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#1

„Goldenen Pfad“

in Körper - Geist und Seele 07.03.2017 08:37
von Inaara • 14.423 Beiträge

„Im Fahrstuhl der Veränderung…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
auch heute ist es wieder ungewollt früh, dass ich an die Tasten gebeten werde – besonders für einen Sonntag. Und ich dachte, ich hätte jetzt erst einmal ein paar Tage Ruhe, nachdem ich Ihnen erst gestern geschrieben hatte. Aber: „denkste“!

Bereits seit einer gefühlten halben Stunde scheint sich meine Himmlische Redaktion direkt neben meinem Bett über verschiedene Komponenten des heutigen Themas auszutauschen. In halb schlafendem Zustand konnte ich die einzelnen Gedanken mithören und auch die Überschrift war sofort parat.

Erzengel Gabriel scheint derzeit „Sonderschichten“ zu fahren, damit Sie all die „Göttlichen Eingebungen“ und Informationen mitbekommen, die gerade dringend gebraucht werden, um in den Transformations Wehen dieser frühen Frühlingstage nicht auf der Strecke zu bleiben.

Zeitgleich zum Hören der einzelnen Unterthemen bekam ich als Assoziationen passende Bilder herüber gebeamt,
und mein Kopf schien in einem gleichmäßigen Rhythmus weitere, noch codierte Infos einzufahren.

So ein seltsames Gefühl aber auch!

Sonst kenne ich dieses energetische „Einpumpen“ eher von meinem Herzen oder vom Solarplexus, wenn riesige Mengen an kosmischen Energie Geschenken integriert und durch mich hindurch geleitet werden wollen. Aber direkt am Kopf habe ich dies bisher noch nie wahrgenommen.

Dann hoffe ich mal, dass sich das, was ich Ihnen heute mitteilen soll, auch weiterhin ordentlich fügt und zusammensortiert.
„In Übereinstimmung mit SPIRIT“ und „Zum höchsten Wohle“ von uns allen!

Was für eine unglaubliche Zeit!
Pausenlos verschieben sich die Koordinaten des Energiefeldes, an das wir uns gerade neu gewöhnt haben, in deren Grenzen wir uns zuhause fühlten und deren Anwesenheit zumindest etwas vertraute „Sicherheit“ gab.

Nix! Nichts gilt mehr!

Es scheint, als ob unser Energiefeld, für das früher wenigstens per energetischem Echolot eine gewisse Orientierung im kosmischen „Hyperraum“ möglich war, einerseits ständig in Ausdehnung und Verfeinerung begriffen ist, sich aber gleichzeitig die „Wände“ dieser gewohnten „Umgebung“ immer mehr zurück ziehen oder garnicht mehr spürbar sind.

Die mit dieser Veränderung einher gehenden Schwierigkeiten beziehen sich sowohl auf unser energetisches Spüren der „Außenwelt“, als auch auf die mentalen und emotionalen Anpassungen, aber auch auf die - zumindest versuchsweise - Interpretation durch uns selbst.

Zu Beginn meiner „Eingebungen“ heute Morgen wurde ich an eine Situation erinnert, wo ich damals in Chicago vor vielen Jahren in einem Fahrstuhl in den 33. Stock hinauf fuhr. Ich war nicht gerade begeistert davon – aber es half nichts.

Geschlossene Türen, ein relativ kleiner, abgeschlossener Raum ohne Fenster, und eine rasante Geschwindigkeit, mit der der Höhenunterschied überwunden wurde! Damals hatte ich noch ziemlich Probleme mit Fahrstühlen, weil mich die Abgeschlossenheit an eine vermasselte Einweihungssituation in Ägypten erinnerte.

Was es besonders gewöhnungsbedürftig machte, war die Geschwindigkeit, mit der mein physischer Körper hier „bergauf“ gebeamt wurde. Ohne Zwischenstopp bis in die 33. Etage, - das war schon ein seltsames Gefühl.

Was dazu kam: Die „Zwischenstufen“ konnte ich zwar ahnen, aber nicht sehen. Denn die Fahrstuhltür war komplett aus Metall.

Für uns alle scheint es gegenwärtig so ähnlich zu sein!
In rasantem Tempo und in immer schnellerer Geschwindigkeit dürfen sich unsere physischen Körper, aber auch unser gesamtes Energiefeld an neue Konditionen und an neue „Koordinaten“ gewöhnen!

In einem weiteren inneren Bild erinnerte mich meine „Obere Leitstelle“ heute Morgen an eine Situation, in der mir küchentechnisch einmal etwas daneben gelungen war.
Sie sind wirklich gut im Erklären, unsere lieben Guides!

Ich hatte damals Pudding gekocht, - Vanille Pudding-, und war gerade dabei, ein gefülltes Schälchen zum Abkühlen in der Spüle ins Wasserbad zu stellen… Wobei das bereits in der Spüle eingefüllte Wasser schnell und unplanmäßig seinen Wasserstand erhöhte und dem lieben Pudding eins auswischte.

Die nicht beabsichtigte Flutwelle schwappte auf und in die Pudding Pampe, und verwässerte deren Konsistenz an der entsprechenden Seite mehr als nötig. Blöd gelaufen, aber ein exzellentes Beispiel für das, was uns allen gerade energetisch passiert!

Den Rest erfassen Sie besser intuitiv, denn meine Aufgabe ist es, an dieser Stelle, Ihnen allen von einer weiteren seltsamen, aber durchaus „normalen“ Anpassungsreaktion zu berichten:

Schon seit einiger Zeit wundere ich mich darüber, dass ich meine lieben Begleiter aus der Geistigen Welt nicht mehr so spüren kann wie früher! Ich weiß, wenn sie da sind, ich merke deutlich, wenn sie mich besuchen, aber mit dem Spüren ihres Energiefeldes hapert es seit einer Weile.

Meine inneren Bilder von Drachen und Co. sind jeweils deutlich, aber das Gefühl ihrer energetischen Anwesenheit hat sich stark verändert. Außer, sie fluten mich bewusst mit ihren starken Liebesenergien.

Klar, sind die Unterschiede zwischen unseren verschiedenen Frequenzen nicht mehr so krass wie früher! Wir gleichen uns ja immer mehr an!

Eine weitere Reaktion auf die sich ständig verändernden Koordinaten scheint zu sein, dass unser Betriebssystem manchmal ganz schön durcheinander kommt und sich immer wieder neu justieren darf.

Da kann es schon mal passieren, dass wir ein wenig verdutzt neben uns stehen und uns fragen, wer oder was wir eigentlich sind und was das alles bitteschön soll.

Und ob wir uns den ganzen „Kram“ nicht nur eingebildet haben. Aufstiegs - technisch, und so!

(Abgesehen davon, dass Ashtar und Co. den Begriff „Aufstieg“ nicht so gerne verwenden, weil sie die wertende Assoziation von „höher = besser“ unpassend finden.)

Die kurzzeitigen Aussetzer unserer eigenen spirituellen Sichtweise sind nicht ernst zu nehmen.
Denn unser Herz weiß genau, was Sache ist. Trotzdem kann es ganz schön verunsichern, wenn das Fühlen der sonst so gewohnten Energiefelder beim Scannen des Raums plötzlich ins Leere zu laufen scheint!

Lustiger Weise habe ich bei Sabines „Schöpfergöttern“ gestern Abend genau diese Erfahrung von „ob das überhaupt stimmt…“

wiedergefunden. http://schoepfergoetter.de/2017/03/04/mi...ie-und-frieden/

Ich wusste, dass ich mit meinen Befindlichkeiten nicht alleine bin. Und doch ist es hilfreich, sich gegenseitig darüber auszutauschen! Danke, Sabine!

Und was den beschriebenen Fahrstuhl – Effekt aus Chicago betrifft: Rauf ging ja noch! Aber runter, - das war die Übung! Darauf zu vertrauen, dass die Halteseile zur rechten Zeit das Bremsmanöver einleiten würden…!

Ohne VERTRAUEN geht gar nichts in diesen besonderen Zeiten!
Erst recht dann, wenn einem der Name, den man am Tag zuvor gelesen hatte und dem entsprechenden Foto der Person sehr wohl zuordnen kann, einfach „aus dem geistigen Sieb“ gefallen ist!

Unsere armen grauen Zellen aber auch!
Irgendwo müssen sie ja locker lassen! Bei all dem codierten Input, der da ständig neu eingelagert und auf Vorrat herunter geladen wird! Oder auch heraufgeladen –
wie die mutige Blossom Goodchild vor kurzem schrieb!

Denn auch wir versorgen unsere Teams in der Geistigen Welt immer neu mit codierten Informationen! Meist, und gerade dann, wenn wir „auf der Couch galoppieren“!

Ich glaube, für heute reicht es!
Ich für mein Teil werde mich jetzt noch einmal in meine Höhle zurückziehen und „die Bettkarte stempeln“.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
5. März 2017

http://christine-stark.de/index.php?opti...&id=3&Itemid=30

Angefügte Bilder:
1eem6.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 07.12.2017 08:52 | nach oben springen

#2

Helfen Gebete?

in Körper - Geist und Seele 06.04.2017 09:08
von Inaara • 14.423 Beiträge

B.Bessen, PF 11 33 06, 20457 Hamburg
Bürozeiten: Mittwoch + Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr Tel. 040/37 50 32 01

Liebe Freunde der monatlichen Botschaften!
Viele Menschen schicken uns Mails oder fragen auf den Seminaren, was ich und natürlich auch die geistigen Freunde zu den vielen Geschehnissen auf der Erde sagen.

Was denken Kryon und Saint Germain
über den neuen amerikanischen Präsidenten, den Vorkommnissen in der Türkei? Wird es die Europäische Gemeinschaft weiterhin und wie geben? Und was dürfen wir wirklich von dem glauben, was uns die Medien servieren?

Was viele Menschen auch bewegt, sind die eigenen inneren Geschehnisse, ist das Befinden der eigenen Person.

Warum bin ich immer noch kränklich?
Wieso sind gewisse Lebenssituationen trotz all meiner spirituellen Bemühungen noch unklar, schwer oder sogar nicht lösbar?
Vielleicht haben wir das Gefühl, wir müssten irgendwo ankommen und damit sei verbunden, dass alles gut ist?!

Wir gehen nach wie vor durch starke Transformationsprozesse. Mal mehr, mal weniger. Es ist wohl wirklich nicht leicht, jetzt hier in dieser Zeit zu leben. Aber die Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung sind so immens wie nie zuvor. Es ist die Freiheit, die winkt, wie Saint Germain es immer gern erzählt.
Doch – so fragen sich viele – ist es tatsächlich möglich, sie zu leben? Das Äußere auf der Erde vermittelt uns eher Chaos, Krieg, Nahrungsmittel- und Wasserknappheit, Glaubensmissverständnisse, Terroranschläge und vieles mehr. Was hilft? Was können wir tun? Hören und fühlen wir, was Kryon uns dazu sagen möchte.

Ich wünsche Ihnen/Euch einen zauberhaften April!
Herzlich
Barbara Bessen


Kryon-Channeling April 2017
Helfen Gebete?
Seid mir gegrüßt liebe Freunde, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.

Was für eine Flut an lichtvollen Wesen, die ich sehe, die diese und ähnliche Botschaften lesen. Ich breite meine Arme über und um euch aus, um wieder einmal – ich glaub, ihr könnt es gut gebrauchen – meinen Dank, meine Liebe, mein Mitgefühl auszudrücken.

Wie wunderbar ist es, dass ihr jetzt hier auf der Erde weilt. Welche eine Vielfalt von Klärungen der Verstrickungen der karmischen Imprinte, der Verwirrungen durch Ursache und Wirkung, die ihr und viele, die nicht nur ich, sondern andere von uns erreichen, auflöst. Ihr transformiert euch und tut dies fast automatisch auch für andere.

Das ist eine sehr wichtige Aufgabe, ein Dienst, den ihr im Sinne der höchsten Schöpfung – die ihr wachsames Auge jetzt auf die Erde richtet - ausführt. Das mag sich oft nicht mehr so in eurem Bewusstsein spiegeln, denn ihr Lieben habt so viel mit den täglichen Dingen zu tun und müsst aufpassen, euch nicht wieder neu zu verwirren und zu verwickeln in der irdischen Dualität.

Es ist wie ein dickes Band der Liebe, an dem wir dann ein paar Mal kräftig ziehen, das euch vermitteln soll: Haltet an, es ist nicht mehr nötig, wieder tiefer in die physische Erde und ihre Bindungen einzutauchen, wandelt am Rande, erlebt die Dualität in einer abgeschwächten Form, lasst die Dinge peripher passieren, die euch fesseln wollen. Macht einfach weiter, ohne anzuhalten.

Ihr kennt sicher die Situation, dass ihr etwas machen wollt,
und plötzlich tut ihr etwas anders oder etwas ganz anderes. Manchmal fühlt sich das an, als wäret ihr dabei in Trance oder als würde jemand anderes eure Hand und euren Willen führen.

Ja, so könnte man es sehen.
Er Sie Es übernimmt die Führung in so einer Situation.
Es ist so gewollt. Das kann so sein, weil es dir hilft oder/und jemand anderem. Oft weißt du es nicht. Es geschieht einfach zum Wohle der Allgemeinheit und hilft das Feld, von dem sich alle nähren, zu verändern.

Manchmal ist so ein Ablauf recht unspektakulär. Und du könntest fragen: Was war daran denn so wichtig....

Nun wenden wir uns gern einmal deinen persönlichen Dingen des Lebens zu und der Frage:
Wie kann ich was verändern?
Du veränderst immer, indem du dir einer Sache, die dich beschäftigt, bewusst bist. Du nimmst die Lage so an, wie sie ist.
Es geht in dieser Zeit des Wandels nicht darum, Dinge zu verdrängen, beiseite zu schieben. Sie kommen immer gestärkt zurück, du wirst sie nicht los. Das ist ein kosmisches Gesetz.

Dinge, die man weggeschickt und zudem noch bei erneutem ins Bewusstsein treten durch die Gedanken stärkt, kommen als ein starkes Elemental, als Gedanken- und Emotionalpaket zurück. Es macht also Sinn, all den täglichen Dingen, die dir nicht gefallen, Zeit und Raum zu geben.

Schau dir an, was es ist. Schau dir an, warum du immer noch oder erneut kränkelst. Erlaube dir deine Unpässlichkeiten näher zu betrachten, all deine Zankereien mit anderen, die emotionalen Wehwehchen hab im Auge und packe sie nicht in die Schublade.

Wie schon so oft beschrieben, hat der große Synchronisationsstrahl aus dem Zentrum der Galaxie eine sich verstärkende Intensität. Und es wird noch stärker.
Jetzt Mitte April wird eine immense Zunahme dieser Göttlichen Kraft die Erde und ihre Bewohner erreichen. Es macht Sinn, sich dem zu stellen und mit ihr zu surfen.

Lass die Göttliche Kraft in dein Leben kommen und übergib ihr all deine Dinge, die du vorher gut geschaut und ihren Grund möglicherweise herausgefunden hast. Manche verkrusteten Reaktionen auf Emotionen und mentale Muster sind zäh und stammen vielleicht aus anderen Leben. Dort ruht die Ursache.

Oder du hast ein paar Themen deiner Ahnenreihe auf den Schultern oder du hast dich bereit erklärt, für andere ein paar Dinge zu übernehmen oder/und ihnen dein Feld und körperliches Gefährt für eine Weiterreise zur Verfügung zu stellen. Störungen im täglichen Leben können vielfältige Gründe haben.

Und das Gesetz der Liebe bringt mit sich, dass nur das Göttliche Licht, diese „Bonbons“, das Konfekt, die Saat der Dualität auflösen kann. Es braucht kein großes Wissen, dass du dir irdisch aneignen möchtest bzw. müsstest, es braucht deine Hingabe. Gib dich der hohen Energie, der Göttlichen Kraft dieses Synchronisationsstrahles hin, öffne dein Herz und sprich gern mit der Quelle allen Seins.

Sag ihr, was du gern loslassen möchtest und übergib es, auch mit Ritualen, die dir gefallen. Manche Menschen legen sich auch einfach in diese „Goldene Welle“, wie ich sie nenne, schließen die Augen und lassen sich tragen und klären.
Die Göttliche Liebe, das Göttliche Licht kann alles klären, wirklich alles.

Dein Verstand wird sagen „Aber...“
und dir vielleicht weitere Hilfsmittel anbieten. Die kannst du anwenden, dennoch sind alle guten Hilfsmittel immer mit der höheren Göttlichen Kraft verbunden. Alle Menschen, die mit anderen Menschen hilfreich arbeiten und wirklich voller Hingabe für ihre Arbeit sind, machen dies nicht mit dem Verstand und dem Ego, sie öffnen sich einfach und übergeben.

Sie übergeben an eine höhere Ebene und bitten um Kraft und Liebe für den anderen Menschen, der ihnen vertraut.

Nimm dein Leben in die Hand, durchleuchte alle Geschehnisse des Alltags, die dich beschäftigen, beobachte deine körperlichen Wehwehchen und gib der Göttlichen Liebe die Möglichkeit, dich zu heilen.

Hast du Geduld? Prima. Hingabe, Geduld und Vertrauen sind deine eigenen Göttlichen Werkzeuge für die Heilung.

Nun fragen viele Menschen, besonders die, die religiös erzogen sind und dies auch ausüben, ob denn beten helfe, auch um den Frieden auf die Welt zu bringen. Beten ist das sich inniglich – wenn es aus dem Herzen gemacht wird – Hingeben an das Göttliche Feld, wo sich auch dein Höheres Selbst befindet. Wer voller Hingabe betet, ist im Göttlichen Feld tätig.

Wahres Beten ist nicht das sich selbst nicht göttlich sehen und an eine höhere Macht abgeben. Wahres Beten wendet sich an die Göttliche Kraft, die du selbst auch bist. Du lebst ja in diesem Feld, es ist nicht außerhalb von dir. Wenn du inniglich betest, bist du Gott in Aktion, veränderst etwas im Feld, du gleichst aus.

Wenn in ein gestörtes Feld Liebe fließt, glättet es fast automatisch.
Damit will ich sagen, dass jedes Gebet, das aus dem Herzen fließt, eine Wirkung hat. Das ist die gute Nachricht, die abgeschwächte ist, dass du nicht für andere verändern kannst. Du legst beim Beten sozusagen den Fundus für Veränderungen, aber wie und wann sie geschehen, ist nicht in deiner Hand.

Schauen wir einmal kurz zu den Experimenten, die mit Dauermeditationen, die ja auch Gebete sind, erreicht wurden. Wenn eine Gruppe für ein Gebiet betet oder meditiert, entsteht ein starkes Liebesfeld. Dieses Feld kann sogar erreichen, dass in einem Kriegsgebiet weniger Waffen eingesetzt werden oder sie sogar still sind.

Doch, wenn das Gebet beendet wird, setzt wieder das ein, was im Moment in dem Feld des Geschehens abläuft. Damit will ich sagen, man kann Prozesse nicht verhindern,
man kann sie mildern. Wenn man in den Kriegsgebeten permanent ein Team hätte, das – tief, ohne Zweifel – betet, könnte der Prozess im Feld sich schneller klären und anhaltender Frieden träte ein.

Die Menschen, ob Opfer oder Täter, würden in dieser Göttlichen Liebe ihre karmischen Imprinte und Beweggründe für Krieg und Chaos leichter klären und loslassen.

Es ist sehr interessant, sich mit diesen Gedanken zum Beten und Meditieren zu beschäftigen. Letztlich macht es sehr viel Sinn, das eigene Leben zu klären, um so selbst aus sich heraus die Liebe zu leben. Das verändert viel in deinem Umfeld und auch weiter. Liebe ist nicht begrenzt und an Raum und Zeit gebunden. Liebe heilt in die vielen Generationen deiner Ahnen und in deine vielen Inkarnationen zurück.

Lasst mich euch noch vermitteln, dass Beten etwas ist, was nicht nur gezielt geschehen sollte.

Das tägliche Leben kann ein einziges Gebet sein,

wenn man sich an das Göttliche Feld lehnt und sich inspirieren lässt, was für einen selbst jetzt in jedem Moment richtig ist, und was anderen möglicherweise hilft, mit denen man direkt zu tun hat.
Das indirekte siehst du nicht, aber dein wahres Sein, dein Höheres Selbst sieht es und agiert dementsprechend mit dir und durch dich.

Spannend, was hier jetzt in dieser Zeit alles möglich ist, oder?
Du musst nicht das Leid der ganzen Welt auf deinen Schultern tragen. Du darfst gern voller Mitgefühl für andere sein, du darfst helfen, ehrenamtlich, in der Nachbarschaft, bei den Flüchtlingen, bei Menschen in deinem Ort, die Hilfe brauchen.

Und du darfst gern von deinem Geld spenden. Tue, was du fühlst, was dran ist.

Dennoch hab ein Auge auf dein körperliches Konstrukt mit seinen vielen Ebenen, das, was du als geistiges Wesen bewohnst. Schau, wo vielleicht Altes erlöst werden will und gib dich der „Goldenen Welle“ hin, sie weiß, was du brauchst, und was zu tun ist.

Die Stille, die Ruhe dafür solltest du dir so oft wie möglich gönnen.
Denn ob du offiziell betest oder dich in die „Goldene Welle„
legst oder eine Wirbelsäulenaufrichtung mit uns machst, die Göttliche Energie ist immer da, wo dein Bewusstsein ist.

Gönne dir Zeiten dieser Aufmerksamkeit.
Die Erde dankt dir für deine Hilfe!

Ich bin in tiefer Liebe und Verbundenheit Kryon

Empfangen von Barbara Bessen im April 2017. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#3

„Goldenen Pfad“

in Körper - Geist und Seele 07.12.2017 08:51
von Inaara • 14.423 Beiträge

Liebe Freunde der monatlichen Botschaften!

In all den Jahren, seitdem ich die monatlichen Botschaften empfange – es sind schon 12 Jahre (meine Güte, wie die Zeit vergeht) – haben meine geistigen Freunde selten zu politischen und wirtschaftlichen Themen Stellung bezogen. Lediglich in den zwei Saint Germain Bücher, die ich empfangen durfte („Saint Germain spricht“ aus dem Falk Verlag) hat der Meister einige Informationen, passend zur Zeitqualität und ihren Auswirkungen, gegeben.

Ich schreibe dies, weil in den Seminaren oft danach gefragt wird.
Es wird eher gern darüber berichtet und angeleitet, wie wir am besten diese besondere Zeit durchlaufen können, und was für die geistigeEntwicklung wichtig ist.

Kryon ist der Freund aus den geistigen Welten,
der dazu immer wieder sagt:

„Ihr lebt mit einem Bein in der Dualität, mit dem anderen in der
Multidimensionalität. Und die Kunst ist es, beides miteinander zu verbinden“.

Saint Germain spricht davon, dass wir unser Körpersystem „verlichten“ sollten, d.h. eben in dieser multidimensionalen Schwingung so oft wie möglich zu sein. Jeshua (Jesus) spricht davon, den „Goldenen Pfad“ zu halten.

Es läuft darauf hinaus, sich nicht mehr so sehr in die irdischen Dramen verwickeln zu lassen. Und wenn man über politische Themen liest, sinniert und diskutiert, fällt es schwer, sich dieser Dramatik zu entziehen.

Mich beschäftigen beispielsweise die Themen Umweltgifte, humanere Tierhaltung und allem voran die Stellung der älteren Menschen in unserem Land. Ich engagiere mich gern in Stiftungen und Vereinen, um Änderungen zu unterstützen, dennoch merke ich immer wieder, welche Emotionen und Gedanken mich ereilen, wenn ich tiefer in diese Notstände hineinfühle.

Deshalb lege ich Pausen ein, lege eine Hand auf mein Herz (die bekannte Herzhand) und stärke mich an mir selbst, meinem Göttlichen Funken, um auch wieder neutraler zu sein. Es hilft den Menschen, Tieren und letztlich der Erde nicht, wenn wir an all den Missständen verzweifeln und in Angst oder Wut abgleiten.

Wir beginnen am besten bei uns selbst mit den Veränderungen. Wir müssen unser Leben klären, mit Liebe stärken, uns selbst in Liebe wiegen und mit diesem Gefühl die Augen für andere offen halten. Aber immer wieder ins Heilige Höhere Herz zu gehen ist nötig, um dort aufzutanken.

Es ist so wichtig, sich dieses immer wieder bewusst zu machen: Wir sind hier, um das Feld, von dem sich alle nähren, zu verändern. Starten wir bei uns, lassen wir uns nicht mehr so beeinflussen aus diesem Feld, sondern stärken und halten wir unser eigenes Liebesfeld. Auch, damit wir – trotz all der Änderungswünsche – in Freude über diesen schönen Planeten wandeln.

In diesem Sinne sende ich herzlich Grüsse
Barbara Bessen
Ps:
Dieses Channeling empfange ich im November, weil ich ab dem 25. bis zum 9.12. in Ägypten bin. Ich empfehle immer wieder gern, sich in die Energie unserer Reisen ein zu schwingen. Ich höre öfter, dass man sich in die Reisen und Stätten gut einklinken kann. Ägypten wird, wie auch England und Schottland (vorherige Reisen), sicher sehr energetisch intensiv und eine Einweihungsreise sein.

Jeshua – Channeling Dezember 2017
Der Goldene Pfad
„Ich bin der, der ich bin“,
dieser Ausspruch wurde viel zitiert und auch oft missverstanden. Denn er bedeutet vieles; der Kern meint jedoch: Ich bin ein Teil des Ganzen, ein Teil der Schöpfung an sich. Ich bin in der irdischen Ebene in der letzten Inkarnation als Jeshua getauft. Entsprechend der Tradition, in die ich geboren wurde.

Ein Name ist nie zufällig gewählt, er hat viele Bedeutungen, auch energetische. Ich will damit auch meine Vielfältigkeit vermitteln. Wenn ich sage, ich bin der ich bin, könnte man einfach interpretieren, ich bin der, der sich hier auf dem Planeten bewegt und sich beispielsweise mit der Kleidung und dem täglichen Leben identifiziert.

Ich könnte aber auch diesen Sinnspruch mit tieferem Blick beleuchten. Fast so, als wollte man in einen tiefen Brunnen schauen, der unten mit Wasser bedeckt ist. Dort spiegelt sich das Sein, das ich wirklich bin sinnbildlich. Ich bin unendlich, tief, mehr als das, was ich zu sein scheine.

„Ich bin der, der ich (wirklich) bin“, besagt,
ich bin wohl noch viel mehr als ich erahne.

So bitte ich dich in diesem Sinne der Selbstfindung jetzt inne zu halten und dich selbst zu fragen: “Wer bin ich?“ Aus der Tiefe deines Seins wird eine Antwort kommen. Es ist eine leise, weit entfernt scheinende Stimme,
die zu dir spricht. Du kannst diesen Dialog beliebig lang fortsetzen.
Vielleicht schreibst du es dir auch auf, was dein wahres Sein dir jetzt vermitteln möchte. Du sprichst so zu sagen mit dir selbst, du bist mir dir im Dialog. Das mag verrückt erscheinen. Aber es ist die Qualität der Zeit, die dies möglich macht.

Was ich dir auch vermitteln möchte ist, dass der Kontakt zu diesem wahren Sein, das du bist, etwas ist, das man pflegen muss. Im Trubel der äußeren Welt geht das meist unter. Es sei denn, du bist sehr aufmerksam mit dir, bedacht und fühlst stets in deine Mitte bei deinen Entscheidungen, die du ja den ganzen lieben Tag lang fällst. Sei es die Wahl des Frühstücks oder der Kauf eines Pullovers, die Planung einer Reise oder -- die Entscheidung eines Ortswechsels.

Die Entscheidungen, die du ständig fällst, können aus deiner Persönlichkeit getroffen werden oder aus deinem wahren Sein.

Du entscheidest, welchen Weg du wählst.
Ich bezeichne diese Entwicklung zum Leben des wahren Seins als den „Goldenen Pfad“. Er ist unterstützt von vielen der geistigen Wesen, die euch begleiten. Denn ihr schreitet nie allein durch eine Inkarnation.

Der Goldene Pfad ist der direkte Weg nachhause.

Er ist ohne Umwege und durch deine Bewusstseinserweiterung in tiefer Klarheit. Der Weg nachhause beinhaltet entweder,
dass du deinen Inkarnationszyklus mit diesem Leben abschließt. Oder du kommst hier einen gewaltigen Schritt weiter auf dem Nachhauseweg. Die dritte Variante ist, dass du sowieso nur einmal hier inkarnierst, um beim Paradigmenwechsel dieses Planeten dienlich zu sein.

Wie dem auch sei, wenn du solche Botschaften liest,
bist du auf dem Weg zu dir selbst, du beschreitest den Goldenen Pfad. Nur, du bist dir nicht immer dieses Weges bewusst. Es „lauern“ zu viele Ablenkungen in deinem Leben, die dich beeinflussen.

Stell dir den Goldenen Pfad gern wie eine Strasse vor, die Strasse repräsentiert dein Leben und den Weg nachhause. Und immer wieder kommst du an Weggabelungen, die Interessantes verheißen, die verlocken, abzubiegen. Manchmal ist so eine Abbiegung eine kurze spannende Erfahrung, die du abschließt, um dann auf deinen wahren Wegzurück zu kommen.

Manchmal verhedderst du dich und verweilst länger,
auch weil andere Menschen oder Dinge dich verweben, wie in einem Spinnennetz. Und du merkst erst nach einiger Zeit, dass du dies eigentlich gar nicht möchtest. Kurzfristige Ablenkungen gehören zum täglichen Leben oft dazu, längere haben mit dem Leben in der Dualität generell zu tun.

Die Kunst ist, in Klarheit das Leben zu führen und zu wissen,
was man wirklich leben will, was einem gut tut, und was lieber nicht im Leben einen Platz haben sollte.

Der Goldene Pfad ist nicht unbedingt spirituell,
um dieses oft gebrauchte Wort einmal zu benutzen. Er ist auch nicht mystisch. Er ist einfach der Weg nachhause, zu deinem eigenen inneren Gott, und oft ist das recht unspektakulär, ohne viel Tam Tam, - wie Saint Germain es gern sagt.

Es ist einfach eine Ausrichtung.
Für diesen Weg kannst du alt oder jung sein, sportlich oder eher behäbig, du kannst reich oder arm sein. Du kannst alkohol-, drogenabhängig sein oder immun gegen Süchte.

Es braucht – ich zitiere gern den großen geistigen Lehrer Kryon – nur deine reine Absicht, diesen Weg, den Goldenen Pfad zu gehen. Und schon sind die Helfer, wie ich einer bin, neben dir und ebnen dir diesen Weg, zeigen dir die Abzweigungen auf, initiieren dich, inne zu halten und den Schritt, den du tun willst, zu überlegen und vielleicht doch weiter zu gehen.

Der Goldene Pfad ist auch das,
was Saint Germain als den Turboweg bezeichnet. Dennoch entscheidest du selbst, wie schnell oder langsam du den Goldenen Pfad gehst. Du bist der Meister deiner Transformation, niemand sonst.

Dein Höheres Selbst schaut dir zu.
Es inspiriert dich – entsprechend deiner persönlichen Entwicklung – mal eine Abzweigung zu nehmen, wenn’s der Erkenntnisfindung gut tut. Oder es hebt dich drüber hinweg, weil es sieht, dass es eher eine Hürde in deinem Leben werden würde.

Sei im Vertrauen zu dir selbst.
Du bist es, um den es hier geht. Niemand kann dir sagen, was gut für dich ist, kein Lehrer, kein Probst, kein Hüter irgendeines Heilertums. Du bist dein Herr, du bist der/die, der/die du bist. Entscheide aus deinem Heiligen Höheren Herzen mit deinem Höheren Selbst, was dein Weg, dein Goldener Pfad beinhalten soll und welche Erfahrungen du hier jetzt machen möchtest.

Oder sind es oft mehr Zeiten der Stille,
die jetzt für dich gut sind?

Einfach „nur“ irgendwo, irgendwie zu sein, ohne eine Absicht, ohne Zwang, einfach nur präsent sein. Ihr nennt es heute faul sein. Früher sprach man von Müßiggang. Diese Zeit des Nichtstuns ist der Super Goldene Pfad.
Denn es gibt dir die Möglichkeit, noch tiefer in dich hinein zu gleiten. Dort, wo dein Gott wohnt. Erlaube ihm, dich zu beglücken.
Das gipfelt irgendwann in einer totalen Verschmelzung. Dann schaust du mit seinen Augen, erlebst dein Leben durch und mit ihm. Ob das Erleuchtung ist?

Erleuchtung ist ein Weg, kein einmaliger Zustand.
Es geht immer weiter. Es ist doch der Weg -Nachhause. Und der ist vielfältig, von großer Stille und von Ekstase geprägt, aber auch von Zweifeln und von Gefühlen des sterbenden Egos begleitet.

Die Frage ist lediglich: Bist du bereit?

Ich bin immer da, wenn du mich brauchst

Ich bin Jeshua

Empfangen von Barbara Bessen im November 201. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.
Büro Barbara Bessen, Großer Burstah 44, 20457 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 37 50 32 01 info@barbara-bessen.com www.barbara-bessen.co

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