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#1

Magie der süssen Medizin

in Tiergeschwister 09.08.2010 20:15
von Inaara • 14.029 Beiträge

Botschaften der Tiere

Eine Einführung

Jedes Tier wurde dem Menschen als Begleiter und Helfer für seine Entwicklung an die Seite gegeben.

Nicht zufällig hatte Noah die Arche für je ein Pärchen aller Tiergattungen zu bauen. Ohne die Tiere wäre die menschliche Entwicklung auf Erden nicht möglich
.
Im Hinblick auf die Entwicklung der Erdzeitalter sind die Tiere unsere älteren Brüder und Schwestern, denn sie sind viel länger auf Erden als wir - und kennen sich sicherlich viel besser aus als wir. In diesem Sinne haben sie uns gedient und dienen uns immer noch. Im Hinblick auf die geistige Evolution sind die Tiere unsere jüngeren Brüder und Schwestern, denn sie entstammen Engellinien, die sich dem Dienst und der Begleitung der menschlichen Entwicklung verschrieben haben.

Ebenso wir sie uns dienen, sollten wir ihnen dienen, um sie ebenso emporzuheben, wie sie uns helfen, aufzusteigen.

Tiere haben, wie alle Naturwesen, keinen freien Willen. Sie folgen ihren Gefühlen sowie den Schwingungen und Feldern ihrer Gruppenseelen – und der Menschen.

Wir Menschen denken und reflektieren, forschen und entwickeln uns und streben aus uns selbst heraus höhere Seinsformen. Und wenn wir es nicht freiwillig tun, dann führt uns das Leben dahin, treibt und zwingt uns vorwärts. Und hier nehmen die Tiere eine bedeutsame Rolle des Lebens an. Auch sie treiben, piesacken, beißen und pieksen und vorwärts, wenn wir uns selbst nicht bequemen.

Botschaften durch Resonanz

Tiere können sich nur dann in unserer Nähe aufhalten, wenn wir Gefühlsschwingungen aussenden, die ihren eigenen Lebensschwingungen entsprechen. Das gilt nicht nur für Haustiere, sondern im wesentlichen für ungeladene Gäste: von den Insekten über die Nagetiere bis hin zu großen Tieren wie Wildschweine, die manche Gärten in regelmäßigen Abständen durchwühlen.

Unsere Gefühle erzeugen Energiefelder, die genau die entsprechenden Tiere anziehen, gleichgültig ob es sanfte, licht und positive Energien sind oder aggressive, angstvolle Negativenergien.


Wann immer wir einem bestimmten Tier begegnen, hat das Leben einen bestimmten Hinweis für uns. Ohne einen solchen informativen Hintergrund hätte die Begegnung keinen Sinn und würde nicht zustande kommen.

Die Botschaften der mit uns lebenden Tiere beziehen sich auf unsere allgemeine Lebenssituation, die der plötzlich auftauchenden Tiere auf unsere unmittelbare Gegenwart. Sie zeigen uns, wo wir gerade stehen, wie es uns geht, welche Form der Energie wir ausstrahlen - was wir auf den inneren Ebenen gerade anrichten, ohne es zu ahnen.

Sie weisen auf Korrekturen, neue Entscheidungen und Wandlung hin, die für uns persönlich anstehen.

Ihr Hinweise beziehen sich auf alle menschlichen Lebensbereiche:

auf unser Körper, z.B. Symptome und Krankheit, auf unser Denken und Fühlen, auf unsere Lebensorganisation und Gewohnheiten.

Schauen wir tief hinter die Schleier der verborgenen Sprache, können wir einiges über unsere Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft erfahren. Sie weisen uns ebenso auf karmisches Gepäck: festgefahrene Lebensmuster, die zur Erlösung anstehen, wie auf unsere Fähigkeiten, Absichten und Aufgaben.

Das gilt ebenso für wilde Tiere wie Ameisen, Spinnen, Kellerasseln, Wühlmäuse, Maulwürfe, Wespen und Vögel, wie für Hauskatzen und Hunde, die durch Züchtungen schon weitgehend denaturiert sind.


Botschaften erkennen


Wir erkennen die Botschaften der Tiere - genauso genommen sind es natürlich die Botschaften des Lebens, die durch die Tiere überbracht werden - auf zweierlei Arten:


in der äußeren und der inneren Betrachtung. Die äußere Art des Erkennens schaut auf alle Details, die sich in der Begegnung mit dem Tier zeigen:


Welches Tier ist es?


Wo und wie lebt es?


Wie sieht es aus?

Was tut es im Augenblick der Begegnung?

Über Tierarten, deren Körpersysteme und Lebensformen, können wir uns die Botschaften erschließen.

Doch auch über den Sphärenbezug, über die Etage unseres Körper-Hauses und unserer Landschafts-Seele, in der es lebt, wie beispielsweise Vögel in Dachgeschoß und Stratosphäre, Katzen in Obergeschoss und Atmosphäre, Hunde in Erdgeschoss und Biosphäre, Kriechtiere und Fische in Keller und Geo- sowie Hydrosphäre.

Weitere Fragen zur Erkenntnis wären:

In welchem Zustand begegnet uns das Tier?

Wie ist seine Körperhaltung?

Zu welcher Zeit - und wo - taucht es auf?

Drei grundlegende Botschaften

Jedes Tier gibt uns eine einzigartige persönliche Botschaft. Kein Tier und kein Hinweis gleicht dem anderen.

Jedoch gibt es auch drei grundlegende Botschaften, die ALLE Tiere ALLEN Menschen geben. Atmen wir sie ein und nehmen sie uns zu Herzen!


1. Tiere leben in der unmittelbaren Gegenwart. Sie kennen weder Vergangenheit noch Zukunft.

Die Botschaft lautet:


„Lebe hier und jetzt. Tauche in deinen Kapitalstrom ein, der Glück und Freude, Reichtum und Erfüllung mit sich führt. Hier sind sogar Schmerz und Angst positive - und vorübergehende Erscheinungen.“


2. Tiere sind ganz und gar sie selbst.

Die Botschaft lautet:


„Es gibt nichts, dessen du dich schämen oder unwert fühlen müsstest. Sei ganz du selbst, entdecke die göttlich Liebe, die dich trägt und führt. Vertraue dir selbst und schreite von ganzem Herzen voran.“


3. Tiere verbergen nichts. Sie sind offen und unmittelbar.


Die Botschaft lautet:

„Es gibt nichts zu verstecken. Das Leben ist offen - und verlangt, offen zu bleiben, denn sonst ist es kein Leben! Verheimliche, verweigere und vermeide nichts. Mut zieht die Helfer aller Dimensionen zu dir."


Rechtsdrehendes Körpersystem des Menschen

Der menschliche Organismus ist ein rechtsdrehendes System. Alle Ströme des Blut- und Lymphflusses sowie der Verdauungs- und Zellflüssigkeiten fließen in rechtsdrehenden Spiralen durch unsere Gefäße und Organe. Ebenso sind alle Bewegungen des Hormon- und Nervensystems sowie der feinstofflichen Systeme rechtsdrehend.

Linksdrehende Bewegungen erzeugt unser Körper in untergeordneter Weise,

und zwar für die Entlassung verbrauchter Substanzen und Energien, für die Ausleitung von Schlacken und Giften, für die innere Reinigung des Körpers. Linksdrehung im Übermaß zieht Lebensenergien aus unserem Organismus und entkräftet uns.

Und dennoch ...... viele Menschen drehen viel öfter links, als es ihnen gut tut .....

und irgendwann drehen sie dann durch. Dann kommt der Augenblick für das Auftauchen eines Tieres und das Überbringen einer Botschaft -

und wenn es nur eine Fliege ist, die unbeirrbar um unseren Kopf summt, wenn wir über das Leben nachdenken wollen.
Unser menschliches Denken und Fühlen erzeugt in unserem Körper, und um ihn herum, elektromagnetische Felder.

Positive Gedanken und Gefühle drehen rechts und erzeugen lichte Energiefelder mit hohem elektrischen Anteil.


Negative Gedanken und Gefühle drehen links und erzeugen dunkle Energiefelder mit hohem magnetischem Anteil.

Diese Feldqualitäten übertragen sich durch die Messung der Gehirnsensoren unmittelbar auf das Hormonsystem.

Zwar hat unser großer Geist unsere Körpersysteme rechtsdrehend eingerichtet, doch im Laufe der Zeit übernimmt der kleine Geist die Führung. Er kehrt, da er es nicht besser weiß, in permanent negativen Gefühlen und Gedanken die Kreisläufe und Flüsse ins Gegenteil um, wird krank, alt und stirbt - so lange, bis er einen Hinweise erhält.

Und natürlich fegen wir solche über-lebenswichtigen Hinweise so lange vom Tisch, bis wir bereit sind, etwas in unserem Leben zu verändern.

Unser Denken und Fühlen sollte ebenso rechtsdrehend sein wie die Energiebewegungen in unseren Wohn- und Geschäftsräumen (vgl. „Der Elementekreis“). Dies würde unsere Körper- und Lebenssysteme entscheidend unterstützen.

Gesunde Körper drehen rechts, kranke Körper oder Körperstellen drehen links.


Links- und rechtsdrehende Systeme bei Tieren


Viele Tiere drehen in der gleichen Richtung wie Menschen. Das bedeutet, ihnen tut die selbe Umgebung und Energie gut wie uns.

Dazu gehören beispielsweise Hunde, Kühe, Pferde, Schafe und Kaninchen.

Viele andere Tiere haben linksdrehende Körpersysteme. Sie brauchen genau das Gegenteil von dem, was wir brauchen.

Was uns schwächt, stärkt sie und was sie schwächt, stärkt uns. Dazu gehören beispielsweise Katzen, Ameisen, Spinnen, Heuschrecken, Ratten und Insekten.

Rechtsdrehende Kühe und linksdrehende Heuschrecken erinnern uns an die fetten und die mageren Jahre Ägyptens, die der inneren Haltung der Herrscher und des Volkes folgten. Magere Jahre entstehen durch linksdrehenden Absichten, durch Herrschsucht, Machtmissbrauch und Ausbeutung.

Fette Jahre folgen rechtsdrehenden Absichten und gerechter Herrschaft. Selbst die Bibel bestätigt solche schicksalhaften Resonanzen zwischen Mensch und Tier. Der Hinweis Jesu:

„Alles was ihr aussendet, kehrt tausendfach zu euch zurück“ bedeutet in diesem Sinne:

„Ein ausgesandter Gedanke der Gier zieht Tausend Heuschrecken an, die alle auffressen, was ihr euch sichern wollt.“

Die von Menschen ausgesandten Schwingungen wirken auf die Pflanzenwelt und fordern die Tierwelt auf zu reagieren.

Linksdrehendes Körpersystem der Katze

Wo Hunde gern liegen, ist auch für den Menschen ein guter rechtsdrehender Schlaf- und Ruheplatz. Tiere sind im Aufspüren solcher Plätze wahre Meister.

Katzen suchen sich im Haus die Plätze, an denen natürliche linksdrehende Energien herrschen, beispielsweise die von linksdrehenden Wasseradern und Gitternetzkreuzungen.

Sie brauchen diese Energien, um ihre Körper zu stärken und zu reinigen. So können Katzen, die in rechtsdrehenden Räumen eingesperrt sind, qualvoll an Milben im Gehörgang sterben.


Links und rechts drehende Körpersysteme stellen weder Unverträglichkeit noch Widerspruch dar.

Sie sind ein Aspekt der vollkommenen Dualität: Was der eine nicht gebrauchen kann, ist für den anderen notwendig.
Diese Weisheit können wir am Beispiel der Katze erkennen.

Entzündungen Rheuma und Krebs entstehen beim Menschen durch aggressive und blockierende Gedanken und Gefühle.
Mit ihrem linksdrehenden Körper zieht die Katze linksdrehende, aggressive Entzündungsenergien aus dem Menschenkörper heraus und transformiert diese Schwingungen für ihr eigenes Wachstum.

Hat sie mehr aufgenommen, als sie braucht, dann sucht sie sich Orte und Menschen, wo sie den Überschuss loswerden kann.

Und auch hier folgt sie dem Resonanzprinzip. Dort wo schon Aggressionsschwingungen herrschen, lädt sie ihren Überschuss ab.


Wir könnten glauben: Da hat sie den einen gesund gemacht, und macht den anderen nun krank.

Doch tatsächlich macht sie niemand gesund und krank. Es ist lediglich so, dass sie beim Ersten die linksdrehende Pein nur lindert und beim Zweiten auf die krank machenden linksdrehenden Energien hinweist, die ohnehin schon im Menschen wüten.


Katzenhaarallergie ist in diesem Sinne ein sicheres Zeichen für subtile, aber hochwirksame Aggressionsenergien, die aus einer linksdrehenden Haltung sich selbst und der Welt gegenüber resultieren.

So bekommt der bereits kranke, allergisch reagierende Mensch, die Überschüsse der Katze ab und erleidet noch mehr Qualen.

Tatsächlich jedoch ist es nur die gut gemeinte Botschaften:

„Hüte dich vor dem verzehrenden Feuer deiner Aggressionen, die nichts anderes sind, als ein Panzer, der dich vor dem Ozean der Schmerzen schützen möchte. Lasse den Panzer schmelzen, lasse das Wasser des Leben fließen, weine so lange, bis du keine Tränen mehr hast.

Dann – und erst dann wirst du so sein wie ich: ein weiblicher Hohepriester deines eigenen Lebens.“

sabine 27.7.2010
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#2

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 09.08.2010 22:13
von Inaara • 14.029 Beiträge

Botschaften der Tiere

Frage :

Liebe Sabine, ich habe eine Katze und einen Hund. Mein Hund ist immer draußen im Garten - ist schon über 17 Jahre alt, genau wie meine Katze (die Katze meiner inzwischen verstorbenen Schwiegereltern). Ich bin sehr tierlieb und gebe nicht, so wie es einige in der Familie meines Mannes tun, sie weg, wenn sie Probleme bereiten.

Meine Hündin ist das Leben im Haus nicht gewöhnt, ist ein Hofhund sozusagen. Sie ist blind und taub. Aber ich liebe sie sehr.
Meine Katze liebe ich genauso. Sie möchte immer viel fressen - und ist auch wählerisch. Sie meldet sich ab und zu abends - um mir zu zeigen, dass irgendwas im Raum ist. Sogar, wenn ich sie rufe - blickt sie oft zuerst "jemand anders" an - jemand unsichtbaren. Das ist das erste, was ich erzählen wollte.

Das zweite ist:


Morle ist schon ziemlich alt. Seit ein paar Jahren - das fing später an (einige Zeit nachdem meine Schwiegereltern - die hier im Haus lebten - verstorben waren)

macht sie Haufen in der Wohnung, an allen möglichen Stellen - sogar im Sessel. Und ich weiß, dass sie mir damit was sagen möchte.

Ich hab schon vielerlei probiert. Ich liebe sie sehr und sie weiß das auch. Wir schmusen oft am Tag. Ich hab ihr zugeredet - ja - und manchmal bin ich auch wütend.

Und meine, dass Schimpfen falsch ist. Weil es ja mich betrifft. Ich fühle also, sie möchte mir etwas sagen.

Sicherlich weißt du, dass ich auch einige Probleme in meiner Ehe hatte - und teilweise habe - im Moment ist es eher so, dass es ruhig wurde. Mein Mann seinen Kontrollwahn langsam loslässt. Es kann natürlich sein, dass Morle diese Sachen spürt - und auch - dass ich nicht so recht glücklich bin. Hmm - und das weiß ich auch sehr genau.

Was also kann ich tun. Ich weiß, es ist alles meine Entscheidung. Und Morle will mich darauf hinweisen. Ich bin ein wenig ratlos, was sie mir mitteilen möchte. Ich hab sie sogar zweimal channeln lassen, von verschiedenen Leuten. Aber – jedes mal, wenn sie gefragt wurde,

warum sie Häufchen macht in der Wohnung - verweigert sie sich.

Vielleicht gibt es eine Antwort - die aber wohl aus mir kommen sollte - statt von außen.

Aber vielleicht kannst du mir einen Tipp geben. Oder hab ich schon meine Fragen wieder selbst beantwortet. Danke für dein Zuhören. Viele liebe Grüße. Petra

Antwort :


Liebe Petra, Tiere lassen ihre Ausscheidungen in der Wohnung ihres Herrchen oder Frauchens fallen, wenn bereits große Verunreinigungen vorhanden sind - und sie markieren genau die Stellen, wo die energetischen Haufen liegen.

Es gibt einen Spruch:

"Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen", anders ausgedrückt:

wo schon etwas liegt, kommt mehr hinzu. Sie tun es nicht, weil sie es wollen, sondern weil sie nicht anders können. Sie, ihr vitalenergtischer Organismus, wirken in Resonanz mit der Ausstrahlung ihres Herrn.

Es geht hier also nicht um die Häuflein und Pfützchen des Tieres, sondern des Menschen.

Energetische Verunreinigungen entstehen durch vielerlei negative Gedanken (Häuflein) und Gefühle (Pfützchen),

durch Ereignisse und Situationen, z.B. aggressive oder depressive Begegnungen.

Hier sind es im wesentlichen deine eigene Selbstminderung und Selbstschuldgefühle sowie die Schuldzuweisung (bewusst oder unbewusst) gegenüber anderen, die aus der Quelle deines eigenen Schuldbewusstseins aufsteigt.


Sei in allererster Linie ehrlich mit dir selbst, mitfühlend mit den Menschen und ziehe deine Hauptaufmerksamkeit von den Tieren zurück zu dir selbst.


Lieben Gruß dir. Sabine
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#3

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 10.08.2010 20:30
von Inaara • 14.029 Beiträge

Tiergruppenseelen

Die Botschaften kommen nie von nur einem einzigen Tier.

Bei der Kommunikation mit einem Tier haben wir es immer auch mit einer großen Gruppe von Wesen zu tun. Da ein Tier ein geführtes Gruppenwesen ist, kommunizieren wir auch mit der Tiergruppenseele oder dem Tierdeva, einem geistigen Bewusstsein, das seine Körpertiere nährt, schützt, heilt und ihnen Orientierung gibt.

Alle Geschöpfe der Natur, mit Ausnahme des Menschen, sind in solchen Gruppenseelen eingebunden. Einzelne Herdentiere und ganze Tierherden leben im Feld des Herdendeva. Dieser ist wiederum Teil eines Rassendeva, der viele Herden gleicher Rasse in sich birgt. Die Rassendevas aller Tierarten schließen sich zusammen zum Landschaftsdeva, der über alle Tierarten, Rassen und Naturwesen seiner Landschaft wacht.

Zudem sind die Tierrassendevas aller Länder in der Lenkung eines Rassenengels eingebunden, der eine erdumspannende Ausdehnung und Funktion hat. So ist jedes einzelne Tier einer jeden Rasse und Gattung in eine ihn führende Seelenhierarchie eingebunden, deren höchste Wesen den niedersten dienen.


Für uns Menschen bedeutet dies:

Wir erhalten unsere Botschaften nicht von irgendeiner „blöden“ kleinen Spitzmaus, sondern vom weltweit herrschenden Spitzmaus-Rassenengel, der die Botschaft an den allgemeinen Landschaftsdeva weiterleitet. Dieser beauftragt den Spitzmaus-Rassendeva, der wiederum die Spitzmaus-Gruppenseele, die schließlich die Nachricht durch die Spitzmaus überbringt.

Vielleicht hilft uns diese Betrachtung, auch vor den kleinen Tieren ein wenig mehr Respekt zu entwickeln.

Umgekehrt ist es so, dass wir nicht nur eine Spitzmaus töten, wenn wir dies tun, sondern einen Teil ihrer gesamten geistigen Hierarchie - und damit einen Teil unseres eigenen vitalenergetischen Lebens, das vollkommen in diese Naturhierarchie eingebunden ist. Ebenso segnen, durchlichten und erhöhen wir nicht nur die Spitzmaus, wenn wir dies tun, sondern ihre gesamte geistseelische Devafamilie mit – und daher auch unser eigenes vitalenergetisches Leben:

Alles, was wir aussenden, erhalten wir tausendfach zurück.


Tiere im Feld des Menschen


Doch die Tiere sind nicht nur von ihren Gruppenseelen geführt, sondern auch von den Ausstrahlungen der Menschen abhängig.

Ebenso wie sie unmittelbar auf uns reagieren, hängt auch ihr Umgang untereinander vom Grad des Bewusstseins der Menschen ab.


Wie sollen Wolf und Lamm aus einer Quelle trinken, wenn die Menschen in ihren Reichen noch Kriege führen?

Die Grausamkeiten der Tiere, ihre Gifte und Fangzähne entsprechen dem Entwicklungsstand der menschlichen Gefühle auf dem Planeten - und sind gleichzeitig ein Heilmittel dafür.

Aus dieser Sicht wäre es interessant, die Tierwelt der Kontinente und Länder einmal zu betrachten:


Welche Tiere leben wo - und warum? Welche Tiere bringen welche Gefühlskräfte der Menschen zum Ausdruck?

Tiere haben keine Möglichkeit, anders zu agieren, als das Schwingungsfeld, in dem sie leben, es ermöglicht.

Ihr Schwingungsfeld besteht in erster Linie aus der Deva-Hierarchie, die Absicht, Intelligenz und Ausdruck der Rasse in sich trägt und das Tier in diesem Sinne lenkt, und in zweiter Linie aus dem aktuellen Bewusstseinsfeld der Menschen. Weil das Energiefeld der Menschen dichter ist als das Seelenfeld der Tiere, und weil die Tiere für den Menschen gekommen sind, reagieren viele Tiere stärker auf den Menschen, als ihrer Natur gemäß zu agieren.

In der Zeitenwende verstärkt sich dieses Phänomen durch ungewöhnliche Verhaltensweisen einzelner Tiere sowie ganzer Gruppen und Rassen.

So haben sich die Delfine und Wale
in jüngster Zeit zu Freunden und Begleitern der Menschen gemacht, weil es ihre Aufgabe und Fähigkeit ist, unseren Lichtkörperprozess entscheidend zu unterstützen.

Auch die Albatrosse, die Jahrtausendelang fernab von menschlichen Ansiedlungen gelebt haben, verlegten in den 50er Jahren ihre Nistplätze in die Nähe der Menschen. Das gleiche ist bei der Ankunft der Bären und Wölfe in besiedelten Gebieten zu beobachten, sowie beim massenhaften Auftreten von grundsätzlich individuellen Tieren, wie Tauben und Ratten.

Und jedes einzelne von ihnen kommt nicht, um uns zu fressen, sondern zu helfen. Doch wie reagieren wir darauf....?

Ein Kommunikationsbeispiel: - Schnecken im Garten

Schauen wir uns das am Beispiel der vergleichsweise wenig Angst erregenden Gartenschnecken an.

Simulieren wir ein Kommunikationsbeispiel und stellen uns vor, dass Schnecken durch unser Gemüsebeet ziehen und unseren Salat sowie die jungen Gemüsepflanzen fressen. Wie agieren oder re-agieren wir? Gleichgültig, was wir tun, in jedem Fall wir formen eine Botschaft, die sicher ankommt.

Betrachten wir zunächst die allgemein verbreitete negative Kommunikation. Die Angst in uns sagt:

„Sie vernichten mir die Ernte, für mich bleibt nichts mehr übrig! Die machen alles kaputt!“ Die Aggression in uns sagt: „Mistviecher, das ist mein Garten! Ich dulde kein Ungeziefer, euch werde ich’s zeigen!“

Allein das Energiefeld, das aus diesen Gefühlen und Gedanken entstanden ist, reicht aus, um die Tier- und Elementarwelt des ganzen Gartens in Aufruhr zu versetzen.


Die ausgestrahlten Schwingungen enthalten sinngemäß folgende Information:

„Angst, Aggression, Lebensgefahr!“


Aufgrund der Vernetzung zwischen den Tieren und ihren Gruppendevas erreicht diese Botschaft nicht nur die im Garten befindlichen Schnecken, sondern die Artgenossen der ganzen Landschaft und alle Schnecken der Erde.

Die Botschaft der Schnecken - das abgefressene Gemüsebeet - ist grundsätzlich liebevoll und positiv.

Dass wir dies im Ergebnis als negativ ansehen, geht auf unser Unverständnis zurück. Wir haben sie nicht verstanden und beantworten sie stattdessen mit einer Kriegserklärung und der Absicht, Schadstoffe gegen Schädlinge einzusetzen, den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben.

Doch das geht nach hinten weg, denn unsere ausgesandten Negativschwingungen - „Angst, Aggressionen, Lebensgefahr!“ -
erzeugen nun in der Natur die entsprechenden Positivschwingungen: „Liebe, Fortpflanzung und erhöhte Resistenz!“

In diesem Sinne rüsten sich die Schnecken - und nicht nur die des Gartens - zwangsläufig zum Großangriff und beglücken uns mit noch mehr Anwesenheit als vorher. So bewirken wir eine unnatürliche körperliche Evolution und Vervielfältigung der Tiere.

Sie kamen aber nicht zu uns, um vernichtet zu werden, sondern um uns zu helfen.

Wir Menschen haben nicht die Macht, Tiere zu vernichten, auch wenn es manchmal so aussieht.


So lange sie als Botschafter gebraucht werden, funktioniert der Selbstregelungsmechanismus perfekt - und sie kommen immer wieder.

Gehen - sterben - tun die Tiere erst, wenn ihr Dienst an uns erfüllt ist. Die Macht des Sterbens liegt nicht bei uns, sondern bei der jeweiligen Gruppenseelenhierarchie - ähnlich wie bei uns Menschen.

Kommen wir nun zur positiven Kommunikation. Sie ist nicht von der Botschaft selbst abhängig.

Auch ohne diese verstanden zu haben, können wir die Sache vorteilhaft für alle Beteiligten beeinflussen. Ausgesandte Informationen sind hier:

Respekt den Tieren gegenüber, der ehrliche Versuch zu verstehen, was das Tier uns sagen will - besser:

was unser eigener hoher Geist uns durch das Tier sagen will - und vielleicht sogar ein wenig Dankbarkeit für diesen Judasdienst, den noch nicht erkannten Hinweis, vielleicht sogar Mitgefühl und Liebe für diese netten kleinen Schleimer.

Allein dies erzeugt eine unmittelbare Durchlichtung der eigenen verdunkelten Lebensenergien und des ebenso verdunkelten Gartens. Die Elektrisierung der Felder erhöht die Schwingungen der Tiere und führt damit zu ihrem Rückzug.

Entweder ziehen sie in den Nachbargarten oder in einen wilden Hain – oder sie reduzieren ihre Anzahl auf ein Natur verträgliches Maß und gehen nach Hause, sterben, weil sie ihren Dienst erfüllt und die Botschaft erfolgreich überbracht haben.


Positive Kommunikation führt grundsätzlich zu Verständigung, zum friedlichem Miteinander und zum Wachstum aller Beteiligten, auch wenn die Botschaft nicht verstanden wurde. Da der Mensch jedoch ein denkendes und verstehendes Wesen ist, dessen Herztüren sich oftmals erst öffnen, nachdem der Verstand „AHA!“ gesagt und die Sache eingesehen hat, wollen wir zu guter Letzt über die Botschaft sprechen:

Der Große Schneckerich - der Deva aller Schnecken auf Erden - macht uns darauf aufmerksam, dass rasante Veränderungen ins Haus stehen, und die Betonung liegt tatsächlich auf RASANT.

Schnecken tauchen in Massen dort auf, wo die innere Entwicklung des Menschen ins Stocken geraten ist und dieser selbst sich wie eine Schnecke auf dem Laufband seiner Evolution bewegt.

Anstatt den täglichen äußeren Stress loszulassen und sich einmal richtig auszuruhen (das würde die innere Zellkerndrehung enorm beschleunigen), schleimt er seine zäh fließenden alten Lebensmuster ein und macht sie haltbar:

Misstrauen dem Lebensfluss gegenüber und Ablehnung von Veränderungen bremsen das innere Wachstum aus.

Blitzschnell und spiralförmig (Schneckenhaus) und rechtsdrehend fließende Geistenergien, die freudig (= rechtsdrehend) aufgenommen werden sollten, bleiben im Feld der hektischen Ungeduld, des bremsenden Kontrollwahns und der krankhaften Geradlinigkeit (allesamt linksdrehend) stecken.

Das Mysterium:

Unsere innere, geistige Entwicklung bremst ab, wenn unsere Aufmerksamkeit ständig auf die äußere Bewegung gerichtet ist.
Diese wird immer schneller und die innere immer langsamer. Beides zusammen ergibt die überall sichtbare orientierungslose Hektik.

Je mehr Zeit wir uns im Äußeren lassen, je mehr Pause und Ruhe wir uns gönnen, je öfter unsere Seele baumeln darf, desto schneller werden unsere inneren Bewegungen und desto ruhiger und effektiver die äußeren.

In Massen auftretende Schnecken weisen auf die gegenwärtige Beschleunigung der Erdaura hin - und darauf, dass unsere alten langsamen, linksdrehenden Glaubensmuster die notwendige Schwingungserhöhung unserer Körperfelder massiv behindert. Die sich erhöhte Erdschwingung kollidiert mit unseren Körpersystemen,

was die unmittelbare Gefahr von Krankheit und Verlust, Depression und Aggression nach sich zieht.

Kurz gefasst lautet die Botschaft der Schnecken:

„Lieber fresse ich dir dein Salatbeet leer, als zuzuschauen, wie der Zahn der alten Zeit deinen inneren Lebensgarten leer frisst.“

So sehr die Tiere uns lieben und für uns sorgen, könnten auch wir uns lieben und für uns sorgen. Und dann könnten wir sogar Schnecken lieben ..... und Spinnen und Asseln und Zecken .... und ..... und .... und!

Vergessen wir nicht: LIEBE erlöst die Dramen und schickt die Hüter der Dramen nach Hause.

http://www.kristallmensch.net/sphaeren-und-tiere.html

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zuletzt bearbeitet 10.08.2010 20:38 | nach oben springen

#4

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 13.08.2010 12:29
von Inaara • 14.029 Beiträge

Die kosmischen Ratten

Frage :

Liebe Sabine! Nun ist es soweit, die Ratten nagen und nagen. Seit etwa 12 Tagen hat es mich in der Mache. Mein Atlas, der 2. und3. Halswirbel sind permanent verschoben und meine Lendenwirbel sind "nur" hart wie Stein. Das hat gerade noch erträgliche bis nahezu unerträgliche Schmerzen zur Folge.

Ich kenne einen jungen Mann, der japanische Akupressur macht, der hat mich schon 2 mal behandelt, aber selbst wenn er die Wirbel wieder an der richtigen Stelle hatte, haben sie sich sofort wieder rausgeschoben. Meine Hals-und Nackenmuskeln sind dermaßen verkrampft, daß sie die Wirbel verschieben können.

Natürlich habe ich alle Register gezogen, die ich kenne, aber diesmal hilft nichts mehr.

Vor 2 Nächten hatte ich einen Traum, in dem jede Menge Ratten an meinem Hals, Nacken , Schultern, Gesicht und Armen waren. Ich war total begeistert und habe ihnen erlaubt, von meinen zum Zerreißen gespannten Muskeln alles abzunagen und mein altes Leben fortzunehmen. Ich war total glücklich und habe sie geliebt mit ihren Knopfaugen und ihrem samtigen Fell. Alles war gut und ich fühlte mich völlig geheilt.

In dieser Nacht war ich voll unendlicher Dankbarkeit für Dich und habe Dir im Traum eine totale Liebes-Mail geschrieben - vielleicht ist sie ja angekommen!

Ich verstehe nicht, was jetzt los ist in mir. Gestern abend war es so schlimm, daß ich im Sessel sitzend übernachtet habe, weil ich in keiner Lage mehr liegen konnte! Ich bemühe mich so sehr um Gelassenheit und darum, von meiner Opfer- in meine Schöpferrolle zu wechseln und ich will auf keinen Fall zum Arzt gehen.

Kannst Du mir etwas zu all dem sagen? Können meine Wirbel auch von alleine wieder an ihren richtigen Platz rücken?

Was kann ich noch tun? Ich atme täglich und verbinde meinen Tod, meine Schönheit und meine Liebe in meinem Herzen. Liebe Grüße, Heidi.

Antwort von Adamas


Liebe Heidi, das Prinzip ist immer dasselbe:

Die Nacht der Ratten ist der Einatem des kosmischen Lichtes, das Empfangen des nächsten Puzzlestücks deiner göttlichen Ganzheit in Körper und Körperbewusstsein. Die Tage danach sind der Ausatem des irdischen Dunkels, das Entlassen der nächsten Schleier des Abstiegs aus dem Zellgewebe deines Körpers.

"Ich will auf keinen Fall .....!" ist eine gewaltige Schranke, Sperre und Bremsung deiner eigenen Lebenskraft, die von Tag zu Tag mehr Eins wird mit der Lebenskraft aller anderen Menschen und Wesen. Was würdest du von uns halten,

wenn wir dir den Arztbesuch dringend empfehlen?

Und dies durchaus nicht nur, damit er dir hilft, sondern viel mehr, damit du dir selbst aus dieser Abspaltung heraushilfst - und ihm gleich mit. Es sieht ganz danach aus, als seien die Ärzte "die nächsten Ratten", die du an deinen Knochen nagen lassen solltest.

Auch die Ärzte sind Menschen, Gotteskinder, Brüder, Schwestern, verlorene Lämmer und Spezialisten, Lichtträger - wie du.

Und es gibt sogar solche unter ihnen, die sehr nett, liebevoll, verantwortungsbewusst und sogar spirituell sind - die dir helfen könnten, die Übergangszeit zwischen fischezeitalterlicher Finsternis und fünfdimensionaler Einheit in deinem Körper angenehm zu gestalten,

leichter schmerzfreier, geborgener, wenn du sie an dich heranließest.

Einige von euch müssen wir ein Stück aus der Schulmedizin herausziehen, andere müssen wir hineinschicken. Es stellt sich nicht die Frage: Arzt oder nicht Arzt, sondern die Frage, mit welcher inneren Einstellung du lebst - mit welcher Öffnung oder Verschlossenheit, Selbstliebe oder Verbissenheit, Freude oder Aggression, friedvoller Gewissheit oder schlimmsten Befürchtung du krank bist und zum Arzt gehst oder nicht gehst.

Alles in der äußeren Welt ist gleichgültig für dich, doch nicht deine innere Welt. Du wirst immer auf genau die Menschen treffen, die mit deiner inneren Haltung in Resonanz sind. Du wirst jene treffen, die laut und spürbar JA zu deinen verborgenen Regungen sagen und sie polarisieren.


Du kannst auf finstere Gesellen in der Gesundheitsbranche treffen und ebenso auf Gott Selbst im weißen Kittel, auf Maria in der Schwesternschürze, auf Kuan Yin im Nachtdienst und auf Yeshua in der Kardiologie. Es liegt bei dir. Du könntest auf einen großen weißen Magier treffen, der nichts lieber tut, als seiner geliebten Patientin die letzten schwarzmagischen Reste von den Knochen zu nagen.

Ich bin mit dir.

Ich Bin Adamas, der große Magier am Beginn des Zweiten Kristallzeitalters, Saint Germain.
Ich Bin Ratte und Arzt, und dein geliebter von dir getrennter Teil,
der sich in dieser Zeit mit Mühe und Freude
einen Pfad zu deinem Herzen frei nagt.


http://www.kristallmensch.net/tobias-im-...ticles/369.html

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#5

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 06.09.2010 09:38
von Inaara • 14.029 Beiträge

Mäuse und Hunde riechen Krankheiten

Das Hunde Krebs riechen können ist schon länger bekannt. Nun belegte eine Studie, dass Mäuse, Ratten und Hunde nach einem entsprechendem Training auch gefährliche Krankheiten erschnüffeln können.

"So lassen sich sogar in freier Natur Krankheiten wie etwa die Vogelgrippe aufspüren",

berichtet Studienleiter Bruce Kimball vom Monell Center auf dem Treffen der American Chemical Society.

Rezeptoren für Viren

Die Forscher ließen Mäuse durch ein Labyrinth laufen. In dieses hatten sie Entenkot platziert, der teils von mit Vogelgrippe infizierten, teils von gesunden Tieren stammte. Damit sich die Seuche nicht übertrug, waren die Exkremente zuvor bestrahlt worden. Immer wenn die Mäuse auf ein infiziertes Häufchen stießen, erhielten sie einen Schluck frisches Wasser. Schon nach kurzer Zeit waren die kleinen Nager Experten im Erschnüffeln der Krankheit. Sie kamen dabei nie in direkten Kontakt mit dem Kot, sondern immer nur mit dessen Geruch.

"Jedes Tier, das mit einer guten Nase ausgestattet ist, kann auf bestimmte Duftmoleküle abgerichtet werden",

betont der Bochumer Zellphysiologe Hanns Hatt im pressetext-Interview. Mäusen, Ratten und Hunden etwa gelingt dies aufgrund extrem guter Ausstattung an Geruchsrezeptoren. "Während der Mensch 350 dieser Rezeptoren besitzt, sind es beim Hund über 800 und bei der Maus sogar 1.000. Das reicht, um für nahezu das gesamte Spektrum an chemischen Strukturen einen passenden Rezeptor zu besitzen und den entsprechenden Duft zu erkennen", so der Geruchsspezialist.

Treffsicherheit 90 Prozent


Trainierte Hunde erzielen bei Brust-, Blasen und Lungenkrebs eine Treffsicherheit von über 90 Prozent, wobei der Mundgeruch oder das Urin des Patienten den Ausschlag gibt. Elektronische Nasen hinken den Tieren weit hinterher. Bisher gelingt es ihnen bloß, sehr unspezifisch etwa Alkohol von Aminen zu unterscheiden. "Einerseits gibt es noch große Rückstände, was die Erforschung der Geruchsrezeptoren betrifft. Beim Menschen sind erst zehn bekannt, bei der Maus knapp 50, beim Hund noch gar keine. Andererseits ist die Herstellung der Rezeptoren sehr schwierig", so der Bochumer Geruchsforscher.

http://www.sein.de/news/2010/august/maeu...rankheiten.html

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#6

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 30.10.2010 17:59
von Inaara • 14.029 Beiträge

Tierfriedhof

Möchtest auch Du mir Deinen Liebling anvertrauen, schicke mir ein Bild sowie Deine letzten Worte, die er mit auf seine letzte Reise nimmt.


meineLieblinge1@aol.com

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Von Inaaa -
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#7

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 07.11.2010 07:22
von Inaara • 14.029 Beiträge

Die Mensch-Tier-Beziehung aus spiritueller Sicht:

Haustiere leben nicht rein zufällig bei einem bestimmten Menschen - sofern man sie nicht einfach nach egoistischen, oberflächlichen Gesichtspunkten "in Besitz nimmt" nach dem Motto: "Dieser Hund ist so hübsch, den WILL ich haben!"
Bei der Auswahl eines Haustieres sollte man sich dem Tier niemals aufdrängen oder gar Körperkontakt aufzwingen, sondern völlig passiv beobachtend verhalten bzw. die Signale und Wünsche des Tieres/der Tiere mit offenem Herzen einfach abwarten - ohne irgendwelche Erwartungen! Spirituell geöffnete, feinfühlige Menschen werden auch auf energetisch-geistiger Ebene spüren können, ob ein bestimmtes Tier zu ihnen möchte oder nicht.

Man sollte so viel Liebe, Verantwortung und Respekt für Tiere empfinden, daß man ihm stets die Freiheit für eigene Entscheidungen, Wünsche und Bedürfnisse zugesteht. Mit dieser inneren Haltung schafft man eine gute Basis für eine vertrauensvolle, harmonische Beziehung, in der sich Mensch und Tier gemeinsam in einem echten MITEINANDER weiterentwickeln können.

Im Gegensatz zu uns Menschen sind Tiere in der Regel sehr stark mit dem göttlichen Licht verbunden, wodurch sie auch nicht mit ihrem Leben hadern und auf Gott schimpfen, wenn ihnen Unangenehmes widerfährt, sondern es so annehmen können, wie es ist.

Sie empfinden sich auch nicht als bemitleidenswertes Opfer - so wie Menschen es tun, wenn sie etwas Leidvolles erleben.
Tiere bewerten und verurteilen andere Wesen nicht, sondern akzeptieren sie so, wie sie sind. Eine bewundernswerte Eigenschaft, die uns Menschen nicht so recht gelingen will - und weshalb wir uns im Zusammenleben mit einem Tier so wohlfühlen. Wenn Menschen offen und bereit dazu sind (und sich nicht als Krone der Schöpfung fühlen),

können sie eine Menge von ihrem Haustier lernen.

Denn Tiere sind durch ihre Nähe zu Gott spirituell sehr hoch entwickelte Wesen der Liebe, sie sind wundervolle Heiler und Lehrer voller Weisheit, die ihrem verbundenen Menschen viele wertvolle Dinge fürs Leben vermitteln können und dies auch mit Selbstlosigkeit und Freude tun. Das kann z.B. sein:

den Menschen auf einen verdrängten, inneren Konflikt hinzuweisen, damit dieser bearbeitet werden kann..
oder ihm eine wertvolle Erkenntnis über den Sinn des Lebens oder den Umgang mit Lebewesen zu vermitteln..
oder ihm bestimmte Bedürfnisse bzw. Anteile seines Wesens bewußt zu machen..
oder ihn zu lehren, seine Gefühle auszudrücken, zu leben und sich selbst anzunehmen..
oder ihn für ganzheitliches Denken/Heilen oder spirituelle Themen zu öffnen und sein Bewußtsein zu erweitern.., was meist durch Entwickeln chronischer Krankheiten geschieht, oder ihn erstmals mit bedingungsloser Liebe in Kontakt zu bringen.. die immer selbstlos ist und die Bedürfnisse des Partners über die eigenen stellt.

Eines ist sicher:
Was unsere wundervollen Tierfreunde uns schenken wollen, hat immer mit LIEBE und HEILUNG zu tun. Umso mehr sollten wir diesen beeindruckenden Wesen tiefen Respekt, Demut und Dankbarkeit entgegenbringen.

Die Liebe des Tieres ist für immer und ewig in unserer Seele gespeichert. Die Liebe bleibt!

http://www.tierpsychologin-meissner

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Von Inaaa -
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zuletzt bearbeitet 21.12.2010 18:47 | nach oben springen

#8

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 06.12.2010 11:07
von Inaara • 14.029 Beiträge

Für alle die, die Tiere so lieben wie ich

..wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es
drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst...



Der erste Tag ist ein Tag,

gesegnet mit Glück, wenn DuDeinen jungen neuen Freund nach Hause bringst.
Wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es die Wohnung erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen - und wenn Du das erste mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift -
dann durchdringt dich ein Gefühl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst.

Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen.


Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich.

Aber, für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen - und Alter sehen, wo Du einst
Jugend sahst. Du wirst langsame überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst.

So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen -und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen lässt. Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren,

bis schließlich der dritte Tag kommt.

Und an diesem Tag - wenn Dein Freund gehen muss, wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen musst - zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird -

Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht.

Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe für dein Haustier stehst, für das Du die vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele - nur ein wenig kleiner als Deine eigene - anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen
Tage die kommen werden.

Und in manchen Momenten, wenn Dir dein Herz schwer wird, wirst Du vielleicht etwas
an Deinen Beinen entlang streichen spüren. Nur ganz ganz leicht.


Und wenn Du auf den Platz schaust, an dem Dein lieber - vielleicht liebster Freund - gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern.

Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen.

Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren.


Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er
Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.


Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben - verbunden mit der Erinnerung an Dein geliebtes Tier.

Und durch die Schwere in Deinem Herzen wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt - und verloren haben.

Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an - wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrig bleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind.

Diese Liebe wird bleiben und wachsen - und da sein für unsere Erinnerung.
Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben.

Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört.
Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist,
um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wiederanzuschließen -
ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.


Freie Übersetzung aus dem Englischen.
Autor des Originals: Martin Scot Kosins

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#9

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 17.12.2010 10:22
von Inaara • 14.029 Beiträge

Inkarnieren Tiere?

Meister Kuthumi durch Lynette Leckie-Clark, November 2010, http://www.kuthumischool.com/
Übersetzung: Shana Shaninia, www.torindiegalaxien.de

Ich, Kuthumi, begrüße euch wieder. Ich komme auf Grund einer Frage, die ich beantworten möchte: „Haben Tiere mehrere Leben wie Menschen auch?“

Dies ist eine interessante Frage und wird von Interesse für viele sein. Zuerst möchte ich euch sagen, dass alle Tiere ein Bewusstsein halten.

Einige Spezies halten ein weiter entwickeltes Bewusstsein als andere. Dennoch gehen alle Verhaltensmuster auf die DNS und das Bewusstsein zurück. Die Menschen denken oft an das Elementar-, Pflanzen-, Mineral- und Tierreiche als niedriger. Dennoch ist alles Teil der Schaffung und alles enthält Bewusstsein.

Alle Lebensformen sind in Gottes Augen kostbar.

Die Antwort auf die gestellte Frage ist, ja sie machen es.

Das beste Beispiel das ich euch geben kann, ist der Hund, oft als euer treuer Begleiter bekannt. Die Seele eines Hundes entwickelt sich mit jeder Lebenszeit durch Erfahrung. Während der Hund sich in jeder Lebenszeit entwickelt, entwickelt er normalerweise eine nahe Verbindung zu einem Menschen, oft mehr als einem. Da der Hund eure Sprache nicht sprechen kann, steht er durch Energie und Gesichtsausdrücke in Verbindung.

Erinnert euch bitte, dass ich den Hund als Beispiel benutze. Ihr fühlt häufig eine Hundeenergie.


Eine, die sich entwickelt, eine ruhige Energie, während eure Hand das Fell streichelt. Ältere Menschen empfangen häufig große Heilung auf einer energetischen Ebene von einem Tier, sie fühlen sich in der Gegenwart eines entwickelten Tieres ruhig und friedlich. Jene, die sich unwohl fühlen, werden oft schneller durch die Gegenwart eines Hundes Genesung erfahren.

Der Hund hat eine sehr treue Natur zu jenen, die er für seine Familie hält. Oftmals nimmt der Hund energetisch negative Energien aus eurem Energiefeld. Wenn es zu viel negative Energie gibt, kann der Hund natürlich krank werden, und manchmal sogar wegen der großen Menge negativer Energien, die er von euch genommen hat, hinüber gehen. Viele Tiere arbeiten auf einer Energieebene, besonders der Haushund und die Katze.

Jene Tiere, die in freier Wildbahn geboren werden, die ihr als wilde Tiere bezeichnet, entwickeln sich dennoch in einer langsamen Rate. Ihr Bewusstsein so entwickelt, deshalb liegt ihr Fokus auf Überleben und das sich um ihre Jungen kümmern.

Jetzt zum Thema Inkarnation. Lasst mich mit dem Beispiel des Hundes fortfahren.


Je mehr das Bewusstsein des Tieres entwickelt ist, umso mehr kann es seine Gefühle mitteilen.


Damit meine ich natürlich die Gefühle des emotionalen Körpers. Gefühle von Liebe, Kummer, Glück, Fragen ~ „warum, warum ihr fortgeht“ zum Beispiel.

Auch Gefühle von großer Traurigkeit. All das kann euch der Hund durch eure physischen Augen und euer eigenes intuitives Feld von Energie mitteilen.

Wenn also eine enge Beziehung zwischen einem Hund und einem Menschen besteht, wird eine Bindung gebildet. Dies ist dem ähnlich, was ihr mit einem anderen Menschen erfahren würdet. Ihr bezieht euch auf diese als „Seelenfreunde“. So könnt ihr auch einen Hund, eine Katze oder ein Pferd als Seelenfreund haben.

Erinnert euch bitte daran, dass dies nur in einer engen Beziehung zu einem Tier mit entwickeltem Bewusstsein auftritt.

Ebenso wie sich Menschen für eine künftige Inkarnation entscheiden, um einen Teil im kommenden Leben anderer zu spielen, so machen es die Tiere mit einem Menschen. Das Tier sieht vielleicht nicht genauso aus wie im vorausgegangenen Leben. Das Fell hat vielleicht eine andere Farbe. Es hat vielleicht eine andere Rasse von Hund. Doch treffen sie sich und die Bindung zwischen Hund und Mensch wird verstärkt. Beide haben ein starkes Gefühl, ein „Kennen“ des anderen.

Dies ist auf der Seelenebene, da es bewusst als „Wissen“ gefühlt wird. Beide haben dies gewählt.

Dies ist eine höhere Ebene von Bewusstsein für den Hund. Der Hund inkarniert durch Wahl. Auf dieser Ebene wird der Lebensweg auch vor der Verkörperung gekannt. Lebenssituationen und Umstände werden den Hund und den Menschen zur richtigen Zeit in beiden Leben zusammenbringen. Das Seelenwachstum und der Zweck werden fließen, wie es gemeint war.

Geschuldetes Karma wird auch erfahren und wir hoffen, geheilt. Ihr seht also, dass es ähnliche Seelenwachstums-Erfahrungen sowohl für den Menschen als auch für den Hund gibt.

Oft wird ein Tier in einer Menschen-Lebenszeit inkarnieren. Ihr könnt vorhergehende Verhaltensmuster eines Hundes erkennen, den ihr gedanklich habt gehen lassen (gestorben).

Dennoch erinnert sich der Hund auf allen Ebenen, genau wie der Mensch sich erinnert, wenn er hinübergeht. Genauso wie ihr eine Seelensignatur einschließlich gewisser Charaktereigenschaften tragt, so trägt sie auch ein Hund. Auch eine Katze ist fähig dazu. Ich erzähle euch, wie ich sehe, während ich Lynette durch die Lektüre führe, dass Haustiere mit Personen zusammenkommen, die sie geliebt haben.

Wenn sie hinübergegangen sind, sind alle auf der gleichen Ebene, die ihr seht.

Vielleicht ist die eine rechtzeitige Erinnerung für die Menschheit, alle Lebensformen zu respektieren.

Alle spielen eine Rolle in der Bewusstseinsentwicklung der Menschen und des Planeten. Während ihr euch vorbereitet in ein Jahr der Einheit voller Respekt füreinander einzutreten, bitte ich euch, dass ihr euch an die vielen Königreiche erinnert, die auch den Planeten mit euch teilen ~ das Elementar-, Pflanzen-, Mineral- und Tierreich. Ich bitte euch, ei neues Bewusstsein für diese zu entwickeln. Es geht nicht alles um euch ~ den Menschen.

Nein, geht es nicht. Ihr müsst jetzt beginnen euer Bewusstsein zu erwecken fürs Teilen ~ mit allen. Da alle ein Teil der großen Schaffung Gottes sind.

MEISTER KUTHUMI

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#10

RE: Haustiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 05.03.2011 05:09
von Inaara • 14.029 Beiträge

Die kosmischen Ratten

Frage
Liebe Sabine! Nun ist es soweit, die Ratten nagen und nagen. Seit etwa 12 Tagen hat es mich in der Mache. Mein Atlas, der 2. und3. Halswirbel sind permanent verschoben und meine Lendenwirbel sind "nur" hart wie Stein.

Das hat gerade noch erträgliche bis nahezu unerträgliche Schmerzen zur Folge.


Ich kenne einen jungen Mann, der japanische Akupressur macht, der hat mich schon 2 mal behandelt, aber selbst wenn er die Wirbel wieder an der richtigen Stelle hatte, haben sie sich sofort wieder rausgeschoben. Meine Hals-und Nackenmuskeln sind dermaßen verkrampft, daß sie die Wirbel verschieben können.

Natürlich habe ich alle Register gezogen, die ich kenne, aber diesmal hilft nichts mehr.
Vor 2 Nächten hatte ich einen Traum, in dem jede Menge Ratten an meinem Hals, Nacken , Schultern, Gesicht und Armen waren. Ich war total begeistert und habe ihnen erlaubt, von meinen zum Zerreißen gespannten Muskeln alles abzunagen und mein altes Leben fortzunehmen. Ich war total glücklich und habe sie geliebt mit ihren Knopfaugen und ihrem samtigen Fell.
Alles war gut und ich fühlte mich völlig geheilt.

In dieser Nacht war ich voll unendlicher Dankbarkeit für Dich und habe Dir im Traum eine totale Liebes-Mail geschrieben - vielleicht ist sie ja angekommen!

Ich verstehe nicht, was jetzt los ist in mir.
Gestern abend war es so schlimm, daß ich im Sessel sitzend übernachtet habe, weil ich in keiner Lage mehr liegen konnte! Ich bemühe mich so sehr um Gelassenheit und darum, von meiner Opfer- in meine Schöpferrolle zu wechseln und ich will auf keinen Fall zum Arzt gehen.

Kannst Du mir etwas zu all dem sagen?
Können meine Wirbel auch von alleine wieder an ihren richtigen Platz rücken? Was kann ich noch tun? Ich atme täglich und verbinde meinen Tod, meine Schönheit und meine Liebe in meinem Herzen. Liebe Grüße, Heidi.

Antwort von Adamas
Liebe Heidi, das Prinzip ist immer dasselbe:
Die Nacht der Ratten ist der Einatem des kosmischen Lichtes, das Empfangen des nächsten Puzzlestücks deiner göttlichen Ganzheit in Körper und Körperbewusstsein. Die Tage danach sind der Ausatem des irdischen Dunkels, das Entlassen der nächsten Schleier des Abstiegs aus dem Zellgewebe deines Körpers.

"Ich will auf keinen Fall .....!"
ist eine gewaltige Schranke, Sperre und Bremsung deiner eigenen Lebenskraft, die von Tag zu Tag mehr Eins wird mit der Lebenskraft aller anderen Menschen und Wesen. Was würdest du von uns halten, wenn wir dir den Arztbesuch dringend empfehlen? Und dies durchaus nicht nur, damit er dir hilft, sondern viel mehr, damit du dir selbst aus dieser Abspaltung heraushilfst - und ihm gleich mit.

Es sieht ganz danach aus, als seien die Ärzte "die nächsten Ratten", die du an deinen Knochen nagen lassen solltest.

Auch die Ärzte sind Menschen, Gotteskinder, Brüder, Schwestern, verlorene Lämmer und Spezialisten, Lichtträger - wie du.

Und es gibt sogar solche unter ihnen, die sehr nett, liebevoll, verantwortungsbewusst und sogar spirituell sind - die dir helfen könnten, die Übergangszeit zwischen fischezeitalterlicher Finsternis und fünfdimensionaler Einheit in deinem Körper angenehm zu gestalten, leichter schmerzfreier, geborgener, wenn du sie an dich heranließest.

Einige von euch müssen wir ein Stück aus der Schulmedizin herausziehen, andere müssen wir hineinschicken.

Es stellt sich nicht die Frage:

Arzt oder nicht Arzt, sondern die Frage, mit welcher inneren Einstellung du lebst - mit welcher Öffnung oder Verschlossenheit, Selbstliebe oder Verbissenheit, Freude oder Aggression, friedvoller Gewissheit oder schlimmsten Befürchtung du krank bist und zum Arzt gehst oder nicht gehst. Alles in der äußeren Welt ist gleichgültig für dich, doch nicht deine innere Welt. Du wirst immer auf genau die Menschen treffen, die mit deiner inneren Haltung in Resonanz sind.

Du wirst jene treffen, die laut und spürbar JA zu deinen verborgenen Regungen sagen und sie polarisieren.


Du kannst auf finstere Gesellen in der Gesundheitsbranche treffen und ebenso auf Gott Selbst im weißen Kittel, auf Maria in der Schwesternschürze, auf Kuan Yin im Nachtdienst und auf Yeshua in der Kardiologie. Es liegt bei dir.

Du könntest auf einen großen weißen Magier treffen, der nichts lieber tut, als seiner geliebten Patientin die letzten schwarzmagischen Reste von den Knochen zu nagen.

Ich bin mit dir.
Ich Bin Adamas, der große Magier am Beginn des Zweiten Kristallzeitalters, Saint Germain.


Ich Bin Ratte und Arzt, und dein geliebter von dir getrennter Teil,
der sich in dieser Zeit mit Mühe und Freude einen Pfad zu deinem Herzen frei nagt.


http://www.kristallmensch.net/tobias-im-februar

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#11

Tiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 29.05.2011 10:00
von Inaara • 14.029 Beiträge

Überbringer von Botschaften – die Ameisen

Erstellt von Heike

Eine interessante Überschrift nicht wahr ? Ich werde euch mal erklären, wie ich darauf gekommen bin.
Heute war mein Tagesbeginn alles andere als schön. Beim Lesen meiner Mails und einiger Kommentare bemerkte ich sehr schnell, dass die gestrige Traurigkeit noch in keinster Weise verschwunden war.

Im Gegenteil, die Tränen hörten heute erst nach Stunden wieder auf.
Auslöser dafür waren das Verständnis und Mitgefühl von anderen und die Gewissheit, mir geht es zur Zeit nicht alleine so. Ich durchlebte den Schmerz, nahm mir dafür viel Zeit und wurde nach einigen Stunden ruhiger. Und weil ich weiß, dass mir die Ruhe in der Natur am besten hilft, suchte ich mir einen Platz, wo ich ungestört einfach SEIN durfte.

Naja, eine Weile zumindest, denn ungestört war ich dann nämlich nicht. Ich wurde von kleinen, nervigen „Störenfrieden“ aufgesucht – den Ameisen. Sie krabbelten ständig auf mir herum, gut dass konnte ich gerade noch so tolerieren, aber dabei blieb es nicht. Sie zwickten mich weiter und ninterließen ihr „Ameisengift“, bis es mir zu viel wurde und ich die Wiese verließ, war eigentlich schade, ich wäre liebend gern noch länger dort geblieben.

Und weil mir das keine Ruhe ließ, suchte ich bei den Krafttieren nach der Ameise http://www.wirkendekraft.at/content_schamanismus.php?p=80112 und fand eine ganze Menge interessanter Dinge:

Die Ameise

„Geduld, Kooperation, gegenseitige Unterstützung, Sich- ein- fügen, Fleiß, Disziplin, kann Beharrlichkeit bringen und den Willen sich mit viel Energie und Gemeinschaftssinn für ein Ziel einzusetzen, Verteidigung individueller und kollektiver Rechte, Organisatoren, Glücksbringer, Schatztier;

sie erinnern uns an die Ordnung und unseren Platz in der Gemeinschaft; sie bringt uns die Ausdauer und den Ausbau von Energiefeldern durch die Gemeinschaft; sie zeigen uns, dass wir unsere Projekte und Pläne in die Welt bringen können;
wir können über uns hinauswachsen und vieles bewegen, wenn wir das wollen;

sie bringen die Kräfte der Wandlung, die das Feuer in sich birgt; sie wandeln verhärtete Energiefelder und eingefahrene Denkweisen, die uns nicht mehr dienen oder uns am Wachstum hindern;

das Ameisengift und sein Brennen ist das Gegengift zu dem inneren Brennen (Wut, Zorn) in uns;
die Ameisen konfrontieren uns mit unserer Feuerkraft und zeigen uns, wo wir diese nicht im Sinne unserer Entwicklung, sondern gegen uns anwenden und gegen uns richten; sie helfen uns unsere Kraft zu sammeln und zu uns zurückzuholen;

ihr Erscheinen kündigt eine Neuerung an, eine neue Nutzung unserer Energie und fordern uns auf uns nicht länger klein zu machen!“

Oha, das passt aber auch alles Ich war erstaunt. Und gehe jetzt am besten mal der Reihe nach durch.
Geduld – oh, die nehm ich gerne, da mangelt es immer mal wieder Kooperation, gegenseitige Unterstützung, Sich- ein- fügen – habe ich gerade erst erlebt und dabei festgestellt, wie hilfreich das sein kann Fleiß, Disziplin, kann Beharrlichkeit bringen

– ich denke, dass habe ich schon in mir sie zeigen uns, dass wir unsere Projekte und Pläne in die Welt bringen können; wir können über uns hinauswachsen und vieles bewegen, wenn wir das wollen; - ja, das will ich, muss es mir nur immer mal wieder bewusst machen sie bringen die Kräfte der Wandlung, die das Feuer in sich birgt; sie wandeln verhärtete Energiefelder und eingefahrene Denkweisen, die uns nicht mehr dienen oder uns am Wachstum hindern; -

das Thema ist grad sehr präsent bei mir, es kommen immer noch irgendwelche Denkweisen hoch, die ich so eigentlich gar nicht mehr möchte, wenn mir die Ameise nun bei der Auflösung hilft, könnte das ja dann leichter gehen

das Ameisengift und sein Brennen ist das Gegengift zu dem inneren Brennen (Wut, Zorn) in uns; die Ameisen konfrontieren uns mit unserer Feuerkraft und zeigen uns, wo wir diese nicht im Sinne unserer Entwicklung, sondern gegen uns anwenden und gegen uns richten;

- aha, da werde ich wohl noch etwas tiefer bei mir schauen müssen, welche Themen das sein könnten
sie helfen uns unsere Kraft zu sammeln und zu uns zurückzuholen;


ihr Erscheinen kündigt eine Neuerung an, eine neue Nutzung unserer Energie und fordern uns auf uns nicht länger klein zu machen

– ja, ich weiß, das ist auch mein Problem, dass ich mich selbst klein halte und oft nicht erkenne oder mir eingestehen kann, dass ich ja auch viel für andere tue und ihnen damit helfen kann

Also, wenn ich mir das alles jetzt so durchlese, kann ich von den Ameisen eine Menge lernen.
Ich glaube, diesen Text werde ich mir noch öfter vornehmen und schauen, was ich bei mir ändern kann bzw. was ich dann so nach und nach schon integrieren konnte.

Vielleicht möchtet ihr auch mal verstärkt auf Tiere achten, die euch in eurem Alltag auffallen, auch davon könnt ihr viel lernen, wenn ihr denn offen dafür sind.

http://lebenskreationen.wordpress.com

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Von Inaaa -
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#12

RE: Tiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 24.06.2011 13:41
von Inaara • 14.029 Beiträge

Unsere tierischen Wegbegleiter

Gabriela Langen, http://www.himmelsaugen.de/ bei Fragen: info@himmelsaugen.de

Ihr lieben TIERLIEBER,
ja ein komisches Wort. Aber ich denke es macht einen Unterschied.


In meinem Leben bin ich auf Menschen getroffen, die keine Tiere mögen.

Klingt komisch, ist aber so. Ich konnte mir das nicht erklären, fand aber heraus, dass es einfach nur Angst war. Angst vor dieser unabdingbaren Liebe, die diese Wesen uns entgegenbringen.

Noch immer fällt es manchen Menschen schwer, diese „bedingungslose“ Liebe anzunehmen, weil sie gewohnt sind, zu denken, dass da was zurückgegeben werden muss. NEIN, die Tiere lieben! Und sie dienen uns.

Sie bringen uns bei, dass man Liebe einfach annehmen kann. Ohne Bedingung.
Wenn diese Menschen sich darauf einlassen würden, kämen sie sich wahrlich näher. Sie lehren uns nämlich die Selbstliebe und die Verbindung mit unserem Herzen anzunehmen, das was da pocht in unserem Brustkorb.

Irgendwann musste ich natürlich über Menschen fallen, die absolut kommerziell Tiere züchten (vermehren), ohne auf irgendwas zu gucken. Da war ich plötzlich konfrontiert mit diesen Lebewesen, die lediglich den „Sinn“ erfüllten, zu gebären.

Sie hatten keine Zuwendung vom Menschen, unzureichende und qualitativ schlechte Nahrung und vegetierten als Zuchtmaschinen. So was findet speziell bei beliebten Rassen von Hunden und Katzen statt.

Das einzige was man tun kann ist, solche Tiere nicht zu kaufen.
Was natürlich schwer fällt, wenn man die süßen Kleinen sieht und wirklich über die Umstände der Haltung über den Tisch gezogen wird. Wenn man trotzdem ein solches kleines Wesen rettet, muss man sich bewusst sein, dass das Tier sicher nicht gesund ist und ein Leben lang gesundheitliche und psychosomatische Probleme haben wird.

Aber hier gibt es ordentliche Aufsichten und Zuchtverbände die dem Einhalt gebieten. Gott sei Dank!
Auch bin ich nicht wirklich damit einverstanden, dass (auch wenn die Umstände noch so schrecklich sind) ein Tier gerettet und in den Flieger verfrachtet wird.

Die Seele des Tieres kann die Geschwindigkeit der Zeit nicht erfassen, sodass die Eingewöhnungsprozesse sehr schwierig und häufig nicht handelbar sind. Was tut man dem Tier dann Gutes?

Ja, sicher, mit dieser Aussage werde ich sehr stark polarisieren.
Aber gibt es nicht genügend Tiere, die bei uns an irgendwelche Autobahn-Pfosten angehängt werden, völlig paralysiert sind und gerettet werden können. Wie viele Seelen hängen bei uns in Deutschland in den Tierheimen.

Völlig verstört, manchmal schon aggressiv und schon nicht mehr „vermittelbar“. Sollten wir ihnen nicht helfen, statt die Tiere aus dem Ausland zu holen. Ja natürlich, sie suchen uns aus oder wir treffen sie. Aber wir gehören der Spezies an, die größere Ausmaße überblicken kann. Das ist unsere Verantwortung.

Was wirklich jeder Mensch tun kann, der Tiere liebt ist:

Setzen Sie sich zu dem Tier, hören Sie auf zu sprechen!!!

Tiere haben eine visuelle Sprache. Gehen Sie in Ihr Herz und somit übermitteln sie dem Tier einfach nur Liebe.

Machen Sie sich frei von Mitleids-Gedanken. Die spürt und sieht das Tier. Nehmen Sie eine Haltung der Liebesübertragung ein.

Das ist das was alle Tiere spüren. Auch Tiere haben ihren eigenen Weg gewählt.

Unterstützen Sie mit Ihren innerlichen positiven Gedanken das GUTE.

Verwechseln Sie niemals die Lebensumstände mit den Ihrigen. So können Sie helfen.


In Liebe von Tierherz zu Tierherz

Gabriela Langen

PS: Ich bemühe mich den Tieren in diesen Aufzuchtsstationen zu helfen und das Leid zu verringern,
das gilt auch für das „Fleisch“, das wir essen.


Ja, auf das eigene Herz hören... Es klingt so banal und ist doch so gehaltvoll und überlebenswichtig.
Und es ist so schwierig, denn auf was soll man denn genau hören?


Als ich dem Esoterium-Forum meine Dienste kostenlos für unsere geliebten Tiere angeboten hatte, war die Resonanz unglaublich toll. Mein Herz ging auf ob der vielen Fragen und Zuschriften. Ich habe wirklich Tag und Nacht gearbeitet um die Anfragen zu beantworten.

Nun bin ich ein sehr genauer Mensch. Also hab ich mich mit den Tieren verbunden –
ferner auch natürlich alles an Bachblütenwissen gegeben, was ich so habe. Aber wirklich, alles was nix kostet, ist sicher nix wert.
Ist es wirklich der Gedanke?

Die Menschen, denen ich mit ihren Tieren helfen konnte, haben mir das geschrieben und es war mir eine wunderbare Bestätigung. Sollten wir uns nicht trennen davon? Anscheinend nicht.

Viele der "In-Anspruchnehmer" meines kostenlosen Dienstes waren erstaunt, dass meine Antworten so ausführlich waren. Ja, aber das ist meine Intention, mein Liebesdienst, für die Tiere und ihrer Menschen. Wie kann man sonst die Menschen erreichen und ihnen vermitteln, dass unsere Tiere so wichtig sind für uns und wir auch Verantwortung haben und tragen müssen.

Manches Mal höre ich gar nix mehr; ja dann frage ich mich allen Ernstes, was passiert mit unseren tierischen Wegbegleitern, wenn wir nur gucken was mit UNS passiert in dieser Zeit?

Ist es denn nicht auch eine natürliche Betrachtung von diesem "Allem das was ist" und wir "Alles Eins" sind das auch exakt 1:1 auf unsere Tiere zu übertragen ist?

Sie helfen uns doch so sehr. Ja, dies ist ein Hilferuf im Namen unserer Tiere.
Mögen es Häschen, Meerschweinchen, Katzen, Hunde oder Pferde sein (die anderen sind zu viel zum aufzählen) - sie Alle halten unsere Energien und auch den täglichen "Scheiß" immer wieder und sie werden nicht müde dessen oder sagen

"Du kannst mich mal" - nein sie bieten uns immer wieder ihre "bedingungslose" Liebe an.
Das muss es uns doch wert sein, mal genauer hinzugucken, oder?

Nur ein kleines Beispiel:

Der kleine Hund meiner Eltern leidet an einer degenerativen Lähmung der hinteren Extremitäten, da kann ich ihm leider nicht helfen. Meine Mutter schon sehr verzweifelt, bat mich, dass ich den kleinen Scheißer behandle. Hab ich getan. Er konnte nicht mehr richtig laufen und konnte auch nicht mehr richtig sein "Geschäft machen". Hab meine Hände draufgelegt (er hat es ca. 5 Min. am Stück zugelassen), danach hatte er seine "5 Minuten im Garten" und rannte sogar meine junge Hündin über den Haufen.

Meine Mutter weinte als sie das sah. Ja und was kann ich sagen: es macht mich glücklich zu sehen, dass es wirkt - was auch immer, die himmlischen Energien - es wirkt!

Nun, mit diesem Text, der nun gelesen wird, will ich weder hervortun oder mich als "Wunderirgendwasheiler" ausgeben. Nein, ich möchte nur das Bewusstsein schärfen, dass in all der Umwandlungen mit uns selbst und unserer DNS, wir unsere Tiere nicht vergessen dürfen. Sie tragen sooo viel und lassen uns so heftig die Liebe (Selbstliebe) erleben oder vielleicht auch erleiden.

In diesem Sinne denkt an die blauen Schmetterlinge.


Von Tierherz zu Tierherz, Eure Gabriela Langen
P.S die Wirkungsweisen bei unseren Tieren zu erkennen - werde ich im nächsten Kapitel besprechen.

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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#13

RE: Tiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 06.08.2011 06:10
von Inaara • 14.029 Beiträge

Unsere tierischen Wegbegleiter

Gabriela Langen, http://www.himmelsaugen.de/ bei Fragen: info@himmelsaugen.de

Ein „göttliches Hallo“ liebe Tierlieber,
vielen Dank für die zahlreichen Zuschriften, die es mir bestätigen, dass es wohl hilfreich ist, dass ich für und über unsere Tiere schreibe und auch den Dienst der „Tiersprechstunde“ eingerichtet habe. Nun möchte ich auf ein, wie ich denke, wichtiges Thema zu sprechen kommen:

Die Erdverbundenheit!
In diesen doch sehr turbulenten Zeiten für uns Menschen mit den mannigfaltigen Transformation-Erscheinungen und Begleitungen, versuchen wir gen Himmel zu streben. Ich meine damit nicht den Übergang in ein anderes Dasein, sondern die vielen, vielen Lehren die uns bei unserem menschlichen Aufstiegsprozess helfen sollen, in die Ruhe, Frieden, Fülle, Liebe....... usw. zu kommen. Wir sehnen uns nach unserer geistigen Familie. Und sehnen sie uns täglich herbei – den Himmel.

Was wir aber dabei völlig vergessen:
Unsere Tiere sind weder in einem menschlichen Dramaspiel, noch bedürfen sie unserer Hilfe in ihrem Aufstiegs-Prozess.
Tiere sind (und hier wiederhole ich mich) NIE aus der göttlichen Einheit gefallen. Sie haben eine direkte göttliche Anbindung und sind EINS mit unserer Mutter Erde!

Und sie sind hier bei uns (unsere geliebten Haustiere) um uns zu helfen und zu dienen.
Manches Mal lese ich, dass gerade „Lichtarbeiter“ ihren Haustieren versuchen Kraft und Energien zu übermitteln und setzen menschliche Maßstäbe bei ihrer „Behandlung“ ein.

Das ist absolut nicht nötig. Tiere SIND.

Sie helfen mit Ihren Liebesenergien, da wo es nötig ist und ziehen sich aber auch beizeiten zurück, wenn sie das Bedürfnis dazu haben. Wir müssen uns da überhaupt nicht sorgen, im Gegenteil. Kranke und hilfsbedürftige Tiere ausgeschlossen!

Wir sollten genau hingucken, wie sie diese absolute Mischung von Jetzt und Hier, Spaß und Freude, Schlafen und Rückzug leben.

Oh, wir können so viel von diesen wunderbaren Wesen lernen.
Unsere Tiere sind so EINS mit Mutter Erde und der gesamten Wesenheit GAJA. Sie müssen nicht meditieren oder irgendwelche Mantren aufsagen. Sie SIND und verlassen sich einfach auf GOTT, denn sie sind EINS mit Ihm.

Das sollten wir uns abgucken und anfangen diese Leichtigkeit und das bedingungslose Vertrauen zu übernehmen.


Wenn man sieht (meine kleine Hündin Lilli hat das echt drauf!) wie eine Katze oder ein Hund sich über eine Blume freut, die irgendwo steht und einfach daran riecht, total bewusst und konzentriert, spürt man die Anbindung.

Wenn wir Menschen anfangen zu lernen, Mutter Erde unsere Liebe zu geben, empfangen wir sie auch und zwar sofort und direkt. Jeder Mensch der Pflanzen hat, kann diese Erfahrung machen. Indem man mit diesen Pflanzenlebewesen liebevoll umgeht und wenn es nur ist, dass man die Blätter streichelt und sich bei der Pflanze bedankt, dass sie sich bemüht uns Schönheit, Blüten oder Früchte zu schenken, baut die Pflanze ein Liebeskraftfeld auf, dass direkt in unser Herz geht.

Probiert es aus. Es geschieht wirklich! Und diese Erden-Verbundenheit ist sooo wichtig für uns.

Das Thema Haustier/Hunde/Katzen-Ernährung liegt mir noch sehr am Herzen.
Hier möchte ich sehr bescheiden folgendes sagen:

Es ist eine großartige Entwicklung, dass wir Menschen immer bewusster mit unserer täglichen Nahrung umgehen.

Es geschieht so viel Leid mit unseren „Nutztieren“, dass es eine logische und ethische Folgerung ist, dass Mensch immer mehr weg geht vom unbewussten Fleischkonsum.

Der Mensch ist auch dafür gebaut. Unsere Haustiere (wenn sie in die Kategorie der „Jäger“ angehören) nicht.

Natürlich ist die Pflanzennahrung sehr wichtig (meine Lilli besteht darauf im Pferdestall jeden Tag Ihre Karotte zu bekommen und zu fressen), aber wir können nicht ohne weiteres eine Katze oder einen Hund zum ausschließlichen Vegetarier machen, das birgt eine Menge Unterversorgung mit sich, die ein Laie nicht in den Griff bekommen kann.

Ich verstehe es absolut, wenn ein Menschen-Vegetarier große Probleme mit der Fleischzubereitung bei seinem Tier hat.

Aber auch hier möchte ich ganz stark anmerken, dass ein wohlüberlegt gekauftes Stückchen Fleisch aus einer verantwortungsvollen BIO-Haltung eine ganz andere Energie ausströmt und hält und dass man damit weniger Probleme hat.

Und Ihr Tierlein wird es Ihnen mit Kraft, Vitalität und Energie danken, wenn es das fressen darf.
So nun komme ich zum Schluss auch wenn ich vieles noch nicht erwähnt habe. Aber Dank von Shana, die meine Zeilen veröffentlicht, kann ich ja noch später mehr schreiben.

Ich wünsche uns Allen die Liebe, die Einsicht, die Zuversicht und den würdevollen Umgang mit Allem-Was-Ist im Zeichen meines blauen Schmetterlings!

In Liebe und Dankbarkeit!
Eure Gabriela Langen

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Von Inaaa -
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#14

RE: Tiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 18.03.2012 12:36
von Inaara • 14.029 Beiträge

Die Neue Erde Energien, März 2012-03-17

Dieses Channeling von Erzengel Michael durch Celia Fenn möchte ich euch ganz speziell ans Herz legen.
Ich habe seit einem Jahr ganz besonders berührende Erlebnisse mit Drachen gehabt,
und ich kann nur von ganzem Herzen bestätigen, was Erzengel Michael uns erklärt. Es ist mir eine große persönliche Freude, dieses Channeling zu übersetzen und es mit euch zu teilen. Vielleicht melden sich ja Diejenigen mit einem Kommentar, die Ähnliche Erlebnisse hatten.

Viel Freude beim Lesen.
Mexxy

http://www.starchildglobal.com/

Geliebte Familie des Lichts, es macht große Freude euch in dieser Zeit wieder begrüßen zu können, während ihr euch in Richtung der ersten Tagundnachtgleiche von 2012 bewegt.

In der Tat, die Dinge wechseln und verändern sich auf eurer Erde, und es wird begonnen, die ersten neuen Energien der Neuen Welle des Lichts von 2012 zu fühlen.

Vielleicht fühlen sich viele von euch ein bisschen langsam, während ihr auf die neue Welle an Energie wartet, und vielleicht ein bisschen niedergeschlagen, wenn ihr die aktuellen Ereignisse bedenkt, die jetzt auf der Erde stattfinden, besonders im Mittleren Osten. Ihr fühlt euch scheinbar nicht den Idealen von Frieden und Harmonie näher, nach denen ihr verlangt. Geliebte, wisst, dass alles in göttlicher Ordnung ist und im Fluss der Schöpfung, die Energien der Veränderung bewegen sich vorwärts.

Die Erde macht sich bereit, sich wieder mit der 8. und 9. Dimension des Lichts zu verbinden,
und die Erdbewahrer Konzile und die Konzile der Alten, die für die Neue Erde verantwortlich sein werden, werden nun gebildet und in Existenz gebracht.

Ja, geliebte Familie, nach 2012 und dem Durchgang der Erde durch das Portal des Lichts im Dezember, werden Diejenigen mit der Betreuung der Erde betraut, die gesucht und gewählt wurden, das erste Neue Erde Konzil aus Erdbewahrern zu bilden, und es ist mit dem Ältestenrat verbunden.

Diese Wesenheiten werden in die 8. Und 9. Dimension eingeweiht,
wo sie mit den Solaren Konzilen und den Galaktischen Konzilen des Lichts arbeiten werden. Letztendlich wird die Erde ihren Platz als ein „Stern des Lichts“ einnehmen, dessen evolutionärer Weg durch den Göttlichen Willen und die Kreative Intelligenz bestimmt wurde, und Jene, die dem Göttlichen Willen folgen.

Vielleicht fragt ihr, wie das möglich sei, wenn man den heutigen Status der Politik auf der Erde hernimmt.
Wir sagen einfach, dass die neue multi-dimensionale Erde Form annimmt und die „alten“ Energien von Konflikt und Dualität in der Zukunft, die sich jetzt ausbildet, wenig Wichtigkeit haben werden.

Die Frequenz von Dualität und Konflikt gehören der alten Drei-dimensionalen Welt an, und lösen sich auf.
Die neue Fünf-dimensionale Erde basiert auf Fließen und Harmonie, und dem Wechsel von Gegensätzen in die Einigkeit.
Diejenigen in eurer Erden Gesellschaft, die hoch entwickelt sind, versuchen durch Dialoge und Diskussionen die Gegensätze zu vereinen. Das ist der Weg der Neuen Erde, und es wird die vorherrschende Art und Weise des politischen Lebens auf einer erwachten Fünf-dimensionalen Erde werden.

Jedoch viel wichtiger, die wirkliche Macht um den zukünftigen Weg der Erde zu bestimmen wechselt in die Hände der Erdbewahrer Konzile und des Ältestenrates. Diese sind ausgesucht und in die höheren Dimensionen gerufen und haben Anschluss zu den Solaren und Galaktischen Konzilen.

Sie sind nicht „offensichtlich“ für die Gesellschaft der 5. Dimension,
es sind jedoch Diejenigen, die multidimensional sind und auf Höheres Bewusstsein zugreifen können, und sie können in Übereinstimmung mit dem Göttlichen Willen erschaffen und manifestieren, wie es sich in eurer Goldenen Rosen Galaxie ausdrückt, die gerade geboren wird und sich bildet.

Die Erde nimmt ihren Platz ein, und so tut es ihr in der Tat auch, wenn ihr die Einladung „hört“, euch einer höheren Form des Bewusstseins und der Erden Führerschaft anzuschließen. Ihr werdet euch eurer neuen Verbindungen zu eurer wiedergeborenen Sonne bewusst werden, die alle nun „Solaris“ nennen.

Das 8.Dimensions Konzil von Solaris vereint die Planetarischen Konzile von eurem Sonnensystem und ist mit den Sternen und Galaktischen Konzilen verbunden.


Dann werdet ihr mit den 9.Dimensions Konzilen der Goldenen Rosen Galaxie, Rosa Dorada, verbunden. Das ist der neue Name für eure Goldene Galaxie, die sich nun ausformt, und die vorher als Milchstraße bekannt war.


Mit diesen Strukturen an Ort und Stelle steigt die Erde in ihren neuen „Orbit“ als der Blaue Stern Planet auf, dem ersten Planet innerhalb der Galaxie, der vollen multidimensionalen Status erreicht und vom Konzil der Erdbewahrer und dem Ältestenrat regiert wird.

Diese wurden von ihren Seelengemeinschaften auf Grund ihrer Weisheit, ihrer Hingabe und ihres Mutes „gewählt“.

Meine Geliebten, da gibt es tatsächlich viel Aufregung, wenn diese neuen Strukturen an Ort und Stelle gebracht werden und mit dem Neue Erde Gitternetz verbunden werden. Wir wissen, dass viele von euch dachten, dass die Wesenheiten des Lichts hinunter zur Erde kommen würden, wir sagen euch aber, dass es ihr seid, die aufsteigen werden, um die Wesenheiten des Lichts in den Solaren und Galaktischen Konzilen zu treffen, und euren Platz als Teil der Goldenen Galaxie einzunehmen.

Und wenn ihr dies tut, bleibt ihr gleichzeitig ein Teil der Gesellschaft auf der Erde auf einer materiellen Ebene, bereit euren Beitrag zu leisten und die Neue Erde zu genießen, die geboren wird. Wir feiern, dass die Erde nicht länger ein „Kleinkind“ in der Obhut der Sirianer, Pleiadier und Arkturianer ist.

Nun ist die Erde ein voll ausgebildetes und unabhängiges Sternenwesen,
das die Energie von Solaris in der Goldenen Rosen Galaxie repräsentiert.


Drachen und Delphine
Geliebte Familie des Lichts, wenn ihr diese nächste Phase der Verbindungen und Wiederverbindungen beginnt, werdet ihr auch eine intensive Verbindung mit der erwachenden Drachenenergie herstellen, und auch mit der Energie der Delphin Meister.
Diese zwei Gruppen von Lichtwesen sind ganz speziell auf diesen Teil der 2012-Abkommen ausgerichtet und sind vollständig bereit mit Jenen von euch zu arbeiten, die dafür bereit sind.

Zuallererst, in der 6.Dimension werdet ihr die Drachenenergie antreffen und euch mit ihr wieder verbinden. Die Drachen sind Höher Dimensionale Hüter des „Kosmischen Feuers“ oder Engel Feuers.

Das ist eine sehr grundlegende, und auch machtvolle Elemental-Energie, die ihr als „Nuklear“Energie bezeichnen könnt, wenn ihr in wissenschaftlichen Begriffen denkt, das zu Grunde liegende „Feuer“, das die holographische Matrix aufrecht hält.

Die Drachen waren die frühen Hüter der Kosmischen Energie und waren eure „Ahnen“.
Sie atmeten Feuer aus, denn sie waren Ausdruck des Kosmischen Feuers selbst. Wenn ihr das Drachenfeuer erweckt, verbindet ihr euch wieder mit eurer uralten Fähigkeit, mit dem Kosmischen Feuer zum Zweck der Co-Kreation mit dem Göttlichen zu arbeiten.

Wenn ihr in Furcht vor dem Drachenfeuer lebt,
lebt es in eurer Schattenseite und kann in destruktiver Art und Weise als „Explosion“ von eher negativem Feuer auftauchen. Das passierte in großem Rahmen wenn die Menschen in den Krieg zogen, und Feuer über jeden Anderen brachten, in Form von Waffen, speziell in Form von Nuklearwaffen, welche der ultimative, negative Gebrauch des Drachenfeuers sind.

Das ist das, was passierte, als die Menschen sich dem Drachenfeuer von einer wissenschaftlichen Sichtweise annäherten, und versuchten, es sich für negative Bestimmungen nutzbar zu machen. Tatsächlich dreht sich das Meiste des gegenwärtigen Konflikts im Mittleren Osten um den Gebrauch von Drachen Feuer für Krieg, und wer das Recht haben sollte, diese Macht zu besitzen.

Die Drachen selbst haben sich genauso entwickelt, und möchten nicht mehr länger für negative Bestimmungen benutzt werden. Sie möchten sich wieder mit der Menschheit verbinden und sich selbst in den Dienst für den Frieden stellen.

Geschichtlich gesehen war die Verbindung mit den Drachen, eine auf Furcht basierende, die zu Abhängigkeit und Zerstörung führte. In der Drei-dimensionalen Welt, wo die Erkenntnis auf Dualität basierte, wurden die Drachen gefürchtet, in Auseinandersetzungen gebracht, und besiegt.

Auf der Fünfdimensionalen Erde nehmt ihr Polarität in der Einheit wahr, und so können die Drachen wieder erscheinen,
wenn ihr euch in eure Meisterschaft und in höhere Dimensionen hinein bewegt. Wenn ihr in Meisterschaft seid, könnt ihr Drachenreiter werden und das Drachenfeuer bewusst dirigieren, und seine Macht zum Manifestieren und Kreieren zum Höchsten Wohle und in Übereinstimmung mit dem Göttlichen Plan benützen.

Das ist die Art, wie Drachenenergie sich mit den Menschen verbinden möchte, und nicht auf die wissenschaftliche Art, wo die Energie ohne irgendeinem Verständnis um die heilige Verbindung zwischen Gott, den Drachen und den Menschen benutzt und gebraucht wurde.

Die zweite Gruppe der Lichtwesen sind die Engel Delphin Meister,
die der höhere Ausdruck der Cetacean/Delphin Energie auf der Erde sind. Sie kommen von dem Galaktischen Zentrum oder der Großen Zentralsonne, über den Sirius und die Pleiaden.

Ihre Bestimmung ist, und war es immer, die Entwicklung der Spezies auf der Erde, speziell die, der neu erscheinenden Menschlichen Engelsrasse anzuleiten.

Die Cetaceans sind Meister der holographischen Konstruktionen, und wann immer ein großer evolutionärer Wechsel oder Wiederangleichung benötigt werden, sind sie da um zu assistieren. Und auch wenn die Erde in die neue und unabhängige Rolle in ihrem Sonnensystem und ihrer Galaxie aufsteigt, setzen die Delphin Meister ihre Assistenz in diesem „Geburtsprozess“
fort.
Die Delphin Meister und Delphin Engel verkörpern das Kosmische Christ Bewusstsein.
Sie fließen mit der Goldenen Energie des Kosmischen Christ, aber sie verkörpern auch den Violetten und Magenta farbenen Strahl der Christ Liebe.

Die Energie der Delphin Meister drückt sich in Tanz aus, Musik und Freude.
Sie ist flüssig, fließend und licht, wunderschön und harmonisch. Wenn ihr die Energie der Delphin Meister verkörpert, werdet ihr wie sie, fließend, anmutig, freudvoll und fähig, mit Anmut und Schnelligkeit zu reagieren.

Kein Richtungswechsel im Fluss ist ein Problem. Ihr seid einfach fähig, euch damit zu bewegen.
Mit der Unterstützung der Drachen und der Engel Delphin Meister wird das Feuer der Schöpfung und der Evolution der Arten auf der Erde wieder mit dem Göttlichen Willen und der Göttlich Kreativen Intelligenz übereingestimmt. Das stellt sicher, dass diese Energien auf der Neuen Erde nur für höhere Bestimmung eingesetzt werden.

Die März Tagundnachtgleiche als ein Punkt der Balance
Mit all diesen Veränderungen, Wiederverbindungen und Wiederausgleichungen ist es sehr wahrscheinlich, dass ihr einige der Effekte dieser Welle in den unterschiedlichen Dimensionen fühlen werdet. Anfangs, meine Geliebten, ist es möglich, dass ihr so etwas wie eine Unterbrechung der Verbindung fühlt, als wenn das, was vorher wichtig war, es auf einmal nicht mehr ist.

Oder Projekte, die scheinbar glatt funktionierten, stoppen plötzlich.
Es kann auch sein, dass Freundschaften oder Verbindungen unter so einer ähnlichen Pause oder Verbindungsunterbrechung leiden. Das ist einfach ein Aspekt der riesigen Veränderungen, die nun stattfinden. Ihr könnt versichert sein, dass in paar Wochen die Dinge wieder glatt laufen.

Die Tagundnachtgleiche selbst wird ein Punkt der Balance für euch und euer Leben sein.
Sie wird einen Zeitpunkt repräsentieren, wo ihr fähig sein werdet, eine innere Balance und inneren Frieden zu finden, und euch mit dem neuen Fluss eurer Leben wieder zu verbinden.

Viele von euch werden neue Richtungen und neue Wege finden, wenn ihr eure neuen Rollen übernehmt, speziell jene von euch, die mit den Erdbewahrer Konzilen und dem Ältestenrat arbeiten.

Was euren physischen Körper betrifft, da können auch einige Symptome auftreten.
In der Vergangenheit wurden die Symptome hauptsächlich als ein Ergebnis der Veränderungen des Zentrums vom Solarplexus zum Herzen empfunden. Nun, wenn ihr in diese neue Phase eintretet, werdet ihr bemerken,

dass der physische Körper tatsächlich leichter wird, er ist mehr mit Licht gefüllt und leichter an Gewicht.

In dieser Phase kann es sein, dass ihr euch sehr schwer fühlt in euren Körpern, vielleicht fühlt ihr euch erschöpft,
und ihr könnt Schlafprobleme haben.

Ihr könnt auch Schwierigkeiten mit der Nahrung haben,
und Schwierigkeiten neue Nahrung zu finden die mehr auf euer neues Empfinden eurer physischen Körper abgestimmt ist. Das wird auch vorbeigehen, meine Geliebten, wenn ihr euch mehr an die lichtere Natur eurer multidimensionalen Körper gewöhnt habt.

Bald werdet ihr euch energiegeladen und bereit für die neuen Möglichkeiten und Herausforderungen fühlen, die sich, wenn es auf die Mitte des Jahres zugeht selbst präsentieren werden, wenn ihr euch auf das Löwen Tor Ende Juli zubewegt.

Wir wünschen euch viel Freude und Liebe für die kommenden Wochen und Monate und wir feiern mit euch die Manifestation der Neuen Erde!


© 2012-13 Celia Fenn and Starchild Global
Übersetzung: Mexxy

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#15

RE: Tiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 08.11.2012 11:26
von Inaara • 14.029 Beiträge

Unsere tierischen Wegbegleiter

Gabriela Langen, http://www.himmelsaugen.de/ bei Fragen: info@himmelsaugen.de

Liebe Shana,
hier ein kleines Update zu den Tieren:

Immer mehr Menschen kommen gerade zu mir und sagen einige Dinge:

1.meinem Hund geht’s nicht gut, der kotzt die ganze Zeit
2.meiner Katze geht’s nicht gut, die frisst wie blöd Gras und kotzt
3.meinem Hund geht’s nicht gut, der ist so komisch, will auch nicht wirklich Gassi gehen
4.mein Hund hat seit vorgestern Durchfall
5.meine Katze pisst plötzlich überall in meine Wohnung, hat auch auf mein Bett gemacht

Ich kann nur sagen, dass die Tiere gerade eine enorme Transformation mitmachen.

Das was mit uns gerade geschieht, das was gerade mit den USA geschieht, ist alles eins.

Wir sind zwar hier in Deutschland, aber das was gerade in den Staaten passiert ist nicht ohne.
Alles kommt durcheinander und/aber alles kommt an seinen Platz.

Die Tiere transformieren gerade den ganzen Weg für uns.
Sie sind in der Anbindung von: “Alles ist Eins.”

Ist egal ob wir in Niederbayern, in Hamburg oder in Californien sitzen.

Den Tieren ist das egal. Sie transformieren. Ich habe gerade so viele Menschen, die zu mir kommen und sagen mein Hund benimmt sich so anders, oder Katze brüllt morgends um 4.00 Uhr, oder auch mein Hund hat Dünnpfiff seit ein paar Tagen.

Sei es darum, dass mancher von uns ,der um 3.00 Uhr Morgens aufwacht und nicht mehr zur Ruhe kommt, wird geschult.
Auch wenn man das sich nicht zutraut oder auch denkt, die spinnen, was passiert hier? Kann doch gar nicht sein.

Eines gebe ich immer weiter:
Nehmt Euch 2 Sekunden Zeit: Atmet durch die Nase tief ein (wirklich in den Unterbauch) – und atmet durch den Mund wieder aus) richtig stossen. Das hilft in die Mitte zu kommen.

Sag ich: natürlich alles mit dem Tierarzt abklären, das ist notwendig und wichtig.
Dann sag ich. Die Tiere stehen gerade so in unserer Transformation, dass sie nur noch loslassen können. Unseren eigenen Sch... loslassen. Ja, Transformation.

Unsere Tiere sind so wunderbar und sie machen diesen Prozess mit uns durch. Dafür sind sie zu uns gekommen.

Ehrt sie dafür. Liebt sie dafür.

Von Tierherz zu Tierherz

Eure
Gabriela Langen

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#16

RE: Tiere - Spirituelle Begleiter

in Tiergeschwister 17.10.2013 06:15
von Inaara • 14.029 Beiträge

Unsere tierischen Wegbegleiter

Gabriela Langen, http://www.himmelsaugen.de/ bei Fragen: info@himmelsaugen.de

Ihr lieben Tierlieber,
sicherlich habt ihr schon bemerkt, dass ich nicht mehr so viel über die Tiere schreibe. Das hat einen Grund.

Immer mehr Menschen kommen zu mir – für sich.

Seit einiger Zeit ist mein Wirken zu einer Umwandlung gekommen.
Wenn ich zu Tieren gerufen werde, muss ich immer erst den/die Menschen behandeln,
Störfelder ablösen, alte und belastende Energien aus den Menschen und Häusern rausziehen und transformieren und die Menschen einigermaßen von Blockaden befreien.

Ja, auch energieziehende Energien gehören dazu.

Einiges ist uralt – teilweise sind es atlantische Vorkommnisse oder Schuld von vorherigen Leben.

Ob das irgendwann – gerade bei Menschen, die jetzt ihre Tiere über alles lieben- die aber in früheren Zeiten Raubbau an den Tieren betrieben haben, jetzt ein unbewusster Wiedergutmachungsprozess ist, sehe ich dann. Manchmal ist es auch so, dass wenn ich zu einem Anwesen komme, das liebevoll durch seine jetzigen Besitzer wieder errichtet und restauriert worden ist – und irgendwas nicht stimmt- ich das erst mal klären muss.

Durch meine Hellsichtigkeit und meine Verbundenheit zur Geistigen Welt (ohne die es gar nicht ginge )
kann ich erkennen was los ist. Ja manchmal kann ein Mensch/Seele nicht ins Licht gehen, wenn sie sich im Stall ( der jetzt vielleicht als Pferdestall dienen soll) aufgehängt hat.

Der neue Besitzer weiß nicht darum, aber irgendwie geht jetzt gerade alles schief.
Die Tiere werden krank, die Besitzer haben körperlich gesundheitliche oder geschäftliche Probleme......

Die Zeiten sind gerade so heftig. Keiner kann berechnen was mit unserem Geld geschieht.
Jeder ist müde, dessen zu sagen – ja ich bin im Vertrauen. Jeden Menschen der zu mir kommt, werde ich liebevoll abholen und beraten.

Manchmal passiert so viel in der ersten Behandlung, dass das viele Dinge in dem Menschen umkrempelt.

Ich schreibe immer so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Und ich bin immer ehrlich.

Ich habe die Weisheit sicher auch nicht mit Löffeln gefressen – aber ich bin ausgestattet mit einem wunderbaren Team.
(Das haben sie sich selbst ausgesucht)

Auch möchte ich auf Namen verzichten, wie Jesus Christus, Erzengel Raphael, Erzengel Chamuel, Uriel, und Zadkiel. Mutter Maria gibt mir immer ihren blauen Samtmantel und meine wirkliche Heimat ihre Regenbogenstrahlen.

Also, ich kann nur anbieten, dass ich im Gespräch bei mir in der Praxis und mit meinen Heilenden Händen wirken kann, oder mit meinem ganzen Körper irgendwo Vorort.

Und das soll auch keine Werbung sein, sondern nur Information. Ich freue mich, wenn ich helfen darf!

Gott Segne alle Leser dieses Artikels!

In Liebe
Gabriela Langen

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#17

„Kleine Meisen und Co…!“

in Tiergeschwister 05.09.2015 10:13
von Inaara • 14.029 Beiträge

„Kleine Meisen und Co…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
so sehr, wie es uns im Moment auch durchschüttelt, so gibt es doch immer wieder liebevolle Zeichen aus der Geistigen Welt, die uns aufmuntern und uns sagen: „Alles ist gut! – Und es wird immer besser!“

Manchmal kommen diese Zeichen „auf Anfrage“, wenn frau auch gerade mal wieder eine Rückmeldung braucht,
und sind dann ganz real in Worte lieber Leserinnen gefasst, die bestätigen: „Mir geht es ähnlich...“ Das tröstet und hilft sehr. Ganz lieben Dank Ihnen allen!

Und genau dies ist eine unserer Aufgaben:
Uns gegenseitig wieder aufmuntern und uns Mut zu machen! Wie bei einer Bergwanderung, wenn der eine gerade nicht weiter kann, weil sein „Proviant“ an Seelenfrieden, Mut und Hoffnung sich erschöpft hat –
Jeder von uns hat seine besonderen „Rezepte“, die helfen, wieder Kraft zu schöpfen und den nächsten Teil der Wegstrecke zu bewältigen!

Manche Zeichen der Geistigen Welt kommen aber auch wirklich in „Zeichensprache“, wie in den vergangenen Tagen bei mir. Da piepste es plötzlich ganz munter im Wintergarten, und als ich genauer schaute, hatte sich ein kleiner Meisen Mann durch die offene Terrassentür gewagt und saß nun fröhlich im Wintergarten auf der Gardinenstange! Keine Spur von Panik – eher ein: „Franz von Assisi lässt grüßen!“ und „Hübsch hast Du es hier!“ Dann probierte er die einzelnen Grünpflanzen aus, setzte sich auf den großen Ficus Benjamini und flog später weiter zur alten Yucca Palme!

Wie sich meine Pflanzen freuten! Ich konnte richtig hören, wie sie sich gegenseitig erzählten:
„Schau mal! Ein echtes Vögelchen! Ich hab ein echtes Vögelchen auf meinem Zweig sitzen! Kannst Du es sehen?“
Und der andere kleine Baumgeist, - denn er war es eigentlich, den ich reden hörte, bat:
„Ich auch mal! Bitte auch mal zu mir“ Meine Zweige sind auch schön!“

Er fühlte sich offensichtlich sehr wohl, der kleine Meiserich, und war stolz auf sich, dass er dieses Abenteuer gewagt hatte. Sicher überlegte er bereits, wie er seinen Freunden draußen auf der Terrasse am eindrucksvollsten davon berichten konnte! Irgendwann hatte er genug und verschwand schnurstracks so wie er gekommen war! Alles habe ich natürlich auch nicht verstanden, was er da gepiepst hat. Aber mir fiel mehrfach ein Lieblingslied meiner Großmutter ein: „Kommt ein Vogel geflogen…!“

Und gestern nochmal das Gleiche in Variationen:
Aus den Augenwinkeln sah ich ein Vögelchen, - wieder eine kleine Meise – ins Zimmer fliegen, eine Kurve drehen – und sofort wieder raus! Wie niedlich! Aber anscheinend hatte ich nicht alles gesehen: Sie waren wohl zu zweit gekommen. Das neugierigere Weibchen, das sich ebenfalls getraut hatte uns einen Besuch abzustatten, hatte sich etwas genauer umsehen wollen – und saß nun ebenfalls auf einer meiner Grünpflanzen! Als es bemerkte, dass sein Begleiter bereits wieder auf und davon war, war es der Kleinen doch nicht so geheuer, aber ein liebevoller Zuspruch von mir, verbunden mit einer visualisierten Lichtlinie „Schau mal, dort geht es raus…!“, zeigte den Weg. Und weg war sie!

Was die große Spinne in meinem Arbeitszimmer mir heute Morgen sagen wollte, werde ich noch erkunden.

Ich erinnere mich aber daran, dass es vor längerer Zeit hier im Blog um die Heilung der Spinnen gegangen war. Spinnen sind die Boten der Großen Mutter, des Urprinzips der Schöpfung. Je größer, desto machtvoller.
Mag sein, dass diese Botin ebenfalls einen Test für mich bedeutete, ob meine uralten Kindheitstraumata, die sich in der vergangenen Woche noch einmal gezeigt hatten, jetzt endlich vollkommen geheilt sind.

Von verschiedenen Rückmeldungen weiß ich,
dass die uralten seelischen Verletzungen aus der Kindheit bei vielen noch einmal Thema waren.


Bei der Gelegenheit bemerke ich gerade, dass ich ein anderes Zeichen bisher noch nicht als liebevollen Gruß erkannt hatte: Vor längerer Zeit bereits hatte ich ein Baum Orakel als Anschauungsexemplar bekommen und jetzt wurde mir ein Buch mit dem Titel „Das geheime Leben der Bäume“ geschenkt.
Manchmal sieht auch frau den Wald vor Bäumen nicht… aber jetzt erkenne ich, dass es die Bäume des Waldes waren,
die sich ebenfalls bedanken wollten!

Sicher reden auch Sie beim Spazierengehen mit den Tieren und Bäumen.

Vielleicht segnen auch Sie regelmäßig die Menschen, die Ihnen heute begegnen und die Tiere, die an diesem Tag Ihren Weg kreuzen?

Segnen ist eine wundervolle Praxis, die ich von Catherine Ponder übernommen habe.
„Ich segnen alles Neue, das mir begegnet, und nenne es gut!“
„ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches Gute mir hieraus entstehen wird!“, sind zwei Lieblingssätze von mir.
Und bei allen unwägbaren Situationen, in denen man nicht weiter weiß oder die frau gerne heilen und auflösen möchte, gilt der absolute „Erste Hilfe“ – Segen aus der Schöpfungsgeschichte: „Es werde LICHT!“

Bei der Gelegenheit möchte ich Sie noch an Ihre liebevollen Begleiter aus der geistigen Welt erinnern, die sich auch sehr über Ihre Aufmerksamkeit und einen Segen freuen würden: Ihre Einhörner und Drachen!

Auch bei mir sind die „Einhörnchen“, wie ich sie liebevoll nenne, in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen.
Wenn ich früher mit meiner Hündin im Wald spazieren ging, und Caja dann oft stur an einer Stelle stehen blieb und mich demonstrativ mit dem „Frauchen, merkst Du denn gar nichts?“ – Blick anschaute, habe ich oft die Frequenz gewechselt und schließlich auch das Einhorn gesehen, auf das mich meine hellsichtige Begleiterin aufmerksam machen wollte.
Manchmal habe ich es dann sogar wiehern hören… Und auf einer Pferdeweide, auf der tatsächlich zwei weiße Pferdchen standen, konnte man ab und zu eine ganze Herde Einhörner „ahnen“, die mit den beiden auf der Weide grasten.

Für all das braucht es RUHE und Geduld – und VERTRAUEN!
Vertrauen in die eigene Wahrnehmung. Und manchmal braucht es auch den „Schubs“ eines anderen, der sich traut, von seinen eigenen hellsichtigen Erlebnissen zu erzählen. Ich glaube, dass in Kürze viele Menschen aufgeschlossener sein werden, wenn der eine oder die andere von uns von solchen „Geschenken“ berichten, die uns bereits vertraut sind. Sie selbst werden schon genau wissen, wann es an der Zeit ist, etwas zu erzählen!

Auch das sind kleine „Aufmunterungen“ auf dem Weg, der noch vor uns liegt, die wir mit anderen teilen können und die es anderen erleichtern werden, ihn zu gehen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark


5. September 2015

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#18

Magie der süssen Medizin

in Tiergeschwister 29.06.2016 13:34
von Inaara • 14.029 Beiträge

Magie der süssen Medizin

New-York-2012-113
Ein schamanisches Essay über die 3. Welt der Mutter Erde von Changes the World

Geliebter Bruder, geliebte Schwester,
die Grossväter und Grossmütter Schamanen haben für uns zivilisierte Menschen das Geheimnis der süssen Medizin bewahrt. Es ist die Medizin der Tiere, die für unsere Menschen Herzen bestimmt ist.

Die Tiere haben ihren Sitzplatz im 4. Chakra, unserem Herzen. Das Bewusstsein unseres Herzens ist identisch mit dem Bewusstsein der Tiere. Sie sind unsere Spiegel in all unseren Herzensangelegenheiten.

Ihr Vater ist Coatyl 14, der Erdvater,
der im christlichen mit der Taube als Symbol des Friedens und dem Heiligen Geist zum Ausdruck kommt. Er ist der Ausdruck der gesamten spirituellen Energie der Tiere.

Zusammen mit Quetzal 13, der Erdmutter,
die die Mutterseele aller Pflanzen ist, verbinden sich beide durch der Heiligen Hochzeit zu Quetzal Coatyl, der geflügelt gefiederten Schlange, als die Urkraft der Schöpfung.

Die Tierwelt und die Pflanzenwelt verbinden sich jetzt, denn die Tiere sind der Ausdruck der Pflanzen Nahrung auf vier Beinen, mit Flügeln oder Flossen, geworden. Quezal ist die Todesmutter, die viele Namen trägt.

Sie gibt den Tieren und den Menschen das Leben.
Die Seele der Pflanze 13 stirbt, wenn sie gegessen wird und sie schenkt beseelte Nahrung.

Coatyl, der Erdvater ist identisch mit dem Regenbogen Krieger,
der als Schönheitsbringer die Harmonie in allen Welten erhält. In der Quersumme ist er 5, der Platz des Jaguarpriesters, der das Schamanische Wissen hält und bewahrt. 5 sind wir Menschen, wenn wir in unseren Schilden männlich – weiblich ausgeglichen sind. Dann erwacht in uns Männer und Frauen der Schönheitsbringer, der Spirit aller Tiere, Coatyl, der heilige, magische Geist.
Leider haben nur wenige Menschen verstanden, welche Gaben und Geschenke darin enthalten ist, mit diesem Wissen unterwegs zu sein. Die Geschichte zeigt uns, dass die Respektlosigkeit gegenüber den Tieren ein traumatisierendes Ergebnis hervorgebracht hat.

Nicht nur für die Tiere, sondern auch für die Menschenherzen. In meinem Essay Zeit der epochalen Entladungen habe ich die Fakten der 3. Welt der Mutter Erde abgehandelt. Hier ein angepasster Auszug:

Im Norden 4, in unserem 4. Chakra, liegt das Reich der Tiere.
Folgende fünf Themen beschreiben den Missbrauch an der Tierwelt:

Durch die AUSROTTUNG gewisser Tiere,
die in Konkurrenz zu den Menschen stehen, entstand ein Arten-Ungleichgewicht.

Die artenungerechte TIERHALTUNG haben den Tieren die schlechtesten Bedingungen zum Leben geschaffen.
Die SORGLOSIGKEIT gegenüber den Tieren hat sie in der Nahrung und ihrer Freiheit sowie in der Artengesellschaft massiv eingeschränkt.

Die unverantwortliche TIERZUCHT hat noch einen drauf gegeben, indem Tiere gehalten werden, wo sie gar nicht sein sollten.
Der ACHTUNGSVERLUST für unsere Tierfreunde erschafft jeden Mangel an Respekt für die Gaben der Tiere und ihre Medizin, die sie für uns haben.

Die Süße Medizin der Tiere ist mit unserem Herzen identisch. Sie lehren uns die Bedingungslosigkeit und halten uns den Spiegel hin, indem wir unsere wahre Größe und Schönheit erkennen können.

Schlachten und essen wir die Tiergeschwister,
so nehmen wir die gesamten Emotionen, die die Seele des Tieres durch seine Haltung und bei seiner Tötung erfahren hat, in uns auf. Darin enthalten sind auch die dem Futter beigemischte Chemikalien.
Durch vielerlei chemische Stoffe, wie Pestizide und Östrogene, wird unsere ganze Umwelt feminisiert.

Schon bei jungen Männern kann das zu Hodenhochstand und bis zu 50% weniger Spermien führen.

So wird eine unfreiwillige Geburtenkontrolle über verschiedene chemische Substanzen in den Tierkadavern geschaffen! Gleichbedeutend sind hier die anhaltenden Vergiftungen der Luft durch Chemtrails.

Wir Menschen haben vergessen, was es bedeutet, die Medizin der Tiere als Verbündete zu haben. Ja, wir sind mit ihnen über unsre Herzen gleichermaßen verbunden, wie wir mit der gesamten Schöpfung verbunden sind.

Die Schöpfung lässt sich nicht zerlegen.
Die Herzverbindung zur Umwelt ist die einzige, die uns erfahren lässt, dass wir mit ALLEM WAS IST eins sind. Alle atmen wir dieselbe Luft. So ist der Sitzplatz des Windes oder des Atems auch der Platz der Tiere, dem Norden.

Die süße Tiermedizin in unserem Herzen ermöglicht uns alles mit dieser Medizin zu beatmen. Wir sind die Träger derselben und somit aufgerufen, mit den Tieren in Harmonie und Eintracht zu leben. SIE SIND GLEICH WIE WIR. Alle sind wir als Seelen aus derselben Urquelle hervorgegangen und nichts rechtfertigt eine Diskriminierung unserer Tiergeschwister.

So haben Schlachthäuser und Schlachtfelder denselben Ursprung.
Die Aggressionen, die durch den Fleischverzehr entstehen, finden Entladung auf dem Felde der vielen Kriege, die weltweit am kochen sind… dadurch entstehen Friedhöfe, die wirklich keine sind.

Ein wesentlicher Aspekt bei der ganzen Tierhaltung ist, dass wir als Menschen unsere Probleme mit vielen persönlichen Themen auf die Haustiere übertragen. Fakt ist, was wir selbst nicht gelöst haben, übertragen wir durch Projektion auf unser „Liebsten“… Tiere haben die Qualität, enorme Mengen an emotionalem Ballast von uns Menschen zu übernehmen. Wir belegen sie gewissermaßen mit unserem Herzschmerz.

Sie werden krank wie wir, wenn wir die Tiere mit unseren ungelösten Disharmonien belasten.

Wir benützen sie, indem wir unsere menschlichen Themen auf die Tiere verlagern.
Projizieren wir unsere unerlösten Angelegenheiten auf die Tiere, sind sie nicht mehr als unser Abfalleimer. Erkennen wir dass, was sie uns spiegeln, werden sie unseren treuesten Begleiter.
Sie sind Balsam für das Herz, wahrlich süße Medizin.

Es bedarf einer neuen Ausrichtung, damit die Tiere ihren rechtmäßigen Platz an der Seite des Menschen wieder einnehmen können um wieder gemeinsam unterwegs zu sein. Damit dies ermöglicht wird, müssen wir unseren eigenen Missbrauch verstehen, den wir zugelasen und somit auch auf die Tiere übertragen haben. Hier noch ein weiterer Auszug…

Im Osten des Rades befindet sich das Reich der Menschen, die sich mit den folgenden Missbrauchs-Themen auseinander zu setzten haben.

Durch ABLENKUNG haben sie massive Manipulationen erfahren. Die kindlichen Erinnerungen in die Anderswelt, an die Naturwesen und an die eigenen Träume wurden durch religiöse Dogmen abgelenkt. Die von Innen erhaltenen Visionen werden blockiert durch das geschaffene Selbstmisstrauen.

Die UNTERDRÜCKUNG verhindert unsere physische Fürsorge, was sich auf unseren Körper, die Arbeit und die Nahrung, bis hin zum physischen Missbrauch auswirkt.

Durch die DISKREDITIERUNG der Sexualität
durch unser GEschlecht und unser Schambein, wird der Körper schlecht, sogar seeehhhhr schlecht…

Durch die MANIPULATION der Unterhaltungsindustrie verlieren wir den natürlichen emotionalen Bezug zum Leben, so auch zu den Tieren. Alles ist MANIpuliert…

Die GEHIRNWÄSCHE erschafft eine mentale Gleichschaltung im morphogenetischen Feld der Menschen, was mit dem Wort man sehr gut zum Ausdruck kommt. Die Steigerung dafür ist: man… mäh… mmääh… määääähhh…

Es verbleibt nicht mehr viel Zeit, um drastische Umkehrmaßnahmen zu treffen, damit unsere Freundschaftserklärung von den Tieren gehört und wahrgenommen wird. Wir Menschen haben großes Leid über uns und die Tiere gebracht, sodass beides von uns neutralisiert und geheilt werden MUSS.

Sie wurden als Schönheitsbringer zur Seite gestellt, damit wir es ihnen gleich tun. Die süße Medizin der Tiere hat ihren Sitzplatz im 4. Chakra unserem Herzen. Es verbindet die drei unteren Chakren mit den drei oberen. Jetzt kann die Energie durch alle sieben Chakren fließen, sodass das planetare Bewusstsein sich mit dem Geistig-, Spirituellen verbinden kann.

Eine neue Achtsamkeit ist gefragt, alle Tiere als Spiegel der eigenen Energie wieder anzuerkennen.

Sie sind Boten, die wertvolle Antworten in sich tragen. Sie können uns Menschen in ihre Anderswelt mitnehmen, um Erkenntnisse und Erfahrungen zu machen. Der Schamane reist bewusst in diesen Welten der 4. oder 5. Dimension, indem er sich in ein Tier wandelt.

So ist Jaguar der Träger vom Schamanischen Wissen.
In Zeremonien sind es oft die Tiere, die uns Menschen Initiationen in die Anderswelt ermöglichen, indem man von ihnen zerlegt und gefressen wird, mit anschließenden auskotzen oder man wird ausgeschissen.

Dadurch erfährt der Betreffende eine volle Transformation durch den schamanischen Tod und gewinnt den Tier-Spirit als Verbündeten. Diese Arbeit kann nicht in Seminaren oder irgendeiner Schule erlernet werden. Initiationen werden von der Seele freigegeben, dann, wenn die erforderliche Schwingungserhöhung erreicht ist.

In unserem Alltag können wir die Tiere als unsere Spiegel-Medizin wertschätzen.

Unzählige Vorfälle mit Tieren haben mich in meinem Leben begleitet. Oft sehr außergewöhnlich, krass ausgefallen und vom Leben so choreographiert, dass dadurch tiefste emotionale Kodierungen aufgedeckt wurden, mit tiefgreifenden Erkenntnissen.

Viele wertvolle „Antworten“
werden mir von den Tieren auf meine Fragen gegeben, die ich an das Leben stelle. Viele bewohnen meinen Garten und geben mir täglich Informationen, wie die Energien sich verhalten.

Alleine der Weiher mit all seinen vielen Fischen und Tieren,
ebenso die Qualität des Wassers, ermöglicht die Energien zu lesen. Ob der Falke von Ost nach West fliegt, schnell oder langsam, abfallend oder aufsteigend… alles sind kleine bedeutende Teile, um ein Ganzes zu erhalten. Die Zeitgleichheit zwischen Gedanken und dem Verhalten von Tieren ist oft magisch.

Der Große Geist der Tiere ruft die Menschen zur Umkehr auf! ist ein neuer Beitrag von Jahn Kassl, der auf dem Lichtwert Verlag Blog kürzlich eingestellt wurde. Unsere Themengleichheit ist bemerkenswert, da anscheinend immer wieder der Zeitgeist die aktuellen Themen mitbestimmt.

Die Worte von SANAT KUMARA bringen es auf den Punkt,

wobei es sich für mich erübrigt, noch mehr darüber zu schreiben. Auch ist die Verfügung mit dabei. Dafür herzlichen Dank!

Mögen die Seelen der Tiere ihr Heil finden

und den Menschen durch ihre süße Medizin ihre wahre spirituelle Botschaft des Herzens als Offenbarung überbringen, sodass Heilung für alle Welten der Mutter Erde JETZT geschehe.

Ich danke für Deine Aufmerksamkeit

und Deine Neuausrichtung mit der neuen Achtsamkeit, die Magie der süßen Medizin wieder in deinen Alltag einfließen zu lassen.

Namasté Changes the World

Danke fürs Teilen & Weiterreichen und selbstverständlich für Deinen Kommentar…

Angefügte Bilder:
new-york-2012-113.jpg

Von Inaaa -
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