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#1

Wenn eine Seele geht

in Himmelstor 29.12.2010 10:44
von Inaara • 13.783 Beiträge

Sonnenfinsternis am 4. Januar 2011

Andreas von Rétyi

Der Morgen des 4. Januar 2011 wird auffallend dunkel sein. Denn unsere Sonne geht am kommenden Dienstag zu einem hohen Prozentsatz verfinstert auf.

So wird uns auch bei bedecktem Himmel auffallen, dass mit unserem Stern etwas nicht zu stimmen scheint. Schuld daran ist natürlich der Mond. Diesmal allerdings schafft er es nicht, eine totale Verfinsterung zu produzieren –
umso vorsichtiger muss man das seltene Ereignis beobachten.

Die große totale Sonnenfinsternis vom 11. August 1999 war die letzte wirklich eindrucksvolle Verfinsterung unseres Sterns, die auch von Deutschland aus verfolgt werden konnte – sofern das Wetter mitmachte.

Am 4. Januar wird es weniger spektakulär, denn die Sonne lässt sich diesmal das Leuchten nicht komplett verbieten. Während sich der Mond bei einer totalen Finsternis beinahe passgenau wie ein Deckel auf den dazugehörigen Topf legt, läuft er jetzt seitlich versetzt über die gleißend helle »Scheibe« der Sonne, um auch im Finsternismaximum noch eine schmale Sichel übrig zu lassen.

Erst bei einer totalen Sonnenfinsternis wird es richtig dunkel, hellere Sterne und Planeten zeigen sich am Taghimmel, »fliegende Schatten« rasen über den Erdboden und um unsere Sonne herum erscheint schon fürs bloße Auge gut sichtbar ein roter Flammenkranz, dem sich nach außen die gespenstisch leuchtende Korona anschließt.

All diese Phänomene bleiben diesmal aus.

Trotzdem aber handelt es sich auch bei der Verfinsterung vom 4. Januar um ein sehenswertes und seltenes Ereignis. Und es sind einige Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, wenn man diese partielle Sonnenfinsternis beobachten will, ohne dabei gleich einen bleibenden Augenschaden davonzutragen.

Gerade die Tatsache, dass die Sternoberfläche nicht komplett vom Mond abgedeckt wird, lässt einen ungeschützten Blick in die vermeintliche Finsternis selbst im Maximum nicht ungestraft zu.

Auch bei totalen Verfinsterungen kommt es immer wieder zu Fällen von Erblindung, weil unzureichend informierte Beobachter davon ausgehen, sie könnten bereits kurz vor oder auch nach der Totalität ihre Augen schutzlos auf das Geschehen richten. Selbst wenn die Sonne nur als schmale Sichel zu sehen ist: Ihr verbleibendes Licht genügt, um irreparable Schäden hervorzurufen.
Dies vor allem beim Blick durch ein Fernglas oder ein kleines Teleskop.

Erfahrene Beobachter raten von sämtlichen
»Experimenten« mit geschwärzten Gläsern, CDs oder schwarzen Filmstreifen als improvisierte »Sonnenfilter« dringend ab.
Auch alte Einschraubfilter, wie sie früher gerne für Okulare angeboten wurden, bieten bei teleskopischer Beobachtung keine ausreichende Sicherheit. Sie befinden sich nahe dem Brennpunkt und können, besonders bei unsachgemäßer Anwendung, schnell in der Hitze zerspringen.

Die Reaktionszeit ist dann meistens zu gering, um das Auge noch rechtzeitig abzuwenden.

Es gibt preisgünstige Spezial-Filterfolien, die vor der Optik befestigt werden können und das Sonnenlicht fürs visuelle Beobachten um den Faktor 100.000 abdämpfen. Ähnliche, beidseitig bedampfte Aluminiumfolien werden auch für die oft in Optikergeschäften erhältlichen »Finsternisbrillen« verwendet. Mit ihnen kann man gefahrlos in die Sonne blicken, natürlich nur ohne optische Verstärkung.

Ein Teleskop brennt schnell ein Loch ins Aluminium – und anschließend dann in die Netzhaut.

Wem die Beobachtung mit bloßem Auge nicht reicht, der kann auch mit einem Feldstecher ans Werk gehen.

Entweder werden beide Optiken mit geeigneter Filterfolie abgedeckt, sodass binokulares Direktbeobachten möglich wird, oder aber man befestigt das Fernglas mit einer handelsüblichen Adaption auf einem Fotostativ, um zunächst einmal ein völlig ruhiges Bild zu bekommen. Als Nächstes wird ein Strahlengang abgedeckt, während hinter den anderen bzw. in einigem Abstand von der Austrittlinse ein weißes Papier gehalten wird. Dort zeigt sich dann die Sonne unter guten Bedingungen als völlig klar erkennbare helle Scheibe – wie von einem Diaprojektor auf Leinwand geworfen. Das Bild kann über die Distanz zum Okular und natürlich mittels des Fokussierers scharf gestellt werden.

Die Projektion ist der sicherste Weg, die Verfinsterung zu beobachten.

Das Ereignis kann in ganz Europa verfolgt werden, wobei der Grad der Bedeckung von Süden nach Norden hin zunimmt und in Schweden mit immerhin 85 Prozent am stärksten ist.

Allerdings nähert sich der Zeitpunkt maximaler Verfinsterung mit wachsender geografischer Breite auch dem Sonnenaufgang.

In Frankfurt am Main wird die Sonne bei einem Maximum von 78 Prozent gegen 9.18 Uhr nur rund sechs Grad über dem Horizont stehen.

Bis zum Finsternisende vergeht dann noch mehr als eine Stunde, sodass bei guter Sicht ein relativ weiter Spielraum besteht, diese Begegnung von Sonne und Mond zu verfolgen. Allerdings kann, neben zu starker Bewölkung, auch Winternebel den Horizontblick so sehr einschränken, dass eine Beobachtung nicht möglich ist.

Dadurch verändern sich auch die Lichtverhältnisse in kurzer Zeit deutlich.

In der Nebelschicht kann sogar eine ungefilterte Beobachtung möglich werden, allerdings muss man darauf vorbereitet sein, dass das Sonnenlicht sehr plötzlich in voller Kraft durchbricht. Entsprechende Vorsicht ist also angebracht. Die Projektionsmethode ist wie gesagt das sicherste Verfahren zur Beobachtung.

Wenige werden ihren Arbeitsplatz allerdings zum Zeitpunkt der Verfinsterung so einfach verlassen können, um eben mal schnell nach der Sonne zu sehen.

Zudem bleibt da gerade angesichts der bisherigen meteorologischen Situation noch die bange Frage nach dem Wetter. Bei Wolken, Regen und Schneefall wird der Morgen des 4. Januar besonders düster sein, doch auch bei klarem Himmel werden sich die Lichtverhältnisse merklich ändern.

Die nächste partielle Sonnenfinsternis findet erst wieder in über vier Jahren statt, am 25. März 2015.

Und die nächste totale folgt erst mehr als ein weiteres Jahrzehnt später über Europa:
Am 12. August 2026 verfinstert sich die Sonne unter anderem über Spanien zu 100 Prozent, für maximal zwei Minuten und 19 Sekunden. Wir wissen zwar nicht, was bis dahin auf unserer Welt geschieht und wie sich unser Dasein in den kommenden Jahren verändert haben wird, doch dieses Ereignis steht schon jetzt praktisch unverrückbar fest.

© 2010 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 18.12.2016 13:29 | nach oben springen

#2

„Ihr betretet eine Zeit der tiefen, tiefen Transformation“

in Himmelstor 06.03.2014 08:05
von Inaara • 13.783 Beiträge

„Ihr betretet eine Zeit der tiefen, tiefen Transformation“

Jeshua und das Unternehmen Himmel durch Ron Head, 02.03.2014,
Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/

Grüße, Mitreisende des Lichts. Ihr seid so großartig. Ich möchte euch das einfach zuerst sagen.
Es ist eine Weile her, dass ich euch durch diesen Kanal begrüßt habe, aber ich komme trotzdem mit voller Kraft, Licht und Liebe herein, um euch allen diese wichtige Mitteilung zu überbringen.

Ihr betretet eine Periode tiefer, tiefer Umwandlung.
Dafür bitte ich euch, euch auf eine sehr sorgfältige und liebevolle Weise vorzubereiten, ihr Lieben. Ihr möchtet die duftende und tiefe Erweiterung eures ganzen Wesens nicht versäumen, während ihr lernt immer mehr Licht in euren Zellen und umfassenden Wesen absorbiert und integriert.

Mittlerweile habt ihr euch wahrscheinlich als ganze Göttliche Wesen des Lichtes, als großartige Geschöpfe mit so vielen Fähigkeiten erkannt, auch wenn sie noch in einigen verborgen sind. Aber diese Fähigkeiten warten einfach unter der Oberfläche, wenn ihr sie nicht schon erlebt, und sie erwarten euch, um sie anzunehmen und zu üben.

Obwohl ihr dies viele Male gehört habt, sind diese Fähigkeiten niemals so zugänglich gewesen, wie sie es jetzt sind. Wenn euer Licht-Quotient eurer Bereitschaft begegnet um sie aufzunehmen und zu integrieren, habt ihr viel für euch auf Lager.

Meine Lieben, der Unterschied bei vielen von euch ist jetzt eure wachsende Annahme eurer göttlichen liebevollen Natur, und darin ist ein Katalysator zu erkennen, alle inhärenten Fähigkeiten zu erkennen und zu zeigen, die Wahrnehmungen, die mit dieser vollständigen Annahme kommen und sich eurem ganzen Selbst übergeben, komplett mit allen euren göttlichen Aspekten, immer verfügbar und integriert.

Vieles liegt auf Lager für euch, ihr Lieben.
Könnt ihr die Aufregung in diesen, meinen Worten fühlen, meinen liebevollen umarmenden Worten und Gefühlen, die ich versuche durch diesen Kanal zu überbringen? Ich bin so froh, mich wieder mit euch verbinden zu können und ich möchte auch sagen, dass ich euch niemals verlassen habe. Ich halte zusammen und verbinde mich mit euch allen, während ihr eure Schwingungen zu Ebenen des erforderlichen Bewusstseins des Christus-Bewusstseins erhöht. Wir kommen immer mehr in diesem Milieu zusammen meine Lieben, nichts könnte mir mehr gefallen.

Denn ihr seht, viel kann geschafft und erreicht werden,
je mehr ihr in dieser Schwingung bleibt, die euer natürlicher Lebensraum ist.


Und so möchte ich euch beschreiben was ihr erleben könnt, wenn ihr euch selbst anhebt und das ankommende Licht annehmt, das nicht weniger als das reine Christus-Bewusstsein interpretiert werden kann,

während es euren bereits vorbereiteten Boden für Wachstum und Erfahrung dieser Ebene begegnet.
Und so, ihr Lieben, bitte ich euch darum, die süße goldene Energie aus meinem Herzen zu fühlen, die sich mit eurer eigenen vermischt, mehr eures Bewusstseins aktivierend, um die höheren Reiche der Erfahrung aufzunehmen.
Es ist schön und motivierend, oder nicht? Fühlt die Wärme und die Kraft, die durch euren Körper und Bewusstsein strahlen. Fühlt sie euch anheben. Fühlt euch belebt. Führt es euch und eure Erfahrung werdend.

Ich bin euer Bruder, euer Freund und euer Begleiter in dieser Reise der Aufklärung, in die ihr so fest verwurzelt wart.
Es würde jetzt viel benötigen, um euch aus diesem schönen Zustand des Seins zu ziehen, und so könnt ihr solange darin leben, wie ihr vermeidet euch in einen Zustand der Furcht oder des Zweifels herunterzuziehen. Ihr werdet feststellen, dass es schwieriger ist, auf jene Negativität zuzugreifen, wenn ihr frei auf dieser neuen Welle von Energie treibt, die eure wahre göttliche Natur ist und von der immerwährenden Liebe und Mitgefühlt erhöht und genährt wird.

Ich bin euer Beispiel, aber ich bin auch euer mitarbeitender Kamerad in diesen Energien.
Ihr seid hier willkommen und wir hoffen, dass ihr hier eine recht lange Zeit an jedem eurer einzelnen Tage bleibt, mehr und mehr glückselige Momente voller Potential für die Schöpfung dessen erlebend, was ihr in eurem Leben und eurer Wellt möchtet.

Ihr Lieben, ihr schreitet entlang dieser neuen Spur in einer mehr und mehr zunehmenden Kapazität voran,
während ihr von Moment zu Moment euer Herz-Zentrum schärft und dort lebt, die dreidimensionale Welt nur noch als ein Hologramm und Möglichkeit betrachtend anderen zu helfen, in die höheren Bereiche des Herz-Denkens, Herz-Aktionen und Herz-Wahrnehmungen durchzudringen.

Meine Lieben, für euch kommt jetzt euer eigenes Selbst, während ihr lernt euch in einem größeren Grad anzunehmen und zu lieben, wissend, dass das, was ihr für euch macht, die liebevolle Natur aller anderen mit verbessert. Ihr wisst dieses.
Aber ich bitte euch darum, es auf einer neuen Ebene, auf einer kontinuierlichen Basis zu erleben, nicht nur in einem Teil des Tages, sondern als Teil von JEDEM Teil des Tages. Es ist jetzt, dass ihr lernt diese neue Art des Seins als Bestandteil eurer ganzen Erfahrung in jedem Moment zu integrieren, nicht als eine separate Alternative zum Tag-für-Tag-Einhalten der alten Konzepte und Pflichten des dreidimensionalen Lebens.

Auf diese könnt ihr euer dreidimensionales Leben sehr natürlich und mit Begeisterung verwandeln,
umwandeln und erhöhen in die 4., 5. und höhere Dimensionen.
Ihr seid nicht mehr mit diesem alten Leben in Resonanz ~ oder?
Ihr erhebt euch in Größe und auch zu neuen Erfahrungen, die ein wenig gewöhnungsbedürftig sein mögen. Doch umarmt und genießt die Reinheit und die Wirklichkeit dieser neuen Erfahrungen in den höheren Dimensionen, eurem rechtmäßigen Platz des Seins.

Und so, ihr Lieben, hoffen wir darauf, dass ihr die Ebene der Frequenzen verstehen könnt,
die wir versuchen zu vermitteln, und dass ihr euch bereit, willens und in der Lage befindet, immer wieder darin zu leben. Wir lieben euch, wir bewundern euch und wir unterstützen euch in vielerlei Hinsicht.

Es ist immer nur eine Bitte und ein Flüstern entfernt.

Euer liebender Bruder Jeshua mit dem Unternehmen Himmel

Angefügte Bilder:
dna-kosmisch.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#3

Öffnen des 3. Auges

in Himmelstor 25.06.2015 07:53
von Inaara • 13.783 Beiträge

° Visualisieren und Öffnen des 3. Auges inkl. eines Gesprächs mit Lenduce °

(mit und durch Shari im Juni 2015 inkl. Fernkurs)
Als ich ein Kind war, war ich ein großer Fan von She-Ra.
Dies war die Schwester von He-Man, Namens Andora, welche sich, wenn es gebraucht wurde, in She-Ra verwandeln konnte, um mit ihrem magischen Schwert und ihren Freundinnen gegen das Böse zu kämpfen. Ich war fasziniert von dieser anderen Welt, in welcher elfenähnliche Wesen wohnten, wie zum Beispiel Parfuma die nach Blumen duftende Wiesenbewohnerin, Frosta die Eisprinzessin, Flutterina halb Frau halb Schmetterling oder Mermista die Fluss-Nixe. Barbie, welche bloß in "unserer" Welt lebte, war mir dagegen viel zu langweilig.

Wenn ich mit meinen She-Ra Puppen spielte, verwandelte sich mein Kinderzimmer wie von Zauberhand in diese andere Welt. Zum Beispiel einfach indem ich eine alte Matratze an der Kante und der Länge nach an meinen Schreibtisch lehnte. Dies war das große Gebirge, welches die Welt von She-Ra und ihren Freundinnen von der Welt ihrer dunklen Gegenspielerin Catra trennte. Der Platz unter meinem Schreibtisch war die Höhle, in welcher Catra wohnte. Ein alter blauer Seidenschal meiner Oma, welchen ich mitten in meinem Zimmer platzierte, war der Fluss in welchem Mermista wohnte. Eine blaue Decke über mein Bett geworfen, verwandelte mein Bett in das Eisgebirge, die Heimat von Frosta. Flutterina baumelte an einem Stück Schnur, welche ich durch das Zimmer gespannt hatte und Floras Reich war einfach mein Teppich.
She-Ra oder Andora, wohnte gemeinsam mit ihrem Pferde Spirit (welches sich selbstverständlich in einen Pegasus verwandeln konnte) in ihrem Schloss, direkt bei der Eingangstür meines Zimmers.

Ein Erwachsener, der mein Zimmer betrat sah nun folgendes:
Eine auf der Kante stehende Matratze vor dem Schreibtisch, ein blauer Schal auf dem Boden, eine blaue Decke auf dem Bett und ein scheinbar wahllos durch das Zimmer gespanntes Seil an dem eine Puppe baumelte, sowie weitere quer im Zimmer verteilte Puppen.
Aber für mich wurde mein Zimmer in diesen Momenten zu einem anderen Planeten, den ich klar vor mir sehen und in den ich eintauchen konnte, während ich darin spielte. Erinnert ihr euch ebenso?

Könnte ihr euch noch daran erinnern, wie es war als Kind, wenn man mit dem was zur Verfügung stand, ganze Welten zum Leben erwecken konnte? Als Kind sind diese Welten äußerst real für uns. Ja, sie sind sogar so real, dass wir uns manchmal mit unseren Freunden darüber gestritten haben. Zum Beispiel, wenn eine Freundin sich dem Spiel mit den She-Ra Puppen anschloss, konnte das schon einmal in eine Diskussion darüber ausarten, ob der Fluss von Mermista in Richtung Bett/Eisgebirge oder in Richtung Schloss/Zimmertüre fließt. Solange diese Diskussion nicht eindeutig geklärt war, konnte das Spiel auf keinen Fall beginnen, denn immerhin mussten die inneren Welten aller Mitspieler aufeinander abgestimmt sein. Andere Welten zu visualisieren und ganz und gar darin einzutauchen ist etwas, das wir als Kinder noch ganz selbstverständlich tun. Doch nicht nur das!

Viele von uns haben auch Dinge oder Wesen gesehen, die wir uns nicht vorher vorgestellt haben, Dinge die scheinbar nur wir sehen konnten. Ich für meinen Teil, war zum Beispiel felsenfest davon überzeugt, das Christkind oder zumindest einen Engel, den ich für das Christkind hielt, klar und deutlich gesehen zu haben, wie es an meinem Fenster vorbei flog. Es war da, genauso wie ich meine Mutter sehen konnte,die leiblich nebe mir stand. Ist das reine Einbildung?

Auch erinnere ich mich an eine andere "mysteriöse Begebenheit" aus meiner Kindheit. Ich war bei meinen Urgroßeltern auf dem Land zu Besuch und spielte mit einer Freundin im Wald. Als wir so durch den Wald liefen, entdeckten wir auf einmal einen kleinen See mit einer winzigen Insel voller Bäume. Wir hatten schon oft in diesem Wald gespielt, doch diesen See hatten wir noch nie gesehen. Als wir einige Tage später danach suchten fanden wir diesen Platz nicht mehr. Später als wir Teenager waren unterhielten wir uns über jenes Ereignis. Ich dachte zwischenzeitlich, ich hätte das bloß geträumt, doch meine Freundin meinte zu mir, dass sie sich ebenso an jene geheimnisvolle Insel erinnern könnte.

Ein geöffnetes drittes Auge hilft uns also nicht bloß unsere eigenen Welten vor uns bildlich entstehen zu lassen, sondern auch in andere Welten hinein zu sehen.

Es gab noch einige andere Dinge, welche ich als Kind sah und ich bin bei weitem nicht die einzige. Unzählige Kinder haben imaginäre Freunde, sehen Engel oder leider manchmal auch weniger freundliche Gestalten. Als ich älter wurde und die Fähigkeit nachließ meine Fantasiewelten, wie die Welt von She-Ra auf diese intensive Art und Weise zu visualisieren, hörten auch die Erlebnisse auf, in denen ich Wesen oder Welten sah, die für Erwachsene offensichtlich nicht sichtbar schienen. Dies lässt für mich ziemlich klar darauf zurück schließen, dass die Fähigkeit eigene Fantasiewelten zu visualisieren mit einem geöffneten dritten Auge Hand in Hand geht.

Meine heutige Arbeit als Reinkarnationstherapeutin bestätigt mir das heute immer deutlicher.
Oft werden mir von Kunden Fragen gestellt wie: "Ich kann aber nicht visualisieren, klappt dann eine Rückführung trotzdem?" Ich antworte darauf meistens:
"Wenn ich Dir jetzt sage, stelle Dir ein Stück Obst vor, welches Obst ist es dann?"
Die Antwort lautet dann zum Beispiel: "Ein Apfel." Worauf ich frage:
"Und welche Farbe hat der Apfel?" "Oh es ist ein großer grüner Apfel."
"Und wie schmeckt er?", "Leicht säuerlich und erfrischend".
Dann mache ich meine Kunden darauf aufmerksam, dass das einzige was ich als Vorgabe gegeben habe "Obst" war. Der Rest kam vom Kunden selbst. Manche sagen dann "Ja, aber ich habe es mir ja nur vorgestellt!"
"Hast Du Dir denn vorgenommen Dir einen grünen Apfel vorzustellen?"
"Nein, als Du Obst gesagt hast, war die Vorstellung gleich so da."

Natürlich gibt es auch jene, welche die Fähigkeit haben mit dem dritten Augen beinahe oder genauso klar zu sehen, wie mit den physischen Augen. Die meisten unter uns allerdings, können die Sichtkraft des dritten Auges nur im Traumzustand voll und ganz ausnutzen. Da, wenn der kritische Verstand schläft und nicht länger hinterfragt, ob das was man sieht real oder bloße Einbildung/Vorstellung ist, funktioniert das dritte Auge also einwandfrei.
Oft erlebe ich bei meiner Rückführungsarbeit auch folgendes Szenario:
Ich führe einen Kunden vorab durch eine Phantasiewelt, die ich selbst vorgebe, dann führe ich ihn durch einen Tunnel und entlasse ihn in ein früheres Leben mit der Frage: "Was kannst Du nun wahrnehmen?"
Und hin und wieder erhalte ich dann die Antwort: "Nichts, ich kann nichts sehen." Wenn ich daraufhin ganz entspannt entgegne: "Und wenn Du sehen könntest wo Du jetzt bist, was wäre es dann!"
"Oh, dann wäre ich in einer Wüste, rechts von mir sind 5 kleine Lehmhütten und ich bin ein Mann mit weißer Kleidung... Komisch, woher nehm ich denn das jetzt?"

Lenduce sagte einst in einer Botschaft für einen lieben Kunden von mir:

"Ich komme um mit Dir darüber zu sprechen, warum Du denkst nichts wahrnehmen zu können. Denn wahrlich:
Du denkst bloß dies zu tun. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht ob Du bloß denkst, dass Du denkst?
Was wäre wenn Du nicht denkst?

Denkst Du dann dabei daran gerade nichts zu denken oder ist dies dann nicht schon wieder ein Gedanke und:
Ist dieser Gedanke dann schöpferisch?" Gut, zugegeben, diese Einleitung von unserem Freund Lenduce war ein wenig verwirrend, doch vielleicht lassen wir ihn einfach selbst erläutern, was er damals damit gemeint hat:
Lenduce:
"Sehr gerne meine Liebe, es ist mir wie immer eine Freude, mich auf diese Art und Weise mit Dir, mit Euch allen zu unterhalten!
Shari: "Auch ich freue mich darüber. Lenduce, was kannst Du uns also zur Öffnung des dritten Auges mitteilen?"
Lenduce: "Nun meine Liebe, es ist schon wie Du sagst. Die Öffnung des dritten Auges geht einher mit der Kraft eurer Vorstellung. Eine blühende Fantasie zu haben ist wie ein nährstoffreicher Boden auf dem das dritte Auge sich, gleich einer sich öffnenden Blüte, voll entfalten kann."
Shari: "Was würdest Du also jenen raten, die sich schwer damit tun, sich Dinge vorzustellen?"
Lenduce: "Ganz einfach - Tut so als ob! Tut so als ob ihr etwas sehen könntet, geht spielerisch an die Dinge heran. Denke, dass Du es kannst!"
Shari: "Ist das nicht irgendwie Betrug?"
Lenduce: "Nein es ist ein Werkzeug und wenn Du es als solches verstehst, dann nicht. Wenn Du einen Nagel in die Wand schlägst, dann sagst Du ja auch nicht: Der Hammer hat den Nagel in die Wand geschlagen, sondern Du sagst:
Ich habe den Nagel in die Wand geschlagen, auch wenn es so nicht ganz korrekt ist, oder?"

Shari: "Ja, ich glaube ich verstehe auf was Du hinaus willst. Ich bin mir dennoch bewusst, dass ich einen Hammer benutzt habe, genauso soll ich mir dessen bewusst sein, dass ich meine Vorstellungskraft zu meineren Reisen benutze."
Lenduce: "Genau, auch wenn dieses Beispiel ein wenig hinkt, denn Du wirst, zumindest in der physischen Welt, stets einen Hammer brauchen um einen Nagel in die Wand zu schlagen, doch wenn Du Deine Vorstellungsgabe regelmäßig dazu benutzt, um in Deiner inneren Welt zu reisen, dann wirst Du allmählich bemerken, wie sich dort eine gewisse Eigendynamik entwickelt."

Shari: "Du meinst so wie bei meinen Kunden, denen ich bloß ein Stück Obst vorgebe und sie mir augenblicklich ein beliebiges Obst beschreiben können, ohne vorab darüber nachzudenken?"

Lenduce: "Genau. Diese Art der Eigendynamik meine ich. Das dritte Auge kann mit einem verkümmerten Muskel verglichen werden, der wenn, dann überhaupt zumeist nur unabsichtlich benutzt wird. Die meisten von euch haben in der Kindheit aufgehört diesen Muskel zu benutzen, ja sogar darauf vergessen, dass er da ist. Wer oft visualisiert, sich Dinge vorstellt und in seine Vorstellung einzutauchen weiß, beginnt diesen Muskel wieder zu trainieren. Dies kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen.
Nach einem schweren Unfall oder einem langen Koma zum Beispiel, müssen die Muskeln des Körpers über einen sehr langen Zeitraum hinweg trainiert werden, bis sie ihre volle Funktionsfähigkeit wieder erlangt haben. Mit dem 3. Auge ist es ähnlich:
Tägliches Training ist notwendig, um auf seine Fähigkeiten mehr und mehr zugreifen zu können."

Shari: "Doch was ist mit Übungen zur Öffnung des dritten Auges, in denen es einzig und alleine darum geht, sich auf das Stirn-Chakra oder die Zirbeldrüse zu konzentrieren und zwar so lange bis ein kleiner blauer Punkt erscheint oder so ähnlich.
In manchen dieser Übungen heißt es dieser Punkt würde sich ausdehnen und man könne schließlich in andere Welten schauen."
Lenduce: "So ungefähr. Das sind mögliche Techniken um das dritte Auge mit Aufmerksamkeit und somit mit Energie zu versorgen. Eine Form der energetischen Öffnung des dritten Auges. Ein anderer und zusätzlich ebenso sehr effektiver Weg, welcher in einigen fernöstlichen Lehren so ähnlich, wie Du es beschreibst, angewandt wurde.

Die alten Schamanen hingegen wählten zumeist den Weg der Visualisierung, beginnend mit einem persönlichen Kraftplatz. Einem Ort an dem sich die betreffende Person besonders wohl fühlt und von dem aus eine Reise in die verschiedenen Welten ermöglicht wird. Anfangs in der Fantasie, doch mit der Zeit werden Vorstellung und Wirklichkeit EINS.

In Wahrheit sind Vorstellung und Wirklichkeit auch nicht voneinander getrennt. Es ist nur so, dass ihr dies als Menschen denkt. Ihr denkt die Welten seien getrennt und mit der Vorstellung von getrennten Welten erschafft ihr diesen Zustand.
Auch hier ist es die Vorstellung, allerdings eine mächtige kollektive Vorstellung einer ganzen Gruppe von Seelen.

Als Kinder wisst ihr instinktiv noch um die Kraft der Vorstellung und auch um die Kraft der Gruppe. Wenn ihr nicht wüsstet, dass eine gemeinsame Vorstellung kraftvoller ist, als die Vorstellung des einzelnen, dann hättet ihr nicht, bevor ihr spieltet, abgesprochen wie eure Welt in der ihr spielt nun aussieht. Als Erwachsene glaubt ihr schließlich, dass Vorstellung und Wirklichkeit getrennt sind und das Resultat ist, dass ihr diese eure Wahrheit auch als Wirklichkeit erfährt. Wenn ihr allerdings eurer Vorstellung zugesteht, dass sie schöpferisch ist, dann öffnet ihr euch nach und nach den Welten jenseits der physischen Welt.

Eure Fantasiewelten, eure Vorstellungen sind der Schlüssel dazu.
Wenn die physische Welt Raum A ist und die geistige Welt Raum C, dann ist eure Fantasiewelt Raum B durch den ihr hindurchgehen müsst um Raum C zu erreichen. Verstehst Du was ich damit sagen will?"
Shari: "Ja, wenn ich mir nicht erlaube mir etwas vorzustellen und sage: Nein, dies ist ja nur meine Vorstellung, ich will aber richtig sehen, dann kann ich Raum C nicht erreichen, weil ich mich eigentlich weigere Raum B zu durchqueren."
Lenduce: "Ganz genau."
Shari: "Gut, was ist aber mit denjenigen, die zum Beispiel mit ihren geöffneten physischen Augen Verstorbene sehen?"
Lenduce: "Wenn das dritte Auge vollständig geöffnet ist und ihr lernt in euren inneren Welten zu reisen. Wenn jene Reisen die Ebene der bloßen Vorstellung verlassen, dann geschieht ein weiterer Prozess.
Das dritte Auge beginnt sich mit dem physischen Auge zu verbinden.
Es gibt an der Nasenwurzel kleine feinstoffliche Kanäle, die allerdings erst dann aktiviert werden, wenn ihr bereit seid das innere Sehen mit dem äußeren Sehen zu verbinden. Es ist allerdings möglich auch dies gleichzeitig zu trainieren, bzw. zu aktivieren,
wenn ihr mit den Visualisierungsübungen beginnt."

Shari: "Das klingt ja spannend und wie?"
Lenduce: "Ganz einfach: Was siehst Du mit Deinen physischen Augen wenn Du die Augen schließt?"
Shari: "Einen schwarzen Raum mit ein paar Lichtpunkten darin." Lenduce: "Sehr gut und nun stell Dir eine Blume vor. Welche Blume hast Du?" Shari: "Eine Mohnblume."
Lenduce: "Wo befindet sich die Mohnblume gefühlsmäßig? Ich meine räumlich gesehen." Shari: "In mir - in meinem Kopf."
Lenduce: "Und wo befindet sich der schwarze Raum mit den Lichtpunkten, welchen Du physisch siehst?" Shari: "Außerhalb vor mir."
Lenduce: "Sehr gut und nun projizier Kraft Deiner Vorstellung das Bild der Mohnblume in den schwarzen Raum vor Dir. Dies mag anfangs ein wenig ungewohnt sein und dem einen oder anderen ein wenig Schwierigkeiten bereiten. Daher beginnt mit einfachen Dingen, wie einer Blume oder einem Gegenstand aus eurem Zimmer, den ihr euch vorher einprägt.

Nehmt das Bild in euch wahr, sowie den schwarzen Raum vor euren physischen Augen und dann nutzt eure Vorstellungskraft und projiziert das Bild in den Raum. Verbindet die beiden Welten. Dies trainiert die feinstofflichen Kanäle, die euer drittes Auge mit dem physischen Auge verbinden. Es hilft die Trennung aufzuheben, welche durch den Glauben des Menschheitskollektivs entstanden ist, Vorstellung und Wirklichkeit seien voneinander getrennt.

In Wahrheit erschafft die Vorstellung sogar die Wirklichkeit!
Dies wahrlich zu verstehen ist der Schlüssel, um die Sicht zu erweitern und über das Physische hinaus auszudehnen. So zu tun als ob ist also, so könnte man tatsächlich sagen, der Schlüssel zur Öffnung des inneren Sehens, der erste Schritt. Und der zweite ist die Verbindung des inneren mit dem äußeren Sehens.
Eine zusätzliche energetische Öffnung kann den Prozess noch beschleunigen. Doch seid euch bewusst:
Die Dualität endet nicht mit der physischen Welt.

Auch die astrale Welt ist noch eine duale Schöpfung. Ein geöffnetes 3. Auge bedeutet also nicht, nur lichtvolle Dinge jenseits dieser Welt zu erblicken. Auch wenn es nichts gibt, was ihr fürchten müsstest, so fragt euch, ob ihr wirklich bereit seid zu sehen.
Wenn ihr wirklich bereit seid, dann warten allerdings auch viele wundervolle Begegnungen und Einsichten auf Euch."

Shari: "Wer sich vor der Dunkelheit fürchtet und sich deswegen nachts zuhause versteckt, kann die Schönheit eines klaren Nachthimmels niemals erblicken."

Lenduce: "Genau. Auch Ängste können die Öffnung des 3. Auges blockieren.
Es sind die göttliche Liebe, sowie kindliche Neugierde, die benötigt werden. Auch das astrale Reich ist eine Schöpfung, entstanden aus der Vorstellung seiner Bewohner, genauso wie die physische Welt."
Shari: "Mit dem Unterschied dass die Bewohner des Astralreiches sich darüber bewusst sind."
Lenduce: "Oh, nicht alle, liebe Shari. Manche Ja, andere wiederum nicht. Das astrale Universum ist um ein Vielfaches größer als das physische, doch darüber möchte ich lieber ein anderes Mal reden."

Shari: "O.k. Eine letzte Frage noch, lieber Lenduce?"

Lenduce: "Gerne meine Liebe, was liegt Dir auf dem Herzen?"
Shari: "Woher weiß ich dass meine Vorstellung eine neue Ebene erreicht hat? Also woher weiß ich dass ich von Raum B in Raum C gelangt bin, um bei Deinem Beispiel zu bleiben. Manchmal wenn ich innerlich reise, bin ich mir da nicht so ganz sicher und ich weiß, dass es einigen da ähnlich geht wie mir"

Lenduce: "Es gibt Übergangsebenen wo es schwer für euch ist zu unterscheiden ob ihr die Ebene bloßer Vorstellung überschritten habt oder euch immer noch in eurer Fantasie bewegt. Im Endeffekt ist Fantasie genauso Realität. Es ist nur eine flüchtigere Realität als die physische Welt. Sie ist ein Bereich des Astralreiches der wie Wolken sich ständig neu formt.

Wenn Du als Kind glaubst den Osterhasen oder das Christkind zu sehen, wie es Dir passiert ist, tauchst Du meistens in eine kollektive Fantasiewelt ein und erblickst dort Wesen, die eigentlich so nicht direkt existieren und doch sind sie da und Du kannst sie sehen ebenso klar wie die Menschen neben Dir. Das ist was in Deiner Kindheit passiert ist. Und doch war es eine flüchtige Realität.
Die Insel aus Deiner Kindheit war ein Ort in der astralen Welt, der mehr Bestand hat. Ihr ward damals so sehr in eurer Fantasiewelt vertieft, als ihr im Wald spieltet, dass ihr die physische Welt derart vergessen hattet und ihr eine Art Dimensionstor wahrnehmen konntet, durch welches ihr saht wie dieser Ort in einer anderen Ebene aussieht.

Haben sich diese beiden Wahrnehmungen, die der Insel und die des Christkindes anders angefühlt?"
Shari: "Nicht wirklich. Die Insel war genauso real wie das Christkind, welches an meinem Fenster vorbei flog. Doch die Sache mit dem Christkind geschah sehr schnell, während wir in meiner Erinnerung sicher eine halbe Stunde, wenn nicht länger an diesem geheimnisvollen Ort mit der Insel und dem See verbracht haben. Hat es was damit zu tun?"

Lenduce: "Der Zeitfaktor spielt tatsächlich eine gewisse Rolle und kann durchaus einen Hinweis auf die Ebene geben, in welche ihr eingetaucht seid. Wenn Du von einer Reise zurückkehrst, die gefühlt eine Stunde dauerte, aber in Wirklichkeit nur 20 oder sogar nur 2 Minuten vergangen sind, dann kann dies ein Hinweis auf ein Erlebnis sein, dass die flüchtige Welt der bloßen Vorstellung verlassen hat."

Shari: "Ich verstehe, darum sind Kunden nach einer 2-3stündigen Rückführung in ein früheres Leben oft so erstaunt,
dass so viel Zeit vergangen ist!"


Lenduce: "Genau sie reisten auf die Ebene der sogenannten Akasha Chronik wo ihre früheren Leben aufgezeichnet sind. Dies ist ein Ort im Astralreich der von Bestand ist, die Ebene der bloßen Vorstellung wurde verlassen. Selbst wenn die Bilder von den meisten nicht immer genauso scharf wahrgenommen werden, wie mit dem physischen Auge.

So klar zu sehen wir ihr die physische Welt seht ist also kein Hinweis auf die Echtheit eines Erlebnisses. Ihr könnt die Wahrheit verschwommen sehen und Illusionen klar - die physische Welt ist das beste Beispiel dafür. Es ist auch möglich anhand von subtilen Reaktionen im Körper wahrzunehmen, wie flüchtig die Realität ist, welche ihr gerade wahrnehmt, ist.

Manchmal ist es aber auch einfach notwendig die Dinge so stehen zu lassen.

Euch einzugestehen dass ihr noch nicht genau sagen konntet was es ist, was ihr da gesehen habt, doch mit der Zeit werdet ihr ein Gespür dafür entwickeln. Für alle, die nun mittels der geplanten Fernhypnose inklusive Ferninitiation, dabei sein wollen, stehe ich während der Aktivierung des dritten Auges und auch noch danach gerne zur Verfügung, um euch dabei zu helfen die benötigte verspielte Leichtigkeit aufrecht zu erhalten, die ihr für jenen Prozess benötigt.

Habt Geduld! Nehmt euch Zeit. Die Öffnung des dritten Auges ist ein Prozess.
Es geht dabei um die Versorgung des dritten Auges mit Energie, um die Auflösung von Ängsten, die das dritte Auge noch geschlossen halten und vorallem:

Um das Trainieren des verkümmerten "Muskels", den es braucht, um das dritte Auge wieder bewusst einsetzen zu können. Es gibt viele Seelen, die euch nahe stehen und freudig begrüßen, wenn ihr euch mehr und mehr dieser Reise öffnet. Abgesehen davon gelangt die Erde gerade in einen Schwingungsbereich, in welchem euch ein geöffnetes drittes Auge äußerst dienlich sein kann, wenn es darum geht als bewusste Schöpfer einer neuen Realität zu wirken. Dies ist in diesen Zeiten ein zutiefst wichtiger Dienst.

Viele "offenen Stellen" sind hier noch zu vergeben, um es in euren Worten auszudrücken.
Wir, die Geistige Welt danken euch!"

Shari: "Wir danken Euch und auch Dir, lieber Lenduce!"
Hier geht´s weiter zum Fernkurs ~ Visualisaton und Öffnung des 3. Auges

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#4

KOSMISCHES GEFLÜSTER

in Himmelstor 12.04.2016 10:14
von Inaara • 13.783 Beiträge

KOSMISCHES GEFLÜSTER 11:11

Shift update 12/4
Die Abfolge der Ereignisse wird kürzer,
sind wir gerade noch im Hochladen der Daten der einströmenden Welle von Sonntag, strömt am 13/4 wieder ein G1(Minor) – Geomagnetischer Sturm – eine Reaktion negativer Polarität eines Hochgeschwindigkeitsstrom von einem koronalen Loch, gepaart mit einer entstehenden Formation mehrerer kleinerer Explosionen der Kategorie C in der Region AR2529, die nun weiter unter Beobachtung stehen, ein.

QuelleNOAA/NASA – Bildquelle NASA

Wir konnten es fühlen, der Solarplexus wurde mehrere male zurückgesetzt und neu formatiert gestartet- in dieser Zeit hatten mache das Gefühl die Zeit und alles auf diesem Planeten steht kurz still – danach, ein unglaubliches Hochgefühl machte sich breit. Die meisten hatten am Sonntag einen mächtigen Energieschub und konnten das Gefühl von Zufriedenheit in sich feststellen.

Am späteren Nachmittag so gegen 16:00 h
wurden einige die ihre Wege schon weit vorausgegangen sind, vollkommen abgekoppelt, meist merkte man das am Gefühl der plötzlichen Einsamkeit – ein Zustand der etwa 2-2,5 h anhielt. eine Vorsichtsmaßnahme aus den Himmlischen Gefilden, um Angleichungen an eine einheitliche Ebene für die Spezies unseres Planeten durchzuführen.

Gamma-Laserstrahlen integrieren im Hochleistungverfahren Kristalline Strukturen,

die über unseren Kopf einströmen, so hatten und werden die nächsten Tage und Wochen Ringförmige stich-artige Kopfschmerzen ihren Auftritt präsentieren.

Auch unser Kreuzbeinwirbel und Lendenwirbel meldet sich stärker durch die Aktivierung der Kundalini Kraft.

Absolute Power und ebenso absolute Lethargie durch erhöhte Melatoninausschüttung und Seratoninsenkung sind unsere Begleiter in dieser Leistungsphase der Photonenausdehnung. Zeitdehnung als auch sprunghafte Verschiebungen nach vorne sind vorprogrammiert. Orientierungs- als auch Erinnerungsverlust durch die Reizung des olfaktorischen Systemes, Extreme Hitze als auch extreme Kälte, elektrische Stromstöße/Vibrationen, verminderte Sehkraft- besonders links,

Bein- und Fußkrämpfe, Herzstechen, Lungenstechen und Kurzatmigkeit durch Kreislauf und Oxigenierungssystem.

Beeinträchtigung der Sauerstoffaufnahme,Infektionsgefahr

durch leicht herabgefahrenes Imunsystem, Wut und Agression durch äußere Reize – Neurotransmitter- Adrenalinsystem, Kristalline Ausdehnung erfordert erhöhte Kalorien/Energieaufnahme über Nahrung, besonders Süßes, Kohlehydrate und Proteine sind gefragt –

Gewichtsschwankungen und Verdauungssystem melden sich(Blähungen, Diarrhoe)


Wir aktivieren die Chakren 2, 3,4,7,9
Wir sind aufgefordert, unseren Geist und unsere Erfahrungen zu strukturieren und unsere Entscheidung zu fällen, was verbrannt werden soll und was wir behalten wollen.
Die Spreu trennt sich vom Weizen.

Eine Überprüfung unserer Emotionen und Glaubensätze in Beziehungen, als auch Seelenthemen in Verbindung mit anderen werden angezeigt und selektiert – in Verbindung und Unterstützung mit unserer Geistigen Führung. Die Erweiterung unserer eigenen Individualität- unseres SEIN/ICH BIN ein WESEN AUS LICHT- dehnt sich aus.

Wir alle tragen zerstörerische als auch schöpferische Kräfte in uns – sind wir bereit den Honig des Lebens und der Liebe vollständig und wahrhaftig anzunehmen?

Was sind unsere verborgenen geheimen Sehnsüchte?
Wann setzen wir welche unserer Kräfte ein und was wollen wir mit diesen erreichen- ist es dem Wohle aller dienlich? Wir finden hier im Knoten Brahmas (2.Chakra) die Lösung,den wir auflösen müssen wenn wir den Schleier vollständig heben wollen, um uns aus der Fesseln der Illusion zu befreien -zugeordneter

Planet Pluto – Kosmischer Bereich, das Astrale
Das dritte Chakra ist Lakini Shatki zugeordnet, einer wohlwollenden Göttin der Zerstörung, sie ermutigt uns Ziele zu bestimmen und auf das zu fokussieren was wir tun müssen, um diese zu erreichen. Der Widder ist ein Bestandteil diesen Chakras – er bietet Mut und Unterstützung für unseren Aufbruch in die Welten.Wir sind im Zentrum unserer persönlichen Macht, wo unsere Schlüssel des persönlichen Gleichgewichts zu finden sind. Auch eine besondere Begegnung mit unseren Kosmischen Begleitern und den Himmlischen Völkern darf geschehen –
Engel wie deine Geistige Mannschaft möchte sich zeigen.

Planet Sonne – Kosmischer Bereich himmlische Ebene/Himmel/höhere Reiche
In Verbindung mit dem 4.Chakra, wo wir durch Liebe und Mitgefühl unseren zweiten Energieknoten lösen müssen, um unsere eigene Göttlichkeit zu befreien, sollen wir uns erinnern – unser Herz strahlt tausendmal mehr Elektrizität und Magnetismus ab als unser Gehirn, und zeigt sich klangvoll in jedem Pulsschlag- wo jeder sichtbar erkennen das Leben ist Klang und Rhythmus in und außerhalb von Raum und Zeit, denken wir mal an die Rhythmischen Töne des Universums.

Planet Venus- Kosmischer Bereich, Ausgeglichenheit- Heimat der Siddhis und der Heiligen

Im 7. Chakra lösen wir unsere individuelle Persönlichkeit in der Essenz des All EINS/ Einheit auf.Das Tor zum Wohnsitz der Wahrheit öffnet seine Pforten und auch den Zustand der Glückseligkeit erreichen wir in diesem Feld. Der Weg der wahren Meisterschaft über unsere Emotionen ist möglich, wenn wir scheinbare Polaritäten ausgleichen.

Im Sitz der Seele, dem 9. Chakra, generiert unsere spirituelle Genetik,
unseren physichen Körper, als auch unsere physischen Gene . Es enthält die einzigartige Bestimmung und unseren selbst gewählten Ablauf unseres Seelenplanes und die Symbole,die unserer ureigensten Seele Kraft geben. Als Mehrdimensionales Wesen haben wir hier den Zugang zu anderen Universen, Dimensionen und Ebenen. Auch Vorstellungen und Überzeugungen ebenso unsere Manifestationen können wir in diesem Raum zu physischem Zustand in dieser Welt werden lassen.

Die drei Hauptnadis/Energiekanäle welche unsere Chakren verbinden
und auch den Aufstieg der Kundalini unterstützen und aktivieren – Pingala – Ida – Sushumna erhöhen ihre Aktivität um Prana (ist nicht nur Energie Atem und Lebenskraft sondern auch Energie des Universums)fließen zu lassen. In der Regel ist Sushumna inaktiv wenn die anderen Nadis aktiv arbeiten, um das Aufsteigen der Kundalini auszulösen.

Die zentrale Nadi die durch die Wirbelsäule läuft
, beginnt im 1. Chakra und endet im Kronenchakra(7.) wo sich der Nadi in zwei Ströme aufteilt. Der vordere fließt durch unser Ajna Chakra – dem Sitz des höchsten Bewusstseins – der hintere zieht sich am Hinterkopf entlang, bevor er Brahmarandhra erreicht. Die Nadis liegen in Wechselwirkung mit unserem Nervensystem und wandeln Prana in verschiedene Formen der Energie für unsere Mitochondrien(Zellorganelle mit Doppelmembran), somit Zellen , Drüsen, Organe und auch unser Gewebe.

Ida und Pingala kreuzen wie eine Doppelhelix Shushumna und sind in ständiger Verbindung mit den Nerven des Rückenmark, wodurch die elektrischen Impusle/Vibrationen stimuliert werden und fühlbar sind. Ihre Zusammenarbeit reinigt unseren physischen Körper und lässt durch Sushumna die Kundalini aufsteigen.

Im übrigen gibt es auch grobstoffliche Nadis – sichtbare Kanäle für die kristalline Struktu
r -zu diesem Typ gehören Nerven, Muskel , Gefäße des Herz Kreislaufsystemes, Lymphsystem und Akkupunktur Meridiane. Sushumna wird auch dem Lenkergefäß des Meridiansystem gleichgesetzt.
Jetzt ist der “Bach der Reinheit” erwacht und stellt eine Verbindung zum höchsten Bewusstsein her – jenseits von Rau und Zeit.

Kundalini unterwegs in Richtung vor des Schöpfers Tores, zu ihrem endgültigen Ruheort dem Soma Chakra. Unterstützt wird das durch das Zusammentreffen von Mond- Saturn- Chiron und Jupiter, einer etwas seltsamen Aufstellung – seit gestern.

Transformation und Klärung sind noch auf unseren Schirmen.
ALLES was sich zeigt MUSS behandelt werden- auch wenn wir gerade Jetzt sehr zart besaitet (Mond ist im Haus des Krebs) sind. Angst Zweifel als auch hohe Sensibilität kommen an die Oberfläche. Arbeiten wir Schritt für Schritt unsere Felder auf, erhalten wir den Lohn Jupiters – Optimismus und Vertrauen

Venus bildet ein Trigon zu Mars und hält dies bis 14/4 und es wird uns die Fähigkeit auf unsere Mitmenschen zu zugehen forciert.

Sinnlichkeit und Spontanität stehen auf dem Programm.
Merkur im Sextil Neptun- tiefe mystische Erfahrungen, Intuition und verfeinerte Emotionen sowie Transzendenz ergeben sich. Wir halten mehr Innenschau.

Mars bewegt sich im umständlichen Quinkunx (150°) zu Merkur lässt sich taumeln, bevor er am 28/4 23°36’im Stier rückläufig wird.

Am 17/4 bildet sich ein Quadrat zum Mond mit Pluto, bevor dieser Tags darauf ebenfalls rückwärts läuft. Diese Tage deuten besonders hitzige Emotionen an, Spannungen sind nicht nur auf der Weltenbühne zu erwarten, sondern auch in uns.

Zeit sich aus dem geschehen zu nehmen, wer kann – Urlaub für die Seele nehmen
. Der Vollmond am 22/4 ist geprägt von der Stimmung Mars/Pluto und findet im Haus des Skorpions statt- keine Entspannung in Sicht.

Der April, Vorwärtsbewegung mit gleichzeitiger Rückwärtsbewegung, zeigt uns an,
worauf wir unseren Fokus legen, wohin wir uns von unserem Umfeld lenken lassen, wie sehr wir Veränderung annehmen wollen und wie viel wir bereit sind hierfür “Altes” zu opfern
– Zeitauflösung – vergangenes, gestern, vor 1 Stunde…

Je mehr wir im Optimismus verweilen,das Gleichgewicht suchen und strömen lassen, desto größer ist die Freisetzung der rücksichtslosen Spannung aus den niederen tiefen Schichten

Friedlichen Dienstag im Gleichgewicht

https://kosmischesgefluester.wordpress.c...ift-update-124/

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#5

Wenn eine Seele geht

in Himmelstor 18.12.2016 13:28
von Inaara • 13.783 Beiträge

Wenn eine Seele geht

Tiefe Heilung geschieht in diesen Tagen.
Der Vollmond wirkt noch nach, die Schwingungserhöhungen unterstützen das Ganze und bringen Erkenntnisse und Neuordnungen hervor. Ich erlebe diese Tage sehr, sehr intensiv. Eingeläutet vor etwas mehr als einer Woche, als der Anstieg der Energien spürbar war und sich abzeichnete, das Jahr ist noch nicht zu Ende. Da kommt noch mehr!

Da will noch einmal geschaut werden, da darf man sich bewusst werden, was genau geht und was genau man selbst in dieser Welt lebt.

Seitdem verbringe ich viel Zeit in meinen Räumen, reflektiere, bin in der Stille, nehme wahr und ordne neu. Körperlich enorm spürbar, zieht es mich immer wieder aus dem Alltag heraus, damit ich diese Ruhe auch einhalte. Alles Überflüssige darf ich lassen, nur die allernötigsten Dinge wollen getan werden, ansonsten Ruhe, müde Augen pflegen, sein …

Es geht hier um viel mehr.
Wenn eine Seele geht, wird einiges neu geordnet und anderes aufgewirbelt. Vergangenes zeigt sich, damit es angeschaut werden kann. Bei mir kommt viel aus meiner Kindheit nach oben, manches „sehe“ ich zum ersten Mal so deutlich, anderes zeigt sich, damit auch die schönen Seiten nicht außen vor bleiben. So manches Mal muss ich schmunzeln, wenn diese erinnernden Bilder auftauchen.

Ich stecke in diesem Prozess mitten drin und auch mitten im Familiengefüge, was gerade nicht zu trennen ist.

Der Weg allein scheint zum Teil zu Ende zu sein, denn die Erfahrungen und Erkenntnisse wollen jetzt gelebt werden. Dabei fallen mir bestimmte Themen auf.
Es geht ganz oft um urteilsfreies Betrachten einer Situation oder auch von Menschen. Urteilsfrei … das ist sehr neu für mich. Klar, wie oft sagten wir, wir wollen ja nicht werten … und taten es im gleichen Atemzug doch!

Bis vor ein paar Tagen war ich noch in dieser Schiene drin, wenn auch schon etwas weniger. Doch da hat sich enorm was gedreht. Ich staune ja selbst, wenn ich plötzlich die Menschen und ihre Leben aus diesem anderen Blickwinkel anschaue und meine Sicht dann auch so neutral teile. Das macht so viel!

Das lässt ganze Ladungen von unwahrhaftigen Verstrickungen einfach so zerbröseln. Das macht frei! Und das alles, weil eine Seele gegangen ist …

Und weil diese Seele gegangen ist, ist mir, als ob ich einen ganz anderen Platz im Familiengefüge einnehme. Ich bin (wieder) da! Ich zeige mich! Ich stehe zu meiner Meinung! Ich spreche aus, was mich bewegt und ich stelle richtig, was für mich richtig ist. Gewaltige Veränderungen müssen da gerade im Gange sein, wenn dies alles plötzlich so klar möglich ist!

Gleichzeitig spüre ich tiefen Frieden.
Ich träumte letzte Nacht, wie ich in Kontakt mit der Seele ging, sie lange im Arm hielt und ihr so nah war. Diese Erfahrung berührt mich sehr. Es scheint, als ob ich hier eine Art Vermittlerposition einnehme, um auf anderen Ebenen diese Bilder zu sehen und hier das zu bewegen, was bewegt werden will.

Auch wenn das meiste davon unbewusst geschieht, es ist ein Teil von mir, der da agiert.

Ich empfinde diese Zeit gerade als riesen Geschenk. Nach den Stunden der tiefen Trauer und des frei lassens all dessen, was jetzt unbedingt noch gelöst werden wollte, kam dieser tiefe Frieden. Familienstrukturen ordnen sich gerade neu, Ahnenthemen werden einfach so aufgesplittet und lösen sich im Nichts auf, familiäres Miteinander verändert sich, alle rücken näher zusammen.

Es ist teilweise wie ein Abschluss einer ziemlich intensiven, reinigen Zeit, in der jeder oftmals für sich klären musste, was sich zeigte. Es ist, als ob sich neue Nuancen eines Zeitgefüges auftun, die uns ganz sanft dort hin schieben, wo alles passt, wo wir dies leben können, was so wichtig für die Welt ist.

Vielleicht bleibt ja etwas zurück, was mich erinnert … vielleicht sehen wir uns ja auf diesen anderen Ebenen öfter, wer weiß?

Doch was hier gerade geschieht, hätte ich mir so nie vorstellen können. Wie intensiv sich Dinge anfühlen können, wenn man so offen ist und dem Fluss in sich folgt … demütig und dankbar empfinde ich diese Zeit, im Hier und Jetzt …

Was daraus entstehen mag, erklärt Silke Schäfer sehr passend im Vollmond-Schütze-Video: Führen ohne Ziele

https://www.youtube.com/watch?list=PLHZV...P&v=rFWWPj2RlQ4
https://lichtrose2.wordpress.com/2016/12...ine-seele-geht/

Angefügte Bilder:
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