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WEIHNACHTS-BLUES

in Willkommen im Forum 11.12.2023 07:43
von Inaara • 17.047 Beiträge

WEIHNACHTS-BLUES
11. DEZEMBER 2023

Gespräch mit Sananda
Das Wunder dieser Zeit ist, dass vieles einfach von selbst gehen kann, das heißt, du brauchst es nur noch einmal wahrzunehmen, es anzuschauen – und es löst sich auf. Langwierige Transformationsprozesse sind heute die Seltenheit.

Alle Jahre wieder

JJK: Weihnachts-Blues! Ich bin depressiv!
Heute habe ich festgestellt, dass ich jedes Jahr zu Weihnachten leicht depressiv werde. Nachdem die wunderbare Lichtlesung ausgeklungen ist, legt sich alle Jahre wieder eine Schwere über meine Seele – ein Schatten.

Gerade dann, wenn das Fest des Lichts begangen wird, trübt sich die Stimmung bei mir ein. Ich habe nachgeforscht und entdeckt, dass Weihnachten in meiner Kindheit immer die schrecklichste Zeit war.

Alte Bilder kamen in mir hoch:
Zuerst die dichte Atmosphäre in der engen Küche am Heiligen Abend. Die strenge, lieblose Gegenwart des Vaters stand der von Mutter inszenierten „Weihnachtsidylle“ diametral entgegen und war für mich unerträglich.

Ab dem 27.12. kamen dann die Verwandten und die vielen Menschen, die sich wegen des alljährlichen Schlachtens auf unserem Hof einfanden, um den Jahresbedarf an Fleisch für uns, für unsere Verwandten und Bekannten abzudecken.

Dafür mussten jedes Jahr mehrere Schweine ihr Leben lassen und, wie am Bauernhof üblich, arbeiteten alle mit.

Tagelang schwamm unser Stall im Blut der getöteten Schweine. Wir Buben waren für das Säubern der Ställe oder mit den älteren Frauen für das Darmwaschen, das Knoblauchschälen und Arbeiten, die anfielen, zuständig. Dann gab es die kirchlichen Pflichten wie das Chorsingen, Sternsingen, Ministrieren oder Orgelspielen, diese Dinge machten mir zwar auch Freude, bedeuteten vielmehr aber eine gute Fluchtmöglichkeit von Daheim.

Alles in allem war Weihnachten vom 6. bis circa zum 16. Lebensjahr (danach klinkte ich mich aus!) immer ein Horror.
Heilfroh fuhr ich nach den Feiertagen zurück ins Internat. Dort war es die ersten Jahre kaum besser, ab der Oberstufe jedoch konnte ich mich dort gut entfalten. Diese inneren Bilder stiegen heute, so deutlich wie schon lange nicht, vor mir auf. Ist es das, was meine Stimmung an Weihnachten ALLJÄHRLICH eintrübt?

SANANDA:
Tiefe Verwundungen können heilen und sie heilen, indem sie wieder bewusst werden.

Jetzt ist die Zeit gekommen, in der du dies in der ganzen Bandbreite zulassen kannst.

Der Fluch deiner Kindheit wird geheilt!
Kaum ein Erwachsener in deinem Umfeld wusste, dass Kinder eigene lebendige Bedürfnisse haben und nicht für ihre eigenen Angelegenheiten missbraucht werden dürfen.

JJK: Warum musste ich vor allem zwischen dem zehnten und sechzehnten Lebensjahr eine so unerfreuliche Kindheit erleben?

SANANDA:
Vater und Mutter wurden von dir vorgeburtlich bestimmt und ausgewählt. Im Laufe der Jahre verlor deine Mutter die Orientierung und so war sie, anstatt dir eine Stütze zu sein, die erklärte Bedrohung und Gefahr.

Dein Vater wurde von seiner eigenen traumatischen Geschichte im Alltag eingeholt. Der Existenzkampf bestimmte sein Leben, Zeit, um hinzublicken, gab es keine – später fehlte die Bereitschaft. Diese deine Inkarnation hatte durchaus Risiken.

JJK: Warum wurde ich nicht in eine Familie hineingeboren, wo es mehr Harmonie gab?

Das Erlösen der Ahnenreihe
SANANDA:
Du und dein Bruder Karl wurdet gemeinsam da hineingeboren, damit ihr die ganze Ahnenreihe für euch selbst und jene, die dafür bereit sind, erlösen und heilen könnt – was dazu führt, dass ihr niemals wieder in eine Familie mit derartigen Verstrickungen geboren werden müsst oder werdet. Dieses Feld liegt jetzt hinter euch.

Die Potenziale der Heilung waren der Grund für dieses Zusammenführen von Menschen, die sich in unterschiedlichen Leben immer wieder begegneten und auf die eine oder andere Weise miteinander verwoben waren. Diese Verstrickungen sind mit diesem Leben und dadurch, dass ihr eure eigene Geschichte in das Licht gestellt habt, erlöst.

JJK: Wir führen dieses Gespräch ja nicht nur für mich.
Was können Menschen tun, die an Weihnachten an ähnlichen Symptomen leiden oder die sich aufgrund gewisser „Traditionen“ und Erwartungshaltungen einfach wie im „falschen Film“ fühlen?

Die richtigen Fragen
SANANDA:
Herauszufinden, warum das so ist, und das Notwendige zu tun – stell dir die richtigen Fragen:

Bist du abgegrenzt oder funktionierst du nach dem Willen deiner Umgebung?

Ist das, was du an Weihnachten erlebst, von dir so gewollt und so gewünscht!

Fühlst du dich wohl? Ist es schön, so, wie es ist?

Hast du dich von den Erwartungen der Eltern schon emanzipiert und von den Vorstellungen der Verwandten distanziert?

Wenn sich etwas ungut und falsch anfühlt, was machst du dann! Überhörst du deine innere Stimme und übergehst du dein Gefühl? Oder sagst du HALT und STOPP!?

Hast du den Mut, wirklich hineinzufühlen, bist du bereit für radikale Veränderungen?

Was geschieht an Weihnachten mit dir und warum? Das ist die Frage.
Sobald du diese Bestandsaufnahme gemacht hast, bist du handlungsfähig. Die wichtigsten Hilfsmittel sind: das Gebet, die Meditation und die Transformationsarbeit.

Es ist ein Prozess, der – je nach dem Grad der Traumatisierung – Aufmerksamkeit und Entschlossenheit braucht.

Ist der Wille zur Klärung vorhanden, folgt die Heilung auf dem Fuße. Es braucht Zeit, in seine Geschichte einzutauchen und dann wieder aufzutauchen – Zeit.

JJK: Heute haben wir den 26.12.2022. Ich habe viele Vorausschauen für das kommende Jahr gelesen und selbst eine wunderbare Botschaft von BABAJI für 2023 erhalten. Irgendwie fühle ich, dass etwas in der Luft liegt – und doch kann ich es nicht benennen …

Was liegt in der Luft?
SANANDA:
Die Erde befindet sich im ununterbrochenen Umbau.
Auf energetischer Ebene gibt es dafür keine Pausen. Dies betrifft auch die Menschen – sie werden ohne Unterlass mit der neuen lichtvollen Schwingung aus dem Sein bespielt!

Dies ist notwendig, da ihr von sehr vielen Schwingungsfeldern, die sich negativ auf den Menschen auswirken, umgeben seid.

Diese Bereinigung findet ununterbrochen statt und gleichzeitig werdet ihr mit erhebender Energie, die euer Nerven- und Energiesystem kräftigt, versorgt. Das führt dazu, dass sehr alte Themen hochkommen können.

Es fördert alles zutage und das erzeugt diese Unruhe in den Menschen. Kaum haben sie ein Thema erlöst und geheilt, erscheinen die nächsten Problemfelder …

Dies erzeugt eine gewisse Unruhe und kann auch zu Frustration führen, da das Ende nicht in Sicht zu sein scheint … Diese Phasen könnt ihr am besten überwinden, wenn ihr gelassen bleibt und dies einfach beobachtet. Macht nach eigenen Kräften weiter und lasst es geschehen!

Die Bälle werden dir zugespielt. Nimm sie an und mache das Beste daraus! Dann hast du sehr viel erreicht.
Das Wunder dieser Zeit ist, dass vieles einfach von selbst gehen kann, das heißt, du brauchst es nur noch einmal wahrzunehmen, es anzuschauen – und es löst sich auf. Langwierige Transformationsprozesse sind heute die Seltenheit.

Alles geht geschwind!
Es geht geschwind, wenn der Mensch bereit ist, alles hochkommen zu lassen und es zu betrachten. Unerträglich ist diese Situation nur für jene Menschen, die dies negieren, die sich mit sich selbst nicht auseinandersetzen wollen. Diese Menschen bleiben beim Kontrollieren und Lamentieren.

Wer gegen die Spiegelungen des Lebens Krieg führt, anstatt diese für das eigene Wachstum zu nutzen, und wem sich das Naheliegende nicht offenbaren kann, dem folgt das Unglück wie ein Schatten. Denn dem, der die Wahrheit meidet, kann das Licht nicht dienen.

JJK: Ich merke bei mir, wenn ich körperlich angeschlagen bin, wie meine Energie hinuntergeht, es zieht mich dann echt runter …

Ich bin ja sonst immer sehr gut zentriert, aber wenn ich körperlich etwas habe, dann verliere ich die Mitte. Was soll ich tun?

SANANDA:
Weiter daran zu arbeiten, die Mitte zu behalten – es ist ein Prozess.

JJK: Mir wird dabei auch meine Vergänglichkeit bewusst.

SANANDA:
Die Endlichkeit des Lebens wird den meisten Menschen erst kurz vor dem Ende bewusst. Sich zeitlebens die Endlichkeit bewusst zu machen, wirft Fragen über die Unendlichkeit auf – und das entspannt und erleichtert alles.

JJK: Ich fühle mich jetzt bereits erleichtert und ich bin wieder positiv. Das ist das Ergebnis dieses Gesprächs und deines Lichts. Wird das anhalten?

SANANDA:
Du trittst sehr bald aus dem Tunnel heraus an das Licht.
Die Weihnachtszeit hat bald keine Macht mehr über dich. Es löst sich tief in dir der Schmerz der ersten Jahre – alles heilt.

Angefügte Bilder:
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