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#1

Wer oder was ist Gott?

in Die Regenbogen - Brücke 31.05.2017 07:30
von Inaara • 14.317 Beiträge

Wer oder was ist Gott?

Ich danke dir sehr, dass du nun die Frage aller Fragen stellst, eine Frage, die den Schlüssel für Alles und zu Allem beinhaltet, wenn du die Antwort nicht nur mit deinem Verstand verstehst, sondern auch mit deinem Herzen, du also nicht nur denkst, sondern auch gleichzeitig das Gedachte fühlst. Wenn du diesen Schlüssel in dein Leben integrierst, werden sich Wege offenbaren, Türen öffnen, denn Gott wird sich zeigen in Allem, was du bist, in allem, was du siehst und in Allem, was du wahrnimmst.

Damit du die Antwort auf diese Frage tatsächlich wahrnehmen - also für wahr nehmen - kannst, musst du alles, was du bisher über Gott gehört, gelesen und geglaubt hast, in Frage stellen und entwirren. Dein Glaube basiert auf fremden Erkenntnissen, auf Hörensagen, auf Anweisungen und Manipulationen - und all dies hat zu einem Lügenkonstrukt geführt, dazu geschaffen, die Wahrheit zu verschleiern und dich in die Irre zu leiten.

Die Antwort auf die Frage Wer oder was ist Gott? ist einfach und schlicht.

Wahrheit ist immer einfach.
Aber die Wirren der menschlichen Konditionierung verbunden mit all den individuellen und unterschiedlichen Interpretationen, die das äussere Selbst durch sein Ego konstruiert, um Anerkennung, Macht und Liebe zu erhalten, haben dazu geführt, dass die einfache Wahrheit verdreht wurde.

Gott wurde instrumentalisiert, wurde zu einem Konstrukt, einem Gedankengebilde, für dich unerreichbar und über dich herrschend, dich beurteilend und strafend. Dies diente dazu, dich von Gott zu trennen, Gott also als etwas von dir getrenntes an- und wahrzunehmen. Und jetzt, in dieser Zeit, ist die Verwirrung in der Tat so gross, dass es schon fast als ketzerisch gilt, das Wort Gott im guten und gütigen Sinne zu verwenden, es auszusprechen.

Aber tu es - sage einfach nur:
Gott. Beobachte dich, und beobachte, was geschieht. Welche Bilder, Gefühle und Gedanken tauchen in dir auf, wenn du Gott sagst?

Beurteile nicht, sondern nimm einfach nur wahr. Schau dir an, was dieses Wort in deinem Verstand und in deinem Körper erzeugt. Entsteht Angst?

Dann wurdest du so programmiert, dass du dich von Gott abwenden musst und wirst, indem du der äusseren Welt alle Macht überträgst. Entsteht Liebe? Dann hast du dich aus den Fängen der Manipulation und Kontrolle befreit und erkannt:
Gott ist.

Gott ist die intelligente und unendliche Tätigkeit in allem Leben. Gott ist der Schöpfer und die Schöpfung und die Liebe des Schöpfers für seine Schöpfung. Gott ist die Quelle, aus der Alles, was ist entströmt und die Alles, was ist beinhaltet. Gott ist die mächtige Gegenwart in Allem; in Allem, was ist, in Allem, was war, in Allem, was wird und in Allem, was vergeht. Gott ist die Liebe, die das Alles ermöglicht.

Gott ist der vollkommene Plan und der Vater, der die Umsetzung des vollkommenen Planes mit und durch seine Liebe unterstützt.
Der Vater allerdings lässt dir deinen freien Willen.
Er zwingt dich nicht, etwas zu tun oder zu sein, aber er ermöglicht dir jegliches Tun und jegliches Sein. In Ihm bist du, was auch immer du bist. In Ihm ist Alles, was auch immer es ist. Alles ist in Ihm und durch ihn.

Der Plan des Vaters ist vollkommen, und da, wo er herrscht, herrscht Vollkommenheit. Sieh dir die Natur an, z.B. einen grossen alten Baum. Dieser Baum entstand aus einem kleinen und vollkommenen Samen, der die Vollkommenheit in seiner Blaupause trägt. Sieh dir an, was mit dem Samen geschieht. Er keimt, lässt also das Leben in sich zu, lässt es erblühen. Aus dem keimenden Samen wird ein kleiner Trieb, der dem Himmel entgegenstrebt und sich so durch die Dunkelheit ins Licht bewegt. Der Trieb wächst weiter, bildet die ersten Blätter und erweitert das Leben in sich, indem er neue Triebe, die zu Ästen werden, ausbildet. Je mehr er dem Licht entgegenstrebt, desto kraftvoller, desto grösser und stärker wird der Baum, da er das Leben in sich ausdehnt. Und dann erblüht er und trägt Früchte.

All dies geschieht ohne äussere Einwirkung.
Das Leben entsteht und gedeiht aus sich selbst heraus, da der Plan des Vaters vollkommen ist. Der Baum wird durch seine Rinde geschützt, durch seine kräftigen Wurzeln in der Erde verankert und mit allem versorgt, was er benötigt. Er erhält alles, was für seine Vollkommenheit und sein Wachstum nötig ist, ohne sich zu verbiegen, denn er nimmt die grosszügigen Geschenke des Vaters an.

Der Vater schenkt ihm das Licht
, das der Baum durch seine Blätter und Nährstoffe, die er durch seine Wurzeln aufnimmt. Der Vater schenkt ihm das Leben und mit dem Leben seine Liebe für das Leben. Der Baum hat alles, was er braucht und ist alles, was er ist.

Und genau hier gibt es nun einen Unterschied zu den Menschen.
Die Möglichkeiten und Voraussetzungen sind bei beiden erst einmal gleich, allerdings hat der Mensch ein weiteres Geschenk erhalten,
das er nun aber durch seinen freien Willen gebrauchen oder missbrauchen kann.

Im Gegensatz zum Baum steht der Mensch als Kind des Vaters auf eigenen Füssen und hat neben der Fähigkeit zu fühlen - die auch der Baum hat - auch die Fähigkeit zu denken. Diese Intelligenz beinhaltet und ermöglicht die Wahl, sich Selbst über den Willen des Vaters scheinbar zu erheben oder sich als Werkzeug für den göttlichen Willen zu verstehen.

Das Eine führt zur scheinbaren Befriedigung
der durch das äussere Selbst hervorgerufenen Süchte, Ziele und Wünsche, das Andere zur vollkommenen Entfaltung des Lebens im Rahmen und Sinne des vollkommenen Plans des Vaters. Das Eine ruft die Trennung vom Vater hervor, das Andere führt in die Einheit mit dem Vater.

Das Eine verneint Gott und verleitet dazu,
die Welt als Materie und alle Umstände als gegeben zu betrachten, das Andere bejaht Gott und erkennt seine liebende Präsenz und mächtige Tätigkeit in Allem.

Gott ist kein Herrscher über die Welt, der bestraft, wenn etwas nicht nach seinem Willen geschieht. Er ist die Kraft und die Liebe, die Alles ermöglicht und Alles mit Liebe segnet und durchflutet - so auch dich. Gott ist die Quelle, der du entspringst und die Quelle, die dich mit allem versorgt, was für dein Gedeihen nötig ist.

Du bist nicht Gott, aber Gott ist in dir.
So, wie ein Sonnenstrahl nicht die Sonne ist, aber die Energie, Kraft, Information und Liebe der Sonne transportiert, um Leben zu ermöglichen, so bist du nicht Gott, aber Träger seiner immer und überall tätigen und wirkenden mächtigen Gegenwart.

Wenn du das annimmst und akzeptierst, dann kannst und wirst du Gott lieben, ebenso, wie du dich annehmen, akzeptieren und lieben kannst und wirst, da du dir deiner Quelle und deinem Ziel bewusst bist und dich in seinen Dienst stellst. Dieser Dienst ist geprägt von Hingabe, Demut und Freude, denn du folgst nicht mehr dem Schein der äusseren Welt, der geprägt ist von Selbstsucht, Gier, Kontrolle, Macht und Angst, sondern du folgst dem inneren Licht, das der Vater durch dich aussendet.

Als derartiger Diener bist du ein Bote der Wahrheit und Wahrhaftigkeit Gottes.

Diese Wahrheit und Wahrhaftigkeit dient keiner Religion

und steht auch nicht im Dienste einer Religion, denn Religionen wurden geschaffen, um zu kontrollieren.

Keine Religion der Welt steht im Dienst der göttlichen Liebe und
keine Religion sendet die heilsamen Strahlen göttlichen Lichts aus. Religionen sind Werkzeuge Derjenigen, die sich von Gott abgespalten haben und die ihre eigenen und eigennützigen Ziele und Strategien verfolgen und Gott zum Werkzeug ihres Willens machen - ebenso wie dich. Dabei ist es immer Ziel und Strategie dich von Gott abzutrennen, denn nur, wenn du von Gott getrennt bist, das Göttliche in dir also weder erkennst noch annimmst, dann funktionierst du im Sinne der Ziele und Strategien Derjenigen, die sich scheinbar über Gott erhoben haben, um ihre Scheinwelt der Lüge, Kontrolle und Manipulation aufrecht zu erhalten.

Gott zu dienen bedeutet also, den goldenen Mittelweg zu finden und zu gehen.

Der goldene Mittelweg ist der Weg des Ausgleichs und der Balance: Er führt in Liebe durch die Polarität und die darin enthaltene Dualität zurück ins Licht der Einheit. Diese Einheit ist weitaus mehr als das oberflächliche Licht-und-Liebe-Schlagwort der spirituellen Szene. Wenn Licht und Liebe bedeutet, dass ohne dein Zutun, ohne deine eigene innere Arbeit, ohne deinen Dienst an und für Gott alles gut wird, dann hat weder Licht noch Liebe einen Wert.

Wenn du aber Licht und Liebe als die wesentlichen Eigenschaften des göttlichen Bewusstseins erkennst und annimmst, dann wirst du dadurch, dass du dein Licht scheinen und deine Liebe fliessen lässt, Teil des göttlichen Bewusstseins. Dann bist du auf dem goldenen Mittelweg, der dem Höchsten entgegenstrebt und der dem Höchsten dient.

Dies ist der Weg des Sohnes,
der sich nach dem Vater sehnt und der auf jedem Schritt dieses Weges seine Liebe zum und für den Vater zum Ausdruck bringt.

http://www.lebensrichtig.de/fragen-an-ar...s-ist-gott.html

Angefügte Bilder:
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