******************** L I C H T W A H R H E I T E N - - - I N A A R A`S - N E T Z W E R K - F O R U M ***************************
#1

Begegnung mit Kämpfen

in Licht - Energie - Arbeit 18.06.2017 10:05
von Inaara • 14.264 Beiträge

Lichtrose
Die Spirale dreht sich hoch
Es geht hoch und höher, schneller und schneller … oder? Ich habe das Empfinden, dass es mich in manchen Momenten fast überrollt und in Felder mitnimmt, die im Nachhinein seltsam anmuten. Oder besser, wo ich mich frage, warum das so sein sollte.

In diesen Tagen kam mir immer wieder mal die Achtsamkeit abhanden, wodurch ich mich in echt blöden und ärgerlichen Situationen wieder fand – Stichwort:
Blitzer auf den Straßen und das gleich mehrmals.
So etwas habe ich in den letzten 20 Jahren nicht erlebt.

Es war fast, als ob ich in „meiner“ Welt unterwegs war und die andere Welt mich trotzdem in ihre „Fänge“ nahm.
Ich war teils wie ausgeschalten und konnte einfach nicht reagieren. Sonst geschieht es meist, dass ich „gefahren werde“ und immer meine Beschützer und Engel dabei sind.

Doch dieses Mal sollte das passieren … hm …
auch wenn ich dadurch noch einmal einen Schockzustand in mir lösen konnte, ist die Art und Weise dieser Geschehen oft für den Verstand nicht nachvollziehbar.

Das war aber nur am Rande dieser Tage.
Das Andere, mich Mitnehmende, ging viel tiefer.
Auch hier lösten sich Schichten auf, wurde etwas in mir gerade gerückt, konnte ich Frieden schließen und mein Hier und Jetzt ganz anders wahrnehmen. Was genau sich gedreht hat, bekomme ich noch nicht klar, muss es vielleicht auch nicht.

Doch das sich was gedreht hat, dass spüre ich sehr deutlich 🙂 … ein unmissverständliches Zeichen dafür ist immer, wenn ich beginne, Möbel zu rücken und etwas im Außen zu verändern 😉 … das zeigt mir dann, dass auch im Innen einiges geschieht und geschehen ist.

Die Spirale dreht sich hoch, die Energien nehmen erneut Fahrt auf, die Sommer-Sonnenwende naht. Seit Tagen spüre ich diese Flutung als starke Liebesschwingung in meinem Herzen. Ich komme schneller und leichter in meine Medi und spüre, wie die Liebe mich flutet und mich einhüllt. Das genieße ich sehr 🙂

Wichtig finde ich gerade, dass ich mein Feld immer wieder aufbaue, dass ich bei mir bin, um zu fühlen und um wahrzunehmen. Ich lerne immer wieder neu, meine Bedürfnisse zu sehen und diese zu leben. Ich übe mich darin, noch genauer hinzufühlen, was für mich richtig, also meine Wahrheit ist. Das fordert ganz schön, hat doch jeder von uns seine Wahrheit und möchte diese leben. Da kann es schon vorkommen, dass man sich verläuft und in einem anderen Feld wieder findet.

Auch weil vielleicht Bilder auftauchen, wo man meint, dass passt zu den eigenen Träumen. Doch sehr oft sind diese Bilder verpackt oder nur die Eckdaten stimmen. Schaut man tiefer, passt es dann doch nicht … es ist gerade ein ständiges Hin und Her,
ein Suchen und Austesten, fast wie ein Zick-Zack-Lauf, bei dem man mal hier und mal da aneckt … eine klare Linie scheint nicht da zu sein, scheint wohlgemerkt.

All das hat wohl damit zu tun, dass sich die auflösenden Felder mit den neu zu justierenden überlappen,
dass Dinge gehen und Dinge kommen, dass wir uns öffnen und anderes entlassen, dass alles immer neuer wird (oder auch das Altes neu erscheint oder beleuchtet wird).

Folgendes las ich heute bei FB, danke Martina 🙂 :
… Wie geht es weiter? Nährst Du es mit Deinem Gefühl, kannst Du wirklich fühlen, wie es da ist? Und vertraust Du auf Deine Kraft, die Geduld der schrittweisen Umsetzung? Wisse, dass immer, wenn die Ungeduld im Spiel ist, Dein Herz nicht mehr dabei ist. Denn sonst hättest Du Freude am Erschaffen, die Freude, die die Menschen kennen, wenn etwas auf Erden Gestalt annimmt. Im Spiele des unschuldigen Kindes.

So sei im Moment, spür das Leben in Dir, das sich erfahren will. Spür Deinen Körper, Deinen Atem, Du bist Mensch und Licht zugleich.
Und segne jetzt schon, was werden wird. …

Oh ja, die Ungeduld – sie ist auch eins meiner Themen. Es ist ja oft auch so, dass man einfach spürt, dass sich endlich was verändern muss und man sieht nichts, wirklich nichts.

Das frustriert und man bekommt Streß, eben weil man „will“. Da fließt nichts mehr, kann ja auch nicht, denn wenn alles „zu“ ist, wird auch der Fluss blockiert. Für den Moment spüre ich das alles so deutlich, ob ich es schon leben kann oder demnächst mich daran erinnere, wenn es mal wieder „drückt“?

Es ist schon komisch, ich sehe auch jetzt keine Linie für mich, spüre aber, dass diese Veränderung der letzten Tage Bewegung bringt.
Wie, wann, wohin, was … es steht wie immer in den Sternen oder verbirgt sich in den unendlichen Weiten … oder … es ist in meinem Lebensplan enthalten, der sich eben immer nur schrittweise enthüllt.

Hier wünsche ich mir so manches Mal viel mehr Klarheit.
Ich möchte einfach verstehen, warum was wie war und ist oder auch mal sehen können, ob der nächste Schritt auch der nächste sein soll, ohne wieder irgendwo gegen zu rennen.
Vielleicht kommt auch das mal noch, wer weiß …

Jedenfalls wie immer, laufen hilft mir 🙂 … ich war seit längerem mal wieder draußen die große Runde laufen, barfuss, den Boden fühlen, den Wind einatmend, die Sonnen aufnehmend … das sind die Momente, wo noch am ehesten Klarheit oder Neues kommt 🙂
https://lichtrose2.wordpress.com/2017/06...reht-sich-hoch/

Angefügte Bilder:
img_4902.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 14.07.2017 10:20 | nach oben springen

#2

Begegnung mit Kämpfen

in Licht - Energie - Arbeit 14.07.2017 10:19
von Inaara • 14.264 Beiträge

Begegnung mit den auftretenden Kämpfen

Zwei heftige Tage sind vorüber – Portaltage.
Ich empfand diese als … ja fast aggressiv, kämpferisch irgendwie … und kam auch dementsprechend in einige Situationen, die mich da forderten. Es wurde laut! Ich wurde laut!
Dinge schienen aus dem Ruder zu laufen, andere einfach ins Gegenteil zu gehen und noch andere unverständlicherweise überhaupt nicht zu funktionieren. Was geschieht gerade?

Es geschieht sehr viel, vor allem in uns.
Jeder von uns spürt es auf andere Weise. Manche wissen vielleicht gar nicht, was mit ihnen ist, andere halten fest und wollen, dass alles so bleibt wie es immer war. Und wir? Wir, die wir bewusster schauen, bewusster fühlen, tiefer wahrnehmen?
Wir scheinen teils die volle Breitseite abzubekommen.
Der innere und äußere Kampf ist spürbar.

Skurrile Dinge geschehen, Dinge, die nicht nachvollziehbar sind. Geschuldet dem Chaos, das sich mehr und mehr ausbreitet? Vielleicht, vielleicht auch deshalb, weil sich noch mehr Ebenen und Felder trennen bzw. von einander weg bewegen.
Man wird nicht mehr wahrgenommen … fast übersehen … man trifft auf Schwingungen, die einfach so dermaßen anders sind, da passt nichts, da geht nichts zusammen …

Ich spüre sehr, dass sich diese Felder, die sich voneinander weg bewegen, Lücken hinterlassen und einen fast da raus „heben“ … und doch ist man noch so nah, so daneben und spürt all die störenden lauten Töne, all die übergriffigen Gesten, hinter denen oft ein nach Hilfe suchender Mensch steht.

Nur was tun? Wie damit umgehen? Was geht überhaupt noch?
Meinem Empfinden nach ist es ein ganz wichtiger Punkt in diesen Tagen, sich selbst zu beobachten. Hierbei spürt man, wo man hinein gehen kann, wo man sich abschotten sollte, was gar nicht geht. Diesen Impulsen sollte man tunlichst folgen,
sofern sie aus dem Inneren kommen und sich klar zeigen.

Denn es ist einfach gerade essentiell wichtig, sich selbst an die erste Stelle zu setzen und auf sein Wohlbefinden zu achten. Nur dann sind wir bereit, auch mal nach rechts und links zu schauen und Hilfe zu geben (wo es passt). Denken wir daran, es werden alle, wirklich alle mit diesen Schwingungen konfrontiert … und ich glaube auch nicht, dass diese in den nächsten Tagen und Wochen spürbar weniger heftig daher kommen.

Für mich fühlt es sich so an, als ob wir jetzt wirklich in jeder Zelle gereinigt werden, wir und alles andere auch (z.B. die Systeme). Die Menschen dürfen hinterfragen, was sie tun. Sie dürfen hinschauen, wenn es ihnen nicht gut geht oder ihr Leben schon lange nicht mehr lebenswert scheint. Und sie werden kommen und Fragen stellen, Fragen, denen wir schon lange nachgehen …

Gleichzeitig zu all dem geht es weiter mit der eigenen Bewusstwerdung. Was an sich wunderschön, doch in diesem Kontext manchmal nicht ganz so einfach ist. Da will mehr und mehr aus einem „geboren“ werden und gleichzeitig bringen einen all die Äußerlichkeiten durcheinander. Was tun?

Eigenbeobachtung, einen Schritt zurück gehen, langsamer werden … sind einige Mittel, die einen wieder zu sich zurück bringen. Aber auch das genießen, was sich an besonderen Momenten zeigt, sich auch einfach mal nur in den Moment fallen lassen oder mal der Stille lauschen, die Sonne einatmen (auch wenn diese sich gerade etwas rar macht und man eher in Herbstfeeling versinkt).

Dieser Juli hat es in sich und allen Vorhersagen zum Trotz,
die meinten, 2017 würde es leichter … man könnte jetzt sagen, dass es genau das Gegenteil ist. Ja, vielleicht … wenn man es so sieht … doch wo liegt unser Fokus? Wo wollen wir hin?

Ich erlebe auch Tage, wo ich vor mich hin schimpfe oder fluche, weil ich es anders möchte … doch was passiert da gerade? Wo bin ich in so einem Moment? Ganz sicher nicht in meinem Feld des Mitfließens … das darf alles sein, doch ich übe mich darin, bewusst zu erkennen, was ist, warum was ist, wie es ist und warum es manchmal eben nicht so geht wie ich will 😉

Andererseits fließen mir Dinge zu, komme ich aus diesem kreativen Erschaffensprozess gar nicht mehr raus. Das ist toll! Das macht Freude und … ich musste ja schmunzeln, es zeigt mir wieder mal den roten Faden. Nur … habe ich doch vor einiger Zeit versucht, das zu sortieren, was mich ausmacht. Wenn ich das heute lese, dann spüre ich förmlich, wie ich damals drauf war. Es kommt mir vor, als ob ich ganz, ganz … und noch mehr … vorsichtig .. mal eben so … etwas formuliert habe. Rausgehen damit, na ja, vielleicht so ein kleines bisschen, vielleicht mal eben so die Nasenspitze raus strecken und bei Bedarf (oder „Gefahr“) schnell wieder den Rückzug antreten.

Dieses Gefühl hatte ich also beim Lesen und war ziemlich baff!
Heute zeigt sich das alles so anders, ich gehe nämlich jetzt raus 🙂 … (Angebot kommt noch, ist in Arbeit) … ich traue mich, traue es mir zu, bin das, wage den Schritt, spüre den Mut!!!
Das tut gerade so gut, dies zu erfahren … so wie die berührenden Momente, die mir die schamanischen Reisen bescheren.

Das hätte ich niemals so erwartet!
Es ist wie ein Erwachen, ein zu mir finden, ein … endlich … ich tue, was mir leicht fällt und gebe aus Liebe. Ich bin dabei bei mir und nehme an, wer und was ich bin! Immer wieder muss ich mir dies noch bewusst machen, ist auch das alles ein Prozess, der im Wachsen begriffen ist.

Und so möchte ich noch mal sagen, auch wenn mich diese Tage ebenso an Grenzen bringen oder ich mich da in seltsamen Situationen wieder finde, das andere, das erwachende Selbst in mir, überwiegt und bringt mir den Raum und die Kraft, da zu sein … zu geben … zu helfen … 🙂

Also, wer Hilfe benötigt, schaut in meine Angebote, kauft meine Bücher oder CD, bucht eine Seelenbotschaft oder eine schamanische Reise … 🙂

https://lichtrose2.wordpress.com/2017/07...enden-kaempfen/

Angefügte Bilder:
img_5202.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

probleme und debatten
besucherzähler
Counter
Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Silasmor
Forum Statistiken
Das Forum hat 315 Themen und 2457 Beiträge.


Xobor Forum Software von Xobor