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#1

Familienaufstellungen

in Mit Herz und Liebe 21.02.2010 13:19
von Inaara • 13.917 Beiträge

*Familienaufstellung* - Wie ich zu diesem Thema kam?

Ich ging dieser Tage durch unseren Ort und fand ein Plakat mit einer Einladung zur „Familienaufstellung“ mit der untenstehenden Erklärung:

Die Aufstellungsarbeit hat sich für mich in Verbindung mit der Einzelarbeit in der Psychokinesiologie als kraftvoller weg erwiesen, unserer Sehnsucht nach Ganzheit Rechnung zu tragen. Mit Aufstellungen können wir dem auf den Grund gehen, was uns im Leben hindert unser Geburtsrecht auf Glück und Zugehörigkeit anzunehmen und zu genießen. Wenn wir die Verstrickungen erkennen und die Lösung wagen, sind wir verbunden mit allem was ist und sind angeschlossen an den Strom des Lebens.
Eigene Aufstellungen:
Die Teilnehmenden die gekommen sind ihre Aufstellung zu machen, suchen Stellvertreter (diese Stellvertreter brauchen keine besonderen Fähigkeiten) aus der Gruppe, die dann für einzelne Familienmitglieder stehen. Die Arbeit beruht unter anderem darauf, den eigenen Platz in der Familie zu finden, die Verstrickungen zu lösen und frei zu werden durch die Kraft unserer Herkunft. Krankheitssymptome können durch ein inneres Bild über Stellvertreter sichtbar werden. Diese Arbeit gibt Möglichkeiten die gegenwärtige Lebenssituation zu klären, Lösungen in Krisensituationen zu finden und das eigene Schicksal durch einen neu gewonnenen inneren Frieden anzunehmen. Dies führt zur Stärkung der eigenen Ressourcen und damit zur Entfaltung ureigener Potenziale. Familienstellen gibt auch Hilfestellung für den Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern.
Mir fiel bei den „Verstrickungen“ sofort die Ähnlichkeit in den Aussagen von Emil Kremer in seinem Buch „Geöffnete Augen“ auf. Ich suchte im Internet näheres über Familienstellen und kam so auf Bert Hellinger und die vielfältigen Verbindungen im Raum der Esoterik, leider aber auch im christlichen Bereich.

Was ist Familienaufstellung – wie ist der Ablauf – was soll die Aufstellung bewirken ?

Wolf Wies, Gründer und Vorsitzender des Vereins „Shamanism and Healing": Das Familienstellen (nach Hellinger) ist eine schamanische Technik aus Afrika. Es gibt unter aufgeschlossenen Medizinern, Psychotherapeuten und Psychologen eine ständig wachsende Zahl, die die Grenzen unserer traditionellen westlichen Medizin, Psychologie oder Psychotherapie erkennen und nach neuen Wegen suchen. Dabei stößt man dann oft auf schamanische Methoden, die man in die eigene Arbeit einbeziehen kann.

Wenn wir an die Familienaufstellungen von Bert Hellinger denken das ist reiner Schamanismus. Das kommt von den Afrikanern, bei denen er jahrelang als Missionar war. Auch NLP, das Neurolinguistische Programmieren, ist eine rein schamanistische Technik. Das hat man nur in unsere westliche Sprache übersetzt, aber es ist ohne Zweifel schamanischen Ursprungs. Familienaufstellung ist ein von dem umstrittenen Bert Hellinger propagiertes und praktiziertes Verfahren, das inzwischen von zahlreichen Personen angeboten wird, darunter auch Psychologen, Psychotherapeuten und Heilpraktikern. Über 2300 Familienaufsteller soll es inzwischen im deutschsprachigen Raum geben. Es gibt dabei zahlreiche Varianten. Der Aufstellende wählt für sich und seine Familienmitglieder Stellvertreter aus der Gruppe und stellt sie nach seinem inneren Bild in Beziehung zueinander im Raum auf. Ihre Anordnung hinsichtlich Platz und Blickrichtung sowie ihre Aussagen über ihr Empfinden zeigen die Belastungen im System auf.

Es entsteht ein „wissendes Feld". Schwere Schicksale in den Generationen der Vorfahren, wie z.B. früher Tod, Vertreibung, Trennungen und Ausgrenzungen wirken oft bis in die Gegenwart. Durch das Aufstellen von Familiensystemen oder Problemkonstellationen rücken zunächst diese Verstrickungen ins Licht. Mit Hilfe der Stellvertreter offenbart sich in mir mein Familiensystem, welches mir meine bisherigen Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhaltensweisen begreifbar machen. Lange angestaute Gefühle wie Schmerz, Trauer, Schuld, Zorn und Liebe werden sichtbar, kommen wieder ins fließen und können angenommen und transformiert werden.

Die Stellvertreter fühlen wie die wirklichen Personen, sobald sie aufgestellt sind. Die Positionen der Stellvertreter werden nun so lange verändert und dabei von lösenden und heilenden Sätzen, die sie sprechen, begleitet, bis die Ordnung gefunden ist und krank machende Beziehungen gelöst sind. Der Aufstellende verfolgt von außen das Geschehen. Am Ende wird er an den Platz seines Stellvertreters gestellt, um das Lösungsbild in sich aufzunehmen und dessen Kraft zu spüren, damit es in der Seele verstärkt nachwirken kann. Hellingers Familien- oder Systemaufstellung nimmt folgenden Verlauf: Der Klient schildert ihm in wenigen Sätzen seine Situation; zu viel Information wirke auf ihn eher irritierend, erklärt der Therapeut. Dann werden verschiedene Menschen als so genannte Stellvertreter ausgewählt, die den Platz der Mutter, des Vaters, der Geschwister und eventuell auch der Großeltern ausfüllen. Der Klient beobachtet zunächst die Aufstellung seiner Familie. Nur der Therapeut spricht mit den einzelnen Personen und fragt nach ihren Gefühlen. Hellinger behauptet, dass sich aus dieser Aufstellung von selbst die Antwort auf die Konflikte und Fragen seines Klienten ergibt, indem die Stellvertreter über Verstrickungen in der Familie berichten, die sie eigentlich nicht wissen können. Auffällig ist auch, dass viele der neuen Therapeuten, die diese Methode anbieten, vorher als Heiler oder Astrologen gearbeitet haben.

Was soll Familienstellen bewirken?

Ziele: Möglichkeiten seinen Platz im Leben zu finden

Die gegenwärtige Lebenssituation zu klären
Frieden zu schaffen mit Eltern, Geschwistern und früheren Partnern
Lösungen zu finden in Krisensituationen, bei Paarkonflikten, Trennung oder Scheidung
Erkenntnisse zu bekommen bei körperlichen und seelischen Leiden (Depressionen, Ängsten, Sucht, Krebs usw.), Linderung zu erfahren und einen Heilungsprozess in Gang zu setzen
Hilfe bei verhaltensauffälligen Kindern zu bekommen
Hilfestellung für anstehende Entscheidungen zu finden
Die eigenen Ressourcen zu stärken und in die volle Lebenskraft zu kommen.


Die Familienaufstellungen sind eine Methode, um tiefe unbewusste Verstrickungen mit dem Schicksal von Angehörigen der eigenen Familie aufzudecken und Lösungen sichtbar zu machen. Gearbeitet wird mit zwei Systemen, der Ursprungsfamilie und dem Gegenwartssystem, zu dem alle wichtigen Partner, sowie Kinder, einschl. der abgetriebenen Kinder, gehören. Neben systemischen Verstrickungen können auch traumatische Kindheitserfahrungen, Geburtstraumata, Unfälle und sexueller Missbrauch behandelt werden. In einem Familiensystem kommt es vor, dass ein Mitglied oder sein Schicksal nicht genügend beachtet oder verdrängt bzw. vergessen wird. So geschieht es häufig, dass ein „Späterer Partner oder ein Kind" dieses Schicksal erneut durchlebt. Oftmals identifizieren sich Kinder mit den früheren Partnern der Eltern und übernehmen deren Gefühle gegenüber der Mutter, dem Vater, oder die der Verwandten und Angehörigen der Großelterngeneration, die oft ein schweres Leben hatten.

Folgen dieser Art „Seelsorge“:


Die reale Praxis der Familienaufstellungen ist zu einem nicht geringen Teil als kritisch, ethisch nicht vertretbar und gefährlich für die Betroffenen zu beurteilen. Letzteres gilt z.B. für die immer wieder unter der Überschrift "Familienaufstellungen" angekündigten Gruppenveranstaltungen, in denen ohne ausreichende therapeutische Rahmung, vor allem ohne die persönliche Beziehung zu dem Therapeuten, den Klienten suggeriert wird, dass selbst gravierende psychische Problemsituationen durch eine einzige Familienaufstellung grundlegend verändert werden. Erwartungsvolle Klienten werden hier in Großgruppen zum Teil schutzlos dem in seinen Auswirkungen nicht zu kalkulierenden Handeln eines oftmals unzureichend ausgebildeten Therapeuten ausgeliefert. Gleiches gilt für die Verallgemeinerungen und Vereinfachungen von aus dem Kontext einer bestimmten Familienaufstellung herausgerissenen Aussagen, die "kleine Hellingers" zu bewertenden und normativen Leit- und Lebenssätzen umformulieren. Führende Repräsentanten der Familienaufstellungen, allen voran Bert Hellinger, müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass die Art und Weise, wie sie die Methode "Familienaufstellung" zur Zeit darstellen und anbieten, zu solchen Auswüchsen einlädt – und dass sie nicht ausreichend etwas dagegen tun.

Der Patient stellt nun entweder seine jetzige Familie mit wichtigen früheren Partnerbeziehungen oder seine Ursprungsfamilie auf. Dazu holt er sich Stellvertreter – auch für sich selber - aus dem Publikum und stellt sie intuitiv in den Raum entsprechend der Beziehung zueinander. Diese Stellvertreter fühlen sich in ihre Rolle hinein und erhalten unbewusst Informationen aus dem „wissenden oder morphogenetischen Feld“ d.h. sie fühlen sich entsprechend den Personen, für die sie aufgestellt wurden. Auch abstrakte Begriffe wie Religion, Rätsel oder Heimat können gestellt werden. Der Therapeut fragt nun einzeln die Stellvertreter nach ihren Gefühlen und Bedürfnissen an diesem jetzigen Standplatz, wodurch die Beziehungen der Familienmitglieder untereinander und die damit verbundenen Spannungen und Probleme deutlicher werden. Er versucht Identifizierungen (Stellvertreterfunktionen) mit früheren von schwerem Schicksal betroffenen Familienmitgliedern zu erkennen und sie zum Wohle des heute kranken Teilnehmers zu lösen. Dazu lässt er so genannte „Frieden stiftende oder heilende Sätze“ den Vertreter - und nach dessen Austausch auch den Patienten - zu der Person, mit der er sich unbewusst bisher identifiziert hat, sagen. …

Diese Bilder der Aufstellungen, d.h. die Versöhnung im Familien-System mit Achtung der Eltern und früherer Opfer schwerer Schicksale wirken noch über Wochen nach und können Klarheit, Zusammengehörigkeitsgefühl und Kraft schenken und auch Krankheiten heilen oder verhindern. Neuerdings wird diese Methode auch benutzt, um Systeme (z.B. Firmen oder bestimmte Fragestellungen) aufzustellen und gute Lösungen für die Beteiligten zu finden.


Es werden Geister und Verstorbene angerufen, eingeladen und Stellvertreter stellen sich zur Verfügung. Wie auch im Voodoo die Götter und Loas gerufen werden und in die dafür bereitwilligen Personen einfahren, die ihren Körper zur Verfügung stellen.
Gerade bei verleugneter Schuld Vorangegangener gerät ein nachgeborenes Familienmitglied unter der Triebkraft des kollektiven Gewissens in den Sog, das Schicksal des Opfers und des Täters gleichzeitig aufzunehmen und im eigenen Leben zu repräsentieren. Die daraus resultierende Verwirrung kennt man dann als Psychose.

Zudem werden fürs Handwerkzeug zum Erkennen von Geistern und Toten erklärende Hinweise gegeben :
Man kann das Erscheinen eines Verstorbenen erkennen, wenn einer der Stellvertreter auf den Boden schaut.
Wenn die Stellvertreter dann in eine Bewegung kommen, die sie nicht selber mehr steuern, ist diese die “Bewegung der Seele“.

Eigentlich der typische Besessenheitszustand.

Dieser Raum schließt die Lebenden wie die Toten gleichermaßen ein.

Wie im Schamanismus heilt das Ritual des Familienstellens aus einem Raum der Zeitlosigkeit direkt mit Hilfe von energetischen Feldern, die miteinander verbunden sind, die im Grunde als Geister bezeichnet werden können.

Wie im Schamanismus werden dafür auch die Ahnen gerufen, längst Verstorbene Personen werden durch Stellvertreter aufgestellt. Gerade diese Arbeit mit Toten, bei der die Aufsteller davon ausgehen, dass auch diese “rückwirkend“ ebenso wie die aktuellen Klienten eine Heilung erfahren, rückt das ganze Familienaufstellung ins Spiritistische. Dies ist tatsächlich auch so, aber die Methoden sind zeitgemäß und neu. Der Autor erklärt aus schamanischer Sicht die Bestandteile unterschiedlicher Seelen, auf welchen Ebenen sie wirken und wie sie bei Lebendigen wie auch Toten miteinander agieren und verbunden sind.

Ein erfahrener Schamane nimmt auch die Geister wahr, die in Aufstellungen gerufen werden.


Er sieht Verstorbene oder andere Wesen im Raum hinter den Stellvertretern stehen, auch diejenigen, die keinen Zugang finden und ins Ritual eingebettet sind, weil sie weder vom Leiter, den Klienten oder den Stellvertretern wahrgenommen werden.
Was bei den Aufstellungen geschieht ist im Grunde das gleiche was in jeder Voodoo-Zeremonie stattfindet.

Es werden Geister gerufen und sie sind eingeladen ihren Platz in den Körpern der bereitwilligen Stellvertreter einzunehmen.

Dies geschieht erklärtermaßen durch Besessenheit.

Mit den Toten wird gesprochen und diejenigen Konflikte, welche in deren Leben keine Lösung erfuhren, werden in einer Weise bearbeitet, dass die Toten endlich zufrieden sind.

Familienaufstellungen sind interessant...

die Geister kommen tatsächlich immer wieder. Geister, die Gespenster der Magie und des Aberglaubens, von denen Menschen doch besessen werden können und die nun in einem neuen Jahrtausend plötzlich auf ganz neue Weise wissenschaftlich bewiesen und erklärt werden können ?

Solch ein Stammbaum kann allerdings unter Umständen eine recht problematische Angelegenheit sein.


Nach neuen Statistiken soll ja ein nicht geringer Prozentsatz der Kinder in einer Familie nicht vom offiziellen Vater gezeugt sein Der vermeintliche Vater weiß überhaupt nicht, dass das Kind von einem anderen Mann stammt. Heute werden auch Kinder mit dem Samen eines unbekannten Spenders gezeugt. Da gibt es aufgenommene Findelkinder, Kinder aus einer Vergewaltigung, Vater unbekannt.

Was ist da allein in den Kriegswirren der beiden Weltkriege und der zahllosen Kriege weltweit im 20.ten Jahrhunderts geschehen?
Ein Fall in der eigenen Familie:

Eines morgens findet ein Ehepaar vor der Türe ihres Bauernhofes einen kleinen neugeborenen Buben. Vater und Mutter unbekannt. Das Ehepaar nahm ihn auf und adoptierte ihn. Das ist nun der Ehemann meiner Schwester. Wie findet man nun wohl die Sünden seiner Vorfahren die nach Emil Kremer und seinen Anhängern enthüllt und offen gelegt werden müssen?
Dazu braucht es dann einen wirklich „vollmächtigen und geistbegabten Wahrsager oder eine Wahrsagerin“,
denen diese Verhältnisse geoffenbart werden. Um dies alles richtig herauszufinden, benötigt man schon spiritistische und dämonische Kräfte!

Da kann man gleich zur Hexe von Endor pilgern.


Und das alles über verschiedene Generationen hinweg.


Dies ist unentwirrbar und ist eine unverantwortliche und gefährliche „Seelsorge“!

Hier zeigt sich der falsche Denkansatz bei Kremer und seinen Vertretern.
Bedenklich bei dieser Art von Seelsorge ist die Tatsache, dass immer mehr solcher Seelsorger und Therapeuten auf diesen Zug aufspringen.

Was wird den Leuten da alles versprochen und vorgegaukelt.


Es wird jedoch deutlich, dass dies alles ein doch recht lukratives Geschäft für die Veranstalter ist.
Wie viele Hilfesuchende werden doch hier von diesen falschen Hirten manipuliert?


Zum Schluss noch - zur Illustration eines solchen Unsinns, die Sünden und Verstrickungen mit den Ahnen suchen zu wollen, um die eigenen Schwierigkeiten zu lösen.


Die Probleme liegen doch in der Sündhaftigkeit und des Mangels der Buße eines jeden Menschen.

http://www.bibelkreis.ch/themen/geoeffnete%20Augen.htm

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#2

RE: Familienaufstellungen

in Mit Herz und Liebe 21.02.2010 13:27
von Inaara • 13.917 Beiträge

*Aufstellung mit Mensch und Tier.*

Ich nahm eine Einladung zu einer Aufstellung an – da ich mehr darüber wissen wollte.
Während der Autofahrt bekam ich plötzlich den Gedanken – mich in ein *Weißes Licht * zu hüllen – um geschützt zu sein.

Wie sich später herausstellen sollte – war es wichtig – meiner inneren Stimme zu folgen.

Wir saßen in einer Runde von 20 Personen – eine Dame hatte einen blinden Hund dabei.
Oh gut dachte ich – dass passt ja genau zu dem Thema –

Was bedeutet die Blindheit eines Tieres für den Besitzer ?

Es wurde kurz über das Thema gesprochen – dann sollte eine Aufstellung folgen.
Die Dame des Hundes sollte aus der Runde bestimmen – wer SIE und ihre Familienmitglieder spielen sollten.

Ich wurde ausgesucht – die *Blindheit* symbolisch zu spielen.

Es wurde uns kurz erklärt – dass wir vom Unterbewusstsein geführt werden – und wir sollten uns nur auf die Personen – welche im Kreis standen – hinbewegen wie wir wollten.
Wenn ICH (die Blindheit)mich hinter eine Person stellte – ging sie weg – und auf die Frage WARUM - kam die Antwort :

„Ich will die Blindheit nicht „ oder „Sie fühlt sich kalt an“.


Auch ich wurde gefragt – ob ich etwas – zu bestimmten Personen – sagen möchte ?

Ja – das wollte ich. Ich wollte ihnen mitteilen – dass das Sehen im Außen nicht wichtig ist.
Schaue nach Innen – da findest du alle Antworten für deine Probleme – die du brauchst.


Die Blindheit (ICH) durfte sich später setzen – und die Schauspieler arbeiteten weiter an ihren Problemen.
Ich fragte mich dann auch – was das alles für mich zu bedeuten hat – was es mir sagen soll – möchte?

Später fragte ich meinen Meister danach :

„Es sollte meine Lebensaufgabe unterstreichen.
Die Menschen sind noch sehr mit Blindheit behaftet – und du solltest es ihnen zeigen – sagen – klar und deutlich".


Aha – ich wurde also dorthin geführt !


Ich fragte mich nun aber – was die Dame mit dem Hund daraus gelernt hat – wenn sie sich selbst – in ihrer Familie sieht ?
Hat sie das Problem erkannt ? Findet sie nun eine Lösung ?
Es brachen unter den Schauspielern viele Gefühle hervor – wie Abneigung – oder mir ist schwindelig - sie waren ALLE sehr offen.

Ist das nicht eine schöne *Spielwiese* für *Astralwesen* die etwas Energie brauchen ?

Da ich mit Aufstellungen keinerlei Erfahrung habe – fragte ich bei meiner * Geistigen Crew* nach.

Botschaft :


Es ist Zeit darüber zu reden !

Viele Menschen haben das Wissen nicht – was es bedeutet – die Liebe zu spüren – die aus reinem Herzen geboren wird.
Es ist so manches Mal zu sehen – dass wir als Zeugen dabei sind – und darüber lächeln –
weil wir genauso angetan sind von der Vielfalt – den Besorgnissen der Menschheit.

Es kann SO oder SO geschehen werden.


In Liebe geben und nehmen – das bedeutet Segen.

Ist das nicht so – dann strahlt das Licht nicht mehr so stark – wie es sollte.
Meine Besorgnis ist es – dass das Ganze überbewertet wird.
Die Aufstellungen in sich – bergen so manche Schwelle des Abgrunds – und schwellen dann in NICHTS TUN über.

Die Menschen tun was ihnen gefällt – doch nicht so – dass es einen *Lebenszweck * erfüllt.
So bleibt das Problem wo es ist – ganz weit oben – auf der * Tagesordnung * Nummer 1 !
Es ist weit hergeholt – im * Geistigen Sinne * auf so etwas wie Aufstellung - zurück zu greifen.

Es bringt nichts – und schlägt bloß um sich !


Die Energien sind *Lari – Fari * - sie konzentrieren sich auf das Unwesentliche – und somit nicht –
auf das *Seelenheil * der Person.

Es kommt vor – dass hierbei ein Wesen die Chance wittert – heimlich dabei zu sein – und achtet auf eine Lücke – die besetzt werden muss.

Äußerste Regel lautet also - geschützt sein.

Es gibt keine Regeln für so eine Aufstellung – doch ist der *Widerspruch* zu groß – als das man es tun sollte.

Einen Herzenswunsch hätte ich noch :

Betet für die – die immer glauben – so tun zu müssen – als seien sie die Person – die gerade ein Problem hat.

Danke OPF

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 21.02.2010 13:27 | nach oben springen

#3

RE: Familienaufstellungen

in Mit Herz und Liebe 25.07.2010 17:35
von Inaara • 13.917 Beiträge

Fragen und Antworten – Channeling Meister Kuthumi 3.3.2010

Frage :

Ist Familienaufstellung/Familienstellen eine gute Methode zur spirituellen Entwicklung? Ich lese verstärkt, dass viele Heiler Familienstellen (Aufstellungsarbeit) anbieten und würde gerne wissen, was die Engelwelt darüber denkt.

Antwort :


„Seid gegrüßt, ich bin Meister Kuthumi. Die Fragen nach den Wegen der spirituellen Heilung sind vielfältig. Oft erreichen uns Meister und Engel die Fragen danach, welcher Weg der richtige sei. Seid gewiss, dass alles, was Euch anzieht, was Euch beschäftigt, wovon Ihr Euch persönlich angezogen fühlt, hilfreich sein kann.

Ihr alle seid auf der Welt und folgt Eurem Karma, folgt Euren Bestimmungen und dem Pfad Eurer Ganzwerdung.

Welche Methoden Ihr auf diesem Pfad verwendet können wir Euch nicht sagen, es liegt nicht an uns, zu entscheiden was für Euch gut ist.

Ihr seid mit dem freien Willen gesegnet und dieser bringt auch eine große Verantwortung mit sich, darunter die „Last“ selbst entscheiden zu dürfen („müssen“). Wenn Ihr dem Weg der Heilung folgt, der inneren wie äußeren Heilung, dann werden Euch viele Methoden begegnen, die hilfreich sein können. Es hängt auch davon ab, welchem Kulturkreis ihr entspringt, welchem Land ihr angehört.

Es ist sehr wichtig, all dies zu berücksichtigen und jeden Heilweg auch als Ausdruck einer Kultur zu sehen, die sich von anderen unterscheidet.

Und so ist Familienstellen EINE Methode von unzähligen.


Ein kleiner Funke, der einem strahlenden Sternenhimmel entstammt.

Ihr selbst dürft frei wählen. Alle Methoden, die angeboten werden, die Euch begegnen, die Euch ansprechen und die Ihr für Euch nutzt können hilfreich auf Eurem Weg sein.

Wenn Ihr Euch angesprochen fühlt, dann zieht Euch etwas an jener Methode an – achtet auf Eure Empfindungen dabei.

Fühlt Ihr Euch wohl oder nicht?

Welchen Heiler Ihr auch aufsucht, achtet stets darauf, wie Ihr Euch fühlt.

Jede Methode, die der Mensch erschaffen hat, um heil zu werden ist eben eine Methode. Sie ist Ausdruck einer Wahl die getroffen wurde.


So viele Wege führen zum Ziel, und die Frage ist nur, was zieht DICH an?

Wenn Ihr unsicher seid, ob ein Heiler oder eine Methode Euch hilft, dann prüft auch diese Aspekte:

Dinge, die dafür sprechen, dass eine Methode mir hilft:

• Intuition sagt JA/Bauchgefühl/Wohlbefinden
• Zuhören, Wahrgenommen werden, Gehört werden
• Mein freier Wille wird respektiert und bleibt unangetastet
• Wohlbefinden/Heilung/Besserung setzt ein, vielleicht nach einer Erstverschlimmerung
• Im Falle von weiteren Fragen werde ich gehört und betreut, ohne abgewiesen zu werden


Dinge, die dafür sprechen, dass eine Methode mir nicht hilft:

• Unwohlsein, es entsteht kein Vertrauen, Bauchgefühl bleibt unangenehm
• Ich werde nicht gehört
• Abgefertigt werden/ Prophezeiungen, Anregungen, Visionen ohne individuellen Ansatz und ohne Hilfe, ohne Substanz und Berechtigung
• Es tritt keine Besserung ein, nur andauerndes Unwohlsein/Antriebslosigkeit/Verschlimmerung der Symptome
• Respektloses Verhalten des Heilers/Lehrers


Dinge, die dafür sprechen dass eine Methode mich negativ beeinflusst:

• Der Ausführende übt aktiv Beeinflussung aus, gibt dogmatische Richtlinien, wie man sich zu verhalten habe, die Meinung und Lebenseinstellung des Heilers wird als Gesetz propagiert ohne kritische Distanz
• Suggestion + Manipulation findet statt/mein freier Wille wird angetastet
• Andeuten von Information und Wissen die jedoch nicht herausgegeben werden, dadurch weiteres „Anbinden“ an den Heiler durch unzählige Sitzungen

• Wirken am Klienten das nicht gibt, sondern nimmt, Energieraub durch den „Heiler“, missbräuchliche Handlungen
• Ungefragtes und unbefugtes „Eindringen“ in das höhere Selbst des Klienten/ungefragte Heilversuche


Frage :

Und wie unterscheide ich dann zwischen einem unguten Gefühl, das wegen eines manipulativen Heilers oder wegen einer für mich unguten Lehre entsteht von einem Widerstand in mir, der geheilt werden will?

Antwort :

Klienten fühlen manchmal nach einer Sitzung bei einem Heiler oder nach einem Channeling u.a. natürlich auch Widerstände.

Es ist daher keineswegs zwingend und allgemein so, dass ungute Gefühle durch den Heiler hervorgerufen werden auf eine Weise, die den Heiler in Frage stellt – sondern manchmal entsteht das ungute Gefühl aus inneren Widerständen, die einer Lösung bedürfen. Ungeklärtes in euch, was noch nicht angeschaut, noch nicht wahrgenommen wurde, kann ebenso Widerstände auslösen wie seelische Not, ein ungeklärter Leidensdruck.

Deswegen ist es auch so wichtig, dass Ihr euch „beobachtet“, dass Ihr Euch betrachtet, dass Ihr aufmerksam darauf schaut, was mit Euch geschieht, wie ihr euch fühlt, wie viel Wahrheitsgehalt Visionen und Botschaften für euch haben und wie sich diese mit der Zeit „anfühlen“ und entwickeln.

Dieser Blick auf Euch selbst ist unverzichtbar.

Hält die eigene Not über Wochen und Monate an? Auch dieser Weg kann notwendig sein, um zum Ziel seiner eigenen Heilung zu gelangen, kann unabdingbarer Teil des Heilungsprozesses sein.


Widerstand entsteht auch da, wo man dem eigentlichen Problem näher und näher kommt. Und da dieses Näherkommen an den eigentlichen Schmerz mit weiteren „Schmerzen“ seelischer Natur einhergeht, bekommen viel Angst und möchten viele den Prozess abbrechen.

Sie „schieben“ ihr Unwohlsein dann auf den Heiler, auf die empfangenen Botschaften.

Nichts und niemand entbindet Euch von der Notwendigkeit, nach innen zu blicken und zu prüfen woher Euer Unwohlsein kommt. Da ist es wichtig, für sich selbst zu reflektieren und klar zu sehen. Und das ist natürlich nicht immer leicht. Doch es obliegt dann eurer Verantwortung – so schwer es zu akzeptieren ist.

Ihr werdet keine 100%ige Garantie bekommen, dass das was ihr durchlebt und erfahrt, hilfreich ist.

Manchmal ist der Weg zum Ziel steinig. Doch vergesst nie, dass selbst Besuche beim Heiler niemals die Eigenverantwortlichkeit und das „Arbeiten“ an sich selbst ersetzen. Vielmehr führen sie hinein ins Arbeiten an sich selbst.

Eine Balance dort zu finden ist das Wesentliche, und das ist jedoch ebenfalls ein Prozess.

Es gibt hier eben auch nichts das wir verallgemeinernd sagen könnten.

Alles ist vielschichtig, ist nicht nur einseitig.

Folgt dem Ruf Eures Herzen und achtet auf Eure Intuition.


Licht sei mit Euch!“

seelenlicht.wordpress.com/.../

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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#4

RE: Familienaufstellungen

in Mit Herz und Liebe 11.11.2010 12:13
von Inaara • 13.917 Beiträge

Familienaufstellung nach Bert Hellinger - Gefährliche Scharlatanerie?!!!

• Organisationen, Aktivitäten, Persönlichkeiten

Tanja Großmann / Atheistische Gruppe Kiel

Zu diesem Thema fand am 26. April eine Veranstaltung mit Dr. Fritz Glunk aus München statt, zu der die Atheistische Gruppe Kiel Psychologen und Psycho¬therapeuten aus dem Raum Kiel und alle an dieser Thematik Interessierten einge¬laden hatte.

Aufgezeichnet wurde der Vor¬trag vom Offenen Kanal, einem freien Kieler Fernsehsender, so dass Menschen mit Kabelanschluss sich diese Sendung im Mai im Fernsehen anschauen konnten.

Uns war es wich¬tig, dass die Veranstal¬tung keine grund¬sätzliche Kritik an der Therapieform "Familienaufstel¬lung" dar¬stellt, son¬dern nur an der Art, wie Bert Hellinger sie durchführt.

Dr. Fritz Glunk ist Sprachwissen¬schaftler und analy¬sierte in seinem Vortrag ausführlich die Bert Hellingers Familien¬aufstellung zugrunde liegenden Begriffe "Sippe", "Ordnung" und "Schick¬sal".

Zur "Sippe" zählt für Hellinger nicht nur der engste aktuelle Familienkreis, son¬dern auch frühere Partner der Eltern und längst verstor¬bene Angehörige. Jede Sippe hat ein eigenes Gewissen, das Sippengewis¬sen. Ein gutes Gewissen ent¬steht da¬durch, dass man zu einer Familie gehört.

Wer die Familie ver¬lässt, muss dementsprechend ein schlech¬tes Gewissen haben und wird krank.

Nach Hellingers "Ordnung" stehen die Eltern in der Hierarchie über den Kindern und der Mann über seiner Frau.
Wer in der Hierarchie oben steht, begeht grund¬sätzlich keine Fehler und die anderen Familienmitglieder haben sich dem Fami¬lienoberhaupt unterzuordnen. Diese Ord¬nungsvorstellung hat zur Folge, dass ein Familienvater,
der sich sex¬uell an seiner Toch¬ter vergeht, kein Unrecht tut.

Hel¬linger nimmt solch einen Familien¬vater in Schutz und rechtfertigt dies Verhalten so¬gar noch durch sein "Ordnungs"-Bild.

Weiterhin un¬terliegen alle Menschen ihrem "Schick¬sal", dem sie nicht entgehen können; und so verurteilt Hellinger alle Weltver¬besserer, weil sie die bestehende Ordnung nicht achten. Nach Hellinger waren auch die Widerstandskämpfer im Dritten Reich nicht im Einklang mit der Ordnung und mussten deshalb zwangs¬weise scheitern.

Wer sich - so das Weltbild Bert Hellingers - den Grundwerten "Sippe", "Ord¬nung" und "Schick¬sal" widersetzt, begeht ein Un¬recht und wird krank, psychisch oder physisch.

Gesund kann man nur bleiben oder wieder wer¬den, wenn man sich bedin¬gungs¬los die¬sem Welt¬bild unter¬ordnet, und genau dies spielt Hellinger in seinen Familien¬aufstellungen durch:

Er lässt einen Patienten seine Familie aufstellen, und schon nach 15 - 20 Minuten scheint die Ursache der Probleme für jedermann klar ersichtlich zu sein: mangelnde Unter¬würfigkeit!

Mit dieser Diagnose werden die Patienten dann sich selbst überlassen.

Im Anschluss an den Vortrag von Dr. Glunk zeigten wir eine Videoauf¬zeich¬nung einer Sendung von Report München, die am 19.4.2004 im Fernsehen zu sehen war und in der Hellingers bedrohliche Nähe zu Adolf Hitlers Ideen und dem national¬sozialistischen Gedan-kengut dar¬gestellt war.

Es folgte eine gute Diskussion, bei der sich die anwesenden Psychologen und Psychotherapeuten bei Dr. Glunk be¬dankten, dass er das Weltbild Hellingers so ausführlich analysiert hatte.

http://www.ibka.org/artikel/rundbriefe04/hellinger.html

Angefügte Bilder:
bert_hellinger.jpg

Von Inaaa -
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