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#1

Sterben in der 5 Dimension ?

in Der Tod setzt keine Grenze 20.03.2011 10:25
von Inaara • 7.560 Beiträge

Sterben

Werden wir in der fünften Dimension noch sterben?

Tio:
Wir werden den Begriff "Sterben" nicht mehr benutzen können. Wenn wir ihn doch benutzen, müsste die Antwort lauten "In der fünften Dimension werdet ihr nicht mehr sterben". Aber das trifft es eben nicht.

Deshalb müssen wir sagen, "Sterben" ist ein Begriff der dritten Dimension.
Schauen wir uns an, was es auf den ersten und auf den zweiten Blick bedeutet, und wie sich das Thema in der fünften Dimension wandelt. Also:

"Sterben" in drittdimensionaler biologischer Begrifflichkeit bedeutet "die Sauerstoffversorgung einstellen".
Das Körpersystem zerfällt dann. Da der Körper in der dritten Dimension als Vehikel für die Psyche begriffen wird, bedeutet "Sterben" darin auch, daß "die bewusste Persönlichkeit erlischt".

Das Ich, die Person, hört auf zu existieren. Es ist verständlich, dass das Angst erzeugt: eine wahre Todesangst.

Solange Menschen ihre Existenz mit der Existenz ihres Körpers gleichsetzen, versuchen sie, soviel aus ihrem drittdimensional-biologischen Leben herauszuholen, wie sie irgend können. Man nennt das "intensiv leben". Sterben ist mit Kampf verbunden, da man das einzige, was man zu haben glaubt - den Körper und die damit verkoppelte Ich-Definition - ungern aufgibt.

Das ist verständlich, aber zu kurz gegriffen.

Menschen, die gelernt haben, über das Ich hinauszublicken, retten sich in den Gedanken, dass, wenn schon nicht der Körper, dann doch zumindest die Seele unsterblich sei. Aber das ist sie nicht, wie ich schon gesagt habe. Auch sie ist Existenz und damit endlich.

Die Seele für unsterblich zu halten ist nur eine Verlängerung des Wunsches, als Ich unsterblich zu sein.


Silvie: Da brichst du ein Tabu...


Tio:
Weiß ich. Aber ich kann's nicht ändern. "Sterben" in dieser Definition bedeutet "Enden", und auch die Seele endet. Alles, was ex-istiert, also eine Teil-haftigkeit, eine Aspekthaftigkeit der Quelle ist, fing irgendwann an und hört irgendwann auf.

Silvie: Demnach bist auch du sterblich.


Tio: Ja, nach dieser Definition bin auch ich sterblich.
Einer deiner Freunde hat einmal gesagt, ich hätte schon fünf Urknälle überlebt und würde auch alle weiteren überleben, aber das stimmt nicht. Nach unserer bisherigen Definition werde ich geendet haben, also gestorben sein, lange bevor sich dieses Universum fertig ausgedehnt hat, vom nächsten Urknall ganz zu schweigen.

So. Es gibt aber eine bessere Definition.
Aus unserer Sicht bedeutet Sterben zweierlei:
erstens bedeutet es "den Fokus wechseln" und zweitens bedeutet es "ein Stück weiter in die Einheit gehen".
In der fünften Dimension werdet ihr diese Definition ein gutes Stück besser verstehen, als das jetzt der Fall ist.

In der fünften Dimension werdet ihr euch um die Sauerstoffversorgung keine Sorgen mehr machen müssen.
Es gibt sie nicht mehr.

Sie ist nur wichtig für Wesen aus Kohlenwasserstoffen, und dort wird es keine Kohlenwasserstoffe mehr geben.
Ihr werdet auch nicht mehr versucht sein, eure Ich-Definition in euren Lichtkörper zu quetschen. Ihr definiert euch als Aspekt der Quelle. Einen Teil dieses Aspektes verkörpert ihr. Dieser Teilaspekt hat eine bestimmt psychische Struktur, bestimmte Talente, bestimmte Vorlieben etc. Der Körper - auch der Lichtkörper - transportiert diesen Teilaspekt optimal. Dieser Teilaspekt ist identisch mit eurem jeweiligen Bewusstseinsfokus, also des "Ortes", von dem aus ihr euch und die Welt betrachtet und von dem ausgehend ihr eure Erfahrungen gestaltet.

Manchmal werdet ihr den Fokus - und den Teilaspekt - gründlich wechseln wollen.
Wart ihr eine Frau in einer Industriegesellschaft, wollt ihr vielleicht in dem nächsten Fokus ein Mann in einer Agrargesellschaft sein, oder irgendetwas anderes. Ihr benötigt den Fokuswechsel, um neue und andere Erfahrungen machen zu können.

Um diesen Wechsel vornehmen zu können, muss man sowohl in der dritten wie auch in der fünften Dimension den Körper aufgeben.

In der fünften Dimension ist dies aber nicht mehr mit Schmerzen oder mit Kampf verbunden.
Es ist einfach ein Entschluss, weiter nichts. Ein anderer Teil eurer Seele möchte verwirklicht werden.

Dieser andere Teil benötigt einen anderen Körper. Das ist auch im Lichtkörper so.
Aber anstatt Angst zu haben und zu kämpfen und festzuhalten, werdet ihr einfach beschließen, euch aufzulösen und euch in einer neuen Gestalt und mit einer anderen psychischen Struktur neu zusammensetzen. Das ist Sterben in der fünften Dimension. Ihr tut das dann, wann ihr wollt. Die fünftdimensionale Biologie ist keiner zeitlichen Begrenzung unterworfen. Ihr könnt drei Minuten oder dreitausend Jahre in demselben Fokus bleiben, ja, ihr könnt sogar in einen alten Fokus zurückkehren, wenn ihr das wollt.

Ihr könnt sogar in mehreren Foki zugleich sein.


Niemand wird mehr verlorengehen. Niemand wird mehr trauern. Alle werden wissen, was Sache ist und es genau so machen.

Sterben wird eine angstfreie, ganz natürliche Angelegenheit sein. Ja, es ist sogar möglich, mit Freunden und Partnern zu besprechen, in welcher Situation jemand wechselt. Es ist gut denkbar, daß ihr es so macht wie die Ashaktanis:

Wenn jemand wechseln will, danken sie ihm zum Abschied dafür,
dass er da war, sie streicheln ihn und begleiten ihn mit ihren Gedanken ein Stück auf dem Weg in die ewigen Feuer der Sterne, wie sie die Gefilde der Seele nennen, und aus diesen kehrt er als neue Person dorthin zurück, wo er sein will. Sterben ist bei ihnen ein großes Fest, genau wie Geborenwerden. Soviel zum Fokuswechsel. Er bezieht sich auf die Absicht und den Wunsch, bestimmte Dimensionen und Entwicklungsebenen umfassend zu erfahren.

Was aber, wenn die Erfahrung getan ist und ein weiterer Schritt ansteht?

Dies ist unser zweiter Gedanke: Sterben bedeutet, ein Stück weiter in die Einheit gehen. Jeder Fokuswechsel bedeutet ein kleines Stück mehr Einheit, ein kleines Stück mehr von All-dem-was-ist, verwirklicht und integriert zu haben.

Wenn ein Entwicklungsabschnitt ausgekundschaftet ist, steht ein größerer Schritt in diese Richtung an. Wenn die Seele genug Inkarnationen ins Leben geschickt hat, so daß sie alles weiß, was eine Seele wissen kann, dann "stirbt" auch sie.
Aber sie macht das anders.

Sie wechselt den Fokus auf andere Weise:
sie wird Bestandteil einer größeren Bewusstseinseinheit, einer Seelenfamilie, eines Seelenfamilienverbundes, einer Gruppe von Seelenfamilienverbünden und so weiter. Während sie in eine größere Bewusstseinseinheit hineingeht, löst sie sich - als begrenzte Seele - auf, aber ihre Essenz bleibt erhalten.

Aus den Essenzen vielen Seelen setzt sich die Energie einer Seelenfamilie zusammen.
Sie ist ein größeres Stück Einheit, als eine einzelne Seele dies sein kann. Es ist sehr schwer, es mit euren Begriffen auszudrücken, aber die Seele "freut" sich enorm darüber, daß sie sich auflösen darf.
Dies missversteht bitte nicht als eine Glorifizierung des Todes.

Die Seele freut sich über ihr Aufgehen in einer größeren Einheit genauso wie über all die vielen Verwirklichungen, die sie gelebt und erfahren hat. Sie kommt dadurch ein bisschen näher zur Quelle. Verstehst du?

Silvie:
Einigermaßen. Wenn wir in der fünften Dimension "sterben", nach deiner neuen Definition, dann müssten wir dort eigentlich auch geboren werden...

Tio: Ja, sicher. "Geburt" bedeutet "einem neuen Fokus einen Körper geben".
Wie ihr die Geburt gestalten werdet, weiß ich noch nicht, und ihr auch nicht. Es kann sein, dass es einfach "peng" macht, und ihr seid da, oder es kann auch sein, dass Lichtkörper kleine Lichtkörperkinder austragen und gebären und aufziehen werden. Schwanger sein und Gebären haben durchaus ihre exstatischen Elemente, sogar in der dritten Dimension, und es kann sein, dass ihr dieser Methode auch in der fünften den Vorzug gebt und sie viel tiefer erfahrt als bisher oder dass beide Methoden nebeneinander existieren.

Und - es wird nicht weh tun, weder der Mutter noch dem Kind. Es wird für beide ein großes Ereignis sein.
Alles, was ein Teil ist, ist sterblich, unabhängig von der Größe des Teils. Das einzige, was nicht sterblich ist, ist die Quelle selbst.

Verwechselt aber das Geborenwerden in der fünften Dimension bitte nicht mit den Lichtkörperprozessen jetzt.
Diese sind eine Mutation innerhalb eines Lebens. Das ist eine besondere Situation.


Silvie:
Es gibt viele kleine Tode im Leben. Jedes Mal, wenn ich mich verändere, stirbt ein Teil von mir, und ein neuer wird geboren. Warum können in der fünften Dimension nicht auch größere Übergänge auf diese Weise fließend stattfinden?

Tio:
Größere Übergänge als in der dritten Dimension auf jeden Fall. Aber für einen gründlichen Fokuswechsel benötigst du auch dort einen neuen Körper.

Silvie: Warum eigentlich?

Tio: (tut so, als sei er ungeduldig).

Ach weißt du, es ist sonst einfach zu unökonomisch. Das hat das Universum nicht so gern.

Channeling von Tio durch Silvie Katz
„Perspektiven für die 5.Dimension“


http://www.silvie-katz.de/Channeling/channeling.html

Angefügte Bilder:
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Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara

*Ich bin ein Meister - der übt*

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#2

RE: Sterben in der 5 Dimension ?

in Der Tod setzt keine Grenze 15.04.2011 09:54
von Inaara • 7.560 Beiträge

15. April 2011

ZU VIE - SHIVA
Gott ist groß!


Ich bin es, der Eine, der, der alles ist, der, der wieder gekommen ist, der Eine Gott, um Dich an Deine Göttlichkeit zu erinnern.


Wie lange wollt ihr noch warten, um euch zu erinnern, um zu erwachen?

Ihr könnt es verlagern, auf eine Zeit nach dieser Zeit und tatsächlich, so geschieht es nun bei vielen Menschenkindern.

Es gibt kein Sterben, keinen Tod, in dieser Zeit, obwohl es danach aussieht, da sehr viele Menschen hinweggehen.

Doch diese erwachen augenblicklich auf einer neuen Ebene des Seins, die für sie geschaffen wurde, damit sie ihre abschließenden Lektionen üben und erfahren können.

Für viele ist das Licht der fünften Dimensionsebene des Seins zu mächtig, und für viele ist es zu viel, jetzt auf die Themen hinzublicken, jetzt durch die ganze Reinigung hindurch zu gehen. Zu viel!

Daher hat der Schöpfer eine neue Welt erschaffen für die, die gerne geblieben wären auf 5D, doch die dazu nichts beitragen konnten – und auch nicht wollten.

Denn ohne „Mitarbeit“, findet die Erhebung keinen Abschluss und die, die nicht wollten, wurden zu Blockieren der Erhebung, daher wurden sie entlassen aus dem Dienst, den sie ursprünglich wählten. Sorgt euch nicht, ihr geliebten Menschen, ihr Brüder und Schwestern, die ihr jene zu vermissen beginnt, die euch verlassen haben –
diese Geschöpfe sind wohl auf und wohl behütet!

Tut das eure, so wie jene, das ihre tun, dann ist allen gedient und der Schöpfungsabsicht entsprochen.

Die Menschen, die hinweggebracht werden, merken dies nicht, da sie mit sich selbst derart beschäftigt sind, so dass sie keine Wahrnehmung darüber hinaus besitzen. So ist es nur allzu verständlich, dass sie auch den Wandel nicht erfassen konnten.

Was sich für euch als Sterben darstellt, so ein Mensch den Atem aufgibt, ist in Wirklichkeit nicht mehr, als eine Verlagerung des Bewusstseins eines Wesens, dass woanders in eine neue Körperlichkeit geht.

Und das, unmittelbar nachdem es den einen Körper aufgegeben hat.
Unmittelbar bedeutet, dass es dem Wesen selbst nicht bewusst ist.


So kann es weiter leben, nach den Bedürfnissen, die es zu erfüllen gilt, bis es erkennt, dass es darüber hinaus, mehr gibt, viel mehr – bis es die Wanderschaft durch die letzten Welten einer alten Zeit zu beenden beabsichtigt. Ja, nun geht es weiter.

Die Einen gehen, die Anderen bleiben, die Welten werden zugeteilt, nach den Entscheidungen der Menschen.

Bleibt gelassen, denn das Leben ist ewig, und bleibt gelassen, denn die größten Umwälzungen habt ihr in euch selbst längst erlangt – was jetzt folgt, ist dessen Abbild im Außen, das sich eurer individuellen Evolution angleicht.

So freut euch, denn ihr habt allen Grund dazu.
Die Welt wird licht, wie ihr es seid, die Welt wird liebend und euch gleich – und alles Andere muss weichen.


So ist es!
Ich bin es
SHIVA


siehe auch - MOHAMMED:
http://lichtweltverlag.blogspot.com/2011...f-mohammed.html

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Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara

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#3

RE: Sterben in der 5 Dimension ?

in Der Tod setzt keine Grenze 09.07.2011 13:31
von Inaara • 7.560 Beiträge

Halte ich meine Lieben im Jenseits fest, wenn ich zu oft Kontakt mit ihnen aufnehme?

Erstellt am 9. Juli 2011 von Marina Kaiser

Vor kurzem las ich folgende Frage:

„Meinste denn, dass der (verstorbenen Vater) immer Zeit hat für mich?… ich weiß halt nicht, ob ich das in Anspruch nehmen kann. Ich will ihn ja nicht festhalten.“

Da dies eine Frage ist, die immer wieder einmal von den auf Erden zurück gebliebenen Menschen gestellt wird und möglicherweise auch die Innigkeit des Kontaktes reduzieren kann, möchte ich die Antwort darauf hier mit euch teilen:

Das Wunderbare im „Jenseits“ ist ja, dass es keine Begrenzung durch Raum und Zeit gibt.
Das heißt, dass alle Entwicklungsebenen einer jeden Seele (vom Astralkörper bis hin zum Hohen Selbst) gleichzeitig existieren und zur gleichen Zeit überall sein können. Es ist empfehlenswert, sich immer an den liebendsten göttlichen Teil eines Wesens zu wenden, denn dieser agiert immer in Liebe und lebt in absoluter Unbegrenztheit.

Also kann das Hohe Selbst der von dir angesprochenen Person gleichzeitig bei dir und überall dort sein, wo es noch sein möchte.
Ein Teil eines jeden liebenden Wesens ist immer in Verbindung mit dem Menschen, mit dem er sich in Liebe verbunden fühlt und der an ihn denkt. Sowie du an ihn denkst, kannst du dir sicher sein, dass er in Liebe für dich da ist – und der Clou ist, das andere Energien von ihm überall anders sein können und er deshalb völlig frei ist, auch wenn er immer und überall mit dir und für dich da ist.

Das ist das Wunderbare an der Grenzenlosigkeit!

Was mir immer wieder mal sehr gut tut, ist das Schreiben von Briefen an die Menschen,
die in der geistigen Welt für mich eine große Bedeutung haben.


Danach bitte ich denjenigen, an den ich geschrieben habe, mir in meine Gedanken hinein zu antworten, bzw. mir die Hand zu führen beim Schreiben, und schreibe dann auf, was ich empfange. Diesen Briefwechsel danach noch mal zu lesen, ist meist noch berührender für mich, als beim Schreiben selbst. Wichtig ist, davor immer eine Lichtmeditation zu machen und explizit darum zu bitten, dass Gott nur die jenigen Energien durch mich schreiben lässt, die in reiner Liebe sind.

Wenn man das tut, kann man sogar mit den Hohen Selbsten von vermeintlichen „Gegnern“ in reiner Liebe kommunizieren,
egal ob sie noch leben oder bereits „verstorben“ sind.


Diese Gespräche mit den Hohen Selbsten meiner „Feinde“ bergen enorm großes Heilungspotenzial.
Und „Feinde“ können auch einfach nur menschliche Verhaltensweisen sein, die mich ärgern, betrüben, nerven etc.
Womit ja wieder mal deutlich wird, dass die gröbsten Feinde oft in uns selbst sind, und dass unser liebevolles weises Wesen (unser Herz / unser Hohes Selbst / unser Führungsengel…) diese Teile in uns nur gesund lieben kann.

Besonders auch die Feinde in uns selbst meinte wohl auch Christus mit seinem Satz „… und ich sage euch:
Liebet auch eure Feinde!“ Nun ja, das war jetzt vielleicht alles ein bisschen viel auf einmal,
aber es floß gerade alles mit ein in diese Fragestellung.


Sehr wichtig ist es , im Kontakt mit Verstorbenen immer die Ebene des Höheren Sebstes desjenigen zu kontaktieren.
Oft geschieht das „von allein“, dennoch ist es grundsätzlich wichtig, das ganz bewusst zu fokussieren.

Viele berührende, heilende Momente der Liebe, des tiefen Verstehens, der Versöhnung und der Annahme wünsche ich uns allen!
Marina


http://neueerde.wordpress.com

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Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara

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#4

RE: Sterben in der 5 Dimension ?

in Der Tod setzt keine Grenze 09.02.2012 11:07
von Inaara • 7.560 Beiträge

Was Sterbende am meisten bedauern !

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im Nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.


Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr Entspannen.


Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.


Ich würde nicht so gesund leben.

Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten, mehr Bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.


Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;


freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.


Falls du es noch nicht weißt,
aus diesen besteht nämlich das Leben;
nur aus Augenblicken; vergiss nicht den jetzigen.


Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an
bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.


Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.


Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt


Und weiß, daß ich bald sterben werde."

Dieses Gedicht, welches das Wesentliche in wenigen Worten zusammengefasst, wird irrtümlich dem argentinischen Dichter Jorge Luis Borges zugeschrieben wird. Die wahre Quelle ist nicht bekannt

http://spirituelle-revolution.net/showthread.php?tid=3732

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