******************** L I C H T W A H R H E I T E N - - - I N A A R A`S - N E T Z W E R K - F O R U M ***************************
#1

„Denn sie wissen nicht, was sie tun…!“

in Tiergeschwister 25.07.2009 18:34
von Inaara • 14.338 Beiträge

Widmung !

Diese Zeilen sind den heute am ärgsten geknechteten Geschöpfen gewidmet, unseren kleinen Brüdern und Schwestern: den Tieren. Zu Milliarden gemästet und dahingemetzelt zwecks "Fleischerzeugung", aufs schändlichste missbraucht - von Forschung und Industrie - von uns Menschen.
Dabei könnte von jedem leicht etwas dagegen getan werden. Einfach kein Fleisch essen oder zumindest so wenig wie möglich. Tiere - Umwelt und Gesundheit danken es. Am meisten aber profitiert der Mensch selbst - denn alle Nöte - die er verursacht - fallen letztlich doch wieder auf ihn selbst zurück.
Jesus verbietet über Jakob Lorber zwar das Fleischessen nicht. Jesus warnt nur: Fleischessen schädigt die Gesundheit. Insbesondere wird das geistige Leben beeinträchtigt; es macht die Menschen materialistisch. Tiere töten und Essen allein des Gaumenkitzels wegen bezeichnet der Herr als sündhaft. Nur der Notwendigkeit ist es erlaubt und auch da mit strengen Regulierungen versehen.
Jesus beschreibt uns in der Neuoffenbarung, wie die Menschen der Urkirche (von Adam bis Noah) sich fleischlos ernährten, auf diese Weise ein biblisches Alter erreichten und ihre außerordentlich starke Gesundheit erhielten. Uns ist solches natürlich nur mehr bedingt möglich, weil unsere Erbsubstanz schon zu sehr geschwächt wurde, nicht zuletzt durch die Fleischesserei unserer Vorfahren. Auch das auf einem Sonnengürtel in der Lichtmaterie existierende reine Christentum wird uns als völlig bar aller Fleischesserei und Schlachterei beschrieben. Wie wäre ein Schlachthaus auch auf einer paradiesischen Welt denkbar?
Unsere Erde könnte ebenso ein Paradies sein: Wenn wir es nur wirklich wollen würden! Einerseits eine bessere und schönere Welt wünschen, andererseits aber Schlachthäuser bauen, das wird nie funktionieren.

http://www.lorber-verlag.de
1800 - 1864


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zuletzt bearbeitet 15.02.2016 14:07 | nach oben springen

#2

RE: Unsere tierischen Wegbegleiter

in Tiergeschwister 25.05.2012 13:22
von Inaara • 14.338 Beiträge

Tiere sind genauso in der Transfomation wie wir Menschen

Veröffentlicht am 24. Mai 2012 by einfachemeditationen
Gesendet am 01.03.2012 um 20:46 von INE

Oh je, hier geht es ja heut heftig zu.

Ich habe mich heute speziell mit meinem Höheren Selbst verbunden. Und vieles erkannt.

Wenn man sich die Zeit dazu nimmt, nicht im Außen zu suchen, sondern in dem, was wir eigentlich wirklich sind, wollen und wofür wir gebraucht sind. Sicher nicht um andere zu zerpflücken, das ist veraltet, das ist der Verstand, der momentan noch heftig kämpft..

( Luzifer.. )) oder wie immer man es nennen mag )


Ich werde sicher hier nicht urteilen und zu diesen Kommentaren etwas dazu schreiben.
Ich mag nur dazu eine Geschichte erzählen, die mir heute aufgezeigt hat, Tiere gehen mit, bei der Bewußtseinserhöhung und wollen, sofern sie bereit sind, mit in die 5. Dimension gehen.

Meine Katzen verändern sich enorm, genauso wie ich.

Ok, aber ich beobachte seit langem einen jungen Mann, der einen Hund bei sich führt.
Jeden Tag lief er um meinen Laden, besuchte einen Freund. Und immer, hatte ich ganz negativ gefühlt.

Nun von einem Tag auf den anderen, hatte der Freund, der über meinem Laden wohnt, jetzt den Hund bei sich. Ich fragte Ihn, ob er jetzt ihm gehört. Gut, mein Fühlen hat sich bestätigt, der Mann kam in Therapie. Alkohol usw.

Der Hund hatte so was von gezittert, ich versuchte ihn mit Hilfe der Engel zu beruhigen.

Heute Morgen, Sonne schien, ich hatte die Ladentüre offen, kam der Hund in Laden, ging einfach zu mir hinter den Ladentisch und war nicht mehr davon weg zu bewegen.

Er genoss die Energie und die göttliche Schwingung, die ich in meinem Laden habe.
Und er spürte, hier ist er angekommen, zuhause.

Dann habe ich erst mal dem jungen Mann erklärt, was ich fühlte, ihm eine Räuchermischung für sein zuhause mitgegeben und ihn gebeten, er soll mal rausfinden, was der Mann, der jetzt in Therapie ist, mit dem Hund alles machte.

Nach auftanken in meinem Laden, ging der Hund dann wiederwillig endlich mit.

Ich muß dazusagen, der junge Mann, der ihn momentan hat, er ist betreut vom Jungendamt.

Doch er ist sehr sehr lieb zu Alfa ( so heißt die Hündin ). Haben mich dann heute ja 5 mal besucht, weil Alfa ( sie läuft ohne Leine, folgt aufs Wort ( klar, wenn man weiß warum )

Und am Ende erzählte mir der junge Mann, sie wurde vom Besitzer aus dem 1. Stock geworfen.
Er hat sie, wenn sie nicht gefolgt hat am Hals gepackt und an die Wand geklatscht usw. usw.

Ich denke, das Tiere, genauso wie wir in Ihrem Bewußtsein so es vorgesehen ist, das Tier soweit ist, genauso in die 5. Dimension mitgehen wie wir. Das wußte ich, und seit heute ist es mir mehr wie klar.

Denn dieser Hund ist kein Fernseh Strolchi oder Lassi, sondern real und mehr wie feinfühlig.
Er liest Gedanken, fühlt wie ein Medium usw.

Für mich kein Thema, die Tiere, wo soweit sind, genauso wie wir Menschen, die gehen mit.

Und über das was hier heut geschrieben wurde, liegt eigentlich eine Traurigkeit..
Das ist nicht mehr nötig.

Miteinander, zusammen sein ohne werten, ohne urteilen.
Wir wissen doch alle, es löst sich sovieles auf.

Warum sich denn jetzt, wo wir soviel erreicht haben, noch mit Dingen beschäftigen, die dem gestern angehören.
Die passen nicht mehr zu den Lichtarbeitern.

In Liebe und mit den Engeln, verbunden mit meinem höheren Selbst

http://einfachemeditationen.wordpress.com

Angefügte Bilder:
hund00048.gif

Von Inaaa -
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#3

Tiere zeigen uns den Weg in die neue Ära!

in Tiergeschwister 02.05.2013 13:29
von Inaara • 14.338 Beiträge

Tiere zeigen uns den Weg in die neue Ära!

Eine schöne Geschichte ! Woher haben sie das Wissen ?

Lawrence Anthony, eine Legende in Südafrika und Autor von drei Büchern, darunter der Bestseller "The Elephant
Whisperer" rettete tapfer die Tierwelt gegen die Gräueltaten der Menschen, einschliesslich der Rettung der Tiere im Zoo Bagdad anlässlich der US-Invasion im Jahr 2003 und rehabilitierte die Elefanten in der ganzen Welt.

Am 7. März 2012 starb nun Lawrence Anthony.

Zwei Tage nach seinem Tod kamen die wilden Elefanten in seine Heimat, angeführt von zwei grossen Matriarch-innen.
Andere wilde Herden kamen separat in Scharen, um Abschied von ihrem geliebten menschlichen Freund zu nehmen.
Eine Horde von insgesamt 31 Elefanten wanderte geduldig mehr als 20 km um in seine Heimat in Südafrika zu kommen.

Menschen, die Zeugen dieses spektakulären Ereignisses wurden, waren offensichtlich überrascht, nicht nur durch die Intelligenz und die Genauigkeit, wie diese den Tod des Tierfreundes Lawrence feststellen konnten, sondern erkannten auch die Manifestation der tiefen Emotion, dass sie zeigten einen lieben Tierschützer verloren zu haben und begannen in einer organisierten Art und Weise

mit einem langsamen Trauermarsch
für Tage aus ihrem Lebensraum feierlich zum Haus des verstorbenen Lawrence zu gehen.


Wie also konnten diese Elefanten in ihrem abgelegenen Reservat wo sie leben vom Tod ihres Freundes Anthony erfahren?

"Ein guter Mann starb plötzlich", sagte Rabbi Leila Gal Berner, Ph.D.,
"und einige Kilometer entfernt, haben zwei Herden von Elefanten wahrgenommen, dass sie einen lieben Freund verloren haben und begannen sich wie in einer feierlichen Prozession, fast wie bei einer Beerdigung zum Haus des Verstorbenen zu bewegen um
seiner Familie ihren Respekt zu zeigen"

"Wenn wir einen Beweis brauchen für die wunderbare gegenseitige Abhängigkeit aller Lebewesen, so haben wir hier mit dem Elefanten Reservat ThulaThula den Beweis.

Das Herz eines Mannes steht still und das Herz von Hunderten von Elefanten ist in Trauer.
Das Herz dieses Mannes hat diesen Elefanten Heilung angeboten, und jetzt kamen sie um eine liebevolle Würdigung an ihren Freund zu machen."

Lawrences Ehefrau Frances,
war besonders betroffen, wohl wissend, dass die Elefanten seit über 3 Jahren nicht mehr zu ihrem Haus kamen !


Aber dennoch wussten die Elefanten wohin sie gingen, offensichtlich wollten sie ihren tiefen Respekt und Ehre ihrem Freund erweisen, der ihr Leben rettete.

Ihr Aufenthalt beim Haus dauerte zwei Tage und zwei Nächte ohne Etwas zu fressen.

Dann, eines Morgens gingen sie wieder zurück ins Reservat.

----- Ende der weiter geleiteten Nachricht -----

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Quelle: Eine Leserzuschrift in Französisch, übersetzt ins Deutsche von Thyl Steinemann

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Angefügte Bilder:
lawrence-anthony.jpg

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#4

Wellness-Musik für Schlachtschweine

in Tiergeschwister 19.03.2015 10:23
von Inaara • 14.338 Beiträge

Wellness-Musik für Schlachtschweine

Schweine werden vollautomatisch durch Gänge geleitet, im Hintergrund erklingen esoterische Wohlfühlklänge.

Diese gespenstische Szenerie ist kein Wellnessprogramm für fleissige Vierbeiner, sondern ganz im Gegenteil:
Moderne Schweineschlachtbetriebe „begrüßen“ und begleiten die zum Tode geweihten Schweine
von der Ankunft vom Truck mit Beruhigungsmusik auf dem Weg bis zur Schlachtung.

Man hat herausgefunden, dass Musik mit geringen Amplituden (Ton-Schwingungen) beruhigend auf die Tiere einwirkt,
während gängige Charts-Musik, die vormals eingesetzt wurde, die Schweine nur noch nervöser macht.

Kürzlich lief eine TV-Doku über Massentierhaltung.
In modernen Schlachtbetrieben werden hunderte Schweine gleichzeitig am Fließband zur (fast) vollautomatischen Schlachtung geführt, beschallt von gutgemeinter Musik der Betreiber. Der Schlachtbetrieb, über den berichtet wurde, ist sogar so modern, dass sich kaum noch Menschen an den armen Tieren ihre Hände schmutzig machen müssen –

was vielleicht für die Tiere sogar noch eher von Vorteil ist.

750 Millionen Tiere werden pro Jahr in Deutschland geschlachtet, davon 58 Millionen Schweine!

Diese Zahlen muss man erst mal sacken lassen…

0,7 Quadratmeter pro Schwein…..

Quelle und weiter: Wellness-Musik für Schlachtschweine
The-Pug-Father-640x400

Angefügte Bilder:
the-pug-father-640x400.jpg

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#5

„Denn sie wissen nicht, was sie tun…!“

in Tiergeschwister 15.02.2016 14:00
von Inaara • 14.338 Beiträge

„Denn sie wissen nicht, was sie tun…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
womit beginnen? Vielleicht am besten mit einer Bitte an meine „Himmlische Redaktion“ und an Erzengel Gabriel, dass er meine Worte führen möge! Und dass er die Herzen all derer erreichen möge, die es betrifft!

Doch zunächst möchte ich Ihnen allen von einer kleinen Begebenheit erzählen,

die sich vor zwei Tagen ereignet hat und mich so sehr freute: Auf einem Waldweg begegnete ich neulich unserem alten Nachbarn.

Wie immer, war er mit seinem Fahrrad unterwegs
um seinem kleinen jungen Dackel Auslauf zu verschaffen. Sein Fahrrad hat einen Vorbau ähnlich einem Schubkarren, in dem der freche kleine Dackel wunderbare Spazierfahrten
mit seinem über achtzig jährigen Herrchen unternimmt und dies sehr genießt.

Stolz sitzt er dann auf seinem kleinen Kissen und beguckt sich die Gegend! Es sei denn, Herrchen trifft Bekannte. In dem Fall war ich es, für die die Minikarawane einen kurzen Stopp einlegte!
Dackelchen ist wirklich sehr brav – außer wenn er mich sieht!
Dann beginnt der kleine Kerl unvermittelt mit einer Lautstärke zu kreischen,
die einen zunächst vor Schreck fast erstarren lässt. Grundlos, - wie es scheint!

Aber die Dinge sind nicht, wie sie scheinen! Und so fiel mir auf, dass der kleine Wicht mir beim Bellen ständig intensiv in die Augen blickte. Schwanzwedelnd!

Es sah so aus, als ob er mich dringend auf etwas aufmerksam machen wollte! Sehr dringend!
„Wauwauwau! Merkst Du denn nichts? Wau! Wau Wau! Nun schau doch mal! Wau! Merkst Du immer noch nichts?“

Immer aufgeregter wurde der Kleine, und sein Herrchen konnte es sich überhaupt nicht erklären. „Was will der wilde kleine Feger mir denn nur sagen?“ fragte ich mich. Aber klar!
Er hatte die zwei großen blonden Hunde neben mir bemerkt, die mich erwartungsvoll anschauten. Oft nehme ich sie neben mir wahr, auch wenn andere sie normaler Weise nicht sehen können!
Caja, die Jüngere, und Aischa, die Ältere!
Meine beiden schönen Hovawart Mädchen, die mein Leben so lange begleitet haben!
Der kleine Dackel konnte sie sehen, hellsichtig wie er war.

Nur ich war abgelenkt gewesen und im Moment eher auf „3D“ Waldboden unterwegs. Und da hatten sie ihn gebeten, mich auf sich aufmerksam zu machen! Wie ich mich freute! Sie hatten mich also nicht vergessen! Jetzt konnte auch ich sie spüren!
Aischa links und Caja rechts! Kaum hatte ich sie bemerkt, war der kleine Botschafter plötzlich still, drehte sich um und begann sein Kissen zu zerkauen! Er hatte seinen Auftrag erfüllt!

Heute nun sind Sie und ich aufgerufen, Botschafter zu sein und unsere Stimme zu erheben für die Wesen, die selbst nicht auf ihre Bedürfnisse aufmerksam machen können:
Es geht um eine Petition zur Erhaltung homöopathischer und naturheilkundlicher Mittel für Tiere!

Der Heilpraktiker Graeber schreibt hierzu auf seiner Webseite:
„Es gibt eine neue Verordnung, die die Zulassungsbedingungen für Tierarzneimittel regeln soll. Die gute Nachricht ist, dass diese Verordnung noch nicht in Kraft getreten ist, alldieweil sie noch nicht beschlossen wurde. Die Verordnung liegt bislang „nur“ als Vorschlag vor.“

Die neue EU Verordnung würde u.a. auch die homöopathischen Arzneimittel für Tiere betreffen. Ja, Sie haben richtig gelesen! Und ich bin selten so wütend gewesen über eine Idee wie diese!

Wir alle, Sie und ich wissen genau,
welch wunderbare Hilfen die Homöopathie für uns bedeutet!


Frau Dr. Veronika Carstens, die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Karl Carstens,
hat ihr Lebenswerk darin gesehen, die Wirksamkeit der Homöopathie mit all ihrem Engagement bekannt zu machen. Sie wäre entsetzt, wenn sie wüsste, was hier geplant ist! Nebenbei hat sie auch mir damals mit ihrer Sachkenntnis der speziellen Globuli vor vielen Jahren als Ärztin das Leben gerettet!

Caja, meine schöne blonde Hündin wiederum hat später oft die segensreiche Wirkung homöopathischer Heilmittel erfahren. Wie die meisten anderen Tiere auch, war sie viel zu sensitiv, um chemische Arzneimittel zu vertragen.

Nun also soll all dieser Erfolg auf dem Gebiet der Heilkunde wieder zurückgefahren werden, nur weil manche Sturköpfe - und die entsprechende Lobby – es so wollen?
Zunächst geht es „nur“ um die Tiere. Denn die können sich nicht wehren, wenn wir nicht stellvertretend unsere Stimme für sie erheben. Und dann…?

Bitte erinnern Sie sich an den kleinen Dackel meines Nachbarn! Wie wild hat er gebellt, um auf seine beiden unsichtbaren großen "Kollegen" hinzuweisen!

Wir sollten ebenso loyal sein zu unseren vierbeinigen und geflügelten Freunden! Machen Sie sich kundig und lesen Sie den Aufruf von Heilpraktikers Graeber!


http://renegraeber.de/blog/eu-verordnung-tierarzneimittel/

Und dann zeigen Sie Flagge und unterstützen Sie genau wie ich die folgende Petition mit Ihrer Unterschrift:
https://epetitionen.bundestag.de/content...tion_61871.html
(Und denken Sie bitte unbedingt dran, auch den Link anzuklicken, den Sie danach per Mail zugesandt bekommen! Erst dann wird Ihre Stimme auch mitgezählt!)

Es kann nicht sein, dass ignorante Bürokraten und egoistische Möchtegern Verbesserer die Zeichen der Zeit so sehr verkennen und alles energetische Heilwissen missachten, nur, weil sie es nicht verstehen! Denn sie wissen nicht, was sie tun!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. Februar 2016
PS: In eigener Sache: Für alle engagierten Erdheiler habe ich noch eine gute Nachricht! Sie finden sie auf meiner Startseite www.christine-stark.de


Von Inaaa -
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