******************** L I C H T W A H R H E I T E N - - - I N A A R A`S - N E T Z W E R K - F O R U M ***************************
#1

Vorbereitung auf die Dritte Welle

in Gesundheitsportal 14.06.2010 12:38
von Inaara • 13.851 Beiträge

Die Auswirkungen von Organspenden auf energetischer Ebene

Adama durch Evelyn Kümmerle,

Ich bitte um eine Verbindung mit Adama von Telos, ich habe eine wichtige Frage, um deren Beantwortung ich bitte.

Liebes, dies ist Adama, und ich freue mich über Deine Bereitschaft, die Antwort zu Deiner Frage hier in Schriftform zu bringen und sie somit auch anderen zugänglich zu machen. Wir haben dies vorhin schon „mündlich“ diskutiert, aber Du fühlst sehr gut, dass es noch viel mehr dazu zu sagen gibt.

Ich bitte Dich nun, deine Frage nochmals zu formulieren.

Adama, kannst Du uns etwas zum Thema Organspenden und Blutspenden sagen, über die Ethik, die Vertretbarkeit und über die energetischen Auswirkungen auf Spender und Empfänger?

Ich habe heute morgen einen Bericht einer Mutter gelesen, deren 15jähriger Sohn nach einem Unfall ein schweres Schädel-Hirn-Trauma hatte und von den Ärzten für „tot“ erklärt wurde, die Mutter wurde meiner Empfindung nach unter Druck zur Freigabe der Organe ihres Sohnes zur Spende gebracht. Das Ganze lief ganz anders ab, als erwartet und löste so einen weiteren Schock aus, sowohl bei der Mutter, als auch bei den Lesern, wie ich es am eigenen Leib erfahren habe.

Liebes, ich kann und konnte sehen, wie sich Dir beim lesen sozusagen „der Magen umgedreht“ hat und du darfst sicher sein, dass du nicht die einzige warst, der das passiert ist.

Gleichzeitig hat sich auch dein Kopf, bzw. der Verstand eingeschaltet und versucht, pro- und contra abzuwägen, auf rationaler Ebene, so wie du jahrelang von der Gesellschaft geprägt wurdest.

Ich spreche jetzt zu dir, aber gleichzeitig spreche ich zu allen, die eine Resonanz mit diesem Thema haben.

Ich bitte euch, einen Schritt zurück zu gehen, zu eurem ersten Impuls, zurück in euer Herz, zu dem allerersten Gefühl, das dieser Bericht in euch ausgelöst hat.

Dieses Gefühl war kein schönes Gefühl, nicht wahr?


Es hat alles mögliche in euch zum Vorschein gebracht: Unglauben, Erschütterung, Abscheu, Trauer und Mitgefühl...

Wie immer gibt es verschiedene Perspektiven, aus denen heraus die Sachlage beleuchtet werden kann.

Ich möchte zuerst auf das Thema Organspenden eingehen.

Die meisten von euch sind irgendwann schon einmal mit dieser Frage konfrontiert worden, die meisten haben schon Berichte von Menschen gehört, die entweder gespendet haben oder ein Organ implantiert bekamen – mit mehr oder weniger Erfolg. Manche haben sich bereits eine Meinung gebildet, einige von euch haben einen Organspender-Pass.

Lasst uns zurück zum Ursprung der Motivation für Organspenden gehen.

Der Ausgangspunkt in eurer Realität ist, dass jemand von Geburt an oder durch Krankheit oder Unfall ein Problem mit einem Organ hat. Es handelt sich in den meisten Fällen um lebensnotwendige Organe, was die Dramatik wesentlich erhöht. Das Leben steht auf dem Spiel, und man hat den meisten von euch irgendwann erzählt, ihr hättet nur dieses eine Leben, die wenigsten haben ihre Themen mit Existenzangst in solch einer Sachlage schon aufgearbeitet,

denn solch eine Sachlage stellt ja immer auch eine Prüfung dar, ein Fenster der Gelegenheit um Missstände zu beheben.

Leider ist in eurer Oberflächen-Gesellschaft (hier fällt ein Wortspiel mit oberflächLICH auf) die Abgabe der Verantwortung an die sogenannte Schulmedizin noch weit verbreitet und usus, der Blick ruht auf den Symptomen, nicht auf den Ursachen, die immer in der geistig-seelischen Natur zu finden sind. Die dramatischen Situationen um die funktionsunfähigen oder nur noch schwer eingeschränkt funktionsfähigen Organe betreffen darüber hinaus nicht nur den Menschen selber,

sondern ebenso alle seine nahen Familienmitglieder, besonders die Eltern, wenn es sich um betroffene Kinder handelt, die sich an den Kranken klammern, die ihn nicht verlieren wollen, die die gleichen Existenzängste zu bearbeiten haben, wie der Patient selber.
Das erste, was dem Patient nach der Diagnose in der Schulmedizin also passiert, ist, dass der Arzt ihm sagt,

er bräuchte eine Organspende.

Im Falle, dass es „funktioniert“ und ein Organ gefunden und implantiert – und dann vom Körper auch „angenommen“ wird, bedeutet das einen Aufschub der Dramatik, ein Gewinnen von Zeit, die dem Betroffenen zur Verfügung steht, um seine Themen zu bearbeiten und sich weiterzuentwickeln.

Allerdings ist dies etwas, was ihr als „zweischneidiges“ Schwert bezeichnet.

Der Empfänger des Organs erhält über das Organ selbst zusätzlich zu seinen eigenen Themen möglicherweise noch Themen des Spenders,

die „als energetischer Ausgleich“ auf Seelenebene auf ihn übergehen.

Wie ihr bereits wisst, ist alles mit allem verbunden, die kleinste Einheit sind die Elektronen, die individuell entweder im Lot oder verzerrt sind. Auf biologischer Ebene bekommt der Empfänger also Elektronen des Spenders, die individuell auf den Spender geprägt waren, in sein eigenes biologisches System eingeschleust.

Und dabei ist also auch nicht trennbar die zugehörige ätherische Prägung.

Lasst uns nun einen Schritt weitergehen zum Spender, wobei wir verschiedene Aspekte anschauen müssen.


Es gibt Spender, die ihre Zustimmung zum spenden eigenständig und im vollen Bewusstsein treffen – und es gibt Spender, die dies nicht selber getan haben, sondern in deren Fall – wie im Bericht – enge Angehörige diese Zustimmung für sie geben müssen. Meistens geschieht dies unter denkbar ungünstigen Bedingungen – die Angehörigen stehen oft unter Schock, sie werden von den Medizinern unter Druck gesetzt, niemand zieht geistig-seelische Aspekte in Betracht. Dies ist die für euch sichtbare Ebene, und ich möchte betonen,

dass die gleiche Situation auf geist-seelischer Ebene vollkommen anders aussehen kann.


Die Hohen Selbste kommunizieren miteinander und geben zusammen mit den Geistführern dem physischen Sein Impulse, die – je nach Sachlage – durchdringen oder nicht wahrgenommen werden.


In den meisten Fällen kann davon ausgegangen werden, dass die Entscheidung zur Spende, ob nun selber getroffen oder durch Verwandte – immer einem Gefühl der Nächstenliebe entspringt und der Absicht, einem Mitmenschen eine „zweite Chance“ zu geben, und folglich als ein Akt der Liebe betrachtet werden kann.

Dementsprechend werden die Elektronen reagieren und es kann gutes daraus entstehen.


Andererseits müsst ihr auch sehen, dass durch einen z.B. plötzlichen Unfalltod die Elektronen den Zustand des Unfalls – Schock, Trauma, usw. widerspiegeln.

Und ich bitte euch eindringlich, diese vorige Äußerung nicht zur These werden zu lassen, dass ihr grundsätzlich Bereitschaft zur Organspende zeigen sollt, um „gute Menschen“ zu sein.

So eine Entscheidung entspringt dem freien Willen des Einzelnen und darf keinesfalls verallgemeinert werden. Wenn sich jemand bewusst gegen Organspende entscheidet, braucht er sich keinesfalls schlecht fühlen, wenn ihm jemand vorwirft, er verwehre jemand anderem dadurch die Chance auf ein Weiterleben.

Denn, ihr lieben Freunde, dies ist nicht so.

ALLE KRANKHEITEN ENTSTEHEN AUS DEM GEIST HERAUS UND KÖNNEN AUS DEM GEIST HERAUS GEHEILT WERDEN, SOBALD SICH JEMAND ENTSCHEIDET, IN DIE EIGENVERANTWORTUNG ZU GEHEN UND SEINE MACHT NICHT LÄNGER AN AUSSENSTEHENDE ABZUGEBEN.


Wenn jemand seine physische Existenz verlässt, weil er kein Spenderorgan bekommen hat, ist dies der vorgesehene Plan zu seiner besten seelischen Weiterentwicklung und auch ein Gelegenheitsfenster zur Weiterentwicklung für seine Angehörigen.


Lasst uns nun zu dem kommen, was euch so speziell schockiert hat – um den Umgang der Mediziner mit dem Spender und dessen Angehörigen.

Ein solcher Umgang, der von absolutem Mangel an Achtung der Gefühle und an Respekt vor der Göttlichkeit des Lebens, des menschlichen Körpers selbst zeugt, ist absolut nicht trag- und tolerierbar.

Hier sind / waren „Wissenschaftler“ am Werk, die immer noch in absoluter Trennung der Aspekte von Materie und Göttlichkeit leben, Seelen vom Typ der Endzeit von Atlantis, die sich immer noch nicht weiterentwickelt haben, mit verkümmerten Herzqualitäten und tauben „Ohren“ für ihr hohes Selbst.

Das „Ausschlachten“ eines menschlichen Körpers – zu welchem scheinbar guten Zweck es auch immer sein mag – in Lieblosigkeit und Achtlosigkeit – wird für die Durchführenden in jedem Falle schwerste karmische Konsequenzen haben.

Wenn Ärzte jemanden für tot erklären, muss dies nicht heißen, dass die Seele sich schon verabschiedet hätte.

Selbst wenn dies der Fall ist, ist der Ablöseprozess einer Seele etwas, was nicht innerhalb von kurzer Zeit geschieht.


In jedem Fall wird die Seele im ätherischen Körper Zeuge der Geschehnisse –

was wiederum zu schweren seelischen Trauma führen kann – wie auch zu einer massiven Verzerrung der Elektronen der entnommenen Organe, die dann das Erbgut für den künftigen Empfänger werden.

Für die traumatisierte Seele ist viel Zuwendung durch die Geistführer notwendig, und wünschenswert wäre auch eine geistige Kommunikation mit den engen Angehörigen über den physischen Tod hinaus, wenn diese offen genug dafür sind.

An dieser Stelle können wir gleich noch einen Schritt weiter gehen – in ein Thema, das noch eine Steigerung bietet – es geht um mafiösen Organhandel unter Zwang, um verbrecherischen Umgang mit der Not anderer und um gierbehaftete materielle Bereicherung, wie auch um Aktivitäten zu Versuchszwecken an Menschen und Tieren in geheimen und teilweise unterirdischen „Forschungslabors“, von denen die meisten von euch nichts wissen.

Selbstverständlich entstehen aus solchen üblen Machenschaften die schwersten seelischen Schäden und jeder, der in irgendeiner Form in der Betreiberriege mitmischt,

lädt schwerstes Karma auf seine Schultern.

Wie Ihr wisst, beobachten wir alles, was auf der Oberfläche so vor sich geht, und ich möchte an dieser Stelle zum Ausdruck bringen, ihr Lieben, dass auch für uns die Kenntnisnahme von solchen Dingen sehr herausfordernd ist. Wir sind gefestigt in Geist und Seele, aber wir müssen doch angesichts solcher noch existierender Zustände sehr bewusst in unsere Mitte und Göttlichkeit gehen, im in Balance zu bleiben.

Zusammenfassend können wir also sagen, dass Organspenden eine äußerst heikle Angelegenheit sind, die immer in irgendeiner Form energetische Konsequenzen für Spender, Empfänger und Angehörige nach sich ziehen –

die einzig vertretbare Form von Organspende ist eine Durchführung in absoluter Liebe,

bewusstem Einverständnis und ethischem Verantwortungsbewusstsein, und zwar von allen Beteiligten, was Demut und Dankbarkeit sowohl vom Empfänger wie auch von den Medizinern einschließt, in Bewusstsein der Göttlichkeit allen Lebens.
Manchmal setzen Eltern, die wegen voraussehbarer Organ-Unverträglichkeit nicht selber spenden können, Geschwisterkinder unter Druck, wenn eines ihrer Kinder ein Spenderorgan (Niere) oder eine Knochenmarkstransplantation braucht.

Auch das erzeugt Ungleichgewicht und Disharmonie.

Macht euch bewusst, ihr Lieben, dass Organspenden bald der Vergangenheit angehören werden, sie sind ein Ausdruck der alten Energie.

Wir in Telos unterstützen die Idee der Organspende nicht, da wir die vollen Konsequenzen überblicken können;

dennoch achten und ehren wir die Bemühungen liebevoller Oberflächenbewohner, mit solchen Aktionen einen Beitrag für ihre Nächsten zu leisten.

Wir sprechen hier auch nicht über die fünfte Dimension, da es hier keinerlei Notwendigkeit mehr zu so etwas gibt.

Nicht mehr lange, und ihr werdet keine Notwendigkeit mehr für Organspenden haben.

Es wird neue Heilmöglichkeiten und Technologien geben, ein höheres Bewusstsein wird als Prävention für Defizite dienen und das Beenden der physischen Existenz wird durch flächendeckende Aufklärung seinen Schrecken verlieren.

Um noch kurz auf das Thema Blutspenden einzugehen:

Dies ist eine Geschichte, die natürlich ähnliche energetische Konsequenzen hat, die aber auch wesentlich risikoärmer ist, da in fast allen Fällen die Spender dies aus gründlich gereifter Eigenmotivation heraus tun und die Empfänger in den allermeisten Fällen weniger Konsequenzen zu tragen haben, als bei Organspenden.

Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, wenn beispielweise eine Bluttransfusion mit einem Virus (HIV) infiziert ist.

Und es ist auch zu bedenken, dass der Lebenswandel einer Person die Qualität des Blutes in einer Weise beeinflusst, die von euren Wissenschaftlern noch nicht messbar ist.

Grundsätzlich gibt es immer eine Verbindung zwischen Spender und Empfänger, egal, ob sie sich jetzt auf der physischen Ebene kennen oder nicht.

Es gilt – was für Entscheidungen auch immer ihr trefft:

LIEBE IST DER EINZIGE SCHLÜSSEL.

Ich bitte euch, die durch den Artikel entstandenen negativen Gefühle in Licht aufzulösen und zu transformieren. Es sind viele, viele Helfer am Werk –

und auch die Seele des 15jährigen Jungen wurde mit inniger Liebe betreut.

Vergesst nicht, wir lieben euch sehr. Wir sind eure Familie und wir freuen uns über eure Fragen und über die vielen Weckrufe, die jetzt zum Vorschein kommen.

Das ist ganz natürlich, da die Menschheit dabei ist, in die „Einflugschneise“ einzuschwenken.

Wir ermutigen euch auch dazu, euch in weiteren Fragen an uns zu wenden. Es ist uns eine Freude, euch unterstützen zu können.
Und Dir, liebe Ocajyra, danke ich für Deinen Mut, Dich in dieser Frage direkt an mich zu wenden und Deine Macht nicht an einen anderen Kanal abzugeben. Wir danken Dir innig für alles, was Du schon für die lemurianische Präsenz unter euch getan hast, Du bist ein Mitglied unserer Familie.

Bis wir uns wieder verbinden, sei in Licht und Liebe, ich bin Adama von Telos.

Danke, Adama, für Deine ausführlichen Worte, Deine Unterstützung und Deine Liebe.


Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 24.08.2016 13:32 | nach oben springen

#2

RE: Organspende

in Gesundheitsportal 24.08.2011 12:23
von Inaara • 13.851 Beiträge

Aufsatz über Hirntod und Organtransplantation....

was die Kirchen verschweigen 23.08.2011, 17:16h
PDF im Anhang!!! (stammt aus einem Newsletter)

Empfehlung:

Sich ein Statement zu erstellen, das mitgeführt wird und das dokumentiert "ICH BIN KEIN ORGANSPENDER")
Der TOD..... Was die Kirche verschweigt!

Einführung
Kirche ersetzt Wissen um Reinkarnation durch Lehren von "Erbsünde" und angeblich ewiger Hölle
Warum haben so viele Menschen panische Angst vor dem Tod?

Es hat damit zu tun, dass die Kirche das Urwissen der Menschheit über Sterben, Tod und möglichen Reinkarnationen verteufelt und verdammt hat. Im kirchenchristlichen Abendland wurde dieses Wissen durch die kirchliche Lehre von einer angeblichen "Erbsünde" und einem nur einzigen irdischen Leben ersetzt, auf das für den Menschen ein ewiger Himmel,
ein Fegefeuer vor dem Himmelseintritt oder eine ewige Hölle folgen soll.

Vor diesem religiösen Hintergrund sind deshalb viele Mediziner bestrebt, die irdische Lebenszeit eines Menschen mit allen Mitteln zu verlängern.


Eine ihrer "Errungenschaften" ist dabei die Organverpflanzung von Mensch zu Mensch, vor allem die Herztransplantation, aber auch die Nierenspende, die als so genannte "Lebendspende" (der Spender lässt sich eine der beiden Nieren heraus operieren) schon routinemäßig durchgeführt wird.

Zudem werden vereinzelt auch Tierorgane in den Menschen verpflanzt, die so genannte Xenotransplantation.
Vorbereitung zur Organentnahme statt liebevoller Sterbebegleitung

Dieser medizinische "Fortschritt" hat zu einem anderen Umgang mit dem Sterben geführt.
Rückt bei einem Menschen im Krankenhaus der Tod näher, ist es nun nicht mehr das Hauptgebot der Stunde, ihm bzw. seiner Seele beim Hinübergehen in die jenseitige Welt liebevoll zur Seite zu stehen.

Sondern es werden in dieser Zeit, wo immer dies möglich ist, die notwendigen Maßnahmen eingeleitet, um die Entfernung seiner Organe vorzubereiten. Dies geschieht dann bald darauf, während der Betroffene gerade stirbt, und es ist für den weiterhin extrem schmerzempfindlichen Menschen und seine Seele trotz Betäubung mit unsäglichen Qualen verbunden, wie unzählige Erfahrungen und Indizien belegen (siehe dazu unten im Text).

Und beim Sterben halten dem Menschen dann nicht seine Angehörigen liebevoll die Hand oder sie streichen ihm über die Stirn.

Die Verwandten werden weg geschickt und dürfen beim Aufschneiden und Entfernen der Organe nicht dabei sein.
Stattdessen schneiden die medizinischen Spezial-Teams dem Sterbenden in Eile heraus, was unmittelbar darauf anderen Menschen eingepflanzt werden soll.

Das geistige Wissen der Bibel und die Meinung der heutigen Mediziner

Dass die Seele bzw. der Leib eines Menschen, in dessen Adern noch Blut fließt, furchtbar leiden kann, auch wenn der "Hirntod" zweifelsfrei ermittelt ist, wollen die meist kirchlich gläubigen Mediziner dann nicht wissen. Und dies gilt auch für die kirchlichen Ethik-Experten, obwohl selbst in ihren Bibeln steht:

"Des Leibes Leben ist in seinem Blut" (3. Mose 17, 11) und nicht etwa:

"Des Leibes Leben ist in seinem Gehirn", wie es kirchlichen Ethik-"Experten" heute propagieren.
Das heißt:
Auch wenn das Gehirn von Ärzten schon für "tot" erklärt wurde, ist "des Leibes Leben" immer noch "in seinem Blut", was auch bedeutet:

Die unsterbliche Seele befindet sich nach wie vor im sterbenden Körper und durchdringt diesen weiterhin mit ihrem Lebensatem. Noch hat sich die Seele also nicht (!) von ihrem Körper verabschiedet, d. h. gelöst, und sie ist weiterhin mit dem Körper über das so genannte "Silberband" verbunden (siehe z. B. Prediger 12, 1.6a), der auch ein Schmerzleiter ist.
Das heißt:

Der Organspender erleidet vor allem über den Schmerzleiter, das "Silberband", bei diesem Vorgang, bei welchem dem Körper gänzlich der Garaus gemacht wird, grässlichste und unbeschreibliche Schmerzen.

Die Betäubung ist eben nicht vergleichbar mit der Betäubung bei einer Operation, wo es um Gesundung des Körpers geht und man die Organe behutsam in ihren Funktionen bestärkt.

Und wenn die Ärzte das bestreiten, dann an sie die Frage:

Können die Mediziner ihre Meinung beweisen? Können sie den Spender hinterher fragen, welche Schmerzen er hatte?
Und wenn nein, woher wollen sie dann wissen, dass der Spender bzw. das Opfer beim Sterben nicht aufs Furchtbarste leiden muss?
Sie werden es erfahren. Aber nicht mehr in dieser Welt. Und dann Gnade ihnen Gott.
Die Ärzte hätten zumindest das 5. Gebot gekannt: "Du sollst nicht töten."

Doch die Mediziner töten mit kirchlicher Erlaubnis sterbende Menschen, die alle nur erdenkliche Hilfe und seelischen Beistand bräuchten, auch wenn keine Hirnströme mehr technisch messbar sind.

Größere Schuld als die Ärzte tragen jedoch die Institutionen Kirche, welche das geistige Wissen über diese Dinge (und nicht nur über diese) in den letzten 2000 Jahren ausgemerzt haben.
Kirche und Transplantationsmedizin ignorieren das Leben der Seele
Die medizinischen Experten und ihre kirchlichen Gewährsmänner versuchen, ihr Gewissen damit zu beruhigen, indem sie sagen, sie würden unzähligen Organempfängern ein "neues" Leben "schenken".

Dabei wollen sie jedoch nicht wahrhaben, dass ein Mensch mit einem fremden Organ gar nicht mehr sein Leben -leben kann, das sich einst die Seele im Jenseits für die vor ihr liegende Erdenzeit als Mensch vorgenommen hatte bzw. das für den Werdegang des Menschen vorgesehen war und ist.

Denn die Kirche hat auch den Glauben bzw. das Urwissen der Menschheit über die Lebensspanne eines Menschen verworfen.

Demnach steht bereits bei der Geburt eines Menschen der Zeitraum fest, innerhalb dessen seine Seele den menschlichen Körper wieder verlässt, um von da an wieder im so genannten Jenseits weiterzuleben. Und auch diesen Zeitraum hat sich die Seele im Jenseits oft selbst vorgegeben, bevor sie in einen neu geborenen Menschen inkarnierte.

Und die evangelische Kirche hat in ihrer maßlosen Überheblichkeit sogar das Grundwissen um die Unsterblichkeit der Seele aus ihrer Lehre gestrichen.

Es wird in dieser intellektualistischen Kirche überhaupt nicht mehr zwischen Seele und Mensch unterschieden. Dieses Grundwissen aller Religionen und Kulturen wurde dort durch eine Lehre vom angeblichen "Ganztod" des Menschen und seiner Seele und einer späteren angeblichen Auferweckung ausgetauscht, indem man einzelne Bibelstellen aus dem Zusammenhang riss und andere ignorierte (siehe hier).

Die Nierenspende eines Politikers als Weichspüler bzw. Türöffner für die öffentliche Meinung
So betrachten Menschen, die durch ein solches intellektuelles Kirchentum geprägt sind, bei der Transplantationsmedizin auch nur den sterblichen Körper, bedenken aber nicht, was dabei mit der unsterblichen Seele geschieht.
Und aus dieser einseitig materialistischen Sicht der Dinge wird wiederum geschlussfolgert, dass das Risiko der Transplantationen und mögliche negative Folgen geringer seien als der mögliche Erfolg. Dabei kommt es nun aber in Wirklichkeit zu vielen verschwiegenen Leiden von Organspendern und Organempfängern, vor allem bei Herztransplantationen, die auch von den Kirchenoberen nicht mehr weg zu leugnen sind.

Und dies gilt - in mehr oder weniger abgestufter bzw. abgeschwächter Form - auch bei so genannten Lebendspenden, z. B. für Nierenspender und Nierenempfänger.

Die Nierenspende des SPD-Fraktionsvorsitzenden im deutschen Bundestag, Frank-Walter Steinmeier, wird dabei in Deutschland im Spätsommer 2010 von Transplantations Interessengruppen und den Großkirchen als "Weichspüler" bzw. Türöffner benützt, um die Organtransplantation weiter zu forcieren (siehe dazu auch hier).

Vordergründig erscheint es hier so, als sei alles positiv, da die negativen Folgen noch nicht sichtbar oder noch nicht spürbar sind, zumindest nicht für die Öffentlichkeit.

Und mithilfe dieser Blendung wird suggeriert, dass z. B. die Organspende Sterbender genauso "positiv" sei wie eine solche Lebendspende. Und maßgeblich sind auch bei diesem "Manöver" wieder die beiden Großkirchen beteiligt (siehe hier).
Nachfolgend als kleiner Gegenpol zu dieser Kampagne einige Fakten, Erfahrungen und Hintergründe, welche die Gedanken der Einleitung zu diesem Thema beweisen bzw. belegen.

Die Zusammenstellung ist nur eine kleine Auswahl und kann fortlaufend ergänzt werden. Im Unterschied zu Deutschland ist die Schwelle zur Organentnahme in den meisten anderen europäischen Ländern niedriger, so dass man dort sogar sehr leicht und sehr schnell zum Organspender wider Willen werden kann.

Näheres zur rechtlichen Situation in diesen Ländern lesen Sie hier.

1. Der grausame Schmerz der Organspender
1.1. – Eine Krankenschwester, die einem Organspender das Leben rettete, bevor – wie beschlossen – die Organe entnommen werden konnten, fragte danach den verantwortlichen Arzt, warum er in der kritischen Situation einfach das Zimmer verlassen habe.
Der Arzt antwortete, er habe die Lebenszeichen des Patienten nicht sehen können oder wollen, weil er gedanklich schon mit dem Organempfänger beschäftigt war. Dank der Aufmerksamkeit der Krankenschwester überlebte der unfreiwillige Organspender das Debakel, wenn auch im Rollstuhl (ZDF, Organspende – der umkämpfte Tod, 7.4.1994).

1.2. – Vier führende philippinische Chirurgen des Nationalen Nieren-Instituts werden beschuldigt, ein Unfallopfer zum Zwecke der Organentnahme getötet zu haben.

Sie entnahmen einem 18-Jährigen, der nach einem Sturz bei vollem Bewusstsein und ohne gravierende Körperschäden eingeliefert wurde, beide Nieren und das Herz, als dieser noch "überaus lebendig" war, wie Zeugen beobachtet haben wollen.
Offensichtlich wurde unbedingt eine Niere für einen wohlhabenden Patienten gebraucht. Die Ärzte zeigten sich später öffentlich sehr zufrieden aufgrund der gelungenen Transplantation (Frankfurter Rundschau, 26.8.1994).

1.3. – Ein Mann aus Frankfurt erzählt, wie er sich im Krankenhaus von seiner sterbenden Frau verabschiedet. Sie war bereits hirntot und lag im Koma.

Als er das Sterbezimmer verlassen wollte, zeigte sich plötzlich ein Ausschlag am Messgerät der hirntoten Frau.
Es war, als ob die Seele sagen wollte: "Geh jetzt noch nicht weg!"

Der Mann blieb die ganze Nacht bei ihr, hielt in Gedanken Kontakt zu ihr und beobachtete dabei weitere Ausschläge des Messgeräts. Erst Stunden später hatte er das Gefühl, sich von der Seele seiner Frau verabschieden zu können.

Ein Chirurg berichtete, dass während einer Organentnahme meist der Blutdruck der hirntoten Menschen ansteige. Sind das nun Reflexe des Rückenmarks, wie Transplantationsmediziner glauben machen wollen? Oder zeigt sich daran,
wie der sterbende Mensch in Panik ausbricht und Schmerzen erleidet?
(Tot oder lebendig, WDR, 21.2.1996)

1.4. – Die Psychologin und Sterbebegleiterin Daniela Tausch-Flammer berichtet:
"Hirntod bedeutet für mich in dem Sinne noch nicht tot, sondern es bedeutet eigentlich, dass der Mensch noch im Sterben ist.
Wir erleben es häufig, wenn wir bei jemandem am Bett bleiben, nachdem er gestorben ist oder nachdem die klinischen Werte da sind, dass sich auch dann noch etwas verändert und [das] besonders eigentlich für die Angehörigen ganz entscheidend ist, weil sie spüren:

Da geschieht noch ganz viel ... Oftmals erfahren sie Frieden oder eine Beruhigung und von daher ist für die Angehörigen der klinische Tod, wo der Mensch noch beatmet wird, nicht fassbar als der Tod."

Und der Theologieprofessor Dr. Klaus-Peter Jörns aus Berlin sagt:

"Kaum jemand weiß, der heute um die Organe angegangen wird, dass die Entscheidung über die Organspende bedeutet, dass die Angehörigen nicht über den eintretenden Tod hinaus bei ihrem Angehörigen bleiben können,
sondern raus müssen und erst den ausgestopften Menschen dann wieder zu Gesicht bekommen"
(aus: Kirche und Gesellschaft, TV-Bericht, November 1996).

1.5. – "Der Spender wird operiert im Augenblick des Hirntods, der so genannten Null-Linie im EEG. Im selben Moment jedoch geben auch die Körper- und Organzellen keinen elektrischen Impuls mehr ab.

Das bedeutet, dass sie allmählich absterben. Es beginnt nun die eigentliche Phase des Sterbens des Menschen, die sich je nach Temperatur über 20 bis 40 Minuten erstreckt. Erst danach hat sich die Seele wohl endgültig vom Leib gelöst.
Den Gehirntod mit dem Tod des Menschen gleichzusetzen, ist eine schwerwiegende Unwahrheit. In den Minuten, in denen die Organentnahme stattzufinden hat,

ist die Seele noch mit dem Körper verbunden und noch voll schmerzempfindlich.

In dieser Zeit findet im Bewusstsein des Sterbenden zumeist das Ablaufen des Lebensfilms statt, was von der Seele höchste Aufmerksamkeit verlangt. In dieser Phase sollte keine Störung die Seele behindern.

Denn auch jetzt kann sie z. B. durch Bitte um Vergebung noch manches in Ordnung bringen, obwohl es ihr sterbender Körper nicht mehr ausdrücken kann.

War es ein plötzlicher, unerwarteter Tod, so war die Seele darauf gar nicht vorbereitet und glaubt womöglich noch für einige Zeit, am Leben zu sein und ihren Körper weiter durchdringen zu können.

So ist es kein Wunder, dass viele Ärzte und OP-Schwestern beobachten konnten, wie angeblich tote Patienten auf dem Operationstisch sich mit aller Kraft gegen die Organentnahme zur Wehr setzten, um sich schlugen, sich aufrichteten und den Arzt wegzustoßen versuchten.

Dieses bei ´Toten` unübliche Gebaren versucht man zu verhindern, indem man zur Sicherheit eine Narkose durchführt oder den Körper festbindet.

Einige ´Experten` meinen, diese Bewegungen seien nur Reflexe, wie man sie auch bei Froschschenkeln beobachten könne. Das Argument, bei Tierversuchen könne Ähnliches gesehen werden, überzeugt nicht, denn es wird dabei vergessen, dass auch Tiere eine Seele haben, die empfindet und sich wehrt, solange sie den Körper noch nicht verlassen hat.

In Wirklichkeit versucht die Seele des Menschen mit letzter Kraft, um ihren Körper zu kämpfen und die Organentnahme vielleicht noch zu verhindern"

(aus den Aufzeichnungen eines Arztes, der bei Organtransplantationen nicht mehr mitmacht; sie liegen der Redaktion vor).
1.6. – Trotz grausamer Schmerzen werden in Großbritannien Organspender weiterhin nicht betäubt, wie die Fachzeitschrift Anaesthesia im Jahr 2000 darlegte. In dem Fachmagazin wird zugegeben, dass die hirntoten Spender bei der Organentnahme "möglicherweise" noch Schmerz empfinden.

Trotz der Beobachtungen der Ärzte, die auch das medizinische Personal "verstören", wies das britische Gesundheitsministerium ihre Forderung nach Betäubung der Organspender zurück. "Es gebe keine Zweifel", so das Ministerium laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom 20.8.2000, "dass Gehirntote keine Schmerzen empfänden".

Das Klinikpersonal berichtete jedoch folgendes:
Bei den für die Organspende vorbereiteten hirntoten Menschen steige der Blutdruck und der Herzschlag und die Glieder zucken. Teilweise bäumten sich einzelne "Tote" so weit auf, dass sich sogar die Oberkörper aus eigener Kraft aufrichteten. Dabei stießen die "Toten" "gurgelnde" Laute aus.

In Deutschland werden die Spender zwar betäubt, um genau diese Abwehrreaktionen zu verhindern, doch der furchtbare Schmerz wird durch die Betäubung offenbar nur unwesentlich gemindert, da gerade ein sterbender Mensch extrem sensibel bzw. schmerzempfindlich ist.

Und auch die Seele, die sich gerade erst von ihrem Körper gelöst hätte, spürt wohl noch, was mit dem Leib geschieht und empfindet die Schmerzen auch an ihrem Seelenkörper.

Zwischenbemerkung Nr. 1:
Was lehren demgegenüber die Kirchen über den Hirntod? "

Der Hirntod bedeutet ebenso wie der Herztod den Tod des Menschen ... Der unter allen Lebewesen einzigartige menschliche Geist ist ausschließlich an das Gehirn gebunden."
(Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Organtransplantation, 1990) PS: Passend zu dieser falschen Behauptung sind die katholische und die evangelische Lehre überwiegend intellektuelle
"Kopf- bzw. Gehirngeburten"

(siehe dazu auch Zwischenbemerkung Nr. 2).
Das Urwissen um die Einheit allen Lebens und um den Atem "Gottes" in allen Bausteinen des Lebens haben die Kirchen aus ihren Dogmen, Bekenntnissen und Lehrgebäuden gestrichen.

Der Zustand dieser Erde ist die Folge.
(Ein solcher Bericht wie im Folgenden war der Auslöser eines meiner ersten "Channellings" mit Adama über Organspenden zu machen. Ihr findet es auf www.neueslemuria.de Gruß, Eve)

1.7. – Renate Greinert gab ihren 15jährigen Sohn als Organspender frei. Später veröffentlichte sie die Broschüre Organspender – nie wieder, erhältlich bei der emu-Verlags- und Vertriebs-GmbH, Taununsblick 1a, 56112 Lahnstein.
Frau Greinert schreibt u. a.:

"Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf. Eine ungeheuerliche Situation:
Ich wende mich von meinem Kind ab, das warm ist, lebendig aussieht und behandelt wird wie ein Lebender, weil der Arzt sagt, mein Kind ist tot."

Statt ihrem eigenen Empfinden hatte sie den Ärzten vertraut. Doch ihr Vertrauen wurde auf eine Probe gestellt: "
Und dieses Vertrauen in die Aussagen der Mediziner in der Frage der Organspende besteht die Probe nicht." Als sie ihren Sohn vor der Beerdigung noch einmal sieht, erinnert er sie

"an ein ausgeschlachtetes Auto, dessen unbrauchbare Teile lieblos auf den Müll geworfen wurden".

Die Mediziner hatten ihrem Sohn Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen, sogar die Beckenkammknochen hatte man aus dem Körper herausgesägt. "Zerlegt in Einzelteile war er dann über Europa verteilt worden. Er war zum Recyclinggut geworden." Sie spricht mit Eltern, deren Kinder ebenfalls zu Organspendern gemacht wurden.

Und ihre innere Position wandelt sich:
von ihrem Ja, "um noch mehr Tod" zu verhindern, zu einem radikalen Nein und zum Recht auf ein Sterben in Würde. Ein Schuldgefühl, zu früh aufgegeben zu haben, macht sich breit, "denn was verlassen wurde, war ein Lebender, kein Toter".

Andere Mütter erzählen ihr von nächtlichen Albträumen, in denen ihre Kinder schreien und ihnen vorwerfen, sie verlassen zu haben. Und genau das hat auch sie getan.
Nicht Angehörige waren damals Sterbebegleiter, sondern das Transplantationsteam, das anreist, um sich der Organe zu bemächtigen. Und sie fragt:

"Haben unsere Kinder etwas empfunden, als man sie vom Kinn bis zum Schambein aufschnitt, ihre Körperhälften wie eine Wanne auseinander spreizte, um sie mit eiskalter Perfusionslösung zu füllen?"

Die Gewissheit, dass ihr Sohn nicht tot war, sondern erst im Sterben lag, erfüllt sie mit Angst und Entsetzen: "Es ist nicht zum Aushalten. Wir finden keinen Weg aus der Schuld."

Die Frau ahnt, dass die Seele die Schmerzen des furchtbaren Eingriffs empfunden hat.
"Was würde ich tun, wenn einem meiner Kinder mit einer Organspende geholfen werden könnte?"
fragt Frau Greinert an anderer Stelle.

"Würde ich dann wenigstens ein Organ von mir hergeben?"
Ihre Antwort lautet immer wieder "nein".
"Ich liebe meine Kinder, meine Familie, wie jede Mutter und Frau es tut."

Würde eines ihrer Kinder ein Organ brauchen – ihr fielen sofort die vielen Organempfänger wieder ein, die sie im Laufe der Jahre kennen lernte. Erschreckend, ein Leben lang mit einem unsichtbaren Band an einen Transplantationsmediziner gekettet zu sein; die vielen Nebenwirkungen durch die Medikamente, die die Abstoßung verhindern sollen und die noch gesunden Organe schädigen.
"Ich fühle mich auch nicht als Ersatzteillager für meine Kinder: ...

Im Extremfall hätte ich eine Niere, ein Stück meiner Leber und vielleicht zwei Hornhäute abzugeben.
So verstehe ich aber meine Aufgabe und Pflicht als Mutter nicht. Immer würde ich sie auf Krankheitswegen begleiten und sie unterstützen, bis zum Tode."

Würde sie nicht wenigstens eine Niere abgeben, da hört man doch viel Positives?


"Nein, auch das nicht, ich halte das Leben eines Dialysepatienten nicht für leicht, aber ich beneide auch keinen Nierentransplantierten, der voller Pilzinfektionen steckt."

(Ein etwas ausführlicherer Bericht von Renate Greinert siehe unter http://www.kirchentag2005.de/presse/doku...dateien/P09_1_6 16.pdf)

Fortsetzung folgt -

Angefügte Bilder:
organspende_1179758785162590.gif

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#3

RE: Organspende

in Gesundheitsportal 31.08.2011 21:51
von Inaara • 13.851 Beiträge

Teil 2

1.8. – Im Klett-Cotta-Verlag erscheint 1999 das Buch von Ulrike Baureithel und Anna Bergmann, Herzloser Tod,
Das Dilemma der Organspende.


Die Autorinnen schreiben Erschreckendes:
So berichtet eine Stationsleiterin, dass Hirntote einen gewissen "Widerstand" leisten, wenn sie umgebettet werden. Schwestern und Pfleger sehen die Patienten in ihren Betten als Patienten und nicht als Leichen. Vor ihnen liegen Menschen, deren Herz schlägt, deren Hirn aber für tot erklärt wurde und die deshalb auf die Organentnahme warten.

"Warm" und weich werden die offiziell "Toten" den Ärzten übergeben, "erstarrt" und ausgeschlachtet werden sie zurückgebracht. "Und weil sie ihm ins Gesicht sehen müssen, wissen sie, das ist erst der Tod", schreiben die Autorinnen.
Was in der Zwischenzeit geschah, hat, so ein Neurologe, "den Charakter einer Folter".

Einer Mutter, die der Organentnahme ihres hirntoten Sohnes zugestimmt hatte,
sagte bei dessen Anblick nach der Transplantation:


"Er sah aus, als wenn er einen schlimmen Todeskampf hinter sich hätte – gequält.
Ich habe mich immer wieder gefragt, was da passiert ist."


Was passiert ist, wird an anderer Stelle im Buch geschildert:
"Die Leiche kann während der Organentnahme ein bemerkenswertes Spektrum an sonst gültigen Lebenszeichen aufweisen, die dem Totenstatus des Patienten absolut widersprechen. Einmal abgesehen von dem lebendigen Herzen, dessen normaler Schlag auf dem laufenden EKG-Monitor bildlich und akustisch im Operationssaal gegenwärtig ist, ist bei Hautschnitten oder bei der Öffnung des Bauchfells mit einer ansteigenden Herzfrequenz und einem höheren Blutdruck, außerdem mit Hautrötungen, Schweißsekretionen oder mit Bewegungen (‘Lazarus-Zeichen’) zu rechnen."

Wenn ein solches Antwortverhalten des Spenders die Ausschlachtung stört, werden Narkotika oder Muskelrelaxantien gegeben.
Die Autorinnen dazu:


"So oder so – der mit Lebenszeichen reagierende ‘Tote’ sorgt im Operationssaal für Unruhe und Verunsicherung, was sich zu Angst, Grauen und Schrecken steigern kann."

Ulrike Baureithel und Anna Bergmann zitieren auch einen Arzt, der sich heute weigert, an Transplantationen mitzuwirken:
"Ich habe als Arzt für Anästhesie Explantierte sterben und Transplantierte leben sehen.
Ich würde heute zu solchen Eingriffen keine Beihilfe mehr leisten."

1.9. - Die Autorinnen Baureithel und Bergmann üben in ihrem Buch Herzloser Tod (siehe 1.8.) auch grundsätzliche Kritik an der Transplantationsmedizin, die für sich den Anspruch erhebt, Leben retten zu wollen. Sie schreiben:

"Doch bei dieser Art der Lebensrettung handelt es sich um ein gesellschaftliches Phänomen, das nicht das Leben zum Ziel hat, sondern den hybriden Wunsch, den Tod zu vernichten.

Während tagtäglich der sinnlose Tod von Menschen in allen Teilen der Welt – sei es durch Armut, Hunger oder Krieg – akzeptiert wird, schürt die Transplantationsmedizin nicht nur den irrigen Glauben, sie könne uns ein Stück Unsterblichkeit bescheren, sondern auch die Vorstellung, wir hätten einen Anspruch darauf."
1.10. – "Kein Toter kann einem Lebenden sein Organ übertragen, sondern der so genannte Tote hat noch seinen Herzschlag; es bestehen also noch verschiedene Funktionen im Organismus, auch wenn sie künstlich – durch Apparate – aufrecht erhalten werden.

Auf jeden Fall ist die Seele solange an ihren Körper gebunden, wie das Herz schlägt.

Der Herzschlag, ganz gleich, ob ihn der Körper noch aus eigener Kraft zustande bringt oder nur noch mit Hilfe von außen, weist darauf hin, dass Gott immer noch durch die Seele des Menschen atmet, der zur Organentnahme vorbereitet wird.
Daraus ergibt sich, dass die Seele des Menschen sich noch im Körper befindet und Schmerzen empfindet, wenn das Herz aus dem Leibe genommen wird.

Jesus sprach niemals von einer Nächstenliebe, die eine Organtransplantation gebietet. Jesus sagte:
´Folge du Mir, und lass die Toten ihre Toten begraben!` Er sagte also nicht: ´
Schlachtet eure Brüder und Schwestern aus, die von euch Totgesagten, und erweckt Schwerstkranke durch Organtransplantation zum ´neuen` Leben.` –

Eines Tages werden kirchliche Obrigkeiten und alle, die in einer Organtransplantation die ´göttliche Nächstenliebe` wissen wollen, das Weltall-Gesetz vernehmen, den All-Geist, der ihnen die Frage stellt:

Kain, wo ist dein Bruder Abel? ...

Was eine Seele bei der Organentnahme durchmacht, dann, wenn sie vernimmt, was geschehen soll, und vor allem, wenn es geschieht, wenn der scheintote Körper mit einer Art Kreissäge aufgesägt wird und die Ärzte – überspitzt gesprochen – im Blut des Aufgesägten waten, kann niemand ermessen.

Die unsagbaren Schmerzen gehen in die Seele dessen ein, der auf der ´Schlachtbank` liegt. Die Seele kann ihren Körper nicht verlassen, weil durch entsprechende Maschinen das Herz und alle weiteren Organe künstlich in Gang gehalten werden ... Ist das Organ entnommen und werden die Maschinen beim Spender abgeschaltet, dann bleibt diese Seele bei ihrem Organ, das für die Transplantation vorbereitet wird.

Ist es transplantiert, dann hängen zwei Seelen an einem Körper.

Die eine, die zum Körper gehört, und die andere, die zum transplantierten Organ gehört ... Wirken nun die Programme des Spenderorgans auf den Empfänger ein und umgekehrt die Programme des Empfängers auf die Seele, die an dem Spenderorgan ihres ehemaligen Menschen hängt, dann finden beide nicht mehr zu ihren persönlichen Lebensprogrammen"

(aus einem Gespräch zwischen einem Atheisten und einer Prophetin mit Namen Gabriele, welche Einblicke in geistigen Vorgänge bei einer Organtransplantation erhielt; zit. nach der Broschüre "Der Prophet", Ausgabe Nr. 14, Verlag Das Wort, Marktheidenfeld 1999,
http://www.das-wort.com/deutsch/kostenlo...ten---nr-14.php).

PS: "Der Prophet" gibt in diesem Gespräch auch den Kirchen einen konkreten Hinweis und schreibt: "

Anstatt die Organtransplantation zur ´Nächstenliebe` zu erklären, wäre es besser, sich in die Nächstenliebe einzuüben, indem sie in unterentwickelten Ländern den allein stehenden und bettelnden Kindern helfen, von denen immer wieder einige eingefangen werden, um ihnen – überspitzt gesprochen – die ´kirchliche Nächstenliebe` aus dem Leib zu reißen, Organe für die Organtransplantation."

1.11.– Zwei Kolumbianer konnten im letzten Augenblick aus einer medizinischen Hochschule flüchten, in die man sie entführt hatte.
Offenbar sollten ihnen Organe entnommen werden. Die Ermittlungen verliefen nach einiger Zeit im Sande, offenbar aufgrund von Seilschaften zwischen den Beteiligten. In Argentinien, Mexiko und Kolumbien wurden Entführungen mit anschließender Organentnahme nachgewiesen

(Mord nicht ausgeschlossen, NDR, 2.10.1996).

Vgl. auch den in den USA spielenden deutschen Spielfilm "Fleisch" (1983) von Rainer Erler, in dem Urlauber zum Zwecke der Organentnahme überfallen werden. Sie werden dann unter Verschleierung der Vorgeschichte und mit Hilfe einer kriminellen Ärztin in ein reguläres Krankenhaus zur Transplantation eingeschleust.

1.12. – Eine renommierte Klinik in Tschechien geriet 1999 in die Schlagzeilen. Während einer Organentnahme soll bei einem vermeintlich Toten die Atmung wieder eingesetzt haben.

"Möglicherweise wird der Hirntod", so die Süddeutsche Zeitung, "nicht immer ausreichend geprüft".
Nach Angaben von Informanten wären Gelder in die Klinik geflossen, mit denen die Entnahme von Organen "beschleunigt" werden sollte (Süddeutsche Zeitung, 15.6.1999).

1.13. – In anderen Ländern wie z. B. Spanien genügt bereits der Herzstillstand als Kriterium für den Tod und als Voraussetzung für Organentnahmen. Diese sind deshalb dort noch viel schneller möglich als in Deutschland.

Der Patient kann sofort nach ersten Todesanzeichen mehr oder weniger "ausgeweidet" werden.
Mehr zur Situation in Spanien lesen Sie hier.


1.14. – In der bekannten Poliklinik Umberto I. in Rom wurden Verstorbenen illegal die Augen entfernt und durch Glasaugen ersetzt. Augenärzte haben die begehrten Hornhäute für viel Geld zur Transplantation verkauft (Focus online, 12.1.2007).
Mittlerweile schützen dort bewaffnete Wachen die gestorbenen bzw. sterbenden Menschen.

1.15. – Fehldiagnosen in Deutschland und Niederlande:
Patienten in letzter Minute vor Organentnahme gerettet – jetzt sind sie wieder gesund: "Die TV-Journalistin Silvia Matthies (München) ist bei ihren Recherchen gleich auf zwei Fälle gestoßen, wo Patienten zur Organspende freigegeben werden sollten:
In Holland der Bauunternehmer Jan Kerkhoff und in Freiburg ein junger amerikanischer Soldat. In einen Fall intervenierte die Familie, im anderen eine Krankenschwester – und so wurden die Patienten weiter gepflegt.

Beide konnten wenige Wochen später die Klinik verlassen ..."
(idea-spektrum Nr. 12/2007)
1.16. – Ein Deutscher fuhr in Österreich ohne Widerspruchserklärung Ski: Nach "Hirntod" wurden ihm sofort die Organe entnommen: Die Gefahr von Fahrten nach Österreich wird von Deutschen und Schweizern meist unterschätzt.
In Deutschland und in der Schweiz bedarf es bei Organentnahmen der Zustimmung des Betroffenen oder seiner Angehörigen. In Österreich nicht. Dort dürfen sogar von Touristen die Organe entnommen werden, wenn sie keine Widerspruchserklärung mit sich führen, z. B. im Portemonnaie an den Personalausweis geheftet

(was normalerweise gefunden wird, sofern die Erklärung nicht nach Mafia-Art verschwindet).
Die rechtliche Situation in Österreich "hat bereits dazu geführt, dass einem Deutschen in Österreich nach einem Skiunfall mit diagnostiziertem Hirntod die Organe entnommen werden" (idea-spektrum Nr. 12/2007).

Auch die Angehörigen können dies nicht verhindern, wenn sie keinen Widerspruch des Sterbenden vorlegen können.
Häufige Österreich-Fahrer können sich z. B. auch beim Zentralen Widerspruchsregister für Organentnahme ÖBIG, Stubenring 6, 1010 WIEN, als Nicht-Organspender registrieren lassen und Verwandten eine Kopie darüber aushändigen. Siehe dazu: http://www.oebig.org/index.php?

Informationen über die rechtliche Situation in den einzelnen europäischen Ländern siehe hier.
1.17. – Zustimmung zur Organtransplantation:

Verwandte lassen Angehörigen allein und qualvoll sterben:

Allmählich werden dunkle Ahnungen für viele Menschen zur Gewissheit. Sogar die evangelische Zeitschrift idea-spektrum beschreibt die Problematik, obwohl die Kirchen für Organspenden werben

(siehe Zwischenbemerkungen 1 und 2). In der Ausgabe Nr. 12/2007 heißt es: "...
die Angehörigen ... sollen Abschied nehmen von einem Menschen, der noch warm ist und dessen Herz noch schlägt. Sie sollen ausgerechnet während der letzten Atemzüge von diesem Menschen getrennt sein, weil er sein Leben auf dem Operationstisch während der Organentnahme vollends aushaucht."

So nennt auch der evangelische Professor für Praktische Theologie, Dr. Klaus-Peter Jörns, im Unterschied zur offiziellen kirchlichen Lehrmeinung die Organentnahme einen "Eingriff ins Sterbegeschehen" (a.a.O.).
Wer dies tut oder die Zustimmung dafür gibt, dem wird wohl einst die Frage gestellt werden:
"Kain, wo ist dein Bruder Abel?"
(vgl. dazu die Vorgänge bei der Organentnahme, die offenbar unvorstellbar schmerzhaft für den Organspender sind)
1.18. – Gewebetransplantationen:

"Ein Besenstil für einen Knochen" –
Köperteile im Wert von bis zu 100.000 Dollar – Inara Kovalevska aus Lettland wollte ihrem gerade verstorbenen Mann Gunar im Sommer 2002 noch einen "letzten Liebesdienst" erweisen und ihn waschen und festlich einkleiden.
Das rechtsmedizinische Zentrum in Riga lehnte mit der Begründung ab, der Anblick des Toten sei ihr nicht zuzumuten.

Ein Jahr später erfuhr sie von der Polizei, der Leiche ihres Mannes seien Knochen und Knorpel entnommen und diese an eine Firma im Raum Nürnberg nach Deutschland verkauft worden.

Die Zeit schreibt:
Die Firma "bearbeitet Knochen und Sehnen aus Leichen oder auch kugelförmige Köpfe von Oberschenkelknochen ... Zerlegt in ihre verwertbaren Teile, kann die Leiche eines gesunden Menschen bis zu 100.000 Dollar einbringen, so die amerikanische Autorin Annie Cheney, die für ihr Buch Body Brokers [Knochenbrecher] drei Jahre in Leichenhallen und an medizinischen Hochschulen der USA recherchierte.

Nicht nur Knochen lassen sich ... verwenden, als Großplantat, zersägt in Scheiben, zurechtgefräst zu Blöcken, Stiften und Nägeln oder als Granulat – die gesamte Leiche ist zu einem wertvollen Rohstoff geworden ...

Nur rund 4.500 Patienten erhalten in Deutschland jährlich ein neues Organ, doch mehrere Zehntausend profitieren von der Verpflanzung kleinerer oder größerer Einzelteile – neben Knochen auch Augenhornhäute, Gehörknöchelchen, Herzklappen, Gefäße, Sehnen oder Hautstücke"

(15.2.2007). Anstelle der entnommenen Knochen werden dem Verstorbenen meist Besenstiele eingesetzt. Die Zeit berichtet in diesem Zusammenhang auch von tödlichen Gewebespenden.
Siehe hier unter 2.18.Siehe hierzu auch den Artikel im Stern Nr. 42/2008: http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Gewebe-Lukrativer Leichenhandel/642530.html

PS: Die Gewebespenden werden im Unterschied zu den Organen zwar von Leichen entnommen, so dass man meinen könnte, wenigstens dabei empfindet der Spender keinen Schmerz mehr. Doch das kommt darauf an.

Parapsychologischen Untersuchungen zufolge trägt die Seele, die einen Körper verlässt, noch eine Zeitlang (das können Stunden, aber auch Tage sein) die Strahlung ihres abgelegten Körpers und empfindet noch, was mit dem Körper geschieht, weswegen auch dringend von einer zu frühen Einäscherung oder Beerdigung abzuraten ist.

1.19. – "Sie haben wie die Geier darauf gewartet, dass einer stirbt, damit sie an seine Organe ran können",
berichtet Melanie Sanchez, deren Vater in Fresno/Kalifornien von zwei Ärzten zu früh für "hirntot" erklärt wurde, obwohl die Krankenschwester "einen starke Würge- und Hustenreflex" feststellte und der Patient seinen Kopf bewegte.
In einem weiteren Beispiel soll ein Transplantationschirurg in Kaliforniern

"den Tod eines 26-Jährigen mit Schmerzmitteln beschleunigt haben, um dessen Organe entnehmen zu können."

Lesen Sie dazu den Artikel unter http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,476860,00.html.
1.20 – Indien: Lebende Organspender bleiben arm und werden
kränker – Das Geld für eine gespendete Niere wird schnell aufgebraucht bzw. die gesundheitlichen Folgekosten nach einer Organentnahme sind langfristig oft höher als der Verkaufserlös für das Organ.

1.000 Nieren jährlich werden aus Indiehttp://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,488035,00.htmln exportiert. Lesen Sie dazu:
1.21. – Unerträglicher Schmerz bei Leichenöffnung – Toter wachte wieder auf – "Weil der Schmerz unerträglich war", ist der verstorbene 33-jährige Carlos Camejo aus Venezuela am Beginn der Leichenöffnung aufgewacht (Focus online, 15.9.2007). "In dem Moment" sei auch plötzlich wieder "Blut gequollen" und die Obduktion wurde daraufhin sofort abgebrochen.

Doch die Ärzte, die zuvor den Tod des Mannes festgestellt hatten, stehen eventuell zu Unrecht am Pranger, denn der Mann war im medizinischen Sinne womöglich tatsächlich schon gestorben.

Doch wenn das geistige Band bzw. "Silberband" oder Informationsband, das nach dem Urwissen zahlreicher Religionen die unsterbliche Seele mit dem sterblichen Körper verbindet (so auch Bibel, Prediger 12, 6a), noch nicht zu 100 % getrennt ist, obwohl der Tod rein medizinisch schon festgestellt wurde, kann die Seele unter außergewöhnlichen Umständen noch einmal den Körper unter Kontrolle bekommen, von dem sie sich gerade trennt.

In der Regel reicht bei Organspendern oder Obduzierten die Kraft der Seele jedoch nicht, um noch einmal in den Körper zurückzukehren und ihre entsetzlichen Schmerzen auch dem größten Skeptiker gegenüber zweifelsfrei ausdrücken zu können.
Oder der Körper wird bei einer Organentnahme von den Medizinern "betäubt", so dass die Seele sich auch deshalb nicht mehr durch ihn ausdrücken kann. Und sie muss die bestialischen Schmerzen dann scheinbar stumm über sich ergehen lassen.
1.22. – "Gerade den Vorgang der Entnahme eines Organs erlebt der scheinbar Hingeschiedene, denn der Körper des Totgesagten darf bei einer Organentnahme noch nicht vollständig tot sein, weil sonst das entnommene Organ medizinisch-chirurgisch nicht mehr verwendbar wäre.

Über lebenserhaltende Geräte wird sein Körper am "Leben" erhalten.
Diese Maßnahmen, wenn sie auch mit künstlichen Mitteln erfolgen, binden jedoch die Seele an ihren Körper, was besagt, dass das Informationsband, das unter anderem, wie gesagt, die Schmerzen leitet,

[" ... was allerdings mit den groben Instrumenten, die der Arzt verwendet, nicht gemessen, also registriert wird ..."] den Totgesagten noch mit Lebenskraft versorgt (siehe auch hier).

Der scheinbar Hingeschiedene kann noch denken und fühlen, sich aber nicht mehr bewegen.
Er hat unvorstellbare Schmerzen, kann sich aber nicht mehr bemerkbar machen und auch nicht mehr wehren. Diese schreckliche Situation ist leider allzu oft bittere und leidvolle Wirklichkeit" (Gabriele, Der Zeitgenosse Tod, Jeder stirbt für sich allein.

Das Leben und Sterben, um weiterzuleben, Verlag Das Wort, Marktheidenfeld 2004, S. 89).
2. Das seelische Leiden der Organempfänger
2.1. – Alexander, ein junger Mann, ließ sich Herz und Lunge transplantieren. Aus der Klinik entlassen, verursachte er kurz hintereinander zwei Autounfälle. Beim zweiten Mal musste er die Scheiben einschlagen, damit er dem brennenden Auto entsteigen konnte.

Er hatte keinen Schock und erzählte vom Unfall, als ob es ihn nichts anginge. Er hätte keine Angst gehabt,
er habe einfach so schnell fahren müssen, meinte er kühl.


"Mir fiel ein", schreibt Elisabeth Wellendorf in ihrem Buch Mit dem Herzen eines anderen leben?,
dass Alexander die Organe eines jungen Motorradfahrers bekommen hatte" und sie fragt:

"Ob es da einen Zusammenhang gibt? Gibt es vielleicht Informationen, die in den Zellen der Organe gespeichert sind?" (vgl. hier) Alexander sagt,

"er wisse nicht, was mit ihm los sei. Irgendetwas sei anders, sei ihm unverständlich. Es ängstige ihn auf einmal, dass der Verlust seiner Angst ihn Gefahren nicht mehr früh genug wahrnehmen ließ" (S. 123).

2.2. – Elisabeth Wellendorf berichtet in ihrem Buch Mit dem Herzen eines anderen leben? auch folgendes: "Bei einem Treffen der Transplantierten war ich erstaunt zu hören, dass eigentlich jeder von ihnen versteckte Todesphantasien hatte.
Alle fühlten sich angezogen von gefährlichen Situationen." Sie schreibt, wie sich die Transplantierten freiwillig in gefährlichste Situationen begeben, ja von ihnen magisch angezogen werden.

"Eine Patientin ertappte sich dabei, dass sie im Parkhaus, von der offenen Balustrade in den Abgrund schauend, hin- und her kippte und sich nur schwer davon lösen konnte."

Angefügte Bilder:
organspende_1179758785162590.gif

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#4

RE: Organspende

in Gesundheitsportal 05.09.2011 13:06
von Inaara • 13.851 Beiträge

Teil 3

Die Autorin fragt sich:
"Waren sie in ihrem eigentlichen Weg unterbrochen worden und gab es ein innere, unbewusste Dynamik, ihn zu Ende zu gehen? ... Waren sie in ihrem Bewusstsein eigentlich gestorben, wenn sie jetzt einen zweiten Geburtstag feierten?
(Alle Transplantierte, die ich betreut habe, feiern zwei Geburtstage.)

" Hier fühlt die Autorin, dass es wohl für jeden eine Zeit gibt zu leben und einen Zeitpunkt zu sterben.


Nun aber ist es dem medizinisch-technischen "Fortschritt" gelungen, künstlich den "eigentlichen Weg" zu verändern ...
2.3. – Ein drittes Beispiel aus dem Buch Mit dem Herzen eines anderen leben? von Elisabeth Wellendorf:
Susan, das junge Mädchen, starb nicht. Sie überlebte die Transplantation, wenn auch mit vielen Komplikationen.

Über den Spender der Organe sagte sie nachher:

"Ich fühle mich an ihn gebunden wie an einen Zwillingsbruder. Er begleitet mich ständig. Wir sind einander verpflichtet. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre ihn genau, als hörte ich ihn atmen. Oder wenn ich unter dem Baum sitze, hängt er oben im Geäst."

Sie malte ein Bild dazu, auf dem beide wie mit einer Nabelschnur verbunden sind, aber eine Wolkendecke verdeckte die Sicht zwischen ihnen. Dies ist ein Erlebnis, das in ähnlicher Weise öfter von Transplantierten berichtet wird.

Es könnte bedeuten, dass die Seele des Spenders noch an seine Organe und somit auch an den Empfänger der Organe gebunden ist (vgl. hier). Zudem besitzt jedes Organ die spezielle Schwingung des jeweiligen Menschen.

Ein verpflanztes Organ verursacht deshalb Dissonanzen im Gefühlsleben des Empfängers.
2.4. – Spanien: Empfänger von Fremdorganen berichten:

"Ich fühle mich wie zwei Personen"
(aus: Die Stimme Nr. 1/1994) – Zehn Menschen, die fremde Organe erhalten haben, bekamen eine Prämie für das Erzählen ihrer Erfahrungen: "Einer von ihnen erzählte: ´Ich weiß nicht, wie es meinen Kollegen geht, aber ich empfinde mich, als wäre ich zwei Personen ...

Ja, das Erstaunlichste war, dass, sobald bei mir die Transplantation vollzogen war, mich ein richtiges Fieber packte, um Motorrad zu fahren. Während mir früher so etwas überhaupt nicht in den Sinn kam. Deshalb fragte ich den Arzt, woran der junge Mann starb, dessen Herz mir gespendet wurde. Die Antwort war: an einem Motorradunfall ...`

Ein anderer Organempfänger berichtet ähnliches. Seit er ein neues Herz hat, fühlt er eine starke Zugehörigkeit zur Familie des Spenders, so ´als ob es meine wäre`" (vgl. hier). 2.5. – Martin S., 27 Jahre alt, seit sechs Jahren mit einem fremden Herz – Die Süddeutsche Zeitung fragte ihn, wie es ihm nach der Operation ergangen sei. Seine Antwort:

"Körperlich nicht schlecht. Ich habe mich schnell erholt. Aber psychisch ... Noch Tage danach hatte ich irgendwie das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Da war etwas im Raum, etwas Undefinierbares. Nachts vor dem Schlafengehen dachte ich manchmal:
Der macht sich aber breit in meinem Bett! Ich war nicht der einzige mit solchen Halluzinationen"
(Süddeutsche Zeitung, Magazin Nr. 42/1992).

Womöglich reden Ärzte den Transplantierten mit solchen Problemen ein, dies wären Halluzinationen. Doch es sind keine Halluzinationen ... (vgl. hier).

2.6. – Eine Frau mit einem fremden Herzen berichtet, sie fühle sich, "als ob die Welt sich dreht und ich nehme nicht mehr daran teil".
"Wozu bin ich noch da?" fragte ein anderer Herztransplantierter (Herzwechsel, WDR, 25.4.1996). Könnte es sein, dass die "Lebensuhr" dieser Menschen eigentlich schon abgelaufen ist und die Seele für das weitere Leben keine Pläne und Ziele mehr gespeichert hat?

2.7. – Eine 59jährige US-Amerikanerin, der man ein neues Herz eingepflanzt hatte, verspürte plötzlich einen vorher unbekannten Appetit auf Hühnerkeulen und Bier. Außerdem wechselte sie ihre Lieblingsfarbe unvermittelt zu Grün.

Die Frau hatte weiterhin Träume von einem Mann mit den Anfangsbuchstaben T. L., dessen Körper sie im Schlaf förmlich "einsog". Später fand sie tatsächlich die Todesanzeige eines 18-Jährigen, auf den, wie Nachforschungen ergaben, sowohl die Anfangsbuchstaben als auch die Vorlieben für bestimmte Speisen und Farben genau zutrafen.
Und er war Organspender (Bild am Sonntag, 26.5.1996) (vgl. hier).

Zwei Jahre nach dieser Meldung, im Jahr 1998, erschien der Erlebnisbericht der Frau in deutscher Sprache im Verlag Hoffmann und Campe unter dem Titel Herzensfremd – Wie ein Spenderherz mein Selbst veränderte, Hamburg 1998.
Dort erfährt man mehr über die Geschichte von Claire Sylvia.

Es war fünf Monate nach der Operation, als sie in ihren Träumen den Organspender mit Namen "Tim" spürt. Sie fühlt, dass Tims Seele in ihr weiterlebt. Bald darauf träumt sie wieder von ihm, und im Traum kommt es zwischen ihr und ihrem Organspender zur Versöhnung. Sie schreibt:

"Dann küssen wir uns. Und während wir uns küssen, atme ich ihn in mich ein. Es fühlt sich an wie der tiefste Atemzug, den ich je getan habe. Und in diesem Augenblick weiß ich, dass Tim für immer bei mir bleibt."

Es sei, als hätte sie ein neues Leben eingeatmet. Sie hatte das Gefühl, dass sie die neuen Organe endgültig als ihre angenommen hatte. Doch auch die Seele Tims blieb ganz offensichtlich bei seinen früheren Organen. Die Situation kann an siamesische Zwillinge erinnern, die sich von Geburt an bestimmte Organe teilen. Seitdem fror Claire Sylvia nicht mehr, schwitzte häufiger und spürte eine Rastlosigkeit in sich.

Sie fühlt die Kraft und die Unruhe des 18-jährigen Tim in sich und hat außerdem keine Lust mehr zu kochen, was sie früher gern getan hat. 2.8. – Claire Sylvia berichtet in ihrem Buch Herzensfremd auch über die von ihr gegründeten Selbsthilfegruppe herztransplantierter Menschen:

Alle fanden es entlastend, dass sie hier aussprechen konnten, was wirklich in ihnen vorging: "... den Schrecken, die Schuldgefühle und die Verwüstung auszudrücken, die durch dieses entsetzliche Entzweigerissen- und Wiederzusammengesetzt-Werden verursacht worden waren ..

Einen Großteil der Zeit waren wir elend und verstört oder starr vor Angst."
Ein Teilnehmer: "Es kotzt mich an, dass jeder ständig sagt, was ich für ein Glück habe, dass ich noch lebe. Mir geht’s sauschlecht! Ich versuche immer noch mit der Zeit fertig zu werden, als mir zum Sterben die Kraft fehlte."

Eine Frau äußert:
"Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich am Telefon liebreizend daherrede, und wenn ich den Hörer auflege, würde ich mich am liebsten umbringen. Ich kann nur sagen, dagegen war mein voriges Leben Gold."
Die Teilnehmer berichten von einem Gefühl der Angst vor dem Eingeschlossensein,
"als ob man am Boden gehalten wird, während eine in dir existierende Kraft verzweifelt nach einem Fluchtweg sucht".
Alle betrachteten das neue Herz als ein eigenständiges Wesen. Jeder hatte es mehr oder weniger als "Fremdkörper" erlebt, als ein Gegenüber, als "eine fremde Präsenz" im eigenen Inneren.
Ein Mann sagte:
"Ich glaube, dass der Geist meines Spenders noch in der Nähe ist, und in diesem Sinne ist er immer noch am Leben" (vgl. hier). 2.9. – Nach der Übertragung einer fremden Niere änderte eine bis dahin schüchterne und zurückhaltende Frau ihren Charakter. Die 40-jährige Julie Shambra aus Covina/USA liebte Blumen und hübsche Kleider.

Nach der Operation wurde sie immer öfter aggressiv und "erlag" im Fernsehen Boxkämpfen und American Football. Stundenlang zappte sie von einem Sportkanal zum nächsten und hatte kaum mehr Lust auf ihre früheren Hobbies.
Die Frau erklärte:
"Es ist ein ganz neues Leben. Ich spüre förmlich den Spender in mir weiterleben."
Der Spender, er hieß Dakari Karimah, war 18 Jahre alt, als er bei einem Schusswaffen-Unfall starb.

Er liebte Kampfsportarten über alles. Dr. Bruno Cortis von der Universität in Illinois gibt zumindest zu, was hier passierte, und er erklärt es sich zusammen mit anderen Medizinern als ein "Zellen-Gedächtnis-Syndrom":

"Nicht nur das Gehirn, sondern auch Organe wie die Niere oder das Herz verfügen über derartige Gedächtniszellen. Vorlieben und Abneigungen können durch eine Transplantation übertragen werden" (Das schweizerische Magazin Blick, 17.2.1999).
Die These des "Zellen-Gedächtnis-Syndroms" und die These, dass die verstorbene Seele noch in Verbindung mit ihren ehemaligen Organen steht (vgl. hier), widersprechen sich nicht.

Zwischenbemerkung Nr. 2:
Doch was sagen dazu die Kirchen, die Organspenden aus Gründen der "Nächstenliebe" lehren? "
Der Empfängereines Organs braucht keine Änderung seines Wesens zu befürchten, kann aber zuweilen bedenken, dass er das Organ eines anderen, meistens eines verstorbenen Menschen in sich trägt." (Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Organtransplantation, 1990)

PS:
Was die Kirche hier behauptet, entspricht einmal mehr nicht den Fakten (siehe dazu auch Zwischenbemerkung Nr. 1). Und das verzweifelte Klammern von Menschen an dieses augenblickliche irdische Leben hat auch damit zu tun, dass die Kirch fälschlicherweise lehrt, dieses irdischen Leben sei das einzige, und es würde auch noch über das Fortleben in alle Ewigkeiten entscheiden.

Das Urwissen der Reinkarnation lehren die intellektuellen Priestermänner der kirchlichen Institutionen ab, weil sie dadurch viel Macht über die Menschen verlieren würden. Denn wozu brauche ich einen Priester, wenn alles Geschehen nach dem ehernen Gesetz von Saat und Ernte seine Lauf nimmt?

Aus diesem Grund ist die Kirche gegen das Urwissen der Reinkarnation.
2.10. – Ein transplantierter Jugendlicher schreibt sich seine Verzweiflung und Todessehnsucht von der Seele:
"Ich habe meinen Tod annehmen wollen, aber ich hatte nicht genug Kraft, meinen Eltern klarzumachen, dass es für mich keinen anderen Weg gibt. Ich konnte ihnen die Hoffnung nicht zerstören, aber nun habe ich keine mehr, weil ich nicht auf ein falsches Leben setzten kann.

Ich will wieder zu meinen Organen, und ich will den anderen, den Spender, in seinem Tod erlösen, indem ich ihm mit meinen seine Organe zurückgebe"

(aus dem Buch Herzloser Tod von Ulrike Baureithel und Anna Bergmann, Klett-Cotta 1999).

2.11. – Einem 15-jährigen Mädchen in London wurde einem Bericht der italienischen Zeitung Corriere della sera zufolge ein fremdes Herz eingepflanzt, obwohl es sich sogar gerichtlich dagegen gewehrt hatte. Das Mädchen war entschlossen,

"lieber zu sterben, als mit dem Herzen von jemand anders weiterzuleben". "Wenn ich ein fremdes Herz hätte, würde ich mich anders als die anderen fühlen", was sie jedoch nicht wollte.

Die Ärzte ordneten mit Einverständnis der Mutter darauf hin jedoch eine Zwangstransplantation an. Das sterbenskranke Mädchen nahm all ´ ihre Lebenskraft zusammen und ging zu einem Anwalt, um sich dagegen zu wehren. Sie erklärte ihm:
"Mit der Transplantation wäre ich nicht glücklich. Wenn ich jedoch sterben muss, wäre meine Familie darüber sehr traurig. Ich ziehe es aber vor, nur 15 Jahre mit meinem eigenen Herzen gelebt zu haben."

Es kam zur Gerichtsverhandlung. Der Richter entschied gegen das Mädchen, gab seiner Mutter und den Ärzten Recht und erklärte die Zwangstransplantation für rechtens.

Das junge Engländerin resignierte nach dem verlorenen Prozess und willigte nun notgedrungen in die Transplantation ein, um die Familiensituation nicht noch schlimmer zu machen (Corriere della sera, 18.7.1999).
2.12. – Ein Bericht einer Frau, die regelmäßig zur Dialyse geht:

"Ich bin seit einigen Jahren dialyseabhängig, d. h., ich gehe dreimal pro Woche für drei Stunden zur so genannten künstlichen Blutwäsche, da meine Nieren nur einen geringen Anteil ihrer Entgiftungs- und Entwässerungsfunktion leisten können.
Es wurde schon mehrfach von Seiten der Ärzte die Frage einer Organtransplantation an mich herangetragen.
Von Anfang an war die Antwort für mich ein Nein ...

Denn jede Krankheit hat eine Ursache ...Wird diese nicht bereinigt, so kann die Belastung der Seele als Krankheit in den Körper ausfließen. So glaube ich es.

Jede Krankheit will mir also etwas sagen. Sie weist mich auf bewusste und nicht bewusste Fehlhaltungen hin ... Wenn ich nun erkrankt bin und alles daran setze, einzig durch äußere Maßnahmen wieder gesund zu sein, um so weiterleben zu können wie bisher, dann bereinige ich die seelischen Ursachen der Krankheit nicht.

Ich dränge damit die Krankheit in die Seele zurück. Das möchte ich jedoch nicht. Sondern ich möchte ihren Wurzeln auf die Spur kommen und diese beheben ... Ich danke Gott für jeden Tag, den ich leben darf, auch wenn es nur mit Hilfe einer Maschine möglich ist.
Ich schaue, dass ich täglich etwas Gutes tun kann, denn ich betrachte jeden Tag als ein Geschenk"
(Silke R., Verfasserin ist der Redaktion bekannt).

2.13. – Silke R. (siehe 2.12 . ) erlebte auch den Tod ihrer Bekannten, die wie sie wöchentlich zur Dialyse kam, sich jedoch später für eine Transplantation entschied:

"Vor der Operation kamen ihr plötzlich Bedenken, ob es wohl richtig sei. Doch sobald ein ´geeignetes` Organ gefunden sei, geht alles sehr schnell, innerhalb weniger Stunden. Sie hörte nicht mehr auf ihren inneren Mahner und ließ sich operieren.
Von einer Krankenschwester hörte ich, dass es ihr direkt nach der Transplantation sehr schlecht ging.

Sie wollte, dass man ihr die fremde Niere gleich wieder raus nimmt. Doch man erfüllte ihr diesen Wunsch nicht.


Sie bekam stattdessen die üblichen Immunsuppressiva, damit ihr Körper die fremde Niere nicht wieder abstößt. Nach ca. drei Wochen starb sie an einer Infektion. Sie hinterlässt einen zehnjährigen Sohn."

2.14. – Ein Mann, der erst seit ca. zwei Jahre auf die Dialyse angewiesen war, stirbt nach einer Nierentransplantation an Hepatitis C, nachdem man ihm eine mit Hepatitis C infizierte Niere eingesetzt hatte. Die Firma "Eurotransplant" hatte die Infektion vermerkt, doch laut Monitor (22.5.2000) werden solche Organe manchmal trotzdem verpflanzt, wenn der Empfänger eine solche Krankheit schon einmal überwunden hat.

Das war hier aber nicht der Fall.

Die Ärzte gingen also bei dieser Verpflanzung ein deutlich höheres Todesrisiko ein. Für die Tochter des Mannes ist dies im nachhinein sehr bitter, denn ihr Vater hätte mit der Dialyse wohl noch jahrelang gut weiterleben können.
2.15. – Eine Reportage des Hessischen Rundfunks über einen jungen Mann, dem ein fremdes Herz eingepflanzt wurde:

"Nur wenige Minuten später ist von Thorstens Optimismus nichts mehr zu spüren. Er ist völlig durcheinander.
Der Körper hat sein Herz akzeptiert


[Anmerkung der Redaktion: aber nur aufgrund von Medikamenten, die das eigene Immunsystem unterdrücken].
Die Seele noch nicht ... Er darf leben, weil ein anderer sterben möchte. Für Thorsten schwer zu verarbeiten ... 20 Minuten nach dem Gespräch kollabiert Thorsten.

Er ist nicht mehr bei Bewusstsein. Er erleidet den totalen psychischen Zusammenbruch. Sein Körper schaltet ab.

" Wie geht es weiter? "Jeden Tag schluckt er 21 Tabletten.
Die meisten, um sein eigenes Abwehrsystem auszuschalten.

Thorstens Körper erkennt das neue Herz permanent als Fremdkörper, den es abzustoßen gilt. Um das zu verhindern, muss Thorsten mit Medikamenten sein eigenes Immunsystem unterdrücken.

Die Kosmische Tagesschau ist ein Dienst von AbundantHope Deutschland.
Diese Nachricht wurde von Eve versendet.

Angefügte Bilder:
organspende_1179758785162590.gif

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#5

Organspende - Neureglung

in Gesundheitsportal 25.05.2012 06:03
von Inaara • 13.851 Beiträge

Neureglung der Organspende

http://www.bundesanzeiger-verlag.de/inde...=1639&tx_ttnews[nlshort]=11_2011&tx_ttnews[cat]=64&tx_ttnews[tt_news]=6808&cHash=4dbcd5b1164844a923a99bbe5035ca79
Die Kommentare sind von MIR und stellen meine private Meinung dar.
Dies ist ein PRIVATER NEWSLETTER!
Bitte informiert euch eigenständig zusätzlich und bildet Euch eure eigene Meinung!
LG
Eve

ORGANSPENDEN -- NEIN DANKE!

(wir hatten bereits ausführlich zum Thema aufgeklärt)
Die Kommentare in ROT sind von MIR und stellen meine private Meinung dar.
Dies ist ein PRIVATER NEWSLETTER!
Bitte informiert euch eigenständig zusätzlich und bildet Euch eure eigene Meinung!
LG
Eve

Neuregelung der Organspende Peter Schmidt

Fraktionsübergreifend haben sich die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf ein Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz geeinigt.

Ziel der Novelle ist es, Organspenden zu erleichtern.

Derzeit warten in Deutschland 12.000 Menschen auf eine Organtransplantation; viele von ihnen sterben, weil nicht rechtzeitig ein passendes Spenderorgan gefunden werden kann.

(.... weil nicht rechtzeitig ein Opfer lebend ausgeschlachtet werden kann...
WIE VIELE STERBEN EIGENTLICH, OBWOHL SIE EIN ORGAN TRANSPLANTIERT BEKOMMEN ODER GERADE DESWEGEN, WIE VIELE STERBEN EIGENTLICH, WEIL JEMAND EINFLUSSREICHES EIN ORGAN "BRAUCHT" UND SIE GERADE DIE RICHTIGE BLUTGRUPPE HABEN UND DESHALB UMGEBRACHT WERDEN.... UND WIE VIELE LEUTE STERBEN EIGENTLICH, WEIL MAN IHNEN SYSTEMATISCH DIE GERMANISCHE HEILKUNDE NACH DR.HAMER VORENTHÄLT????!E.)

Bisher dürfen Organe zu Spenderzwecken nur entnommen werden, wenn der Betroffene dem zuvor ausdrücklich zugestimmt hat. Daran ändert sich mit der Neuregelung nichts.


Nach der geplanten Änderung soll jede Bürgerin und jeder Bürger allerdings aufgefordert werden, eine Entscheidung zur Organspende abzugeben. Hierdurch soll die Organspendebereitschaft in Deutschland gefördert werden, um mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, ein lebensrettendes Organ zu erhalten.

(in den Händen der Schulmedizin einen langsamen, schweren Tod zu sterben,.... E.)


Eine Studie habe ergeben, so die Initiatoren des Gesetzesentwurfes, dass Menschen, die gut informiert seien, eher einen Organspendeausweis ausfüllen und der Organspende positiv gegenüberstünden.

(Menschen, die gut informiert sind, erklären, KEIN Organspender zu sein, bzw. machen ihre Hausaufgaben, damit sie selber auch kein Spendenorgan brauchen)

Der derzeit große Abstand zwischen einer grundsätzlich hohen Organspendebereitschaft und dem tatsächlich dokumentierten Willen zur Organspende soll dadurch verringert werden.

(Hoffentlich geht er gegen NULL)
Der Gesetzentwurf stellt klar, dass die Entscheidung weiterhin frei ist, also jeder Einzelne sich auch gegen eine Spende entscheiden kann. (Achtung, das ist in Österreich anders!!! E.) Ziel sei es, dass sich die Menschen mit dem Thema Organspende auseinandersetzen.

Der Gesetzentwurf verpflichtet ausdrücklich die Krankenkassen und privaten Versicherungsunternehmen, ihren Versicherten geeignetes Informationsmaterial zur Organ- und Gewebespende einschließlich eines Organspendeausweises bei der Übergabe der elektronischen Gesundheitskarte zur Verfügung zu stellen und diese zur Dokumentation einer Erklärung zur postmortalen Organ- und Gewebespende aufzufordern.

(Dieses Info-Material ist natürlich von der Schulmedizin-Mafia herausgegeben und kann somit nicht wirklich informieren, sondern es manipuliert nur. Das ist ungefähr so, als würde ein Wolf Schafspelze verkaufen und sagen, die ehemaligen Inhaber dieser Pelze seien eines natürlichen Todes gestorben)

In einer ersten Stufe sollen deshalb die gesetzlichen Krankenkassen sowie die privaten Versicherungsunternehmen verpflichtet werden, Organspendeausweise bereit zu stellen.

(DA KANN MAN DANN IMMERHIN ANKREUZEN, DASS MAN ORGANSPENDE ABLEHNT)

In einer zweiten Stufe sollen die Versicherten ihre Erklärung zur Organ- und Gewebespende auf der elektronischen Gesundheitskarte dokumentieren können. Neben der freiwilligen Speicherung der Erklärung zur Organ- und Gewebespende sowie Hinweisen auf solche Erklärungen sollen auf Wunsch der Versicherten auch Hinweise auf das Vorhandensein und den Aufbewahrungsort von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen nach § 1901a des Bürgerlichen Gesetzbuches aufgenommen werden.

Erklärungen zu Organ- und Gewebespenden können aber auch weiterhin in Papierform abgegeben werden.
Die Versicherten sollen eigene– PIN-gestützte – Zugriffsrechte auf die Gesundheitskarte erhalten.

Die Krankenkassen sollen verpflichtet werden, entsprechende technische Einrichtungen flächendeckend zur Verfügung zu stellen. Die Testphase für die nächste Generation der Gesundheitskarte kann jedoch erst frühestens 2014 beginnen.

(BIS DAHIN GIBT ES HOFFENTLICH DIESE VERBRECHERMAFIA NICHT MEHR!!! E.)

Weiterführende Hinweise:

BT-Drs. 17/9030

Angefügte Bilder:
organspende_1179758785162590.gif

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 25.05.2012 06:05 | nach oben springen

#6

Saint Germain-Organtransplantation

in Gesundheitsportal 01.06.2012 11:11
von Inaara • 13.851 Beiträge

Zur Organtransplantation
Kurzchanneling von Saint Germain durch Gerold Voß
____________________________________________________________________

Ich Bin der Ich Bin, Ich Bin Saint Germain

Seit dem Ursprung der menschlichen Entwicklung sind alle Menschen energetisch verbunden. Danach habt ihr euch alle im geistig – seelischen Bereich und anschließend bis in eure Körper hinein individualisiert.

Zur Zeit seid ihr dabei, jede Zelle eures Körpers mit eurer ganz speziellen Energie, die ihr in diesem Leben lebt, zu prägen.

Dabei schützt ihr eure Körper, vom Mental – bis zum Physischen Körper vor den Einwirkungen der Energie eurer Umgebung. Gleichzeitig seid ihr im Austausch mit allen Energien, um euch herum.

Dabei entstehen ständige Veränderungen eures Energiefeldes bis hinein in die Zellebene.
Ihr lebt in diesem Körper in ständiger Symbiose mit vielen Mikroorganismen, die Funktionen in ihm auslösen und mit denen ihr dieses Wunderwerk des menschlichen Körpers haltet und entwickelt.

Aus dem Geistigen habt ihr eine Haltekraft eingebracht, die alle Organe und Zellen so hält, wie sie gebraucht werden.

Jede Zelle ist also von einer geistigen Kraft beseelt, die sie nährt, entwickelt, hält und wieder verändert.

Alles was ihr beseelt, ist also von eurer geistigen Kraft durchdrungen.
Jedes mal, wenn ihr etwas von euch abgebt, gebt ihr damit einen Anteil weg, der von eurer geistigen Kraft belebt war und einen Teil eurer Energie in sich trägt.

Ihr gebt es wieder hinaus in die Welt.
Ihr gebt euren Atem zum Beispiel mit der Ausatmung verändert wieder hinaus in die Welt. Er trägt die Information eures
geistigen Seins.

Wen ihr euch die Fingernägel schneidet und diese in die Blumen werft, gebt ihr einen Teil eurer Zellen, eurer Strukturen hinein.
Ihr gebt etwas ab von euch.
Dies ist eine Ebene die euch leicht fällt, selbst das Haare schneiden ist noch relativ einfach.

Wenn es aber darum geht das eigene körperliche Leben aufzugeben, und dann einen Teil eures lebendigen Körpers abzugeben an jemanden, der diesen Teil für sein Leben gebrauchen könnte, dann ist es tiefgreifender, als die Fingernägel zu schneiden.

Wenn ihr eine Teil eures Körpers spendet, wenn der Geist sich im Sterben von der körperlichen Hülle löst, dann hängt es sehr davon ab, wie bewusst dies geschieht.

Und wie klar der Mensch ist, dem dies geschieht.
Wenn der Mensch mit klarem Bewusstsein in die Astralwelt geht und ihm vollkommen bewusst ist, das er den Körper zurücklässt, dann fällt es ihm auch nicht schwer, jemand anderem ein Organ von sich zu überlassen.

Wenn diese geistigen Klarheit beim Menschen noch nicht entwickelt ist, dann fällt es ihm wesentlich schwerer, etwas loszulassen.

Die energetischen Strukturen in dem Organ, das losgelassen und jemand anders überlassen wird, sind erst einmal geprägt von der Energie des Menschen, der sie bisher belebt hatte. Sie werden von dem wieder neu geprägt, der dieses Organ in seinem Körper annimmt.

Diese Neuprägung und Veränderung ist im Körper des Empfängers eine harte Arbeit auf Zellebene und auch im Bewusstsein. Wenn ihr euch bei Menschen umhört, die eine Organtransplantation erlebt haben, werden sie euch erzählen,
dass sie sich stark verändert haben.

Auch dadurch, dass sie etwas geschenkt bekommen haben, dass für sie essentiell ist und das jemand anderes vorher in sich hatte. Es ist eine starke Bewusstseinsveränderung, die in jedem Menschen vor sich geht, der dies erlebt.

Was jetzt die Frage betrifft, wie es den Menschen geht, die in den Übergang gehen und in der Astralwelt weiter leben ist es selbstverständlich so, dass in der Astralwelt ein vollständiger Körper ankommt, auch wenn Organe aus dem Körper entnommen wurden.

Solange die Umstrukturierung des gespendeten Organ im Empfänger nicht vollständig erreicht ist, entsteht beim Spender auch in der Astralwelt noch das Gefühl das von ihm etwas lebendig ist, was noch zu ihm gehört.

Mit klarem Bewusstsein, und der Vorstellung sich von dem gespendeten Organ gedanklich und emotional lösen zu können und dem Bewusstsein das er jetzt in der Astralwelt ist und nicht mehr im materiellen Körper, fällt die Ablösung sehr viel leichter. Das Wissen davon, dass etwas von ihm selbst in jemand anderem noch lebendig ist ist noch so lange vorhanden, bis die Umwandlung im Körper des Empfängers vollständig erreicht ist.

Wenn das Wissen im Menschen erreicht ist, dass Leben nicht aufhört, wenn der Körper verlassen wird, das diese materielle Welt nicht alles ist, was es gibt, das das Leben weiter geht in einer Welt außerhalb der Materie, wenn dieses Wissen vorhanden ist,
fällt ein Abgeben von Teilen des eigenen Körpers und zu sehen, wie es in jemanden anderen lebt, wesentlich leichter.

Ihr erlebt, was ihr erleben wollt.
Ihr erlebt, was auf euch zukommen soll und manche Prozesse, die auch nach dem körperlichen Leben erlebt werden, sollen euch die
größere Vernetzung mit allen Menschen und Wesen zeigen.

Diese Veränderung kann je nach dem, wo dein Bewusstsein gerade ist, emotional schmerzhaft mit Verlustängsten oder leicht zu erleben sein. Aber das ist das Leben immer. Es ist immer von mehr oder weniger starken Verlustängsten begleitet, solange
du noch nicht im Bewusstsein des All-Eins-Sein bist.

Wenn du deinen Geliebten verlierst, wenn du ein Kind verlierst, wenn du deine Eltern verlierst, wenn Menschen gehen, sind es auch diese Verluste, die euch prägen und Emotionen in euch wach werden lassen, die sonst nicht da wären.

Je deutlicher und klarer jedem Menschen bewusst ist, das dies im Leben geschieht und das er auch bewusst loslassen will,
desto leichter ist es für ihn.


So ist es auch mit allen anderen Verlustängsten, die noch in euch sind.
Je klarer ihr wisst, das nicht in der Materie festgehalten werden kann, dass euch nichts davon wirklich gehört, dann fällt es auch viel leichter alles loszulassen.

Entwickelt euer Bewusstsein, dann sind Organtransplantationen ein Geschenk an die anderen Menschen.

Mit voll entwickelten Bewusstsein ist es ein leichtes, mit einem Bewusstsein, das die Ganzheit des Lebens nicht sieht, kann es sich schwer anfühlen.

Ich Bin der Ich Bin, Ich Bin Saint Germain

Dieser Text darf unverändert und vollständig
mit dem Logo der Kristallfamilie frei genutzt werden.
Karin und Gerold Voß • Am Rodenkamp 29 • 31061 Alfeld

Angefügte Bilder:
organspende_1179758785162590.gif

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#7

ORGANENTNAHME

in Gesundheitsportal 12.06.2012 11:45
von Inaara • 13.851 Beiträge

ORGANENTNAHME

Wenn Sie in den nächsten Wochen von Ihrer Krankenkasse das Formular zur Organentnahme-Zustimmung erhalten, werden Sie wohl kaum darüber informiert, dass z.B.


Organe und die meisten Gewebe nur von noch lebenden Körpern für eine Transplantation verwendet werden können. Sie werden daher immer von einem lebenden, allenfalls im Sterbeprozess befindlichen Menschen entnommen,
bei dem lediglich das Gehirn als 'tot' erklärt wird.

der sog. 'Hirntod' keinesfalls den wirklichen Todeszeitpunkt darstellt, sondern lediglich aufgrund fragwürdiger diagnostischer 'Beweise' unterstellt wird, wenn das Gehirn tot sei, sei zugleich der ganze Mensch 'tot' - obgleich ein 'hirntoter' Mensch noch Wochen, Monate oder Jahre weiterleben oder gar wieder völlig gesund werden kann! Beispiele belegen das!

ein Körper erst wirklich tot ist, wenn Herz und Lunge ihre Funktion restlos eingestellt haben.
Danach wird der Körper blass, kalt, starr und fleckig.

die sterbende 'hirntote' Person während der blutigen Organentnahme Schmerzen, Entsetzen, Horror und Panik empfinden kann, weil die sich währenddessen noch vom Körper lösende Seele die ganze entwürdigende Prozedur bewußt miterleben kann. Diese Horror-Marter-Eindrücke spiegeln sich oft im Antlitz des Sterbenden bzw. nach dessen eigentlichen Tod durch die OP - und entsetzen die Angehörigen, falls sie überhaupt die ausgewaidete Person nochmals sehen dürfen.

die fortexistierenden Wesensteile Seele und Geist müssen diese Organauswaidungs-Schockerlebnisse nach dem dadurch eingetretenen Leibestod als schwere Hypothek verkraften und mühsam verarbeiten.

gar nicht selten mehr Organe entfernt werden, als der 'Spender' oder dessen Angehörige erlaubt haben. Die extrem hohen finanziellen Profite des Organhandels verlocken zur selbstherrlichen Entnahmeausweitungspraxis.

für gar nicht seltene Fehldiagnosen 'Hirntod', für eigenherrlich zu viel entnommene Organe bzw. Gewebe, für den immer erst durch die OP herbeigeführten vorzeitigen Tod, für die Zufügung von Marterqualen bei der OPoder für die Irreführung von Angehörigen keiner der Beteiligten Profiteure juristisch zur Rechenschaft gezogen wird!

je mehr Unwissende ihren noch lebenden Körper auswaiden lassen, dies desto stärker Ärzte verlockt, immer mehr Kranken eine Organtransplantation nahezulegen... Dieses äußerst lukrative Geschäft verlockt geradezu zwangsläufig zu mafiösen Strukturen und Praktiken.

die Organempfänger kein 'neues Leben geschenkt' bekommen
(immer zum Preis des vorzeitigen Todes des 'Spenders'), sondern das übertragene Organ oft nur kurz überlebt. Die nach einer Übertragung ständig erforderlichen immunschwächenden, nebenwirkungsreichen Medikamente gegen die Abstoßungsbemühungen des implantierten Organs können viele andere schwere organische, psychische und geistige Krankheiten herbeiführen.
Wie lebenswert ein solches Restleben ist, ist eine andere Frage.

alle Kassenmitglieder letztlich durch höhere Beitragssätze die Wucherprofite des Organtransplantations(un)wesens bezahlen und unterstützen.

Fazit:
Durch die Unterschrift unter den Organspendeausweis bzw. das Einverständnis von Angehörigen erhalten alle an diesem 'Mordsgeschäft' beteiligten Ärzte und Einrichtungen de facto eine Lizenz zur straffreien Tötung und zugleich eine Garantie für maximalen Profit im Rahmen fragwürdiger Strukturen!

Es ist daher dringend zu empfehlen, ständig eine Patientenverfügung bei sich zu tragen, in der angeordnet wird, was an lebenserhaltenden Maßnahmen und hinsichtlich einer Organentnahme gestattet ist und was nicht.

Mehr Infos, Belege und Erfahrungsberichte zum Thema:

• Organspendeausweis: krit. Kommentar dazu: (3 S.) http://www.disk-plus-buch.de/tod/sterben...endeausweis.htm
• Handzettel zur Organspende: umfassende, aber kurzgefasste Infos (8 S. KAO): http://www.initiative-kao.de/handzettel-...nde-hirntod.pdf
• Zusammenfassung der Organspende-Gegenargumente mit Links zu Belegen (ca. 9 S.): http://www.disk-plus-buch.de/tod/sterben/organspende.htm
• Sehr ausführliche und fundierte Darstellung zum 'Organentnahmewahn' (28 S.): http://www.disk-plus-buch.de/tod/sterben/organwahn.htm
• Informationsstelle Transplantation und Organspende - Übersichtsseite: http://www.transplantation-information.de
• Patientenverfügungsmuster: http://www.disk-plus-buch.de/tod/sterben...nverfuegung.doc

Informieren Sie sich bitte frühzeitig und gründlich, ehe Sie entscheiden, ob Sie bei sich oder Angehörigen ein oder mehrere Organe zur Entnahme preisgeben wollen!


Handzettel zu Organspende-Hirntod (pdf)

Angefügte Bilder:
organspende_1179758785162590.gif

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#8

RE: ORGANENTNAHME- Horror:

in Gesundheitsportal 15.07.2013 13:18
von Inaara • 13.851 Beiträge

Der blanke Horror:

Patientin in New Yorker Krankenhaus wird wach, während Ärzte versuchen, ihre Organe zu entnehmen, um mit der Transplantation Profit zu machen

Mike Adams

In den letzten zehn Jahren habe ich meine Leser immer wieder gewarnt: Werden Sie KEIN Organspender!

Weiter unter :
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...en-ihre-or.html


Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 02.06.2015 08:52 | nach oben springen

#9

Hanf – Grünkohl – Avocado – Smoothie

in Gesundheitsportal 02.06.2015 08:54
von Inaara • 13.851 Beiträge

Hanf – Grünkohl – Avocado – Smoothie

Dieses Smoothie ist eine ausgezeichnete Wahl – falls du dich gut fühlen willst und deinem Körper etwas sehr Gutes tun möchtest. Außerdem ist es der perfekte Start in einen anstrengenden Tag.

Hanfsamen sind eine ausgezeichnete Quelle von pflanzlichem Eiweiß und bietet alle essentiellen Aminosäuren, die dein Körper nicht allein produzieren kann.

Hanf liefert uns außerdem essentielle Fettsäuren sowohl Omega-3 als auch Omega-6, die die optimale Funktion des Herz-Kreislauf-und Nervensystem unterstützen.

Entgegen des weitverbreiteten Mythos über die ursprüngliche Abstammung von Hanf und Marihuana, ist es praktisch unmöglich, auf Grund von Hanfsamen, die in kleinen Mengen verzehrt wurden, positiv auf Marihuana getestet zu werden.

Grünkohl ist wohl eines der besten Lebensmittel der Natur zur Abwehr von Darm-, Brust-, Blasen-, Eierstock- und Prostatakrebs.
Dies ist geschieht hauptsächlich durch die krebsvorbeugende Isothiocyanate, die dein Körper aus Glucosinolaten produziert, die reichlich in Grünkohl sind….

Quelle und weiter: Hanf – Grünkohl – Avocado – Smoothie

Angefügte Bilder:
kale hemp avocado smoothie recipe.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#10

Vorbereitung auf die Dritte Welle

in Gesundheitsportal 24.08.2016 13:32
von Inaara • 13.851 Beiträge

Vorbereitung auf die Dritte Welle und die Zeitlinien-Verschiebung
Veröffentlicht August 19, 2016 von Zarah sandra-walter-third-wave-2016 - Originaltext HIER

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,

unsere dritte Welle von 2016 wird sehr bedeutsam für unseren Aufstiegsprozeß sein. Es zeigt sich für dieses spezielle Portal viel Lichtinformation, hier sind die Details.

Zeitlinien-Verschiebung:
Im Verlauf der letzten paar Monate hat die Information uns an die im September zur Verfügung stehende Zeitlinienmöglichkeit erinnert. Die stärkste Lichtwelle seit Jahrzehnten ist im Begriff, in unser Reich einzutreten, und sie bringt vorher getroffene Vereinbarungen, die von uns plaziert wurden, um eine Wahl zu treffen zwischen Beschleunigung oder einer gleichmäßigen Entfaltung.

Diese kollektiven Zeitlinien-Spaltungen sind während des Bewußtseinswandels einige Male aufgetreten.

Typischerweise liegen diese Entscheidungen in den Händen von TorhüterInnen und den Galaktischen Wesen:
Wir überblicken, wie das Kollektiv zurechtkommt, womit sie umgehen können, und nehmen dann die entsprechenden Anpassungen vor.

Jetzt, da so viele erwacht sind, so viele sich mit Aufstiegspraktiken und auf dem Herzen beruhenden Mustern beschäftigen, kann die Beschleunigung dramatischer sein.

Doch es muß eine bewußte Entscheidung des hochschwingenden Stamms zur Beschleunigung der Aufstiegszeitlinien sein.
Wir müssen wählen, bevor die Welle im September hereinkommt, denn das Licht wird gemäß der von uns gewählten Erfahrung codiert sein

Als Torhüterin und Verbindungsperson f
ür diese Informationen bitte ich alle, ihre Erfahrungen weise zu wählen, denn die nächste Welle präsentiert auch eine Zeitlinien-Spaltung – eine Teilung der Aufstiegserfahrungen. Wir haben in diesem Reich immer Erfahrungen, die für jede/n einzelne/n einzigartig sind, denn jede/r von euch ist Inkarnierte/r Schöpfer/in, doch es präsentiert sich eine Teilung, und wir haben die Chance, alle in eine ausgedehntere, erhöhte Erfahrung Göttlicher Liebe zu heben, während sich der Aufstieg auf Gaia entfaltet.

Für die September-Portale präsentieren sich zwei Hauptzeitlinien-Möglichkeiten:

Eine beschleunigte geChristete Aufstiegszeitlinie,
die den Prozeß beschleunigen und eine größere Anzahl an Seelen auf die Dimensionsverschiebung von 2017 vorbereiten wird. Dies beinhaltet beschleunigte Klärung, volle Disclosure und erhöhte Verkörperungserfahrungen für diejenigen, die am Aufstieg teilnehmen.

Eine Aufstiegszeitlinie (es sind zu diesem Zeitpunkt alles Aufstiegszeitlinien), die stetig kollektive Entfaltungen erlaubt (langsameres Tempo, weniger Göttliche Intervention). Dies mag für viele Erwachte frustrierend sein, ist jedoch auch ein gutes Werkzeug, um Geduld und kollektives Handeln zu lernen.

Bei Portalen, ebenso wie bei Zeitlinien,
geht es immer um Möglichkeiten, Gelegenheiten, bei denen wir entweder beschleunigen / eine höhere Ebene erreichen oder das gleichmäßige Tempo des Bewußtseinswandels beibehalten können. Bewußte Handlungen vieler erwachter LichtarbeiterInnen haben beständig das Kollektiv stellvertretend erhöht und durch Torarbeit, Gitterarbeit und die konstante Globale und persönliche Aktivität von auf dem Herzen beruhenden Aufstiegspraktiken die Latte höher gelegt.

Die ersten beiden Wellen von 2016 warfen viele LichtarbeiterInnen aus dem Gleichgewicht, und viele sind von ihrer eigenen Erfahrung der physischen Realität in Anspruch genommen. Wenn eure Absicht im Einheitsbewußtsein besteht, ist es jetzt an der Zeit, sich mit den Menschen wieder zu verbinden, wie immer ihr könnt, und das LiebesLicht, das ihr gemeistert habt, zu verbreiten. Tut dies in Ausrichtung auf das Neue Licht; Gewohnheiten oder Schöpfungen des alten Lichts zu wiederholen, wird wie Wahnsinn anmuten.

Wie ihr die höhere beschleunigte Zeitlinie für alle wählt:
Richtet all eure Worte, Taten, Handlungen, Gedanken auf Liebe aus. Lernt dies Jetzt und praktiziert es in jedem Augenblick. Kommt wieder auf eure Aufstiegspraktiken zurück und haltet die Seele-Geist-Form-Trinität vollständig verankert mit ihrer geChristeten Verkörperung.

Vermeidet emotionale Verstrickung
mit den Aktivitäten der niederen Zeitlinie (Massenmedien, Politik, Finanzthemen, emotionale Auslöser etc.). Nehmt Anteil, aber belastet euch nicht damit.

Mitglieder des Galaktischen Rats:
Bringt dies bei euren Treffen zur Sprache, verhandelt eure Verträge neu, um sie auf die Beschleunigung auszurichten, versammelt eure Teams und bittet um ihre volle Unterstützung der beschleunigen Zeitlinie. (Achtet darauf, wer Widerstand leistet – das kann aufschlußreich sein.)

Geht hinaus auf Gaia und co-kreiert mit ihr und euren Mitmenschen.
Ruft die Entfaltung der beschleunigen Zeitlinie hervor. Dies ist eine TorhüterInnen-Praxis für Fälle, in denen sich Zeitlinien-Spaltungen zeigen; ruft die höhere Realität hervor und bittet darum, daß sie sich allen zeigen möge. Als Möglichkeit existiert sie bereits, jetzt licht-erden wir sie durch unsere Schöpfungen in diese Realität hinein.

Verwendet eure Kristalle, meditiert, tanzt, singt, tönt, erschafft,
öffnet eure geChristeten Portale, öffnet eure DNS, klärt das Land und die Gitter, erleuchtet diesen Planeten und das Menschliche Herzgitter täglich. Wenn ihr gerufen werdet, zu reisen, oder vor der Welle an einer bestimmten Gegend zu arbeiten,
folgt diesem Ruf.

Reflektiert über die höhere Erfahrung;
wie fühlt sie sich an, was tut ihr auf der beschleunigten Reise? Seht es euch an und richtet eure Aktivitäten, Emotionen und Gedanken auf diese Realität aus.

Sprecht eure Wahrheit und seid freundlich zu allen. Es ist ein hochaufgeladener Übergang, während diese Welle hereinkommt. Steht in eurer Meisterschaft, als das souveräne, bescheidene, gesegnete Wesen, das ihr seid. Bleibt zentriert und haltet euch heraus aus den niederen Verstrickungen; kein Urteil, kein Zweifel, keine Angst.

Es steht eine große Menge an Herzaktivierung zur Verfügung. Aufregung liegt in der Luft. Die höheren Reiche segnen uns, doch die kollektive Zeitlinien-Wahl muß von denjenigen getroffen werden, die Aspekte in der Form haben. ( das bedeutet, unsere höhen Selbste sind hier gefordert ! )

Dreifache Finsternis-Portale:
Die dreifachen Finsternis-Portale vom 18. August (Mond), 1. September um 23:01 MEZ (Sonne) und 16. September um 20:54 MEZ (Mond) helfen beim Hereinbringen dieser das Kollektivbewußtsein verändernden Energien.

Behandelt sie wie das Einfließen eines Tores,
öffnet eure Portale, öffnet euch selbst zum Empfangen. Gaia beobachtet und reagiert bewußt auf eure Gedanken, Schöpfungen und Emotionen. Zeigt ihr, was wir wünschen, bittet sie darum (verbal – benutzt eure Stimme), die Codes und Frequenzen freizusetzen, die den Stamm auf eine höhere Ebene bringen und die beschleunigte Erfahrung bereitstellen.

9. – 11. September, Beginn der hereinkommenden Welle:
Die Dritte Welle beginnt vom 9. bis 11. September hereinzutröpfeln. Die meisten von euch können schon fühlen, wie sie sich aufbaut,
sie beeinflußt bereits die SONNE mit ihren kraftvollen Frequenzen. Das Sonnenplasma wird stark beeinflußt werden, was wiederum Gaias Magnetik beeinflußt
und (sehr) alte Codes für die Dimensionsverschiebung aktiviert.

Dies ist ein großer Schub für die beschleunige Aufstiegszeitlinie. Es geschieht nicht ohne unseren Befehl, unsere Absicht und unsere Fähigkeit, (sofortige) Handlungen bezüglich des Erschaffens des Bewußtseinswandels zu ergreifen.

22. September, Tagundnachtgleiche:
Die Tagundnachtgleiche landet am 22. September um 16:21 MEZ. Dies ist die Portalöffnung für die neue Bewußtseinsebene. Ehrt sie auf die richtige Weise, seid so viel wie möglich draußen auf Gaia.

Die SONNE und Gaia werden während dieses Portals eine starke Verbindung haben, und unsere Absichten für Gleichgewicht, Frieden, Harmonie und Aufstieg werden immens verstärkt werden.

26. – 29. September: Unsere Dritte Welle von 2016.
Dies ist unser stärkstes Einfließen in Jahrzehnten. Seid aufgeregt, laßt es uns richtig machen! Diese Photonenfrequenzen beschleunigen weiter die Aufstiegsaktivität, und sie werden noch einige Wochen lang weiter einfließen.

Vielleicht habt ihr bemerkt, daß das Licht zwischen den Wellen nicht mehr nachläßt. Dies ist eine gute Sache; wir können jetzt höhere Lichtebenen halten, ohne wie in der Vergangenheit Integrationsphasen zu benötigen.

Jede Welle in diesem Jahr hat die Lichtebene dramatisch erhöht und den Aufstieg beschleunigt. Die reinigende, offenbarende Aktivität baut sich weiterhin auf, um den Befehl der Quelle zu Ordnung, Harmonie und Aufstieg zu unterstützen.

Bis diese Welle eintrifft, werden wir kollektiv die beschleunigte Gelegenheit gewählt haben. Ich habe das Gefühl, daß wir in der Lage sind, eine Beschleunigung ohne zuviel Zwang /Druck zu erleben, oder zumindest vorbereitet sind, das Kollektiv in passender Weise zu unterstützen.

Ein auf dem Herzen beruhender Ausdruck, der den geChristeten Zustand des Friedens verkörpert, hat enorme Macht, während sich dies entfaltet. Viele erleben die neutralisierende Wirkung der kristallinen Ebene Göttlicher Liebe. ICH BIN zuversichtlich, daß der Lichtstamm mit Leichtigkeit und Anmut durch diesen Übergang fließen wird.

In Liebe, Licht und Dienen,
Sandra


glittery purple dividerText und Graphik © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, SOLANGE er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und sowohl auf den Originaltext als auch die Übersetzung verlinkt wird. Danke.
Quelle: https://zarahsabenteuer.wordpress.com/20...n-verschiebung/

Angefügte Bilder:
sandra-walter-third-wave-2016.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

probleme und debatten
besucherzähler
Counter
Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Bambuli
Forum Statistiken
Das Forum hat 397 Themen und 2970 Beiträge.


Xobor Forum Software von Xobor