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#1

Wahrheit und Vollkommenheit

in Lebensschule 24.01.2017 10:26
von Inaara • 14.317 Beiträge

„Nichts geht mehr…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
keine Ahnung, wie es Ihnen gegenwärtig geht. Ich kann nur hoffen, dass Sie von weniger sensitiver Art sind als ich! Denn im Augenblick fühlen sich die kosmischen Energien, die da in segnendem Übermaß auf uns alle und auf unsere ERDE ausgegossen werden, ziemlich herausfordernd an!

Es war gesagt worden, dass die ersten Monate des neuen Jahres extrem unterstützend sein würden, da alle Planeten gleichzeitig und in trauter Eintracht vorwärts marschieren – aber so unterstützend fühlt es sich im Moment keineswegs an!
Eher im Gegenteil!

Hindernisse auf allen Ebenen, Unzulänglichkeiten an allen Ecken und Enden! Ich weiß ziemlich genau, wovon ich gerade rede! Und leider bin ich mir auch bewusst, dass genau diese „Hindernisse“ im Grunde genommen die idealen Hinweis Schilder auf „Unerledigtes“ darstellen.

Wo auch immer unsere Seelenführung noch „Nachholbedarf“
in unserer Lebensführung sieht – seien es karmische Altlasten oder andere Störfelder in unserem Energiefeld, nutzt sie jede Gelegenheit, uns dies bewusst zu machen.

„Ordentliche“ Lichtarbeiter
machen sich dann selbstverständlich an die Arbeit, bemühen einen passenden Therapeuten oder gehen selbst auf Traumreise in die Akasha Chronik. Aber was zu viel ist, ist zu viel!

In den vergangenen Tagen schien trotz bester Absicht überhaupt nichts mehr voran zu gehen. So, als ob ein freundlicher Mitarbeiter meiner „Oberen Leitstelle“ kurz und bündig die Tore der Gelegenheiten schließen und mit einem freundlichen Lächeln sein Bedauern ausdrücken würde: „Nichts geht mehr!“

Es fühlt sich an wie vor den eisernen Bahnsteigtüren der Pariser Metro Stationen, die sich just in dem Augenblick schließen, wenn wir den bereits einfahrenden der Zug unbedingt noch erreichen wollen. Ärgerlich! Wirklich sehr ärgerlich!

Noch ärgerlicher, wenn die eigenen Engel und Guides, die sonst so zuverlässig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen scheinen, sich genau jetzt in Urlaub begeben zu haben scheinen! Da steht frau nun und hat keine Ahnung, wie sie sich verhalten soll!

Pläne waren gemacht, Zeit und Arbeit waren investiert worden, aber „nichts geht mehr!“.

Erfahrenere Lichtarbeiter halten sich dann gewöhnlich an zwei Regeln:

1. „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“
Ich glaube, dieser Satz stammt von Kryon. Klar, sollen wir keinen Druck machen! „Gott kommt mit unserem Guten immer zur rechten Zeit!“, wie es wohl bei Catherine Ponder heißt.

2. Die zweite spirituelle Lebensregel besagt:
„Was sein soll, geschieht leicht und mühelos! Wenn sich ständig neue Hindernisse aufbauen, stimmt etwas nicht!“

Es ist wunderbar, solche klaren Regeln zu kennen.
Nur, manchmal helfen auch sie nicht weiter. Man glaubt, „es sollte, müsste doch, wäre doch so wichtig …“ Der innere Drang, etwas zu erreichen und durchzusetzen, ist fast schmerzhaft spürbar – aber „nichts geht mehr!“

Bis frau endlich daran erkennt, dass sie mitten im ach so beliebten „Zustand der LEERE“ gelandet ist! Bei selbigem handelt es sich um eine ganz kostbare Zeit der Transformation,
die gleichbedeutend mit einer Einweihung ist.

Vor große Quantensprünge des Bewusstseins und der spirituellen Weiterentwicklung haben die Götter den Härtetest von Frust und Ungeduld gesetzt. Denn nur so geht es weiter.

Auch ein Hühnchen in seiner Eierschale braucht eine gewisse Zeit der Ruhe und des Reifens, bis es endlich als fertiges kleines überlebensfähiges Vögelchen aus der Schale klettert.

Und jede Hausfrau weiß, dass man einen Kuchenteig besser nicht bereits nach fünf Minuten wieder aus dem noch dazu kalten Backofen holt, wenn er später in appetitlichem Zustand auf den Kuchentellern landen soll.

Durchatmen ist angesagt,
wenn es trotz größter Bemühungen absolut nicht weitergehen will, und locker lassen! Sobald man erkannt hat, dass es der ach so unbeliebte Zustand der LEERE ist, in den man da mit Karacho hineingeschlittert ist, gilt es innezuhalten und tief durchzuatmen.

Es hätte nichts Besseres passieren können!
Denn wir dürfen gewiss sein, dass sich auch die verschlossensten Metro Türen wieder öffnen werden, und der nächste Zug kommt danach bestimmt!

Schlecht auszuhalten ist der Zustand der LEERE nur so lange,
bis man ihn identifiziert hat. Von da an kann man sich gemütlich zurücklehnen und sich sagen:

„Es ist, wie es ist!“ Es gilt, zu akzeptieren, dass wir nicht alles alleine bestimmen können. „Das Beste passiert!“

Auch die wildesten Wellen des Ozeans müssen es aushalten, dass das Wasser trotz all ihres kraftvollen Voran Stürmens immer wieder ein Stück weit zurück schwappt! Sie wissen genau:
Beim nächsten Anlauf wird es auch wieder vorwärts gehen!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
22. Januar 2017

PS: Weitere hilfreiche Hinweise zum Zustand der LEERE und für das Bearbeiten weiterer seelischer „Baustellen“ finden Sie in meinem Buch "Erste Hilfe" für Lichtarbeiter.

PPSS: Kaum hatte ich den entsprechenden Zustand akzeptiert, die "Flügel" eingeklappt und mich auf den unumgänglichen Prozess der Muße und der Neuorientierung eingelassen, schon war alles gut.

Der selbstgemachte Zeitdruck war im Nirwana des Wohlbefindens entschwunden und der Egalfaktor hatte sich von selbst erhöht.
Bereits heute Morgen durfte ich erkennen,
was sich da unbedingt zeigen wollte, und eine uralte Geschichte aus einer alten Zeit durfte in die Heilung gehen. Und jetzt:

"Bahn frei für neue Streiche!" -
so zumindest würden es die Clown Engelchen nennen!
© Christine Stark, 23. Januar 2017 www.christine-stark.de

http://christine-stark.de/index.php?opti...&id=3&Itemid=30

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 23.08.2017 17:23 | nach oben springen

#2

Der Weg der Mitte

in Lebensschule 24.03.2017 18:12
von Inaara • 14.317 Beiträge

Der Weg der Mitte
eine Hand, die zwischen fallenden Dominosteinen steht und diese stoppt.

Folgenden Beitrag schreibe ich mit Zustimmung der Frau, um die es hier geht. Vielen Dank für diese Erlaubnis!

Ich schreibe aus dem Gefühl heraus, dass es nicht nur ihr so geht, sondern die eine oder andere Mutter und vielleicht ja auch der eine oder andere Vater vor ähnlichen Herausforderungen steht.
Vor einiger Zeit hatte ich ein Gespräch mit einer Frau, die meine Meinung hören wollte. Es ging um sie und ihren inzwischen jugendlichen Sohn.

Ich sagte ihr, ich hätte keine Kinder und wäre mir daher nicht sicher, ob ich die richtige Ansprechpartnerin für sie sei. Doch sie meinte, dass ich vielleicht gerade deswegen die Richtige sein könne.

So erzählte sie mir, dass sie ihren Sohn sehr tolerant erzogen habe. In fast alle Entscheidungen war er schon als kleines Kind mit einbezogen. Inzwischen, so sagte sie mir, wäre ihr klar, dass Kinder in so jungen Jahren auch mächtig überfordert sein können, wenn sie alles mitentscheiden sollen. Es ist gut, als Elternteil auch einfach mal kurz und klar die Richtung anzugeben.

Es ist wie es ist. Das ist die Vergangenheit und nicht mehr zu ändern.
Und nun hat sie mit den Auswirkungen zu tun. Ihr Sohn ist es gewohnt, seine Entscheidungen selbst zu treffen und darin unterstützt zu werden. Er hat nicht gelernt, dass es Grenzen gibt bzw. seine Mutter welche setzt. Jetzt wollte er etwas tun, was ihr gar nicht gefällt und wollte ihre Zustimmung und Mithilfe. Sie war nun also in der Situation, dass sie nicht mehr umhin konnte, etwas zu tun, was sie seit vielen Jahren zu vermeiden versuchte:

Sie musste „Nein“ zu ihrem geliebten Sohn sagen.
Das war ihr schon klar. Im Kopf. Doch ihr Herz schmerzte.
Wir redeten eine ganze Weile darüber, bis sich der Knackpunkt herauskristallisierte: Sie glaubte, wenn sie „Nein“ sagen würde, wäre es auch gleichzeitig ein „Nein“ zu ihrem Sohn als Ganzes.
Doch Grenzen zu setzen, dem eigenen Kind klar zu sagen, was man selbst als verantwortungsvolles Elternteil gut oder eben auch überhaupt nicht gut findet, ist ein vollkommenes „Ja“ zum Kind, wenn die Grenzen achtsam gesetzt werden.

Meine Gesprächspartnerin hatte bisher die Vorstellung, dass eine Mutter immer nährend, kuschelig, behütend und zustimmend sein dürfe und auch müsse. Der Vater sei derjenige, der Grenzen setze. Mal abgesehen davon, dass diese Verteilung recht unfair anmutet, wird aus ihr nichts, wenn der Vater abwesend oder gar nicht vorhanden ist. Wie soll ein Kind lernen, die eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren oder gar die Grenzen anderer, wenn es kein Vorbild hat?

Auch der Aspekt des Bewertens kam zur Sprache.
Sie meinte, sie würde doch dann ins Bewerten kommen. Ja und? Um hier auf der Erde existieren zu können, brauchen wir das Bewerten. Aus meiner Sicht bedeutet Bewerten doch nur, dass ich feststelle, was ich mag und was ich nicht mag, was ich in meinem Leben sehen möchte und was nicht. Wenn wir ins Verurteilen kommen, dann wird eine Bewertung sozusagen zementiert und verallgemeinert und lässt keinen Spielraum mehr zu. Ein Urteil hindert uns am Leben. Eine Bewertung brauchen wir, damit wir uns definieren können und ist veränderbar. (Mehr dazu habe ich mal in meinem Blogbeitrag „Welche Auswirkungen haben Bewerten und Verurteilen auf unser Leben?“ geschrieben.)

Während des Gesprächs wurde mir noch einmal klar, dass wir in Zeiten leben, in denen das Pendel zwischen den Polen in die Mitte möchte, in das Sowohl-als-auch.

Vor nicht allzu langer Zeit wurde unter Erziehung tatsächlich Bevormundung, Beschneidung und Ziehen verstanden. Es setzte Ohrfeigen und Schlimmeres, wenn ein Kind nicht folgte und „Neins“ waren an der Tagesordnung.

Darauf folgte die 68er-Bewegung mit ihren antiautoritären Vorstellungen. Die war wichtig und notwendig, um das Alte aufzuknacken. Doch leider gingen die antiautoritären Ideen gerne auch so weit, dass Kinder vollkommen sich selbst überlassen waren, alles durften und überhaupt kein „Nein“ mehr zu hören und keine Grenzen gesetzt bekamen.

Im Sowohl-als-auch, auf dem Weg der Mitte, ist beides nötig. Eine Mutter muss auch Grenzen setzen können. Ja-sagen, Nein-sagen, wenn es hier und jetzt angebracht ist. Es geht nicht darum, einfach nur das Gegenteil von früher zu machen. Es geht darum, dem Kind gerecht zu werden. Der Weg der Mitte ist der Weg der Aufmerksamkeit, der Achtsamkeit, der Liebe.

Ein „Nein“ ist ein sehr großes Geschenk einer Mutter an ihr Kind,
wenn es ein Nein ist, das dem Kind tatsächlich hilft, sich besser in der Welt zu orientieren.

Ein „Nein“ ist gut geeignet, sich beim eigenen Kind unbeliebt zu machen. Das auszuhalten, ist ein großer Liebesdienst und wichtig. Doch wenn das von Anfang an so gemacht wird, wenn ein Kind von Anfang an, sowohl vom Vater als auch von der Mutter, klare „Jas“ und klare „Neins“ bekommt, dann gibt es vermutlich gar nichts auszuhalten, weil Kinder Klarheit aus der Liebe heraus akzeptieren können und sie ihnen Sicherheit gibt.

Der Weg der Mitte, das Sowohl-als-auch ist nach meiner Erfahrung für jedes Lebensthema eine große Unterstützung.
Egal, worum es geht:
Arbeiten – Faulsein
Hingabe – Selbstbestimmung
Freiheit – Sicherheit
Geld sparen – Geld fließen lassen
Licht – Dunkel
maskulin – feminin
wir brauchen immer beide Fähigkeiten, beide Pole, um frei sein zu können und in der jeweiligen Situation neu zu entscheiden,
was möchte hier und jetzt leben? Was wird gebraucht?
Was möchte ich jetzt geben und wer möchte ich sein?

Der Schmerz war nach unserem Gespräch aus dem Herzen dieser Mutter verschwunden. Aus einem sentimentalen Herzen ist ein klares Herz geworden. Sie hat verstanden, dass ihr „Nein“ zu dem Verhalten ihres Sohnes ein „Ja“ zu ihrem Sohn als Ganzes ist.

Dennoch steht diese Mutter nun vor der Herausforderung, ihren Sohn seinen Weg gehen zu lassen,
auch wenn sie nicht mit diesem Weg einverstanden ist. Hier und jetzt kann sie tun, was sie will, es kommt bei ihm nicht an, weil er sich ihr gegenüber verschlossen hat. Im Fall dieser beiden kann sie ihren Sohn nur insoweit unterstützen, dass sie ihm deutlich macht, wie sehr sie ihn liebt und für ihn da ist, wenn er sich wieder zu ihr umdreht und ihre Hilfe will.

Ein Ziehen, Bevormunden und Festhalten wäre kontraproduktiv. Er muss seine Erfahrungen machen.
Selbstverständlich sind Kinder und Eltern so unterschiedlich und vielfältig wie das Leben selbst. Das heißt, jede Beziehung muss individuell betrachtet werden. Der Schritt aus der Sentimentalität hinein in eine klare und verantwortungsvolle Betrachtungs- und Handlungsweise bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich.

Wenn es jahrelang versäumt wurde, Grenzen zu setzen, braucht es unter Umständen professionelle Unterstützung in diesem Prozess.

Mögen Liebe und Sanftmut gepaart mit Stärke und Klarheit mit dir sein!

Es grüßt herzlich
Tanja Richter


PS: Ich möchte klar stellen, was ich unter “Wahrheit” verstehe. Ich betrachte jeden einzelnen Menschen als Schöpfer, also auch als Schöpfer von Realität. Somit gibt es nicht die eine Wahrheit, sondern mindestens ebenso viele Wahrheiten, wie es Menschen gibt. Und um noch genauer zu sein, wir erschaffen die Gesamtwahrheit in jeder Sekunde neu. Ich bitte euch also, das, was ich hier schreibe, als das anzuerkennen, was es ist: meine Wahrheit. Wenn ihr damit etwas anfangen könnt, dann freut es mich. Wenn nicht, dann vergesst es getrost einfach wieder.

http://www.blog.seelen-t-raum.de/de/der-weg-der-mitte/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#3

Wahrheit und Vollkommenheit

in Lebensschule 23.08.2017 17:23
von Inaara • 14.317 Beiträge

Liebe und Licht, Wahrheit und Vollkommenheit

Heute ist ein guter Tag, zum Schweigen und Wissen. Wie kannst du die Wahrheit wissen, solange du Gedanken denkst, die dein Verstand nur im Rahmen erlernter Fähigkeiten und Muster hervorbringt und akzeptiert? Wissen der Wahrheit entsteht nicht durch Denken des Kopfes. Es ist immer da, und willst du es erkennen, so ist das ein Ergebnis von ungetrübter Tätigkeit des Herzens, die dich das, was ewig ist, erkennen lässt.

Hier ist nicht das physische Herz gemeint,
sondern der Raum in dir, der auch Königreich des Himmels genannt wird. Das Königreich ist kein Ort, sondern ein Bewusstsein - das Bewusstsein deines Wahren Selbst jenseits aller persönlichen Interpretationen und Vorlieben. Dein Höchstes ICH BIN ist der unpersönliche Teil deines Seins, der alles Selbstsüchtige und alles Persönliche überragt und so in Liebe sein Königreich regiert.

Sei still… Und wisse… ICH BIN…
ICH BIN aus unendlicher Liebe geboren und als bedingungslose Liebe in dir verkörpert. ICH BIN Liebe, die ohne Erwartung alles gibt. ICH BIN das ICH BIN, das Liebe ist, weil ICH Liebe BIN. ICH BIN Liebe, die sich um dich kümmert, die dich umsorgt, beschützt, ernährt und stärkt.

ICH BIN Liebe, die dich lehrt und erfahren lässt.
ICH BIN das, was dich zu Allem führt, das dir begegnet, damit du erkennst, dass nur ICH BIN was du suchst. ICH BIN in dir, während du überall, nur nicht in dir, nach mir suchst. ICH BIN das, was dich antreibt, mich zu suchen, denn ICH BIN das, was du finden wirst, um mich auszudrücken. ICH BIN die Antwort auf alle Fragen. ICH BIN dein Meister in dir.

Meisterschaft ist kein intellektuelles Konzept. Meisterschaft ist die Erkenntnis und Anwendung der einfachen Wahrheit, die alle intellektuellen Konzepte überragt. Wahrheit ist immer einfach - im Gegensatz zu schwer verständlichen intellektuellen Konzepten. Sie werden erdacht, um von der Wahrheit abzulenken, um sie zu verschleiern oder weil kein Zugang zur Wahrheit vorhanden ist. Intellektuelle Konzepte erzeugen und verlangen deine Aufmerksamkeit, und so wird deine Aufmerksamkeit von deiner Wahrheit abgezogen und auf etwas gelenkt, das dich davon abhält, dich deiner Wahrheit zuzuwenden.

Sei still… Und wisse… ICH BIN…
ICH BIN Wahrheit, die ewig ist. ICH BIN das Wissen hinter Allem, was gedacht und verstanden werden kann. Ich zeige mich als Gedanken, die zusammen mit anderen Gedanken zu Konzepten werden, die nicht das sind, was ICH BIN.

Dies mache ich, weil ICH das BIN, was alle Gedanken und Konzepte ermöglicht, um dich dahin zu führen, dich zu entscheiden.


Wenn du dich dafür entscheidest, alles loszulassen, was du glaubst zu wissen, alle Gedanken und Konzepte, die dich immer nur in Dunkelheit geführt haben, dann BIN ICH da, um dich alles wissen zu lassen, was ICH BIN. ICH BIN das Licht in dir.
Licht ist kein intellektuelles Konzept, wenn es von Liebe getragen ist. Alle, deren Herzen verschlossen sind, bezeichnen Licht und Liebe gerne und voreilig als lächerlichen Irrtum, denn sie verstehen den Sinn nicht und weigern sich, die einfache Wahrheit anzuerkennen:

Licht und Liebe ist das Göttliche Prinzip,
das alles Leben ermöglicht, erschafft und erhält. Das Prinzip ist bewusste kosmische Kraft, die Vollkommenheit ist und Vollkommenheit erschafft. Licht und Liebe ist die intelligente Tätigkeit des Schöpfers in seiner und für seine Schöpfung. Alles lebt nur durch die intelligente Tätigkeit - Elektrizität und Magnetismus, männliche Kraft und weibliche Fürsorge.

Licht ist das Wissen der Wahrheit und Liebe ist die Anwendung dieses Wissens. Wenn beide Hand in Hand arbeiten, hält dieser Elektro-Magnetismus das Universum im Gleichgewicht - im Grossen, wie im Kleinen.

Sei still… Und wisse… ICH BIN…
ICH BIN das Leben. Leben verfolgt immer ein Ziel, und durch dieses Ziel macht jedes Leben Sinn. ICH BIN der Ursprung, das Ziel und der Sinn. ICH BIN die Essenz des Lebens, das Licht, das dir den Weg erhellt und die Liebe, die dich deinen Weg gehen lässt.
ICH BIN in dir.

Wenn du mein ICH BIN in dir findest und wirken lässt, zeige ich dir meine Vollkommenheit, die dann auch du bist. ICH BIN die Tür in dir, durch die du gehen musst, um mein vollkommenes Reich zu finden und zu deinem Leben zu machen.
ICH BIN der Weg.

Der Weg ist kein intellektuelles Konzept, sondern eine Entscheidung des Herzens, die nur getroffen werden kann, wenn du bereit bist, deine Persönlichkeit Gott und seiner Schöpfung unterzuordnen und das Ego in seine Schranken zu verweisen.

Das ist die Grundlage für das Goldene Zeitalter, das durch Menschen, die diese Entscheidung treffen, geboren wird.

Was kommt, ist das Lebensrichtige Miteinander, und das bedeutet, im Licht der Liebe miteinander zu leben. Der Fall aus der Einheit durch den Siegesfeldzug des Egos hat Stolz, Hochmut, Habgier, Selbstsucht, Rechthaberei, Gewalt, Perversion, Unterdrückung, Rachsucht, Lieblosigkeit, Neid, Angst, Hass und alles Negative hervorgebracht.

Dafür gibt es fortan keine Überlebensgrundlage mehr, denn es entzieht dem Leben seine Grundlage.

Ego-gesteuerte Persönlichkeiten haben die Welt an den Abgrund der
Zerstörung geführt.

Das darf und wird nie wieder geschehen.
Auf der Neuen Erde gibt es nur einen Weg: das lebensrichtige Miteinander.

Wer sich für das Gegeneinander entscheidet, muss und wird auf einer anderen Ebene die Konsequenzen dafür tragen und erfahren, wofür er sich entschieden hat. Sei still… Und wisse… ICH BIN…

ICH BIN Vollkommenheit, die immer da ist, wenn du sie siehst. Deine Gedanken formen die Vollkommenheit, wenn sie aus mir kommen. Deine Gefühle hauchen der Vollkommenheit mein Leben ein. Du erfährst alle Unvollkommenheit, die du dir vorstellen kannst, wenn du Du bist, denn die Unvollkommenheit ist in dir.

Du erfährst aber auch alle Vollkommenheit, wenn du das bist, was ICH BIN, denn die Vollkommenheit ist in mir.

Wenn du weiterhin glaubst, du alleine kannst alles besser, weisst alles besser, dann gestehe ich dir zu, deinen unvollkommenen Weg zu gehen, denn es ist dein Wille. Wenn du aber bereit bist, den Weg zu gehen, der ICH BIN, dann schenke ich dir mein vollkommenes Königreich, denn das ist es, was ich für dich vorgesehen habe.

Heute ist ein guter Tag!

http://www.lebensrichtig.de/botschaft-vo...kommenheit.html

Angefügte Bilder:
celia-fenn-lions-gate-2017.jpg

Von Inaaa -
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