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9. Kapitel ......... Unsere sogenannte Zivilisation

in Die Thiaoouba Prophezeiung 05.09.2010 13:06
von Inaara • 13.783 Beiträge

9. Kapitel ….. Unsere ' sogenannte ' Zivilisation

Als ich mich bei Lationusi und seinen Begleitern bedankte und verabschiedet hatte, verließen wir das Dorf und bestiegen wieder einmal die fliegende Plattform um zu meinem Doko zurückzukehren. Wir nahmen dieses mal einen anderen Weg und flogen über große angebaute Felder, dabei pausierten wir lange genug damit ich das Getreide des Weizens bewundern konnte, der sehr große Garben hatte.

Unser Weg kam an einer sehr interessant aussehenden Stadt vorbei - nicht nur waren alle Gebäude ' Dokos ' vom größten bis zum kleinsten, sondern es gab auch tatsächliche keine Straßen die sie miteinander verbanden. Ich verstand auch den Grund für dieses, die Leute hier konnten sich von Platz zu Platz bewegen, indem sie - mit oder ohne Lativok ' flogen ' somit waren Straßen nicht mehr notwendig.

Wir flogen nahe an Leuten vorbei die in diesen enorm großen Dokos ein und aus gingen, in Größe waren sie ähnlich dehnen am Flughafen.


Das sind die Fabriken, in denen unsere Nahrung vorbereitet wird, erklärte Thao. Das Manna und das Gemüse das du gestern in deinem Doko gegessen hast, wurden hier vorbereitet.


Wir hielten nicht an, sondern flogen über die Stadt und dann über den Ozean. Es war nicht lange und wir erreichten die Insel auf der mein Doko war. Unseren Träger im üblichen Platz lassend, gingen wir in das Doko hinein.

Hast du bemerkt, daß du seit gestern früh nichts mehr gegessen hast, sagte Thao! Du wirst Gewicht verlieren, wenn du so weiter machst. Bist du nicht hungrig?


Überraschender weise bin ich nicht besonders hungrig und doch, auf Erden habe ich vier Mahlzeiten pro Tag gegessen!
Es ist wirklich nicht so überraschend, mein Freund. Unsere Nahrung hier wird so vorbereitet, daß die Kalorien die in der Nahrung enthalten sind, in regelmäßigen Abständen über einen zweitägigen Zeitraum freigegeben werden. So werden wir ernährt ohne unsere Mägen überzubelasten.

Dieses veranlasst, daß unser Verstand klar und aufmerksam bleibt schließlich ist unser Verstand eine Priorität – oder nicht?'
Ich nickte in Zustimmung.


Wir halfen uns selbst zu den verschiedensten farbigen Speisen mit etwas Manna zu dem wir ein Glas Hydromel genossen.
Was denkst du von deinem Aufenthalt auf Thiaoouba Michel, fragte Thao?


Was ich davon denke? Möglicherweise nach meiner Erfahrung von heute morgen, solltest du mich eher fragen was ich von unserer Erde denke! In diesen… fünfzehn Minuten – kam es mir vor, als wären es Jahre gewesen. Bestimmte Momente waren Offensichtlich schrecklich, aber andere waren total fesselnd.

Kann ich dich fragen, warum du mich für diese Reise in die Vergangenheit mitgenommen hast?

Eine sehr gute Frage, Michel. Ich bin froh dass du es fragst. Wir wollten dir zeigen, daß es vor euer jetzigen sogenannten Zivilisation auf Erden, eine wirkliche Zivilisation gegeben hat.


Wir haben dich nicht ' entführt, ' wie man so sagen könnte, um dich einige Milliarden von Kilometer hier her zu bringen um dir die Schönheit unseres Planeten zu zeigen.


Du bist hier, weil du zu einer Zivilisation angehörst, die den falschen Weg genommen hat.


Die meisten Nationen auf Erden glauben sie sind im hohen Grade fortgeschritten, aber das ist nicht so. Eher sind eure Kulturen dekadent von den Führern und sogenannten oberen Klassen angefangen.


Das ganze System ist entstellt. Wir wissen das weil wir euren Planeten die Erde sehr genau überwachen, besonders seit den letzten Jahren, sowie es der große Thaora erklärt hat. Wir können studieren was dort geschieht und das in mancher Art und Weise.
Wir können unter euch, in Körpern oder in der Astralanwesenheit leben. Wir sind nicht nur anwesend auf eurem Planeten – sondern auch fähig das Verhalten von einigen eurer Führer zu beeinflussen und das zum guten Glück für euch alle.

Zum Beispiel hat unser Eingreifen verhindert, daß Deutschland nicht die erste Nation war, die den Gebrauch der Atombombe hatte.

Denn das wäre sehr Verhängnisvoll gewesen für den Rest der Menschheit auf Erden, wenn Nazismus am Ende des zweiten Weltkrieges triumphiert hätte. Wie du weißt, bedeutet jedes totalitäre Regime einen großen Rückschritt für eine Zivilisation.
Wenn Millionen Menschen einfach zu den Gaskammern geschickt werden, nur weil sie Juden sind können sich ihre Mörder nicht als zivilisierte Menschen ausgeben.

Noch weniger konnten die Deutschen glauben, ausgewählte Menschen zu sein.

Um zu tun was sie taten, sind sie niedriger gesunken als jeglicher Kannibalenstamm.

Die Russen, die Tausende zur Arbeit in Konzentrations Lager schickten und noch Tausende mehr einfach beseitigten, als Grund das sie eine Gefahr für das Regime darstellen, sind nicht besser.

Auf Erden, gibt es eine große Notwendigkeit für Disziplin, aber Disziplin bedeutet nicht Diktatur.

Der große GEIST, der Schöpfer selbst, zwingt keine Kreatur, Mensch oder anderst wertig etwas gegen ihren Willen zu tun. Wir haben alle unseren freien Willen und es ist uns überlassen, uns selber zu disziplinieren, um sich dadurch geistig weiter zu entwickeln.

1 - ' Ihren Willen ' war ursprünglich ' als sein Wille geschrieben.


Dieses veranlasst dem gesamten Satz, eine doppelte Bedeutung zu geben. Wessens Willen? Schöpfer oder Mensch?


Selbstverständlich MENSCH. Sätze wie diese wurden wiederholt falsch übersetzt in den religiösen Texten und verlangten von den Menschen sich dem Willen Gottes zu unterwerfen' was natürlich von bestimmten Schreibern zu einer bestimmten Weise formuliert wurde um die Massen zu kontrollieren.

Freier Wille ist unbedingt erforderlich für jede Art der geistigen Entwicklung. Wir verwendeten die Mehrzahl (Geschöpfe, Menschen) um die Zweideutigkeit zu entfernen.


(Anmerkung des Herausgebers basiert auf der Erklärung des Autors).

Jemanden seinen Willen aufzuzwingen, in einer Weise die der Einzelperson das Privileg der Ausübung des eigenen freien Willens beraubt, ist eines der größten Verbrechen die der Mensch begehen kann.

Was jetzt in Südafrika geschieht, ist ein Verbrechen gegen alle Menschheit. Rassismus in sich selbst ist ein Verbrechen… '

Thao, unterbrach ich, da ist etwas das ich nicht verstehe. Du sagtest, ihr habt es verhindert daß die Deutschen die ersten waren die die Atombombe hatten, aber warum habt ihr nicht verhindert das keiner sie hatte?

Du wirst mir recht geben, wenn ich sage, daß wir auf einem Vulkan sitzen da wo wir jetzt angekommen sind, mit diesen ganzen Atomwaffen unter uns.

Was sagst du von Hiroschima und von Nagasaki - fühlst du dich nicht auf eine gewisse Weise Verantwortlich?

Michel, natürlich betrachtest du solche Sachen in einer sehr vereinfachten Weise. Für dich ist alles schwarz oder weiß, aber es gibt auch viele Graue Farbtöne. Wenn der zweite Weltkrieg nicht gestoppt worden wäre, durch die Bombardierung und die Zerstörung jener zwei Städte, hätte es noch viel mehr Todesfälle gegeben – es hätte drei mal so viele Opfer gegeben als es durch die Atombomben Explosionen gab.

Wie es in deiner Sprache heißt, wählten wir das bessere der zwei Übel.

Wie ich es dir schon vorher erklärt habe, wir helfen manches mal aber wir befassen uns nicht mit den feineren Details einer Situation. Es gibt da sehr strenge Richtlinien, die befolgt werden müssen.

Die Atombombe musste existieren – da sie wie auf allen Planeten schließlich doch entdeckt wird. Und wenn sie entdeckt ist, können wir entweder zuschauen, was geschieht, oder wir können eingreifen. Wenn wir eingreifen, dann ist es der Seite einen Vorteil zu geben, die am aufrichtigsten ist und dem die individuelle Freiheit der Menschen am respektvollsten ist.

Wenn einige der Führer die dein Buch lesen, dir nicht glauben oder es bezweifeln was geschrieben ist, dann fordere sie heraus, das Verschwinden von Milliarden Nadeln zu erklären, die vor einigen Jahren in die Umlaufbahn der Erde1 gesetzt wurden.

Frage sie auch, um eine Erklärung als zum zweiten Male Milliarden Nadeln verschwanden, die sie wieder in die Umlaufbahn gesetzt hatten. Und keine Angst, die wissen genau auf was du Bezug nimmst.

Wir sind für das Verschwinden dieser ` Nadeln ` Verantwortlich, denn wir beurteilten, daß diese für euren Planeten möglicherweise Katastrophal sind.

Wir verhindern manchmal, daß eure Experten mit Feuer spielen, aber es ist wichtig, daß nicht mit unserer Unterstützung gerechnet wird, wenn Fehler gemacht werden.

Wenn wir es passend finden euch zu helfen, dann tun wir es, aber wir können nicht und wir möchten euch auch nicht automatisch vor Katastrophen retten - das würde zuwider des Universalgesetzes gehen.


Hör zu Michel, Atomwaffen scheinen Furcht in die Herzen der Menschen auf der Erde zu setzen und ich gebe zu, daß es eine Damoklesschwert ist das über euren Köpfen schwebt, aber es ist nicht die wahre Gefahr.

1 - ` Nadeln - 11 Jahre nach Michels Abenteuer, schreibt oder erklärt der Wissenschaftliche Amerikaner, August 1998 (Vol. 279,

Nr. 2
, Artikel durch N.L.Johnson, ` 80 Klumpen von Nadeln (wurden) im Mai 1963 freigelassen als Teil eines Experimentes des US Verteidigungsministerium der Nachrichtentechnik.

Der Strahlungs-Druck, der vom Sonnenlicht (???) kam, sollte angeblich die kleinen Nadeln - alle 400 Million aus der Umlaufbahn der Erde hinaus gedrückt haben … ' hat irgend jemand so etwas schon mal gehört, daß irgend etwas im Universum vom Sonnenlicht aus einer Umlaufbahn gedrückt wurde?

Warum benutzen wir dann Raketen? Um die Situation zu begreifen lade ich Sie ein, die MASSE von 400 Million Nadeln zu errechnen.


(Anmerkung des Herausgebers)

Thiaoouba Prophezeiung


Die wirklichen Gefahren auf Erden in der richtigen Reihenfolge sind:

Erstens das Geld, dann die Politiker, drittens die Journalisten und Drogen und als viertes die Religionen.

Diese Gefahren beziehen sich keineswegs auf Kernkraftwaffen.

Sollten die Menschen auf Erden durch eine Atom Katastrophe ausgewischt werden, dann gehen ihre Astralwesen dorthin, wo sie nach dem Tod hingehen müssen und das natürliche Gesetz des Todes und der Wiedergeburt wird beibehalten.


Die Gefahr liegt nicht im Tod des Körpers, was Millionen glauben, die Gefahr besteht in der Weise, in der man lebt.

Auf eurem Planeten, ist Geld das schlechteste aller Übel. Versuche dir jetzt mal das Leben ohne Geld vorzustellen…


Siehst du, sagte Thao, die meine Bemühungen gelesen hatte, du kannst dir solch ein Leben nicht mehr vorstellen, denn du bist in diesem System verfangen. Jedoch vor gerade zwei Stunden, sahst du, daß die Leute von Mu in der Lage waren ihre Bedürfnisse zu erfüllen, ohne irgendein Geld auszugeben.

Ich weiß, du hast bemerkt, daß diese Menschen sehr glücklich und im hohen Grade fortgeschritten waren. Die Zivilisation von Mu drehte sich um die Gemeinschaft, in geistiger und materieller Hinsicht und dadurch kam sie vorwärts.

Selbstverständlich darfst du nicht die Gemeinschaft mit Kommunismus verwechseln, welcher in einigen Ländern auf der Erde besteht. Kommunismus wie es auf Erden praktiziert wird ist mehr ein Totalitarismus, anstatt demokratisch und erniedrigt die Menschen damit. Was das Geld betrifft ist es leider schwierig konstruktiv zu helfen, da auf Erden euer vollständiges System darauf basiert ist.

Wenn Deutschland 5000 Tonnen australische Wolle benötigt, kann es leider nicht in Austausch 300 Mercedes Autos und 50 Traktoren senden.


Euer Wirtschaftssystem arbeitet nicht auf diese Weise, es ist folglich sehr schwierig das System zu verbessern. Andererseits, könnte viel erreicht werden, hinsichtlich der Politiker und der politischen Parteien. Ihr seid alle im gleichen Boot… und es kann ein nützlicher Vergleich gezogen werden zwischen einem Land einem Planet oder einem Boot. Jedes Boot muss einen Kapitän haben, aber damit es gut läuft, erfordert es Geschick und einen guten Geist von Zusammenarbeit unter den Seeleuten, sowie den Respekt für ihren Kapitän.

Wenn der Kapitän Kenntnisreich, Erfahren, schnell Denkend wie auch Gerecht und Ehrlich ist, sind die Chancen dass seine Mannschaft sein bestes tut, sehr groß. Es ist schließlich der tiefere Wert des Kapitäns - unabhängig von seinem politischen oder religiösen Glauben - der die Wirksamkeit seiner Operation ersehen lässt.

Stell dir zum Beispiel vor, daß ein Kapitän von seiner Mannschaft gewählt werden müsste, mehr aus Gründen der Politik als für seine Fähigkeiten in der Navigation und seinen Scharfsinn, in Zeiten der Gefahr. Um sich die Situation besser vorzustellen lasst uns mal annehmen, daß wir eine richtige Wahl beobachten.
Wir sind auf einer Haupt Werft, auf dem 150 Mannschaftsmitglieder mit drei Anwärtern für das Kommando des Schiffes anwesend sind. Der erste ist ein Demokrat, der zweite ein Kommunist und der dritte ein Konservativer.
Unter der Mitgliederschaft gibt es 60 mit kommunistischen Einstellungen, 50 Demokraten und 40 Konservative. Jetzt werde ich dir zeigen, daß diese Angelegenheit nicht angemessen geleitet werden kann.
Der kommunistische Anwärter ist verbunden bestimmte Versprechungen zu den Demokraten und den Konservativen zu machen, wenn er gewinnen möchte, weil er nur ' 60 garantierte ' Stimmen hat. Er muss mindestens 16 Männer von den anderen Beteiligten überzeugen, daß es in ihrem Interesse ist ihn zu wählen.

Aber ist er in der Lage, die Versprechungen zu halten die er gemacht hat?


Selbstverständlich gilt auch dasselbe für die anderen zwei Anwärter. Wenn dann einer oder der andere dieser Kapitäne auf dem Meer ist, findet er immer, daß eine bestimmte Zahl seiner Mannschaft grundlegend dagegen ist, daß er das Kommando führt, so besteht immer die Gefahr einer Meuterei.
Selbstverständlich, ist dieses nicht die Methode durch die ein Kapitän sein Kommando bekommt – zum guten Glück so. Ich möchte nur die Gefahren anschaulich machen, wenn Führer nur wegen politischer Anschauungen gewählt werden, anstatt für ihre Fähigkeit Menschen auf ehrliche Weise in die richtige Richtung zu führen.

Weil wir bei diesem Thema sind, muss ich noch einen anderen Punkt hervorheben.

Wenn unser gewählter Kapitän auf hoher See ist, ist er der einzige Führer des Schiffes, dagegen wenn ein Parteiführer als Staatsoberhaupt gewählt ist, wird er sofort von einem Führer der Opposition konfrontiert. Von Anfang an werden seine Entscheidungen, ob gut oder schlecht systematisch durch eine Gegenpartei kritisiert, die auf seinen Niedergang aus ist.

Wie kann ein Land unter solch einem System richtig regiert werden, Michel? Hast du eine Lösung?

Selbstverständlich und sie ist dir bereits beschrieben worden. Die einzige Lösung ist dem Beispiel der Regierung von Mu zu folgen.

Das heißt einen Führer als Staatsoberhaupt einsetzen, dessen einziges Ziel das Wohlsein der Menschen ist. Ein Führer, der nicht durch falschen Stolz oder durch parteiische oder persönliche pekuniären Ehrgeiz motiviert wird, der politische Parteien entfernt und auch die Verbitterung und den Hass die mit so etwas mitkommen.

Die Hand zum Nachbar auszustrecken - ihn anzuerkennen und mit ihm zusammen zu arbeiten, unabhängig von den Unterschiedlichen Meinungen die vorhanden sind. Er ist schließlich im gleichen Boot wie du, Michel. Er ist ein Teil des gleichen Dorfes, der gleichen Stadt, der gleichen Nation, des gleichen Planeten.

Aus was ist dein Haus das dir Schutz gibt gebaut, Michel?


Aus Ziegelsteinen… Holz, Fliesen, Gips, Nägel… '


In der Tat und aus was sind alle diese Materialien gemacht? Aus Atomen, natürlich.

Sehr gut, aber erst müssen sich diese Atome wie du weißt sehr nah zusammen schließen um einen Ziegelstein oder sonstiges Baumaterial zu erschaffen. Was würde geschehen, wenn diese Atome sich abstießen, anstatt zu kombinieren, wie sie es tun?

Es würde Zerfall und Zerstörung geben.


Verstehst du jetzt das du zum Zerfall deiner Zivilisation beiträgst, wenn du deinen Nachbarn, deinen Sohn oder deine Tochter abstößt - wenn du nicht immer bereit bist, sogar denen zu helfen, die du nicht magst.

Das ist genau was auf Erden mehr und mehr geschieht, durch Hass und Gewalttätigkeit.

Betrachte zwei Beispiele, weithin bekannt zu jedem auf deinem Planeten die prüfen dass Gewalttätigkeit nicht die Lösung ist.
Das erste ist Napoleon Bonaparte:

durch den Gebrauch der Armee war er in der Lage ganz Europa zu erobern und er setzte als nationaler Führer seine eigenen Brüder ein, um die Gefahr von Verrat zu vermindern. Es wird überall angenommen, daß Napoleon ein Genie war und in der Tat war er ein kompetenter Organisator und Gesetzgeber, da 200 Jahre später, heute noch viele seiner Gesetze in Frankreich bestehen.
Aber was ist aus seinem Reich geworden, Michel? Es löste sich schnell auf, weil es durch den Gebrauch der Arme hergestellt wurde.
Hitler versuchte in ähnlicher Weise durch Gewalt Europa zu erobern und du weißt ja, was dann geschah. Gewalttätigkeit zahlt sich nicht aus und wird es auch niemals tun.

Die Lösung liegt hier eher in der Liebe und in der Entwicklung des Geistes.

Ist es dir schon mal aufgefallen, daß auf der ganzen Welt und besonders in Europa, vielmehr große Schreiber, Musiker und Philosophen im 19. Jahrhundert oder im frühen zwanzigsten Jahrhundert auftauchten?


Ja, ich glaube das ist so. Weißt du warum? ' Nein.'

Seit dem Beginn, von Elektrizität, dem Verbrennungsmotor, das Automobil, das Flugzeug und ähnliches, vernachlässigten die Menschen von der Erde die Kultivierung ihrer Spiritualität und konzentrierten sich mehr auf die materielle Welt.
So wie es der große Thaora erklärte, Materialismus ist eines der größten Gefahren in deinem Gegenwärtigen und zukünftigen Leben.
Abgesehen von Politikern, hast du auch noch das Problem mit Journalisten und Reportern.
Es gibt einige unter ihnen, obgleich leider sehr selten, die in ihrer Arbeit versuchen Informationen Ehrlich und Ernstlich zu verbreiten und ihre Nachrichten Quellen sorgfältig studieren, aber wir sind auch schwer bekümmert, daß die meisten nur den Sensationalismus suchen.

Auch eure Fernsehstationen zeigen immer mehr Szenen von Gewalttätigkeit.


Wenn jene Verantwortlich verpflichtet wären, Psychologie zu studieren, bevor sie solche ernste Verantwortlichkeiten annahmen, wäre das ein Schritt in die richtige Richtung. Eure Reporter scheinen Opfer und Szenen der Gewalttätigkeit, des Mordes, der Tragödie und Katastrophen zu suchen und ihr Verhalten macht uns richtig krank.

Die Führer eines Landes wie auch die Journalisten und tatsächlich jedermann der durch seine Position die Menschen beeinflusst, hat eine enorme Verantwortung in Bezug zu Millionen von Menschen die ja mehr oder weniger seine Mitmenschen sind.
Zu häufig vergessen sogar die, welche vom Volk zu ihren Positionen gewählt wurden, daß sie Verpflichtungen in dieser Hinsicht haben. Nur einige Monate vor einer neuen Wahl, bemerken sie dann, daß das Volk unzufrieden ist und sie ihre Position verlieren könnten.

Dieses ist zwar nicht der Fall mit Journalisten, da sie nicht das Vertrauen des Volkes gewinnen mussten um ihre Positionen zu erreichen und doch haben sie eine ähnliche Macht in einer Art und Weise zu beeinflussen, die gut oder schlecht ist.

In der Tat sind sie fähig viel gutes zu tun, indem sie die allgemeine Aufmerksamkeit des Volkes alarmieren hinsichtlich zur Gefahr und zum Unrecht - und dieses sollte ihre Hauptfunktion sein.

Um zurückzugehen zu der Notwendigkeit, daß die Personen in bedeutenden Positionen Psychologie verstehen und anwenden sollten, gebe ich dir ein gutes Beispiel, um zu veranschaulichen, was ich damit meine.

Am Fernsehapparat sehen wir den folgenden Report:


Ein junger Mann hat gerade mit einem Gewehr sieben Leute einschließlich zwei Frauen und zwei jungen Kinder getötet. Der Reporter zeigt die Blutflecken und die Körper der Opfer und fügt hinzu, daß der Mörder den Stil eines Schauspielers nachahmte weithin bekannt für seine Brutalität in den Rollen einiger seiner Filme.

Und als Resultat wird der Mörder stolz auf sich sein – er hat nicht nur nationale Bekanntheit erzielte, er ist auch verglichen worden mit einem der populärsten Helden der Brutalen modernen Filme.

Aber darüber hinaus, ein anderer Verrückter, der diese Nachrichten sieht und die Kommentare der Reporter hört, welche ungerechtfertigte Aufmerksamkeit auf dieses abscheuliche Verbrechen lenken,

wird angespornt, seinen eigenen Moment des nationalen ' Triumpfes ' zu suchen.


Solch eine Person ist normalerweise ein Versager - jemand der unterdrückt, frustriert und gehemmt ist, jemand der sich nach Anerkennung sehnt. Er hat gerade die Nachrichten gesehen und er weiß das alle Gewalttätigkeiten durch Fernsehreporter und Journalisten berichtet und manchmal übertrieben werden.

Möglicherweise erscheint seine Abbildung auf der Vorderseite aller Zeitungen - und warum nicht?


Dann geht er vor Gericht und bekommt vielleicht einen Namen wie ' Jack der Mörder ' oder der Würger mit dem Samt-Handschuh. Nicht länger wird er mit normal Sterblichen verglichen.

Der Schaden den solch ein unverantwortlicher Bericht tun kann, ist unvorstellbar.

Rücksichtslosigkeit und Verantwortungslosigkeit sind nicht Qualitäten, die in zivilisierten Nationen Offensichtlich sind. Deswegen sage ich, daß ihr auf Erden nicht mal den ersten Buchstaben des Wortes Zivilisation erzielt habt.

So, was ist die Lösung?

Warum stellst du solch eine Frage, Michel? Du bist gewählt worden, weil wir wissen wie du denkst und ich weiß, daß du die Antwort zu deiner Frage kennst. Doch wenn du darauf beharrst hörst du die Antwort aus meinem Munde.

Die Journalisten, Reporter und jedermann sonst, dessen Aufgabe es ist Nachrichten zu verbreiten, sollte solchen Fällen wie Mord nicht mehr als zwei bis drei Zeilen widmen. Sie konnten einfach sagen, wir haben gerade den Mord von sieben Menschen durch einen unverantwortlichen Verrückten erfahren. Dieser Mord geschah an einer bestimmten Stelle und ist ein trauriger Fall, in einem Land das sich als zivilisiert betrachtet.

Ende, der Durchsage.

Die, welche ihren Tag oder Wochen des Ruhmes suchen, würden es sich zweimal überlegen einen Mord zu begehen um berühmt zu werden, wenn ihre Taten so wenig Publikationen empfingen.


Stimmst du mir zu? Über was sollen dann die Reporter schreiben?

Es gibt so viele Themen die wirklich Wert sind gezeigt werden, positive Reporte verbessern die Psyche der Menschen auf Erden, anstatt einer negativen Gehirnwäsche. Zum Beispiel, Reportagen von Menschen die ihr Leben riskierten um ein Kind vor dem ertrinken zu retten, oder Unterstützung für die Armen um ihr Los zu verbessern.

Selbstverständlich bin ich mit dir völlig einverstanden, aber ich bin sicher, daß die Zirkulation der Zeitungen von den sensationellen Nachrichten abhängt, die sie enthalten.


Jetzt sind wir wieder bei der Wurzel alles Übels angekommen, was ich früher erwähnte - das Geld.


Dieses ist der Fluch der eure gesamte Zivilisation untergräbt und doch in diesem bestimmten Fall könnte die Situation rückgängig gemacht werden, wenn jene Verantwortlichen motiviert wurden, um es zu ändern. Gleichgültig welcher Planet es ist, die größten Gefahren für die Menschheit sind letztlich von einer psychologischen, anstatt einer materiellen Natur.

Auch Drogen beeinflussen in ähnlicher Weise, die Psyche der Einzelperson - nicht nur ruinieren sie die körperliche Gesundheit, sie machen auch den Prozess der Universalentwicklung der Einzelperson rückgängig 1. Zur gleichen Zeit geben sie Zustände der Euphorie oder eines künstlichen Paradieses und greifen auch direkt, den Astralkörper an.

Ich werde dieses ausführlicher berichten, denn es ist von großer Wichtigkeit.


Der Astralkörper kann nur durch zwei Dinge geschädigt werden, durch Drogen und Vibrationen die wieder verursacht werden durch bestimmte Arten von Geräuschen.

Nur Drogen betrachtend muss es verstanden werden, daß diese einen Einfluss haben der total gegen die Natur geht. Sie entfernen den Astralkörper zu einem anderen Bereich, in dem er nicht sein sollte.


Der Astralkörper sollte entweder in einem Körper oder mit seinem höheren Selbstsein sein, von dem es ein Bestandteil ist. Wenn unter dem Einfluss von Drogen der Astralkörper einer Person ist dann wie im Schlaf und empfindet künstliche Erfahrungen, die vollständig sein oder ihr Urteilsvermögen verstellt.

Es ist die gleiche Situation wie ein Körper während einer wichtigen chirurgischen Operation.

Wenn du magst, es ist wie ein Werkzeug, das wir verbiegen oder brechen, indem wir es falsch verwenden für eine Aufgabe für die es nicht bestimmt war. Entsprechend der Zeitspanne die eine Person unter dem Einfluss der Drogen ist, wird sein oder ihr Astralkörper vermindert, oder genauer gesagt er wird mit falschen Informationen gesättigt.

Die Genesungszeit eines Astralkörpers kann einige Lebenszeiten dauern, aus diesem Grund sollten Drogen um jeden Preis vermieden werden.

Da ist etwas was ich nicht ganz verstehe, unterbrach ich. Zweimal hast du mir jetzt schon Drogen gegeben, um meinen Astralkörper von meinem körperlichen Körper zu befreien. Hast du mir dabei keinen Schaden zugefügt?


Nein, überhaupt nicht.
Wir benutzten eine Droge, die nicht Halluzinogen ist, um einen Prozess zu unterstützen der mit ausreichendem Training ziemlich natürlich auftreten könnte. Es ist keine Droge die blind macht und stellt folglich keine Gefahr für deinen Astralkörper dar und der Effekt ist sehr kurzfristig.

Um noch mal zurückzugehen zu den Problemen deines Planeten, die Lösung davon hängt von der Liebe ab – und nicht vom Geld. Es erfordert, daß die Menschen über Hass, Groll, Eifersucht und Neid hinaus steigen und das jede Person ob er jetzt Straßenfeger oder Gemeinschaftsführer ist, seinen Nachbarn vor sich selbst setzt und seine Hilfe anbietet, wer auch immer sie benötigt.

1 – “rückgängig“ Betonung des Editor.


Jeder hat einen physikalischen und geistigen Bedarf für die Freundschaft seines Nachbarn - nicht nur auf deinem Planeten, sondern auf allen Planeten. Wie Jesus gesagt hat, als wir ihn vor fast 2000 Jahren zu euch schickten:


' Liebe deinen Nachbar wie dich selbst ' - aber natürlich… '


Thao! Unterbrach ich wieder, aber fast unhöflich dieses Mal. Was hast du gerade gesagt hinsichtlich Jesus?

Michel, Jesus wurde vor fast 2000 Jahren von Thiaoouba zur Erde geschickt - genauso wie Lationusi auch zur Erde ging und wieder zurück kam.

Von allem was mir erklärt worden war, war es diese unerwartete Enthüllung die mich am meisten schockierte.

Im gleichen Moment änderte sich sehr schnell die Farbe von Thaos Auras. Das weiche neblige Gold um ihren Kopf wurde fast gelb und die leichte Mischung von Farben über ihrem Kopf, flammte mit neuer Energie.


Einer von den großen Thaora ruft uns, Michel, wir müssen sofort gehen.

Thao stand auf und ich justierte meine Schutzbrille und folgte ihr nach draußen, fasziniert durch diese plötzliche Unterbrechung und die ungewohnte Eile. Wir bestiegen die Fliegende Plattform und stiegen vertikal nach oben über die Zweige der Bäume. Bald flogen wir über den Strand und dann über den Ozean mit einer Geschwindigkeit viel schneller als jemals zuvor.

Die Sonne im Himmel war ziemlich niedrig und wir glitten über das Wasser, welches Smaragd grün war oder ein vollkommenes Azur blau – so gut ich diese Farben in den erdlichen Bezeichnungen beschreiben kann. Sehr große Vögel mit einer Flügelweite von ungefähr vier Meter kreuzten gerade unseren Weg, die hellen rosafarbenen Federn ihrer Flügel und ihre hellgrünen Schwanzfedern wurden von den Strahlen der Sonne beleuchtet.

Es war nicht lange und wir erreichten die Insel, wo Thao die fliegende Plattform wieder auf dem Park landete und wie es schien genau am gleichen Fleck wie vorher. Sie gab mir ein Zeichen ihr zu folgen und so machten wir uns auf den Weg – sie ging und ich rannte hinter ihr her.


Dieses Mal gingen wir nicht in die Richtung der zentralen Doko, sondern einen anderen Weg der uns schließlich zu einem anderen Doko führte, mit der gleichen enormen Größe wie das zentrale Doko.

Zwei Personen, beide größer als Thao warteten auf uns unter dem Eingangslicht.

Thao sprach mit ihnen in einer leise Stimme und näherte sie sich ihnen dann ein wenig mehr und hielt eine kurze Beratung mit ihnen, von welcher ich ausgeschlossen wurde. Sie standen still und warfen flüchtige neugierige Blicke in meine Richtung, aber keiner lächelte dabei.

Ihre Auras leuchteten weniger hell als Thao's Aura – was ein sicheres Anzeichen war das sie geistig nicht so hoch entwickelt waren.
Für eine beträchtliche Zeit warteten wir ohne uns zu bewegen.


Die Vögel vom Park näherten sich und beobachteten uns. Niemand außer mir schenkte ihnen Aufmerksamkeit, meine Begleiter waren anscheinend tief in Gedanken. Ich erinnere mich ganz klar, ein Vogel ähnlich einem Paradiesvogel kam und setzte sich zwischen Thao und mir, als wollte er von der ganzen Welt bewundert werden.
Die Sonne war am untergehen und ich erinnere mich an ihre letzten Strahlen hoch oben in den Bäumen, welche Funken von Violet und Gold in die Äste warfen. Ein Schwarm von Vögel flatterte laut unter der Überdachung der Bäume und brach die erstellte Ruhe.
Es war wie ein Signal, denn Thao bat mich dann meine Maske zu entfernen, meine Augen zu schließen und ihre Hand zu nehmen damit sie mich führen konnte.

Neugierig wie ich war, tat ich wie sie bat.


Vorwärts gehend fühlte ich einen leichten Widerstand, der mir jetzt vertraut war als wir das Doko betraten. Mir wurde telepathisch mitgeteilt meine Augen halb geschlossen und gesenkt zu halten und in Thaos Spur zu folgen. Wir gingen ungefähr 30 Schritte, als Thao stehen blieb und mich an ihre Seite zog. Immer noch telepathisch zeigte sie an, dass ich meine Augen jetzt öffnen und herum schauen konnte, dieses tat ich aber ziemlich langsam.

Vor mir sah ich drei Gestalten, bemerkenswert ähnlich wie die, welche ich schon mal getroffen hatte. Genau wie die anderen, saßen sie mit überkreuzten Beinen und geradem Rücken auf den mit Gewebe umfassten Blöcken, jeder Sitz war von einer Farbe der mit seinem Inhaber harmonierte.

Thao und ich standen neben zwei ähnlichen Sitzen, bis wir dann telepathisch und ohne eine Geste eingeladen wurden, Platz zu nehmen. Ich schaute mich diskret um, konnte aber keine Spur von den zwei Personen sehen die wir am Eingang getroffen hatten, möglicherweise waren sie hinter mir..?

Wie vorher, gaben die Augen der Thaori den Eindruck von innerhalb belichtet zu sein, aber dieses mal war ich sofort in der Lage ihre Auras zu sehen, so prachtvoll mit hellen Farben und alle so angenehm für die Augen.


Die mittlere Person erhöhte sich schwebend ohne seine Position zu ändern und schwebte langsam in meine Richtung. Er stoppte vor und etwas über mir und setzte eine seiner Hände an die Unterseite meines Kleingehirns ( Zerebellum) und die andere auf die linke Seite meines Kopfes.

Wieder hatte ich den Eindruck das mein Körper mit einer Flüssigkeit gefüllt wurde, daß mir das Gefühl des Wohlseins gab, aber dieses mal fiel ich fast in Ohnmacht dabei.


Seine Hände entfernend, schwebte er zu seinem Sitz zurück.


Vielleicht sollte ich erklären, daß die Einzelheiten hinsichtlich der Position seiner Hände auf meinem Kopf später von Thao erklärt wurden, wie ich schon einmal erwähnt habe, war es über mich hinaus, um solche Einzelheiten zu der Zeit zu registrieren. Und doch erinnere ich mich an einen Gedanken der in mir aufkam –

ein Gedanke, eher außer Platz in solch einem Zeitpunkt.


Als er wieder seinen Sitz einnahm dachte ich, vermutlich werde ich diese Person nie mit seinen zwei Beinen gehen sehen sowie jeder andere es sonst tut.

Angefügte Bilder:
zivilisation.jpg
3tesaugelicht.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 05.09.2010 13:07 | nach oben springen

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