******************** L I C H T W A H R H E I T E N - - - I N A A R A`S - N E T Z W E R K - F O R U M ***************************
#1

Lord Sananda und Lady Sanada

in Die Kirche des Lichtes 26.11.2011 04:39
von pateralbi • 2 Beiträge



Satire von Pater Albi alias Christan Allenbach

Ursprünglich war es für Geistesgestörte in einem Schweizer Irrenhaus eingesetzt worden, später wurde es dann auch dem Volk als „TV- Opium“ zugänglich gemacht, und von den Deutschen übernommen: Das Fernsehen. Heute werden mitunter auch vom ZDF Sendungen aus der pompösen Klinik von Professor Priol Urban ausgestrahlt: “Neues aus der Anstalt.“ Er wird auch Papst Urban der II. von der Anstalt genannt. Konnte er wegen dem Papstbier nicht Priester werden?

Es war einmal eine Zeit, da hatten die Leute in der Schweiz noch kein Fernsehen. Am Tag hatten sie viel Arbeit auf dem Hof, die Kinder mussten auch mit anpacken. Am Abend saß die ganze Familie friedlich zusammen in der warmen Stube, sie lasen aus der Bibel, beteten und gingen dann schlafen. Doch es gab immer wieder Aussenseiter, denen das nicht passte. Sie wollten nicht mehr in die Kirche gehen, kein Fleisch essen und hatten so ausgefallene Träume oder verrückte Visionen von Frieden auf Erden ohne Gott und ohne Jesus, oder auch von einem ganz anderen politischen System, oder von einer biologischen Kuh. Sie verweigerten den Militärdienst und wollten die Kirchensteuer nicht mehr entrichten. Mädchen wollten ihre Haare kurz schneiden, kurze Röcke oder Hosen tragen und ihre Lippen, ihre Nägel an Händen und Füssen rot färben, und da diese teuflischen Grammophonplatten hören. Einige badeten im Fluss nur mit einem Bikini und entblößtem Bauchnabel, und liefen ohne Strümpfe ins Dorf. Dadurch hatten sie in ihrem Umfeld ständig große Spannungen. Mann beschimpfte sie die Spinner. Manche mussten deshalb zum Psychiater gehen.

Sie kamen in die Praxis, legten sich eine Stunde lang auf den Couch und „beichteten“ dem Arzt ihre Philosophie, und das was sie bedrückte, dann gingen sie wieder. Doch die Ärzte waren hoffnungslos überlastet. Sie gaben ihnen dann Papier und Tinte, und sagten ihnen, sie sollen fürderhin zu Hause alles aufschreiben und bei der nächsten Sitzung mitbringen. Gesagt, getan. Sie sagten dann den Patienten, sie werden es abends lesen und brauchten sich dann mit dem Patienten nur noch kurz zu unterhalten.
Eine Zeitlang schien das recht gut zu funktionieren, doch eines Tages merkte ein Patient, dass sein Psychiater das geschriebene gar nicht gelesen hatte. In der Folge blieben dann immer mehr Patienten den Sitzungen fern. Sie gründeten zusammen eine Art Selbsthilfegruppe für Schreiberlinge. Gemeinsam suchten sie dann nach einer Lösung, wer ihre Schriften lesen könnte. Damals waren die Leute nicht auf Rosen gebetet, und auch diese Schreiberlinge waren mittellos. Doch da kamen sie auf eine Idee, sie könnten doch auf den Marktplatz gehen, um ihre Schriften vorzulesen. (Hydeparkcorner) Gesagt getan, dort hatten sie Erfolg, immer wieder blieben einige Leute eine Weile stehen und hörten ihnen zu.

Doch dann wurde der Dorfpolizist herbei gerufen. Unter dem Vorwand, das sie Marktfrauen behinderten, wurden sie in die Anstalt eingewiesen. Man gab den Schreiberlingen dann ein Schreibstübli, und gestattete ihnen, einmal im Monat einen Vortrag zu halten, Besucher kamen aber eher selten, außer hie und da ein paar Studenten, die Psychiatrie studierten. Einige erfolglose „Schriftstehler“ – meisten aber Schriftsteller genannt - gingen dann in die Anstalt und „erwarben“ dann für ein Butterbrot von den Schreiberlingen die Manuskripte. Unter einem Pseudonym kamen dann die Bücher bei einem Verlag auf den Markt. Die „Schriftstehler“ konnten sich dann vom Erlös neue Gewänder kaufen und sich im Gasthaus mit Speise und Trank bewirten lassen.

Eines Tages kam ein gutbetuchter Kaufmann aus Amerika in die Anstalt, um einen Verwandten Insassen zu besuchen. Er schenkte ihm einen Videorekorder, einen Bildschirm und einige englische Kassetten, etwas das hierzulande noch niemand gesehen hatte. Nun schauten die Insassen dann jede freie Minute in diesen Kasten, und sie verhielten sich ruhig, obwohl fast keiner von ihnen ein Wort englisch verstand. Auch neugierige Bauern aus der Umgebung kamen abends in die Anstalt, um diese Videos zu sehen. Da sagte sich der Anstaltleiter, das ist die Therapie der Zukunft. Ein paar Männer von der Regierung gingen auch hin, um sich davon ein Bild zu machen. Diese bestätigten ebenfalls: „Mit Videofilmen und Fernsehen könnten wir doch auch unsere Bürger unterhalten, damit sie nicht auf die Strasse zu Demonstrationen und Krawallen gehen.“ Die Politiker leiteten dann alle nötigen Schritte in die Wege, damit das Fernsehen auch in der Schweiz ausgestrahlt wurde. Der erste Fernseher wurde dann auch in dieser Anstalt in Betrieb genommen. Damit war das „TV-Opium“ auf dem Markt und für jedermann zugänglich.

Dann haben die Deutschen das Modell übernommen, es ist bis auf den heutigen Tag fast gleich geblieben, daher auch der Name „Fernsehanstalt“.
Professor Dr. Priol Urban leitet diese Anstalt in München. Einmal im Monat dürfen die Insassen in der Sendung vom ZDF „Neues aus der Anstalt“ einen unzensierten Vortrag halten. Die Anstalt ist natürlich nicht mehr zu vergleichen, mit der damaligen in der Schweiz. Dr. Urban hat in seiner pompösen Klinik sogar einen eigenen Lift. Wen wundert’s denn, wenn die Krankenkassen dermaßen aufschlagen. Auch die Millionen von Harz4-Empfängern bekommen das zu spüren, und der eine oder die andere braucht dann auch wieder psychiatrische Behandlung beim Dr. Urban. Und so dreht sich das Rad immer im Kreis rundherum. Politiker wurden noch keine eingeliefert, aber die oberste Etage in der Anstalt werde zu diesem Zweck immer frei gehalten.

Warum wird Priol Urban auch „Papst Urban der II. von der Anstalt“ genannt? Esoteriker behaupten, er sei ein direkter Nachkomme oder gar eine Inkarnation von Papst Urban der II. Odo de Chatillio 1009. Dieser gab damals den Befehl zum Kreuzzug gegen die Muslime, und prompt wurde er 1881 heilig gesprochen.

Eigentlich sollte Priol Urban Priester werden. Aber nach seinem Abitur trank er immer Weissbier, er sagte zwar, dieses Bier habe keinen Alkohol, aber andere Leute sagen noch ganz andere Sachen, wenn sie Bier getrunken haben. Damals kannte man noch den Unterschied zwischen Kirche und Alkohol. Eben, so hat Priol es dann „nur“ zum Anstaltspsychiater gebracht. Doch seitdem Papst Benedikt selber auf den Bierflaschen figuriert, und da mit diesem teuren Kombi-Papstbierlieferwagen daherkommt, haben sich die Zeiten geändert. Die Deutsche Regierung sieht das aber gar nicht so gerne, denn der Verkauf des Führerweins wurde ja auch verboten. Und dass der Chauffeur mit dem Dienstwagen des Führers noch Wein ausgeliefert hätte, so etwas hat es in Deutschland noch nie gegeben.
Ob Priol jetzt nur noch Papstbier trinkt, das bleibt sein Geheimnis. 2007 hat ihm der Papst für die beste wahrheitsgetreue Berichterstattung der “Goldene Haas“ (Bunny Episopal) verliehen.

allenbach-ufo.com

zuletzt bearbeitet 18.09.2015 10:24 | nach oben springen

#2

GEBURT UND KINDHEIT, JESUS CHRISTUS

in Die Kirche des Lichtes 25.12.2012 07:02
von Inaara • 14.264 Beiträge

24. Dezember 2012

GEBURT UND KINDHEIT, JESUS CHRISTUS

Geliebte Brüder und Schwestern des Lichts.
Mein Herz ist erfüllt von Freude, dass soviel Energie der Liebe in euch ist. Und dieses innere Licht erstrahlt immer mehr, so dass es für uns sichtbar in das gesamte Universum strömt.

Heute gebe ich euch einen Einblick in die Zeit um meine Geburt, meiner Kindheit und um das Lebensgefühl meiner frühen Jahre, im Leben als Jesus auf Erden.


Meine Geburt wurde vorhergesagt und so wusste meine Mutter Maria, aus welcher Kraft die Frucht in ihrem Leibe heranwuchs. Und die Sterne wiesen den Weisen den Weg zu uns, um ihren Lobpreis darzubringen.

Dies geschah im Frühling, des 4. Jahres eurer Zeitrechnung.
Meine Kindheit verlief unbekümmert und ich atmete die gesunde wie liebevolle Umgebung meiner Eltern.
Obwohl wir oft unterwegs waren, hatte ich stets das Gefühl absoluter Geborgenheit und in mir verfestigte sich das Vertrauen in alles, was IST.

So wuchs ich heran, meine Brüder wurden geboren und meine Schwestern. Meine ersten Jahre waren geprägt von dem Gefühl der Liebe und des Angekommen-Seins auf der Erde. Meine Eltern waren sich ihrer Aufgabe voll bewusst und überall, wo es ihnen nötig schien und möglich war, begleiteten sie mich auf wunder¬bare Weise.

Langsam wurde ich über meine Aufgaben in Kenntnis gesetzt.

Vieles war durch die Tradition vorgegeben, so war ich doch aus dem Hause David und diese Tatsache erklärt, dass ich den Titel eines Königs annehmen sollte.

Doch bis dahin war noch Zeit. Wir schreiben das Jahr 12. Zu dieser Zeit befand sich unsere Familie in Ägypten, in Alexandria.
Mein Vater arbeitete in seinem Beruf als „Zimmermann“.
Doch ent¬spricht diese Bezeichnung nicht ganz, denn damals bedeutete dies, die gesamte Planung, vom Zeichnen bis hin zum Erbauen eines Hauses zu bewerkstelligen.

In dieser Zeit wurde ich in die jüdische Gemeinde von Alexandria eingeführt, und es war eine sehr schöne Zeit des Lernens und des Begreifens. Ganze Tage verbrachte ich in den Räumen des Tempels mit dem Lesen der Schriften. Wir bewohnten ein kleines Haus und unserer Familie fehlte es an nichts. Stets war alles da, für das leibliche Wohl wie auch für unser spirituelles Wachsen war gesorgt.

Es war ein Gefühl der absoluten Gott-Vertrautheit, das unsere Familie begleitete, wo auch immer. Und meine Eltern hatten diese tiefe innere Verwirklichung, so dass sie sich niemals sorgten.

Langsam wurde der Tempel zu meinem zu Hause.
Immer mehr Zeit verbrachte ich dort, und die Brüder dieser Gemeinde waren offen und ihnen konnte ich meine Fragen ausbreiten.
Mein inneres Bedürfnis, zu lernen und das Wissen über die letzten Dinge zu erfahren, wuchs. In dieser Zeit begann ich auch den Kontakt zu meinen Lehrern in mir aufzunehmen. Durch meine Intuition und die Fähigkeit „Gottes Stimme“ zu hören, war es mir schon sehr früh möglich, in ein Verständnis zu gelangen, das viele Menschen verblüffte.

Die Auslegung der Schrift war ein wesentliches Thema so mancher Diskussionen mit den Schriftgelehrten.

In Alexandria konnte ich dies üben und allmählich gelangte ich in ein umfassendes Wissen, um unsere Aufgaben und um das Leben auf Erden. Als sich die Lage in Jerusalem beruhigte und dies von Dauer schien, kehrten wir zurück und als ich zwölf Jahre war, wurde ich offiziell in den dortigen Tempel eingeführt.

Meine erworbenen Kenntnisse über die Schrift und meine Art diese darzulegen, überraschte viele und mancher war erstaunt darüber. Jerusalems jüdische Gemeinde war den Schriften wortgetreu ergeben und die Leichtigkeit, mit der ich darüber sprach, sowie meine Auslegun¬gen waren nicht wirklich erwünscht.

Während sich unsere Familie vergrößerte, auf Jacobus folgte Simon, danach kam Judas, begann sich vor mir mein Weg auszubreiten.

Oft vergaß ich die „Zeit“ rund um mich, während ich den Antworten Gottes lauschte.
Die Kraft der Liebe begann sich auszudehnen in mir und oft schien es, als verschmelze ich mit der ganzen Welt.
„Die Freiheit, die ich bringe, ist nicht von dieser Welt, und doch wird sie diese Welt erlösen.“

In dieses Bewusstsein wuchs ich hinein. Mein Alltag war der eines Jungen dieser Gegend.

Dem Vater beim Arbeiten zur Hand gehen, um dabei das Handwerk zu erlernen, das Spielen mit den Geschwistern, dabei hatten wir unter anderem ein tolles Ballspiel, etwas eurem Fußballspiel ähnlich, und oft waren wir viele junge Menschen, welche die Freude daran teilten. Darunter befanden sich viele spätere Wegbegleiter, und in dieser Zeit zeigte sich an mir auch die Fähigkeit, zu heilen.
Wo immer sich jemand verletzte, versuchte ich meine Heilkraft zu geben.

Entweder legte ich meine Hände auf die schmerzende Stelle des Betroffenen, oder aber ich konzentrierte mich und sandte „Lichtbündel“ in das Energiefeld des Menschen.

Diese Fähigkeit erlangte Jahre später eine große Kraft, und wo ich war, ging von mir eine Licht-Kraft aus, welche die Menschen verwandelte und heilte. Und in diesen frühen Jahren erprobte ich diese göttliche Segnung.

Meine Mutter war in jenen Jahren mit dem Versorgen der Familie beschäftigt, und ihre Sanftheit und Liebe allen Menschen gegenüber, war für mich eine Quelle von reiner Erkenntnis, die sich im Alltag durch ihr Handeln zeigte. Für sie gab es weder Gut noch Böse und jede Wertung war ihr fremd. So sprach sie auch niemals schlecht von anderen und ihr Herz war voller Güte und Achtsamkeit.

Die Liebe meiner Eltern war von tiefem inneren Verständnis für den Partner getragen, und oft hatte ich den Eindruck, dass diese Liebe mit den Jahren wuchs, denn in ihren Augen war zu lesen, wie nah sich ihre Herzen in Wirklichkeit waren.
In diesem Umfeld konnte ich mich entfalten, und die Vorbereitungen für meinen Auftrag fanden im Jahre 18 eine Fortsetzung, indem ich begann, die „reine Lehre“ zu absorbieren.

Meine Aufnahme in der Essener-Gemeinde, außerhalb von Jerusalem, bildete die „logische“ Fortsetzung meines Weges der Ausbildung und des Wachsens. Des Begreifens und des Werdens.

In diesen Jahren erlangte ich die wesentlichsten Fähigkeiten und all das Wissen, um den wahren Grund der Existenz von uns Menschen auf der Erde. Vieles wurde mir vermittelt durch meine Brüder in Qumran, doch das Wesentliche hatte ich, über meine sich immer mehr öffnenden Lichtkanäle, eingegeben erhalten.

Mein Herz war bedingungslos offen und so konnte ich mich erfüllend mit der Welt jenseits der unseren verbinden. Es waren die Jahre hin zum Erwachsen-Werden in körperlicher wie auch und vor allem in spiritueller Sicht.

In diese Zeit begegneten wir uns häufig, denn auch Johannes war ein Bruder der Gemeinde, etwas älter und auf seinem Weg zum Verbreiten der Botschaft von Reinheit, Rechtschaffenheit, Demut, Klarheit und Hingabe an Gott - weit fortgeschritten. Bereits als Kinder erkannten wir einander, und obwohl wir uns nicht all zu oft sahen, umgab uns eine gemeinsame, still empfundene Vertrau¬theit und ein Verstehen, jenseits der Worte.

Was uns verband, war die Hingabe an Gott und das Wissen um unsere Aufträge. Und in diesen Jahren verfestigte sich diese Erkenntnis, um die Bedeutung unserer Geburt in diesem Teil der Erde.

Oft saßen wir stundenlang auf Steinen oder unter einem schattenspen¬denden Baum, im Sand der Wüste oder im Hofe des Tempels. Wir sprachen über den Vater im Himmel, und wie die ewige Rückkehr in die Einheit erwirkt wird.

Doch die meiste Zeit verbrachten wir schweigend.
Versunken in uns und verbunden mit der Quelle, die uns hergebracht, zusammengeführt und erleuchtet hat. Schließlich war die Zeit gekommen und Johannes ging hinaus, um ganz auf sich gestellt seinen Auftrag zu entfalten. Es wurde ein großes Abschiedsfest gegeben und die Tränen, die vergossen wurden, waren vor allem Tränen der Freude. Denn es war kein Abschied für immer und jeder wusste, dass sich das Mysterium erfüllen soll.

Und jeder fühlte eine tiefe Verbundenheit zu seinen Brüdern, jenseits aller Begrenzungen, die uns unsere Körper auferlegen.
Die folgenden Jahre machten ihn weithin bekannt, denn sein scharfer Geist und seine schonungslose Hingabe an die Wahrheit, blieben nicht unbemerkt.

Währenddessen ging ich durch meine „Prozesse“, meine Bewusstheit nahm stetig zu, es wuchs heran, was mir bestimmt war und ich entfal¬tete mein göttliches Bewusstsein.

Voller Friede in mir verabschiedete ich mich von meinen Brüdern, um mich auf meine vorerst „letzte“ Reise zu begeben.
Ich machte mich auf nach Ägypten, Syrien bis nach Griechenland.
Doch diese Reise führte mich in mein Herz, in mein Inneres und ich erschaute meinen ewigen Ausdruck von Liebe im Bewusstsein der All-Einheit allen Lebens.

Während dies geschah, besuchte ich viele Dörfer und Städte.
Dabei studierte ich die Menschen und deren Verhalten, ihre Absichten und Motivationen. Ihre Geschichte lag wie ein offenes Buch vor mir, ich las in ihren Gedanken und konnte ihre Gefühle sehen.Es schärfte sich mein Blick und die Antworten über die Bedeutung eines Menschenlebens wurden mir gegeben.

Immer wieder zog ich mich zurück und oft war ich Tage versunken im Gespräch mit meinem Vater im Himmel.
Mit den himmlischen Boten, den Meistern jenseits des Sichtbaren und mit den Brüdern und Schwestern meiner geistigen Heimat.
In diesen Jahren der Wanderschaft wendete ich mich endgültig meinem umfassenden Wesen zu und ich nahm vollständig an, was mir gegeben war.

So wuchs ich hinein in die Schuhe, die an mir Maß genommen, meine Familie waren nunmehr die Menschen der ganzen Erde, alle Leb¬ewesen und jedes Bewusstsein in der Schöpfung Gottes.

Als ich nach Jerusalem zurückkehrte, war ich ein Anderer und doch war ich der, der ich immer schon war:
DER ICH BIN. „... so stieg ich zu Johannes in das Wasser und mein Herz war erfüllt mit Freude, die Sandalen ließ ich am Ufer zurück und als mich das Wasser des Jordans umspülte, breitete sich ein großer Frieden aus, rund um uns und in den Herzen der Menschen.

So wurde besiegelt, was aus der Ewigkeit bestimmt war.

Die immerwährende Einheit des Menschen mit Gott, die Einheit zwischen Himmel und Erde.“

Geliebtes Kind Gottes, wir alle sind eins und verbunden durch die Kraft der allgegenwärtigen Liebe.

Nimm diese Tatsache an und entfalte deine Schönheit. Die Einheit kann nur so erfahren werden.
Und wahrlich, wir sind ALLE eins.

Ihr seid unendlich geliebt.

JESUS CHRISTUS

Aus dem Buch: Die Jesus Biografie, Teil I, Kapitel I, S 33ff:
http://www.lichtweltverlag.com/de/angebo...rafie/index.php

Angefügte Bilder:
jesus-gg.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#3

Eine Autobiografie - -

in Die Kirche des Lichtes 26.02.2014 08:11
von Inaara • 14.264 Beiträge

Jesus/Sananda: Eine Autobiografie

24. Februar 2014
Sabine ist jetzt als Übersetzerin für Sananda, gechannelt von Kathryn May, akzeptiert worden. Deshalb kann jetzt ihre Übersetzung der Kurz-Autobiografie von Sananda veröffentlicht werden.

Sananda korrigiert darin nur die gröbsten Fehler der Bibel.
Einige Dinge sind ja bereits bekannt geworden, z.B. dass Jesus gar nicht am Kreuz gestorben ist.

Neu war für mich, dass er auch gar nicht an ein Kreuz genagelt wurde, sondern an einen großen Baum:

“Mir wurde nicht die Ehre zuteil, an ein Kreuz gehängt zu werden, im Gegensatz zu der später erfundenen Geschichte.”
Auch die Rolle von Pontius Pilatus habe ich aus der Bibel in anderer Erinnerung, was auf die machtorientierten Absichten der Bibelschöpfer unter Kaiser Konstantin hindeutet……

Quelle und weiter: Jesus/Sananda: Eine Autobiografie

Angefügte Bilder:
Jesus.JPG

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#4

SPIRITUELLE WAHRHEIT DER ENDZEIT

in Die Kirche des Lichtes 18.09.2014 06:05
von Inaara • 14.264 Beiträge

SPIRITUELLE WAHRHEIT DER ENDZEIT, Teil I, SANANDA

„…denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Menschen zu verurteilen, sondern um sie zur retten.
Wer sich auf den Sohn Gottes verlässt, der wird nicht verurteilt.


Wer sich aber nicht auf ihn verlässt, der ist schon verurteilt, weil er Gottes Sohn ablehnt.
So wird das Urteil vollstreckt: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen hatten die Dunkelheit lieber als das Licht; denn ihre Taten waren schlecht.

Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und bleibt im Dunkeln, damit seine schlechten Taten nicht sichtbar werden…“
Bibel (Joh. 3, 17-20)

Geliebte Menschen,
in diesen Worten liegt die Wahrheit diese Endzeit, liegt der Schlüssel zu allen Verwerfungen auf dieser Welt und Verirrungen der Menschen. In diesen Worten liegt die spirituelle Wahrheit, jetzt, da die Menschheit gewählt hat und einzelne Menschen den Aufstieg erlangen.
Ich bin SANANDA

„…denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um die Menschen zu verurteilen, sondern um sie zu retten.“
Eine Aufgabe, die heute von den Lichtkriegern der ersten und letzten Stunden, den Meistern dieser und vor allem der neuen Zeit übernommen wurde. Die Verzögerungen und Verschiebungen ihres eigenen Aufstieges haben sie angenommen, um so viele Menschen wie nur möglich zu retten:
retten vor der Finsternis und vor dem eigenen Urteil, das sie auf sich ziehen, so sie das Licht meiden.

„Wer sich auf den Sohn Gottes verlässt, der wird nicht verurteilt.
Wer sich aber nicht auf ihn verlässt, der ist schon verurteilt, weil er Gottes Sohn ablehnt.“
In der Tat, wer den „Sohn Gottes“ ablehnt, der lehnt das Licht ab und leugnet somit seine eigene lichtvolle Wirklichkeit.
Niemand spricht ein Urteil über diese Menschen, sondern sie selbst sind es, die dies tun, sie selbst sind es, die sich verurteilen.
Denn sich vom Licht abwenden und der Finsternis zuwenden, bedeutet
a.) Selbstverleugnung und
b.) Selbstverurteilung,

und dieser Irrtum wird am Wege zur späteren Erkenntnis immer als Schuld erfahren, die ein Wesen erst nach und nach ablegen kann.
„Gottes Sohn“ beschreibt das lebendige Licht der Liebe in euch selbst.

Wer dieses ablehnt, ist gestorben, hat das Leben verwirkt und für diesen Menschen gibt es weder Trost noch Hoffnung.

„So wird das Urteil vollstreckt:
Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen hatten die Dunkelheit lieber als das Licht; denn ihre Taten waren schlecht. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und bleibt im Dunkeln, damit seine schlechten Taten nicht sichtbar werden…“
Die Menschen haben sonder Zahl, jetzt kurz vor der Erhebung dieser Welt, die Dunkelheit oder die Schattenreiche mancher 4D-Ebenen gewählt.

Die „schlechten Taten“ richteten sich vor allem gegen den einzelnen Menschen selbst, da die ursprüngliche Entscheidung der Seele verworfen wurde. Darin ist der Verrat an sich selbst und an den ewigen Verträgen aus dem Licht begründet, darin ist dieser definiert. Und diese Menschen lieben das Dunkle.
Es bleibt ihnen nichts anderes mehr übrig und sie wissen, dass sie versagt haben. Sie spüren, empfinden und erfassen intuitiv, dass sie weit vom ursprünglichen Ziel der Seele an Land gehen und den Ozean der Liebe für eine lange Zeit nicht mehr durchkreuzen werden:;

den Seelenplan verleugnet, das Leben verstoßen, den Tod gewählt.
Das Böse existiert, das Gute existiert!
Die Wahl eines Menschen entscheidet, was in die – seine - Wirklichkeit geatmet wird. Gut oder Böse, das war und ist die Wahl, die jeder Menschen bis zum letzten aller Tage zu treffen hat. Und es ist immer die Wahl, die alles entscheidet, denn niemand anderer als der Mensch selbst ist für seine Wahl verantwortlich. Und der Sohn Gottes ist auch heute mitten unter euch.
Erneut werde ich nicht erkannt und die, die mich erkennen, gehen mit mir ein in den Himmel.

Geliebte Menschen, Haltet euch von der Finsternis fern!
Weist die Dunkelheit und das Böse entschieden zurück!
Umgeht die euch gestellte Falle, indem man euch sagt, ihr dürftet das Böse nicht verurteilen! Das ist unwahr und unrichtig!
Zurückweisung des Bösen ist heute überlebenswichtig.
Verurteilt die Tat, jedoch nicht den Täter, verurteil das Böse, jedoch nicht den, von dem es ausgeht.
Von dem es ausgeht, von dem müsst ihr euch fernhalten und euch mit aller Kraft von diesem Menschen abkehren und dessen Umgebung meiden.

Das Böse liebt die Dunkelheit
Auch heute noch stehen viele Lichtkrieger vor dem Gewissenskonflikt, mit einen Menschen, der anders gewählt hat und der den Sohn Gottes leugnet, weder Tisch noch Bett teilen zu dürfen.
Immer noch werdet ihr aufgefordert, das Böse so lange zu bearbeiten, bis es sich ins Licht kehrt. Ich aber sage euch:
Das Böse, das sich selbst erfahren möchte, ist unbelehrbar und ist unbeirrbar. Und das Böse meidet das Licht unter allen Umständen und entflieht der Liebe, solange es nur kann.

Ihr müsst die Fähigkeit, klare Betrachtungen und unmissverständliche Feststellungen zu treffen, erwerben!
Die Dinge beim Namen nennen bedeutet, Schwarz als Schwarz zu erkennen und es auch so an- und auszusprechen.
Habt ihr jemanden verurteilt, nur da ihr seine Handlungen als Böse erkennt und als solche klassifiziert?
Diese Menschen, die vom Bösen befallen und von der Dunkelheit absorbiert wurden, haben das Urteil über ihr Leben selbst gesprochen.

Diese Menschen haben verwirkt, wonach ihr strebt – das Leben.
Diese Erkenntnis muss eurer aufmerksamen Beobachtung entspringen und mittels eurer Unterscheidungskraft ist dies möglich.
Lasst euch nicht täuschen, denn die Dunklen bedienen sich der spirituellen Szene sehr geschickt und breiten sich alles zerstörend in dieser aus. Indem suggeriert wird, ihr dürftet niemanden und nichts „bewerten“ oder auf seinen wahren Wert hin prüfen, um es zu erkennen, werdet ihr zu fremdbestimmten Wesen, die dem Bösen die Tür und der Dunkelheit alle Tore in die Seele öffnen.
Wer kann mit dem Teufel unter einem Dach leben? Ich sage es euch:

Es ist der, der selbst des Teufels ist oder der, der sich nicht bewusst ist, wessen Gast er beherbergt und zu wessen Diener er geworden ist.

Erkennt, was ist, und habt den Mut, dies frei und unerschrocken auszusprechen.
Denn das Dunkle fürchtet das Licht, die Lüge die Wahrheit und der Teufel fürchtet den angstbefreiten Menschen, der das diabolische Spiel der Täuschung durchschaut hat. Am Ende der Zeit verlieren viele Lichtkrieger die Orientierung in sich selbst. Von falschen Glaubenssätzen durchtränkt zweifeln sie und gehen kein Wagnis ein.

Weder benennen sie die Dinge noch halten sie sich von Menschen, die dunkle und böse Absichten verfolgen, fern. Im Irrglauben, auch diese Menschen dürften die Brücken in das Licht betreten, vergeuden sie ihre Energie, um in einem Moment der Unachtsamkeit ganz von der Finsternis absorbiert zu werden.

Wer das Böse gewählt hat, für den könnt ihr jetzt nichts mehr tun.
Nur wer in das Licht strebt, dem könnt ihr die goldene Brücke erbauen und für diese Menschen seid ihr noch auf der Erde, damit sie den tieferen 4D-Ebenen entgehen, denn wahrlich:

Die trägen Welten der vierten Dimension stehen den trägen Welten der dritten Dimension um nichts nach!
Ihr müsst die Wahl eines Menschen erkennen!
Das ist das „Um und Auf“ in dieser Zeit. Damit ihr euch fernhaltet, wo ihr fernbleiben müsst, und damit ihr tätig werdet, wo euer geheiligtes Wirken erfordert ist.

„Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und bleibt im Dunkeln, damit seine schlechten Taten nicht sichtbar werden…“
Diese Tatsache gilt es jetzt anzuerkennen.
Solcher Art gilt es dem, der Böses tut, in stillem Mitgefühl zu begegnen und seine schlechten Taten auf das Entschiedenste zurückzuweisen. Es bedarf weder eines Urteils noch einer Verurteilung, denn wahrlich:

Wer das Böse gewählt hat, hat sein Leben selbst verwirkt und der ist dem sicheren Tod überantwortet.
Unterscheidet, erkennt, habt Mut, die alten Glaubenssätze abzulegen, denn die Lauen können nicht eingehen in die Himmel, die den Lichtkriegern der ersten und letzten Stunden in unermesslicher Herrlichkeit bereitet sind.

Der radikale „Weg der Mitte“ Ich sage euch:
Der „Weg der Mitte“ bringt euch nirgendwohin!
Es gibt nur einen Weg - den Weg der Liebe! Und dieser Weg ist immer ein radikaler Weg, erfordert radikale Entscheidungen und Mut, sich vom Bösen, das überall auf dieser Erfahrungsebene lauert, abzukehren.

Der „Weg der Mitte“ wird völlig falsch verstanden.

Dieser bedeutet nicht, tatenlos dem Treiben auf dieser Welt zuzusehen, sondern bedeutet, aus seiner Mitte heraus, als liebendes Wesen, diesem Treiben ein Ende zu bereiten:

durch die Wahrheit und durch das Licht.
Irrtümer sind unter der Menschheit so weit verbreitet, wie es die Religionen sind, die einzig dafür erschaffen wurden, um euch von eurem inneren Kern, von der Wahrheit in euch selbst und vor allem von der unmittelbaren Gotteserkenntnis abzuhalten.

Priester täuschen die Menschen und Gurus führen sie in die Irre.

Nur der wahrhaft Erleuchtete kann den Menschen die Spur in das Licht, den Pfad ins Leben und die Tore in den Himmel weisen; und wahrhaft Erleuchtete sind in keiner Kirche und keiner Religion im Gewand eines Priesters oder im Mantel eines Gurus zu finden.
Um Freiheit, Frieden und Liebe zu erlangen, bedarf es einer radikalen Einstellung, einer Konsequenz und Achtsamkeit, Mut und Hingabe, die unter den Menschen seltener anzutreffen ist als Oasen in der Wüste.

Erkennt die Wahrheit des Lichts und die Wirklichkeit der Finsternis und richtet eure Handlungsweisen danach aus, dann habt ihr alles von Wert für diese Zeit begriffen.Mit diesen Worten möge euch ein Licht aufgegangen sein und möget ihr dieses Licht auf der Anhöhe zum Erstrahlen bringen – und es halten bis an das Ende der Zeit.

Der Sohn Gottes ist mitten unter euch, in Ewigkeit.

Ich bin SANANDA

Der Lichtweltverlag und der Autor führen über alle am Lichtweltportal veröffentlichten Inhalte ausnahmslos keinerlei Korrespondenz.
Die Jesus Biografie I (Printbuch) – JAHN J KASSL:
http://www.lichtweltverlag.com/de/angebo...rafie/index.php

Angefügte Bilder:
sananda6.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#5

Lord Sananda und Lady Sanada

in Die Kirche des Lichtes 18.09.2015 10:21
von Inaara • 14.264 Beiträge

Wir sind Lord Sananda und Lady Sanada

und verbinden uns jetzt mit euch.
Wir hüllen euch jetzt ein in eine Wolke aus heiliger Liebe, aus Einheit, Liebe und Frieden, die wir in unserem energetischen Feld aufrecht erhalten.


Diese Wolke von Liebe, Einheit und Frieden, meine Lieben, stellen wir euch zur Verfügung und wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass wir euch begleiten, wenn ihr in eurem Alltag Schwierigkeiten habt,
wenn ihr aus der Form geraten seid, wenn ihr unsicher seid, wenn es euch nicht gut geht.

Dann ladet uns ein.
Wir kommen gerne zu euch, stellen uns an eure Seite und hüllen euch ein in diese Wolke aus heiliger Liebe. In diesem energetischen Feld, das wir euch zur Verfügung stellen, habt ihr die Möglichkeit, euch zu regenerieren und euch zu erinnern, euch zurück zu finden in eure Wahrheit und in eure Wirklichkeit.

Es ist so, als würden wir euch heraus nehmen aus den energetischen Verhältnissen, in denen ihr gerade steht, um euch die Möglichkeit zu geben, euch zurückfindet in eure eigene Mitte, in eure eigene Wahrheit und in eure Wirklichkeit.

Ihr müsst wissen, dass jede Einzelne von euch ihre eigene Wahrheit und ihre eigene Wirklichkeit in sich trägt.
Es geht darum, dass ihr dieser Wahrheit treu seid, dass ihr diese Wirklichkeit ausdrückt, auch wenn die Menschen um euch herum euch nicht verstehen, auch wenn die Menschen um euch herum einen ganz anderen Weg gehen.

Der Informationsaustausch in euren Herzen wird immer klarer und eindeutiger und ihr bekommt immer klarer und eindeutiger in euren Herzen zu spüren, was für euch gut und richtig ist.

Es mag sein, dass diese Schritte für euch in diesem Augenblick erschreckend sind oder völlig unerwartet auf euch zukommen,
aber ihr habt die Möglichkeit, diesen Impulsen zu folgen und wenn ihr bereit seid, das zu tun, erfahrt ihr großen Frieden, Heil und Segen in euch.

Nicht nur die Flüchtlingsströme auf diesem Planeten bringen die ganze Energie in Bewegung,
sondern auch in euren eigenen Systemen wird Bewegung stattfinden, weil Veränderungen geschehen. Und wenn ihr die Möglichkeit habt, euch immer wieder auf euer Herz zu konzentrieren, erfahrt ihr einen Weg, der in Sicherheit und Geborgenheit zu gehen ist.

Und wir sind eure Begleiter.
Ihr könnt euch vorstellen, ihr Lieben, dass wir links und rechts von euch stehen und dass wir unsere energetischen Felder mit euren energetischen Feldern verbinden und auf diese Weise für Harmonie, Einheit, Liebe und Frieden sorgen, auch wenn eure Situation im Moment gerade vielleicht chaotisch ist.

Das ist unsere Aufgabe, die wir für die neue Zeit auf uns genommen haben und wir haben große Freude daran, mit euch in dieser Verbindung zu sein, denn wir erleben euch in eurer Kraft und in eurer Weisheit, in eurer Liebe und auch in eurer persönlichen Entfaltung. In der neuen Zeit geht es darum, dass die Seele ihren ganz persönlichen Impuls aussenden darf, dass die Seele ihren ganz persönlichen Impuls ausdrücken darf, dass die Seele in die Entfaltung gelangt, mit Hilfe des Menschen.

Es mag sein, dass ihr in eurer menschlichen Form vor große Herausforderungen gestellt werdet, weil plötzlich irgendwelche Entscheidungen anstehen, die ihr nicht erwartet hattet, auf die ihr nicht vorbereitet seid Doch das sind die Impulse, die eure Seele einfluten lässt, damit ihr die inneren Türen aufmacht und die Energien, die jetzt fließen wollen, annehmen könnt und aufnehmen könnt. Ihr könnt euch das so vorstellen, meine Lieben, als würdet ihr aus einer kleinen Dusche, die ihr sonst in eurem Alltag mit Licht und Liebe erfüllt hattet, jetzt eintretet in ein großes energetisches Feld, das als eine vollständige große Dusche ausgerichtet ist und euer energetisches Feld durchflutet.

Und dieser Übergang von der kleinen Dusche in das große Lichtfeld, das jetzt möglich ist,
ist für jeden Einzelnen eine große Herausforderung.


Wir möchten euch aufmerksam machen, meine Lieben, es ist kein Grund ängstlich zu sein.
Es ist ein Grund zur Freude, endlich diese immensen Mengen von Licht und Informationen, von Weisheit und Liebe, von Kraft und Frieden in eure Systeme einzuladen, hindurch fließen zu lassen und zu spüren, dass ihr auf diese Weise angehoben seid, dass ihr auf diese Weise zurückfindet in eure Wahrheit und in eure Wirklichkeit.

Ihr seid geheiligt. Ihr seid gesegnet. Ihr seid geliebt.
Ihr seid geführt, genährt und getragen durch die Liebe, die wir sind.


Wir grüßen euch. Wir lieben euch

und wir segnen euch im Lichte

des ALL-EINEN. Amen.

***
gechannelt von SAI MAHATMA Sabine Sophia Serafina anläßlich der Telefonkonferenz

Angefügte Bilder:
1003126_601609576538662_1900291721_n1.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 18.09.2015 10:23 | nach oben springen

probleme und debatten
besucherzähler
Counter
Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Silasmor
Forum Statistiken
Das Forum hat 315 Themen und 2457 Beiträge.


Xobor Forum Software von Xobor