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#1

„Habt ein wenig Geduld…!“

in Körper - Geist und Seele 03.08.2017 11:23
von Inaara • 14.261 Beiträge

„Dunkel war´s…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

nachdem ich meine kleinen geflügelten Mitarbeiter endlich wiedergefunden hatte, haben sie mir die heutige Überschrift empfohlen. Sicher kennen Sie das dazu gehörige Gedicht noch aus Ihrer eigenen Kindheit:

„Dunkel war´s, der Mond schien helle,

Schnee lag auf der grünen Flur,als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr…“

Liebe Leute, so sieht es gerade aus!

Nein, geschneit hat es auch bei uns nicht – aber alles fühlt sich quer an, verquer, schiefe Nächte, seltsame Tage… Auch meine „Gute Laune“ hat das Haltbarkeitsdatum bereits mehrfach überschritten. Kein Wunder, wenn die Clown Engelchen das Weite suchen!

Eigentlich… Sie kennen das bereits von mir, - war ein anderer Text bereits fix und fertig, in dem ich zu meinem vorigen Blog noch einmal weitere Gedanken nachliefern wollte. Mehrere liebe Leserinnen hatten gefragt, woher ich diese Informationen denn habe.

Wie Sie sehen, ist anderes im Moment wichtiger.

Nein, ich meine nicht das Gedicht. Das passte nur gerade so gut zu den allgemeinen Befindlichkeiten, wo gerade gar nichts mehr zu passen scheint. Heute Nacht hatte sogar ich kurzfristig sowas von genug von dem ganzen Transformations-Gedöhns, dass ich es beinahe bereute, mich in dieser Zeit hier auf der ERDE zu befinden. Stellen Sie sich das mal vor!

Aber dann kam mir sehr schnell wieder in den Sinn, dass wir - zumindest das Bodenpersonal- ja nicht zufällig hier gelandet sind. Es ist nun einmal unsere Aufgabe, uns dort zu inkarnieren, wo die Situation am Kippen ist und unsere Hilfe gebraucht wird.

Schließlich sind wir aus einem dringenden Anlass hier, und jetzt geht es erst richtig los!
Das alles haben wir vorher gewusst, nur haben wir nicht geahnt, wie es sich anfühlen würde. Wenn Sie heute Nacht kaum geschlafen haben und in den kurzen Zwischenphasen auch noch von Albträumen erfreut wurden, - „willkommen im Club“!

Mehrere Rückmeldungen heute Morgen zeigten mir, dass auch andere heftig zu strampeln hatten.

Schwierig wird es nur dann, wenn wir den Grund nicht kennen. Aber der war dann mehr als klar, als ich bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter/ auf dem zweiten Diagramm die violette Linie hochschießen sah!

Eine aufmerksame Leserin erinnerte mich an den Text von Celia Fenn zum Löwenportal, wo für den gesamten August heftige Herausforderungen angekündigt wurden. Nachzulesen bei: https://zarahsabenteuer.wordpress.com/20...n-bewusstseins/

Nichts ist im Moment wichtiger, als sich auf seine eigene Innere Wahrheit zu konzentrieren und das Bewusstsein und damit die eigenen Energien „auf einem hohen Niveau zu halten“, wie Celia Fenn es nennt.

Genau das ist Lichtarbeit! Sich nicht dem äußeren Schein zu unterwerfen, sondern den Focus auf das gute ZIEL gerichtet zu halten! Und auf das, was wir als wahr erkannt haben. Man darf schon mal mit seinem spirituellen Surfbrett ins Trudeln geraten – schließlich sind wir ja alle noch Menschen! Aber dann gilt es, sich wieder aufzurappeln und weiterzumachen.
Denn:
„Ich erfahre die Wirkungen meiner Gedanken nicht allein.“ (wie es im Kurs in Wundern heißt.) „Alles, was ich denke, sage oder tue, lehrt das ganze Universum.

Ein Sohn GOTTES kann nicht vergeblich denken, sprechen oder handeln. Es steht deshalb in meiner Macht, jeden Geist zusammen mit dem meinen zu verändern, denn mein ist die Macht GOTTES.“

Genau deshalb ist es so wichtig, wie Sie mit den Herausforderungen umgehen und dass Sie immer wieder daran arbeiten, Ihre ZUVERSICHT und Ihr VERTRAUEN zu stärken und zu festigen! Weil es nicht nur auf Sie selbst wirkt, sondern auf alle, mit denen Sie in Berührung kommen!

Ich weiß sehr wohl, dass viele von Ihnen im Moment schwer zu kämpfen haben, weil sie sich seit 2012 vollkommen enttäuscht und allein gelassen fühlen.
Aber die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!

Gerade gestern schrieb ich einer lieben Leserin: „Übrigens hat sich inzwischen - seit 2012 - sehr, sehr viel getan, allerdings eher auf verdeckten Ebenen. Das Bodenpersonal ist sehr aktiv beim Aufdecken und der Heilung vieler Störmanöver. Allerdings ist es nicht unsere Art, dies an die große Glocke zu hängen.
Und vieles bleibt noch zu tun.“

Wie weit wir alle bereits gekommen sind bei unserer Arbeit für die gute Neue Welt, können Sie auch daran erkennen, dass Ashtar und die Galaktische Föderation des Lichts es für sinnvoll gehalten haben, ein weiteres Buch auf den Weg zu bringen.

Es soll dazu dienen, den künftigen Sternenbotschaftern und Friedens-Troubadouren Informationen für ihren neuen Auftrag zu vermitteln. Vielleicht könnte dies auch Ihre neue Aufgabe sein. Mehr dazu in der Leseprobe zu „Buch 4“ (Abenteuer mit den Sternen“).

Für heute genug! Erlauben Sie sich eine Auszeit und gönnen Sie sich etwas, was Ihre Seele wieder fröhlich macht.
Mit herzlichen Grüßen, - Christine Stark

2. August 2017
PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de !

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 28.08.2017 13:24 | nach oben springen

#2

„Habt ein wenig Geduld…!“

in Körper - Geist und Seele 28.08.2017 13:24
von Inaara • 14.261 Beiträge

Ashtar an Christine: „Habt ein wenig Geduld…!“

Geliebte Christine, geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!
In einer früheren Botschaft versprachen wir Euch „Gebrauchsanleitungen“ für den Umgang mit der neuen Energie, die Ihr jetzt nach und nach erleben werdet. In Wahrheit ist es eher ein „Erkunden“, wie Ihr Euch in diesem neuen „Modus Vivendi“ - in dieser neuen Art zu leben – zurecht finden könnt.

Wir wissen, dies ist nicht so ganz einfach, denn auch wir fanden uns einst in diesem Entwicklungsschritt wieder.

Bitte versteht, dass es zunächst um eine Zeit des Eingewöhnens geht, in der Euch vieles erst einmal schwerer fallen wird als bisher! Dies gilt besonders für die physischen Gegebenheiten, wo Ihr den Eindruck gewinnen könntet, dass Euch gar keine erfolgreiche körperliche Betätigung mehr möglich sei.

Manche von Euch könnten diese starken Einschränkungen, die viele von Euch derzeit spüren, sogar dem Alter zuschreiben. Dem ist ganz gewiss nicht so! Versteht bitte, dass es wirklich „Umpolungen“ Eurer Zellen, Nerven und Gelenke sind, die dieses Gefühl entstehen lassen.

Aber auch ein Baby im ganz neuen Angewöhnen an seinen Körper kann noch keinen Marathonlauf absolvieren. Ihr alle seid bereits erwachsen, befindet Euch aber im Zustand eines „Neugeborenen“! Es hätte nichts genützt, Euch dies vorher zu erklären. Was Ihr unbedingt vermeiden solltet, meine Geliebten,
sind Vergleiche mit „früher“.

Es kann nur zu Frustration führen, wenn Ihr Euch vor Augen haltet, wie Ihr „früher“ diese und jene körperliche oder dienstliche Herausforderung in einem Bruchteil der heutigen Zeit bewältigt habt. Abgesehen davon, dass „Zeit“ nicht gleich „Zeit“ ist!
Wir bitten Euch in Eurem eigenen Interesse:
Habt Geduld mit Euren sich umorientierenden physischen Körpern!
Habt Geduld, wenn es immer wieder einmal zu einer „Ladehemmung“ kommt, die Euch zwingt, alles ruhiger – noch ruhiger als sonst – angehen zu lassen!

Habt Geduld mit Eurer Psyche, die sich sowohl emotional als auch mental ebenfalls in einem Übergangsmodus befindet!

Es ist normal, wenn gegenwärtig noch einmal nicht zuende bearbeitete Kindheitstraumen an die Oberfläche Eures Bewusstseins gelangen, oder wenn alte Vorlieben für Schokolade
oder andere „Seelentröster“ noch einmal hilfreich erscheinen, um den z.T. deprimierenden Stress der Umgewöhnung leichter erträglich zu machen.

Schimpft Euch bitte nicht selbst als „antriebslos“ oder „faul“, nur weil Eure Seele gerade so sehr mit dem Verarbeiten und Integrieren der hohen Energien beschäftigt ist, dass keine Kraft mehr bleibt, den physischen Körper auch noch in sportliche Betätigung zu versetzen!

Sagt Euch immer wieder selbst, dass auch ein Neugeborenes liebevoll in den Arm genommen wird, obwohl es noch keine perfekte „Performance“ liefern kann.

Wenn Ihr Euch nicht liebt, wer dann?
Erst dann, wenn Ihr selbst Verständnis für Eure gegenwärtigen Einschränkungen aufzubringen vermögt und dies auch nach außen kommuniziert, könnt Ihr ähnliches Verständnis von Eurer Umgebung erwarten.

Und glaubt mir, meine Geliebten:
Eure Mitmenschen werden Euch unendlich dankbar sein für Euer Eingeständnis, dass auch bei Euch derzeit nicht alles perfekt läuft! Es ist eine kurze aber sehr intensive Zeit des Übergangs – der „Nachwehen“, wenn Ihr es so nennen wollt , die bald der Vergangenheit angehören werden.

Verhaltet Euch doch wie Gäste, die zum ersten Mal „Neuland“ betreten: Vorsichtig, achtsam, ein wenig aufgeregt und neugierig, was Euch da alles erwarten wird – und indem Ihr Euch gegenseitig immer wieder auf all das Schöne aufmerksam macht, das Euch begegnet.
Zählt die Erfolge, wie auch eine junge Mutter die ersten erfolgreichen Schritte ihres Kindes zählt und voll Stolz und Freude den anderen davon berichtet, - die vielen kleinen Stolperer auf dem Weg des Laufen Lernens aber liebevoll lächelnd übersieht und außer Acht lässt.

In LIEBE und LICHT,


ICH BIN Ashtar und es ist mir eine Freude, Euch beim Laufen Lernen in der Neuen Zeit zu führen und zu geleiten!

Mit herzlichen Grüßen, Christine Stark - 27. August 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de

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Von Inaaa -
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