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#1

Reinkarnations-Täuschung:

in Mensch - der Du Mensch sein willst 18.05.2017 13:23
von Inaara • 14.317 Beiträge

„Saul durch John Smallman ~ MAI 2017“

Übersetzung: SHANA

„Der JETZT-MOMENT ist die einzige Zeit, die existiert"

„Wie im Himmel, so auch auf Erden!“
Das ist, was die Menschheit als Ziel anstrebt. In dem Buch Ein Kurs in Wundern spricht Jesus über den „glücklichen Traum“, den Ort oder Zustand, zu dem Gott euch mit Ihm in die Einheit bringen wird.

Das Erwachen der Menschheit, euer persönliches Erwachen, ist der Einstieg in diesen Zustand, wo vollkommener Frieden im göttlichen Feld der Liebe herrscht, das alles ist, was existiert. In diesem Zustand hat sich alles was nicht in vollständiger Ausrichtung mit der Liebe ist, aufgelöst, weil nichts davon real ist, und nur was wirklich ist, existiert.

Das, was wirklich ist, ist ewig, ohne Anfang oder Ende. Was ihr als Menschen erlebt, scheint intensiv und real, ist jedoch nur ein Traum, ein Alptraum, voller Schmerz und Leid, aus dem ihr erwachen werdet, weil es unmöglich ist, im Schlaf verloren zu bleiben und auf unbestimmte Zeit zu träumen.

Die Zeit, in der ihr als Menschen schlaft,
ist eine Zeit euer physisches Gefäß zu erholen und die Energie wiederherzustellen, die für physische oder mentale Aktivitäten benötigt und verwendet wurden. Während der Körper schläft ist das Ihr wo es immer ist, im Frieden in der Einheit mit Gott.

Das egoistische Selbst ist ein sehr kleines, aber sehr lärmendes und lautstarkes Konzept dessen, was Trennung wäre, wenn ein solcher Zustand möglich wäre. Es ist wie ein abgespaltener Teil des Selbst mit einem eigenen Leben und Verstand. Er muss sich, genau wie der Körper, ausruhen, weil das Konzept der Trennung sehr energieintensiv ist, und er benutzt die Energie des Körpers für die Spiele, mit denen er sich beschäftigt.

Das Hauptspiel ist:

„Ich bin alleine und ängstlich, und ich muss geliebt und geschützt werden.“ Und das Spiel wird in einer unzähligen Vielfalt von Wegen gespeilt, während ein Mensch versucht innerhalb der Illusion zu finden, was er verloren hat, indem er wählte sich in der Realität zu verstecken. Aber die Realität ist sich nicht bewusst, was unwirklich ist. Die einfachste Analogie sind kleine Kinder, die mit einem imaginären Freund spielen, den sie als real wahrnehmen und verärgert sind, weil ihre Eltern ihn nicht sehen oder hören können und daher ablehnen daran zu glauben.

Die Eltern können vielleicht so tun, als würden sie es glauben,
aber die Kinder sehen sofort durch die Fassade, weil die elterlichen Reaktionen aufgrund ihrer Unfähigkeit, die imaginäre Welt der Kinder zu sehen oder zu betreten, unangemessen ist.

Während die Kinder wachen, die imaginäre Welt hinter sich lassen und die „reale Welt“ ihrer Eltern betreten, wird ihr kleine individualisierte Welt durch die der größeren Illusion ersetzt. Oft hält die Welt des Kindes sehr schwache Erinnerungen an die Wirklichkeit, und sie zögern diese loszulassen, aber sie mussten diese zum größten Teil verwerfen als sie älter wurden, um in der Illusion, der „realen Welt“ ihrer Eltern, zu operieren.

Alle die beschlossen als Mensch zu verkörpern, erleben das intensive und erschreckende Gefühl der Trennung, das sie als Lektion zusammen mit ihrer wichtigsten Aufgabe gewählt haben ~
die Menschheit zu wecken. Aber, wie wir hier bereits bemerkt haben, wird die Illusion, sobald als Mensch verkörpert, überaus real erfahren, so real, dass die Erinnerung an die wichtigste Aufgabe häufig unmöglich wird.

Der wichtigste Punkt hierbei ist, dass die menschliche Erfahrung unwirklich ist, auch wenn sie sehr real erscheint, weil der Schmerz und das Leiden, die aufregenden Abenteuer oder Verliebtheit eurem Bewusstsein sehr intensive Gefühle verleiht, Gefühle so intensiv, dass die meisten Menschen sich mit ihnen identifizieren, oder zumindest sie als einen wesentlichen und untrennbaren Teil von sich selbst sehen.

Ohne Gefühle denken die meisten von sich selbst als fehlende gültige Identität, und so werden Gefühle sehr hoch bewertet. Obwohl oft extrem intensive Gefühle und Emotionen kommen, sind sie wie das Wetter, vorübergehende Zustände, die kommen und gehen, aber nicht andauern.

Dennoch können und werden sie oft gehalten, um die Empfindungen zu verlängern ~ entweder angenehm oder schmerzhaft. Im letzteren Fall ist es oft ein Versuch, die Schuld einem anderen zuzuschieben, von dem dachte oder glaubte, dass er den Schmerz oder das Leiden verursachte.

Andere verursachen eure Gefühle nicht,
eure Gefühle sind lediglich Reflexionen dessen, wie ihr euch selbst seht, und was andere machen ist, das Bewusstsein dieser Gefühle in den Vordergrund eures Bewusstseins zu bringen. Wenn ihr voller Schmerz und beschämt seid, könnt ihr es vielleicht bestreiten und projiziert es weg von euch, aus eurem Bewusstsein heraus und auf andere. Wenn ihr Gefühle halten, könnt ihr die Intensität der Freude oder des Schmerzes wiedererleben, wie ihr sie erstmals erlebtet.

Dinge, die vergangen und gegangen sind,
können wieder im gegenwärtigen Moment geschehen, während ihr sie noch einmal in eurem Verstand erlebt. Wenn etwas geschieht, was eure sofortige Aufmerksamkeit in diesem Moment erfordert, zum Beispiel beim Autofahren, wird die Erinnerung, die ihr erlebt, sofort verblassen, so das ihr euch auf den Moment konzentrieren könnt.

Der JETZT-MOMENT ist die einzige Zeit die existiert, und im JETZT-MOMENT seid ihr immer das vollkommene Kind Gottes, im andauernden Moment ewiger Schöpfung erneuert, wo ihr immer vollkommen seid, weil das ist, wie Gott euch erschuf und was Er schafft ändert sich niemals. Veränderung ist von der Illusion, und innerhalb der Illusion ist das konstant, weil sie immer versucht euch von der Wirklichkeit weg zu bewegen. Auf der anderen Seite ruft euch die Wirklichkeit immer dazu auf, nach Hause zurückzukehren, zu euren natürlichen Zustand der ewigen Freude, wo ihr vollständig und ewig lebt.

Das Leben ist ewig, immerwährend, endlos.
Deshalb hört ihr niemals auf zu leben.
Der menschliche Tod, das Ablegen eines menschlichen Körpers, ist lediglich eine Veränderung des Zustandes, der aus der Illusion in die Wirklichkeit zurückkehrt, die ihr niemals verlassen habt.

Eine weitere Analogie:
Ihr seht einen Film, geht ins Theater oder lest ein Buch,
die Geschichte entfaltet sich vor euch ~ Emotionen, Gedanken, Urteile entstehen, die die Geschichte betreffen ~ dann endet die Geschichte, und ihr seid zurück in eurem eigenen Leben und einer Geschichte, die ganz anders als jene ist, in die ihr euch vorübergehend vertieft und ein Teil geworden seid.

Euer menschliches Leben ist ein wenig wie das, aber weil des seit Jahren andauert, statt ein paar Stunden wie ein Film, ist es schwer für euch zu erkennen und zu verstehen, dass es nur eine Geschichte ist.

Ihr werdet in die Wirklichkeit erwachen,
wenn euch die Geschichte nicht mehr fasziniert, wenn ihr entscheidet, dass ihr alle Lektionen gelernt habt, die sie zu bieten hat. Ihr alle kennt jemanden, der eine andere Welt als den normalen Alltag der meisten Menschen zu bewohnen scheint. Nun, versteht, dieser Mensch gewählt hat, eine andere individualisierte Lebens-Erfahrung in der Illusion zu erleben als ihr.

Eure kollektive „normale“ Erfahrung ist wirklich nicht viel anders als die individualisierte „anormale“ Erfahrung eines anderen Menschen, aber weil sie es mit anderen teilen, scheint es ihnen realer, als die Erfahrungen, denen sich andere unterziehen, die sie als Unwirklich oder Geisteskrank wahrnehmen.

Und in der Illusion, in der ihr euch trotz eurer kollektiven und ähnlichen Erfahrungen so getrennt fühlt, ist es tröstlich, zu einer Gruppe gleichgesinnter Individuen zu gehören. Und Gruppen, wie auch Menschen, neigen dazu, andere Gruppen als weniger gültig, weniger gut oder weniger wertvoll als die eigene zu beurteilen. In der Illusion könntet ihr sagen, dass es nur unterschiedliche Ebenen von Wahnsinn gibt.

Die meisten von euch haben Erfahrungen gemacht oder Lektionen gehabt, die eure Wahrnehmung des Lebens und von euch selbst drastisch verändert haben. Ihr habt vielleicht jemanden getroffen oder interagiert, dessen Überzeugungen ganz anders als eure eigenen waren, oder ihr habt von einem ernsten Unfall oder eine Krankheit erfahren,
vielleicht sogar von einem nahen Tod, was euch sehr getroffen hat.

Und als Resultat habt ihr eure Annäherung an das Leben und zu anderen Menschen geändert, weil es tatsächlich ein wichtiger „Weckruf“ in euch selbst gewesen ist, der diese Änderung gefordert hat. Normalerweise, wenn diese Art von Erfahrung entsteht, ist es zunächst sehr beunruhigend.

Aber während die Zeit vergeht und die Akzeptanz eurer „neuen“ Lebens-Wahrnehmung wächst, findet ihr mehr Frieden und seid fähiger ihr „Selbst“ zu sein, nicht mehr die Zustimmung oder positive Ermutigung von anderen zu suchen, indem ihr versucht anders zu sein, als wer ihr wirklich seid.

Die Verwirklichung ist angebrochen, zu sein,
wer ihr seid und nicht wer ihr sein solltet, und ihr wisst, dass dies gut und unveränderlich ist.

Ihr alle, ohne Ausnahme, seid geliebte und vollkommene Kinder Gottes, die unendlich geliebt und vollständig angenommen werden, so wie ihr seid, so wie Gott euch erschaffen hat, für ewig Eins mit Ihm, unverändert und unveränderlich. Erfreut euch in der Gewissheit, dass ihr immer Eins mit eurer Quelle seid. Eins-Sein bedeutet Einheit, weil es nur Eins-Sein gibt, und deshalb ist Trennung unmöglich, nicht wirklich, völlig illusorisch.

Ihr werdet in die Wirklichkeit erwachen,

weil es das ist, wo ihr ewig seid, ihr wart nur für einen Moment eingenickt.

Mit sehr viel Liebe, Saul

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 25.10.2017 12:28 | nach oben springen

#2

Warum fällt es mir so schwer-

in Mensch - der Du Mensch sein willst 02.06.2017 07:47
von Inaara • 14.317 Beiträge

Warum fällt es mir so schwer, mich selbst anzunehmen und zu lieben - und was ist Liebe eigentlich genau?

Den ersten Teil der Frage werde ich hinten anstellen, da sich die Antwort darauf aus der Beantwortung des zweiten und wichtigeren Teils der Frage für dich ergeben dürfte.

Liebe - ein Wort, das so leichtfertig und ohne zu wissen,

was Liebe ist, in den Mund genommen wird. Aus meiner Perspektive könnte ich nun sagen Alles ist Liebe, aber ich weiss auch, dass dies aus deiner Sicht nicht so verstanden werden kann, wie ich es meine.
Es geht hier nicht um eine beruhigende Floskel, sondern um das Wesen allen Daseins.

Und wenn ich sagen würde Alles ist Liebe,
dann würde ich es in dem Wissen sagen, dass Alles alles enthält und ermöglicht. Somit enthält und ermöglicht die Liebe auch alle individuellen Abstufungen der Liebe. Diese reichen - um zum besseren Verständnis ein lineares Bild zu verwenden, obwohl die Skala der Liebe nicht linear ist - von der allumfassenden und bedingungslosen göttlichen Liebe bis hin zu dem, was als Nicht-Liebe erscheint. Diese Nicht-Liebe wird aber ebenfalls getragen und ermöglicht von der allumfassenden und bedingungslosen göttlichen Liebe.
Ohne sie wäre auch ihre Abwesenheit nicht möglich.

Das, was als Nicht-Liebe erscheint, ist scheinbar vielfältig. Ob Angst, Hass, die Illusion der Liebe oder die Sehnsucht nach Liebe - all diese Ausprägungen sind in der allumfassenden und bedingungslosen göttlichen Liebe, die Alles ist, was ist, enthalten. Deren gemeinsame Eigenschaft jedoch ist das Fehlen der wesentlichen Komponente, der Antriebskraft, die alles Leben formt, ermöglicht und gestaltet: Das Bewusstsein göttlicher Liebe in Aktion. Dieses Bewusstsein ist das Wissen darüber, dass es eine intelligente Kraft und Tätigkeit gibt, die in allem wirkt, die alles formt, alles ermöglicht und alles erschafft.

Es ist die gelebte Überzeugung, dass es Gott gibt: eine intelligente Kraft und Tätigkeit, die in allem wirkt, die alles formt, alles ermöglicht und alles erschafft.

Nun gibt es Viele, die genau dies abstreiten,
und wenn du dir das Wesen und Wirken Derjenigen anschaust, wirst du feststellen, dass ihr Wesen und Wirken nicht von Liebe getragen ist, sondern von den Eigenschaften, die in der unteren Hälfte der nicht linearen Skala der Liebe zum Vorschein kommen:
Selbstsucht, Gier, Neid, Angst, Sorge, Kontrolle, Missbilligung, Rache und Hass. Diese Menschen sind nicht in der Lage zu lieben, da sie nicht nur die Macht der Liebe abstreiten und nicht zulassen, sondern auch das Vorhandensein der Quelle jeglicher Liebe: Gott.

Schon wieder Gott, wirst du vielleicht jetzt denken, und ich sage: Ja, schon wieder Gott. Es gibt keine Liebe ohne Gott, denn Gott ist Liebe - das Wesen der Liebe, die Kraft der Liebe, die Intelligenz der Liebe und die vielfältigen Wunder der Liebe. Wo sollte Liebe herkommen, wenn nicht aus der Quelle, die Alles verursacht, der höchsten aller Quellen? Sie strahlt das aus, was in allem wirkt, was alles formt, was alles ermöglicht und was alles erschafft: Liebe.

Du kannst Liebe nicht erschaffen, du kannst Liebe nicht erdenken und du kannst Liebe nicht formen.

Du kannst aber den Fluss der Liebe zulassen, und um diesen Fluss zuzulassen, musst du akzeptieren und annehmen, dass es eine Quelle gibt, aus der dieser Fluss entspringt. Wenn du nicht an die Quelle glauben kannst, kannst du auch nicht an den Fluss glauben. Wenn du nichts von der Quelle weisst, ist und bleibt der Fluss eine für dich unerreichbare Illusion. Du kannst das Wort Liebe aussprechen, aber es wird immer nur von Sehnsucht, Illusion oder Verleumdung getragen sein und nicht von der wahren Liebe, solange du die eigentliche Quelle der Liebe nicht kennst oder verleugnest.

Um also zu verstehen, was Liebe ist, musst du verstehen, was Liebe erzeugt.
Es gibt keinen Menschen und keine Maschine,
die Liebe erzeugen könnten. Die Erzeugung von Liebe liegt jenseits aller technologischen und auch jenseits aller menschlichen Möglichkeiten. Der Mensch allerdings ist in der Lage, Liebe zum Ausdruck zu bringen. Aber wenn er das tut, dann öffnet er sich nur für den ohnehin vorhandenen Fluss der Liebe, lässt ihn zu und lässt ihn durch sich wirken. Diese Öffnung kann nur stattfinden, wenn der Mensch die Begrenzung des eigenen Denkens, die durch die von ihm zugelassene Herrschaft des Egos -
des verführerischen kleinen Selbst - entsteht, ausbricht und sich dem Licht zuwendet.

Dem Licht zuwenden bedeutet, zu erkennen, dass es mehr gibt,
als nur Schatten und Dunkelheit.
Es bedeutet gleichzeitig auch, nach dem Höheren zu streben, und das Höhere ist etwas, das höher ist als du. Somit bist du, wenn du dich dem Licht zuwendest, zwar immer noch Mittelpunkt deiner Welt, Brennpunkt deines Seins und deiner Tätigkeiten, aber du bist nicht mehr der Verursacher, der sich über alles andere stellt, sondern das Werkzeug, das das Höhere durch dich fliessen und wirken lässt.

Das Höhere ist dem Lichtvolleren gleichzusetzen -
und da du als Individuum niemals das höchste und stärkste Licht sein kannst, das es gibt, muss da etwas sein, das mehr ist als du, das lichtvoller ist als du, von dem du aber gleichzeitig doch ein Teil bist. Du stehst somit nicht unter dem Höheren - unterstehst ihm also nicht - sondern bist das, wodurch das Höhere wirken und wodurch es sich ausdrücken und erfahren kann.
Du bist nicht das Höhere, aber du bist, da du dich seinem Licht zuwendest und dieses Licht durch dich wirken lässt, mit ihm verbunden - ihr seid Eins, ohne jedoch das Gleiche zu sein. Die Quelle, ihre immerwährende, mächtige und intelligente Tätigkeit, wirkt durch dich, indem sie dich deine Welt gestalten lässt, die Teil ihrer Welt ist. Deine Welt und die Welt der Quelle sind Eins, aber sie sind nicht das Gleiche.

Wenn du dich nun weigerst, die Quelle zu akzeptieren und anzuerkennen, dann weigerst du dich auch, das Licht zu akzeptieren und anzuerkennen, und deine Schöpfungen können, werden und müssen immer Teil der Dunkelheit sein, die nur bestehen kann, solange das Licht von ihr ferngehalten wird.

Alle Schöpfungen, die Teil der Dunkelheit sind,
sind dadurch gekennzeichnet, dass ihnen die Liebe fehlt, die Teil des Lichts ist.

Wendest du dich dem Licht zu, wendest du dich auch der Liebe zu, öffnest du dich für das Licht, öffnest du dich auch für die Liebe. Nun gibt es aber auch noch einen schmalen Grat, der trotz Licht in die Dunkelheit führt, auf den ich dich hiermit aufmerksam machen möchte. Es gibt Licht ohne Liebe, und dieses Licht ohne Liebe ist die Vortäuschung von Licht. Das, was etwas theoretisch und kompliziert klingen mag, wird durch ein kleines Beispiel vielleicht verständlicher.

Wenn du einen gechannelten Text vor dir hast und ihn liest, dann achte unbedingt und immer auf dein Gefühl, dass du beim Lesen hast. Nicht jeder, der sich zum Kanal für Botschaften macht, ist ein reiner Kanal, und nicht jedes Wesen, das Wissen übermittelt, kommt mit reiner Absicht. Unter rein verstehe ich liebevoll.

Achte beim Lesen auf dein Gefühl und nimm es ernst.
Fühlst du tiefe Liebe und öffnet sich beim Lesen dein Herz? Dann sind die Worte vom Fluss der Liebe getragen und du kannst ihnen trauen. Halten dich die Worte jedoch nur im Kopf, sprechen sie also nur deinen Intellekt an aber nicht dein Herz, dann ist Vorsicht geboten.

Denn Licht ohne Liebe ist wie Wissen ohne Liebe - beides folgt immer einer Agenda, die nicht aus der Liebe kommt, und die nicht in die Liebe führt. Und das, was nicht aus der Liebe kommt und nicht in die Liebe führt, führt auch nicht ins Licht, sondern in die Dunkelheit.

Was also ist Liebe? Liebe ist die schöpferische, kraftvolle, intelligente und fürsorgliche Tätigkeit Gottes, die somit der höchsten Quelle entspringt und als mächtiger Fluss der Vollkommenheit entgegenstrebt. Dieser Fluss ist fühlbar und ersichtlich in allem Leben, das diesem Fluss folgen muss, denn sonst könnte es sich nicht derart entwickeln, wie sich das Leben scheinbar eigenständig entwickelt.

Liebe ist die treibende Kraft, die aus allen Teilen ein Ganzes macht und die immer dem Ganzen und nicht nur den einzelnen Teilen dient. Liebe ist die mächtige Gegenwart in dir und in Allem - so mächtig, dass sie alles verzehrt, was sich ihr in den Weg stellen mag.

Liebe ist das Licht, das die Dunkelheit verschlingt und das Wasser, das um jeden Felsen herum fliesst und ihn so aushöhlt.
Liebe ist der Anfang von Allem und das Ende von Allem und das,
was den Weg vom Anfang bis zum Ende zu einem Weg der Wunder macht.

Sieh dir die Welt an - sie ist voller Wunder. Was ist es, das alle Wunder ermöglicht?
Es ist die Liebe des Schöpfers zu seiner Schöpfung. Suche diese Quelle und liebe sie. Dann kannst du nicht mehr anders, als dich für ihren Fluss der Liebe zu öffnen und durch diese Öffnung öffnest du dich auch für das, was Du Bist. Du Bist Teil der Liebe der Quelle, und als solcher bist du Teil des Ganzen, das Liebe ist.

Du bist ein Tropfen im Wasser des Flusses der Liebe.
Wenn du das akzeptierst, wirst du dich akzeptieren, annehmen und lieben können.

http://www.lebensrichtig.de/fragen-an-ar...lich-genau.html

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#3

Reinkarnations-Täuschung:

in Mensch - der Du Mensch sein willst 25.10.2017 12:27
von Inaara • 14.317 Beiträge

Enthüllung der Reinkarnations-Täuschung: Die Versklavung deiner Seele
Veröffentlicht am 22. Oktober 2017 von Taygeta —
Von Greg Calise, gefunden auf howtoexitthematrix.com; übersetzt von Taygeta

Hast du dich jemals gefragt, warum wir reinkarnieren?

Warum haben wir ein so kurzes Leben, und warum trifft man auf dem spirituellen Pfad grösstenteils sehr zweifelhafte Religionen und Lehrer an?

Oder warum bauen die Religionen auf hierarchischen Strukturen auf?
Hast du dich jemals gefragt, warum es so viel Böses in der Welt gibt? Und warum scheinen gerade die bösen Menschen die Anführer der Menschen zu werden?

Und die grosse Frage zur Reinkarnation:
Warum erinnern wir uns nicht an unsere vergangenen Leben? Wie können wir unsere Vergangenheit auflösen, wenn wir uns nicht einmal daran erinnern?

Auf unserem Weg durchs Leben werden wir von unseren vergangenen Leben verfolgt, aber wir können sie nicht erkennen. Wir tragen Rest-Gewohnheiten und -Eigenschaften aus unseren früheren Selbsten mit uns herum, aber wir haben keine Ahnung, woher sie konkret stammen. Wir haben meistens keine Ahnung, in welcher Weise sie uns in unserem gegenwärtigen Leben beeinflussen.

Wie können wir also jemals unsere vergangenen Probleme lösen? Gerade, weil sie uns auch in diesem Leben beeinflussen?

Welcher religiöse Mensch oder spirituelle Lehrer, welcher Channeler oder Yogi hat diese Frage jemals zufriedenstellend beantwortet: Warum erinnern wir uns nicht an unsere vergangenen Leben? Die Antwort könnte erschreckend sein.

In den Veden und den Puranas wird beschrieben, dass die Menschen während des Goldenen Zeitalters ein sehr langes Leben führten. Sie verbrachten ihr Leben in tiefer Meditation und waren in Harmonie mit Mutter Natur. Dann passierte etwas, das in den alten Legenden, Mythen und Texten als der Fall des Menschen beschrieben wird.

„Der Mensch ist von seiner Herkunft her ein vollkommenes, göttliches Wesen – das zu dem verkommen ist, was wir heute sind.“ ~ R. A. Schwaller de Lubicz, Ägyptisches Wunder.

“ …. der ursprüngliche Mensch war im wahrsten Sinne des Wortes das Urmodell und der Repräsentant des wahren Menschen, und seitdem war alle menschliche Fortentwicklung, wenn sie auch in einigen Dingen nach oben ging, im Wesentlichen eine unaufhörliche Verschlechterung… alle, die danach kamen verehrten den uranfänglichen Menschen, ihre ersten Väter, als Götter des Lichts, des Wissens und der Grossartigkeit und beteten sie sogar an.“
~ Joseph A. Seiss, Gospel of the Stars

„Dann fügte sie eine Prophezeiung hinzu,
in der sie das bevorstehende Ende des göttlichen Zeitalters und den Beginn eines neuen Zeitalters voraussagte, in dem die Sommer blütenlos sein werden, die Kühe weniger Milch geben, die Frauen schamlos und die Männer kraftlos sein werden, in denen es Bäume ohne Früchte und Meere ohne Fische geben wird, in dem die alten Männer falsche Urteile fällen und die Gesetzgeber ungerechte Gesetze machen werden, in dem die Krieger einander verraten und die Menschen zu Dieben werden, und in der es in der Welt keine Tugend mehr geben wird. (Prophesy of Badb, War Queen of Ireland)

Was war es nun, das diesen Fall verursacht hat?
Wir wissen, dass eines Tages Götter vom Himmel kamen und die Menschen Landwirtschaft und Viehzucht – die Versklavung der Tiere – lehrten. Mit diesem Wissen kamen die Städte, die Könige, die hierarchischen Kontrollsysteme, Armeen, Kriege, Sklaverei und die Anbetung von Göttern, denen geopfert wurde.
Dies war der Fall des Menschen.
Die Menschheit geriet aus dem Gleichgewicht und aus der Harmonie mit Mutter Natur und begann, Tugend zu verlieren.

Wer waren diese Götter, die gekommen sind und der Menschheit dieses Wissen gegeben haben? Woher kamen sie?
Sie sind nicht von dieser Erde. Sie kamen, um die Menschheit zu versklaven, um Fleisch- und Blutopfer, einschliesslich Menschenopfer, zu fordern.

Sie wollten angebetet werden.
Und wie wir im alten Testament lesen, zerstörte Jehova ganze Rassen oder liess sein „auserwähltes Volk“ andere Völker für ihn vernichten. Die Gnostiker nannten diese Götter Archonten (Archons).
Don Juan nannte sie die Räuber.

Diese ‚Götter’ ernähren sich seit Tausenden von Jahren von den Menschen. Sie betrachten uns als ihre Herde, so wie wir es mit unseren Nutztieren tun. Wie oben, so unten.
Sie ernähren sich von unseren negativen Gefühlen und Energien und sie ernähren sich von unserer Anbetung.

Sie lieben besonders Blut und Leid, deshalb schaffen sie Konflikte, Gewalt und Kriege zwischen den Menschen. Bemerkenswerterweise drehten sich die meisten Kriege um Religionen.

Aber sie kontrollieren uns auch durch Religionen, Ideologien, Regierungen, Gesellschaften, Propaganda, die Medien usw. Eine weitere Möglichkeit, uns zu kontrollieren, ist die Reinkarnation. Reinkarnation ist eine Form der Sklaverei. Nach dem Fall verkürzte sich die Lebenszeit des Menschen drastisch.

Vor dem jetzigen Zeitalter hatten Menschen nur eine durchschnittliche Lebenserwartung von kurzen 25 bis 40 Jahren. Das ist nicht genug Zeit, um herauszufinden, worum es im Leben geht, besonders wenn alles, was ihnen gegeben wurde (um dies herauszufinden), die Religionen der ‚Götter’ waren.
Sie mussten sich den ganzen Tag plagen, um ihre Familien aufzuziehen – und dann starben sie.

Und dann stellt sich die Frage, warum wir uns nicht an unsere früheren Leben erinnern. Wir werden ständig in Unwissenheit geboren und das einzige Wissen, das uns zur Verfügung steht, war bis vor kurzem das, was die Götter uns gaben – Religionen und Ideologien.

Nach ein paar wenigen kurzen Jahren sterben wir in Unwissenheit und kehren dann später wieder unwissend zurück.


Das hält die Herde in Ordnung.
Ohne jede Erinnerung sind wir in Ignoranz gefangen und haben nicht die richtigen Werkzeuge, um uns zu befreien. Gelegentlich konnten sich einige grosse Seelen befreien,
aber die Priester übernahmen die Kontrolle über deren Lehren. Sie verzerrten sie und verunstalteten sie zu Religionen.

Wir befinden uns in einer Matrix, in der ein künstliches Lichtkonstrukt auf die reale Welt übergestülpt wurde. Wie im Film The Matrix sind wir einfach Batterien, von denen sich die ‚Götter’ ernähren. Das ist unsere Misere, dass wir in eine Matrix hinein geboren werden und darin sterben und als Nahrung dienen für böse Wesenheiten. Und natürlich haben sie hier auf der Erde ihre Gefolgsleute, die die Herde bei der Stange halten.

Die nächste Frage lautet also: Was passiert, wenn wir sterben?
Wenn wir sterben, betreten wir eine kosmische Matrix, ein weiteres falsches Lichtkonstrukt, das wir Himmel nennen.

Unsere Seelen sind in diesem Gefängnis der ‚Götter’ gefangen. Nach einiger Zeit im falschen Himmel kehren wir in den physischen Teil dieses Kreislaufs wieder zurück. Dies nennt man das Rad von Samsara, das Rad der Wiedergeburt, den Kreislauf von Geburt und Tod.

Die einzige Flucht aus diesem Gefängnis besteht darin, aufzuwachen zu dem, was wir wirklich sind, und indem wir alle falschen Überzeugungen, Götter, Engel, Gurus usw. loslassen und aufhören, diese falschen Götter mit unserem Lobpreis, unserem Blut, unseren negativen Gefühlen und Gedanken zu füttern und aus diesem ganzen Spiel aussteigen.

Siehe auch: Was ist die Matrix und wie können wir daraus aussteigen?

„Um das Universum so zu sehen, wie es ist, musst du über das Netz, den Schleier hinaus gehen. Das ist nicht schwer, denn das Netz ist voller Löcher.

Betrachte das Netz und seine vielen Widersprüche.
Du machst etwas und machst es wieder rückgängig, bei jedem Schritt. Du willst Frieden, Liebe und Glück und arbeitest gleichzeitig hart daran, Schmerz, Hass und Krieg zu schaffen. Du willst Langlebigkeit und du isst viel zu viel. Du willst Freundschaft und nutzest deine Freunde aus. Erkenne dein Netz, das aus solchen Widersprüchen gewoben ist und entferne sie – dein eigenes genaues Hinsehen wird es zum Verschwinden bringen.“ ~ Nisargadatta Maharaj

Betrachte die Matrix als das, was sie ist.
Es scheint als ob sie so machtvoll wäre, ohne jede Möglichkeit der Flucht, aber sie ist voller Löcher. Wenn du einen offenen Geist, Urteilsvermögen und Augen hast, um zu sehen, dann erkennst du, dass dieses ganze Spiel nichts anderes ist als ein Kartenhaus.

In ‚Ask Simple Questions’ habe ich viele Beispiele gezeigt, wie diese ganze Matrix aus allen Fugen gerät. Die Frage ist, ob du aufwachen willst oder im Netz weggeschleppt werden willst,
um dich weiterhin im Rad von Geburt und Tod zu drehen.
Stell dir vor, wie glücklich du sein kannst, dass du mit den Schlüsseln in Kontakt kommst, um aus diesem Gefängnis zu entkommen. Du kannst erkennen, wie verwirrend es ist mit all diesen Religionen, New-Age-Philosophien, falschen Lehrern und Lehren.

Aber es gibt einige grosse Meister, die über all diese Verwirrung hinaus ihren Glanz verbreiten.

Nimm von diesen an, was du kannst, aber lass dich deinen eigenen Weg zu deinem inneren Selbst gehen.
Befreie dich vom Gefängnis.

http://transinformation.net/enthuellung-...g-deiner-seele/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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