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#1

Tod durch Selbstmord

in Der Tod setzt keine Grenze 28.02.2010 11:58
von Inaara • 13.905 Beiträge

Tod durch Selbstmord (Suizid)

Frage : Wie denkst du über den Selbstmord?

SILBERBIRKE:
Ich kann keiner Seele raten, sich in einer Weise zu benehmen, die die Dinge schlechter als besser macht. Du kannst durch deine Selbstauflösung deiner Existenz auf dieser Erde kein Ende setzen.

Wenn du es tust, musst du den vollen Preis dafür bezahlen! Das ist ein natürliches Gesetz.

Es kann in deiner Welt keinen geben, dessen Skala der Lebenswaage so ungleichmäßig ausgewogen ist, daß er nicht die Kraft besitzen sollte, die Hindernisse auf seinem Wege zu überwinden. Ich gehe sogar so weit, daß die ihm begegnenden Hindernisse für die Entwicklung seines Charakters und seines Geistes durchaus nötig sind! Die Hindernisse werden dadurch nicht geringer, daß du deiner irdischen Existenz ein Ende zu machen suchst. Dies ist unmöglich, denn das ist gegen das Gesetz.

Weder in meiner noch in eurer Welt gibt es eine Flucht vor der göttlichen Gerechtigkeit. Die Gerechtigkeit ist unabänderlich und ihr Urteil erreicht jeden nach dem Stand seines seelischen Wachstums.


Frage : Es gibt aber Situationen, die einen Menschen in eine Lage der großen Ungerechtigkeit bringen. Wie urteilst du dann in solchen besonderen Fällen, die doch auch vorkommen?


SILBERBIRKE:
So etwas ist mir auch bekannt. Ihr, die ihr in der Welt des Stoffes lebt, greift euch manchmal an den Kopf, denn ihr versucht mit eurem unvollkommenen Wissen zu richten. Innerhalb gewisser Grenzen habt ihr einen freien Willen und ihr wendet diesen auch an. Aber niemand kann sich der Wirkung der natürlichen Gesetze entziehen. Der einfache Abgang des Geistes aus der physikalischen Welt in die nächste Stufe des Lebens befreit die Seele nicht von ihrer eigenen Verantwortung. Ist das nicht klar? - Wie wenig uns auch im Verhältnis zum unendlichen Wissen bekannt ist, so müssen wir, die wir etwas mehr wissen als ihr, euch doch durch dieses Wissen helfen.

Frage : Nach welchen Gesichtspunkten wird ein Selbstmord bei euch beurteilt?

SILBERBIRKE:
Das kann nicht so ohne weiteres beantwortet werden. Es hängt ganz von dem irdischen Leben ab, das gelebt wurde, aber auch von den Qualitäten, die entwickelt wurden und von dem Fortschritt, den diese Seele machte.

Vor allen Dingen aber entscheidet das Motiv!
Die Kirchen sind vollkommen im Irrtum, wenn sie alle Selbstmorde in die gleiche Kategorie einteilen, das ist nicht das Richtige. Obwohl ihr kein Recht besitzt, euer irdisches Leben zu verkürzen, gibt es unzweifelhaft Fälle und nicht abzuleugnende Tatsachen, d. h. mildernde Umstände, die selbstverständlich mit in Betracht gezogen werden müssen.

Frage : Gibt es Fälle, wo durch einen Selbstmord eine Verbesserung erreicht wurde?

SILBERBIRKE : Nein, niemals, denn keine Seele verbessert sich dadurch, daß sie ihre irdische Existenz auslöscht. Trotzdem hat es nicht automatisch zur Folge, daß jeder Selbstmörder für alle Ewigkeit der dunkelsten der dunklen Sphären überliefert wird.
Jeder Selbstmörder erleidet immer einen Rückschlag!

Ich darf wohl sagen, daß die meisten Fälle als Auswege der Feiglinge bezeichnet werden können. Etwas anderes ist es mit den Besessenen, aber diese Fälle sind in der Minderheit!


Anstatt der Verantwortung ins Auge zu schauen, wird nach einem Mittel gegriffen, das als ein leichter Ausweg aus den Schwierigkeiten erscheint. Man glaubt, alles in ein Dunkel hüllen zu können. Aber das Bewusstsein ist ein unsterblicher Faktor.
Jeder muss Rechenschaft ablegen, das ist ein unabänderliches Gesetz!

Frage : Ist es wahr, daß jemand Selbstmord begeht, weil sein Nervensystem vollkommen erledigt ist, so daß ihm der Mut zum Weiterleben fehlt? In der geistigen Welt hat er kein materielles Nervensystem mehr und deshalb müsste alles wieder gut sein.

Antwort : Ich will mich ganz vorsichtig ausdrücken, weil ich nicht wünsche, daß ihr glaubt, ich würde mit Selbstmördern sympathisieren oder, ich möchte jenen nur die kleinste Ermutigung dazu geben, die einen solchen Schritt beabsichtigen. Meine Antwort befasst sich nur mit deiner Frage, daß ein Nervenzusammenbruch oft zur Ablehnung der Verantwortung führt. Sollte auf einer der vorangegangenen Stufen das Individuum geäußert haben:

"Ich habe Unrecht getan und will dafür einstehen. - Ich will jede Bestrafung auf mich nehmen, die einen Menschen treffen kann und keinen Versuch unternehmen, vor dieser zurückzuweichen. - Ich will meine Verpflichtungen erfüllen ..." Würde es dies so sagen, dann würden die Sorgen im Keime erstickt werden.

Das Individuum glaubt aber, Zeit zu gewinnen und das ist vielleicht gerade etwas, was noch mehr Schwierigkeiten heraufbeschwört. Anstatt die Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen, beginnen die Nerven nachzulassen, und der Geist verliert seine Spannkraft. Letzten Endes ist der Mensch dann so nervös, daß er kaum mehr weiß, was er tut. Dasselbe trifft nicht nur für ein Einzelindividuum zu, sondern auch für die Superlative, d. h. für die Verhaltensweise ganzer Völker. Man soll die Flinte nicht sogleich ins Korn werfen.

Frage : Welche Motive kommen für einen Freitod am häufigsten vor?

Antwort :
Die Motive werden von euch meistens verkannt. Am häufigsten spielt der Hass oder die Rache eine bedeutende Rolle. Daraus erklärt sich auch die Art des Todes. Nehmen wir folgendes Beispiel: Ein junger Mann fühlt sich von seiner Heißgeliebten hintergangen und betrogen. Es kommt zu keiner Versöhnung. Jetzt gewinnt das Negative die Oberhand. Der Betrogene sinnt auf Rache und glaubt in seiner unobjektiven Negativität, daß er seine lieblose Freundin schwer damit treffen kann, wenn er sich selbst auf grausame Art und Weise tötet. Sie soll ihr ganzes Leben lang an diesen Tod denken, den sie seiner Meinung nach verschuldet hat. Die Schuld am Selbstmord wird von ihm abgelehnt und auf den anderen abgeladen. Hier kommt das Motiv deutlich zum Vorschein. -

Aber wir haben noch nicht gehört, daß man auf Erden so geurteilt hat.

Natürlich gibt es auch andere Fälle. Aber in allen Fällen spielt die Unwissenheit und Glaubenslosigkeit eine große Rolle.

Die Selbstmörder glauben nämlich - wie fast alle Menschen -, daß mit dem Tode das Bewusstsein ausgelöscht wird.

Und gerade das Gegenteil ist der Fall. Das persönliche Bewusstsein eines jeden Menschen bekommt mit der Entkörperung einen ziemlichen Auftrieb. Täglich kommen viele Menschen durch Selbstmord in das Geistige Reich. Alle sind bedauernswert. Sie sind meistens das Opfer einer Unwissenheit. Selbst die Kirchen sind nicht fähig, diesen Menschen richtig zu erklären, was sie eigentlich erwartet. Und wenn jemand solche Warnungen erteilt, so ist er nicht imstande, seinen Ausführungen die notwendige Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Ein Selbstmörder verbessert keineswegs seine Lage. Im Geistigen Reich gibt es eine absolut zuverlässige Gerechtigkeit. Ihr kann niemand ausweichen!.

Frage : Trotzdem gibt es Menschen, die der Meinung sind, daß sie einer unangenehmen Situation ausweichen können, indem sie sich das Leben nehmen.


ELIAS : Es ist ein großer Irrtum, wenn man glaubt, dem irdischen Leid entfliehen zu können, indem man sich selbst entkörpert, also tötet.

Die Folge ist ein unvorstellbares Leid in einer anderen Dimension, also im Jenseits.

Wenn ich von Leid spreche, so meine ich nicht die vielen Krankheiten, die meistens aus der negativen Region kommen oder selbst verschuldet sind, sondern das Leid, das die Seele bewegt, z. B. wenn man das Liebste verliert.
Da die Menschen aber den Besitz, die Macht und den Ruhm am meisten lieben, diese Dinge aber hinter sich lassen müssen, so ist ihr seelisches Leid entsprechend groß. Dieses Leid lässt sich aber durchaus vermeiden!

Frage : Manche Menschen geraten in Situationen, die nach ihrem Glauben nicht zu meistern sind; sie verzweifeln und nehmen sich das Leben. Was sagst du zu solchen Fällen?


Antwort : Es gibt keine Situation, die nicht zu meistern wäre, wenn das Wissen zur höheren Erkenntnis vorhanden ist.
Unglaube führt zur Unsicherheit und jene, die sich das Leben nehmen, ahnen nicht, daß sie den Konsequenzen damit nicht aus dem Wege gehen können. Meistens kommen diese Menschen vom Regen in die Traufe.
Ich zum Beispiel lernte die Vollkommenheit des natürlichen Gesetzes zu respektieren. Mein ergebenes, unerschütterliches Vertrauen ruht in der Macht, die das ganze Universum formte, dessen Lauf bestimmt, seine Entwicklung vorbestimmt und jede Phase seiner Aktivität reguliert.
Noch nie bemerkte ich, daß ein Naturgesetz versagt hatte, daß es ungerecht oder ungenau sei. Niemals sah ich, daß sich die göttliche Gerechtigkeit irrte. Aufgrund dessen, was ich gesehen habe, kann ich euch sagen, daß nie eine Veranlassung zu solchen Schritten vorliegen kann.

Keiner Seele wird mehr aufgetragen, als sie zu tragen imstande wäre!

Frage : Es gibt aber Fälle, wo Menschen ihre Schmerzen nicht mehr ertragen können und sich den Tod wünschen. Ganz gleich, ob es körperliche oder seelische Schmerzen sind.

AREDOS : Ihr irrt euch! - Wenn der Schmerz unerträglich wird, erfolgt eine Ohnmacht oder der Tod. Niemals kann das Maß des Erträglichen überschritten werden. Diese Menschen, welche auf solch eine Weise ins Geistige Reich kommen, werden in eine Genesungssphäre gebracht, wo sie geheilt werden.
Ich bemühe mich, die unkomplizierten Wahrheiten des Gesetzes zu erklären. Wenn ihr mit diesen einfachen Wahrheiten ausgerüstet seid, könnt ihr gelassen alles ertragen.

Was euch fehlt, ist die Gelassenheit. Wenn die Menschen auf Erden mehr Gelassenheit üben würden, gäbe es keine Kriege mehr.

Frage : Viele Leute glauben, daß sie alleine sind, weil sich niemand um sie kümmert. Aus diesem Grunde kommt es zu Depressionen, die manchmal zum Selbstmord führen. Was sagst du dazu?

ELIAS : Leider wissen diese Menschen nichts von dem Leben nach dem Tode.

Ein Erdenmensch ist niemals allein, nicht eine Sekunde!
Er wird immer vom jenseitigen Schutzpatron begleitet, der sich aber vertreten lassen kann. Doch wenn man um diese Dinge weiß, so kommt es zu einer inneren Verbundenheit mit uns, die von sehr großem Nutzen sein kann.
Ein Selbstmord beendet niemals die Sorgen! Im Gegenteil - sie fangen erst richtig an, weil der Mensch dann im Jenseits erkennt, was er abgelehnt hat.

Frage : Die Zahl der Selbstmörder hat erschreckend zugenommen. Wie urteilt ihr darüber?

SILBERBIRKE: Auf ihnen liegt trotzdem immer noch die volle Verantwortung für alles, auch wenn sie glaubten, alles einfach durch den Freitod abschütteln zu können. An der Schuld selbst hat sich nichts geändert, aber es kommt noch der Freitod hinzu!
Im Grunde handelt es sich meistens um eine Feigheit vor der Verantwortung und nicht, wie man annimmt, um einen Mut zum Lebensverzicht.
Die Feigheit bildet ein Netz um sie. Eine Tür fällt ins Schloss, eine Tür wurde geschlossen. Doch manchmal dauert es ungeheuer lange Zeit, bis dieses Tor wieder geöffnet werden kann.

Wie euch bereits bekannt ist, sage ich immer, daß das Motiv das Dominierende ist!
Was war das Motiv zur Tat? -
War es eine Flucht aus einer peinlichen Situation? Dann war es kein Entrinnen! Es gibt einige wenige Fälle, wo die Person wünscht, sich selbst aus dem Weg zu räumen; sie sieht darin die einzige Lösung und es besteht kein Selbstinteresse, sondern Uneigennützigkeit, wenn diese auch irregeleitet ist. Trotzdem macht das den Unterschied aus.

Frage : Es ist erstaunlich, wie viele junge Menschen Selbstmord begehen. Wie kommt es dazu?

AREDOS : Zunächst ist es der Umstand, daß diese Menschen kein Wissen über das Weiterleben nach dem Tode haben, nach der Entkörperung. Es ist eine Flucht aus dem Leben, weil sie dahin zurückwollen, wo sie angeblich hergekommen sind. Sie glauben, daß es das Nichts ist; aber hier liegt der Irrtum, denn sie gehen dahin zurück, wo sie tatsächlich hergekommen sind, nämlich ins GEISTIGE REICH!
Es ist jedoch sehr negativ, wenn sie den Selbstmord ankündigen, um etwas damit zu erzwingen, damit zu drohen. Das Erwachen im Jenseits ist ein Schock. Auch ein Selbstmord steht unter dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Das Motiv spielt dabei eine sehr große Rolle. -

Wir beurteilen alle Vergehen nach ihren Motiven!

Die Kirchenreligionen drohen mit einer heißen Hölle, an die nicht geglaubt wird. Würden die Kirchen die Hölle besser und wahrhaftiger schildern, würden die Selbstmorde zurückgehen. Solange das nicht der Fall ist, ist jede Hilfe vergebens.

Frage : Werden auch Selbstmörder reinkarniert?

AREDOS : Es gibt keine ewige Verdammnis!
Jede Seele hat die Möglichkeit, den Weg zu suchen, der zu GOTT führt. Auch der Selbstmörder kann begnadigt werden. Die Motive, die zum Freitod geführt haben, sind ausschlaggebend für die Beurteilung.
Viel schlimmer ist es mit den Mördern anderer Menschen. Sie können in sehr schwierige Situationen kommen, ja, auf einen völlig unterentwickelten Stern verbannt werden. Aber auch die Anstifter solcher Verbrechen werden genauso behandelt.

Frage : Dürfen wir uns darum bemühen, der Seele eines Selbstmörders zu helfen?


ARGUN : Ja, indem ihr sie nicht verdammt, sondern sie zu verstehen sucht.
Ein Gebet ist in solchen Fällen sehr wohltuend, denn dadurch bekommt die Seele neuen Mut. Die Schwingungen des Gebetes machen die Seele freier und fester.
Es gibt Selbstmörder, die jetzt zu den Engeln zählen, denn sie fehlten, weil sie verzweifelt und einsam waren und eine Unwissenheit des Glaubens hatten. Nun, wo ihre Verzweiflung behoben ist, kommen sie auf dem Weg des Glaubens weiter.

Frage : Christliche Priester und Pfarrer haben den Selbstmördern gegenüber eine sehr feindliche Haltung. Sie verurteilen diese Menschen, ohne nach dem Motiv zu fragen. Was sagt das Geistige Reich dazu?

ARGUN : Das Geistige Reich ist völlig anderer Meinung. Wir fragen stets nach dem Motiv einer Sünde. Nach göttlichen Gesetzen ist der Mensch an eine ganz bestimmte Sphäre gebunden, die er nicht verlassen kann, solange er nicht in eine andere Sphäre gehört.
Was den Selbstmördern fehlt, ist das volle Verständnis der Mitmenschen. Statt einer Verurteilung durch die Kirchen sollte man lieber eine Fürsprache für sie haben, ein Gebet, das sie ermuntert und das ihnen hilft.

Frage : Haben solche Bittgebete wirklich einen Erfolg?

AREDOS : Ja, ganz bestimmt, wenn sie nicht nur dahin gesprochen werden, sondern wenn die Bitte wirklich ernst gemeint ist. Dann finden sich ein paar gute Geister, die sich um den Verlorenen bemühen.

Frage : Die Kirchen nehmen für sich das Recht in Anspruch, Sünden in GOTTES NAMEN zu vergeben oder einen Menschen zu verdammen. Selbstmörder sind doch auch Menschen. Was kannst du noch darüber sagen?

ARGUN : Durch einen Selbstmord kann sich ein Mensch niemals aus einer verzweifelten Situation retten. Er würde davor zurückschrecken, wenn er wüsste, daß es im Geistigen Reich weitergeht. Durch einen Selbstmord kann sich der Mensch nur nach unten einstufen, niemals aber nach oben. Auch nicht, wenn er tausend Entschuldigungen vorbringt. Hinsichtlich des Todes sind die Kirchen geradezu strafbar unwissend. Das Weiterleben nach dem Tode ist keine Utopie.
Das Unrecht und die Lüge haben kein Recht auf Toleranz!

Das trifft auch für die Priester zu; denn diese stehen unter der göttlichen Anklage der fahrlässigen Tötung, weil sie die Menschen bewusst durch Dogmen irreführen.

Die Bibel lügt, wenn sie sagt, daß Gleiches mit Gleichem vergolten werden muss!

Das GESETZ GOTTES sagt: Hilf dem Anderen durch Gebet, aber lasse dich nicht herunterziehen, indem du Mitleid für jene hast, die genau wissen, was sie tun.

Der Wunsch: "Herr, vernichte unsere Feinde", ist ein Bumerang!


Frage : Kommen Selbstmörder in den Sphären des Geistigen Reiches nur sehr schwer zu höheren Erkenntnissen?

ARGUN : Selbstmörder kommen am schnellsten zu einer positiven Erkenntnis, weil sie sofort erkennen, daß sie sich nicht töten konnten. Oft probieren sie es (im Geistigen Reich) noch einmal, natürlich sinnlos, ohne jeden Erfolg. Doch die Schuld muss gesühnt werden!

Frage : Eine Mutter, deren Sohn zum Mörder wurde, sagte: "Ich habe gehofft, daß sich mein Sohn nach dieser Tat selbst richtet." Wie seht Ihr das?


ARGUN :
Das war ihr tiefer Wunsch wegen der Scham. Aber ihr Gedanke ist nicht positiv. Sie hatte von der Tat und der Sünde eine völlig falsche Auffassung. Sie glaubt - und das glauben ja so viele - der Freitod rette vor der Strafe. Sie glauben, daß sie allem entgehen können und keine Spur von ihnen übrig bleibt. Das ist der wahre Grund, warum so viele den Freitod wählen. Sie können sich nicht damit abfinden, daß sie für nichts da sind, also im Leben keine Aufgabe haben.

Frage : Wie soll man sich in Fällen verhalten, in denen negative Menschen einem anderen ihren Selbstmord androhen, wenn ihre Wünsche nicht erfüllt werden?


ARGUN :
Hierbei handelt es sich um ein äußerst negatives Denken, denn jene, welche den Selbstmord auch nur erwähnen, auch ohne, daß sie ihn beabsichtigen, beleidigen GOTT in schlimmster Weise. Auf diese Drohungen soll niemand reagieren, sondern ihn auf diese Blasphemie aufmerksam machen.
Sollte aber wirklich ein Unglück eintreten, so ist jener nicht belastet, der auf die Gotteslästerung hingewiesen hat. Doch hier darf ich eure Worte gebrauchen:

"Züchtigung durch Strafe -, diesseits und jenseits."


Jedes Leben ist ein Geschenk GOTTES - und nur der HERR darf es zurücknehmen.
Das geschieht aufgrund der natürlichen Gesetze.


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#2

RE: Tod durch Selbstmord

in Der Tod setzt keine Grenze 28.02.2010 12:31
von Inaara • 13.905 Beiträge

Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang

Einwand : Du hattest gesagt, daß die Seele weiß, wann sie sterben muss!

EUPHENIUS : Eine Seele wird vorbereitet, ihren Körper zu verlassen. Auch dies ist ein Prozess. Eine Seele, die nicht vorbereitet wird über ihre geistigen FENSTER, hat auch Schwierigkeiten damit umzugehen.

Frage : Warum kann nicht jede Seele vorbereitet werden?

EUPHENIUS : Weil es häufig - wenn wir z. B. ein Kriegsgeschehen annehmen - nicht vorhersehbar ist. Auch ein Herzinfarkt oder ein Zusammenbruch organischer Elemente oder des Immunsystems ist nicht immer vorhersehbar für die Seele. Sie benötigt eine Phase der Verabschiedung von ihrem materiellen Körper. Die Seele benötigt eine Ebene, um sich auf das endgültige Herausgleiten aus ihrem physischen Körper vorzubereiten. Bedenkt, daß auch bei der Geburt die Seele eine lange Zeit bei der Mutter ist, um sich EINZUSCHWINGEN auf die anstehende Reinkarnation. Der Tod verläuft nur andersherum und auch dann benötigt die Seele eine Möglichkeit, sich aus ihrem materiellen Körper zu verabschieden.

Frage : Demnach sind Sekundentode schwierige Tode für eine Seele?

EUPHENIUS : Bei dieser Todesart bekommt eine Seele sehr große Schockzustände und unterliegt einer großen SCHWINGUNGSVERÄNDERUNG, so daß sie teilweise sehr lange benötigt, um zu regenerieren und um das zu verarbeiten, was passiert ist.

Frage : Was empfindet eine Seele, wenn sie durch Selbstmord auf Erden aus dem Leben schied und wer hilft ihr dann auf der geistigen SEITE, damit sie sich im Geistigen Reich zurechtfindet?

LUKAS : Im Normalfall, in den meisten Fällen des Sterbens, empfinden Seelen eine unglaubliche Freiheit und Harmonie, die sich in einem Gefühl der Allwissenheit steigern kann, je nachdem wie fortgeschritten eine Seele ist. Nach der Ablegung des physischen Körpers steht ihr das gesamte kosmische BEWUSSTSEIN ihres Seelenleibes zur Verfügung. Ich möchte es einmal so ausdrücken:
Je mehr sich eine Seele in den Ablösungsprozess hineinbegibt, um so mehr steigern sich die Gefühle und um so mehr nehmen alle irdischen Belange ab.
Diese Waage ist solange ausgeglichen, bis der materielle Körper vollständig abgekoppelt wurde, dann allerdings sind die superlativen FÄHIGKEITEN der Seele voll entfaltet. Dies ist der Normalfall.

Auf der Erde gibt es aber gewisse Unterschiede, je nach seelischer Entwicklung.
Die bewusste Tötung durch sich selbst ist die größte Sünde, die ein Mensch seinem SCHÖPFER antun kann. Durch solch einen Schritt missachtet der Mensch alles, was an Göttlichkeit in ihm ist.
Die danach einsetzende harte Schulung wird dazu führen, daß solch eine Menschenseele als komplettes Ganzes, d. h. mit all seinen geistigen Komponenten, wieder in einem anders geformten Erdenleib erneut zur Reinkarnation aufgerufen wird. Es wird kein angenehmes Erleben sein und meist in unmittelbarer Umgebung des eigenen Todesortes erfolgen.

Nein, eine Erlösung ist es keinesfalls, den Freitod zu wählen.
Die meisten Menschen meinten, sie wären damit alle ihre Probleme los, doch die durch diese Tat eingehandelten Probleme in der geistigen WELT sind um ein Vielfaches größer.

Der Erlösung einer Seele darf kein Selbstmord vorausgehen.
Erlöst wird der Mensch nur dann, wenn alles so geschieht, wie GOTT der HERR es eingerichtet hat und nicht wie der Mensch es will. Der Mensch glaubt nicht an seinen AUFTRAG auf Erden und weil er nicht daran glaubt, kommt es zu Selbsttötungen.

Geholfen wird einem Selbstmörder nur durch seinen SCHUTZENGEL, vorausgesetzt er akzeptiert diesen überhaupt. Viele sagen nach ihrem Übergang zu ihrem SCHUTZENGEL: "Ich kenne Dich nicht" und bleiben in erdnahen BEREICHEN verhaftet.

Es kann einem Selbstmörder helfen, wenn er einen gewissen Glauben besitzt, doch würde er wirklich glauben, wäre ein Selbstmord unmöglich.

Das Motiv eines Selbstmordes ist immer der alles entscheidende Faktor.
Angst und Unwissenheit sind es, die einen schnellen Übergang ins LICHT verhindern.


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#3

RE: Tod durch Selbstmord

in Der Tod setzt keine Grenze 01.03.2010 13:14
von Inaara • 13.905 Beiträge

Wie ich mir mein Grab wünsche

Ihr Grotten, Quellen ihr,
Die aus dem Felsrevier
Hinstürzet unverwandt,
Ein gleitend Band,

Ihr Wälder, Bachgerinn
Durch grüne Wiesen hin,
Ihr Ufer, Haine dort,
Vernehmt mein Wort.

Will es die Schicksalsstund,
Dass ich nun geh zugrund,
Und wird genommen mir
Was schön war hier,
Soll nimmermehr es sein,
dass man aus Marmorstein
voll übertriebner Pracht
Ein Grab nur macht.

Ein Baum soll mich allein
Beschatten statt dem Stein ,
Mit seiner Blätter Kleid,
Grün alle Zeit

Ronsard, Pierre de (1525-1585)

(übertragen von Max Rieple)

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#4

RE: Tod durch Selbstmord

in Der Tod setzt keine Grenze 16.04.2010 10:57
von Inaara • 13.905 Beiträge

Diese Botschaft habe ich gestern Abend erhalten, nachdem ich von einer lieben Freundin um Hilfe gebeten worden war.

Ich hoffe, dass sie auch anderen helfen kann, die ihre Kinder durch Selbstmord verloren haben, einem Phänomen, das sich wahrscheinlich durch die Zeitqualität noch vermehrt zeigen wird...

Esu's tröstende Worte

14.4.2010 18.30 -durch Anja

Anja Shakira:

Liebe Geistige Hierarchie des Lichts, ich bitte um eine Nachricht für xxx und ihren Sohn, der gestern aus dem Leben geschieden ist, durch seine Entscheidung.

Esu:
Geliebtes Kind, wir begrüßen Deine Bereitschaft; für die Geistige Welt zur Verfügung zu stehen und Botschaften zu empfangen. Wir möchten Dir gerne helfen, Trost zu schenken und Aufklärung zu bringen da, wo sie nötig ist.

Anja Shakira:
Mit wem habe ich Kontakt?

Esu:

Das hier ist Esu, mein Kind!

Anja Shakira:

Esu, ich grüße Dich von Herzen und bin stolz, dass Du Kontakt zu mir aufnimmst.

Esu:

Ich begrüße Dich bei uns in den himmlischen Sphären, mit denen Du mehr und mehr verbunden bist und ich beglückwünsche Dich zu Deiner Fähigkeit, das Licht mehr und mehr zu halten.

Jetzt aber möchte ich Dir eine Botschaft für die Dame geben, um die du gebeten hast:


Liebe xxx,

zuallererst möchte ich dir sagen, dass ich mit dir fühle in deinem tiefen Schmerz. Es ist für eine Mutter, egal ob leiblich oder aus Wahl, immer einer der schwierigsten Momente, das eigene Kind auf dem Totenbett zu sehen.

Dies jedoch ist eine Erfahrung, die du nicht vermeiden konntest.

Dich trifft absolut keine Schuld.

Du gabst dem Kind alles, was es brauchte, Du gabst ihm Liebe und Verständnis, brachtest viele Opfer, denn es war nicht immer leicht, gerecht zu handeln, im Angesicht dessen, dass er nicht dein leiblicher Sohn war. Deine Seele, liebes Kind ist voller Liebe und deshalb überhaupt warst du in der Lage, deine zwei Kinder auf diese Weise groß zu ziehen. Du gabst ihnen das Gefühl der Geborgenheit; der Zugehörigkeit, und dennoch ist dein Sohn diesen Weg gegangen.

Es war seine Wahl und die Seele wird mit unserer Hilfe den Weg ins Licht finden.


Er wird seinen Frieden finden und du wirst dies auch tun, wenn Du bereit dazu bist, dich dem Schmerz hinzugeben und ihn komplett zu durchlaufen.

Du musst ihn annehmen, um ihn dann abgeben zu können.

Dies ist ein Prozess, der umso schneller geht, je weniger Widerstand du ihm entgegenbringst.


Wir von den Reichen des Lichtes unterstützen dich dabei, wenn du um unsere Hilfe bittest.

Auf der Erde herrscht das Gesetz des freien Willens, also dürfen wir nur eingreifen, wenn ihr uns darum bittet. Du hast allerdings auch das Recht erworben, um das Heil deines Sohnes zu bitten und du kannst ihm ins Licht helfen.

Führe geistig seine Seele ins Licht und lass ihn dann gehen.

Wenn dir das nicht gleich beim ersten Mal gelingt, ist dies in Ordnung.

Es wird ein schrittweiser Prozess sein und jedes Mal wird es weniger schmerzen. Lege all deine Liebe zu ihm in diese Momente. Sage ihm Dank für alles, was ihr gemeinsam erleben durftet und bitte ihn um Verzeihung für die Momente, in denen nicht alles wunschgemäß verlaufen ist.

Es ist auch wichtig, ihm zu sagen, dass du ihm alles verzeihst,

was er dir bewusst und unbewusst angetan hat während dieses Lebens und während der Leben, die ihr vielleicht bereits miteinander verbracht habt vorher. Eure Seelen sind eng miteinander verwoben und so ist es umso wichtiger, alles aufzulösen, was noch an altem Groll oder alten Versprechungen, Gelübden etc, vorhanden ist.

Nur dann kann seine Seele mit ihrem ganzen Lichtanteil zum Vater zurückkehren, wo ihr euch eines Tages wieder sehen werdet.
Jetzt lass dich einhüllen in die Liebe deines Vaters, des Schöpfers dieser Welt und sei getrost, es wird alles gut werden.
Ich bitte auch meine Tochter Anja Shakira um Mithilfe, sie wird euren Prozess begleiten und euch einen Krug mit Licht und Liebe zur Verfügung stellen, von dem ihr zu jeder Zeit schöpfen könnt, um euer Leid zu mildern.

Seid nun gegrüßt und bleibt immer im Herzen mit mir verbunden, denn Ich bin Euer Bruder Esu.

Anja Shakira:

Danke Esu für diese Nachricht. Ich werde sie umgehend weiterleiten nach dem Korrektur-Lesen.

Liebe Anja,

herzlichen Dank für Deine Weiterleitung. Ich werde die Botschaft morgen auf meiner Seite veröffentlichen.

Ich wertschätze die lieben Worte von Esu so sehr, da 1996 mein dreizehnjähriger Sohn sein Leben nahm. Ich fühle mich verbunden mit der Mutter, die dieses tragische Ereignis durchleben muss, weil ich mich durch die eigenen Erfahrungen hinein fühlen kann.

Ich frage Dich, der Mutter meine Anteilnahme auszusprechen und sie zu bitten,


von Selbstvorwürfen zu lassen, die den Weg ins Licht für die Seele des verstorbenen Kindes nur schwerer macht.
Seelen von kürzlich Verstorbenen, insbesondere, wenn sie durch dieses tragische Ereignis gegangen sind, sind noch sehr erdnah und orientierungslos.


Ich habe damals meinem Sohn immer wieder das Licht Gottes übermittelt, um ihm den richtigen Weg zu weisen und loszulassen.
Es hat ihm und auch mir sehr geholfen, trotz der großen Trauer, loszulassen.

In stiller Anteilnahme und voller Liebe

Dream-soldier

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#5

RE: Tod durch Selbstmord

in Der Tod setzt keine Grenze 30.09.2010 11:56
von Inaara • 13.905 Beiträge

Gedanken zu Suizid

Liebe Freunde des Lichts,

heute ist der Tag, an dem ein guter Freund von mir, der durch tragischen Suizid von dieser Welt gegangen ist, beigesetzt wird.

Daher möchte ich Euch an meinen Gedanken und Fragen zum Thema Suizid teilhaben lassen.

Auf die Frage, “hätte man dies verhindern können?” möchte ich nicht eingehen, denn das kann niemals beantwortet werden und erzeugt zudem nur Schuldgefühle bei Familie und Freunden.

Der Tod gehört zum Leben wie das Dunkel zum Licht. Ohne Dunkel gibt es kein Licht. Ohne Tod gibt es kein (menschliches) Leben? Der Gegensatz von Tod und Leben ist wohl der Inbegriff der Dualität, es gibt keine „Steigerung“.


Provokant stelle ich die Frage, ob ein Suizid eines Menschen vielleicht das vorherbestimmte Ende auf der Erde darstellt und von daher unumgänglich ist?


Grundsätzlich hat jeder Mensch auf diesem Planeten die freie Wahl, auch die Wahl über Leben und Tod.


Sollten z.B. in der Öffentlichkeit stehende be- und geliebte Menschen wie Robert Enke nach seinem Suizid oder Michael Jackson (war es auch Suizid?) bei Millionen von Menschen, die bei den medienwirksamen Trauerfeiern per TV dabei waren, die Herzen öffnen?

Wer oder was könnte so was bestimmen? Was ist der Grund?

Ist es Mut oder Verzweiflung wenn sich ein Mensch freiwillig das Leben nimmt? Mut, keine Angst vor dem Tod zu haben? Oder Verzweiflung, wegen dem Leben und seiner scheinbar unlösbaren Probleme?

Ist Suizid egoistisch?
Ist es trotz des Mutes, der für die letzte Entscheidung aufgebracht werden muss, ein davonlaufen von Problemen? Auch im Leben ist davonlaufen sicherlich nie eine Lösung, denn alles kommt auf einen zurück, möglicherweise in verstärkter Form. Was man in vergangenen Leben an Karma erzeugt hat, taucht irgendwann in anderer Form wieder auf, um erlöst zu werden.

Aus spiritueller Sichtweise spricht gegen einen Suizid, dass man sich selbst genauso lieben soll wie seine Mitmenschen. Ist daher ein Selbstmord wie ein Mord an einem anderen Menschen?


Für die Hinterbliebenen ist das alles kein Trost. Ein geliebter Mensch ist nicht mehr da, man kann nicht mehr lachen, nicht mehr weinen mit ihm. Er fehlt.


Aber in Gedanken kann man mit ihm kommunizieren.

Und man kann ihm auch verzeihen und loslassen.


Das ist nicht nur für die Verarbeitung des Trauerschmerzes sehr wichtig, sondern vor allem auch für die Seele des Verstorbenen, denn sie spürt das Mitgefühl auf eine Weise, die wir noch nicht verstehen können.

Lasst uns in Gedanken hin und wieder bei ihnen sein und ihr Leben und “Sein” in aller Stille mit Respekt und Würde ehren.


www.2012spirit.de/2010/04/

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Von Inaaa -
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#6

RE: Tod durch Selbstmord

in Der Tod setzt keine Grenze 01.12.2011 15:11
von Inaara • 13.905 Beiträge

SaLuSa über die Folgen des Freitodes

von Laura Tyco, 04.08.11 - übersetzt von: Gerhard Hübgen
Auszug aus einem Channeling von SaLuSa und Laura Tyco. Hervorhebungen vom Übersetzer.

Laura:
Guten Abend, SaLuSa, hier ist die Frage von einem Leser:
„Könntest du SaLuSa fragen, was geschieht, wenn Menschen sich freiwillig ihres Körpers entledigen?
Können auch diese Seelen aufsteigen?“

SaLuSa:
Guten Abend euch allen, liebe Freunde! Ich möchte klarstellen, dass wir, ebenso wie jede respektierte spirituelle Lehre unter keinen Umständen derartige Maßnahmen, wie die freiwillige Beendigung des eigenen Lebens empfehlen. Wir empfehlen euch als Teil eures Planeten und als Teil der Menschheit nichts derartiges.

Alles Leben und alle Leben schenkenden Wesen werden vom Höheren Lichtkonzil respektiert und geliebt.
Leben ist ein kostbares Geschenk.


Der Weg zum Aufstieg ist normalerweise schwierig, gelinde ausgedrückt, und auf dem Planeten Erde ist er besonders schwierig, da euer Planet seit hundert Jahrhunderten, insbesondere seit dem Fall von Atlantis, sehr ungewöhnlichen Umständen unterliegt. In anderen Welten werden einige Rassen bereits im aufgestiegenen Zustand geboren.

Das geschieht auf einer kleinen Anzahl von Planeten und natürlich auf Planeten, die bereits aufgestiegen sind.

Auf eurem geliebten Planeten Erde ist der Aufstieg harte Arbeit, wie ihr oft sagt.
Er basiert auf harter Arbeit, um ein höheres Bewusstseinsniveau hervorzubringen. Dazu gehören oft bewusste und kontinuierliche Bemühungen eurerseits, ebenso wie freiwillige Anstrengungen, die oft Opfer und nützliches Leid enthalten, um das Bewusstsein zu erhöhen.

Seelen müssen manchmal leiden, um zu lernen, ihr Lieben.

Es gibt absolut keine Möglichkeit für irgendjemanden, die Gesetze von Karma und Anziehung zu umgehen.
Ihr lieben Seelen seid auf eurem Planeten, um zu wachsen, um durch Erfahrung zu lernen, aber auch, um Karma zu bereinigen. Ihr werdet die notwendigen Situationen anziehen, um euer Wissen, euer Wesen und eure Weiterentwicklung voranzubringen.

Ihr werdet wiederholt die passenden Menschen und Situationen heranziehen, bis eure Lektionen verstanden worden sind. Ob nun auf Mutter Erde oder einem anderen tridimensionalen Planeten: diese Gesetze müssen respektiert werden.

Nach der Art der Fragestellung zu handeln, würde unweigerlich nur weiteres Karma und weitere Erfahrungen der gleichen Natur einbringen, bis ihr die entsprechende Lektion gelernt habt.

Ich befürchte, dass es einfach kein Entkommen gibt, wenn es um Gesetze wie Karma geht.
Wir haben schon zuvor über eine mögliche, geringfügige Karma-Begnadigung zugunsten des Aufstiegs gesprochen; doch das gilt nur dann, wenn eine vernachlässigbare Menge von Karma zurückgeblieben ist.

Seid versichert, dass die höhere Hierarchie jenseits allen Zweifels überzeugt sein muss, dass eure Lebenslektionen verstanden worden sind, damit ihr aufsteigen könnt. Was in dieser Frage vorgeschlagen wird, erzeugt nur mehr Karma,

und ich befürchte, unter solchen Umständen wird ein Aufstieg für niemand erlaubt.
Von dieser Regel werden auch keine Ausnahmen gemacht.


Liebe Freunde, wir freuen uns so sehr darauf, mit euch allen zusammen zu sein und euch in Bezug auf den Aufstieg auf dem vor euch liegenden spirituellen Weg anzuleiten.

http://www.spiritgate.de/docs/salusa_fre...nd-aufstieg.php

Angefügte Bilder:
trauernetz_270666.jpg

Von Inaaa -
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