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#1

Schamanische Krafttiere

in Tiergeschwister 14.08.2009 23:30
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hab soeben eine interessanten Text gefunden, den ich mit Euch teilen möchte.
Da ja schon mal festgestellt wurde, dass ich in dieser Runde "im männlichen Kleid", schreibe, obwohl ich mich ja eigentlich unter einer "menschlichen" Runde austaUschen wollte, wage ich es trotzdem eineN Text über Feminismus vorzubringen. Ich darf mich als männl.Feminist bezeichnen, zumindest strebe ich danach.
Über Erfahrungsaustausch würde ich mich sehr freuen.

"SPIRIUALITÄT HEISST NICHT DER UNSCHÖNEN REALITÄT AUS DEM WEG ZU GEHEN
UND DAVOR BESORGT ZU SEIN, MAN KÖNNTE DAMIT MIT IHR IN RESONANZ GEHEN.
SPRITUALITÄT HEISST, NEUE PRAKTISCHE ZIELE ZU ERKUNDEN,
DIE UNS -ALLE- ZU EINER BESSEREN REALTÄT HINFÜHREN."


Tierrechte und ihre Verbindung zum Feminismus

Ein wesentlicher Punkt in der feministischen Ideologie ist die grundlegende Philosophie der Freiheit von Unterdrückung für alle Lebewesen. Viele Feministinnen sind jedoch noch "menschliche Chauvinisten", was ihre Ansichten hinsichtlich Natur, menschlicher Spezies und anderen Lebensformen angeht. Viele machen sich noch immer schuldig an derselben Art von Überheblichkeit, der sie seitens ihrer männlichen Vertreter in der Gesellschaft unterliegen, indem sie entweder Tiere von ihren ethischen Betrachtungsweisen gänzlich ausschließen oder sie zumindest nicht in gleichem Maße berücksichtigen. Wie jedem, der feministische Literatur einmal gelesen hat, wohl bekannt ist, geht es dem wahren Feminismus um mehr als nur um die Beziehung zwischen den menschlichen Geschlechtern. Eine wahre Feministin wird sich immer für die Rechte derer einsetzen, die nicht für sich selbst sprechen können - derjenigen, die uns vertrauen und sich auf uns verlassen, wie es z.B. Kinder tun.

Tiere in die feministische Ethik einzubeziehen, schwächt oder spaltet feministische Aspekte nicht; stattdessen verstärkt, vertieft und verdeutlicht es unser Verständnis von bzw. unsere Ablehnung der absoluten Aggression, die "genährt" wird von einer männlichen "Dominanz"- Gesellschaft. Denken Sie mal genau nach...... Wer sind denn die Fallensteller, Kürschner, Jäger, Fischer, Tierbesitzer und Vivisektoren? Sicherlich würde der Feminismus weiter gehen, als den Frauen lediglich Zugang zu diesen ausbeuterischen Männerdomänen zu gewähren. Er würde uns gewiss ganz von ihnen befreien.

Der sehr sensible Henry Beston schreibt über andere Tiere: "Wir behandeln die Tiere gönnerhaft wegen ihrer Unvollkommenheit, ihres tragischen Schicksals, in einer Wesensform erschaffen worden zu sein, die der unseren so weit unterliegt. Und genau darin irren wir. In einer Welt, die älter und vollkommener ist als die unsere, wandeln sie vollendeter und vollkommener, ausgestattet mit Eigenschaften, die wir verloren oder nie besessen haben, und hören auf Stimmen, die wir vielleicht nie vernehmen werden......sie sind uns nicht unterlegen; sie sind die anderen Nationen, die zusammen mit uns im Netz des Lebens und der Zeit gefangen sind."

Man sollte erwarten, dass mehr Feministinnen diese Anschauung von ganzem Herzen annehmen und die von einer Männergesellschaft dominierte, menschliche Weltansicht, die geprägt ist von Überheblichkeit, weit von sich weisen. Uns wurde eine 100 Jahre alte Rechnung von unterdrückten Tieren vorgelegt. Und immer noch akzeptieren viele radikale und politisch aktive Feministinnen sie, ohne sie in Frage zu stellen. Der 'menschliche Chauvinismus' oder "Speziesismus" und die Unterdrückung jeglicher nicht-menschlichen Lebensform müssen aufhören, wollen wir langfristig überleben. Sie können umso schneller abgeschafft werden, je rascher wir erkennen, dass für die Herstellung von Waren und Gebrauchsgegenständen für den alltäglichen Bedarf des Menschen aus den ökonomischsten und ganz wesentlichen Quellen geschöpft werden sollte, nicht jedoch von den Rücken und Körpern der Tiere. Mit dem Vorschlag, alles zu tun, um "tierfrei" zu leben, möchte ich einige der engstirnigen Prinzipienreiter unter den Second-Wave- Feministinnen aufrütteln und zum Nachdenken darüber bringen, ob sich ihre Ideologie in jeder Hinsicht gegen Vorherrschaft und Hierarchie wendet und sich tatsächlich mit Unterdrückungs- und Gewaltlosigkeit im Einklang befindet.

Die Frauen verlangen, die Männer sollen ihre Machtposition aufgeben, verstehen jedoch nicht, warum diese so lange dafür brauchen! Doch wie lange werden die Frauen dafür brauchen, ihre Machtstellung gegenüber Dritten aufzugeben? Wie lange noch werden einige Feministinnen die fettigen Knochen kleiner ermordeter Vögel abknabbern? Sich in den Häuten geschlachteter Kühe und wildlebender Tiere kleiden? Wie lange noch werden sie einen Männerorientierten Status tolerieren, der kommerzielle Barbarei sanktioniert? Wie lange noch werden sie sich dabei wohl fühlen, humane Alternativen zu ignorieren? Viele Feministinnen sitzen bei einem Abendessen mit Steak genauso wie die Machos, die ihnen auf der Straße Beleidigungen nachjohlen - und sie alle pflegen dieselben Unterdrücker- Gedanken hinsichtlich Tieren. Wie viele Feministinnen sind sich bewusst (oder wollen sich bewusst sein), wie viel Gewalt, Unterdrückung und Leid sie am Fleischstand, der Kühltheke mit den Milchprodukten, im Leder- oder Pelzgeschäft und in der Kosmetikabteilung unterstützen? Wissen Sie Bescheid über die in Lattenkisten gepackten Kälbchen, in Käfigen gehaltenen und schnabel- gestutzten Hühnchen, die "besonders gebärfreudigen" Kühe, der Milchindustrie, in Fallen gefangenen oder auf Farmen aufgezogenen Pelztiere und geblendeten Kaninchen? Fragen Sie sich jemals, ob all das "notwendig" ist?

Feministinnen sollten begreifen, dass ihre Haltung gegenüber Mitgliedern anderer Spezies eine Art Vorurteil ist, das nicht weniger zu verurteilen ist als ein Vorurteil gegenüber einer Person anderer Rasse oder anderen Geschlechts.
Viele frühe und heutige Feministinnen verurteilen die Tierversklavung. Feministinnen wie Lucy Stone, Amelia Bloomer, Susan B. Anthony and Elizabeth Cady Stanton bis hin zu Morgan (Der Mythos vom schwachen Geschlecht), Elizabeth Gould Davis (Am Anfang war die Frau), Laurel Holliday (The Violent Sex), Alice Schwarzer, Die Feministische Partei 'Die Frauen', FAR Feminists for Animal Rights.
Lasst alle wahren Feministinnen - ob Frauen oder Männer - sich zusammentun in ihrem expansiven Feminismus, und wir werden einen wesentlichen Schritt, weg von Ausbeutung und Unterdrückung und hin zu mehr Frieden und Gerechtigkeit machen.

Peta.de

zuletzt bearbeitet 24.02.2016 11:39 | nach oben springen

#2

RE: Sphären und Tiere

in Tiergeschwister 14.10.2010 11:37
von Inaara • 13.783 Beiträge

Auch Tiere können spirituelle Erfahrungen haben[/grue

Lexington/ USA -

[gruen]Nicht nur Menschen, auch Tiere können spirituelle Erfahrungen machen.
Dieser Meinung ist ein bekannter US-Neurologe und zahlreiche seiner Kollegen. Sie stützen sich dabei auf neuste Forschungsergebnisse jahrelange Untersuchungen und Beobachtungen in frier Wildbahn.

Wie die Tiere die dabei gewonnen Eindrucke jedoch interpretieren, bleibt ungewiss.

Bisherige neurologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die neurologische Komponente spiritueller Erfahrungen mit Aktivitäten in primitiven Regionen des menschlichen Gehirns einherzugehen scheinen, wie sie sich auch bei Tieren mit ähnlichen Hirnstrukturen wie der Mensch finden. Das Problem, so Professor Kevin Nelson von der "University of Kentucky" gegenüber "DiscoveryNews.com", liegt jedoch darin, Erfahrungen von Tieren nachzuweisen.

"Der Grund hierfür ist einfach:

Während Menschen mittels ihrer Sprache die Reichhaltigkeit spiritueller Erfahrungen weitergeben können, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass wir jemals mit Sicherheit erfahren werden, was ein Tier subjektiv erfährt."

Dennoch sei es durchaus logisch anzunehmen, dass auch Tiere spirituelle Erfahrungen haben können, sollte es sich dabei alleinig um Aktivitäten in primitiven Hirnregionen handeln, wie sie sich auch bei einigen Tierarten finden lassen.


Nelsons Schlussfolgerungen basieren auf seinen früheren Arbeiten über spirituelle Erfahrungen beim Menschen, die auch in zahlreichen Fachjournalen veröffentlicht wurden. So veröffentlichte er im Fachmagazin "Neurology" eine Studie, nach der außerkörperlichen Nahtoderfahrungen (Out of Body Experience) wahrscheinlich vom Erregungssystem des Hirns verursacht werden, welches die unterschiedlichen Bewusstseinszustände kontrolliert. Sollte dies zutreffen, so sieht der Wissenschaftler keinen Grund,

dass nicht auch Hunde, Katzen oder Primaten entsprechende Erfahrungen machen können.

Ein immer wiederkehrendes Motiv während außerkörperlichen Nahtoderfahrungen ist das "Sehen" eines Lichts am Ende eines Tunnels, durch den der Zeuge in Richtung des Lichts zu schweben scheint. Laut Nelson wird dieses "Tunnel-Phänomen" von der Anfälligkeit des Auges für den schwachen Blutfluss erzeugt, der sich, beispielsweise während eines Herzstillstands einstellt.

"Nimmt der Blutfluss ab, so fällt unsere optische Wahrnehmung zuerst an den Rändern unseres Sehfeldes aus [und erzeugt so den 'Tunnel']. Es gibt keinen Grund, weshalb dies bei anderen Tieren nicht auch der Fall sein sollte. Was die Tiere dann allerdings aus diesem Tunneleindruck machen [bzw. in diesen hineininterpretieren] ist wiederum eine ganz andere Frage."

Auch andere Forscher stimmen mit Nelson in der Annahme überein, dass auch Tiere mystische Erfahrungen haben können.

So beobachtete unter anderem die legendäre Primatenforscherin Jane Goodall Schimpansen dabei, wie sie nahezu hemmungslos an Wasserfällen zu tanzen schienen.

Einige der Tiere schienen sich sogar in eine Art Trancezustand getanzt zu haben, wie dies auch in einigen menschlichen Religionen zur Erlangung religiöser Visionen angewendet wird:


"Wäre es nicht möglich, dass diese Darstellungen (der Schimpansen) von Gefühlen bestimmt werden, wie sie unserer Verwunderungen und Ehrfurcht entsprechen.

Im Angesicht eines Wasserfalls könnte ein Schimpanse beispielsweise auf einem Stein sitzen und dem fallenden Wasser zusehen und sich fragen, was dieses Wasser eigentlich ist."


Vielleicht so vermuten Goodalls Kollegen, vollführen auch andere Tiere derartige Verhaltensweisen, ohne jedoch bislang dabei beobachtet worden zu sein.


Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...uelle.html

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#3

RE: Sphären und Tiere

in Tiergeschwister 14.11.2010 09:29
von Inaara • 13.783 Beiträge

Die Liebe zu den Tieren ist erwacht

Die Liebe zu den Tieren ist erwacht,
gegangen ist die Nacht,
welche zum Töten, zum Versklaven der Tiere,
die Menschen gebracht.


Neues Denken, Liebe zur Natur, zu den Tieren,
dass öffnet neue Türen,
das prägt den neuen Menschen
und es ist die neue Spur.


Das Erkennen um die Verbindung,
dass Alles mit Allem verbunden ist,
dass ist das,
was jetzt den Menschen auf der neuen Ebene grüßt.


Dieses Wissen, um die Verbindung, zu Allem was IST,
das gibt Raum für neue Überlegungen,
schafft Platz für neue Gedanken
und gibt den Tieren ihren abgestammten Platz,
schafft Ordnung und gibt die göttliche Ruh’.
Und ich gebe meinen göttlichen Segen noch dazu.


Die Tiere, die eure Schwestern und Brüder sind,
lernt sie als solches zu ehren und zu lieben
und als vollwertige Partner zu akzeptieren.
Euer Lebensraum ist auch ihr Lebensraum.
Ihr Lebensraum ist auch euer Lebensraum.
Gleiche Rechte, gleiche Pflichten, gleiche Gleichheit.


Die Tiere sind euch ausgeliefert,
haben keine Sprache, doch Gefühle.
Tränen kennen sie in der Form, wie ihr sie weint, nicht.
Doch Traurigkeit ist auch für sie ein Begriff.
Sie fühlen, sie leiden und haben auch Schmerzen.
Doch sprechen, in der Form, wie ihr es kennt, können sie nicht.
Diese Gabe haben sie aus Liebe zu euch abgegeben.
Haben sich auf Gedeih und Verderb euch ausgeliefert.


Im Hoffen auf euer Erkennen,
welches Grundbestandteil für den Aufstieg.
Das ist Liebe,
die euch an allen Ecken und Enden,
ohne Wenn und Aber grüßt.


Vergeltet ihnen ihre bedingungslose Hingabe,
welche auf der Hoffnung sich begründet,
die Menschen lernen sich
und sie zu erkennen
und dadurch wird letztendlich
auch ihre Freiheit sich benennen.


Der Zauber der neuen Zeit,
der sich schon am neuen Firmament zeigt,
löst diese schicksalhafte Verbindung auf.
Und neu gelebtes Leben
in Liebe verbunden, mit den Tieren,
nimmt seinen Lauf.


Halleluja!

Die Zeit der befreiten Tiere und Tierseelen ist da!
Ich, der auch die Tiere, in und mit all meiner Liebe, erschuf,
an euch erging mein Ruf.
Ihr habt ihn gehört
und die alte schwere Zeit der Tiere
ins Neue, ins Leichte gehievt.


http://www.vonherzzuherz.net/Die-Liebe-zu-.html?domain=herz&

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#4

RE: Sphären und Tiere

in Tiergeschwister 06.05.2011 10:08
von Inaara • 13.783 Beiträge

Die Flügel eines Condor

haben Namakua 2006 im Vogelgehege Hellenthal bei Köln tief berührt.

Santiago, der Condor, brachte seine Verbundenheit zu den harmonischen Klängen
zum Ausdruck und verzauberte nicht nur Namakua.


Seitdem trägt der Flötenspieler diese Begegnung immer in seinem Herzen
und lebt mit dem Wunsch, diese Erfahrung mit den Menschen zu teilen.

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zuletzt bearbeitet 06.05.2011 10:10 | nach oben springen

#5

RE: Sphären und Tiere

in Tiergeschwister 21.05.2011 13:21
von Inaara • 13.783 Beiträge

Wie das Rotkehlchen zu seinem Namen kam

So wie der Herrgott die Vögel erschaffen hatte, flogen sie zunächst alle unter seinem Himmel herum, hatten aber noch keine Namen.

So rief er also jeden einzelnen noch einmal zu sich und gab ihm den eigens für ihn erdachten Namen.

Als ein zierliches, graues Vögelchen an der Reihe war und den Herrn nach seinem Namen fragte, sagte er:
»Rotkehlchen. Ja, du bist das Rotkehlchen.«

Stolz flog es davon und als es sich seinen Artgenossen vorstellte, sagte es:
»Ich bin das Rotkehlchen.« Die Artgenossen wunderten sich, wie der Herr sich habe derart irren können und sagten: »Aber wo bist du denn rot?« Und bei der Frage lachten sie.

Traurig flog das Rotkehlchen noch einmal zu seinem Schöpfer und fragte ihn, welche Bewandtnis denn sein Name habe, zumal es doch nur grau in grau sei. Da sprach der Herr:

»Gedulde dich noch ein Weilchen, ich habe dich unter allen Vögeln dazu ausersehen, etwas ganz Besonderes zu sein.«

Das Rotkehlchen verabschiedete sich und kümmerte sich von nun an nicht mehr um das alberne Gespött der anderen Vögel.
Es vertraute dem Herrn und wartete einfach ab.


Jahrtausende waren inzwischen vergangen und eine Rotkehlchengeneration hatte ihrer Nachkommenschaft die Entstehungsgeschichte ihres Namens der nächsten erzählt, und im Jahre 33 nach Christus hatte ein Pärchen sein Nest in einem Baum auf dem Kalvarienberg nahe Jerusalem gebaut und zog dort seine Brut auf. Es war ein heißer Tag im April.

Lärm näherte sich der Brutstätte, und das Rotkehlchen schaute nach, was passiert war.
Da sah es inmitten einer Soldatenschar einen jungen Mann mit einem Kreuz auf den Schultern daherkommen. Er ging tief gebeugt.

Und es sah die Dornenkrone, die man ihm um das Haupt gewunden hatte.
Tiefes Mitgefühl erfasste das Rotkehlchen, und um dem Mann ein wenig Linderung zu verschaffen, flog es zu ihm, setzte sich auf seine Stirn und begann, die Dornen aus seiner Haut zu ziehen. Dabei netzte ein Tropfen Blut seine Brust.

Dann flog es zu einem Brunnen, um sich zu baden, doch der Blutfleck blieb hartnäckig an ihm haften.


Als es zu seinen Kindern zurückgekehrt war, sah es, daß auch sie den gleichen Fleck hatten. Da wusste es, daß die uralte Prophezeiung in Erfüllung gegangen war.


Quelle aus dem alten Hausbuch Sonnenland 1922
leider ohne Angaben über den Verfasser

Foto aus de.wikipedia.org/wiki/Rotkehlchen

Angefügte Bilder:
220px-Erithacus-rubecula-melophilus_Dublin-Ireland.jpg

Von Inaaa -
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#6

" Paradiesvöge l"

in Tiergeschwister 28.05.2013 05:47
von Inaara • 13.783 Beiträge
Paradiesvögel

Wer seid ihr? Wer bin ich?
Berühren wir wirklich den Himmel?
Nichts ist real – alles ist Verschleierung,
sagten die Paradiesvögel.


Ich fürchte mich, könnt ihr das nicht sehen,
sagt mir, wohin tragt ihr mich?
Du wirst es bald erkennen,
sagten die Paradiesvögel.


Wir fliegen heim, wir fliegen heim,
in das Land, das du einmal gekannt hast,
zu dem Frieden, der einmal wahr gewesen ist
für ein kleines Mädchen wie dich.
Wir fliegen heim, wir fliegen heim,
aus einer Welt, die aus Stein gemacht ist.


Bis dein Herz leicht und frei ist,
so wie es einmal gedacht war.
Wie kann ich fortschreiten,
wenn meine Augen nass werden?
Spare dir deine Tränen, trockne deine Augen,
sagten die Paradiesvögel.


Aber die Zeit geht vorbei,
sagt, wie lange müssen wir noch fliegen?
Der Mond wird untergehen, die Sonne wird aufgehen,
sagten die Paradiesvögel.


Wir fliegen heim, wir fliegen heim,
in das Land, das du einmal gekannt hast,
zu dem Frieden, der einmal wahr gewesen ist
für ein kleines Mädchen wie dich.


Wir fliegen heim, wir fliegen heim,
aus einer Welt, die aus Stein gemacht ist.
Bis dein Herz leicht und frei ist,
so wie es einmal gedacht war.


Wir fliegen heim, wir fliegen heim,
aus einer Welt, die aus Stein gemacht ist.
Bis dein Herz leicht und frei ist,
so wie es einmal gedacht war.


Hört den Klang, seht das Licht,
jetzt weiß ich, dass unser Weg richtig war.
Die Morgensonne kann dich weise machen,
sagten die Paradiesvögel.


Paradiesvögel.
Angefügte Bilder:
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#7

" Schmetterling "

in Tiergeschwister 25.03.2015 08:53
von Inaara • 13.783 Beiträge

Die esoterische Bedeutung des Schmetterlings

von Linda-Ann Stewart, gefunden auf In5D; übersetzt von Taygeta

Wenn wir von Transformation sprechen, dann kommt wohl den meisten von uns der Schmetterling in den Sinn.
Ein wundervolles, zartes Geschöpf, das durch die Lüfte segelt und Freude in unsere Herzen bringt. Aber wir tendieren dazu zu vergessen durch was der Schmetterling hindurch gehen musste, wie er sich abmühen musste um seinen Platz in den Lüften zu erreichen.

Unser Weg der Transformation kann mit dem des Schmetterlings verglichen werden.
Wenn wir von Transformation sprechen, dann denken wir normalerweise an das Ergebnis, und wir denken weniger daran, welche Arbeit damit verbunden ist oder welche Opfer erbracht werden müssen um schließlich empor schweben zu können. Ich weiß das, weil ich vor einigen Jahren durch einen Transformationsprozess ging. Ich dachte:

„Wunderbar, jetzt werden die Dinge besser.“
Das war auch der Fall, aber im Prozess musste ich Einstellungen und Verhaltensmuster loslassen die in meinem Leben zentral waren.
Transformation beginnt damit, dass das Universum uns vorwärts drängt, in etwas hinein das für uns eine Verbesserung bringen wird. Es kann sein, dass wir nicht wirklich wissen, was wir wollen und wir einfach nur den Impuls spüren zu etwas Weiterem. Ursprünglich war der Schmetterling eine Raupe, sich langsam vorwärts schiebend und den Stängel der Ringelblume hinauf steigend um sein Mahl zu erreichen. Ihr Hauptantrieb war zu essen, den Magen zu füllen.

Dasselbe kann von uns gesagt werden.
Bevor wir einen Transformationsprozess beginnen haben wir eine Art Zwang herum zu schweifen, Bücher zu lesen, Aufnahmen anzuhören, Vorträge zu besuchen, Informationen zu verdauen. Wir sind noch in der alten Gestalt und mästen unseren Geist um bald einen Kokon zu bilden. Bald werden wir alles verwenden, das wir verdaut haben, um unser Leben so zu transformieren, dass wir eine bessere Widerspiegelung des universellen Gemeinwohls sein werden.

Wenn nun unser Appetit gestillt worden ist, dann fühlen wir uns genötigt das zuzulassen mit dem wir schwanger geworden sind. Diesen Prozess zuzulassen ist wie der bei der Raupe im Innern des Kokons. Es ist die Inkubationszeit. Es kann einige Tage oder einige Monate dauern. Und währenddessen verändern wir uns.
Es kann sein, dass wir die Veränderungen nicht erkennen, aber es wird Anteile von uns geben, die wir loslassen werden, die sich verändern und transformieren. In diesem Stadium kann das Leben für uns manchmal sehr unbequem werden.

Während meiner Transformation hatte ich eine enge Beziehung die zunehmend schwieriger wurde.


Wenn nun seine Transformation vollzogen ist, dann schlüpft der Schmetterling aus seinem Kokon.
Er muss sich seinen Weg aus der alten Form heraus kämpfen, durch die seidene Hülle, muss sie hinter sich lassen und sich in eine neue Welt hinein bewegen. Und so müssen wir uns abmühen um unsere Barrieren zu überwinden und unsere ausgedienten Gewohnheiten loszulassen. Verhaltensweisen, die uns als Raupe noch nützlich waren sind nun nicht mehr hilfreich.

Wir können das Leben nun nicht mehr so weiter führen wie wir es einmal getan haben.
Wir transzendieren unsere alten Muster. Aber weil wir uns an sie gewöhnt hatten und sie uns in unserer alten Form gedient hatten tun wir uns schwer damit, sie abzulegen. Auch ich musste schließlich Glaubensmuster loslassen, die nicht mehr weiter in meinem eigenen Interesse waren. Ich konnte nicht mehr länger eine Rolle spielen, der ich entwachsen war.
Die Beziehung musste ich beenden.

Es war sehr schmerzvoll sie gehen zu lassen und der Rollenwechsel war sehr beängstigend.
Mein ganzes Leben hatte sich verändert.


Wenn wir aus unserm Kokon heraustreten, dann müssen wir uns Zeit nehmen, um uns an die neuen Umstände zu gewöhnen. Die Dinge haben sich verändert und wir müssen lernen mit unsere neuen ‚Selbsten’ umzugehen.
Wir handeln in einer neuen Weise. Die Dinge, die wir sagen überrascht die Anderen, denn es kommt ihnen nicht vertraut vor. Ebenso reagieren die Leute uns gegenüber nicht so, wie wir es gewohnt sind. Wegen meines neuen Benehmens verliere ich einige Freunde, die sich den Veränderungen nicht anpassen können.

Und ich gewinne neue Freunde, die den gleichen Weg eingeschlagen haben wie ich es tat.


Schließlich kommt der Schmetterling frei, hält inne und spannt die Flügel aus.
Zum ersten Mal fließt Energie durch sie hindurch und sie entfalten sich, machen sich bereit, den Schmetterling durch die Lüfte zu tragen. Genau so werden wir bald, wenn wir Vertrauen gefunden haben in unser neues Selbst, frei fliegen können und anmutig von Blüte zu Blüte flattern.

Es gibt eine Theorie, die besagt … wenn du in die Zeitlinie eines Schmetterlings eintrittst,
dann änderst du alle möglichen zukünftigen Zeitlinien. Im 21. Jahrhundert erlebt das menschliche Bewusstsein eine Metamorphose von der sich langsam bewegenden Raupe zu einem Schmetterling.

Der Schmetterling fliegt frei im Mandala-Rad der Zeit. Der Schmetterlingseffekt signalisiert das Auftauchen von Bewusstsein in der Alchemie der Zeit.

Das Folgende stammt aus „Animal Symbolism, Totems and Dream Analysis from A to Z“:

Der Schmetterling wird unter den Amerikanischen Indianern stark bewundert und ist ein Überbringer von Freude und Frieden. Kulturen auf der ganzen Welt verehren seine zarte und farbenfrohe Schönheit. Die meisten Schmetterlinge haben nur ein kurzes Leben, eine oder zwei Wochen, mit Ausnahme des ‚Angle Wings’ und des ‚Monarchs’, die etwa sechs Monate lang leben. Sie erleben Stufen der Entwicklung vom Ei zur Raupe zum Kokon und zum erwachsenen Schmetterling.

Die kurze Lebensspanne und die Schönheit des Schmetterlings sind symbolisch für frühes spirituelles Wachstum.
Während oft schwierigen, prägenden Jahren werden Lebenslektionen erteilt und sie kommen ans Licht, wenn der Schmetterlingsgeist zu fliegen beginnt. Sie enthalten das Geschenk der Transformation und der Evolution der Seele.

Der Schmetterling erinnert an Freiheit und Kreativität.
Schmetterlinge haben zwei große, ovale Augen, die zusammengesetzt sind aus tausenden, einzelnen Linsen. Sie können sehr klar einzelne Bilder sehen und ultraviolettes Licht wahrnehmen. Dies weist auf hellsichtige Fähigkeiten hin für jene, die dieses Totem eignen.

Die Fühler des Schmetterlings haben kleine Knaufe an ihren Enden, von denen es heißt, dass sie zur Orientierung dienen. Wenn ein Fühler fehlt, dann fliegt der Schmetterling im Kreis weil er nicht mehr fähig ist, seinen Weg zu finden. Wer diese Disposition hat muss sehr bewusst die ganze Zeit über mit dem Geist verbunden sein um ans gewünschte Ziel zu kommen.

Schmetterlinge sind nicht sehr gut organisiert, sie kommen oft bei der gleichen Blüte vorbei, bevor sie es realisieren, und sie können Verwandte nicht erkennen. Diese Eigenschaft zeigt uns, dass wir besser vorbereitet sein sollten auf die Herausforderungen und Beziehungen des Lebens. Der Schmetterling repräsentiert den Transformationsprozess und den Formenwandel.

Wenn du einem Schmetterling begegnest, dann achte auf die wichtigen Fragen mit den du in jenem Moment konfrontiert bist. In welchem Stadium der Veränderung stehst du gerade diesbezüglich?

Die Schmetterlinge erinnern uns daran, das Leben nicht so schwer zu nehmen.
Sie ernähren sich von Blumen bei deren Bestäubung sie behilflich sind, auf diese Weise Schönheit weiter verbreitend. Sie repräsentieren das Element Luft, sich schnell verändernd und bewegend, auf graziöse Weise. Sie sind Botschafter des Augenblicks. Es gibt sie in einer Vielzahl von Farben. Um die Botschaft der Schmetterlinge zu verstehen kann es nützlich sein ihre Farben zu studieren.

Wenn immer ein Ökosystem Schaden nimmt sind die Schmetterlinge die ersten, die es verlassen.
Sie sind speziell empfindsam für die Harmonie der Erde. Wenn du einem Schmetterling begegnest, der verletzt,
gefangen oder in einem schlechten Zustand ist, dann bist du aufgefordert das Stören des natürlichen Laufs des Leben zu stoppen und mit dem Geschehen in einer mehr sanften und natürlichen Weise mitzufließen.

Ergänzung von Gregg Prescott von In5D:
Der Schmetterling ist ein kraftvolles Symbol der Transformation, ein Symbol für den Bewusstseins-Transformationsprozess, den unser Planet gegenwärtig durchläuft. In der Traumdeutung wird der Schmetterling oft so beschrieben: „Sozialer Erfolg, romantischer Erfolg und/oder häusliches Glück wird vorausgesagt, wenn in einem Traum diese leuchtend bunten Kreaturen erscheinen.“
Weil das Bewusstsein sich weiter entwickelt müssen die gegenwärtigen Definitionen der Traum-Analyse modifiziert werden. Zum Beispiel kann eine Leiter in einem Traum ein Aufstieg oder eine Beförderung bedeuten, wenn man die Leiter hinaufsteigt.

Jetzt kann eine Leiter einen DNS-Strang symbolisieren, was implizieren kann, dass ein bedeutendes DNS-Upgrade stattfindet, das zu einem Anwachsen der metaphysischen Fähigkeiten führen kann.

Ähnlich wie man eine Leiter in einem Traum deuten kann, so kann ein Schmetterling auf ein spirituelles Voranschreiten oder einen Bewusstseinswandel hindeuten.

Achte immer auf die Zeichen von Mutter Natur. Es gibt einen Grund warum du sie bekommst.

http://transinformation.net/die-esoteris...schmetterlings/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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#8

Schamanische Krafttiere

in Tiergeschwister 24.02.2016 11:39
von Inaara • 13.783 Beiträge

Schamanische Krafttiere und ihre Bedeutung für unsere Zeit

Krafttiere stammen aus dem Schamanismus, sie sind Seelenbegleiter und Ratgeber. Durch den Schamanismus kehren wir zu unseren Wurzeln zurück und entdecken bisher unentdeckte Kraftquellen.

Wenn uns Krafttiere begegnen, z.B. im Traum oder durch „zufällige“ Begebenheiten,
können wir wichtige Rückschlüsse ziehen, wie es uns auf seelischer Ebene wirklich geht, was uns bedrückt oder wie wir etwas besser machen können.

Wie die Götter der Religionen des Altertums, haben auch Krafttiere nicht nur „gute“ Eigenschaften. So sind es gerade oft die negativen, die wir uns genauer anschauen sollten, wenn uns ein Krafttier begegnet und uns so den eigenen Spiegel vorhält.

Denn auch der Tiger, der für Mut und Kampfgeist steht, kann durchaus wütend sein, zornig und aggressiv.

Hier gilt es, diese Energien zu transformieren,

sie zielgerichtet einzusetzen und davon so zu profitieren, dass kein anderer Mensch dabei verletzt wird. Eine ehrliche Innenschau kann uns aufzeigen, was diese Eigenschaften mit uns selbst, oder mit unserer augenblicklichen Lebenslage, zu tun haben.

Begegnungen mit Krafttieren

Intuitiv spüren wir, ob es sich bei dem Tier, dem wir begegnen, um ein Krafttier handelt. Nicht nur Träume können auf Begegnungen mit unserem Krafttier hinweisen,
sondern auch ein zufälliger Fernsehbericht, bei dem wir einen besonderen und ungewöhnlichen Bezug zu einem bestimmten Tier bekommen,

oder das Tattoo oder T-Shirt eines Unbekannten in der U-Bahn…..


Quelle und weiter: Schamanische Krafttiere und ihre Bedeutung für unsere Zeit

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Von Inaaa -
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