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#1

Der „Seelenplan“

in Mit Herz und Liebe 03.12.2017 09:38
von Inaara • 14.698 Beiträge

Advent, Advent….

Ihr Lieben,….ein Lichtlein brennt.
Jetzt haben wir schon wieder den 1. Advent. Keiner von uns hätte gedacht, dass es so schnell geht mit diesem Jahr 2017.

Ja, doch! Die Zeit vergeht schneller. Wir merken es bereits. Soviel Enge – Zeitenenge- ist in diesem Jahr bei jedem von uns eingezogen. Ob man das wahrnimmt oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist Fakt.

Unser Erdenplanet durchläuft gerade magnetische Hochfrequenzen. Das heisst nicht nur, dass wir ganz viele Sternschnuppen und Polarlichter sehen durften, sondern, dass sich unser blauer Planet durch ein Zeit-Raum-Kontinuum bewegt in dem die Zeit aufgehoben wird.

Theoretisch können wir uns alle an Herrn Einsteins e=mc2 erinnern. Jetzt kommt aber noch das 3. hinzu. E= mc3.

Das lineare Zeitgefühl nachdem wir leben ist nur hier bei uns.
In unserer Dreidimensionalität.
Deshalb sind wir hier und deshalb haben wir uns hier verkörpert, um diese Qualität der linearen Abläufe zu durchleben. Nirgend sonst in diesem Universum spielt diese Dualität eine Rolle. Dadurch, dass wir in diesem universell-globalen Aufstiegsprozess Teil sind und uns richtig gut darin machen, wird die Erde nun erhöht.

Das ist ihre Bestimmung. Auch sollten wir es etwas globaler angehen:
Es ist nicht nur unsere Gaja als beseeltes Wesen, sondern auch all die anderen Planeten und Sterne, die von unserer 3-D-Erfahrung partizipieren.

Wir sind jetzt im Focus von allen.
Gespannt wird erwartet, wie wir das hinbekommen mit der Zeit und den ganzen sich verändernden Bewustseinszuständen.

Es ist in der Tat eine so spannende Zeit in der so vieles auch bei jedem Einzelnen geschehen darf.


Wie Ihr wisst, habe ich mir diesen Job des Dienens an den Menschen nicht ausgesucht. Ich wurde bereits in meiner frühesten Kindheit vorbereitet und ausgebildet. Das klingt zwar immer ganz Gott gegeben, war aber alles andere als nett.

Als Kind schon die Energiefelder der Menschen wahrzunehmen

ist kein Geschenk. Es fühlte sich eher wie ein ziemlich großes Handicap an. Irgendwann, nach Abschluss der Schule ging ich in ein ganz normales berufliches Leben. Ja klar, viele Höhen und Tiefen, Finden und Suchen.

Als ich ca. 38 Jahre alt war, kam ein so lauter Ruf,
den Menschen zu helfen, dass ich mich dem schier nicht mehr entziehen konnte. Trotzdem habe ich in der Werbung und im Marketing gearbeitet. Dann kamen immer mehr Menschen, die Hilfe benötigt hatten, zu mir. Anfangs half ich ihnen in meinem Wohnzimmer am Wochenende, dann nahm es so überhand, dass ich den Freitag noch dazu nahm. Na, und dann eben ganz. So war es einfach. Weshalb ich so aushole ist folgender Grund:

Jetzt ist die Zeit gekommen nach der sich die Aufgewachten gesehnt haben. Jetzt ist die Zeit des Wandels und des Annehmens. Aber so einfach ist das eben nicht.
Vieles kommt hoch. Die Opferlines machen sich so vehement spürbar, dass man das Gefühl hat in seiner eigenen Hilflosigkeit zu versinken.

Suizidäre Gedanken kommen immer mehr auf
und eben das Gefühl des Aufgebens und nur noch “nach Hause” wollen.

NEIN! STOP!!
Das gehört gerade alles dazu. Auch dieses Gefühl, man schafft seinen Tag nicht mehr.

Bitte, bitte gebt nicht auf! Wir sind so kurz davor. Auch wenn wir anderes in der schrecklichen Tagespresse lesen.

Bitte geht in eurer Herz.
Legt die rechte Hand auf das Herzchakra in der Mitte Eurer Brust. Atmet tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Und ein Ton, den wir selbst erzeugen können hilft enorm: „Hm“.
Lass diesen Ton einfach in dir entstehen.
Manchmal höher, manchmal tiefer, aber er wird immer heilen und ein Gefühl des „Zuhauses“ bei Dir erzeugen. Einer meiner ständigen Begleiter und seit frühester Kindheit Ausbilder hat ihn mir verraten und möchte, dass ich die Information weitergebe.

Arkturus. Er ist einfach immer da.

Gehe ich einen Schritt nach vorne – tut er es auch. Gehe ich nach links oder rechts ist er immer da. Das hält mich und ich bin mir sicher, dass ganz viel Energie in diesen Zeilen – zwischen den Zeilen als Heilungsenergie mitschwingt.

In diesem Sinne und in tiefer Liebe und Verbundenheit umarme ich euch mit meinem Herzen!

Eure Gabriela Langen

http://himmelsaugen.com/advent-advent/

Angefügte Bilder:
1teradvent.gif

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *
zuletzt bearbeitet 09.01.2018 08:40 | nach oben springen

#2

Der „Seelenplan“

in Mit Herz und Liebe 09.01.2018 08:39
von Inaara • 14.698 Beiträge

Der „Seelenplan“

Ist der Seelenplan ein fester Bestandteil eines Menschen oder einer Seele und wenn ja, wie erkennt man ihn?

Über das Thema Seelenplan zu schreiben kostet mich ein wenig Überwindung. Wenn ich versuche das auszudrücken, so wie es wahrnehmbar ist, fehlen menschlich gesehen zu viele Worte um es präzise wiederzugeben.

Als Edison die Glühbirne erfand, wurde er von einer Idee getrieben. Ein Gefühl oder Intuition die im sagte, dass es eine bessere Alternative gäbe als die Kerze oder Petroliumlampe. Etwas das mehr Licht gibt, einfacher in der Handhabung ist und vor allem einer menschlichen Entwicklung dient. Fortschritt ist das Thema, das den Menschen zu einem immer Mehr und Höher treibt.
Es gibt kein Stopp. Die Menschen und auch das einzelne Individuum treibt es nach einem Aufwärtsstreben.

Doch alles hat seinen Preis und dieser Preis ist das Erfahren eines gegenteiligen Pols.
Dieses Aufwärtsstreben das jeder Mensch in sich trägt, eingebettet ist als göttliche Symbiose, dient als Motor um das Maximum des Möglichen zu erreichen. Somit kann man nicht unbedingt von einem Plan sprechen so wie der Mensch es vielleicht interpretieren würde, ein Plan, oder Seelenplan der seine Bestimmung an einem Endpunkt erreicht hat. Ein Endpunkt der einem sagt, jetzt hast du es geschafft und nun ist es vollendet.

Edison hatte zwar die Glühbirne erfunden, doch die hat bald ausgedient und was übrig bleibt war die Idee und das Gefühl einer Vollendung. Doch diese Vollendung ist nichts anderes als ein Zwischenstopp zu einer anderen Idee, einer anderen Vollendung,
so wie es nun auch Halogenlampen oder LED Lampen gibt. Also diente eine Revulotion aus, um für eine andere Revulotion den Platz frei zu geben.

Versucht man nun das alles zu zergliedern und in einen zeitlichen Rahmen zu packen, muss man erkennen, dass jede Großartigkeit ein Ende hat um einer anderen Großartigkeit Platz zu machen. Darin ist ein Rhythmus erkennbar, der sich aus den zuvor dargelegten Ergebnissen zusammen setzt. Die Glühbirne ist eine Tatsache, aber war sie die ultimative Erfindung?

Viele meinen „ja“,
jedoch nur deshalb, weil man nur das erkennt was für einem sichtbar ist.

Stellt euch nun mal vor es gäbe eine völlig andere Alternative zur Glühbirne. Die Fähigkeit aus dem Geist heraus, Tag und Nacht, also Licht und Dunkel, mit seinem Augenlicht auszugleichen.

Wenn man nachts ebenso gut sehen könnte,
ohne einen Fremdkörper, also Glühlampe zu benötigen, weshalb sollte man eine Lampe erfinden. Es wäre sinnlos etwas in die Welt zu schaffen, was nicht von Nöten ist, oder besser gesagt, ein Bedürfnis und Gefühl befriedigt.

Es war schon immer ein menschliches Bedürfnis nach Licht vorhanden! Fragt euch mal weshalb?
Licht ist das Symbol , laut der inneren Stimme,
seine Aufmerksamkeit dahin zu richten. Denn Licht ist das Bedürfnis eines menschlichen Wesens, nach dem ausgerichtet, was ihm das Gefühl von Sicherheit bietet. Der wahre Kern ist nun mal etwas anderes. Denn Licht ist (wissenschaftlich) lediglich eine höhere Schwingung. konzentriert auf einen Punkt.
Eine Komprimierung von Energie!

Was sind dann wir Menschen, wenn wir aus Energie bestehen? Der sichtbare Glaube eines Menschen besteht an das zu glauben was er sieht. Denn das was er nicht sehen kann versetzt ihn in Unsicherheit. Unsicherheit ist demzufolge ein Zweifel und Zweifel sorgt für die Offenhaltung von Möglichkeiten. Und ab nun geschieht alles in kleinen Stufen, denn der Zweifel lässt immer nur kleinen Bruchstücken einer wahrhaftigen Möglichkeit den Raum einer Realität.

Hätte man, und es ist auch heute noch weitverbreitet so, jemandem erzählt das die Glühbirne unsinnig ist, weil wir als Mensch die Fähigkeit haben das Augenlicht anzupassen, hätte man lediglich Zweifler gefunden.

Doch wie bereits geschrieben, Zweifel hinterlässt offene Türen. Nichts anderes ist unser Seelenplan, den es so nicht wirklich gibt wie man es versteht. Es ist nicht ein Plan, sondern ein Gefühl dem Licht ein Stück weiter entgegen zu gehen.

Nun gibt es einen Unterschied in Form der Geschwindigkeit.
So wie wir erkennen oder viele bereits erkannt haben, dass Erfindungen die seit langem der Menschheit dienen könnten, einfach in einer Schublade verschwinden.

Man gibt vor an dem größtmöglichen Punkt einer Entwicklung bereits angekommen zu sein. Jeder Mensch glaubt an einen Endpunkt. Und wird der Glaube zu einer Realität, hat es tatsächlich einen Stillstand erreicht. Der Endpunkt ist das erreicht haben eines Zieles, eines Planes.

Dies ist in den Universen jedoch nie der Fall!
Ein Umdenken ist nun unbedingt erforderlich um sich aus einem endzeitlichen Gedanken zu befreien. Dieser endzeitliche Gedanke nicht nur in Bezug auf das Weltliche, sondern ebenfalls auf das Persönliche und das Kollektive bezogen.

Der sogenannte Seelenplan ist nichts anderes als die Wahrnehmung der aus einer Vielzahl bestehenden Ereignisse, die in ihrer Reihenfolge eine Flexibilität aufweisen.

Diese handeln oder reagieren nicht nach einem menschlichen, intellektuellen Schema. Natürlich sind eingetretene Ereignisse in einem Leben für eine Änderung der künftigen Geschehnisse verantwortlich. Nur aus dem Intellekt nicht gegenwärtig greif- oder erkennbar. Aus der vergangenen Sichtweise lassen sich jedoch Spuren erkennen, die einem Aufschluss geben.

Daraus ergibt der Spruch einen Sinn „das nächste Mal werden wir es besser machen“.

Das ist die Spirale des Lebens.
Eine stetige Wiederholung der Lebensumstände mit kleinen verbesserten Situationen. Das Universum hält dafür immer Lösungen bereit, die sich im gegenwärtigen Leben als Chance bieten. Darin liegt der Plan der Seele und je nach Reife seines Wesens, sich dem zu bedienen. Die Offerierung des Universums, letztendlich des Göttlichen, anzunehmen und durch sich fließen zu lassen.

Die Lebensumstände sind ein Kompass der jeweiligen Situation seiner eigenen erschaffenen Realität. Die Schleier von denen man spricht sind die Zweifel die geschürt wurden, um Türen und Tore zu öffnen um den Menschen lenkbar zu machen. Schlimmstenfalls ist die reelle Annahme, dass ein Endpunkt erreicht ist, was seelisch nie eintreten kann, die Löschung einer Entwicklung.

Die Löschung einer Entwicklung beinhaltet zudem einen Neubeginn an einer unteren Stufe einer Leiter.
Somit ist es wichtig sich aus allem zu befreien was ein Ende beinhaltet. Denn auch eine Beziehung die beendet wurde, trägt die vergangene Energie zu einem Menschen und wir
niemals ein Ende finden. Eine beendete Beziehung ist somit eine Veränderung einer Beziehung.

Somit kommen wir nun auf die Flexibilität, die in den Seelenereignissen eine neuerliche Richtung für uns bereit hält.
Unterteilt nun alles, einerseits in einen möglichst optimalen Seelenweg und andererseits in einen aus Umwegen bestehenden. Hierin liegt nun das große Geheimnis aus der widersprüchlichen Meinung, dass nur das persönliche Erfahren eine Seele reifen lässt. „Dem ist absolut nicht so“.

Der Unterschied ist eben so groß, wie die Glühbirne von Edison und die Möglichkeit sein Augenlicht so regulieren zu können um die Nacht als Tag erleben zu dürfen.

Vor einigen Jahren wurde mir ein Ereignis zuteil, welches tiefliegende Veränderungen dieser Sichtweise einleitete.
Es wurden genau diese Beispiele von einem optimalen und weniger optimalen Umstand eines Seelenlebens gezeigt.
In der Akasha waren diese Situationen abgelegt und somit abrufbar. Als ich mit 15 Jahren meine Lebensgefährtin kennenlernte und mein Leben eine radikale Veränderung einschlug, war mir noch nicht klar, dass es sich um einen aus meiner Entscheidung beeinträchtigten Wandel handelt.

Brigitte und ich schlugen den uns bekannten, als normal bezeichneten Pfad ein und gründeten eine Familie.
Brigitte brachte eine Tochter in unsere Beziehung mit. Ich liebe und liebte dieses Kind ebenso wie eine eigene Tochter. So wie ich jedes Kind dieser Welt wie mein eigenes annehme.

Doch damals dachte ich, dass wohl meine Partnerin sich gerne ein Kind von mir wünschte. Brigitte dachte das selbe von mir, was von beiden Seiten her weit fehlgeschlagen war. Jeder wollte glauben, dem anderen aus einer tiefen Zuneigung und Liebe heraus, einen Gefallen tun. Niemand äußerte sich auf seinen Zweifel, denn eigentlich fühlten wir beide, ein Kind wäre völlig ausreichend.

Doch wir schlugen den Weg ein, der uns durch das Verhalten unserer
Vorfahren gezeigt wurde.

Somit war der Entschluß getroffen ein weiteres Kind in die Welt zu setzten. Der optimale Seelenweg wäre der gewesen, mit einem Kind die Welt zu erforschen, Länder zu besuchen und auf eine widerstandslose Form einen spirituellen Pfad einzuschlagen, der unsere Schätze der innenliegenden Kraft, Form und Gaben freigesetzt hätte. Alleine durch die freie und wilde Lebensweise wären wir schmerzfrei, widerstandslos und seelig in die erhöhte Frequenz der Liebe eingetreten.

Diese erhöhte Frequenz der Liebe ist Licht, lichter. Also ein Leben in einer lichteren Form.
Unsere Entscheidung noch ein Kind zu zeugen (was ich nicht missen möchte, es hat ein wunderbares Wesen hervorgebracht), ließ eine neue Bahn entstehen, die genau das Gegenteil dessen war, was das Optimum gewesen wäre.

Leid, Druck, Verpflichtung, Krankheit und Angst!!!
Doch genau diese Dinge waren es, dieses Leid, diese Angst, die immer alles erneut in Frage stellten und uns immer weiter in eine suchende Richtung brachten. Dieses Gefühl das uns schier verzweifeln ließ, war der Bote aus dem Göttlichen heraus, um sich auf die Suche zu machen nach einem für uns optimalen Lebensweg.

Genaus dieses Suchen, sich zu etwas zu überwinden, wie das Verlassen seiner Heimat und der Familie, waren der Schlüssel zurück zu dem optimalen Seelenleben. Unsere zweite Tochter wurde so geboren, mit einer Stärke und Kraft, die uns genau das ermöglichte. Wenn auch damals gegenwärtig dies nicht sofort als positiv zu erkennen war, so ist es heute für uns eine eindeutige Situation die uns zurück brachte, zu dem was unser Optimum ist und man könnte es auch Bestimmung nennen.

Auf diesem spirituellen Weg, den wir vor Jahren einschlugen, konnten wir in einer schnelleren Abfolge die auf uns wartenden Möglichkeiten und Gaben empfangen und lernen. Jedoch nicht ganz ohne eine gewisse Qual, die Qual aufzuarbeiten was wir uns über Jahrzehnte lang an neuerlichen Anhaftungen, Unterdrückungen der eigenen Gefühle, Vorwürfe, aufgebaute Angst, Verzweiflungen, Krankheiten, Depression angehäuft hatten. Darin stecken die Erfahrungen die einem wachsen lassen.

Das was uns aus der Akasha gezeigt wurde,
die Unterschiede zwischen dem optimalen und dem weniger optimalen Weg, waren, dass ohne Widerstände aufgebaute Lebenssituationen dieselben Ergebnisse hervorbringen. Jedoch durch die natürlichsten und dem Göttlichen am nahe liegendsten Ereignisse wird ein Erfahren am eigenen Leib nicht notwendig.

Denn eine höhere Schwingung beinhaltet die Form der höheren Liebe.
Die höhere Liebe beinhaltet die Fähigkeit der Empathie. Die Empathie lässt einem fühlen was ein anderer fühlt, ohne Worte dafür zu benötigen und ohne Zeit und Raum. Das Erfahren entsteht aus einem Erkennen, gleichgültig aus welcher Reihe.

Und je weiter man sich in einer widerstandslosen Zone bewegt, desto schneller entstehen neuerliche Wahrnehmungsveränderungen, die eine neuerlichen Vielfalt bereit halten.

Die Liebe lässt sich als niemals endende Erhöhung erkennen, die schlussendlich sich als das zeigt, wonach der Mensch als Wesen strebt. Wenn nun das eigene Licht in einem selbst so stark und gefestigt wird, wird die Nacht zum Tag. Glaubt mir, in den höheren Regionen betätigt niemand einen Lichschalter um sehen zu können. Und ist es nicht das was wir alle anstreben?

In Liebe Wilfried
https://www.spirit-portal.com/2018/01/07/der-seelenplan/

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