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#1

Abschied von Mount Shasta

in Erde Gaia - Hohle Erde 04.06.2010 18:05
von Inaara • 13.917 Beiträge

MOUNT SHASTA - DER GEHEIMNISUMWITTERTE RIESE

Bericht über den mysteriösen Berg in Kalifornien und seiner geheimnisvollen Bewohner.
Verlag UFO-Nachrichten

Das Geheimnis von Mount Shasta


Wie das Gebiet des Mt. Rainier, so ist auch die ganze pazifische Küste des Nord- und südamerikanischen Kontinents von UFOs seit Jahren überflogen worden.


Seattle, Tacoma, Portland, Salem, Eureka, Red Bluff, um nur einige Städte zu nennen, machten über ungewöhnliche Vorfälle im Zusammenhang mit UFOs von sich reden. Sowohl Landungen wie Startflüge wurden bei den verschiedensten Punkten von Patagonien bis hinauf nach Kanada beobachtet.

Wenn diese geheimnisumwitterten Bergketten der Anden und Cordilleren auch Großteils „erforscht“ sind, so bergen sie trotzdem noch immer so viel Unerklärliches, dass laufend neue Berichte und Bücher über jene Ländereien geschrieben werden, die sich nicht wie andere bewohnte oder unbewohnte Gebiete in die „normale“ Geographie einordnen lassen. Wohl der geheimnisreichste Berg Nordamerikas ist der Mt. Shasta im Nordteil von Kalifornien.

Etwas von den sagenumwobenen Vorgängen um den Mt. Shasta und über die „Weißen Götter“ in folgendem Bericht.

Als Kalifornien noch spanisch war, Anfang des vorigen Jahrhunderts, kam ein russischer Trapper aus Alaska von einem schneegekrönten Berg in Nordkalifornien herunter. Der Berg war dicht mit Bäumen und Büschen bewachsen. Als man ihn fragte, woher er komme, antwortete er auf Russisch:

„Cha-tcha“, was „ein Dickicht“ bedeutet.

Dieser Name blieb dem Berg, obgleich er in „Shasta“ oder „Mount Shasta“ umgewandelt wurde.

Dieser über 4300m hohe Berg birgt ein Geheimnis, und ich will darüber berichten.

Frederick Oliver, der in der Nachbarschaft des Mt Shasta lebte, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts ein Buch „A Dweller on Two Planets“ (Ein Bewohner zweier Planeten). Es kam 1884 heraus.

In diesem Buch erzählte er uns von langen Tunnels, die zu riesigen unterirdischen Hallen im Innern des Mt. Shasta führen.
Die Wände sind von Meisterhand poliert, die Fussböden mit flockigem Gewebe mineralischen Ursprungs bedeckt. Goldene, silberne, bronzene und Edelstein-Ornamente verschönern die unterirdische Zufluchtsstätte. An den Wänden stehen Diwane, mit dem gleichen Material wie der Bodenbelag gepolstert. Geheimtüren werden mittels Anti-Gravitationsvorrichtungen geöffnet.

Diese Höhlenkolonie wird durch eine unbekannte Kraft strahlend erhellt.

Oliver sagte, dass die Bewohner dieses geheimen Aufenthaltsortes Atlantier seien: Abkömmlinge der Überlebenden des untergegangenen Kontinents Atlantis. Ihm zufolge besitzen sie Luft- und Raumschiffe. Mittels zigarrenförmiger Schiffe wird Verbindung mit der Venus unterhalten. Die Flugkörper fliegen durch magnetische Kraft. Bei ihren Experimenten können sie rote, orangefarbene, gelbe und grüne Feuerbälle produzieren.

Dieses Buch, das vor 80 Jahren herauskam, spricht von Fliegerei, Astronautik und Quantentheorie. Das ist an sich schon bemerkenswert, aber wenn wir zu Beschreibung und Methode des Antriebes der Raumschiffe kommen, horcht der UFOloge auf.
Den „Atlantiern“ war es möglich, das Gewicht (Positivität) der Gewichtslosigkeit (Negativität) so glatt anzupassen, dass sich kein „Tauziehen“ zeigte. Diese Leistung bedeutete viel. Es bedeutete Luftfahrt ohne Flügel oder unhandliche Treibstoff-Behälter, in dem sie sich des Vorteils der Abstoßung bedient, durch Levitation, die in überlegener Stärke der Anziehungskraft der Gravitation entgegenwirkt.

Diese Schwingung der einen Substanz lenkte und bildete alle Reiche; sie war eine Entdeckung, die die Probleme der Sendung von Lichtbildern, Bildern von Gestalten wie auch von Tönen und Wärme löste...


Ist diese Erzählung von einer seltsamen Kolonie im Mt. Shasta nur Fiktion? Es gibt bedeutsame Tatsachen, die diese Ansicht erschüttern können.


Nach den Goldrauschzeiten in Kalifornien in der Mitte des 19. Jahrhunderts, berichteten Schürfer von geheimnisvollen Lichtblitzen über Mt. Shasta und seinen Hängen, lange bevor Elektrizität bekannt war. Das war oft bei klarem Wetter gesehen worden.
Anfang des 20. Jahrhunderts hatte es Zwischenfälle gegeben, wenn Autos im Umkreis von Mt. Shasta Zündungsschwierigkeiten erlitten.

Das ist besonders interessant, da in der UFO-Forschung häufig vom Stehenbleiben der Automotoren die Rede ist infolge des Strahlungskraftfeldes sich nähernder Fliegender Untertassen.

Besteht wohl irgendein Zusammenhang zwischen den Kräften, deren sich die Kolonisten von Mt. Shasta bedienen und den Piloten der Untertassen? Es sollte auch nicht übersehen werden, dass Mt. Rainier in den Rockies ein Schwesterberg von Mt. Shasta ist. Hier sah Kenneth Arnold 1947 seine neun silberglänzenden Fliegenden Untertassen.
Anfangs hielt man die Bewohner von Mt. Shasta für Indianer, aber sie waren weiss und trugen Gewänder wie die alten Griechen oder buddhistische Mönche. Sie hatten ein Band über der Stirn, das eine Wölbung verdeckte, von der man als dem „dritten Auge“ sprach.

Die Lemurier auf Mount Shasta

Mt. Shasta ist ein Berg von 4319 Meter Höhe im nördlichen Kalifornien, etwa 40 Meilen südlich der Grenze zwischen Kalifornien und Oregon. Er wird von allen bewundert die vorbeikommen als einen Berg von majestätischer Schönheit, aber mehr noch ist er der Welt in Mystiker-Kreisen bekannt als ein Ort großer, geistiger Kraft.

In esoterischen Kreisen liefen zahlreiche Geschichten um von großen Geschöpfen, die auf oder in dem Berg leben.


Folgender Artikel indessen erschien nicht in einem okkultistischen Buch. Er wurde in der „Los Angeles Times“ am 22. Mai 1932 veröffentlicht, geschrieben von einem gewissen Edward Lanser. Da ein Artikel, der die Existenz fabelhafter Wesen auf dem Mt. Shasta bestätigt, in einem so bedeutenden Blatt wie der „Los Angeles Times“ erschien, halten wir die Sache für äußerst interessant und bedeutungsvoll.

Der Artikel ist in seiner ursprünglichen Fassung ziemlich lang, so haben wir nur die zweckdienlichsten Teile abgedruckt. Der Artikel beginnt damit, dass der Verfasser beschreibt, wie er auf einer Eisenbahnfahrt von San Francisco nach Portland hinaustrat, um von der Plattform aus den Sonnenaufgang zu betrachten, als der Zug bei Mt. Shasta vorbeifuhr.

„Als ich seine Pracht bewunderte, bemerkte ich plötzlich, dass die ganze Südseite des Berges in einem seltsamen, rötlich-grünen Licht loderte. Ein Licht, das schwächer wurde, dann mit erneutem Glanz aufflammte. Mein erster Gedanke war: ein Waldbrand, aber das völlige Fehlen von Rauch liess mich diese Theorie ausschalten. Das Licht glich der Glut Römischer Kerzen (Feuerwerkskerzen).
Überzeugt, dass ich nicht das Opfer einer Täuschung war, fragte ich später den Zugführer nach dem geheimnisvollen Feuerwerk. Seine Antwort war kurz aber reizvoll:

„Lemurier! Sie halten dort feierliche Versammlungen ab.“ (!)
Lemurier!


Die Tatsache, dass eine Gruppe von Menschen an einer Bergseite zeremonielle Versammlungen abhalten, ist nicht von so besonderem Interesse, wenn es aber heißt, dass es sich um Lemurier handelt, so ist das höchst überraschend, denn der Kontinent Lemurien verschwand ebenso wie das verlorene Atlantis vor Jahrtausenden im Ozean, und die Lemurier sind seit langem als eine erloschene Rasse bekannt.

Sobald ich meine Angelegenheit in Portland erledigt hatte, kehrte ich in das Gebiet von Mt. Shasta zurück, ungläubig, aber von Neugierde verzehrt.


Ich fuhr mit meinem Wagen zur Stelle meiner Nachforschungen, unterbrach in Weed, einer Stadt in der Nähe von Mt. Shasta, und übernachtete daselbst. In Weed entdeckte ich, dass die Existenz eines „geheimnisvollen Dorfes“ auf dem Mt. Shasta als Tatsache galt. Geschäftsleute, Amateur-Forscher, Beamte und Ranch-Besitzer auf dem Lande rings um Mt. Shasta sprachen ganz offen von der Lemurischen Gemeinde, und alle bestätigten die auffallenden Rituale, die bei Sonnenuntergang, Mitternacht und Sonnenaufgang am Bergeshang stattfinden. Sie belächelten auch ganz offen meinen eingestandenen Ausflug in die geheiligten Reviere, indem sie mir versicherten,

dass Eintritt ebenso schwierig und verboten sei, wie der Eintritt in Tibet.


Es schien, obgleich die Existenz dieser letzten Abkömmlinge der alten Lemurier seit mehr als 50 Jahren in Nord-Kalifornien bekannt war, dass nur vier oder fünf Forscher in die unsichtbare Schutz-Umzäunung dieser Lemurischen Siedlung eingedrungen sind, doch nie ist es einem gelungen, in das Dorf selbst zu gelangen, jedenfalls ist keiner jemals zurückgekehrt, um darüber zu berichten. Es ist natürlich ganz gut möglich, dass, wenn es irgend jemand gelungen ist, die Lemurier in ihrer Festung auf Mt. Shasta zu besuchen, dieser Jemand gute und triftige Gründe haben mag über das, was er gesehen hat, zu schweigen.

Man kann wohl mit Sicherheit behaupten, dass 50 von 100 Personen, die in erreichbarer Nähe von Mt. Shasta leben, irgendwann einmal versucht haben werden, sich den Lemuriern zu nähern, doch viele – von denen man weiß, dass sie wenigstens zu einem Teil des Geheimnisses vorgedrungen sind – werden heftig leugnen, vielleicht aus gut begründeter Furcht, dass sie solche Forschung unternommen haben oder irgend etwas Genaues über die Lemurier wissen.

Es macht den Eindruck, als ob die ganze Angelegenheit eine wohl zugerichtete Legende geworden war – und doch hatte ich selbst die seltsame Illumination auf Mt. Shasta gesehen, ehe ich irgend etwas von den Geschichten gehört hatte, die in den Städten im Umkreis des Berges so alltäglich sind.

Dann erfuhr ich, dass die Existenz der lemurischen Abkömmlinge auf Mt. Shasta schon seit mehreren Jahren von keiner geringeren Autorität als dem bedeutenden Wissenschaftler Professor Edgar Lucin Larkin verbürgt wurde, der viele Jahre lang Direktor des Mt.-Lowel-Observatoriums in Südkalifornien war.
Professor Larkin, entschlossen und scharfsinnig, drang in die Wildnis von Mt. Shasta ein, so weit er konnte – oder wagte – und setzte dann sehr geschickt seine Forschungen von einem Vorgebirge aus mit einem weitreichenden Teleskop fort.
Was der Gelehrte sah, berichtet er,

war ein großer Tempel im Zentrum des geheimnisvollen Dorfes, ein Wunderwerk aus Marmor und Onyx gebildet, in Schönheit und architektonischer Pracht mit der Herrlichkeit der Tempel von Yukatan wetteifernd.


Er sah ein Dorf mit 600 oder 1000 Einwohnern.

Sie schienen fleißig tätig bei der Herstellung von ihnen notwendigen Gebrauchsgegenständen. Sie trieben Landwirtschaft an den sonnigen Hängen und Schluchten rings um das Dorf – mit wunderbarem Erfolg, angesichts der erstaunlichen Vegetation, die sich in Professor Larkins Teleskop enthüllte. Es schien eine friedliche Gemeinschaft zu sein, sichtlich zufrieden, so zu leben, wie ihre Vorfahren gelebt hatten, ehe Lemurien vom Meer verschlungen wurde.

Als Professor Larkin seine Forschungen abschloss, hatte er genügend Beweise gesammelt, um sagen zu können, dass in diesem Dorf in einer einsamen Schlucht am Fuße des zum Teil erloschenen Vulkans Mt. Shasta, weit entfernt von den betretenen Pfaden unserer Zivilisation, die letzten Abkömmlinge der ersten Bewohner dieser Erde, die Lemurier, wohnen...

Dass diese Lemurier, die in Kalifornien leben, um die Katastrophe wissen, die über ihre Vorfahren einst hereinbrach, verraten sie dadurch, dass sie jede Mitternacht des Jahres (?) ein Dank- und Anbetungs-Ritual für Guatama ausüben, welches der lemurische Name für Amerika ist. Der Hauptgegenstand dieser mitternächtlichen Zeremonie ist die Feier der gelungenen Flucht ihrer Vorfahren aus dem Untergang geweihten Lemurien und ihrer glücklichen Ankunft in Guatama...

Die Lemurier sind bei verschiedenen Gelegenheiten gesehen worden. Man ist ihnen im Wald von Shasta begegnet, doch immer nur auf Augenblicke, denn sie besitzen das unheimliche Geheimwissen der tibetanischen Meister und können sich, wenn sie wollen, mit ihrer Umgebung verschmelzen und unsichtbar machen.

Zu Zeiten kamen sie in die benachbarten Städte – große, barfüßige, vornehm aussehende Männer mit kurz geschnittenem Haar, in makellos weißen Gewändern, die im Stil den Gewändern gleichen, die von der hohen Kaste indischer Frauen noch heute getragen werden – um bestimmte Läden mit ihrer Kundschaft zu beehren.

Ja, Berichte verkünden sogar, dass einst der Stadt San Francisco von einem weiß gekleideten Patriarchen des geheimnisvollen Dorfes ein offizieller Besuch gemacht wurde.

Er kam zu Fuß, begleitet von jüngeren Männern, um Grüße zu übermitteln, und am Jahrestage der Gründung ihres geheiligten Refugiums in Kalifornien Versicherungen freundlicher Absichten auszusprechen.

Verschiedene Kaufleute in der Nachbarschaft von Shasta berichten, dass diese weiß gewandeten Männer gelegentlich in ihre Geschäfte kommen.

Ihre Einkäufe sind von besonderer Art.


Sie haben sowohl ungeheure Mengen von Schwefel als auch von Salz gekauft. Sie kaufen Schmalz in riesigen Mengen, für die sie ihre eigenen Behältnisse mitbringen, sonderbare durchsichtige Blasen. Die bunten Stoffe und Neuheiten unserer modernen Zivilisation haben für diese einfachen Männer gar keinen Reiz.


Ihre Einkäufe bezahlen sie stets mit Goldklumpen, da sie natürlich kein Geld besitzen, und das Gold übersteigt immer den Wert der Ware. Als Beweis des echten Wissens dieser Lemurier können wir z.B. die Waldbrände nehmen, die vergangenes Jahr in vielen Teilen von Nordkalifornien wüteten.


Als ein furchtbares Feuer am Mt. Shasta empor kletterte und das geheimnisvolle Dorf bedrohte, ließen sie einen unsichtbaren Schutzwall zwischen ihrem Dorf und dem Wald aufstehen. Als die Flammen den bestimmten Punkt erreichten, wurden sie auf geheimnisvolle Weise aufgehalten und gelöscht.

Man kann bis heute die genaue Linie erkennen, wo der Brand aufhörte.


(„Understanding“, Oktober 1962)

Angefügte Bilder:
mt-shasta-klein.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 09.08.2016 08:41 | nach oben springen

#2

RE: Mount Shasta

in Erde Gaia - Hohle Erde 17.07.2010 10:06
von Inaara • 13.917 Beiträge

Adama-Botschaften aus Telos

Mount Shasta - der "magische Berg"

durch Aurelia Louise Jones

Mount Shasta ist ein höchst majestätischer Berg, Teil des Gebietes der Cascade Mountains und gelegen in Siskiyou County in Nord-Californien ungefähr 45 Meilen von der Grenze von Oregon. Mount Shasta ist der Kegel eines erloschenen Vulkans, der zu einer Höhe von über 14’162 Fuß (ca. 4’320m) über dem Meeresspiegel aufragt und einer der höchsten Vulkangipfel auf dem Festland der Vereinigten Staaten ist.

Mount Shasta ist ein sehr besonderer Ort, um es gelinde auszudrücken; Er stellt viel mehr dar als nur einen Berg. Mount Shasta kann als einer der heiligsten Orte auf diesem Planeten betrachtet werden.

Der Berg ist eine mystische Kraftquelle für diesen Planeten. Er ist ein Ziel für Engel, Geistführer, Raumschiffe, Meister aus den Lichten Reichen und das Heim der Überlebenden des antiken Lemuria, das vor etwas über 12’000 Jahren unter den Wellen des Pazifischen Ozeans versank.

Für diejenigen, die mit hellsichtigen Fähigkeiten ausgestattet sind, ist Mount Shasta von einer gigantischen, ätherischen purpurfarbenen Pyramide umgeben,

deren Spitze bis weit über den Planeten hinaus in den Raum reicht und uns intergalaktisch mit der Konföderation der Planeten in diesem Sektor der Milchstraßen-Galaxie verbindet. Diese Ehrfurcht gebietende Pyramide existiert auch als umgekehrte Version von sich selbst und reicht hinab bis in den innersten Kern der Erde. Man kann Mount Shasta als Eintrittspunkt der Lichtgitternetze dieses Planeten bezeichnen, wohin die meiste Energie aus dem galaktischen und universellen Kern zuerst hinkommt, bevor sie auf andere Berge und in die Netzwerke verbreitet wird.

Die meisten Berggipfel, besonders von hohen Bergen, sind Leuchtfeuer, die die Lichtgitternetze dieses Planeten speisen. Seltsame Lichter und Klänge können oft auf dem Berg gesehen oder gehört werden.

Linsenförmige Wolken, Schatten und außergewöhnliche Sonnenuntergänge unterstreichen zusätzlich die mystische Aura des Berges. Mehrere Tunnel dehnen sich weit in das Innere dieses majestätischen Berges hinein aus. Mount Shasta ist auch der Wohnsitz der Lemurianer der heutigen Tage, der Überlebenden vom Untergang des Kontinentes „Mu“ vor über 12’000 Jahren.

Ja, unsere Lemurianischen Brüder und Schwestern sind real; sie sind wohlauf und physisch am Leben, wohnen in der unterirdischen Stadt „Telos“ bei Mount Shasta.


Vor dem Sinken ihres Kontinentes, des letztendlichen Schicksals ihres geliebten Kontinentes vollstens bewusst, gebrauchten die alten Lemurianer ihre Meisterschaft der Energie, der Kristalle, des Klangs und der Schwingung, um eine ausgedehnte unterirdische Stadt auszuhöhlen, mit der Absicht, ihre Kultur zu bewahren, ihre Schätze und ihre geschichtlichen Aufzeichnungen der altertümlichen Erde; Geschichte, die seit dem Sinken von Atlantis verloren war.

Lemuria war einmal ein ausgedehnter Kontinent, und grösser als Nordamerika, verbunden mit Teilen von Kalifornien, Oregon, Nevada und Washington.


Dieser große Kontinent verschwand über Nacht in einer weitläufigen Katastrophe vor über 12’000 Jahren im Pazifik. Alle Bewohner der Erde zu dieser Zeit betrachteten Lemuria, das Land „Mu“, als ihr Mutterland, und es gab viele Wehklagen auf der Erde, als das geschah.

Ungefähr 25’000 Lemurianer waren zu dieser Zeit in der Lage, vor dem Sinken ihres Mutterlandes die wichtigsten ihrer verschiedenen Verwaltungszentren in das Innere von Mount Shasta umzuräumen.


Und, ihr Lieben, die ihr diese Schrift hier lest, seit gewiss in euren Herzen, dass sie niemals gegangen sind.

Sie sind immer noch hier, in berührbaren, physischen, unsterblichen Körpern, vollkommen unbegrenzt, ein Leben des reinen Himmels auf Erden lebend. Die amerikanischen Indianer glaubten, das Mount Shasta von solch immenser Großartigkeit sei, dass seine Existenz nur mit der Schöpfung eines „Großen Geistes“ gleichgesetzt werden könne. Sie glaubten auch, dass eine unsichtbare Rasse von „kleinen Leuten“ von ungefähr 4 Fuß Größe als Hüter an seinen Hängen lebt.

Diese wundersamen kleinen Leute, die auch oft als „das kleine Volk von Mount Shasta“ bezeichnet werden, sind auch auf gewisse Art physisch, aber nicht ganz, und sie werden oft um den Berg herum gesichtet.

Sie sind dreidimensionale Wesen wie die Menschen, aber sie leben auf einer etwas höheren Ebene der dritten Dimension, so wie in etwa auf einem Level von dreieinhalb, und sie haben die Fähigkeit, sich willentlich sichtbar und unsichtbar zu machen.
Der Grund, warum sie sich selbst vielen Menschen gegenüber nicht physisch zeigen, ist, dass sie eine kollektive Furcht vor Menschen haben.

Zu der Zeit, als sie noch physisch waren wie wir und sich selbst noch nicht willentlich unsichtbar machen konnten, verleumdeten die damals lebenden Menschen sie böswillig. Sie bekamen so Angst vor den Menschen, dass sie die spirituelle Hierarchie dieses Planeten im Kollektiv um das Zugeständnis baten, in ihrer Frequenz angehoben zu werden, so dass sie sich selbst willentlich unsichtbar machen konnten, um ihre Evolution unbelästigt und in Frieden fortsetzen zu können.

Es gibt auch Berichte darüber, dass Leute der Bigfoot-Rasse und viele andere mysteriöse Wesen in einigen Gegenden von Mount Shasta gesichtet worden sein sollen.

Die Bigfoot-Leute sind weltweit und um Mount Shasta zahlmäßig nur noch sehr gering vertreten.

Sie sind von durchschnittlicher Intelligenz und besitzen ein friedvolles Herz.


Auch sie haben das Zugeständnis erhalten, sich selbst willentlich unsichtbar zu machen, um Konfrontationen mit uns zu vermeiden und wie die kleinen Leute davor sicher zu sein, verletzt, verstümmelt und als Sklavenrasse benutzt zu werden. Die Dinge haben sich auf der Erde der heutigen Tage nicht wesentlich geändert.

Wir haben als Spezies noch nicht verstanden, dass wir Gäste hier auf diesem Planeten sind.


Wir sind die Gäste unserer gnädigen Mutter Erde, die freiwillig eine Evolutions-Plattform für die vielen Königreiche bereitgestellt hat, denen die Erlaubnis für ihre Entwicklung zu geben sie gewählt hatte. Die Menschen sind nur eins dieser Königreiche.


Es war zu Anfang immer beabsichtigt und beschlossen, dass alle Königreiche geehrt werden würden und die Erlaubnis hätten, diesen Planet gleichberechtigt zu teilen. Und so war es eine lange Zeit am Anfang. Aber Hunderttausende von Jahren über haben die Menschen die Macht übernommen, arroganter weise denkend, sie seien eine überlegene Rasse und sie hätten das Recht, andere Königreiche zu kontrollieren und zu dominieren, die ihnen ungeschützter erschienen, als sie.

Viele der Spezies im Königreich der Tiere sind auch unsichtbar geworden.

Sie sind noch hier, aber in einer etwas höheren Frequenz und daher unsichtbar für uns.

Was glaubt ihr, wohin all die vermutet ausgestorbenen Spezies hingegangen sind? Viele von ihnen sind „ausgestorben“, weil sie eine kollektive Wahl getroffen haben, nicht mehr mit uns in Beziehung zu treten.

Die Arten des Königreichs der Tiere, die noch physisch bei uns sind, werden nicht immer von den Menschen geliebt und geehrt.
Geht in euer Herz und entdeckt, wie die meisten Tiere von einer „überlegenen Rasse“ behandelt, benutzt und missbraucht werden.

Werden alle Tiere als Wesen anderer Königreiche geehrt und geliebt und ihrer Bestimmung gemäß als gleichberechtigte Teilhaber an diesem Planeten mit uns behandelt?


Denkt, wie so viele Wale, Delphine, Kühe, Hühner, Katzen, Hunde, Pferde etc. etc. etc. behandelt wurden und immer noch behandelt werden.


Die Liste ist endlos und könnte ganze Enzyklopädien füllen. (Ich weiß, dass dieser letzte Absatz dazu führen wird, dass viele Augenbrauen hochgezogen werden, aber es muss gesagt werden. Lasst uns nun mit Mount Shasta weitermachen).

Heutzutage haben sich mehrere spirituelle Gruppen um Mount Shasta herum angesiedelt.


Viele Wahrheitssucher, die den „Ruf des Berges“ in ihren Herzen gefühlt und gehört haben, sind in diese Gegend gezogen und fühlen, dass sie endlich „nach Hause gekommen“ sind.

Die trübe Erinnerung an ihre weit zurückliegende lemurianischen Verwandtschaft ruft sie zurück an einen früheren Ursprungspunkt. An klaren Tagen gleicht Mount Shasta einem weißen Juwel und kann von mindestens 100 Meilen Entfernung aus gesehen werden. Die Menschen, die in seiner Nähe leben, haben bemerkenswerte Geschichten über den 4'320 Meter hohen Berg zu erzählen.
Die bemerkenswertesten Geschichten sind die Legenden über die mysteriösen Leute, die in dem Berg leben.

Sie sollen die Nachkommen einer antiken Gesellschaft des Kontinentes Lemuria sein, tief innen im Berg in runden Häusern leben und sich an grenzenloser Gesundheit, Wohlstand und wahrer Brüderlichkeit erfreuen. Sie haben ihre antike Kultur beibehalten.

Die Lemurianer, die im Untergrund beim Berg leben, werden im allgemeinen als gnadenvoll und groß beschrieben, sieben Fuß (2,14 m) und mehr – mit langem, fließendem Haar. Sie kleiden sich in weiße Roben und Sandalen, wurden aber auch schon in farbenprächtiger Kleidung gesehen. Sie sollen lange, schlanke Hälse und Körper haben, die sie gerne mit wunderschönen, dekorativen Ketten aus Perlen oder Steinen schmücken.

Sie haben ihren sechsten Sinn entwickelt, was sie befähigt, untereinander durch besonders feine Wahrnehmung zu kommunizieren.

Sie können sich auch teleportieren und willentlich unsichtbar machen.


Ihre Muttersprache ist die lemurianische Sprache, aber sie sprechen auch ein makelloses Englisch mit einem leichten britischen Akzent.

Sie haben sich entschieden, Englisch als zweite Fremdsprache zu lernen, weil sie in Amerika situiert sind, wo die Leute, die auf „ihrer Dachspitze“ leben, Englisch als ihre Hauptsprache sprechen.

Dr. M. Doreal behauptete vor Jahren, dass er die Lemurianer in ihrem Berg besucht habe.

Er sagt, der Raum, in den er kam, sei ungefähr 2 Meilen (3,2 Km) hoch gewesen, ca. 20 Meilen 32 Km) lang und 15 Meilen (24 Km) breit gewesen. Er schrieb, dass das Licht innerhalb des Berges so hell wie ein Sommertag sei, weil es von einer fast im Zentrum dieses großen Höhlenraums aufgehängten gigantischen, gleißenden Lichtmasse gespendet wird.

Ein anderer Mann berichtete, dass er auf Mount Shasta eingeschlafen sei, um von einem Lemurianer aufgeweckt zu werden, der ihn in den Berg zu seiner Höhle führte, die mit Gold ausgelegt war. Der Lemurianer erzählte dem Mann, dass es eine Reihe von Tunneln

– Überbleibsel von unterirdischen Vulkanen – gäbe, die wie große Straßen seien – Eine Welt innerhalb einer Welt.


Die Lemurianer haben vermutlich seit 18'000 Jahren die Atomenergie gemeistert, ebenso telepatische und hellsichtige Fertigkeiten, Elektronik und Wissenschaft.


Sie haben Technologie, die uns Oberflächenbewohner wie Kleinkinder aussehen lässt, die gerade eben laufen lernen. Sie kontrollieren das meiste ihrer Technologie mit ihrem Geist.


Schon damals wussten sie, wie man Boote antreibt mit Energie, die von Kristallen ausgestrahlt wird.

Sie hatten Luftschiffe und flogen mit ihnen nach Atlantis oder an andere Orte.


Heute haben sie eine ganze Flotte von Raumschiffen, genannt die „Silver Fleet“ (Silberflotte), mit denen sie in den Berg hinein und daraus heraus in den Raum fliegen.

Sie haben auch die Fähigkeit, ihre Raumschiffe unsichtbar und lautlos zu machen, um vom örtlichen und lokalen Militär nicht entdeckt zu werden.

Obwohl sie der Natur nach dreidimensionale Menschen sind, sind sie in der Lage, ihr Energiefeld in die vierte und fünfte Dimension anzuheben und innerhalb von Sekunden unsichtbar zu werden.

Viele Leute berichten, auf dem Berg seltsame Lichter zu sehen.

Unsere Erklärung ist, dass da ständig kommende und gehende Raumschiffe sind, die einen Raumflughafen tief im Berg anfliegen oder von ihm abfliegen.


Mount Shasta ist nicht nur das Heim für die Lemurianer, sondern auch ein interplanetares und intergalaktisches multidimensionales Portal.

Da ist eine ausgedehnte ätherische Lichtstadt über Mount Shasta, genannt die „Kristall-Stadt der Sieben Strahlen“.

An einem gewissen Punkt in unserer nahen Zukunft, hoffentlich innerhalb der nächsten zwölf bis zwanzig Jahre, (der Text ist zum Zeitpunkt der Übersetzung im Sept. 2006 bereits mehrere Jahre alt, A.d.Ü.) wird diese wundervolle Lichtstadt in unsere physischen Reiche abgesenkt werden und sie wird die erste Lichtstadt werden, die sich berührbar auf der Oberfläche dieses Planeten manifestieren wird.

Damit dies geschehen kann, werden die Leute, die hier leben, diese Schwingung in ihr Bewusstsein integrieren müssen.

Ihr könnt Mount Shasta leicht besuchen, ohne etwas über die Lemurianer zu lesen oder von ihnen zu hören, aber wenn ihr frühere Verbindungen zu ihnen habt, mögt ihr mit einigen Weckrufen gesegnet werden. Mount Shasta zieht Besucher aus der ganzen Welt an die spirituelle Einsichten suchen, andere suchen die Gloria in der Schönheit und den Naturwundern,

die „Mutter Natur“ hier in einzigartiger alpiner Schönheit anzubieten hat. Jedermann liebt ein Mysterium, besonders ein Mysterium über Mount Shasta.

Über diesen nordkalifornischen Giganten kursieren viele faszinierende Mythen und Legenden, und der Solitär-Berg schlummert weiter, seine Geheimnisse noch behütend. Aber wie so oft, taucht dann noch eine mysteriöse Geschichte auf, neue Charakterzüge kommen zum Vorschein und die Aufmerksamkeit konzentriert sich ein weiteres Mal auf den mystischen Berg.

So ist es seit Jahren gewesen und wird wahrscheinlich immer so sein.

Mount Shasta hat die Tendenz, sich nur denen zu offenbaren, die das Leben ehren, die sich selbst dafür ehren, wer sie wirklich sind, die die Erde ehren und die alle anderen Königreiche dieses Planeten ehren.


Quelle: mslpublishing.com/2006-PlanetaryTransformation-part-3.html
Deutsche Übersetzung: Evelyn Kümmerle

Angefügte Bilder:
mysticalmtshasta.jpg

Von Inaaa -
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#3

RE: „Die Magie des Mount Shasta“

in Erde Gaia - Hohle Erde 19.05.2014 05:15
von Inaara • 13.917 Beiträge

LEBENSADER DES AUFSTIEGS, ADAMA VON TELOS

3. Vorabveröffentlichung aus dem Buch:
"Telos - Willkommen in Agartha"
Das Buch wird bei der Lichtlesung, am 30.05.2014 in Wien, präsentiert.
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Lebensader des Aufstiegs

Ich bin ADAMA VON TELOS
Ich heiße euch zu unserem heutigen Zusammensein im göttlichen Lichte und im ALLES-WAS-IST-Bewusstsein willkommen!

Ein großer Vorgang nimmt seinen Lauf und ein neuer Wind zieht auf der Erdoberfläche herauf.
Alles ist dem großen Wandel unterworfen und alle alten Systeme, die Struktur der Welt, wie sich bisher war, brechen entzwei.
Diesen natürlichen Vorgängen, indem sich Zustände umbilden oder in eine neue Form des Seins eingehen, ist nichts entgegenzusetzen.

Das Rad dieser Zeit wird auch auf der Erdoberfläche zum Erliegen gebracht und so gehen Welten ineinander über und es fließen Galaxien zu neuen Bündnissen zusammen.

Die Erleuchteten von Telos
Heute spreche ich euch von den Aufgaben, die von den Bürgern Telos in diesem Aufstiegsvorgang übernommen wurden und von der Beharrlichkeit, die uns zu eigen ist.

Ich spreche euch vom tiefen Mitgefühl, das uns immer umgibt; eine feine Lichtqualität von Licht und Liebe.
Die Stadt Telos, meine Heimatstadt, ist feststofflich im, unter und um den heiligen Berg Mount Shasta verankert und erhebt sich feinstofflich, von diesem Ort ausgehend, weit in diese Welt hinein und in den Weltraum hinaus.

Telos beherbergt 1.5 Millionen Einwohner und ist neben Agartha, der Hauptstadt unserer Reiches,
und neben Shamballa, des spirituellen Zentrums und der Heimat des Königs der Welt, SANAT KUMARA, eine der größten Städte des Erdinneren.

Die Wesenheiten dieser Stadt sind grundsätzlich von einer Statur von 2.40 -2.80 Meter.

So wir uns auf der Erdoberfläche zeigen oder Menschen „erscheinen“, passen wir unsere Gestalt gerne an die der Menschen auf der Erdoberfläche an, damit eine Begegnung auf „Augenhöhe“ erleichtert wird.

Die erleuchteten Wesen von Telos haben eine sehr helle nahezu transparente Haut und Augen, die ein inneres Strahlen, einen Glanz hervorbringen, der einem Menschen auf der Erdoberfläche „unnatürlich“ erscheinen würde und dem kaum ein Mensch standhalten könnte. Wie allen Agarthern ist uns die universelle Würde und das Mitgefühl eines erwachten göttlichen Wesens offensichtlich anzuerkennen und dieser Präsenz kann sich kein Wesen, mag es auch noch so finstere Absichten hegen, auf Dauer entziehen.

Die Bürger von Telos werden in überwiegendem Ausmaß von den Wesenheiten der versunkenen Reiche Lemuriens repräsentiert und als solche haben wir, wie die Generationen vor uns, die Aufgabe übernommen, so lange in diesem ätherischen Raum zu bleiben, bis der Wandel auf der Erdoberfläche und der Aufstieg der Menschheit abgeschlossen sind. Dahin wurde in den vergangenen 20.000 Jahren, im Speziellen jedoch in den vergangenen 12.000 Jahren unserer Zeitrechnung und seit dem Untergang von Lemurien, alles ausgerichtet.

Somit endet in diesen Tagen auch für uns eine sehr lange Zeit der Vorbereitungen.
Telos bildet somit das Zentrum, die Lebensader des Wandels, und wir sind die Triebkraft für die Umkehr der Menschen auf der Erdoberfläche und für deren Rückkehr zu Gott.

In Telos ist heute alles auf die Ankunft unserer Erdengeschwister ausgerichtet. Alle Wohnungen stehen bereit und warten darauf, von euch beansprucht zu werden.


Emmisäre auf Telos bei Königen und Präsidenten
Bis zu dieser Zeitlinie, auf der wir uns heute befinden, wurde von uns alles versucht, die Anführer auf der Oberen Erde in diese Geschehnisse des bevorstehenden universellen, galaktischen und planetaren Wandels mit einzubeziehen und sie darauf einzustimmen.
Dazu entsandten wir seit dem Untergang von Atlantis - über weite Strecken jedes Jahrzehnt - Emissäre von Agartha auf die Erdoberfläche, mit dem Ziel, bei den aktuellen Herrschern für einen Wandel zu werben, sie an den spezifischen planetaren Entwicklungen teilhaben zu lassen und um in ihnen folglich ein Bedürfnis nach Wahrheit zu erzeugen, was die Abänderung ihrer Politik nach sich ziehen würde.

Dabei galt es vor allem, diese dazu zu bewegen, aus dem Orion-System auszusteigen und/oder das System von innen heraus aufzulösen.
Ferner galt es, alle Verträge mit der Union der Orion-Reptiloiden zu kündigen und diese erkalteten Herrscher mit vereinten Kräften von dieser Ebene der Schöpfung zu verbannen.
Dies hätte den Aufstieg maßgeblich erleichtert.

Wir kämen ohne kosmische Dramen aus und wir würden diesen Wandel absolut schmerzfrei erfahren.
Dieses Vorhaben scheiterten jedoch stets, denn nie waren die aktuellen Machthaber bereit, ihre Macht abzugeben oder sich auf den Kampf mit den Orion-Eliten einzulassen, in deren Dienste sie alle standen und noch stehen.

Auch ich war sehr oft zugegen, so Kaiser und Könige, Präsidenten und Staatsmänner Segnungen und Geschenke,
die wir für alle Menschen bereithielten, zurückwiesen, nur um ihre eigene Macht abzusichern und um das Spiel der Finsternis und des Leides weiter zu betreiben.

Viele Seelen, die mit Aufträgen, dieses System zu zerstören und aufzulösen,in hohe irdische Positionen oder gesellschaftliche Ränge gehievt wurden, überlegten sich dies, nachdem es so weit war. Dem freien Willen des Menschen wurde in jeder Phase und in allen Zeiten entsprochen, auch wenn dadurch die von uns ersehnten Resultate ausblieben.

Diese Erfahrungen konnten wir wiederholt durchleben.
Dennoch ließen wir niemals davon ab, unsere Besuche auf der Erdoberfläche fortzuführen, um die aktuellen Herrscher an ihre Bestimmung zu erinnern oder sie zur Umkehr zu bewegen.

Unsere Nation ist unsterblich, so wie auch wir unsterblich sind und viele von uns sind weit über 5000 Erdenjahre „alt“.

Unser Körper, unser Aussehen wandelt sich dabei nicht – außer es wird durch uns selbst veranlasst. Denn wir können uns das Aussehen geben, das wir uns wünschen und dies wird nun auch euch möglich.
Dazu später mehr.

Im aktuellen Zusammenhang ist darauf hingewiesen, damit ihr eine Ahnung für die grundlegende und zeitliche Dimension dieser unermüdlichen Verhandlungen mit den Dunkelmächten auf der Erdoberfläche bekommt. So könnt ihr euch auch gut vorstellen, wie oft ich selbst bei solchen Treffen, die zumeist ergebnislos blieben und nur manchmal berechtigte Hoffnung gaben, zugegen war.
Ziel im ursprünglich göttlichen Plan war es:

Allen Menschen,
gleich auf welche Ebene des Seins sie gelangen, einen weitgehend leidbefreiten Übertritt zu ermöglichen.
Dass dieses Ziel unerreicht blieb, ist den Aufsteigenden hinlänglich bekannt und ist hier der Vollständigkeit halber noch einmal angeführt, denn:

Die Möglichkeiten eines für die überwiegende Anzahl der Menschen friedvollen wie harmonischen Übergangs auf die gewählte Dimensionsebene des Seins ist verstrichen.

ADAMA VON TELOS

Einladung zur Lichtlesung & Buchpräsentation - ERZENGEL RAPHAEL:
http://www.lichtweltverlag.com/de/lichtl...sung/index.html

Angefügte Bilder:
adamaa150.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#4

Abschied von Mount Shasta

in Erde Gaia - Hohle Erde 09.08.2016 08:41
von Inaara • 13.917 Beiträge

Das Neue Selbst und das Unbekannte:

Abschied von Mount Shasta


Seit Februar 2014 übersetze ich jetzt Sandras Artikel und habe mich dadurch selbst ein bißchen mit Mount Shasta verbunden gefühlt. So ist es auch für mich ein etwas wehmütiger Abschied, wenn sie jetzt dort weggeht. Aber – yippie! – das bedeutet neue Abenteuer … wer weiß, was sie aus Arkansas Spannendes berichten wird, und wer weiß, wo es auch mich selber noch hin verschlägt.:)

Mount Shasta

Seid gesegnet, geliebter Lichtstamm,,
Die meisten von euch sind vertraut mit der aktiven Subkultur des Torhütens und der Gitterarbeit. Die Details dieses Dienstes werden typischerweise verschwiegen behandelt, um Einmischung zu vermeiden. Man hört nicht viel von TorhüterInnen, bis auf die wenigen WegbereiterInnen, die geführt werden, öffentlich über unsere Aktivitäten zu sprechen.

Ich verstehe, warum die meisten TorhüterInnen schweigen, unter dem Radar hindurchfliegen, über den ganzen Planeten reisen und dem folgen, wozu ihre Teams und ihre Herzen sie anleiten. Es ist eine einzigartige Nische des Lichtstamms, die mißverstanden werden kann. Ich tue mein Bestes, Informationen zu erklären, ohne vertrauliche Mitteilungen zu enthüllen.

Wenn ich durchreisenden GitterarbeiterInnen und TorhüterInnen in Mount Shasta begegne, teilen wir unsere Geschichten und Missionen miteinander, vergleichen unsere Notizen, unterstützen und verjüngen einander. In letzter Zeit war die Information fokussiert auf die Septemberwelle und die beständige Botschaft, in eine neue Ebene einzutreten.

Wir begeben uns auf eine höhere Ebene des Dienstes,
und unsere persönlichen Leben lösen sich auf, da wir uns der neuen Erfahrung hingeben. Die nächste Phase hält enorme Belohnungen bereit, doch wir müssen uns auf das Hervorbringen der höheren Zeitlinie fokussieren – sowohl persönlich als auch kollektiv.

Es wird ungeachtet dessen wunderbar sein,
da die niederen Realitäten von den Frequenzen zerschmettert werden, doch für diejenigen, die willens und vorbereitet sind, stehen brillante Erfahrungen bereit.

Unsere Ankerpunkte – die Wirbel (Vortices) und Torpunkte, die zur Verstärkung der Frequenz der Gittersysteme (Gaias) benutzt werden – verändern sachte ihre Rollen. Um das auszugleichen, werden einige Vortices als stärkere Umwandler benutzt, aus denen klärende/negative Energie hinausfließt, und manche werden als stärkere Solare Portale verwendet, in die höhere Schwingungen hineinfließen.

Dies dient der Vorbereitung auf den Wandel der Energien, der 2017 kommen wird.

Dieser dramatische Energieanstieg ist eine laufende Arbeit; ihr fühlt es bereits seit dem Jahresanfang. Konstante, stetige Lichtsprünge. Der Sprung im September wird ein sehr großer sein, doch wir tun unser Bestes, ihn in einem gleichmäßigen Anstieg zu halten.

Mount Shasta, die als kronenartiges Chakra für Gaia dient (sie ist schon seit einiger Zeit kein wurzelartiges Chakra mehr), verändert sich ebenfalls. Im Moment ist sie ein starker Unwandler, der auf verschiedenen multidimensionalen Ebenen klärt.

Mir war von meinen Höheren Ebenen gesagt worden, daß meine Arbeit in Mount Shasta dieses Jahr beendet sein würde. Seit Januar haben auf meiner persönlichen Reise einige schöne und bizarre Ereignisse stattgefunden, um mich auf meine nächste Ebene des Dienstes auszurichten. Im Augenblick werde ich nicht auf die Details eingehen.

Kurz gesagt, ICH BIN dabei, nach Arkansas zu reisen, um mit den kristallinen Portalen und einiger uralter Galaktischer Technologie zu arbeiten. Ich werde alles anwenden, was ich in Shasta über das Öffnen und Stärken von Toren gelernt habe. Und ich muß hinkommen, bevor das Einfließen im September beginnt; die Dringlichkeit ist überwältigend.

LichtarbeiterInnen,
ihr versteht, wie die Zeichen, die Informationen und Ausrichtungen sich entfalten, wenn ihr klare Anweisungen bekommt.

Meine vier Jahre als Torhüterin in Mount Shasta sind abgeschlossen.
ICH BIN dabei, mich wieder einmal von meinen Siebensachen zu trennen und zu einem Ort zu reisen, an dem ich in dieser Form noch nie gewesen bin. Die Hingabe ist befreiend, es fühlt sich gut an,
die Habseligkeiten des alten Selbst loszulassen.

Es erinnert mich an meine Verkörperung vom Januar. Laß es alles los, wir gehen. Sämtliche Anhaftungen, selbst an die schöne und herausfordernde Mount Shasta, gehen jetzt. Vielleicht schreibe ich eines Tages ein Buch, um mitzuteilen, was sich hier entfaltet hat.

Inzwischen bringe ich meine Arbeit zu Ende, versuche eine 2000 Meilen lange Reise zu organisieren, verbringe Zeit mit Wesen, die ich liebe, und ehre meine Verwandtschaft mit dem Berg. Vielleicht werde ich hierher zurückkehren; es ist schwierig, sich eine tägliche Landschaft vorzustellen, die keinen 4600 Meter hohen Vulkan enthält.

Wir können unser Leben wirklich nicht mehr auf lineare Weise planen. Es ist aufregend, zu fühlen, wie sich der neue Dienst entfaltet, was ich lernen und teilen werde, was das neue Licht bringen wird, wen ich treffen werde, was mich entlang des Weges erwartet.

Mit der nächste Woche stattfindenden Löwentor-Verstärkung wird unsere Erfahrung transzendenter. Ruft das Licht herein und tut euer Bestes, diese neue Ebene des Erschaffens des neuen Selbst zu ehren.

Bleibt bewußt in euren Meisterschaftspraktiken.
Es ist essentiell wichtig, daß das bewußt Aufsteigende Kollektiv an der Verkörperung des Neuen Selbst aktiv teilnimmt, um die zur Verfügung stehenden höheren Zeitlinien zu erfahren. Höchste Möglichkeiten, höchste Resultate für alle Beteiligten.

Wie immer bleiben wir fasziniert vom Aufstiegsprozeß, von den neuen Verbindungen und von unserer Reise ins Unbekannte.

In Liebe, Licht und Dienen,
Sandra

Spenden für meine bevorstehende Reise sind willkommen, danke für eure Unterstützung!
glittery purple dividerText und Foto © Sandra Walter 2016. Übersetzung © Zarah Zyankali 2016. Dieser Text darf weitergegeben werden, SOLANGE er vollständig und unverändert bleibt, diese Copyrightnotiz angefügt ist und sowohl auf den Originaltext als auch die Übersetzung verlinkt wird. Danke.

Angefügte Bilder:
mount-shasta.jpg

Von Inaaa -
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