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#1

Gestorben wird Zuhause -

in Der Tod setzt keine Grenze 26.05.2010 17:11
von Inaara • 13.917 Beiträge

Vorbereitung der Seele auf den Überganges

EUPHENIUS :


GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDEN ÜBER ALLE GRENZEN!

Liebe Freunde, hier spricht EUPHENIUS. Wir begrüßen Euch recht herzlich zu dieser Sitzung und sind erfreut, daß Ihr heute Abend mit Euren ENERGIEN, Euren SCHWINGUNGEN, anwesend seid. - Das "Abschied nehmen" ist für Euch Menschen ein Thema, das immer wieder eine Spur der Traurigkeit und Verzweiflung nach sich zieht. Trotz allem Wissen um das, was sich nach der Ablösung, nach dem physischen Tod, für Euch Menschen bereithält und für Euch existiert, ist der Vorgang des ÜBERGANGES noch immer unverständlich und nicht fassbar.

Wir wissen, daß es Euch schwerfällt zu erkennen, daß Abschied nehmen ein Teil Eurer eigenen irdischen Verarbeitung ist. Es ist gut, daß Ihr hier im Kreis die Möglichkeit habt, Einblick zu erhalten,in das WAHRE SEIN Eures Lebens.


Mit spiritueller Erkenntnis bedeutet der Abschied kein endgültiges Trennen, sondern die Rückkehr in eine andere DIMENSION und in eine andere SCHWINGUNGSEBENE.

Wir wissen, wenn Euch das Endgültige begegnet, es eine innere Krise und eine Erschütterung Eurer Seele nach sich zieht. Wir wissen auch, daß Ihr hier im Kreis in Eurem inneren KERN gefestigt seid, um den Vorgang des ÜBERGANGES für Euch zu verarbeiten und dabei zu erkennen, daß der ÜBERGANG nicht das Ende, sondern einen Neuanfang beinhaltet. Wir wünschen Euch die Erkenntnis, daß die Seelen auf Erden durchaus in der Lage sind, dies zu begreifen und zu akzeptieren.

Wir möchten, daß Ihr die Erkenntnis in Euch aufnehmt, daß die Seele eine Unsterblichkeit besitzt und Ihr hier auf Erden nur Euren materiellen Körper zurücklässt.


Wir möchten weiterhin, daß Ihr in der Lage seid, andere Seelen zu unterstützen, die nicht über diese Weisheit und über dieses Wissen verfügen.

Begleitet solche Seelen in LIEBE, damit sie Ihr Inneres beruhigen und ins Gleichgewicht bekommen.


Unwissende Menschen, die dieses nicht wissen, sind erschüttert und innerlich aufgewühlt, so daß sie Eure Unterstützung und Eure LIEBE spüren müssen, damit auch sie erkennen, daß auf Erden durchaus noch LIEBE, Zuversicht und Hoffnung existieren. Ihr hier im Kreis seid - zusammen mit vielen anderen – die Wegbereiter dafür, die diesen Weg aufs Neue im göttlichen SINNE ebnen können.

Wir wissen, daß Ihr Eurer Aufgabe gerecht werdet und sind innerlich mit Euch verbunden, so daß Ihr die KRAFT und die ENERGIE bekommt, um diesen Weg gehen zu können.

(An ein Mitglied des Kreises gewandt, dessen Vater kürzlich verstarb:)

Lieber Freund, wir möchten Dir sagen, daß sich die Seele Deines Vaters noch im Schlafzustand befindet. Wir werden Deine Fragen beantworten, wenn der Zeitpunkt dafür gegeben ist.

Die Seele Deines Vaters wird bis zur Beisetzung schlafen.

Frage bitte anschließend, wie es Deinem Vater geht. Wir werden versuchen, Dir darauf Antworten zu geben. Wir erhoffen uns, daß dieses neue Thema auch für Euch innere Ruhe, KRAFT und Sicherheit bringt.

Teilnehmer : Ich danke Dir, für Deine tröstenden Worte.

EUPHENIUS
Das neue Thema passt sehr gut zu der Jahreszeit und zu dem, was Euch derzeit begleitet, um Eure Seelen zu schulen und sie für das Thema des Abschied nehmen und des Dahingehens bewusster zu machen. Bedenket, daß Ihr hier Möglichkeiten habt, mit Seelen Kontakt aufzunehmen und sie um Vergebung zu bitten für das, was Ihr mit ihr als ehemals menschliches Wesen nicht austauschen konntet.

Ihr habt die Möglichkeit diese Seelen zu rufen und Euch für das zu bedanken, was sie Euch Gutes getan haben.

LUKAS :
GOTT ZUM GRUSS UND FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!


Wir begrüßen Euch sehr herzlich. Wir wissen um Eure seelische Not und werden unsere Unterstützung senden. Seid gewiss, daß Ihr nicht allein seid. Die Gewissheit darum sollte Euch auch in Zeiten der Trauer eine innere Stärke vermitteln. Wir hoffen, daß Ihr unsere ENERGIEN und Unterstützungen aufnehmen könnt und Euch nicht davor verschließt.

(An das Medium gewandt)

Es war etwas schwierig, anfangs den Kontakt zu bekommen, weil Du sehr mit Deinen Gedanken in anderen Bereichen weiltest. Du solltest Dir angewöhnen, Dich auf mich zu konzentrieren.

Du spürst meine Anwesenheit an Deinem Kopf und dann solltest Du nicht mehr mit den Gedanken abschweifen.
Deine Konzentration kann erhöht werden, wenn Du anfangs einfach auf Deinen Atem achtest und diese ruhigen Ein- und Ausatmungsvorgänge beobachtest, dann leiten wir über zum Eigentlichen. So ist es für uns einfacher, einen Kontakt aufzubauen.

Teilnehmer :

Wir halten es für angebracht, wenn Ihr zunächst eine Darstellung von der Vorbereitung der Seele auf ihren Weg ins Geistige Reich geben würdet.

EUPHENIUS :
Der Wechsel ins Geistige Reich ist für einen Menschen sehr unterschiedlich, da die Todesebenen auch unterschiedlich verlaufen.
Es ist so – wie wir es schon einmal besprochen haben – daß es Tode gibt, die sehr rasch und sehr unvorbereitet auf die Seele einwirken, wie z. B. im Kriegszustand. Das kann dazu führen, daß eine Seele quasi aus ihrem materiellen Körper herausgerissen wird,
ohne vorherige Vorbereitung und ohne Begleitung durch geistige WESENHEITEN.

Gehen wir von einem normalen Krankheitsverlauf eines menschlichen Wesens hier auf der Erde aus, wobei oft ein langer Prozess der Krankheit vorausgegangen ist,

so wird die Ablösung der Seele von ihrem physischen Körper von WESENHEITEN begleitet.


Es wird dann die sich ablösende Menschenseele von ihr bekannten Seelen ins Geistige Reich hinüber geleitet. Meistens wird die im Geistigen Reich angekommene Seele in einen Schlafzustand versetzt, so daß ihre geistigen KÖRPER zur Ruhe gelangen.
Dies ist ein schonender Prozess, um die Seele aus ihrem materiellen Körper heraus neu zu verankern.
Das alles erfolgt in fließenden Übergängen, die es der Seele ermöglichen, sich von ihrem materiellen Körper zu verabschieden, in dem sie eine Zeitlang gelebt hat.

Die Seele verabschiedet sich und startet dann einen Neubeginn.

Es ist wie eine Häutung - wie ein Schmetterling, der aus seinem Kokon heraustritt.

Das Aufplatzen des Kokons ist gleichbedeutend mit der Befreiung der Seele und löst eine SCHWINGUNG der Erlösung und der Heiterkeit aus.
Schon in einem sehr frühen Stadium wird die sterbende Menschenseele Kontakt mit anderen Seelen im Geistigen Reich aufnehmen, die um sie herum sind und den ABLÖSEVORGANG begleiten.

Häufig geschieht dies über Träume und über Wahrnehmungen im Halbschlaf.


Es sind Hinweise, welche die Menschenseele beruhigt auf ihren Sterbegang gehen lässt.

Das eigentliche Sterben beinhaltet das Herauslösen der Seele aus ihrem materiellen Körper.

Die sich ablösende Seele beginnt dann ihren neuen Lebensabschnitt vorzubereiten und sich, zusammen mit ihrem göttlichen FUNKEN, aus dieser beengten Behausung heraus zu formieren. Dies geschieht immer in Begleitung von WESEN, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese Seele auf ihrem Weg in das Geistige Reich zu schützen und in das LICHT zu führen.
Todesarten, die - wie vorhin gesagt - plötzlich und unvorbereitet eine Seele treffen, wie z. B. tödliche Unfälle, machen es einer Seelen schwerer, sich mit diesen neuen Gegebenheiten zurechtzufinden.

Häufig machen sich solche Seelen nicht sogleich auf, um in das LICHT zu gehen, sondern versuchen erst einmal, hier auf Erden wieder Fuß zu fassen und auf sich aufmerksam zu machen.


Es sind Seelen, die noch in der Erdverbundenheit verwoben sind und denen es sehr schwer fällt, sich in das LICHT zu begeben.
Solche Seelen benötigen eine besondere LIEBE von Euch Menschen, damit auch sie den Weg in das Geistige Reich finden. Es ist sehr unterschiedlich, wie menschliche Seelen auf ihren Übergang in das Geistige Reich vorbereitet werden und immer abhängig davon, wie der Sterbevorgang auf Erden beendet wird.

Frage : Wie erlebtest Du Deinen Übergang in die geistige WELT?

EUPHENIUS :
Mein Übergang war gekennzeichnet von einer langen Krankheit, die mein Bewusstsein und mein Drittes Auge sehr gut schulte.

Ich war an sämtlichen Vorgängen, die um mich herum passierten auf einer HÖHEREN EBENE verlagert,
so daß ich die gesamten Geschehnisse durchaus wahrnehmen konnte.
Meine geistigen FENSTER zum Geistigen Reich waren frühzeitig geöffnet, weil mein Bewusstsein, meine Seele und mein Verstand sehr gut im Einklang miteinander standen. Für mich war es eine Frohlockung, die Erde und meinen materiellen Körper wieder zu verlassen,
weil mir direkt bewusst war, in welches ELEMENT ich danach eintauchen würde.

Frage :
Erblicktest Du nach Deinem Übergang als Kind die jenseitige Welt, ähnlich wie ein Mensch als Kind auf Erden geboren wird?


EUPHENIUS :

Nein. Durch meine vielen Leben auf Erden und durch meine spirituelle Entwicklung, die ich schon früher durchlaufen hatte, blieb mir dies erspart. Das heißt aber nicht, daß ich solche Zustände nicht schon einmal durchlaufen habe. - Nach meinem Wechsel in das Geistige Reich, wurde ich in einen BEREICH aufgenommen, in dem es mir möglich war, meine Schulung fortzusetzen und meine Weisheit auf dieser EBENE zu vollenden.

Frage :

Es heißt, daß hinübergegangene Menschenseelen in ihrem äußeren Erscheinungsbild etwa einem 30jährigen Erdenmenschen gleichen. Ist da was dran?

EUPHENIUS :
So ist es. Es sind ENERGIE-, KRAFT- und VITALITÄTSEBENEN vorhanden, um all die Aufgaben und Würdigungen zu durchlaufen, die anstehen.
Es ist keineswegs so, daß die Weisheit einer Seele damit verbunden ist, daß sie wie ein alter, körperlich gebrechlicher irdischer Greis aussehen muss. Weise Seelen haben eine lange Zeit der Schulung und der Reinkarnation hinter sich, um seelisch so weit entwickelt zu sein, so daß sie zu höhergestellten, weisen Seelen werden konnten.

Frage :Wie kann sich eine irdische Seele auf das Geistige Reich vorbereiten?

LUKAS :
Es ist nicht allein die Seele, die sich vorbereitet, sondern der Mensch als Ganzes muss sich vorbereiten.

Der Mensch besteht nicht nur aus der Seele, sondern außerdem aus Geist und Verstand.

Gerade der menschliche Verstand, der vieles nicht begreift, ist Euer Widerstand auf Erden. Die Seele vermittelt auf ihre Art auch in die anderen geistigen KOMPONENTEN ihre allumfassenden feinen SCHWINGUNGEN.
Häufig kann der Mensch diese SCHWINGUNGEN nicht aufnehmen. Es sind Tragödien, die sich deshalb abspielen. Es ist immer erst die Annäherung von seelischer SCHWINGUNG und VERSTANDESSCHWINGUNG nötig, damit überhaupt eine Beschäftigung mit den geistigen GESETZEN, mit GOTT und SEINEM REICH, ermöglicht werden kann.
Der Seele ist dies schon immer klar gewesen. Die Zusammenarbeit aller geistigen KOMPONENTEN des Menschen ermöglicht das Abschmelzen des inneren Widerstandes gegen alles, was geistiger Natur ist.

Eure Kirchen tragen leider nicht dazu bei, daß dies geschehen kann. Leider - muss ich sagen!


Doch wir geben die Hoffnung nicht auf, daß auch dieses Problem einmal überwunden werden kann. Wir LEHRER melden uns überall dort, wo wir offene TÜREN vorfinden und Herzen, die uns in LIEBE empfangen.

Der menschliche Verstand muss erlöst werden. Deshalb seid Ihr auf Erden.

Frage : Bekommt der Mensch vor seinem Tod ein Zeichen, wenn er geholt wird?

LUKAS :

In manchen Fällen bekommt der Mensch ein Zeichen. Es muss aber eine innere Bereitschaft dafür vorhanden sein.

Wenn der betreffende Mensch nicht daran glaubt, daß es uns gibt, d. h. ein Geistiges Reich, dann stehen wir vor verschlossenen TÜREN. Diese TÜREN dürfen wir nicht eintreten, um es einmal so drastisch auszudrücken. Wo es möglich ist, versuchen wir einer menschlichen Seele die Angst vor dem Tod zu nehmen und ermöglichen ihr sogar das Sichtbar- und Hörbarwerden von Verwandten, welche die Seele abholen und dem sterbenden Menschen, durch ihre persönliche Bekanntheit mit ihm, die Angst nehmen.

Das ist kein besonderes Privileg, sondern dies wird jeder Mensch erfahren, der offen für die Geistige Welt ist - und sei es erst kurz vor seinem Ableben.

Frage :
Wie muss man sich den seelischen Ablösungsprozess von dem physischen Körper im Einzelnen vorstellen? Was passiert z. B. mit der sog. SILBERSCHNUR und wie verlässt die Seele den Körper?

LUKAS :
Nun, zunächst verspürt der Mensch eine Art Kälte, die von den Füßen langsam aufsteigt.

Diese Kälte ist nicht physischer Natur. Dieser Zustand nimmt weiter zu, d. h. die Kälte erfasst alsbald den gesamten physischen Körper und schließlich den Kopf des Sterbenden. Während dies alles geschieht, kann es dazu kommen, daß sich die geistigen FENSTER des ablebenden Menschen öffnen und er Einsichten in das Geistige Reich erlangt.

Alsbald verlässt die Seele über das HERZCHAKRA ihren physischen Körper.

Die Seele ist aber immer noch über die sogenannte SILBERSCHNUR mit ihrem physischen Körper verbunden.


Erst nach dem Erlöschen aller Gehirnströme und Beendigung sämtlicher körperlicher Funktionen, wird die ENERGETISCHE VERBINDUNG zwischen Seele und physischen Körper unterbrochen.

Die Unterbrechung erfolgt aber nicht schlagartig, sondern wird dünner und dünner, bis sie sich aufgelöst hat. Im selben Moment ist die Seele frei und erlangt ihre superlativen KRÄFTE und auch ihr kosmisches BEWUSSTSEIN zurück. Bei Erdenbürgern ist es meistens so, daß erst ein langer Schlaf der Gesundung nötig ist und außerdem eine Reinigung der SCHWINGUNGEN aller geistigen KÖRPER erfolgen muss.

Diese Reinigung setzt während des Schlafes ein und lässt die Seele mit neuer KRAFT erwachen.

Frage :Ist die Kälte, von der Du sprachst, für den irdischen Sterbevorgang typisch?

LUKAS :
Es ist eine typische Reaktion, daß sich von unten nach oben, zum Scheitelchakra hin, der Ablösungsprozess der Seele vollzieht.
Die Seele muss sich aus sämtlichen Zellteilen des physischen Menschen verabschieden und herausziehen.
Bedenke, daß jede einzelne Körperzelle INFORMATIONEN über Euer Sein und über das Geistige Reich in sich trägt. Die Seele muss aus jedem Zellkern ihre INFORMATION einsammeln, um sie wieder mit zurückzunehmen in das Geistige Reich.

Frage :Wie könnte man den Begriff "Seele" genau beschreiben? Wie sieht sie aus und mit was kann man sie vergleichen?

LUKAS :

Wie sollen wir Dir etwas IMMATERIELLES "genau" beschreiben?

Die menschliche Seele besitzt eine Vielzahl von KÖRPERN, die ihren eigentlichen KERN, den FUNKEN GOTTES, umschließen.
Am besten ist dies mit den Schalen einer Zwiebel vergleichbar. Diese geistigen KÖRPER besitzen die gleiche Gestalt des physischen Körpers.
Vergleichbar sind die geistigen KÖRPER mit irdischen Häusern, die ja auch die materiellen Abbildungen der zuvor in Gedanken entstandenen Pläne sind. Auch für den physischen Körper des Menschen gibt es eine MATRIZE, einen PLAN, der geistig vorliegt und nach dem die Körper auf physischer Ebene entstehen.

Die Seele mit all ihren KÖRPERN sieht also nicht anders aus, als ein Mensch.

Eine Seele besitzt zwei Arme, zwei Beine, einen Rumpf und einen Kopf. Diese humanoide Form wird sie solange beibehalten, bis sich ihr INNERER KERN dereinst mit dem SCHÖPFER ALLEN SEINS wieder verbinden wird, von wo sie einst kam.
Die geistigen KÖRPER, welche den SEELENKERN, den GÖTTLICHEN FUNKEN wie die Schalen einer Zwiebel umschließen, bilden als Ganzes die Seele.

Die geistigen Körper sind formbar.


Diese Formbarkeit ermöglicht es einer Seele, sich auch auf anderen Welten im Universum zu inkarnieren und einen Körper im Physischen zu entwickeln, der an die Gegebenheiten auf anderen Sternen angepasst ist. Das heißt aber nicht, daß es kein humanoider Körper mehr ist. Der PLAN GOTTES hat auf allen Welten seine Gültigkeit und somit ist eine Seele im Großen und Ganzen immer ihren BRÜDERN und SCHWESTERN ähnlich. Dies ist aber nur bildlich gemeint,

weil es in der später folgenden Körperlosigkeit keine Geschlechtszugehörigkeit mehr gibt.

Frage : Wo verbleibt bei der Ablösung der Seele der göttliche FUNKE?

LUKAS :
Ich hatte geschrieben, daß der KERN, der göttliche FUNKE, das Zentrum der Seele ist. Um diesen FUNKEN herum sind die verschiedenen geistigen KÖRPER der Seele angeordnet.

Den äußeren Körper, also den materiellen Teil, verliert jede Seele bei jeder Inkarnation aufs Neue, wenn sie die materielle Welt wieder verlässt.


Dafür hat sie alles wieder zur Verfügung, was für einen Aufenthalt im Geistigen Reich benötigt wird.


Es ist so, als wenn Ihr Euren Mantel auf den Haken hängt, so in etwa ist die Ablösung der Seele von ihrem physischen Körper zu verstehen. Der Mensch bleibt derselbe, nur ohne den Mantel der Materie und daß man ihn nicht mehr "Mensch" nennt, sondern "Seele", ausgestattet mit all ihren EBENEN. Es ist schwer für uns, dies mit Worten zu erklären. Leider ist die bildhafte Sprache bei Euch derzeit noch nicht möglich und so haben wir ein Problem damit, es materiell erklären zu müssen, obwohl alles immateriell ist.

Bemerkung : Die Verknüpfung zwischen Körper, Geist und Seele scheint eine höchst komplexe Sache zu sein.

EUPHENIUS :
Es ist schwer für uns, es Euch begreiflich und erkennbar zu machen, wie eine Seele mit ihrem materiellen Körper verbunden ist.
Bedenkt, daß jede einzelne Zelle, die Ihr in Euch tragt, einen Teil der Seele beinhaltet.

Es sind alles INFORMATIONEN und SCHALTSTELLEN, die die Seele benötigt, um mit ihrem physischen Körper in Einklang zu sein.

Frage :
Manche sterbenden Menschen machen sich Gedanken darüber, ob sie wohl ein "gottgefälliges Leben" geführt haben und was sie nach dem irdischen Tod erwartet.

Wie würdet Ihr ein "gottgefälliges Leben" definieren?


EUPHENIUS :
Ein gottgefälliges Leben würden wir so definieren, daß eine Menschenseele versucht hat, die göttlichen GESETZE , die sie kennt und hier auf Erden bewusst wahrnahm, in ihrem irischen Leben umzusetzen und weiterzugeben. Diese GESETZE nicht nur für sich zu behalten,sondern auch an andere Menschen weiterzugeben, die ihr im irdischen Leben begegnet sind.

Die Seele ist es, die Informationen darüber besitzt, was alles ein gottgefälliges Leben beinhaltet.


Leider ist der Zugang zu Eurer Seele oft gestört, weil irdischer Verstand und Seele nicht mehr miteinander verkoppelt sind. Die "Telefonleitung" ist unterbrochen. Wenn Ihr erkennen würdet, daß die gesamten INFORMATIONEN, die Ihr in Euch tragt, die WAHRHEIT beinhalten, dann würdet Ihr auch erkennen, was im SINNE GOTTES notwendig und nötig ist.

Frage :

Inwieweit spürt ein Mensch im Vorfeld seinen bevorstehenden Wechsel in das Geistige Reich? Welche untrüglichen Anzeichen gibt es dafür?

EUPHENIUS :

Die menschliche Seele ist sehr eng mit ihrem materiellen Körper verzahnt und weiß, daß sie hinüberwechselt und daß der physische Körper nicht mehr lange für sie die Heimat sein kann.

Es sind BOTSCHAFTEN, die die Seele über das Öffnen des seelischen FENSTERS empfängt, z. B. durch ihr Drittes Auge, das diese INFORMATIONEN aufnimmt, die aus höhergestellten EBENEN stammen.


Die Seele nimmt bewusst diese INFORMATIONEN wahr, die sie dann an den zum materiellen Körper gehörenden Verstand weitergibt und auch an andere Stellen, damit der Mensch als Gesamtheit dieses erkennt.

Frage : Weiß eine Seele von Geburt an wann sie sterben wird?


EUPHENIUS :

Einer Seele ist dies durchaus bewusst, aber eine Überleitung zum menschlichen Verstand ist nicht möglich, weil eine Seele dies erst dann weitergibt, wenn sie bereit ist, sich von ihrem physischen Körper zu trennen. Erst dann, wenn langsam der Ablösungsprozess vom materiellen Körper beginnt, ist auch die Seele in der Lage, weitere INFORMATIONEN zu geben.

Teilnehmer :
Persönlich habe ich noch immer Probleme mit den Begriffen "Seele", "Geist", "Verstand" und "Bewusstsein", bezüglich der Unterschiede. Darüber müssen wir noch einmal gesondert sprechen.

EUPHENIUS :
Ein interessantes Thema, das Ihr Euch aufschreiben und in Zusammenarbeit mit Eurem FÜHRER SETHAN bearbeiten solltet.

Frage :

Können die Vorzeichen des anstehenden Übergangs in das Geistige Reich schon Jahre vorher auftreten oder erst unmittelbar vor der Entkörperung?

EUPHENIUS :
Solche können nur unmittelbar vor dem Übergang gegeben werden, weil die Seele erst dann bereit ist, ihren physischen Körper zu verlassen. Ihre Verankerung und Verzahnung mit dem menschlichen Körper ist sonst zu groß und noch nicht so weit, daß die Seele ihren materiellen Körper verlassen darf.

Bedenkt, daß Ihr Menschen hier auf Erden einen AUFTRAG habt. Ihr seid seelisch nicht in der Lage, Euch selbständig von dieser Erde zu verabschieden.


Einwand : Tagtäglich wird es aber praktiziert, daß sich Menschen das Leben nehmen.


EUPHENIUS :
Ihr wisst doch, daß so etwas eine andere EBENE einnimmt, die wir schon einmal besprochen haben.
Das bewusste Auslöschen des materiellen Körpers hier auf der Erde bedeutet, daß die Seele nicht bewusst ihren Körper verlassen konnte, sondern daß der Verstand und sein Bewusstsein diese Regelung für sie getroffen haben.

Frage : Werden Seelen bestraft, die keinen Ausweg mehr sahen und den Freitod wählten?

EUPHENIUS :
Eine Bestrafung wird nicht erfolgen.


Es werden aber Schulungen durchgeführt, um das wieder heil zu richten, was mit der Seele passierte. Eine solche Seele durchläuft ihre Reinkarnation nochmals.

(TB: GOTT sei Dank!)

Frage :

Du sagtest, daß eine Bestrafung nicht erfolgen wird. Du hattest aber auch gesagt, daß in solch einem Fall der Verstand und das Bewusstsein des Selbstmörders diese Regelung für die Seele getroffen hat. Schuld wären demnach der Verstand und sein Bewusstsein. Warum muss dann die Seele nochmals eine Reinkarnation durchlaufen, wenn sie doch gar nichts dafür kann?

EUPHENIUS :
Die Seele ist verankert und verbunden mit den anderen ELEMENTEN, das heißt die Seele besitzt eine Verbindung zum göttlichen FUNKEN und zum Verstand, zu seinem Bewusstsein und seinem Unterbewusstsein.

Die Seele unterliegt verschiedenen Bedingungen, denen auch Ihr hier auf Erden unterliegt.

Ihr habt hier Regeln und Normen und auch die Seele ist diesen Regelungen ausgesetzt.

Der freie Wille ist der einzige Bestandteil, der eine Art Wächteramt übernehmen kann. Häufig ist es aber so, daß es in Krisensituationen zu solchen Fehlentscheidungen kommt. Die Seele unterliegt dann ihrer eigenen Motivation, wie es zu diesem Freitod gekommen ist.

Die Motivation ist ausschlaggebend dafür, was der Seele im Geistigen Reich widerfährt.

Bemerkung : Scheinbar leidet eine Seele immer unter dem Verstand.


EUPHENIUS :
Wichtig ist, das Gleichgewicht herzustellen, zwischen dem, was die Waage zwischen Verstand und Seele beinhaltet. Der Verstand darf nicht die Oberhand gewinnen und sich zu solchen Verzweiflungstaten hinreißen lassen. Das Menschliche, das Herzliche und der göttliche Glaube sollten immer die Oberhand in Eurem irdischen Leben behalten.

Frage :
LUKAS schrieb einmal, "daß der Verstand erlöst werden müsse". Wie soll das gehen, wenn die Seele so oft dem Verstand unterliegt?

EUPHENIUS :
Die Seele besitzt die Möglichkeit, über den wahrhaften GLAUBEN sich zu stärken und so viel ENERGIEN und KRAFT auszustrahlen, daß der Verstand nicht fähig ist, einen Menschen in den Selbstmord zu treiben. Wenn aber dieser Gottglaube nicht da ist und das Vertrauen, daß alles im göttlichen SINNE hier auf Erden gerichtet wird, so hat der Verstand immer die Oberhand.

Frage : Auf die Frage, woher das Gefühl kommt, daß man sterben muss, hieß es:

"Das Gefühl entsteht aus einer Kopplung heraus, von verschiedenen INFORMATIONSEBENEN. Zuerst von den feinstofflichen KÖRPEREBENEN, die den materiellen Körper umgeben. Diese feinstofflichen KÖRPEREBENEN werden eingezogen und in das Innere der Seele verlagert. Die Menschenseele bekommt mit, daß sich ihre einzelnen feinstofflichen EBENEN zurückziehen."
Die Seele führt dieses "Zurückziehen der feinstofflichen EBENEN" doch selber durch und so muss sie dies doch mitbekommen oder leitet eine andere INSTITUTION diesen Vorgang ein?

EUPHENIUS :
Es ist eine automatische Vorgehensweise, daß die Seele ihre Bestandteile, die in ihrem materiellen Körper auf unterschiedlichen Ebenen verankert sind, wieder hineinzieht in ihre feinstofflichen Zellen, um alle diese Informationen mitzunehmen in das Geistige Reich. Bedenkt, daß der menschliche Körper eine hochkomplizierte, biologische Aneinanderreihung von Funktionen und Auswirkungen ist.

Die Seele hat ihre INFORMATIONEN in sämtlichen Zellen Eures materiellen Körpers verteilt und auch in den feinstofflichen EBENEN, die Ihr mit Euren Sinnesorganen nicht wahrnehmen könnt.

Frage : Woher kommt eigentlich das Gefühl, daß man sterben muss?

EUPHENIUS :
Das Gefühl entsteht aus einer Kopplung heraus, von verschiedenen INFORMATIONSEBENEN.

Zuerst von den feinstofflichen KÖRPEREBENEN, die den materiellen Körper umgeben. Diese feinstofflichen KÖRPEREBENEN werden eingezogen und in das Innere der Seele verlagert. Die Menschenseele bekommt mit, daß sich ihre einzelnen feinstofflichen EBENEN zurückziehen und sich zusammenziehen in die innere WELT hinein, weil diese BESTANDTEILE alle mitgenommen werden in die geistige WELT. Es sind die BESTANDTEILE, welche den materiellen Körper geschützt und beschützt haben.

Wäre dieser SCHUTZ nicht vorhanden gewesen, so wäre es zu einem Zerfall des materiellen Körpers gekommen.


Frage : Ist der persönliche SCHUTZGEIST in diesem Prozess mit eingebunden?

EUPHENIUS :
Der SCHUTZGEIST, die WESENHEIT, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Menschenseele auf Erden zu begleiten,
wird in allen Lebenskrisen anwesend sein.


Sie ist auch bei dem Hinübergang der irdischen Seele in das Geistige Reich anwesend und schwerpunktmäßig an deren Begleitung beteiligt.


Sie schützt die Seele während ihres Heraustretens aus dem materiellen Körper und ist dieselbe WESENHEIT, die auch weiterhin die Verantwortung übernimmt, während des Schlafes und der Gesundung ihres Schützlings im Geistigen Reich.

Frage :

Ist der SCHUTZGEIST der sog. "Todesengel", den hellsichtige Menschen bei Sterbenden gesehen haben wollen?

EUPHENIUS :
Es sind WESENHEITEN, die eine hohe SCHUTZLICHTFUNKTION besitzen, um die sich ablösende Seele zu schützen, weil diese eine besondere SCHUTZMASSNAHME benötigt. Es sind WESENHEITEN, die hohe Weisheit besitzen und die es sich zur Aufgabe gemacht haben, eine Art Geleitschutz für irdische Seelen zu bieten.

Eine irdische Seele wird eingehüllt in dieses göttliche LICHT, um zur Gesundung zu gelangen.

Viele irdische Seelen haben aufgrund langer Krankheiten Schäden und Schwächen durchlitten, so daß sie erst ENERGETISCH und LICHTVOLL zur vollen Gesundung gebracht werden müssen.

Der SCHUTZGEIST ist nicht der Todesengel.


Es sind gesonderte WESENHEITEN, welche die irdische Seele begleiten. Der SCHUTZENGEL ist immer, während des gesamten irischen Lebens, bei seinem Schützling.

Diese anderen Engel haben eine ganz andere Funktion und Aufgabe.

Frage :
Wenn der SCHUTZGEIST nicht der "Todesengel" ist, welche Funktion haben dann die anderen Engel von denen Du sprachst?

EUPHENIUS :
Diese Funktion ist jeweils nach den seelischen Bestandteilen gegliedert.

Es kann sein, daß eine inkarnierte Seele darum bittet, z. B. eine Information oder einen besonderen Hinweis zu erhalten, um gewisse Aufgaben hier auf Erden zu meistern.

Solche Engel begleiten den SCHUTZPATRON und die auf Erden inkarnierte Seele, um dies zu erreichen.

Häufig ist es auch so, daß verwandte Seelen die inkarnierte Seele eine Zeitlang hier auf Erden begleiten, um ihr LIEBE und SCHUTZ zu gewähren.
Die Aufgaben dieser Engel können in einer einfachen Wegbegleitung, im Heilerischen, in der Versorge, im Spenden von ENERGIE, HEILKRÄFTEN oder auch als Unterstützung in der spirituellen Entwicklung der inkarnierten Seele und in deren Inspiration gegliedert sein.

Teilnehmer :
Eine hellsichtige Krankenschwester berichtete von WESENHEITEN, die sie häufig an den Betten ihrer Patienten wahrnahm.

Es handelte sich einmal um dunkle GESTALTEN und manchmal auch um helle.


EUPHENIUS :
Seelen werden generell von hellen WESENHEITEN abgeholt.

Es kann aber durchaus sein, daß es sich auch dunkle Engel zur Aufgabe gemacht haben, solche Seelen zu holen und zu begleiten. Häufig bei solchen Seelen, die nicht mehr dazu gekommen sind, sich hier auf Erden im positiven Inneren mit gewissen Menschen auszusöhnen, insbesondere aber mit sich selbst und der eigenen Seele.

Sämtliche Seelen werden heimgeführt ins Geistige Reich. Die dunklen Seelen sind TEILBEGLEITER, die aber keine Macht über himmlische Engel besitzen.

Teilnehmer :
Meine Mutter erzählte mir, daß in der Todesnacht meines Vaters die gesamte Wohnung süßlich gerochen habe.

EUPHENIUS :

Dieser süßliche Geruch wurde durch die abgelöste Seele hervorgerufen, die noch einmal durch die Wohnung gegangen ist, um sich zu verabschieden.

Diese Menschenseele hatte lange Zeit sehr gelitten, unter dem materiellen Körper, mit dem sie gelebt hat. Sie benötigte einen besonderen SCHUTZRAHMEN, der durch diese Engel aufgebaut wurde.

Die Stoffe, die die Engel mitführten, haben diesen Geruch hinterlassen.


Es waren HEILENGEL, welche die Seele Deines Vaters abgeholt haben. Seine Seele hat sehr gelitten und bedarf einer längeren Ruhephase.


Frage : Wer hat diesen süßlichen Geruch hinterlassen, die Seele oder die Engel?

EUPHENIUS :
Auch die Seele ist ein Engelwesen, das sich nach der Befreiung aus dem materiellen Körper entfaltet.

Sowohl die WESENHEITEN, die die Seele abholen, als auch die abgelöste Seele erhalten sehr viele Od-Anteile, um den Weg ins Geistige Reich zu beschreiten.

Frage : Wäre dieser Geruch auch für andere Menschen vernehmbar gewesen?

EUPHENIUS :
Auch andere menschliche Seelen hätten diesen Geruch wahrnehmen können.

Wer intensiv mit hinübergehenden Seelen verbunden ist hat die Möglichkeit, dieses wahrzunehmen und für sich spürbar zu machen.

Frage : Ist dieser Geruch immer süßlich?

EUPHENIUS :
Dieser Geruch ist sehr unterschiedlich, da es unterschiedliche BESTANDTEILE sind, die die Seele zu ihrer Heilung benötigt.
Es waren HEILENGEL anwesend, die diese süßlich riechende ENERGIEFORM mit sich führten. Andere Seelen benötigen andere Düfte, um sich auf den Weg ins Geistige Reich vorzubereiten.

Frage :
Wie können die Angehörigen eines Menschen den bevorstehenden Wechsel ins Geistige Reich erkennen? Gibt es untrügliche Anzeichen dafür?

EUPHENIUS :

Häufig wird die Seele ruhiggestellt und der Mensch beginnt über einen längeren Zeitraum zu schlafen.

Solch ein Schlaf ist der Vorbote für das Überwechseln in das Geistige Reich.

Seelen benötigen diese Ruhephase, um für sich den Moment des Ausscheidens aus dem physischen Körper bewusst wahrzunehmen und um keine Unruhezustände im materiellen Körper zu verursachen. Der Übergang vollzieht sich oft in diesen Ruhephasen, weil es dann für die Seele einfacher ist, ihren materiellen Körper zu verlassen. Ein weiteres Anzeichen ist,
daß solche Menschen Dich anschauen und Du hast das Gefühl, daß Sie durch Dich hindurchschauen.

Du siehst in ihre Augen und erkennst nicht den "Widerstand", wenn Dir diese Augen begegnen. Es ist, als wenn Ihr hineinschaut in einen Spiegel und Euch selber seht.


Die Seele bedankt sich und wird über diese Ruhestellung den physischen Körper verlassen.

Frage : Ist das der Normalfall?

EUPHENIUS :
Dieses ist nicht der Normalfall.


Wir können aber nur ansprechen, was in den meisten Fällen auf Erden vorkommt.

Es ist durchaus möglich, daß die Ablösung in Krisensituationen von einem Moment zum anderen geschieht, nach Operationen zum Beispiel, wenn die gesamten organischen Bestandteile des materiellen Körpers ihre Arbeit aufgeben, dann hat die Seele keine Möglichkeit und keine Zeit, sich innerlich zu sammeln und sich bewusst auf den Austritt aus dem materiellen Körper vorzubereiten. Dieses geschieht unter sehr hohen Stressbedingungen und die Seele benötigt, wie kranke Menschen auch, eine lange Zeit des Ausruhens und des Schlafes, um sich zu regenerieren.

Die SILBERSCHNUR ist noch einen längeren Zeitraum mit dem materiellen Körper verhaftet, um alle INFORMATIONEN und BESTANDTEILE der Seele wieder einzusammeln.


Auch dies geschieht unter großen Stressbedingungen, die die Seele sehr belasten.


Bemerkung : Es hat Fälle gegeben, daß ein Mensch von einem Moment auf den anderen umfiel und verstarb.

EUPHENIUS :
Dies sind Sekundentodeszustände, die nicht von der Seele vorherzusehen waren. Es ist ein Zusammenfallen des materiellen Körpers, was durchaus passieren kann.

Frage : Eine Seele muss aber doch um den Zustand ihres materiellen Körpers wissen. Wenn nicht die Seele, wer dann?

EUPHENIUS :
Die Seele hat in solch einem Fall keine Möglichkeit, sich intensiv daraufhin vorzubereiten, weil sie den Todeszeitpunkt nicht so wahrnimmt. Es ist auch keine besondere Begleitung durch WESENHEITEN möglich und durch den SCHUTZPATRON,
sondern es geschieht schlagartig, wie z. B. im Kriegszustand.

http://www.menetekel.de/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.07.2016 09:00 | nach oben springen

#2

RE: Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 19.07.2010 11:59
von Inaara • 13.917 Beiträge

Sterbezeitpunkt, Schutzpatron u. a.

Einleitende Worte:

GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

Wir begrüßen alle Anwesenden in der ANDEREN WELT sehr herzlich.

"Wo zwei oder drei in meinem NAMEN versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen", im Sinne dieser CHRISTUSWORTE soll unser Treffen stehen.


In seinem NAMEN wollen wir die Arbeit leisten, damit sie dem Gesamten dient. Nur ER vermag autorisierte LEHRER zu senden, damit wir die WAHRHEIT empfangen können. Wir bitten CHRISTUS, für alle Anwesenden den geistigen SCHUTZ bereitzustellen, damit wir nicht zum Spielball des Widersachers GOTTES werden. Wir wissen, daß wir den größten beitrag dazu selbst leisten müssen. Unser Ziel ist es, durch geistige Belehrung zu wachsen, um die WAHRHEIT dort verbreiten zu können, wo sie auf fruchtbaren Boden fällt.

Wir bitten um FÜHRUNG, damit wir unserem LEBENSAUFTRAG auf Erden gerecht werden können.

Aus eigener Kraft und ohne geistige HILFE können wir dieses Ziel nicht erreichen. Wir danken allen Helfern in der ANDEREN WELT, die uns dabei unterstützen. In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen gesegneten und lehrreichen Abend.

Worte von WHITE EAGLE:


Das Wort: "Wer an mich glaubt", bedeutet viel mehr, als man für gewöhnlich darunter versteht.

An CHRISTUS glauben heißt, SEIN Leben in sich aufzunehmen. Es heißt, SEINEM Beispiel zu folgen und so von IHM geführt, von SEINEM Leben, SEINER LIEBE so durchdrungen zu sein, daß wir IHM gleich werden.

Das ist wahrer Glaube. Das ist das "ICH BIN"! Das ist das Eins werden mit dem LICHT, der LIEBE, Weisheit, Sanftmut, Gerechtigkeit und WAHRHEIT CHRISTI.


Alle Sitzungen beginnen mit einer Eingangsmeditation und einer Materialisationsübung unter der Leitung der Geistlehrerin MAGDALENA. Danach folgt der inspirative und schreibmediale Teil mit den Geistlehrern EUPHENIUS und LUKAS.

Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung.


EUPHENIUS : GOTT ZUM GRUSS und FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN!

Hier spricht EUPHENIUS.

Auch wir begrüßen Euch recht herzlich zu dieser Sitzung und freuen uns, diesen Abend mit Euch zusammen gestalten zu können. Wir wünschen uns für diesen Abend viele Informationen, um Euch Botschaften geben zu können, die notwendig sind, für Euch und für andere Seelen, um den Lebensweg beschreiten zu können und um das LICHT in sich selber und nach außen hin strahlen zu lassen.

Frage :
Am 20. Februar 2002 ist der Vater eines guten Freundes auf ähnliche Weise verstorben, wie es meinem Vater erging.

Er ist von einer Sekunde auf die andere mit 73 Jahren einfach umgefallen.


Die Frau dieses Mannes war in den letzten 1½ Jahren sehr krank und hoch depressiv. Hat dieser Zustand und das depressive Verhalten zu einem vorzeitigen Todeszeitpunkt bzw. zum Tod dieses Mannes beigetragen?

EUPHENIUS :

Wir möchten uns diesbezüglich erst sachkundig machen und werden diese Frage bei der nächsten Sitzung beantworten, da wir diese Seele nicht kennen und wir uns zunächst informieren müssen, wie und was dort vorgelegen hat, um den Übergang in das Geistige Reich in dieser Weise und unter diesen Bedingungen zu vollziehen.

Frage :

Dieser Mann hat etwa zwei Wochen vor seinem Tod früh morgens im Halbschlaf des öfteren gemurmelt:

"Ich will sterben." Wenige Minuten vor seinem Tod ruhte er sich auf der Couch aus und murmelte im Halbschlaf kurz vor dem Aufwachen: "Ich sterbe".


Danach stand er auf, ging nach draußen vor die Haustüre und starb.

Wie sind diese Aussagen zu deuten und wie kamen sie zustande? Wie konnte dieser Mann wissen, daß er stirbt, obwohl keinerlei Anzeichen dafür sprachen?

EUPHENIUS :
Wir werden auch diese Frage beim nächsten Mal beantworten und unseren göttlichen BEISTAND für die Hinterbliebenen senden. Wir werden versuchen, diese Fragen zu klären, um den Seelen hier auf Erden die Möglichkeit der Erkenntnis und des Verstehens zur Bewältigung ihrer eigenen Seelenkrise zu geben. Wir werden versuchen, sie darin zu unterstützen, daß sie ihren inneren Frieden und ihre Ruhe wiederfinden, um in ihrem eigenen Leben hier auf Erden weitergehen zu können.

Frage :
Aus diesen beiden Fragen ergeben sich natürlich eine Vielzahl weiterer Fragen, die insbesondere den Sterbezeitpunkt betreffen. Könntet Ihr dazu etwas sagen?

EUPHENIUS :
Um dies allgemein zu halten, und zwar die Frage, ob es Menschen gibt, die eine Vorahnung ihres eigenen Todes haben, so können wir dieses bejahen,

weil diese Seelen einen sehr engen Kontakt zu den WESENHEITEN besitzen, die sie hier auf Erden begleiten.

Insbesondere dann, wenn sie Krisensituationen durchlebt haben, Krankheiten oder Schocksituationen, so daß das BAND zwischen den Seelen hüben und drüben verstärkt und erkennbar wird. Viele irdische Seelen haben dann die Möglichkeit,

über ihr Drittes Auge WESENHEITEN zu sehen oder sie erhalten Visionen, die sich in ihrem Dritten Auge abspielen, um zu erkennen und wahrzunehmen.


Solche Menschen sind sensorisch sehr empfindlich für diese sinnlichen Wahrnehmungen und erkennen und sehen ihr eigenes Todeserlebnis. Sie haben ein Empfinden und Gespür dafür, daß jetzt ihre Zeit auf diesem irdischen Planeten beendet ist und sie überwechseln werden ins Geistige Reich.

Es ist so, daß sie sich vorbereiten für den Übergang und sich innerlich, seelisch und geistig darauf einstellen, ihren physischen Körper, diese menschliche Hülle, das Materielle überhaupt zu verlassen,

um den WESENHEITEN und den LICHTGESTALTEN zu folgen. Solche Menschen erkennen dies und haben für sich eine Art Früherkennungssystem entwickelt, um dies für sich zu verinnerlichen.


Sehr häufig ist damit ein sog. Sekundentod oder blitzartiger Tod verbunden, so daß der Übergang sehr rasch und ohne langes krankhaftes Liegen oder mit langem Dahindämmern verbunden ist. Sie gehen mit Leichtigkeit und mit offenem Herzen der ANDEREN WELT entgegen.

Solche Menschenseelen sind bereit, diesen Planeten zu verlassen und dadurch ist der Wechsel in das Geistige Reich viel schneller und leichter zu vollziehen.


Bemerkung : So einen Tod kann man nur jedem Menschen wünschen! Wie manche Kranke dahinsiechen ist schon schlimm.


EUPHENIUS :
Da muss man wieder ganz genau unterscheiden, aus welchen Beweggründen diese Menschen das Leiden noch einmal auf sich nehmen.

Es gibt unterschiedliche Bedingungen, die einen Menschen hier auf Erden mit Krankheit in Berührung kommen lassen, d. h., daß sie durch Krankheit erkennen sollen, was in ihrem Leben wichtig ist und was nicht. Zum anderen ist es eine Herausforderung für die irdische Familie, solch einen Kranken zu akzeptieren und ihn so zu nehmen, wie er derzeit ist.

Es ist ein Nehmen und ein Geben, ein göttliches GESETZ, was dann noch gelernt werden muss.

* Menschen, die durch eine ganz schnelle Todesfolge diesen Planeten verlassen, wohlgemerkt ohne Schockeinwirkung, haben dies für sich so festgelegt.

Es ist für die zurückbleibenden Seelen jedoch ein großer Verlust und ein großes schwarzes Loch entstanden, was dann nicht zu füllen ist. Oft sind es Unverständnis und Verzweiflung die mitschwingen, anstatt zu erkennen,

daß diese Seele auf Erden alles getan und ihr irdisches Leben abgeschlossen hat.

Dies bedeutet für diese Seele einen Neuanfang in einer anderen Dimension.

Diese Erkenntnis und überhaupt die Erkenntnis, daß mit dem Tod nichts vorübergeht, sondern das wirkliche Leben erst beginnt, sollte soviel Trost für die zurückbleibenden Seelen beinhalten, um zu akzeptieren, daß die geliebte Seele jetzt nicht mehr als menschliches Wesen bei ihnen ist.

Die zurückbleibenden Seelen haben dadurch die Möglichkeit, Demut und Verständnis aufzubringen und diese Entscheidung akzeptieren zu lernen.

Ein langer Krankheitsverlauf ist immer eine schwere Prüfung für die heimkehrenden Seelen und auch eine schwere Prüfung für die WESENHEITEN, die solche Seelen abholen.


Häufig ist ein Verharren in dem materiellen Körper sehr stark vorhanden, so daß sich solche Seelen nur sehr schwer von ihrem materiellen Leib lösen können. Jenseitige Seelen, die die Aufgabe haben, solch eine irdische Seele abzuholen, brauchen eine lange Zeit, um mit der Seele in Einheit und in Verbindung zu kommen, um sie zu motivieren, ihren kranken Körper zu verlassen.

Häufig sind solche Seelen so stark erdgebunden, daß sie sich weigern, ihren materiellen Körper zu verlassen.


Entsprechend schwer ist ihr Todeskampf.


Frage :

Könnte eine lange Leidenszeit auch mit einer Prüfung des Glaubens verbunden sein? Wie fest der Sterbende in seinem Glauben wirklich ist oder ob er GOTT verflucht, aufgrund seiner schweren Krankheit?

EUPHENIUS :
Das ist es, was ich anfangs versuchte zu erklären, daß es unterschiedliche Ursachen dafür gibt, weshalb eine schwere Krankheit oder solch ein Schicksalsschlag für Euch als Menschen eine so harte Prüfung darstellt, nicht nur für die kranke Seele, sondern auch für die Familienangehörigen.

Es kann z. B. eine karmische Verbindung vorliegen, so daß die Krankheit der letzte Prüfstein für die Glaubensfestigkeit ist und sie kann auch dazu dienen, daß Karma von Seiten der Familienangehörigen abgetragen werden kann.

Es gibt unterschiedliche Ursachen und Wirkungen, die den Krankheitsweg begleiten.

Es betrifft nicht immer nur die kranke Seele, sondern ihr gesamtes Umfeld.

Es ist eine Verkettung von Seelenverbindungen, die damit verankert sind. Es bedeutet unterschiedliche Wachstumsmöglichkeiten, sowohl für die kranke Seele als auch für andere.


* Und das ist das Wichtige: zu erkennen, daß in allem und hinter jedem - und sei es noch so schrecklich - eine positive und wirksame Wirkung steht, die dazu dient, das Wachstum Eurer Seele und Eurer Göttlichkeit zu festigen und zu beschleunigen.

Frage :
Könnte es sein, daß am Ende des irischen Lebens durch eine Krankheit geklärt werden soll, ob der Kranke für eine bestimmte SPHÄRE geeignet ist?

EUPHENIUS :

Nein, solch eine Prüfung findet auf dem Sterbebett nicht statt, auch nicht durch den Abschluss einer Krankheit, sondern durch den gesamten Lebensweg, den Ihr hier auf Erden beschreitet.

Die neue LEBENSEBENE wird erst im Geistigen Reich beschlossen, wenn sich die zurückgekehrte Seele, der KARMISCHE RAT und die WESENHEITEN, die die Seele während ihres irischen Lebens begleiteten, sich das vergangene irdische Leben dieser zurückgekehrten Seele anschauen. Erst dann wird entschieden, welche EBENE und welche AUFGABE für diese Seele im Geistigen Reich zukünftig vorzusehen ist, ob weitere Schulungen und Prüfungen anstehen oder ob ein neues irdisches Leben für diese Seele in nächster Zeit vorzusehen ist.

Dieses wird nach dem Ableben der Seele innerhalb des Geistigen Reiches bestimmt und nicht hier auf Eurer manifestierten Erde.

Frage :

Was passiert mit dem festgelegten Sterbezeitpunkt, wenn der Lebenswandel eines Menschen durch Rauchen, falsche Ernährung und häufigen Alkoholgenuss seine Lebenserwartung eigentlich verkürzen müsste?

Bleibt der Sterbezeitpunkt dann trotzdem derselbe?

EUPHENIUS :

Es sind variable Daten.

Diese bedeuten, daß der Tag oder die Stunde nicht exakt festgelegt sind.

Es ist vielmehr ein Zeitraum, eine gewisse Zeitstaffelung, die dafür vorgesehen wurde, um die Seele heimzuführen.

Es kann durchaus sein, daß eine Seele durch Eigenverschulden ihren Geburtstermin im Geistigen Reich vorzieht, es kann aber auch sein, daß dieser verlängert wird.


Dies ist nicht durch Raum und Zeit fest bestimmt, so daß auch nicht exakt gesagt werden kann, der 31. Dezember 2005 ist genau der Zeitpunkt, an dem eine bestimmte Seele in das Geistige Reich wechselt.

Es ist ein Zeitrahmen, der dazu dient, Eurer Seele die Möglichkeit zu geben, hier auf Erden ihren Lebensauftrag zu erledigen und zu erfüllen.


Es kann ebenfalls sein, daß Seelen durch einen tragischen Schicksalsschlag diese Erde eher verlassen müssen.

Darüber hatten wir schon gesprochen, anlässlich von Autounfällen oder Kriegsgeschehen.

Auch dabei ist die Todeszeit nicht eingehalten worden bzw. konnte nicht durchgeführt werden. Solche Seelen erhalten aber eine erneute Möglichkeit hier auf dieser Erde. Ihre Reinkarnation wird vorgezogen und beschleunigt.

* Mit der Festsetzung des Todestages - so wie Ihr es hier auf Erden bezeichnet - ist eine Lebenszeitspanne gemeint, welche die Seele erhält, um ihren Auftrag hier auf Erden zu erlernen und um weiterhin reifen und wachsen zu können.

Es liegt an Euch, inwieweit Ihr Euren materiellen Körper schont und inwieweit Ihr bereit seid, das Haus, das die Seele bewohnt, so zu gestalten, daß die Seele eine Möglichkeit hat, weiterhin auf Erden gedeihen zu können.

Zerstört Ihr den materiellen Körper, so ist ganz klar, daß Euch damit die Lebensmöglichkeit in der Materie genommen wird und das bedeutet weiterhin, daß dadurch auch ein vorzeitiger Tod und somit das Überwechseln in das Geistige Reich beschleunigt wird.

Durch Euren freien Willen entscheidet Ihr nämlich auch, ob Ihr z. B. Suchtmittel nehmt oder nicht - und Euch dadurch selbst verfrüht in das Geistige Reich schickt.


Frage :

Können durch negative Gedankengänge die eigene irdische Lebenszeit und auch die eines anderen Menschen so beeinflusst werden, daß ein vorzeitiger Übergang ins Geistige Reich unvermeidbar ist?

EUPHENIUS :

Dies müssen wir bejahen, daß Ihr durch Eure Gedankengänge auf das Leben eines jeden Menschen um Euch einen sowohl positiven als auch negativen Einfluss nehmen könnt.

Durch Eure Gedankenwellen könnt Ihr den biologischen Fluss eines anderen Lebewesens durchaus beeinflussen und manipulieren.

Ihr seid jedoch nicht mehr auf einer so hohen geistigen EBENE, um diese Macht als tödliche Waffe einsetzen zu können.

Aber Ihr könnt durchaus andere Menschen durch negative Gedanken beeinflussen, schädigen und verletzen. Dies ist eine Macht, die die Schwarze Magie sehr stark zu ihren Gunsten einsetzt und in dieser Richtung ausübt.

Hütet Euch davor!


* Seid bedacht mit dem, was Ihr tagtäglich an Gedanken aussendet, seien es positive Gedanken oder negative.

Ihr beeinflusst Euer gesamtes Umfeld und was noch schlimmer ist, Ihr beeinflusst Euch, denn die Gedanken kommen zu Euch zurück und auch Ihr werdet geschädigt. Durch Eure negativen ENERGIEN gefährdet Ihr nicht nur Eure Umwelt, sondern Ihr vergiftet Euch selbst.

Frage : Wie ist das möglich, daß fremde Gedanken einen Menschen so beeinflussen können, da doch jeder Mensch einen SCHUTZPATRON besitzt?


EUPHENIUS :

Der SCHUTZPATRON ist die geistige Verbindung zwischen Euch und Eurer Seele.

Eure Seele ist das Verbindungsstück zur geistigen WELT und zu den GEISTFÜHRERN, die um Euch herum sind.

Die Seele kann durch diese WESENHEITEN nicht geschützt werden.

Die Seele ist ein Teil von Euch und obliegt somit den materiellen und den irdischen SCHWINGUNGEN und ENERGIEN, die sie umgeben und von denen sie oft erkrankt.

* Der SCHUTZPATRON schützt seinen Schützling durch seine Verbindung ins Geistige Reich, so daß die Seele Informationen über ihre Erkenntnisse erhält, die vorhanden sind.

* Der SCHUTZPATRON
ist das Verbindungsstück zu Eurem Geist und das Kernstück von dem, was Euch immer wieder IMPULSE und SIGNALE übermittelt, daß das GÖTTLICHE in Euch ist und daß Ihr die Möglichkeit des freien Gedankens und des freien Willens besitzt und daß Ihr Eure Moral für Gut und Böse selber tragen müsst.

Der SCHUTZPATRON ist das GÖTTLICHE in Euch,

das, was die Seele ausdrückt und was Menschlichkeit beinhaltet. Menschlichkeit beinhaltet nämlich nicht negative Gedanken auszusenden, sondern gute. Menschlichkeit bedeutet Brüderlichkeit, und daß man jeden einzelnen Menschen als göttliches WESEN annimmt.

Aber wo ist Eure Seele in Kriegswirren? Wo sind die Seelen, die die Menschlichkeit nach außen tragen? - Jeder irdische Mensch trägt seine Seele in sich, warum funktioniert das hier nicht?

Frage :

Wenn wir das richtig verstanden haben, schützt der SCHUTZPATRON z. B. vor negativen GEISTWESEN, aber nicht vor den Gedanken anderer Menschen?

EUPHENIUS :

Der SCHUTZPATRON kann Warnsignale senden, um Euch dadurch Impulse zu geben, etwas zu überprüfen.

Er kann sich nicht vor Euch hinstellen, um zu verhindern, daß Ihr einen Autounfall habt oder daß ein Krieg ausbricht. Wenn solches Eingreifen möglich wäre, dann brauchtet Ihr die Erde nicht und auch den Läuterungsweg nicht zu gehen.

Frage : Demnach steht der einzelne Mensch den negativen Gedanken anderer hilflos gegenüber?

EUPHENIUS :

Dieses könnt Ihr nur selber in die Hand nehmen, in dem Ihr Euch schützt, z.B. durch das tägliche Gebet und dadurch, daß Ihr Euch in geistiges LICHT hüllt.

Versucht, wenn Ihr morgens aufsteht, Euch für den Tag einen goldenen LICHTPANZER anzulegen, so daß solche Negativitäten bei Euch nicht ankommen können.


Ihr müsst versuchen, Euch vor FREMDENERGIEN zu schützen, die jeder von Euch spürt.


Ihr seid so weit, daß Eure feinen sensiblen KANÄLE und auch Euer SCHUTZPATRON, der bei Euch ist, dieses verstärkt, um Euch damit zu signalisieren:

Vorsicht! Hier droht Gefahr! -

Das sind Wahrnehmungen, die von dem SCHUTZPATRON gesteuert und unterstützt werden. Ihr selber müsst hier auf Eurem Erdenplaneten sondieren und dafür ein Gespür für Gutes und für Böses entwickeln.

Frage : Ist es möglich, daß der Mensch seinen Sterbezeitpunkt selber bestimmt, Selbstmord einmal ausgeschlossen?

EUPHENIUS .

Dazu können wir nur sagen, daß Ihr hier auf Erden derzeit die Bestimmung Eures Sterbetages und des Sterbejahres nicht wisst.


Ihr selber legt hier auf Erden diesen Todestag nicht fest.

Dieses sind Vereinbarungen, die im Geistigen Reich getroffen wurden.

Ihr seid nur durch Selbstmord - wie Du sagtest - dazu in der Lage. Das bedeutet, daß Ihr selbst Hand anlegt an Eure LEBENSENERGIE, um diese zu unterbrechen.

Frage : Wird in den Wochen vor dem Sterben die Seele von ihrem physischen Körper gelockert?


EUPHENIUS :

Das sind Fragen zu einem neuen Thema, über das Ihr Euch einmal Gedanken machen solltet, nämlich:

Wie die Seele vorbereitet wird, um in das Geistige Reich zu wechseln. -


Es beginnt schon sehr früh, daß jenseitige SEELEN sich um eine irdische Seele bemühen, mit ihr in Kontakt treten und eine Verbindung herstellen, um sie innerlich, d. h. geistig und seelisch auf das vorzubereiten, was ansteht. Es ist ein Prozess, der unterschiedlich verläuft, der aber davon gekennzeichnet ist, daß die jenseitigen SEELEN schon im Vorfeld sehr bemüht sind,

die heimkehrende irdische Seele ins GÖTTLICHE einzubetten, um ihr den Übergang in das Geistige Reich zu erleichtern und LICHTVOLL zu gestalten.


Frage :
Wird es dadurch möglich, daß ein Sterbender vorzeitige Einblicke in das Geistige Reich erhält und dadurch den Wunsch verspürt, so schnell wie möglich den Übergang zu bewältigen?

EUPHENIUS :
Es gibt Seelen, die auf dem Krankenbett so weit vorbereitet sind, daß sich ihr geistiges AUGE öffnet und sie eine Möglichkeit haben, ihnen bekannte Seelen und auch LICHTWESEN zu sehen. Sie erhalten die Möglichkeit in das LICHT hineinzuschauen, durch den DIMENSIONSTUNNEL hindurchzugehen und sich teilweise sogar im Geistigen Reich aufzuhalten.

Sie verlassen gelegentlich ihren physischen Körper über die SILBERSCHNUR und haben so die Möglichkeit, schon im Vorfeld Einblick zu nehmen, was sich nach ihrem irdischen Tod vollzieht.

Es ist eine Möglichkeit, die Seele in einen ruhigen Übergang zu geleiten, so daß es ihr leichter wird, sich von ihrem materiellen Körper zu verabschieden.

Frage :
Wie wir anfangs hörten, ist es vorgekommen, daß ein gesunder Mensch innerhalb von zwei Wochen vor seinem Tode sagte:

"Ich will sterben" anstatt "Ich werde sterben". Wie ist so etwas möglich?

EUPHENIUS :

Meine Antwort zu dieser Aussage ist spekulativ, weil dies sicherlich jede Seele für sich anders entscheidet.

Es kann sein, daß sich eine Seele damit beschäftigte, diesen Planeten zu verlassen und GOTT gebeten hat, dieses zu tun.

Es ist ein Abschied nehmen innerlicher Art, von dem, was sie derzeit auf Erden noch verband.

Möglicherweise hat eine Seele für sich beschlossen, sich frühzeitig mit der Hilfe GOTTES und den geistigen WESENHEITEN aus diesem irdischen Leben zu verabschieden, weil ihr die Bürde zu schwer wurde und ihr eventuell auch die Kraft dazu fehlte, ihr irdisches Leben weiter zu vollziehen.

Frage :

Gibt es einen tieferen Sinn dafür, wenn ein depressiver Mensch durch sein depressives Verhalten andere Familienmitglieder so stark belastet, daß auch diese krank werden?

EUPHENIUS :

Wir möchten Dich bitten, daß Du die Frage zu diesem Krankheitsbild das nächste Mal stellst, weil dies einer größeren Erklärung bedarf, um zu erkennen, was sich eventuell dahinter verbirgt. Es können auch hier vielerlei Möglichkeiten dahinterstehen, warum eine Familie dieses Schicksal oder warum eine Seele diese Erkrankung durchlaufen muss.

Frage :

Häufig kann man beobachten, daß gerade die Stütze einer Familie, die nicht nur ausgleichend die Familie zusammen, sondern überhaupt alles am laufen hielt, zuerst ins Geistige Reich geht. Welch ein Sinn steckt dahinter?

EUPHENIUS :

Diese Seelen haben ihre Aufgaben auf Erden beendet und sie haben das Recht und auch die Möglichkeit, zu entscheiden, ob sie diese Erde verlassen möchten.

Es ist wichtig, daß die anderen Familienmitglieder erkennen und wach werden, was es bedeutet, wenn diese starke Persönlichkeit nicht mehr anwesend ist.


Es ist eine Chance für alle Familienmitglieder, ihre Seele und ihre Entwicklung voranzutreiben.

Es wird manchmal Zeit, daß starke Seelen Platz machen, damit auch die anderen Seelen Möglichkeiten des Wachsens erhalten.


Frage :
Zum Schluss unserer heutigen Sitzung noch eine letzte Frage: Wie wir hörten, ist die Dauer der Inkarnation einer menschlichen Seele auf Erden in einem zeitlichen Rahmen vorbestimmt.

Wie sieht das bei Tieren aus?

EUPHENIUS :


Tierseelen unterliegen anderen GESETZEN.


Es ist nicht so, daß sie hier auf Erden in festgelegten Zeiten reinkarnieren, sondern daß dies wirklich abgestimmt ist auf die Art ihres materiellen Körpers, so wie auf das, was sie sich hier als Aufgabe gesetzt haben. Es ist sicherlich ein Unterschied, ob es sich um einen Feldhasen handelt oder um einen Hund, der eine ganz gewisse und spezifische Aufgabe in einer Familie zu lösen und zu klären hat.

Haustiere haben wichtige Funktionen innerhalb von Familien und für deren Seelen.

Ganz wichtig auch für ältere Menschen, die durch die Begleitung ihrer Tiere noch ein Stück Lebensqualität - so wie Ihr es nennt - hier auf Erden erhalten.

Tiere unterliegen ganz anderen göttlichen GESETZEN, die nichts mit festgelegten Sterbezeitpunkten zu tun haben.

Wir möchten uns verabschieden und danken für diese Fragen.

Wir danken dafür, daß wir die Möglichkeit haben, sie hier zu beantworten. Wir wünschen Euch, daß Ihr den Weg zu Euch selbst erkennt und die Erkenntnis, daß alles mit Euch und mit Eurem Wirken und mit Eurem Reagieren zu tun hat und daß Ihr bereit seid,

in Euren eigenen Spiegel zu schauen.

Wir hoffen, daß es uns gelingt, Euch die TÜR zu Eurem SEIN zu zeigen, damit Ihr erkennt, was für Seelen Ihr seid, um Eure Qualität, die jeder einzelne Mensch in sich birgt, auch bei anderen zu erkennen.

Wir als TEAM wünschen Euch eine gesegnete und harmonische, friedvolle Woche, mit vielen LICHTVOLLEN Höhepunkten und mit vielen kleinen Augenblicken des Glücks, die mit uns verbunden sind. Wir freuen uns auf die nächste Sitzung.

EUPHENIUS und das TEAM


Danksagung und Verabschiedung. Zum Schließen der Chakren folgte eine kurze Abschlußmeditation.

http://www.menetekel.de/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#3

RE: Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 31.10.2010 07:06
von Inaara • 13.917 Beiträge

Nahtoderfahrungen und ihr spirituelles Transformationspotenzial

Haben Nahtoderfahrungen etwas mit Erwachen zu tun? Sind sie nur ein einmaliges, abgetrenntes Erlebnis oder Tor zu einer lebensverändernden Wende?

Christine Brekenfeld erzählt von ihrem eigenen Nahtoderlebnis und wie es sie auf eine neue Lebensspur gebracht hat.

„Ein Gefühl von übermächtiger Todesangst überkommt mich, als die massiven Blutungen plötzlich und ohne Vorwarnung beginnen. Womöglich sterbe ich jetzt, in diesem Augenblick. Nicht irgendwann, sondern jetzt, und ich weiß nicht, was kommt. Der Körper verspannt sich mit Zittern und Zähneklappern, Atmen und Sprechen ist nicht mehr möglich.

Da ist ein inneres und äußeres Dagegenstemmen, ein Dagegenhalten.

ICH WILL das jetzt nicht, auf keinen Fall.

Hilfe kann nicht so schnell kommen, wie es nötig wäre. Und mir wird bewusst, dass es jetzt, in diesem Augenblick, nichts mehr Menschenmögliches gibt, das mir helfen wird. Die Situation scheint aussichtslos.


Der sich eine ganze Zeit lang dagegen aufbäumende Geist und Körper kann irgendwann nicht mehr und scheint aufzugeben und sich zu entspannen. Und ganz plötzlich ist da dieser Moment der inneren Ruhe. Das Dagegen-Ankämpfen hört auf, und ich ergebe mich.

Ich ergebe mich dem Leben, dem Tod, egal, was da kommt, ich lasse es geschehen. Ich lasse los.

Ein unheimlich befreiendes Gefühl, verbunden mit einem Fallen in die Tiefe, in einen Strudel. Da ist der Körper, ich bin bei ihm, aber nicht in ihm. Aber ich BIN und sinke immer tiefer mit einem gleichzeitigen Schweben in der Unendlichkeit. Da ist kein Raum, keine Zeit, unbeschreibliche Dimensionen, unendlich schnelle Bewegung und doch Stillstand. Alles scheint gleichzeitig zu geschehen. Ein leuchtender, unendlicher Strudel oder Raum, ein tiefes Gefühl von Frieden, Glück und Liebe.

Vor allem bedingungslose Liebe. Ich bin eins damit und werde davon getragen.

Das Zurückkommen fühlt sich eng und kalt an. Die innere Erfahrung von Frieden und Liebe bleibt in der ersten Zeit sehr präsent.


Meine Wahrnehmung der Wirklichkeit hat sich verändert, alles fühlt sich lebendiger an. Eine für mich gänzlich neue und nicht einzuordnende Erfahrung. Bis dahin hatte ich mich mit spirituellen oder mystischen Themen nicht befasst. Die Mitmenschen verstehen nicht, wovon ich spreche. Mit meiner Therapeutin stoße ich schnell an Grenzen, auch dort scheint keine Unterstützung möglich. Ich beobachte, wie sich meine Wahrnehmung nach und nach verändern will, es ist, als ob sich etwas über dieses neue Erleben der Wirklichkeit schieben möchte. Und ich kann dagegen nichts tun.“

Spirituelle Transformation durch Annehmen des Todes

Erst durch die Arbeit mit einem spirituellen Lehrer gewinnt die Erfahrung eine neue Qualität und vertieft sich rasch. Da sind wieder der tiefe Frieden, die Glückseligkeit und die bedingungslose Liebe. Das Schweben in der Stille und in der Unendlichkeit. Mein Handeln folgt den Impulsen, die aus der Tiefe kommen, und ich verbeuge mich in Demut.

Seit meiner Nahtoderfahrung (NTE) beschäftigt mich deshalb die Frage, inwieweit durch intensive spirituelle Arbeit eine solche Erfahrung eine dauerhafte und tiefgreifende Veränderung des Bewusstseins und der Persönlichkeit ermöglicht. Denn ich habe erst durch die spirituelle Begleitung eine wirkliche spirituelle Transformation erfahren.

Und ich bin sicher, dass diese Frage nicht nur für Menschen mit einer NTE spannend ist, sondern für jeden, „der einmal sterben wird“.

Menschen berichten schon seit Jahrtausenden von Nahtoderfahrungen. NTE sind weltweit verbreitet und treten in den letzten Jahren viel häufiger auf als angenommen, was natürlich auch mit den extrem verbesserten Möglichkeiten der Wiederbelebung zu tun hat. Verschiedenen Studien zufolge gibt es in Deutschland zirka 3,5 Millionen Menschen, die eine solche Erfahrung gemacht haben sollen.

Da die Menschen mit ihren Erfahrungsberichten oft auf Verständnislosigkeit stoßen, dringt nur ein kleiner Teil davon an die Öffentlichkeit. Denn nach wie vor ist das Thema „Tod und Sterben“ in der Gesellschaft wenig akzeptiert und es fehlt an Bereitschaft, sich mit der möglichen Bedeutung einer Nahtoderfahrung auseinanderzusetzten. Daher können diese Menschen das positive Entwicklungspotential, das in einer solchen Erfahrung liegt, gar nicht oder nicht in vollem Umfang nutzen – bedauerlicherweise.

Kontakt zu einem tieferen Sinn


Forschungen wie die von Elisabeth Kübler Ross und Raymond Moody in den siebziger und achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts führten zu einer ersten Enttabuisierung des Themas „Tod und Sterben“. Seitdem wurden zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten über die verschiedenen Aspekte von Nahtoderfahrungen veröffentlicht.

Hauptschwerpunkt der Forschung ist bis heute die Verifizierung der Wahrnehmungen der Menschen während einer Nahtoderfahrung, aber auch die Frage, wie „das Leben nach dem Tod“ ist. Die Kernelemente einer NTE, wie zum Beispiel „der Tunnel oder der Lebensrückblick“ werden in der Literatur ausführlich beschrieben und in einen typischen Ablauf gebracht. Dieser typische Ablauf ist zur Erforschung ein guter Anhaltspunkt, aber keine allgemeingültige Regel.

Nicht alle Menschen erleben alle Schritte und bei vielen ist der Ablauf anders.

Gegenwärtig werden aber – und da wird es vor allem für die Betroffenen spannend – auch die Persönlichkeitsveränderungen von Menschen nach einer NTE erforscht.

Dazu gibt es sehr seriöse Forschungen (vgl. z.B. Pim van Lommel, Bernard Jakoby). In dieser Forschungsliteratur findet man zahlreiche Beispiele von Menschen, deren Leben sich nach einer NTE zum Positiven verändert hat. Es zeigt sich zum Beispiel, dass sich die Angst vor dem Tod auflöst und das Leben einen tieferen Sinn, eine andere Qualität bekommt. Es gibt Schilderungen von dem Gefühl, mit allem Wissen und mit Gott verbunden zu sein, von einem Moment der Einheit mit allem Wissen, der als ewiges Jetzt des Augenblicks erlebt wird. Allerdings beschreiben die Menschen auch, dass diese Erfahrung bei der Rückkehr in den Körper nach und nach wieder verloren geht und nur die Erinnerung daran sehr präsent bleibt.

Aus Angst wird Frieden

Deshalb wird in der aktuellen Literatur die NTE auch immer wieder mit Meditationserfahrungen, schamanischen Reisen oder Kundalini-Erweckungen verglichen. Das „Netzwerk Nahtoderfahrung e.V.“ hat sich in dem Tagungsband „Nahtod und Transzendenz“ dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln angenähert und die Nahtoderfahrung als transzendente Erfahrung untersucht. Der Forscher Pin van Lommel vermutet, dass eine NTE in ihrer Folgewirkung einen bleibenden Charakter hat und dass sie der Auftakt für eine lebenslange spirituelle Suche sein kann.

Kenneth Ring war einer der Ersten, der in den 80er Jahren eine Ähnlichkeit der Erfahrungen zwischen dem vermutet hat, was „spirituelles Erwachen“ (er sprach von der „Kundalini-Erweckung“) genannt wird, und einer Nahtoderfahrung. Aufgrund der Tatsache, dass ihm eigene mystische oder spirituelle Erfahrungen fehlten, blieben seine Thesen hypothetisch. Ein wichtiger Aspekt in seinen Ausführungen scheint mir aber seine Feststellung, dass es bei der Nah-Todesforschung nicht um den Weg zum Tod gehen kann, sondern es interessiert der Augenblick des (anscheinend) unmittelbar bevorstehenden Todes.

In diesem Augenblick vermutet er eine Umwandlung von Angst und Schmerz in inneren Frieden.

Genau dieser Fragestellung widmet sich das Berliner Institut für tiefenpsychologische und existentielle Psychotherapie – Karen Horney-Institut (BITEP) im Forschungsbereich „Nahtoderfahrungen (NTE) und ihr spirituelles Transformationspotential“. Der spirituelle Lehrer Christian Meyer und ich beschäftigen uns insbesondere mit den folgenden Fragen:

Können die Auswirkungen und das Erleben einer Nahtoderfahrung durch intensive spirituelle Arbeit zu einer dauerhaften und tiefgreifenden Entwicklung der Persönlichkeit führen?

Und kann es sich deshalb für jeden und jede mit einer Nahtoderfahrung lohnen, durch spirituelle Unterstützung eine Integration und Persönlichkeitsentwicklung anzustreben?

Wie gehe ich mit dem Tod um?

Der derzeitige Forschungsstand beschreibt die Auswirkungen der NTE auf das weiterführende Leben der betroffenen Personen bis hin zu der transformierenden Wirkung von NTEs. Eine wichtige Frage wird dabei bisher außer Acht gelassen, die für die positive Persönlichkeits-Veränderung möglicherweise ausschlaggebend ist:

Welche Haltung hatte der Betroffene während dieser Erfahrung zu seinem Sterben und seinem Tod?


1. Leugnet der Betroffene das Sterben, dissoziiert sich und ist wie betäubt?
2. Kämpft der Betroffene gegen das Sterben an, will es nicht, und zwar noch zum Zeitpunkt, an dem der Tod selbst schon sicher und gewiss scheint?
3. Fügt der Betroffene sich notgedrungen in sein Schicksal nimmt es hin, aber ganz und gar unwillig und widerwillig?
4. Stimmt der Betroffene dem Tod zu, als dem Schicksal, das ihm im Augenblick zugemutet wird oder ihm aufgegeben wird, gewissermaßen als eine bewusste Annahme dessen, was ist?

Sowohl aus theoretischen Erwägungen als auch aus bisherigen Erfahrungen ergibt sich die Hypothese, dass bei den Menschen, die zum Zeitpunkt der Nahtoderfahrung nicht gegen den Tod ankämpfen, sondern das Sterben annehmen (die 4. Gruppe in obiger Differenzierung) die NTE die größte spirituell-transformative Wirkung hat.

Und es gibt ebenfalls auch aus der NTE-Forschung und eigenen empirischen Forschungen Hinweise darauf, dass es womöglich gar nicht einer konkreten lebensbedrohlichen Situation bedarf, sondern dass die alleinige subjektive Erwartung, sterben zu müssen, und die bereitwillige Zustimmung zu diesem nun erwarteten Tod zu dem gleichen Ergebnis führen können.

Zulassen und loslassen

Alle spirituellen Wege enthalten die Aufforderung, das anzunehmen, was ist. Dazu gehört auch die existentielle Angst vor dem Tod.

Ihr zu begegnen, diesen inneren Tod zu sterben, ist nötig, um zur eigenen wahren Natur zu finden. Deshalb sprechen die Mystiker davon „zu sterben, bevor du stirbst“ und vom „mystischen Tod“. Möglicherweise hat deshalb eine NTE tatsächlich strukturelle Ähnlichkeiten mit der spirituellen Transformation, die aus der Mystik bekannt ist und die „Aufwachen“, „Erwachen“ oder auch „Erleuchtung“ genannt wird.

Christian Meyer beschreibt aus seiner eigenen Erfahrung und der Arbeit mit vielen Schülerinnen und Schülern folgenden inneren Prozess des Aufwachens:

„Wenn alle oberflächlichen und tieferen Gefühle gefühlt wurden, beginnt der Körper sich zu entspannen und loszulassen. Wenn die Aufmerksamkeit dann nach innen gerichtet bleibt, beginnt ein inneres Fallen, ein Fallen in einen leeren Raum, in einen Abgrund. Jeder kennt diesen Abgrund, aber normalerweise hat der Mensch Angst vor ihm. Dieses Fallen in die Tiefe – nicht als Bild, sondern als unmittelbare Erfahrung – wird langsam zu einem Fallen durch eine Enge, wie durch ein Rohr oder durch einen Tunnel.

Dabei nimmt der Körper den Atem ganz zurück, hier taucht oft die Angst auf zu ersticken.

Dies nicht beachtend, geschieht das Fallen tiefer und tiefer und der Raum weitet sich ins Unendliche, das Fallen wird zu einem Schweben und Fliegen und dann zur Erkenntnis, dass du selber diese Unendlichkeit bist. Dann steht der Verstand still und es breitet sich ein nie dagewesener Frieden und Glück aus. Du weißt sofort, auch wenn es völlig neu ist, das ist die Wirklichkeit, alles bisher war ein Traum“.

Diese Erfahrung wird heute meistens Aufwachen genannt, weil Erleuchtung missverständlich ist.

Es klingt so, als wenn eine Person erleuchtet wird, das heißt, dass etwas zu ihr hinzugefügt wird. Aufwachen bedeutet aber zu erkennen, was in Wirklichkeit schon immer da war. Es gibt niemanden mehr, der etwas tut. Die Erkenntnis, dass da kein Ich ist. Es fällt also etwas ab, anstatt dass etwas hinzugefügt wird. Es ist eine neue Daseinsweise und Wahrnehmungsweise – man handelt von einer anderen Ebene aus. Es gibt kein „ich brauche, ich sollte, ich tue usw.“ mehr, sondern ein „es geschieht“.

Der Prozess kann sich immer mehr und in alle Lebensbereiche ausweiten und sich vertiefen.

Viele haben Angst, dass ohne die Ichhaftigkeit der Alltag und das normale Handeln nicht mehr funktionieren würden, aber das Gegenteil ist der Fall: Wenn die Handlungen und das „was zu tun ist“ nicht mehr ständig von Befürchtungen und Ängsten, von der ewigen Gedanken-Plapperei begleitet werden, dann können die Handlungen viel leichter, effektiver und liebevoller geschehen.

Das Geschenk einer Nahtoderfahrung kann diesen Raum öffnen.

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#4

Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 29.01.2011 10:27
von Inaara • 13.917 Beiträge

Was ist der größte Dienst, den wir einer Seele beim Verlassen der Erde geben können?

Erstellt am 29. Januar 2011 von Charlotte
1. Teil von insgesamt 5 Artikeln


Es sind die Ängste, die wir jedem abnehmen können? Und jeder kann hier den Sterbenden helfen!


Das sind meine Erfahrungen aus den letzten 2 1/2 Wochen, die ich mit meinem Freund J. machen durfte. Er wollte absolut nicht sterben, trotz der schweren Krankheit, die er schon seit ca. 2 Jahren hatte.


Er war seit seiner Jugend ein starker Raucher gewesen und so kam der Lungenkrebs nicht von ungefähr, doch voller Hoffnung machte er eine Chemotherapie nach der anderen und zusätzliche Bestrahlungen am Kopf und um die Lunge, weil der Tumor an so einer Stelle aufgetreten ist, es war das Sternum des Körpers, wo man nicht operieren kann. Im Frühjahr letzten Jahres, wo er mir Spargel brachte, erzählte er mir, dass jetzt die Galle Tumorzellen hat.

Wieder standen partielle Chemotherapie und Bestrahlungen an, wie er mir mitteilte.

Nun kenne ich ihn schon seit 1989 und er hörte mir eigentlich immer zu, doch diesmal sagte ich ihm, dass jede Krankheit eine seelische Ursache habe und er doch mal der ganzen Sache auf den Grund gehen könne.

Es gäbe hier Themen zu besprechen und aufzulösen, wozu ich gerne bereit wäre, doch er schaute mich nur ganz komisch an und nahm das alles nicht ernst. Ich sagte ihm, dass diese Form des Tumors bei diesem Organ meist zum Sterben führt und ich auch darüber mit ihm sprechen würde. Doch sterben wollte er nicht und so tauchte er auch nicht mehr auf und wollte davon nichts wissen.

Er stürzte sich in seine Arbeit, sein Haus fertig zu renovieren, anstatt seinem Körper all die Liebe zu geben, die der Körper braucht um gesund zu werden.

Es schmerzte mich sehr, dies mit ansehen zu müssen, doch als Mensch ist man so veranlagt, dass man die Wahrheit verdrängt, bis es nicht mehr geht und das war bis diesen Mittwoch vor 2 Wochen, als ein Arzt ihm im Krankenhaus sagte,

dass er höchsten noch 4 Wochen zu leben hätte und er jetzt seine letzten Dinge regeln sollte.
Erst dann war er bereit ein Testament zu machen, alles Finanzielle zu regeln und mit seiner Frau über dieses Thema zu sprechen.

Vorher war er immer sauer gewesen, wenn man über das Sterben mit ihm sprechen wollte.
Doch nun wollte er mit mir darüber reden, doch sein Körper war von Schmerzen gepeinigt und total ausgemergelt.

Aber jetzt wollte er wissen, wie das ist, wenn man stirbt, wenn man in die Anderswelt geht.
Wie sich das anfühlt und vor allem, worauf es ankommt. Er war so voller Ängste vor dem Unbekannten, dass er das Leben nicht loslassen wollte. Ich fragte ihn, warum er Angst hat und ich erfuhr, dass er immer gewusst hat, dass er bald sterben würde und weil er sich nicht damit beschäftigt hatte, wie ich ihm geraten hatte, alles zu bearbeiten,

seine Ängste, seine Schuldgefühle, seine sogenannten „Fehler“, die er meint in seinem Leben begannen zu haben!


Da wurde mir bewusst, was er meinte und ich sagte ihm voller Bestimmtheit, dass er absolut keine Angst zu haben braucht, weil es keine Hölle gibt, egal was er getan hat und dass es auch keine Strafe gibt, denn es gibt nur den einen Richter und das ist die eigene Seele und die wollte all die Erfahrungen sammeln, die er in seinem Leben erfahren durfte.

Nur wer bewusst mit Vorsatz dem Leben geschadet hat,

um Vorteile für sich zu ergaunern und dabei gegen das Leben von anderen Menschen, Pflanzen und Tieren gehandelt hat, muss in einer Reinkarnation dieses Leid, was er anderen zugefügt hat, dann selbst erfahren, wenn man wieder in der 3. Dimension reinkarniert.

Das wichtigste ist, dass er aus seiner Angst geht, denn wenn er stirbt, lässt er seinen physischen Körper hier auf der Erde, wo er all die Schmerzen fühlt, was man als geistiges Wesen so nicht erfahren kann.

Er wird befreit sein von all den Schmerzen, die er hat und er geht aus dem Körper, so als wenn er aufsteht und er wird es gar nicht merken, dass er gestorben ist, weil es sich so anfühlt, wie jetzt, wenn er aufsteht, nur halt ohne Schmerzen


(J. war wegen der Schmerztherapie im Krankenhaus).

Erst wenn er mit jemanden sprechen will, wird er bemerken, dass wir Menschen, wenn wir nicht telepathisch weit entwickelt sind, ihn nicht wahrnehmen können und er nicht mit uns sprechen kann. Doch das wird sich in Zukunft ändern und dann wird er immer Kontakt mit seiner Frau und seiner Tochter haben können.

Das hat ihn sehr beruhigt, weil er Angst hat, dass seine Frau und Tochter ohne ihn nicht klarkommen würden!

Und beim Verlassen bat ich ihn, all das aufzuschreiben, was ihn belastet, denn dadurch könnten wir es zusammen auflösen.
Ich hüllte ihn ins Licht, bat die Engel mit ihm zu arbeiten, alles zu transformieren was möglich sei (innerlich) und versprach ihm, dass ich ihn am Sonntagmorgen besuchen werde.

Er sagte mir beim Abschied, dass er wissen wollte, wie das Sterben vor sich geht und wie es sich anfühlt und ich sagte, dass ich darüber das nächste Mal sprechen werde. Außerdem wollte er wissen, was der tiefere Sinn seines Lebens ist?

Also die Geschichte geht morgen weiter. Herzlichst von Charlotte
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#5

RE: Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 31.01.2011 10:57
von Inaara • 13.917 Beiträge

Was ist der tiefere Sinn unseres Lebens?
Teil 2

Das fragte mich mein Freund J., der am Punkt angelangt war, wo er jederzeit hinüber gehen würde, und ich sprach mit ihm darüber in der einfachsten Form, die für mich möglich war.

Diese Erklärung ist erst einmal für meine Leser, die ja schon ein recht großes Wissen haben!

Das ist eine Frage, die mich Jahre lang seit 2000 beschäftigt hat, wo ich aber erst damit anfing darüber Literatur zu lesen, als meine beste Freundin, die an Bulimie so schwer erkrankt war, dass sie ins Krankenhaus musste, weil sie 38 kg wog, nicht mehr leben wollte. Aus Liebe zu ihr fing ich an, dann doch dieser Frage immer mehr auf den Grund zu gehen. Ich habe alles möglich zu diesem Thema gelesen, doch die wirklich wahre Antwort in der Tiefe erhielt ich erst, als ich immer mehr in die Stille ging und das Wissen in mir selbst herausholen konnte. Ich führe nämlich viele Gespräche mit meinem göttlichen Sein und dies lies mich wissen, dass jeder Mensch aus bedingungsloser Liebe zur Schöpfung, zu Gott und zu sich selbst hier inkarniert, um Erfahrungen zu sammeln, die es auf keinem anderen Planeten in dieser extremen Form zu erleben gibt.

Wir erleiden unsägliche Schmerzen oder durchleben auch die Freuden an den materiellen Dingen und all den schönen Erlebnissen in der Natur oder mit Menschen, all dies, damit dies in Zukunft auf immer mehr Planeten zugelassen werden kann, doch ob es je in dieser Extremität möglich sein wird, so wie hier, wo es halt wirklich aus dem Ruder gelaufen ist, weiß ich nicht.

Wir wollen all die Emotionen und Gefühle erfahren, damit wir, wenn wir auf der geistigen Ebene sind und selbst mal so was wie eine Erde erschaffen, damit wir wissen, wie es sich anfühlt und was es zu beachten gibt, denn auf der geistigen Ebene sind wir auch die Regisseure unserer Leben hier auf der Erde. Wir schauen uns selbst zu, wie wir dies hier auf der 3.D Ebene umsetzen, was das schwierigste überhaupt ist, aber mit jeder Schwingungserhöhung immer leichter wird.

Wir sind auf der 5.D Ebene die Götter, auf die wir hier in 3.D warten und wir werden dies in naher Zukunft gewahr werden!


Doch nun zu meinem Freund J., dem ich dies so nicht erklären konnte, weil es ihn total überfordert hätte.

Ich versuchte mein Bestes ihn zu überzeugen, dass man ihn erwartet in der Anderswelt, dass seine Eltern dort sind und ihn sogar, wenn er es wünscht, hier auf der Erde abholen.


Er muss es sich nur wünschen.
Entscheidend ist, dass er all seine Angst loslässt und in Frieden mit sich und all seinen Beziehungen einschläft.

Da soll er besonders darauf schauen, dass ihn nichts mehr belastet. Das ist das Wichtigste überhaupt bei dem Übergang, denn dann kann er auf der anderen Seite zu den Seelen kommen, die genau in dem gleichen Zustand sind wie er.

Stirbt man im Schockzustand,
kann es sein, dass man nicht mitbekommt, dass man gestorben ist und man bleibt sehr oft hier auf der Erde in der Astralebene hängen.

Stirbt man verbittert,

landet man bei den Seelen, die genau in der gleichen Schwingung der Verbitterung sind.

Hier kommt das kosmische Gesetz der Resonanz zum tragen.
Daher ist der Übergang, das Sterben der wichtigste Moment im Leben einer Seele beim Hinübergehen in eine andere Dimension, hier der feinstofflichen Ebene, wo unser Leben weitergeht, wie auf der Erde, halt ohne einen festen Körper. Wir haben dann einen feinstofflichen Körper, der aber so aussieht, wie unser jetziger Körper.

Wir können mit diesem Körper durch jede Wand gehen und überall hin in den feinstofflichen Welten gehen, gemäß unseres Schwingungszustandes.

Da wir jetzt an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter stehen, ist es wichtig allen Sterbenden zu sagen, dass sie alle mitgehen können, indem sie jetzt beim Sterben diesen Körper verlassen, um dann neu geboren werden können, als voll bewusste Wesen in der 5.Dimension, wenn sie alles bearbeitet und losgelassen haben.

Und jeder kann mitgehen, kann seinen Seelenplan ändern, wenn er es will, da wir jetzt die Zeit des Aufstiegs und der Gnade haben.

Dies ist eine so einzigartige Zeit, weil das Karmarad für das Zeitfenster des Aufstiegs außer Kraft gesetzt ist und mit der violetten Flame und dem Strahl der Gnade aufgelöst werden darf, was niemals zuvor der Fall war. Jeder, der sich seiner Untaten bewusst ist und sich und allen Seelen aus tiefstem Herzen um Verzeihung bittet und wirklich all das vor dem Sterben auflösen und transformieren kann, darf dann als Mensch auf die 5 Dimension als vollbewusstes Wesen reinkarnieren, um dann all das zu verbessern, was jetzt noch nicht von der energetischen Seite her ausgeglichen wurde.

Doch selbst das muss nicht sein, wenn er/sie anerkennt, dass seine/ ihre Seele ein göttlicher Teil des Einen Großen und allmächtigen Gottes ist, wo er als Mensch für Gott diese Erfahrungen total unbewusst gemacht hat, damit das Universum Evolution ohne das Wissen von uns Menschen selbst erfahren konnte. Deshalb haben wir es bewusst in Kauf genommen, zu vergessen, wer wir wirklich sind, um so die bestmöglichen unbeeinflussbaren Ergebnisse zu bekommen und das aus bedingungsloser Liebe zu der Quelle allen Seins mit dem inneren für uns verschlossenem Wissen, dass wir uns sogar selbst in dieser Illusion verlieren können, was das größte Geschenk an Gott an sich darstellt.

Dafür werden wir im ganzen Kosmos über alles geliebt und geehrt.

Besonders die, die es schaffen, dann noch sich bewusst zu werden, dass dies hier alles die größte Illusion ist, die es je gab, besonders die Tatsache, wir wären immer von Gott getrennt, obwohl er hier all dies mit uns zusammen erlebt hat.

All dies habe ich meinem Freund J. in einfacher Form erläutert und er hat nichts gefragt, er hat nur gestaunt und konnte all dies nicht fassen.

All diese Wahrheit war für ihn so neu und umwerfend, dass er nichts mehr sagen konnte, wo er im normalen Leben nie um eine Antwort verlegen war. Doch ich bemerkte, dass er mir all dies glaubte und er erfuhr eine große Erleichterung! Ich sagte noch zum Schluss,

“ Gott war immer mit Dir, obwohl du ihn nie wahrgenommen hast!

Morgen geht die Geschichte weiter!

In Zusammenarbeit mit Christ Michael herzlichst von Charlotte
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zuletzt bearbeitet 31.01.2011 11:00 | nach oben springen

#6

RE: Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 31.01.2011 21:42
von Inaara • 13.917 Beiträge

Was erzählte ich meinem Freund J. bei unserem letzten Treffen?

3. Teil

Von mir aus wollte ich ihn noch ein paar mal besuchen, doch es kam alles anders, als wir es alle gedacht haben und so bin ich froh, dass ich ihm die Angst nehmen konnte vor dem Sterben, sodass er ganz in Ruhe in den Armen seiner Frau entschlafen konnte,

was Mittwoch vor einer Woche, am 19.1.11 geschah, wo Vollmond war.

Seine Frau erzählte mir, dass sie es mitbekommen hat, wie J. mit einem geistigen Wesen sprach,
sie konnte auch die Energie spüren und das er den Sterbemoment aufhalten konnte, weil er noch einmal seine Tochter sprechen wollte. Dies wurde ihm zugestanden und als er sich von allen verabschiedet hat, schlief er sanft und gelöst ein und seine Frau konnte es sehr genau wahrnehmen, als sein feinstoffliches Wesen den Körper verließ.

Sie benachrichtigte mich am nächsten Tag, wo ich ihn wieder besuchen wollte.

Bei unserem letzten Zusammentreffen am Sonntag sprach ich in erster Linie über den wahren Grund unseres Lebens hier auf der Erde, was ich in dem 2. Artikel beschrieben habe. Ich las ihm aus dem Buch ca. 1 Stunde vor, wie Sir John Anderson sich bei Anthony, seinem Freund und Medium gemeldet hat und ihm mitteilte, wie es nach dem Leben abläuft.

Ich habe dieses Buch selbst schon vor Jahren gelesen und kann es nur jedem empfehlen.

In dieser sehr ausführlichen Form, wie das Leben in der feinstofflichen Welt funktioniert, habe ich es so noch nicht wieder gefunden. Titel: „Das Leben in der (für uns ) unsichtbaren Welt“ Autor und Medium ist Anthony Borgia und es erschien im Silberschnurrverlag. ISBN:9783923781034.

Es hat mich beim Lesen so berührt und so viele Fragen beantwortet, dass man keine Angst mehr vor dem Sterben hat, wenn man es gelesen hat und ich kann es nur jedem empfehlen.


Also las ich Jochen daraus die entscheidenden Seiten vor und sprach mit ihm darüber, wie es sein wird, wenn er seinen Körper verlässt, wie leicht und gleichzeitig erfüllt und ohne Schmerzen er eine neue Welt betritt, wo sehr vieles anders ist, als hier auf der Erde und wo man nur noch Frieden, sich angenommen fühlt und so voll Liebe, wie es hier auf der Erde nur wenige Momente gibt, die man damit vergleichen kann.

Natürlich wollte er wissen, wieso ich das alles glaube.

Ich sagte zu ihm, dass ich dies alles schon erlebt habe hier als Mensch, wenn ich meinen Körper verlassen habe, was für mich kein Problem als Kind und Jugendlicher war und durch mein Nahtoderlebnis erst recht. Außerdem geschieht es fast jede Nacht.

Das ich nur noch hier bin, um den Menschen zu helfen, ihre Angst vor der Anderswelt zu verlieren, das ich mehr Angst vor dem Leben hier auf der Erde habe, als vor drüben. Dort gibt es keine körperlichen Schmerzen, so wie hier auf der Erde und wer alles losgelassen hat und Gott darum gebeten hat, alles zu transformieren, der wird unbelastet in eine neue Welt geboren, die ganz anders ist, als hier auf der Erde, so strahlend und voller Liebe, wie wir es uns überhaupt nicht vorstellen können.

Ich versprach meinem Freund, dass eine Zeit kommen wird, wo er jederzeit mit seiner Frau und seiner Tochter wird sprechen können und bis dahin soll er versuchen mit mir telepathisch Kontakt aufzunehmen. Ich ließ das Buch bei ihm, damit er noch darin lesen kann. Zwei Tage später nach dem er seine menschliche Hülle verlassen hat, teilte ich Kirstin mit, dass er verstorben ist.

Ich war erst einmal innerlich sehr aufgewühlt, dass es so schnell gegangen ist.

Als nun meine Freundin Kirstin, die ein ausgezeichnetes Medium ist, mir eine mail wegen meinem Freund am Freitag zusandte, dachte ich sehr stark an ihn, als ich die Mail las. Ich fragte mich, wie es ihm wohl geht?

In diesem Moment meldete er sich bei Kirstin, weil er es bei mir nicht geschafft hatte, in Kontakt zu kommen und sie erhielt folgende Nachricht:

Kirstin: charlottchen, schade, daß du grad nicht da warst.
ich hab grad die benachrichtigung bekommen, daß du die karte abgeholt hast. in dem moment hat offenbar dein freund mit mir kontakt aufgenommen. ist echt schon irre.

Mein Freund:
„liebe charloltte, du hast vollkommen recht gehabt. und es ist alles noch viel schöner, als du gesagt hast und ich mir vorgestellt hab. danke schön, daß du in den letzten stunden so für mich da warst. ich freue mich so, wenn wir uns wiedersehen.“

Kirstin:
so eine schöne energie ist das, charlotte. ich weiß gar nicht, wie mir geschieht. so kräftig in der energie. ich bin erstaunt, wie kraftvoll und schön er rüber gekommen ist bei mir.

was kann das bedeuten? denn ich hab das gefühl, der ist schon fast im licht.

vielleicht können wir uns irgendwann mal darüber unterhalten. das war das erste mal, das ein mir fremder verstorbener kontakt zu mir in der form aufgenommen hat. bekannte, da hatte ich das schon öfter.
alles liebe von kirstin
—————————————————————————————
Ich habe mich so über die Mail von Kirstin gefreut, dass ich euch diese nicht vorenthalten will.

Jochen konnte gar nicht mit mir in Kontakt kommen, weil ich vor Jahren den Dauerwunsch abgegeben habe, dass nur Wesenheiten ab der 6. Dimension mit mir über mein Hohes Selbst in Kontakt treten dürfen. Dies erzählte mir meine innere Stimme, als ich nachfragte, warum das mit meinem verstorbenen Freund nicht geklappt hat.

Da hat die geistige Welt ihn gleich an meine beste Freundin weitergeleitet.


Herzlichen Dank an alle geistigen Wesen, die das alles so schnell arrangiert haben.
Fortsetzung, der 4. Teil folgt am kommenden Samstag!


In Liebe niedergeschrieben in Zusammenarbeit mit Christ Michael für alle, die jetzt und in der Zukunft mit diesem Thema in ihrem Umfeld konfrontiert werden.

Herzlichst von Charlotte

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#7

RE: Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 05.02.2011 09:53
von Inaara • 13.917 Beiträge

Wer aufsteigt in die 5.Dimension, kann Trauer für immer loslassen ! 4. Teil

Warum kann Trauer uns so herunterziehen?

Darüber habe ich nachgedacht, besonders, wo mein Freund J. verstorben war.

Ich wollte dieses Herunterziehen soweit als möglich seiner Familie ersparen, weil ich aus eigener Erfahrung wusste, wie sehr es mich selbst beim Tod meines Vaters und meiner Oma gelähmt hatte. Denn eines seiner größten Probleme für meinen Freund J. vor dem Sterben war, dass seine Tochter L. , die jetzt im Abitur stand, das durch sein Sterben, was jetzt so schnell und unverhofft eintreten würde,

sie durchs Abitur fallen lassen könnte. Auch das bedrückte ihn, dass es jetzt passieren musste.

Ich sagte ihm aus meiner Erfahrung, dass wir im Aufstieg in die 5. Dimension sind und dass sie sehr bald, wenn er sein Lernpensum auf geistiger Ebene abgeschlossen habe, mit ihr telepathisch in Kontakt kommen kann. Es bedarf von ihrer Seite mehr Übung, dass sie den Kontakt will und ich werde Ihr da auch gut zureden, doch es ist jederzeit möglich und aus diesem Grund können und dürfen wir immer mehr die alten Abschiedsformen der Trauer auflösen, da diese Trennung zwischen unserer Welt und der feinstofflichen Welt eine große Illusion darstellt, welche jetzt immer mehr Menschen erfahren werden.

Es löst sich jetzt die Trennung immer schneller auf, für die Menschen, die in die 5. D – Ebene mitgehen und ich hatte vor Jahren die Vision, dass sehr bald nach 2010 immer mehr Menschen die feinstofflichen Wesen werden sehen können, mit ihnen telepathisch kommunizieren werden, wenn sie es annehmen können und zulassen werden.

Als ich nun die Nachricht von J.’s Tod erhielt, bat ich auf geistiger Ebene um Mithilfe, dass seine Frau und seine Tochter gelassen reagieren, besonders auf dem Friedhof bei den Beileidsbekundungen, beim Tröster und bei den Messen.

Die geistige Welt hat geholfen, indem sie durch Kirstin 3 Durchsagen ermöglichte,
die ich am Samstag vor der Abendmesse der Tochter und der Frau zusandte.

Das war für mich persönlich eines der größten Geschenke und ich war dann überglücklich, als mein Freund J. verlauten ließ, dass es ihm gut geht. Diese Durchsagen wurden erst versandt, als Kirstin ein Bild von J. per Mail erhalten hatte und sie selbst bestätigen konnte, dass er es gewesen ist, der ihr es telepathisch übermittelt hat.

All dies bestärkt mich darin, dass wir nun endlich das große Thema der Trauer endgültig entlassen dürfen und dass hier jeder daran mitarbeiten kann, indem er sagt, dass es für ihn persönlich aufhört, weil ab jetzt der Kontakt zu unseren feinstofflichen Verwandten immer mehr Realität ist!

Außerdem ist Trauer so belastend auf allen Ebenen unseres Seins, wie wir es uns kaum vorstellen können!

Je mehr Menschen hier mit machen und alle Liebe da dreingeben, dass diese uns belastenden Energien erst gar nicht mehr von uns gelebt werden, weil wir ja auf feinstofflicher Ebene jederzeit mit ihnen in Kontakt treten können, umso mehr entlasten wir Mutter Erde! Es darf nun immer mehr sich etwas Neues entfalten, nämlich, dass wir uns immer mehr bewusst werden, dass wir alle eins sind!

Das bedeutet, dass wir unsere Göttlichkeit annehmen und leben, indem wir unsere menschliche Ebene als das sehen, was es ist, eine der vielen Formen unseres göttlichen Seins.

In Liebe zu all meinen Lesern und in Dankbarkeit für all meine Erkenntnisse niedergeschrieben mit Hilfe von CHRIST MICHAEL herzlichst von Charlotte

Anbei die 2. Durchsage von meinem Freund an seine Hinterbliebenen:

Ihr Lieben, ich bin so froh, daß ich mich melden kann bei Euch. Ich möchte Euch herzlich grüßen. Macht Euch bitte keine Sorgen. Es ist alles noch viel schöner hier, als ich mir jemals hätte vorstellen können.

Charlotte hat recht gehabt. Ich bin so gerne bei Euch gewesen. Und die Liebe wird bleiben. Und ich gehe nicht für ganz, ein Teil von mir wird immer bei Euch sein. Ich schicke Euch ganz viel Liebe.

Ich hätte gerne noch mit Euch weitergelebt. Aber es sollte so sein, wie es jetzt gekommen ist. Ich liebe Euch sehr.
Euer Vater


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#8

RE: Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 06.02.2011 10:46
von Inaara • 13.917 Beiträge

Warum wurde der Tod als die größte Illusion zugelassen?
5. Teil

Das ist eine Frage, die bei mir aufkam, als ich die letzte Durchsage von meinem Freund J. las, die ich unter diese Zeilen angehängt habe.

Die Antwort kam prompt aus meinem göttlichen Sein:

Wir wollten auch diese Erfahrung der Endgültigkeit, der Trennung erleben, wie sich das alles anfühlt, um dadurch als Seele das zu erfahren.

Indem wir alle früheren Erlebnisse nicht mehr wissen, können wir ohne Lebenserfahrung unsere Gefühle und Emotionen so heftig erleben und durch reflektieren der Erlebnisse, neue Erkenntnisse sammeln. Hätten wir all unsere früheren Erlebnisse parat, wir wären so was von vorsichtig geworden, wie man ja bei vielen älteren Menschen beobachten kann, dass wir nicht so viele Erfahrungen hätten sammeln können, die uns und der Urquelle allen Seins soviel Evolution bringt, wie wir es uns kaum vorstellen können.

Dafür werden wir über alles geliebt und erhalten jede Unterstützung, um es auf der Erde zu erleben!

Der Tod war ursprünglich nicht vorgesehen und es wird höchste Zeit dieses hausgemachte Muster der Trauer, resultierend aus dem Tod, von uns aufzulösen, da wir ja als Seele ewig leben, denn dadurch überwinden wir den physischen Tod, und besiegen die Angst. Und jeder, der dies für sich anerkennt, steht zu seiner Göttlichkeit und betrachtet das Leben hier auf der Erde wie einen Film, den er sich als geistiges Wesen ansieht und durch sein Denken, seinen Gefühlen und Emotionen mitgestaltet.

Vielen Dank an Kirstin für die wundervolle Durchsage von meinem Freund J und allen geistigen Helfern, die dies alles ermöglichen, damit ich heute darüber schreiben kann.


In Zusammenarbeit mit CHRIST MICHAEL herzlichst von Charlotte


3. Durchsage von meinem Freund J. an seine Familie


Meine Lieben,
mir geht es so gut hier. Ihr könnt es Euch nicht vorstellen. Es ist alles so leicht, so bunt und es durftet so herrlich. Ich bin glücklich hier. Und ich frage mich, warum? Wieso geht das so schnell? Ich war so schwer krank und und jetzt das.


Ich hab schon so viele wieder gesehen. Und war so froh darüber.

Aber ich bin auch traurig. Traurig, daß ich nicht mehr direkt mit Euch zusammen sein kann. Weil ich Euch so liebe. Und traurig, wenn ich sehe, wie traurig Ihr seid.

Ich möchte mich Euch verständlich machen, und ich merke, es geht im Moment nicht.

Ich hab es bei Charlotte versucht, und es ging irgendwie auch nicht. Direkt jedenfalls nicht. Ich habe Charlotte angesprochen, wollte mich bei ihr bedanken, und bin irgendwie bei dieser Kirstin gelandet.

Einer guten Freundin von Charlotte. Die kann mich wohl wahrnehmen. Na ja, ich bin froh, daß sie das macht. Weil es für mich auch komisch ist, mich nicht mehr verständigen zu können.


Ich möchte Euch unbedingt was zur Beisetzung sagen. Bitte, bitte seid nicht traurig. Ich werde da sein.


Ich werde vor Euch stehen, ich werde in Eurer Mitte sitzen und Eure Hände halten. Glaubt bitte nicht, daß ich tod bin.

Das gibt es wirklich nicht. Ich bin wirklich nur in einem anderen Zustand. Ich bin frei. Ich suche nach einem Beispiel.
Es ist sowie mit Eis und Wasser. Erst ist es Eis, dann schmilzt es und wird zu Wasser. Und vielleicht verdunstet das Wasser und wird zu Dampf. Aber es bleibt immerfort Wasser.

Und es ist mir noch ganz wichtig, Euch zu bitten, daß Ihr Euch öffnet, damit ich selbst Kontakt mit Euch aufnehmen kann.

Und ich will versuchen, alles an Energie da rein zu geben, was ich hab.
Und ich weiß, daß die Kirstin das auch noch nicht so lange macht. Und sie kann Euch vielleicht sagen, wie sie das macht. Vielleicht könnt Ihr das ausprobieren.

Ich liebe Euch unendlich. Und es ist so, wie ich es sage, für die Liebe gibt es kein Ende. Und ich werde immer bei Euch sein.
Euer Vater


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#9

RE: Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 07.02.2011 10:27
von Inaara • 13.917 Beiträge

Warum wird Trauer als kollektives Muster noch von vielen eingefordert!
6. Teil

Unsere Eigenliebe zur unserer göttlichen Seele nimmt am meisten Schaden und wir dürfen heute als erwachte Menschen diesen Zustand des Abschiedsnehmen umwandeln in einen Tag der Freude, weil wir uns für diesen Menschen freuen dürfen, den wir begleitet haben, dass er auf eine anderen, neue Ebene geboren wird, wo wir ihm helfen können, möglichst in Frieden mit sich und all seinen Beziehungen dorthin zu kommen.

Es liegt an uns, wie sehr wir uns einsetzen, dass alle Ängste vor dem Austreten aus dem Körper von uns bei den Sterbenden aufgelöst werden.

Und so bitte ich alle Leser, diese Serie so vielen Menschen als möglich zu schicken, die gerade mit diesem Thema in Berührung sind, damit hier ein Umdenken stattfindet.

Dieses kollektive Muster aufzulösen, können wir auch durch Meditationen fördern und indem wir sooft als möglich bei immer mehr Menschen darüber sprechen. Um ihnen allen zu helfen, telepathisch mit ihren Verstorbenen in Kontakt zu kommen, habe ich das Schreiben von Kirstin an die Angehörigen von meinem Freund hier unten angehängt.

Sobald J. aus den Hallen der Erkenntnis und seinen geistigen Schulungen zurück ist,
um seiner Familie beim Aufstieg zu helfen, was jetzt ganz viele verstorbene Familienmitglieder machen und er sich bei Kirstin wieder meldet, werden wir hier wieder darüber berichten.

Dies wird jetzt immer mehr von Menschen wahrgenommen werden und wir wollen genau über dies berichten, weil es immer mehr als normal angesehen werden wird.

In Freude und Dankbarkeit, dass ich dazu beitragen kann,
dass wir dieses „Muster der Trauer „nun endlich auflösen können, niedergeschrieben mit Hilfe von CHRIST MICHAEL

in Liebe von Charlotte

Liebe Angehörige von J.!

Hier ist jetzt Kirstin.
Ja, ich will versuchen, Euch zu erklären, wie ich zu Eurem Vater kam. Charlotte und ich sind gut befreundet.
Sie erzählte mir von einem guten Freund, der sehr krank ist. Und daß sie mit dem Freund einige Gespräche über den Übergang führte, und aus einem Buch vorlesen wollte. Dann erfuhr ich, dass dieser Freund hinübergegangen ist.
Ich schrieb ihr eine Karte per Email, in der ich die besten Wünsche für den Freund übermittelte, dass er gut seinen Weg finden möge. Und ich habe ihr Licht geschickt und natürlich den Angehörigen und ihnen Kraft gewünscht, dass sie mit dem Verlust fertig werden könne.

Ja, und am Nachmittag, als ich die Mitteilung bekam, dass diese Karte abgeholt wurde, kurze Zeit später hatte ich mit einmal das deutliche Gefühl, dass der Freund J. bei mir war und etwas gesagt hat. Das hatte ich ja bereits aufgeschrieben und an Charlotte geschickt.

Ich war natürlich einigermaßen fassungslos.
Ich fange zwar an zu channeln, einige Botschaften hab ich schon nieder geschrieben. Und auch mit meinen eigenen Lieben von der anderen Seite des Schleiers hatte ich bereits Kontakt. Aber den Freund kenne ich doch gar nicht. Aber ich bekam sogar
ein Bild von ihm vor meinem inneren Auge. So Konturen und das Gesicht ein wenig schemenhaft.

Charlotte erzählte mir dann, dass sie in dem Moment, wo sie die Karte gelesen hat, an ihn gedacht hat, wie es ihm wohl geht. Ja, und die Sätze, die ich ja schon bekommen hatte, waren eigentlich tatsächlich die Antwort an Charlotte. Charlotte meinte dann, sie selbst könne sowas nicht empfangen, und da wir uns so nahe stehen und eine gute energetische Verbindung haben, wurde es dann umgeleitet.

Keine Ahnung, kann sie sicher besser erklären.
Auf jeden Fall hab ich die schöne Energie von ihm bemerkt. Kraftvoll und schön. Und ich war sehr erstaunt. Auch erstaunt, daß er offenbar so „fit“ war.

Ich selbst hätte erwartet, daß die Verstorbenen sich erst länger eingewöhnen müssen. Obwohl ich meine eigene Mama so ca. 20 min. nach ihrem physischen Ableben auch bereits voller Energie bei mir am Tisch gespürt und gesehen habe.

Er meinte dann, nachdem er verstanden hat, dass er bei mir gelandet ist und ich ihn wahrnehme, dass es ihm tatsächlich so gut geht, weil der Übergang so ruhig und leicht war. Und er sich so befreit fühlte.

Ja, und heute war es nun so, dass ich einfach nur an ihn gedacht habe.
Und an Euch (seine Familie), weil ich ja weiß, das übermorgen die Beisetzung ist.

Ich habe gerade Yoga gemacht. Und mit einmal war er wieder da.
Ich weiß jetzt nicht, ob ich ihn durch meine Gedanken gerufen habe sozusagen oder ob er von sich aus bei mir angeklopft hat. Aber das ist auch egal, ich kann Euch versichern, es funktioniert ganz einfach durch Gedanken.

Und daran glauben und darauf vertrauen, dass es die Wahrheit ist.

Es zulassen, offen sein. Und dann mit dem Bewusstsein ins Herzchakra gehen.
Mit der Aufmerksamkeit einfach nach innen gehen. Und bitte, bitte den Gedanken und Gefühlen, die dann kommen, einfach glauben. Sich das nicht alles als Fantasie gleich wieder ausreden.

Ich weiß echt, wovon ich spreche.
Bevor ich dies aufgeschrieben habe, musste ich auch erst mal Charlotte anrufen und mich vergewissern, dass alles ok ist. Weil so oft hab ich sowas ja noch nicht gemacht. Und ich bin mir der Verantwortung für die, die es lesen, schon deutlich bewusst.

Er (J.) war die ganze Zeit dabei, wo ich dies geschrieben habe.
Er hat schon fast etwas „gedrängelt“, als ich noch Yoga gemacht habe. Aber ich hab ihm versprochen, dass ich es auf jeden Fall niederschreiben werde.

Ich kann Euch jedenfalls sagen, mir ist der J. sehr sympathisch, ich mag den.
Ich hab Charlotte gleich nach dem ersten Mal gefragt, ob er spirituell war. Sie meinte, er hat ein sehr großes Herz gehabt und war
immer für andere da. Das merke ich irgendwie.

Tja, wie es manchmal so kommt, oder?
So kriegen wir – Ihr und ich – Menschen, die sich gar nicht kennen, mit einmal Kontakt.

Und ich habe J. schon zugestimmt, wenn er mal wieder „anklopfen“ möchte, daß er das sehr gerne tun darf. Ich kann mir echt gut vorstellen, wie das ist, wenn er Euch so gerne was mitteilen möchte, aber er Euch nicht erreichen kann. Und ich kann Euch sagen, im Moment ist er ganz ruhig und zufrieden.

Offenbar hat er alles gesagt für den Moment.
Ich schicke Euch ganz viel Liebe. Ihr werdet es schaffen. Und wenn Ihr mögt, können wir gerne Kontakt aufnehmen,
wenn wir dieses Verbinden ein bisschen üben wollen.

Ist auch für mich gut. Und Ihr seht es ja an meinem Beispiel, das es geht.

Herzlichen Gruß von Kirstin

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#10

RE: Vorbereitung der Seele

in Der Tod setzt keine Grenze 10.07.2011 07:36
von Inaara • 13.917 Beiträge

Der große Segen der Vergebung!

Erstellt am 9. Juli 2011 von einfachemeditationen
von Linda Zwiener als Antwort auf den TEXT:Angriff, ein Hilfeschrei der Seele?
Liebe Angelika,
ich lese in Deinen Zeilen, als wären es meine…..

Heute weiß ich, dass mein Stiefvater mein größter Lehrer war und als er im Sterben lag, spürte er wohl, dass ich die Kraft habe, ihn zu begleiten.

Er ließ von den Krankenschwestern nur nach mir rufen und sagte immer, ich solle ihn nicht allein lassen und ich konnte es auch nicht. Dieser Mann hat mir im Grunde meine Kindheit und der ganzen Familie das Leben zur Hölle gemacht und keiner in der Familie hat verstanden, wie ich das schaffe, jetzt zu ihm zu stehen.

An seinem Krankenbett, wo er mir sagte, er werde nicht mehr nach Hause kommen, in diesem Moment, öffnete sich mein Herz so weit, dass ich all seine Angst wahrnehmen konnte und mir war auf einmal so klar, dass er niemals stark war, sondern alles unter seiner Maske von cholerischer Aggressivität, Eifersucht und mit sich selbst nicht im Reinen sein, versteckt hat. Ich hatte nur noch Mitgefühl, weil ich spürte, dass jetzt alles Leid ans Licht kommt.

Ich hatte nicht mal Ekel, der Schwester beim Wickeln mitzuhelfen….ich war einfach nur in der Liebe..


Meine Mutter wollte ihn nicht mal besuchen und ich zwang sie an einem Tag, mit mir mitzugehen,

weil ich für mich wusste, dass ich heute eine große Aufgabe zu tun hatte, denn sonst kann er nicht gehen.

Ich setzte mich mit meiner Mutter zu ihm ans Krankenbett und er war sehr unruhig und ärgerlich. Ich nahm einfach meine Hand und legte sie ihm auf die Brust. Ich fragte ihn, ob er uns nicht was sagen möchte und dass es doch an der Zeit wäre, sich für alles, was er meiner Mutter, sich selbst und uns so angetan hat, zu entschuldigen und sich gegenseitig zu verzeihen.

Er wehrte sich erst und dann nahm ich die Hände meiner Mutter und legte seine Hände in ihre und ich bat beide, sich für das, was sie sich gegenseitig angetan haben, zu verzeihen.

In diesem Moment geschah das Schönste, was ich je erlebt habe.
Mein Stiefvater sagte meiner Mutter zweimal sie möge ihm für alles, was geschehen ist, verzeihen und selbst meine verbitterte Mutter schaffte es, dies anzunehmen und ihr Herz zu öffnen. Es flossen die Tränen und er bat meine Mutter um einen Kuß. Diesen Moment werde ich immer in meinem Herzen behalten und er nahm dann meine Hände und konnte mir das erste Mal in seinem Leben sagen, dass er mich liebe.

Ich durfte 52 Jahre alt werden, um dass zu erleben, aber es war Heilung pur für uns alle.
Ich erklärte ihm dann, dass er keine Angst vor dem haben soll, wo er jetzt hingeht und er brauche jetzt nicht mehr zu kämpfen, denn dort würde er nur Frieden und Ruhe finden.

In dem Moment sah ich 3 Engel hinter seinem Bett stehen und ich erklärte ihm dies und das sie ihn dorthin begleiten würden.

Er sah mich nur an und fragte ganz sanft. woher ich das alles wüßte…..dann ist er vor Müdigkeit eingeschlafen.
Danach sagte ich zu meiner Mutter

„Mama, jetzt kann er gehen und es wird nicht mehr lange dauern“

und am anderen Morgen ist er sanft, mit einem Lächeln auf den Lippen, hinübergegangen…..So friedlich habe ich ihn noch nie gesehen…..

Ich weiß heute noch nicht, wo ich all diese Kraft hernahm, denn mir ging es selber nicht so gut,
aber ich war einfach nur geführt und LIEBE pur…….


Herzensgrüße an Dich
Linda


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#11

IN MEMORIAM –

in Der Tod setzt keine Grenze 14.06.2015 10:38
von Inaara • 13.917 Beiträge

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HEAVENLETTER # 1372 In memoriam - Sandy Hessler
Posted April 18th, 2015 by theophil

IN MEMORIAM – SANDY HESSLER


Gott redete ...

Geliebte, der Augenblick, den ihr Tod nennt, ist immer friedvoll. Es gibt keinen Kampf.
Da ist Hingabe an das, was stets gewesen ist, und das ist Ewigkeit.

Das Leben, wie es in der Welt erlebt wird, war zuallermeist ein Kampf gegen die Wahrheit des Lebens gewesen.

Du meinst, das Erdenleben solle immerfort währen, obschon du Lippenbekenntnisse ablegst, das sollte es nicht tun. Die Wahrheit aber ist, dass das Leben selber für immer und ewig ist. Da ist einzig und allein Sein. Tod ist nicht gegeben. Es gibt wirklich kein Nachleben, da das Leben weitergeht und niemals endet. Der Leib fällt ab.
Der Seelengeist verbleibt bei Mir, und er bleibt bei dir.

Im Tod, dort hat schier das Physische gewechselt. Aber wie verhaftet ihr euch dem Körperlichen macht. Früher oder später werdet ihr den Halt verlieren, den eure Finger daran haben.

Das Körperliche hat ganz augenscheinlich kein Leben aus sich selber heraus.
Ihr betrachtet den Körper als die bewegende Kraft. Aber ihr wisst überdies, dass das nicht sein kann. Der Seelengeist folgt dem Körper nicht. Der Körper ist nicht frei und ungebunden. Er begleitet dich. Nicht du ihn.

Der Körper ist eine Leine, die dir umher folgt. Er bindet dich an die Erde, und dennoch bist du ungebunden.

Du spürst bei dem Körpertod eines geliebten Nahestehenden in der Ferne oder Nähe einen großen Verlust in deinem Herzen. In dem Schatten des Todes hast du einen Fingerzeig auf die Verbundenheit aller Seelen.
Verlust ist ein Trick des Geistes, Geliebte.

Deine Freundin ist über eine weitere Schwelle geschritten.
Diese Schwelle ist ausgedehnter, als jede, die euch auf Erden bewusst ist. Die Freundschaft aber ist nicht beendet. Deine Freundin ist jetzt bei dir. Sie ist jetzt ausgiebiger bei dir, weil sie nicht mehr länger die Ablenkung des körperlichen Lebens an sich hat. Sie wird nicht mehr in irgendeine Richtung gezogen, außer in die Richtung der Nähe zur Liebe. Näher an der Liebe, schafft sie im Inneren ihres Seelenodems alles dichter zur Liebe heran.

Der Durchgang deiner Freundin durch die Hallen des irdischen Todes ist symbolisch.
Es gibt keinen Durchgang. Nichts hat sich gewandelt. Da ist nirgendwohin zu gehen und das ist nirgendwo, um davon wegzugehen. Der einzige Unterschied kommt in eurem Denken zu liegen. Ihr wart durch die Existenz des leiblichen Seins und all der Sinne gebannt. Die Sinne sind physisch. Ihr entbehrt die physische Sicht und den physischen Klang. Ihr entbehrt den eingebildeten Raum, den der Körper füllte. Ihr entbehrt die irdischen Entgegnungsweisen. Alldieweil ist die Verbundenheit unversehrt, und euer Empfinden von Einssein hat jetzt die Gelegenheit, veredelter zu werden.

Auf der Erde wurde ein Fest gegeben, und einer der Gäste gönnt es sich jetzt, nachhause zu gehen,
und ihr bleibt noch auf dem Fest. Ein Part von euch würde ebenso gerne nachhause gehen. Dennoch seid ihr betrübt, dass eure Freundin das Fest verlassen hat. Dass sie das tat, bedeutet nicht, dass es aus ist mit ihr.
Sie ist bloß soeben außer Sicht. Sie bleibt in euren Gedanken, bloß sind eure Gedanken fehlunterrichtet.

Sie geben euch an, traurig zu sein, während ihr euch freuen könntet, dass eure Freundin mit dem Taxis nachhause gefahren ist, und mit einem, das ihr nicht viel später ebenfalls nehmen werdet.

Du möchtest dich gerne mit deiner Freundin zusammentun, zur gleichen Zeit, wie du Angst hast, die Party zu verlassen.

Freundschaft ist im Herzen, nicht im Geist.
Lasse deinen Geist dir nicht sagen, dass das Leben aus ist und deine Freundschaft vorbei ist.
Der schiere Fakt, dass sich dein Herz nach deiner Freundin sehnt, gibt dir zu verstehen, dass sie immer noch hier ist. Dieser Seelengeist, den du nicht erblicken aber dennoch in deinem Herzen empfinden kannst –
das ist das Wahre deiner Freundin. Das war immer so.

Das Leibliche war einfach ein Stück Bühnenbild. Zusammengestelltes.
Aber unterhalb des Zusammengestellten, hinter den Kulissen ist, wo das Leben vonstatten geht. Ob der Vorhang nun oben, oder ob er unten ist, was hat sich da geändert? Bloß ein Vorhang, ein täuschender Vorhang. Der Vorhang kann ein Netz zum Durchsehen sein oder aus dickem Samt bestehen – es ist auch so Illusion.

Es gibt keine Getrenntheit. Es gibt kein Wegsein. Es gibt keinen Verlust. Weswegen muss dein Herz so schmerzen?


Lasse Herzeleid los. Du hast deine Freundin. Sie ist nirgendwohin gegangen. Sie ist jetzt bei dir.

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#12

Gestorben wird Zuhause -

in Der Tod setzt keine Grenze 21.07.2016 09:00
von Inaara • 13.917 Beiträge

Petition richtet sich an Bundesregierung
Gestorben wird Zuhause - Ja zum Sterbefasten!

Barbara Ruetting Marktheidenfeld, Deutschland

Was heißt das überhaupt, Sterbefasten?
Es bedeutet, freiwillig auf Nahrung und Flüssigkeit zu verzichten, um den eigenen Tod herbeizuführen.

Nach einem Schwächeanfall verbrachte ich zwei Nächte in einem Raum der Intensivstation mit einem 93-jährigen Mann, der einen Schlaganfall erlitten hatte. Er war auf der linken Seite gelähmt, konnte nur röchelnd lallen, unfähig, zu schlucken, wurde über Infusionen ernährt, schien aber zu verstehen, was man ihm sagte.

Mit der rechten, nicht gelähmten Hand versuchte er verzweifelt,
den „ Galgen“ zu erreichen – ein bizarres Wort für den Griff, an dem die Patienten sich hochziehen können. Wenn ihm dies gelang, rüttelte er daran, unverständliche Laute ausstoßend.

Kurz vorher hatte er sich, allein lebend, noch selbst versorgen können.

Ich bin selbst Schlaganfall gefährdet.
Seit einem Burnout muss ich deshalb gegen Herzbeschwerden mit Vorhofflimmern ein Blutverdünnungsmittel nehmen.

Natürlich habe ich längst eine Patientenverfügung unterschrieben, die künstliche Ernährung verbietet und mich mit dem Thema aktive Sterbehilfe intensiv beschäftigt.

Sterbehilfe ist in Deutschland verboten,
obwohl sehr viele Menschen sie sich wünschen, statt in die Schweiz fahren zu müssen, sich vor einen Zug werfen, die Pulsadern aufschneiden, sich erhängen oder von einem Hochhaus springen zu müssen.

Dabei ist ein würdiges Sterben durchaus möglich – nämlich durch Sterbefasten, eine seit Urdenken in allen Kulturen bekannte Form des Sterbens, heute nahezu vergessen.

Der Sterbewillige hört auf zu essen, dann auch zu trinken,
so, wie es in der Natur vorgesehen ist. Am besten natürlich zuhause in der vertrauten Umgebung unter Angehörigen, in Begleitung eines Arztes. Im Allgemeinen dauert es 6-15 Tage, bis er durch den Tod erlöst wird.

In Deutschland ist aktive Sterbehilfe wie gesagt verboten – nicht jedoch der Suizid oder die Beihilfe zum Suizid. Ein Arzt jedoch, der einen Sterbewilligen auf diese Weise beim Sterben begleitet, kann wegen unterlassener Hilfeleistung angezeigt werden und im Gefängnis landen.

Ist das nicht absurd?

Liebe Mitmenschen, auch wenn es Euch heute noch gut geht und Ihr vielleicht meint, Gedanken an Sterben und Tod verdrängen zu können:

Wir sollten uns mit ihnen vertraut machen – ich hoffe, Ihr stimmt mir zu und unterstützt meine Petition.

Wir brauchen ein Gesetz, das Sterbefasten erlaubt!

Barbara Rütting – ehemalige Abgeordnete des Bayrischen Landtags
Diese Petition wird versendet an:
• Bundesregierung
• Bundesjustizminister
Heiko Maas
EWT
https://www.change.org/p/gestorben-wird-...2FZLGtp8aPhw%3D

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