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#1

Organspende und Organhandel

in Körper - Geist und Seele 12.09.2018 13:20
von Inaara • 14.698 Beiträge

Engelsprechstunde
Günther Wiechmann
Beratungen und Seminare
www.guentherwiechmann.de

11.09.2018 Organspende und Organhandel


Hier ist Uriel, das Licht Gottes.

Geliebte Wesen, wieder komme ich zu Euch, um eine an mich gestellte Frage zu beantworten, die für Alle von Bedeutung ist.

Ich wurde nach einer moralisch, ethischen Verpflichtung zur Organspende gefragt, die von bestimmten Gruppen eingefordert wird.

Moral und Ethik sind von Menschen geschaffene Werte, die eine Richtlinie
für das gemeinschaftliche Zusammenleben geben. Sie sind von der jeweiligen kulturellen, spirituellen, wirtschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Entwicklung abhängig, und wandeln sich mit der Zeit.

Moral und Ethik sind dann von besonderer Wichtigkeit, wenn die Menschen den Anschluss an die inneren, die ewig gültigen, göttlichen Gesetze verloren haben.

Wer mit dem All-Einen verbunden ist, braucht keine von Menschen erdachten Regeln für sein Handeln, denn es geschieht aus Liebe, aus einem Selbst-Verständnis der Verbundenheit heraus.

Wirtschaftlich interessierte Kreise appellieren an die moralische Pflicht, nach dem Tod seinen Körper, oder Teile davon, anderen Menschen zu spenden.

Sie argumentieren, dass durch die Organtransplantationen vielen Menschen das Leben gerettet werden, oder die Lebensqualität verbessert werden könnte.

Diesen Kreisen geht es dabei jedoch vorrangig um Geld, Macht und Einfluss, und um ihren Gewinn zu steigern, streben sie mehr Umsatz an. Da es Menschen aus moralischen Gründen und durch Gesetze verboten ist, ihre Organe zu verkaufen, sind sie auf Spenden angewiesen.
Viele Menschen jedoch fühlen sich von dem Gebaren dieser Organindustrie abgestoßen und zögern mit der notwendigen Einwilligung.

So soll nun nicht mehr eine Einwilligung erforderlich sein, um einem Sterbenden Organe zu entnehmen, sondern diese wird vorausgesetzt, wenn nicht ausdrücklich widersprochen wurde.

Die Unterscheidung `Sterbender ́ und `Verstorbener ́ ist absolut wichtig in diesem Zusammenhang, denn es können nur lebende Organe verpflanzt werden, die einem noch lebenden Organismus entnommen wurden.

Dieses, meine geliebten Wesen, ist jedoch weder mit Euren Gesetzen, noch mit dem göttlichen Gesetz des freien Willens vereinbar. Eine ethische oder moralische Pflicht zur `Spende ́ lässt sich also nicht ableiten.
Eine solche Entscheidung gar für einen sterbenden Angehörigen zu treffen, überfordert einen jeden fühlenden Menschen.
Die Bezeichnung `Hirntod ́ ist willkürlich, und wird von nachfolgenden Generationen als barbarisch bezeichnet werden.

Das Leben erfordert kein Hirn,
und ist nicht von dessen Funktionen abhängig. Es gibt auf Eurem Planeten auch Lebewesen, die keines besitzen. Ein `hirntoter ́ Mensch lebt, er stirbt auf dem Operationstisch bei der Organentnahme.

Die Seele des Menschen ist nicht an dieses Organ gebunden, ihr Sitz ist das Herz, von dort breitet sie sich in jede Zelle des Körpers aus. Es ist den Menschen noch nicht gelungen, das Leben wirklich zu verstehen. Weder die Existenz der Seele, noch ihr Weg durch die Inkarnationen ist von Eurer `Wissenschaft ́ bisher (an)erkannt.

Doch gerade in diese Zusammenhänge greift eine Transplantation ein,
denn der sterbende Mensch befindet sich in einem Übergangsstadium. Die Seele sammelt gerade, bildlich gesprochen, alle Fragmente, alle Seelenanteile zusammen, um vollständig in die geistige Welt zu wechseln.

Wenn Organe entnommen werden, und in einem anderen Körper weiterleben, bleibt die Seele unvollständig, und der Inkarnationszyklus wird unterbrochen.

Dies ist ein massiver Eingriff in die seelische Entwicklung,

der von einem Menschen nicht vollständig überblickt und verstanden werden kann.

Die Forderung nach einer Entscheidung darüber, ob `Organe gespendet ́ werden ist unethisch, da kein Mensch die Folgen dieser Entscheidung übersehen kann.

Lediglich die Spende an eine vertraute, sehr nahestehende Seele mag in einzelnen Fällen für Beide förderlich sein, da sie eine besondere Verbindung schafft.

Für den Empfänger eines Organs bedeutet es nicht Gesundheit, ein fremdes Organ zu erhalten, auch wenn dadurch vielleicht ein Weiterleben ermöglicht wird. Der Körper wehrt sich gegen das fremde Organ, da die fremde Energie nicht dem eigenen Bauplan entspricht.

Nur durch lebenslange, künstliche Außerkraftsetzung der natürlichen Abwehr mit entsprechend schwerwiegenden Nebenwirkungen kann es im Körper verbleiben.

Die fremden, an das Organ gebundenen Seelenteile können zudem schwere psychische Krisen hervorrufen, denn sie beinhalten ein Bewusstsein.

Profitieren tut nur eine Industrie, die nur auf materiellen Gewinn ausgerichtet ist. Mit einem Bruchteil der für den Handel mit Organen und deren Folgekosten eingesetzten finanziellen Mitteln ließen sich andernorts millionenfach der Tod durch Hunger, Durst und Elend vermeiden.

Wenn Du, mein liebes Licht, vor der Entscheidung stehst,

ein Organ zu spenden oder zu empfangen, lasse Dich nicht von jenen moralisch unter Druck setzen, denen selbst jede Moral abhanden gekommen ist, und nun ein Geschäft daraus machen!

Wisse, dass Du auf einen ruhigen, würdevollen Tod verzichtest

und Deine Seele über dieses Leben hinaus eine Bürde, in Form einer Verletzung tragen wird.

Informiere Dich sorgfältig über das, was bei einem derartigen Eingriff geschieht, fühle hinein in Dein Herz und vertraue Deinem inneren Impuls.
Entscheide für Dich in Selbstliebe.

Ich segne Dich mit der bedingungslosen Liebe der Quelle allen Seins.
Ich bin Uriel

Angefügte Bilder:
uriel160.jpg

Von Inaaa -
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