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#1

Tote zum Leben erwecken?

in Der Tod setzt keine Grenze 20.08.2017 10:02
von Inaara • 14.261 Beiträge

Erleuchtung ist der irdische Tod

19 Aug 2017 • Von Alex Miller •

„Erleuchtung ist die Erfahrung,
dass Körper, Gedanken und Gefühle kein wirkliches „Ich“ sind und störende Gefühle nicht mehr vorhanden sind („kleine Erleuchtung“).

Die Buddha-Natur des eigenen Geistes jenseits von Hoffnung und Furcht und falschen Vorstellungen erfahren zu können, nennt man volle Erleuchtung. (Diamantweg-Buddhismus)„.
Ist die buddhistische Weisheit wirklich wahr, dass wir Menschen auf der Erde inkarniert sind, um zu erkennen, dass wir keine Identität haben?

Es mag einige Menschen auf der Welt geben, die nahe dran sind an der Erleuchtung, aber eine 100 prozentige Erleuchtung würde wohl den irdischen Tod bedeuten.

Erleuchtung setzt einen dauerhaften Zustand im Hier und Jetzt voraus
Erleuchtung wird mit dem spirituellen Erwachen gleichgesetzt und kommt ursprünglich aus dem Buddhismus.
Es beschreibt die Erkenntnis, dass Körper, Gedanken und Gefühle in ständiger Veränderung sind und deswegen kein wirkliches „Ich“ und keine Identität bilden können.

Während sich Hoffnung und Furcht immer auf bereits erlebtes Vergangenes und Zukünftiges beziehen, heißt „Erleuchtet zu sein“ also völlig im Hier und Jetzt zu verweilen.

Dazu folgende kleine buddhistische Parabel:


Ein Mann, der über eine Ebene reiste, stieß auf einen Tiger.
Er floh, den Tiger hinter sich. Als er an einen Abgrund kam, suchte er Halt an der Wurzel eines wilden Weinstocks und schwang sich über die Kante. Der Tiger beschnupperte ihn von oben. Zitternd schaute der Mann hinab, wo weit unten ein anderer Tiger darauf wartete, ihn zu fressen. Nur die Wurzel hielt ihn.

Doch zwei Mäuse, eine weiße und eine schwarze,
machten sich bereits daran, nach und nach die Weinwurzel durchzubeißen. Da sah der Mann eine saftige Erdbeere neben sich. Während er sich mit der einen Hand an der Wurzel festhielt, pflückte er mit der anderen die Erdbeere und biss hinein. Wie süß sie schmeckte!

Mystisches Tor zu einer anderen Welt?
Statt Angst vor der (tödlichen) Zukunft zu haben, von einem der Tiger gefressen zu werden, besann sich der Mann auf den „Hier und Jetzt Zustand“:
Auf den Verzehr der saftigen Erdbeere.

Temporäre Erleuchtung ist leicht möglich
Wie schwer es ist im Hier und Jetzt zu sein wissen wir alle.
Die alltäglichen Pflichten und unsere menschlichen Bedürfnisse lassen uns stets an Gestern und an Morgen denken. Unser Verstand und unsere Gedanken führen ein perfektes automatisiertes Eigenleben, das jahrzehntelang unbewusst trainiert wurde und daher erst von den vielen Pflichten, Aufgaben, Problemen und Ängsten abgelenkt werden muss, um im Hier und Jetzt anzukommen.

Der/die eine kann es bei Gartenarbeit, der/die andere beim Joggen oder Wandern – oder allgemein bei Dingen, die sich im „Flow“ wie von selbst ergeben. Beispielsweise bei künstlerischen Tätigkeiten wie Schreiben, Zeichnen oder Musizieren, beim Job, beim Sport etc. Und selbstverständlich ist es durch regelmäßige Meditation, Mantras und Yoga relativ problemlos möglich den Zustand des Hier und Jetzt zu fühlen –
sodass Gedanken an gestern und an morgen in diesem Moment nicht existieren.

Auch Buddha erlangte seine Erleuchtung bei tiefer Meditation einst unter dem Feigenbaum. Die Buddhisten glauben, dass es Siddharta Gautama an diesem Tag gelang, sich von allen Gedanken und Wünschen zu befreien (= Bodhi) und zum Erleuchteten wurde (= Buddha).

Vollständige Erleuchtung ist der irdische Tod
Das bedeutet, dass ein temporärer erleuchteter Zustand als durchaus möglich erscheint, und sicherlich jeder Mensch irgendwann einmal erlebt hat, bewusst oder unbewusst. Geübte bzw. „bewusste“ Menschen erleben ihn vermutlich öfter als „Unbewusste“. Babys und kleine Kinder sind wahre Meister der temporären Erleuchtung, leicht erkennbar wenn sie mit leuchtenden Augen einen Gegenstand fixieren oder beim Spielen Zeit und Raum vergessen.

Gate to heaven Der Begriff „Erleuchtung“
bezeichnet den permanenten, also vollständigen erleuchteten Zustand. Es berichten einige „Erleuchtete“ davon, dass der Zustand eines Tages eintrat, einfach so. Andere erreichten ihn etwa durch jahrelange Meditation. Keiner, der von sich aus behauptet er wäre erleuchtet, kann wirklich erleuchtet sein.
Das hätte das Ego nicht nötig.

Wohl aber vielleicht eine bessere Vermarktung und das eigene Portmonaie?

Es mag Menschen geben, die nahe dran sind an der vollständigen Erleuchtung, vielleicht bei bis zu 99%. Würde ein Mensch die vollständige 100% prozentige Erleuchtung erfahren, würde sofort der physische Tod eintreten.

Und möglicherweise geschah dies auch schon bei Menschen, ich denke da beispielsweise an den mysteriösen Tod Michael Jacksons. Mit dem irdischen Tod eines Erleuchteten würde die Seele weiterleben in einer anderen Dimension, wie bei jeder anderen Seele auch, jedoch das Rad der Widergeburt würde enden.

Interessanterweise spricht auch das Kryon-Medium Lee Caroll in einem seiner ersten Bücher davon, dass bei der vollständigen Erkenntnis der sofortige physische Tod eintreten würde.
Mit der „vollständigen Erkenntnis“ meint Kryon alle universellen Antworten auf alle Fragen, welchen Sinn das Leben macht, wie das Universum funktioniert, etc.

Mit der vollständigen Erleuchtung hätte eine fortwährende irdische
Existenz keinen Sinn mehr für die Seele selbst.

Sinn würde es zwar machen, andere Menschen mit ihrem Licht zu inspirieren, auf dem Weg zur Heilung. Aber Heilen kann sich der Mensch nur selbst, mit Erkenntnissen resultierend aus Erfahrungen. Eher nur begleitend können andere Menschen für einen da sein und das Bessere, das Licht, in jemanden zum Vorschein bringen helfen.

Der beste inspirierende Lehrer ist kein unfehlbarer Mensch, kein perfekter Guru, der erleuchtet in irgendwelchen anderen Sphären schwebt, sondern einer wie du und ich. Vielleicht ist es der Partner, der Chef, oder du selbst?

Erleuchtung fängt da an, wo es manchmal etwas wehtut.
Und hört da auf, wenn du tot bist.


Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com
Beitragsbild „Frau auf Felsen“ und „Tor“: Graphicstocks, Bild „Mystischer Torbogen“: Fotolia.com
http://www.gehvoran.com/2017/08/erleucht...r-irdische-tod/

Angefügte Bilder:
Buddha-painting.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 07.09.2017 07:49 | nach oben springen

#2

Tote zum Leben erwecken?

in Der Tod setzt keine Grenze 07.09.2017 07:48
von Inaara • 14.261 Beiträge

Botschaft von Meister St. Germain

Ist das normal? Tote zum Leben erwecken.

TRAUM JJK:
Sehe ein Kind im Alter von etwa 7 Jahren, einen Jugendlichen um die 14 Jahre und einen jungen Erwachsenen mit circa 20 Jahren. Alle drei liegen tot in offenen Truhen aufgebahrt.

Ich werfe eine Substanz, es ist ein Pulver oder Blütenstaub von einem Baum, in die Särge und augenblicklich öffnen alle drei fast gleichzeitig die Augen und kehren in das Leben zurück. (Traum Ende)

Geliebte Menschen!
Ich bin MEISTER ST. GERMAIN

Ein bedeutendes Traumbild, in dem die ganze Transformation der Menschheit in „Sieben-Jahres-Schritten“ und der finale Weckruf Gottes beschrieben sind.

Die drei Menschen, ein Kind, ein Jugendlicher und ein Erwachsener, symbolisieren die unterschiedlichen Entwicklungsstufen des einzelnen Menschen.
Dies ist ein Hinweis auf die Entwicklungsstadien, die der einzelne Mensch während seines Erdenlebens durchläuft.

Das „Pulver“, das Jahn verabreicht und wodurch die Menschen zum Leben erweckt werden, beschreibt den „Baum des Lebens“, den „Baum der Erkenntnis“, von dem ihr eingeladen seid zu essen, damit ihr aufwachen und Erkenntnisse erlangen könnt.

Dieses Traumbild soll bisherige Dogmen und tief verwurzelte Konditionierungen umstoßen und euren Blick für das Göttliche, das in jedem Menschen lebt, öffnen.

„Was ich tue, werdet auch ihr tun, und mehr noch…“, sagte unser Bruder Jesus; und dieses Traumbild weist darauf hin, indem Jahn Tote zum Leben erweckt.

Des Weiteren weist der Altersunterschied von 7 Jahren auf den Zyklus der Erneuerung hin und zeigt, dass – ehe etwas Neues beginnen kann – das Alte sterben muss.

Deshalb liegen diese drei Menschen tot in ihren Särgen.
Alle 7 Jahre erneuern sich die Haut und alle Zellen des Menschen. Der Mensch wird in diesem Sinne physisch,
geistig und seelisch neugeboren.

Dieses Traumbild verweist auch auf den Tag X.
Auf den Tag, an dem alle Menschen noch einmal mit Namen aufgerufen und zur Umkehr eingeladen werden. Das Pulver, das „Elixier des Lebens“ vom „Baum des Lebens“,
soll die Menschen erwecken, jedoch nicht alle Menschen werden aufgrund dessen auferstehen und aufwachen.

Dass im Traum alle drei Menschen, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsstufen befinden, wiedererweckt werden, deutet darauf hin, dass jeder Mensch erwachen kann, gleich, wo er augenscheinlich in seiner Entwicklung steht und womit er sich vordergründig beschäftigt.

„Ihr werdet euch wundern, wer im Himmel neben euch sitzt…“, heißt es und diese Traumsequenz beschreibt diese Tatsache.
Dass alle drei Menschen gleichzeitig die Augen aufschlagen,
weist noch auf eines hin:

auf die göttliche Gnade, die an diesem einen Tag wirksam ist.

Dieser Traum nimmt das kollektive Erweckungserlebnis der Menschheit vorweg. Das planetare Erwachen wird durch ein Ereignis im Außen und durch die Gnade Gottes initiiert. Die niedrige menschliche Natur, Ego-Sucht, Neid, Eifersucht und Hass müssen sterben, damit sie erweckt werden können.

Dieser Traum verweist auf die „Aufhebung der Zeit“, den Tag, an dem die Zeit angehalten wird, und den Moment, an dem die Erinnerung aller Menschen für eine kurze Zeit gelöscht wird.

Die Erinnerung der Menschen an diese Matrix setzt aus, damit die Erinnerung an das göttliche Bewusstsein, das ihr seid, zurückkehren kann. Dies soll allen Menschen auf dieser Erde den Weg zur Umkehr und zum Erwachen ermöglichen.

Die noch anstehenden Transformationsarbeiten werden bei Menschen, die gewillt sind, in das Licht zurückzukehren, dann in einer unglaublichen Geschwindigkeit vonstattengehen.

Das „große Ereignis“ wird nicht nur die Welt verändern, sondern jeden einzelnen Menschen – unabhängig davon, ob er erweckt wird oder weiterschläft – von Grund auf verwandeln.

Erwartet diesen Tag, erwartet, erweckt zu werden – und bereitet euch durch konsequente Licht- und Transformationsarbeit darauf vor.

Manche von euch werden als „Erwecker“ in Erscheinung treten, andere als „Erwachende“.
Diese Rollenverteilung ist an dieser Stelle unbedeutend,
wichtig allein ist:
Dass ihr bis dahin eure Gottverbundenheit stärkt und euch ganz auf den Vorgang des Wandels und der Verwandlung einlässt.

An diesem Punkt ist alles gesagt. Weitere Botschaften dazu folgen, denn es ist gewiss:

Der letzte Tag auf dieser Welt soll niemandem Schmerzen bereiten, aber vielen reine Wonne sein.

Ich bin mitten unter euch.
Ich bin MEISTER ST. GERMAIN


https://lichtweltverlag.at/2017/09/06/elixier-des-lebens/

Angefügte Bilder:
satgerman167.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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