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#1

„Sarah enthüllt ihre Wahrheit"

in Die Kirche des Lichtes 07.03.2010 06:14
von Inaara • 13.851 Beiträge

Das Evangelium nach Maria Magdalena

Wie viele historische Dokumente ist auch dieses nicht mehr vollständig erhalten. Im Folgenden alle Teile, die öffentlich zugänglich sind.

„ … wird Materie nun zerstört oder nicht?“

22. Der Retter sprach: „Die gesamte Natur, jede Form, sämtliche Kreaturen existieren in- und miteinander, und sie lösen sich wieder in das auf, aus dem sie entstanden sind.

23. Denn Natur der Materie kann sich nur wieder in ihre eigenen Wurzeln auflösen.

24. Wer Ohren hören, der höre!"

25. Petrus sprach zu ihm: „Nachdem du uns alles erklärt hast, erzähle uns auch dies:
Was ist die Sünde der Welt.“

26. Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde, indem ihr jene Dinge tut, die wie die Natur des Ehebruchs sind, die Sünde genannt kann.

27. Das ist der Grund, wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zu Seinen Wurzeln zurückzuführen.“

28. Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Denn ihr entbehrt das eine, das euch heilen kann.

29. Wer einen Geist hat zu verstehen, der verstehe.

30. Die Materie gebar eine Leidenschaft, der keiner ebenbürtig ist und aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt eine Störung des ganzen Körpers.

31. Dies ist auch der Grund, wieso ich sagte: ‚Seid guten Mutes!’, wenn ihr entmutigt seid, seid mutig in der Gegenwart der verschiedenen Formen der Natur.

32. Wer Ohren hören, der höre."

33. Als der Gesegnete dies sagte, grüßte Er sie alle und sprach: „Friede sei mit euch. Empfangt meinen Frieden in euch.

34. Achtet darauf, dass euch niemand in die Irre führt, indem er sagt: ‚Schaut hierher, oder schaut dorthin!’ Denn der Sohn des Menschen ist in euch.

35. Folget Ihm!

36. Jene, die Ihn suchen, werden Ihn auch finden.

37. Gehet hin und prediget das Evangelium des Königreichs.

38. Legt nicht sämtliche Regeln beiseite, die ich euch mitteilte, und gebt kein Gesetz auf, so wie es die Gesetzesgeber tun und euch somit beschränken.“

39. Als Er dies gesprochen, verschwand er.

http://www.rosicrucianis.or


Von Inaaa -
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zuletzt bearbeitet 03.10.2016 12:52 | nach oben springen

#2

RE: Evangelium nach Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 07.03.2010 06:30
von Inaara • 13.851 Beiträge

Evangelium nach Maria Magdalena

Kapitel 5

1. Doch sie waren betrübt. Sie weinten sehr und sagten: „Wie sollen wir zu den Heiden gehen und das Königreich des Sohn Gottes predigen? Wenn sie Ihn schon nicht verschonten, wieso sollten sie uns schonen?“

2. Dann erhob sich Maria Magdalena, begrüßte sie alle und sagte zu ihren Brüdern: „Weint nicht, seid weder betrübt noch unentschlossen. Denn Seine Gnade wird vollkommen für uns sein und wird euch beschützen.

3. Lasset uns lieber seine Großartigkeit preisen, denn Er hat sie für uns vorbereitet und dies machte uns zu Menschen.“

4. Als Maria dies sagte, wendeten sich ihre Herzen zum Guten und dann diskutierten sie die Worte des Retters.

5. Petrus sagte zu Maria: „Schwester, wir wissen, dass der Retter dich mehr liebte als alle anderen Frauen.

6. Berichte uns von den Worten des Retters, die du erinnerst – die du kennst und wir nicht oder von denen wir noch nie gehört haben.“

7. Maria antwortete und sagte: „Was dir verborgen, werde ich dir kundtun.“

8. Und sie sprach zu ihnen diese Worte: „Ich“, sprach sie, „Ich sah den Herrn in einer Vision und ich sprach zu ihm: ’Herr, ich sah dich heute in einer Vision.’ Er antwortete darauf und sagte:

9. ’Sei gesegnet dafür, dass du nicht gezaudert hast, als du mich erblicktest. Denn dort, wo der Geist ist, da ist der Schatz.’

10. Ich sprach zu ihm: ’Herr, wird die Vision durch die Seele oder durch den Geist gesehen?’

11. Da antwortete der Retter und sprach: ’Er sieht weder durch die Seele noch den Geist, sondern durch seinen Verstand, welcher zwischen diesen beiden steht – das ist es, wie man eine Vision sieht.’

Kapitel 8

… es.

10. ’Und das Verlangen sagte: „Ich sah nicht, wie du herabstiegst, aber jetzt sehe ich, wie du aufsteigst. Wieso lügst du also, obwohl du zu mir gehörst?’

11. Die Seele antwortete und sprach: „Ich sah dich. Und du hast mich weder gesehen noch erkannt. Ich diente dir einst als Gewand und du hast mich nicht erkannt!’

12.
Als die Seele das ausgesprochen hatte, ging sie voller Freude weg:

13. Danach kam es auf die dritte Macht an, die da Ignoranz lautet.

14. Die Kraft befragte die Seele: „Wohin gehst du? In Boshaftigkeit wirst du gebannt. Aber du bist gebannt: urteile nie!’

15. Und die Seele sagte: „Wieso verurteilst du mich, obwohl ich dich nicht verurteilt habe?

16. Ich war gebunden, obwohl ich nie gebunden habe.

17. Ich bin nicht erkannt worden. Aber ich habe erkannt, dass sich die Ganzheit auflösen wird, sowohl die Irdischen als auch die Himmlischen Dinge.’

18. Als die Seele die dritte Kraft besiegt hatte, stieg sie weiter auf und erkannte die vierte Kraft, die sieben Formen besaß.

19. Die erste Form war die Dunkelheit, die zweite das Verlangen, die dritte die Ignoranz, die vierte die Furcht vor dem Tode, die fünfte das Königreich des Fleisches, die sechste die närrische Weisheit des Fleisches und die siebte die zornige Weisheit. Diese sind die sieben Kräfte des Zorns.

20. Die Kräfte befragen die Seele: „Woher kommst du, Menschenmörder, oder wohin gehst du, Welteneroberer?“

21. Die Seele antwortete und sprach: „Was mich einst gebunden hat, ist nun befreit, und was mich umgab, ist nun überwunden,

22. und mein Verlangen hat aufgehört und die Ignoranz ist besiegt.

23. In einem Äon wurde ich von einer Welt befreit, in einer Art himmlischen Gestalt sowie von den Fesseln der Vergessenheit, die vergänglich ist.

24. Von jetzt an werde ich für den Rest der Zeit, der Jahreszeiten, der Äonen, in Stille beabsichtigen.’

Kapitel 9

1. Als Maria dies gesprochen hatte, fiel sie in Stille, denn das war der Moment, als der Retter mit ihr gesprochen hatte.

2. Doch Andreas antwortete und sagte zu den Jüngern: „Sprecht, was sagt ihr darüber, was sie eben erzählt hat? Ich bin der letzte der glaubt, dass dies der Erlöser gesagt hat. Diese Lehren sind befremdliche Ideen.“

3. Petrus antwortete und sprach die gleichen Dinge betreffend.

4. Er befragte sie nach dem Retter: „Sprach Er wirklich ohne unser Wissen mit einer Frau und dies vor uns verborgen? Sollen wir uns ihr nun zuwenden und ihr künftig zuhören? Hat er sie uns vorgezogen?“

5. Dann weinte Maria und sagte zu Petrus: „Mein Bruder Petrus, was denkst du denn? Denkst du, dass ich mir all dies in meinem Herzen ausgedacht habe oder dass ich über unseren Retter Lügen erzähle?“

6. Levi antwortete und sagte zu Petrus: „Petrus, du warst schon immer temperamentvoll.

7. Nun sehe ich, wie du dich gegen diese Frau aufbäumst als wäre sie dein Gegner.

8. Denn wenn der Retter sie als wertvoll erachtete, wieso möchtest du sie dann ablehnen? Der Retter kennt sie sicherlich sehr gut.

9. Das ist der Grund, wieso er sie mehr liebte als uns. Wir sollten uns besser schämen und lieber dafür sorgen, den perfekten Menschen in uns und für uns zu leben, so wie Er es uns aufgetragen hat. Lasst uns das Evangelium predigen und nicht Regeln oder Gesetze aufstellen, die jenseits dessen stehen, die uns der Retter mitgeteilt hat.“

10. Danach begonnen sie zu verkünden und zu predigen.

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.08.2014 05:05 | nach oben springen

#3

RE: Evangelium nach Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 14.04.2010 18:06
von Inaara • 13.851 Beiträge

* Schlangenübung *

Für die Grundübung ist es notwendig, dass die Person aufrecht sitzt und rhythmisch und ruhig atmet.

Dann wird sie sich des unteren Endes ihrer Wirbelsäule bewusst und zieht mit dem Atem die Schwarze Schlange von der linken Seite die Wirbelsäule hoch und die Goldene Schlange von der rechten.

In jedem Chakra kreuzen sich die zwei Schlangen und bewegen sich so in Richtung Kronen-Chakra.

Doch in dieser Übung werden die zwei Schlangen in die Mitte des Kopfes gebracht, in die Nähe der Zirbeldrüse.

Mit der Kraft des Atems sendet der Eingeweihte dann die Energie des Einatems in die Schlangen, und mit dem Ausatmen schickt er diese Energie noch tiefer in die Schlangenkörper, wodurch sie sozusagen lebendig werden. Durch die Kraft des Atems und die Absicht des Eingeweihten kommt es dann nach einer Weile dazu, dass sie anfangen, sich zu schlängeln, sich zu bewegen.

An diesem Punkt stellt man sich dann im Kopf einen Kelch vor, an dessen Rand die beiden Schlangenköpfe einander unverwandt anstarren und an dessen Grund der Zirbeldrüse ruht.

Im nächsten Schritt wird die Energie von Ra hochgezogen. Der Übende stellt sich einen lebendigen Feuerball an seinem Solarplexus vor, wie die Sonne, und mit jedem Ausatem wiederholt er leise oder laut tönend den Klang „Ra“ , und es beginnt, spontan aufzusteigen.

Beim Aufsteigen bewegt sich diese Licht und diese Hitze durch den Mittelpunkt des Kelches zwischen den zwei Schlangen hindurch und zur Krone des Kopfes. Hier ereignet sich dann en äußerst bemerkenswertes Phänomen.

Von der linken Seite der Krone fließt eine Energie herab, die fast wie eine Flüssigkeit wirkt.

Diese Flüssigkeit wird „Roter Schlangentropfen“ genannt. Von der rechten Seite fließt eine andere, quasi-flüssige Energie herab in den Kelche, die „Weiße Schlangentropfen“ genannt wird. Durch die Hitze und das Licht des inneren Ra sondert die Krone diese Substanzen ab.

Die Roten Schlangentropfen stehen in Verbindung zur biologischen Mutter des Eingeweihten, die Weißen Schlangentropfen zum biologischen Vater.

Wenn die beiden sich vermischen, können verschiedene Dinge geschehen.

Es kann sich ein süßer Geschmack im hinteren Gaumenbereich einstellen.

Die Yogis nennen das „Amrita“, doch wir vom Isis-Kult nennen dies die Quellwasser, denn sie scheinen von einer Quelle im Kopf zu stammen.
So zeigt es sich manchmal zuerst, und wenn der oder die Eingeweihte sich auf die Empfindung der Quellwasser konzentriert, entsteht eine Art Ekstase.

Manche Eingeweihte empfinden ein Licht in ihrem Körper. Auch hier: Wenn sie sich auf diese Wahrnehmung konzentrieren, entsteht Ekstase.

Manchmal entsteht bei der Vermischung der roten und der Weißen Schlangentropfen spontan Ekstase.

Wie auch immer sie hervorgerufen wird:

Die Ekstase ist unerlässlich für diese Art der Alchemie; denn Ekstase ist Nahrung für das Ka.

Es besteht die Tendenz, dass die Ekstase in den höheren Zentren bleibt, denn da wurde sie bei dieser Praxis ja hervorgerufen. Doch bei diese Übung muss der Eingeweihte beim ersten Auftreten der Ekstase seine Aufmerksamkeit auf den ganzen Ka-Körper lenken. Dadurch verteilt sich die Ekstase über den gesamten physischen Khat-Körper und wird dann vom Ka absorbiert.
Dies stärkt und belebt das Ka.

Bei denjenigen, die in einer Partnerschaft sind und die Sexualmagie der Isis praktizieren, entsteht der ekstatische Zustand auf natürliche Art.

Diejenigen, die alleine üben, müssen die Ekstase selbst hervorrufen.

Auf jeden Fall ist es jedoch notwendig, dass die Eingeweihten sich im Moment der Ekstase ihres Ka bewusst werden, so dass der Ka-Körper an den reichhaltigen Magnetfeldern, die durch solche Wonnen hervorgerufen werden, teilhaben kann.

Goldene Schlange – ein Begriff, den Magdalena verwendet, um den solaren Weg die Wirbelsäule hinauf zu beschreiben (s. Pingala).


Der solare Pfad verkörpert den männlichen Aspekt der Schöpfung und steht in Bezug zum Licht.

Pingala – ein yogischer Ausdruck für den feinstofflichen Pfad rechts von der Wirbelsäule, der auch als solarer oder Surya Pfad bekannt ist. Pingala geht vom Wurzel-Chakra aus bis in den Kopf und endet am rechten Nasenloch.

Schwarze Schlange – ein Begriff, mit dem MAGDALENA den lunaren Energiepfad entlang der Wirbelsäule beschreibt (s. auch Ida).

Die Schwarze Schlange verkörpert die weiblichen Schöpfungsmysterie. Sie bezieht sich auf die Leerheit, die Quelle, aus der alles erschaffen wurde.

Ida – ein yogischer Begriff für den feinstofflichen Kanal auf der linken Seite der Wirbelsäule, der auch als lunarer oder Chandra Pfad bekannt ist. Ida verläuft vom Wurzel—Chakra bis zum Kopf und endet am linken Nasenloch.

Roter Schlangentropfen – eine feinstoffliche, energetische Substanz, die vom Kronen-Chakra ausgeschieden wird und mit den Eigenschaften der biologischen Mutter zusammenhängt. Diese Tropfen entstehen durch eine alchemistische Meditation mit der Schwarzen und der Goldenen Schlange.

Weißer Schlangentropfen – eine feinstoffliche, energetische Substanz, die vom Kronen-Chakra ausgeschieden wird und deren Eigenschaften in Bezug zu dem persönlichen biologischen Vater stehen. Diese Tropfen werden durch eine alchemistische Meditation mit der schwarzen und der Goldenen Schlange erzeugt.

Aus dem Manuskript der Magdalena

Tom Kenyon & Judi Sion Koha-Verlag, 2002

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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#4

RE: Evangelium nach Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 09.07.2010 18:00
von Inaara • 13.851 Beiträge

Das Manuskript der Magdalena

Tom Kenyon & Judi Sion Koha-Verlag, 2002

In Les-Saintes-Maries-de-la-Mer (in Südfrankreich) soll Maria Magdalena angeblich nach der Kreuzigung an Land gegangen sein.
Nach dem durch Tom Kenyon gechannelten Manuskript von Maria Magdalena soll Isis Tom aufgefordert haben, das Buch so schnell wie möglich fertig zu stellen.

Die Hathoren halfen Tom, sein Nervensystem anzupassen um zu channeln.


Maria Magdalena betonte die Wichtigkeit dieses Manuskriptes, das gegen Ende 2002 erstellt wurde, für die Rückkehr der Kosmischen Mutter. Sie sagte, es sei „für die ganze Erde, für die Galaxie, für das Universum und darüber hinaus.“ Sie sagte auch, dass sie die Menschen aus aller Welt zu dieser Wahrheit rufen würde, und dass alle, die dafür bereit wären, das Manuskript auf die eine oder andere Art finden würden.

Das Manuskript der Maria Magdalena

Ich wuchs mit einem Verständnis von Magie auf.

Mein Vater stammte aus Mesopotamien und meine Mutter aus Ägypten. Vor meiner Geburt hatte sie (meine Mutter) Isis angefleht, sie mit einem Kind zu segnen. Ich bin dieses Kind. Man kannte mich als Maria Magdalena. Im Alter von 12 Jahren
sandte man mich zu einer geheimen Schwesternschaft von Eingeweihten, damit ich unter den Fittichen der Isis ausgebildet wurde.
Ich wurde in den Geheimnissen Ägyptens unterwiesen, in der Alchemie des Horus und in der Sexualmagie des Isis-Kultes. Als ich dem begegnete, den ihr Jeshua nennt, hatte ich alle meine Initiationen durchlaufen.

Ich hatte mich für die Begegnung mit ihm am Brunnen vorbereitet.

Die Evangelien berichten von mir als einer Hure; denn alle Eingeweihten meines Ordens trugen ein goldenes Schlangen-Armband,
und man wusste, dass wir uns mit sexueller Magie befassten. In den Augen der Hebräer waren wir damit Huren.
Als ich Jeshua sah und unsere Augen sich trafen, wusste ich, dass wir füreinander bestimmt waren.

Was ich Euch jetzt erzählen werde, war bislang nur denen bekannt, die mit mir waren.


Es gibt viele Legenden über das, was geschah. Für mich ist es eine Geschichte tiefster Liebe. Mich berührt es nicht, dass Jeshua eine Vision für die Welt hatte.

Meine Geschichte ist eine Liebesgeschichte.

Viele Menschen folgten Jeshua. Und es gab sehr selten Gelegenheit für uns, allein zu sein. Es steht nicht in den Evangelien; denn außer denen, die uns am nächsten standen, wusste niemand davon. Bevor Jeshua in den Garten von Gethsemane ging, empfingen wir ein Kind, und ihr Name sollte Sar’h sein.

Sar’h sei ein Jahr gewesen, als Jeshua gekreuzigt wurde.

Meine Tochter und ich wurden von den Priesterinnen des Isis-Kultes empfangen. Wir wurden im späteren England verborgen
.

Dort lebten wir, bis Sar’h einen Mann heiratete. Sie ist heute die Schutzheilige der Zigeuner.

Ich ging danach Richtung Norden nach Wales und verbrachte den Rest meiner Tage dort, nahe am Meer. In jenen Jahren, in denen ich allein am Meer lebte, besuchte mich Jeshua oft. Natürlich war es nicht so wie zuvor, da sein Körper mehr Energie als Fleisch war, mehr Licht.

Aber es war trotzdem wunderbar, wieder mit ihm zusammen zu sein.


Als ich starb, war er da und führte mich in das, was manche „Himmel“ nennen, doch es ist einfach ein Platz in der Seele.

Ich beginne mit meiner Geschichte am Brunnen; denn in mehrfacher Hinsicht begann dort wirklich mein Leben.
All die Jahre zuvor waren Vorbereitung dafür gewesen.


Ich befand mich am Brunnen, als er kam. Ich hatte meinen Krug schon herein gesenkt, und er half mir, ihn herauszuheben. Manche der Apostel sahen mein goldenes Schlangen-Armband und nahmen an, dass sich eine Hure sei. Sie waren entsetzt, dass der Meister so einer half. Doch das berührte mich nicht.

Jeshuas Augen hatten mich in eine andere Welt versetzt.

Als unsere Blicke sich begegneten, schien ich in die Ewigkeit zu schauen, und ich wusste, dass er der Eine war, für den ich vorbereitet worden war – und er wusste es auch. In den Evangelien steht, dass ich am Brunnen war, als Jeshua kam. Doch in jenen vielen Nächten, wenn Jeshua und ich allein waren, kam er zu meinem Brunnen, um aus mir die Kräfte der Isis zu schöpfen, um sich aufzubauen und zu stärken.

In jener ersten Nacht, nachdem ich mich durch mein Verlangen als Frau hindurchgearbeitet hatte und den Pfad der spirituellen Alchemie erklomm, in dem ich unterwiesen worden war, konnte ich Jeshuas Geistgestalt erkennen – schon leuchtend, schon vor Licht strahlend.

Eine Taube schwebte über seinem Haupt und Strahlen goldenen Lichts strömten aus ihm hervor.

Seine Geistgestalt trug die Siegel des Salomon, der Hathor, der Isis, des Anubis und des Osiris in sich, als Zeichen, dass er diese Initiationen durchlaufen hatte.

Er war auf dem Weg des erhabenen Gottes Horus.

Ich bin deswegen zu diesem Zeitpunkt zu ihm geführt worden, um seine Seele mit den Kräften der Isis und der Kosmischen Mutter zu stärken, so dass er das dunkle Tor durchschreiten und den Horus erlangen konnte. Es fiel ihm schwer, mich zu verlassen. Manches in ihm wollte lieber bei mir bleiben als sich der Todesinitiation des Horus auszusetzen, doch als Meisterseele war er gekommen, um einen Lichtpfad durch die dunklen Reiche des Todes zu legen. Er tat dies um seiner selbst willen und um der ganzen Menschheit willen.

Manche meinen, sie bräuchten nur an ihn zu glauben und sich selbst nicht zu bemühen. Das war nie sein Verständnis oder seine Überzeugung.


Die Kirche behauptet, dass ich eine Hure war, doch ich sage Euch, dass die Kirche die Hure ist; denn sie will Euch weismachen, dass Frauen verdorben sind und dass die sexuelle Leidenschaft zwischen einem Mann und einer Frau böse ist. Doch genau hier, in der magischen Anziehungskraft der Leidenschaft entsteht die Grundlage für die Himmelfahrt.

Jeshua bahnte sich einen Weg durch den Tod, auf dass andere ihm folgen könnten und einfacher durch die dunkle Welt hindurch kämen, indem sie der Spur seines Lichtes folgten.


Meine geistige Schwester ist die Mutter von Jeshua, die auch als Maria bekannt ist.


Maria war eine hohe Eingeweihte des Isis Kultes und in Ägypten ausgebildet.

Sie erreichte die höchsten Grade. Sie wurde zur Hüterin eines direkten Energiestrahls der Isis.

In dieser Hinsicht war sie eine Verkörperung der Kosmischen Mutter. Maria war hellsichtig und medial begabt. Indem sie das Gefäß darstellte, in dem sich Isis inkarnierte, war sie bereits eine hoch entwickelte Meisterin, doch durch diesen Dienst wurde ihre Meisterschaft und ihre spirituelle Vollkommenheit einfach herrlich. Sie existiert in den himmlischen Reichen, ihr Mitgefühl und ihre Liebe fließen ständig zu allen Menschen. Sie steht allen zur Verfügung, unabhängig von deren Glauben.

Wer sie anruft, kann sich drauf verlassen, erhört zu werden.

Im Leben eines Mannes, sei er menschlicher oder göttlicher Herkunft, kommt irgendwann der Zeitpunkt, da kann seine Mutter ihm nicht mehr die Essenz dessen geben, was er braucht. Ihre Liebe bleibt bestehen, doch er braucht Unterstützung durch eine andere Frau.

Jeshua verwendete oft den Satz: „Ich und der Vater sind eins.“
Aus Sicht eines Eingeweihten ist „Vater“ einfach ein anderes Wort für „Geist“.


Jeshua wies mit diesen Worten also darauf hin, dass er mit seinem Geist eins sei, und dass das die Grundlage der Wunder sei.
Einerseits sagte Jeshua manchmal: „Ich und der Vater sind eins“ und zu anderen Zeiten sagte er: „Ohne meinen Vater vermag ich nichts.“ Das sind beides Pole, die sich durch den Einweihungsprozess ergeben. Der Eingeweihte pendelt hin und her zwischen der Kraft und Überzeugung seiner Verbindung zur Geist-Quelle einerseits und dem Geisteszustand andererseits, in dem er erkennt, dass er nichts ist und ohne den Geist nichts vermag.

Der eine Geisteszustand fühlt sich allmächtig an, der andere ohnmächtig.
So befand er sich mitten in diesem Paradox.


Die Süße seiner Gegenwart wird mich auf ewig erfüllen und erhalten, doch die Bitternis unserer Trennung wird auch immer da sein.

Als mein Leben zu Ende ging, kam Jeshua wieder in seinem Ka-Körper zu mir, so wie er es viele Jahre lang getan hatte.

Er war bei mir, als ich meinen letzten Atemzug tat und führte mein Ka durch das Reich des Todes, auf jenem Lichtpfad, den er durch die Macht seiner Absicht gelegt hatte, und er führte mich in das, was ihr Himmel nennen würdet, doch es ist ein Ort in der Seele.

Dort ruhe ich in seiner Gegenwart durch Zeit und Raum.

Isis – die Mutter von Horus, ist eine der bekanntesten Gottheiten des ägyptischen Pantheons.
Sie wurde als die Kosmische Mutter betrachtet. Ihr Kult war in der ganzen alten Welt verbreitet.
Horus – der Sohn von Isis und Osiris.


Horus symbolisiert die Verbindung des Geistes (Osiris) und der Materie (Isis). Die Geschichte seiner Reise ist in eine Allegorie für unsere Reise, den Djed hinauf zu erweiterten Bewusstseinszuständen hin.

Djed – der heilige Pfad der Chakren.
Ba – die Himmlische Seele, die Stimme Gottes


Zum erhabenen Gott HORUS zu werden bedeutet aus der Sicht der Eingeweihten, dass jemand das höchste Bewusstseinspotential aktiviert hat, was in der menschlichen Form möglich ist. Traditionellerweise tat man das nur für sich selbst. Jeshua tat es für die gesamte Menschheit. Das ist sein Vermächtnis.

Horus ist halb Mensch, halb Falke, hat den allerhöchsten Bewusstseinszustand erreicht.

Das Männliche ist aus alchemistischer Sicht vom Wesen her elektrisch, während das Weibliche magnetisch ist. Elektrizität will sich bewegen, agieren, während Magnetismus sich einbetten will, sich einhüllen.

Sexualmagie – Die Verwendung von Sexualität im Zusammenhang mit Magie.


Die Sexualmagie der Isis bezieht sich jedoch auf die magische Transformation des Bewusstseins selbst. Damit ist sie eine echte Form der inneren Alchemie, einer Alchemie, die mit den ursprünglichsten und potentesten Energien arbeitet, die verkörperten Wesen zur Verfügung stehen.

Ra = der ägyptische Sonnengott.
Nach alchemistischem Verständnis ist jedes Feuer ein Ausdruck der Kraft von Ra.
Im Ka-Körper gibt es ein Energiezentrum oder Chakra, das feuriger Art ist: der Solarplexus.


Ein großer Teil der ägyptischen Alchemie befasst sich mit den vielen Ausdrucksformen des Ra als Energiequelle für die alchemistischen Reaktionen im Ka. Wenn er mit genügend Energie und Vitalität aufgeladen ist, sieht er wie der physische Körper aus. doch im Gegensatz dazu besteht der Ka-Körper jedoch nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Energie – Energie und Licht.

Ka – ein subtiler Energiekörper der ägyptischen Alchemie.


Das Ka ist das energetische Doppel des physischen Körpers, das manchmal auch als spiritueller Zwilling bezeichnet wird. Die Transformation des Ka-Körpers steht im Mittelpunkt der ägyptischen Alchemie.
Chakra = ein Energiewirbel im feinstofflichen Körper.
Das Wort bedeutet „Rad“, da die Chakren sich wie Räder drehen. Die Wissenschaft hat die Existenz der Chakren bestätigt. Von ihnen strömt Licht und Klang aus.

In jener Nacht, nachdem wir uns geliebt und unsere geistigen Körper vereint und verschmolzen hatten, begann die Alchemie zwischen uns. Jeshua schlief ein.


Ich hielt ihn in meinen Armen und war aufgewühlt von dem Verlangen, ihn zu schützen, dem Verlangen, immer bei ihm zu sein und dem Wissen, schneidend wie ein kaltes Messer, dass wir von Kräften, weit größer als mein Verlangen getrennt werden würden.
Die Kirche behauptet, dass ich eine Hure war, doch ich sage Euch jetzt, dass die Kirche die Hure ist; denn sie will Euch weismachen, dass Frauen verdorben sind und dass die sexuelle Leidenschaft zwischen einem Mann und einer Frau böse ist. Doch genau hier, in der magischen Anziehungskraft der Leidenschaft, entsteht die Grundlage für die Himmelfahrt.

... Nach seiner Auferstehung erschien er mir zum ersten Mal wieder am Brunnen und mir fiel spontan ein, was er sagte:
„Berühre mich nicht; denn ich bin noch nicht zum Vater aufgestiegen.“


Das hat mit dem Körper zu tun.

Wenn er mit genügend Energie und Vitalität aufgeladen ist, sieht er wie der physische Körper aus.


Doch im Gegensatz dazu besteht der Ka-Körper jedoch nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Energie – Energie und Licht.
Als mir Jeshua nach der Auferstehung erschien, befand er sich in seinem Ka,, doch es war noch nicht stabil; denn er war noch nicht beim Vater gewesen, d.h.

er war noch nicht in dem Großen Geist seiner eigenen Seele gewesen.

Bevor er das tun konnte, musst er das Tor des Todes durchschreiten und durch seine eigene Unterwelt reisen.


In jener Nacht, als wir uns das erste Mal wieder vereinten, war mein Herz voller Freude darüber, wieder mit ihm zusammen zu sein. In jenen Stunden lagen wir beisammen, unsere Ka-Körper waren vereint, und es gab nichts zu sagen.

Wir kommunizierten telepathisch.

Und ohne physische Sexualität vereinte sich die Schlangenkraft in ihm mit der Schlangenkraft in mir und kroch die heiligen Pfade entlang unsere Wirbelsäulen hinauf, zum Thron der Krone in unseren Köpfen und versetzte mich in reine Ekstase und Glückseligkeit.

So ging es viele Jahre lang.


Maria, die Mutter von Jeshua, war eine hohe Eingeweihte des Isis-Kultes und in Ägypten ausgebildet. Ihre Ausbildung war anders als meine, doch wir dienten dem Gleichen.

Sie wurde zur Hüterin eines Energiestrahls der Isis. Sie war eine Verkörperung er Kosmischen Mutter.


Es war so, als ob es zwei gäbe: Maria als Mensch reinen Geistes und Herzens und Maria als Inkarnat, die in sich ein direktes Tor zur Großen Mutter hütete, zur Schöpferin aller Materie, aller Zeit und allen Raums.

Inkarnat = eine Priesterin des Isis-Kultes, die dafür ausgebildet ist, die Energien der Isis zu verkörpern.


http://www.bewusst-sein.net/master/buchauszug.php?ausg=216

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#5

RE: Evangelium nach Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 21.07.2010 11:17
von Inaara • 13.851 Beiträge

Das Evangelium nach Maria Magdalena

Maria Magdalena

Zuerst kommen Mann und Frau zusammen, und aus ihrer Liebe wird ein Kind geboren .In heiligen Beziehungen wird immer etwas erschaffen, wird immer ein Drittes geboren, - und Geburten sind ein schmerzhafter Prozess. Doch es lohnt sich.

Ein neues Leben entsteht, ob es ein Kind ist oder eine Energie.


Heilige Beziehungen müssen das Wichtigste im Leben sein. Vernunft zählt nicht.

Wenn ich Gott bin und mein Partner Gott ist, warum sollte dann irgendein Gott außerhalb von uns – irgendeine Religionsausübung, irgendeine Verehrung, irgendein Wesen, überhaupt irgend etwas mehr Beachtung verdienen als unsere Liebe. Sie muss immer – Tag und Nacht – im Zentrum unseres Lebens stehen, immer bleiben.

Es darf nichts unter den Teppich gekehrt , nicht der kleinste Makel versteckt werden.

Anerkennung und Wertschätzung sind das mindestes, was notwendig ist.


Wenn einer der Partner in einer Beziehung etwas tut, das den anderen verletzt, dann muss das respektiert werden. Wenn es nicht ans Licht der näheren Betrachtung geholt wird, wird es irgendwann das Tor zur Liebe verdunkeln, entweder durch Kontraktion oder durch Revolution.

Die gleichen Magneten, die uns sonst zusammenziehen, wechselten ihre Polarität und trieben uns auseinander.


Es ist schwierig, vom Herzen her zu sprechen, wenn man sich abgestoßen fühlt, und wenn man weiß, dass man den anderen abstößt. Die totale Wahrheit, die wir vor allen verbergen, ist irgendwie zutiefst furchterregend. Und es ist ganz leicht, all dies vorüberziehen zu lassen, gar nicht erst damit anzufangen. Es wäre uns gut gegangen, hätte ich nicht mit diesem Thema angefangen. Jedenfalls oberflächlich. Ich wusste jedoch, dass wir letztendlich so enden würden, wie alle anderen Paare auf der Welt – zusammen, aber nicht wirklich zusammen – ko-abhängig von der Weigerung des anderen, die Wahrheit zu sehen.

Man kann wirklich meinen, jemanden so sehr zu lieben, dass man ihn nie auf seine schwierigen Seiten anspricht, weil man meint, dass es ihn zu sehr verletzen würde. Aber war wirklich weh tut ist, den Partner nicht auf seine schwierigen Seiten hin anzusprechen. Das tötet und macht krank und unterstützt Stagnation und Enttäuschung. Ich weiß aus meinem Herzen, dass in einer heiligen Beziehung aus all diesen kleinen Nichtigkeiten, diesen kleinen Dinge, die uns auf die Nerven gehen, diesen kleinen Wahrheiten, dicke, unüberwindbare Wände entstehen, wenn sie nicht mitgeteilt werden.

Du musst die Wahrheit dessen, was Du empfindest, aussprechen, und Tom muss seine Wahrheit bezüglich dem, was in ihm aufsteigt, aussprechen, sei das Konflikt oder Harmonie. Dies sind die beiden Gesichter. Dies ist der Prozess, in dem die Schlacken ausgebrannt werden. Die Hitze ist notwendig.

In jedem von Euch gibt es psychologische Muster, die Ihr negativ nennt oder wenig hilfreich, und sie werden mit jenen verschmolzen, die positiv sind.


Macht Euch klar, dass Ihr in einer heiligen Beziehung, einem alchemistischen Prozess seid. Ihr sucht nach Bildern, und wenn die Bilder nicht passen, bekommt Ihr Angst. Ihr seid in einem alchemistischen Prozess. Wenn die Hitze zunimmt und Ihr es nicht mehr aushaltet, geht woanders hin, wo die Hitze nicht ganz so stark ist. Macht ein bisschen Pause, lasst die Welt still stehen, haltet Euch bei den Händen, obwohl Berührung eigentlich das Letzte ist, was Ihr in diesen Augenblicken tun wollt.

Sprecht aufrichtig darüber, welches Gesicht sich gerade zeigt. Macht Euch klar, dass das Aussprechen der Wahrheit nichts kaputt macht.


Wenn das Wesen des Weiblichen etwas entdeckt hat, das ihm kostbar ist, wird es zu einer grimmigen Beschützerin, koste es, was es wolle. Eifersucht ist ein Gesicht, das sich im Laufe des Lebens zeigt. Das Problem ist nicht die Eifersucht, sondern das Verschweigen der Wahrheit darüber, was man braucht.

Das wirklich Riskante ist, die Wahrheit zu sagen, der Möglichkeit ins Gesicht zu sehen, dass der andere Dir nicht geben wird, was Du möchtest.

Beziehungen sind wie Pokerspiele. Jeder blufft, dass er die höheren Karten hätte. Wenn Ihr in heilige Beziehungen eintretet, werden alle Karten auf den Tisch gelegt. Alles, was hochkommt, wird auf den Tisch gelegt; denn die Klarheit von zwei Menschen, die sich alle Karten anschauen, ermöglicht Transformation.

Wie verändert sich die Sexualmagie der Isis bei Frauen, die keine Gebärmutter mehr haben oder im Klimakterium sind?
Magdalena:


Die Sexualsekrete einer Frau sind unter diesen Umständen natürlich anders als bei einer Frau, die fruchtbar ist.


Der Austausch zwischen dem Samen des Mannes und den Sexual-Sekreten der Frau hat dann nicht die gleiche energetische Zusammensetzung.


Trotzdem gibt es eine Reaktion, und alle anderen Aspekte der Sexualmagie der Isis kommen voll zum Tragen.

Das Streicheln, die Berührungen, das Einnisten, all das erschafft magnetische Felder, die in die Subtilkörper der beiden Eingeweihten gezogen werden können. Der Akt ist dann vielleicht nicht so dynamisch wie in der Jugend, aber immer noch wirkungsvoll.

Wirkt die Beziehung der Frau zu ihrem Vater in gleichem Maße auf den alchemistischen Prozess?

In gewissem Maße schon. Die Erfahrungen, die eine Frau mit ihrem Vater gemacht hat, färben ihren späteren Umgang mit ihrem Partner.


Der Mann fühlt sich in bezug auf die Frau oft sehr verletzt. Eine Tochter wurde nie von ihrem Vater „unter dem Herzen getragen“, weil der ja keine Gebärmutter hat. Ihr Körper wurde nicht auf gleiche Weise aus seinen Elementen gebildet.


Der Sohn wurde dagegen im Bauch seiner Mutter getragen und war während seiner Entwicklung völlig von ihr umgeben. Nach seiner Geburt fängt für ihn der Trennungsprozess an. Falls er als Mann noch ungelöste Probleme mit seiner Mutter hat, findet er es möglicherweise schwierig sich einzunisten, denn dabei ist er wieder völlig von der weiblichen Energie umgeben, genauso wie im Mutterleib.

Was bedeutet die Rückkehr der Kosmischen Mutter?

Den Wandel des kollektiven Bewusstseins zu einer Würdigung des Weiblichen hin.

Er wird sich als globales und kollektives Verständnis der Heiligkeit der Erde selbst zeigen, so dass Ko-Kreation, ein schöpferisches Miteinander, an die Stelle von Ausbeutung und Raubbau tritt. Und die Frauen – die Seelen, die sich als Frauen verkörpern – werden auf einen Platz der Gleichheit, der Wertschätzung neben dem männlichen Prinzip erhoben.

Maria Magdalena hat keine anderen Inkarnationen gehabt.

Menschen, die in Übereinstimmung mit der Erde sind, kennen keine Schuld, keine Scham, kein Bedauern.

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#6

RE: Evangelium nach Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 08.09.2010 17:15
von Inaara • 13.851 Beiträge

Das Evangelium nach Maria Magdalena

In dem Eingeweihten, der den Weg alleine geht, begegnet die Goldene Schlange der Sonne der Schwarzen Schlange de Mondin mitten im Kopf, und die aus ihrer Verbindung hervorgehenden Magnetfelder und die energetischen Reaktionen, die sich aus ihrem Sich-Kreuzen in den Siegeln oder Chakren ergeben, erschaffen den Horus. Die Sonne und die Mondin müssen im Gleichgewicht sein, dann kann die Erleuchtung, die wir Horus nennen, stattfinden.

Horus wird als falkenköpfiger Mann dargestellt. In vielen alten Kulturen wurde das weibliche Prinzip (die Mutter) mit der Materie (von lat. Mater – Mutter) gleichgesetzt. Entsprechend wurde das väterliche Prinzip mit dem Geist in Verbindung gebracht. Als Sohn von Isis und Osiris symbolisiert Horus daher die Vereinigung von Geist und Materie.

Khat entspricht unserem physischen Körper aus Fleisch und Blut. Dies ist der Körper, mit dem wir normalerweise identifiziert sind, mit dem wir essen und trinken. Dies ist der Körper, der lebt und stirbt.

Der 2. Körper wird Ka oder spiritueller Zwilling genannt.

Er ist eine Kopie des physischen Körpers (Khat), aber er gesteht aus reiner Energie, nicht aus Fleisch und Blut. Dieser Ka-Körper durchdringt den Khat-Körper, und es gibt keinen Teil des physischen Körpers, der nicht vom Ka umgeben ist.

Das Ka besteht hauptsächlich aus Licht bzw. Energie. Es kann scheinbar durch die Wand gehen, in der Luft schweben und in einem Augenblick großer Entfernungen überwinden. In der yogischen Literatur gibt es zahlreiche zuverlässige Berichte über Heilige und Mystiker, die an zwei Orten gleichzeitig auftauchten. Eine Möglichkeit, die Phänomene zu erklären, ist mit Hilfe des Ka-Körpers. Wenn das Ka kräftig aufgeladen ist, kann es eine gewisse Dichte erreichen, die für andere sichtbar ist.

Und weil das Ka das ätherische Doppel der Person ist, sieht es genauso aus.

Wenn eine Person mediale Informationen hört, nennen wir sie hellhörig. Dabei kann es sich um Stimmen oder Klänge handeln.

Die inneren Bereiche des Bewusstseins sind von Klängen und Melodien erfüllt, die unvergleichlich schön sein können. Manche meinen, dass viele der großen Komponisten diese Sphärenklänge wahrnahmen und in ihre Kompositionen einfließen ließen.
Es gibt auch Menschen, die ein extrem feines Gespür haben. Wir nennen sie hellfühlig. Zwischen Hellfühligkeit und Empathie ist nur ein schmaler Grat. Empathen haben eine hohe Empfindsamkeit, besonders für die Gefühle anderer Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung.

Hellfühlige können auch empathisch sein, doch darüber hinaus empfangen sie mediale Mitteilungen in Form von subtilen körperlichen Empfindungen.


Unter den erhabenen Siddhis verstehen wir solche Dinge wie Levitation, d.h. dass der Körper in der Luft schwebt. Auch diese Gabe ist nicht auf indische Yogis und Yoginis beschränkt, wie manche glauben. Es gibt zuverlässige Berichte darüber, dass der heilige Franz von Assisi schwebend gesehen wurde.

Im übrigen zeige er auch andere übernatürliche Fähigkeiten, und seine sterblichen Überreste strahlen bis zum heutigen Tag spirituelle Kraft aus.


Siddhis – sind yogische Kräfte, die eine große Bandbreite von außergewöhnlichen Fähigkeiten umfassen. Dazu gehören solche Dinge wie Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Hellfühligkeit und Hellwissen (wenn man etwas weiß, ohne zu wissen, woher man es weiß). Dies umfasst Heilkräfte und gewissen prophetische Begabungen genau wie Bi-Lokation, Teleportation und Levitation. Es gibt in vielen
Weltreligionen und alchemistischen Traditionen Berichte über diese Bewusstseinskärfte z.B. im Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum und Taoismus.

Darüber hinaus wird von den Schamanen vieler Eingeborenenvölker erzählt, dass sie ähnliche Fähigkeiten demonstriert haben.


Das dritte Auge


Der Energiepunkt für dieses Chakra sitzt hinter der Stirn mitten über den Augen. Manche yogische Systeme siedeln ihn jedoch zwischen den Augen etwa zwei Zentimeter hinter der Nasenwurzel an. Interessanterweise ist dies der Bereich der Hypophyse (das oberste Steuerungsorgan des endokrinen Systems) und des Hypothalamus (die Kommunikations-zentrale zwischen Gehirn und Körper).

Ein Mensch mit offenem dritten Augen sieht die Welt durch den Filter der inneren Sicht.

Es fällt ihm leicht, die Aura oder das Energiefeld eines anderen wahrzunehmen, vielleicht sogar dessen Gedanken und Gefühle.
Es kann sogar sein, dass diese Person prophetische Visionen hat, in denen sie „mögliche“ Zukunftsszenarien von jemandem sieht.

Was das Leben nach dem Tod betrifft, gehen viele spirituelle Traditionen davon aus, dass in jedem Fall ein Bewusstseinsfunke den Tod überdauert, unabhängig davon, welchen Bewusstseinszustand der Mensch erreicht hat. Dieser Funke enthält jedoch kein Gefühl persönlicher Identität, wie es das Ka oder das Sahu* tun. Wenn nicht einer dieser feinstofflichen Körper stabilisiert wurde, löst sich das Gefühl eines individuellen Selbst im Augenblick des Todes genauso auf sie die Erinnerung an die persönliche Geschichte.

*Sahu – der unsterbliche Energiekörper, der auch als das Goldene Gewand bezeichnet wird.


Die drei Gunas

Der Impuls zum Einatmen ist Raja, d.h. er kommt von Brahma. Das Einatmen selbst ist Sattva oder Vishnu, und das Ausatmen ist Tamas oder Shiva.

Raja ist der Anfang einer Handlung. Sattva erhält sie aufrecht, bezieht sich also auf den Zeitraum, wo wir einatmen und die Luft anhalten. Die meisten von uns leben in diesem Zustand. Doch es gibt auch Tamas, das Ende einer Handlung, der Ausatem. Ohne den Atem loszulassen, kann nichts Neues entstehen.
Es gibt ein Beziehung zwischen dem Gefühl der Zeitlosigkeit und der Unterbrechung des Atems. Auch in der ägyptischen Alchemie findet sich diese Idee wieder, nämlich im Konzept des Ankh, das manchmal auch das ägyptische Kreuz genannt wird. Es besteht aus drei Teilen: dem Kreuz selbst, das für die Materie steht; der Shen-Schlaufe, die das „Geistige“ repräsentiert und den Shen-Knoten als Symbol für den Atem. Solange wir atmen, ist unsere Seele an die Materie unserer Körper gebunden, doch wenn sich der Shen-Knoten löst, der Atem also flach wird oder gänzlich aussetzt, dann können wir die Zeitlosigkeit erfahren.

Himmelstor-Meditation Atemlauschen - Nasenwurzelatem

Sammlung etwa 2 bis 3 cm hinter die Nasenwurzel bringen. Vorstellung einer quadratischen Öffnung zu Hilfe nehmen. Das ist das Himmelstor. Belasse die Aufmerksamkeit beim Himmelstor, auch wenn Gedanken kommen. Sammel Dich immer wieder auf den Atem. IN diesem Zustand tiefer Ruhe ist ein Kontakt mit dem Tao möglich.
* Nach etwa 5 Minuten kann sich das Bewusstsein ändern. Es ist eine starke Übung der Stille. Vielleicht begegnen Dir bei der Erforschung Deiner inneren Welten himmlische Wesen, die Dich leiten und beraten.

* Im Taoismus ist es das Tao selbst, das uns die tiefsten Geheimnisse enthüllt.


Heilige Beziehungen sind nicht jedermanns Sache. Sie verlangen gegenüber sich selbst und gegenüber dem Partner größte Aufrichtigkeit. Alle Karten werden auf den Tisch gelegt, anstatt versteckt. All unsere Hoffnungen, all unsere Ängste, all unsere jämmerlichen und neidischen Gedanken, all das, was wir verschwiegen – alles wird unter dem klaren Licht des Bewusstseins vor unserem Partner ausgebreitet. Unser Partner muss das Gleiche tun. Es funktioniert nicht, wenn man sich Hintertürchen offenlässt. Es funktioniert für keine von beiden, wenn sie nicht in absoluter Ehrlichkeit miteinander umgehen. Ohne diese radikale Aufrichtigkeit kann die Alchemie der Beziehung nicht stattfinden.

Logos ist die Intelligenz (die Logik) des Kosmos. Sophia ist der weibliche Aspekt des Göttlichen. Sie ist die heilige Braut des Logos. Beide sind unzertrennlich.


Wenn Logos einen Impuls hervorbringt, führt Sophia ihn aus. Ohne sie ist Schöpfung unmöglich. Das sind zwei Seiten derselben Münze. Sophia ist die Kosmische Mutter. Ir kommt der gleiche Ehrenplatz zu wie Isis in Ägypten. Sophia inkarnierte als Jeshuas Mutter Maria. Durch diese Verkörperung konnte das Wort (Logos) Fleisch (Yeshua) werden. Gott hatte sich verwirklicht. Doch ohne den heiligen Akt der Inkarnation der Sophia als Frau wäre das nicht möglich gewesen. Gott (Logos) konnte nur als Mann inkarnieren, indem er von Sophia/Maria geboren wurde.

... Wir meinen, wir seien nur hier, weil wir aus der Gnade gefallen sind. Wenn wir wirklich in Sünde geboren wären, einfach nur durch die Tatsache, dass wir geboren wurden, dann wäre alles, was nach unserer Geburt kommt, nur Lüge. Die Wahrheit läge über uns, nicht hier bei uns.


Es kommt uns nicht in den Sinn, dass es auch andere Lebewesen geben könnte, deren Willen genauso bedeutsam ist wie unserer. Das Konzept gleichberechtigter Koexistenz zwischen uns und anderen Lebensformen ist im Massenbewusstsein kaum vertreten. Das liegt vor allem daran, dass wir andere Lebensformen nicht als Ausdruck des Geistigen ansehen. Auf unbewußter Ebene vollziehen wir eine Trennung zwischen dem Leben auf der einen Seite und dem Geistigen auf der anderen. Himmel und Erde berühren einander nicht. Auf der mythologischen Ebene betrachten wir die Erde als eine Art Zwischenstation, auf der wir beweisen müssen, ob wir einem ewigen Jenseits im Himmel würdig sind, oder ob wir ins ewige Fegefeuer müssen, das natürlich in den Eingeweiden der Erde angesiedelt ist.

Dem Weiblichen einen Ehrenplatz einzuräumen beginnt damit, dass Frauen sich selbst und ihre Geschichten ehren. Die Schmerzen und die Lügen der letzten zweitausend Jahre kommen ihrem Ende jedes Mal näher, wenn eine Frau ihre Kraft annimmt. Die Rückkehr der Sophia rückt jedes Mal näher, wenn ein Mann die Frauen in seinem Leben genauso ehrt wie das Weibliche in sich selbst.

Judi Sion


Bevor Magdalena uns am ersten Abend verließ, als sie die Durchsagen beendet hatte, wandte sie sich zu mir:

„Deinetwegen war ich bereit, meine Geschichte hier weiterzugeben, weil Du die Bedeutung der Beziehung empfindest, der Heiligen Ehe. Auch Metatron bat darum, dass ich Dir meine Geschichte gebe.“

Ich schreibe dies (meine eigene Geschichte) also für Magdalena, für die Hathoren, für Isis, für Metatron, für all meine Töchter – und für Tom, der Gitarre spielt und Lieder schreibt – weil er es wagte, den dunklen, feuchten und gefährlichen Abgrund zum Portal des Weiblichen zu durchqueren, um mich zum Tanz der heiligen Beziehung zu bitten, im Kelch des heiligen Gral.

Mir wurde gesagt, dass alle möglichen Lebenserfahrungen auf mich zukämen, damit ich endlich verstehen und Mitgefühl für die menschliche Erfahrungen entwickeln würde. Mir wurde gesagt, wenn ich eines Tages angefüllt sei mit diesen Lebenserfahrungen, würde meine Stimme um die Welt reisen um mitzuteilen, was ich gelernt hatte, und dass das, was ich zu sagen hätte, große Wirkung haben würde, aber erst, wenn mir dieser Einfluss nicht mehr so wichtig sei.

Mir wurde auch gesagt, das es da draußen einen anderen Teil von mir gäbe, und das ich eines Tages irgendwo dem „Gefährten meines Seins“

begegnen würde, dass wir zusammen arbeiten würden, dass ich nicht morgens aufstehen und irgendeine Arbeit verrichten würde, wie andere Menschen. Mir wurde gesagt, dass er ein Teil meiner Seele sei, und dass unsere gemeinsame Arbeit weitreichende und wohltätige Auswirkungen in der Welt haben würde.

Ich wusste, dass die Geheimnisse des Universums in den zwischen einem Mann und einer Frau möglichen physischen Erfahrungen liegen – wenn sie einander wahrhaft lieben. Ich wusste, dass die Liebe das größte Geschenk ist, das man erhalten kann. Ich wusste, dass es einen Ort gibt, einen Weg, der sich durch die Körperlichkeit öffnet, den nur wenige bisher gegangen sind. Und ich wusste, dass die Kirche aus diesem Grunde die Sexualität verdammte und die Regierungen so viele Regeln um die sogenannte „Ehe“ aufgestellt haben, und dass deshalb das ganze Thema in dieser Zivilisation tabuisiert und reguliert wurde.

Ich hatte den Verdacht, dass die Schlange nicht böse war, und ich wusste, dass Eva klug war, weil sie mehr wissen wollte, und ich wusste, dass es unlogisch war, dass der liebe Gott, der uns erschaffen hatte, nicht wollte, dass wir alles wissen. Ich hatte den Verdacht, dass solche Bestien wie der Teufel, wenn es sie denn gäbe, sich schlauerweise am besten in der Kirche versteckten!

Ich wusste, dass die tiefsten Geheimnisse mit Liebe zu tun haben, mit dem, was ich heute „heilige Beziehungen“ nenne. Ich wusste, dass mein Lebenssinn irgendwie mit der Reintegration dieser Geheimnisse zusammenhing.


... Ich verstand die Antriebe nicht, die mir in meiner Kindheit eingepflanzt worden waren und hatte mich bereits völlig darauf eingelassen, dass ich aufopferungsvoller, klüger, attraktiver, netter, lustiger und talentierter als alle um mich herum sein müsse, um gleichberechtigt und lebensberechtigt zu sein. Das bedeutet, dass ich als Frau darauf aus war, die Superfrau zu werden und mich damit zum potentiellen Opfer machte.

Warum konnte jemand über meine Wahrheit böse sein? Warum hasten sie mich so?

Ich warf doch nur Licht auf dunkle Wahrheiten. Warum wollten die Leute nicht die ganze Geschichte wissen?

Ich war mit meinem Leben an einem Wendepunkt gelangt.

Ich verfügte offensichtlich über Macht, die ich nicht gewollt hatte und mit der ich nichts anzufangen wusste. Es schien so, als ob die Leute mich entweder sehr oder gar nicht mochten, es schien keine Mittelweg zu geben. Macht ängstigte mich, und ich wollte nichts damit zu tun haben. Ich wollte viel lieber von allen geliebt werden und suchte nur nach Bestätigung.
Viele Jahre und viele durch weinte Nächte später erkannte ich erst, dass ich diese Macht respektieren und als meine akzeptieren musste, damit ich mit ihrer Hilfe einen wirkungsvollen Beitrag zur Veränderung leisten konnte. Menschen, die etwas bewirken, stoßen meisten irgend jemandem vor den Kopf. „Nette“ Leute lösen selten Veränderungen aus.

Gefühle des Verlassen werdens hielten mich davon ab, all das zu sein, was ich sein konnte.

Ich wusste, solange ich mir darüber Sorgen machte, was die Leute dachten, würde ich nicht all das sein, was ich sein könnte. Ich verbrauchte meine ganze Energie in meinen Bemühungen, Dinge zu schreiben und zu tun, die die Leute zufrieden stellen würden – meinen Mann zufrieden stellen würden – meine Kinder zufrieden stellen würden – meine Klienten zufrieden stellen würden.

Ich hatte keine Kraft mehr für mich übrig.


... Diese „Worte ohne Stimme“ sprachen zu mir

von der Illusion der Perfektion und über das Lichtspektrum und darüber, wie es uns erschuf während unseres Falls in die Materie. Sie lehrten mich die Physik des Bewusstseins und die Vollkommenheit in der scheinbaren Unvollkommenheit. Er – denn die Präsenz fühlte sich männlich an – erzählte mir auch von der Physik der Seelenpartner, dass wir nämlich als ein Licht unsere Reise in die Materie beginnen und uns dann aufteilen in zwei, ein männliches und ein weibliches Licht, positiv und negativ, während wir weiter durch das Lichtspektrum „fallen“, um auf diese elektromagnetische Bewusstseinsebene zu gelangen. Er sagte mir, dass sich diese beiden Lichter praktisch nie auf derselben Ebene aufhalten und dass die Wiedervereinigung dieser beiden Lichter äußerst selten sei. Die magnetische Kraft dieser ursprünglichen Lichter sei so groß, dass sie einander zum Explodieren bringen könnten, falls sie sich zu früh begegnen, d.h. bevor sie ihre individuelle Arbeit erledigt haben.

Ich liebte meinen Mann, doch er konnte sich selbst nicht lieben, und ich hätte eigentlich damals schon erkennen können, dass man niemanden so sehr lieben kann, dass er einen zurückliebt.


Wer sich selbst nicht liebt, der kann auch keinen anderen lieben.

Weil mir mitgeteilt worden ist, dass ich meinem Seelenpartner begegnen werde, hatte ich ein Mantra, dass ich fünf Jahre mindestens zwölf mal am Tag aufsagte:

Herrgott meine wahren Seins, innere Mutter, innerer Vater,
ich rufe all meine unerledigten Themen auf, sich zu zeigen.
Zeige mir alles, was ich mir noch nicht angeschaut habe.
Zeige mir meine Ängste, meine Eifersucht und meine Unsicherheiten.
Zeige mir alles und lasse mich daran jetzt arbeiten. So sei es!
Manchmal fügte ich auch noch hinzu:
Herrgott meines wahren Seins, innere Mutter, innerer Vater,
ich rufe all meine unerledigten Themen auf, sich zu zeigen.
Zeige mir alles, damit ich es abschließen kann und bereit bin,
dem Gefährten meiner Seele zu begegnen.
Ich ziehe das in mein Leben, was ich veröffentliche.


Wenn eine Stimme als Gott, Jesus, Maria oder mit dem Namen irgendeines anderen „bekannten“ Meisters bezeichnet wird, beugen die Menschen ehrfürchtig das Haupt. Doch die gleichen Leute verachten Menschen, deren Informationsquellen außerhalb unseres historischen Bezugsrahmens, vielleicht sogar bei außerirdischen Quellen liegen.
Ich halte es für meine Aufgabe, diesen Abgrund zwischen Spiritualität und den sogenannten „außerirdischen Bewusstseinsformen“ zu überbrücken und darüber zu sprechen.

... Wenn das Opfer eines Kindheitstraumas einem geborenen Täter begegnet, entsteht der ideale Nährboden für Gewalt.

Wir beide bekamen, was wir meinten zu verdienen. Solange wir es zulassen, werden wir geschlagen.

Wenn wir die Freiheit höher schätzen als alles andere, dann wählen wir die Freiheit, selbst wenn es den Verlust von dem bedeutet, was aussieht als sei es Alles. Etwas zu ende denken. Wir begreifen nie, dass wir Gott sind, solange wir etwas außerhalb unserer selbst „Meister“ nennen.

Schau Dich um, Meisterin, schau Dir all die Leute in Deinem Leben an. Nicht einer von ihnen würde für Dich eine Kugel abfangen.

Nicht einer wäre bereit, für Dich zu sterben. Wenn sie nicht für Dich sterben würden, warum solltest Du dann für sie leben?!
Dunkelheit sieht oft wie Licht aus und ist nicht immer leicht zu unterscheiden. Wenn es etwas wie einen Teufel gibt, versteckt er sich in der Spiritualität.

Er steht an der Spitze der katholischen Kirche und vieler Regierungen.

Die Dunkelheit ist nicht dumm, sondern nur böse. Sie bedient sich unserer eigenen Sprache, um das Bewusstsein der Welt niedrig zu halten. Das Böse ist alles, was das Hervorkommen des Christus-Bewusstseins auf der irdischen Ebene zu verhindern sucht.

Es kommt nicht darauf an, ob Du zwanzig Minuten lebst oder zwanzig Jahre. Es kommt auf den Weg an, auf den Prozess.
Metatron sagte mir, dass ich über die Macht verfüge, Dinge hervorzurufen. ... Ich sank buchstäblich auf die Knie und bat um Hilfe. Das ist alles, worum ich bat. Und sofort begannen sich geheimnisvolle Dinge in meinem Leben zu ereignen. Während des abendlichen Einschlafens erschien mir Isis.

Tom streckte seinen Arm aus und legte seine Hand auf mein Herz. „Ich gelobe Dir meine Wahrheit“, sagte er.
Mein Herz zitterte. Ich legte meine Hand auf sein Herz und antwortete: „Ich gelobe Dir meine Wahrheit.“


Das ist die größte Verpflichtung, die man eingehen kann. Sie hat uns durch alles hindurch getragen – wie ein wunderbares Band. Wann ich glaube, dass ich unmöglich mit ihm darüber sprechen kann, wird mir klar, dass es nicht meiner Wahrheit entspricht, wenn ich es unterlasse. Wann immer ich einfach etwas unausgesprochen verstreichen lassen möchte, erkenne ich, dass das nicht geht, wenn ich mit ihm in vollkommener Wahrheit leben will.

Wenn ich keine Hoffnung mehr in mir spürte, sagte ein Engel zu mir:


„Stell Dir nur vor, wie der Nächste sein wird. Solange du lebst, besteht Hoffnung. Erinnere Dich daran, wo Du herkommst.“

Wir haben alle die gleiche Geschichte. Die Details sind unterschiedlich, doch auf seltsame Art ist es die gleiche Geschichte. Wir sind nicht nur ein einziges erhabenes Wesen, auf einer universellen, göttlichen Ebene miteinander verbunden. Wir alle sind ein Kapitel der gleichen Geschichte.

Das Geheimnis des Universum liegt in der Liebe, die sich zwischen zwei Menschen entfalten kann.

In der Suche-Nach-Gott-Angelegenheit kommt man weiter, wenn man sich einen Partner in sein Leben zieht , einen Gefährten und man in ausgeglichener, vollkommener Wahrheit miteinander bleibt, tagein, tagaus, im Schlafzimmer, im Bad und in der Küche. Und wenn man keinen Partner hat, muss man ebenso in ausgeglichener und vollkommener Wahrheit mit sich selbst bleiben.
Wir alle wünschen uns aus tiefstem Herzen jemanden, der uns liebst und der uns erlaubt, ihn zu lieben. Das ist unser Potential.

„Wie Ihr wisst, wird die Zeit knapp, und die Göttin selbst hat mir erlaubt, ja , sie hat mich sogar gebeten, Euch einige der bestgehüteten Geheimnisse aller Zeiten zu enthüllen. Sie werden Euch enthüllt in der Hoffnung, dass Ihr Euch im Laufe der Zeit erhöhen werdet ...
So kommt es, dass ich eines der verlorenen Geheimnisse der alten Zeit aufdecke – dass der Geist, das männliche Prinzip, die Unterstützung des weiblichen Prinzips, der Intelligenz der Materie, braucht, um durch seine Reise, durch die Materie zu sich selbst zurückzukehren.

Doch aus der, von Sonnenlicht durchfluteten Perspektive des männlichen Prinzips trägt das weibliche Prinzip einen dunklen, feuchten, gefährlichen Abgrund in sich. Das solare Prinzip füllt sich von der Dunkelheit des lunaren Prinzips bedroht. Doch durch die Vereinigung von Sonne und Mond, durch die Vereinigung des maskulinen und des femininen Prinzips, ausgeglichen und energetisch gleichgewichtig, kann wahre Erleuchtung erreicht werden.“

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Von Inaaa -
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zuletzt bearbeitet 21.08.2014 05:05 | nach oben springen

#7

RE: Evangelium nach Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 25.07.2011 12:50
von Inaara • 13.851 Beiträge

„… DIE DER HERR MEHR LIEBTE ALS DIE ANDEREN“

Lange als liederliche Frau gebrandmarkt, feiert Maria Magdalena eine Art Renaissance zu Beginn dieses weiblichen Zeitalters.

Endlich wagt man, die Gattin Jesu’ als das zu sehen, was sie war:
Eine vortreffliche, treue und hingebungsvolle Jüngerin.

Man schrieb das Jahr 1896, als ein Deutscher namens Carl Reinhardt in Kairo eine unansehnliche, alte Kladde kaufte und sie nach Berlin brachte, wo sie seit damals in der Ägyptischen Abteilung der Staatlichen Museen aufbewahrt wird.

Sie war im selben Jahr bei Akhmim in Ägypten ausgegraben worden und enthielt mehrere unvollständige, apokryphe (1) Texte: ein Apokryphon von einem Johannes, einen namens „Sophia von Jesus Christus“,
und einen „Apostelbrief von Petrus“.

Am aufsehenerregendsten waren jedoch einige unvollständige, halb zerfledderte Seiten, die unterzeichnet waren mit
„Evangelium nach Maria“.

Aufsehenerregend darum, weil es das erste und bislang einzig aufgefundene Evangelium ist, das eine Frau verfaßt hatte, und zweitens, weil es sich bei dieser „Maria“, las man den Text, eigentlich nur um Maria Magdalena handeln konnte.

(1) Am Konzil von Nizäa im Jahre 325 legte der byzantinische Kaiser Konstantin fest, welche Texte künftig zum Standard des nun zur Staatsreligion erhobenen Christentums gehören durften, und welche verboten wurden. Bischöfe, die nicht damit einverstanden waren, wurden verbannt, und die verbotenen Schriften künftig mit Gewaltanwendung unterdrückt.

Vermutlich war der Text ursprünglich in griechisch verfaßt worden, und nicht von ihr selbst, denn er wird ungefähr auf das Jahr 125 n. Chr. datiert – also 40 bis 50 Jahre nach der Entstehung des Johannes-Evangeliums.

Der Inhalt mußte also, wenn er echt war, während fast einem Jahrhundert mündlich überliefert worden sein – was in jenen Zeiten, da nur sehr wenige Menschen schreiben konnten und es sich auch aus Gründen der Sicherheit nicht empfahl, gewisse Dinge niederzuschreiben, nichts Ungewöhnliches war.

So richtig erwachte das Interesse an diesen Texten aber erst nach dem aufsehenerregenden Fund apokrypher (also verbotener) Evangelien in einem Tongefäß in der Wüste bei Nag Hammadi, Oberägypten, im Jahre 1945.

Nun begann man, die in Berlin befindliche koptische Version des Maria-Evangeliums endlich zu übersetzen.


Der Text des Maria-Evangeliums

Die Seiten 1 bis 6 fehlen. Das „Evangelium der Maria“ beginnt mit folgender Frage auf Seite 7:

„Was ist die Materie? Wird sie ewig währen?“ Der Erlöser antwortete:
„Alles Geborene, alles Geschaffene, alle Elemente der Natur sind miteinander verwoben und verbunden. Alles Zusammengesetzte wird sich auflösen; alles geht zu seinen Wurzeln zurück; die Materie wird zu den Ursprüngen der Materie zurückkehren.
Wer Ohren hat zu hören, der höre!“

Petrus sprach zu ihm:
„Da du uns die Elemente und die Ereignisse der Welt deutest, so sage uns: Was ist die Sünde der Welt?“
Der Erlöser sprach:
„Es gibt keine Sünde.
Ihr seid es, die der Sünde Bestand verleiht, wenn ihr den Gewohnheiten eurer ehebrecherisch veranlagten Natur folgt; da ist die Sünde. Deshalb ist die Güte in eurer Mitte erschienen; sie hat sich mit den Elementen eurer Natur verbunden, um sie wieder mit ihren Wurzeln zu vereinen.“

Weiter fuhr er fort und sprach:
„Deshalb leidet ihr und deshalb werdet ihr sterben, das ist die Folge eurer Taten; ihr tut, was euch entfernt…
Wer es fassen kann, der fasse es!“

Hier ist also keine Rede von einer „Erbsünde“, welcher der Mensch ohnehin nicht entrinnen kann.
Nur der Mensch ist es, der sich dem Sündigen hingibt in seiner „ehebrecherisch veranlagten Natur“.

Die damaligen Menschen waren noch sehr unbarmherziger Natur und würden aus heutiger Sicht geradezu monströs gefühlskalt erscheinen. Jesus war es, welcher die bis dahin kaum gelebte Nächstenliebe auf die Erde brachte, und er dürfte sich darauf beziehen, als er sagt:

„Deshalb ist die Güte in eurer Mitte erschienen; sie hat sich mit den Elementen eurer Natur verbunden, um sie wieder mit ihren Wurzeln zu vereinen.“

Die Güte wurzelt in der dreifältigen Flamme des Herzens (siehe Sonderdruck), und zwar in der Flamme der Liebe –
die auch „der Christus“ geheißen wird. Indem Jesus diese Flamme in den Menschen aufs neue erweckte, verband er sie mit „ihren Wurzeln“ – ihrer unsterblichen, göttlichen Gegenwart. „Ihr tut, was euch entfernt…“
bezieht sich ebenfalls darauf:

Durch die Unmoral, die „Sünde“ sinkt der Mensch in seiner Schwingung immer tiefer und wird so immer schwerer erreichbar für das Göttliche in ihm – er entfernt sich also auf diese Weise von Gott.

Auf Seite 8 des Maria-Evangeliums lesen wir:
„Das Haften an der Materie erzeugt eine Leidenschaft gegen die Natur. So entsteht im ganzen Leib Verwirrung; deshalb sage ich euch: Seid in Harmonie!

Wenn ihr verwirrt seid, laßt euch von den Bildern eurer wahren Natur leiten. Wer Ohren hat zu hören, der höre!“

Als der Selige dies gesagt hatte, segnete er sie alle und sprach:

„Friede sei mit euch – möge mein Friede in euch erweckt und vollendet werden! Seid wachsam, damit niemand euch in die Irre führe, mit Worten wie: ‚Seht hier, seht da.’ Denn in eurem Innern wohnt der Menschensohn; folget ihm nach:

Wer ihn sucht, der wird ihn finden. Erhebt euch! Verkündet das Evangelium vom Reich Gottes!“


Sich von den Bildern der eigenen wahren Natur leiten lassen – das bezieht sich auf die Inspiration durch unsere eigene göttliche Gegenwart, die oft in Bildern zu uns spricht. „Wer Ohren hat zu hören, der höre…“

– auf die feine, leise Stimme im Innern, die man nur hört, wenn die Ohren nicht von äußerem Lärm zugedröhnt sind.

Der „Menschensohn“ ist der Christus, welcher Jesus als Erster nach Zeitaltern wieder für die Menschheit manifestierte – was es ihr ermöglichen sollte, es ihm gleichzutun. Das „Reich Gottes“ ist kein geographischer Ort und auch nicht „der Himmel“,

sondern der Zustand der Glückseligkeit, in welchem sich ein Mensch befindet, der das Christusbewußtsein in sich erreicht hat.

Der Herr liebte sie innig
Am Ende des Maria-Evangeliums tritt die Eifersucht zutage, welche die Jünger Maria Magdalena gegenüber hegten.
Jean Yves Leloup bemerkt dazu:

„In aller Kürze und Einfachheit könnten wir mit dem Johannes-Evangelium sagen, daß ‚der Erlöser sie geliebt hatte’ (Joh. 11,5),
so wie er alle, die ihm folgten, lieb hatte:

ihre Schwester Martha, ihren Bruder Lazarus und die anderen Männer und Frauen, einschließlich Judas.

Jeschua liebte keineswegs Johannes oder Petrus „mehr“ als Judas, sondern er liebte sie auf andere Weise.
Er liebte sie alle, mit einer allumfassenden, bedingungslosen Liebe, aber er liebte auch jeden Einzelnen auf einzigartige und besondere Weise.

Diesen ‚besonderen’ Aspekt seiner Beziehung zur Mirjam von Magdala betont zum Beispiel das Philippus-Evangelium, in dem Mirjam als Gefährtin Jeschuas auftritt (griechisch koinonos – was eher ‚Partnerin’ oder ‚Gemahlin’ als Gefährtin heißt, die Red.).“ In diesem Philippus-Evangelium heißt es:

„Der Herr liebte Maria mehr als alle Jünger, und er küßte sie oft auf den Mund.
Als die anderen Jünger sahen, wie er Maria liebte, sprachen sie zu ihm:
‚Warum liebst du sie mehr als uns alle?’
Der Heiland antwortete und sprach:
‚Wie könnte es sein, daß ich euch nicht ebenso liebe wie sie?’“

Diese Stelle gibt eigentlich den ganzen Aufschluß über das Paar Jesus und Maria Magdalena:
In einem geistigen Sinne liebte er sie nicht anders als die anderen Jünger auch, doch kam seine Liebe als ihr Gemahl hinzu, welche sich auch in körperlicher Zärtlichkeit ausdrückte und daher diese Liebe sicht- und greifbarer machte als seine Liebe zu den übrigen Begleitern. Ebenfalls bei Philippus finden wir die folgende Aussage:

„Drei wandelten immer mit dem Herrn:
Maria, seine Mutter, und die Schwester von dieser, und Mirjam von Magdala, die man seine Gefährtin nennt, denn Mirjam ist seine Schwester, seine Mutter und seine Gefährtin.“ (Phil. 59,6-II).

Wie schon erwähnt, lautet die akkuratere Übersetzung jedoch statt „Gefährtin“ „Partnerin“ oder auch „Gemahlin“. Und ist es nicht die Natur einer guten Ehe, daß die Partner einander Bruder/Schwester, Vater/Mutter und Gefährte sind?

In keiner anderen als der Liebesbeziehung bzw. Ehe nimmt ein Mensch für den anderen so viele Rollen ein.

Auch das Thomas-Evangelium präsentiert Maria Magdalena erstens als eine von Jesu’ Jüngern,
und zweitens als jene, zu der er die engste Beziehung hat und die er am meisten liebt. In Vers 61 beobachtet Salome, eine weitere Frau im Gefolge Jesu’, daß Jesus auf ihr Sofa oder in ihr Bett steigt und von ihrem Tisch ißt, und wie sie zu Jesus sagt:

„Ich bin deine Jüngerin.“

In allen Thomas-Büchern wird Maria Magdalena als eine Jüngerin präsentiert, und zwar – wie schon erwähnt – als jene, die der Große Herr am meisten liebte.

Obwohl es hier noch etwas anzumerken gibt:
Ein anderer Jünger war gemeint, wenn vom „Geliebten“ die Rede ist.

Gemäß einem apokryphen Buch aus der Nag Hammahdi-Bibliothek (2) soll Jakobus der Gerechte, der Bruder von Jesus,
welcher später der erste Bischof von Jerusalem war, mit dem „Geliebten“ gemeint sein.

Dies stimmt nicht, denn Jakobus gehörte nicht zu Jesu’ Jüngerschar.
Er trat dessen Nachfolge erst an, als Jesus nach der Kreuzigung Palästina verlassen hatte.

Vielmehr war es Johannes, welcher später das gleichnamige Evangelium verfaßte und auf Patmos seine apokalyptische „Offenbarung“ erlebte. Johannes war es denn auch, der zusammen mit der Mutter Jesu, der Frau des Cleophas und Maria Magdalena am Kreuz ausharrte, während die anderen Jünger das Weite gesucht hatten.

(2) Das Geheime Buch und dieErste und Zweite Apokalypse des Jakobus, vermutlich d.Ä.

Wer die apokryphen Texte studiert, kommt zur Erkenntnis, daß Maria Magdalena in der Tat den übrigen Jüngern (vielleicht mit Ausnahme von Johannes) geistig und auch charakterlich weit überlegen war. Daß diese ihrer Aufgabe nicht immer gewachsen waren, drückt ein Vers des Thomas-Evangeliums aus, wo Maria Magdalena zum ersten Mal in Erscheinung tritt.

Sie fragt Jesus über den Charakter der Jünger:
„Wie sind deine Jünger?“
Und Jesus antwortet ihr:
„Sie sind wie kleine Kinder, die sich auf einem Feld niedergelassen haben, das ihnen nicht gehört.“

In der Pistis Sophia sagt Jesus einmal:
“Maria Magdalena und Johannes der Unschuldige werden über all meinen Jüngern stehen.“
(Pis. Soph. 2,96). In derselben Schrift ist es Maria Magdalena, die ganze 39 von insgesamt 64 Fragen an Jesus stellt!

Im Dialog des Erlösers ist sie einer von drei Jüngern – neben Matthäus und Judas –
welche von Jesus spezielle Unterweisung erhalten. Sie befragt ihn über die Bedeutung von Leid und Freude, und sie fragt ihre Brüder, wo und wie sie all die Dinge, die der Meister sie gelehrt hat, zu befolgen gedenken.

Marvin Meyer schreibt in seinem Buch The Gospels of Mary,
„Zudem hatte Maria Magdalene eine Rolle als Deuterin. Sie kennt die Schrift und die Aussagen Jesu, und sie diskutiert deren Bedeutung.

In der Pistis Sophia zitiert sie Jesaiah und die Psalme, und sie erinnert sich dessen, was Jesus sagte und was Paul geschrieben hat (17, 18, 60, 113). Sie zitiert ebenfalls Aussagen Jesu im Dialog des Erlösers Der Autor fügt hinzu,
daß sie dies tat als „eine Frau, die alles verstand“.

Maria Magdalenas Erkenntnisse werden hoch geschätzt, und in der Pistis Sophia wird sie wiederholt vom Meister gelobt. Sie stellt die richtigen Fragen auf die angebrachte und richtige Weise, und ihr Herz, so wird gesagt, sei mehr auf den Himmel eingestimmt als die ihrer Brüder. (…) Sowohl in der Pistis Sophia wie auch im Evangelium der Maria teilt sie ihre Erkenntnisse und lehrt die Jünger.

Dafür wird sie gelobt, aber auch attackiert, und in einigen Evangelien ist es Petrus, der sich feindselig zeigt.

(3) Seite 78/79
Die apokryphen Texte zeigen also, daß Maria Magdalena eine herausragende Stellung unter den Jüngern innehatte.
So ist sie eine der Hauptsprecher in diversen Texten aus dem 1. und 2. Jahrhundert, wo Dialoge zwischen Jesus und seinen Jüngern nach der „Auferstehung“ wiedergegeben werden.

Schließlich war sie auch die erste, die den wieder auferstandenen Herrn am Ostermorgen sah
und die die frohe Kunde verbreiten durfte.


Und was kam danach?
Nach der „Auffahrt“ Jesu in den „Himmel“ verschwindet Maria Magdalena genauso wie die meisten Jünger im Dunkel der Geschichte.

Nun gibt es nur noch Mutmaßungen über ihr Leben und ihren Verbleib.
„Die Bibel schweigt darüber, doch im Mittelmeerraum, von Ephesus bis nach Ägypten, wird davon erzählt, daß Maria Magdalena mit ihrem Kind oder ihren Kindern aus Jerusalem entkam und anschließend das Leben einer Evangelistin führte“,
schreibt Dan Burstein in Die Wahrheit über den Da Vinci-Code.

Susan Haskins, Verfasserin von Mary Magdalen, Myth and Metaphor (dt. Die Jüngerin. Maria Magdalena und die Unterdrückung der Frau in der Kirche) geht weiteren Legenden nach, denen zufolge Maria aus Jerusalem floh und in alle möglichen Richtungen aufgebrochen sein könnte:

Nach Ephesus, wo es seit langem einen Kult um die griechische Göttin Diana gab und wohin sich auch die Mutter von Jesus begeben haben soll; in die ägyptische Wüste, wo sie dreißig Jahre als Einsiedlerin gehaust habe,

und sogar nach Northumbria in England, wo ihre Gestalt wie Josef von Arimathea und der Heilige Gral mit den Legenden um Avalon und König Artus verschmolz. Im mittelalterlichen Frankreich blühten Legenden, die alle davon erzählten,

daß Maria Magdalena übers Meer gekommen und in Südfrankreich gelandet sei.


Letztere Theorie hat zwar seit Dan Browns Da Vinci Code (dt: Sakrileg) viel Aufsehen erregt, entspricht aber dennoch nicht der Wahrheit. Dan Burstein bemerkt:

„Wenn Sie meinen, daß Baigent, Leigh und Lincoln, die Autoren von Der Heilige Gral und seine Erben – oder, was das betrifft, auch Dan Brown zu sorglos mit der historischen Realität umgingen, dann sollten Sie einmal lesen,
was unternehmungslustige Äbte, Bischöfe und Adlige zur Zeit der Kreuzzüge alles taten:

Sie erfanden irgendwelche Reliquien, die mit Maria Magdalena zu tun haben sollten – ein, zwei Strähnen ihres Haars, ein paar ihrer Tränen. (…)“ – alles, um die Pilger anzulocken und die Kassen klingeln zu lassen.

In Frankreich gibt es mehr als einen Ort, der von sich behauptet, die sterblichen Überreste Maria Magdalenas zu bergen.

Unter anderem auch das malerische nordburgundische Städtchen Vézelay, das nun so gar nicht im Wirkungsgebiet Maria Magdalenas lag, selbst wenn sie tatsächlich an der südfranzösischen Küste gelandet wäre.

Also mußte ein „heiliger Diebstahl“ her, der ihre Gebeine nach Vézelay schaffte.
Wer die Gebeine gern sehen wollte, hatte die Rechnung ohne die Kirche gemacht:

Als nämlich Geoffrey (der Abt von Vézelay) im späten 12. Jahrhundert mutig beschloß, ihre (angeblichen) Gebeine aus der kleinen Krypta herauszuholen und in einem kostbaren Reliquiar zu verwahren,

da sei die Kirche plötzlich in schwärzeste Finsternis getaucht worden, die Helfer seien geflohen und alle,
die blieben, hätten gelitten.


Daraufhin habe man beschlossen, jede Absicht, das heilige Grab zu öffnen, fahren zu lassen, da ein solcher Akt eindeutig den Zorn des Himmels heraufbeschwören würde. Zweifelten gewisse Pilger künftighin daran, vor dem Grab Maria Magdalenas zu stehen, redeten sich die Mönche hinaus, indem sie ihnen sagten, sie müßten einfach ihren Glauben stärken.

Was hätte die Kirche auch ohne ihre „Wunder“ und „Erscheinungen“ gemacht!

Auch darüber, wie Maria Magdalena nach Frankreich kam, gibt es widersprüchliche Versionen.
Einmal ist es sie selbst, dann wieder nur ihr Leichnam, der erst im 9. Jh. die französischen Gestade erreicht.

Einmal hat sie in der Provence gepredigt und gleich noch den heidnischen Fürsten von Marseille bekehrt, ein anderes Mal (als man sich auf die Unschicklichkeit eines weiblichen Apostels und Missionars besann) lebte sie in provenzalischer Abgeschiedenheit.

Eine Legende versteift sich sogar dazu, daß sie sich ausschließlich im weitverzweigten südfranzösischen Höhlensystem versteckt habe!

In wieder einer anderen Legende kam sie mit Lazarus nach Aix en Provence;

Lazarus wird der erste Bischof von Marseille und sie tötet mutig den bösen Drachen von Tarascon...

www.zeitenschrift.com/magazin/50-maria.ihtml
http://beyondmainstream.de.tl/Schwarze-Madonna.htm


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#8

RE: Evangelium nach Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 31.07.2011 13:31
von Inaara • 13.851 Beiträge

WEDER GÖTTIN NOCH SÜNDERIN

Was haben die schwarzen Madonnen mit Maria Magdalena zu tun?
Weshalb wird sie fast immer mit langen roten Haaren dargestellt? Warum gibt es in der Bibel so viele Marien? Und wer heiratete bei der „Hochzeit zu Kana?“ Lesen Sie hier die erstaunlichen Entschlüsselungen jahrhundertealter Mythen.

Von Benjamin Seiler

Es waren die Tempelritter gewesen, welche die mächtigen Notre-Dame-Kathedralen von Frankreich erbauen ließen.

Sie wollten so das weibliche Prinzip in der mittelalterlichen Gesellschaft wieder verankern. 1307 wurde der Ritterorden, nachdem er der Ketzerei bezichtigt worden war, zerschlagen. Mit seinem Untergang verschwand auch der Geist dieser großartigen Baukunst. Wichtigster Glaubenssatz der Templer war das kosmische Gesetz der Harmonie zwischen den männlichen und weiblichen Kräften, dessen steinerner Ausdruck die Kathedrale von Chartres ist.

Die wunderbaren „Fensterrosen“ aus vielfarbigem Glas sind ein Beispiel für das Wiedererwachen des Weiblichen unter den Baumeistern der mittelalterlichen Kirchen zu Ehren „unserer Herrin“ (Notre Dame).

Kaum jemand weiß indes, daß die großen Notre-Dame-Kathedralen ursprünglich nicht etwa Mutter Maria geweiht waren, sondern Maria Magdalena, der Gefährtin des Herrn. So besitzt Chartres das berühmte „Magdalena-Fenster“, das die Salbungsszene von Bethanien zeigt. Auch hatte der Patron der Tempelritter, der Heilige Bernard de Clairvaux, den Orden im Jahre 1129 ausdrücklich auf Maria Magdalena eingeschworen, die er in einem seiner Werke ganz unverblümt „die Braut Christi“ nannte.

Für diese Eingeweihten der esoterischen Lehre versinnbildlichte Maria Magdalena das weibliche Prinzip der Weisheit oder Erleuchtung, weshalb sie im mittelalterlichen Frankreich und Flandern sogar im Volksmund „Notre Dame de Lumière“ (Unsere Herrin des Lichts) genannt wurde. Das Licht („Lumière“) symbolisierte nämlich die höchste Weisheit, von den Griechen einst als „Sophia“ verehrt.

Die schwarze Madonna
Es ist kein Zufall, daß man die Kathedrale von Chartres über einer uralten Kultstätte der schwarzen Madonna errichtete. Deren Herzstück, die „Madonna unter der Erde“, wurde erst Mitte des 16. Jahrhunderts zerstört. Im Mittelalter entwickelte sich Chartres zu einem berühmten spirituellen Zentrum und gar zum Sitz eines Kultes um die „Maria-Sophia“.

Die Verehrung der schwarzen Madonna begann im 1. Jahrhundert im südfranzösischen Languedoc; sechzehn Jahrhunderte später gab es in Frankreich bereits über zweihundert dieser ornamentalen schwarzen Madonnen.

Sie tragen übrigens keine negroiden Gesichtszüge – ihre Hautfarbe ist einfach schwarz.

In einem christlichen Traktat aus dem 3. Jh. finden wir die Erklärung dafür:
Die Weisheit (Sophia) sei schwarz, weil sie bereits im Chaos existiert habe, noch bevor die Welt erschaffen wurde. Unter der Sophia verstand man eben den „Geist Gottes, der über den Wassern schwebte“, welcher der Welt das Licht brachte, als „die Finsternis über der Tiefe war“ (Genesis 1:2).

Jetzt ist klar, wen die schwarze Madonna tatsächlich darstellt:
niemand anders als Maria Magdalena, die Hüterin der Weisheit.


Maria Magdalena als Symbol göttlicher Erleuchtung steht so ganz im Widerspruch zum Bild der „sündigen“ und „büßenden“ Magdalena, die von den römischen Kirchenvätern sogar böswillig mit der namenlosen Ehebrecherin im Neuen Testament gleichgesetzt wurde. Sie standen damit nicht allein, hatten doch einst die Römer der griechischen Göttin Sophia verächtlich den Übernamen „Porne“ verpasst.

Wenn also Maria Magdalena eine Verkörperung der Sophia war, dann machte man sie eben auch zur „Porne“ – zu einer Hure.

Doch die eingeweihten Künstler des Mittelalters ließen sich davon nicht in die Irre führen und stellten die Magdalena oft mit langem rotem Haar dar, was damals – anders als heute – kein Hinweis auf Verruchtheit war. Vielmehr galt langes Haar als ein Symbol der Keuschheit, weil eine Frau damit selbst dann ihre Blößen bedecken konnte, wenn sie nackt war.

Und das Rot ihrer Haare symbolisierte nichts Geringeres als königliches Blut.

Maria Magdalena soll von königlichem Geblüt gewesen sein?
Ganz genau, behauptet der britische Autor Laurence Gardner in seinem Buch Hüterin des heiligen Gral . Alten Quellen zufolge entstammte Maria Magdalena dank ihrer Mutter Eucharia dem Königsgeschlecht der Makkabäer. Sie waren die letzten legitimen Herrscher Palästinas gewesen, bevor Jerusalem an die Römer fiel. Magdalenas Vater soll Syro oder Syrus gewesen sein, ein Edelmann aus Syrien. Der im 13. Jahrhundert lebende Genueser Erzbischof Jacapo di Voragine behauptete indes in seinem Werk

Das Leben der Maria Magdalena, Syro sei Oberpriester aus dem Priestergeschlecht von Jairus gewesen und damit der höchste Priester von Galiläa.

Wie dem auch sei, fest steht, daß Maria Magdalena Jesus im Norden Israels – in Galiläa – kennenlernte
(denn Jesus selbst stammte nicht aus Judäa und war daher kein Jude, wie gemeinhin behauptet wird, sondern ein Galiläer). Sie stammte auch nicht aus dem Fischerdorf Magdala, sondern aus Kapernaum, einem größeren Hafenort am See Genezareth.

„Magdalena“ war denn auch keine Herkunftsbezeichnung, sondern ein Ehrentitel, der eine bestimmte soziale Stellung in der Essener-Gemeinde anzeigte. Das zugrundeliegende hebräische Wort „magdal-eder“ taucht schon im Alten Testament auf (Micha 4:8) und bedeutet „Wachturm der Herde“.

Bischof Jacapo hatte deshalb irrtümlich geschrieben, Maria Magdalena habe das Erbrecht auf die Burg von Bethanien besessen, welche es gar nicht gab. Tatsächlich war sie die geistige Hüterin oder Beschützerin der Gemeinde von Bethanien.

Eine Priesterin der Essener

Maria Magdalena war nämlich nicht nur adliger Herkunft, sondern auch eine geweihte Priesterin der Essener. Das Wort „Maria“ war damals nämlich ebenfalls weit mehr als nur ein Name. Es stammt aus dem Ägyptischen und bedeutet „Geliebte“. Mit dem Wort „Maria“ bezeichneten die Essener speziell ausgewählte Mädchen, die zu Priesterinnen und künftigen Gemahlinnen dynastischer Ehen erzogen wurden. Aus diesem Grund gab es im Umfeld von Jesus so viele verschiedene Marien, was in späteren Jahrhunderten auch zu einiger Verwirrung und Mißverständnissen führte.

Denn die ganze Familie von Jesus gehörte dieser spirituellen Bruderschaft von Mystikern an,
die sich unter anderem auf Pythagoras berief und bekannt war für ihre Heilkunst.


So steht denn auch im apokryphen Philipp-Evangelium:

„Drei gingen immer mit dem Herrn… seine Schwester, seine Mutter und seine Lebensgefährtin. Eine jede von ihnen war eine Maria.“ Im Gegensatz dazu schlich sich in der folgenden Bibelstelle ein kleiner aber folgenschwerer Übersetzungsfehler ein: Im Markus-Evangelium (Kapitel 6, Vers 3) liest man nämlich,

Jesus sei „der Sohn Marias“ gewesen – doch im Urtext steht „der Sohn einer Maria“.

Heute wissen wir ziemlich genau, wie das soziale Leben der Essener geregelt war.

Dies verdanken wir den Aufzeichnungen des Historikers Flavius Josephus (ca. 37 bis 100 n. Chr.), der in seinem Werk Jüdische Altertümer die Sitten der damaligen Zeit akkurat festhielt, sowie den in den Qumran-Höhlen am Toten Meer gefundenen Essener-Schriftrollen.

Ein Mädchen, das den Titel einer „Maria“ trug, war zur Priesterin bestimmt und wurde in einer keuschen klösterlichen Umgebung erzogen, wo sie strengen moralischen Regeln unterworfen war. Warum aber steht dann in der Bibel, von Maria Magdalena seien „sieben Dämonen ausgefahren“ (Lukas 8:2)?

In seiner historischen Rede im Jahr 951 setzte Papst Gregor I. diese sieben Dämonen mit den sieben Todsünden gleich, die nach der Lehre der römischen Kirche ewige Verdammnis nach sich ziehen: Maria Magdalena habe– so Gregor – Zorn, Neid, Habsucht, Wollust, Völlerei, Trägheit und Hochmut überwunden –

was natürlich impliziert, daß die „sündige“ Magdalena ursprünglich all diesen Lastern erlegen war.

Doch die Wahrheit ist ganz anders.
Als nonnenhaft erzogene „Maria“ unterstand Magdalena während ihrer Ausbildung sieben Oberpriestern, die für die geistige Reinheit ihrer Schützlinge verantwortlich waren. Diese Hüter nannte man „Dämonen-Priester“, wobei das griechische Wort daimonion noch nicht den teuflischen Inhalt von heute hatte.

Damals verstand man unter dem Begriff „Dämon“ die feine, leise Stimme des Gewissens –
oder wie es Sokrates einst ausdrückte: Gott im Innern


Die bildhafte und falsch interpretierte Umschreibung von den sieben „Dämonen“, die von Maria Magdalena „ausgefahren“ sind, will uns ganz einfach sagen, daß die junge Frau aus der Obhut ihrer spirituellen Lehrmeister (der „Dämonen-Priester) entlassen wurde und nun bereit war für eine priesterliche Heirat –

eine Heirat mit Jeshua-bar-Joseph aus Zippori.

www.zeitenschrift.com/magazin/50-mariamythos.ihtml
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#9

MARIA MAGDALENA, JESUS SANANDA

in Die Kirche des Lichtes 17.04.2014 13:26
von Inaara • 13.851 Beiträge

MARIA MAGDALENA, JESUS SANANDA

17. April 2014
Maria_Magdalena von L. d. Vinci
Vorwort

Geschätzte Leser,
ganz in die Lügenmärchen der katholischen Kirche reiht sich auch die Darstellung von Maria Magdalena als Hure und große Sündern, die sich im Lichte Jesu von diesem schändlichem Tun abwendet.

Die schlichte Tatsache, dass Miriam aus Bethanien ganz einfach die Frau Jesus war, wird unter den Kirchenteppich gekehrt, damit das zurechtgezimmerte Bild des Heilands und damit das Diktat des Patriarchats aufrecht erhalten kann.

Zusätzlich galt es für die sich institutionalisierende römische Kirche die Sexualität zu verteufeln.
Was zur Folge hatte, dass die Sexualität verdrängt wurde und dass das natürliche, freie und göttlich sexuelle Verlangen im Menschen verkümmerte, da es der Unschuld beraubt und mit einer Schuld belegt wurde.

Natürlich musste sich das sexuelle Verlangen einen Ausweg suchen und den fand es, in der Überbetonung derselben. Die sexuellen Störungen der Menschen und die „pornographiesierte Welt“ ist ein deutliches Zeichen dafür. Der Kirche Rom sei es gedankt, dass so viele Menschen in ihrer Liebesfähigkeit, die durch Sex ausgedrückt wird, gehemmt wurden und dass heute einerseits eine übersexualisierte Gesellschaft Realität ist und andererseits, das Leugnen dieses zutiefst menschlichen Aspekts der Liebe, immer noch Gang und Gäbe ist.

Zusätzlich wurde dadurch auch das Frauenbild insgesamt einzementiert.
Nachdem im Alten Testament, Eva die Schuld an der Vertreibung aus dem Paradies zugeschoben wurde, wird im Neuen Testament durch die unwahre Darstellung der Maria Magdalena, der Eindruck, die Frau sei der Urgrund allen Übels verstärkt und es wird geschickt suggeriert, Sexualität sei a priori Sünde.

Und es ist die Kirche Roms, die bis zum heutigen Tage, immer noch starrsinnig und menschenverachtend diesem Irrtum ihrer gefälschten Bibel huldigt, denn bis heute, dienen die Frauen in der Kirche bestenfalls dazu, um Hilfsdienste für die Priester zu verrichten.

Doch diese „Beschneidung“ der Frauen, bekommt den „Gesalbten“ nicht – wie sollte es.
Und so ist die grassierende Homosexualität unter katholischen Priestern eine, wenngleich harmlose, Ausprägung davon. Wirklich alarmierend ist jedenfalls die Tatsache der weltweit verbreiteten Pädophilie in der „Kirche Christi“. Seit Jahrzehnten kommen in abscheulicher Regelmäßigkeit Enthüllungen ans Licht der Öffentlichkeit, von denen sich die Menschen mit Grauen abwenden.

Dieser „Dreck am Stecken“ der Landpfaffen, Bischöfe und Kardinäle,
ist durch nichts zu rechtfertigen und verdient jede Aufmerksamkeit eines erwachten Menschen. Sexualität, die verteufelt wird, bringt teuflische Merkmale hervor und die Darstellungen der Maria-Magdalena hat diesem Vorgang Vorschub geleistet.

Jedoch auch die Esoterik-Szene ist vom Maria Magdalena-Irrtum durchsetzt.
Dafür sorgt die absurde „Maria–Magdalena-Verklärung“.
Der, als große Göttin des Himmels, als in sämtliche Mysterien eingeweihte Frau Jesu Beschriebenen, wird die „Befreiung der Frau“ auf den Leib geschneidert.

Als Folge dieser Darstellung, nehmen in der Esoterik-Szene die Wahrnehmungs-Verschiebungen von Frauen zu.
Sie währen Maria Magdalena gewesen oder in ihnen seien zumindest einige Seelenanteile der Frau Jesu etabliert, ist ein weit verbreitetes Zerrbild dem viele Menschen verfallen sind.

Genauso wie es immer mehr Männer gibt, die sich für eine Inkarnation Jesus, Johannes des Täufers oder eines Apostels halten, gibt es immer mehr Frauen, die sich als Wiedergeburt Maria Magdalenas wahrnehmen.

Diese Entwicklungen sind dieser „Endzeit“, in der alles an das Licht gelangt und der Tatsache, dass die überwiegende Schar der „Esoteriker“ längst schon die Orientierung in sich selbst verloren hat, geschuldet, bedürfen hier aber einer klaren Deutung. Für die katholische Kirche und für die Esoterik-Szene ist nämlich das Einfachste und Naheliegende völlig ausgeschlossen:
Maria Magdalena als liebende Frau des Jesus darzustellen! Mehr bräuchte es nicht. Jedoch beide Lager haben sich entschieden, den ihnen zugeneigten Menschen eine Geschichte aufzutischen, die sprichwörtlich jede Kuhhaut überspannt. Damit die Menschen abhängig und in ihren Ängsten gefangen bleiben, braucht es einerseits die Verteufelung der Frau und anderseits die übernatürliche „Überdrehung“ des Frauenbildes, womit neue Irrtümer heraufbeschworen werden und Heilungen ausbleiben müssen.

Zusammengefasst ist festzustellen:
1.) Die „Fabel“ der Maria Magdalena (Medici-Papst Leo X. (1475-1513) wusste: „Wie viel die Fabel von Christus Uns und den Unsern genützt hat, ist bekannt.“) vervollständigt, nach der Fabel des angeblichen Verrat des Judas und der angeblichen Kreuzigung Jesus, den Kirchenkanon. Somit ist sich die Kirche ihrer Herrschaft über die, der Sexualität beraubten Schafe gewiss. Denn jemand der Sexualität schuldhaft erlebt, der kann die göttliche Liebe kaum erfahren, da ein Mensch dazu nur dann fähig ist, so er in seinem Energiesystem einen ausbalancierten Zustand erreicht hat und nicht, so er den Unterleib und das Sexualchakra einfach wegblendet.

2.) Kaum besser, wenngleich das „geringere Übel“, ist das Resultat der „Maria-Magdalena-Verklärung“, die durch die Esoterik-Sezen in die Welt gesetzt wurde. Denn für den grassierenden Maria-Magdalena-Wahn, heißt, dafür, dass sich sämtliche Frauen dieser Zeit selbst für Maria Magdalena halten, sind die unzähligen New Age-Veröffentlichungen verantwortlich.

Das gemeinhin „Weibliche“, die „heilige Sexualität“ wird seither auf überzeichnete Weise Maria Magdalena zugeschrieben. Und während dies getan wird, übertünchen die Menschen ihren tatsächlichen spirituellen Status, sie leugnen ihre eigenen verdrängten sexuellen Themen und sie scheuen die Erkenntnisarbeit oder sonnen sich im falschen Wissen.

Denn wer sich für jemand Anderen hält, der ist weder er selbst noch bei sich selbst angekommen.
Somit ist dieser Irrtum zweierlei zuzuschreiben:

Entweder dem Mangel an Selbstliebe, oder im anderen Extrem, der Überhöhung des Egos, das sich als Selbst ausgibt, da die notwendige Erkenntnisarbeit zur Selbstliebe gemieden wird.

Diese Veröffentlichung dient dazu, damit die Menschen am Beispiel Maria Magdalena auf sich selbst zurückgebracht werden. Denn es ist das Gebot der Stunde den „Minderwert“ und die „spirituelle Hybris“ abzulegen.

Und dafür bedarf es keiner Maria Magdalena – weder der esoterischen noch der katholischen!

Was Not tut, ist, die bedingungslose Bereitschaft eines Menschen auf das Hinzublicken, was seine Seele und sein Wesen in Angst versetzt: Freiheit, Sexualität und Licht.

„Lernt euch zu lieben.“

In Liebe
Jahn J Kassl


Quelle Text: MARIA MAGDALENA, JESUS SANANDA


Von Inaaa -
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#10

Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 21.08.2014 05:34
von Inaara • 13.851 Beiträge

Alte Seelen geistige-welt/channelings-anderer/alte-seelen-maria-magdalena-durch-pamela-kribbe/TN_pamela-kribbes.JPG (20.08.2014)

Maria Magdalena durch Pamela Kribbe

Liebe Männer und Frauen, ich grüße euch alle mit meinem gleichgesinnten Herzen. Ich bin Maria Magdalena.


Ich bin eine von euch, wir sind Mitglieder derselben Familie. Als Schwester bin ich bei euch, eine Gleiche unter Gleichen. Ich will euch ermutigen, ich sehe, dass es vielen von euch manchmal schwer zumute ist.
Ihr seid voll Licht, Lebenssinn, Kreativität und Weisheit, aber ihr werdet entmutigt durch die starre Realität um euch herum.
Ihr geratet unter den Eindruck der Gewalt, der Negativität, der Grausamkeit, die auf der Erde herrschen.
Was Menschen einander in der täglichen Realität, im Kleinen und im Großen antun, erschüttert euch. Es ist ein tiefes Verlangen in euch nach einer anderen Wirklichkeit, einer, die auf Einheit, auf den Werten des Herzens, Gemeinsamkeit, Bruderschaft, Schwesterschaft gründet. Es verlangt euch so sehr nach der Neuen Erde, ein Versprechen, das irgendwo in eurer Erinnerung schwebt. Aus eurem Seelengedächtnis heraus wisst ihr, worum es geht, kennt ihr das Versprechen und wollt ihr helfen, ihm Gestalt zu geben, am liebsten hier und jetzt.

Es kostet euch Anstrengung, die Trägheit, die Widerstände der irdischen Wirklichkeit hinzunehmen.

Ich möchte euch etwas mehr darüber erzählen, wer ihr als Seele seid, als Seelenfamilie von Lichtarbeitern.

Ich möchte das in Termen des Seelenalters tun. Wenn auch der Kern jeder Seele göttlich ist und damit ewig und unsterblich, gibt es darüber hinaus doch auch einen Prozess der Entwicklung, in dem ihr euch als Seele befindet. Einst habt ihr auf der Erde zu inkarnieren begonnen, einst habt ihr begonnen, überhaupt zu inkarnieren in Lebensformen, in Körpern, nicht nur auf diesem Planeten, auch anderswo im Universum.

Ihr seid mit einem enormen Abenteuer beschäftigt, einem enormen Werdegang.
Eure Seele hat an vielen Wirklichkeiten teilgenommen, und nun ist sie auf der Erde und nimmt teil am Leben auf der Erde.
Dieser Werdegang beinhaltet bestimmte Phasen. Sie sind vergleichbar mit den Phasen in einem Menschenleben:
Kindheit, Erwachsensein, Alter.

Wenn ihr als Seele jung seid, dann habt ihr Durst nach Erfahrungen.

Ihr seid von Natur aus mehr nach außen gerichtet als nach innen. Ehe ihr beginnt, eure Erfahrungen zu reflektieren, zu integrieren und dadurch weiser werdet, müsst ihr erst die Erfahrungen machen, und daher gehört es zum Leben der jungen Seele dazu, sich in viele Abenteuer zu stürzen und in vielen Bereichen mit einer gewissen Leidenschaft und Lebenslust Erfahrungen zu machen. Und auch mit Unschuld, genau wie ihr es auch bei einem kleinen Menschenkind seht.

Es gehören viele charmante Eigenschaften zur Jugend: Unbefangenheit, Enthusiasmus, Energie.
Aber je nachdem, wie das Leben seinen Lauf nimmt und ihr älter werdet, stoßt ihr auf bestimmte Herausforderungen. So wie ihr als Menschen ins Erwachsenenalter eintretet, tut ihr das auch als Seele, ihr fokussiert euch auf bestimmte Bereiche, spezialisiert euch. Bestimmte Talente und Gaben kommen zur Entwicklung. Auch als Seele ist das der Fall. Wenn ihr auch viele verschiedene Leben habt, Erfahrungen macht und Dinge ausprobiert, leben in jeder Seele einzigartige Eigenschaften, Talente, Gaben und als Erwachsene entdeckt ihr diese und beginnt, euch auf sie zu fokussieren.

Dies geht damit einher, zu lernen, mit Herausforderungen umzugehen, mit Schmerz und Widerständen.

Und dann kommt im gegebenen Moment ein Wendepunkt, ein Umbruch.
Auf Seelenebene ist der Übergang vom Erwachsensein zum Alter oft geprägt durch eine Krisenerfahrung.
Im menschlichen Leben kann dies bei dem auftreten, was Männer eine Midlife-Crisis nennen. Es kann auch früher (oder später) in eurem Leben auftreten, wenn ihr mit einem schweren, verstörenden Unglücksfall in eurem Leben, mit Krankheit, Schmerz, Tod oder Trennung zurechtkommen müsst.

In dem Moment, wo eine Krise stattfindet, besteht für die Seele, für das Bewusstsein die Notwendigkeit, sich nach innen zu kehren, um das zu durchleben, zu verarbeiten.

Sicherlich habt ihr, wenn ihr in Not seid, einen Bedarf an Weisheit.
Die Erfahrung von alten Seelen kann hier oft helfen, euch dienen. Das Alter in der Seele steht als Symbol für die Phase der Weisheit. Auch in älteren Menschen sehr ihr naturgemäß eine bestimmte Weisheit hervorkommen. Sie haben mehrere Male Unglücke erlebt, wissen, was es bedeutet, etwas loslassen zu müssen, Abschied zu nehmen.
Die Weisheit des Alters ist jedem bekannt.

Nicht umsonst werden ältere Menschen - nicht unbedingt in dieser Gesellschaft, aber in älteren Gesellschaften - als diejenigen angesehen, zu denen ihr um Rat geht, um weisen Rat.

Das Alter bevorzugt die Reflektion, den Rückzug aus dem Gewühl des Lebens, die Kontemplation, das Aufsuchen der Stille. Es hat sich eine Empfindsamkeit gebildet in Seelen, die viele Aspekte des Lebens erfahren haben, und die nun die Dinge von allerlei Seiten betrachten können. Das Ungestüm, der Enthusiasmus der Jugend hat Platz gemacht für mehr Bedachtsamkeit und oft auch Sanftmütigkeit: nicht mehr so schnell urteilen, sondern in die Tiefe gehen und unter die Oberfläche blicken und sich einfühlen und begreifen wollen.

Ich skizziere diesen Werdegang in ganz großen Schritten.
Worauf ich hinweisen will, ist dass ihr Lichtarbeiter auf Seelenebene in der Phase des Alters angelangt seid.
Ihr gebt euch nicht mehr so leicht der Welt hin. Es besteht ein für euch spürbarer natürlicher Abstand und auch eine Neigung, Dinge zu durchdenken, darüber nachzudenken, wo etwas hinführt, was die Bedeutung und der Sinn dessen ist.

Sich ohne weiteres irgendwo hineinzustürzen und mitzumachen ist für die ältere Seele nicht reizvoll.

Lichtarbeiterseelen haben allesamt Erfahrung mit tiefen Krisen, lebenserschütternden Krisen.
Ich spreche von der Seelenebene, also kann die Krise auch in einem anderen Leben oder in eurer frühen Kindheit stattgefunden haben. Über Kindheit, Erwachsensein und Alter zu sprechen ist eine Bildersprache, eine Metapher.
Viele von euch sind alt geboren. Ihr tragt aus all den Leben vor diesem, in denen ihr neben Glück, Wohlstand und Geselligkeit auch die Tiefe des Schmerzes, des Hasses, der Aussonderung, der Einsamkeit gesehen habt, oft einen bestimmten Schmerz, eine bestimmte Melancholie und Schwermütigkeit mit euch mit.

In viel älteren Seelen ist ein Kummer anwesend, nicht über etwas besonderes, sondern eine Last, eine Stimmung im Hintergrund. Und gerade weil diese Last da ist, weil es nicht mehr selbstverständlich ist, euch ins Leben auf der Erde zu stürzen, ist dort auch Raum für eine Umkehr, und das ist es, wo das Alter naturgemäß hinführt. Eine Einkehr nach innen, ein euch Öffnen zum Herzen hin. Wo die jugendliche Seele eher dazu neigt, sich unterscheiden zu wollen und folglich von Natur aus eher die Energien des Ego erkundet, wird es in der zweiten Hälfte des Lebens natürlicher, nach der Einheit zu schauen, danach, was euch mit anderen verbindet, mit dem Leben verbindet, zu schauen nach der darunterliegenden Bedeutung, nach der Einheit, die alles trägt.

Da ist ein Verlangen in Eurem Herzen, nach Hause zurückzukehren, nach dem was euch verbindet, ein gewisses Heimweh. Die meisten von euch sind geboren mit diesem Heimweh, und das ist Teil eures Seelenalters.
Die Schwingung auf der Erde, so wie sie jetzt ist, kommt nicht überein mit der Schwingung, die in eurem Herzen lebt und zu der es euch hinzieht, in die ihr zurück wollt. Dies ist eine schmerzhafte Tatsache, aber es liegt auch ein Versprechen in ihr.
Denn ihr seid diejenigen, die die Brücke zur Neuen Erde bilden, die Vorläufer einer Herz-getragenen Schwingung in dieser Wirklichkeit. Und die Brücke bildet ihr in äußerster Sanftmut: dadurch, ruhig euer Licht scheinen zu lassen, euch nicht mehr in den Kampf mit dieser Wirklichkeit einzulassen, was ihr früher oft getan habt, sondern wirklich diesen neuen Pfad zu wählen.

Was ist denn dieser Pfad, wo führt er hin?
Der erste Schritt, den ihr auf ihm setzt ist, zu erkennen und begreifen, wer ihr seid. Wertschätzt euch selbst.
Seht, dass ihr in Bezug auf euer Seelenalter älter seid. Erkennt eure eigene Weisheit. Wir haben heute früh über Hochsensibilität gesprochen und über die Fallstricke, die sie in sich birgt: das Mitschleppen der Problemen oder Emotionen anderer Leute. Aber seht auch einmal ganz deutlich die Gabe, das Talent darin.

Leben für Leben habt ihr bis in die Tiefe menschliche Emotionen erfahren und wahrgenommen.
Seht den Reichtum, zu dem das in eurer Seele geführt hat. Das hat mit sich gebracht, dass ihr so leicht Emotionen in Anderen lesen und begreifen könnt - weil ihr diesen Reichtum zusammengetragen habt.

Eure Hochsensibilität ist ein Zeichen der Entwicklung, der Seelenentwicklung.
Erkennt das! Schätzt euch selbst wert. Noch zu oft seht ihr euch selbst als Versager, um es einmal etwas schroff zu sagen.
Ihr wertschätzt euch selbst nicht genügend. Die Tiefe, die in eurer Seele lebt und die bewirkt, dass ihr auch Schmerz und Empfindlichkeit intensiv erfahren könnt, ist ein Zeichen des Erwachsenseins, der Reife in eurer Seele. Und wenn ihr die Reife wirklich wertschätzt, beginnt ihr besser für euch selbst zu sorgen, ihr beginnt zu erkennen, dass bestimmte Dinge, die andere Menschen vielleicht ganz unterhaltend und spannend finden, für euch nichts sind, dass ihr ein Bedürfnis nach Stille habt, nach Zurückgezogenheit, danach, euer Zentrum zu finden, und dass das kein Zeichen der Schwäche ist, sondern ein Bedürfnis, das zu eurer Entwicklung passt.

Nun weiß ich, dass sobald ich darüber spreche, euch selbst wertzuschätzen, das Wort ‚Ego‘ sofort um die Ecke schaut.
„Denn“, sagt ihr „jeder ist doch dasselbe und gleich? Wir sind doch nicht besser als andere?“

Nein, natürlich nicht, ein Kind ist ja auch nicht besser oder schlechter als ein Erwachsener oder ein Älterer, oder anders herum. Jede Lebensphase hat ihre eigene Kraft, Wert und Charme. Und alle Seelen gehen durch alle Phasen hindurch.
Aber auf dem Gebiet der Bewusstseins-Entwicklung seid ihr schlichtweg Senioren. Nehmt das für euch an.

Dadurch, euch eurer inneren Kraft, eurer Weisheit, eurer Lehrerschaft bewusst zu sein, zieht ihr viel weniger die disharmonischen Schwingungen um euch herum an.

Ihr realisiert, dass das zu dieser Wirklichkeit dazugehört, die alle Lebensphasen umfasst.
Ihr werdet kräftiger in und mit euch selbst, es interessiert euch weniger, was sich in dieser Welt ereignet oder nicht ereignet, oder ob Menschen euch gut oder gar nicht begreifen. Schätzt euch selbst wert.

Wagt es, groß zu sein, wagt es, anders zu sein, nicht mitzulaufen, abzuweichen. Das gehört zu eurem Weg dazu.

Ich bitte euch, in euch das Bild von einem alten weisen Mann oder einer alten weisen Frau aufzurufen.
Lasst diese Person einfach nur vor eurem inneren Auge erscheinen. Es ist die Gestalt der Weisheit in euch selbst.
Tief in den Augen der Person ist sichtbar: er oder sie hat viel gesehen und erfahren.

Und es lebt auch Vitalität in den Augen, Humor und Gelassenheit.
Das Alter kann voller Freude und Vergnügen sein, einfach weil ihr gelassener auf die Welt um euch herum reagiert - und das ist genau, was die Welt braucht. Die Loslösung, das Anschauen der Dinge aus einer weiseren Perspektive, das weniger schnelle Urteilen. Diese Freude und Unabhängigkeit könnt ihr auf der Erde erleben. Nehmt die Energie aus dem Bild, das ihr seht, in euch auf.

Einige von euch befinden sich noch in einem Kampf mit der Welt.
Es entrüstet und ärgert euch, dass so viel Schmerz und Leid in dieser Welt ist, so viel Hässlichkeit und Unrecht. Wenn ihr euch als alte Seelen dort hinein vertieft, fühlt ihr nicht nur Kampflust und Zorn, sondern auch einen tiefen, schweren Kummer, weil es euch als gefühlige Menschen so sehr erschüttert, weil ihr alle Nuancen des Schmerzes und Kummers in Anderen so intensiv, sogar körperlich spürt.

Solange ihr Erwartungen nährt, wie die Welt sich verändern soll oder muss, macht ihr euch abhängig von etwas außerhalb eurer selbst. Tut das nicht! Macht euch die Weisheit des Alters zu Eigen.
Schaut mit milden Augen auf die Welt um euch herum. Leidet nicht mit allem mit.
Die Welt hat einen Nutzen von eurer Anwesenheit, nicht indem ihr kämpft und gegen Unrecht streitet, sondern indem ihr in eurem Wesen eine Weisheit und eine Schwingung verkörpert, die in die Zukunft weist, zu einer Neuen Erde hin und in eine andere Wirklichkeit.

Je losgelöster ihr von dieser Welt seid, desto sauberer verbreitet ihr die Schwingung.
Das bringt Veränderungen in dieser Welt, in Menschen hervor, aber ihr könnt nicht vorhersagen, wie. Ihr könnt es nicht greifen, nicht kontrollieren, es ist kein Projekt, auf das ihr euch stürzt.

Ihr lasst es los, ihr lasst diese Welt los und doch seid ihr ganz und gar hier.

Es ist heute mein Wunsch, euch ans Herz zu legen, wie wundervoll ihr seid, wie viel Kraft und Weisheit und Tiefe ihr über so viele Leben hindurch in eurem Wesen versammelt habt.

Seid stolz darauf, wer ihr seid, kommt in den Frieden mit euch selbst.
Und wenn auch die Ängste, die Emotionen da sein mögen, erkennt dennoch gleichzeitig eure eigene Statur, eure Kraft und Wertigkeit. Ihr seid in dieser Phase eurer Seelenentwicklung dabei, ein Lehrer zu werden.

Nicht so einer, der predigt und drückt und zieht, sondern einer, der zeigt, worum es bei der Energie des Herzens geht. Einfach dadurch, ihr selbst zu sein. Habt Respekt davor, wer ihr seid.


Quelle niederländisch: Pamela Kribbe
Übersetzung: Yvonne Mohr, www.lichtderwelten.de

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#11

Jeshua und Maria Magdalena-Channeling

in Die Kirche des Lichtes 06.06.2015 07:34
von Inaara • 13.851 Beiträge

Jeshua und Maria Magdalena-Channeling Juni/Juli 2015

Die Kraft der Göttlichen Energie

Liebe Freunde der monatlichen Botschaften!
Schwupp, und das Jahr ist schon fast halb herum. Es ist sehr schnell geflossen, wie ich fand. Vielen anderen von uns ging es ähnlich. Ein Tag hat tatsächlich weniger „Zeit“, in Verbindung mit dem großen Wandel.

Die geistigen Freunde haben das immer wieder bestätigt.
Und - es ist viel in Bewegung. Die Dualität scheint ihre Wellen höher zu schlagen. Alles wird infrage gestellt, vieles, das früher als wertvoll angesehen wurde, bekommt vielleicht einen fahlen Geschmack.

Dinge, die man früher nicht achtete, treten in den Vordergrund.

Die Bewertung verstärkt sich noch einmal. Es ist wirklich eine Kunst, nicht oder wenig zu bewerten, sondern das Erlebte einfach stehen zu lassen, als das, was es eben ist: Aktion und Erfahrung. Und wir spüren, dass wir Verwandte und Freunde in ihrer
Entwicklung auch stehen lassen dürfen. Es gibt nichts, das besser oder schlechter wäre, es ist einfach.

Ich möchte hier auch ganz herzlichen Dank für die vielen Rückmeldungen bezüglich meiner Vorworte zum letzten Channeling sagen. Es ging um meine Empfindungen zu Nepal und der Naturkatastrophe.

Ichhabe so viele Sichtweisen und Empfindungen erzählt bekommen, sehr interessantund energetisch sehr intensiv.
Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht alle Mails persönlich beantworten kann. Doch auch, wenn es keine persönliche Antwort ist, ist meine Achtung, mein Dank und meine Liebe für euch darin enthalten..
.
Es geht jetzt bald in die Sommerpause, in der ich (endlich) das neue Buch schreibe. Ich bin innerlich schon eingestimmt. Und natürlich werde ich hier oben im Norden den Sommer genießen, wie immer er auch wird! Ich wünsche allen viele schöne naturverbundene Stunden, gutes nach innen kehren. Und macht euch bitte keine Sorgen, wenn ihr spürt, dass sich euer Leben verändert, und dass ihr manchmal eine innere Leere fühlt.

Es sind die Vorboten des weiteren Verschmelzens mit dem Höheren Selbst und dem Zurücktreten des Egos.
Vielleicht ist es auch mit körperlichen Prozessen, wie schlechter Hören und Sehen oder gar Schmecken verbunden oder einer
Unlust, viel im Außen (außer in der Natur) zu sein. Wir sind tatsächlich in starkerTransformation und Umarbeitung.

Da helfen nur Gelassenheit, Stunden der Ruhe und des Genießens.
Oder wie wir es schon oft geplant haben (und nicht immer schafften): Einfach im Seinsein....

Alles Gute und einen schönen Sommer wünscht
Barbara Bessen
*
Wir sind Jeshua und Maria Magdalena, Miriam oder wie einige sie auch nennen: Die Frau der Hingabe.
Wir kommen ganz einfach so, ein bisschen leicht und transparent, jetzt in diesem Moment in euer Leben.
Es war ein Wunsch eurerseits, uns jetzt hier zu spüren. Einfach so zu spüren. Nichts von großer Präsenz im Sinne von loslassen, alte Leben anschauen, tief in alte Muster zu fühlen oder ähnlicher Transformationsarbeit.

Das ist meist nicht nötig, denn es läuft fast von allein.
Wir möchten euch noch einmal vermitteln, dass es eure reine Absicht ist, in diesem Prozess der Klärung zu sein. Dies war euer Wunsch, ihr drücktet es aus, bevor ihr dieses Mal auf die Erde kamt. Ihr wolltet tief in das allgemeine Leben eintauchen,
ihr wolltet kein Prinz und keine Prinzessin sein, sondern etwas „Normales“.

Ein Mensch, der mit allen Wassern des irdischen Lebens mitten im Alltag den Weg der Meisterschaft geht. Auch, um diese
bekannten Lichtspuren zu legen, indem ihr vielleicht für andere ein ganz kleines bisschen voran geht, für die, die sich nicht trauen
oder vielleicht gar nicht so recht wissen, was eigentlich auf der Erde los ist und was so wichtig ist in dieser Zeit.

Es geht letztlich nicht um das Wissen.
Es geht um das Fühlen, um das Lauschen in das eigene Sein, das des Universums. Doch dieses tiefe Lauschen und Fühlen ist oft von alten Erfahrungen getrübt, so als wäre ein Schleier vor allem.

Wir und viele andere Aufgestiegene und Wesen, die extra für diese Zeit hierher gereist sind, haben sozusagen ein Auge auf alle Menschen. Sie und wir haben einen weiteren Bewusstseinshorizont und können eure Sorgen, eure Schleier und auch die täglichen Hindernisse des Alltags sehen, die es euch so schwer machen, zu erkennen, dass ihr ein großes Göttliches Wesen seid.

Voller Weisheit, voller Liebe, voller Wissen.
Doch es scheint eben so, als stünde da jemand auf der Leitung. Wir schubsen, ganz salopp ausgedrückt, alles, was auf der Leitung steht, beiseite, damit die Energie des Universums, des Lebens an sich stark fließen kann. Dieses kräftige Fliessen der Göttlichen Energie erledigt das Lösen der alten Dinge und Speicherungen, die dich glauben lassen, du seiest einfach nur ein Mensch.

Diese hohe Energie, auch Goldene Welle oder Synchronisationsstrahl aus dem Zentrum der Galaxie genannt,
trägt in sich viele Wesen, Energieformen, die extra dann kommen, wenn so etwas wie hier mit der Erde und dem Sonnensystem geschieht:

Ein Erwachen in die Interdimensionalität
Entsprechend der eigenen Entwicklung gilt das für jeden Planeten individuell, ebenso natürlich für all die Wesen, die sich auf den jeweiligen Planeten befinden. Der Prozess ist bei jedem anders, dennoch letztlichgleich:
Die hohe Energie, die diese Umwandlung begleitet, pustet, auch sehr salopp ausgedrückt, das hinfort, was letztlich nicht mehr gebraucht wird. Denn ich frage einmal ganz direkt:

Was brauchst du noch von den alten Erfahrungen und Erinnerungen? Aus Sentimentalität?

Wozu all die alten Fotoalben aufbewahren? Es ist gewesen, vorbei. Und das, was du dort von dir siehst, bist nicht mehr du.
Komisch, nicht wahr? Aber es ist die Wahrheit.

Du hast dich verändert, du bist nicht mehr das Kind oder die junge Frau oder der junge Mann von damals. Fehlen dir sogar einige Erinnerungen aus früherer Zeit?

Prima, das ist Transformation, mach dir deshalb keine Sorgen.
Das Wesen eines Menschen ist fortan in eine andere Richtung gelenkt. Das menschliche Sein entwickelt sich in ein kosmisches
Sein. Die Erfahrungen hier sind nicht mehr das Wichtige.
Die Ausrichtung auf die Galaxie, auf die Umarbeitung des Körpersystems, dieses Schälen der Erinnerungen steht jetzt im Vordergrund.

Dennoch geht es um das Leben auf der Erde. Es geht um die Ausrichtung auf etwas ganz Neues, das es hier noch nie gab: Das Formen in einer fünfdimensionalen Schwingungsebene, auch in ein transparenteres Körpersystem, das in der Ausrichtung zuerst zaghaft, dann ganz fest in die höher schwingende Struktur ausgerichtet wird.

Was auch mit sich bringt, dass ein Gedanke sich manifestiert, wenn er mit Klarheit, Vehemenz und tiefer Herzensfrequenz,
aus dieser Ebene deines wahren Seins belebt wird.


Hast du schon bemerkt, dass sich deine Gedanken, wenn du sie konzentriert beachtest,bearbeitest und immer wieder nährst, sich in dein Leben als feste Form gesellen?

Du bemerkst Anrufe von Menschen, an die du dachtest, dir fließen Informationen zu bezüglich einer Reise, die du planst, du triffst Menschen, die dir das anbieten, was du dir wünschst. Ein gebrauchtes Fahrrad, mit dem du liebäugelst, steht plötzlich quasi
vor deiner Tür. Das ist dir vielleicht noch nicht so recht bewusst, wie sich gewisse Geschehnisse in deinem Leben aus dem
Gedankenpaket heraus in die Form begeben, oder zumindest sich als Bote beziehungsweise Angebot präsentieren.

Du bist mit vielen anderen Wesen auf diesem Planeten dabei, die Neue Erde zu formen.

Das geschieht bei einigen ganz unbewusst, bei anderen mit erstauntem Feststellen. Du wirst dich vielleicht auch in eine andere Gegend dieses Landes oder in ein anderes Land begeben, weil du spürst, du bist dort besser aufgehoben. Immer mehr Menschen sinnieren, wie sie gemeinsam etwas aufbauen können, eine Kommune der Liebe und Geborgenheit mit
gemeinsamen Zielen, die als Kollektiv noch besser umgesetzt werden können.

Und vergesst nicht, ihr seid nicht allein.

Jeder Gedanke in diese Richtung wird von uns genährt, sodass diese bekannten Synchronizitäten entstehen: Menschen, Plätze finden sich, um gemeinsam neue Lebensmöglichkeiten zu erschaffen.

Diese Plätze, Zentren, Wohnungen oder Gehöfte werden von uns mit Energie versorgt und belebt.

Wir führen Menschen, Suchende und Geschäftige zusammen.Neue Ideen für Handwerk, Lehrmöglichkeiten, Ideen für praktische Versorgungen und vieles mehr werden energetisch unterlegt, damit sich das formen kann, was in dieser höher schwingenden Zeit wachsen und gedeihen soll.

Ein Pendant zu all den politischen Ideen der Politiker der Länder, die Globalität ganz anders verstehen und alles kollektiv vereinheitlichen wollen, ohne dabei die Individualität der Menschen zu sehen.

Es ist an der Zeit, dass jeder für sich schaut:
Wie will ich leben? Wo will ich leben? Wo sind Gleichgesinnte?
Wie können wir dies umsetzen?
Es ist auch gut, uns dabei „einzuschalten“.
Wie gesagt, wir führen zusammen, was zusammen passt.

Ihr dürft uns glauben, dass es uns eine große Freude ist, euch bei euren menschlichen und kosmischen Wünschen und Ideen behilflich zu sein. So entsteht doch die neue Erde. Wartet nicht darauf, dass irgendjemand, irgendetwas für euch unternimmt. Jeder muss für sich herausfinden, was er will, um dann mit ähnlich Denkenden aktiv zu werden.

Dennoch möchten wir euch auch vermitteln, dass es wichtig ist, Stunden allein zu verbringen.
Ihr solltet den Kontakt zu uns und hauptsächlich zu eurem Göttlichen Funken, dem Höheren Selbst konstant verstärken.
Es ist der Lichtkanal, der Lichtfunke, der sich mit euch vermählen will. Dies garantiert ein noch besseres Gelingen der Pläne, Ideen für ein humanitäres Leben hier auf der Erde. Diese Kraft des Höheren Selbstes ist ebenso wie ein Turbogang derTransformation.

Denn das Licht hat die größte Kraft.

Und sämtliche dämonischen alten Speicherungen oder ähnliche Gedanken, die von außen zu dir kommen, werden gelöscht.
Dunkelheit flieht das Licht.

Das ist wichtig, sich immer wieder klar zu machen.

Auch Krankheitssymptome sind alte Speicherungen, die sich zu guter letzt auf der physischen Ebene ausdrücken.
Der Kern kann vom Licht gelöscht werden.
Das heißt, du darfst dir auch die Frage stellen:

Was brauche ich letztlich zur Heilung? Richtig, die Antwort lautet:

Du brauchst (nur)Dich selbst.

So ist dieser Sommer eine gute Möglichkeit, viel mit den Elementen zusammen zu sein, sie sind alle in dir enthalten und dürfen in dieser Zeit des Wandels (auch von deinem Höheren Selbst) in Ausgleich gebracht werden.

Sprich auch gern mit den Elementen.

Es sind geistige Instanzen, die dich hören, sehen und fühlen können. Sei viel mit dir und genieße es, zu fühlen,dass es stimmt:

Du hast dein Leben in der Hand. Wer sonst sollte über dich bestimmen? Verbinde dich mit deiner weiblichen Instanz in dir.

Über diese Kraft korrespondiere mit der Göttlichen Urkraft, der Urmutter von allem was ist. Sie ist die nährende Kraft dieses Wandels. Sie weiß, was du brauchst und kann dir aus ihrer Quelle wahre Labung vermitteln. Wir wollen dir damit sagen, es gibt nichts in dieser Zeit, was nicht möglich wäre.

Halte Umschwünge und Heilungen in deinem Leben für möglich. Auch Süchte jeglicher Art können sich lösen.

Deine reine Absicht, deine Liebe zum Wandel machen es möglich.

Wir legen nun jeweils eine Hand auf dein Haupt, wir putzen ein bisschen deinen Kanal zur Göttlichkeit. Wir lösen das auf, was gehen darf. Verweile gern ein bisschen in dieser Kraft.

Es gab immer Menschen, und die gibt es natürlich immer noch, die mit Botschaften und einem Energietransfer dieser Art nicht viel anfangen können, die es für „unsinnig“ halten. Doch immer mehr Menschen spüren, es gibt mehr als nur die Materie. Und sie fragen sich, was Materie eigentlich ist.

Wissenschaftlich orientierte Menschen halten öfter inne, lassen ihren Geist sich ausbreiten und geraten vielleicht ins Erstaunen.
Möglicherweise kommt plötzlich eine Idee in sie hinein, ob eines schon lange währenden Problems. Sanft und leicht wie auf den Schwingen eines Vogels. Die Lösung ist da.

Auf einmal. Ist das nicht verrückt?

Tja, so arbeitet die geistige Familie.

Wir wünschen euch einen fruchtbaren Sommer im Hinblick auf euer Vertrauen in eure eigene Göttlichkeit und der Gewissheit:
Ihr seid niemals ALLEIN, wir sind mit euch, denn wir sind EINS.

Wir sind Jeshua und Maria Magdalena
*
Empfangen von Barbara Bessen im Juni 2015. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt

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#12

„Sarah enthüllt ihre Wahrheit"

in Die Kirche des Lichtes 03.10.2016 12:52
von Inaara • 13.851 Beiträge

„Wochenbotschaften Natalie Glasson ~ OKTOBER 2016“
http://www.wisdomofthelight.com/
Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/

„Sarah enthüllt ihre Wahrheit"

Grüße, ich bin Sarah,
Tochter von Christus und Hüter der Heiligen Grals- Aufstiegs-Codes.
Es war mein Ziel auf der Erde geboren zu werden, um das Licht und für den Aufstieg weiterzuführen, der durch meine Eltern Maria Magdalena und Jesus erreicht wurde, sowie die hohen Schwingungen beizubehalten, die alle erhalten und in diesem Leben auf der Erde erfahren.

Ich, Sahra, bin nun auf den inneren Ebenen als Hüter der Wahrheit und in der Tat der heiligen Geheimnisse bekannt. Meine Absicht als Seele war eine große Menge von Codes, Energie, Schwingungen, Licht, Liebe und Weisheit innerhalb meines Seins zu sichern und in angemessener Weise zu teilen, so dass die Wahrheit von allen erinnert werden könnte.

Obwohl ich in Jesus Lebenszeit nicht viel physisch präsent war, hielt ich all die Aufstiegs-Änderungen von Jesus, Maria Magdalena, dem Christus-Wesen und Jüngern jener Zeit, die sie damals erlebten. Ich behielt all das Wissen über die Christus-Bewusstseins-Energie. Ich hielt die Weisheit, wie sofort zu heilen ist, die Lehre der Göttin und Erinnerungen an jeden Aspekt der Zeit, als Jesus auf der Erde ging.

Von dem Moment an, als ich geboren wurde,
begann ich Licht, Weisheit, Erinnerungen und Bewusstsein aufzunehmen.

Ich war während der Kreuzigung von Jesus im Mutterleib meiner Mutter ~
ich nahm die Aufstiegs-Codes zu dieser Zeit auf.
Als ich geboren wurde, importierte ich weitere Weisheit und Licht-Schwingungen in dieser Zeit. Meine Mutter, Maria Magdalena, erkannte bald, wie sensibel ich war. Mein Charakter und innere Kraft waren stark, da ich eine Synthese von meinen Eltern-Energie und der Wahrheit war, und Maria Magdalena erkannte allmählich meine starke Fähigkeit Energie zu absorbieren.

Wenn sie mich als Baby einem anderen übergab, während sie sich ausruhte, und wenn sie zu mir zurück kam ~ selbst wenn es nur ein paar Minuten waren ~ stellte sie fest, dass ich die Energie dieser Person hielt.

Es war nicht so, dass ich Energie oder Bewusstsein von den anderen nahm, sondern eher, dass ich eine Reflexion von ihnen wäre, als ob ich alles kopieren und verkörpern würde. Meine Mutter erkannte das volle Ausmaß meiner einzigartigen Fähigkeit, als sie einer Frau erlaubte, einer Freundin, mich zu halten.

Sie beobachtet, wie ich mich von einem glücklichen Baby zu einem verwandelte, das Kummer vom Verlust einer romantischen Liebe erlebte, fürchterlichen Schmerz in meinem Wesen. Darauf wurde ihr schnell klar, dass ich die Energie der Frau und vor allem ihren Kummer verkörpert hatte, und um die Weisheit und Codes zu wahren, die ihrem Kind von sich selbst, Jesus, dem Christus-Bewusstsein und Schöpfer gegeben wurden, war erforderlich, mich mit reinen Schwingungen zu umgeben. Ansonsten würde sich mein Herz sehr schnell von den Qualen der Menschheit verdunkeln, eine Last, die eine Seele alleine nicht tragen kann.

Meine Mutter umgab mich mit Menschen,
die eine hohe Ebene erreicht hatten, die sich durch mächtige Heilungs-Prozesse bewegt hatten, die jeden Schmerz ihrer Vergangenheit freigaben und die sich auf ihre Verbindung mit dem Schöpfer konzentrierten. Sie versammelte sorgfältig Seelen von höchsten Schwingungen um mich, die mir meine Wahrheit reflektieren würden, damit ich beginnen konnte, die Wahrheit meines Wesens zu erforschen.

Sie erkannte, dass, wenn ich ständig von den unbewussten Gedanken, Schmerzen und Illusionen bombardiert und beeinflusst würde, dann würde dies meine Wahrnehmung meiner Wahrheit immer trüben. Wegen meiner Fähigkeit bewegten wir uns in den Süden von Frankreich, um in einer Höhle mit den Hohen Priesterinnen des Göttinnen-Tempel der Isis zu leben

~ auf diese Weise blieb meine Energie und Wahrheit gewahrt. Ich hielt mich niemals für besonders, meine Energien wurden gesichert, weil für mich als Erwachsener eine Zeit kommen würde, dass ich einen Mann mit den gleichen hohen Schwingungen heiraten würde. Ich würde dann alle Weisheit, Licht, Liebe, Bewusstseins- und Heiligen Grals-Aufstiegs-Energien mit ihm und den Kindern teilen, die ich gebären würde.

Dies wäre ein Symbol mir zu erlauben alle Energien, die innerhalb meiner gesichert wurden, dem Bewusstsein der Menschheit zu übergeben, um sie aufzunehmen. Als ein Kind sehnte ich mich nach diesem Moment, denn ich wusste, dass die Schwingung des ganzen Planeten ansteigen und sich beschleunigen würde. Ich wusste, dass ich die ganze Weisheit, die ich hielt, energetisch mit der Menschheit teilen würde, um ein bedeutendes Erwachen für alle zu schaffen, sowie das Erwachen des Christus-Bewusstseins und eine Initiation abschließen würde, die mein Vater begonnen hatte.

Ich erkannte, dass ich, nachdem ich mein Bewusstsein und mein Licht der Menschheit vermittelt hatte, sich meine Fähigkeit alle Energien zu verkörpern vermindern würde, so dass ich ein normales Leben in einer Gemeinschaft führen könnte, während ich immer noch das große Volumen mächtigen Bewusstseins innerhalb meiner erforschte.

Als Kind brachte meine Mutter mir bei, wie man Schmerzen heilte, die ich von anderen aufgenommen hatte.
Sie führte mich auch die mächtige Flamme des Lichtes in mir zu erkennen um mich zu unterstützen und zu ermächtigen. Während ich die Energien in Vorbereitung darauf verkörperte, sie der Menschheit zu liefern gab es Zeiten, dass sie so mächtig und strahlend innerhalb meiner waren, dass ich es als unangenehm und unerträglich empfand.

Als Seele wusste und erkannte ich schon genau meine Wahrheit. Das Ziel war nicht meine Seele zu erforschen, es war meine Seele, die Synthese mit den Energien, die in der Erde verankert worden waren, und meine Essenz war von den inspirierenden Menschen meiner Vergangenheit verankert worden.

In den Jahren nach der Kreuzigung, Auferstehung und Aufstieg von Jesus, folgten einige dunkle Zeiten auf der Erde, es war, als ob die Erde und die Menschheit in eine Depression fiel. Riesige Mengen von Liebe und Aufstiegs-Codes waren in die Erde und die Menschheit verankert worden, das verursachte, dass Furcht und Schmerz an die Oberfläche kommen, um freigegeben zu werden.

Es war eine Zeit der Reinigung für alles was nicht Liebe war, die durch die Liebe verursacht wurde und die Herzen vieler Menschen berührt.

Ein anderer Grund für die Depression war,
dass die Menschheit die erforderliche Zeit zur Synthese und Verkörperung für alles bekam, was sie vom Christus-Bewusstsein empfangen hatte. Sie brauchte Zeit dafür, sich mit ihren Gedanken, Aktionen und Reaktionen zu verschmelzen, damit alles in einer großartigeren Erfahrung der Liebe manifestieren konnte.
Meine Mutter sagte zu mir:

"Lasst die Furcht vor der Dunkelheit los, weil ihr, wenn es Dunkelheit gibt wisst, dass tiefe Liebe auf dem Weg ist."

Sie wusste, dass die Gegenwart von jeder Form von Furcht oder Herausforderungen ein Hinweis darauf waren, dass die Liebe ~ weit größer als ihr euch möglicherweise vorstellen könntet ~ bereit war zu entstehen und von innerhalb von euch zu erblühen, um euer Wesen und die Realität mit tiefer Glückseligkeit zu erfüllen.

Es gab Zeiten, in denen die Furcht,
eingebettet ins Bewusstsein der Menschheit, so schwer werden würde, dass ich, selbst durch die Energien meiner Mutter in Präsenz, sie als eine Last auf meinem Wesen fühlen würde.
Ich würde weinen und in Schmerz und Leiden schreien. Meine Mutter würde mehr Licht und Schutz halten, während sie ihr Licht in mein Wesen aussandte. Allerdings wusste sie, dass ich die Energie im Namen der Menschheit freigab, sobald der Prozess abgeschlossen worden war, es würde vorübergehen und ich würde zu meinem normalen Selbst zurückkehren.

Ich, Sarah, teile mit euch diese Information,

weil ich fühle, dass ihr euch vielleicht dafür interessieren könntet, um ein wenig von meinem Leben zu hören und was als Sarah mein Sinn und Zweck war. Obwohl es in erster Linie euch im Erkennen unterstützen soll, könnt ihr als Individuum auf der Erde auch eine so enorme Veränderung und Umwandlung für die Erde und die Menschheit unterstützen.

Wenn ihr euch als Individuum nur auf das Erreichen eures Aufstiegs konzentriert, könnt ihr euch hilflos oder machtlos fühlen ~ wisst bitte, euer Aufstiegs-Prozess und eure Reise auf der Erde ist vor alle so wertvoll. Die Veränderungen und Verschiebungen, die ihr erfahrt, während ihr euch in einen größeren Raum der Liebe und Erleuchtung bewegt, scheint euch vielleicht persönlich, als ob ihr die anderen nicht beeinflusst, aber das tut ihr, mehr als ihr euch vorstellen könnt.

Jede noch so kleine Verschiebung eures Wesens aus der Illusion ins Erwachen unterstützt andere darin, das gleiche zu erreichen. Nur weil die Erde so groß und unmöglich scheint, ist dies nicht der Fall.

Ihr habt eine Macht innerhalb eurer, mächtige Energien,

von denen ihr zehren könnt und die ihr als eure Kraft verwenden könnt. Es ist nicht bewusst, dass ihr die Welt verändert oder anderen diktieren könnt, wie ihre Aktionen sein sollten, dies zu versuchen geschieht von einem Punkt der Schwäche. Wenn ihr euch erlaubt all die schönen Energien, das Licht, die Liebe, Codes und das Bewusstsein zu erkennen und zu beobachten, die zur Erde gebracht wurden, sie zu verkörpern und zu teilen, die äußeren Einflüsse gehen lasst, die euch in Verwirrung führen können, dann werdet ihr alles erreichen, was ihr auf der Erde benötigt.

Ihr werdet die Schönheit, Kraft und Heilung innerhalb eurer empfangen, während ihr die Energien erkennt,
die nicht eure eigenen sind und sie zurücksenden, von wo sie gekommen sind.

Ihr werdet erkennen was ihr machen müsst,
diese schönen Energien innerhalb eurer schützen, indem ihr den Fokus eures Verstandes auf eure Wahrheit und in Ausrichtung auf den Schöpfer haltet. Dann wird eine Zeit kommen, in der ihr euch ermächtigt und beseelt fühlt euer Licht zu geben, es hell scheinen zu lassen, während die Energie einfach aus eurem Wesen fließt.

Es wird zu angemessener göttlicher Zeit sein,
dass ihr der kostbaren Energie und Bewusstsein erlaubt sich auszudrücken, um sich mit dem Bewusstsein der Menschheit zu vereinen, was gewaltigen Aufstieg und größere Liebe schafft. Dies ist das mächtigste Geschenk und Aufstiegs-Dienst, den ihr allem geben könnt.

Wisst bitte, ich bin mit euch und ich unterstütze euch in eurer Wahrheit auf der Erde.

Sarah

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#13

RE: „Sarah enthüllt ihre Wahrheit"

in Die Kirche des Lichtes 28.12.2016 11:49
von Inaara • 13.851 Beiträge

„Wochenbotschaften Natalie Glasson ~ DEZEMBER 2016“

http://www.wisdomofthelight.com/
Übersetzung: SHANA, http://www.torindiegalaxien.de/

„Ein Blick in die Vergangenheit"
Eine Zusammenkunft mit Maria-Magdalene und Jesus
Als ich die Szene vor mir sah, leuchtete mein Herz voller Freude. Ich fühlte mich, als wäre ein goldener Lichtstrahl im Innersten meiner Seele erwacht, der in mein ganzes Wesen überfließt.

Mein Körper schimmerte und pulsierte im Rhythmus mit der Entfaltung. Als ob die Wahrheit reflektiert, die in meinem Wesen entsteht, es war ein loderndes Feuer mitten in unserem Zusammensein geschaffen worden. Freunde, Familie und Mitglieder der Essener-Gemeinschaft saßen in einem großen Kreis um das Feuer herum. Jeder war beschäftigt zu reden, zu teilen, zu lachen und ihre Wahrheit auszudrücken, die Atmosphäre war lebendig während die Sonne über dem Horizont verschwand und um uns herum Dunkelheit entstand, nur die Liebe schien in unserer Gemeinschaft zu sein.

Jesus saß mir gegenüber,
heute Abend war er in blassblauen Gewändern gekleidet,
jeder Zentimeter seines Körpers und Gesichtes strahlte Liebe aus, eine Liebe, die mein Herz zu berühren schien und in die Tiefen meiner Seele hineinschlüpfte, ohne dass er auf mich schaute. Er hatte immer diese wunderbare Fähigkeit, auch wenn er nicht auf dich konzentriert schien, dass seine Aufmerksamkeit immer bei dir sei, auch wenn er über eine wichtige Sache mit einem Menschen neben ihm diskutierte, es war als wäre er vollständig präsent mit euch und keinem anderen.

Ich fand seine Fähigkeit atemberaubend und erstaunlich. Es heilte die Wunden der Trennung in meinem Herzen, jedes Mal wenn ich in seiner Gegenwart war.

Heute Abend saß Jesus nahe bei Maria-Magdalena. Sein Gesicht strahlte vor Vergnügen, als Worte seinen Mund verließen, die ich nicht hören konnte. Maria-Magdalena war in denselben blassblauen farbigen Gewändern gekleidet, sie war ihren Kopf zurück, ein Lachen ausdrückend, das die magnetische Weiblichkeit ihrer Essenz auszustrahlen schien.

Es gab immer Kinder, die Maria-Magdalena und Jesus umgaben, wo sie auch gingen, und heute Abend war es keine Ausnahme. Kinder aller Altersstufen wurden von der unschuldigen Natur dieser beiden Heiligen Wesen angezogen, die in völliger Einheit zu existieren schienen, wenn sie zusammen waren.

Jesus linke Hand ruhte auf der Schulter eines Jungen, neben dem er kniete. Seine Augen glitzerten, als er seine Worte mit den Kindern zu ihren Füßen sitzend teilte. Schon bald lachten sie laut mit großem Vergnügen.

Ich fühlte mich aufgefordert vorzutreten, den goldenen Kelch in den Händen haltend, den Jesus bei seiner Geburt von seiner Großmutter Anna erhielt. Anna war an diesem Tag zu mir gekommen, um mir den Kelch zu bringen, mir den Zweck für diesen Abend beschreibend. Jetzt, mit dem goldenen Kelch in meinen Händen, begann ich meditativ langsam und nachdenklich das Feuer zu umrunden, indem ich die Energie der Mutter Erde durch meine Füße in mein Herz-Chakra und ganzes Wesen hineinzog.

Als ich meine dritte Umkreisung des Feuers vollendet hatte, lag die Aufmerksamkeit der Gemeinschaft jetzt auf mir. Ich stand am Feuer, das meinen Rücken und mein Herz wärmte und zu Jesus und Maria-Magdalene vor mir ausstrahlte. Meine Augen trafen zum ersten Mal Großmutter Annas Augen, die auf der linken Seite von Jesus saß, ihre Augen trugen ihre Energie zu mir und ich erinnerte mich an all die Weisheit, die sie mir vor der Zeremonie verliehen hatte.

Meine Handlungen wurden in diesem Moment von ihr geführt,
ich war kaum 14 Jahre alt und meine Zuversicht schwingen leicht in die Ehre und Verantwortung für meine Rolle bei der Zeremonie, für die Großmutter Annas Energie mich begeisterte und stärkte. Als nächstes blickte ich zu Mutter Maria, die in tiefblaue Gewänder gekleidet war, sie schien gegen den Nachthimmel fast unsichtbar zu sein, als sie neben Maria-Magdalena saß.

Sie hielt Maria-Magdalenas Hand, die auf ihrem Knie ruhte.
Anmut erfüllte mein Wesen, als Mutter Maria mir so vertraut zulächelte und sanft nickte um zu beginnen.

Ich atmete tief ein und konzentrierte mich auf mein Herz-Chakra. Ich erlaubte der ganzen Freude, die meine Seele verkörperte, mein Herz-Chakra zu füllen und nach oben in mein Hals-Chakra zu fließen. Ich öffnete meinen Mund und ließ meine Seele singen, meine Stimme war sanft und doch stark, beruhigend und lebendig, die füllte den Raum zwischen uns allen. Wir wurden Eins ~ jeder Mensch war Eins mit meiner Stimme, und ich erlebte eine vollständige Einheit mit unserer Gemeinschaft.

Meine Seele sang durch meine Stimme ohne die Intervention meines Verstandes ein Lied, das wir alle kennen, ein Lied, das von der Liebe des himmlischen Reiches für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind auf der Erde sprach. Es gab einen Moment der Stille, bevor ein anderes vertrautes Lied ausgedrückt wurde, das in einer uns unbekannten Sprache war. Ich wusste nur, dass das Lied von der ewigen und unendlichen Verbindung sprach, die alle mit dem Schöpfer erfahren können.

Der Ton, Rhythmus und die Geschwindigkeit meiner Stimme änderten sich, als ein neues Lied in meinen Ohren erklang. Eine Sprache, die wir alle verstanden, den Tanz des göttlichen Weiblichen göttlichen Männliche beschreibend, wie sie sich verflechten und verschmelzen. Das heilige Wesen das durch mich hindurch kam, sprach von der Präsenz des göttlichen Weiblichen göttlichen Männlichen auf den inneren Ebenen und wie diese in Einklang und Harmonie in jedem von uns existierte. Eine Energie und ein Aspekt eines jeden Wesens auf der Erde, die geehrt, genährt und verkörpert werden muss.

Das Lied sprach nicht von der physischen Vereinigung zwischen dem göttlichen Männlichen und göttlichen Weiblichen auf der Erde, sondern von der Vereinigung zweier Aspekte des Schöpfers, der Absicht und der Verkörperung, die in jedem Wesen präsent sind. Sie sprach von einer Schöpfungs-Energie, die aus der Synthese der Absicht und Verkörperung des Schöpfers getragen und genährt wird, die wir als das göttliche Männliche und göttliche Weibliche bezeichnen.

Das Lied begann sich auf die Schöpfung zu konzentrieren, die aus der Absicht des Schöpfers und den nährenden Energien geboren wurde.

Als die letzten Worte meine Lippen fast flüsternd verließen, war ein Bild von einem schönen Mädchen in den Köpfen von allen. Mit dieser Vision im Dritten Auge unserer Gemeinschaft pulsierend, erfuhr wir alle eine tief sitzende Vertrautheit und Verbindung zu dieser Seele, als ob sie bereits ein Teil von unserem Wesen, Gemeinschaft und Familie war.

Wir erkennten die Energie, die sie hielt ~ sie war von Maria-Magdalena und Jesus, synthetisiert ausgehend mit ihrer Schönheit, und doch gab es eine Unschuld zu unserem ursprünglichen Bewusstsein der Menschheit, dem Christus-Bewusstsein lange vor meiner gegenwärtigen Existenz. Das Wesen dieser Seele schien mit Freude und Glück in unserer inneren und äußeren Ruhe zu tanzen.

Ich ging langsam auf Maria-Magdalena zu, ihre Augen lebendig, mit Freude und Dankbarkeit gefüllt.


„Dies ist für euch, Geliebte, wie ihr wisst, wurde es Jesus bei seiner Geburt von Großmutter Anna als Anerkennung seiner Wahrheit und seines Zwecks auf der Erde gegeben. Auch wenn wir alle wissen, dass seine irdischen Tage immer weniger werden, wird dieser goldene Kelche euch von Grußmutter Anna, Jesus, Mutter Maria und dem Schöpfer in Anerkennung und Feier für die Seele gegeben, die sich in eurem Leib verkörpern, bilden und entwickeln wird.

Die Präsenz dieser Seele tritt in die Welt ein,

um die Verschmelzung des göttlichen Männlichen und göttlichen Weiblichen, die ihr beide mit eurem Sein verbunden und verkörpert habt, weiterzuführen und weiter zu verankern. Sie wird das Wesen eurer Heiligen Vereinigung mit Jesus reflektieren und ausstrahlen, die Vereinigung eurer Seelen als eine Seele, zwei Flammen in voller Verwirklichung von einander.“

„Vielen Dank, Maryham“, sprach die Großmutter Anna.
„Maria-Magdalene, euch ist bekannt, dass wir es wissen, wir fühlten uns geführt, das Kind zu ehren, das unsere Familie segnen wird, und euch mit dem goldenen Kelch zu beschenken, der euch immer an die Wahrheit erinnert. Eines Tages Maria Magdalena, werdet ihr diesen goldenen Kelch eurer Tochter schenken, wenn sie weiterhin das reine Bewusstsein verankert, das ihr und Jesus in vielen auf der Erde geweckt habt. Bitte nehmt unser Geschenk an und die Liebe, die mit ihm fließt.“

„Ich danke euch allen, ich fühle mich wirklich gesegnet und danke für eure Liebe, euren Segen und den goldenen Kelch, den ich für Sarah bewahren werde.“ Maria-Magdalena stand auf, um den goldenen Kelch zu empfangen, dann umarmte sie mich, während ihre Tränen über ihre Wangen rollten.

„Sarah!“ rief Mutter Maria, „was für ein schöner und vollkommener Name.“
„Ja, wir beide bekamen ihren Namen direkt aus ihrer Seele,
es ist ihre Wahl, und er ist am besten geeignet“, teilte Jesus mit.

Unsere Gemeinschaft erhob sich, um über die aufregende Nachricht eines neuen Babys zu sprechen, das in unsere Gemeinschaft geboren wird. Viele Male wurde mir für meinen Ausdruck der Wahrheit und der Anmut gratuliert, in der die Essenz des Kindes in die Präsenz aller verankert wurde. Es bedeutete, dass, wenn Sarah geboren wurde, alle eine starke und sinnvolle Verbindung mit ihr fühlen würden.

Unsere Feierlichkeiten setzten sich bin in den Abend fort, während wir tanzten und sangen, bis wir unsere göttliche Verbindung mit dem Schöpfer nicht mehr ehren und genießen konnten, die durch unsere Wesen gewebt und die wir mit solcher Vollendung lebten.

Maryham

Angefügte Bilder:
jesusundmagdalena.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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