******************** L I C H T W A H R H E I T E N - - - I N A A R A`S - N E T Z W E R K - F O R U M ***************************
#1

Das Geheimnis der Unsterblichkeit

in Der Tod setzt keine Grenze 23.09.2010 17:40
von Inaara • 13.982 Beiträge

Tod - In Wahrheit Leben!

Das "Jenseits"

Es gibt keinen Tod für die -
welche an das kommende Leben glauben.


Was Ihr für den Tod haltet - ist das Tor zum Leben -
und das Grab ist die Auferstehung für die - welche glauben und gehorchen.


Trauert nicht noch weinet um die - die Euch verlassen haben -
sondern freuet Euch lieber über ihren Eintritt ins Leben.


So wie alle Geschöpfe aus dem Unsichtbaren hervorgehen in diese Welt,
so kehren sie zurück zu dem Unsichtbaren - und so werden sie wiederkommen -
bis sie gereinigt sein werden...


(Jesus)

Angefügte Bilder:
68zijc_th.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.08.2015 09:14 | nach oben springen

#2

RE: Das Jenseits

in Der Tod setzt keine Grenze 23.09.2010 17:52
von Inaara • 13.982 Beiträge

Das Jenseits

Kennt Ihr den Film "Ghost - Botschaft von Sam?" In diesem Film war nach meiner Meinung das Sterben und der Tod am wirklichkeitsgetreuesten von allen Filmen geschildert, die ich zuvor gesehen hatte.

In der Tat leben unsere Seelen ewig, sie vergehen also keineswegs nach unserem "Tod".

Wer aber seinen "Tod" nicht bewusst erlebt hat, weiß oft garnichts davon und hält sich für quicklebendig, denn so fühlt er sich ja, er ist es ja auch. Er lebt nicht viel anders als zuvor. Außer, dass er sich befreit fühlt, frei von Schmerzen, von Krankheiten und von anderen physischen Belastungen. So hat ein Amputierter wieder all seine Gliedmaßen, ein Asthmakranker fühlt seine Brust völlig frei, alle Schmerzen sind fort, usw. Wer im Schlaf stirbt, weiß meist nicht, dass er "tot" ist, wenn er zu sich kommt. Wer nicht an ein Weiterleben nach dem Tod glaubte, kommt garnicht erst auf den Gedanken, er könnte hinübergegangen sein, weil er ja lebendig und sich seiner selbst auch völlig bewusst ist.

Wir haben zwar keinen physischen Körper mehr, aber spüren dennoch unseren "Herzschlag":

Es ist das Pulsieren unseres Herz-Chakras, das nun wieder kosmische Lebensenergie atmet, unsere alleinige Nahrung in dieser Form (wie auch in reduzierter Form während unseres körperlichen Lebens; siehe dazu in der Seite Die Chakra-Atmung).

So leben viele Menschen nach ihrem Übergang über lange Zeiten hinweg wie zuvor weiter, gehen ihrer täglichen Arbeit nach, machen die Dinge, die sie immer gemacht haben und wundern sich nur, dass niemand sie wahrnimmt. Wenn die liebe Familie dann noch das Zimmer des oder der Verstorbenen zum Andenken unverändert lässt, kommt die Seele nicht auf den Gedanken, sie ist garnicht mehr dieselbe. Wenn Ihr meint, das ist nicht möglich, bedenkt, dass die Seelen nicht mehr das menschliche Gehirn und damit den menschlichen Verstand besitzen.

Sie haben zwar ihre Intelligenz und ihre Intuition, aber nicht mehr das "menschliche" Denken.

Viele sind ziemlich verwirrt und irren nur umher und wundern sich oder ärgern sich, weil plötzlich ein Fremder in ihrer Wohnung lebt - sie können durchaus noch ihre alten Möbel darin wahrnehmen, denn was man sich in seinen Gedanken vorstellt, erscheint einem auch tatsächlich so!

Unsere Gedanken erschaffen - und in der 4. Dimension, der Astralwelt,
die der physischen Welt am nächsten ist und in ihren niederen Bereichen auch recht niedrige Schwingungen hat, realisieren sich unsere Gedanken sofort, im Gegensatz zur physischen Ebene, wo der Zeitfaktor hinzukommt und eine Verzögerung bewirkt, so dass wir kaum mehr eine Verbindung zwischen unserem Wunsch oder Gedanken und der Materialisierung desselben erkennen.

Aber die meisten Menschen wissen, dass sie den Körper verlassen haben und sind sich ihres Übergangs bewusst. Viele sehen ihren Körper leblos daliegen.

Häufig sieht man dann sein vergangenes Leben noch einmal wie einen Film an sich vorüberziehen, erkennt und versteht, sieht die verpassten Gelegenheiten und die inneren Beziehungen, weiß, was man lernen wollte und was davon man erreicht hat, erkennt die Wahrheit über die Menschen, mit denen man zu tun hatte... Aber wir haben auch wieder das Wissen über unsere davorliegenden Inkarnationen und sehen den Zusammenhang zwischen ihnen.

Fast immer haben wir noch eine gewisse Zeit, in der wir Abschied nehmen können von unseren Verwandten und Freunden und den Orten, die wir geliebt hatten. Diese Zeit kann von einigen Tagen bis zu einigen Wochen oder Monaten dauern.

So stellt sich das uns jedenfalls dar; im 'Jenseits', unter dem man die 4. Dimension versteht, existiert die Zeit nicht.


Dort existiert auch kein Raum. Wenn man an etwas oder jemanden denkt, ist man sofort da und mit diesem Ort, diesem Wesen verbunden.

Wenn man sich also von der letzten Inkarnation verabschiedet und noch einmal die geliebten oder nicht geliebten Menschen wahrnimmt, erkennt man sie ganz anders, als zuvor.

Man kann dann nämlich ihre Aura sehen, und auch ihre Gedanken und Gefühle wahrnehmen.


Das bedeutet, dass man über jeden Zweifel hinaus weiß, was es mit diesem Menschen auf sich hat. Wir erkennen dann also, wer es ehrlich mit uns meinte und wer nicht, wir erkennen alle Wahrheiten und Zusammenhänge, wenn wir es denn so möchten.
Nach einiger Zeit dann wird uns ein helles LICHT erscheinen, zu dem wir uns hinbewegen sollten. Manchmal werden wir auch sofort von einem LICHT-Wesen zum LICHT geleitet oder von einem lieben Verstorbenen abgeholt -

wir machen immer die Erfahrung, die wir uns wünschen und die wir brauchen.


Wenn wir von CHRISTUS Jesus geleitet werden möchten, wird Er kommen.

Wenn wir einen lieben Verwandten, der vor uns gegangen ist und zu dem wir eine enge Beziehung hatten, wiedersehen möchten, wird diese Seele uns zum Geleit kommen... Wir werden meist über eine Brücke, einen Fluss oder durch einen Tunnel geleitet, Symbol für die Trennung der Dimensionen...

Dort in der LICHT-Welt werden wir nicht gestraft, nicht verurteilt und nicht beurteilt, sondern nur geliebt und beraten.


Wir selbst schauen uns unser vergangenes Leben an und erkennen dabei, was wir von unseren Aufgaben bewältigt haben und was wir noch vor uns haben. Wir werden liebevoll von Lichtwesen beraten und unterstützt, auch später in der Planung des nächsten Erdenlebens. Wir werden unterrichtet und wir sehen liebe Menschen wieder. Es gibt Schulen und Universitäten, Geistige Lehrer und Lehrerinnen, Tempel des LICHTS. Wir wachsen und entwickeln uns, bis wir uns entscheiden, wieder zu inkarnieren und dann unsere nächste Inkarnation planen.

Die Welt, in die wir kommen, entspricht jedoch den Schwingungen unseres spirituellen Entwicklungsstandes.

Wer finster und böse denkt und fühlt, wer keine Resonanz zum LICHT hat, wird das LICHT scheuen und sich vor ihm verstecken oder in die andere Richtung gehen. Wer nicht an das LICHT glaubt oder das LICHT fürchtet, wird auch keinen Engel um Hilfe bitten, der ihn führen könnte. Er müsste dann erst einmal in den ihm entsprechenden, niedrigen Schwingungsebenen verweilen, einer Welt der Täuschungen und der Illusionen.

Dort können durchaus erschreckende Kreaturen leben, von denen Energiearbeiter mitunter wissen:

Das ist die Welt der Ebenbildlichkeit, wo sich unser Inneres, die Gedanken und Gefühle, die Träume und Ängste nach außen reflektieren; dort können wir mit unseren eigenen Ängsten in Form von Schreckensbildern konfrontiert werden.

Manche Seele könnte dies als Hölle interpretieren, jedoch ist es nur ein Spiegelbild des eigenen Inneren.


Ich habe z.B. gegen Ende meiner Reinigung, als sich uralte Energien lösten, ein vergleichbares Erlebnis gehabt; dabei war ich bei vollem Bewusstsein: Es löste sich ein riesenhaftes Astralwesen in mir, das mit scheußlichen Energien in meiner Aura, die ich selbst irgendwann in einer meiner Inkarnationen erzeugt hatte, verbunden war.

Es war eine große Schlange mit funkelnden gelben Augen, die sagte, sie wäre das Böse.

Ich sagte ihr, das Böse und das Gute sind Eins, die WAHRHEIT ist die Mitte. Daraufhin schrumpfte sie sofort zu einer großen Kröte; diese wiederum schrumpfte zu einem winzigen Zwerg, den ich dann liebevoll ins LICHT führte...

Es ist nicht leicht, sich aus ähnlichen Schrecken zu befreien, so lange man noch Angst hat. Erst müssen wir erkennen, dass jedes Bild allein in uns selbst ist und uns garnicht schaden kann; dass wir diese Schrecken überwinden können, indem wir uns ihnen stellen, sie als Illusion erkennen und sie in LIEBE annehmen.
Den Weg durch diese Ebene zu führen, ist der Sinn der sogenannten "Totenbücher" der Tibeter, Ägypter usw. Diese Texte warnen vor den Gefahren und sagen der Seele, was wirklich und was nicht wirklich ist und wie sie sich verhalten soll, um zu den höherschwingenden Ebenen zu gelangen.

Es wäre nützlich, wenn auch in unserer Kultur die Menschen von diesen Dingen wüssten und sie auch akzeptieren könnten.

Dann würde es nach dem Verlassen des Körpers viel weniger Verwirrung, weniger Probleme und mehr Hilfe geben! Auch gäbe es sicherlich weniger "verlorene" Seelen als jetzt.

Ich persönlich vermute, dass die erwähnten Schrecken, die eine Seele nach dem Verlassen ihres Körpers erleben mag, und das Verweilen der Seelen in der unteren Astralebene identisch sein könnten mit dem, was eine Seele empfindet und erlebt, wenn sie eine menschliche Aura besetzt, zu der sie eine Resonanz hat.

Auch dort ist ja solche Schrecken zu finden... auch sind dort dunkle Seelen, die wiederum andere Seelen unterdrücken wollen... dort sind auch Seelen, die den menschlichen "Gast"-Körper "übernehmen" wollen, und dort findet man auch die Finsternis selbst...

http://www.puramaryam.de/todjenseits.html

Angefügte Bilder:
a34.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#3

RE: Das Jenseits

in Der Tod setzt keine Grenze 23.09.2010 17:59
von Inaara • 13.982 Beiträge

Wie die Toten das Jenseits erleben

Das Jenseits ist die bekannte Welt mit unbegrenzten Möglichkeiten, da es mit anderen Sinnen wahrgenommen wird und anderen physikalischen Gesetzmäßigkeiten unterliegt.

Unser menschlich stofflicher Körper kann nur das wahrnehmen, was seine begrenzten Sinnesorgane wahrnehmen können. Schwingungen über und unter der Seh - und Hörgrenze bleiben für uns unsichtbar und unhörbar. Das Jenseits ist aber ebenso real wie die materielle Welt, die ja auch nur aus Atomen und Schwingungen besteht. Verlässt der Mensch während des Todes diese Welt, lässt er einen nun nicht mehr funktionierenden schweren materiellen Körper zurück, der in einer ebenso schweren, materiell verdichteten Welt gelebt hat.

Ganz so als würde er einen schweren Wintermantel abstreifen, den er nun nicht mehr braucht.

Wenn wir sterben brauchen wir unsere menschliche Form nicht mehr und so lösen wir uns von ihr.

Nichts geht verloren, außer dem physischen Körper. Die Seele bleibt unangetastet.

Der Astral,- Mental,- und Geistkörper bleiben heil und lebendig. Dieser feinstofflichere Astralkörper (Aura oder Energiekörper genannt) wächst zu Lebzeiten mit dem irdischen materiellen Körper mit und überragt ihn um ca 8cm.

Wenn die Seele beim Tod ihren physischen Körper verlässt, findet sie sich alsbald in einem neuen Körper wieder, der genauso aussieht wie der materielle Körper, jedoch komplett und ohne Mängel, was bei der gerade verstorbenen Seele, Verwirrung auslöst. Besonders Menschen, die zu Lebzeiten nie an ein Leben nach dem Tod geglaubt hatten und den materiellen Körper und die materielle Welt als die einzig existierende Wahrheit hielten, irren nun als erdgebundene Geister auf der Erde herum und wissen nicht wo sie nun eigentlich hin sollen, fühlen sich sehr einsam, da sie von den auf der Erde lebenden Menschen weder gehört, noch gesehen, noch irgendwie wahrgenommen werden.

Viele wissen noch nicht einmal, daß sie tot sind, da sie sich immernoch ziemlich lebendig fühlen, nur sind sie schockiert, wenn die Menschen mit ihren verdichteten materiellen Körpern einfach durch sie hindurch gehen oder wenn sie verzweifelt versuchen sich bemerkbar zu machen und sie doch niemand bemerkt.

So kommt es vor, daß sie sich immer rnoch wie gewohnt in ihren Sessel setzen, in ihrer Küche herumwirtschaften wollen und ihre alten gewohnten Tätigkeiten verrichten wollen.

Diese Spukphänomene erlebt fast jeder Hinterbliebene, wenn ein lieber Mensch verstorben ist.

Deshalb ist es wichtig, wenn ein Verstorbener sich von seiner vertrauten Umgebung nicht lösen kann, daß man liebevoll an den Vorausgegangenen denkt, denn Gedanken sind Worte, die er hört. Die tiefe Trauer in die Hinterbliebene verfallen, nachdem sie einen lieben Menschen verloren haben, quälen auch den Verstorbenen sehr, da er der Grund dieser Trauer ist und er nun auch die Gefühle der Menschen mitfühlen kann.

Verzweifelt versucht er seinen Lieben mitzuteilen:


"weine nicht mehr um mich, mir geht es gut und ich lebe" aber niemand kann sie mehr hören.

Nach einer längeren Zeit sehen sie aber ein, daß sie zwar immer rnoch da sind, daß der Tod aber nichts endgültiges ist und daß sie jetzt woanders hingehören und in diesem Zustand auf der Erde und auf die Dauer nicht glücklich werden können. Die ganze Zeit über sind auch Wesen aus der geistigen Welt da, die bereitstehen, um dieser Seele zu helfen und sie in die jenseitige Welt zu begleiten.

Aber besonders sture Atheisten und Materialisten weigern sich mitzugehen, da sie nicht an ein Jenseits glauben und nie geglaubt haben.


Sie können auch vom Jenseits aus jederzeit ihre lieben Hinterbliebenen in der irdischen Welt besuchen, wenn sie es möchten und viele tun es auch, um sie vor Gefahren zu beschützen und ihnen beizustehen, wenn diese sich einsam fühlen oder Trost brauchen oder wenn sie durch Gedankenübertragung eine Inspiration brauchen, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Auch während des Schlafens verlässt die Seele den materiellen Körper und taucht in eine geistige Ebene ein, zu der es auch verstorbenen Seelen möglich ist Zugang zu haben.

So ist es möglich mit lieben Verstorbenen im Traum Kontakt zu bekommen, meistens wenn irgendwelche wichtigen Entscheidungen zu treffen sind oder wenn eine Gefahr bevorsteht.


Die Verstorbenen werden aber niemals den Mund bewegen, wenn sie etwas mitzuteilen haben, aber wir werden sie dennoch verstehen, denn sie kommunizieren in einer Art Gedankenübertragung/Telepathie mit uns und auch untereinander. Wollen wir uns mit lieben Vorrausgegangenen im Traum treffen, dann hilft oft vor dem Einschlafen an den Verstorbenen zu denken, ihn im Gedanken zu bitten, doch zu kommen und in einem kurzen Gebet Gott zu bitten, diese Treffen zu ermöglichen.

engelfilm.underground-channel.de/jenseitswelt...

Angefügte Bilder:
444_1_Angel_600x800.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#4

RE: Das Jenseits

in Der Tod setzt keine Grenze 02.10.2010 13:13
von Inaara • 13.982 Beiträge

Das Jenseits

Fragen und Antworten zum Thema

Frage : Kannst Du uns bitte etwas zu den jenseitigen Sphären sagen?

ELIAS :

Die Sphären können überall liegen. Die Sphären können sogar dicht beieinander liegen, sie müssen nicht unermesslich weit auseinander sein. Eine jenseitige Sphäre kann einen Zentimeter neben Euch bestehen.


Der Wechsel vom Diesseits ins Jenseits kann mitunter sehr unangenehm sein; in gewissen Fällen sogar qualvoll.

Das kommt ganz auf die Art des Ablebens an. Siehe dazu die Broschüre: Das Mysterium des Sterbens. [schließen]

Ist jedoch die Trennung der Seele vom Körper vollzogen, so befindet sich die Seele augenblicklich in der ihr angepassten Dimension.

Die vorher empfundene Dimension wird dann nur noch transparent wahrgenommen. In diesem Zustand befindet sich die hinübergegangene Seele in einer Art Zwielichtzone; sie gehört also noch vorübergehend zwei Welten an. Dieser Zustand ändert sich langsam je nach der Entwicklung, in der sich die Seele befindet,

bis sie zwangsläufig in der ihr angemessenen Sphäre eingeordnet wird.

Trennung hinterlässt kein unangenehmes Gefühl, eher ein Gefühl der Erleichterung, denn zurückgehaltene Energien werden frei, da das Stoffliche kein Hindernis mehr bedeutet. Es steckt genau so ein Sinn dahinter, wie der Mensch zwischen Wachen und Träumen existiert. Die verschiedenen Reinkarnationen gehören genau so zum Schöpfungsplan GOTTES, wie die Gesamtschöpfung ihre Funktionen hat.

Es besteht allerdings ein Riesenunterschied zwischen der Gestaltung auf der irdischen- oder auf der geistigen Ebene.

Im Jenseits schafft der Mensch alles nach Planung und Phantasie, mit Hilfe der Willenskraft, während der irdische Mensch alles im Schweiße seines Angesichts schaffen muss.

Die Art der Wahrnehmung ist zwischen den verschiedenen Daseinsebenen allerdings sehr unterschiedlich.

Nur durch den Durchlaufprozess zwischen dem Diesseits und dem Jenseits kann der Mensch die ganze Fülle der göttlichen Schöpfung erleben. Im Jenseits herrschen z. B. Düfte vor, wie sie auf der Erde nicht vorhanden sind. Das gleiche trifft für das Licht und die Farben zu. Aber es gibt im Jenseits keinen Wind. Eine Wahrnehmungen dort mehr - eine Wahrnehmung hier weniger.

Selbstverständlich ist das Jenseits unvorstellbar größer und vielseitiger als das Diesseits.

Das Leben auf der Erde ist relativ sehr kurz und im Jenseits hat man das Gefühl, nur einen kurzen Abstecher gemacht zu haben.
Alle Leben sind wie Bäche und Flüsse, die dem Meer zustreben, um sich dort zu vereinigen. Aber dennoch bleibt jede Seele individuell!

Außerdem gibt es die verschiedenen Dunkelsphären in ihren Abstufungen.

Das GESETZ: "Gleiches kommt zu Gleichem" hat im Geistigen Reich seine Gültigkeit und nicht die Ansicht: "Gegensätze ziehen sich an"!

Frage : Sind die verschiedenen Sphären verschieden ausgestattet?


ELIAS :


Ja, das sind sie. Aber hinzu kommt noch die verfeinerte Art der Wahrnehmung. Eine fortgeschrittene Seele ist viel mehr imstande, feinste Unterschiede wahrzunehmen als eine unentwickelte Seele.

Frage : Haben Seelen verschiedene Freiheiten?


ELIAS :

Wenn es um die Bewegung geht, so haben entwickelte Seelen einen viel größeren Spielraum in der kosmischen Überbrückung von Entfernungen. Aber eine Seele kann es selbst verschulden, daß sie auf längere Zeit ortsgebunden bleibt. Eine gute Seele kann selbstverständlich gute Sphären passieren. Aber eine schlechte Seele kann es nicht, sie kommt nicht durch. - Das ist GESETZ!
Frage : Warum können Seelen im Jenseits so schwer gebessert werden und so schwer Belehrung finden?

ELIAS :
Es gibt im Jenseits keine Entschuldigung dafür, warum eine Seele, die Zugang zu guten Lehren hatte, diese einfach ignorierte und wegstieß. Weil man zu bequem war, sich zu ändern und diese drei Dinge zu erfüllen nicht bereit war, nämlich:

den Nächsten zu achten, zu lieben und ihm zu helfen.

Nur diese drei Dinge sind der Schlüssel zum Himmelreich, bzw. zu den besseren Sphären. Wer sie erfüllt, lebt in der Gnade des HERRN!

Frage : Wie lange dauert eine Schulung, wie sie in den Sphären durchgeführt wird?


ARGUN :

Die Schulung in den Sphären richtet sich nach den Fähigkeiten und Eigenschaften der Schüler. Die Schulung in einer Sphäre dauert zwischen 4 Monaten und 200 Jahren nach eurer Zeitrechnung.

Frage : Sind Seelen, welche auf Erden bereits Erkenntnisse der Jenseitsforschung besitzen im Vorteil?

ARGUN :
Diese Erkenntnisse und der gute Wille heben jede Seele weit hoch! Unsere gemeinschaftliche Mission hat schon vielen, vielen Freunden sehr geholfen. Was nützt Euch alle irdische Macht, wenn Ihr im Jenseits verlassen seid und keinen wahren FREUND habt?

Es ist wunderbar, das Wissen zu haben, daß die Seele nicht mit dem Körper stirbt und nicht mit dem Körper ins Grab getragen wird; vor allem aber, daß die Seele nicht irregeführt wird.


Es ist das Schönste, im Reiche GOTTES einen Platz einnehmen zu dürfen, wie es in der Materie nicht der Fall ist.

Frage : Gibt es in den Sphären auch Blinde, da manche medial begabte Maler bei den Darstellungen die Pupillen fortgelassen haben, wenn sie Verlorene malten?


ARGUN :

Nein, aber es gibt Selbstgeblendete durch ihre Überheblichkeit und Anmaßung. Es gibt aber auch desinteressierte Seelen, welche die Dunkelheit lieben; diese brauchen sehr viel Zeit für ihre Entwicklung und werden daher auch nicht so bald reinkarniert.

Frage : Haben die Sphären etwas mit dem Sonnenlicht zu tun?

ARGUN :

Nein, das Licht in den Sphären kommt von GOTT. Es ist nicht materiell. Daher können entwickelte Seelen auch in völliger irdischer Dunkelheit alles sehen. Ein Erdenmensch kann in absoluter Dunkelheit genau beobachtet werden.

Frage : Nach welchen Hauptgesichtspunkten wird eine Seele in die Sphären eingegliedert?

ARGUN :

Abgeschiedene Seelen werden genau nach dem beurteilt, was sie taten, aber dabei wird ihr Herz geprüft. Das kleinste Pünktchen spielt dabei eine große Rolle.

Frage : Gibt es in den Sphären eine Trennung zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen und Konfessionen?


ARGUN :
Gewiss, es gibt innerhalb der Sphären solche Gruppen. Aber der Spiritualismus spielt im Jenseits die größte Rolle, wie er auch die größte Religion im ganzen Universum ist. Es muss für alles eine Bereitwilligkeit vorhanden sein. Auf Erden fehlt sie in dieser Richtung. Dafür ist die Bereitwilligkeit, einen Krieg zu führen, viel größer. Die Menschheit lebt nach dem Motto:

Lieber ein Held des Todes sein, als ein Held des Lebens. Die Missachtung der eigenen Gesundheit gehört auch dazu.


Frage : Die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, daß die Seelen im Jenseits ähnlich wie auf Erden gekleidet sind. Wie könnt Ihr das erklären?

ARGUN :
Auch das Jenseits verfügt über eine "geistige" Materie, die jedoch auf den Willen reagiert. Auf diese Weise können sich Wünsche realisieren. Die meisten Freunde in unserem Reich gehen sehr einfach gekleidet. Doch wer im Erdendasein schon putzsüchtig und geltungsbedürftig war, der ist es in unserem Reich erst recht.

Die Kraft des Gedankens spielt in unserem Reich die größte Rolle.

Frage : Gibt es im Geistigen Reich eine bestimmte Religion, die den Vorzug hat?

Antwort :
Dienen ist die Münze des Geistes. Die einzige Religion, die ich predige ist:

* Hilf, wo immer Du kannst.

* Beachte nicht Theologie, Glaubensbekenntnisse, Riten, Zeremonien oder Doktrine.

* Kümmere Dich nicht um Altäre und Kirchtürme, um bunte Glasfenster, um Amtsroben und dergleichen. Mache Dir nichts aus diesen Dingen, denn sie zählen nicht.

* Die einzige Religion, die bei uns den Vorzug hat, ist der Dienst an der Menschheit; er ist wichtiger als jedes Gebet.

Dieses sind die einfachen Wahrheiten, die zu verkünden ich zurückgekehrt bin. Solange Du diesen Wahrheiten treu bleibst, kannst Du nicht auf einen falschen Weg kommen. Wohl aber können Dich Kirchenreligionen auf einen falschen Weg bringen.

Biete Dein Wissen überall an.

Manchmal wird es zurückgewiesen werden, und man wird Dir sogar mit Hohn und Spott begegnen.


Aber daraus darfst Du Dir nichts machen. Diejenigen, welche nicht bereit sind, die Wahrheit zu erfahren und darüber nachzudenken, sind einfach nicht so weit entwickelt, daß sie aufnahmefähig sind. Du aber hast Dir nichts vorzuwerfen. - Deine Arbeit ist getan!

Frage : Ein Großteil Deiner Lehren besteht darin, daß man sich nicht fürchten soll. Das ist sehr schwierig, z. B. wenn Bomben auf Menschen herabfallen. Ist es nicht natürlich, wenn man Angst verspürt?

Antwort :


Die SANTINER sprachen bei der Geburt CHRISTI, des Messias: "Fürchtet euch nicht!" - Man kann also die Furcht durchaus ausschalten. Ich bin mir klar darüber, daß sich nicht alle Ideale sofort verwirklichen lassen, aber haltet Euch vor Augen,

daß den größten Wert immer das hat, was man sich durch Schwierigkeiten erwarb.

Frage : Ihr, im Jenseits, könnt doch Verbrecher beobachten. Warum könnt Ihr nicht bei der Aufklärung von Kapitalverbrechen mitwirken? Das könnte doch viele abschrecken und den Glauben an Eure Existenz festigen.

Antwort :
Wenn wir mit Euch Kontakt aufnehmen, so tun wir das als eine Art Mission. Wir haben ganz bestimmte Richtlinien. Es ist uns untersagt, uns mit Verbrechen zu befassen. Wenn aber ein Verbrechen geschieht, so werden selbst die niederen Seelen Euch nicht helfen, weil sie mit dem Verbrechen sympathisieren.

Angenommen, wir würden uns wirklich bei der Aufklärung einschalten, in diesem Fall würden uns unsaubere Seelen daran hindern. Aber das hat nichts mit der Sühne zu tun; denn jeder Übeltäter kommt doch einmal zu uns, und dann gibt es keine faulen Ausflüchte und auch kein Entgehen vor einer Strafe.

Frage : Du hast viele Themen erklärt, mit denen Du sehr vertraut bist. Kannst Du uns sagen, wovon Du nichts verstehst. Hast Du gewisse Probleme und welcher Art sind diese?


SILBERBIRKE :
Ich habe Zutritt zum Wissen. Ich bin kein allwissendes Wesen. - Ich bin mit LIEBE ausgerüstet und LIEBE hilft mir. Es besteht eine Zusammenarbeit. Ich bin ein Sprachrohr aber nicht der GROSSE GEIST, nicht einmal ein Engel. Ähnlich wie Ihr, bin ich auch ein Individuum. Meine Natur ist daher auch noch mit manchen Fehlern, Unvollkommenheiten und Schwächen belastet.

Ich bin also kein "Reines Gold", sondern immer noch ein Mensch, d. h., ein Mann mit menschlichen Gefühlen.

Mein Problem besteht darin, wie ich am besten die größtmögliche Anzahl von Menschen mit meinem Wissen erreichen kann, denn offen gesagt, die Zeit ist auch für mich kurz. Meine wichtige Mission möchte ich selbstverständlich von Erfolg gekrönt sehen, ehe ich Eurer Welt Lebewohl sage!

Frage : Schaut Deine Mission der Belehrung vielversprechend aus oder kannst Du uns darüber nichts sagen?


SILBERBIRKE :

Als ich das letzte Mal in meinen Heimatsphären war, da waren sie nicht unzufrieden mit mir. Vielleicht sollte ich aber in nächster Zeit noch etwas hinzulernen. Es sind sehr weise RATGEBER, ein TEAM von wahren Menschenfreunden. Wir besprechen alle Probleme der Erdenmenschen und der Schöpfung.

Frage : Wie sieht der "Himmel" aus, der die höchsten Sphären darstellt?


AREDOS :


Je höher die Sphären, desto größer ist die Verantwortung. Je höher die Sphären, umso härter die Arbeit und um so größer auch die Freude, wenn diese Arbeit und Verantwortung einen Erfolg zu verzeichnen hat.

Frage : Wer erreicht diese hohen Sphären?


AREDOS :
Es sind jene Menschen, die ein sehr gutes Moralgesetz in sich haben, sowie ein gutes Urteilsvermögen besitzen und eine Gelassenheit erreicht haben. Ich weiß, daß das sehr schwer ist, weil immer der Widersacher GOTTES zwischen GOTT und den Menschen steht. Leider glauben die meisten Menschen nicht an die Existenz des Teufels.

Aber er ist da, und eigentlich müsste es jeder Mensch deutlich spüren!


Frage : Wie urteilt das Geistige Reich über das Verleihen von Orden und Leistungsabzeichen?

AREDOS :
Auch im Geistigen Reich werden Auszeichnungen getragen. Das kommt daher, weil die Geistwesen auch Menschen sind, die einmal auf der Erde gelebt haben. Aber die Verleihung solcher Auszeichnungen ist im Geistigen Reich weitaus strenger geregelt.

So leicht, wie auf Erden gibt es keine Auszeichnungen, auch nicht für jeden Unsinn!

Auf der Erde wimmelte es nur so von Auszeichnungen, und keine Seele würde auf den Gedanken kommen, bei uns, sich die Brust mit 20 oder 30 Orden zu schmücken.

Außerdem sind sämtliche Kriegsauszeichnungen verboten. Sie werden nur von Anhängern der Dämonie getragen.


Auch sportliche Leistungen werden nicht belohnt. Dafür steht der Dienst am Menschen oder die Hilfe in besonders schweren Fällen an erster Stelle. Gesinnungsabzeichen gibt es bei uns allerdings, doch:

Das christliche Kreuz hat bei uns im Jenseits nicht die Bedeutung wie auf der Erde.

Frage : Werden die Missionen am Menschen belohnt?

AREDOS :

Selbstverständlich, aber nicht so, wie Ihr es Euch vorstellt. Der Dienst allein ist schon eine Belohnung, denn die Erfahrung nimmt zu. Außerdem kommt mit dem Dienst am Menschen auch ein Wissen über GOTT hinzu. Man kann den ENGELN gleich kommen!

Frage : Wenn man vom Jenseits spricht, so bekommt man meistens die Antwort: "Aus dem angeblichen Jenseits ist noch keiner wiedergekommen!"- Was soll man darauf antworten?

AREDOS :

Das ist ein großer Irrtum, denn jeder Mensch war schon öfter im Jenseits und ist von da wiedergekommen (Reinkarnation).

Aber der GEIST des Jenseits kann sich seinen GESETZEN entsprechend offenbaren und auch manifestieren. Wenn davon nichts bekannt ist, so liegt das an dem Menschen, der sich nicht darum gekümmert hat!

Frage : Ist der Zeitbegriff zwischen Diesseits und Jenseits sehr unterschiedlich?

ELIAS :

Ja, das stimmt. Im irdischen Leben verblasst manches Erlebnis. Mit zunehmendem Alter versagen die Hirnzellen immer mehr, so daß man mit 80 Jahren kaum noch Erinnerungen an seine Jugendzeit hat.

Im Jenseits ist das anders, denn da spielen in der Erinnerung 200 oder 300 Jahre keine große Rolle.

Im Jenseits braucht das Bewusstsein keine Hirnzellen, daher bleibt die Erinnerung länger bestehen.

Aber an der Ewigkeit gemessen verblassen auch im Geistigen Reich viele Eindrücke, weil sie neuen Erfahrungen Platz machen müssen. Der Mensch misst den Zeitablauf hauptsächlich an seinen Eindrücken und Erfahrungen. Wer nicht viel erlebt, der empfindet auch keinen großen Zeitablauf. Doch wer innerhalb einer kurzen Zeit sehr viel erlebt, der empfindet für diese Erlebnisse einen längeren Zeitablauf.

Frage : Könnte man sagen, daß ein Mensch, der viel erlebt, sozusagen länger lebt ?

ELIAS :

An der Vielseitigkeit der Erlebnisse gemessen, ja. Aber es gibt Menschen, die zwar viel erleben, aber nur wenig davon bewusst wahrnehmen.

Bei einer Raumschifffahrt gibt es einen "Zeitlupeneffekt", d. h., je mehr sich ein Raumschiff der Lichtgeschwindigkeit nähert, desto mehr verschiebt sich das Zeitgefühl. In der Hochenergie-Physik werden mit dem Begriff der Zeitdilatation ähnliche Erscheinungen erklärt, die bei hochbeschleunigten atomaren Teilchen beobachtet worden sind. Aus diesem Grunde empfinden die SANTINER zeitlich keine großen Entfernungen.

Bei diesen hohen Geschwindigkeiten unterliegt ein Raumschiff ganz anderen Zeitgesetzen.


Wir bezeichnen eine Überlichtgeschwindigkeit, wie sie bei den "UFOs" der Fall ist, als einen Sprung durch das All.

Frage : Also ist wahrscheinlich auch das menschliche Denken sehr unterschiedlich in den verschiedenen Geschwindigkeiten?


ELIAS :

O, ja! - Im Jenseits ist der Denkprozess weniger gestört als im diesseitigen Leben. Daher ist der jenseitige Denkprozess viel schneller und präziser.

Frage : Stimmt es, daß ein Jenseitiger, also eine Seele, keinen festen Körper hat?

ARGUN :

Ein jenseitiger Körper hat entsprechende Konturen; er ist abgegrenzt, hat also eine bestimmte Form. Aber dieser Fluidalkörper ist flexibel; er kann sich sehr ausdehnen und auch sehr verkleinern. Er ist geschmeidig.

Frage : Welche Materie ist von den Jenseitigen am leichtesten zu beeinflussen?

AREDOS:
Das ist verschieden, weil es von der geistigen Kraft abhängt. Aber Glas, Holz und Blut sind besser beeinflussbar; diese Stoffe lassen sich leichter manipulieren. Doch Holz muss gut abgelagert sein. Es muss auch nicht unbedingt Glas sein.

Alle Stoffe, die Licht durchlassen, sind geeignet.

Frage : Was sind Eure Aufgaben, wenn Ihr nicht mit uns zusammenarbeitet?

ELIAS :

Wir beobachten und beraten. Wir philosophieren und wir schulen uns. Wir überlegen, wie wir die Schöpfung fördern können. Wir haben sehr viel zu tun!

Frage : Stimmt es, daß liebende Menschen sich im Jenseits begegnen und zusammenbleiben?

AREDOS:

Die ehrliche, aufrichtige LIEBE zueinander ist die stärkste Bindung, sie kann auch im Jenseits nicht getrennt werden. Aber es können ganze Gruppen durch die LIEBE gebildet werden.

Frage : Es kommt doch vor, daß Geistwesen auf die Materie einen Einfluss ausüben. Wie ist das möglich, da doch der Geist von der Materie getrennt ist?

ELIAS :

Das kommt mitunter vor, ist aber sehr, sehr schwer. Wenn ein Geist einen materiellen Gegenstand bewegt, so wird dieser sehr heiß, da sich dessen Atome verändern.

Sie geraten in heftige Vibration. Wärme rückt die Atome auseinander. Das geschieht, weil der Geist den Gegenstand zu einem Teil von sich selbst macht. Es ist Anpassung.

Die vom Geist benutzte Materie wird von seinem Geist durchflutet und er fühlt durch sie. Wenn Ihr ein Stück Metall erhitzt, dann geraten die Atome in Vibration. Sie rücken immer weiter auseinander, bis es sich verflüssigt und dann schließlich verdampft. Das gleiche geschieht, wenn der Geist den Gegenstand verrücken will;

er könnte ihn auch ganz verschwinden lassen, dann wäre es eine Dematerialisation.


Frage : Wie ist es, wenn ein solcher Gegenstand wieder materialisiert wird?

ELIAS :
Nach einem Euch nicht bekannten GESETZ fügen sich die Atome wieder planmäßig zusammen. Es spielt dabei keine Rolle, wo die Rematerialisation stattfindet. Was die Atome anbelangt, so können sie ausnahmsweise über Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden.

Das menschliche Auge kann diese Geschwindigkeit nicht erfassen, daher sieht der Mensch diesen Vorgang nicht. Er erfolgt blitzartig.

Dieser Prozess ist nicht wegzudenken, wenn es sich um die SANTINER handelt. Bekanntlich erscheinen die UFOs auch auf den Radarschirmen, aber sie verschwinden blitzschnell.

Diesen Vorgang hat die Wissenschaft noch nicht begriffen. Deshalb schütteln die Wissenschaftler immer wieder die Köpfe. Der Dematerialisierte sieht sich selbst, wie alles und außerdem das, was dematerialisiert ist. Die nicht dematerialisierte Welt sieht er allerdings etwas schleierhaft, bzw. durchsichtig. Aber die Konturen haben sich nicht verändert.

Frage : Hat ein Jenseitiger die Möglichkeit, sich in eine Einsamkeit zurückzuziehen, wenn er das Bedürfnis dazu hat?

ARGUN :
Dazu ist die absolute Freiheit erforderlich. Diese Freiheit kann ein Mensch nur erlangen, wenn er gottesfürchtig und rechtschaffend, bzw. korrekt auf Erden gelebt hat. Wenn das nicht der Fall war, so ist er ein Gefangener seiner Sphäre, wo er nicht ausweichen oder ausbrechen kann.

Nur wer rechtschaffend war, kommt in den Genuss der Freiheit, die im Jenseits sehr viel bedeutet.


Frage : Ist es möglich, daß sich jeder Jenseitige seinen Verwandten mitteilen kann?

Antwort :


Viele in meiner Welt weinen bittere Tränen, weil sie sich denen, die sie lieben, nicht mitteilen können.

Manche fühlen große Enttäuschung darüber, daß so wenig zur Verbesserung getan wird. Aber alle sind bereit, ihre Hilfe und ihre Kraft denen zu gewähren, die zum Wohle des Nächsten beitragen, die ihnen aufrichtig helfen und sein Leben so gestalten, daß er an der überwältigenden Freigebigkeit teilhaben kann.

Aus ihr soll ihm die Freude und das Glück erwachsen, das ein Teil seines göttlichen Geburtsrechtes ist.

http://www.menetekel.de/

Angefügte Bilder:
imagesCAUVM7Q2.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#5

RE: Das Jenseits

in Der Tod setzt keine Grenze 08.10.2010 18:27
von Inaara • 13.982 Beiträge

Teil 2

Frage : Welche Bedeutung hat die Sprache im Jenseits?

ARGUN :
Die Sprache ist auch im Geistigen Reich sehr wichtig. Mit einer gewöhnlichen, vernachlässigten Ausdrucksweise kann niemand in eine höhere Sphäre gelangen. Die meisten Seelen müssen ganz von neuem beginnen. Anstand, Würde, Toleranz und eine gesunde Moral, sowie eine gepflegte, höfliche Ausdrucksweise sind unerlässlich.

* Nur wer gut spricht, kann auch gut denken.


Doch eine gute Sprache muss ohne überflüssiges Beigemisch sein. Denkt rein, logisch und rationell. Es darf nicht sein, daß man sagt: "Ich bin wahnsinnig glücklich" oder: "Ich habe mich furchtbar amüsiert".

Diese Ausdrucksweise findet man sogar bei angesehenen Prominenten.

Frage : Das Jenseits wird von den meisten Menschen verspottet, weil die Berichte aus Eurer Welt ein Dasein schildern, das modisch ist, Technik besitzt und Gärten und Häuser haben soll?

AREDOS :
Ich erkenne an, daß es sehr schwierig ist, sich eine solche Welt vorzustellen, die Ihr nicht wahrnehmen könnt ohne entsprechend medial zu sein. Doch die Jenseitswelt ist keine Geisterwelt, kein Hauch oder Fluid in Eurem Sinne, sondern eine reale Wirklichkeit für uns - doch nicht real für Euch. Wir nehmen diese feinstoffliche Welt mit direkten Sinnen auf, während Ihr die Eure mit indirekten Sinnen aufnehmt. Geist ist Geist und Materie ist Stoff. Das schließt doch nicht aus, daß wir Stoffe feinerer Art zur Verfügung haben, die wir auch auf eine bestimmte Art gestalten können.

Frage : Gibt es im Jenseits auch eine Art Familienleben mit Kindern und einer sogenannten Häuslichkeit?

ARGUN :
Nein, nicht in dem Sinn, wie Du es meinst. Jede Seele wirkt für sich. Es gibt nur eine große Familie, alle zusammen gefasst.

Frage : Könnt Ihr uns etwas über die Anzahl der jenseitigen Sphären sagen?


ARGUN :
Soviel uns über die vielen verschiedenen Sphären bekannt ist, wissen wir,

daß es für die Erdenmenschheit 154 Sphären gibt, die in 7 große Stufen eingeteilt sind.

Die Mitte liegt also zwischen 60 und 80. Jede dieser Sphären hat ganz bestimmte Aufgaben. Keine Seele kann in eine höhere Sphäre gelangen, ohne die Stufenleiter absolviert zu haben. Doch kann jede Seele abwärts steigen.

Frage : In welcher Sphäre ist Eure eigentliche Heimat?


ARGUN : Wir befinden uns in der 10 Sphäre.


# Die 1. Sphäre ist die Christussphäre, von der wir unsere Lehren bekommen.
# Die 9. Sphäre ist die Sphäre der göttlichen Inspiration, zu ihr gehört der Engel IKARUS.
# Die 10. bis 20. Sphäre birgt die Lichtboten und Schutzpatrone.


Frage : Kann man im Jenseits ein Geheimnis wahren?

ARGUN :
Gewiss, aber jeder muss seinen übergeordneten Engel um Erlaubnis bitten, ein solches Geheimnis zu hüten. Dieser Engel entscheidet dann, ob es positiv oder negativ ist. Der Engel kennt seinen Schützling sehr genau, d. h., er durchschaut ihn ganz und gar. Aber wir im Reiche GOTTES haben alle großes Vertrauen.

Frage : Gibt es im Geistigen Reich ein NEBELLAND, das von jeder Seele passiert werden muß, bevor sie ins LICHT kommt?
ARGUN :

Das NEBELLAND ist eine Bewusstseinsstufe. - Ein NEBEL existiert nicht, aber die Seele kann noch nichts erkennen.

Doch diese Sphäre ist eine Art Sauna für den Geist. Der Bewusstseinszustand reinigt die Seele, bis in die innersten Poren. Hier fällt der irdische Ballast von der Seele. Wer aber diese Reinigung und Entlastung nicht durchmacht, der bleibt in der Erdgebundenheit und kommt nicht von der materiellen Erde fort. Es gibt aber viele Seelen, die sich diese Reinigung von Herzen wünschen.

Frage : Könnt Ihr uns noch weiteres zu diesen jenseitigen Sphären sagen?

ARGUN :
Die Sphären, in denen sich alle bewähren, sind des GOTTES Wallfahrtsort und führen Euch - wenn gelungen - weit - weit fort. Es ist GOTTES Wille, jeder Seele die gleichen Möglichkeiten der Bewährung einzuräumen.
Die Aufteilung der Sphären gleicht einem großen Schulgebäude: Je nach der Entwicklung wird der Schüler versetzt. Je nach Vertrauen erhält er seine Aufgaben.

Es gibt Fälle, bei denen eine Seele in zwei Monaten soweit kommen kann, wie andere nicht in fünf Inkarnationen.

Frage : Sind die Seelen im Jenseits geschlechtslos?

ARGUN :

Nur hohe Engel sind geschlechtslos. Alle anderen Seelen sind geistig in ihrer Denkart geschlechtlich.

* Der Unterschied zwischen den Geschlechtern bleibt auch im Jenseits bestehen.

Daher hat jeder Erdenmensch auch seinen geeigneten SCHUTZPATRON
der Denkart des Schützlings entsprechend. So kann ein männlicher Schützling zum Beispiel einen weiblichen SCHUTZPATRON haben - und auch umgekehrt. * Alle Aufgaben richten sich ebenfalls nach dem Geschlecht.

Frage : Ist es für Dich möglich, jedes Individuum in Deiner Welt ausfindig zu machen?


Antwort :
Es kann von denen erreicht werden, die in der Ausführung dieser Aufgabe geschult sind. Beachtet bitte, daß die Einzelwesen in unserer Welt in zwei Kategorien eingeteilt sind, nämlich in diejenigen,

die zurückzukehren wünschen und in die, die diesen Wunsch nicht hegen.

Zwischen denen, die zurückkehren wollen, ist es leicht, einen Kontakt herzustellen zu Euch hin, vorausgesetzt natürlich, daß passende Werkzeuge (Medien) zur Verfügung stehen. Jene, die nicht zurückzukommen wünschen, können wohl leicht ausfindig gemacht werden, aber nichts kann sie zwingen, zurückzukehren.

Viele Intelligenzen in unserer Welt fühlen natürlich sehr die Anziehung der LIEBE, Zuneigung, Freundschaft und Sympathie. Wo immer dieses Band des Gemütes oder Geistes besteht, ist es gegründet auf die Wirklichkeit, denn mentale und spirituelle Mächte sind stärker als irdische. Ein Künstler auf Eurer Welt, dessen ganzes Herz einem anderen Künstler gehört, vielleicht einem größeren, der aber bereits das Tor des Todes durchschritten hat, zieht diesen an;

der Künstler in meiner Welt kehrt zurück und übt seinen Einfluss aus auf Grund des Bandes der Anziehung.

Welche Qualitäten des Verstandes oder Geistes Ihr auf Erden auch besessen habt, nach Eurem Tode - wie die Welt ihn nennt - werft Ihr Euren fleischlichen Körper ab und beginnt, diese Qualitäten zu entwickeln. Diese werden dann bedeutend größer als auf Erden; denn der hemmende Einfluss des Körpers ist nicht mehr vorhanden.

* Wo Ihr ein Instrument, ein Kanal, ein Medium findet, benutzt es, um Eure erweiterten Gaben zu teilen. - Manchmal ist dieser Einfluss unbewusst.


Künstler in Eurer Welt wissen, daß sie die Ausführenden einer Inspiration sind, die sie nicht zu erklären wissen, weil sie sich vergegenwärtigen, daß sie selbst tätig sind und nicht daran glauben, noch darüber wissen, daß sie aus der Welt des Geistes geführt werden. Manche, sehr mediale Künstler wissen ganz genau, daß sie an das Geistige Reich angeschlossen sind und daß es eine unmittelbare Eingebung derer ist, die längst als tot gelten.

Im Verhältnis zu Euch habe ich etwas mehr Wissen von den GESETZEN des Lebens und von den spirituellen Wirklichkeiten und so ich den medialen Kontakt suche, um mein Wissen mit denen zu teilen, die es annehmen wollen, so wünschen größere Seelen als ich es bin, dasselbe zu tun; denn die Größe zeigt sich im Wunsche zu dienen.

Ihr seid groß nicht durch das, was Ihr empfangt, sondern durch das, was Ihr gebt.

Versucht zu verstehen, daß Ihr alle Werkzeuge von höheren Wesen seid oder sein könnt, die danach streben, Euch als solche für große Aufgaben zu benutzen. Ihr braucht nur zu Euch zu sagen, welche Talente oder Gaben Ihr auch habt, Ihr wollt sie dazu benutzen, um die Bedrängnis zu vertreiben, um Falsches wieder gut zu machen, um zu dienen. Wenn das Euer oberster Vorsatz ist, dann habt Ihr nichts zu befürchten. Dann gibt es keinen Umstand, der Euch einen Schaden zufügen könnte. Mit dem heiligen Willen, der Euch dann leitet, mit dem festen Vorsatz, nicht abzuweichen und immer der Regel zu folgen, nur aufrichtig das Beste zu wollen und zu tun, könnt Ihr nicht fehlgehen!

Frage : Wir können nicht begreifen, daß es Jenseitige geben soll, die ihren Zustand wiederum nicht begreifen. Sie müssen doch merken, daß sie sich mit den Menschen in der Materie nicht verständigen können. Kannst Du uns das erklären?

ARGUN :
Es gibt Seelen, die jahrelang ohne diese Erkenntnis herumstreichen. Sie finden jedoch viele Gleichgesinnte, mit denen sie zusammen sympathisieren und leben. Andere erkennen ihren Zustand sofort und kommen viel schneller in die besseren Sphären.

Frage : Ebenso unbegreiflich ist es für uns, daß es Jenseitige gibt, die nichts anderes tun, als zu foppen und zu lügen und allerlei Spuk anzustellen. Warum tun sie das?

ARGUN :

Sie sind so träge, daß sie kein Ziel vor Augen haben und auch kein Ziel wünschen.

Darum tun sie nur das, was ihnen Spaß macht. Sie wollen nicht höher hinauf, weil ihnen ihr Zustand in dieser Weise genügt. Und sie haben eine ungeheure Langeweile. Aber sie sind keinesfalls unintelligent.

Aber dafür sind sie schon immer arbeitsscheu gewesen und sind es auch noch. Sie lassen sich ganz einfach treiben.

Nach einer gewissen Zeit werden diese Seelen jedoch zur Sühne herangezogen. Sie werden in eine entsprechende Strafe genommen, die sie läutert. Der SCHUTZPATRON bleibt für seinen Schützling auch im Jenseits ein Berater, bis die Seele reif zur Mitarbeit ist.

Frage : Gibt es im Jenseits Geistwesen, die keinen Körper haben?


ELIAS :
Ja, es gibt in dieser Hinsicht nur ein solches Geistwesen und das ist GOTT. Aus diesem Grund ist GOTT mit jedem Atom im ganzen All verbunden. Aus diesem Grund nimmt ER alles wahr. ER ist das größte KOSMISCHE BEWUSSTSEIN.

Frage : Können wir in der geistigen Welt genauso leicht Fehler machen, wie im Diesseits?


Antwort :

Natürlich könnt Ihr auch in der geistigen Welt Fehler machen. Ihr müsst aus der mentalen Vorstellung jeden Gedanken vertreiben, der Euch annehmen lässt, daß in unserer Welt nur unfehlbare Wesen leben, die sich nicht im geringsten irren. Ein verstärkter Bereich des geistigen Lebens ist bei uns vorhanden, der auf diese Wesen abgestimmt ist, die dort wohnen. Der erfolgreiche Grad ist mehr entwickelt als der weniger erfolgreiche.

Je höher Ihr in der Skala der geistigen Werte aufsteigt, desto mehr wird die Möglichkeit eines Irrtums ausgeschaltet.


In den Sphären des geistigen Lebens, die der Erde sehr nahe liegen, besteht wenig Unterschied in den Auffassungen und dem Benehmen der Leute, die dort wohnen und der Euren. Erst wer sich aus den Schwingungen der Erde weiter entfernt, macht sich von den Irrungen und Schwachheiten frei. Aber er erreicht nie die Stufe der vollkommenen Unfehlbarkeit, denn das würde Vollkommenheit bedeuten - und dies ist ein ewiger Prozess. Wir hatten vor Jahren einmal einen guten Kontakt mit einem sehr hochgeläuterten Geist.

Dieser sagte uns, daß er nur ungern zur Erde komme, um Auskunft zu geben. Das Zurückkommen zur Erde bringe ihn in Gefahr, seine mühsam erworbene Objektivität zu verlieren.


Frage : Was können wir uns unter der Bezeichnung Sphäre überhaupt vorstellen?

Antwort :

In Eurer Welt findet ein fortwährendes Verlassen der leiblichen Körper statt, denn die Seele ist für das Leben in einer anderen Sphäre bereit. Versucht Euch klar zu machen, daß dies keine Orte sind in dem Sinne von festgelegten Sphären mit Grenzen, sondern es handelt sich um eine Serie von abgestuften Leben, die ineinander übergehen und verschmelzen. Sogar auf Eurer Erde leben die Menschen in verschiedenen Welten, obgleich sie auf der gleichen Stufe stehen; geistig aber ist der Unterschied vorhanden.

Frage : Wissen unsere Lieben, die in die geistige Welt eingegangen sind, was die Hinterbliebenen auf Erden denken?

SILBERBIRKE :

Meiner Antwort möchte ich vorausschicken: Wenn sie tatsächlich geliebt wurden bzw. werden, wenn aufrichtige Liebe zwischen beiden besteht - ja.
Ich glaube aber, ich muss deutlicher werden:

Die Wesen, die in meiner Welt wohnen, sind nicht immer Lauscher.

Aber diejenigen, die durch das Band der LIEBE verbunden sind, sind trotz des Dazwischentretens des Todes immer beisammen. Eure Welt kann nicht verstehen, daß die "Toten" immer noch da sind; sie sind in keinem anderen Universum, denn alles ist ein Teil desselben Universums. Das ganze Leben ist ein Leben, aber mit Millionen von Abstufungen. Unglücklicherweise wird von den Menschen auf Erden nicht erkannt, daß die Abgeschiedenen gegenwärtig sind.
Sie sind Euch nahe, manche näher als zuvor.

Nachdem die Ausdrucksweise eines Lebens von einer stofflichen- in eine geistige Phase übertragen wurde, werden die Fähigkeiten des Geistes Wirklichkeit, während die körperlichen dahinschwinden. Das hat zur Folge, daß Deine Gedanken denen, die Du liebst, wirklicher sind als Deine Worte. - Wo aber keine LIEBE ist, besteht keine Bindung und auch keine Vereinigung, denn im spiritualen Plan ist die Liebe das einzig dominierende Prinzip.

Frage :
Wenn eine Person stirbt, welche Ähnlichkeit nimmt sie dann an? Kann ein Vorausgegangener sich so weit entwickelt haben, daß er von einem Nachfolgenden überhaupt nicht mehr erkannt wird?

SILBERBIRKE :

Du veränderst Deine Identität nicht, auch nicht Deine Individualität, ebenso bleibt Dein Bewusstsein dasselbe. Du wächst geistig, bleibst aber dasselbe Individuum, das Du zuvor gewesen bist. Deine Erkenntnis wird größer und Deine Gaben werden stärker.

Du bleibst so erkennbar, wie Du auf Erden warst, mit der Ausnahme, daß Deine Fehler und Mängel verschwinden.

Deine Form ändert sich nicht, denn das Spirituale braucht noch immer eine Art der Manifestation, einen Körper, ein Gefäß, ein Instrument, durch das sich der Geist selbst kontrollieren kann. Dieser feine, zarte Körper bestand schon, während Du auf Erden weiltest.
Die Frage der Wiedererkennung, soweit sie Erwachsene betrifft, ist nicht schwierig, während aber ein Problem entsteht, wenn es sich um Kinder handelt, denn diese erlangen eine gewisse Reife, ehe die Wiedervereinigung stattfindet.

Die zweite Hälfte der Frage hängt nur von einem einzigen Faktor ab, nämlich von der LIEBE. Wenn die Wesen LIEBE verbindet, ganz gleich, wie ihr Verwandtschaftsgrad auf Erden war, so bleibt diese LIEBE bestehen, denn der Tod hat keine Macht, dieselbe zu berühren. Wo immer diese LIEBE vorhanden ist, hat der, der den physikalischen Gesichtskreis verließ, kein Verlangen, sich von denen zu lösen, auf die sich seine LIEBE konzentriert.
* Wo aber keine LIEBE ist, werden die Bindungen gelöst.

Frage : Kannst Du uns erklären, warum eine Seele im Jenseits am besten aufgehoben ist, wenn sie eine Aufgabe bekommt?
ALIAS :
Die Aufgabe gibt der Seele das Gefühl, nicht nutzlos zu sein. Welche Seele möchte schon das Gefühl der Nutzlosigkeit haben? Die jenseitige Seele würde sonst ziellos umherirren und die jenseitigen Bereiche sind unvorstellbar groß.

Eine Seele ohne Aufgaben weiß überhaupt nichts mit sich anzufangen.

Frage : Kommen im Geistigen Reich gewisse Krankheiten, etwa geistige Störungen vor?

ARGUN :

Ja, sie betreffen das Denkvermögen und das ist auch eine furchtbare Krankheit, denn sie wirft das Aufgebaute meilenweit zurück.

Frage : Haben die jenseitigen Seelen etwas mit Zwergen und Elfen zu tun?


ARGUN :

Die Seelen können sich in ihrer Größe stark verändern. Zwerge und Elfen gehören zu den Naturgeistern. Es kommt ganz auf die Intelligenz und auf ihre Aufgabe an, bzw. wozu sie gehören. Auch eine menschliche Normalseele muss sich vor der Reinkarnation entsprechend verkleinern.

Frage : Wie groß ist die Fortbewegungsgeschwindigkeit der menschlichen Seele?


ARGUN :
Es kommt auf die ihr gewährte Bewegungsfreiheit an. Bei großer Freiheit, wie bei uns: Berlin - New York im Bruchteil einer Sekunde. So schnell wie das Licht, aber wenn sie will, auch so langsam bis zum völligen Stillstand, je nach ihrem eigenen Willen. Die Höhe spielt dabei keine Rolle.

Gute Seelen sind jedoch bemüht, in ihrer Sphäre zu bleiben und nicht über die Grenzen zu stoßen.

Frage : Unterliegen die Augen der Jenseitigen gewissen optischen Gesetzen ?


ARGUN :

Nein, aber wir können je nach Grad der geistigen Entwicklung kurzsichtig oder weitsichtig sein. Wir sind nicht vom materiellen Licht abhängig, darum können gute Seelen auch im Dunkeln alles erkennen. Bei manchen Seelen ist das Eigenlicht so stark, daß sie gewissermaßen stets eine "Lampe" bei sich tragen, die weithin alles erleuchtet. In der Nähe GOTTES ist es am hellsten, daher der Heiligenschein (Kopfaura) der Engel. Nur wer diese Engel sehen konnte, war in der Lage, sie zu beschreiben. Darum schloss sich auch Michelangelo ein, damit er die Engel richtig und ungestört sehen konnte. Er stellte alles so dar, wie er es mit seinem geistig geschulten Augen sah. So etwas kommt bei den gottbegnadeten Genies vor.

Frage : Es gibt einen Autor, der behauptet GOTT persönlich geistig gesehen zu haben. Ist diese Behauptung wahr?


ARGUN :
Nein, das ist nicht möglich. GOTT ist nur im Jenseits zu erkennen. Der Autor hat einen Engel gesehen, den er im Anblick der erhabenen Herrlichkeit für GOTT selbst hielt. Wenn GOTT sich dem Autor gezeigt hätte, wäre ER nicht mehr gerecht. Um den "lieben Gott" wird leider recht viel herumgeredet und sehr viel herum phantasiert.

Frage : Wie ist es mit der STIMME GOTTES? Handelt es sich bei solchen Durchgabe um eine Fopperei?

ARGUN :

Es kann ein Auftrag sein! Ob diese Stimme wirklich eine "GOTTESBOTSCHAFT ist, lässt sich nur am Inhalt erkennen.

Die Fopperei tritt stets dann auf, wenn etwas Beginnendes zerstört werden soll.

Der Dämonie ist jedes Mittel recht, selbst die Behauptung:

Hier spricht "Christus" oder "Gott". Vieles sieht oft wunderbar aus und dann kommt doch der große Katzenjammer. Dieser Gefahr sind die größten Medien besonders ausgesetzt, wenn sie keinen hervorragenden Kreis um sich gebildet haben, der sie genügend schützt oder wenn der Zirkelleiter unlogisch denkt. Manches wunderbare Glashaus brach schon plötzlich zusammen.

Frage : Hat das Geistige Reich die Macht, die Materie zu beeinflussen?


ARGUN :
Ja, aber nur in sehr beschränktem Maße. Die Intelligenzen des Geistigen Reiches haben mehr Macht auf den Geist des Menschen einzuwirken, wenn dieser sich nicht dagegen sträubt, sondern entgegenkommt.

Als Kennedy in Berlin war, hat es sich erwiesen, wie stark der Einfluss des Geistigen Reiches werden kann, wenn das Volk in großer Masse dieser Absicht entgegenkommt.


Noch nie waren in den letzten Jahren die Schwingungen so stark als an diesem Tage. Aber es waren nicht die Schwingungen des Hasses, denn in seiner Ansprache hat Kennedy mit keinem Wort jemanden angeprangert. Seine Worte waren für jedes Ohr bestimmt, ohne eine Aggression. Darum kann ich Euch mit Gewissheit sagen, daß ich sehr zufrieden bin.

Frage : Glaubt Ihr daran, daß dieser Zustand einmal erreicht werden kann?

ELIAS :

Die Erdenmenschheit hat es durchaus in der Hand, diesen Zustand zu schaffen. Dazu gehört allerdings das Wissen über die geistige Fortexistenz des Menschen. Ihr könnt Euch die Erde untertan machen, aber nicht dadurch, daß Ihr sie zerstört. Ihr könnt das Wetter beeinflussen, aber nicht auf diese Weise, daß Ihr Katastrophen heraufbeschwört. Im Gegenteil - Ihr könntet Naturkatastrophen weitgehend bannen. Es liegt durchaus in des Menschen Hand, denn ihm stehen große Mächte zur Verfügung, zum GUTEN und zum Bösen. Die Negativen sind leider an der Macht und die Völker sind verblendet. Es gibt nur wenige Ausnahmen.

Frage : Ist das geistige Paradies ein "Urlaubsort" für Seelen ist, bzw. Urlaub vom Erdenleben?

ELIAS :

Ja, so könnte man es wohl nennen, aber der Idealzustand ist Vollkommenheit. Dieser Zustand ist erreicht, wenn es Frieden im ganzen Universum gibt. Das Geistige Reich stellt eine Zwischenstufe dar. Aber es brauchte keine Zwischenstufe zu sein, wenn auf Erden bereits paradiesische Zustände herrschen würden.

Frage : Welche Bedeutung hat das Kerzenlicht für das Geistige Reich?


ELIAS :

Das Kerzenlicht ist eine Tradition, die jedoch vieles für sich hat, so ist zum Beispiel das Kerzenlicht ein sehr ruhiges Licht. Die Flamme der Kerze scheint gebändigt und strahlt in reinem Feuer. Ja, das Element Feuer ist reinigend! Es ist nicht allein der Glanz des Lichtes, der zur Feierlichkeit beiträgt, sondern dazu gehört auch der Geruch des verbrennenden Wachses, der auf die Seele eine eigentümliche, feierliche Stimmung bewirkt. Das Feuer und das Licht stehen über der Materie.

Frage :
Wenn das Geistige Reich gewissermaßen eine Ähnlichkeit mit unserer Erde aufweist, so taucht die Frage auf, ob dann auch in den geistigen Bereichen all die hässlichen Dinge vorhanden sind, wie z. B. Elendsviertel, schlechte Verhältnisse usw.?

Antwort :
Die niederen Bereiche der geistigen Welt haben auch niedere Verhältnisse aufzuweisen. Sie sind die notwendige Umgebung für unendlich viele Seelen, die in ihrer Entwicklung zurückgeblieben sind. Sie alle konnten sich im Erdenleben nicht vorstellen, daß das Leben auch unter anderen Bedingungen weitergehen kann. Dabei müsst Ihr jedoch bedenken, daß diese Zustände nicht reale Wirklichkeit sind, sondern nur der Ausdruck der Gefühle von jenen, die in diesen Sphären wohnen. Von dem Augenblick an, wo sie merken, daß sie nicht gezwungen sind, im Schmutz oder in Verhältnissen zu leben, die den schlechtesten auf Erden gleichkommen, sind sie frei. Es wohnen dort nur solche, die zuerst unwissend sind,

daß sie einen Unterschied überhaupt nicht begreifen könnten und solche, die geistig noch nicht so weit sind, sich emporzuheben.


Bedenkt, alles ist ein Teil der weisen Vorsehung. Es wurden leichte Stufen zur Entfaltung des geistigen Lebens geschaffen; wären diese kleinen Schritte nicht vorhanden, würde der Schock, den manche zu erleiden hätten, eine sehr üble Sache sein.

Frage : Gibt es in der geistigen Welt eine Vergebung?


SILBERBIRKE :

In Eurer und in meiner Welt gibt es eine Vergebung aber sie sühnt die Missetaten nicht. Wenn eine Person, die etwas Falsches tat, um Vergebung nachsucht, so ist das ein Zeichen, daß bereits eine Erkenntnis dämmert. Wenn die erbetene Vergebung auch gewährt wird, so bedeutet das noch lange nicht, daß das Vergehen damit getilgt ist. Es ist alles reine Ursache und Wirkung. Es kann nichts gestrichen werden, was nicht zuvor gutgemacht wurde.

Frage : Gibt es im Jenseits eine ähnliche Politik, von der Art, wie sie bei uns ist?


AREDOS :

Die Politik wird vom Menschen gemacht und da im Jenseits Menschen leben, die einmal auf Erden in der Materie waren, so bringen diese ihre Ideen und Veranlagungen mit ins Geistige Reich. Von dort aus versuchen sie, die Menschen auf Erden zu beeinflussen. Mit einem Wort: Sie machen Politik auf Erden.

Frage : Kann ein Geistwesen, wie Du, durch einen auf Erden Lebenden hindurchgehen ?

Argun :
Wir können ohne Schwierigkeiten durch Glas und besonders durch alle lichtdurchlässigen Stoffe gehen. Wenn wir durch einen lebenden Körper gehen, empfinden wir eine Art von elektrischem Schlag. Das schließt nicht aus, daß wir durch ihn gehen können. Bei einer Besitzergreifung eines irdischen Körpers geht die Seele auch in ihn hinein.

Frage : Gibt es Stoffe, die Ihr nicht passieren könnt?


AREDOS :

Das hängt ganz mit der geistigen Entwicklung zusammen. Je höher der Grad der Entwicklung ist, desto besser kann die Materie überwunden werden.

Es ist natürlich leichter, sich durch die Luft zu bewegen. Aus diesem Grunde empfehlen wir allen, welche Séancen abhalten wollen, ein Fenster so zu öffnen, daß man durch die Luft in den Raum gelangen kann. Wir können selbstverständlich durch einen Türspalt gehen, da wir den Astralkörper dehnen oder zusammenziehen können.

Frage : Wäre es denkbar, daß ein Geistwesen ohne den Astralkörper sein Bewusstsein behält?

AREDOS :
Das ist eine schwierige Frage. Aber soviel ich weiß, ist das wohl kaum denkbar, denn auch wir haben ein Gehirn, auch wenn es aus einem anderen Stoff besteht. Das Hirn dient dazu, um den Kosmos auf bestimmten Frequenzen anzupeilen. Das Bewusstsein arbeitet mit dem Kosmos Hand in Hand.

Frage :
Viele Menschen können sich leider nicht vorstellen, daß das Geistige Reich der Erde in vielen Dingen sehr ähnlich ist, z. B. daß es auch dort Bäume, Wiesen und Blumen gibt usw. Kannst Du uns etwas dazu sagen?

ELIAS :
Auch die irdischen Blumen erinnern uns an das Paradies. An Schönheit, Einfallsreichtum und Originalität ist die Natur, also GOTTES Schöpfung, immer noch unübertroffen. Die Blumen, die Ihr hier auf Erden habt, haben herrlichere Düfte als Ihr wahrnehmen könnt. Die Skala Eurer Empfindungen und Sinneswahrnehmungen ist relativklein. Erst das rein Geistige in Euch ist imstande, die wirklichen Feinheiten wahrzunehmen.

Frage : Stimmen unsere Vorstellungen mit der Wirklichkeit des Paradieses überein?


ELIAS :
Nein, das ist überhaupt nicht der Fall, denn das Paradies ist ein Geistiges Reich der Harmonie, der Schönheit und des Friedens. Wenn es der Erdenmenschheit gelingen würde, einen Dauerfrieden zu erreichen und wenn die Menschen gut zueinander wären, dann gäbe es auch auf Erden ein Paradies, das dem geistigen Paradies ähnlich wäre.

Aber die Menschen müssten dann auch im Plane GOTTES schöpferisch tätig sein.

Doch die Menschen sind sehr schöpferisch tätig für den großen Gegner GOTTES, für dessen entsetzlichen Plan sie lieber arbeiten.

http://www.menetekel.de/

Angefügte Bilder:
Schutzengel 28.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#6

RE: Das Jenseits

in Der Tod setzt keine Grenze 28.10.2010 12:42
von Inaara • 13.982 Beiträge

Das Jenseits

Das "Totenreich" ist ein Reich des Lebens

Wehmütig wird der Mensch, wenn er über den Friedhof geht. Die Grabinschriften geben Kunde, welchen Zustand die einst Lebenden erreicht haben: "Hier ruht in Gott" - "Hier ruht in Frieden" - "Hier schläft ewig".

Hat CHRISTUS Euch diese Worte gelehrt?

Wo haben die Kirchenväter diese Worte hergenommen? Sicher, weil sie sich nach Ruhe und Frieden sehnten.

Ich muss schon sagen, daß die Vertreter der christlichen Lehre, die eine Lehre GOTTES sein soll, nur wenig vom Himmelreich wissen.

* Das Totenreich hat keine Ähnlichkeit mit einem Friedhof. Der jenseitige Friedhof ist eine Stätte des Grauens und der Verzweiflung.
* Und die Stätte des wahrhaftigen Friedens ist eine Stätte des Lebendigen!

Doch diese Lebendigen sind viel, viel lebendiger als Ihr auf Erden! Erstens sind sie gedankenschnell in ihren Fortbewegungen und weiter sind sie auch viel, viel schneller in ihren Tätigkeiten und in ihren Gedanken.

Langeweile gibt es nur in den höllischen Regionen.


GOTT, unser aller VATER, hat für uns unendlich viel zu tun. ER kann Müßiggänger nicht um Sich gebrauchen. Ein Wink von IHM, schon sausen wir los. Bedenkt einmal die schwere Arbeit eines SCHUTZPATRONS:

Ein Kind ist dabei, sich zu verbrühen oder steckt seine Fingerchen zwischen einen Türspalt. - Ein Arbeiter will nach einem Lappen in einer laufenden Maschine greifen. - Ein Mensch stirbt im Feuer und vieles andere mehr. Der SCHUTZPATRON muss im Bruchteil einer Sekunde bereit sein, um das Unglück abzuwenden. Er muss geistig wirken. Immer in der Hoffnung, daß der betreffende Schützling auf die leisen Gefühlsimpulse und Inspirationen überhaupt hört. [schließen]

Ihr wäret alle schon in unserem Reich, wenn die SCHUTZPATRONE nicht wären, die Euch genau kennen, jeden winzigen Gedanken mithören.

O, das "Totenreich" ist kein Totenreich! Wir sind überall zur Stelle und haben kaum Zeit, miteinander zu sprechen.

Und überdies müssen wir zur Schulung und unser Wissen auffrischen und ergänzen. Wir schlafen nicht in den Gräbern. Wir wissen kaum etwas von unseren ehemaligen Körpern. Weißt Du etwas von Deinen Haaren, die Du beim Friseur gelassen hast? - Frage mal einen Amputierten, ob ihn sein verlorenes Bein noch kümmert.

Da geht ein Menschlein auf dieser Erde zum Friedhof und weint und begießt die Gräber.

Ach, ein Blümlein als Anerkennung in meinem arbeitsreichen Leben hätte mir damals gutgetan oder ein liebes Wort der Anerkennung meines guten Willens.

*Ihr könnt Euch die Gräbersorgen ersparen, für uns sind die Gräber nicht mehr wichtig, höchstens, daß wir hin und wieder sehen, daß Ihr in Liebe noch an uns denkt. Aber dazu braucht Ihr nicht zum Grab zu laufen. Wir verstehen Euch auch über weite Entfernungen.

Durch unsere Sphären geht ein Stöhnen:

Wir können nicht begreifen, warum die christlichen Kirchen mit ihren vielen Organisationen und Ämtern und Beamten und Helfern nicht in der Überlegung so weit fortgeschritten sind, daß sie unser jenseitiges Dasein begriffen haben.

Neben mir steht ein ehemaliger Pfarrer von GOTTES GNADEN. Er lehrte und predigte auf Erden und glaubte an CHRISTUS und an die LIEBE.

Er hat trotz allem nie eine Vorstellung vom Geistigen Reich gehabt, und es dauerte für ihn schier eine Ewigkeit, bis er das alles begriffen hatte. Auf Erden hätte er es leichter haben können:

denn, was man auf Erden begreift, das muss einem hier erst nicht beigebracht werden.

* Hier, in unserer Welt, herrschen andere GESETZE. Hier ist jede Entwicklungsstufe abgegrenzt, und das macht das Lernen und Begreifen in unseren Sphären schwer.

* Ihr, auf der Erde, seid ein bunt gemischtes Volk ohne Abgrenzungen. Ihr habt viele Möglichkeiten zum Lernen und Begreifen!

Wo sind die Beweise?

Der Erdenmenschheit sind gewisse Grenzen gesetzt. Es gibt Dinge, die sich der Mensch ersehnt, die er aber beim besten Willen nicht erreichen kann. Auch den Wesenheiten im Jenseits sind solche Grenzen gesetzt. Sie können gegen die Gesetze GOTTES beim besten Willen nicht auftreten. Ein einziges Wesen im Geistigen Reich hat es versucht, die gewaltigsten Gesetze GOTTES zu durchbrechen: Es war der Engel Luzifer.

* Das Geistige Reich hat also seine Grenzen und Gesetze, die es unmöglich machen, Eure vielen irdischen Wünsche zu erfüllen.

* Aus diesem Grunde können aus dem Geistigen Reich keine Beweise geliefert werden, wie Ihr sie wollt.

Trotzdem gibt es noch viele Möglichkeiten, Euch auf Erden solche Beweise des bewussten Weiterlebens nach dem "Tode" zu übermitteln. Doch leider wurden diese Beweise von den Verantwortlichen dieser Menschheit missdeutet oder verspottet.
Von dieser Infamie erfährt die breite Masse aller Völker fast nichts!
Demnach geht es heute nicht mehr um die Erarbeitung von übersinnlichem Beweisen. Die GÖTTLICHEN, wie auch die luziferischen Beweise sind zu Hunderttausenden erfolgt und auch schriftlich und fotografisch dokumentiert!
Doch alle diese Beweise werden von den Hütern der Wissenschaft einfach an die Wand gedrückt.

Eigentlich müsste nun GOTT und das Geistige Reich müde werden, Euch überhaupt noch einen einzigen Beweis der Unsterblichkeit zu liefern. - GOTT ist langmütig. ER gibt Euch immer wieder die Beweise, soweit sie sich mit SEINEN GESETZEN vereinbaren lassen, denn der Läuterungsplan GOTTES darf nicht gestört werden.

* Wenn ein Unrecht geschieht, so schweigt das Volk, wenn nicht ein paar Oppositionelle aus reinem Spaß am Randalieren ihre Stimme erheben.

Ich will Euch an einem Beispiel, an einem Gleichnis erklären, wie die Dinge wirklich liegen:


Nehmt einmal an, in einem Staat Eurer Erde hat sich eine Regierung gebildet. Diese Regierung hat alle Staatsfunktionen übernommen und wendet sich nun an die Öffentlichkeit, bzw. an die anderen Staaten, um von diesen in der Welt anerkannt zu werden. Aber die anderen Staaten erkennen diese Regierung nicht an, weil ihnen dieses Regime nicht passt. - Nun überlegt einmal diese Situation, die mit dem Kampf des Geistigen Reiches um irdische Anerkennung parallel liegt.-

Die nicht anerkannte Regierung ist demnach eine Tatsache. Die Regierungsmitglieder sind in Funktion, doch nur in ihrem eigenen Bereich. Es nützt ihnen keine einzige Gewaltanstrengung, ihre Macht und ihre Existenz nach außen hin zu beweisen, denn alle anderen Staaten wissen, daß diese einmalige, nicht gewollte Regierung Ansichten vertritt, die allen Bestrebungen nach Macht und Besitz im Wege stehen. Die Regierung ist da, aber sie wird von allen anderen Mächtigen der Erde negiert.

* Auch GOTTES REGIERUNG ist da, sie ist eine reale Tatsache, aber sie wird von allen Mächtigen dieser Erde negiert.

Es geht also nicht mehr um eine Beweisführung dieser realen Tatsache, sondern einzig und allein um ihre weltweite Anerkennung. Sobald diese Anerkennung stattgefunden hat, rücken aber alle bisherigen irdischen Gesetze in den Hintergrund.
Doch ich sage Euch, daß die neuen GESETZE alles, was war an Ordnung und Gerechtigkeit in den Schatten stellen werden!
Ein gefährlicher Irrtum (Durchgabe aus den Sphären des Lichtes)

Wohlan, Eure Gesetzgebung lehnt sich in vielen Fällen an die Heilige Schrift an. Doch die so hochgeschätzte Bibel strotzt vor Irrtümern, die leider von der Theologie als solche noch nicht erkannt worden sind. Glaubt mir, auch die Propheten und Apostel aller Glaubensrichtungen haben zu jenen Zeiten Fehler begangen und sich in vielen Fällen selbst belogen oder täuschen lassen.

*
Übersinnliche Begabung allein reicht niemals aus, um die unverfälschte Wahrheit zu empfangen. Es gehört auch eine jahrtausendelange Erfahrung dazu.

* Nur mit Hilfe der astronomischen, technischen und wissenschaftlichen Erfahrungen auf allen Gebieten des Geistes und der Materie ist es möglich, Kontrollen und Vergleiche durchzuführen, die Euch von Stufe zu Stufe zu höheren Erkenntnissen führen. Eine so hohe Erkenntnis besaßen aber die Menschen vom benachbarten Sonnensystem Alpha Centaury, etwa 4,2 Lichtjahre von der Erde entfernt., die der Erdenmenschheit schon vor vielen tausend Jahren periodische Besuche abgestattet haben. Doch deren Mahnungen und göttliche Botschaften wurden nicht ernstgenommen, meistens aber nicht verstanden, da die Entwicklung der Erdenmenschheit noch in den Kinderschuhen steckte. Selbst die irdischen Hochkulturen waren nur einseitig und wiesen Fehler und Irrtümer in der göttlichen Erkenntnis auf.

* Eure heutigen Theologen verlangen von den Menschen einen blinden, verstandeslosen Gehorsam unter der Drohung, daß alle Menschen den Weg zur Hölle beschreiten, wenn sie die Heilige Schrift in irgendeiner Weise kritisieren.
Wer diesem theologischen Irrtum folgt, der hat keine Möglichkeit mehr, GOTT zu verstehen, noch SEINE festliegenden GESETZE zu begreifen.
Die verfälschte und höchst verzerrte Bibel, wie auch andere heilige Überlieferungen, verführen die Menschen dazu, sich von GOTT und Seinem Reich eine völlig falsche Vorstellung zu machen.

* Noch schlimmer ist es, daß der Fanatismus nicht zulässt, einen Versuch zur Reinigung dieser verderblichen Schriften zu unternehmen.

Der Goldbrokat, die Spitzenrobe und der schwarze Talar verdecken alle jene Sünden und menschlichen Schwächen, die allen übrigen Menschen angekreidet werden.

Die Bibel lehrt zu Unrecht, daß GOTT ein Rächer sei. - "Mein ist die Rache!" spricht der Herr.

Dieser Missbrauch Seines Namens tritt in jeder Form in einer unendlichen Folge in Erscheinung. Eine Rache kennt nur das luziferische Reich. Doch bei GOTT und Seinem Reich gibt es ein Verstehen und eine Gerechtigkeit. Eure politische Entwicklung ist aber mit diesem Irrtum der Rache, statt mit der Gerechtigkeit gekennzeichnet. - Ein Irrtum, der zum Tode führt!

* Erdkatastrophen, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Taifune und elektrische Verheerungen sind keine Heimsuchungen des HERRN! Auch nicht die Wanderameisen, Heuschreckenplagen oder Seuchen. Alle diese Erscheinungen sind entwicklungsbedingte Begleiterscheinungen im riesigen Kräftemaß höherer Mächte des Aufbaues und der Zerstörung.
Es ist nicht der Wille GOTTES, dem Menschen ein Haar zu krümmen. Märtyrer und Opfer dieses gewaltigen Ringens werden im Reich GOTTES Gerechtigkeit teilhaftig. Wer das Opfer bringt, erhält auch den Lohn.

In den meisten Fällen vernichtet der Mensch die Natur, bringt sich und seine Mitmenschen um, greift die göttliche Ordnung an und lästert GOTT in Seinem Namen. Er fühlt sich mächtig und frei in allen seinen Sünden und schädigt durch seine unnatürliche Lebensweise das Erbgut in seinem Körper, ohne zu wissen, daß er durch die Wiedergeburt einmal sein eigener Ur- Ur- Urenkel ist!

Etwas über das Jenseits


Wohlan, das Jenseits ist kein Totenreich.
Ein Totenreich gibt es überhaupt nicht, denn im Jenseits herrscht ebenfalls das Leben. Wenn jemand aufgrund seiner eigenen Erfahrungen etwas vom Jenseits berichtet, so wird er ausgelacht und angegriffen.
Dasselbe geschah auch CHRISTUS. Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert, denn:

*
Gottfeindliche Mächte und Intelligenzen wollen nicht, daß die Menschheit darüber aufgeklärt wird. Darum war es auch den Kirchen bisher nicht möglich, die Wahrheit über die Regionen GOTTES zu erfahren und zu lehren.
Es ist falsch, wenn jemand behauptet, daß große, intelligente Denker nichts vom Jenseits wissen wollten und sich nicht zu dieser Wahrheit bekannt haben.

Große Denker und Philosophen haben mitunter die Wahrheit erkannt; sie haben sich nicht gescheut, sie offen zu bekennen und zu lehren.


Denken wir einmal an Sokrates Sokrates, geb.Athen um 470, gest. 399, griech. Philosoph. Sohn des Steinmetzen Sophroniskos und der Hebamme Phainarete; verheiratet mit Xanthippe. Nach Kriegsdienst (Hoplit im Peloponnes. Krieg) verwaltete er politische Ämter, dabei ohne persönl. Rücksichten Gesetz und Gerechtigkeit verpflichtet. 399 v. Chr. wurde er wegen angeblicher Einführung neuer Götter und Verführung der Jugend angeklagt und zum Tode durch Schierling (Giftbecher) verurteilt. Sokrates hinterließ keine Schriften, da er nur mündlich lehrte, so daß über seine für das abendländische Denken grundlegende Philosophie nur seine Schüler (v.a. Platon, auch Xenophon) Auskunft geben.

Als Ethiker widmete Sokrates sein Denken dem sittlichen Handeln. Im Unterschied zu den Sophisten bestand seine Methode nicht in dem dialektisch-rhetorischen Kunststück, das Wahre falsch und das Falsche wahr erscheinen zu lassen, sondern in der Dialekt. Kunst, das Wahre als solches zu erkennen; Ziel war nicht (wie bei den Sophisten) die Erkenntnis des Nützlichen als des Guten, sondern die Erkenntnis des Guten als des allg. Nützlichen. Nach Aristoteles bestand das Neue in der Kunst des Sokrates darin, einerseits von der Betrachtung des Besonderen zum Allgemeinen aufzusteigen (Induktion), andererseits durch das Abstrahieren vom Unwesentlichen sowie durch Zusammenfassung des Wesentlichen zu festen allg.

Begriffen zu gelangen (Definition). Diese Methode wurde von Sokrates in Form des Dialogs mit seinen Schülern geübt: er verfuhr hierbei in der Weise, daß der Fragende, obgleich er der Wissende ist, sich unwissend stellt, wobei er von dem Gefragten, als ob dieser wissend wäre, belehrt zu werden vorgibt. Die Methode, in dieser Form die Wahrheit zu lehren, nennt man sokratische Ironie oder Mäeutik.

In Bezug auf sein eigenes Handeln berief sich Sokrates auf sein Dämonion, eine warnende STIMME, die, wenn er etwas Unrechtes zu tun im Begriff sei, sich vernehmbar mache.


Das Sittliche gründe auf die Selbstgewissheit des Menschen (nicht auf Ordnungen wie Sitte, Staat, Religion). Das begründete Wissen des Guten ziehe das rechte Handeln notwendig nach sich: Wissen ist Tugend. [schließen] : Er war ein Gelehrter und ein berühmter Philosoph. Er hatte Kontakt mit dem Jenseits, informierte sich über vieles und versuchte, sein Wissen bekannt zu machen. Doch nützte ihm seine Berühmtheit nichts; denn die Erwachsenen, die Hüter der Politik und Wissenschaft, feindeten ihn deshalb an.
Sokrates versuchte es bei der Jugend, die er für unverdorben hielt.

Aber da machte man ihm den Prozess, daß er die Jugend verführe und verwerflichen Unsinn lehre.

Man verhängte über Sokrates die Todesstrafe. - Ein ähnlicher Fall, wie ihn CHRISTUS auch erlebte.

Und bis heute hat sich nichts geändert!

Noch heute versuchen angesehene Männer die Wahrheit zu lehren; die Wahrheit von der unsterblichen Seele, die im Jenseits bewusst weiter lebt. Auch diesen Menschen nützt keine Berühmtheit, auch wenn sie Nobelpreisträger sind. - Man macht sie unmöglich.

* Wer göttliche Wahrheiten verbreitet und dabei angegriffen wird, der muss wissen, daß diese Angriffe gegen GOTT gerichtet sind. Kann ein normaler Mensch diese Verhaltensweise verstehen?

Was ist unlogisch an der Jenseitslehre?

Ich werde es Euch erklären: Die Wissenschaftler und viele andere intelligente Menschen sagen sich:

"Die Jenseitslehre kann nicht stimmen, denn wenn es keine Materie im Jenseits gibt, wie will man da leben, sich kleiden, essen und trinken, bauen und vieles andere mehr?" - Das Jenseits soll ein Reich des Todes und der "Ewigen Ruhe" sein, ein Reich des "Ewigen Schlafes".

Das ist alles ein Unsinn!

Im Jenseits gibt es zwar keine Materie, denn diese erscheint einer jenseitigen Seele nur als ein Lichtbild. Aber anstatt der Materie gibt es trotzdem einen Stoff, der sich den Gedanken und dem Willen des da lebenden Menschen unterordnet, d. h., der sich gestalten lässt.

* Mit diesem Geiststoff kann jeder Jenseitige manipulieren. Aus diesem Grunde gibt es abgegrenzte Sphären, damit kein Unfug entsteht, der sehr gefährliche Folgen haben könnte.
Wenn ein Jenseitiger das Bedürfnis hat, sich mittelalterlich zu bekleiden, weil es ihm Spaß macht, so kann er das, denn er kann den Stoff manipulieren. Er kann aber auch seinen eigenen Körper so gestalten, daß der Geiststoff seiner Seele, das heißt seines Astralkörpers, zu Kleidung verwendet werden kann.

* Mit Hilfe des Geistes und der Phantasie kann ein Jenseitiger die Gestalt eines scheußlichen Dämons annehmen Genauso ist es möglich, daß ein im Geistigen Reich lebender Mensch durch Annehmen seiner letzten irdischen Gestalt, sich den nachfolgenden Verwandten im Geistigen Reich zu erkennen gibt.

Auf diese und ähnliche Weise ist eine Wiedererkennung immer sichergestellt - was kein guter Geist je tun würde.


Aber ein guter Geist, eine edle Seele kann auf die gleiche Weise eine Schönheit an sich selbst entwickeln, die Ihr Euch nicht vorstellen könnt. Jedenfalls lohnt es sich, an sich selbst zu arbeiten - hüben wie drüben. Diese kleine Mühe zahlt sich millionenfach aus!
Das ist keine Phantasie, sondern eine jenseitige Realität, die allerdings auf einer anderen Seite des Lebens steht.

Die Erscheinungen


Wohlan, übersinnliche Erscheinungen haben den Begriff der Phänomenologie geprägt.

Doch die meisten Menschen fragen sich, warum diese Erscheinungen heute so selten sind, während doch die Bibel eine Fülle solcher Phänomene schildert? - In Wirklichkeit haben diese Erscheinungen keineswegs nachgelassen, aber im Gegensatz zu früher,
werden sie heute der krankhaften Phantasie zugeschrieben.

Selbst wenn ein übersinnliches Phänomen von tausenden von Menschen zu gleicher Zeit wahrgenommen wird, so spricht man heute nur noch von einer Massensuggestion; d. h., von einer hysterischen Masseneinbildung Ein klassisches Beispiel dafür ist das sog. "Sonnenwunder" von Fatima:

Aus einer weißen "Wolke" heraus erschien eine wunderschöne menschliche Gestalt drei Hirtenkindern. Das außerirdische Wesen überbrachte drei wichtige Botschaften für die gesamte Menschheit. Um den Erzählungen der Kinder eine gewisse Glaubwürdigkeit zu geben, geschieht am 13. Oktober 1917 vor mehreren zehntausend Menschen ein angekündigtes "Wunder":

Graue Regenwolken stoben auseinander und eine hell leuchtende Scheibe erschien. Sie vollführte erstaunliche Flugmanöver und tauchte die Landschaft in farbiges Licht. Die meisten Augenzeugen fielen auf die Knie und begannen zu beten. Ein außerirdisches Phänomen und drei prophetische Botschaften an die Menschheit, von denen bereits zwei eingetroffen sind.

Tatsächlich gibt es ähnliche Berichte rund um den Erdball. - Die katholische Kirche spricht jedoch vom "Lichtschiff unserer lieben Frau" und hält die dritte Botschaft bis heute unter Verschluss.


Sofern sich jedoch ein Mensch suggestiv etwas einbildet, so macht er bereits von den Möglichkeiten der Astralwelt Gebrauch. Jede sinnliche Vorstellung kann auf zwei Arten geschehen:

* Einmal spiegelt sich die materielle Welt in der Seele ab, indem die materiellen Sinnesorgane die aufgespürten Eindrücke über das Hirn zur Seele leiten, um dort wahrgenommen, d. h., bewusst zu werden.

* Die zweite Möglichkeit besteht durch ein blitzartiges Formen und Gestalten der Astralmaterie, durch die Schöpfungskraft der Phantasie. In diesem Fall spiegelt sich die Astralwelt in der Seele ab, indem sie über das Astralhirn alle geistigen Vorstellungsbilder erfasst.

Der Mensch sieht also auf zweierlei Weise.
Er schaut mit dem materiellen Auge oder er schaut mit dem geistigen Auge.
In beiden Fällen ist jedoch etwas Reales vorhanden! Ihr müsst Euch merken, daß auch jede geistige Vorstellung oder Halluzination in der Astralwelt als reales Objekt vorhanden ist. Auch wenn diese Objekte von Euch als Phantome selbst erschaffen worden sind. Doch sie sind nicht selbständig, sondern Eurem Willen unterworfen.

Nun gibt es aber eine Reihe von Erscheinungen, die zur Phänomenologie gehören, weil sie Eurem Willen nicht untergeordnet sind, auch, wenn sie zur Astralwelt gehören.

Eine solche Erscheinung tut nicht das, was Ihr gern möchtet oder wünscht, sondern sie verhält sich völlig individuell. Sie ist eine Erscheinung, die eine lebendige, aber absolute Selbständigkeit besitzt.

* Diese Selbständigkeit durch den eigenen Willen solcher Erscheinungen ist der Beweis dafür, daß sie nicht zur Phantasie oder Suggestion gehören, welche die Erscheinung wahrnimmt. Die akademische Wissenschaft dieser Erde muss sich in Zukunft bemühen, hier einen Unterschied festzustellen!
Jedes selbstgeschaffene Phantom, ob tot oder lebendig, reagiert auf keinen anderen Willen als nur auf den des Produzenten. In diesen Phantomen spiegeln sich die Wünsche, sowie die Hemmungen und Komplexe des Produzenten.

* Eine e c h t e , übersinnliche Erscheinung, die für den Menschen eine Botschaft aus dem REICHE DES HERRN sein soll, ist durch den Wahrnehmenden in keiner Weise zu beeinflussen. Sofern er diesen Versuch unternimmt, löscht er die Erscheinung aus.

Natürlich können solche Erscheinungen nicht zu jeder Stunde, zu jeder Zeit auftreten. Es bedarf immer großer Vorbereitungen, um alle Voraussetzungen dafür zu schaffen und aufeinander abzustimmen.


Doch kann es zuweilen vorkommen, daß sich derartige Voraussetzungen ganz von selbst ergeben. Die Wissenschaft macht leider den Fehler, die Geistestätigkeit im Hirn enden zu lassen. Doch das Hirn ist keine Endstation für das Bewusstsein, sondern nur eine Zwischenstation, ein Transformator oder Umformer für die göttliche Seele.

* Die Bewusstseinstätigkeit ist astral, das heißt: k o s m i s c h !

Vom Jenseits

Es ist zu verstehen, daß die meisten Menschen nicht begreifen können, daß es noch eine andere Welt gibt, in der die Seelen leben.

Nehmen wir an, daß ein medialer Mensch in einem geistigen Augenblick eine Seele sieht: Diese ist bekleidet und hat vielleicht eine Aktentasche unter dem Arm und eine Uhrkette an der Weste. Selbstverständlich wird kein Mensch glauben, was der mediale Seher gesehen hat. Das alles scheint eher das Trugbild einer krankhaften Phantasie zu sein.

Ein Psychologe wird darüber spotten und den Seher zu den Schizophrenen rechnen.


* Trotzdem ist es eine Tatsache, daß die Seelen in unserer Welt nicht nackend oder in weißen Laken herumlaufen. Unsere jenseitige Welt ist in gewisser Beziehung eine Parallele zu der irdischen Welt. Sie hat z. B. einen materieartigen Stoff, der sich dem Willen der Seele fügt.

* Es kann also mit Hilfe der Gedankenkraft alles geschaffen werden, was sich die Phantasie, bzw. die Vorstellungskraft eines Bewusstseins vorstellen kann.

Aus diesem Grunde ist der jenseitige Mensch eine Art "Zauberer", der entsprechend seinen Wünschen gestalten kann. Er formt aus dem geistigen Material alles, was in seinem Bewusstsein entsteht. Er kann also eine Aktentasche sofort erzeugen, ebenso auch seine Kleidung, wie auch die Uhr mit der Kette.

* Für Euch klingt das alles unwahrscheinlich, aber wenn Ihr die Augen schließt und träumt, so habt Ihr diese Dinge auch deutlich vor Augen, wenn Ihr Euch darauf konzentriert.Das Jenseits ist jedoch ein Reich der Superlativen Möglichkeiten. Es ist überhaupt alles Superlativ. Die Liebe und auch der Hass sind gesteigert, ebenso die Wahrheit und die Lüge. Ja, der Blumenduft ist stärker und die Farben noch intensiver. Wer aber hysterisch ist, dem erscheint alles noch viel phantastischer und ins Grenzenlose gesteigert.

*
Damit die Gestaltungsmöglichkeit im Jenseits keine Purzelbäume schlägt, soll die Erde eine Schule der vernünftigen Anwendung sein. Man erkennt deutlich, wie sinnvoll es ist, daß die materiellen Atome der Schöpfung - von wenigen Ausnahmen abgesehen - nicht auf die Gedanken eines Erdenmenschen reagieren.

Natürlich bringen die Dahingeschiedenen von der Erde alle ihre Gewohnheiten und Traditionen mit.

Sie setzen das fort, was sie auf der Erde begonnen haben. Aus diesem Grunde bildet das Jenseits in vielen Fällen eine absolute Parallele, z. B. in der Mode und in sportlichen oder sonstigen Angelegenheiten. Wir haben daher Gärten nach Eurem Muster. Wir haben Häuser und Lehrinstitute, ja, sogar Kinderheime und sportliche Anlagen, die der Unterhaltung, nicht der Ertüchtigung dienen.

Ihr müsst Euch vorstellen, daß wir Eure Materie von unserer Seite aus nur als einen durchlässigen Strahlendunst sehen und wahrnehmen können. Aus diesem Grunde gehen wir mit einem für uns festen Körper durch eine durchlässige Wand.

In unserem Dasein ist alles Irdische "jenseitig", nur mit dem Unterschied, daß wir alles irdische trotzdem wahrnehmen können.

Wenn jemand von einem herrlichen "Himmelstor" berichtet, so ist das durchaus kein Märchen, denn solche Türen haben wir genug. Es sind zwar Bauten der Phantasie, aber sie bestehen trotzdem aus einem Stoff, der Bausteine des Universums enthält.
Ebenso haben wir auch Gefängnisse und abgeschlossene Orte für jene Seelen, die nicht zu uns passen, d. h., die sich in anarchistischen Absichten außerhalb der Gemeinschaft stellen. Sie gehören zur Tiefe, also zur gottfeindlichen Welt.

Wir begrüßen jedoch jeden Künstler, der etwas kann. Er hat hier große Möglichkeiten der phantastischen und überaus schönen Gestaltung. Doch die Abstrakte Kunst ist bei uns nicht beliebt, sie gehört zur Tiefe.

Das Gesetz der Harmonie darf in den guten Sphären nicht verletzt werden!

http://www.menetekel.de/

Angefügte Bilder:
astral-reis-e4-gb.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#7

RE: Das Jenseits

in Der Tod setzt keine Grenze 18.06.2011 06:32
von Inaara • 13.982 Beiträge

Formen wandeln sich, dein Wesen bleibt

Erstellt am 18. Juni 2011 von Gastautor

…..gibt es den Tod wirklich??


Heute möchte ich Euch folgendes berichten:

Ich traf mich dieser Tage mit einem ehemaligen Arbeitskollegen, der sehr, sehr an seinem Opa hing. Er liebte ihn sehr, das kann ich bereits gut erkennen während er von ihm erzählt. Seine Augen strahlen und er bekommt einen ganz zauberhaften und charmanten Gesichtsausdruck. Nun gut, wir trafen uns in der Stadt, hatten uns lange, lange nicht gesehen. Wir haben einige Jahre zusammen gearbeitet und sind jetzt noch gut befreundet.

Nach dem gemeinsamen Essen kommen wir dann zum Thema Tod, gibt es den denn wirklich??

….Meine Schwester und ich sitzen im Haus unser Eltern, diese sind gerade nicht zugegen. Es ist früher Abend, die Dämmerung hatte bereits begonnen. Wir sitzen in der Küche des Hauses, hatten etwas gegessen und vor allem geplaudert. Wir sitzen so da, als wir plötzlich Anekdötchen von unserem Opa Franz erzählen. Ich hing immer schon sehr an ihm.

Er war jetzt bereits seit sechs Jahren verstorben…..


….Plötzlich, während wir so schwelgten fing eine Dekolampe, in der Ecke auf einer Kommode stehend, zu leuchten an.
Es waren nur wenige Sekunden, sie ging an und im selben Moment wieder aus, es war wie ein leicht verlangsamtes Flackern der Lampe. Meine Schwester und ich schauten einander an, so als ob wir uns beide rückversichern müssten, das wir uns das gerade nicht nur eingebildet hatten…..

Erstaunlicherweise bemerkte seine Schwester, das diese Dekolampe, von ihren Eltern nie als Lampe benutzt wurde.
Sie war ihres Wissens nach, für die Eltern, wirklich nichts weiter als Deko. Etwas beklommen und leicht verstört gingen sie zu dieser Lampe um diese etwas näher in Augenschein zu nehmen. Und siehe da, mein Arbeitskollege und seiner Schwester war das große

Ahhhh und Ohhhh im Gesicht geschrieben, war der Netzstecker doch gar nicht in der Steckdose…..

Mein Arbeitskollege war allzu froh über die Anwesenheit seiner Schwester, war sie doch seine Rückversicherung, das beide das Gleiche, hier gerade erlebt hatten.

Im Anschluss daran erzählte er mir eine weitere Begebenheit bezüglich seines verstorbenen Großvaters. Mein Kollege, hatte gerade eine schwere Zeit hinter sich. Seine langjährige Beziehung zu einem Mann war in der Auflösungsphase. Er liebte seinen Freund wirklich sehr und dieser eröffnete ihm, er wolle die Beziehung mit ihm beenden, da er ihn nicht mehr liebt.

Eines Abends sitzt mein Freund allein zu hause auf einem Stuhl im Wohnzimmer.
In tiefe Trauer über die derzeitige Situation gehüllt, sitzt er da.


….Ich sass also einfach nur auf diesem Stuhl….als mir plötzlich mein Opa in den Sinn kam….Ich dachte noch:
Wie kommst Du jetzt auf Opa Franz?….

während ich bei dieser Frage verweilte geschah etwas sehr merkwürdiges….ich dachte nicht an Opa, nein, Opa war jetzt gerade hier zugegen….wurde mir allmählich klar….Opa hält mich, der Stuhl auf dem ich sitze ist Opa, er hält mich gerade…..Ich lehnte mich weiter zurück, bis zur Lehne….diese unglaubliche Gefühl des Gehaltenwerdens verstärkte sich noch mehr.

Tränen liefen mir übers Gesicht, ich genoss das Gefühl des Gehaltenwerdens noch eine ganze Weile,
bis es sich langsam wieder auflöste…..


Wie in dem Blog hier hoffentlich sehr deutlich geworden ist, ist der Tod wohl eher eine Wandlung der Energieform und nicht ein letztliches Auflösen des Wesens selbst, das wir an Menschen immer so schätzen und lieben. Das Wesen eines Menschen hat sich über sein Menschenleben in ein bestimmtes Gewand gehüllt, es hatte eine ganz typische Form, eine unverwechselbare Gestalt.

In der es sich immer zeigte und durch das es wirkte und letztlich das Menschssein auch erst erfahren hat.

Wir verwechseln die Form oft mit der Essenz, also dem geliebten Wesen, namens Opa, Oma, Ehemann, Ehefrau, Sohn oder Tochter um nur einige Gestaltsformen zu nennen.

Die Gestaltsform, löst sich in der Tat in ihre ursprünglichen Bestandteile auf. Der Körper geht zurück in Mutter Erde, mit der unser Körper mehr gemein hat als wir ahnen. Der leblose Körper, wird wieder Teil der Ganzheit namens Erde. Es ist wie eine Art Danke sagen, am Ende des Lebens, für die gute und liebevolle und fürsorgliche Bewirtung namens Mutter Erde.

Das Wesen eines Menschen ist eine unzerstörbare Energieform, es lebt weiter, in welcher Dimension auch immer.

Unsere menschliche Wahrnehmung ist nicht auf diese hohe Frequenz auf der die Wesenheit namens Opa Franz jetzt schwingt, ausgerichtet. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes für die menschlichen Sinne nicht mehr erfassbar, erkennbar.

Das sie nicht mehr erkennbar ist, ist aber nicht gleichbedeutend das sie nicht mehr existiert.

Denn wenn ich Abends zu Bett gehe und meine Augen schließe, ist die Welt in der ich lebe, ja auch noch existent,
auch wenn ich sie derzeit nicht sehen kann.


Liebe Leser(Innen) was sagt ihr hierzu, gibt es in Eurem Leben vielleicht ähnliche Begebenheiten??

Olaf
http://neueerde.wordpress.com/2011/06/18...n-wesen-bleibt/

Angefügte Bilder:
trauer.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#8

RE: Das Jenseits

in Der Tod setzt keine Grenze 20.09.2011 19:54
von Inaara • 13.982 Beiträge

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#9

RE: Das Jenseits

in Der Tod setzt keine Grenze 25.10.2013 05:46
von Inaara • 13.982 Beiträge

Robert Betz

Mit welchem Blick zurück willst du eines Tages deinen physischen Körper verlassen?
Welches Leben willst du dann gelebt haben?

Dein physischer Körper ist eine ‚Leihgabe‘ von Mutter Erde. Irgendwann gibst du ihn ihr zurück.
Dein viel größerer feinstofflicher Körper jedoch mit seinem eigentlichen Herzen kann nicht sterben.
Er ist deine Seele, die nicht irgendwo in deinem Körper enthalten ist, sondern diesen Körper umhüllt, nährt und am Leben erhält.

Was wir „Tod“ und Sterben nennen, ist ein Übergang, eine Transformation zurück zu dem Zustand,
mit dem wir hier inkarniert sind. Wenn du noch glaubst, du seiest tot, wenn du einmal aus diesem Körper gehst,
wirst du sehr überrascht sein darüber, dass du es offenbar nicht bist.

Du bist ein unsterbliches, göttliches Wesen, das schon ‚ewig‘ lebt und nie sterben kann.
An diese Natur erinnern wir uns in diesen Jahren wieder.

Du musst nichts davon glauben, dein Herz weiß es und wird es dir zu gegebener Zeit offenbaren.

Angefügte Bilder:
1hel-gra-go.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#10

Das Geheimnis der Unsterblichkeit

in Der Tod setzt keine Grenze 21.08.2015 09:13
von Inaara • 13.982 Beiträge

Das Geheimnis der Unsterblichkeit

Veröffentlicht am 21. August 2015 von Antares — Keine Kommentare ↓
auf Cobra’s Blog am 20. August 2015, übersetzt von Antares

Das Geheimnis der körperlichen Unsterblichkeit ist eines der tiefsten okkulten Geheimnisse der Lichtkräfte,

welches niemals für irgendjemanden offenbart worden ist, der nicht eine bestimmte Schwingungsfrequenz, eine gewisse innere Reinheit und ein gewisses Mass an Engagement für das Licht erreicht hat.

Ich möchte nun der Oberflächenbevölkerung so viel davon offenbaren, wie es gegenwärtig klug freizugeben ist.

Die physische Unsterblichkeit wird durch einen bestimmten Umwandlungsprozess erreicht, der durch die richtige Kombination von drei Faktoren geschieht:

1. Die Umkehrung der Entropie-Prozesse in den Mitochondrien:
breatharian.com/ascension

2. Umkehrung der Entropie-Prozesse in den Energiekörpern. Dies kann durch die heilige Vereinigung zwischen weiblichen und männlichen Polaritäten mit innerer und äusserer Alchemie erreicht werden.

3. Die regelmässige Einnahme des Elixiers des Lebens, um den Prozess zu unterstützen. Von den zwei möglichen Versionen ist die Mineralische Version effektiver und leistungsfähiger als die Kräuter-Version.

Die Archons und der Rest der Kabale verstehen niemals diesen Prozess in seiner Gesamtheit,

doch suchen sie trotzdem nach der Unsterblichkeit. Sie haben nur ein bruchstückhaftes Verständnis des Prozesses, den sie von den Memphis-Misraim Freimaurerlogen gestohlen haben. Sie scheitern am Verstehen, dass um die körperliche Unsterblichkeit erreichen zu können, die Entropie der Persönlichkeit bis zu dem Punkt reduziert werden muss, dass die Güte in dir erheblich das Böse in dir überwältigt.

Die physische Unsterblichkeit ist die ultimative Manifestation der Göttinnen-Präsenz im physischen Körper und dies kann niemals durch die Kriegsmentalität passieren, die die Kabale besitzt.

Die zwölf Ältesten der Bruderschaft des Sterns,
die an einem bestimmten nicht bekanntgegebenen unterirdischen Ort im Himalaya leben,
halten den gleichen physischen Körper während der letzten 26.000 Jahren aufrecht.

Die Bruderschaft des Sterns hat die Geheimnisse der Unsterblichkeit vor Tausenden von Jahren durch Xi WangMu – der Göttin der Unsterblichkeit – an die Blue Dragons übermittelt:

suppressedhistories.net/goddess/xiwangmu
pantheon.org/articles/x/xi_wang-mu

Basierend auf ihren Lehren waren fortgeschrittene Mitglieder der Blue Dragons in der Lage, die für Hunderte von Jahren in den gleichen Körpern zu leben.

Die Bruderschaft des Sterns hat die Lehren der Unsterblichkeit im Westen durch ihr Mitglied, den Alchimisten Nicolas Flamel weitergegeben.

Viele Mitglieder der Bruderschaft des Sterns im Westen waren sehr einflussreich in der Prieuré de Sion und in Rosenkreuzer-Kreisen. Einer von ihnen, Rene d’Anjou, ist die einzige Schlüssel-Person, die die Geschichte der Menschheit mehr als jeder andere in den letzten tausend Jahren zum Besseren geändert hat. Er ist derjenige, der das Licht der Renaissance entzündet hat:

ancient-origins.net/history-famous-people/rene-anjou-littlefinger-pre-renaissance-game-thrones
quintessentialpublications.com/twyman

Sein Emblem, das Kreuz von Lothringen, ist das okkulte Symbol der Dreieinigkeit von Licht und Dunkelheit,
dem Prinzip des übermächtigen Lichtes, das die Dunkelheit absorbiert und es durch das Verfahren der alchemistischen Transmutation auflöst.

Die Region Lothringen ist ein sehr wichtiger Göttinnen-Wirbel, die zusammen mit dem Untersberg und dem Göttinnen-Wirbel Venedigs das Licht für Europa hält. Die Chimera haben versucht, diesen Göttinnen-Wirbel durch den Aufbau eines komplexen unterirdischen Systems von Zeit-Raum-Verzerrungs-Kammern – jetzt bereits durch die Lichtkräfte bereinigt –
zu unterdrücken, die mit Long Island verbunden waren:

bibliotecapleyades.net/sociopolitica/fakesecondcoming

Die Lichtkräfte, vor allem die Bruderschaft des Sterns und einige fortgeschrittene Blue Dragons haben den Göttinnen-Wirbel von Lothringen durch inspirierende Jugendstil-Glasherstellungszentren in Nancy, einer Stadt im Zentrum von Lothringen, unterstützt. In vielen Stücken der Glas-Kunst aus dieser Zeit sind Codes eingebettet, die die Göttinnen- Präsenz aktivieren. Daum, ein grosser Schöpfer von hochwertiger Glas-Kunst aus der Jugendstilzeit hat seine Stücke mit dem Lothringer Kreuz signiert:

Eine Botschaft vom Kreuz von Lothringen ist, dass in jeder Archon- oder Schwarz-Adels-Familie Lichtwesen verkörpert sind, die heimlich oder offen für das Licht und gegen die Pläne der Kabale arbeiten.

Ein Beispiel dafür ist Francesco Colonna, Mitglied der berühmten Colonna-Archon-Familie,

der von der Bruderschaft des Sterns geführt wurde, die Menschen mit den verschlüsselten Botschaften durch sein faszinierendes Buch Hypnerotomachia Poliphili zu wecken:

wikipedia.org/wiki/Hypnerotomachia_Poliphili

Dieses Buch offenbart zusammen mit einem anderen Buch – dem Emblem-Buch von Achile Bocchi, einige Aspekte des Geheimnisses der Unsterblichkeit.

Einige der Weissen Adelsfamilien, vor allem die Este und Medici Familien, wurden in der Vergangenheit von der Bruderschaft des Sterns kontaktiert und sind eigentlich noch immer Bewahrer bestimmter Mysterien der Göttin, die von Generation zu Generation in der Familie übergeben werden. Hiermit möchte ich die Mitglieder dieser beiden Familien oder anderer Weisser Adelsfamilien bitten, die Hüter der Göttinnen Linie sind, mich unter cobraresistance@gmail.com zu kontaktieren.

Die Göttin will Frieden und es wird Frieden sein.

Angefügte Bilder:
SunMoon.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

probleme und debatten
besucherzähler
Counter
Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Bambuli
Forum Statistiken
Das Forum hat 390 Themen und 2943 Beiträge.


Xobor Forum Software von Xobor