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4. Kapitel ......... Der Goldene Planet

in Die Thiaoouba Prophezeiung 29.08.2010 09:18
von Inaara • 13.783 Beiträge

4. Kapitel ……Der Goldene Planet

Während Thao zum Ende ihrer Erzählungen kam, wurde meine Aufmerksamkeit abgelenkt von Lichtern mit unterschiedlichen Farben die nahe an ihrem Sitz aufleuchteten. Als sie zu reden aufhörte machte sie eine Geste.

Auf einer der Wände des Raumes erschienen eine Reihe von Buchstaben und Zahlen die Thao aufmerksam überprüfte. Dann erlosch das Licht und das Bild verschwand wieder.


Thao, sagte ich, du sprachst vorher von Halluzination oder von Kollektive Illusion.

Es fällt mir schwer zu verstehen wie ihr Tausende von Menschen so täuschen konntet, ist es nicht scharlatanlistig gerade so wie wenn ein Illusionist (Zauberer) in einem Stadium die Masse täuscht, mit ein paar Dutzend mehr oder weniger‚ ausgewählten Personen?


Thao lächelte wieder. Du hast in einer bestimmten Weise recht, denn heutzutage ist es auf eurem Planeten extrem selten und das besonders auf der Bühne, einen wahren Illusionist (Zauberer) zu finden. Ich muss dich daran erinnern Michel, daß wir Experten in jeder Weise der psychischen Phänomene sind und für uns ist es ziemlich einfach weil…...

In diesem Moment wurde das Raumfahrzeug von einem unheimlich gewaltigen Schlag geschüttelt.

Thao schaute mich mit erschrockenen Augen an ihr ganzes Gesicht hatte sich vollständig verändert und man konnte bloßen Terror in ihrem Gesicht lesen. Mit einem schrecklichen knackenden Ton brach das ganze Raumschiff in ein paar Stücke, und ich konnte die Schreie von den Astronauten hören als wir alle in den Weltraum geschleudert wurden.
Thao hatte meinen Arm ergriffen und wir wurden mit einer schwindelnden Geschwindigkeit durch den Sternleeren Raum geschleudert. Mir wurde auf einmal bewusst, in Betracht ziehend die Geschwindigkeit mit der wir reisten, daß wir im Begriff waren den Weg mit einem Kometen zu kreuzen - genau den, welchen wir vor einige Stunden überholten.

Ich spürte Thaos Hand an meinem Arm aber dachte nicht daran meinen Kopf in ihre Richtung zu drehen – da ich von diesem Kometen buchstäblich wie hypnotisiert war. Wir waren im Begriff mit seinem Schwanzende zusammenzustoßen - das war sicher - und ich konnte bereits schon die schreckliche Hitze spüren. Die Haut auf meinem Gesicht war bereit zu bersten - es war das Ende…

Bist du OK. Michel, fragte Thao besorgt von ihrem Sitz aus.


Ich dachte ich werde verrückt. Ich saß genau im gleichen Sitz, gegenüber von ihr wo ich ihr zuhörte als Sie mir die Geschichte von den ersten Menschen auf Erden erzählte. Sind wir jetzt tot oder verrückt, fragte ich?

Weder das eine noch das andere, Michel. Man sagt auf eurem Planeten, daß ein Bild tausend Worte wert ist. Du fragtest mich wie wir in der Lage waren Massen von Menschen zu täuschen. Ich antwortete dir sofort, indem ich dir ein Trugbild oder eine Täuschung (Illusion) vortrug. Ich verstehe jetzt das ich ein weniger erschreckendes Erlebnis gewählt haben sollte, aber in diesem Fall ist dieses Thema ein sehr wichtiges.

Es ist fantastisch! Ich hätte nie geglaubt das es so wie es war geschehen könnte – und so plötzlich.
Es war so echt das ganze Erlebnis. Ich weiß nicht was ich sagen soll…


Das einzige um was ich dich bitten möchte ist mich nicht noch mal so zu erschrecken. Außerdem könnte ich von so einem Schrecken sterben… ‚Überhaupt nicht so, unsere Körper waren in unseren Sitzen und wir trennten einfach unser… ich nenne sie mal, Astropsychische Körper, von unseren körperlichen und von unseren anderen Körpern… ‚

Was für andere Körper? Alle die anderen, der physiologische, der psychotypical, der astral und so weiter.
Dein Astropsychischer Körper wurde von den anderen durch ein telepathisches System getrennt das in meinem Gehirn entsteht, welches in diesem Fall wie ein Übermittler funktionierte. Eine direkte Wechselbeziehung wurde zwischen meinem Astropsychischen Körper und deinem hergestellt. Alles was ich mir vorstellte wurde in deinem Astropsychischen Körper genau so projiziert als ob es geschah.

Das einzige Problem war das ich nicht genug Zeit hatte dich für diese Erfahrung vorzubereiten. So musste ich sehr vorsichtig sein.
Was meinst du damit?


Hör zu, wenn du eine Illusion machst, sollte die Person oder die Personen darauf vorbereitet werden das zu sehen, was du willst das sie sehen. Zum Beispiel, wenn du willst das die Menschen ein Raumschiff im Himmel sehen, ist es wichtig, daß sie erwarten eines zu sehen. Wenn sie aber erwarten, daß sie einen Elefanten sehen, werden sie niemals das Raumschiff sehen.
So mit den richtigen Worten und schlau gesteuerten Eingebungen vereinigt sich die Masse um dich herum, in Erwartung ein Raumschiff, einen weißen Elefanten oder die Jungfrau von Fatima zu sehen- ein typischer Fall von diesem Phänomen auf der Erde.

Es müsste aber einfacher sein nur mit einer einzelnen Person, als mit 10 00 Personen.

Überhaupt nicht, ganz im Gegenteil mit mehreren Menschen wird eine Kettenreaktion eingeleitet. Du befreist die Astropsychischen Körper der Einzelpersonen und wenn du dieses Verfahren in Bewegung setzt, telepathieren sie unter sich selbst. Es ist ein bisschen so wie die berühmten Dominosteine - wenn du den ersten zum umfallen bringst müssen alle anderen auch folgen, bis zum aller letzten.

So war es ein sehr einfaches Spiel mit dir. Seit du die Erde verlassen hast, warst du mehr oder weniger besorgt geblieben. Du weißt eben nie, was das nächste logische Geschehen sein wird.

Englisches Wort „ psychotypical“ da keine deutsche Übersetzung entsprechend ist.

Ich zog Nutzen aus diesem typischen Fall der Bewussten oder unbewussten Furcht, die immer anwesend ist, wenn man in einer Fliegenden Maschine reist - diese Furcht vor dem Explodieren oder dem Abstürzen. Dann hattest du den Kometen auf dem Schirm gesehen, so warum ihn nicht auch dazu benützten?

Anstatt dein Gesicht zu verbrennen, als du dich dem Kometen nähertest hätte ich dich auch glauben lassen können, daß das Schwanzende des Kometen gefroren ist. In kurz, du hättest mich zum Wahnsinn treiben können. Aber nicht in solch kurzer Zeit… ‚ Das ganze müsste aber mehr als fünf Minuten gedauert haben?

Nicht mehr als 10 Sekunden - gerade wie in einem Traum oder sollte ich sagen einen Alptraum, der übrigens ungefähr in der gleichen Weise geschieht. Zum Beispiel du schläfst ein und fängst an zu träumen…

Du bist auf einem Feld mit einem wunderschönen weißen Hengst. Jetzt versuchst du ihn zu fangen, aber jedes Mal, wenn du näher kommst läuft er weg. Nach fünf oder sechs Versuchen die selbstverständlich einige Zeit dauern, springst du auf den Rücken des Pferdes und fängst an zu galoppieren und zu galoppieren. Schneller und schneller reitest du und du wirst berauscht und beglückt durch die Geschwindigkeit…
Der Hengst galoppiert so schnell das er jetzt nicht mehr den Boden berührt. Er ist in der Luft und fliegt, unter dir zieht die Landschaft dahin - Flüsse, Ebenen und Wälder. Es ist wirklich wunderschön. Dann erscheint ein Berg am Horizont, dieser erscheint immer höher und höher zu werden während du dich näherst.

Du versuchst mit viel Schwierigkeiten stark anzusteigen. Das Pferd fliegt höher und höher - es ist fast über der höchsten Spitze des Berges, wenn sein Huf einen Felsen anschlägt und dich aus dem Gleichgewicht bringt so das du runterfällst - tiefer und tiefer –
Du fällst in einen Abgrund, der kein Ende zu haben scheint … und dann merkst du das du aus dem Bett heraus auf den Fußboden gefallen bist.

Ohne Zweifel wirst du jetzt sagen, daß dieser Traum nur einige Minuten gedauert hat.

Er hat nicht länger als vier Sekunden gedauert. Der Traum begann so seltsam es auch erscheinen mag, ungefähr so als wenn du einen Film auf Video zurück spulst und ihn dann von einem bestimmten Punkt aus anschaust. Ich weiß, daß zu begreifen ist sehr schwierig, aber in diesem bestimmten Traum würde alles in diesem Augenblick angefangen haben, als du deine Balance im Bett verloren hast.

Ich bekenne, daß ich es nicht verstehe.

Ich bin davon überhaupt nicht überrascht, Michel. Das alles vollständig zu verstehen erfordert viel mehr Studie auf diesem Gebiet und gegenwärtig auf der Erde ist niemand der dazu fähig ist, dich in diesem Thema zu belehren.
Träume sind wirklich nicht so wichtig im Moment Michel aber ohne das du es weißt hast du in diesen letzten Stunden seit du bei uns bist, große Fortschritte gemacht in bestimmten Bereichen und dieses ist was wirklich zählt.

Jetzt ist es Zeit dafür dir unsere Motive vorzulegen und dir zu erklären warum wir dich nach Thiaoouba bringen wollen.

Wir betrauen dich mit einer Mission. Diese Mission ist über alles zu berichten was du während deiner Zeit mit uns sehen, erleben und hören wirst. Berichte alles das in einem oder in mehreren Büchern die du schreiben wirst, wenn du zur Erde zurück kommst.
Wir haben das Verhalten der Menschen auf deinem Planeten schon über Tausende von Jahren beobachtet, wie du jetzt weißt.
Ein bestimmter Prozentsatz dieser Menschen kommen jetzt an einem sehr kritischen Punkt in der Geschichte an und wir glauben, daß die Zeit gekommen ist zu versuchen sie zu unterstützen. Wenn sie zuhören, können wir sicher gehen dass sie den rechten Weg nehmen. Deshalb bist du gewählt worden …’

Aber ich bin doch kein Autor! Warum habt ihr nicht einen guten Verfasser gewählt, jemand der sehr bekannt ist, oder einen guten Journalisten?


Thao lächelte über meinen heftigen Widerspruch. Die einzigen Verfasser die es getan haben konnten, wie es getan werden muss, leben nicht mehr, - ich meine Plato oder Victor Hugo – und sogar die würden die Tatsachen mit zu vieler stilistischer Verschönerung berichtet haben.

Wir benötigen den möglichst exaktesten Bericht. Dann benötigst du einen Journalist Reporter… ‚


Michel, du weißt doch, daß Journalisten auf deinem Planeten mehr in Richtung zum Sensationalismus geneigt sind und das sie häufig die Wahrheit verdrehen. Wie häufig zum Beispiel siehst du Nachrichtenreporte die in jedem Fernsehkanal oder jeder Zeitung verschieden sind. Wem kannst du glauben, wenn die Todesangabe in einem Erdbeben als 75 angegeben wird und andere mit 62 und wieder andere als 95?

Kannst du dir wirklich vorstellen das wir einem Journalisten vertrauen würden? Du hast absolut Recht! Antwortete ich.

Wir haben dich beobachtet und wir wissen alles über dich, wie wir auch über einige andere auf Erden Bescheid wissen - und du wurdest gewählt...

Aber warum gerade ich? Ich bin doch sicher nicht der einzige auf der Erde der zur Objektivität fähig ist.

Warum nicht du? In guter Zeit wirst du den Hauptgrund hinter unserer Wahl erlernen.


Ich wusste nichts mehr zu sagen. Außerdem waren meine Einwände lächerlich, da ich mich ja bereits auf diese Angelegenheit eingelassen hatte und es gab jetzt kein zurück mehr. Schließlich musste ich auch zugeben, daß ich diese Raumreise mehr und mehr genoss.

Zweifellos würden Millionen von Menschen alles gegeben haben was sie besaßen, um in meinem Platz zu sein.


Ich werde nicht weiter argumentieren Thao, wenn das deine Entscheidung ist kann ich deiner Forderung nur nachgeben. Ich hoffe nur, daß ich der Aufgabe gerecht werde. Hast du darüber nachgedacht, daß bestimmt neunundneunzig Prozent aller Menschen nicht ein Wort von dem glauben, was ich sagen werde? Da es für die meisten Leute zu unglaublich ist.

Michel, meinst du das sie vor fast 2000 Jahren geglaubt haben das Christus von Gott geschickt wurde sowie er behauptete? Zweifellos nicht, denn sie hätten ihn nicht ans Kreuz genagelt, hätten sie es geglaubt.

Dagegen jetzt jedoch gibt es Millionen die glauben, was er sagte… ‚


Wer glaubt ihm? Glauben sie ihm wirklich, Thao? Und wer war er überhaupt? Und vor allem, wer ist Gott? Besteht er überhaupt?
Ich habe diese Frage erwartet und es wichtig das du sie gestellt hast. Auf einer alten Steintafel ich glaube es ist Naacal, steht geschrieben,

Am Anfang gab es nichts – alles war Dunkel und still.


Der GEIST - die Super überlegene Intelligenz entschied die Welten zu schaffen und er befahl den vier überlegenen Kräften…Es ist für den menschlichen Verstand extrem schwierig, selbst wenn hochentwickelt, solch eine Sache zu begreifen. Genau genommen und in gewisser Weise ist es unmöglich. Andererseits nimmt dein Astralgeist es auf, wenn er von seinem Körper freigegeben wird. Aber ich gehe zu schnell für dich – lass uns jetzt ganz zurück zum Anfang gehen.

Am Anfang war nichts, ausgenommen von Dunkelheit und ein Geist - DER GEIST -.


Der Geist war und ist, unendlich mächtig – weit mächtiger und jenseits des Erfassens und Verstehens eines menschlichen Verstandes hinaus. Der GEIST ist so mächtig, daß er durch die Tätigkeit seines Willens alleine in der Lage war eine Atomexplosion mit Kettenreaktionen von unvorstellbarer Kraft auszulösen.

Genau genommen der Geist stellte sich die Welten vor – er stellte sich vor wie man sie herstellt – vom enormsten bis zum aller kleinsten. Er stellte sich die Atome vor. Als er sich diese vorstellte schaffte er in seiner Vorstellung, alles was sich bewegt und bewegen wird, alle die lebten und leben werden, alles was sich nicht bewegt oder scheint sich nicht zu bewegen - jedes einzelne Ding.

Aber soweit bestand es nur in seiner Phantasie. Alles war noch in der Dunkelheit.

Sobald er eine gesamte Ansicht hatte von dem was er schaffen wollte, konnte er durch seine außergewöhnliche geistige Kraft unmittelbar die vier Gewalten des Universums erschaffen. Mit diesen leitete er die erste und die meist gigantische Atomexplosion aller Zeit ein - welche bestimmte Leute auf Erden den großen Knall oder (Bang)‚ nennen.

Der GEIST war in seiner Mitte und er löste diesen Knall aus.


Die Dunkelheit war verschwunden und das Universum erstellte sich entsprechend dem Willen des Geistes.
Der GEIST war folglich, ist immer noch und wird auch immer im Zentrum des Universums sein, denn er ist der Meister und der Schöpfer von ihm … ‚


Na ja, ‚ unterbrach ich, daß ist die Geschichte von Gott, wie sie die christliche Religion unterrichtet - oder so ungefähr - und ich glaubte nie an diesen Unsinn… ‚

Michel, ich spreche hier von keiner Religion, wie sie auf der Erde besteht und besonders nicht von der christlichen Religion. Verwirre Religionen nicht mit der Erschaffung und die Einfachheit von allen, die folgte. Verwirre nicht Logik mit den unlogischen Verzerrungen von Religionen. Wir haben die Gelegenheit später noch mal über dieses Thema zu sprechen und du wirst zweifellos einige Überraschungen erleben.

Im Moment war ich dabei dir die Schöpfungsgeschichte zu erklären.

Während Milliarden von Jahren (für den Schöpfer selbstverständlich ist es ewig die Gegenwart, aber es ist mehr auf dem Niveau unseres Verständnisses mit Milliarden von Jahren zu zählen), entstanden alle Welten, Sonnen und Atome, wie du in den Schulen unterrichtet wurdest. Die Planeten kreisen um ihre Sonnen und manchmal mit ihren eigenen Satelliten usw.
Zu bestimmten Zeiten in bestimmten Solarsystemen einige Planeten erkühlten – dadurch entstand Boden, Felsen verfestigten sich, Ozeane formten sich und Landmassen wurden Kontinente. Schließlich wurden diese Planeten bewohnbar für bestimmte formen von Leben.

Alles das war am Anfang nur in der Phantasie des GEISTES.

Wir können diese erste Gewalt, die Atomgewalt nennen.

In dieser Phase, durch seine zweite Gewalt, erdachte er die lebenden Hauptgeschöpfe und viele der primären Pflanzen von denen später eine Unterart ableitete. Diese zweite Gewalt nennen wir die‚ “Ovocosmic - Gewalt“, 1 weil diese Geschöpfe und Pflanzen durch einfache kosmische Strahlen erschaffen wurden, welche am Schluss dann kosmische Eier hatten.
Ganz zurück wo alles Anfing, stellte sich der GEIST vor Gefühle durch ein spezielles Geschöpf zu erfahren. Er hatte sich den Mensch mittels der dritten Gewalt vorgestellt, daß wir die “OvoastromicGewalt“ 2 nennen. Folglich wurde der Mensch erschaffen.

Hast du überhaupt schon mal darüber nachgedacht Michel, was es für eine Intelligenz gebraucht hat, um ein Menschliches Wesen oder sogar ein Tier zu erschaffen?

Das Blut das dank des Herzens verteilt wird, daß Millionen male schlägt unabhängig vom Willen… Lungen die das Blut durch ein komplexes System reinigen … dem Nerven System… das Gehirn, daß die Aufträge erteilt mit Hilfe der fünf Sinne. Das Rückenmark welches ultra-empfindlich ist und welches dir deine Hand sofort von einem heißen Ofen zurückziehen lässt, daß du dich nicht verbrennst. Es würde das Gehirn nur eine zehntel Sekunde gebraucht haben den Auftrag zu geben, um zu verhindern dass deine Hand verbrannt wird.

Hast du dich überhaupt schon mal gewundert, daß es von Milliarden Bewohnern auf deinem Planeten keine zwei Fingerabdrücke gibt die dieselben sind und warum ist was wir das Crystalline vom Blut nennen, ebenso einzigartig in jeder Person wie der Fingerabdruck?

Deine Experten und Techniker auf der Erde und auf anderen Planeten haben versucht und versuchen ständig einen menschlichen Körper zu erschaffen. Hatten sie Erfolg damit?

In Respekt zu den Robotern die sie gebildet haben, nicht einmal der im höchsten Grade vollkommene, ist viel mehr als eine vulgäre Maschine, im Vergleich mit dem menschlichen Mechanismus.


Um aufs Crystalline zurück zu kommen das ich gerade erwähnte, es ist bestens beschrieben als eine bestimmte Vibration, bestimmt zu dem Blut jeder einzelnen Person. Es hat nichts mit der Blutgruppe zu tun.
Verschiedene religiöse Sekten auf Erden glauben absolut an die Richtigkeit des Ablehnens von Bluttransfusionen. Ihre Gründe beziehen sich auf Unterrichte und Bücher von ihren religiösen Ausbildungen und dazu ihre eigenen Auslegungen davon, während sie zum richtigen Grund schauen sollten, nämlich welche Auswirkungen die unterschiedlichen Vibrationen gegeneinander haben.
Wenn es eine große Transfusion ist kann sie einen Einfluss auf den Empfänger zu einem bestimmten Grade haben und für eine bestimmte Zeitspanne, welches verschieden ist entsprechend dem Volumen der Transfusion.

Dieser Einfluss ist selbstverständlich nie gefährlich.
Nach einer Zeit die nie einen Monat übersteigt, übernimmt die Vibration des Blutes vom Empfängers und lässt keine Spur zurück von der Vibration des Blutspenders.

1 Ovocosmic Gewalt: und 2 Ovoastromic Gewalt:

Es gibt keinen passenden Ausdruck in der erdlichen Sprache dafür.

Es sollte nicht vergessen werden, daß diese Vibrationen viel mehr ein Merkmal des physiologischen und des flüssigen Körpers sind, als die des physischen Körpers. Aber ich habe bemerkt, daß ich von meinem Thema abgewichen bin, Michel.

Es ist auch Zeit das wir jetzt wieder zu den anderen zurück gehen. Es ist nicht mehr weit bis wir in Thiaoouba ankommen.


Ich traute mir nicht Thao nach der Natur der vierten Gewalt zu fragen, denn sie ging bereits zum Ausgang voran. Ich verließ meinen Sitz und folgte ihr zurück zur Steuerkabine. Dort auf dem Steuerpult und in Nahaufnahmeansicht, sprach eine Person langsam und fast ununterbrochen. Zahlen und Abbildungen vermischt mit Symbolen mit leuchtenden Punkten der unterschiedlichsten hellen Farben, kreuzten fortwährend den Schirm.
Thao setzte mich in den Sitz den ich vorher schon hatte und bat mich mein Sicherheitssystem alleine zu lassen. Sie ging dann weg um mit Biastra zu konferieren, sie hatte angeblich die Astronauten unter sich, welche alle an ihrem jeweiligen Schreibtisch beschäftigt waren.

Schließlich kam sie zurück und nahm neben mir Platz. Was ist los?’ Fragte ich.

Wir verringern unsere Geschwindigkeit nach und nach während wir uns unserem Planeten nähern. Wir sind jetzt 848 Million Kilometer entfernt und werden ungefähr in fünfundzwanzig Minuten ankommen.

Können wir es jetzt schon sehen?

Geduld, Michel. Fünfundzwanzig Minuten sind nicht das Ende der Welt! Sie blinzelte mir zu, offenbar in guter Stimmung.


Die Nahaufnahmeansicht auf dem Steuerpult wurde durch eine Weitwinkelaufnahme ersetzt was uns eine allgemeine Ansicht vom Befehlsraumes des intergalaktischen Stützpunktes gab, wie wir es schon mal früher gesehen hatten.
Jetzt war jede Operatorin an ihrem zugewiesenen Schreibtisch in tiefer Konzentration. Viele der Schreibtisch-Computer wurden mündlich, anstatt manuell bearbeitet und reagierten auf die Stimmen der Operatorienen.

Abbildungen begleitet von leuchtenden Punkten der verschiedensten Farben kreuzten schnell über den Schirm.
Niemand im Raumfahrzeug verblieb stehend.


Plötzlich war es da, mitten im Bildschirm. Der intergalaktische Stützpunkt war ersetzt worden durch… Thiaoouba!


Meine Vermutung musste korrekt sein - ich konnte es fühlen. Thao, bestätigte es sofort telepathisch und ließ mich in keinem Zweifel. Während wir uns näherten und Thiaoouba auf dem Schirm größer wurde, konnte ich meine Augen nicht mehr von dem Anblick entfernen, denn das was ich vor mir sah, war einfach unbeschreibbar schön.

Das erste Wort das zum Verstand kam war leuchtend – und ebenso golden - aber der Effekt der durch diese Farbe produziert wurde war über jede mögliche Beschreibung hinaus. Wenn ich ein Wort erfinden sollte das zutreffen könnte, ist es vielleicht Leuchtender – Goldener –Nebel


( Luminovapourgolden) Tatsächlich hatte man den Eindruck wie bei dem Eintauchen in ein leuchtendes goldenes Bad - fast als wäre die ganze Atmosphäre gefüllt mit sehr feinem Goldstaub.


Der Englische Ausdruck für Leuchtender – Goldener – Nebel ist ( Luminovapourgolden)

Wir stiegen behutsam auf dem Planeten ab und der Schirm am Steuerpult zeigte jetzt nicht mehr seine Form, sondern eher die Form eines Kontinentes war jetzt erkenntlich, welches plötzlich an einem Ozean aufhörte der mit einer Menge Inseln der unterschiedlichsten Farben belegt war.
Je näher wir kamen, desto größer waren die Einzelheiten wahrnehmbar – das Zoom Objektiv wurde bei der Landung nicht verwendet, der Grund dafür wurde mir später erklärt. Was mich am meisten faszinierte war die Farbe die ich vor mir sah - ich war wie geblendet!

Alle Farben waren in jeder Tonart viel klarer als unsere.
Ein grelles grün zum Beispiel, glänzte fast - es strahlte die Farbe aus. Ein dunkelgrüner Ton hatte den gegenüberliegenden Effekt - es hielt ihre Farbe. Es ist extrem schwierig die Farben auf diesem Planeten zu beschreiben, denn es kann mit nichts was auf Erden exsistiert verglichen werden. Ein Rot könnte als Rot erkannt werden aber es war nicht das Rot, das wir kennen.
Es gibt ein Wort in Thaos Sprache, die die Arten von Farben auf der Erde definiert und auf Planeten die unseren ähnlich sind - unsere Farben sind Kalbilaoka, das ich übersetze als eintönig oder langweilig‚ ihre andererseits sind “Theosolakoviniki“ 2 das heißt, daß die Farben von innerhalb ausgestrahlt werden.

Meine Aufmerksamkeit wurde abgelenkt was auf dem Bildschirm wie Eier aussahen - ja, wie Eier!


Ich konnte den Boden voll punktiert mit Eiern sehen, einige waren zur Hälfte mit Vegetation umfasst und andere sahen ziemlich bloße aus. Einige schienen größer als andere und einige wieder lagen seitlich. Andere waren aufrecht und sahen aus wie mit dem spitzen Ende in Richtung zum Himmel.
Ich war so überrascht durch diesen Anblick, daß ich mich wieder in Richtung zu Thao drehte um sie nach diesen Eiern zu fragen, wenn plötzlich auf dem Schirm eine runde Form erschien umgeben mit Kugeln von unterschiedlichen Größen, etwas weiter weg waren noch mehr Eier‚ diese aber waren enorm.

Ich erkannte das die Kugeln Raumschiffe waren genauso wie unseres.


Das ist richtig‚ sagte Thao von ihrem Sitz aus und die runde Form die du siehst, ist die Zelle in der unser Raumfahrzeug in einigen Momenten untergebracht wird, denn wir sind dabei zu landen. Und diese gigantischen Eier, was sind sie?

Thao lächelte‚ Gebäude Michel, aber jetzt muss ich dir erst etwas wichtigeres erklären.

Unser Planet enthält viele Überraschungen für dich, darunter sind zwei Sachen, die schädliche Effekte an dir haben könnten. Ich muss folglich sicher sein, daß du einige grundlegende Vorsichtsmaßnahmen triefst.


Thiaoouba hat nicht die gleiche Gravitationskraft wie auf deinem Planeten. Dein Gewicht würde 70 Kilogramm auf Erden sein - hier ist es nur 47 Kilogramm. Wenn du das Raumfahrzeug verlässt, musst du acht geben das du nicht das Gleichgewichts verlierst in deinen Bewegungen und in deinen Reflexen. Du wirst dazu geneigt sein größere Schritte zu nehmen und möglicherweise fallen und dich verletzen … ‘

1 Ich sollte halbes Ei sagen, da wir später sehen das diese Beschreibung angebrachter ist (Anmerkung des Autors)
2 Theosolakoviniki, - ein ähnlicher Effekt kann mit reinen einfarbigen Farben, beobachtet werden, wenn das Licht in ein schmäleres Band von Frequenzen vibriert. Der Autor hatte dieses bestätigt, als ihm solche Farben gezeigt wurden.

Ist es ein Zufall das “Theos“ im griechischen “Gott “ heißt?

Sind diese Farben so rein, wie Gott? (Erklärung des Herausgebers)

Aber ich verstehe nicht. In eurem Raumfahrzeug fühle ich mich gut.

Wir haben das interne der Anziehungskraft dem der Erde angepasst, oder fast so. Dann müsst ihr ja extrem unbequem gewesen sein, denn du müssest ungefähr 60 Kilogramm mehr als dein normales Gewicht wiegen, deiner Größe nach zu schätzen.
Es stimmt das unsere Körper schwerer unter dieser Anziehungskraft sind, aber wir haben dieses durch ein Halbschweben ausgeglichen, so waren wir nicht unbequem und gleichzeitig konnten wir beruhigt sein das du mühelos unter uns herum gehen konntest.

Ein kleiner Ruck zeigte an das wir jetzt gelandet sind. Diese außerordentliche Reise war vorbei – und ich war dabei meinen Fuß auf einen anderen Planeten zu setzen.


Der zweite Punkt ist sagte Thao, daß du mindestens für eine Weile eine Maske tragen musst, weil die Helligkeit und die Farben dich buchstäblich berauschen werden, geradeso als ob du Alkohol getrunken hättest. Die Farben sind Vibrationen die an bestimmten Punkten auf deinem physiologischen Körper reagieren.

Auf Erden werden diese Punkte so wenig angeregt und ausgeübt, daß die Konsequenz hier sehr schlimm sein könnte.


Das Sicherheits- Kraftfeld meines Sitzes war gerade aufgehoben worden‚ so das ich mich wieder frei bewegen konnte. Die Schirme waren alle leer aber die Astronauten waren noch immer beschäftigt. Thao führte mich in Richtung zu der Tür und zurück in den Raum den ich zuerst betreten hatte und wo ich drei Stunden lang gelegen hatte.

Dort nahm sie einen Helm der sehr leicht war welches mein Gesicht von meiner Stirn runter zu meiner Nase bedeckte.
Lasst uns jetzt gehen Michel und Willkommen auf Thiaoouba.


Außerhalb des Raumfahrzeugs gingen wir an einem sehr kurzen Gehweg entlang. Sofort fühlte ich mich viel leichter. Die Empfindung war sehr angenehm, obgleich ein wenig beunruhigend da ich mehrmals meine Balance verlor und Thao mich auffangen musste.
Wir sahen überhaupt niemanden, eine Tatsache, die mich überraschte. Erdliche Perspektiven hatten mich dazu geführt duzende Reporter zu erwarten, mit Kameras und Blitzlichtern..... oder mit so was ähnliches begrüßt zu werden – möglicherweise ein roter Teppich!

Warum nicht das Staatsoberhaupt in eigener Person?

Um Himmelswillen diese Leute wurden doch nicht jeden Tag von einem Außerirdischen Menschen besucht! Aber überhaupt nichts…..
Nach einem kurzen Abstand kamen wir zu einer runden Plattform, an der Seite des Gehwegs. Thao nahm auf einem kreisförmigen Sitz innerhalb der Plattform platz, und deutete an das ich gegenüber von ihr platznehmen sollte. Sie nahm einem Gegenstand in der Größe eines Funksprechgerätes heraus und sofort fühlte ich mich in den Sitz gehalten von einem unsichtbaren Kraftfeld genauso wie im Raumschiff.
Dann ziemlich leicht und mit einem kaum wahrnehmbaren Summen, erhöhte sich die Plattform um einige Meter und gewann dann schnell Geschwindigkeit und flog in Richtung zu den Eiern die vielleicht 800 Meter von uns entfernt waren.
Die dünne und etwas parfümierte Luft rauschte über den Bereich meines Gesichtes unter meiner Nase der von der Maske nicht bedeckt war, die Temperatur war um die 26 Grad Celsius.

In wenigen Sekunden kamen wir an und flogen durch die Wände von einem der Eier, als ob es eine Wolke wäre. Die Plattform stoppte und kam sanft auf dem Boden des Gebäudes zum Stillstand. Ich schaute mich in allen Richtungen um es schien absurd, aber das Ei war total verschwunden. Wir hatten in der Tat das Ei betreten,aber insoweit das Auge sehen konnte dehnte sich die Landschaft vor uns aus.

Wir konnten den Landeplatz und die angelegten Raumschiffe sehen, als wenn wir draußen… wären.


Ich verstehe deine Reaktion, Michel, sagte Thao, da sie wusste was ich dachte. Ich erkläre dir dieses Geheimnis später.
Nicht weit von uns, waren zwanzig oder dreißig Personen gewissermaßen alle tief beschäftigt vor Schreibtischen und Schirmen die mit farbigen Lichtern blitzten, ähnlich wie innerhalb des Raumfahrzeuges. Eine Art Musik spielte sehr leise und brachte mich in einen Zustand der Euphorie.

Thao zeigte an das ich ihr folgen sollte und wir gingen in Richtung zu einem der kleineren Eiern, die nahe in der inneren jetzt unsichtbaren Wand von diesem größeren Ei standen. Während wir gingen wurden wir von jedem den wir trafen mit einer Art Glückseligkeit begrüßt.

Ich muss hier erwähnen, daß Thao und ich ein Merkwürdiges Paar waren als wir zusammen den Raum überschritten. Der große Unterschied bezüglich unserer verschiedenen Größen bedeutete das sie gezwungen war langsamer zu gehen damit ich nicht hinter ihr her rennen musste - meine Bewegungen waren mehr wie unbeholfene Sprünge, jedes Mal wenn ich mich beeilte, wurde das Problem noch schlimmer.


Ich hatte die Aufgabe Muskeln zu koordinieren die gewöhnt waren ein Gewicht von 70 Kilogramm zu tragen und jetzt waren es nur 47 Kilogramm – Sie können sich das Bild vorstellen, das wir darstellten.


Wir gingen zu einem hellen Licht, daß auf der Wand des kleinen Eies angebracht war.
Trotz meiner Maske war ich bewusst von seiner Helligkeit. Wir gingen unter dem Licht durch die Wand in einen Raum den ich sofort wieder erkannte, als den, den wir auf dem Schirm im Raumschiff gesehen hatten. Auch die Gesichter waren mir vertraut.
Mir wurde klar, daß ich im intergalaktischen Zentrum war.

Thao entfernte meine Maske. Im Moment benötigst du diese hier nicht Michel.


Sie stellte mich jetzt jedem der Dutzend Leute persönlich vor. Sie sagten alle etwas und legten eine Hand auf meine Schulter als Geste des Willkommens. Ihre Gesichter zeigten Ausdrücke der aufrichtigen Freude und Güte und ich war tief durch die Wärme ihrer Aufnahme berührt. Es war, als ob sie mich für einen von ihnen hielten.

Thao erklärte mir was ihre Hauptfrage war: Warum ist er so traurig - ist er krank?
Ich bin gar nicht traurig protestierte ich.


Ich weiß, aber sie sind an die Gesichtsausdrücke der Leute von der Erde nicht gewöhnt.


Gesichter hier, wie du siehst reflektieren ein unaufhörliches Glück.


Es war wahr, sie schauten alle aus, als wenn sie jede Sekunde ausgezeichnete gute Neuigkeiten bekommen würden.
Es fiel mir auf das irgendetwas merkwürdig war, was diese Leute anging, und plötzlich bemerkte ich was es war:


Jeden, den ich gesehen hatte, schien gleichaltrig zu sein!

Angefügte Bilder:
goldplanet.jpg
thiao-thao-michel-lativok.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 29.08.2010 09:19 | nach oben springen

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