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„Die Magie des Mount Shasta“
in Erde Gaia - Hohle Erde 04.06.2010 18:05von Inaara • 7.560 Beiträge
MOUNT SHASTA - DER GEHEIMNISUMWITTERTE RIESE
Bericht über den mysteriösen Berg in Kalifornien und seiner geheimnisvollen Bewohner.
Verlag UFO-Nachrichten
Das Geheimnis von Mount Shasta
Wie das Gebiet des Mt. Rainier, so ist auch die ganze pazifische Küste des Nord- und südamerikanischen Kontinents von UFOs seit Jahren überflogen worden.
Seattle, Tacoma, Portland, Salem, Eureka, Red Bluff, um nur einige Städte zu nennen, machten über ungewöhnliche Vorfälle im Zusammenhang mit UFOs von sich reden. Sowohl Landungen wie Startflüge wurden bei den verschiedensten Punkten von Patagonien bis hinauf nach Kanada beobachtet.
Wenn diese geheimnisumwitterten Bergketten der Anden und Cordilleren auch Großteils „erforscht“ sind, so bergen sie trotzdem noch immer so viel Unerklärliches, dass laufend neue Berichte und Bücher über jene Ländereien geschrieben werden, die sich nicht wie andere bewohnte oder unbewohnte Gebiete in die „normale“ Geographie einordnen lassen. Wohl der geheimnisreichste Berg Nordamerikas ist der Mt. Shasta im Nordteil von Kalifornien.
Etwas von den sagenumwobenen Vorgängen um den Mt. Shasta und über die „Weißen Götter“ in folgendem Bericht.
Als Kalifornien noch spanisch war, Anfang des vorigen Jahrhunderts, kam ein russischer Trapper aus Alaska von einem schneegekrönten Berg in Nordkalifornien herunter. Der Berg war dicht mit Bäumen und Büschen bewachsen. Als man ihn fragte, woher er komme, antwortete er auf Russisch:
„Cha-tcha“, was „ein Dickicht“ bedeutet.
Dieser Name blieb dem Berg, obgleich er in „Shasta“ oder „Mount Shasta“ umgewandelt wurde.
Dieser über 4300m hohe Berg birgt ein Geheimnis, und ich will darüber berichten.
Frederick Oliver, der in der Nachbarschaft des Mt Shasta lebte, schrieb Ende des 19. Jahrhunderts ein Buch „A Dweller on Two Planets“ (Ein Bewohner zweier Planeten). Es kam 1884 heraus.
In diesem Buch erzählte er uns von langen Tunnels, die zu riesigen unterirdischen Hallen im Innern des Mt. Shasta führen.
Die Wände sind von Meisterhand poliert, die Fussböden mit flockigem Gewebe mineralischen Ursprungs bedeckt. Goldene, silberne, bronzene und Edelstein-Ornamente verschönern die unterirdische Zufluchtsstätte. An den Wänden stehen Diwane, mit dem gleichen Material wie der Bodenbelag gepolstert. Geheimtüren werden mittels Anti-Gravitationsvorrichtungen geöffnet.
Diese Höhlenkolonie wird durch eine unbekannte Kraft strahlend erhellt.
Oliver sagte, dass die Bewohner dieses geheimen Aufenthaltsortes Atlantier seien: Abkömmlinge der Überlebenden des untergegangenen Kontinents Atlantis. Ihm zufolge besitzen sie Luft- und Raumschiffe. Mittels zigarrenförmiger Schiffe wird Verbindung mit der Venus unterhalten. Die Flugkörper fliegen durch magnetische Kraft. Bei ihren Experimenten können sie rote, orangefarbene, gelbe und grüne Feuerbälle produzieren.
Dieses Buch, das vor 80 Jahren herauskam, spricht von Fliegerei, Astronautik und Quantentheorie. Das ist an sich schon bemerkenswert, aber wenn wir zu Beschreibung und Methode des Antriebes der Raumschiffe kommen, horcht der UFOloge auf.
Den „Atlantiern“ war es möglich, das Gewicht (Positivität) der Gewichtslosigkeit (Negativität) so glatt anzupassen, dass sich kein „Tauziehen“ zeigte. Diese Leistung bedeutete viel. Es bedeutete Luftfahrt ohne Flügel oder unhandliche Treibstoff-Behälter, in dem sie sich des Vorteils der Abstoßung bedient, durch Levitation, die in überlegener Stärke der Anziehungskraft der Gravitation entgegenwirkt.
Diese Schwingung der einen Substanz lenkte und bildete alle Reiche; sie war eine Entdeckung, die die Probleme der Sendung von Lichtbildern, Bildern von Gestalten wie auch von Tönen und Wärme löste...
Ist diese Erzählung von einer seltsamen Kolonie im Mt. Shasta nur Fiktion? Es gibt bedeutsame Tatsachen, die diese Ansicht erschüttern können.
Nach den Goldrauschzeiten in Kalifornien in der Mitte des 19. Jahrhunderts, berichteten Schürfer von geheimnisvollen Lichtblitzen über Mt. Shasta und seinen Hängen, lange bevor Elektrizität bekannt war. Das war oft bei klarem Wetter gesehen worden.
Anfang des 20. Jahrhunderts hatte es Zwischenfälle gegeben, wenn Autos im Umkreis von Mt. Shasta Zündungsschwierigkeiten erlitten.
Das ist besonders interessant, da in der UFO-Forschung häufig vom Stehenbleiben der Automotoren die Rede ist infolge des Strahlungskraftfeldes sich nähernder Fliegender Untertassen.
Besteht wohl irgendein Zusammenhang zwischen den Kräften, deren sich die Kolonisten von Mt. Shasta bedienen und den Piloten der Untertassen? Es sollte auch nicht übersehen werden, dass Mt. Rainier in den Rockies ein Schwesterberg von Mt. Shasta ist. Hier sah Kenneth Arnold 1947 seine neun silberglänzenden Fliegenden Untertassen.
Anfangs hielt man die Bewohner von Mt. Shasta für Indianer, aber sie waren weiss und trugen Gewänder wie die alten Griechen oder buddhistische Mönche. Sie hatten ein Band über der Stirn, das eine Wölbung verdeckte, von der man als dem „dritten Auge“ sprach.
Die Lemurier auf Mount Shasta
Mt. Shasta ist ein Berg von 4319 Meter Höhe im nördlichen Kalifornien, etwa 40 Meilen südlich der Grenze zwischen Kalifornien und Oregon. Er wird von allen bewundert die vorbeikommen als einen Berg von majestätischer Schönheit, aber mehr noch ist er der Welt in Mystiker-Kreisen bekannt als ein Ort großer, geistiger Kraft.
In esoterischen Kreisen liefen zahlreiche Geschichten um von großen Geschöpfen, die auf oder in dem Berg leben.
Folgender Artikel indessen erschien nicht in einem okkultistischen Buch. Er wurde in der „Los Angeles Times“ am 22. Mai 1932 veröffentlicht, geschrieben von einem gewissen Edward Lanser. Da ein Artikel, der die Existenz fabelhafter Wesen auf dem Mt. Shasta bestätigt, in einem so bedeutenden Blatt wie der „Los Angeles Times“ erschien, halten wir die Sache für äußerst interessant und bedeutungsvoll.
Der Artikel ist in seiner ursprünglichen Fassung ziemlich lang, so haben wir nur die zweckdienlichsten Teile abgedruckt. Der Artikel beginnt damit, dass der Verfasser beschreibt, wie er auf einer Eisenbahnfahrt von San Francisco nach Portland hinaustrat, um von der Plattform aus den Sonnenaufgang zu betrachten, als der Zug bei Mt. Shasta vorbeifuhr.
„Als ich seine Pracht bewunderte, bemerkte ich plötzlich, dass die ganze Südseite des Berges in einem seltsamen, rötlich-grünen Licht loderte. Ein Licht, das schwächer wurde, dann mit erneutem Glanz aufflammte. Mein erster Gedanke war: ein Waldbrand, aber das völlige Fehlen von Rauch liess mich diese Theorie ausschalten. Das Licht glich der Glut Römischer Kerzen (Feuerwerkskerzen).
Überzeugt, dass ich nicht das Opfer einer Täuschung war, fragte ich später den Zugführer nach dem geheimnisvollen Feuerwerk. Seine Antwort war kurz aber reizvoll:
„Lemurier! Sie halten dort feierliche Versammlungen ab.“ (!)
Lemurier!
Die Tatsache, dass eine Gruppe von Menschen an einer Bergseite zeremonielle Versammlungen abhalten, ist nicht von so besonderem Interesse, wenn es aber heißt, dass es sich um Lemurier handelt, so ist das höchst überraschend, denn der Kontinent Lemurien verschwand ebenso wie das verlorene Atlantis vor Jahrtausenden im Ozean, und die Lemurier sind seit langem als eine erloschene Rasse bekannt.
Sobald ich meine Angelegenheit in Portland erledigt hatte, kehrte ich in das Gebiet von Mt. Shasta zurück, ungläubig, aber von Neugierde verzehrt.
Ich fuhr mit meinem Wagen zur Stelle meiner Nachforschungen, unterbrach in Weed, einer Stadt in der Nähe von Mt. Shasta, und übernachtete daselbst. In Weed entdeckte ich, dass die Existenz eines „geheimnisvollen Dorfes“ auf dem Mt. Shasta als Tatsache galt. Geschäftsleute, Amateur-Forscher, Beamte und Ranch-Besitzer auf dem Lande rings um Mt. Shasta sprachen ganz offen von der Lemurischen Gemeinde, und alle bestätigten die auffallenden Rituale, die bei Sonnenuntergang, Mitternacht und Sonnenaufgang am Bergeshang stattfinden. Sie belächelten auch ganz offen meinen eingestandenen Ausflug in die geheiligten Reviere, indem sie mir versicherten,
dass Eintritt ebenso schwierig und verboten sei, wie der Eintritt in Tibet.
Es schien, obgleich die Existenz dieser letzten Abkömmlinge der alten Lemurier seit mehr als 50 Jahren in Nord-Kalifornien bekannt war, dass nur vier oder fünf Forscher in die unsichtbare Schutz-Umzäunung dieser Lemurischen Siedlung eingedrungen sind, doch nie ist es einem gelungen, in das Dorf selbst zu gelangen, jedenfalls ist keiner jemals zurückgekehrt, um darüber zu berichten. Es ist natürlich ganz gut möglich, dass, wenn es irgend jemand gelungen ist, die Lemurier in ihrer Festung auf Mt. Shasta zu besuchen, dieser Jemand gute und triftige Gründe haben mag über das, was er gesehen hat, zu schweigen.
Man kann wohl mit Sicherheit behaupten, dass 50 von 100 Personen, die in erreichbarer Nähe von Mt. Shasta leben, irgendwann einmal versucht haben werden, sich den Lemuriern zu nähern, doch viele – von denen man weiß, dass sie wenigstens zu einem Teil des Geheimnisses vorgedrungen sind – werden heftig leugnen, vielleicht aus gut begründeter Furcht, dass sie solche Forschung unternommen haben oder irgend etwas Genaues über die Lemurier wissen.
Es macht den Eindruck, als ob die ganze Angelegenheit eine wohl zugerichtete Legende geworden war – und doch hatte ich selbst die seltsame Illumination auf Mt. Shasta gesehen, ehe ich irgend etwas von den Geschichten gehört hatte, die in den Städten im Umkreis des Berges so alltäglich sind.
Dann erfuhr ich, dass die Existenz der lemurischen Abkömmlinge auf Mt. Shasta schon seit mehreren Jahren von keiner geringeren Autorität als dem bedeutenden Wissenschaftler Professor Edgar Lucin Larkin verbürgt wurde, der viele Jahre lang Direktor des Mt.-Lowel-Observatoriums in Südkalifornien war.
Professor Larkin, entschlossen und scharfsinnig, drang in die Wildnis von Mt. Shasta ein, so weit er konnte – oder wagte – und setzte dann sehr geschickt seine Forschungen von einem Vorgebirge aus mit einem weitreichenden Teleskop fort.
Was der Gelehrte sah, berichtet er,
war ein großer Tempel im Zentrum des geheimnisvollen Dorfes, ein Wunderwerk aus Marmor und Onyx gebildet, in Schönheit und architektonischer Pracht mit der Herrlichkeit der Tempel von Yukatan wetteifernd.
Er sah ein Dorf mit 600 oder 1000 Einwohnern.
Sie schienen fleißig tätig bei der Herstellung von ihnen notwendigen Gebrauchsgegenständen. Sie trieben Landwirtschaft an den sonnigen Hängen und Schluchten rings um das Dorf – mit wunderbarem Erfolg, angesichts der erstaunlichen Vegetation, die sich in Professor Larkins Teleskop enthüllte. Es schien eine friedliche Gemeinschaft zu sein, sichtlich zufrieden, so zu leben, wie ihre Vorfahren gelebt hatten, ehe Lemurien vom Meer verschlungen wurde.
Als Professor Larkin seine Forschungen abschloss, hatte er genügend Beweise gesammelt, um sagen zu können, dass in diesem Dorf in einer einsamen Schlucht am Fuße des zum Teil erloschenen Vulkans Mt. Shasta, weit entfernt von den betretenen Pfaden unserer Zivilisation, die letzten Abkömmlinge der ersten Bewohner dieser Erde, die Lemurier, wohnen...
Dass diese Lemurier, die in Kalifornien leben, um die Katastrophe wissen, die über ihre Vorfahren einst hereinbrach, verraten sie dadurch, dass sie jede Mitternacht des Jahres (?) ein Dank- und Anbetungs-Ritual für Guatama ausüben, welches der lemurische Name für Amerika ist. Der Hauptgegenstand dieser mitternächtlichen Zeremonie ist die Feier der gelungenen Flucht ihrer Vorfahren aus dem Untergang geweihten Lemurien und ihrer glücklichen Ankunft in Guatama...
Die Lemurier sind bei verschiedenen Gelegenheiten gesehen worden. Man ist ihnen im Wald von Shasta begegnet, doch immer nur auf Augenblicke, denn sie besitzen das unheimliche Geheimwissen der tibetanischen Meister und können sich, wenn sie wollen, mit ihrer Umgebung verschmelzen und unsichtbar machen.
Zu Zeiten kamen sie in die benachbarten Städte – große, barfüßige, vornehm aussehende Männer mit kurz geschnittenem Haar, in makellos weißen Gewändern, die im Stil den Gewändern gleichen, die von der hohen Kaste indischer Frauen noch heute getragen werden – um bestimmte Läden mit ihrer Kundschaft zu beehren.
Ja, Berichte verkünden sogar, dass einst der Stadt San Francisco von einem weiß gekleideten Patriarchen des geheimnisvollen Dorfes ein offizieller Besuch gemacht wurde.
Er kam zu Fuß, begleitet von jüngeren Männern, um Grüße zu übermitteln, und am Jahrestage der Gründung ihres geheiligten Refugiums in Kalifornien Versicherungen freundlicher Absichten auszusprechen.
Verschiedene Kaufleute in der Nachbarschaft von Shasta berichten, dass diese weiß gewandeten Männer gelegentlich in ihre Geschäfte kommen.
Ihre Einkäufe sind von besonderer Art.
Sie haben sowohl ungeheure Mengen von Schwefel als auch von Salz gekauft. Sie kaufen Schmalz in riesigen Mengen, für die sie ihre eigenen Behältnisse mitbringen, sonderbare durchsichtige Blasen. Die bunten Stoffe und Neuheiten unserer modernen Zivilisation haben für diese einfachen Männer gar keinen Reiz.
Ihre Einkäufe bezahlen sie stets mit Goldklumpen, da sie natürlich kein Geld besitzen, und das Gold übersteigt immer den Wert der Ware. Als Beweis des echten Wissens dieser Lemurier können wir z.B. die Waldbrände nehmen, die vergangenes Jahr in vielen Teilen von Nordkalifornien wüteten.
Als ein furchtbares Feuer am Mt. Shasta empor kletterte und das geheimnisvolle Dorf bedrohte, ließen sie einen unsichtbaren Schutzwall zwischen ihrem Dorf und dem Wald aufstehen. Als die Flammen den bestimmten Punkt erreichten, wurden sie auf geheimnisvolle Weise aufgehalten und gelöscht.
Man kann bis heute die genaue Linie erkennen, wo der Brand aufhörte.
(„Understanding“, Oktober 1962)
Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
*Ich bin ein Meister - der übt*
Der Mount Shasta - Artikel aus „Mail Tribune“ _ Medford, Oregon,
Mt. Shasta, der ehrfurchtgebietende Riese von 4319 Meter Höhe, der das Zentrum des Landes Siskyou in Kalifornien ziert, bedeutet viel für viele Menschen. Er ist weltberühmt, aber aus verschiedenartigen Gründen. Für manche ist er ein vergnügliches Wintersportgelände, für andere eine Gelegenheit zum Geldverdienen.
Aber vielleicht ist der Berg am weitesten bekannt wegen seiner geheimnisumwitterten mystischen Eigenschaften. Eine Reihe von religiösen Gruppen haben ihn in ihren Glauben aufgenommen als eine Art grossen weissen Gott. Inmitten von all diesem Lärm steht Mt. Shasta einsam da, mit Shastina, seinem zweiten Gipfel, der sich an seinen Westhang anlehnt.
Die Geschichte berichtet, dass Peter Skene Ogden den Berg im Jahre 1827 „entdeckte“, obwohl Legenden seit Tausenden von Jahren von ihm sprechen. Wissenschaftler sagen, dass er 16 Millionen Jahre alt sei. Geologen nennen ihn einen schlafenden Vulkan, mit einer kochend heissen Schwefelquelle in der Nähe des Fusses des Hauptgipfels. Die ehrfurchtgebietende Schönheit und gewaltige Grösse des Berges erregt die Aufmerksamkeit von Schriftstellern, Künstlern, Naturfreunden, Fotografen, Wanderern, Skiläufern und religiösen Gruppen.
Aber die meisten Menschen stimmen darin überein, dass etwas Geheimnisvolles Mt. Shasta umgibt. Selbst Menschen, die gar kein Interesse an den uralten Aspekten des Berges haben, sagen, dass eine Art Magnetismus den Berg umgibt.
Eine der Hauptlegenden um Mt. Shasta sagt, dass er der Zufluchtsort von Flüchtlingen des sinkenden Kontinents Lemurien oder Mu wurde, wie er oft genannt wird, der jetzt tief im Pazifischen Ozean liegt. Nach dieser Legende wanderten Bewohner von Lemurien nach Osten aus, als der Kontinent zu sinken begann und begaben sich zum Mt. Shasta, der im Osten vor ihnen emporragte und ihnen als eine naturgegebene Heimstätte erschien.
Es heißt, dass Abkömmlinge dieser Lemurier auf oder in dem Berg noch heute leben. Einige sagen, sie bewohnten eine sich selbst erhaltende unterirdische Stadt, die 8 Meilen unter dem Gipfel liegt. Andere sagen, die leben irgendwo auf den Berghängen. Man vermutet einen verborgenen Eingang zu der unterirdischen Stadt an irgendeiner Stelle des Berges. Menschen, die an die Existenz dieser unterirdischen Stadt glauben, sagen, dass die Lemurier gelegentlich herauskommen. Einige der heutigen Bewohner der Stadt Mt. Shasta sagen, dass sie einen Lemurier erkennen können, wenn er in der Stadt Einkäufe macht.
Die Legende von Lemurien ist Gegenstand zahlreicher Bücher und Zeitungsartikel gewesen.
Vielleicht war eins der ersten Bücher über den Gegenstand „Ein Bewohner auf zwei Planeten“. 1884 geschrieben von Frederick Spenser Oliver, von dem es heisst, er habe Beweise von einer fremden Rasse im Mt.-Shasta-Gebiet entdeckt, der er nachging, derweil ein seltsames Gefühl sich seiner bemächtigte, das ihn veranlasste, ein Manuskript zu schreiben von einem Wesen namens „Phylos, der Tibetaner“. (!)
Einer der neueren Artikel, die über die Lemurien-Legende herauskamen, war nach Eichhorns „Die Geschichte von Mt. Shasta“ ein Artikel im „San Francisco Examiner“ vom 30. Oktober 1955, der von der Entdeckung eines gigantischen Fussabdrucks mit drei Zehen auf der 11.000 Fuss hohen Hochebene spricht.
Eine weitere Legende, die in Eichhorns Buch erwähnt wird, handelt von Glocken. Das Buch zitiert ein Blatt mit dem Titel „Kalifornische Glocken-Legenden: ein Überblick“, worin erzählt wird, wie die Bewohner einer, Yuktayvia genannten, Stadt unter dem Berge Glocken bauten von so mächtigem Klang, dass sie riesige Felsmassen im Berge bewegen und Raum für die Stadt schaffen konnte. (!)
Eine weitere Mt.-Shasta-Legende betrifft die „kleinen Menschen“. Ein Artikel von Eugen H. Drake aus Los Angeles z.B. erzählt, wie der der Verfasser in den Jahren 1951 und 1952 großen Mengen winziger Wesen begegnete, die die Fähigkeit besaßen, nach eigenem Willen zu erscheinen und zu verschwinden. (Anmerkung: siehe auch Solara – 11:11 und An die Sterngeborenen. Dort spricht sie über dieses Volk, Og-Min genannt.)
Die Große Weiße Bruderschaft glaubt an außersinnliche Wahrnehmung und Metaphysik.
Ihre Mitglieder erklären, dass es keinen Tod gibt und verlieren alle Furcht davor, denn sie wissen, dass es ein Fortleben der menschlichen Persönlichkeit nach dem leiblichen Tod gibt. Auch sie haben starke Verbindung mit den geheimnisvollen Kräften des Mt. Shasta.
Was auch immer ihr Geschmack, ihr Glaube und ihre Tradition ist, alle diese Organisationen bekennen sich zu dem mystisch Geheimnisvollen des Berges und seiner Lemurier, oder was immer die Bewohner des Berges sind.
In allen Büchern über die Stämme der Indianer, die im Gebiet von Mt. Shasta leben, wird immer die geheimnisvolle, seltsame Atmosphäre der Berge erwähnt.
In allen religiösen Organisationen, die in der Region des großen, weißen Berges entstanden sind, werden ihm geheimnisvolle Kräfte zugeschrieben. Man sieht Lichter an steilen Hängen, hört Glocken läuten, seltsame Begebenheiten, die nicht zu erklären sind. Manche Menschen pilgern alljährlich hin, viele andere sind in das Gebiet gezogen, um in seinem Schatten zu wohnen.
(„Understanding“, April 1963)
Wer sind die Bewohner des Mount Shasta?
Die Leserschaft der UFO-Nachrichten, wie auch ein bedeutender Teil aller am UFO-Problem Interessierten wissen nicht, dass sich bereits im Jahre 1931 in Amerika ein Mutiger fand, der öffentlich erklärte:
„Seit einigen Jahren werden über Mount Shasta viele falsche Gerüchte in Umlauf gebracht, nach denen ‚merkwürdige Menschen’ in bzw. auf diesem Berge leben sollen, wobei sogar allerlei Behauptungen aufgestellt werden mit Angaben, wer diese Leute sind und warum sie dort weilen.
Ich mase mir an, über dieses Thema mehr oder weniger Autoritatives aussagen zu können, da es mir vergönnt war, im Jahre 1931 die Kolonie Mt. Shasta zu besichtigen. Deshalb möchte ich Ihnen etwas darüber erzählen, über die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe und klarstellen, warum die Meinungen über dieses Thema so weit auseinander gehen.“
Diese alarmierenden Worte sprach der amerikanische Arzt und Psychiater Dr. M. Doreal, der sich über zehn Jahre in Tibet und Indien mit Yoga beschäftigte, dort einen hohen Grad der Einweihung erreichte und wertvolle Kenntnisse betreffs Heilung vieler angeblich unheilbarer Krankheiten, u.a. des Krebses, sammelte. Dr. Doreal ist zugleich der Verfasser zahlreicher nicht alltäglicher Veröffentlichungen auf dem Gebiet geistiger Heilmethoden und anderer in Europa bisher fast völlig unbekannter Fähigkeiten. Die Einzelheiten, die hier angeführt werden, sind seiner Broschüre „Mystery of Mt. Shasta“ entnommen. Diese Kapitel und Abschnitte sind entweder wörtlich übersetzt oder gekürzt wiedergegeben, so dass sie leicht mit den fehlerhaften oder direkt gefälschten Texten, die Dr. Doreal als solche gebrandmarkt hat, verglichen werden können.
Entgegen der allgemein verbreiteten Ansicht sind die Bewohner des Mt. Shasta keine Lemurier, sondern Atlanter reinsten Blutes.
Tatsache ist, erklärt Dr. Doreal, dass die Atlanter viele Tausende Jahre vor dem Untergang von Atlantis und Lemurien Gebiete bewohnten, die heute zu Nord-Kalifornien gehören. Da, wo heute San Francisco liegt, lag einst eine grosse lemurische Stadt, welche bei Naturkatastrophen weggefegt wurde, als riesige Wogen des Pazifik beim Untergang Lemuriens dieses Küstengebiet überschwemmten.
Kunde davon geben merkwürdige Kunstgegenstände, in erster Linie eine grosse Menge von Kreuzen aus Silber und anderem Material, welche von Garland gesammelt wurden.
Diese Kreuze sind und waren niemals Symbole des „christlichen“ Kultes, denn ihr Alter beläuft sich laut Doreal aufgrund psychometrischer Untersuchungen in einzelnen Fällen bis auf 50.000 Jahre...
Die Kolonie Mt. Shasta entstand noch in der Katastrophenzeit, als Atlantis und Lemurien (Mu) untergingen. Sie wurde von Flüchtlingen gegründet, denen es gelang, Schutz in höheren Bergen zu finden. Heute, d.h. 1931, zählt die Siedlung nur noch 353 Menschen, die das Innere des Berges bewohnen.
Ziele und Aufgaben der Mt.-Shasta-Kolonie
Lemurien - oder Mu - war ein mächtiger Kontinent im Stillen Ozean, dessen Überreste u.a. die heutige Karolinen-Inselgruppe ist. Nach Doreal besaßen die Lemurier „ungeheure Kenntnisse“, die bei weitem unsere heutigen übertrafen... Sie kannten das Geheimnis des Atoms... Sie erzeugten „kaltes Licht“ und verstanden es, die Sonnenenergie und die Kräfte des Mondes anzuzapfen, so dass
sie damit ihre unterirdischen Wohnstätten taghell zu beleuchten imstande waren. Daher stammt ihre Neigung zum Bau unterirdischer Erholungsstätten...
Die Lemurier führten jedoch gegen die Atlanter mörderische Kriege, und nach einer ihrer Niederlagen zogen sich ihre Priesterkönige in ihre unterirdischen Paläste zurück und schlossen sich vollständig von der Aussenwelt ab. Dort leben sie bis zum heutigen Tage bei einer Volksstärke von Millionen.
Legenden und die Bibel
Anklänge an diese Ereignisse finden sich in zahlreichen Legenden über „unterirdische Menschenrassen“.
Mit Recht erinnert uns Doreal an die Worte des Apostels Petrus in der Bibel, welche „solche auf Lemurien, als auch auf diejenigen Beziehung haben, welche sich im Inneren der Erde befinden“.
Seine Worte lauten: „Und Jesus sprach zu den Seelen derjenigen, die gefangen waren – während der drei Tage, als sich sein Leib im Grabe befand...“ (Anmerkung: Nicht in der Bibel gefunden!)
Es ist nicht ausgeschlossen, dass die geheimnisvolle unterirdische Rasse der „Deros“ und „Teros“, mit welcher angeblich Kommandor Sawyer in Verbindung trat, eben diese seit Jahrtausenden eingekerkerten Lemurier sind.
Der Grund der Einkerkerung der Lemurier
Dr. Doreal schreibt: „Die Atlanter-Kolonie in Nord-Kalifornien (Mt. Shasta) erhielt den Auftrag, den Eingang zum Gefängnis der Lemurier zu bewachen. Als diese nämlich in die Unterwelt gingen, versiegelten die Atlanter den Eingang zur Tiefe und stellten eine Wache davor, deren Aufgabe es war, die Lemurier niemals mehr aus dem Gefängnis herauszulassen... und zwar deshalb, weil diese Kenntnis von solch ungeheuer destruktiven Kräften besassen, dass kein gewöhnlicher Mensch am Leben bleiben könnte, falls sie entfesselt würden.
„Was mich mit Angst erfüllt“, schreibt Doreal, „ist, dass nach einem Kriege im südlichen Teil des Pazifik die Lemurier das Siegel sprengen könnten, welches sie bisher in die Unterwelt bannte...“
Was dann? Wir wollen jedoch diesen Gedanken nicht weiter verfolgen und den kommenden Ereignissen nicht vorgreifen.
Das atlantische Luftschiff
Die im Innern des Mt. Shasta wohnenden Atlanter sind somit u.a. die Gefängnis-Wache der Lemurier, und der Eingang zu deren Kerker befindet sich auf den Karolinen... Heute noch finden wir auf diesen Inseln des Pazifik gigantische, megalytische Bauwerke, über die, nach Doreals Ansicht,
„kein Archäologe irgend etwas aussagen kann“.
Noch im 19. Jahrhundert (also viele Jahre vor dem Beginn irdischer Fliegerei) beobachteten Bewohner der Umgebung des Mt. Shasta des öfteren über dessen Gipfel ein geheimnisvolles Flugschiff, das die Form einer großen silbernen Zigarre hatte.
Dieses Luftschiff erschien ungefähr alle drei Monate in dieser Gegend und nahm Kurs nach Westen, über den Stillen Ozean, in Richtung auf die Karolinen-Inselgruppe.
Der Zweck dieser Inspektionsfahrten war die Kontrolle über Verschlüsse zum unterirdischen Gefängnis der Lemurier.
Es wirft sich hier die Frage auf, ob es nicht gerade dieses Schiff war, welches im Jahre 1896 über Chicago und anderen Gegenden der Vereinigten Staaten kreuzte.
(Siehe dazu die Broschüre „UFOs im Altertum“, Teil 2, Verlag UFO-Nachrichten, Obergünzburg.)
Ist es nicht möglich, dass die Kolonisten des Mt. Shasta zu der Überzeugung gekommen sind, es wäre an der Zeit, das Bewusstsein der Menschheit zu wecken und sie auf die kommenden Ereignisse vorzubereiten? Diese Frage ist um so mehr berechtigt, insofern der Mt. Shasta nicht nur ein Schutzgebiet und eine Kolonie der Atlanter, unserer Vorfahren, ist, sondern zugleich einer der beiden Orte in Amerika ist, in welchen die Grosse Weisse Loge ihren Sitz hat. Diese Loge ist sozusagen eine Filiale der Höchsten Weissen Hierarchie, jener „Stadt der Eingeweihten“, die in Asien unter dem Namen „Shamballa“ bekannt ist.
„Die Tempel des Ostens“ des Prof. Larkin
Auf Mt. Shasta gibt es keine stationären Bauwerke, und kein Forscher fand jemals irgendwelche Spuren derselben. In Wirklichkeit beobachteten sowohl Professor Larkin, Astronom auf Mt. Lowe, und mit ihm viele andere Personen, auf den Hängen dieses Berges wunderbare Gebäude, die an die Tempel von Yukatan erinnern.
Wie lassen sich diese Widersprüche erklären?
Die Lösung dieses Rätsels ist nach Doreal folgende:
Die vermeintlichen Tempel sind in Wirklichkeit eine Art Kraftwerke, die mit Hilfe mächtiger Hebewerke oder Aufzüge aus dem Innern des Berges hochgehoben werden, um an der Oberfläche die für die Kolonie nötigen Energien der Sonne, des Mondes und des Kosmos einzufangen und zu speichern. Nach Erfüllung der Aufgabe versinken die Gebäude mit ihren Apparaten wieder im Innern des Berges. Auf der Oberfläche dagegen verbergen und maskieren riesige Felsblöcke sowohl die Gebäude als auch die in den Fels gehauenen Schächte.
Auf diese einfache Weise lassen sich die Widersprüche, Beweise für und gegen die Existenz der Bauwerke, wegschaffen.
Erklärung einiger anderer Erscheinungen
Mt. Shasta besitzt keinen Hauptkrater, obwohl er ein erkalteter Vulkan ist.
Er weist jedoch an einigen Stellen Risse bzw. kleine Öffnungen auf, aus denen zeitweilig Dämpfe aufsteigen.
Sollten diese vielleicht Überreste einer früheren vulkanischen Tätigkeit sein? Dr. Doreal behauptet, dieses wären Gase oder Dämpfe, deren Ursache in der Tätigkeit der Atlanter-Kolonie des Mt. Shasta zu suchen ist.
Was bedeuten aber die weißen und farbigen Lichtsäulen, die so oft auf den Hängen dieses Berges beobachtet wurden?
Diese Lichteffekte sind gleichfalls Wirkungen der Abfallprodukte der beim Verbrauch an der Oberfläche gesammelten Energien (siehe oben). Diese schädlichen Abfälle müssen herausgeschafft werden, da sie sonst die Luft der Innenräume verpesten und Menschen, Tieren und Pflanzen im Innern des Berges gefährlich werden könnten.
Wie wir sehen, decken sich auch in dieser Hinsicht die Beobachtungen der umliegenden Bewohnerschaft mit den Tatsachen.
Doreals Antigravitationsgürtel
Im Jahre 1931 hielt Dr. Doreal in Los Angeles eine Reihe von Vorträgen über den Mt. Shasta. Unter den vielen Zuhörern befanden sich jedes Mal auch zwei Bewohner „der Umgebung“ dieses Berges. Nach Ablauf einer Woche, erzählt Doreal, bedeuteten ihm diese beiden,
dass sie in Wirklichkeit Atlanter wären, Bewohner des Inneren dieses Berges, und sie luden Doreal zum Besuch ihrer Kolonie ein – persönlich und leibhaftig.
Dr. Doreal, der sich verpflichtet fühlte, seine Vortragsreihe zuvor zu beenden, lehnte die Einladung ab.
Als die beiden aber versicherten, dass sie über schnelle Transportmittel verfügten und dass sie ihn rechtzeitig zum nächsten Vortrag zurückbringen würden, ging er auf den Vorschlag ein.
Die drei verliessen Los Angeles und gelangten über Hollywood in den Canion Topanga, wo sie ihren Wagen parkten.
Dr. Doreal schreibt weiter: „Ihr braucht mir nicht blind zu glauben, aber ich versichere euch, dass dies kein ‚Märchen’ ist...
Sie gaben mir eine leichte, dünne Maske, wie von Zellophan. Dieses Material war in der damaligen Zeit noch unbekannt oder nur erst in kleinen Mengen vorhanden.
Ich musste nun die Maske aufsetzen. Dann erhielt ich von ihnen eine Art Gürtel, der an den Seiten mit zwei kleinen Taschen und einer Reihe Knöpfe versehen war. Ich wusste nicht, was weiter wird, aber ich war auf etwas Wichtiges vorbereitet,
„Dann hakten mich die beiden unter und wiesen mich an, auf einen bestimmten Knopf zu drücken...
und wir schossen raketenartig in die Luft...
Wir erhoben uns so hoch, dass wir kaum Einzelheiten der Erde wahrnehmen konnten... Das Atmen machte mir keine Schwierigkeiten, denn die Maske enthielt etwas, was den nötigen Sauerstoff in kondensierter Form enthielt. Wir konnten also atmen,und ausserdem kam es mir vor, als ob wir uns in einem Energiefelde befänden, denn ich hörte während dieser ganzen Zeit ein summendes Geräusch...“
Die Landung auf Mt. Shasta
„Unsere Fahrt dauerte nicht lange, wohl nur 15 bis 20 Minuten, und wir drei „Piloten“ landeten glatt auf zirka zwei Drittel Berghöhe dicht neben einem kleinen Gebäude. Es stellte sich heraus, dass dieses ebenfalls einer der heraus fahrbaren Fahrstühle war.
Dieser Fahrstuhl brachte uns dicht unter den Gipfel des Berges.
Nach Verlassen des Fahrstuhles kamen wir auf einen großen, ebenen Felsen, dicht am Gipfel. Die Ebene war zirka 5 Ar groß. Wir gingen bis zur Mitte der Fläche, als plötzlich der Felsen sich zu senken begann, erst langsam, dann immer schneller, bis zu einer Tiefe von fünf Meilen.“
Im Innern des Mt. Shasta
„Als wir den Felssschacht des Aufzuges verließen, kamen wir in eine große Grotte zwischen riesigen Säulen, die schimmerten wie weißes Metall, wie solches wohl nur auf dem damaligen Atlantis zu finden war.“
Weiter schreibt Doreal: „Durch einen Gang gelangten wir schließlich bis auf sieben Meilen unter die Erde. Der Raum, den wir alsdann betraten, war zirka 2 Meilen hoch, 15 Meilen lang und 4 Meilen breit. Es war dort so hell, wie bei uns an einem wolkenlosen Sommertage. In der Mitte dieser ungeheuer großen Grotte hing eine riesige, leuchtende Lichtmasse... Diese war nicht radioaktiv, aber ich hatte das Gefühl, dass ihr besondere Eigenschaften innewohnten,
die meinen ganzen Körper erschütterten. Ich möchte diese Erscheinung am liebsten mit ‚kaltem Licht’ bezeichnen.“
Die unterirdische Stadt
Das unterirdische Städtchen befand sich nach Doreals Angaben in einer Entfernung von eineinhalb Meilen vom Aufzugsschacht und bestand aus weißen Häuschen aus Marmor und verschiedenen anderen Baustoffen. „Alles das war von solch bezaubernder Schönheit, dass man fast die Augen schließen musste. Dort stand auch ein größeres Gebäude, insgesamt waren es wohl an die 400 Häuser.
Die Häuschen wiesen eine so herrliche architektonische Linienführung auf, dass die schönsten Bauwerke des klassischen Altertums sich daneben wie schwache Abbilder ausgenommen hätten...“
Unterirdische Tropengärten
„Die übrige freie Fläche dieser Unterwelt, soweit sie uns sichtbar war, nahmen Gärten ein von einer Vegetation, wie wir sie sonst nur in den Tropen finden – es gab dort wunderbare Bäume, Parkanlagen und Plätze, wo auch Gemüse gezogen wurde, mit Obstbäumen, mit Früchten, welche sich bei uns nirgends vorfinden...
Die Menschen dieser herrlichen Welt zogen dort Pflanzen und züchteten manche Tiere, wie sie auf Atlantis und Mu vor ihrer Vernichtung lebten.
Sie erläuterten mir, auf welche Weise verschiedene Energien von ihnen zur Zucht von Pflanzen verwendet werden. Diese Energien kondensieren von Zeit zu Zeit die Luftfeuchtigkeit und geben sie je nach Bedarf als Regen wieder ab.“
Die Bewohner des Mt. Shasta sind Atlanter
Äußerlich, d.h. körperlich, unterscheiden sich die Bewohner des Mt. Shasta von uns durchaus in nichts, dagegen stehen sie moralisch und geistig unvergleichlich höher als wir...
Die Energieausstrahlung der erwähnten großen Leuchtmasse in der Mitte der Riesengrotte genügt im Grunde genommen, um alle Bewohner am Leben zu erhalten, denn diese brauchten eigentlich nicht zu essen...
„Wenn sie trotzdem essen“, schreibt Doreal, „so nur zum Vergnügen, aber nicht, um die physiologischen Bedürfnisse des Körpers zu befriedigen“, denn sie verstanden es, die Sonnenenergie unmittelbar dem Körper zur Ernährung zuzuführen.
Ihre Kost war jedenfalls ganz vortrefflich. Darüber schreibt Doreal folgendes:
„Ich aß dort zwei Speisen, und ich muss sagen, dass mir noch nie im Leben etwas so gut geschmeckt hat, denn ich hatte den Eindruck, dass Ambrosia, die Götterspeise, keine Legende ist, und das ihre Gerichte gerade so wie hier zubereitet waren...
Weiter sagten sie mir, dass sie eigentlich nie krank würden, es sei denn, dass ihnen ein Unglücksfall zustößt.
Sie werden ungefähr 150 Jahre alt und scheiden freiwillig aus dem körperlichen Leben.
Sie verlassen ihren Körper und gehen woanders hin, wobei sich jeder eine neue Aufgabe stellt. Jeder von ihnen hat eine durchgeistigte Seele, deren Aufgabe es ist, eine bestimmte Arbeit auszuführen.“
Technische und wissenschaftliche Aufgaben
Dr. Doreal beschreibt, wie sie „Erde und sogar Steine in andere Stoffe umwandeln, je nach Bedarf.
Ich beobachtete, wie einer von ihnen zur Probe eine Schaufel Sand in einen kleinen, merkwürdigen Kasten tat, diesen in einen Ofen schob, um ihn nach fünf Minuten wieder herauszuziehen, wobei sich der Sand in Gold verwandelt hatte. Damit machten sie Einkäufe, aber sonst hatte das Gold für sie keinen besonderen Wert.
Man zeigte mir auch, wie man aus Erde oder Stein irgend ein beliebiges Metall erhalten kann.“
Höchst staunenswert und zum Nachahmen anreizend ist auch die Herstellung von Kleidungsstücken.
Dieses geschieht auf folgende Weise: „Sie fertigen eine Skizze des gewünschten Anzuges an und geben sie in ein sogenanntes Projektoskop, welches unsichtbare Strahlen emitiert. Dadurch bildet sich auf einem Bildschirm der nebelhafte Umriss des Kleidungsstückes, welches allmählich immer klarere Formen annimmt, bis es als fertiger Anzug auf den Boden fällt.“
Es unterliegt keinem Zweifel, dass dieses Herstellungsverfahren wirklich einfach und durchaus zweckentsprechend ist.
Die Tempelschule
„Als sie mir nun alles gezeigt hatten, führten sie mich in das große Gebäude, welches einen Tempel darstellte.
Bei dieser Gelegenheit konnte ich mich überzeugen, dass die Bewohner des Mt. Shasta keine Freunde von äußeren Ehrenerweisungen sind. Sie erkennen keine Konfession an, denn sie fühlen sich darüber erhaben. Sie kennen Gott, und wenn man ihn kennt, braucht man keine Dogmen oder Konfessionen. Sie haben daher auch keine Religionsgebräuche oder Zeremonien.
Alles war hier so einfach, wie es einfacher nicht mehr sein kann...
Dieses war ein Tempel, aber zugleich auch eine Schule.
Manchmal führen sie irgend jemanden aus ‚unserer Welt’ hierher, dem sie Anweisungen zur Ausführung einer bestimmten Aufgabe geben. Und gerade hier erhielt ich während der mir verbliebenen Zeit Verhaltensmaßregeln, die ich hier natürlich nicht wiederholen darf.“
Jeder, dessen Bewusstsein einen gewissen Grad der Klarheit erreicht hat, ist ihnen bekannt, und wenn das der Fall ist, darf er diesen Tempel betreten.
Einblicke und Anweisungen
Abschließend zeigten sie mir einige Einzelheiten des „Großen Planes“ und skizzierten mit dem Arbeitsverlauf, an den ich mich bei der Ausführung der physischen Ebene halten solle. Dieses tue ich nun, damit das menschliche Bewusstsein sich allmählich über die großen Geheimnisse klar wird, die es außerhalb der Materie, im jenseiten Leben, gibt.
Dann führten sie mich auf demselben Wege wieder zurück, auf dem ich gekommen war und vertrauten mir noch gewisse Dinge an, über die ich jetzt vor meinen Schülern sprechen konnte...“
Es sei hier noch vermerkt, dass die, welche dort wohnen, Beherrscher aller Naturgesetze sind.
Sie können beliebig Luftleeren schaffen, nach Belieben sich nähernde Feuerbrände löschen, Raum verkürzen oder ausdehnen usw., und das auf eine Weise, dass ihre Geheimnisse bewahrt bleiben.
So wird es auch ferner sein, bis auch wir reif sein werden, in diese Geheimnisse einzugehen, denn wir wissen, dass das Tor für uns bereits geöffnet ist...
(„UFO-Nachrichten“, Ausgabe Nr. 96)
http://www.ashtar-linara.de/mtshasta.htm
Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
*Ich bin ein Meister - der übt*
Über Mount Shasta: „Der magische Berg“
durch Aurelia Louise Jones
Mount Shasta ist ein höchst majestätischer Berg, Teil des Gebietes der Cascade Mountains und gelegen in Siskiyou County in Nord-Californien ungefähr 45 Meilen von der Grenze von Oregon. Mount Shasta ist der Kegel eines erloschenen Vulkans, der zu einer Höhe von über 14.162 Fuß über dem Meeresspiegel aufragt und einer der höchsten Vulkangipfel auf dem Festland der Vereinigten Staaten ist.
Mount Shasta ist ein sehr besonderer Ort, um es gelinde auszudrücken; Er stellt viel mehr dar als nur einen Berg.
Mount Shasta kann als einer der heiligsten Orte auf diesem Planeten betrachtet werden.
Der Berg ist eine mystische Kraftquelle für diesen Planeten.
Er ist ein Ziel für Engel, Geistführer, Raumschiffe, Meister aus den Lichten Reichen und das Heim der Überlebenden des antiken Lemuria, das vor etwas über 12.000 Jahren unter den Wellen des Pazifischen Ozeans versank.
Für diejenigen, die mit hellsichtigen Fähigkeiten ausgestattet sind, ist Mount Shasta von einer gigantischen, ätherischen purpurfarbenen Pyramide umgeben, deren Spitze bis weit über den Planeten hinaus in den Raum reicht und uns intergalaktisch mit der Konföderation der Planeten in diesem Sektor der Milchstraßen-Galaxie verbindet.
Diese ehrfurchtgebietende Pyramide existiert auch als umgekehrte Version von sich selbst und reicht hinab bis in den innersten Kern der Erde. Man kann Mount Shasta als Eintrittspunkt der Lichtgitternetze dieses Planeten bezeichnen, wohin die meiste Energie aus dem galaktischen und universellen Kern zuerst hinkommt, bevor sie auf andere Berge und in die Netzwerke verbreitet wird. Die meisten Berggipfel, besonders von hohen Bergen, sind Leuchtfeuer, die die Lichtgitternetze dieses Planeten speisen.
Seltsame Lichter und Klänge können oft auf dem Berg gesehen oder gehört werden.
Linsenförmige Wolken, Schatten und außergewöhnliche Sonnenuntergänge unterstreichen zusätzlich die mystische Aura des Berges.
Mehrere Tunnel dehnen sich weit in das Innere dieses majestätischen Berges hinein aus. Mount Shasta ist auch der Wohnsitz der Lemurianer der heutigen Tage, der Überlebenden vom Untergang des Kontinentes „Mu“ vor über 12.000 Jahren. Ja, unsere Lemurianischen Brüder und Schwestern sind real; sie sind wohlauf und physisch am Leben, wohnen in der unterirdischen Stadt „Telos“ bei Mount Shasta.
Vor dem Sinken ihres Kontinentes, des letztendlichen Schicksals ihres geliebten Kontinentes vollstens bewusst, gebrauchten die alten Lemurianer ihre Meisterschaft der Energie, der Kristalle, des Klangs und der Schwingung, um eine ausgedehnte unterirdische Stadt auszuhöhlen, mit der Absicht, ihre Kultur zu bewahren, ihre Schätze und ihre geschichtlichen Aufzeichnungen der altertümlichen Erde; Geschichte, die seit dem Sinken von Atlantis verloren war.
Lemuria war einmal ein ausgedehnter Kontinent, und größer als Nordamerika, verbunden mit Teilen von Kalifornien, Oregon, Nevada und Washington.
Dieser große Kontinent verschwand über Nacht in einer weitläufigen Katastrophe vor über 12.000 Jahren im Pazifik. Alle Bewohner der Erde zu dieser Zeit betrachteten Lemuria, das Land „Mu“, als ihr Mutterland, und es gab viele Wehklagen auf der Erde, als das geschah.
Ungefähr 25.000 Lemurianer waren zu dieser Zeit in der Lage, vor dem Sinken ihres Mutterlandes die wichtigsten ihrer verschiedenen Verwaltungszentren in das Innere von Mount Shasta umzuräumen. Und, ihr Lieben, die ihr diese Schrift hier lest, seid gewiss in euren Herzen, dass sie niemals gegangen sind.
Sie sind immer noch hier, in berührbaren, physischen, unsterblichen Körpern, vollkommen unbegrenzt, ein Leben des reinen Himmels auf Erden lebend.
Die amerikanischen Indianer glaubten, das Mount Shasta von solch immenser Großartigkeit sei, dass seine Existenz nur mit der Schöpfung eines „Großen Geistes“ gleichgesetzt werden könne.
Sie glaubten auch, dass eine unsichtbare Rasse von „kleinen Leuten“ von ungefähr 4 Fuß Größe als Hüter an seinen Hängen lebt.
Diese wundersamen kleinen Leute, die auch oft als „das kleine Volk von Mount Shasta“ bezeichnet werden, sind auch auf gewisse Art physisch, aber nicht ganz, und sie werden oft um den Berg herum gesichtet.
Sie sind dreidimensionale Wesen wie die Menschen, aber sie leben auf einer etwas höheren Ebene der dritten Dimension, so wie in etwa auf einem Level von dreieinhalb, und sie haben die Fähigkeit, sich willentlich sichtbar und unsichtbar zu machen.
Der Grund, warum sie sich selbst vielen Menschen gegenüber nicht physisch zeigen, ist, dass sie eine kollektive Furcht vor Menschen haben.
Zu der Zeit, als sie noch physisch waren wie wir und sich selbst noch nicht willentlich unsichtbar machen konnten, verleumdeten die damals lebenden Menschen sie böswillig. Sie bekamen so Angst vor den Menschen, dass sie die spirituelle Hierarchie dieses Planeten im Kollektiv um das Zugeständnis baten, in ihrer Frequenz angehoben zu werden, so dass sie sich selbst willentlich unsichtbar machen konnten, um ihre Evolution unbelästigt und in Frieden fortsetzen zu können.
Es gibt auch Berichte darüber, dass Leute der Bigfoot-Rasse und viele andere mysteriöse Wesen in einigen Gegenden von Mount Shasta gesichtet worden sein sollen.
Die Bigfoot-Leute sind weltweit und um Mount Shasta zahlmäßig nur noch sehr gering vertreten.
Sie sind von durchschnittlicher Intelligenz und besitzen ein friedvolles Herz.
Auch sie haben das Zugeständnis erhalten, sich selbst willentlich unsichtbar zu machen, um Konfrontationen mit uns zu vermeiden und wie die kleinen Leute davor sicher zu sein, verletzt, verstümmelt und als Sklavenrasse benutzt zu werden. Die Dinge haben sich auf der Erde der heutigen Tage nicht wesentlich geändert. Wir haben als Spezies noch nicht verstanden, dass wir Gäste hier auf diesem Planeten sind. Wir sind die Gäste unserer gnädigen Mutter Erde, die freiwillig eine Evolutions-Plattform für die vielen Königreiche bereitgestellt hat, denen die Erlaubnis für ihre Entwicklung zu geben sie gewählt hatte.
Die Menschen sind nur eins dieser Königreiche.
Es war zu Anfang immer beabsichtigt und beschlossen, dass alle Königreiche geehrt werden würden und die Erlaubnis hätten, diesen Planet gleichberechtigt zu teilen. Und so war es eine lange Zeit am Anfang. Aber Hunderttausende von Jahren über haben die Menschen die Macht übernommen, arroganterweise denkend, sie seien eine überlegene Rasse und sie hätten das Recht, andere Königreiche zu kontrollieren und zu dominieren, die ihnen ungeschützter erschienen, als sie. Viele der Spezies im Königreich der Tiere sind auch unsichtbar geworden.
Sie sind noch hier, aber in einer etwas höheren Frequenz und daher unsichtbar für uns.
Was glaubt ihr, wohin all die vermutet ausgestorbenen Spezies hingegangen sind?
Viele von ihnen sind „ausgestorben“, weil sie eine kollektive Wahl getroffen haben, nicht mehr mit uns in Beziehung zu treten.
Die Arten des Königreichs der Tiere, die noch physisch bei uns sind, werden nicht immer von den Menschen geliebt und geehrt.
Geht in euer Herz und entdeckt, wie die meisten Tiere von einer „überlegenen Rasse“ behandelt, benutzt und missbraucht werden.
Werden alle Tiere als Wesen anderer Königreiche geehrt und geliebt und ihrer Bestimmung gemäß als gleichberechtigte Teilhaber an diesem Planeten mit uns behandelt?
Denkt, wie so viele Wale, Delphine, Kühe, Hühner, Katzen, Hunde, Pferde etc. etc. etc. behandelt wurden und immer noch behandelt werden.
Die Liste ist endlos und könnte ganze Enzyklopädien füllen. (Ich weiß, dass dieser letzte Absatz dazu führen wird, dass viele Augenbrauen hochgezogen werden, aber es muss gesagt werden. Lasst uns nun mit Mount Shasta weitermachen).
Heutzutage haben sich mehrere spirituelle Gruppen um Mount Shasta herum angesiedelt.
Viele Wahrheitssucher, die den „Ruf des Berges“ in ihren Herzen gefühlt und gehört haben, sind in diese Gegend gezogen und fühlen, dass sie endlich „nach Hause gekommen“ sind. Die trübe Erinnerung an ihre weit zurückliegende lemurianischen Verwandtschaft ruft sie zurück an einen früheren Ursprungspunkt.
An klaren Tagen gleicht Mount Shasta einem weißen Juwel und kann von mindestens 100 Meilen Entfernung aus gesehen werden.
Die Menschen, die in seiner Nähe leben, haben bemerkenswerte Geschichten über den 14162 Fuß hohen Berg zu erzählen.
Die bemerkenswertesten Geschichten sind die Legenden über die mysteriösen Leute, die in dem Berg leben.
Sie sollen die Nachkommen einer antiken Gesellschaft des Kontinentes Lemuria sein, tief innen im Berg in runden Häusern leben und sich an grenzenloser Gesundheit, Wohlstand und wahrer Brüderlichkeit erfreuen. Sie haben ihre antike Kultur beibehalten. Die Lemurianer, die im Untergrund beim Berg leben, werden im allgemeinen als gnadenvoll und groß beschrieben, sieben Fuß und mehr – mit langem, fließendem Haar. Sie kleiden sich in weiße Roben und Sandalen, wurden aber auch schon in farbenprächtiger Kleidung gesehen. Sie sollen lange, schlanke Hälse und Körper haben, die sie gerne mit wunderschönen, dekorativen Ketten aus Perlen oder Steinen schmücken.
Sie haben ihren sechsten Sinn entwickelt, was sie befähigt, untereinander durch besonders feine Wahrnehmung zu kommunizieren.
Sie können sich auch teleportieren und willentlich unsichtbar machen.
Ihre Muttersprache ist die lemurianische Sprache, aber sie sprechen auch ein makelloses Englisch mit einem leichten britischen Akzent. Sie haben sich entschieden, Englisch als zweite Fremdsprache zu lernen, weil sie in Amerika situiert sind, wo die Leute, die auf „ihrer Dachspitze“ leben, Englisch als ihre Hauptsprache sprechen.
Dr. M. Doreal behauptete vor Jahren, dass er die Lemurianer in ihrem Berg besucht habe. Er sagt, der Raum, in den er kam, sei ungefähr 2 Meilen hoch gewesen, ca. 20 Meilen lang und 15 Meilen breit gewesen.
Er schrieb, dass das Licht innerhalb des Berges so hell wie ein Sommertag sei, weil es von einer fast im Zentrum dieses großen Höhlenraums aufgehängten gigantischen, gleißenden Lichtmasse gespendet wird.
Ein anderer Mann berichtete, dass er auf Mount Shasta eingeschlafen sei, um von einem Lemurianer aufgeweckt zu werden, der ihn in den Berg zu seiner Höhle führte, die mit Gold ausgelegt war.
Der Lemurianer erzählte dem Mann, dass es eine Reihe von Tunneln – Überbleibsel von unterirdischen Vulkanen – gäbe, die wie große Straßen seien – Eine Welt innerhalb einer Welt.
Die Lemurianer haben vermutlich seit 18.000 Jahren die Atomenergie gemeistert, ebenso telepatische und hellsichtige Fertigkeiten, Elektronik und Wissenschaft.
Sie haben Technologie, die uns Oberflächenbewohner wie Kleinkinder aussehen lässt, die gerade eben laufen lernen. Sie kontrollieren das meiste ihrer Technologie mit ihrem Geist.
Schon damals wussten sie, wie man Boote antreibt mit Energie, die von Kristallen ausgestrahlt wird.
Sie hatten Luftschiffe und flogen mit ihnen nach Atlantis oder an andere Orte.
Heute haben sie eine ganze Flotte von Raumschiffen, genannt die „Silver Fleet“ (Silberflotte), mit denen sie in den Berg hinein und daraus heraus in den Raum fliegen.
Sie haben auch die Fähigkeit, ihre Raumschiffe unsichtbar und lautlos zu machen, um vom örtlichen und lokalen Militär nicht entdeckt zu werden.
Obwohl sie der Natur nach dreidimensionale Menschen sind, sind sie in der Lage, ihr Energiefeld in die vierte und fünfte Dimension anzuheben und innerhalb von Sekunden unsichtbar zu werden.
Viele Leute berichten, auf dem Berg seltsame Lichter zu sehen.
Unsere Erklärung ist, dass da ständig kommende und gehende Raumschiffe sind, die einen Raumflughafen tief im Berg anfliegen oder von ihm abfliegen.
Mount Shasta ist nicht nur das Heim für die Lemurianer, sondern auch ein interplanetares und intergalaktisches multidimensionales Portal.
Da ist eine ausgedehnte ätherische Lichtstadt über Mount Shasta, genannt die „Kristall-Stadt der Sieben Strahlen“.
An einem gewissen Punkt in unserer nahen Zukunft, hoffentlich innerhalb der nächsten zwölf bis zwanzig Jahre,(der Text ist zum Zeitpunkt der Übersetzung im Sept.2006 bereits mehrere Jahre alt, A.d.Ü.)
wird diese wundervolle Lichtstadt in unsere physischen Reiche abgesenkt werden und sie wird die erste Lichtstadt werden, die sich berührbar auf der Oberfläche dieses Planeten manifestieren wird.
Damit dies geschehen kann, werden die Leute, die hier leben, diese Schwingung in ihr Bewusstsein integrieren müssen.
Ihr könnt Mount Shasta leicht besuchen, ohne etwas über die Lemurianer zu lesen oder von ihnen zu hören, aber wenn ihr frühere Verbindungen zu ihnen habt, mögt ihr mit einigen Weckrufen gesegnet werden. Mount Shasta zieht Besucher aus der ganzen Welt an die spirituelle Einsichten suchen, andere suchen die Gloria in der Schönheit und den Naturwundern, die „Mutter Natur“ hier in einzigartiger alpiner Schönheit anzubieten hat.
Jedermann liebt ein Mysterium, besonders ein Mysterium über Mount Shasta.
Über diesen nordkalifornischen Giganten kursieren viele faszinierende Mythen und Legenden, und der Solitär-Berg schlummert weiter, seine Geheimnisse noch behütend.
Aber wie so oft, taucht dann noch eine mysteriöse Geschichte auf, neue Charakterzüge kommen zum Vorschein und die Aufmerksamkeit konzentriert sich ein weiteres Mal auf den mystischen Berg. So ist es seit Jahren gewesen und wird wahrscheinlich immer so sein.
Mount Shasta hat die Tendenz, sich nur denen zu offenbaren, die das Leben ehren, die sich selbst dafür ehren, wer sie wirklich sind, die die Erde ehren und die alle anderen Königreiche dieses Planeten ehren.
Quelle: http://www.mslpublishing.com/about-mt-shasta.htm
Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
*Ich bin ein Meister - der übt*
Adama-Botschaften aus Telos
Mount Shasta - der "magische Berg"
durch Aurelia Louise Jones
Mount Shasta ist ein höchst majestätischer Berg, Teil des Gebietes der Cascade Mountains und gelegen in Siskiyou County in Nord-Californien ungefähr 45 Meilen von der Grenze von Oregon. Mount Shasta ist der Kegel eines erloschenen Vulkans, der zu einer Höhe von über 14’162 Fuß (ca. 4’320m) über dem Meeresspiegel aufragt und einer der höchsten Vulkangipfel auf dem Festland der Vereinigten Staaten ist.
Mount Shasta ist ein sehr besonderer Ort, um es gelinde auszudrücken; Er stellt viel mehr dar als nur einen Berg. Mount Shasta kann als einer der heiligsten Orte auf diesem Planeten betrachtet werden.
Der Berg ist eine mystische Kraftquelle für diesen Planeten. Er ist ein Ziel für Engel, Geistführer, Raumschiffe, Meister aus den Lichten Reichen und das Heim der Überlebenden des antiken Lemuria, das vor etwas über 12’000 Jahren unter den Wellen des Pazifischen Ozeans versank.
Für diejenigen, die mit hellsichtigen Fähigkeiten ausgestattet sind, ist Mount Shasta von einer gigantischen, ätherischen purpurfarbenen Pyramide umgeben,
deren Spitze bis weit über den Planeten hinaus in den Raum reicht und uns intergalaktisch mit der Konföderation der Planeten in diesem Sektor der Milchstraßen-Galaxie verbindet. Diese Ehrfurcht gebietende Pyramide existiert auch als umgekehrte Version von sich selbst und reicht hinab bis in den innersten Kern der Erde. Man kann Mount Shasta als Eintrittspunkt der Lichtgitternetze dieses Planeten bezeichnen, wohin die meiste Energie aus dem galaktischen und universellen Kern zuerst hinkommt, bevor sie auf andere Berge und in die Netzwerke verbreitet wird.
Die meisten Berggipfel, besonders von hohen Bergen, sind Leuchtfeuer, die die Lichtgitternetze dieses Planeten speisen. Seltsame Lichter und Klänge können oft auf dem Berg gesehen oder gehört werden.
Linsenförmige Wolken, Schatten und außergewöhnliche Sonnenuntergänge unterstreichen zusätzlich die mystische Aura des Berges. Mehrere Tunnel dehnen sich weit in das Innere dieses majestätischen Berges hinein aus. Mount Shasta ist auch der Wohnsitz der Lemurianer der heutigen Tage, der Überlebenden vom Untergang des Kontinentes „Mu“ vor über 12’000 Jahren.
Ja, unsere Lemurianischen Brüder und Schwestern sind real; sie sind wohlauf und physisch am Leben, wohnen in der unterirdischen Stadt „Telos“ bei Mount Shasta.
Vor dem Sinken ihres Kontinentes, des letztendlichen Schicksals ihres geliebten Kontinentes vollstens bewusst, gebrauchten die alten Lemurianer ihre Meisterschaft der Energie, der Kristalle, des Klangs und der Schwingung, um eine ausgedehnte unterirdische Stadt auszuhöhlen, mit der Absicht, ihre Kultur zu bewahren, ihre Schätze und ihre geschichtlichen Aufzeichnungen der altertümlichen Erde; Geschichte, die seit dem Sinken von Atlantis verloren war.
Lemuria war einmal ein ausgedehnter Kontinent, und grösser als Nordamerika, verbunden mit Teilen von Kalifornien, Oregon, Nevada und Washington.
Dieser große Kontinent verschwand über Nacht in einer weitläufigen Katastrophe vor über 12’000 Jahren im Pazifik. Alle Bewohner der Erde zu dieser Zeit betrachteten Lemuria, das Land „Mu“, als ihr Mutterland, und es gab viele Wehklagen auf der Erde, als das geschah.
Ungefähr 25’000 Lemurianer waren zu dieser Zeit in der Lage, vor dem Sinken ihres Mutterlandes die wichtigsten ihrer verschiedenen Verwaltungszentren in das Innere von Mount Shasta umzuräumen.
Und, ihr Lieben, die ihr diese Schrift hier lest, seit gewiss in euren Herzen, dass sie niemals gegangen sind.
Sie sind immer noch hier, in berührbaren, physischen, unsterblichen Körpern, vollkommen unbegrenzt, ein Leben des reinen Himmels auf Erden lebend. Die amerikanischen Indianer glaubten, das Mount Shasta von solch immenser Großartigkeit sei, dass seine Existenz nur mit der Schöpfung eines „Großen Geistes“ gleichgesetzt werden könne. Sie glaubten auch, dass eine unsichtbare Rasse von „kleinen Leuten“ von ungefähr 4 Fuß Größe als Hüter an seinen Hängen lebt.
Diese wundersamen kleinen Leute, die auch oft als „das kleine Volk von Mount Shasta“ bezeichnet werden, sind auch auf gewisse Art physisch, aber nicht ganz, und sie werden oft um den Berg herum gesichtet.
Sie sind dreidimensionale Wesen wie die Menschen, aber sie leben auf einer etwas höheren Ebene der dritten Dimension, so wie in etwa auf einem Level von dreieinhalb, und sie haben die Fähigkeit, sich willentlich sichtbar und unsichtbar zu machen.
Der Grund, warum sie sich selbst vielen Menschen gegenüber nicht physisch zeigen, ist, dass sie eine kollektive Furcht vor Menschen haben.
Zu der Zeit, als sie noch physisch waren wie wir und sich selbst noch nicht willentlich unsichtbar machen konnten, verleumdeten die damals lebenden Menschen sie böswillig. Sie bekamen so Angst vor den Menschen, dass sie die spirituelle Hierarchie dieses Planeten im Kollektiv um das Zugeständnis baten, in ihrer Frequenz angehoben zu werden, so dass sie sich selbst willentlich unsichtbar machen konnten, um ihre Evolution unbelästigt und in Frieden fortsetzen zu können.
Es gibt auch Berichte darüber, dass Leute der Bigfoot-Rasse und viele andere mysteriöse Wesen in einigen Gegenden von Mount Shasta gesichtet worden sein sollen.
Die Bigfoot-Leute sind weltweit und um Mount Shasta zahlmäßig nur noch sehr gering vertreten.
Sie sind von durchschnittlicher Intelligenz und besitzen ein friedvolles Herz.
Auch sie haben das Zugeständnis erhalten, sich selbst willentlich unsichtbar zu machen, um Konfrontationen mit uns zu vermeiden und wie die kleinen Leute davor sicher zu sein, verletzt, verstümmelt und als Sklavenrasse benutzt zu werden. Die Dinge haben sich auf der Erde der heutigen Tage nicht wesentlich geändert.
Wir haben als Spezies noch nicht verstanden, dass wir Gäste hier auf diesem Planeten sind.
Wir sind die Gäste unserer gnädigen Mutter Erde, die freiwillig eine Evolutions-Plattform für die vielen Königreiche bereitgestellt hat, denen die Erlaubnis für ihre Entwicklung zu geben sie gewählt hatte. Die Menschen sind nur eins dieser Königreiche.
Es war zu Anfang immer beabsichtigt und beschlossen, dass alle Königreiche geehrt werden würden und die Erlaubnis hätten, diesen Planet gleichberechtigt zu teilen. Und so war es eine lange Zeit am Anfang. Aber Hunderttausende von Jahren über haben die Menschen die Macht übernommen, arroganter weise denkend, sie seien eine überlegene Rasse und sie hätten das Recht, andere Königreiche zu kontrollieren und zu dominieren, die ihnen ungeschützter erschienen, als sie.
Viele der Spezies im Königreich der Tiere sind auch unsichtbar geworden.
Sie sind noch hier, aber in einer etwas höheren Frequenz und daher unsichtbar für uns.
Was glaubt ihr, wohin all die vermutet ausgestorbenen Spezies hingegangen sind? Viele von ihnen sind „ausgestorben“, weil sie eine kollektive Wahl getroffen haben, nicht mehr mit uns in Beziehung zu treten.
Die Arten des Königreichs der Tiere, die noch physisch bei uns sind, werden nicht immer von den Menschen geliebt und geehrt.
Geht in euer Herz und entdeckt, wie die meisten Tiere von einer „überlegenen Rasse“ behandelt, benutzt und missbraucht werden.
Werden alle Tiere als Wesen anderer Königreiche geehrt und geliebt und ihrer Bestimmung gemäß als gleichberechtigte Teilhaber an diesem Planeten mit uns behandelt?
Denkt, wie so viele Wale, Delphine, Kühe, Hühner, Katzen, Hunde, Pferde etc. etc. etc. behandelt wurden und immer noch behandelt werden.
Die Liste ist endlos und könnte ganze Enzyklopädien füllen. (Ich weiß, dass dieser letzte Absatz dazu führen wird, dass viele Augenbrauen hochgezogen werden, aber es muss gesagt werden. Lasst uns nun mit Mount Shasta weitermachen).
Heutzutage haben sich mehrere spirituelle Gruppen um Mount Shasta herum angesiedelt.
Viele Wahrheitssucher, die den „Ruf des Berges“ in ihren Herzen gefühlt und gehört haben, sind in diese Gegend gezogen und fühlen, dass sie endlich „nach Hause gekommen“ sind.
Die trübe Erinnerung an ihre weit zurückliegende lemurianischen Verwandtschaft ruft sie zurück an einen früheren Ursprungspunkt. An klaren Tagen gleicht Mount Shasta einem weißen Juwel und kann von mindestens 100 Meilen Entfernung aus gesehen werden. Die Menschen, die in seiner Nähe leben, haben bemerkenswerte Geschichten über den 4'320 Meter hohen Berg zu erzählen.
Die bemerkenswertesten Geschichten sind die Legenden über die mysteriösen Leute, die in dem Berg leben.
Sie sollen die Nachkommen einer antiken Gesellschaft des Kontinentes Lemuria sein, tief innen im Berg in runden Häusern leben und sich an grenzenloser Gesundheit, Wohlstand und wahrer Brüderlichkeit erfreuen. Sie haben ihre antike Kultur beibehalten.
Die Lemurianer, die im Untergrund beim Berg leben, werden im allgemeinen als gnadenvoll und groß beschrieben, sieben Fuß (2,14 m) und mehr – mit langem, fließendem Haar. Sie kleiden sich in weiße Roben und Sandalen, wurden aber auch schon in farbenprächtiger Kleidung gesehen. Sie sollen lange, schlanke Hälse und Körper haben, die sie gerne mit wunderschönen, dekorativen Ketten aus Perlen oder Steinen schmücken.
Sie haben ihren sechsten Sinn entwickelt, was sie befähigt, untereinander durch besonders feine Wahrnehmung zu kommunizieren.
Sie können sich auch teleportieren und willentlich unsichtbar machen.
Ihre Muttersprache ist die lemurianische Sprache, aber sie sprechen auch ein makelloses Englisch mit einem leichten britischen Akzent.
Sie haben sich entschieden, Englisch als zweite Fremdsprache zu lernen, weil sie in Amerika situiert sind, wo die Leute, die auf „ihrer Dachspitze“ leben, Englisch als ihre Hauptsprache sprechen.
Dr. M. Doreal behauptete vor Jahren, dass er die Lemurianer in ihrem Berg besucht habe.
Er sagt, der Raum, in den er kam, sei ungefähr 2 Meilen (3,2 Km) hoch gewesen, ca. 20 Meilen 32 Km) lang und 15 Meilen (24 Km) breit gewesen. Er schrieb, dass das Licht innerhalb des Berges so hell wie ein Sommertag sei, weil es von einer fast im Zentrum dieses großen Höhlenraums aufgehängten gigantischen, gleißenden Lichtmasse gespendet wird.
Ein anderer Mann berichtete, dass er auf Mount Shasta eingeschlafen sei, um von einem Lemurianer aufgeweckt zu werden, der ihn in den Berg zu seiner Höhle führte, die mit Gold ausgelegt war. Der Lemurianer erzählte dem Mann, dass es eine Reihe von Tunneln
– Überbleibsel von unterirdischen Vulkanen – gäbe, die wie große Straßen seien – Eine Welt innerhalb einer Welt.
Die Lemurianer haben vermutlich seit 18'000 Jahren die Atomenergie gemeistert, ebenso telepatische und hellsichtige Fertigkeiten, Elektronik und Wissenschaft.
Sie haben Technologie, die uns Oberflächenbewohner wie Kleinkinder aussehen lässt, die gerade eben laufen lernen. Sie kontrollieren das meiste ihrer Technologie mit ihrem Geist.
Schon damals wussten sie, wie man Boote antreibt mit Energie, die von Kristallen ausgestrahlt wird.
Sie hatten Luftschiffe und flogen mit ihnen nach Atlantis oder an andere Orte.
Heute haben sie eine ganze Flotte von Raumschiffen, genannt die „Silver Fleet“ (Silberflotte), mit denen sie in den Berg hinein und daraus heraus in den Raum fliegen.
Sie haben auch die Fähigkeit, ihre Raumschiffe unsichtbar und lautlos zu machen, um vom örtlichen und lokalen Militär nicht entdeckt zu werden.
Obwohl sie der Natur nach dreidimensionale Menschen sind, sind sie in der Lage, ihr Energiefeld in die vierte und fünfte Dimension anzuheben und innerhalb von Sekunden unsichtbar zu werden.
Viele Leute berichten, auf dem Berg seltsame Lichter zu sehen.
Unsere Erklärung ist, dass da ständig kommende und gehende Raumschiffe sind, die einen Raumflughafen tief im Berg anfliegen oder von ihm abfliegen.
Mount Shasta ist nicht nur das Heim für die Lemurianer, sondern auch ein interplanetares und intergalaktisches multidimensionales Portal.
Da ist eine ausgedehnte ätherische Lichtstadt über Mount Shasta, genannt die „Kristall-Stadt der Sieben Strahlen“.
An einem gewissen Punkt in unserer nahen Zukunft, hoffentlich innerhalb der nächsten zwölf bis zwanzig Jahre, (der Text ist zum Zeitpunkt der Übersetzung im Sept. 2006 bereits mehrere Jahre alt, A.d.Ü.) wird diese wundervolle Lichtstadt in unsere physischen Reiche abgesenkt werden und sie wird die erste Lichtstadt werden, die sich berührbar auf der Oberfläche dieses Planeten manifestieren wird.
Damit dies geschehen kann, werden die Leute, die hier leben, diese Schwingung in ihr Bewusstsein integrieren müssen.
Ihr könnt Mount Shasta leicht besuchen, ohne etwas über die Lemurianer zu lesen oder von ihnen zu hören, aber wenn ihr frühere Verbindungen zu ihnen habt, mögt ihr mit einigen Weckrufen gesegnet werden. Mount Shasta zieht Besucher aus der ganzen Welt an die spirituelle Einsichten suchen, andere suchen die Gloria in der Schönheit und den Naturwundern,
die „Mutter Natur“ hier in einzigartiger alpiner Schönheit anzubieten hat. Jedermann liebt ein Mysterium, besonders ein Mysterium über Mount Shasta.
Über diesen nordkalifornischen Giganten kursieren viele faszinierende Mythen und Legenden, und der Solitär-Berg schlummert weiter, seine Geheimnisse noch behütend. Aber wie so oft, taucht dann noch eine mysteriöse Geschichte auf, neue Charakterzüge kommen zum Vorschein und die Aufmerksamkeit konzentriert sich ein weiteres Mal auf den mystischen Berg.
So ist es seit Jahren gewesen und wird wahrscheinlich immer so sein.
Mount Shasta hat die Tendenz, sich nur denen zu offenbaren, die das Leben ehren, die sich selbst dafür ehren, wer sie wirklich sind, die die Erde ehren und die alle anderen Königreiche dieses Planeten ehren.
Quelle: mslpublishing.com/2006-PlanetaryTransformation-part-3.html
Deutsche Übersetzung: Evelyn Kümmerle
Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
*Ich bin ein Meister - der übt*
Die Magie von Mount Shasta - Ein multidimensionales Portal
Von James Tipton/ Tyberonn, sowie Metatron, empfangen durch Tyberonn
Juni 2007 nach Europa überstellt durch Dianne Robbins - Deutsche Übersetzung: Evelyn Kümmerle
Einstimmung - Energiestätten auf Mount Shasta
Mount Shasta strahlt eine Energie aus, die so ziemlich mit keinem anderen „heiligen Ort“ verglichen werden kann – diese Energie hatte ich nicht erwartet – nicht wirklich – und nicht gleich zu Anfang.
Ich bin soweit gelangt, dass ich das Gefühl davon als „gezippter Raum“ beschreiben kann, als eine Art dimensionale Schrumpfung des Raums hinein in verdichtete Taschen von konzentrischen Überlappungen. Dies würde das dortige Erscheinen von höher dimensionalen Außerirdischen erklären – wie auch die ätherischen Städte, die ebenso im Zip eingeschlossen sind. (zipper = Reißverschluß, A.d.Ü.)
Stewart Mineral Springs ist ein perfekter Ort zum Verweilen, wenn man in der Energie von Shasta ist.
Was an diesem Ort sowohl einzigartig als auch glorreich ist, sind natürlich die Mineralquellen-Bäder. Nicht nur die weißen Silicea Quellen werden für die Thermalbäder genutzt, sondern auch die roten, eisenhaltigen Quellen, die neben der weißen hochblubbern. Meinem Wissen nach ist Glastonbury in England der einzige andere Ort auf der Welt, der sowohl eine weiße (männliche) als auch eine rote(weibliche) Quelle Seite an Seite hat.
Dies ist ein ganz erstaunlicher Ort der Verjüngung, der durch eine große mit Holz beheizte Sauna vervollständigt wird – und durch einen kristallklaren Bach, in den man hinterher hineinspringen kann.
Tatsächlich ist die gesamte Gegend von Mount Shasta mit kleinen heiligen Stätten übersät, die um die massive Krone des Vulkans zu kreisen scheinen.
Castle Craigs, Glass (Obsidian) Mountain, Medicine Lake, Klamath Falls (Wasserfälle), Shasta Springs, Crystal Cave (Kristall-Höhle), Black Butte, Mossbrae Falls und McCloud Falls (Wasserfälle) und natürlich Stewart Mineral Springs sind nur einige davon. Jeder Ort hat eine einzigartige Energie, die dazu beiträgt, Mount Shasta auszubalancieren. Kein Wunder, dass dieses Land der Mythen und Legenden die Leute anzieht.
Die Mythen und Legenden sind faszinierend.
Mit Sicherheit sind Vulkane seit Jahrtausenden als Sitz von Spirit betrachtet worden.
Die Medoc und Shasta Indianer betrachten Shasta als Heimstätte des Schöpfergottes. Über Hundert spirituelle Sekten und Gruppen haben sich in den vergangenen zwei Jahrhunderten in der Gegend von Shasta angesiedelt. Die Legenden von Anwesenheiten und Präsenzen auf und innerhalb von Mount Shasta beinhalten die Aufgestiegenen Meister, die Lemurianische Stadt Telos, die Hopi-Leute, eine außerirdische Basis von Sirius B, Saint Germain und White Eagle.
Unter den Gruppen und Leuten, die es dorthin gezogen hat, sind die „Radiant School of Light“, Astara, Elisabeth Clare Prophet, Pepper Lewis, die California Zen-Buddhisten Abtei, Sri Sri Parvoo, A.S.S.K., die Essener, Edgar Lucian Larkin, die Saint Germain Stiftung „IAM“, die Azariah Gruppe und die White Eagle Lodge. Viele wohlbekannte Autoren, Channels und Metaphysiker werden nach Shasta gezogen.
Mount Shasta ist ein schlafender Vulkan in den südlichen Gefielden der nordwestlichen Gebirgszüge der Cascade Mountains, bzw. den nördlichen Ausläufern der Sierra Nevada Berge in Nordkalifornien. Sein letzter Ausbruch war vor 200 Jahren und er produzierte in den vergangenen 25 Jahren im Schnitt immer noch 5 kleinere Erdbeben pro Jahr.
Lt. Kryon ist Shasta – und nicht Sedona – der wichtigste Vortex (Wirbel) in den Vereinigten Staaten. Ich habe schon beträchtliche Zeit an beiden Orten verbracht, und während ich mich tief zur wundervollen altertümlichen Energie von Sedona hingezogen fühle, finde ich doch, dass Shasta eine kraftvollere zentrierte Energie hat und ein extrem robustes, souveränes Magnetfeld ausstrahlt.
Die Energie von Panther Meadows (Adama geht in Aurelias Drogenbroschüre speziell auf Panther Meadows ein, wo viele Drogenkonsumenten ihre „Zeremonien“ abhalten, weswegen die Telosianer dieses Areal mit einer speziellen Energiekuppel schützen müssen, A.d.Ü.) ist eine konzentrische Überlappung von allen 12 Dimensionen, eine darunter liegende Stauung des Kristallinen Gitternetzes führt hinein in ein perfektes inwendiges Portal. Es ist exquisit und einzigartig ausbalanciert, vollkommen in eine umfassende Bildwirkerei von Zeit/Raumsequenz verwoben , eine makellose dimensionale Falte.
Die Komplexität schwingt sich auf in einen majestätischen Felsengarten hinein, da die Baumgrenze schon überschritten ist.
Wundervolle Monolith-Brocken aus Granit und Quartz sind in Wäldern aus Lavagesteinswäldern aus aufragenden vibrierenden Steinen jeglicher Form verstreut. Die lebendigen Steine singen in der Stimme des Berges und senden einen symphonischen Chor des metamorphischen Verzückens aus.
METATRON CHANNELING
„Grüße, Geliebte! Nun also, Mount Shasta verankert eine sehr komplexe multidimensionale Überfalte, und er tut dies durch sein sehr bewusstes geometrisches Gitternetz, durch komplexe Frequenzen und ein einzigartiges elektromagnetisches Feld. Das alles macht es möglich, dass Lichtportale aus vielen höheren Dimensionen zusammen mit den Erd-Dimensionen genau im Massiv von Mount Shasta koexistieren können.
Darunter befinden sich Portale von Sirius B, den Plejaden, vom Arkturus, wie auch von vielen anderen Sternsystemen und wir wiederholen: Von VIELEN anderen Systemen.
Das ist korrekt. Mount Shasta ist in den höher dimensionalen Gemeinschaften – die Suchenden zugänglich sind – äußerst produktiv.
Jetzt also – Mount Shasta hat – wie alle seine Fernpunkte auf dem Planeten – eine geometrische Projektion, die zu einem gewissen Grad seine Natur und seine Ausrichtung definiert. Die Überlagerung von Mount Shasta ist ein Oktaeder, eine Doppelpyramide: „Wie oben, so unten“. Dies ist auch die geometrische Kristallisierung, die man in vielen von euren Diamanten finden kann.
Das Verständnis dessen kann euch bei eurer Erfahrung helfen, die ihr in Mount Shasta sucht.
Ihr seht also, wenn ihr mit der unendlichen Natur der Heiligen Stätten kommunizieren wollt, dann müsst ihr eine Anstrengung unternehmen, die multidimensionalien, geometrischen und geologischen Aspekte davon zu verstehen. Ihr müsst verstehen und akzeptieren, dass jeder Unendlichkeitspunkt sich seiner selbst bewusst ist, vollständig bewusst, nach euren Begriffen. Eure Einheimischen baten immer um Erlaubnis, solche Orte betreten zu dürfen, sie sangen Lieder des Gebetes und boten Gaben
an...und, ihr Lieben, wir sagen euch: Das war angemessen.
Die Erde wird antworten. Der Geist des Ortes selbst wird sich euch gegenüber öffnen.
Wahrhaftig wird die lebendige Erde eure Gaben, die ihr im materiellen Sinn darbietet, nicht notwendigerweise brauchen, aber der ureigene Geist des Gebens, den ihr dadurch demonstriert, ist einer, der euch öffnet und die Resonanz der Gaben im höheren Bewusstsein des Ortes kreiert, das dann zu euch zurückkehrt.
Versteht ihr? Gebt kund, warum ihr gekommen seid und wonach ihr sucht und ihr werdet tatsächlich eine prickelnde Energie euer Rückgrat hochsteigen fühlen und eine direkte Verbindung wird hergestellt werden.
Die resultierende Erfahrung wird euch auf Arten und Weisen öffnen, die vielleicht jenseits von dem liegen, was ihr erwartet. Vertraut ihr. Sie sind vielleicht bei weitem noch gültiger, weitaus offenbarender als ihr euch jemals vorstellen könntet.
Bringt euer höheres Bewusstsein in die vorderste Linie, beruhigt den fragenden Verstand.
Unser Channel hat in seinem Artikel von vielen unglaublichen Erfahrungen und Visionen gesprochen, die er in der Energie von Mount Shasta erfahren hat. Wir fragen das Channel:
„Zweifelst du deine Erfahrung an?“
Diese waren in der Tat ziemlich real. Wir sagen euch, dass Träume und Visionen tatsächlich aktuell sind, sie sind real und oft die katalystischen Mittel für dimensionales Reisen. Zweifelt sie nicht an, sondern lernt lieber, innerhalb von ihnen zu navigieren.
Seht ihr, die meisten Erfahrungen in solchen dimensionalen Durchgängen in Mount Shasta werden auf eine von zwei Arten geschehen. Entweder passiert jemand einen Durchgang, der sich in andere Dimensionen hinein öffnet, um zu sehen und zu fühlen, wie es auf der anderen Seite des Torwegs ist... oder jemand wartet einfach auf der Schwelle darauf, dass Manifestationen „der anderen Seite“ erscheinen.
Das erstere scheint eine Vision zu sein, die durch das geistige Auge empfangen wird, das letztere eine unglaubliche Manifestation eines Lehrers oder Meisters in etwas, was ihr als physische Welt bezeichnen würdet, zumindest für eine kurze Zeitspanne.
In beiden Fällen besteht unter den Menschen die anfängliche Tendenz die gültige Realität dessen was geschieht, abzulehnen.
Ihr Lieben, ihr müsst dem sich ausdehnenden Paradigma erlauben, als mehr als nur eine Möglichkeit zu existieren.
Ihr müsst es als gültigen Ausdruck der multidimensionalen Realität zulassen. Als REAL! Es gibt da bei weitem mehr Anteile von euch, liebe Menschen, als ihr wahrhaftig realisiert – und auf der Erdenebene seid ihr auch bei weitem mehr als die Summe eurer Teile! Eure Ausdehnung zuzulassen ist nur ein Stück von dem, was Mount Shasta euch schenkt, liebe Suchenden, der andere Part liegt bei euch – und hier geht es darum zu akzeptieren und zu glauben, was geschehen ist.
Wenn Mount Shasta euch eine Erfahrung anbietet, die sich weit entfernt von eurer akzeptierten täglichen Realität befindet, wird euch einfach ein Stück von der größeren Realität gezeigt.
Es ist verständlich, dass ihr das anfänglich bezweifeln mögt, aber euch wurde die größere Wahrheit gezeigt, weil ihr euch ausdehnt, durch größere Anstrengungen als ihr womöglich zur Kenntnis nehmt – bis hin zu dem Punkt, wo ihr es wahrnehmen könnt.
Was sagt euch das?
Es sagt euch, dass innerhalb eurer ausgedehnten Wahrnehmung das Feld aller Wahrscheinlichkeit liegt, von aller Möglichkeit, in einigem seid ihr drin, in einigem nicht. Einige der Wirklichkeiten haben biologisches Leben so wie ihr es kennt niemals berührt. Einige enthalten weiter entwickelte lebende Wesen ätherischer Natur, aber keine physischen, doch vom Herzen her menschlich.
Es gibt keine reglementierten Vorschriften, die das Potential solcher Reisen begrenzen werden – ganz anders als die Blockaden, die ihr in Nichtakzeptanz für euch selbst erschafft.
In Wahrheit sind viele dieser Realitäten eurer wahren Heimat näher als eure physische Existenz auf der Erde. Aus diesem Grund ist das Loslassen der Angst eine notwendige Graduierung in die Gültigkeit höher dimensionaler Realität dessen, was jemand in diesem sehr realen System von Wachstumspotential erfährt.
Jetzt werden wir noch hinzufügen, dass es oft der Fall ist, dass wenn Menschen anfangs in diese weitere Realität eintreten, sie entweder zeitweise oder sogar permanent ihre Erdung auf der Erdebene verlieren können. Um geerdet zu bleiben, muss der Mensch lernen, die Integrität des Menschlichen EMF (elektromagnetischen Feldes) zu handhaben.
Er muss lernen, die Zentren der Bewusstheit zu öffnen und zu schließen – die Chakren.
War dies nicht die Lektion der Lemurianer?
Es mag nicht angemessen sein, eine außerkörperliche Erfahrung zu haben, wenn man von einem Tiger gejagt wird oder wenn man im Büro sitzt und seine Buchhaltung macht!
Lernt, mit diesem System umzugehen, denn ihr seid aus mehreren stichhaltigen Gründen hier auf der Erde – und wendet mit Einsicht eure Fähigkeiten für Chakra- und Merkabah-Reisen an, wenn es angemessen ist. Versteht ihr? Werdet nicht so ungeerdet, dass ihr nicht mehr in der Lage seid, in den physischen Dimensionen klarzukommen. Es gibt Zeiten, wo es angemessen ist, beide Füße fest auf dem Boden zu haben, selbst in diesem aufsteigenden Neuen Zeitalter der Erde.
Nun – die Interpretation des Channels von Shasta als kondensierter, gezippter Raum ist ziemlich akkurat.
Ihr seht, in den oberen Gefielden von Mount Shasta enthält ein kubisches Raummaß 36 dimensionale Frequenzen aufwärts, zu gewissen Zeiten sogar 44.
Das ist ein Energiegemisch, das je nach den Ausrichtungen der Gestirne und des Erdmagnetismus variiert.
Shasta ist aus diesem Grunde in gewissen Perioden weitaus aktiver als in anderen.
Dimensionstore öffnen und verengen sich dementsprechend. Wenn jemand durch Absicht und Entschlossenheit lernt, seine Schwingungsfrequenz hinauf in die Merkabah-Reiche kristalliner Resonanz zu erhöhen, dann ist der Durchgang offen – oder zugänglich, in euren Worten ausgedrückt.
Seht ihr? Nicht jeder, der Panther Meadows besucht, wird Zugang zu diesen Portalen und Durchgängen haben, aber all jene, die in der Lage sind, ihre Schwingungsrate auf die kristalline Frequenz zu erhöhen, werden dies auf jeden Fall haben.
So ist es immer gewesen, an Punkten der Unendlichkeit, Sternentoren – wenn ihr so wollt.
Jetzt fragt das Channel nach dem Ursprung und der Signifikanz des Energiekörpers von Mount Shasta.
Wir bestätigen, dass er – Mount Shasta – Lemurianisch ist – aber auch Atlantisch.
Und obwohl der Vulkan selbst sozusagen derzeit schläft – wie ihr es in euren Begriffen in Bezug auf vulkanische Aktivität ausdrückt – ist er doch in dimensionalen Begriffen sehr expansiv, sehr aktiv. Gegenwärtig befindet sich Mount Shasta in beauftragtem Übergang, betraut mit dem Balancieren von Energie-Harmonien, die zwischen Atlantis und Lemuria existieren. Und aus diesem Grund ist er sowohl eine Lemurianische Gegend als auch eine Atlantische Gegend, ein maskuliner Vulkan, in Zwillingsparität mit dem Weiblichen.
Versteht ihr? Er ist signifikant sowohl für Lemuria als auch für Atlantis. Ihr seht, Mount Shasta transferiert energetische Überschüsse von einem zum anderen, strebt nach dem Ausgleich innerhalb der integralen Dimension. Das ist es, was so dynamischen Einsatz in dieser Gegend erzeugt.
Darum wird man auf diesem Berg dimensional befähigt und energetisiert, seht ihr?
Während nun die Landmassen von Lemuria und Atlantis für einen Zeitraum von über 800.000 Jahren nach euren Zeitbegriffen koexistiert haben, taten dies ihre Zivilisationen nur für etwa 50.000 Jahre. Die eine projizierte das Herz, die andere den Verstand. Eine war exzessiv männlich, eine exzessiv weiblich, in Bezug auf die Sprechweise. Könnt ihr sehen, warum diese Exzessiven für den Aufstieg in Balance ausgerichtet werden müssen?
Versteht ihr, dass in einem sehr stichhaltigen Sinn alle Zeit auf eurem Planeten in Multidimensionen koexistiert?
Und so sagen wir euch, dass Mount Shasta eine spezielle Rolle inne hat, um diese zu vermischen, um sie in die Multidimensionalität einzuschwingen – und daraus resultierend ist Shasta eine sehr spezifische Oszillierung mit euren Inseln von Hawaii und dem Mount Fuji im Pazifik, und mit Santorini im Mittelmeerraum (Ägäis, griechische Insel, mit Wasser gefüllter Vulkankrater, A.d.Ü.) und den Kanarischen Inseln im Atlantik (Pico del Teide, Teneriffa, Lanzarote etc., A.d.Ü.).
Die ersteren halten Aspekte von Lemuria, die letzteren von Atlantis.
Versteht ihr, warum es Vulkane sind, ganz spezielle, die in der Lage sind, mit solchen Unternehmungen auf eurem Planeten betraut zu werden? Wir sagen euch, dass es mit den Fähigkeiten dimensionaler Ausdehnung in ihren elektromagnetischen Feldern zu tun hat.
Es ist nicht jeder Vulkan, der mit so etwas betraut ist – sagen wir, das hängt von seiner Lage ab, vom Geomagnetismus und von der Ausschmückung des Bewusstseins.
Natürlich muss da zuerst das korrekte Frequenzpotential vorhanden sein mit genügend zur Verfügung stehender Roh-Energie, und sie muss eine spezielle Mixtur haben. Da nun das Channel eine Affinität zu Edelsteinen hat, gebrauchen wir diese Analogie:
Jemand kann einen Rohdiamanten finden, der nur eine reine Kohlenstoffablagerung zu sein scheint, aber wenn er prägepoliert wird und enthaltene Klarheit und Symmetrie beweist, kann er geschliffen werden und zu einem Edelstein von lichtstrahlender Schönheit facettiert werden, der Licht und Energie auf wundersame Weise bricht.
Genauso machen es Vulkane und andere Kraftorte der Quellenergie hinein in dimensional ausgedehnte Heilige Stätten. Das Energie-Potential war jedoch bereits vorhanden.
Nach einem großen historischen Ereignis – was vielleicht in einem Feld oder in einem Tal oder Berg auftritt – und wohin dann Menschenmengen gezogen werden, die den Ort des großen Ereignisses in Augenschein nehmen wollen – kann die Energie der Massen die Örtlichkeit genauso in eine höhere Frequenz hinein „polieren“ und Heilige Stätten aller Art werden sich so durch Verstärkung weiterentwickeln.
Aber es ist nicht nur die rohe Erdstromenergie, nicht nur die Geometrie, das Ganze muss auch mit dem Heiligen geschmückt werden.
Und da wird so viel missverstanden. Eure Mainstream-Physiker, Mathematiker und Wissenschaftler haben gegenwärtig viele Konzepte, viele Gedankenkonstrukte oder Glaubenssysteme oder Paradigmen, die einfach als komplexe mathematische Herausforderung auf die Physis angewendet werden, aber sie klammern das Heilige aus. Die zwei Faktoren müssen gekoppelt werden – damit die Menschheit wahrhaftig die Natur der lebendigen Erde und das Bewusstsein des Kosmos verstehen kann.
Viele schon haben die inner-dimensionale ätherische Stadt erlebt, in innerhalb von Mount Shasta liegt, und die Telos genannt wird.
Ihr Lieben, wir sagen euch, dass sie in der Tat real ist.
Sie wird von einem fortgeschrittenen Zweig jener bewohnt, die Ihr als Lemurianer bezeichnet, und die bläuliche Haut haben und volles Bewusstsein erlangt haben. Einige von euren Entdeckern und Schriftstellern haben diese Innere Welt schon erfahren und sie als Agartha bezeichnet.
Diese Wesen entkamen ursprünglich in die inneren hohlen Erdspalten vor in etwa 25.000 Jahren eurer Zeitrechnung nach. (Der Information von Adama nach war der Bezug von Telos wesentlich später, beim Untergang Lemurias vor 13.500 Jahren – allerdings war die Tatsache des Untergangs schon vorher bekannt und die Stadt Telos wurde schon wesentlich früher angefangen zu bauen – das könnten schon um die 10.000 Jahre gewesen sein, was dann in etwa hinkäme, A.d.Ü.)
Tatsächlich, diese Wesen sind im Geiste bei weitem viel höher entwickelt, als ihr es derzeit seid.
Ihre Körper sind – wie ich bereits erwähnt habe – weniger dicht, aber dennoch physisch.
Ihre Haut hat einen grünlichen Schimmer angenommen – in manchen Fällen einen blaugrünen Schimmer – weil das Wasser, was sie trinken einen hohen Mineralgehalt hat und oxidiertes Kupfer und andere Metalle in höherer Konzentration enthält.
Diese Wesen sind friedvoll und kennen keine andere Religion als die Liebe der Quelle, - und sie haben ein Verständnis davon, was man als große Ruhe bezeichnet. Sie sind sich eurer ziemlich bewusst, haben aber nicht den Wunsch, sich mit den Massen der Menschheit zu vermischen ( bis nicht ein gewisser Bewusstheitsgrad auf der Oberfläche erreicht ist und die Gewalt getilgt ist, A.d.Ü.)
Warum, mögt ihr fragen.
Dafür gibt es mehrere Gründe, der stichhaltigste ist, dass sie sich eurer gewalttätigen Natur bewusst sind, eurer Angst und eures Mangels an spiritueller Entwicklung der Massen. Sie sind sich eurer physischen Krankheiten bewusst, die sie infizieren würden und sie sind so ziemlich nicht in der Lage, eure Sonnenstrahlung auszuhalten.
Sagen wir, sie haben sich zu Wesen entwickelt, die einen einzigartigen Kurs gesetzt haben und sie sind nahe dran, ihren Aufenthalt hier abzuschließen.
Ihre Körper werden von einer kristallinen magnetischen Kraft erhalten und von einer Lichtquelle, die von eurem planetaren Kern ausgeht.
Ihre mentalen Fähigkeiten haben ihnen gestattet, diese Kraftfelder einzuspannen und an ihren physischen und spirituellen Unterhalt anzupassen. Ihre mentalen Kapazitäten haben sich angepasst, ein inneres Licht nach außen auszustrahlen, und daher sind auch die Kavernen die sie erschaffen ebenso freigiebig an Schönheit und Licht, wie die schönsten eurer Bergtäler im Außen.
In dimensionalem Begriff hat die Agartha-Netzwerkstadt Telos ihre Existenz sowohl im physischen als auch im ätherischen Reich.
Im physischen Reich existiert sie gerade überhalb der Ebene der dritten Dimension und misst in etwa 20 Meilen in der Länge, 3-5 Meilen in der Breite und die Deckenhöhe liegt in etwa bei 2 Meilen.
So ist sie von vielen eurer Adepten in der menschlichen Biologie erfahren worden – durch einen Mechanismus, den wir als „luzides Träumen“ bezeichnen wollen. Wir fügen noch hinzu, dass solche Erfahrung nur auf Einladung hin erfolgt.
Es hat tatsächlich schon Kontakt zwischen den Einwohnern der Inneren Erde und euren Regierungen stattgefunden, aber sich vermischender Kontakt.
Es hat Botschaften gegeben aus dem Bedarf heraus, dass die menschliche Rasse auf der Oberfläche sich der kommenden Veränderungen bewusst werden sollte. Jene aus der Inneren Welt befinden sich vorrangig auf einem festgesetzten Kurs, in einem unterschiedlichen Zyklus – und in einem, der seiner Vollendung nahe ist.
Über der vierten Dimension existiert die Lichtstadt über Mount Shasta.
Innerhalb dieses Reiches befinden sich viele von denen, die ihr als die Aufgestiegenen Meister kennt und gewisse wohlwollende außerirdische Wesenheiten, wie z.B. von den Plejaden oder von SiriusB.
Würde es euch nun überraschen zu erfahren, dass viele von euch koexistierende Leben innerhalb von all diesen Reichen haben?
Würde es euch überraschen und überwältigen zu wissen, dass viele von euch Ausdehnungen von omnipotentem Bewusstsein sind, das ihr als Aufgestiegene Meister bezeichnet? Eure Biologie in ihrer dualen Natur trennt euch von diesem Wissen solange ab, bis ihr lernt, eurer „rückwärtiges Gehirn“ zu benutzen – oder die unterbewusste Natur eures Seins.
Ist dies nicht von euren buddhistischen und anderen Adepten seit Jahrtausenden gelehrt worden:
den bewussten Geist zu verlassen und eure wahre Natur zu entdecken?
Diejenigen unter euch, die sich dafür entschieden haben, sich mit dem Planeten in ihrer menschlichen Biologie weiterzuentwickeln, haben dies in Übungen ihrer Wahl getan – um vollständig zu wachsen und die Erfahrung des Planeten Erde zu meistern. Ihr seid viel näher dran, dies zu schaffen, als ihr wirklich realisiert. Und wenn ihr in die höheren Dimensionen übergeht, versteht ihr, dass eine physische Existenz auf der Erde nur einen zeitlichen Herzschlag von den höheren Reichen entfernt ist.
Der geliebte St. Germain hat Mount Shasta als einen seiner Wohnsitze auf eurem Planeten ausgewählt.
Seine Präsenz ist auf den Bergspitzen und im Tal der oberen Panther Meadows sowie an den Hängen darum herum leicht zugänglich.
Er ist in der Tat ein Aufgestiegener Meister, und einer, der in vielen seiner Ausdrucksformen als „modern“ bezeichnet werden kann.
Modern in der Hinsicht auch, dass er eine Vielfalt an Lebzeiten in den vergangenen Jahrhunderten auf eurem Planeten manifestiert hat, Einige davon sind bekannt, andere nicht. Die Aufgestiegenen Meister sind eine Gruppe, die sich mit Hingabe dem Beistand der Menschheit annimmt, damit diese die Meisterschaft auf der Erde erlangen kann –
und sie haben Lichtstädte an speziellen Punkten der Erdebene, die der besseren Verteilung ihrer Energien dienen.
Mount Shasta ist ein solcher Punkt.
Wie wir bereits zu Anfang von dieser Kommunikation gesagt haben, ist es die magnetische Natur von Mount Shasta, welche die grobe Vorlage befähigt, den Einfluss höher dimensionaler Falten in eure irdische Vorlage einzubringen.
Das Channel hat gefragt, ob es notwendig sei, physisch an solchen Unendlichkeitspunkten auf eurem Planeten anwesend zu sein, um Zugang zu diesen Meistern zu haben. Wir sagen euch, dass es nicht notwendig ist.
Denn den aller potentesten Unendlichkeitspunkt tragt ihr in euren Herzen, ihr Lieben. Aber wir sagen auch, dass der Zugang an diesen Punkten leichter fällt.
Ihr seht also, was euch auf Mount Shasta zugänglich gemacht wird, ist ein Schimmer der Unendlichkeit dessen, wer ihr wirklich seid.
Shasta öffnet die Dimensionen wie ein Pfau seinen Fächer aus blaugrünen Federn entfaltet – und für einen ewigen Moment zeigt sich euch die Tiefe eures wahren Seins – zu der Zeit, da ihr bereit dafür seit, sie zu sehen. Und – ihr Lieben – es braucht den Wunsch danach, den Wunsch und Arbeit – um wahrhaftig zu sehen, wer ihr seid. Ihr habt gewählt, die Erfahrung auf dem Planeten Erde zu meistern und ihr liegt gut auf eurem Weg, dies zu tun.
Öffnet euer Herz für das, was es euch enthüllen kann.
Wir sagen euch, dass Mount Shasta bei weitem der kraftvollste heilige Ort ist – der omnipotenteste Vortex-Portal-Komlex in Nordamerika. Nur wenige Orte auf eurem Planeten haben gleiche multidimensionale Ausdehnung der göttlichen Synergie beigemischt. Ihr seid geliebt .... und so ist es.
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Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
*Ich bin ein Meister - der übt*
Befreiung in Geistige Fülle
Aufgestiegene Meister und die Große Weiße Bruderschaft von Mt. Shasta
durch Aluna Joy, 04.07.2011, http://www.kachina.net/~alunajoy/heartdonation.html
Übersetzung: Shana, http://www.torindiegalaxien.de/0711/00new.html
Es ist über Jahrzehnte bekannt gewesen, dass es eine Fülle von Aktivitäten der aufgestiegenen Meister im Mt. Shasta und anderen heiligen Gebirgs-Gebieten zum Datum des 4. Juli gibt. Dies verursacht einen riesigen Zustrom geistiger Energie. Diese Fülle von Licht beginnt über die ganze Erde zu fließen und wird von allen mit geöffneten Herzen absorbiert.
Am 4. Juli gibt es eine riesige Freiheits- und Unabhängigkeits-Feier. Aber die Aufgestiegenen Meister sehen diesen Unabhängigkeitstag geistig; nicht auf Physikalität basierend.
Während dieses Unabhängigkeits-Tages, dem 4. Juli, und gleich nach den Juni-Finsternissen, überschwemmt eine neue und sehr verfeinerte Qualität von Licht, verschlüsselt mit unserem Göttlichen kollektiven Schicksal, die heiligen Berge der Welt (Mt. Shasta ist einer davon). Dieses Licht hat die Fähigkeit, uns von allen Dingen zu befreien, die uns stagnieren oder festsitzen lassen.
Auch klärt es den Nebel unseres Bewusstseins, uns dabei helfend zu wissen, welche Richtung für uns die nächste ist;
nicht nur für uns individuell, sondern auch insgesamt.
Die Aufgestiegenen Meister der Großen Weißen Bruderschaft teilen uns mit, dass wir aus einem Nebel herauskommen, den wir uns durch eine lange Inkubationszeit geschaffen haben, und dass wir jetzt ein Neues Zeitalter betreten, ein Einheitsbewusstsein. Sie teilen uns mit, dass wir wie ein alter, mächtiger Eichenbaum entwurzelt werden und in neuen Nährboden eingepflanzt werden. Dieses Erdreich ist reichlich vorhanden und wird jetzt schnell den Göttlichen Plan enthüllen, der innerhalb eines jeden von uns manifestiert ist.
Eine neue springt schließlich auf und wir werden deutlich die nächsten, unerwarteten Schritte begreifen können.
Dies wird auch mit einer Fülle von Energie kommen, um die Reise zu machen.
Während wir aus einem alten, kollektiven Traum in eine neue Wirklichkeit erwachen, werden sich unsere Wahrnehmungen radikal mit unwiderstehlicher Spontaneität und viel mehr Kraft hinter ihnen verschieben, als wir es gewöhnt waren. Alles was dem Ruf des Neuen, dem eingeflossenen inneren Licht widersteht, wird vom Leben mehr herausgefordert werden als jemals zuvor.
Die Geschwindigkeit in der wir aufgefordert sind uns zu bewegen, wird taumeln.
So ist die Mitteilung, lasst gehen und erlaubt die radikale Verschiebung, die auf uns liegt.
Dieses Licht kann nicht ignoriert oder vermieden werden, obwohl wir es versuchen können. Wir werden alle zu unserem höheren Zweck und Göttlichen Schicksal gerufen. Wir werden gerufen, um wirklich plötzlich Sprünge zu machen, Sprünge ohne zu überlegen. Es wird einfach keine Zeit geben, über unseren nächsten Schritt nachzudenken. Dies wird ein Sprung vom kollektiven Herzen sein.
Wir werden jetzt gerufen, eine neue Bewegung zu verbinden. Wir werden gebeten unseren Platz einzunehmen.
Viele von uns werden jetzt gezogen, um an den heiligen Plätzen auf der Erde zusammenzuleben, die mit dem Schicksal unserer verschiedenen Seelengruppen mitschwingen. Diese Gruppen werden den ganzen Tag mit gleichgesinnten Seelen offensichtlich, die ihre Energien gemeinsam in Unterstützung des Aufstiegs auf den ganzen Planeten manifestieren.
Dieses sehr konzentrierte Licht, in verschiedenen heiligen Gebieten verankert, wird Harmonie bringen und das Energiegitter der Erde ausgleichen, das den Planeten umgibt.
Diese Arbeit wird gemacht in Zusammenarbeit zwischen den nicht-physischen Aufgestiegenen Meistern und den physisch neu reifenden Meister (ja… dies seid ihr, die ihr dies lest).
Diese Aktivität wird Massenzerstörung abwenden, die ohne diese kollektive Teilnahme möglich wäre.
Diese außergewöhnliche innovative Bewegung wurde vor langer Zeit geplant und ist alles in Göttlicher Ordnung.
Es gab nie irgendein Risiko für die Erde und Menschheit zu diesem oder irgendeinem künftigen Zeitpunkt.
Diese Aktivität ist ein großes Geschenk von der kollektiven Familie des Lichtes und der Aufgestiegenen Meister für die Erde und alles Leben darauf.
Alle empfindungsfähigen Lebewesen werden von dieser Aktivität profitieren.
Alle empfindungsfähigen Wesen fühlen Freiheit in ihren erwachenden Herzen,
um beim neuen Göttlichen Plan für eine Neue Erde zu helfen.
Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
*Ich bin ein Meister - der übt*
MOUNT EVEREST
ASANA MAHATARI
21. August 2011
Geliebter Jahn,
sie, wenn nötig, zu transformieren, und ich liebe es, deinen Geist mit Erkenntnis auszustatten.
Ich liebe alles, absolut alles an dir, in dir und was geschieht mit dir und für alle Menschen durch dich.
Nun führe ich die Menschen weit hinter den Horizont, so hört:
Der spirituelle Prozess, das Erwachen in den ewigen Geist braucht am meisten Energie, mehr als eine Atombombe benötigt, um funktionieren zu können.
Wisset also bitte immer, die konsequente Transformation, bedingungslos und unerschrocken, ist die größte Herausforderung eines Wesens, es gibt keine größere als sie. Daher schrecken ja so viele Menschen vor ihrer Klärung zurück!
Es gibt nur diesen einen Grund dafür, da es für viele einfach zu mühsam ist, zu aufwendig, da sie ihren gewohnten Energiefluss ablegen müssten, um in eine neue Taktung einzutreten.
Was beim Übergang sehr viel Aufwand und Kraft erfordert. Nur beim Übergang.
Es ist so, als wenn ihr einen Berg begeht, und je höher ihr gelangt, desto dünner wird die Luft, doch desto klarer wird sie auch.
Und erst langsam müsst ihr euch daran gewöhnen. Den Mount Everest besteigt man deshalb nicht an einem Tag, da sich der Körper eines Menschen auf die neuen klimatischen Verhältnisse einstellen muss, ohne Schaden zu nehmen.
Genau so ist es beim spirituellen Weg.
Wie ihr wisst, erhöhen wir stets die Lichtschwingung, die Lichtfrequenz auf Gaia TERRA XX
Diese gilt es zu integrieren, wie der Bergsteiger seinen Körper an den vorhandenen Sauerstoff anpassen muss.
Es gibt aber einen gravierenden Unterschied, das dieses Bildnis bietet:
Je höher ein Bergsteiger gelangt, desto dünner wird die Luft und desto mühsamer der Weg. Auf dem spirituellen Pfad ist es genau umgekehrt. Je weiter ihr gelangt, je höher ihr in eurer Lichtschwingung taktet, desto leichter wird der Weg, da ihr mehr und mehr die Freude, die Liebe und das Licht selbst abrufen könnt.
Gewisse, alltägliche „Beschwerlichkeiten“ gibt es, gewiss, doch insgesamt gelangt ihr in einen erfüllen Alltag.
Ein Bergsteiger, muss nach dem „Gipfelsieg“ den Gipfel selbst verlassen, da die höchsten Berge keinen Lebensraum bieten, keinen Atem geben für den Menschen. Doch ein „Gipfelsieg“ auf dem spirituellen Pfad kommt der Ankunft im Paradies gleich.
Denn so ihr erst in euch selbst und bei Gott am höchsten aller Gipfel angelangt seid, wollt ihr nicht mehr gehen, nicht mehr zurück in das Tal, das manchen Zauber bot, doch in diesem Moment endgültig vor eurem inneren Auge verblasst, ja, verblassen muss!
Denn überschaut man erst das ganze Sein, bleibt man am Abenteuer gänzlich uninteressiert, an den Abenteuern, die die große Reise durch die Zeiten für die Menschen streut.
Der spirituelle Pfad ist nur in den ersten Schritten schwer, beschwert, da die alten Lasten noch mitgetragen werden, sobald ihr die ersten Lasten ablegt, wird der Weg mit jedem Schritt leichter.
Die letzten Schritte sind die schwierigsten, ist ein Teil der Wahrheit, die letzten Schritte sind die leichtesten,
ist der zweite Teil dieser Wahrheit.
Denn ohne Gepäck ist jede Reise eine Freude, und für die, die gerne für eine lange Zeit voll bepackte Koffer tragen, ist es beschwerlich, auch am Ende ihrer Reise. Das bedeutet, dass jeder Menschen seine Art, seinen Weg, den Modus, wie er in die Erleuchtung gelangt, in das Wissen und zur letzten Erkenntnis, selbst bestimmt.
Was für die einen ist, ist für die anderen nicht, was sich für manchen leicht auftut, ist für die anderen ein langer Gang,
beschwerlich und voller Unwägbarkeiten.
So gibt es viele Zugänge, Modalitäten und Diagramme, die ein Leben formen, doch gleich, ob ihr mit schweren oder mit leichtem Gepäck ankommt; ist die Reise erst zu Ende, legt ihr freiwillig alles ab, was ihr so mitgebracht und mitgeschleppt habt, im Glauben, das auch weiterhin zu brauchen.
Es geht also nicht darum, wie ihr in das Paradies gelangt, sondern nur darum, dass ihr in das Paradies gelangt.
Und mit jedem Schritt dahin wird der Weg leichter, es wird eben, und die steilen Anstiege werden weniger und nicht mehr, wenn ihr einen hohen Berg besteigt.
Den Mount Everest der Erkenntnis, diesen höchsten Gipfel in euch gilt es zu erobern!
Wenn ihr dort ankommt, bringt euch niemand mehr weg von dort, denn es ist die Heimat, eure Heimat, und zum ersten Mal im Sein als Mensch atmet ihr frei die lebendige Luft des Schöpfers.
Je höher ihr auf den spirituellen Weg gelangt, desto reicher wird die Luft, desto mehr „Sauerstoff“ – das spirituelle Licht der Schöpfung – gelangt zu euch, ganz im Gegensatz zu einer Bergbesteigung auf dem Planeten. Es gibt nur einen wahren Sieg im Leben eines Menschen, es ist der Sieg über euch selbst.
Der Sieg, über eure erdgebundenen Motive, die direkt an das Ego angebunden sind.
Den höchsten Sieg erringt ihr dann, wenn ihr euch davon vollständig befreit und über euch hinauswachst, über euch hinausgeht, über den Horizont der alltäglichen Wahrnehmung schreitet, denn jenseits der „Baumgrenze“ entfaltet sich die Unendlichkeit. Die Schöpfung beginnt dort, wo ihr aufhört zu denken, wo ihr aufhört, euch selbst durch eure Vorstellungen zu begrenzen, denn es macht einen gravierenden Unterschied, ob man sich als Teil des Puzzles begreift oder als Puzzle selbst – es selbst ist.
Heute führe ich euch in eine neue Dimension des Denkens und der Wahrnehmung eures Lebens. Bisher wurdet ihr dahin geschult, euch als Teil eines großen Ganzen zu begreifen, euch als solcher zu erleben.
Nun gilt es, den nächsten Schritt zu gehen.
Nicht länger seid ihr ein „Teil“ vom Ganzen, sondern ihr seid das Ganze selbst!
Ist das viel, zu viel für euch, um es zu begreifen?
Ja, noch, noch, doch nicht mehr lange.
Wenn es heißt, „dein Vater im Himmel und du sind eins“, so ist gemeint:
Du bist der ganze Gott, die ganze Gottheit und nicht nur ein Teil von IHM.
In jeder menschlichen Zelle ist die Ganzheit ausgedrückt, und jede Zelle ist in sich vollkommen, vollständig und ganz.
Und jedes menschliches Bewusstsein ist in sich vollständig, komplett und vollkommen, wenn es in diese Erkenntnis gelangt.
Und diese „Vollkommenheit“ bezieht sich nicht nur auf das Individuum selbst, sondern schließt den „großen elliptischen Kreis“ mit ein.
Ihr selbst seid die Schöpfung, ihr selbst seid das Maß aller Dinge, ihr selbst seid Gott in Seiner ganzen Gestalt.
Kein Teil von IHM, denn Er teilt sich nicht auf.
Er ist ganz, und ihr gehört dieser Ganzheit nicht nur an, sondern ihr seid diese Ganzheit. Daher ist es jedem Bewusstsein, das sich aus dieser Ganzheit löst, möglich, alle göttlichen Attribute abzurufen, gleich, wo es gerade ist und durch welche Erfahrungsschleifen es sich müht.
Die Zeit, in der man euch lehrte, ihr wärt ein Teil von Gott, ist vorüber.
Gereift, gewachsen, die Anhöhen, an denen es licht wird, habt ihr längst erreicht, und nun glaubt ihr, die Luft wird dünner.
Doch es geschieht genau das Gegenteil!
Ihr atmet frei auf, und ihr begreift, dass ihr mit einem Teil eures Wesens einem großen Spiel angehört habt. Ihr seid erwacht, und nun gilt es noch, diese letzte Erkenntnis zu gebären:
Ihr seid alles, und Gott selbst ist alles, eine Trennung ist reine Illusion.
Gott hat keine Teile, obwohl Er sich in Teilen ausdrückt.
Gott ist insgesamt und ungeteilt, und Gott ist alles – ihr seid es.
Nicht der Teil geht ein ins Licht, nicht der Sohn und nicht die Tochter Gottes, sondern Gott selbst ist es, der eingeht in das, was Er ist, durch sich selbst. Solange die Illusion der Trennung aufrecht ist, ist das schwer zu begreifen. Doch der lichte Schleier bürgt dafür, dass es zu sehen ist, zu erahnen, zu fühlen, denn die Wahrheit ist immer auf der Ebene der Intuition zu erkennen und selten durch Verstand oder den Intellekt.
Heute gebe ich die erste Bedeutung dazu, die ersten Neuausrichtung, denn Gott liebt alle seine Teile gleich, damit ihr euch in eurer Individualität erfahren könnt. Doch so ihr dieses Spiel durchschaut, kehrt ihr ein im Schöpfergeist, dem alles zugrunde liegt und der ihr selbst seid.
Zusammengefasst: IHR SEID GOTT!
Niemals war das deutlicher als nun, da „Maya“ geht und sich der Menschengeist im Weltengeist erfüllt – das Ende jeder Illusion.
(MAYA: Hinduismus: Die Täuschung. Das Viele, durch das Viele in der Täuschung festsitzen, bis man die Maya durchschaut und das Eine, den Einen, sich selbst erkennt.) Anm. JJK
Die Erlangung von dieser letzten Erkenntnis kann nur über das Erfahren derselben geschehen und niemals über philosophische Konzepte. Und diejenigen, die noch Konzepte benötigen, Erklärungen und logische Schlussfolgerungen, erlangen nur die Ebene, die der Verstand noch schafft, so, wie die Lunge auf den Höhen dieser Welt ihrer Begrenzung ausgesetzt ist.
DAS DU GOTT BIST, IST DIE HÖCHSTE ALLER ERKENNTISSE, UND IM ERFAHREN DIESE TATSACHE IST ERLEUCHTUNG.
Lasst es geschehen, lasst diese Botschaft wirken, denn nun geht es um die letzten Dinge, das spirituelle Spiel in Kinderschuhen ist vorbei.
Ich bin ASANA MAHATARI
Was sich nun entfaltet, ist das Leben in Gottes Angesicht, dem Spiegel deiner selbst.
lichtweltverlag.blogspot.com/2011/08/mount-everest-asana-mahatari.html
Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
*Ich bin ein Meister - der übt*
„Die Verschiebung Träumen“
Aluna Joy, Yaxk‘in und die Sternen-Ältesten, 21.02.2012, http://www.kachina.net/~alunajoy/
Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de//erde11/11erde.html
Mount Shasta ~ Sedona AZ
Ein Weg zurück, als ich noch am Mount Shasta lebte.
Dort hatte ich einen Traum, den ich niemals vergessen habe. Der Traum war so surrealistisch… und vertraut… und eigenartig,
dass ich niemals glaubte, dass ich ihn jetzt mit euch teilen würde.
Seien wir ehrlich. Es ist schwer für uns Visionäre auf der Welt.
Wir werden entweder als Psychopathen oder Genies bezeichnet.
Aber auf die Gefahr hin einen dieser beiden Titel zu bekommen, ist die Zeit gekommen, diesen Traum mit euch zu teilen, weil ich Anhaltspunkte in unserer Welt sehe, dass dieser Traum nicht irgendein zufälliger seltsamer Traum war, sondern ein prophetischer.
Ich erlebte den Traum genau mitten in der großen Verschiebung des Zeitalters.
Es war ein wenig chaotisch, aber es gab auch eine eigenartige und vertraute Ordnung in all dem. Es fühlte sich ein wenig hektisch an, ab er auch die Luft ist durchdrungen von großer Aufregung. Die Atmosphäre hatte einen violetten Farbton, der atemberaubend war. Ein riesiger Lichtstrahl kam aus der Spitze des Mount Shasta.
Ich blieb stehen und sah mich um, um alles aufzunehmen, was ich sah, es war erstaunlich.
Jeder kletterte auf einer geordneten Art und Weise herum. Ich sah viele meiner Freunde hier und dort gehen. Sie wussten genau, wohin es geht und was zu tun war, obwohl wir dies nie geplant oder früher gemacht hatten.
Ich sah überall Lichtschiffe! Ich nenne sie nicht UFO, weil sie identifiziert wurden.
Jeder dachte, dass dies ziemlich normal war. Ich sah einige wie Bigfoot aussehende Wesen, die herumgingen, aber sie waren keine wilden Tiere, sondern intelligente Wesen. Eigenartig war, dass sie nicht fehl am Platz schienen.
Es gab viele andere Tiere, die lange ausgestorben waren, ebenso neue Tiere, die wir nicht kennen;
wie kleine Dinosaurier, wollige Mammute und sonderbare Vögel am Himmel.
Es gab auch merkwürdige Töne oder Klänge in der Luft, die von überall kamen.
Einige Menschen wurden von diesen Tönen gerufen.
Jede Person ordnete die äußeren Töne ihren Herztönen zu.
Die Luftschiffe glühten in unterschiedlichen Farben, und andere Menschen wurden zu diesen Schiffen durch ihre innere Herzfarbe gezogen. Wieder andere Menschen versammelten sich in unterschiedlichen Gebäuden, die riesige Steine oder Kristalle hatten, die sie umkreisten.
Jede Person handelte, als ob es eine Generalprobe gegeben hätte. Auch wenn es ein Teil von Chaos gab,
gab es eine schöne Ordnung in all dem.
Ich konnte sehen, wie die Dimensionen sich miteinander vermischten, die Vergangenheit mit der Gegenwart und der Zukunft. Alles was in anderen Zeiten oder Orten verlorengegangen war, ging zum Mittelpunkt zurück, in dem wir alle waren.
Ich dachte mir, als ich dieses Schauspiel kontrollierten Chaos beobachtete,
„könnte es sein, dass etwas, was in der Vergangenheit verloren wurde, in diesem neuen Zeitalter wiedergeboren werden könnte?“
Ihr Lieben, verlorene Gesundheit und Jugend, verlorene Fülle, sogar verlorene Spezies usw….
Es schien, dass dies möglich war, und vielleicht ist das der Grund, warum große Verluste uns immer so unnatürlich oder surrealistisch erschienen. Vielleicht IST Verlust, Mangel und Beschränkung unnatürlich für uns.
Ich teile dies mit euch, weil ich jetzt sehe, wie kleine Schlüssel erscheinen, dass dieser Traum über unsere Zukunft gewesen ein kann. Findet die Hinweise für euch…, geht auf Google…,
seltsame Klänge in der Luft…, Dinosaurier, Bigfoot und Mammut-Sichtungen ~ Lichtstrahlen kommen aus dem Mount Bachelor, Chichen Itza und der Bosnien-Pyramide der Sonne.
Wenn diese Dinge gefälscht werden, spielt es keine Wolle, weil es für eine Prophezeiung heißt, dass andere eine tiefe innere unbewusste Reaktion zeigen ~ oder warum sollten sie es zusammenbrauen? ABER…. Wenn diese Schlüssel wirklich die Anzeichen der Prophezeiung des Traumes sind, können wir uns vorstellen, dass es nahe ist.
Dann, heute Morgen, teilten mir die Sternen-Ältesten dies mit.
Sobald ein Ei einen Riss hat, kann es nicht in seine ursprüngliche Form zurückgebracht werden.
Es ist an diesem Punkt, dass das Ei für immer verwandelt wird und dazu bestimmt, Rührei zu werden.
Sobald das Licht der Wahrheit sich dazu gebracht hat, das Unbewusste WISSEN zu lassen, kann die alte kollektive Verstandesgruppe niemals mehr zu seiner ursprünglichen Form zurückkommen, egal wie sehr versucht wird, es zu tun.
Es wird für immer von diesem Licht verändert.
Das Licht ist der Sprung im Ei.
Das Ei ist die Barriere zwischen den Dimensionen, und ihr seid das Licht, das die Portale für dieses Licht öffnet, um für immer die Unbewusstheit in dieser Dimension zu verändern. Die Kerbe ist gemacht worden…, die Portale sind geöffnet. Die Wellen im Teich greifen weiter aus, als ihr euch vorstellen Könnt.
Jede kleine Kerbe, Sprung und Welle, die ihr initiiert, wächst….
Nicht weil ihr es wollt…, sondern weil es die Wahrheit ist, und Wahrheit und Licht stellen alles ein. Diese Umwandlung ist jetzt auf eurer Welt, und sie wächst in einer sich vervielfachenden Geschwindigkeit. Ihr könnt dies jetzt fühlen. So wächst das Licht jetzt auch in einer sich vervielfachenden Geschwindigkeit innerhalb von uns. Ihr fühlt euch, als wäret ihr ein unaufhaltsam leuchtender explodierender Stern.
Ihr alle werdet das gesamte Universum erhellen.
Jetzt ist es nur eine Frage der Zeit, bevor alles was verloren wurde, zurückkommen wird.
Unsere Körper geben uns also Hinweise.
Während diese Dimensionen sich zurück zum EINEN vermischen, werden wir beginnen uns anders zu fühlen, und irgendwann sind die Symptome unbequem.
Wenn ihr sitzt und meditiert, könnt ihr wie ein explodierender Stern aussehen!
Einige Menschen sagen, dass sie Wellen nach diesen inneren Licht-Explosionen fühlen, wie verkatert sein.
Wir sehen viele Drittes Auge-Kopfschmerzen, Migräne, Hals und Rückenschmerzen,
Müdigkeit und zu viele Energieschwankungen. Wir fühlen uns aufgeregt und durch Müdigkeit beunruhigt, die uns überwältigt (ein Symptom von wachsenden Frequenzen und magnetischen Stürme auf Grund der Sonneneruptionen).
Wir fühlen uns wie ein menschliches Yo-Yo.
Wir können nicht schlafen wie in der Vergangenheit, und wir haben eigenartige, seltsame und beklemmende Träume, wachen in Panik auf. Wir sind vergesslich und fühlen uns faul, nebelhaft geführt und hinüber
(mehr Symptome der sich senkenden Magnetik und der Magnet-Stürme auf Grund der Sonneneruptionen).
Andere Symptome sind Blähungen und Verdauungs-Probleme,
Lungen-Themen wie Lungenentzündung und Asthma, und sogar frühe Wechseljahres-Symptome
(eine Reaktion die unsere 3D-Körper zu den wachsenden Frequenzen einstellt).
Diese Energie-Geschwindigkeit ist so mächtig, dass es uns den Atem nimmt.
Das Leben kann sich für eine Zeit sehr leer anfühlen, aber dies wird sich bald verändern.
Wir könnten auch ein tiefes unerklärliches Gefühl von Einsamkeit fühlen.
Aus der Balance, werden Beziehungen sehr anstrengend (Was werdet ihr damit machen?).
Alle Beziehungen verschieben sich, verändern und entwickeln sich, solange wir mit dem Fluss übereinstimmen. Wir fühlen uns noch ein wenig ruhelos und suchen noch neue Horizonte oder Orte, zu denen wir uns bewegen wollen, obwohl wir jetzt zufriedener fühlen als in 2011.
Hilfe bei euren Symptomen
Einige Dinge, die bei diesen Symptomen helfen können sind Massagen, mehr Ruhe, heiße Bäder und Dämpfe.
In dieser RIESIGEN Energiebeschleunigung müssen wir uns ausruhen, um es zu integrieren.
Meditiert und haltet euren Körper emotional frei. Entgiftet euren Verstand, euer Herz und euren Körper.
Zollt diesen emotionalen und physischen Schlüsseln Aufmerksamkeit, weil sie alle wichtig sind.
Wisst, dass alles was ihr erlebt, Beweise dieser Verschiebung sind.
Schaut es an und wisst, dass alles vorübergehen wird, wenn ihr nicht damit verbunden seid.
Bleibt im Fluss und bleibt so gut wie möglich unabhängig. Geht in die Natur hinaus. Besucht einen heiligen Ort oder einen Platz. Wenn wir nicht frei sind, werden wir Probleme anziehen, die uns auf diese Unklarheit aufmerksam machen. Bleibt in eurer Makellosigkeit. Wahrnehmung ist gut in einer Situation…, aber einfach eurem Herzen zu folgen ist besser, dann müsst ihr nicht in die Lage gebracht werden, jemand oder irgendetwas zu beurteilen.
Trotz der physischen Probleme ist es für mich wirklich SPASS!
Wir bewegen uns jetzt wirklich.
2011 war sozusagen wirklich ein festgefahrener Platz, an dem wir sozusagen umgerüstet wurden.
Jetzt ist das Leben voll eingeschaltet.
Ich fühle mich wie seit der Ankunft von 2012 ~ ich bin endlich angekommen!
Ich fühle mich zu Hause, noch mehr als jetzt.
Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
*Ich bin ein Meister - der übt*
„Die Magie des Mount Shasta“
in Erde Gaia - Hohle Erde 15.04.2012 18:20von Inaara • 7.560 Beiträge
„Die Magie des Mount Shasta“
EE Metatron durch Tyberonn, 13.04.2012, www.Earth-Keeper.com
Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/h-metatron12/00meti.html
Grüße ihr Lieben, Ich bin Metatron, Lord des Lichts und ich begrüße euch in Bedingungsloser Liebe!
Ihr Lieben, der mächtigste Wirbelpunkt in Nordamerika ist der Mount Shasta.
Der Mount Shasta existiert in 44 Dimensionen und das wird sich bald ausdehnen.
Im Zeitraum von 19. – 25. Juni 2012 tritt ein mächtiges Ereignis auf.
Es ist ein Festpunkt des Aufstiegs und viele werden gerufen, um sich mit dem geliebten Saint Germaine und den aufgestiegenen Meistern zu verbinden.
Es ist die OM-Vollendung1
Lasst uns über den Mount Shasta sprechen.
Nun, je größer das Gebirgsmassiv, umso größer sind die Parameter des Mount Shasta Mega-Wirbel-Portals in der Lage, komplexe Falten in Raum und Zeit innerhalb seines Feldes zu halten. Es kondensiert und „schwirrt“ der Raum stärker als jedes andere Gebiet in Nordamerika. Seine Kapazität innerhalb wird sich ausdehnen während der Om-Kristall in die Aktivierung geht.
Ihr seht derzeit ein kubisches Ausmaß des Raumes in den oberen Wiesengebieten des Mount Shasta, wo 36-dimensionale Frequenzen nach oben gehalten werden, zu besonderen Zeiten sogar 44. Es ist die Mischung aus gefalteten Energien, die durch himmlische Ausrichtungen und irdischen Magnetismus diese Schwankungen auslösen. Aus diesem Grund ist der Mount Shasta in einigen Phasen aktiver als in anderen. Dimensionale Tore öffnen und verengen sich dementsprechend.
Wenn ihr durch Absicht und Entschlossenheit lernt Schwingungs-Frequenzen in den Mer-Ka-Na-Bereich der Kristall-Resonanz auszudehnen, öffnet sich der Zugang, in euren Worten ausgedrückt. Seht ihr?
Nicht jeder, der den Mount Shasta besucht, wird auf diese Portale und Zugänge zugreifen, aber all jene, die fähig sind ihr Schwingungsrate zur kristallinen Frequenz anzuheben, werden es können. Es war schon immer so in den Unendlichkeitspunkten, Sternentoren, wenn man so will.
Jetzt verankert im Mount Shasta eine sehr komplexe mehrdimensionale Über-Falte durch ihre sehr bewusstes geometrisches Gitter, komplexe Frequenzen und einmaliges Crysto-elektromagnetisches Feld. Dies ermöglicht Licht-Portalen aus vielen höheren Dimensionen innerhalb der Erd-Dimensionen im Gebirgsmassiv des Mount Shasta zu koexistieren.
Darunter sind jene von Sirius A und B, den Plejaden, Arkturus sowie viele andere, und wir wiederholen ~ viele andere. Das ist richtig. Der Mount Shasta in den höherdimensionalen Gemeinschaften sind sehr produktiv und offen für Suchende, seht ihr.
Und während der 5 Tage der Tagundnachtgleiche im Juni 2012 wird diese Ausdehnung wirklich sehr viel fruchtbarer sein, als sie jemals früher in eurer Zeit auf eurem Planeten war. Es ist diese einzigartige Energie der Sonnenwende im Juni 2012, die diese große Öffnung ermöglicht.
Nun, der Mount Shasta, wie alles mit einem Unendlichkeits-Punkt auf dem Planeten, hat eine geometrische Projektion, die in einem gewissen Grad seine Natur und seinen Zweck definiert. Die Überlagerung vom Mount-Shasta ist ein Oktaeder, die doppelte Pyramide: „Wie Oben, so Untern.“
Dies ist die geometrische Kristallisation, die in vielen eurer Diamanten gefunden wird. Dieses Verstehen kann euch bei der Erfahrung helfen, die ihr am Mount Shasta sucht.
Das seht ihr, wenn ihr versucht, mit der unendlichen Natur heiliger Orte zu kommunizieren.
Wir möchten vorschlagen, dass ihr euch bemüht, die mehrdimensionalen, geometrischen und geologischen Aspekte von ihnen zu verstehen. Ihr müsst verstehen und annehmen, dass jeder Unendlichkeitspunkt sich selbst vollkommen bewusst ist, in euren Begriffen. Eure Ureinwohner haben immer um Erlaubnis geben, wenn sie in solche Orte eintreten wollten, sie sangen Lieder, beteten und brachten Geschenke mit. Und ihr Lieben, wir sagen euch, es war angemessen. Die Erde wird antworten.
Der Spirit dieses Platzes öffnet sich für euch.
Nun, ihr müsst nicht unbedingt der lebendigen Erde im materiellen Sinne Geschenke bringen, sondern den Spirit euch zu übergeben, so demonstriert ihr euer Öffnen und die Resonanz der Geschenke des höheren Bewusstseins des Platzes wird zu euch zurückkehren. Versteht ihr?
Macht euch damit bekannt, warum ihr hier seid und was ihr sucht, und ihr werdet tatsächlich ein Kribbeln von Energien euer Rückgrat hinaufsteigen fühlen, und eine direkte Verbindung wird geschehen.
Die sich ergebenden Erfahrungen werden sich für euch vielleicht weit darüber hinaus öffnen, als was ihr erwartet. Vertraut dem. Es ist vielleicht weit gültiger, weit aufschlussreicher, als ihr euch vorstellt. Bringt euer größeres Bewusstsein in den Vordergrund, beruhigt den fragenden Verstand.
Der Kanal hat von vielen unglaublichen Erfahrungen und Visionen gesprochen, die er innerhalb der Energie des Mount Shasta während seiner zahlreichen Suchen dort hatte. Wir sagen dem Kanal,
„bezweifel deine Erfahrungen nicht. Die Erfahrung mit Saint Germaine, die Initiation mit dem Rat des Kristallinen Lichts und die spätere Erfahrung an Bord des Ashtar-Schiffes sind tatsächlich aufgetreten.“
Dies war absolut wirklich, tatsächlich real.
Wir sagen euch, dass Träume und Visionen in der Tat wirklich sind,
sie sind gültig und oft die katalytischen Mittel für dimensionale Reisen und spirituelles Wachstum. Zweifelt nicht an ihnen sondern lernt, innerhalb ihrer in Klarheit zu navigieren.
Ihr seht, dass die meisten Erfahrungen in solchen dimensionalen Zugängen am Mount Shasta auf zwei Wegen erfolgen werden. Entweder geht man durch den Zugang weiter, der sich in andere Dimensionen enthüllt um zu sehen, was auf der anderen Seite des Tores ist…, oder man wartet einfach an der Schwelle auf die Manifestationen der Erscheinungsformen der „anderen Seite“ um sie zu fühlen.
Das erste scheint eine Vision im mentalen Auge,
wobei letztere eine unglaubliche Manifestation eines Lehrers oder Meisters in der physischen Welt ist, auch wenn es nur für einen kurzen Zeitraum wäre. In beiden Fällen ist die Anfangstendenz unter den Menschen, die gültige Realität unter dem was geschieht fallenzulassen.
Ihr Lieben, ihr müsst mehr als nur eine Möglichkeit des erweiterten Paradigmas erlauben zu existieren.
Ihr müsst sie als gültigen Ausdruck einer mehrdimensionalen Wirklichkeit erlauben. Als WIRKLICH!
Es gibt weit mehr Teile von euch, liebe Menschen, mehr, als ihr wirklich realisiert, und auf der Erdebene seid ihr wesentlich mehr als die Summe eurer Teile! Euch zu erlauben, euch auszudehnen, ist nur ein Teil dessen, was der Mount Shasta euch schenkt, liebe Sucher, der andere Teil hängt von euch ab und davon, anzunehmen was geschieht und es zu glauben.
Wenn euch der Mount Shasta eine Erfahrung anbietet die weit von eurer täglich wahrgenommenen Realität entfernt ist, wird euch einfach nur ein Teil der größeren Wirklichkeit gezeigt. Es ist verständlich, dass ihr es anfänglich bezweifeln mögt, aber euch wurde die größere Wahrheit gezeigt, weil ihr euch durch eine größere Bemühung ausdehnt, als ihr vielleicht glaubt, bis zu dem Punkt, wo ihr es wahrnehmen konntet.
Was sagt euch das?
Es sagt euch, dass innerhalb eurer erweiterten Wahrnehmung das Feld aller Wahrscheinlichkeiten jeder Möglichkeit liegt, einige in denen ihr lebt und einige, in denen ihr nicht lebt. Einige der Wirklichkeiten haben kein biologisches Leben, wie ihr es kennt, einige enthalten fortgeschrittenere Lebewesen, ätherisch in ihre Natur, jedoch nicht physisch, aber dennoch menschlich im Herzen. Es gibt keine reglementierten Regeln, die das Potential solchen Reisens beschränken werden, außer jener Blockierungen, die ihr euch durch die Nicht-Annahme für euch selbst schaffen würdet.
In Wahrheit sind diese Wirklichkeiten näher an eurem wahren Zuhause, als es eure physische Erfahrung auf der Erde ist.
Das ist ein Grund, warum das Auflösen von Furcht ein wesentlicher Teil zur höherdimensionalen Wirklichkeit dessen ist, was ihr in diesem wirklichen System von Wachstums-Potential erfahrt.
Wir möchten jetzt noch hinzufügen, dass es oft der Fall ist, wenn Menschen erstmals in diese weiteren Wirklichkeiten treten, sie zeitweilig oder dauerhaft ihre „Erdung“ auf der Erdebene verlieren können.
Um geerdet zu bleiben, muss der Mensch lernen, die Integrität des menschlichen CEF (Crysto-Elektromagnetisches Feld) zu meistern. Ihr müsst lernen, wie ihr die Bewusstseins-Zentren, die Chakren, öffnen und schließen müsst.
War dies nicht die Lektion der Lemurianer?
Eine außerkörperliche Erfahrung eignet sich vielleicht nicht gerade, wenn man von einem Tiger gejagt wird, oder im Büro sitzt und Buchhaltung macht! Lernt das System zu meistern, während ihr auf der Erde für einen bestimmten Zweck für die Erde seid, und nutzt eure Fähigkeit für Chakra-Mer-Ka-Na-Reisen durch Einsicht, wann es angebracht ist, dies zu tun.
Versteht ihr?
Wenn ihr nicht geerdet seid, seid ihr nicht fähig, innerhalb der physischen Dimension zu funktionieren.
Es gibt Zeiten, in denen es angebracht ist, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen, sogar in diesem Aufstieg in das Neue Zeitalter der Erde.
Jetzt fragt der Kanal nach dem Ursprung und Bedeutung des Energie-Körpers vom Mount Shasta.
Wir bestätigen, dass der Mount Shasta lemurisch aber auch Atlantis ist.
Und, auch wenn der Vulkan selbst darin zu dieser Zeit ruht,
in Bezug darauf, was ihr als Vulkan-Aktivität in dreidimensionalen Begriffen haltet, ist er sehr ausdehnend, sehr aktiv. Gegenwärtig ist dem Mount Shasta die Aufgabe übertragen, während des Übergangs die Energie-Harmonik, die zwischen Atlantis und Lemurien existiert, zu halten. Und aus diesem Grund ist es sowohl ein Lemuria-, als auch ein Atlantis-Gebiet,
ein männlicher Vulkan mit der Parität zum Weiblichen.
Versteht ihr? Es ist bedeutend, sowohl für Atlantis, als auch für Lemurien.
Ihr seht, der Mount Shasta überträgt energetische Exzesse von einem zum anderen, und versucht die Balance innerhalb integraler Dimensionen zu übertragen.
Dies schafft eine sehr dynamische Ladung in diesem Gebiet.
Deshalb seid ihr dimensional aktiv fähig, vom Berg angezogen zu werden, seht ihr?
Während die Länder Lemurien und Atlantis in Zusammenarbeit über 800.000 Jahre in euren Zeitbegriffen existierten, existierten ihre Zivilisationen nur rund 50.000 Jahre. Ein projiziertes Herz des anderen Verstandes.
Eins war übermäßig männlich, das andere überwiegend weiblich, um das so auszudrücken.
Könnt ihr verstehen, warum dies in BALANCIERTE Ausrichtung für den Aufstieg gebracht werden muss? Versteht ihr, dass in einem sehr gültigen Sinn alle Zeit auf eurem Planeten mit-existierte in der Mehrdimensionalität?
Deshalb sagen wir euch, dass der Mount Shasta in einer besonderen Rolle dieser Vermischung ist, um diese in die Mehrdimensionalität einzustimmen. Und dementsprechend ist der Mount Shasta in einer speziell harmonischen Schwingung mit
euren Inseln von Hawaii, dem Mount Fuji, den pazifischen Gebieten, mit Santorin im Mittelmeer und den Kanarischen Inseln im Atlantik, den früheren Halte-Aspekten von Lemurien und die letzteren von Atlantis.
Versteht ihr jetzt, dass das „Goldene Zeitalter“ des Gesetzes des Einen von Atlantis tatsächlich eine Gesellschaft der Balance war. Es war ein Zeitraum, den man als Matriarchalische Energie bezeichnen könnte, oder besser gesagt, die Energie reiner nährender Harmonie, die perfekte Balance der Attribute, die ihr in der Dualität als männlich/weiblich bezeichnet. Es war die letzte Phase von Atlantis, die übermäßig aggressiv und Macht-suchend war, nicht das Goldene Zeitalter des Gesetzes des Einen.
Nun, liebe Menschen,
versteht ihr jetzt warum Vulkane in der Lage sind solche besonderen Unternehmen auf eurem Planeten zu übernehmen?
Wir sagen euch, es ist wegen der dimensionalen Ausdehnungs-Fähigkeit ihrer elektromagnetischen Felder.
Wir möchten sagen, dass jetzt nicht jeder Vulkan so ausgestattet ist, und dass dies entsprechend ihrer Platzierung, Geo-Magnetik und Bewusstseins-Verschönerung variiert. Er muss natürlich zuerst das richtige Frequenz-Potential haben und es muss eine bestimmte Mischung sein.
Da der Kanal eine Vorliebe für Edelsteine hat, benutzen wir jetzt diese Analogie:
Man kann einen Rohdiamanten finden, der nur eine Kohlenstoff-Ablagerung zu sein scheint, aber wenn er poliert ist, erweist sich die Klarheit und Symmetrie, die er enthält, und poliert und facettiert wird er zu einem Juwel leuchtender Schönheit, in dem sich das Licht und die Energie auf eine wundersame Weise bricht.
Als solche entwickeln Vulkane und andere ursprünglichen Energie-Punkte ins Bewusstsein ausgedehnter heiliger Plätze.
Aber das Energie-Potential war zuerst dort.
Nun ja, wenn ihr euch möglicherweise zu einem großen historischen Ereignis in einem Feld, Tal oder einen Berg gezogen fühlt, und eine Menge von Menschen auch dort hingezogen werden, um das Ereignis an diesem Ort zu beobachten, kann die Energie, die es ansammelt, den Ort zu einer höheren Frequenz und Ausdehnung bringen.
Aber es ist nicht einfach nur die rohe tellurische Energie, nicht einfach die Geometrie, es muss auch mit dem Heiligen geschmückt werden. Und das wird so missverstanden.
Eure Mainstream-Physiker, Mathematiker und Naturwissenschaftler haben gegenwärtig viele Konzepte, viele Systeme von Gedanken, Glauben und Paradigmen, die auf die Physik als komplexe mathematische Herausforderung einfach angewandt werden, aber sie lassen das Heilige weg.
Die beiden müssen für die menschliche Art gekoppelt werden, um wirklich das Wesen der lebendigen Erde und das Bewusstsein des Kosmos zu verstehen.
Jetzt haben viel die ätherische Stadt, die sich in der inneren Dimension im Mount Shasta befindet und die als Telos bekannt ist, erlebt.
Ihr Lieben, wir sagen euch, es ist wirklich wahr.
Telos wird von einem fortgeschrittenen Zyklus jener bewohnt, die ihr Lemurianer nennt die blauhäutig sind und volles Bewusstsein halten.
Einige eurer Forscher und Schriftstelle haben diese innere Welt erlebt und sie als Agartha bezeichnet.
Diese Wesen entkamen ursprünglich, vor etwa 25.000 Jahren nach eurer Zeitmessung, in die inneren hohlen Abgründe eures Planeten. Tatsächlich sind diese Wesen weit höher entwickelt, als Spirit in dieser Zeit in euch. Wie ich gesagt habe, sind die Körper weniger dicht, aber sind trotzdem wirklich physisch.
Ihre Haut hat den Farbton von Grün und in einigen Fällen sind einige grün-blau,
weil das Wasser, das sie trinken, sehr mineralhaltig ist.
Es enthält Kupfer und andere Metalle in einer höheren Konzentration.
Diese Wesen sind friedlich, sie haben keine Religion, kennen aber die Liebe der Quelle und haben ein Verständnis für das, was Große Ruhe genannt wird.
Sie sind sich eurer wirklich bewusst, haben aber nicht den Wunsch, sich mit den Massen der Menschheit zu vermischen.
Warum, fragt ihr?
Es gibt einige Gründe, die geläufigsten sind, dass sie Kenntnis von eurer gewalttätigen Natur haben,
eurer Furcht und eurem Mangel an spiritueller Entwicklung.
Da sind eure physischen Krankheiten, die sie infizieren würden, und sie sind nicht fähig, eure Sonnenstrahlen auszuhalten.
Wir möchten auch sagen, dass sich diese Wesen so entwickelt haben,
dass sie kurz vor dem Abschluss ihres vorübergehenden Aufenthaltes sind.
Ihr Körper werden dort von einer kristallinen magnetischen Energie gehalten und von einer Lichtquelle,
die aus eurem planetaren Kern abgegeben wird. Ihre mentalen Fähigkeiten haben ihnen erlaubt, diese Kraftfelder nutzbar und passend für ihre physische und spirituelle Nahrung zu machen.
Ihre mentalen Fähigkeiten haben sich angepasst um ein inneres Licht in das Äußere und in die Abgründe abzugeben, sie sind freigebig in ihrer Schönheit und ihrem Licht, ätherischem Licht, das schöner als eure schönsten Berg-Täler auf der Oberfläche sind.
In dimensionalen Begriffen hat die Agartha-Stadt Telos ihre Existenz sowohl im physischen, als auch im ätherischen Reich.
Im Physischen existiert sei einfach über der 3. Ebene und misst ungefähr 20 Meilen in der Länge, 3 – 5 Meilen in der Breite und mit einer Höhe von ungefähr 2 Meilen.
So ist sie durch viele eurer Adepten in der menschlichen Biologie durch das, was wir „luzide Träume“ nennen, erfahren worden.
Wir möchten hinzufügen, dass solche Erfahrungen nur auf Einladung erfolgen.
Ja, es gibt Kontakt zwischen den Bewohnern der inneren Welt und euren Regierungen, aber keine Vermischung.
Grund für die Notwendigkeit dieser Mitteilung an die Menschheit auf der Oberfläche ist, sich der kommenden Veränderungen bewusst zu sein.
Jene der inneren Welt sind in erster Linie auf einem anderen Kurs, einem anderen Zyklus, einem,
der kurz vor der Vollendung ist.
Jetzt existiert die Licht-Stadt im Mount-Shasta über der 4. Dimension.
Innerhalb dieses Reiches sind viele von denen, die ihr als aufgestiegene Meister bezeichnet und einige der wohlwollenden außerirdischen Wesen, wie die Plejadier und jene von Sirius B.
Nun, würde es euch überraschen zu wissen, dass viele von euch gemeinsame Leben in all diesen Reichen haben?
Würde es euch überraschen und überwältigen zu wissen, dass viele von euch Ausdehnungen des allmächtigen Bewusstseins sind, das ihr als aufgestiegene Meister bezeichnet?
Eure Biologie in seiner dualen Natur trennt euch von diesem Wissen bis ihr lernt, das „hintere Gehirn“ oder die unterbewusste Natur eures Wesens laufen zu lassen. Ist dies nicht über Jahrtausende von euren buddhistischen und anderen Meistern gelehrt worden, um den bewussten Verstand zu mildern und damit eure wahre Natur zu finden?
Jene von euch, die wählten sich mit dem Planeten in menschlicher Biologie zu entwickeln, ihr habt dies in einer Wahl gemacht um vollständig mit den Erfahrungen auf und mit dem Planeten zu wachsen und sie zu meistern. Ihr seid dem viel näher, dies zu tun, als ihr wirklich erkennt.
Und wenn ihr in die höhere Dimension geht versteht ihr, dass eine physische Existenz auf der Erde lediglich ein Herzschlag der Zeit in den höheren Reichen ist.
Unser geliebter Saint Germain hat den Mount Shasta als eines seiner Häuser der Schnittstellen mit eurem Planeten gewählt.
Seine Gegenwart wird leicht auf den Gipfeln und im Tal der Oberen Panther-Wiesen (Upper Panther Meadows) und den umliegenden Hängen erreicht. Er ist wirklich ein aufgestiegener Meister, und einer, den man als „modern“ in vielen seiner Ausdrücke bezeichnen kann.
Modern dadurch, dass er eine Vielfalt von Lebenszeiten auf eurem Planeten innerhalb der letzten Jahrhunderte manifestiert hat. Einige sind bekannt und andere nicht.
Die aufgestiegenen Meister des Kristallinen Rates sind eine Gruppe, die sich der Unterstützung der Menschheit gewidmet haben, die ihre Meisterung auf der Erde erreichten und Lichtstädte an bestimmten Punkten auf der Erdebene für die Ausdehnung ihrer Energien verankert haben. Der Mount Shasta ist ein solcher Punkt. Wie wir zu Anfang dieser Kommunikation sagten, ist es die magnetische Natur des Mount Shasta, die für höherdimensionalen Zufluss die rohe Schablone zur Verfügung stellte, um der dimensionale Falte zu ermöglichen in eure irdische Schablone zu fließen.
Der Kanal hat gefragt ob es notwendig ist, dass in solchen Unendlichkeitspunkten die Meister physisch auf eurem Planeten anwesend sind, um auf sie zurückzugreifen.
Wir sagen euch nein, das ist es nicht.
Der stärkste Unendlichkeitspunkt tragt ihr innerhalb eures Herzens, ihr Lieben. Aber wir möchten sagen, dass der Zugang leichter innerhalb dieser Punkte zu erreichen ist.
So seht ihr, was euch auf dem Mount Shasta zur Verfügung gestellt wird.
Es ist ein Blick in die Unendlichkeit dessen, wer ihr wirklich seid. Der Mount Shasta öffnet die Dimensionen wie ein Pfau seinen Fächer in blau-grünen Federn öffnet, und für einen ewigen Moment zeigt er euch die Tiefe eures wahren Seins wenn ihr bereit seid, es zu sehen. Und, ihr Lieben, es braucht Wunsch, Begehren und Arbeit um wirklich zu verstehen, wer ihr seid. Ihr wähltet die Erfahrungen auf dem Planeten zu meistern, und ihr seid auf dem besten Weg dies zu tun.
Öffnet euer Herz für das, was es euch enthüllen kann.
Wir sagen euch, dass der Mount Shasta zu den stärksten heiligen Stätten gehört,
er hält den mächtigsten Wirbel-Portal-Komplex in Nordamerika Wenige Orte auf dem Planeten haben die gleiche Kapazität mehrdimensionaler Expansion in göttlicher Synergie vermischt.
In der 5-Tage-Sonnenwend-Energie von 2012 wird der Mount Shasta in exquisiter Großartigkeit pulsieren!
Ich bin Metatron und ich teile mit euch diese Wahrheiten. Ihr seid geliebt!
… Und so ist es … und es ist so….
Lichtvolle Augenblicke wünscht Inaara
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