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#1

"Schwester Charlotte"

in Die Kirche des Lichtes 17.01.2011 13:00
von Inaara • 13.982 Beitrδge

ACHTUNG – WARNHINWEIS – NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN – IM ZWEIFELSFALL NICHT LESEN UND LIEBER LÖSCHEN!
Phoenix Journals
PJ #14 " RAPE, RAVAGE, PILLAGE AND PLUNDER OF THE PHOENIX, VOL. I ", chapter 11 & 12.
By GYEORGOS CERES HATONN, transcribed by Paul & Christ.
Sep 23, 2010 – 12:00:00 AM

DIE GESCHICHTE VON SCHWESTER CHARLOTTE

PJ 14 - Kapitel 11 - Übersetzung Eve

(ich freue mich außerordentlich, der spirituellen Hierarchie auf diese Weise dienen zu können, auf dass die Wahrheit über die römisch katholische Kirche schonungslos und ein für Alle Mal ans Licht kommt! Mir ist bei dieser Übersetzung unzählige Male schlecht geworden, bitte nur lesen, wenn ihr in Balance seid und das verkraften könnt. E.)

REC #1 SANANDA
MITTWOCH, 25.APRIL 1990 9:30 A.M. Jahr 3 Tag 252


Dharma, Sananda ist anwesend, um im Licht zu kommunizieren. Mögest du den Schutz meines Lichtes fühlen, Chela, denn ich sehe und fühle die Welle des Schreckens und der Betroffenheit in deinem Herzen.

Die Äußerung über den jungen Feuerwehrmann/ Kaplan, der über Ostern durch die satanische Gruppe zum Tode verurteilt wurde, besitzt in der Tat Gültigkeit. Natürlich fällt es schwer zu glauben, dass derartige Dinge in euren lokalen Ortschaften -wie Bakersfield – passieren.

Warum denkst du so? Du bist selbst schon mit Voo-doo und Satanischem Exorzismus bedroht und lahmgelegt worden.
George hat satanische Dokumente erhalten – warum seht ihr Leute das denn einfach nicht – es ist überall um euch herum – in euren Städten, Kirchen, in den Hallen der Ungerechtigkeit und den ganzen Weg hin zu euren Regierungshierarchien?

Was denkt ihr eigentlich warum wir diese Journale verfassen?

Ich sehe den Schmerz, während du dieses Journal zu Papier bringst, denn du weißt, es wird eine Kontroverse werden und Leuten Herzschmerzen und Pein zufügen, die dir sehr nahe sein werden – selbst innerhalb deines Kreises. Wird er es wissen? Wird er es bestätigen? Kostbare, darüber nachzudenken liegt nicht bei dir. Es spielt keine Rolle.

Ebenso wenig wie du sagen kannst, dass alle Spanier scharfe Pepperoni essen und mögen, genau sowenig kannst du alle Beteiligten in eine Gussform pressen, die mit den ruchlosen Aktivitäten in den abgeschiedenen Konvents zu tun hat. Aber dem ist so und wenn ein Priester damit zu tun hatte, dann wird er zumindest die Wahrheit in diesen Schriften vermuten.

In dieser Sequenz werden dazu Durchgaben gemacht – für ganz spezielle Leute, die zu ihrem Glauben in der Wahrheit finden werden, gerade wegen dieser gewagten Projektionen. So sei es. Es it hier wie mit allen Dingen, die den Erdenmenschen in die Hände fallen – als die Repräsentation Gottes wird es so schnell wie möglich zerstört – manchmal in Ignoranz, aber zu 99% aller Fälle in voller Orchestrierung durch einflussreiche Mitwirkende.

Halte das Schild aus Licht über dich und die Heerscharen werden dich schützen. Jemand muss voranschreiten und diese Arbeit machen... denn das Schlechte muss jetzt auf allen Ebenen herausgefordert werden.

Ja, ich wünsche, dass so viele wie du nur sammeln kannst, der Debatte zwischen Brent und Quinlen beiwohnen sollen. Weiterhin glaube ich, dass Oberli sie darum bitten mag, eine gemeinschaftlicheTeilnahme an eurem lokalen Treffen im Mai zu haben. Das Dunkle wird nur dann aufgehalten werden können, wenn es ans Tageslicht gebracht wird, in Wahrheit und Wissen, und Dharma kann gar nicht schnell genug schreiben, um alles zu machen.

Bittet um unsere Präsenz und ihr sollt alle in der Arbeit der Wahrheit brillieren.

Tut mir leid, ich kann den Freitag nicht auslassen, damit Dharma nach Santa Barbara geht und Eleanor nach Hause bringt. Vielleicht können Audrey und Ranos dich begleiten, Oberli. Möge das Licht während der Reise auf Dich scheinen. Du wirst Hilfe dafür brauchen, sie in den Wagen und dann wieder heraus zu bringen, also wirst Du Hilfe benötigen. Wenn es mit euch nicht hinhaut, dann werden wir Dharma nochmal in Erwägung ziehen.

Ich brauche noch etwas mehr Niederschrift zu diesem gegenwärtigen Thema der Kirche und schon ist das Rennen zur Verhinderung der Veröffentlichung dieses Materials im Gange.

Dies ist nicht das heikelste Dokument, das du schreiben wirst, aber es bringt doch etwas an Offenlegung der Zitadellen der Authorität auf höchsten Ebenen der menschlichen Machtschaltstellen mit sich. Segen über euch, die ihr so kostbar und Willens seid. Oh, Dharma, du fühlst dich nicht gewillt? Ach doch, du bist es – denn hier sitzt du und gibst mir deine Finger. In der Tat hast du mir sogar dein Leben gegeben, und ich werde mit größter Achtsamkeit darüber wachen. So sei es.

Lass uns nun an der Geschichte von Schwester Charlotte arbeiten, und vielleicht können wir diesen Abschnitt heue oder morgen fertigstellen. diese horrenden Tatsachen müssen gestoppt werden. Ich kann nicht länger ertragen, was Satan in meinem Namen begeht.


Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.08.2014 05:48 | nach oben springen

#2

RE: "Schwester Charlotte"

in Die Kirche des Lichtes 17.01.2011 13:20
von Inaara • 13.982 Beitrδge

DIE MUTTER OBERIN

Schwester Charlotte:
Ich war von der Mutter Oberin in Angst und Schrecken versetzt, denn die Leute, die diese Positionen ausfüllen sind so hart und ihre Herzen sind so verhärtet.

Es gab keinen Ort, der vor ihrem Zugriff sicher war und keine Begrenzung dessen, was sie uns auferlegen würde. Und es stand in ihrer Macht uns alles anzuheißen, was ihr beliebte.


Selbst in die Waschräume – die damals schon in so schlechtem Zustand waren, wie man sich nur vorstellen konnte – würde sie eindringen. Angenommen ich wäre unten in der Waschküche gewesen – lass mich euch von der Waschküche erzählen.

Es war wirklich hart für uns, die Wäsche so zu waschen, wie es von uns verlangt wurde – denn die Stücke, die wir zu waschen hatten waren sehr schwer und das Wasser würde auf den Boden laufen – der aus Zement war – und – oh, das wäre dann so ein Chaos. Und dann wüde hier die Mutter Oberin kommen – die mir wie ein losgelassener Löwe erschien, der sehr, sehr hungrig ist.
Ich ängstigte mich zu Tode vor ihr – und jedesmal wenn ich diese Frau sah, musste jemand leiden.

Jeder ist in Angst und Schrecken vor ihr – und sie weiß, dass wir Angst haben – weil sie so grausam ist. Ich habe kaum den Mut, davon zu erzählen. Wie auch immer – hierher würde sie kommen und hier sind wir und waschen und als wir ihre Schritte näherkommen hören und schon bevor wir sie zu Gesicht bekommen – würden wir noch etwas angestrengter waschen.

Wenn sie runter kommt, dahin wo wir sind, dann kann es sein, dass sie mich anspricht und sagt:

"Du kommst raus, hierher". Und wie ein geölter Blitz bin ich auch schon draußen, denn ich hab wirklich Angst. Dann würde sie sagen:

"Wirf dich hier nieder und mache eine vorgegebene Anzahl von Kreuzen auf dem Boden hier".
Es ist ein Zementboden und natürlich muss ich meinen Körper niederwerfen und diese Kreuze lecken.

Das sind keine kleinen dünnen Kreuze – so weit ich reichen kann, muss ich diese Kreuze lecken.
Und sie sieht meiner Haltung zu und wenn ich den Anschein des Missfallens erwecke, dann verdoppelt sie vielleicht die Anzahl auf 10 oder 25 – oder mehr. Kann sein, dass sie dann am nächsten Morgen wieder durchgeht und weil sie denkt, in meinem Gesicht etwas gesehen zu haben, was ihr nicht passt und von dem sie ableitet ich würde nicht mögen was sie mich angeheißen hat, dann wird sie mich wahrscheinlich wieder aufrufen.

Meine Zunge wird ganz wund sein und bluten, aber ich werde erneut diese Kreuze lecken müssen.

Dort werden sie auch von dir verlangen, über die Distanz einer Kathedraleninsel zu kriechen, vielleicht zehn mal oder mehr.
Und das wird nicht auf einem weichen Teppich sein, sondern auf einem Boden aus Zement oder Kies. Du kannst nicht auf Händen und Knien kriechen, sondern musst das aufrecht tun, allein auf den Knien.

Kann sein, dass ich es nur die ersten 6 Male schaffe, und dann geht mir die Kraft aus und ich werde fallen und ohnmächtig werden.

Sie wird dann Wasser über mich schütten und von mir verlangen, dass ich weiterkrieche.
Und meistens wird sich das am nächsten Tag wiederholen. Aber dann werden Narben auf meinen Knien sein und offene Wunden und Blasen. Aber ich muss trotzdem wieder kriechen, denn Versagen ist immer noch so viel schlimmer.

Ihr Lieben, das ist das Leben von kleinen Nonnen in einem abgeschiedenen Konvent.


Dann werden wir angehalten zu glauben, dass Gott aus dem Himmel runterguckt und zustimmend lächelt, wenn wir leiden. Sie sagen uns, es würde Gott glücklich machen, wenn wir leiden, denn sie müssten uns davon überzeugen, dass wir Heiden sind und es gibt keinen Weg für uns, es irgendwie besser zu wissen.

Wir durften nie eine Bibel haben. Wir haben nie irgendwelche Schriften gehabt – die Nonnen sind dem Wort Gottes gegenüber völlig ignorant.

Wir werden genau so aufgezogen, wie die traditionelle römisch-katholische Kirche es von uns verlangt.
Wir haben keine Möglichkeit, etwas über die wunderbaren Evangelien von Jesus Christus zu erfahren – und deshalb müssen wir diese Dinge tun, denn die Strafen für deren Nichtausführung sind so schrecklich, dass eine kleine schwache und geschundene Nonne diese Quälerei nicht überleben kann.

Oh, und die Grüfte sind angefüllt mit kleinen Körpern und Skeletten von Kleinen, die die Folter nicht überstehen konnten.
Die Mutter Oberin kann auch einfach durch unsere Zellentüren hereinkommen, und übrigens, da drin gibt es nichts außer der Jungfrau Maria, die das Baby Jesus hält, und dann noch das Kruzifix. Dann gibt es da noch eine Gebetsbank. Und übrigens, ich versichere euch, Leute, dass ihr auf unseren Gebetsbänken nicht gerne niederknien würdet.

Wir knien jeden Tag da drauf, wenn wir in der Lage sind, aus eigenen Kräften zu gehen.

Es ist eine Bank, die sehr kurz ist und sehr eng, mit scharfen Drähten, die da herausragen und herausspießen. Dann gibt es da noch die Auflage, auf die ich meine Arme aufstützen muss, und auch sie ist mit scharfen Drähten bedeckt.

Also, ich habe euch schon gesagt, dass es uns bestimmt war zu leiden und dass wir Buße tun müssen und dass dies ein Pflichtteil von Leiden und Buße darstellte.

Ich lehne da so auf der Gebetsbank und bete für die verlorene Menschheit und glaube, dass durch mein Leiden meine Großmutter zum Beispiel früher aus dem Fegefeuer entlassen wird.... Ich würde da auch manchmal noch länger darauf beten, denn ich habe allen Ernstes jeden Moment geglaubt, dass jeder einzelne Moment ihr ermöglicht, den Himmel früher zu erreichen.

Das ist alles, was kleine Nonnen wissen, denn das ist auch alles, was uns beigebracht wird.

Jede Nacht werden wir in unseren Zellen eingeschlossen. Jede Nacht dreht sich der Schlüssel in den Zellentüren und es gibt keine Möglichkeit aufzustehen und aus diesen Zellen herauszukommen.

Außerdem werden die Lichter um 9.30 ausgeschaltet und dann schließen um 7 Minuten vor Mitternacht 2 kleine Nonnen die Zellentüren wieder auf und alle kleine Nonnen stehen auf, kleiden sich vollständig an, gehen in die innere Kapelle und dann beten wir wieder 1 Stunde lang für die verlorene Menschheit. Wir bekommen nur sehr, sehr wenig Schlaf, und nicht genug zu essen, deshalb sind unsere Körper schwach und wund und kaputt. Wir haben einach nicht genug Kraft zum Weitermachen, wenn wir erst eine Weile dort zugebracht haben.

Kleine Nonnen haben nur eine sehr kurze Lebensspanne.

WIR GLAUBEN

Man lehrt uns zu glauben, dass wir – indem wir unser eigenes Blut durch Folter oder sonst irgendwie vergießen – indem ich meinen Körper geißele oder peinige, – also, ich muss dann glauben, dass ich 100 Tage weniger im Fegefeuer verbringen muss.
Wir haben keine Hoffnung, es gibt nichts, worauf wir uns freuen können. Wenn man erst 10 Jahre in so einem Konvent gelebt hat, dann lernt man zu realisieren, dass die Jungfrau Maria nur ein Stück Metall ist – eine Statue.

Ich fing an zu realisieren, dass auch der heilige Petrus nur eine Statue ist. Ich fing an zu realisieren, dass auch die Statue von Jesus nur ein Stück Metall ist.

In anderen Worten, wir kommen an einen Punkt, an dem wir glauben, dass unser Gott ein toter Gott ist.

Ich versichere euch, ich habe lange genug in einem Konvent gelebt, nicht gleich zu Anfang, aber nach ein paar Jahren – als wir unsere Tränen und unser Blut an dem Fuße von diesen Statuen vergossen hatten, im Gebet und ohne Gebet, oh, dann realisieren wir, dass wir nur einen toten Gott haben, und so geht es weiter. Und so wird diesen kostbaren kleinen Mädchen Glauben gemacht, dass wir 100 Tage weniger im Fegefeuer verbringen müssen, wenn wir unsere Körper geißeln und sie peinigen und Blut vergießen.

Wir glauben an buchstäbliches Fegefeuer, und dass dieses buchstäbliche Fegefeuer ein Feuer ist, dass wirklich brennen wird und dass wir die Flammen dieses Feuers fühlen werden.

Wenn ich sage, dass Nonnen vergessene Frauen sind – wer, denkt ihr dann eigentlich – wird dann wohl beten oder einen Priester bezahlen, damit er eine Masse jener Nonnen unterhält, die in einem Konvent leben?

Warum wird – wenn diese kleinen Nonnen sterben –
niemals eine Benachrichtigung darüber ausgesprochen oder gegeben und wer wird dann uns aus dem Fegefeuer herausbeten? Wer wird uns aus dem Fegefeuer loskaufen?

Oh, nachdem wir eine Weile da gewesen sind, realisieren wir, dass es kein Fegefeuer gibt. Das einzige Fegefeuer, was die Katholiken haben, sind die Taschen ihrer Priester und die Leute füllen deren Taschen mit Münzen, damit er bei ihrem Tod betet.

Da gibt es Tausende und Abertausende Römisch-Katholische.

Im Monat November lasen die römisch katholischen Priester Massenmessen für die toten Katholiken in den Vereinigten Staaten, und sie sammelten dafür 22 Millionen U$ Spenden ein. Und das nur für Messen für tote Katholiken in einem Monat in eurem Land.

Das hier – nur um euch eine Vorstellung davon zu vermitteln, was sich jeden Tag direkt vor euch an Lügen und versteckten Verbrechen abspielt.

Tausende und Abertausende Mütter haben sich die Finger bis auf die Knochen wundgearbeitet, nur damit sie zum Priester gehen und ihm 5$ geben können, damit er für eine nahestehende Person, die ihrem Glauben nach im Fegefeuer ist – eine Messe lesen kann.

Und weil diese kleine Mutter glaubt, dass es ein Fegefeuer gibt.


In diesem Konvent da gibt es ein Gemälde vom Fegefeuer. Außer diesem Bild ist nichts anderes in diesem Zimmer, und es ist schrecklich.

Jeden Freitag müssen wir um das Bild herum gehen und wenn wir daraum herum laufen, dann wünschte ich, ihr könntet die Gesichter der kleinen Nonnen sehen. Was ist auf diesem Bild zu sehen?

Wenn man darum herum geht, sieht es aus wie ein tiefes, bodenloses Loch irgendwo da draußen, und da fallen Leute hinein oder sind schon hineingefallen und die Flammen züngeln an ihren Körpern empor. Ihre Hände sind ausgestreckt und die Mutter wird zur kleinen Nonne sagen:

"Du gehst besser und geisselst deinen Körper noch mehr. Diese Leute da betteln darum, aus diesem Feuer heraus zu dürfen." Weil wir glauben, dass wir Heiden sind, wissen wir es nicht besser.

Ich könnte dann an irgendeinen Ort im Konvent gehen und vielleicht füge ich meinem Körper wirklich schlimme Brandverletzungen zu, oder geissele ihn auf andere Weise, um etwas von meinem Blut zu vergießen, denn indem ich leide glaube ich, dass sie dann aus diesem Ort da raus kommen, wo ein Priester sie hineingetan hat.

Man sagt uns, da seien Millionen und Abermillionen von Leuten im Fegefeuer, das die eigenen Priester da durch das Wort inittiert haben.

Wenn du schließlich Bescheid weißt, dann realisierst du, dass es der größte Betrug auf der Welt ist.
Der Priester weiß, dass da kein Funken Wahrheit dran ist. Und – Hand aufs Herz – ich sage, dass – wenn man die Fegefeuer Messen der Römisch Katholischen Kirche wegnimmt, man ihr dann 9 Zehntel von ihrem Vermögen und Körper raubt.
Sie würde sich zu Tode hungern.

Die Römisch Katholische Kirche kommerzialisiert nicht nur aus dem Leben heraus, sondern ebenso aus dem Tod.

Und immer weiter geht das, und selbst obwohl sich Involvierte darüber bewusst werden mögen, gibt es anscheinend keinen Weg für einen Ausbruch in die Freiheit. Nur sehr wenige versuchen jemals, dort auszubrechen, und in den Gefängnissen der Konvents und Klöster – gibt es keinen Weg zu entkommen.


Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.08.2014 05:47 | nach oben springen

#3

RE: "Schwester Charlotte"

in Die Kirche des Lichtes 17.01.2011 13:44
von Inaara • 13.982 Beitrδge

ZURÜCK ZUR MUTTER OBERIN

Es kümmert die Mutter Oberin nicht, eines dieser kleinen Mädchen zum Beichtvater zu bringen.

Einmal im Monat gehen wir zur Beichte und die Priester kommen zu uns ins Konven als unser Beichtvater.

Wir wollen da nicht reingehen, oh, wir wollen da nicht reingehen.
Ich mag den speziellen Mann der da draußen ist nicht kennen, aber ich weiß, dass er ein Priester ist. Ich kenne diese Priester, die herkommen, denn ich habe schon lange genug hier gelebt und ich hatte schon mit jedem von ihnen Kontakt und ich kenne sie alle und ich traue keinem einzigen von ihnen über den Weg , die in das Konvent kommen.

Ich weiß nichts über andere Plätze oder andere Priester, denkt daran, ich erzähle euch nur über das, was ich erfahren habe, und von dem ich weiß, dass es wahr ist.

Wir wissen etwas darüber, was da in diesem Zimmer drin ist und wir wissen, dass wir heute zur Beichte gehen werden. Das kann den ganzen Tag dauern.

Dann, während wir warten, kommt da der Priester an.
Ich habe niemals bezeugt, wie ein Priester in das Konvent gekommen ist, ohne dass er einen berauschenden Likör unter seinem Gürtel getragen hätte. Und ich sage zu jedem Mann oder zu jeder Frau – wer auch immer du sein magst –

wenn du Likör unter deinem Gürtel hast, dann bist du weder Mann noch Frau – du wirst zum Tier und zu einem Teufel.
Und so haben wir da ein Tier sitzen, und einen harten Stuhl mit steiler Lehne und keine anderen Dinge außer das Kruzifix und die Jungfrau Maria. Und hier ist er, er sitzt geradewegs in der Mitte. Das kleine Mädchen muss als ganz allein da rein gehen.
Sie muss niederknien vor diesem schrecklichen Mann und wenn ich Rückschau halte, dann bin ich in meinem Herzen sicher, dass er ein Zwillingsbruder vom Teufel selbst war. Er ist so voller Sünde, Laster und Korruption. Du musst da hingehen und dich vor diesem Mann niederknien und ich sage dir, du kannst dich als glückliches Mädchen schätzen,

wenn du von diesem Mann wieder weg kommst ohne zerstört worden zu sein.

Warum, er ist ein betrunkenes Tier und kein Mann.

Er hat ein heilige Ordenstracht und er ist ein ordinierter römisch katholischer Priester – aber er ist ein Wesen Satans.

Ich versichere euch, wir möchten nicht zur Beichte gehen, aber wir müssen das, einmal im Monat.
Diese kleinen Mädchen können sich selbst nicht helfen. Niemand kommt aus diesem Raum, außer dem Priester und mir, bis alles vorbei ist – und dann gehen wir zurück und die nächste muss eintreten. Ich versichere euch, wir schätzen diesen Tag nicht und diese kleinen Mädchen kennen es nicht anders und wenn sie es täten, gäbe es nichts was sie tun könnten.

Die Bibel war für jeden dieser kleinen Mädchen ein verbotenes Buch, so hatten sie keine Chance etwas zu wissen.

Und deshalb sind sie völlig in der Falle des Teufels selbst, ohne Fluchtmöglichkeit und ohne Möglichkeit, Hilfe zu erlangen.

Ist euch klar, liebe Freunde, dass wir die einzige Hilfe sind, die sie haben?
Dass wir euch irgendwie die Wahrheit erzählen und dass ihr diese Wahrheit verbreiten müsst, und dass dann jemand etwas tun wird, um diese Folter zu beenden und diese kleinen unschuldigen Wesen zu befreien.

Oh, betet für sie, ich bitte euch, betet für sie, so dass Gott sich durch eure Reihen durcharbeiten kann um diese kleinen Wesen zu retten.


PRIESTER IM KONVENT


Wenn ein römisch katholischer Priester in das Konvent kommt, dann wird er zuerst zur Mutter Oberin gehen und sie um Erlaubnis bitten, in den Trakt zu gehen, wo die Nonnen sich aufhalten.


Jetzt hat diese Mutter einen fleischlichen Verstand und ein fleischliches Herz und sie ist sehr hart und sehr fleischlich.

Außerdem ist sie – viele Male – die Mutter von vielen unehelichen Babies und die gehören dem Priester.

Wisst ihr, sie wird es mit diesem Priester der trinkt, tun, – sie nehmen den Likör direkt mit sich rein. Es ist ein schrecklicher Ort, es ist sicher kein religiöser Ort, wie ihr so sagen würdet. Sie wird dann den Priester in eine unserer Zellen bringen und hier ist dann ein großer Mann der kräftig und gut genährt ist und abgefüllt mit Likör, und dann ist da noch eine kleine Nonne, die schwächlich ist mit einem kaputten Körper und sie wird nicht viel Kraft haben.

Warum ist er nun also in diese Zelle gekommen?

Für nichts anderes, als um diese kleine Nonne zu zerstören. Ich wünsche mir oft, die Regierung könnte einfach so in diesen Ort eindringen, so wie ein Priester in diese Zelle gelassen wird. Die Mutter wird den Schlüssel herumdrehen und das kleine Mädchen ist mit diesem Priester eingeschlossen. Es gibt keine Möglichkeit zur Verteidigung für uns.

Ich bin eine Krankenschwester und ich habe meine Ausbildung erhalten, indem ich durch die unterirdischen Gänge ins Krankenhaus gegangen bin, während ich in einem Konvent eines offenen Ordens gelebt habe.


Aber ich kann sagen, dass, wenn ihr den Körper dieses kleinen Mädchens sehen könntet, nachdem der Priester gegangen ist, sie dann aussieht als hätte man sie in einen Schweinekoben geworfen, und als ob ein halbes Dutzend alte Säue diesen kleinen Körper besudelt hätten.

Das ist das Leben im Konvent und ich kann gewiss verstehen, warum eure Priester ständig aufrufen und klagen und sich ihre Lunge aus dem Leib schreien, weil ich diesen Zeugnisbericht hier gebe. Darf ich euch sagen, dass es mir egal ist, wenn sie weiterhin schreien, es ist mi egal was sie mir antun, denn ich habe kein bisschen Angst vor ihnen, und ich werde weiterhin Zeugnis ablegen, solange wie Gott mir die Kraft dazu gibt, bis zu meinem Lebensende und ganz egal, was diese Priester und Gefängniswärter mir in eurem Land antun.

Ich weiß was ich tue, ich weiß, was ich sage und ich habe keine Angst mehr, vor niemandem auf der ganzen Welt, denn ich bin ein Kind Gottes und Gott wird zulassen, dass ich meine Arbeit zu Ende mache, ob ich jetzt umgebracht werde oder was sonst noch für mich vorgesehen ist. Alles was ihr tun könnt, ist mich umzubringen, und dann ist es mir egal, was ihr mit meinem Körper anfangt wenn ich gestorben bin, und deshalb werde ich weitermachen bis zu meinem letzten Atemzug –

und dann wird vielleicht jemand die Botschaft aufnehmen und weitertragen – Gott wird dafür sorgen.


Ich weiß, dass Gott mich gerettet und aus diesem Ort herausgeholt hat, damit ich tue was ich tue – ich reisse den Konvents die Maske ab.

Ich glaube er hat mich gerettet, um diese Orte zu enthüllen, das Üble, was sich unter dem Deckmantel der Religion versteckt. Ich glaube das von ganzem Herzen und mit meiner ganzen Seele.

DER ANSPRUCH DER PRIESTER


Wisst ihr, man verlangte von uns lediglich, dass wir unsere Körper diesen Priestern geben, und oft werden die Nonnen einfach überwältigt. Aber was, wenn ich ablehne, meinen Körper dem Priester zu geben?

Er wird wütend und geht sofort zur Mutter Oberin und dann, Freunde, wenn zwei fleischliche Geiste zusammen kommen, dann können sie Dinge ersinnen, die ihr und ich uns nicht mal ansatzweise vorstellen könnten, weil wir gar nicht so viel Verderbnis in unseren Herzen haben.

In unseren Leben gibt es nicht genug Sünde, um solche Dinge zu erfinden, wie sie dort entstehen, um diese armen kleinen Kinder Gottes zu rauben.

Wenn diese zwei fleischlich geprägten Verstandesgeiste zusammenkommen, dann ist das nächste Mal alles besiegelt.
Die Mutter Oberin sagt dann vielleicht zu mir, dass wir uns kasteien müssen. Und diese Kasteiung wird dann etwas sein, was der Priester und die Mutter Oberin gemeinsam ausgesonnen haben.

Es wird sehr, sehr grausam sein.

Kann sein, sie bringen mich runter in die schmutzigen Verliese, in denen keine Fußböden sind und da werdet ihr dann einen Raum finden mit einem Langholz von ungefähr 3 Fuß Länge (91,44 cm) mit einer Erhebung aus Zement und einem Ring, der aus dem Boden ragt.

Daran sind Lederfesseln sie werden meine Füße durch diese Ringe schieben und dann meine Knöchel festbinden.

Da stehe ich nun, mit meinen durch diese Ringe festgebundenen Füßen und an diesem Ort werden sie mich dann eingesperrt mir selbst überlassen. and they leave me there locked up in that place by myself.

Es ist ein grausamer Ort und kann sein, dass ich da 2-3 Stunden lang stehen muss, wenn meine Körperkraft ausreicht.
Manchmal kommt die Erschöpfung aber schneller, und man wird ohnmächtig und geht zu Boden. Aber wenn man am Boden ist, dann verdrehen sich die Gelenke und man kann nicht mehr aufstehen. Kann sein, man bleibt in dieser Position 2-3 Tage lang liegen, ohne dass jemand auch nur in die Nähe kommt.

Es wird kein bisschen Essen geschweige denn einen Tropfen Wasser geben, aber man muss da bleiben mit dem ganzen Ungeziefer und Ratten, die einem über den Körper laufen.

Natürlich will das kein Priester da draußen – niemand da draußen möchte das – und sie werden alles dransetzen um sicherzustellen, dass niemals jemand lebend aus einem Konvent entkommt.

Sie werden alles tun um zu verhindern, dass irgendjemand rauskommt und davon erzählt. Oh, es ist schrecklich!. Manchmal kommt dann – wenn wir da an diese Ringe gefesselt daliegen – noch der Priester zum Zug und dann wird die kleine Nonne zusätzlich zu ihrem Daliegen in Leiden der Scham und dem Gefühl der Schuld ausgesetzt.

Manchmal, wenn eine kleine Nonne einen Priester ablehnt, dann wird der Priester vor Wut durchdrehen und das Kind schlagen und sie zu Boden schlagen und sie treten – und oft wird er sie in den Magen treten und sehr oft wird die kleine Nonne mit einem Baby schwanger sein, das von einem der Priester ist.

Es juckt den Priester überhaupt nicht, dass da ein Baby unter deinem Herzen ist – das ist ihm völlig egal, denn er weiß, dieses Baby wird ohnehin umgebracht werden.

Was können sie mit den Babys machen, die an Orten wie diesen zur Welt kommen – unter dem Deckmantel eines religiösen Ordens? Man kann ihnen nicht erlauben, zu überleben.

Die meisten Babys kommen zu früh auf die Welt und viele werden missgebildet geboren, durch den Missbrauch und die Schwäche der Mutter. Normale Babys sind sehr selten. Oh, ja, ich werde damit weitermachen, dies zu bekennen und Zeugnis abzulegen – bis zu meinem letzten Atemzug.

Ich bin eine Krankenschwester und ich habe diesen Babies zur Welt geholfen –
und zugesehen, wie diese kleinen Körper sich in Schmerz winden und die kleinen Nonnen werden bluten und viele sterben und die Babies sind verdreht und deformiert und die Agonie ist so groß. Dies übersteigt alles, was ein menschlicher Verstand ertragen kann.

Ich werde bis vor die Gerichtshöfe gehen und das rausschreien und manche von euch werden mich hören und eines Tages werdet ihr erreichen, dass diese Konvents geöffnet werden und dann werdet ihr etwas von dem Horror an diesen Orten sehen und kennen lernen.Ich bin schon vor den höchsten Gerichtshöfen in eurem Land gewesen und weiß was ich tue und ich weiß, was ich sage,

denn ich war 23 Jahre lang in dieses ekelhafte System hinter den Konvent-Türen eingebunden.


Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.08.2014 05:47 | nach oben springen

#4

RE: "Schwester Charlotte"

in Die Kirche des Lichtes 17.01.2011 14:05
von Inaara • 13.982 Beitrδge

BABIES, DIE GEBOREN WERDEN

Die meisten von euch kleinen schwangeren Müttern haben für das kleine zarte Freudenbündel alles vorbereitet.

Ihr seid begierig darauf, ein kleines Kind zu gebären und ihr habt alles fertig für seine Ankunft – diese kleine kostbare unsterbliche Seele wird bei euch zu Hause geboren werden. Oh, aber ihr solltet diese kleine schwangere Nonne sehen....hier herrscht keine Freude. Das Kleine wird nie eine Decke um seinen Körper haben.

Es wird nie ein Bad haben. Es wird höchstens 4-5 Stunden leben,
denn dann wird die Mutter Oberin dieses Baby nehmen und ihre Finger in seine Nasenlöcher stecken und seinen Mund zuhalten und das kleine Leben aushauchen lassen.

Wenn das Baby gesund und perfekt sein sollte, dann wird es mit noch viel grauenvollerem Gebaren als heiliges Opfer dargebracht. Hin wie her ist es mit dem kleinen Leben schnell zu Ende.


Was geschieht dann mit diesen kleinen Körpern? In diesen Konvents gibt es Kalkgruben.
Das Baby wird umgebracht und dann in die Kalkgrube geworfen werden und über seinen Körper wird noch mehr Kalk geschüttet, und so geht das Leben des Babys zu Ende.

Oh, es ist so furchtbar daran zu denken und aus diesem Grunde fordere ich die Leute auf, zu beten.
Bittet Gott, sich dieser Kinder hinter den Türen der Konvents anzunehmen. Bittet zu Gott, dass jedes Konvent in den Vereinigten Staaten geöffnet wird und verlangt von der Regierung, der Sache nachzugehen.
Wenn die Regierung sich da drum kümmert, und die Öffentlichkeit auch, dann werden die Nonnen da raus kommen und die Konvents geschlossen werden.

Im Jahre 1934 haben sie in Mexiko die Konvents geöffnet. In Mexiko gibt es keine solchen Konvents mehr.

Jeder geschlossene Orden wurde aufgebrochen und sie haben die ganze Korruption da drin gefunden.
Die Kalkgruben – alles ist da – und kann angeschaut werden. Wenn jemand von euch gerne reist und das ermöglichen kann- dann geht rüber in das Alte Mexiko und seht das mit eigenen Augen. Die Regierung hat sie übernommen und jetzt sind sie öffentliche Museen.

Geht durch diese Konvents und seht mit euren eigenen Augen und berührt die Dinge mit euren eigenen Händen und dann schaut mal, ob ihr mein abgelegtes Zeugnis jetzt glaubt oder nicht.

Es wird jeden Tropfen Blut in eurem Gehirn ausfüllen – es wird etwas mit euch machen, was ihr euch nicht vorstellenkönnt – geht da durch. Geht hin und schaut sie euch an und geht durch die Verliese, geht in die Tunnel – geht zu den Kalkgruben – schaut auf die Schädelreihen entlang der Mauern und dann fragt die Führer da, wo die alle herkommen.

Geht und schaut euch all die Folterinstrumente an, mit denen den Körpern der kleinen Nonnen dieser Horror zugefügt wurde.

Geht in die Zellen und schaut euch die Betten an – und seht selbst.
Oh, ja, ihr könnt dahin gehen – es wird euch pro Konvent 25 cents kosten. Geht und seht selbst und dann geht wieder nach Hause und vielleicht wird es eine größeres Bedürfnis für euch werden, für die Rettung dieser kleinen Mädchen zu beten,
die von der Hierarchie der Römisch Katholischen Kirche hinter die Türen von Konvents gelockt wurden.

Ich frage mich, wie ihr euch fühlen würdet, wenn es um euer Kind ginge.
Und denkt dran, ich hatte eine Mutter und einen Vater und sie liebten mich ebenso, wie ihr eure Kinder liebt. Als sie mich in das Konvent gehen ließen, waren sie glücklich, sie hatten keine Möglichkeit zu erfahren, was es damit wirklich auf sich hat, so ist das.
Sie hätten sich in ihren wildesten Vorstellungen niemals erträumen lassen, dass ein Konvent so sein könnte.

Es gibt da zum Beispiel einen Raum mit einer Einrichtung – die ist für einen besonderen Zweck gebaut und stellt euch einfach vor, ihr schaut zu, wie sie da eine kleine Nonne reinbringen, die für irgendwas, was sie getan hat, beschuldigt wird.
Da gibt es eine kleine Abtrennung und einen kleinen Hebel, und wenn der gedrückt wird, dann öffnet sich ein tiefes, tiefes Loch untendrunter. Es spielt keine Rolle, was sie getan hat, wenn überhaupt.

Aber irgendwas muss gewesen sein und es muss sehr ernst sein. Sie bringen sie also zu diesem besonderen Ort.
Ihre Hände und Füße sind sicher gefesselt und sie werfen sie in diese grauenvolle, grauenvolle Grube.
Dann werden sie den Deckel wieder obendrüber schließen und niemand wird jemals irgendwas davon mitbekommen, dass da drin ein Haufen Chemikalien und Kalk ist. Aber es geht nicht so schnell und leicht.

Sechs kleine Nonnen müssen um das Loch herum laufen und währenddessen singen, damit keine bösen Geister aus dem Loch da raus und ins Konvent kommen. Deshalb sprenkeln wir Weihwasser über das Loch.
Kann sein, dass wir sechs Stunden und mehr laufen müssen, und dann kommen sechs weitere Nonnen und das geht immer so weiter, bis das letzte Stöhnen aus der Grube vernommen wird und das ist dann das Ende der kleinen Nonne.

Bekümmert es euch zu wissen, dass diese kleine Nonne tot und verloren ist und nie mehr dieses Konvent verlassen wird, außer durch diese grauenvolle Art? Bekümmert euch das? Bekümmert es euch genug, um es auszusprechen? Mich bekümmert das und es bricht mir das Herz.

IHR, DIE IHR KATHOLIKEN SEID – BEKÜMMERT ES EUCH? MEIN GOTT, DER DU IN MEINEM INNEREN BIST – BITTE ERHÖRE UNS UND MACH WAS!

* * * * * * *
Heute ist es 50 Jahre her, nachdem die Mexikanischen Konvents geöffnet wurden – werdet ihr sie in den Vereinigten Staaten öffnen? Und anderswo?

Oder werdet ihr mit dieser Lüge in meinem Namen von Christus und Gott weitermachen, während Satan diese unschuldigen keinen Kinder umbringt? So sei es, denn die Entscheidung nicht zu handeln, ist die getroffene Entscheidung .

Werdet ihr meine Stimme als die Stimme Christi als meine Petition durch diese Worte und den Aufschrei der gesegneten Charlotte hören, und diese Kinder retten?

Ihr habt in Qual aufgeschrieen über den deutschen Holocaust – und noch immer geht dies weiter vor euren Gesichtern – und ihr lasst es zu.

IHR LASST ES ZU. WIE VIELE MALE WERDET IHR MICH KREUZIGEN?
WIE VIELE WERDET IHR UNSCHULDIG IN MEINEM NAMEN ABSCHLACHTEN? WIE VIELE VERDIENEN DAS WUNDER VON GOTTES ERRETTUNG? WIE VIELE WERDEN MEINEN RUF HÖREN? WIE LANGE WIRD ES NOCH DAUERN, BEVOR IHR AUS EURER BLINDHEIT AUFWACHT? IHR HABT NICHTS ZU FÜRCHTEN, DENN DAS ÜBLE WIRD NICHT IN DER GEGENWART VON GOTTES LICHT STEHEN – ES WIRD UMFALLEN WIE DOMINOSTEINE. WER WIRD MEINE FÜRSPRACHE HÖREN UND MEINE HÄNDE UND FÜSSE SEIN UND GERECHTIGKEIT VERLANGEN?

SO SEI ES, DENN DIE UHR TICKT WEITER – ABER WIE LANGE WIRD SIE NOCH TICKEN?


Dharma, mach bitte eine Pause. Ich halte dich mir nahe, indem wir durch diese Schatten gehen und in die Wahrheit und ins Licht. Durch Gnade werden wir den Pfad öffnen.

ICH BIN SANANDA, EINS MIT GOTT. ICH BIN DER EINE, DEN IHR IMMANUEL JESUS, DEN CHRISTUS NENNT. HÖRT MICH, DENN DIE ZEIT DES AUSSORTIERENS IST HIER – WO WERDET IHR STEHEN? AHO!


Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.08.2014 05:47 | nach oben springen

#5

RE: "Schwester Charlotte"

in Die Kirche des Lichtes 19.01.2011 13:44
von Inaara • 13.982 Beitrδge

PJ 14 - KAPITEL 12 - REC #1 SANANDA

Donnerstag, 26. April 1990 9:30 A.M. Jahr 3 Tag 253

Sananda ist hier in Reichweite.
Könnten wir mit Schwester Charlottes Zeugenbericht weitermachen, denn du bist gerade überlastet mit Bewusstwerdung.

Wir werden mit dir am Ende dieses Teils noch die Dinge besprechen, Dharma, denn ich sehe dass du bestrebt bist, diese einschlagende Last im Lot zu halten. Ihr Leute müsst soweit kommen zu realisieren, dass es nicht einfach damit getan ist, Dinge an die höheren Energien zu übergeben und dann eine Antwort durch ein einzelnes gegebenes Individuum zu erwarten. Ich muss um Geduld bitten, denn da sind Dutzende von Anschreiben die auf Antwort warten, – mit Hunderten von Anfragen äußerst spezieller Natur.

Wir werden direkt antworten, wenn wir nur gehört werden und wenn die Leute endlich anfangen, dem zu trauen, was sie wahrnehmen.

Dieser Tag lastet schwer auf denen hier, denn die gesetzlichen Zahlungen sind fällig und die Vermögenswerte noch nicht verfügbar, und es ist ziemlich schwierig, angesichts einer solchen Barriere weiterzumachen. Die Last wiegt schwer, denn ganz egal wieviel Schreiben wir von Dharma verlangen, es zahlt sich nicht aus und deshalb wird der Eifluss auf die Menschen wirklich schwierig. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht die Gans umbringen, die die goldenen Eier legt. Ich bitte euch um Geduld, euch, die ihr auf persönliche Antworten wartet.

Diese Journale müssen zuerst kommen, dann die Eilmeldungen, in denen wir versuchen werden, auf so viele der sachdienlichen und breitgefächerten Anfragen als möglich einzugehen.

NUR WENIGE WISSEN BESCHEID
Tragt mit uns, während wir die Wahrheit vor euch ausbreiten. Dharma spricht für alle, wenn sie fühlt, dass diese Dinge einfach nicht sein können oder dass doch mehr davon WISSEN müssten. Nein, es wissen nicht mehr davon, und aus diesem Grund legen wir euch dies offen – die Leute WISSEN NICHT BESCHEID!

Wie kann ein Katholik – und besonders ein Priester – nicht Kenntnis haben von diesen grauenvollen Dingen hinter Konventmauern?


Ganz leicht kann er das nicht, und völlig "wahrscheinlich".
Wenn die allgemeinen Mitglieder davon wüssten, dann gäbe es keine Möglichkeit, mit solch satanischer Macht und Kontrolle weiter zu machen. Nur sehr wenige erfahren von diesen Dingen, die auf die Menschheit verübt werden.

Ebenso ist es bei den Freimaurern.

Das Üble liegt in den Spitzen der Linie versteckt – die unschuldigen Mitglieder sind die Sklaven, die Geld aufbringen und unter die Leute gehen und Gutes tun – es sind nur die Top-Verschwörer, die die Wahrheit kennen und die den Rest von euch – das Orchester – dirigieren.
Und deshalb müssen diese Journale herausgebracht werden, denn wenn nicht ihr Orchestermitglieder in Kenntnis gesetzt werdet, dann gibt es keine Möglichkeit, die himmlischen Kompositionen und Symphonien Gottes zu spielen. Die Musik, die gegenwärtig gespielt wird, ist hypnotisierend und betrügerisch. So sei es.

Wir werden mit Schwester Charlottes Zeugenbericht weitermachen, bitte, und danach können wir dann über diese Dinge reden.

Ich beabsichtige nicht spezifisch auf die Orte einzugehen oder mit den Fingern auf gewisse Leute zu zeigen, denn die Rückschläge wären gegen unsere Mitarbeiter zu schwerwiegend. Ihr Leser werdet Kenntnis davon erlangen – wenn ihr – zum Beispiel – in der Nähe von so einem Ort wohnt oder irgendeine Verbindung zu so einem Konvent habt, in dem Nonnen sind – dann könnt ihr Wissen erlangen, dass diese Geschichte wahr ist und ihr müsst etwas unternehmen um die Verbrechen aufzudecken und dabei mithelfen, sie ans Tageslicht zu bringen –

denkt dran – die Hierarchie wird alles tun – einschließlich Mord – um euch weiterhin zum Narren und die Wahrheit verhüllt zu halten.

Wie macht ihr das? Ihr verlangt es und verlangt es und verlangt es.
Wenn ihr eine Familie seid und ein Kind an einem dieser Orte habt, dann verlangt ihr so lange, bis sie das Kind herausgeben.

Schwierig? Ihr stellt euch besser darauf ein, dass es schwierig wird, aber wenn ihr verlangt, dann werdet ihr erlangen und den Weg finden. Ich hoffe, diese Geschichte lässt euch das Herz bluten und verschafft euch schlaflose Nächte

– GEBET REICHT NICHT – FINDET DEN WEG ZU HANDELN UND MACHT DAS! BEI MIR SIND GEBETE EINGEGANGEN, ETWAS ZU UNTERNEHMEN, DIESE BABIES HABEN MIR PETITIONEN GESCHICKT, DOCH ETWAS ZU TUN, UM IHREN SCHMERZ ZU LINDERN UND FREIHEIT ZU ERLANGEN – UND HIERMIT MACHE ICH DAS. ICH VERLANGE, DASS IHR, DIE IHR ZU DEN MEINEN GEHÖRT, MITSAMT EUREM VERSTAND, HÄNDEN UND HERZEN IN DIE HANDLUNG GEHT UND DIESE EINGEKERKERTEN UND VERGESSENEN LÄMMER GOTTES BEFREIT. SO SEI ES!

Schwester Charlotte:
AN IRGENDEINEM BELIEBIGEN MORGEN


Hier sind wir also, eine Gruppe kleine Nonnen – und an irgendeinem beliebigen Morgen kann es sein, dass die Mutter Oberin uns aufstellt und wir wissen nicht, warum. Kann sein, es sind 10 oder 15 von uns – und dann sagt sie uns, wir sollen uns ausziehen. Wir müssen jeden Kleiderfetzen ablegen.

Wir sind mit Sicherheit alles andere als schön anzusehen – unsere Augen sind in die Höhlen eingesunken, unsere Zähne eingefallen und unsere Körper ausgemergelt. Nur Gott weiß genau, wie wir aussehen, denn wir sehen uns nie selbst.

In 22 Jahren habe ich kein einziges Mal ein Spiegelbild von mir selbst gesehen.

Ich wusste nicht, dass ich graue Haare oder Falten in meine Gesicht habe. Ich wusste nicht, wie alt ich war – ich habe das erst herausgefunden, nachdem ich da raus kam und Dokumente gefunden habe.

Diese Kinder wissen nichts darüber, wie wir aussehen.
Hier sind wir nun also aufgestellt un dann kommen da zwei oder drei römisch katholische Prieser mit Likör unter ihrem Gürtel und da gehen sie dann an diesen nackten Mädchen vorbei und suchen sich die Mädchen aus, die sie mit sich in die Zelle nehmen wollen. Dies sind geschlossene Konvents, ihr Lieben – keine offenen Orden.

Der Priester kann dann alles machen, was er will, und hinter dem Deckmantel der Religion verstecken.

Der selbe römisch katholische Priester wird dann zurück in die römisch katholischen Kirchen gehen und da wird er lügen und die Messe lesen und dann wird er sich in den Beichtstuhl setzen und diese armen Gläubigen dazu bringen, Sünden zu beichten und sich als Gott aufführen und ihnen dann die Absolution erteilen von den gebeichteten Sünden.

Dieser Mann sitzt da als Gott, während er angefüllt ist mit Korruption und Laster. Was ist das doch für ein schreckliches Ding – aber so geht es.

IM INNEREN VON CHARLOTTE

Und während diese Dinge die ganz Zeit so weiter gehen, was denkt ihr, geht in Charlotte vor?
Gott möge eure Herzen lieben – ich wusste nicht, dass Leute so viel Hass und Bitternis in sich haben können. Es ging weiter und weiter und weiter. Ich fing an, von Bitternis und Hass bis zum Überfließen angefüllt zu sen – es baute sich immer weiter auf. Ich fing an, in meinem Herzen das Gefühl zu haben, dass – wenn ich die Mutter Oberin nur an einen bestimmten Ort bringen könnte – ich sie dann umbringen würde. Es ist schlimm, wenn sich Mordgedanken im Herzen breitmachen.
Ich bin nicht mit einem solchen Herzen ins Konvent gekommen – noch mit einem solchen Geist, aber ich fing an, im Konvent einen Mord zu planen. Wie ich sie wohl umbringen könnte, und wie ich einen römisch katholischen Priester umbringen könnte – und immer weiter so.

Jedes Mal, wenn sie etwas grauenvolles mit meinem Körper anstellen würde und ich so schrecklich zu leiden haben würde, dann würden meine Gedanken – sobald ich wieder klar denken konnte – der Frage gelten, wie ich diese Frau nur umbringen könnte.
Wie würdet ihr empfinden?

Hier ist die Mutter Oberin und sie setzt mich auf einen harten Stuhl mit steiler Rückenlehne und ich habe kein Haar, denn mein Haar ist komplett geschoren worden.

Jetzt muss ich meine Arme vorstrecken, und sie steckt meine Hände in so etwas wie einen Pranger.
Ich muss mich mit gebeugtem Kopf nach vorne lehnen, damit meine Hände in diese Halterungen gespannt werden können und dann gibt es noch für meinen Kopf eine Halterung über meinem Hals. Ich bin fest eingespannt, ohne irgendeine Möglichkeit, mich in irgendeine Richtung bewegen zu können.

Über meinem Kopf ist ein Wasserhahn, nur wenige Fuß höher als mein Kopf wäre, wenn ich stehen würde.

Die Mutter stellt das Wasser an – immer nur einen Tropfen – und der kommt regelmäßig und er wird mich auf den hinteren Teil meines geschorenen Kopfes treffen. Ich kann mich überhaupt gar nicht bewegen – in welche Richtung auch immer – und ich sitze so Stunden um Stunden da. Ich würde alles darum geben, alles, nur um von diesem Wassertropfen weg zu kommen.

Er fällt immer auf die gleiche Stelle auf meinem Kopf – immer und immer wieder.
Warum liebt Gott unsere Herzen, wenn ihr da reinschauen könntet – dann wüdet ihr uns mit Schaum vor dem Mund sehen. Ihr würdet diese kleinen Mädchen alles dransetzen sehen, um von diesem Wasser wegzukommen, und dann werden wir da manchmal 10 Stunden und länger gelassen. Manchmal den ganzen Tag.

Manchmal bricht eine kleine Nonne komplett "zusammen" Manchmal wird ein kleines Mädchen vollkommen überschnappen – unter dieser speziellen Kasteiung. Wenn das also passiert – was machen sie dann mit ihr?

Ich werde euch das in eine paar Minuten sagen, denn – lasst mich euch versichern, die haben einen Platz für sie! Wenn wir im Konvent durchgedreht haben, dann hat man ganz gewiss einen Ort, der auf uns wartet.

Ich fing also an zu planen und zu planen, wie ich sie umbringen könnte, denn wenn ihr mal sowas wie das hier mitgemacht habt, dann ist es schrecklich und ihr könnt nicht mehr rational denken.

Eines Tages geschah es.
Die Mutter Oberin wurde ernsthaft krank.

Wenn sie nun stirbt, wer nimmt dann ihren Platz ein?
Manchmal habe sie sogar 4 ältere Nonnen und lasst mich euch sagen, die sind hart geworden und geschult, und von denen werden sie immer die härteste auswählen. Diejenige, die am fleischlichsten und am abartigsten ist, diejenige, die kein Gewissen mehr hat – das wird dann die nächste Mutter Oberin.

Denkt daran, dass die Nachwuchskräfte immer von der Vorgesetzten Mutter Oberin unterrichtet werden, – und deshalb wird eine ihren Platz einnehmen, die sogar noch bösartiger ist.

Während dieser speziellen Zeit der Krankheit wurde ich in ihr Zimmer gerufen, denn sie war schwer krank und denkt dran, ich bin eine Krankenschweste. So schnell wie mit einem Wimpernschlag begann ich zu denken, dass – wenn ich in das Zimmer der Mutter Oberin gehe, weiß, was ich tun werde – ihr wisst, dass ich zwar eine Nonne bin, aber ich bin nach all dem ein vollständiger Heide und Sünder. Ich kenne Gott nicht und bin voll Hass.

Sie haben einen römisch katholischen Doktor von draußen geholt, denn sie ist sehr krank.
Er hat seine Anweisungen da gelassen und ich muss mich um sie kümmern und das war einfach wunderbar. Ich kümmere mich den ganzen Tag um sie. Ich machte genau das, was sie mir gesagt haben.

Sie haben Tabletten für sie dagelassen, von denen ich genau wusste, wozu sie da sind, was sie bewirken würden und warum sie die brauchte.

Den ganzen Tag umsorgte ich sie und gab ihr die Medizin und machte alles, was ich sollte. Den ganzen Abend lang befolgte ich die Anweisungen, denn ich wusste, ich musste mehr als aufpassen. Ich wartete bis 1 Uhr morgens, bevor ich etwas unternahm, denn jede Nacht müssen die Nonnen zwischen 12 und 1 Uhr morgens singen.

Ich wartete, bis alle die kleinen Nonnen wieder in ihre Zellen zurückgekehrt waren und dann nahm ich 6 von diesen Tabletten und gab sie ihr in einem Glas Wasser.

Ich wusste, sie würde in Krämpfe verfallen und ich wusste, es würde grauenvolle Schmerzen verursachen.

Ich wusste, dass sie in 25 Minuten eine Million Tode erleiden würde. Ich wollte ihr gerne beim Leiden zusehen, weil sie uns zerstört hatte.

Es ist schrecklich zu bedenken, dass ein Kind an einem Ort wie diesem so missbraucht werden kann, dass sein Herz schon fast so hart ist wie das der Mutter Oberin selbst.

Nachdem ich ihr die gegeben hatte, wartete ich eine Minute, und dann bekam ich Angst.
Ich beobachtete, wie sie die Farbe wechselte und ich konnte keinen Herzschlag oder Atmung mehr feststellen. Dann wurde ich vom Schrecken gepackt, denn nur Gott allein weiß, was die mir angetan hätten, wenn man sie tot aufgefunden hätte.

Ich holte also eine Magenpumpe und pumpte so schnell und so stark wie ich nur konnte. Ich massierte diese Frau und tat alles was mir nur in den Sinn kam, und Gott sei dank – sie starb nicht.

Ich setzte mich ans Bett und hielt ihre Hand, während ich sie sorgsam beobachtete, bis die Atmung sich wieder normalisierte und bis ihr Puls wieder normal war und ich wusste, sie würde am Leben bleiben.

DIE SCHLÜSSEL


Während ich da saß, realisierte ich, dass die Schlüssel zum Konvent auch in diesem Zimmer waren, an einem Ring an einer Kette, die die Mutter Oberin immer am Körper trug. Ich nahm diese Schlüssel und ich ging runter zu diesem Bereich, wo wir nie hin durften.
Da gab es eine sehr schwere Tür zu einem Bereich, der in etwa zwei Stockwerke in den Untergrund führte.
Alle Nonnen wurden gewarnt, niemals durch diese Tür zu gehen. Was in aller Welt konnte nur da drin sein?

Aber ich fragte mich schon, was da wohl wäre, denn als sie mich einmal so lange in das Verlies geworfen hatten, da hatte ich Schreie von da gehört. Ich hörte da solche Schreie, die mir fast das Blut in den Adern erstarren ließen, und ich wusste, dass da irgendwo hinter dieser Mauer Mädchen eingeschlossen waren.

Ich nahm also die Schlüssel und ging an diesen speziellen Ort.
Es dauerte eine Weile, bis ich den passenden Schlüssel gefunden hatte, und ich schloss die Tür auf und ging in den Bereich hinter der Mauer. Zuerst kam ich in einen engen Flur. Entlang der einen Flurseite waren eine Anzahl von Zellen mit besonders schwerenTüren und in diesen Zellen waren Nonnen.

Mich traf eine Gestankwelle, die mir fast den Atem nahm. Ich ging zu der ersten Zelle und ich war entsetzt.

Ich fragte das Kind, wie lange sie da schon drin war. Keine Antwort. Ich fragte, wann sie zum letzen Mal was gegessen hatte.
Keine Antwort.

Ich ging weiter zur zweiten, dritten, vierten und fünften und der Gestank wurde so schlimm, dass es nicht mehr zum Aushalten war. Diese kleinen Mädchen würden keinen Ton von sich geben, denn sie wussten, dass die Konvents "verdrahtet" waren und jedes Geräusch wurde der Mutter Oberin übermittelt – jedes Flüstern. Und dann, gibt es immer jemanden, der "petzte" und die Strafe ist schrecklich.

Das waren die Nonnen, die geistig durchgedreht hatten.
Sie waren dann in Ketten gelegt worden und an die Wände gekettet, wo sie nicht mal auf den Boden fallen konnten. Wenn sie da reinkommen, dann bekommen sie kein Essen und kein Wasser und sie werden da so gelassen, bis sie tot sind.

Der Gestank ist so schlimm, weil viele von ihnen schon tot sind und die Wellen des Siechtums überfluteten mich und ich konnte nicht mal herausfinden, wie lange manche von ihnen schon tot waren. Kann nicht weiter machen....

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#6

RE: "Schwester Charlotte"

in Die Kirche des Lichtes 21.01.2011 11:44
von Inaara • 13.982 Beitrδge

ZURÜCK ZUR MUTTER OBERIN

Ich ertastete meinen Weg zurück zum Zimmer, in dem die Mutter Oberin krank lag und legte die Schlüssel zurück, denn mir fiel sonst nichts anderes ein.

Ich setzte mich an ihr Bett und wartete. Sie schlief bis in den nächsten Tag hinein – lange, lange Stunden schlief sie. Als sie aufwachte, sagte sie: "Ich hab lange, lange geschlafen, kann das sein?" Ich sagte ihr, dass es so wäre. Ich habe mich drei Tage lang um sie gekümmert und ich wusste zu dieser Zeit nie, ob oder ob sie nicht wusste, dass ich in die verbotenen Kammern gegangen war.

Nach den drei Tagen musste ich in der Küche arbeiten.
Wenn wir auf unserer Runde in der Küche dran sind, – dann sind es immer 6 von uns, für einen Zeitraum von 6 Wochen.
Wir kochen dann und machen die Arbeit in der Küche. Wir putzen Gemüse und machen Suppe, und wir versorgen das Gemüse dann an einem langen Tisch entlang der einen Raumseite. es ist ein sehr langer Raum und an einem Ende des Raumes sind etwa 4 Stufen nach unten, zu einem Absatz, der in einer sehr schweren Außentür liegt. Da stehen die Mülleimer.

Während ich nun da bin und arbeite, da fiel jemand über eine dieser Mülltonnen.

Wir sind entsetzt, denn wir dürfen nie irgendwelchen Lärm machen, und wenn doch, dann werden wir schrecklich bestraft.
Wir waren alle sechs anwesend, daher fragten wir uns, wer die Mülleimer berührt hatte. Also, als wir dann nachschauten, sahen wir einen Mann, der die vollen Tonnen mitnahm und leere hinstellte. Ich hatte in den ganzen Jahren, in denen ich schon in der Küche gearbeitet hatte, noch nie etwas derartiges gesehen.

Ich glaube, Gott hatte mir gerade seine Hand auf die Schulter gelegt, und ich weiß von Herzen, dass das stimmt.

Wir drehten uns schnell weg, denn es ist eine fleischliche Sünde, einen anderen Mann als einen römisch katholischen Priester anzusehen, daher wandten wir uns so schnell wie möglich ab und unserer Arbeit zu. Aber ich dachte blitzschnell – wenn der Mann wieder kommt, um die Mülltonnen auszutauschen, dann werde ich ihm irgendwie eine Nachricht zukommen lassen.

Es ging dann weiter, denn in der Küche hängen Papier und Bleistift, womit man Dinge aufschreiben kann, die gebraucht werden. Ich stahl ein Stück Papier von dem Block und ich trug dieses kleine Stück Papier immer mit mir herum, und jedes Mal, wenn ich diesen Bleistift in die Hände bekam, dann würde ich ein oder zwei Worte auf den Zettel schreiben. Oh, ich ließ den Mülleimer nicht aus den Augen, und jedes Mal, wenn ich den Müll runterbrachte, sah ich ihn an.

Und als er gerade fast voll war und ich dachte, dass er am nächsten Abend voll werden könnte, wenn der Tagesmüll dazu käme, machte ich meine Pläne.

Als ich bei der Arbeit war, nahm ich sehr schnell mein Kruzifix ab und legte es auf eine Ablage.
Das war sehr schwierig, weil ständig jeder den anderen beobachtet. Aber ich bekam das hin und ich legte es auf das Brett, so dass jeder es sehen konnte und machte mit meiner Arbeit weiter.

Ich brauchte einen Grund, um später nochmal in diesen Raum gehen zu können.

Als das Abendessen dann vorbei ist und die Teller abgeräumt werden, gehen alle gleichzeitig und wir müssen an der Mutter Oberin vorbei. Als ich vorbei ging, blieb ich kurz stehen und flüsterte ihr zu:

"Mutter Oberin, ich habe mein Kruzifix abgenommen und in der Küche gelassen. Darf ich es holen?"

Keine Nonne darf ohne ihr Kruzifix gehen und sie fragte mich, wie es käme, dass ich es abgenommen hätte, und ich log sie an – auf alles, was sie mich fragte. Ich log einfach so überzeugend, wie ich nur konnte. Ich glaube, ich hatte gelernt zu lügen, denn sie log uns an und wir sind schließlich alle Sünder, also log ich auch.

Schließlich sagte sie mir, ich solle gehen und mein Kruzifix holen.

Dass ist alles, was ich wollte, denn ich musste einen Grund haben, denn niemand darf nochmal in die Küche zurück, nachdem man da rausgegangen ist. Und so ging ich direkt zu den Mülltonnen, denn als ich meinen letzten Müll in die Tonne getan hatte, hatte ich eine Notitz direkt oben auf diesen Müll gelegt und die Klappe etwas offen gelassen, was verboten war – und so ging es.

Ich hatte auf den Zettel an den Müllmann geschrieben:


"Wenn du das findest, würdest du mir bitte helfen. Würdest du bitte was machen, um mich hier rauszuholen."

Ich sprach von diesen 19 Zellen im Untergrund und von den Verliesen. Ich sprach von den Babies, die umgebracht werden, und ich sagte ihm auch, dass weitere kleine Nonnen in den Verliesen eingesperrt und angekettet waren. Ich erzählte ihm viel und bat ihn, uns zu helfen.

Ich sagte, wenn er das tun würde, dann sollte er bitte eine Nachricht unter den leeren Tonnen hinterlassen. Darum musste ich nochmal zurückgehen, und ich betete so sehr ich nur konnte, dass dort eine Antwort sein würde.

Als ich die Tonne hochhob und einen Zettel fand, – ihr könnt euch nicht vorstellen, wie ich mich gefühlt habe.

Ich erstarrte auf der Stelle und ich hatte so Angst, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte. Ich hob das Stück Papier auf und las es und da drauf stand:

"Ich lasse diese Tür unverschlossen und auch das große Eisentor, so dass du rauskommen kannst."

Das war fast mehr, als ich verkraften konnte. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich jemals aus dem Konvent rauskommen würde – Ich wagte niemals wirklich davon zu träumen, dass ich einen Weg finden könnte.

DIE FLUCHT

Als ich mich wieder sammelte, langte ich hin und drehte den Türknauf und siehe da, wisst ihr, es war offen.
Ich ging raus aus dem Konvent und drehte mich um und stellte sicher, dass die Tür hinter mir auch verschlossen war. Ich lief den ganzen Weg zu dem großen Eisentor nach draußen,
und oh, ich saß in der Falle – das Tor war verschlossen und jetzt saß ich in der Falle.

Ich war starr vor Angst, denn jetzt war ich ausgesperrt aus dem Konvent und ich konnte nicht aus dem Tor raus. Ich habe kein Recht da draußen zu sein und ich wusste, man würde mich fertig machen, wenn ich zurück ginge. Ich war beinahe zu Tode verängstigt und konnte mich eine Weile nicht bewegen. Die Angst überflutete mich bis ich ganz krank war, und Gott allein würde wissen, was sie mir antun würden, wenn ich zurück gehen und an dieser Tür wieder um Einlass bitten würde.

Ich hatte weder Schuhe noch Strümpfe, denn die hatte ich schon vor Jahren abgetragen.
Die reichste Kirche der Welt – und die Nonnen gehen Winter und Sommer ohne Schuhe oder igendwelche anderen Bedeckungen ihrer Füße. Selbst in bitterster Armut, frage ich mich immer noch, wie sie das nur tun können, oder wie irgendwelche von den Kindern überleben.

Was tat ich nun, als ich da vor diesem riesigen Tor stand? Also, ich hatte in meinem eigenen Geiste nicht wirklich eine Wahl – ich fing an, das Tor hochzuklettern, denn sonst gab es nichts, was in Frage gekommen wäre.

Ungefähr 1 Fuß (30,48cm) unterhalb von der Spitze ist ein Rand, der ungefähr 6 Zoll (0,5 Fuß) breit ist. Ich dachte, wenn ich es nur schaffen würde, hoch genug zu klettern um mein Knie darauf zu bringen, dann wäre ich in Sicherheit.

Ich schaffte es, ein Knie auf den Rand zu bringen, aber dann hatte ich keine Kraft mehr.
Dann erholte ich mich genug, um etwas nachzudenken und ich dachte, wenn ich ein Bein über die scharfen Vorsprünge bringen könnte, und dann die Kleidung – dann könnte ich auch mein anderes Bein drüber bringen und wäre zumindest auf der anderen Seite des Zauns. Dann – wusste ich- würde ich vor einer weiteren Entscheidung stehen, denn ich wusste, ich hatte nicht genug Kraft, um mich auf der anderen Seite herunter zu lassen, und würde springen müssen.

Es war ein hohes Tor und ich wusste, ich würde meine Knochen brechen, wenn ich fiele oder springen würde.

Ich wickelte meine ganze Kleidung um meinen Körper herum und hielt sie mit einer Hand, und dann entschied ich, dass ich einfach springen würde.

Oh, Mist – ich hatte Angst, wisst ihr, die haben einen Summer im Konvent und wenn eine Nonne versucht zu entkommen, dann geht der Alarmton an. Dann – und das ist wirklich komisch anzusehen – schwärmen die Priester – die behaupten, nie ins Konvent zu kommen – aus wie die Ameisen, wenn dieser Summer losgeht. Sie sind sofort auf der Matte, weil sie nicht wollen, dass sie außerhalb des Konvents bleibt, weil sie ja dann Zeugnis ablegen könnte, wenn sie entkommt.

Ich versichere euch – sie gedenken nicht, irgend jemand von uns da jemals rauskommen zu lassen!

Und da saß ich nun an der Spitze des Tores und sprang –
aber ich schaffte es nicht – was zu diesem Zeitpunkt sehr schlecht war, denn da hing ich nun. Meine Kleidung hatte sich an diesen Spitzen verfangen und ich hing einfach da. Ich hatte keine Ahnung, wie ich ausgesehen habe – und ich wusste sicher nicht, dass ich graues Haar hatte – aber ich habe oft gesagt, dass mein Haar vielleicht grau wurde, als ich da geradewegs am Tor hing.

Ich war in Panik, denn mir war bewusst, dass der Summer jederzeit losgehen konnte – und dann wäre ich ausgeliefert.
Ich versuchte, meinen Körper hin und her zu bewegen oder ins Schaukeln zu bringen, damit ich weit genug zurück kommen würde, um mit einer Hand den Zaun zu erwischen, vielleicht hätte ich mir mit der anderen Hand helfen können. Dann versuchte ich, den Teil der Kleidung loszumachen, der sich verfangen hatte, denn das war der Kleidungsteil, der an der Taille angesetzt war.

Als ich das machte, schlug ich prompt auf dem Boden auf. Ich war vollständig bewusstlos und ich lag da eine Zeit lang, weiß aber nicht, wie lange.

Als ich zu mir kam, hatte ich eine gebrochene Schulter und mein Arm war auch gebrochen und der Knochen spießte direkt durch das Fleisch, denn da war kein "Fleisch" an mir dran, nur Haut.

Jetzt wurde mir bewusst, dass ich ernsthaft verletzt war und jetzt draußen bin und dann – was werde ich tun – wo geh ich hin?


An diesem Punkt weiß ich, dass ich nicht in den Vereinigten Staaten bin,
denn ich bin in einem anderen Land und ich weiß nichts über dieses Land. Als sie mich an diesen Ort gebracht hatten, hatten sie mich komplett verschleiert gehalten und ich konnte nichts sehen und hatte keine Ahnung, wo ich bin und weiß nicht, wo ich hingehen soll und überhaupt kenne ich keine Menschenseele auf der Welt.

Ich hab auch kein Geld und ich bin hungrig und meine Körper ist zerschunden – und was werde ich machen? Wo werde ich hingehen?

Ich realisierte, dass ich vom Konvent weg kommen muss, und das machte ich. Ich fing einfach an, wegzugehen.

Ich hatte so Angst, denn es schien mir, ich hätte eine Menge Krach gemacht und ich konnte mich nicht schnell bewegen, und ich war so verängstigt, dass sie mich finden würden. Ich bewegte mich im Dunklen vorwärts. In diesem Teil des Landes gab es keine Dämmerung und alles versank einfach in Dunkelheit und ich kann kaum die Konturen der Dinge wahrnehmen.

Ich fand ein kleines Gebäude am Straßenrand – sehr klein – und ich hatte keine Ahnung, was es war. Ich dachte, es könnte eine Hundehütte sein, oder ein Hühnerhaus oder so was ähnliches.


Ich kroch da rein, weil ich zitterte und Angst hatte und ich lag da dann eine kleine Weile drin, um mir selbst etwas Halt zu geben.

Dann wurde mir klar, dass es sicherer wäre, im Dunkeln zu wandern, denn bei Tageslicht würde ich sicher gesehen werden.
Ich stolperte also die ganze Nacht weiter und am nächsten Tag versteckte ich mich dann hinter ein paar Brettern und Blechplatten, die gegen ein Gebäude gelehnt gestapelt waren. Den ganzen langen Tag versteckte ich mich an diesem heißen Ort und ich war am Verhungern und kaputt –

und jetzt realisierte ich, dass ich am Leben gehalten wurde, weil eine Mission für mich da war – und so hielt ich durch und wartete auf meine Chancen.

Als es wieder Nacht wurde, musste ich weiter, den ich musste ja von dem Konvent weg kommen.

Es war nicht sicher, einfach an irgendeine Tür zu klopfen.

Wenn ich eine von römisch katholischen Leuten erwischen würde, dann würden sie mich sofort direkt zurück zum Konvent bringen. Ich wußte jetzt, dass es besser wäre, tot zu sein, als zurück gebracht zu werden.

Ich stolperte also weiter und weiter und am nächsten Tag versteckte ich mich in einem Lagerhof.
Die Nacht senkte sich und ich ging weiter. Am nächsten Tag bekam ich es mit der Angst zu tun, denn mein Arm war so dick angeschwollen, wie es nur möglich war und ich musste ihn in der anderen Hand abstützen. Alle meine Finger fingen an, blau zu werden und ich wusste, dass jetzt der Wundbrand einsetzte.

In diesem Moment wusste ich, dass ich wahrscheinlich im Dreck krepieren würde, wie eine Ratte.
Ich wusste nicht, was ich tun sollte, aber ich fühlte, es konnte nicht sein, dass ich so weit gekommen war, um kurz vor dem Ziel zu versagen. Ich wusste, ich würde gehen und an die Tür von irgend jemandem klopfen müssen.

Schließlich tat ich das auch. Ich weiß noch, als ich aus dieser Scheune rausging und dahinstolperte, konnte ich nicht mehr denken.

Während ich mich weiter dahinschleppte, kam ich an ein altes Haus mit einer altmodischen Lampe, die drinnen brannte.
Ich sah diese Lampe schon eine ganze Weile, bevor ich das Haus erreichte. Es war das Heim armer Leute und ich konnte nicht weiter gehen. Ich ging hoch zur Eingangstür und klopfte. Ein großer Mann kam an die Tür und er war ziemlich alt und ich bat ihn:

"Bitte, kann ich was zu trinken haben?"

Der alte Mann antwortete mir nicht, aber er ging zurück ins Haus und rief seine Frau. Gott segne ihr Herz – sie war wie die meisten altmodischen Mütter, sie kam an die Tür und sie fragte nicht, wer ich war oder was ich wollte.

Diese liebe kleine Frau stieß einfach die Tür weit auf und sagte, ich soll reinkommen und mich setzen.

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#7

RE: "Schwester Charlotte"

in Die Kirche des Lichtes 23.01.2011 09:49
von Inaara • 13.982 Beitrδge

RECHTSCHAFFENE LEUTE

Das war die schönste Musik, die ich jemals gehört habe – ihr süße Stimme. Sie zog einen Stuhl für mich heran und ich setzte mich.


Ich war so müde und sie waren offensichtlich so arm, dass sie keine Teppiche hatten und auch sonst nicht viel, aber sie hatten einen kleinen karierten Tisch mit rot-weiß gewürfelter Tischdecke drauf und den werde ich nie vergessen. In der Ecke stand ein kleiner Ofen, in dem ein Feuer brannte. Diese Frau goss etwas Milch in eine Pfanne und machte sie warm und brachte sie mir.

Ich bin am Verhungern und habe keine Manieren, und ich griff dieses Glas Milch, bevor sie es noch absetzen konnte und stürzte es auf einmal hinunter. Ich war so hungrig, dass ich dachte, ich werde verrückt.

Natürlich kam sie in dem Moment, in dem sie in meinem Magen eintraf, postwendend wieder hoch – ich erbrach sie augenblicklich.

Nicht nur war ich halb verhungert, sondern ich hatte auch in 22 Jahren keine Milch gehabt.
Ich konnte sie einfach nicht bei mir behalten und ich fühlte mich so verlegen und so miserabel. Aber sie wusste, was zu tun war. Sie ging raus in die Küche und machte Wasser warm und tat Zucker rein und dann brachte sie es rüber zu mir und fütterte mich löffelweise damit.

Ich nahm alles davon und es war das Beste, was jemals über meine Lippen gekommen war.

Dann kam der Papa zu mir rüber und fragte, wer ich sei und woher ich käme.
Ich fing an zu weinen und erzählte ihnen, dass ich aus dem Konvent weggerannt war und nicht zurückgehen würde. Dann fragte er, was passiert war, denn meine Hand lag auf dem Tisch. Ich erzählte ihm vom Tor und dass ich runter gestürzt war und er konnte schon sehen, dass ich schwer verletzt war.

Er sagte, er würde einen Doktor holen müssen.
Da wurde ich völlig hysterisch und versuchte, zurück nach draußen zu rennen und sie wollten mich nicht lassen. Er sagte: Warte eine Minute, wir werden dir nicht weh tun, aber du brauchst Hilfe.

" Ich schrie, das ich kein Geld hätte und auch keine Angehörigen, und dass ich die Arztrechnung nicht bezahlen kann. Ich war einfach in einem verheerenden Zustand, wenn ihr das wisse wollt.

Der Mann sagte zu mir:
"Ich gehe jetzt einen Doktor holen – und er ist nicht römisch katholisch und ich ebenso wenig. Du bist bei uns sicher." Dieser liebe Mann hatte kein Auto, so nahm er ein Pferd und einen Wagen und fuhr 9 Meilen, um einen Doktor zu holen.

Der Doktor kam dann in seinem Auto her und als er ankam – noch vor dem Mann, ging er um mich herum und lief weiter um mich herum und fluchte. Er war wütend, denn er schaute auf etwas, was mal als menschliches Wesen gedacht war und was in keiner Weise einem menschlichen Wesen ähnelte. So furchtbar war mein Zustand.

Er setzte sich vor mich hin und sagte mir, er würde mich ins Krankenhaus bringen müssen – auf der Stelle.

Ich bat ihn, das nicht zu tun, ich hatte so Angst. Er setzte sich näher zu mir und nahm meine gute Hand und er sagte, er würde mir nicht weh tun, aber dass ich Hilfe haben muss und dass er mir helfen wollte.

Er brachte mich noch in der Nacht ins Krankenhaus und das war das erste Mal, dass ich erfuhr, wie viel ich wog – ich bin vom Rahmen her eine große Frau und ich wog exakt 44,5 kg.

Sie brachten mich in den OP und versuchten, die Entzündung aus meiner Hand raus zu bekommen.
Es dauerte ungefähr 12 oder 13 Tage, und sie mussten die Knochen immer wieder neu brechen und ich litt, aber das war nichts im Vergleich mit dem Konvent –

denn sie gaben mir was, um den Schmerz zu lindern und ich hatte nur Dinge gekannt, die den Schmerz noch verschlimmern.

Schließlich konnte ich entlassen werden, und diese lieben Leute nahmen mich auf.
Ich hatte dreieinhalb Monate im Krankenhaus verbracht und der Doktor wollte mich bei sich aufnehmen, aber ich hatte nur Vertrauen zu diesen ersten kleinen Leuten. Und so nahmen sie mich mit nach Hause und ich blieb eine zeit lang bei ihnen und der Doktor blieb mit ihnen in Verbindung und kam regelmäßig zur Kontrolle.

Eines Tages kam da ein Brief vom Doktor mit einem beiliegenden Scheck.
Er bat sie, loszugehen und mir ein paar Kleider zu kaufen, so dass er eines Tages kommen könnte und mich abholen.
Er sagte mir, er würde für mich meine Familie ausfindig machen.
Der Doktor war für mich ein Fremder, und oh, ich danke Gott, dass es da Männer und Frauen auf dieser Welt gibt, die so selbstlos sind und etwas von dem Geld, was Gott ihnen zugestanden hat, verwenden, um denen zu helfen, die weniger Glück haben als sie.

Sie gaben eine Menge Geld für mich aus, denn ich war ja für dreieinhalb Monate im Krankenhaus gewesen und er bezahlte die Rechnungen. Oh, wie ich das wertschätze.

Diese Lieben kauften mir Kleidung und etwas, worin ich sie einpacken konnte, und dann kam der Doktor und brachte mich zum Zug. Er hatte meine Angehörigen für mich gefunden. Ich war lange Zeit in Zügen und auf Schiffen unterwegs und dann – eines Tages – nachdem er meine Visa für die Einreise in die Vereinigten Staaten organisiert hatte –

arrangierte er es, dass jemand mich die ganze Reise über begleitete, denn ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte, oder wie ich irgendwas für mich selbst auf dieser Welt machen sollte.

ZU HAUSE!
An einem Tag, als wir im Zug unterwegs waren, riefen sie den Namen der Stadt, in der meine Mutter und mein Papa lebten.
Und ich erinnerte mich. Ich stieg aus dem Zug und rannte den ganzen Weg zu ihrer Wohnung, etwa 5 Blocks in dieser kleinen Stadt. Mein Papa kam an die Tür und ich schaute ihm ins Gesicht und ich erkannte ihn nicht.

Ich fragte, ob er wohl wüsste, wo mein Vater lebte?

Er fragte, wer ich sei und wie ich heiße.
Ich gab ihm meinen Familiennamen, als er mir einfiel und dieser Mann sah mich an und öffnete die Tür und bat mich, herein zu kommen, denn er erkannte mich auch nicht. Meine Mutter war völlig gebrechlich und er brachte mich an ihr Bett.

Sie erkannte mich nicht und ich sie auch nicht, aber es war wundervoll, wieder zu Hause zu sein. Sie war dann noch eine Weile im Krankenhaus und dann starb sie.

Mein Vater bezahlte alle Rechnungen und erstattete allen, die mir geholfen hatten nach Hause zu kommen, die Unkosten – jedem einzelnen von ihnen.

Jetzt, wisst ihr was Gott gemacht hat?

Ich bin eine Krankenschwester, und so fing ich an, in einem Krankenhaus zu arbeiten.
Eines Tages kam eine Frau in dieses besondere Krankenhaus und ich wurde in ihr Zimmer geschickt, um sie für den OP-Tisch vorzubereiten. Ich wurde für diese Frau die spezielle Krankenschwester, und als sie entlassen wurde, ging ich mit ihr, um sie bei sich zu Hause zu pflegen.

Als es dieser Frau wieder gut genug ging, bat sie mich, ob ich denn bitte mit ihr in die Kirche gehen könnte.
Ich lebte lange genug bei ihr, um ihre Freundin zu werden. Ich lebte lange genug da, um ihr die Bibel vorzulesen, denn ich war ja ihre Krankenschwester und tat, was sie von mir wünschte. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie die Bibel gelesen, und sie suchte die Schriften raus und ich sollte sie ihr dann vorlesen.

Indem ich das Wort Gottes las – und ich konnte nachvollziehen, welches die wahren Worte Gottes waren – fingen die Worte an, mein Herz zu erreichen und dort einzudringen. Schließlich bat sie mich auch, mit ihr in die Kirche zu gehen, und ich ging mit ihr.

Ich saß da und ich hörte die Evangelien, zum ersten Mal im Leben. Ich hatte niemals zuvor etwas ähnliches gehört, und es war so schön.

Die ganze Zeit erzählte sie mir von Gott und dem Christus und dem Plan der Errettung, und wie ich Gott brauchte, und ich konnte sehen, wie ich angelogen worden war und den Hass, den ich noch immer in meinem Herzen trug.


Jede Nacht bettete ich sie sorgsam und dann würde ich die Bibel nehmen, und in meine Unterkunft gehen.

Ich würde das Buch auf einen Stuhl legen und dann Gott herausfordern.
Ich würde fragen, ob er gehört hat, was der Prediger sagte? Ich würde alles wiederholen, woran ich mich erinnern konnte und ich gab ein, dass – wenn er ein echter Gott sei – dann hätte ich auch gerne das, was die Leute haben, die ihn kennen. Aber wenn du nicht Gott bist, dann gib mir nichts, denn ich kann nicht mehr ertragen.

Ich lehnte alles ab, was nicht von Gott kam, denn ich war zu gebrochen, um das ertragen zu können.


Das machte ich mehrere Nächte lang, und ich konnte auch nichts essen. Ich konnte nicht schlafen, und ich fing an, zu versagen.

Aber in einer Nacht, als ich am Gottesdienst teilnahm, riss es mich etwa in der Mitte dieses Gottesdienstes hoch auf meine Füße und ich streckte meine Hände hoch und rannte den Mittelgang hinunter und fiel auf den Altar und ich weinte und schrie mir fast das Herz aus dem Leibe.

Dort begegnete mir Gott und vergab mir jede Sünde in meinem Leben und er erlaubte mir auch, mir selbst zu vergeben, – und oh, wie ich ihn dafür preise! Preist seinen wundervollen Namen. Gott hat mich geheilt und mich zu sich eingelassen.

Ich sage euch jetzt, ich habe Christus getroffen und ich habe Gott getroffen, und ich würde das um nichts in der Welt, für nichts was ihr für mich haben könntet – missen wollen!

Er ist der beste Freund, das Wunderbarste, was ich jemals gekannt habe.

MEIN BESTER FREUND

Ich kann ihm alles erzählen, was ich ihm sagen möchte, und er wird zuhören und er wird es niemandem weitersagen.

Ich kann zu seinen Füßen sitzen und ich kann sagen:
"Jesus, ich liebe dich" und ihm jedes Geheimnis meines Herzens anvertrauen. Ich kann ihm mein Herz ausschütten und ich muss mir keine Sorgen darüber machen, dass er es weitersagt. Er ist der beste Freund, den man jemals haben kann.

Er kann alles und jedes machen. Er kann dich befreien, alleine dadurch, dass du ihn kennst.


Er gibt mir die Stärke zu tun, was ich jetzt tun muss, da ich aus dem Konvent draußen bin.


Betet für mich, bitte betet für mich. Ich werde an Orte gehen, die vorrangig römisch katholisch sind und ich werde viel erleiden müssen.

Aber ich bin willens, das für Jesus zu tun, denn ich weiß, er erlitt auch selbst jeden Schmerz, der ich an diesem höllischen Ort erlitten habe.

Ich muss nach Möglichkeit jedem erzählen, – an jedem möglichen Ort – von meinem Leben, und mein Zeugnis ablegen.
Ich muss tun, was ich kann, um diese kleinen Mädchen aus diesen grauenvollen Orten Satans zu befreien.


* * * * * * * * *
Aus Offenbarungen:
"Und ich sah die Frau, getränkt mit dem Blut der Heiligen und mit dem Blut der Märtyrer Jesu. Und als ich sie erblickte, begegnete ich ihr mit großer Bewunderung.

WER WIRD MIT MIR KOMMEN? WER WIRD MIT MIR GEHEN?

WER WIRD MITGEHEN, DASS ICH NICHT ALLEINE GEHEN MUSS? BITTE NEHMT MEINE HAND UND KOMMT MIT.
ICH BIN SANANDA.


Phoenix-Journal
PJ#47, JESUS SANANDA, LORD MICHAEL, SAINT GERMAIN
Durch Paul und Christ, 03.04.1992

http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://jesus-messiah.com/charlotte/html/charlotte.html


Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.08.2014 05:47 | nach oben springen

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