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Sonntagsbrief 1. Oktober 2017

in Mensch - der Du Mensch sein willst 08.05.2017 12:11
von Inaara • 14.317 Beiträge

Montague Keen – 5. Mai 2017

Meine Liebe,
darf ich dich bei allem Respekt darauf hinweisen, dass du keine Zwanzig mehr bist. Du musst versuchen, dir deine Kraft einzuteilen. Die Arbeit, die du auf dich genommen hast, um zu helfen, Energie an vielen Plätzen in eurer Welt freizusetzen, dauert ihre Zeit – und sie schreitet gut voran. Es lohnt sich, weltweit Energiewirbel zu öffnen, damit die gute Kraft frei fließen kann. Die finstere Energie, die auf höchst unerwartete Weisen implantiert wurde umzuwandeln, ist ebenfalls von großer Bedeutung.

Dass du und dein Freund dies gemeinsam tun können, ist gut. Du deckst Teile der Welt ab, von denen du niemals gedacht hättest, dass du dich mit ihnen verbinden würdest. Wenn mehr Leute ermuntert werden könnten, diese Arbeit zum Wohle aller zu verrichten, dann würde sich die Umwandlung eurer Welt stark beschleunigen. Hiermit öffnet ihr die Tore der Gefängnisse, in denen ihr gefangen seid – in einem Leben, das nur als Kampf um eure Existenz bezeichnet werden kann.

Das Problem ist, dass ihr einer außerirdischen Rasse gestattet habt, eure Welt zu übernehmen und euch zu versklaven. Ihr begreift dies gerade erst, und nun sucht ihr nach Antworten. Sie sind das 1%, und ihr seid die 99%. Ihr braucht sie nicht, aber sie brauchen euch.

Da das Licht der Wahrheit nun die Erde flutet, wird alles klar, und ihr könnt handeln. Weigert euch, ihre unrealistischen Forderungen zu erfüllen.

Der wichtigste TOTSCHLÄGER, mit dem sie euch in Schach halten, ist (natürlich) das GELD. Nur zu diesem Zweck wurde das Geldsystem geschaffen. Banken waren ihr nützlichstes Werkzeug. Sie haben sie auf alle erdenklichen Weisen gegen euch eingesetzt. Ihre große Angst ist, dass ihr erwacht und begreift, was sie tun.

Sie sind Parasiten, die vom Leid der Menschheit leben.

Ihr wisst, wie ihr mit ihnen zu verfahren habt:
Entfernt sie und stellt sicher, dass sie niemals zurückkehren. Die Tür muss hinter ihnen fest verschlossen werden. SIE WERDEN GEHEN, denn einer erwachten Menschheit können sie nicht die Stirn bieten. Mit jeder Minute verlieren sie an Boden.

Auf satanische Weise haben sie eure Kinder geopfert, damit sie ihr Blut trinken und ihr Fleisch essen können, denn nur das erhält sie auf der Erde. Diese Vorgänge können nicht länger verborgen werden. Es hat viele Jahre gedauert, bis dies ans Licht kam, damit es nun offen diskutiert werden kann. Dies, meine Freunde, ist ein gewaltiger Schritt nach vorn. Erlaubt nicht, dass es wieder vor euch verborgen wird! Kümmert euch darum!

Eure Freunde von anderswo (wie Veronica und ich sie gern nennen) sind sehr wachsam. Sie vereiteln alle Versuche, den Dritten Weltkrieg zu beginnen. Ihr habt Freunde, die nicht von diesem Planeten sind, sowie im Nachleben, die sich dem Schutz der Menschheit und der Erde verschrieben haben. Arbeitet mit ihnen und vertraut darauf, dass euer Lebenssinn im Moment darin besteht, die Menschheit zu schützen und zu erhalten.

Ihr wollt, dass eure Kinder eine fröhliche Erfahrung auf der Erde machen. Nicht den Albtraum, den ihr ertragen musstet.
Ihr müsst nicht nach den Parasiten suchen, denn sie sind überall um euch herum, 24 Stunden am Tag stellen sie Forderungen an euch. Es ist an der Zeit, sie zu verabschieden.

Ihr müsst sicherstellen, dass ihr euch nie wieder mit Silberzungen dazu überreden lasst, ihnen ein Standbein auf der Erde zu geben. Ihr wollt, dass eure Kinder sicher sind und ohne Angst leben können, in einer Welt, in der Frieden und Respekt für die ganze Menschheit die Norm sind.

Diese Parasiten stellen die Waffen her, von denen sie wollen, dass ihr sie gegen eure Mitmenschen einsetzt. Denkt mal darüber nach… Sie bezahlen euch dafür, den Rest der Menschheit zu töten und zu vernichten. Welche andere Spezies auf der Erde würde so etwas wollen? Kriege werden dazu eingesetzt,
die Menschheit auszulöschen –

GANZ GLEICH, WIE SIE EUCH VERKAUFT WERDEN.
Und wenn sie keinen Krieg haben können, dann sorgen Sie dafür, dass es HUNGER und FLUTEN gibt oder EINE EPIDEMIE AUSBRICHT. Diese Dinge schaffen die Energie des Leidens und des Todes, die die Parasiten benötigen.

Die Menschheit erwacht, und die Erde wird frei von ihrer Herrschaft. Nun müsst ihr den Mut und den Willen beweisen, dies zu einem Ende zu bringen. Ihre alten Kontrollmethoden können sie nicht mehr einsetzen, also suchen sie nach neuen Ideen. Sie wurden entlarvt, ohne Pläne dafür, mit dieser Situation umzugehen, denn niemals hätten sie gedacht, dass die Menschheit erwachen würde.

Schließlich haben sie eure Nahrung, die Luft und das Wasser vergiftet und euren Verstand mit absolutem Mist im Fernsehen und den Zeitungen gefüllt. Sie haben jeden Aspekt eures Lebens beherrscht. Nun seid ihr in der Lage, sie zur Rechenschaft zu ziehen – und das habt ihr auch vor.

Dies ist eure große Gelegenheit, das Leben so zu leben, wie es gelebt werden sollte. Die Parasiten werden euch drohen. Fallt nicht auf ihre Bluffs herein, denn ohne eure Hilfe können sie euch nicht schaden.

Ihr habt die Oberhand, also nutzt sie,
um euch von den Fesseln der Sklaverei zu befreien. Wenn die schöne Energie frei durch eure Welt fließt, dann wachsen Pflanzen, und ihr werdet gute, gesunde Lebensmittel essen, Wasser ohne das giftige Fluorid trinken und wieder reine Luft atmen. All die Krankheiten, die durch diese abscheulichen Praktiken geschaffen wurden, werden der Vergangenheit angehören.

Sie werden mit den Parasiten verschwinden und niemals zurückkehren.

Das große Erwachen geschieht JETZT, also haltet es im Gange. Der Weg nach vorn hat sich vor euch geöffnet, und alles was ihr tun müsst ist die Vergangenheit hinter euch zu lassen und die Zukunft eurer Träume zu erschaffen.

Seid nicht so dumm, euch von den Parasiten bedrohen zu lassen. Sie werden das Fernsehen und die Presse einsetzen, doch nun kennt ihr die Wahrheit, und ihr könnt die Augen nicht wieder schließen, sobald ihr sie geöffnet habt. Stellt euer Urteil auf solide Beweise, die ihr selbst nachgeprüft und mit anderen geteilt habt. Ihr habt gewaltige Schritte auf euer Ziel zu gemacht.

Die Freiheit erwartet euch.
Ihr könnt fühlen, wie die Energie ansteigt. Es kann nicht aufgehalten werden.

Dringend erbitten wir eure Gebete als Hilfe für die Rettung des jungen Mannes, der in den Vereinigten Staaten im Gefängnis sitzt –
zu Unrecht eines Verbrechens beschuldigt, das niemals stattgefunden hat. Eure Gedanken und Gebete könnten der Schlüssel für seine Freilassung sein Bitte helft ihm.

Meine Liebe, bitte versuche, dich etwas auszuruhen.
Eine Menge lastet auf deinen Schultern.

Auf ewig, dein dich verehrender Monty.

Website: The Montague Keen Foundation
Übersetzung: RJL project
Originaltext: http://www.montaguekeen.com/
Deutsche Übersetzung: http://www.galacticchannelings.com/de

Anmerkung von Veronica Keen:
Ich lebe in London, England. Es ist notwendig, darauf hinzuweisen, dass die US Postüberweisungen nur in den Vereinigten Staaten eingelöst werden können. Sie können hier in England nicht benutzt werden.

Angefügte Bilder:
holding-peace-by-de.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 01.10.2017 11:52 | nach oben springen

#2

Sonntagsbrief 1. Oktober 2017

in Mensch - der Du Mensch sein willst 01.10.2017 11:51
von Inaara • 14.317 Beiträge

Sonntagsbrief 1. Oktober 2017

Siddhartha 2017

Nicht lernen, sondern sich erinnern
Nicht wissen wollen, sondern wissen
Vom Nehmen und Geben
Genährt werden und selbst nähren
Kind bleiben oder erwachsen werden?

Ihr Lieben, heute konnte ich mich beim besten Willen nicht entscheiden, welchen Titel und Untertitel ich diesem Sonntagsbrief gebe. Also wurden es gleich mehrere.

Doch zunächst einmal ganz herzliche Grüße aus dem Lichtpunkt am 1. Oktober 2017. Schwupps - und schon ist der September vorbei. Die Zeit läuft in Lichtgeschwindigkeit und alles geht in die Drehung. Wie war eure Woche?

Die astrologischen und wetterbedingten Ereignisse dürften auch euer Leben - oder sollte ich sagen: das Leben eures Egos? - gewirbelt haben. Auch hier in unserer Messewerkstatt herrschte der „Sturm im Wasserglas“.

„Ich Bin Siddhartha“
Heute komme ich, wie das Bild schon vermuten lässt, aus einer ganz anderen Richtung zu euch. Die große Zeitenwende hat nun astrologisch stattgefunden. Hier, wie auch in den Wettereinflüssen, in der Sommer-Herbst-Wende und in der Politik (für eine weitere Legislaturperiode) sind die Würfel gefallen.

Alles liegt hinter uns. Alles liegt vor uns. Alles ist offen.
Wieder mal befinden wir uns an einem Punkt des Neubeginns, diesmal allerdings eines noch nie dagewesenen Neubeginns. Neuorientierung ist leichter zu verstehen und zu bewältigen, wenn wir einmal ganz weit zurückblicken, heute knapp dreitausend Jahre.

Gestern Abend hat mich das Hörbuch Siddhartha (nach Hermann Hesse) in den Schlaf gewogen. Heute Morgen erwachte ich mit dem Satz: „Ich Bin Siddhartha.“ Dann schossen Bilder, Szenen, Räume und Zeiten, Erkenntnisse und Hinweise durch mich - und dieser heutige Sonntagsbrief wurde geboren.

Bisher lauteten unsere Fragen:
Wo stehe ich?
Was muss ich (noch) lernen?
Wie kann ich (... das und das... ) bekommen?
Was brauche ich noch, um .....?
Dies waren die Fragen des Kindes.

Nun könnten unsere Fragen lauten:
Was kann ich zum großen Ganzen beitragen?
Was möchte ich dem Leben schenken?
Wie kann ich anderen helfen?
Was will ich geben?
Was kann ich am besten?
Was macht mir am meisten Freude?
Dies sind die Fragen des Erwachsenen (Erwachten).

Und hier kommt die Geschichte von Siddhartha,
die gleichzeitig auch unsere Geschichte ist, die Geschichte jedes einzelnen Menschen. Diese Geschichte teilt sich in drei Phasen, die ihr alle kennt.

Erste Phase: Das eine Extrem
Siddhartha wurde vor ca. 2500 Jahren als Sohn reicher Brahmanen geboren. Seit der frühen Kindheit war er körperlich, emotional und sozial vollkommen (schön, edel, kraftvoll, freundlich, gütig, geschmeidig, etc.), gleichzeitig unersättlich wissbegierig. Angetrieben durch eine unstillbare Sehnsucht, Wissen zu erlangen, alles zu lernen, was das Leben zu bieten hat und bis in die tiefste Quelle des Lebens vorzudringen, wo weder Bedürfnisse oder Wille noch Leid herrschen.
In jungen Jahren wurde er durch die Lehrer und weisen Männer seines Standes unterrichtet. Sie galten als erleuchtet. Doch Siddhartha spürte bald, dass sie es nicht waren, sondern sich an das alte Wissen klammerten und dies, ohne Fragen und Widerrede zu dulden, weitergaben. Der Schüler war nur dann ein guter Schüler, wenn er absoluten Gehorsam lebte.

Gehorsam nicht gegenüber dem Leben, sondern gegenüber den Lehrern.
Bei allem, was Siddhartha an machtvollem Wissen durch seine Lehrer erlangte, wurde er immer hungriger und durstiger. Sie konnten ihm nur das bieten, was seine jungen Menschenjahre an Nahrung brauchten. Doch er wurde älter und reifer, brauchte neue Nahrung. Schließlich waren der Punkt der Verzweiflung und das Ende des Gehorsams erreicht und er verließ Elternhaus, sozialen Stand und Zugehörigkeit.

Zweite Phase: Das andere Extrem
Er ging in die andere Welt, schloss sich „ausgemergelten, langhaarig-verfilzten, dreckigen, heruntergekommenen alten Männern“ an, die sich der Ent-Selbstung hingaben und darin die Erleuchtung suchten. Sie wurden als „Schakale und Hyänen unter den Menschen“ bezeichnet, von Bürgern und Bauern gemieden und verjagt.

Sie waren nackt, nur mit einem Lendenschurz bekleidet, und lebten in den Wäldern, ertrugen Kälte und Regen so lange, bis sie sie nicht mehr spürten, saßen blutend im Dornengestrüpp - so lange, bis kein Blut mehr lief und kein Schmerz mehr spürbar war. Sie aßen nur das, was sie fanden, manchmal Beeren, manchmal Abfälle. Sie ignorierten das Leben der Menschen, verachteten das Lernen und das Wissen, verhöhnten missgünstig jegliche Freude, Wärme und Liebe. Sie schälten sich selbst aus dem Leben heraus.

Das sind die beiden Extreme:

Die ersten predigten Erleuchtung durch das Erlangen des Wissens in ihren Komfortzonen, die anderen suchten Erleuchtung durch das Ignorieren des körperlichen Lebens mit allen Bedürfnissen, Erfahrungen und Freuden.

Auch hier lernten Siddhartha und sein treuer Freund Govinda vieles, was in den Stuben der Gelehrsamkeit nicht zu finden war, allem voran die absoluten Grenzen ihres Körperlebens und die Fähigkeit, darüber hinaus zu gehen - aber nur ein Stück weit.

Immer wieder mussten sie nach Augenblicken der Vollkommenheit und Erleuchtung zurückkehren in ihren Körper - in ihr Alltagsleben. Das Leben zwang sie immer wieder in den Raum der Unvollkommenheit, der Suche, des Schmerzes, der Freude. Und die tiefste Quelle des Lebens, wo weder Bedürfnisse oder Wille noch Leid herrschen, blieb unerreicht.

Dritte Phase: Die Mitte
Nach drei Jahren verließen die beiden Freunde - bis auf die Knochen abgemagert, verdreckt und selbst zu sehnigen „Hyänen“ geworden - die Waldmänner, um dem Ruf eines großen Buddha zu folgen, der plötzlich in der Gegend aufgetaucht war.

Und tatsächlich hatte dieser alles, was Siddhartha je gesucht hat. Ja, dieser Mann drückte den Kern des Seins mit jeder Bewegung und jedem Wort, mit jedem Blick und dem Klang seiner Stimme aus. Er hatte aus der tiefsten Quelle des Lebens getrunken. Er war genährt und gesättigt. Er hatte das, was die weisen Meister seiner Kindheit und die Waldlehrer seiner Jugend nicht hatten.

Dieser Buddha lehrte die letzten großen Geheimnisse des Lebens
jene, die bereit waren, seine Robe zu tragen und bei ihm zu bleiben. Siddhartha und Govinda waren zutiefst beglückt über das, was dieser Gautama in sich trug und zu geben hatte. Siddhartha schien am Ziel zu sein. Endlich .... ... und plötzlich wollte er es nicht mehr haben.

Zum Entsetzen seines Freundes, der die Entscheidung getroffen hatte, bei diesem Buddha zu bleiben, trennten sich nun ihre Wege, die sie seit der Kindheit gemeinsam gegangen waren. Denn nun hatte Siddhartha in der Rede des Buddha etwas Wichtiges erkannt:
Dieser Mann kann das, was er selbst im Augenblick seiner Erleuchtung erlebte, nicht vermitteln. Er kann dieses Geheimnis seines eigenen Lebens nicht weitergeben. Er kann es nur lehren: sein Wissen vermitteln...

Siddhartha erkannte, dass jeder die Erleuchtung nur auf eigenen inneren Wegen erlangen konnte.
Er begriff, dass das Leben nichts mit Wissen-wollen, Wissen-haben, Lernen und Lehren zu tun hatte, sondern einzig mit dem Annehmen dessen, was das Leben ihm schenkt. Hier und jetzt.
Nicht früher und nicht später, nicht irgendwann einmal, sondern Hier und Jetzt.

Also ließ er auch den einzigen Freund los - seinen lebenslangen Schatten, der nun der Schatten dieses Buddha wurde.
Er entließ die letzte Zugehörigkeit zu seiner Vergangenheit und machte sich auf seinen Weg in eine ungewisse Gegenwart.

Doch schon kurz, nachdem sie sich voneinander getrennt hatten, begann sich etwas in Siddhartha zu öffnen. Etwas, das ihm niemals irgendein anderer Mensch hätte beibringen, schenken, geben oder lehren können. Etwas, das er seit dem Beginn seines Lebens sehnlichst gesucht hatte, das immer in ihm war, aber erst durch diese extremen Erfahrungen wach werden konnte.

Erkennst du dich wieder?
„Ich Bin Siddhartha“ bedeutet:
was er in der Kürze eines Lebens in Extremsituationen erlebt und erfahren hat, hat jeder einzelne von euch in den letzten Jahrtausenden über viele Leben verteilt erfahren. Die Zeit der Suche im Außen, des Wissenwollens, des Wissenmüssens, des Lernens ist vorbei. Das Studium der Bücher ist ebenso abgeschlossen,
wie die Selbstkasteiung des Körpers.

Beide Extreme haben wir in den letzten Jahrtausenden hundertfach gelebt und erfahren.

Die Eingeweihten bezeichnen den menschlichen Körper als das Buch der Mysterien. Ich sage: Dein Weg zur Quelle des Lebens, wo weder Bedürfnisse noch Leid herrschen, liegt in dir selbst. Du hast dein Leben in weiser Sicht und Absicht vorgeformt, eingespurt und abgesichert. Du kannst nicht fehltreten.

Wenn du aufhörst, dich oder auch nur ein Detail deines Lebens für falsch zu halten, wenn du aufhörst, nach außen zu schauen und andere über dich zu stellen, wenn du aufhörst, die Welt retten, Menschen korrigieren oder heilen zu wollen, dann beginnt dein Weg in die Mitte.

Die Zeit der Mitte ist gekommen
Alles, was wir je gelernt, erfahren, gewusst und erlebt haben, liegt nicht nur hinter uns, sondern herrscht auch in uns. Unser Zellgefüge, Unter- und Überbewusstsein haben alles in sich. Wie es damals Siddhartha erging, ergeht es uns heute: auch wir sind wissbegierig, wollen alles lernen, was das Leben zu bieten hat, und fühlen uns durch diese unstillbare Sehnsucht angetrieben.

Allerdings sollten wir es richtig herum verstehen: Diese Sehnsucht zeigt nicht an, dass wir noch leer sind und lernen müssen. Es ist keine Sehnsucht, die etwas haben will. Sie zeigt vielmehr an, dass wir voll sind und viel zu geben haben. Es ist eine Sehnsucht, die sich verschenken, die geben möchte. Es ist die Sehnsucht der Seele zu geben,
die das Ego in eine Sehnsucht, haben zu wollen, umdreht.

Drehe sie einfach zurück in ihren Urzustand.

Die Essenz von Siddharthas Geschichte entspricht dem heutigen Zeitgeist, Früher haben wir nur Fragen gekannt.
Heute bringen wir die Antworten aus uns hervor. Früher haben wir alle Probleme erfahren.
Heute erkennen wir die Lösungen in uns.
Früher haben wir außen Wissen gesucht. Heute entdecken wir die innere Weisheit.

Die Lebensgeschichte des Siddhartha - und aller anderen großen Weisen der letzten Jahrtausende - kommt erst heute an den Punkt der Erfüllung.

Siddhartha ging damals, nachdem er den Freund und den großen Lehrer verlassen hatte, konsequent den Weg in die eigene Mitte: ins eigene Zentrum, zur eigenen inneren Quelle.
Und wieder wendete er sich von der Welt ab.
Nun aber nicht mehr trennend, wie damals in den elitären Studierstuben und anschließend in den Wäldern, sondern verbindend. Indem er mit seinem eigenen Menschsein eins wurde, wurde er eins mit allen Menschen. So wurde er schließlich nach weiteren großen Prüfungen zum Erleuchteten und Begründer des Buddhismus.

Siddharthas und Jesu Weg - ist auch der Weg deiner Erleuchtung.

Wie kommst du auf die Idee, dass du noch keine Erleuchtung erlangt hast? Woher willst du wissen, wer du bist - und nicht bist? Siddhartha ist auch in dir. Und alles, was er erlebt hat, hast auch du erlebt.

Dies ist die Botschaft, die er mich bittet, dir zu übermitteln.
Auch Jesus hat einen ähnlichen, etwas anderen Weg gemacht, aber dennoch einen Weg über die beiden Extreme in die Mitte.
Er drückt Erleuchtung so aus:
„Es ist nährend, die Früchte der Weisheit anderer zu erhalten, doch erfüllend und göttlich ist es, die Früchte der eigenen Weisheit anderen zu schenken.“

aus meinem Buch Der Lebensbaum Jesu, Sonntagabend, Engel der Schöpferischen Arbeit
https://shop.kristallmensch.net/shop/bue...ebensbaum-jesu/

Fazit: Siddhartha 2017
In den Schulen wurde uns eingetrichtert, Wissen anhäufen und lernen zu müssen.

„Für das Leben lernen wir“ hieß es. Für wessen Leben …?
Es wurde uns klargemacht, dass dieses Wissen außen herrscht und wir es aufnehmen müssen: glauben, lernen, wiederkäuen und ausspucken.

Also wollen viele Menschen immer noch erst einmal wissen, um was es geht, wie es geht, ob es sich lohnt, wo das Risiko ist, ob der nächste Schritt richtig ist, ob sie es versuchen sollten. Das ist der Weg in die Depression.

Die Schule des Lebens sieht anders aus:
Wir lernen gern und freiwillig, aus innerem Antrieb. Niemand muss uns zwingen. Andererseits:

Wir müssen/können gar nichts lernen - einfach, weil alles schon in
uns ist. Wir müssen/dürfen einfach leben, erfahren und erleben. Wir müssen dem Leben einfach nur Gelegenheit geben, es uns zu zeigen - und ihm dann folgen. Bis zum Erfolg.

Lerne nicht, sondern erinnere dich.

Will nicht wissen, sondern vertraue deiner Weisheit.
Gehe vom Nehmen über zum Geben.
Erfahre dich als genährt und nähre andere.
Empfangen ist menschlich (kindlich)
Geben ist göttlich (erwachsen)

Du hast in den vergangenen Zeitaltern alles empfangen, was du heute brauchst, um geben zu können. Schau das Bild oben mit weichem Blick an und erlaube allen Facetten deiner Lebensreisen, aus den tiefen Speichern deiner Zellen zu dir an die Oberfläche zurückzukehren.

Dein Körper ist deine Schule.
Dein Leben ist das Mysterium deiner Weisheit.
Deine Seele ist die Lehrerin und dein menschlicher Verstand ist der Schüler.

Die Kristallmensch-Schule

Ja, auch in unserer Internetschule sprechen wir von Wissen und Lernen: „uraltes Wissen und brandneues Lernen“.
Das entspricht dem Sprachgebrauch der heutigen Zeit.
Tatsächlich aber lernst du hier rein gar nichts.

Wir helfen dir einfach nur, dich zu erinnern.

Liebesgrüße von Herzen für diese Woche von Sabine und Lisa,

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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