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10. Kapitel ....... Ein besonderer Außerirdischer

in Die Thiaoouba Prophezeiung 10.09.2010 12:14
von Inaara • 13.982 Beiträge

10. Kapitel …….. Ein besonderer Außerirdischer - und meine ehemaligen Leben.

Teil 1


Eine bestimmte Zeit war vergangen, ich habe keine Ahnung wie lange, als ich instinktiv meinen Kopf nach links drehte. Ich bin sicher mein Mund war offen und blieb so für eine Weile.


Eine der zwei Personen die ich früher getroffen hatte, kam in unsere Richtung von der linken Seite her und führte eine Person an der Schulter, äußerst außergewöhnlich im Aussehen. Für einen Moment dachte ich, daß diese Person ein Indianer Häuptling war, wie man ihn in Filmen sieht.

Ich werde versuchen ihn zu beschreiben, so gut ich kann.
Er war in der Statur sehr klein, möglicherweise 150 Zentimeter aber was von ihm am auffallendsten war, daß er so breit wie er hoch war, gerade wie ein Quadrat. Sein Kopf war vollständig rund und saß direkt auf seinen Schultern. Was mich erst auf den Gedanken gebracht hatte, daß er ein Indianer Häuptling war, war sein Haar.
Welches mehr wie Federn aussah anstatt wie Haar, es hatte gelb, rot und blaue Farben. Seine Augen waren ziemlich rot und sein Gesicht war flachgedrückt fast wie ein Mongoloidgesicht. Er hatte keine Augenbrauen aber Wimpern die viermal solang waren wie meine.
Er hatte die gleiche Kleidung an, die mir auch gegeben worden war, obgleich ziemlich unterschiedlich in der Farbe. Seine Glieder die aus der Kleidung hervorragten, waren von der gleichen hellblauen Farbe wie sein Gesicht. Seine Aura war silbrig an manchen Plätzen und glänzte hell, um seinen Kopf war ein starker goldener Schein. Die Mischung der Farben über seinem Kopf war viel geringer als Thaos und stieg nur einige Zentimeter von seinem Kopf auf.

Er wurde telepathisch eingeladen, Platz zu nehmen, ungefähr 10 Schritte links von unseren Sitzen.


Wieder schwebte die mittlere Gestalt, dieses mal in Richtung des Neuankömmling und setzte seine Hände auf seinen Kopf und wiederholte das Verfahren das er auch bei mir gemacht hatte.


Als wir alle saßen, sprach diese große Person uns an. Er sprach in der Sprache von Thiaoouba und ich war vollständig verblüfft zu finden das ich alles verstand was er sagte, gerade als ob es in meiner Muttersprache gesprochen wurde!
Thao, bemerkte meine Erregung und sagte telepathisch, ja Michel, du hast eine neue Gabe bekommen. Es wird dir später erklärt werden.

'Arki,' sagte der Thaora, daß ist Michel vom Planet der Erde.


Arki, ich möchte dich Willkommen heißen auf Thiaoouba. Möge der Geist dich erleuchten.


Zu mir sprechend fuhr er fort. Arki ist vom Planeten X gekommen, um uns zu besuchen.

(Mir wurde es nicht erlaubt, den Namen dieses Planeten zu verraten weder noch der Grund warum es mir verboten wurde.)
Dafür danken wir ihm im Namen des GEISTES und dem ganzen Universum, genauso wie wir dir danken, Michel, für deine Bereitwilligkeit mit uns in unserer Mission zusammenzuarbeiten. Arki ist in seinem Agoura1 auf unsere Einladung hin gekommen, besonders um dich zu treffen Michel.

Wir wollten das du mit deinen eigenen Augen siehst und mit deinen eigenen Händen einen Extra-planetarian (Ausserirdischen) berührst, welcher ziemlich unterschiedlich von deiner eigenen Rasse ist.

Arki bewohnt einen Planeten der gleichen Kategorie wie die Erde, obgleich er in bestimmten Respekten sehr unterschiedlich ist. Diese Unterschiede sind im wesentlichen physisch und haben über den Kurs der Zeit zum körperlichen Aussehen dieser Menschen beigetragen.

Wir wollten dir auch verschiedene Sachen zeigen, Michel.

Arki und seine Mitmenschen sind in technologischen und in geistigen Angelegenheiten im hohem Grade entwickelt, was dich vielleicht überraschst, in Erwägung ziehend, das du sein Aussehen abnormal oder vielleicht sogar ungeheuerlich findest.

Jedoch kannst du durch seine Aura sehen, daß er in hohem Grade geistig entwickelt und gut ist.


Wir wollten dir durch diese Erfahrung auch zeigen, daß wir dir für einige Zeit nicht nur das Geschenk, Auras sehen, sondern auch das des Verstehens aller Sprachen geben können, ohne jeder Anwendung von Telepathie.

Deswegen kann ich alles verstehen. Ja deswegen, antwortet der Thaora.


So jetzt kommt euch näher, ihr zwei. Sprecht miteinander, berührt euch, wenn ihr wollt – in einem Wort macht Bekanntschaft miteinander.


Ich stand auf und Arki tat das Selbe. Als er stand berührten seine Hände fast den Fußboden. Jede Hand hatte fünf Finger wie unsere auch, aber er hatte zwei Daumen - einer in der gleichen Position wie unserer und der andere, wo unser kleiner Finger ist.
Wir näherten uns und er hielt mir seinen Arm entgegen, daß innere Handgelenk zeigend und die Hand geschlossenen zur Faust. Er lächelte mich an und zeigte eine Reihe von tadellosen Zähnen geradeso wie unsere, aber grün in Farbe.

Ich entgegnete die Geste und hielt ebenso meine Hand zu ihm aus, nicht wissend was ich tun sollte.
Er sprach zu mir in seiner eigenen Sprache – die für mich tadellos verständlich war.


Michel, es freut mich sehr dich kennen zu lernen und ich hätte dich gerne als ein Gast, auf meinem eigenen Planeten begrüßt.
Ich dankte ihm warm und war überwältigt mit Gefühlen, daß ich den Satz auf französisch anfing und ihn auf englisch beendete und er hatte keine Schwierigkeiten es zu verstehen!
Er fuhr fort. Auf die Bitte von dem großen Thaora bin ich nach Thiaoouba vom Planeten X gekommen, ein Planet der in vieler Weise der Erde ähnelt. Er ist zweimal größer als die Erde mit 15 Milliarden Einwohnern, aber, wie die Erde und andere Planeten der ersten Kategorie, ist es ein Planet der Betrübnis.

Unsere Probleme sind in vieler Hinsicht die selben wie Ihr auch habt. Wir hatten zwei nukleare Holocausts während unseres Bestehens auf unserem Planeten und wir hatten Diktaturen, Verbrechen, Epidemien, Katastrophen, ein Währungssystem und alles was mit diesem verbunden ist, sowie Religionen, Kulte und andere Sachen.
Jedoch, vor achtzig unserer Jahre (unser Jahr dauert vierhundert und zwei – 21 Stunden Tage) leiteten wir eine Verbesserung ein. In der Tat wurde diese Verbesserung von einer Gruppe von vier Personen in Bewegung gesetzt.

Diese kamen von einem kleinen Dorf am Ufer von einem unserer größten Ozeane.


Diese Gruppe bestand von drei Männern und einer Frau, welche Frieden, Liebe und Freiheit der Meinungsäußerung predigten. Sie reisten zur Hauptstadt ihres Landes und verlangten eine Audienz mit den Staatsführern. Ihr Antrag wurde verweigert, weil das Regime diktatorisch und militärisch war.

Für sechs Tage und fünf Nächte schliefen die vier vor den Palasttoren, aßen nichts und tranken wenig Wasser.


Ihre Ausdauer erregte allgemeine Aufmerksamkeit und bis zum 6. Tag hatte sich eine Masse von 2000 Menschen vor dem Palast gesammelt. Mit schwachen Stimmen predigten die vier zur Masse sich in Liebe zu vereinigen um das Regime zu ändern.
Bis die Wache dann ein Ende zu ihrer ' Predigt ' setzte, indem sie die vier erschossen und damit drohten noch andere Zuschauer zu erschießen, wenn sie sich nicht zerstreuten.

Was diese schnell taten, in echter Furcht vor der Wache.

Dennoch war jetzt ein Samen im Verstand der Leute gesät worden. Nach reichlicher Überlegung, sahen Tausende von ihnen ein, daß ohne ein friedliches Verständnis sie alle machtlos waren, absolut machtlos. Eine Nachricht wurde herum gegeben, unter den reichen und armen, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Arbeiter und Vorarbeiter und an einem Tag, sechs Monate später, kam dann die gesamte Nation zu einem Stillstand.

Was meinst du damit, es kam zu einem Stillstand? Fragte ich.


Das Atomkraftwerk hörte auf zu arbeiten, Transportsysteme kamen zum erliegen, Autobahnen wurden blockiert. Alles stoppte. Die Landwirte hörten auf ihre Erzeugnisse zu liefern. Radio und Fernsehnetze hörten auf zu übertragen, Kommunikationssysteme wurden abgeschaltet.
Die Polizei war angesichts solcher Einheit einfach hilflos, in einer Angelegenheit von Stunden hatten Millionen Menschen aufgehört zu arbeiten. Es schien als hätten die Menschen während dieser Zeit ihren Hass, Eifersucht und ihre Meinungsverschiedenheiten vergessen, während sie sich gegen Unrecht und Tyrannei vereinigten. Eine Polizeieinheit und eine Armee bestehen aus Menschen und diese Menschen hatten wieder Verwandte und Freunde unter dieser Menschenmenge.

Es war jetzt nicht mehr eine Frage von der Tötung der vier staatsgefährdeten Einzelpersonen, sondern Hundert Tausende müssten getötet werden nur um ein Kraftwerk zu befreien. Angesichts dieser Entschlossenheit der Menschen waren die Polizei, die Armee und der Diktator gezwungen zu kapitulieren.


Die einzigen Todesfälle die es gab während dieses Ereignisses waren 23 Fanatiker und die waren die persönliche Leibwache des Tyrannen, die Soldaten waren gezwungen sie zu erschießen um ihn zu erreichen.


Hat man ihn dann aufgehängt? Fragte ich.


Arki lächelte. Aber nein Michel, warum denn. Die Menschen hatten genug von Gewalttätigkeit. Er wurde stattdessen zu einem Platz verbannt, in dem er keinen weiteren Schaden anrichten konnte und tatsächlich spornte ihr Beispiel seine Verbesserung an. Er fand wieder zurück zum Weg der Liebe und den Respekt für die individuelle Freiheit.

Er starb schließlich und bereute alles was er getan hatte.


Jetzt ist diese Nation auf unserem Planeten die erfolgreichste, aber wie auch auf eurem Planeten gibt es andere Nationen unter der Herrschaft eines Gewalttätigen totalitären Regimes und wir tun alles in unserer Kraft ihnen zu helfen. Wir wissen, daß alles was wir in diesem Leben tun eine Lehre ist und das gibt uns die Möglichkeit zu einem überlegenen Bestehen aufzusteigen und uns sogar von unserem Körper für immer zu befreien.
Du sollst auch wissen, daß die Planeten kategorisiert sind und das es möglich ist für gesamte Bevölkerungen zu anderen Planeten auszuwandern, wenn der eigene Planet in Gefahr ist. Aber niemand kann es tun, wenn der neue Planet nicht von der gleichen Kategorie ist.

Da wir selber überbevölkert und technologisch sehr entwickelt sind, haben wir euren Planeten besucht mit der Absicht dort eine Siedlung herzustellen - eine Idee die wir wieder fallen ließen da eure Entwicklungsstufe uns mehr Schaden wie gutes bringen würde.
Ich war nicht sehr beeindruckt von Arkis Darstellung und meine Aura muss das wohl angezeigt haben. Denn er lächelte und fuhr fort. Es tut mir leid Michel, aber ich sage was ich meine und das ohne Heuchelei.

Wir besuchen die Erde immer noch aber nur als Beobachter, wir studieren euch und sind interessiert von euren Fehlern zu lernen. Wir greifen auch niemals ein, weil das nicht unsere Rolle ist und wir würden nie euren Planeten überfallen, da dieses für uns ein Schritt zurück sein würde.


Ihr seid nicht zu beneiden weder materiell, technologisch oder spirituell.


Nochmal zurück zu den Astralkörpern, ein Astralkörper kann absolut nicht zu einem überlegenen Planeten wechseln, wenn er nicht genug dafür entwickelt ist. Wir sprechen Selbstverständlich von der geistigen Entwicklung und nicht technologisch.
Diese Entwicklung findet statt dank unseres Körpers. Du hast bereits von den neun Kategorien der Planeten gehört unsere Kategorie ist am untersten der Skala die sich verbessert, wenn sie aufwärts geht, bis herauf zur Skala dieses Planeten.

Wir in unseren anwesenden Körpern haben nur die Erlaubnis neun Tage hier zu bleiben.

Entsprechend dem Universalgesetz am zehnten Tage würden unsere Körper sterben und weder Thao noch der große Thaora, der die Macht hat die Toten wieder zu beleben, würde diesen Prozess verhindern oder aufheben können.

Die Natur hat sehr unbiegsame Gesetze mit gut eingerichteten Schutzrichtlinien. Aber, wenn ich hier sterben sollte vielleicht würde dann mein Astralkörper hier bleiben und ich könnte als Säugling auf Thiaoouba wiedergeboren werden…?

Ich war voller Hoffnung und vergaß dabei meine geliebte Familie auf Erden.


Du verstehst nicht, Michel. Das Universalgesetz würde erfordern, daß du auf Erden wiedergeboren wirst, wenn du deine Zeit dort noch nicht beendet hast. Aber es ist möglich, daß wenn du auf Erden stirbst – und deine Zeit gekommen ist – dein Astralkörper in einem Körper auf einem anderen mehr fortgeschrittenen Planeten wiedergeboren wird.
Eine zweite oder möglicherweise dritte Kategorie Planet oder sogar dieser, abhängig von deinem gegenwärtigen Entwicklungsgrad.
Ist es dann möglich, alle Kategorien zu überspringen und sich auf einem der 9. Kategorie Planeten wiedergeboren zu finden, fragte ich immer noch voller Hoffnung, denn ich war entschieden das Thiaoouba das perfekte Paradies war.

Michel, kannst du etwas Eisenerz und etwas Kohlenstoff nehmen es zur richtigen Temperatur erhitzen und reinen Stahl produzieren? Natürlich nicht.

Zuerst musst du den Abfall vom Eisen entfernen, dann geht es wieder zurück zum Topf und wird wieder und wieder und wieder verarbeitet, für so lange bis erstklassiger Stahl produziert ist. Dasselbe geschieht mit uns wir müssen wiederverarbeitet werden wieder und wieder bis wir vollkommen sind, um dann schließlich mit dem GEIST wiedervereinigt zu werden. Der selbst ‚Vollkommen’ ist und nicht die geringfügigste Unvollkommenheit annehmen kann.

Das scheint alles so kompliziert zu sein!

Der Geist, der alles erschaffen hat, wollte es so und ich bin sicher das es für ihn sehr einfach ist, aber für ein armes menschliches Gehirn das gebe ich zu, ist es wohl manchmal schwierig alles zu begreifen. Und es wird schwieriger, je näher wir versuchen an die Quelle zu gelangen.

Aus diesem Grund haben wir versucht Religionen und Sekten abzuschaffen und an einigen Plätzen auch mit Erfolg. Diese möchten anscheinend die Menschen zusammen gruppieren um ihnen zu helfen, Gott oder Götter anzubeten um Gott besser zu verstehen.
Jedoch machen sie alles viel Schwieriger und sehr Unverständlich indem sie Rituale und Gesetze einführen, die von den Priestern erfunden wurden für ihre eigenen persönlichen Interessen, anstatt der Natur und dem Universalgesetz zu folgen.

Ich sehe durch deine Aura, daß du bereits einiges von diesen Dingen einsiehst und verstehst.

Ich lächelte, denn er hatte recht und ich fragte ihn: könnt ihr auf eurem Planeten die Auras sehen und lesen?

Einige von uns haben es erlernt, mich selbst mit eingeschlossen, aber in diesem Gebiet sind wir so wenig vorgerückt wie ihr. Jedoch studieren wir das Thema enorm weil wir wissen, daß es das ist, was notwendig ist für unsere weitere Entwicklung. Er stoppte ziemlich plötzlich und mir wurde gewahr, daß es eine telepathische Aufforderung war von der großen Persönlichkeit kam, die ihn zum schweigen brachte.

Ich muss jetzt gehen Michel und ich bin vollständig glücklich es zu tun, wenn meine Unterhaltung mit dir von Nutzen gewesen ist, dir und deinen Mitmenschen auf Erden und über das ganze Universum hinaus. Er hielt seine Hand zu mir aus und ich tat es ebenfalls.

Trotz seiner Hässlichkeit hätte ich ihn gerne geküsst und ihn in meine Arme genommen. Ich wünschte jetzt, ich hätte es getan… getan…

Ich erfuhr später, daß er zusammen mit fünf anderen in seinem Raumfahrzeug tödlich verunglückte, daß nachdem er Thiaoouba verlassen hatte eine Stunde später explodierte.

Ich hoffte, daß das Leben für ihn auf einem mehr Gastfreundlicherem Planeten fortfahren würde, aber möglicherweise würde er zu seinem Planeten zurückkommen um seinen Leuten zu helfen - wer weiß?


Ich hatte auf der anderen Seite des Universum einen Bruder getroffen, der von einem Planeten des Kummers kam, so wie ich auch – auf der gleichen Schule studierend, eines Tages zu erlernen ewiges Glück zu gewinnen.

Als Arki mit seinem Mentor den Raum verlassen hatte, setzte ich mich wieder neben Thao. Der Thaora, der mir das Geschenk des Verstehens aller Sprachen gegeben hatte, adressierte mich wieder.
Michel, Thao hat dir bereits erklärt, daß du von uns ausgewählt wurdest um auf Besuch nach Thiaoouba zu kommen, aber das wesentliche Motiv für unsere Wahl ist noch nicht aufgedeckt worden. Es ist nicht nur weil du bereits einen aufgeweckten und offenen Verstand hast, aber auch - und Hauptsächlich - weil du einer der seltenen "Soukous" bist, die gegenwärtig die Erde bewohnen.

Ein Soukou ist ein Astralkörper der einundachtzig Leben gelebt hat in menschlichen Körpern, auf unterschiedlichen Planeten oder unterschiedlichen Kategorien.

Aus verschiedenen Gründen kehren die "Soukous" auf minderwertige Planeten zurück um dort zu leben, wie die Erde als Beispiel, wenn sie aber doch die Leiter hochsteigen könnten, ohne rückwärts zu gehen.


Du weißt doch, daß die Nummer neun die Zahl des Universums ist.

Du bist jetzt hier in der Stadt der neun Dokos, gegründet auf Universalem Gesetz.

Dein Astralkörper hat neun mal neun Leben, was dich zum Ende von einem des großen Zyklus oder Kreislaufes bringt.
Wieder war ich total überrascht. Ich vermutete, daß ich nicht mein erstes Leben lebte, besonders nach meiner Reise zu Mu - aber einundachtzig Leben! Ich wusste nicht das man so viele leben konnte...
Es ist möglich viele mehr zu leben, Michel, sagte der Thaora meine Gedanken unterbrechend. Thao, ist bei ihrem 216. angekommen, aber andere Wesen leben weit weniger als das. Wie ich gesagt habe, du bist unter sehr wenigen "Soukous" die auf der Erde leben ausgewählt worden.
Aber das du ein vollständiges Verstehen während der Reise zu unserem Planeten erwirbst, haben wir eine andere Reise in der Zeit für dich geplant. Damit du besser verstehst was Reinkarnation ist und auch der Zweck dafür, werden wir es dir ermöglichen deine vorher gehende Bestehen nochmals zu sehen oder zu besuchen.

Diese Reise in der Zeit wird dir sehr nützlich sein, wenn du dein Buch schreibst weil du dann vollständig den Zweck dafür begreifen wirst.


Er hatte kaum das Sprechen beendet, als Thao mich an der Schulter nahm und mich herum drehte. Sie führte mich in Richtung zum Entspannungsraum – es schien ein Merkmal von jedem Doko zu sein. Die drei Thaori folgten uns, immer noch schwebend.
Thao zeigte an, daß ich mich auf einem großen Stück Gewebe hinlegen sollte, daß wie ein Luftpolster aussah. Der Führer der Thaora setzte sich hinter meinen Kopf und die anderen zwei hielten jeder eine Hand von mir.

Thao hielt seine Hände schalenförmig über meinem Solarplexus.

Der Führer setzte dann die Indexfinger von beiden Händen über meine Zirbeldrüse und verlangte telepathisch von mir seine Finger anzustarren.

Sekunden später hatte ich den Eindruck, mit unglaublicher Geschwindigkeit durch einen dunklen endlosen Tunnel rückwärts zu gleiten. Dann unerwartet kam ich aus dem Tunnel in was aussah, wie die Galerie einer Kohlengrube. Einige Männer mit kleinen Lampen auf ihren Stirnen schoben Karren vor sich her, andere etwas weiter entfernt lösten die Kohle mit einem Pickel oder schaufelten sie in den Karren. Ich ging zum Ende der Galerie wo ich einen der Bergmänner näher beobachten konnte.
Ich schien ihn zu kennen. Eine Stimme innerhalb mir sagte, Michel, das ist einer deiner Körper. Der Mann war durchaus groß und gut gebaut. Er war mit Kohlenstaub und Schweiß bedeckt und musste sich anstrengen die Kohle in eine Karre zu schaufeln.

Die Szene änderte sich genauso unerwartet als ich in der Psychosphere auf Mu war.

Ich erfuhr das sein Name Siegfried war, als einer der anderen Bergmänner am Eingang zur Grube seinen Namen auf Deutsch aussprach das ich tadellos verstand – jedoch spreche oder verstehe ich diese Sprache nicht. Der andere Bergmann bat Siegfried, ihm zu folgen. Er ging in Richtung zu einer alten Halle ein wenig größer als alle anderen, die in dieser offensichtlichen Hauptstraße des Dorfes waren. Ich folgte ihnen ins innere wo Öllampen brannten und einige Männer an den Tischen saßen.
Siegfried schloss sich einer Gruppe von ihnen an. Sie riefen etwas zu einem brutal aussehenden Kerl, der einen schmutzigen Schurz trug und ihnen kurz danach eine Flasche und einige Zinnbecher brachte.

Daraufhin erschien eine andere Szene. Es schien, daß es einige Stunden später war.


Die Halle war dieselbe, aber jetzt schwankte Siegfried beim gehen sichtbar betrunken. Er ging in Richtung einer Reihe von kleineren Hallen, die alle Kamine hatten, aus denen schwärzlicher Rauch kräuselte. Brüsk öffnete er die Tür von einer der Hallen und ging hinein, mit mir heiß auf seinen Fersen. Acht Kinder in verschiedenem Alter, von einem Jahr aufwärts, alle zwölf Monate auseinander saßen an einem Tisch und tauchten ihre Löffel in Schüsseln mit Unappetitlich aussehendem Mehlbrei.

Sie hoben alle ihre Köpfe bei dem plötzlichen erscheinen ihres Vaters und schauten mit ängstlichen Augen zu ihm auf.


Eine Frau, mittelgroß aber stark aussehend, mit einer schmutzigen blonden Haarfarbe adressierte ihn angreifend:


Wo bist du gewesen und wo ist das Geld? Du weißt sehr gut, daß die Kinder vierzehn Tage lang keine Bohnen hatten und dennoch bist du wieder betrunken!

Sie stand auf und näherte sich Siegfried. Als sie ihre Hand anhob um ihn ins Gesicht zu schlagen, ergriff er ihren Arm und schlug sie mit seiner linken Faust so hart, daß sie rückwärts zurück fiel.

Sie sank zum Fußboden und schlug ihr Genick an den Sockel des Kaminherdes an, was sie sofort tötete. Die Kinder weinten und schrien. Siegfried lehnte sich über seine Frau, deren Augen weit geöffnet waren und in leblos anstarrten.
Freda, Freda, steh auf schrie er, seine Stimme mit Qual gefüllt. Er nahm sie in seine Arme um ihr zu helfen, aber sie konnte nicht aufstehen. Als sie für eine Weile ins nichts starrte, wurde ihm plötzlich gewahr, daß sie tot war. Auf einmal nüchtern hetzte er in Richtung der Tür und floh in die Nacht hinaus, er rannte und rannte als ob er seinen Verstand verloren hatte.

Wieder änderte sich die Szene und ich sah Siegfried eingeschlossen zwischen zwei Wachen, einer von ihnen setzte eine Haube über Siegfrieds Kopf. Der Scharfrichter trug auch eine mit ausgeschnittenen Löchern, die für seine Augen waren um zu sehen.
Er war ein sehr großer Mann und in seiner enormen Hand hielt er den Handgriff von einem Breitschwert. Die Wache zwang Siegfried zu knien und sich vorwärts zu beugen damit sein Kopf auf dem Holzblock lag.

Der Scharfrichter kam vor und nahm seine Position ein.

Ein Priester lass eilig einige Gebete, während der Scharfrichter langsam seine Axt über seinem Kopf anhob. Ziemlich plötzlich ließ er dann die Axt auf Siegfrieds Genick hinunterfallen. Der Kopf des Opfers rollte über den Boden und verursachte das die Masse einige Schritte zurück gingen.

Ich hatte gerade den gewaltsamen Tod von einem meiner vielen Körper… bezeugt.

Diese Empfindung war so überaus merkwürdig. Bis zu dem Moment seines Todes war ich gefüllt mit einer großer Vorliebe für diesen Mann und obgleich es falsch war was er getan hatte, fühlte ich großes Mitleid für ihn. Im Augenblick seines Todes während sein Kopf über dem Boden rollte inmitten des Murmeln der Masse, fühlte ich eine überwältigende Entlastung – für ihn, sowie auch für mich Selbst.
Sofort wurde ich vor eine andere Szene gestellt. Vor mir sah ich einen See, sein glänzendes blaues Wasser reflektierte die Strahlen von zwei Sonnen, die ziemlich niedrig am Horizont hingen.
Ein kleines Boot, reich und dennoch zart verziert mit den Skulpturen und Bemalungen fuhr über den See. Es wurde von Männern mittlerer Größe und rötlicher Hautfarbe mit langen Pfosten die sie in das Wasser tauchten, geführt.

Unter einer Art Überdachung und auf einem aufwendig verzierten Thron, saß eine reizende junge Frau mit goldener Haut.


Ihr oval geformtes Gesicht wurde durch hübsche Mandelaugen und langes Blondes Haar beleuchtet, welches bis zu ihrer Taille fiel.
Sie war entspannt und lächelte als die junge Gesellschaft, die um sie herum war, sie herzlich unterhielt. Ich wusste sofort, daß dieses hübsche Geschöpf ich selbst in einem anderen Leben war.
Das Boot fuhr ständig voraus in Richtung zu einem Steg von dem ein breiter Fußweg fort führte, der durch kleine blühende Sträucher eingefasst wurde. Dieser Weg verschwand unter den Bäumen die ein Palast ähnliches Gebäude umgaben mit Dächern auf verschiedenen Stockwerken und mit verschiedenen Farben.

Mit einer Änderung der Szene fand ich mich innerhalb des Palastes in einem verschwenderisch verzierten Raum. Eine Wand öffnete sich zum Garten hinaus – dieser Minigarten war sorgfältig angelegt mit einer erstaunlichen Vielzahl von Farben.
Bedienstete mit rötlicher Haut und bekleidet mit hellgrünen Lendenschürzen, waren beschäftigt mit der Bedienung von hundert oder so Gästen. Diese Gäste waren von beiden Geschlechtern und waren alle reichlich bekleidet. Sie hatten die gleiche helle goldene Hautfarbe wie die Frau auf dem Boot. Im Gegensatz zu der Hautfarbe der Diener, hatten diese Menschen die Hautfarbe wie von blonden Frauen auf Erden, die viel in der Sonne waren.

Die hübsche junge Frau vom Boot, saß in was der Ehrenplatz zu Schein schien, in einem Sessel mit einem hohen Rücksitz.


Leise und bezaubernde Musik spielte was vom anderen Ende des Raumes sowie vom Garten auszuströmen schien. Einer der Bediensteten öffnete eine große Tür um einen großen jungen Mann eintreten zulassen - möglicherweise 190 Zentimeter in der Größe und er hatte eine ähnliche goldene Hautfarbe.
Sein Gang war stolz und er war athletisch gebaut. Kupfernes blondes Haar umrandete sein Gesicht von regelmäßigen Zügen. Er ging mit Zielbewussten Schritten in Richtung der jungen Frau und verbeugte sich vor ihr. Sie flüsterte ihm etwas zu und gestikulierte zu den Bediensteten die einen Lehnsessel brachten, der ähnlich war wie ihr eigener und setzten ihn neben den ihren.
Der junge Mann nahm Platz und die Frau gab ihm ihre Hand die er in seiner hielt.

Plötzlich auf das Signal von ihr, klang ein Gong mehrmals und alles wurde still. Die Gäste drehten sich in Richtung zu dem Paar. Die junge Frau sprach in Richtung zu den Bediensteten sowie auch zu den Gästen in einer laut und klaren Stimme:


Zu allen die hier versammelt sind, es ist mein Wunsch zu verkünden, daß ich einen Liebhaber gewählt habe. Es heißt Xinolini und er hat von diesem Moment an, entsprechend meiner Vereinbarung alle königlichen Rechte und Privilegien nach mir. In der Tat ist er die zweit größte Macht im Königreich, nach mir selbst, die Königin und das Oberhaupt.

Jedermann der ihm ungehorsam ist oder ihm falsch tut in jeder Hinsicht, antwortet mir direkt. Das erste Kind das ich von Xinolini bekomme, ob Junge oder Mädchen ist mein Nachfolger. Ich, Labinola Königin des Landes, habe dieses entschieden.
Sie signalisierte wieder und der Ton des Gonges zeigte das Ende ihrer Rede an. Einer nach dem anderen der Gäste verbeugte sich vor Labinola und küssten zuerst ihre Füße und dann Xinolini als eine Geste der Unterwürfigkeit.
Diese Szene wurde unscharf verschwand und wurde mit einer anderen ersetzt, im gleichen Palast aber in einem anderen Raum in dem die königliche Familie auf den Thron saß. Hier übte Labinola Gerechtigkeit aus.

Alle Art von Leuten standen vor der Königin und sie hörte allen aufmerksam zu.

Auf einmal geschah eine außerordentliche Sache. Ich fand, daß es für mich möglich war in ihren Körper einzudringen. Es ist ziemlich schwierig zu erklären aber für eine bestimmte Zeit während ich zuhörte und zuschaute war ich Labinola selber.
Ich konnte absolut alles verstehen was gesprochen wurde und als Labinola ihr Urteil aussprach stimmte ich mit ihren Entscheidungen total überein. Ich konnte im Murmeln der Masse, die Reflexionen der Bewunderung für ihre Klugheit hören, nicht einmal drehte sie sich in Richtung Xinolini und nicht einmal bat sie um seinen Rat.

Ich fühlte großen Stolz in mir aufsteigen, wissend das ich diese Frau in einem anderen Leben gewesen war, zu dieser Zeit bemerkte ich auch die leichten Prickelempfindungen die ich zu erkennen begann.


Alles verschwand wieder und dann war ich wohl im luxuriösesten aller Schlafzimmer. Es war das von Labinola, sie lag vollständig nackt auf dem Bett, drei Frauen und zwei Männer waren in ihrer Nähe. Während ich mich näherte konnte ich ihr Gesicht sehen, mit Schweiß strömend und mit dem Schmerz der Wehen entstellt.
Die Frauen waren Hebammen und die Männer waren die besten Doktoren im ganzen Königreich, alle schienen sehr besorgt zu sein. Das Kind kam in einer Steißgeburt und Labinola hatte eine Menge Blut verloren. Dieses war ihr erstes Kind und sie war sehr erschöpft. Es, Die Furcht in den Augen der Hebammen und der Doktoren war Offensichtlich zu sehen und ich wusste, daß Labinola bereits ahnte, daß sie im Begriff war zu sterben.

Die Szene verschob sich zwei Stunden in der Zeit voraus und Labinola hatte gerade ihren letzten Atem getan. Sie hatte zu viel Blut verloren. Das Kind war auch gestorben, es erstickte, bevor es in die Welt auftauchen konnte. Labinola, dieses hübsche Geschöpf von achtundzwanzig Jahren so schön und gut, hatte gerade ihren Astralkörper - meinen Astralkörper befreit, um ein anderes Leben zu leben.

Weitere Szenen waren bereits erschienen und deckten andere Leben auf anderen Planeten auf - als Männer, Frauen und Kinder. Zweimal war ich ein Bettler und dreimal ein Seemann. Ich war ein Wasserträger in Indien, ein Goldschmied in Japan, wo ich fünfundneunzig Jahre alt wurde. Ein römischer Soldat. Ein schwarzes Kind von acht Jahren das bei Tschad von einem Löwen verschlungen wurde. Ich war ein Indianerfischer auf dem Amazonas, ich starb mit zweiundvierzig Jahren mit zwölf hinterlassen Kindern.

Auch ein Apache Häuptling, der mit Sechsundachtzig Jahren verstarb. Mehrmals war ich ein Kleinbauer, auf Erden sowie auch auf anderen Planeten und zweimal ein Asket in den Bergen von Tibet und auf einem anderen Planeten.
Abgesehen von Labinola, wo ich Königin von einem Drittel eines Planeten war, waren die meisten meiner Leben sehr bescheiden. Ich sah Szenen von allen achtzig meiner vorhergehenden Leben – einige davon beeindruckten mich sehr. Ich habe nicht die Zeit, sie alle in diesem Buch genau zu schildern, da sie ein Volumen für sich Selbst füllen würden. Möglicherweise werde ich sie eines Tages nieder schreiben.

Am Ende der Vorstellung hatte ich den Eindruck mich rückwärts durch den Tunnel zu bewegen und als ich meine Augen öffnete lächelte mir Thao und die drei Thaori freundlich zu. Als es festgestellt wurde, daß ich in der Tat zurück in meiner eigenen Haut war, sprach der Führer die folgenden Worte.

Wir wollten dir dein vergangenes Leben zeigen, damit du bemerken konntest das sie alle verschieden waren, als wenn sie an einem Rad angebracht wurden. Weil ein Rad gebaut ist um sich zu drehen, irgendein Punkt von ihm ist einmal an der Oberseite und bald an der Unterseite, du siehst es ist unvermeidlich. Eines Tages kannst du ein Bettler sein und dann kannst du eine Königin wie Labinola sein, welche selbstverständlich nicht nur an der Oberseite des Rades war, sondern hat auch viel erlernt und hat anderen geholfen. Und in vielen Fällen lernt ein Bettler soviel wie ein König und in einigen Fällen erlernt er viel mehr.

Als du ein Asket in den Bergen warst, hast du mehr Menschen geholfen als in den meisten deiner anderen Leben. Was am meisten zählt ist nicht das Aussehen, aber was hinter ihm ist.

Wenn dein Astralkörper einen anderen körperlichen Körper annimmt, dann ist es einfach für den Zweck, mehr und mehr zu erlernen … Wie wir dir erklärt haben, ist es um deinen höheren Selbstes willen. Es ist ein Prozess der kontinuierlichen Verfeinerung, der geradeso im Körper eines Bettlers wie in dem eines Königs oder Bergwerkers geschehen kann.
Der physikalische Körper ist nur ein Werkzeug. Der Meißel und der Hammer sind Werkzeuge eines Bildhauers sie erreichen nie Schönheit bei sich Selbst, aber sie tragen dazu bei in den Händen eines Künstlers. Eine wundervolle Statue könnte niemals mit den bloßen Händen des Künstlers hergestellt werden.

In allen Fällen muss sich ein Astralkörper dem Universalgesetz anpassen und der Natur so nahe wie möglich folgen, dadurch kann er das entscheidende Ziel durch den schnellsten Weg erzielen. Du solltest diesen wichtigen Punkt immer im Sinn behalten.

Angefügte Bilder:
1bett-ler.jpg
astral-licht-geh.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 10.09.2010 12:15 | nach oben springen

#2

RE: 10. Kapitel ....... Ein besonderer Außerirdischer

in Die Thiaoouba Prophezeiung 10.09.2010 12:32
von Inaara • 13.982 Beiträge

Teil 2

Danach nahmen die Thaori ihre Plätze wieder ein und wir unsere.

Während meines Aufenthalts im Doko hatte sich die Sonne gesetzt, jedoch erachteten sie es nicht für notwendig die leuchtende Atmosphäre zu erklären, die es uns erlaubte mindestens fünfzehn Meter weit innerhalb des Dokos zu sehen.
Meine Aufmerksamkeit war immer noch auf die Thaori gerichtet. Sie betrachteten mich freundlich und waren umgeben von einem goldenen Nebel der immer dichter wurde in welchen sie dann verschwanden - geradeso wie sie es bei meinem ersten Besuch taten.
Dieses Mal setzte Thao leicht ihre Hand auf meine Schulter und bat mich, ihr zu folgen. Sie führte mich zum Eingang des Dokos und in einem Augenblick waren wir draußen. Es war vollständig dunkel und kein Licht war zu sehen, außer über dem Eingang.

Ich konnte nicht mehr als drei Meter weit sehen und wunderte mich wie wir die fliegende Plattform finden würden.

Aber dann erinnerte ich mich daran, daß Thao bei Nacht genauso gut sehen konnte wie am Tag. Ich war aber sehr neugierig einen Beweis von diesem zu sehen – wieder wie ein typischer Erdenbürger suchte ich einen Beweis! Der wurde mir sofort gegeben.

Thao hob mich mühelos auf ihre Schultern, genauso wie wir auf Erden unsere Kinder tragen.


Du könntest stolpern erklärte sie, als wir den Weg entlang gingen und in der Tat schien sie genau zu wissen wohin sie ging, als wenn es Tag hell wäre. Nicht lange und sie setzte mich auf den Sitz im Lativok nieder und nahm neben mir Platz. Ich legte meine Maske die ich in meiner Hand gehalten hatte, auf meine Knie und flogen sofort ab.
Ich muss gestehen, daß ich mich Unbehaglich fühlte blind zu fliegen trotz meines Vertrauens in Thao. Wir flogen zwischen diesen unermessliche großen Bäumen durch einem Park und ich konnte nicht einmal die Sterne sehen die normalerweise immer so hell glänzten. Schwarze Wolken hatten sich nach dem Sonnenuntergang geformt und unsere Umgebung war vollständig verdunkelt.

Neben mir konnte ich jedoch Thao's Aura sehen die so hell über ihrem Kopf leuchtete wie ein Bündel von Farben.


Wir nahmen an Geschwindigkeit zu und ich bin sicher, daß wir so schnell in der Dunkelheit flogen, wie wir es am Tag taten.
Ich spürte einige Regentropfen in meinem Gesicht. Thao, legte ihre Hand in Richtung eines Punktes auf der Maschine und die Regentropfen verschwanden. Im gleichen Augenblick hatte ich den Eindruck dass wir anhielten und ich wunderte mich was geschah, denn ich wusste das wir über dem Ozean waren.
Gelegentlich konnte ich auf unserer linken Seite farbige Lichter sehen, die sich in der Ferne bewegten. Was ist das? Fragte ich Thao.
Das sind die Lichter an den Eingängen zu den Dokos an der Küste. Ich versuchte zu verstehen warum sich die Dokos bewegten, als plötzlich durch die Dunkelheit die jetzt noch dunkler erschien ein Licht direkt in unsere Richtung auf uns zu kam und neben uns stoppte.

Wir sind an deinem Doko angekommen, sagte Thao. Komm jetzt.

Sie hob mich wieder auf. Ich fühlte einen geringfügigen Druck, als wenn man in ein Doko reingeht und dann regnete es voll in mein Gesicht. Der Regen war sehr stark, aber mit einigen Schritten war Thao unter dem Licht und wir betraten das Doko.
Wir sind gerade zur richtigen Zeit heim gekommen, erwähnte ich.

Warum, wegen dem Regen, aber nein es hat schon für einige Zeit gegossen. Ich aktivierte das Kraftfeld – hast du es nicht bemerkt? Du hast den Wind nicht mehr gespürt, stimmt es?


Ja, aber ich dachte dass wir angehalten hatten. Ich verstehe überhaupt nichts mehr.

Thao brach in ein Gelächter aus was mich wieder beruhigte und schlug vor, daß sie mir dieses Geheimnis jetzt erklären würde.
Das Kraftfeld hielt nicht nur den Regen sondern auch den Wind ab, also hattest du keinen Bezugspunkt, durch den du urteilen konntest ob wir uns bewegten oder nicht. Du siehst, man darf sich nicht auf Vorstellung verlassen.
Aber, wie konntest du diesen Platz in solch einer Dunkelheit überhaupt finden?
Wie ich dir schon erklärte, wir können bei Nacht genauso gut sehen wie am Tag. Das ist der Grund warum wir hier keine Beleuchtung verwenden - ich weiß das es für dich nicht bequem ist, denn du kannst mich jetzt nicht sehen. Aber auf alle Fälle hatten wir einen sehr ausgefüllten Tag und ich denke, daß es am besten für dich sein würde, wenn du dich jetzt zur Ruhe legst. Darf ich dir helfen.

Sie führte mich in den Entspannungsbereich und wünschte mir eine gute Nacht. Ich fragte sie ob sie bei mir bleiben würde, aber sie sagte das sie ziemlich in der Nähe wohnte und nicht einmal ein Fahrzeug benötigte um sie dorthin zu bringen. Mit dem verließ sie mich ich dehnte mich aus und schlief bald ein. Am folgende Morgen erwachte ich von Thaos Stimme, als sie sich über mich beugte und in mein Ohr flüsterte.
Ich bemerkte wie schon das erste mal, daß dieser Entspannungsraum seinen Namen wohl verdiente, denn ich würde Thao nicht gehört haben, hätte sie sich nicht über mich gebeugt um zu sprechen. Jedes Geräusch oder jeder Ton ist hier extrem gedämpft. Auch hatte ich durchgeschlafen ohne einmal aufzuwachen. Ich war tadellos ausgeschlafen.

Ich stand auf und folgte Thao in Richtung zum Schwimmbecken. Es war dann als sie mir sagte das Arki einen Unfall hatte. Ich war sehr betroffen von dieser Nachricht und meine Augen füllten sich mit Tränen. Thao erinnerte mich daran, daß Arki zu einem anderen Bestehen fortfuhr und ihn als Freund in Erinnerung behalten sollten, der uns verlassen hat um woanders hin zu gehen.
In der Tat ist es traurig Michel, aber wir dürfen nicht egoistisch sein. Andere Abenteuer und andere Freuden warten vermutlich für Arki.
Ich machte mich sauber und als ich wieder zu Thao zurück kam genossen wir eine sehr leichte Mahlzeit und tranken etwas Hydromel, weil ich mich nicht sehr hungrig fühlte. Nach oben schauend konnte ich den grauen Himmel und den Regen sehen, der auf die Doko fiel. Es war interessant zuzuschauen, da die Regentropfen nicht außen am Doko hinunter strömten, wie sie es über eine Glashaube getan hätten. Stattdessen verschwanden sie einfach sobald sie das Kraftfeld des Dokos erreichten.

Ich schaute zu Thao und sie lächelte mir zu, nachdem sie gesehen hatte wie überrascht ich war.


Die Regentropfen werden durch das Kraftfeld verdrängt, Michel. Es ist grundlegende Physik - mindestens für uns. Aber es gibt viele andere interessantere Sachen zu studieren und leider hast du zu wenig Zeit dazu. Es gibt noch so viele Sachen die ich dir beibringen muss um deine Mitmenschen zu erleuchten, wenn du dein Buch schreibst – wie zum Beispiel das Geheimnis von Christus, welches ich gestern erwähnte, als wir durch die Ankunft von Arki unterbrochen wurden.

Zuerst muss ich dir von Ägypten und von Israel sowie von Atlantis erzählen, der berühmte Kontinent von dem so häufig und soviel auf Erden gesprochen wird ein Thema der Kontroverse.

Atlantis, wie auch der Kontinent von Mu hat wirklich exsistiert und lag in der nördlichen Hemisphäre mitten in dem Atlantischen Ozean. Er war mit Europa verbunden wie auch mit Amerika durch einen Isthmus und nach Afrika durch einen anderen Isthmus ungefähr im Breitengrade der Kanarischen Inseln. Sein Bereich war etwas größer als der von Australien.
Er wurde von den Menschen von Mu, ungefähr vor 30 000 Jahren bewohnt – in der Tat war es eine Kolonie von Mu. Es gab dort auch eine weiße Rasse, große blonde Menschen mit blauen Augen. Es waren die Mayas, sehr gelehrte Kolonisier von Mu, die das Land regierten, auch konstruierten sie dort eine Kopie der Pyramide von Savanasa.

Vor Siebzehntausend Jahren erforschten sie mit vieler neuer Kenntnis - material sowie auch in spirituell sorgfältig das Mittelmeer, wo sie dann über Nordafrika gingen um mit den Arabern Bekanntschaft zu machen, (Nachkommen der Kreuzung zwischen den gelben und schwarzen Bakaratinians). Das Zahlen Index zum Beispiel, wird immer noch von den Arabern benutzt, kam selbstverständlich von Atlantis und von Mu. Sie gingen dann nach Griechenland, wo sie eine kleine Kolonie gründeten und das griechische Alphabet ist fast genau dem von Mu entsprechend.

Schließlich kamen sie zu einem Land, daß die Eingeborenen Aranka nannten und das du als Ägypten kennst. Dort errichteten sie eine starke Kolonie mit einem großen Mann als Führer, dessen Name Toth1 war. Gesetze wurden hergestellt, die die Vorstellungen von Mu und die organisatorischen Grundregeln von Atlantis darstellten. Verbesserte Pflanzen, neue Techniken für die Viehzucht, neue Methoden der Kultivierung, sowie Töpfereien und auch die Spinntechnik wurden alle eingeführt.

Toth, war ein großer Mann von Atlantis, extrem Kenntnisreich materiell sowie auch spirituell.

Er gründete Dörfer, errichtete Tempel und kurz vor seinem Tod hatte er das gebaut, was du jetzt die große Pyramide nennst.
Jedes mal, wenn diese großen Kolonisierer dachten, daß eine neue Kolonie das potenziell hatte groß zu werden, würden sie eine spezielle Pyramide konstruieren. Ein Werkzeug was materiell und spirituell benützt werden konnte, was du ja auf Mu selbst gesehen hast.
In Ägypten konstruierten sie die große Pyramide nach dem gleichen Modell wie die Pyramide von Savanasa, nur war sie dreimal kleiner. Diese Pyramiden sind einzigartig und um ihren Zweck und ihre Rolle als Werkzeug zu erfüllen, müssen ihre Maße und Spezifikationen sowie ihre Orientierung genau beibehalten werden.

Weißt du, wie lange das dauerte?


Es ging ziemlich schnell - nur neun Jahre denn Toth und seine Meister Architekten kannten die Geheimnisse der Anti-Gravitation von Mu und auch die Geheimnisse vom schneiden der Felsen und die Verwendung von – wir können ` Electro-Ultraschall' dazu sagen.
Aber auf der Erde glauben die Experten das es vom Pharao Cheops konstruiert worden ist.


Es ist nicht so, Michel. Selbstverständlich ist dieses nicht der einzige Irrtum den die Experten auf Erden gemacht haben. Andererseits kann ich bestätigen, daß Pharao Cheops diese Pyramide benutzte für was sie gebaut war und verwendet werden sollte.

Aber die Maya-Atlanteans waren nicht die einzigen die erforschten und kolonisierten.


Die Nagas, vergessen über Tausende von Jahren, kolonisierten Burma Indien und schließlich erreichten sie die Ufer von Ägypten, ungefähr am Breitengrad des Krebses (nördlich vom Äquator.) Auch sie gründeten eine erfolgreiche Kolonie und besetzten das obere Ägypten. Beide Gruppen der Kolonisierer stellten ähnliche Arten von Verbesserungen her. Die Nagas bauten an den Bänken des roten Meeres eine große Stadt, die Mayou genannt wurde. Die Eingeborenen der Region gingen in ihre Schulen, stufenweise wurden sie den Kolonisten angepasst und produzierten dann schließlich die ägyptische Rasse.

Jedoch, vor ungefähr 5000 Jahren, fingen die Nagas im Norden von Ägypten mit den Maya-Atlanteans zu kämpfen an, für einen Grund der durchaus albern ist. Die Atlanteans, dessen Religion sich erheblich von der Religion von Mu unterschied, glaubte an die Wiedergeburt der Seele (Astralkörper) im Land seiner Vorfahren.

Folglich behaupteten sie, daß die Seele zurück nach Westen reiste, wo sie herkam.


Die Nagas hielten einen ähnlichen Glauben, sie behaupteten die Seele ginge zurück zum Osten, da sie vom Osten kamen.


Für zwei Jahre hatten sie Krieg wegen diesem Unterschied der Religion, es war kein schrecklich grausamer Krieg, da beide Gruppen grundlegend friedensliebende Menschen waren und schließlich verbündeten sie sich zu einem vereinten Ägypten.
Der erste König vom vereinten Ägypten, von beiden dem oberen und unteren, wurde Mena genannt. Es war er, der die Stadt von Memphis baute. Er wurde durch die gleiche Methode gewählt die in Mu verwendet wurde die aber in Ägypten nicht lang überlebte und zwar wegen des Aufstieges eines machtvollen Geistlichen, welcher die Pharaos langsam unter seinen Daumen drückte.
Diese Situation setzte sich über die Jahre hin fort und viele Pharaos gaben dem Geistlichen nach, außer einigen bedeutenden Ausnahmen.

Eine solche Ausnahme war der Pharao Athnaton, der von den Priestern vergiftet wurde. Bevor er starb gab er die folgende Aussage ab:

Die Zeit die ich auf dieser Erde verbracht habe war eine Epoche in der die Einfachheit der Wahrheit nicht verstanden und ebenso von vielen abgewiesen wurde. Wie es häufig in religiösen Sekten geschieht, verdrehten die ägyptischen Priester einfach die Wahrheit um einen besseren Einfluss über das Volk zu haben.

Sie brachten die Menschen dazu an den Teufel zu glauben und andere verschiedene göttliche Wesen, sowie anderen Unsinn.
Es muss auch gesagt werden, daß vor dem Krieg und dem folgenden Friedenspakt die Bevölkerung der Maya-Atlanteans und der Nagas die in gleicher Anzahl bestand eine hoch entwickelte Zivilisation im oberem wie im unterem Ägypten hergestellt hatte.
Dieser Friedenspakt machte Mena, König von Ägypten. Das Land war wohlhabend. Die Landwirtschaft und Viehzucht blühte und Mena der erste König von Ägypten war fast der Grund dieser steigenden Zivilisation.

Zu diesem Zeitpunkt müssen wir jetzt in der Zeit zurück gehen. Arki sagte, daß die Erde von außerirdischen Wesen besucht wird und wie du weißt, ist sie auch regelmäßig in der Vergangenheit besucht worden.


Aber ich sollte dieses besser erklären.


Die Erde genauso wie auch viele andere bewohnbare Planeten die im Universums verstreut sind, werden von außerirdischen Wesen besucht. Manchmal werden die Einwohner bestimmter Planeten dazu gezwungen zu evakuieren, während ihr Planet abstirbt. Auch erklärte Arki das man Planeten nicht einfach wechseln kann wie man vielleicht Häuser wechselt.
Man muss sich an den Zyklus halten welcher gut festgelegt ist, andernfalls können Katastrophen die Konsequenz sein. Das ist was vor 12 000 Jahren geschah. Menschliche Wesen verließen den Planeten Hebra, um in der Galaxie nach einem neuen Planeten der gleichen Kategorie wie der ihre zu Suchen, denn sie wussten, daß im kommenden Jahrtausend ihr Planet total unbewohnbar sein würde.

Ein Raumfahrzeug fähig zu extrem hohen Geschwindigkeiten hatte ernste Probleme während seines Untersuchungsfluges und wurde gezwungen auf deinem Planeten zu landen. Es landete in der Region von Krasnodard, eine Stadt in Westrußland. Unnötig zu sagen, daß es zu der Zeit noch keine Stadt dort gab, keine Menschen und noch kein Russland.

An Board dieses Raumfahrzeug waren acht Astronauten: Drei Frauen und fünf Männer. Diese Leute waren ungefähr 170 Zentimeter Groß, mit schwarzen Augen, heller Haut und hatten langes braunes Haar. Sie hatten eine erfolgreiche Landung gemacht und fingen an ihr Raumschiff zu reparieren.
Sie fanden die Anziehungskraft stärker als auf ihrem eigenen Planeten und hatten am Anfang Schwierigkeiten sich zu bewegen. Sie stellten ein Lager nahe ihrem Raumfahrzeug auf da sie erwarteten, daß die Reparaturen einige Zeit dauern würden.
An einem Tag während sie arbeiteten, geschah ein Unfall, welcher eine ungeheure Explosion auslöste und die Hälfte des Raumschiffes zerstörte und fünf der Kosmonauten tötete. Die anderen drei, die in einem Abstand standen waren verschont geblieben.

Es waren Robanan ein Mann und Levia und Dina, die zwei Frauen.

Sie wussten genau was das für sie bedeutete. Von einem Planeten einer überlegenen Kategorie kommend, gehörten sie nicht auf die Erde, wo sie jetzt tatsächlich als Gefangene waren und aus diesem Grund erwarteten sie ein Missgeschick welches dann auch geschah.
So der Unfall kam als keine große Überraschung.
Die drei blieben für einige Monate am gleichen Ort, da die Jahreszeit sehr warm war. Sie hatten einige Waffen und konnten sich Wild verschaffen – ihr ganzer Proviant des Mannas und des Roustian waren in der Explosion verloren gegangen. Schließlich wurde es kälter und sie entschieden weiter nach Süden zu gehen.

Die Anziehungsskraft machte es äußerst schwierig für sie lange Strecken zu gehen, der Weg nach Süden zu wärmerem Klima wurde für sie eine Straße zum Kalvarienberg. Sie gingen am Schwarzen Meer vorbei und in die Richtung vom heutigem Israel. Die Reise dauerte Monate, aber es waren junge Leute und erstaunlicher Weise schafften sie es.
Das Wetter wurde gnädiger und manchmal sogar sehr heiß, als sie die niedrigeren Breitengrade erreichten. Sie hielten an einen Fluß und stellten dort ein dauerhaftes Lager auf - dauerhafter weil Dina schon für einige Monate schwanger war.

Nach neun Monaten gebar sie einen Sohn den sie Ranan nannten.


Zu dieser Zeit war Levia auch schwanger und gebar einige Zeit später auch einen Sohn, Rabion.

Diese Menschen von Hebra akklimatisierten sich an diesem Ort, welches reich mit Wild, Honig und essbaren Pflanzen war - und dort gründeten sie ihre Geschlecht. Es war durchaus einige Zeit später wo sie die Bekanntschaft von einigen Nomaden machten, die dort vorbei kamen.

Dieses war ihr erster Kontakt mit Erdenbürgern.

Die zehn Nomaden waren in der Überzahl und fanden Wohlgefallen an Robanans Frauen, sie wollten ihn töten und ihm alles rauben was er besaß, einschließlich seine Frauen. Robanan hatte noch seine Waffe und obgleich er ein Pazifist war, wurde er gezwungen sie zu benutzen, er tötete vier seiner Angreifer die restlichen flohen angesichts solcher Macht. Diese Menschen waren sehr betrübt darüber, daß sie zu solch einem Maß getrieben wurden und sahen in dem ein anderes Zeichen, daß sie auf einem Planeten waren der für sie durch Universales Gesetz… verboten war.

Ich verstehe nicht ganz unterbrach ich. Ich dachte, daß es nicht möglich war Kategorien in einer Vorwärtsrichtung zu überspringen, aber möglich zu minderwertigem Planeten zu gehen.


Nein, Michel, weder vorwärts noch rückwärts. Wenn du vorwärts gehst und das Universalgesetz ignorierst wirst du sterben, wenn du rückwärts gehst setzt du dich schlechteren Bedingungen aus, denn dein vorgerückter Spiritualismus kann nicht in einer materialistischen Umgebung bestehen.

Wenn du willst, kann ich dir ein Beispiel in der Form eines kindischen Vergleiches geben.


Stelle dir einen Mann vor der in tadellos polierten Schuhen, weißen Socken und in einem gebügelten Anzug gekleidet ist. Jetzt zwingst du diesen Mann durch einen Hof mit 30 Zentimeter tiefem Schlamm zu gehen. Weiter beharrst du jetzt, daß er diesen Schlamm mit seinen Händen in einen Schubkarren macht. Du kannst dir ja vorstellen, in welchem Zustand er ist nachdem er das alles getan hat.
Nichtsdestoweniger unsere Gruppe von Außerirdischen gründeten ihr Geschlecht, welche die Vorfahren der heutigen Juden sind. Die Bibel wurde später von den Schreibern geschrieben die, die Geschichte dieser Leute zurückverfolgten und sie verdrehten eine Legende vermischt mit der Wirklichkeit.

Ich kann dir bestätigen das Adam in der Bibel nicht der erste Mann auf Erden war, weit davon weg und er hieß nicht Adam, sondern Robanan und er hatte keine Frau die Eva hieß, sondern zwei Frauen genannt, Levia und Dina.


Die Rasse der Juden entwickelte sich von diesen drei, ohne sich mit anderen Rassen zu vermischen, denn durch diesen Rückschritt in der Entwicklung (Atavismus 1) fühlten sie sich Überlegen - und in der Tat waren sie es auch.

Ich versichere dir, daß die (Orginale) Bibel nicht ein Produkt der Phantasie der Schreiber ist - noch ist sie verschönert worden. Es war viel Wahrheit in diesem Buch.

Ich sage, war, weil in den verschiedenen Sitzungen der römisch-katholischen Kirche, die Bibel viel überarbeitet und abgeändert worden ist, aus Gründen die sehr klar sind: um den Notwendigkeiten des Christentums zu dienen.


Deshalb sagte ich gestern, das Religionen einer der Flüche auf Erden sind. Ich muss dich noch aufklären hinsichtlich einiger anderen biblischen Ereignisse. Kurz nach der Ankunft der Hebräer auf Erden halfen wir ihnen bei einigen Gelegenheiten.
Wir bestraften sie auch, zum Beispiel wurde die Zerstörung von Sodom und von Gomorra durch eines unserer Raumschiffe verursacht. Die Menschen jener zwei Städte stellten ein schlechtes Beispiel dar und hatten einen gefährlichen Einfluss auf die Menschen die mit ihnen in Verbindung waren.

Wir versuchten verschiedene Mittel in der Bemühung sie wieder auf die richtigen Wege zurück zu bringen, aber wir hatten keinen Erfolg damit.


Deswegen mussten wir skrupellos handeln. Jedes mal, wenn du in der Bibel liest:


Und Gott der Herr sagte dieses oder das – sollte es heißen und die Einwohner von Thiaoouba sagten….. “

Warum habt ihr ihnen nicht am Anfang geholfen und sie zu Ihrem Planeten zurück gebracht oder zu einem anderen in der gleichen Kategorie?

Das ist selbstverständlich eine angemessene Frage, Michel, aber da ist ein Hacken.


Wir können die Zukunft nicht mehr als 100 Jahre voraussagen.


Wir dachten zu der Zeit das sie nicht überleben würden da sie solch eine kleine Gruppe waren und wenn sie es täten, würden sie sich mit anderen Völkern vermischen und folglich absorbiert werden bei anderen Menschen zu einer vermischten Rasse.
Wir schätzten, daß dieses innerhalb eines Jahrhunderts auftreten würde - aber das war nicht der Fall. Sogar jetzt, wie du weißt, ist die Rasse fast noch so rein, wie sie vor 12 000 Jahren war. Wie ich dir schon erklärte, mit Hilfe von religiösen Sitzungen, haben die Priester viele Sachen von der Bibel herausgenommen oder geändert, aber andere Sachen überlebten und können leicht erklärt werden.

In Kapitel 18, Vers 1 der Schreiber bezieht sich auf unser Erscheinen zu dieser Zeit und sagt:


Gott der Herr erschien vor ihm unter den Eichen von Mamre, während er am Eingang seines Zeltes saß, in der Hitze des Tages.
` Atavismus '( Rückschritt in der Entwicklung) - hier - darauf abzielend, die ursprünglichen charakteristische Merkmale wieder herzustellen. Die ersten Menschen die in der Bibel beschrieben wurden, lebten bis zu 900 Jahren. (Anmerkung des Herausgebers) 2 – “Orginale Bible “Anmerkung des Herausgebers in Übereinstimmung mit dem Autor.

Der Schreiber spricht von Abraham in diesem Kapitel.


Er Abraham, schaute auf und sah drei Männer die in der Nähe standen. Sobald er sie sah, lief er zu ihnen und ließ sich vor ihnen zu Boden fallen. Und er sagte,
Herr und Meister, wenn ich Anmut in deinen Augen gefunden habe, bitte ich dich nicht weit von deinem Bediensteten zu gehen. Abraham lud die drei Männer ein zu bleiben.

Der Schreiber bezieht sich auf sie als Männer, in einem Moment, und doch wird einer von ihnen als “Herr Gott“ genannt. Er spricht mit ihnen und jedes mal ist es der, der als “Herr Gott“ genannt ist, der antwortet.
Jetzt finden aber die Priester der römischkatholischen Kirche dieses in formalen Widerspruch mit ihren eigenen Ansichten, sowie viele andere Religionen, denn sie werden dir sagen, daß niemand sich das Gesicht Gottes vorstellen kann – und das man davon erblindet.

In einer Beziehung haben sie recht, da der Schöpfer ein reiner Geist ist, hat er kein Gesicht.

Aber dem Schreiber entsprechend sprach Abraham mit dem Herrn Gott, als ob er mit einem hohen Herren auf Erden sprechen würde. Und der Herr Gott antwortet ihm und war von zwei anderen “Männern“ begleitet - der Schreiber spricht aber nicht von “Engeln“. Ist es nicht seltsam, daß Gott auf die Erde herunter kommt in der Form eines Mannes, begleitet, nicht von Engeln, aber von Männern?
Wirklich da und in vielen anderen stellen in der Bibel, ist es einfach für jemand des guten Glaubens, zu sehen, daß Gott nie mit irgendwelchen menschlichen Wesen gesprochen hatte. Er könnte das nicht getan haben, da es Astralkörper sind die in Richtung zu ihm streben und es ist nicht Gott, der auf sie zu kommt.

Es wäre das gleiche wie ein Fluss der rückwärts fließt - hast du jemals einen Fluss gesehen der vom Meer zur Bergspitze hoch fließt?
Ein Ausschnitt von der Bibel zwei Seiten weiter von dem gerade erwähnten, ist auch durchaus amüsant: Kapitel 19, Vers : Die zwei Engel kamen in Sodom an und Lot saß am Eingangstor von Sodom. Als Lot sie sah, stand er auf um den Boden vor ihnen zu küssen – und dann hat er sie dazu gebracht zu seinem Haus zu gehen, aber jetzt in Vers fünf, rufen sie Lot und sagten:
Wer waren die Männer die dein Haus betraten?
Jetzt bezieht sich der Schreiber auf sie als Männer. Als nächstes im Vers , die Männer streckten ihre Hände aus und brachten Lot nach innen und schlossen die Türe hinter sich. Und sie erblindeten jeden am Eingang zum Haus, von der kleinsten bis zur größten Person, damit es erfolglos für sie war, zu versuchen die Türe zu finden. Es ist einfach, den Mangel an Genauigkeit in diesem Abschnitt zu sehen, in dem der Schreiber anfängt von zwei Engeln zu sprechen und dann wieder von zwei Männern, welche die Leute erblindeten.
Entsprechend der Bibel erfordert solch ein Wunder mindestens einen Engel! Das mein lieber ist ein anderes gutes Beispiel des Durcheinanders in den erdlichen Schriften. Die Männer waren ganz einfach unsere Leute von Thiaoouba. So führten wir die Juden und halfen ihnen auch, denn es würde eine Schande gewesen sein, eine Rasse so Spiritual hoch entwickelt, wieder zurück in die Unwissenheit und Primitivität fallen zu lassen.

“’ Gott ’“ hatte niemals gesprochen. Im ältesten vorhandenem Testament, die hebräische Version der Bibel ist Yehova, eines von vielen Gleichbedeutungen dass ähnlich für das Wort “Gott“ ist.

Alle anderen Übersetzungen brachten die Bibel vollständig durcheinander - indem sie die genauen Namen durch Vater oder Gott ersetzen. Von der hebräischen Version ist es klar, daß es Yehova war der mit den Menschen sprach und in menschlicher Form erschien und Wunder wirkte und nicht Gott selbst. Von den Informationen, die in diesem Buch enthalten sind ist es klar, daß Gott, Gott ist (der große Geist) und Yehova = ist Thiaoouba. Im Kontext dieses einzelnen Details - macht die gesamte Bibel viel mehr Sinn und wird zu einem faszinierenderem Buch zum Lesen. (Herausgeber)

Und das nur weil sie versehentlich einen Fehler gemacht haben, auf diesen Planeten zu kommen, der nicht für sie angebracht war. Wir halfen ihnen in den Jahrhunderten die folgten und es ist genau das, was bestimmte Schreiber versucht haben zu erklären, als sie die Ergebenheiten nieder schrieben welche die Bibel geformt haben.
Häufig wurden sie in gutem glauben nieder geschrieben, aber manchmal haben sie die Tatsachen, obgleich nicht vorsätzlich, verdreht.

Die einzigen male, wo die Bibel vorsätzlich verdreht wurde und aus sehr spezifischen Gründen, die ich schon erwähnt habe, erfolgte durch die römische Kirche.

Das geschah während der Sitzungen von Nicein (Nikeein) AD 325, in Konstantinopel in AD 381, in Ephese ( Epheser) in AD 431, und von Chalcedoine in AD 451. Es gab noch andere, aber von wenig Bedeutung.


Die Bibel ist nicht das Buch Gottes, wie es viele Leute auf Erden glauben, es ist einfach ein Dokument der alten Geschichte, viel verändert und voll von Verschönerungen, hinzugefügt bei Verfassern und unterschiedlich von den ursprünglichen Schreibern.
Als Beispiel, lasst uns nach Ägypten zurück gehen zu der Zeit des Exodus, welches die Bevölkerung auf Erden sehr interessiert. Ich werde die Wahrheit hinsichtlich dieses Themas wieder herstellen, für dich und für andere, bevor ich weiter gehe.
Lasst uns also nach Ägypten zurück gehen, wo wir finden das die Nachkommen der Kosmonauten die Hebräischen Rasse geworden ist. (Der Name wurde abgeleitet, von dem ihres Planeten, Hebra.) Seit sie versehentlich auf deinem Planeten ankamen, ist diese Rasse auf große Schwierigkeiten gestoßen, sie hatten sie dann und sie haben sie heute noch.

Wie du weißt, sind die Juden im Vergleich mit anderen Rassen sehr intelligent, sie haben eine Religion die ziemlich unterschiedlich ist und sie vermischen sich nicht, mit anderen Rassen.


Eheliche Verbindungen sind fast immer unter ihrer eigenen Art.


Wegen des unerbittlichen Universalgesetzes haben sie immer Verfolgung erlitten, von der viel in den neuen Zeiten aufgetreten ist. Aber infolgedessen wurden ihre Astralkörper befreit und sind folglich fähig, direkt zu höherem Grade entwickelten Planeten fortzufahren, auf die sie hin gehören.
Wie du auch weißt, reiste eine Gruppe von Hebräern mit Joseph, Sohn von Jakob, nach Ägypten, wo sie eine Geschlechtslinie herstellten. Nur um am Ende von den Ägyptern gehasst zu werden, aus den gleichen nicht zugegebenen Gründen – ihre Intelligenz und besonders ihre Solidarität angesichts Zeiten der Not.

Es musste etwas geschehen.

Angefügte Bilder:
sodom-gomorra.jpg
rolle.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 10.09.2010 12:33 | nach oben springen

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