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7. Kapitel ......... Der Kontinent von MU und die Osterinseln

in Die Thiaoouba Prophezeiung 30.08.2010 18:02
von Inaara • 14.264 Beiträge

7. Kapitel …… Der Kontinent von Mu und die Oster Insel

Bevor wir das Doko verließen setzte mir Thao eine Maske auf den Kopf - eine Maske,die unterschiedlich war von der die ich vorher getragen hatte. Ich war fähig Farben zu sehen, die viel klarer und viel leuchtender waren.

Wie fühlst du dich in deinem neuen Voki, Michel? Findest du das Licht jetzt mehr erträglicher?
Ja… es ist … fein, es ist so Wunderschön und ich fühle mich so… '


Damit brach ich Ohnmächtig vor den Füßen Thaos zusammen. Sie nahm mich in ihre Arme und trug mich zur Fliegenden Plattform. Ich erwachte in meinem Doko und war durchaus verwundert erstaunt und meine Schulter schmerzte, instinktiv berührte ich sie mit meiner Hand und verzog das Gesicht dabei.

Es tut mir wirklich leid Michel, aber es war notwendig. In ihrem Gesicht war ein kleiner Ausdruck von Schuldgefühl zu lesen. Was geschah mit mir?

Man könnte sagen, daß du in Ohnmacht gefallen bist, obgleich das Wort nicht ganz stimmt, eher du bist von Schönheit überwältigt worden. Dein neues Voki lässt fünfzig Prozent der Farben Vibrationen durch, die auf unserem Planeten vorhanden sind.

Während dein ehemaliges Voki nur Zwanzig Prozent durchließ.
Nur Zwanzig Prozent? Das ist unglaublich! Alle diese erstaunlichen Farben die ich sehen konnte - die Schmetterlinge, die Blumen, die Bäume, der Ozean … kein Wunder das ich überwunden wurde.


Ich erinnere mich an eine Reise, die ich von Frankreich nach Neu-Kaledonien machte, wir besuchten die Insel von Tahiti. Während ich dort war bereisten wir die Insel, mit Familie und Freunden in einem gemieteten Auto. Die Inselbewohner waren einfach reizend und machten solch ein bezauberndes Bild. Die Strohhütten waren an den Stränden der Lagunen gebaut, unter den Bouganvilla, Hibiskus und Exoras mit rot, gelb, orange und Violeten Farben, umgeben durch gutgepflegte Rasen die im Schatten der Kokosnussbäume lagen.

Der Hintergrund zu diesen Szenen wurde vom blau des Ozeans gestellt. Wir verbrachten den Tag indem wir die Insel bereisten und ich beschrieb es in meinem Tagebuch, als wie wenn meine Augen betrunken waren mit Schönheit, ich wurde in der Tat durch die Schönheit um mich herum berauscht. Und doch jetzt sehe ich ein, daß es nichts war im Vergleich mit der Schönheit hier auf eurem Planeten.

Thao hatte zu meiner Beschreibung mit markiertem Interesse zugehört und lächelte die ganze Zeit. Sie legte ihre Hand auf meine Stirn und sagte, ruhe dich jetzt aus, Michel. Später fühlst du dich besser und wirst in der Lage sein mit mir zu kommen.

Ich schlief sofort ein, friedlich und ohne zu träumen ich denke ungefähr 24 Stunden lang. Als ich aufwachte fühlte ich mich frisch wie neu geboren, Thao, Latoli und Biastra waren auch anwesend.


Sie hatten ihre normale Größe wiedergewonnen und ich fragte sie sofort darüber.
Es erfordert wenig Zeit für solch eine Verwandlung Michel, erklärte Biastra aber dieses ist nicht wichtig. Heute werden wir dir etwas von unserem Land zeigen und dich einigen sehr interessanten Leuten vorstellen.

Latoli näherte sich mir und berührte meine Schulter mit ihren Fingerspitzen, gerade da wo Thao mich gezwickt hatte. Sofort verschwand der Schmerz und ich fühlte einen Schauer des Wohlbefindens durch meinen ganzen Körper laufen.
Sie erwiderte mein Lächeln und übergab mir meine neue Maske.

Ich fand dass ich immer noch blinzeln musste als wir draußen im Licht waren. Thao zeigte an, daß ich ins Lativok steigen sollte, wie unsere fliegende Plattform genannt wurde. Die anderen beschlossen selber zu fliegen und flatterten über unseren Lativok, als wenn sie ein Spiel spielen würden und kein Zweifel das taten sie auch.
Auf diesem Planeten schienen die Einwohner unaufhörlich glücklich zu sein, die einzigen die ich getroffen hatte die ernst waren - sogar ein wenig zu ernst trotz ihrer Atmosphäre des Wohlwollens - waren die sieben Thaori.

Wir flogen mit hoher Geschwindigkeit über das Wasser und obgleich meine Neugier ständig geweckt war musste ich häufig meine Augen schließen um sie von der Helligkeit zu erholen.

Es schien das ich jetzt im Begriff war mich daran zu gewöhnen … Ich wunderte mich wie ich damit fertig werden würde, wenn Thao es einfiel mir eine Maske zu geben die siebzig Prozent des Lichtes durchließ - oder sogar noch mehr?

Wir näherten uns schnell der Küste des Festlandes wo die Wellen über die Felsen brachen, die von Grün, Schwarz, Orange und Goldener Farbe waren. Das Wasser schimmernd in allen Regenbogenfarben krachte mit Getöse gegen die Felsen und unter den Senkrechtstrahlen einer Mittagssonne verursachte dieses einen unvergesslichen reizenden Effekt.

Ein Band des Lichtes und der Farbe formte sich hundertmal kristallener als ein Regenbogen auf Erden. Wir stiegen jetzt zu einer Höhe von ungefähr 200 Metern und flogen weiter über den Kontinent dahin.


Thao flog uns über eine Ebene auf der ich Tiere aller Art sehen konnte - einige waren zweibeinig und ähnelten kleinen Straußen, andere waren vierbeinige Geschöpfe und ähnlich wie Mammuts aber zweimal so groß. Ich sah auch Kühe die nebeneinander mit Nilpferden grasten.

Die Kühe waren denen sehr ähnlich die wir auf Erden haben.


Ich konnte mir nicht helfen Thao darauf hinzuweisen, wie ein aufgeregtes Kind im Zoo zeigte ich mit dem Finger auf eine bestimmte Herde. Sie lachte nur herzlich. Warum sollten wir hier keine Kühe haben, Michel? Schau dort drüben siehst du die Esel und dort sind Giraffen - obgleich sie ein wenig größer sind als die auf Erden.
Schau wie wunderschön diese Pferde sind, wenn sie zusammen galoppieren. Ich war außer mir vor Freude, aber war ich nicht ständig außer mir durch diese einmalige Erfahrung - manchmal ein kleines bisschen mehr und manchmal ein kleines bisschen weniger?

Was mich wirklich sprachlos machte, zur Unterhaltung und Belustigung meiner Freunde, war der Anblick von Pferden welche die Köpfe von sehr hübschen Frauen trugen – einige waren Blondinen, andere Rotbraun oder braun und andere sogar mit blauem Haar.

Während sie galoppierten, sprangen sie häufig für zehn oder mehr Meter in die Luft. Die Tatsache ist, sie hatten Flügel welche gegen ihren Körper zurück gefaltet waren, die sie von Zeit zu Zeit benützten - etwa wie die fliegen Fische, die Schiffe folgen oder vorangehen.

Sie hoben ihre Köpfe an um uns zu sehen und versuchten mit der Geschwindigkeit des Lativok mitzuhalten.
Thao verringerte die Geschwindigkeit und unsere Höhe und ermöglichte es dadurch daß wir nur einige Meter von ihnen entfernt waren. Es gab noch mehr Überraschungen für mich als eines dieser „ Pferde-Frauen“, etwas in einer sehr menschlich klingender Sprache zu uns rüber rief.

Meine drei Begleiter antworteten in der gleichen Sprache zurück und diese Unterhaltung war offensichtlich eine sehr angenehme. Wir blieben nicht lange in dieser niedrigen Höhe, denn einige der Pferde- Frauen stiegen zu solchen Höhen, daß sie fast unsere fliegende Maschine berührten und riskieren sich dadurch zu verletzen.

Die Ebene die wir überflogen war in Plätzen mit kleinen Hügeln geprägt, alle ungefähr die gleiche Größe. Ich äußerte mich dazu und Biastra erklärte mir, daß vor Millionen Jahren diese Hügel Vulkane gewesen waren.


Die Vegetation unter uns hatte keine von der Überschwänglichkeit des Waldes den ich bei meiner Ankunft gesehen hatte. Mehr im Gegenteil, hier waren die Bäume in kleinen Gruppen gruppiert und erreichten nicht mehr als 25 Meter in der Höhe.
Während wir so dahinflogen störten wir hunderte von großen weißen Vögeln in die alle auf flogen, nur um in einem sicheren Abstand wieder zu landen. Ein breiter Strom floss dem Horizont zu und zergliederte die Ebene mit seinem faulen Umherschweifen.
Ich konnte einige kleine Dokos sehen die zusammen gruppiert auf einer Schlaufe des Flusses saßen.

Thao lenkte das Lativok über den Fluss und verringerte die Höhe auf Wasserebene während wir uns der Siedlung näherten.


Wir landeten auf einem kleinen Platz zwischen zwei Dokos und wurden sofort von den Einwohnern umgeben. Es gab kein Gedränge oder etwaiges drücken um uns näher zukommen, eher das Gegenteil, sie stoppten was sie gerade taten und näherten sich uns ruhig und gelassen. Sie bildeten einen Kreis um uns, der groß genug war um allen bequem die gleiche Möglichkeit zu geben,

ein außerirdisches Wesen von Angesicht zu Angesicht zu sehen ist.


Es fiel mir wieder auf, daß fast alle gleichaltrig waren, außer ungefähr einem halben Dutzend die älter gewesen sein könnten. Das Altern hier, nahm nichts weg von ihrem aussehen, sondern fügte eine überraschende Qualität des Adels hinzu.

Ich war auch erstaunt durch die Abwesenheit von Kindern auf diesem Planeten und doch, in dieser Siedlung und unter den Leuten die sich näherten, sah ich sechs oder sieben von ihnen. Sie waren bezaubernd und erschienen ziemlich fortgeschritten zu sein, für Kinder. Thao meinte sie würden acht oder neun Jahre alt gewesen sein.

Seit meiner Ankunft auf Thiaoouba hatte ich noch nicht die Gelegenheit gehabt, so viele Leute auf einmal zu treffen.

Flüchtig im Kreis herum blickend konnte ich die Stille und die Zurückhaltung von diesen Menschen genießen, sowie die besondere Schönheit in ihren Gesichtern, die ich jetzt zu sehen gewohnt war. Es gab eine starke Ähnlichkeit zwischen ihnen, als ob sie alle Brüder und Schwestern waren, aber ist dieses nicht unser erster Eindruck, wenn wir eine Gruppe von Schwarzen oder Asiaten zusammen treffen?

Die Tatsache ist, es gibt die gleiche körperliche Vielzahl in den Gesichtseigenschaften unter diesen Leuten, wie es sie auf Erden gibt.
In der Größe waren sie Unterschiedlich von 280 bis 300 Zentimeter groß, ihre Körper waren so gut proportioniert das es ein Vergnügen war sie zu sehen, weder zu muskulös oder zu schwach und ohne Missbildungen jeder Art. Ihre Hüften waren ein wenig größer als man es von einem Mann erwartet, aber mir wurde erklärt das einige von ihnen Mütter waren.

Alle hatten wunderschöne Haare - die meisten in einer Goldblonden Farbe, andere Platinblond oder kupferblond und gelegentlich eine helle Kastaniefarbe. Es gab auch einige, sowie Thao und Biastra die einen kleinen Flaum von Haaren auf der oberen Lippe hatten, außer denen und den Kopfhaaren hatten diese Menschen absolut kein anderes Körperhaar.

(Dieses selbstverständlich ist nicht eine Beobachtung die ich zu der Zeit machte, aber eine, die ich später machte, als ich die Gelegenheit hatte eine Gruppe von nackten Sonnenbadern von ziemlicher nähe zu sehen.)

Ihre Haut – Art erinnerte mich an arabische Frauen die sich von der Sonne schützen.


Es war zweifellos nicht die typische bleiche Haut wie es von Blondinen mit solchen hellen Augen üblich ist. In der Tat ihre Malvenfarbenen blauen Augen waren so hell, daß ich gedacht haben konnte, sie sind blind, wäre ich auf der Erde gewesen.
Wenn ich jetzt von ihren langen Beinen und von ihren gerundeten Schenkeln spreche - erinnert mich das an unsere weiblichen Langstreckenläufer auch ihre schön proportionierten Brüste waren fest und förmlich in jedem Fall.

Der Leser wird jetzt meinen Irrtum verstehen, wenn ich erst glaubte das Thao ein weiblicher Riese war als ich ihn zuerst traf. Ich dachte mir, daß die Frauen auf Erden diese Brüste sehr beneiden würden - und die Männer würden natürlich am meisten erfreut sein von ihnen…


Ich habe bereits an der Schönheit von Thaos Gesicht kommentiert, doch andere in dieser Gruppe hatten ähnliche ' klassische 'Gesichtszüge, andere würde ich wieder beschreiben als bezaubernd und anziehend. Jedes Gesicht zwar etwas unterschiedlich in der Form und in der Eigenschaft, schien von einem Künstler entworfen zu sein.

Dieser eigene und einzigartige Charme war jedem gegeben worden, aber die Qualität die vor allem hervorstand in ihren Gesichtern und in ihrer Verhaltungsweise war Offensichtlich, die Qualität der Intelligenz.

In allem, ich konnte keine Fehler an diesen Leuten finden, die um uns gruppiert waren und ein lächeln des Willkommens ausstrahlten und Reihen von vollkommenen weißen Zähnen dabei zeigten. Diese körperliche Vollkommenheit überraschte mich nicht, da Thao ihre Fähigkeit erklärt hatte, daß sie ihre Körperzellen mit dem Willen alleine, erneuern konnten. Es gab folglich keinen Grund warum diese wunderschön aussehenden Körper altern sollten.

Unterbrechen wir sie bei ihrer Arbeit?' Fragte ich Biastra welche gerade neben mir stand.

Nein, eigentlich nicht, antwortete sie. Die meisten Leute in dieser Stadt hier sind auf Ferien - es ist ebenso ein Platz wo Leute zum meditieren her kommen. Drei von den Ältesten näherten sich uns und Thao bat mich das ich sie auf französisch anspreche und laut genug für jeden zu hören. Ich glaube ich sagte:

Ich bin sehr glücklich das ich unter Ihnen sein kann um Ihren wundervollen Planeten zu bewundern. Sie können von Glück sagen, daß sie hier leben und ich selbst würde gerne auch unter Ihnen leben.

Diese Rede gab ein Konzert von Ausrufen, nicht nur wegen der Sprache, welche die meisten von ihnen noch nie vorher gehört hatten, aber auch das was ich gesagt hatte, welches telepathisch mitgeteilt wurde. Biastra zeigte an das wir den drei Ältesten folgen sollten die uns in eins der Dokos führten. Als alle sieben von uns bequem Platz genommen hatten, sagte Thao,

Michel, ich möchte dir Lationusi vorstellen. Sie hielt ihre Hand aus in Richtung zu einem der drei und ich machte eine Verbeugung. Lationusi war vor ungefähr 14 000 deiner Jahre der letzte König des Kontinentes Mu auf Erden.


Ich verstehe nicht.


Weil du es nicht verstehen möchtest, Michel und in diesem bestimmten Moment ähnelst du vielen deinesgleichen auf Erden. Ich muss bekümmert ausgesehen haben, denn Thao, Biastra und Latoli lachten laut auf.


Schau nicht so drein Michel, ich wollte dich nur ein wenig schubsen.


Jetzt in der Anwesenheit von Lationusi werde ich dir eines der Geheimnisse erklären, was vielen Experten auf deinem Planeten entgeht, wobei ich hinzufügen möchte, sie würden ihre kostbare Zeit besser verbringen, wenn sie Sachen entdecken würden die von Nutzen sind. Ich werde nicht eins, aber mehrere der Geheimnisse enthüllen, von denen sie besessen sind.
Unsere Sitze waren in einem Kreis geordnet, Thao saß neben Lationusi und ich saß gegenüber von ihnen. Wie ich bereits während unserer Reise nach Thiaoouba erklärte, kamen die Bakaratinians auf der Erde vor 1 350 000 Jahren an. Dreißig tausend Jahre später kam eine schreckliche Katastrophe, welche Meere ausmeißelte und auch die Ursache war, daß ganze Inseln und sogar Kontinente auftauchten.
Ich erwähnte auch etwas von einem enormen Kontinent der mitten in dem pazifischen Ozean auftauchte. Dieser Kontinent wurde “ Lamar “ genannt aber ist dir besser bekannt als der Kontinent von Mu. Er tauchte praktisch in einem Stück auf, wurde aber 2000 Jahre später durch seismische Schocks in drei Hauptkontinente zerbrochen.
Nachdem viele Jahre vergingen erstellte sich Vegetation auf diesen Kontinenten, welche große Bereiche in den äquatorialen Regionen hatten. Das Gras wuchs und Wälder erstellten sich und langsam wanderten Tiere über nach Mu durch eine sehr schmale Verengung die Nordamerika und Mu verband.
Die gelbe Rasse, die besser zurechtkam mit den verhängnisvollen Konsequenzen der Katastrophe, waren die ersten die Schiffe bauten um die Meere zu erforschen. Vor ungefähr 300 000 Jahren landeten sie auf der Nordwestküste von Mu, wo sie schließlich eine kleine Kolonie gründeten. Diese Kolonie wuchs kaum über die Jahrhunderte, da es Schwierigkeiten für sie gab, im Ausland ansässig zu werden, es würde jetzt zu viel Zeit nehmen um es zu erklären und es betrifft uns jetzt auch nicht.

Ungefähr vor 250 000 Jahren gingen die Einwohner des Planeten Aremo X3, auf dem wir stoppten um Proben zu nehmen während unserer Reise nach hier, auf eine interplanetarische Erforschungsreise, bei dem sie in euer Solarsystem eindrangen.
Nachdem sie Saturn, Jupiter, Mars und Merkur erkundeten, landeten sie auf dem Planeten Erde in China, wo ihr Raumfahrzeug beträchtliche Panik unter der Bevölkerung verursachte.

Ihre Legenden benannten diese als Feuerdrachen die vom Himmel abstiegen.


Die Furcht und das Misstrauen der Chinesen führten schließlich dazu, die Außerirdischen Besucher anzugreifen, die dadurch gezwungen wurden Gewalt anzuwenden um sich zu verteidigen. Dieses zu tun hassten sie, denn sie waren nicht nur technologisch sondern auch in hohem Grade geistig entwickelte Menschen, die Mord verabscheuten. Daraufhin setzen ihre Erforschungsreise auf dem Planeten fort und so war es das der Kontinent Mu den meisten Anklang für sie hatte und das aus zwei Hauptgründen.

Erstens schien der Kontinent unbewohnt zu sein und zweitens Aufgrund seines Breitengrades, war es ein wahrhaftiges Paradies.
Sie waren jetzt besonders vorsichtig geworden, seit ihrer Konfrontation mit dem Chinesen und dachten das es klug sein würde eine Station herzustellen zu der sie sich zurückziehen konnten, im Falle das sie von den Erdbewohnern weitere Feindseligkeiten zu erwarteten hatten.

Ich habe noch nicht erklärt das ihr Grund die Erde zu erforschen mit der Absicht verbunden war, einige Million Menschen von Aremo X3 zu übersiedeln - ein Planet der unbequemlich Überbewohnt war.

Dieses Unternehmen war viel zu Ernst um Risikos auf sich zu nehmen. So wurde es entschieden das ihr Stützpunkt für einen Rückzug nicht auf der Erde, sondern auf dem Mond gebaut wurde, welcher sehr nahe und als durchaus sicher betrachtet wurde.
Fünfzig Jahre wurde an der Mondstation gebaut und die Emigration zu Mu fing erst an als es fertig war. Alles ging gut. Die kleine Chinesische Kolonie die im Nordwesten von Mu bestanden hatte, war nach ihrem ersten Besuch einige Dekaden später, total zerstört worden, so hatten sie jetzt den gesamten Kontinent für sich selbst.
Sie fingen sofort an mit dem Aufbau der Städte, der Kanäle und der Straßen, die sie mit unermesslich großen Steinplatten pflasterten. Ihr übliches Transportmittel war ein Fliegender - Wagen, nicht anderes als unser Lativok.

Von ihrem Planeten importierten sie Tiere wie der Hund und das Gürteltier – für das sie eine Vorliebe auf Aremo X3 hatten und auch das Schwein. Als sie mir über alle jene importierten Tiere erzählten, erinnerte ich mich wie erstaunt ich war Schweine und Hunde auf diesem berühmten Planeten während unseres früheren Besuchs zusehen. Plötzlich war mir alles klar.

In der Größe waren die Männer 180 Zentimeter und die Frauen 160 Zentimeter groß. Ihr Haar war dunkel, ihre Augen von einem schönen Schwarz und ihre Haut leicht bronzefarbig. Du hast einige von ihnen gesehen als wir bei Aremo X3 stoppten und ich glaube du hast es bereits ausgearbeitet dass es die Vorfahren der Polynesier sind.

So gründeten sie Siedlungen durch die ganze länge und breite dieses Kontinentes, einschließlich 19 großer Städte von denen sieben heilig waren. Auch gab es zahlreiche kleine Dörfer denn diese Leute waren in hohem Grade erfahrene Landwirte und Rinder-Farmer.
Ihr politisches System wurde nach dem von Aremo X3 modelliert. Sie hatten schon vor langer Zeit die Erfahrung gemacht, daß die einzige Weise um ein Land gerecht zu regieren zu können müssen sieben Männer mit einwandfreiem Ruf als Regierungschef eingesetzt werden.

Welche auch keine politische Partei vertraten aber ernstlich verpflichtet waren alles für ihre Nation zu tun was möglich ist.


Der Siebte unter ihnen war der Oberste Richter dessen Stimme in Sitzungen als zwei galt. Wenn vier gegen ihn und zwei mit ihm waren bei einer bestimmten Entscheidung, dann war das ein Unentschieden und Stunden oder Tage von Debatten würden folgen bis mindestens einer dieser sieben, überzeugt war seine Stimme zu ändern. Diese Debatte wurde innerhalb eines Kontextes der Intelligenz, der Liebe und das Interesse zum Volk geleitet.

Diese hohen Ämter empfingen keinen großen materiellen Nutzen für das regieren einer Nation. Es war ihre Berufung zu führen und sie taten es aus Liebe, ihrem Land zu dienen - dieses vermied das Problem einen versteckten Opportunisten unter den Führern zu finden.


Welches im Moment nicht von unseren nationalen Führern gesagt werden kann, sagte ich, mit etwas Bitterkeit. Wo werden solche Männer gefunden?


Das Verfahren war wie folgt: In einem Dorf oder in einem Bezirk wurde ein Mann von Integrität durch Referendum gewählt. Niemand mit einer Geschichte von schlechter Verhaltung oder einer Tendenz in Richtung zum Fanatismus konnte gewählt werden – der gewählte Mann musste seine Unbescholtenheit in allen Bereichen gezeigt haben.
Er wurde dann zur nächsten Stadt geschickt zusammen mit anderen Repräsentanten von benachbarten Dörfern und dort wurden dann weitere Wahlen gehalten.

Zum Beispiel, wenn es 60 Dörfer gab, würde es 60 gewählte Männer geben die von den Leuten für ihre Unbescholtenheit und nicht für ihre Versprechungen gewählt wurden, die sie machten, aber nicht halten konnten.

Repräsentanten über der ganzen Nation würden sich zusammen in der Hauptstadt treffen. Sie wurden in sechs Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe wurde einem bestimmten Konferenzraum zugewiesen. Für die folgenden 10 Tage war diese Gruppe zusammen – um Diskussionen zu halten, Mahlzeiten zu teilen, Vorstellungen zu genießen und schließlich würden sie einen Gruppen Führer wählen.
Von 60 Repräsentanten die in 10 Gruppen geteilt wurden gab es 10 Gruppen Führer davon. Von diesen 10 wurden wieder sieben durch den gleichen Prozess gewählt. Von diesen sieben würde dann schließlich ein Oberführer auftauchen, ihm wurde dann der Titel eines Königs, gegeben.

So war er ein republikanischer König, sagte ich.

Thao lächelte über meine Anmerkung und Lationusi zeigte ein geringfügiges Stirnrunzeln.

Der König wurde auf diese Art nur gewählt wenn sein Vorgänger starb, ohne einen Nachfolger ernannt zu haben oder wenn der Nachfolger nicht einmündig vom Rat der sieben angenommen wurde. Ihm wurde der Titel König aus zwei Gründen gegeben, zuerst weil er der Repräsentant des großen Geistes auf Erden war und zweitens weil er fast immer der Sohn oder ein naher Verwandter des vorhergehenden Königs war.

Etwas wie die römische Methode, dann.


Ja, in der Tat. Jedoch wenn dieser König die geringfügigste Tendenz zur Diktatur zeigte, wurde er von seinem eigenen Rat überworfen. Aber lasst uns jetzt zurück gehen zu unseren Emigranten von Aremo X3…
Ihre Hauptstadt genannt Savanasa war auf einer Hochebene aufgebaut, die den Golf von Suvatu übersah. Diese Hochebene lag 300 Meter hoch und war außer zwei Hügeln - einer im Südwesten und einer im Südosten der höchste Punkt auf dem Kontinent von Mu.

Entschuldige Thao - kann ich dich bitte unterbrechen? Als du mir die Katastrophe erklärt hast welche die Erde aus seiner Achse warf, sagtest du, daß Unterkunft auf dem Mond nicht möglich war weil es in nicht gab - und jetzt sagst du, daß Stützpunkte auf dem Mond für diese Emigranten… hergestellt wurden.


Es gab keinen Mond in der Zeit als die Schwarzen, Australien bevölkerten oder während einer sehr langen Zeit danach. Es gab mal zwei sehr kleine Monde viel früher - ungefähr vor sechs Millionen Jahren, die um die Erde rotierten und schließlich mit ihr zusammen stießen. Zu dieser Zeit war die Erde unbewohnt, so es spielte es keine Rolle das schreckliche Katastrophen folgten.

Vor ungefähr 500 000 Jahren nahm sich die Erde einen viel größeren Mond, der gleiche der jetzt auch noch besteht. Er kam zu nahe an deinem Planeten vorbei und wurde in seine Umlaufbahn gezogen. Dieses geschieht häufig mit Monden. Aber weitere Katastrophen wurden durch dieses Geschehen provoziert....’

Was meinst du damit wenn du sagst, er kam zu nahe an der Erde vorbei? Warum stieß er nicht mit der Erde zusammen? Und überhaupt, was ist ein Mond?

In der Tat hätte ein Zusammenstoß geschehen können, aber das geschieht nicht sehr häufig. Ein Mond ist ursprünglich ein kleiner Planet, der um seine Sonne in einem Spiral rotiert der dann zunehmend enger wird. Die kleineren Planeten wenden sich schneller als die größeren, weil ihre Trägheitskraft kleiner ist.
Da die spiralförmigen Bewegungen schneller sind, kommen diese kleineren Planeten häufig näher an die größeren Planeten heran und wenn sie zu nahe vorbei kommen, ist die Anziehungskraft dieses Planeten stärker als die der Sonne. Der kleinere Planet immer noch in einem Spiral, fängt jetzt an, den größeren zu umkreisen was früher oder später das Resultat eines Zusammenstoßes ist.

Sagst du damit das unser schöner Mond im Gedicht und Lied gefeiert, uns eines Tages auf unsere Köpfe fallen wird?

Eines Tages ja… aber erst in ungefähr 195 000 Jahren.


Ich habe wohl ausgesehen, als ob mir ein Stein vom Herzen fiel, denn meine Gastgeber lachten alle. Thao fuhr fort, wenn das geschieht und der Mond mit der Erde zusammenstößt - ist es das Ende deines Planeten. Wenn die Menschheit von der Erde dann nicht genug Spiritual und technologisch entwickelt ist, bedeutet es ein Holocaust. Aber wenn sie es sind, haben sie sich bis dann zu einem anderen Planeten evakuiert.
Aber alles zu seiner Zeit Michel - jetzt muss ich erst die Geschichte hinsichtlich des Kontinentes von Mu zu einem Ende bringen. Also die Stadt Savanasa wurde dann auf einer riesigen Hochebene erbaut, was Ebenen überschaute die im Durchschnitt nicht mehr als 30 Meter über dem Meeresspiegel lagen.

In der Mitte auf dieser Hochebene wurde eine enorme Pyramide konstruiert.


Jeder Stein der für diesen Bau benutzt wurde, einige waren mehr als 50 Tonnen schwer, wurden innerhalb eines Fünftel Millimeters genau geschnitten mit was wir Ultraschallvibrationssysteme nennen könnten. Dieses wurde in den Steinbrüchen von Holaton getan, was jetzt auf der Oster Insel gefunden wird, welches der einzige Platz auf dem gesamten Kontinent war in dem dieser spezielle Felsen gefunden werden konnte.

Es gab jedoch noch einen anderen Steinbruch bei Notora, südwestlich des Kontinentes.

Diese enormen Steine wurden mit den Anti-Gravitationstechniken transportiert, die diesen Menschen weithin bekannt waren. (Sie wurden auf Plattformen 20 Zentimeter über den gepflasterten Straßen transportiert, die auch mit den gleichen Prinzipien wie die der Pyramiden gebaut wurde.) Straßen wie diese wurden über dem ganzen Land errichtet und liefen wie ein massives Spinnennetz an der Hauptstadt Savanasa zusammen.
Diese enorm großen Steine wurden nach Savanasa gebracht und ordnungsgemäß in Position gesetzt, wie es vom ‚ Meister ' oder vom Hauptarchitekten dieses Projekts angeordnet wurde. Als es fertig war, maß die Pyramide genau 440.01 Meter in der Höhe und seine vier Seiten waren genau in Richtung zu den vier Punkten des Kompasses orientiert.

Sollte dieses der Palast des Königs sein, oder sein Grab?

Jeder trug das gleiche nachsichtige Lächeln das häufig erschien, wenn ich eine Frage stellte. Nichts von der Art, Michel. Diese Pyramide war viel wichtiger - sie war ein Werkzeug. Ich gebe zu, es ist ein enormes Werkzeug aber trotzdem ein Werkzeug.

Genauso wie die Pyramide von Cheops in Ägypten, obwohl sie viel kleiner war.


Ein Werkzeug? Bitte erkläre mir das – ich komme da nicht mehr mit.

Es war wahr ich hatte Schwierigkeiten Thaos Erklärungen zu verkraften aber ich hatte auch das Gefühl das ich dabei war eines der großen Geheimnisse zu erfahren. Eines, daß soviel Aufsehen erregt hatte und auch das Thema in so vielen Berichten war die auf Erden darüber geschrieben wurden.

Du hast bestimmt bemerkt sagte Thao, daß diese Menschen in sehr hohem Grade entwickelt waren. Sie besaßen ein tiefgehendes Verständnis des Universalgesetzes und benutzten ihre Pyramide als ` Fänger ' der kosmischen Strahlen, Mächte und Energien, sowie terrestrische Energie.


Innen waren Räume die entsprechend nach einem präzisen Plan in bestimmter Anordnung gebaut waren, die dem König und anderen großen Mitgliedern als ein leistungsfähiges Kommunikations - Zentrum dienten. Welches, Kommunikationen ( telepahtisch ) mit anderen Planeten ermöglichten und mit anderen Welten im Universum.
Solch eine Kommunikation mit außerirdischen ist jetzt nicht mehr möglich für die Menschen auf Erden. Aber die Menschen von Mu in jenen Tagen die mit natürlichen Mitteln kosmische Kräfte ausnutzten, waren in konstanter Kommunikation mit anderen Wesen und konnten sogar parallele Universums erforschen.

War dieses der alleinige Zweck der Pyramide?

Nicht ganz. Sein zweiter Zweck war Regen zu machen, durch ein System von Platten die von einer speziellen Legierung gemacht waren, mit Silber als der Hauptbestandteil.


Diese Menschen brachten es fertig in einigen Tagen eine Ansammlung von Wolken über dem Land herzustellen und Regen zu erzeugen wo und wann sie ihn benötigten. Folglich, konnten sie über dem ganzen Kontinent, fast Paradiesische Konditionen erschaffen. Flüsse und Quellen wurden niemals trocken, sondern flossen träge über die zahllosen Ebenen eines Landes das im wesentlichen flach war.
Obstbäume waren mit Frucht beladen und beugten sich unter dem Gewicht der Orangen, Mandarinen oder Äpfel, entsprechend nach dem Breitengrade. Exotische Fruchtsorten die es eigentlich heute nicht mehr auf der Erde gibt, wurden im Überfluss geerntet. Eine solche Frucht, genannt die Laikoti, besaß eine Eigenschaft die eine Erregung der Gehirntätigkeit verursachte und erlaubte demjenigen der sie aß, Probleme zu lösen die normalerweise über ihm hinaus sein würden.

Die Eigenschaft dieser Frucht war aber keine Droge, die Frucht wurde aber dennoch durch die Weisen der Regierung als nicht für den Publikumsverzehr geeignet, eingestuft. Es wurde autorisiert, daß die Laikoti nur in den Gärten des Königs gepflanzt werden konnte.


Der Mensch so wie er ist, hat jedoch die Frucht geheim in verschiedenen Plätzen über dem ganzen Kontinent angepflanzt. Die, die mit der Frucht gefangen wurden erhielten strenge Strafen denn sie zeigten direkten ungehorsam dem König von Mu gegenüber.
In den Angelegenheiten der Religion und der Regierung sollte er absolut befolgt ) werden, da er der Repräsentant des großen Geistes war.

1 - (Telepathisch) - Hinzufügung des Herausgebers in Übereinstimmung mit dem Autor.
2 – Beim schreiben diese Buches, finde ich, daß es interessant ist die auffallende Ähnlichkeit zwischen diesem Verbot vom Essen des Laikoti und dem Verbot in der Bibel für Adam den Apfel nicht zu essen hervorzuheben. Rein für Gründe in Bezug auf erworbene Weissheit. (Anmerkung des Autors)

Trotzdem war der König nicht da um angebetet zu werden, er repräsentierte einfach einen anderen König.
Diese Menschen glaubten an Tharoa - Gott, der GEIST, der eine und der einzige Schöpfer aller Dinge und Selbstverständlich glaubten sie an Reinkarnation.


Was uns hier interessiert Michel, sind die großen Ereignisse die auf deinem Planeten geschahen in den lang vergangenen Zeiten, damit du es deinen Mitmenschen erzählen und erklären kannst. Ich werde folglich keine weitere ausführliche Beschreibung des Kontinentes geben, welche eines der besten organisierten Zivilisationen auf der Erde war.

Jedoch solltest du wissen, daß nach einer Periode von 50 000 Jahren die Bevölkerungszahl von Mu achtzig Millionen Menschen waren.


Expeditionen wurden regelmäßig unternommen um Aspekte des Planeten zu erkunden und zu erforschen. Für diese Expeditionen benutzten sie die fliegende Schiffe, ähnlich dehnen die ihr ` fliegende Untertassen ' nennt.


Es war bekannt das die meisten Einwohner des Planeten entweder durch Schwarze, Gelbe und auch weiße Rassen bevölkert wurde, obgleich die letzte Rasse in ihren primitiven oder urzeitlichen Zustand zurückfiel wegen des Verlustes ihres technischen Verstehens was ganz am Anfang geschah.
Diese weiße Rasse kam zur Erde in sehr kleinen Zahlen in der Zeitspanne zwischen der Ankunft der Bakaratinians und der Ansiedlung von Mu. Sie hatten sich auf einem Kontinent angesiedelt der dir als Atlantis bekannt ist. Aber wegen materiellen wie auch geistigen Gründen versagte ihre Zivilisation vollständig.

Was meinst du mit, materiellen Gründen '?'


Naturkatastrophen, die tatsächlich ihre Städte und fast alles zerstörten, was sie gebraucht hätten um sich technologisch weiter zu entwickeln.


Ich muss aber den folgenden Punkt hervorheben, noch bevor sie die Erkundungsexpeditionen des Planeten anfingen, hatten die Einwohner von Mu diese Forschung schon mal mittels Hilfe der Pyramide von Savanasa geleitet.
Von diesem Resultat dieser Forschung, wurde entschieden die fliegenden Schiffe nach Neu-Guinea und zu südasiatischen Regionen zu senden, um diese zu kolonisieren – das heißt alles westlich von Mu.

Gleichzeitig stellten sie Kolonien in Südamerika und in Mittelamerika auf.

Das Wichtigste war, sie stellten einen Stützpunk für eine Kolonie her die zu einer sehr großen Stadt anwuchs, in einem Bereich der deinen Archäologen als Thiacuano bekannt ist, welcher nicht weit vom Titicacasee lag. Die Gebirgszüge der Anden bestanden zu der Zeit nicht, diese Berge formten sich zu einer späteren Zeit was du bald sehen wirst.
Bei Thiacuano wurde ein enormer Seehafen errichtet. Zu jenen Tagen waren Nord und Südamerika ziemlich flach und schließlich wurde ein Kanal konstruiert um ein inländisches Meer, da wo jetzt Brasilien ist, mit dem pazifischen Ozean zu verbinden.
Dieses Meer hatte auch einen Anschluss in den Atlantik, so war es möglich von einem Ozean zum anderen zu passieren und so den Kontinent von Atlantis zu kolonisieren…

Aber du sagtest sie hatten fliegende Schiffe - warum benutzten sie diese nicht? Wenn sie einen Kanal bauten, müssen sie vorgehabt haben Schiffe zu benutzen.


Sie benutzten ihre Fliegenden Maschinen gerade so wie ihr jetzt Flugzeuge benutzt, aber für sehr schwere Lasten benutzten sie Anti-Gravitation Maschinen, geradeso wie auf Erden Lastwagen dafür benutzt werden.


So wie ich schon sagte, sie kolonisierten den Kontinent von Atlantis.


Viele weise Menschen von Atlantis bevorzugten zu der Zeit in eine Region nach Nordeuropa auszuwandern, da sie die neue Regierung und die neue Religion von Mu nicht annehmen wollten. Diese weißen Menschen benutzten Schiffe die durch Dampf und Wind angetrieben wurden.
In der Tat hatte die weiße Rasse die Dampfenergie entdeckt, nachdem sie eine Periode, was du eine prähistorische Zeit nennen würdest, durchschritten hatten. Ich sollte auch erklären, daß Großbritannien damals keine Insel war da sie mit Nordeuropa verbunden war. Auch die Meeresengen von Gibraltar bestanden damals nicht, da Afrika den südlichen Teil von Europa berührte.
Viele weiße Menschen wanderten von Atlantis nach Nordafrika aus und vermischten sich mit der schwarz-gelben Rasse in dieser Gegend. Dieses kreuzen der Rassen verursachte die Gründung einer neuen Rasse in Nordafrika, die sich über tausend von Jahren aufrechterhalten haben und die dir als Berbers, Tuaregs und andere bekannt ist.

Wir besuchten die Erde häufig während jener Zeiten.

Wenn wir die Zeit hatten, gingen wir offensichtlich den König von Mu besuchen und entsprechend seinem Antrag oder den Informationen die er uns gab, würden wir dann die neuen Kolonien besichtigen.


In Indien zum Beispiel oder in Neu-Guinea hatten die Menschen von Mu manchmal große Schwierigkeiten die Zivilisation die bereits exsistierte ihrer anzupassen. Wir würden in aller Öffentlichkeit ankommen in Raumschiffen ähnlich dem, daß dich nach Thiaoouba brachte, obgleich unterschiedlich in der Form.

Unsere Gestalt, die schon immer groß war und unsere leuchtende Schönheit waren schuld daran, daß wir in den Augen dieser Menschen als Götter gesehen wurden, welche nicht sehr fortgeschritten waren und in einigen Fällen sogar noch Kannibalen waren.
Entsprechend unserer Mission war es wichtig, daß wir den Eindruck als freundliche Götter in den Augen der Siedler machten, damit Krieg vermieden werden konnte, was sie verabscheuten wegen ihrer Fortgeschrittenheit ihres Glaubens und ihrer Religion.
Es ist wegen unserer häufigen Besuche während dieser Periode, daß es so viele Legenden auf Erden gibt, welche Riesen und Fliegende Feuerwagen am Himmel beschreiben.

Wir waren gute Freunde mit den Einwohnern von Mu und mein Astralwesen zu der Zeit exsistierte in einem Körper, der ziemlich dem ähnlich war den ich jetzt trage. Die Künstler und Bildhauer waren sehr an uns interessiert. Sie fragten den König von Mu und mit seiner Zustimmung, verewigten sie uns.


Die unermesslichen Statuen bei Holaton (Oster Insel) sind Beispiele solcher Arbeit. Sie waren für die Zivilisation dieser Zeit das entscheidende Vorbild der Kunst - was du in der Größe und Form als modisch beschreiben würdest.


Das ist warum eine Statue von mir gemacht wurde.

Sie war fertig und vorbereitet um auf einer der enormen Plattformen transportiert zu werden, die das ganze Land in länge und breite belieferten, aber die Endstation war immer in Savanasa. Der Meister der Zeit errichtete diese Statuen entweder in den Gärten des Königs oder entlang dem Weg der zu der Pyramide führte.

Leider geschah eine Naturkatastrophe die den ganzen Kontinent von Mu zerstörte gerade dann, als die Statue die mich repräsentierte mit einigen anderen zusammen transportiert werden sollte.


Jedoch wurde Holaton teilweise verschont. Wenn ich ' teilweise ' sage, musst du dir vorstellen, daß die Steinbrüche zehn Mal so umfangreich waren, im Gegensatz von den Überresten von heute. Das Gebiet das nicht in der Katastrophe verschluckt wurde, war der Bereich in dem meine Statue stand.

Mein modisches Ebenbild wurde daher auf der Oster Insel konserviert.


Als du mir erzähltest, daß du von mir geträumt hast in Form einer Statue auf der Oster Insel und ich bestätigte das ich dort war, hast du wohl gedacht das ich metaphorisch war aber das war nur halb recht.


Weißt du Michel, bestimmte Träume werden durch lacotina beeinflusst und deiner war eindeutig einer davon. Dieses ist etwas, für das es kein entsprechendes Wort in deiner erdlichen Sprache gibt.

Es ist nicht notwendig für dich dieses Phänomen zu verstehen, aber unter seinem Einfluss, ist es ein wahrer Traum.

Thao beendete ihre Erzählung an diesem Punkt und blitzte mit ihrem vertrauten Lächeln und fügte hinzu, wenn du Schwierigkeiten haben solltest dir das alles zu merken werde ich dir helfen, wenn die Zeit kommt.

Mit dem stand sie auf und wir taten alle das gleiche.

Angefügte Bilder:
mu-konti-kar-te.jpg
thiaoouba-mu-lemurien.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 30.08.2010 18:03 | nach oben springen

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