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#1

„Alles im Griff"

in Wahrheitsfindung - Glaube 04.05.2017 12:25
von Inaara • 14.261 Beiträge

„Seeleneintopf…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn ich nicht wüsste, dass heute Dienstag ist, würde ich denken, es sei Montag! Und in gewisser Weise ist es ja auch „Montag“, - der erste Tag der Arbeit nach einem langen Wochenende.

Man könnte auch „Knochen - Ende“ dazu sagen, denn heute Morgen beim Aufwachen hätte ich wirklich Studien treiben können, was die Einzelheiten von Schultergürtel und Rückenwirbeln betrifft!

Ähnlich wie das Skelett, setzte sich heute meine weniger gute Laune aus vielen schief gewickelten Emotionsresten zusammen. Meine Clownengelchen, die nie um eine neue Überschrift verlegen sind, empfahlen die Wortkreation „Seeleneintopf“!

Nicht übermäßig schön, aber verständlich.
Und passend ist es auch. Da hätte es heute Morgen noch nicht einmal die nicht gelieferte Zeitung gebraucht, um den Tag gleich zum Frühstück in „Schieflage“ zu bringen.

Immer wieder vorhandene Schlafpausen heute Nacht genügten bereits, um einen sauberen Fehlstart hinzulegen. Das konnte mich zwar auch nicht erschüttern, aber es fügte sich dann noch so einiges an Kleinigkeiten, bis ich das Grummeln in meinem emotionalen Intelligenz Reservoir hinter der Gürtelschnalle zu spüren begann.

Früher hätte ich sehr schnell einen „Schuldigen“ ausgemacht, aber inzwischen weiß ich es besser.
Denn meine Emotionen haben immer mit mir zu tun – und wenn es nur eine klitzekleine „Altlast“ wäre, die da von einer Fremdenergie angetriggert werden wollte, um endlich bemerkt zu werden!

Elegant sprang ich dann über meinen emotionalen Schatten, räumte die Laus von der Leber, und stellte fest, dass auch andere sonst nicht zu erschütternde Weggefährten des täglichen Lebens sich in emotionaler Schieflage befanden.

Klar, das Wetter!
Diese graue Hängepartie von Wolkenpampe trägt auch nicht gerade zu himmelhoch jauchzendem Überschwang bei. Und das Gefühl, wieder einen „Trödeltag“ absolvieren zu dürfen nach all den besten Vorsätzen…

Die großen Dämpfer, die da von oben herunterkamen,
waren sehr deutlich zu spüren. „Bäh! “

Aber was soll´s?! Viele sehr gute Texte bestätigen gegenwärtig, wie wichtig es ist, diese so besonderen kosmischen Energien liebevoll in Empfang zu nehmen und in das eigene Energiefeld zu integrieren.

Wenn sie sich schon die Mühe gemacht hatten, die Wolkenpampe zu durchdringen...! Obwohl es möglicher Weise genau umgekehrt war: Vielleicht hatte sich da jemand sehr viel Mühe gegeben, Wolkenpampe aufzutischen, um die wundervollen LICHT Einheiten abzudämpfen und an ihrer hervorragenden Wirkung zu hindern!

Nichts Genaues weiß man nicht.
In einem beliebten bayrischen Schülerfilm sagt der Star der Serie dann immer: „Man muss schauen, was man tut!“ -
und dann fällt ihm der nächste Streich ein, mit dem die Übermacht des Lehrkörpers gedämpft werden könnte.

Auch wir wären nicht die, die wir inzwischen sind, wenn wir nicht umgehend nach Lösungen fahnden würden, wie der misslichen Seelenlage wieder beizukommen ist. Zunächst einmal gilt es, den Anfällen von Frust entgegen zu wirken.

Das Gefühl, wieder nichts „geschafft“ zu haben,
ist nämlich rein subjektiv. Ich selbst pflege dann immer mein Tagebuch zu Hilfe zu nehmen, um in einem kurzen Rückblick festzuhalten, was doch bisher alles erfolgreich erledigt wurde.

Ein schöner bestätigender Haken an der Seite signalisiert das LOB, das es manchmal braucht, um sich wieder wohler zu fühlen. Viele absolvierte Häkchen bedeuten dann viele gelobte Wohlfühl Einheiten.

Als nächstes empfiehlt sich immer, sich die gute Absicht bewusst zu machen. Die zählt oft mindestens so sehr wie sichtbare Erfolgsprodukte.

Am wichtigsten allerdings ist es, den immer noch und immer wieder auftauchenden Schuldgefühlen und dem fremdbestimmten „Schlechten Gewissen“ von „Nicht gut genug! “ eins auszuwischen.

Hierzu eignet sich am allerbesten der Rückhalt durch eines meiner Lieblingsworte:
„Auf meine Art – und so gut ich eben kann!“

Und wenn dann die Situation wieder mal anders gelaufen ist als beabsichtigt, gilt es,
- zunächst die eigene (!) gute Absicht dahinter zu würdigen,
- im Notfall auch die der Beteiligten,
- dann den Egalfaktor um mehrere Meter zu erhöhen,
- das Humor Töpfchen zum Überlaufen zu bringen

und sich selbst zu versichern:
„Ich habe es auf meine Art getan – und so gut ich eben kann!“

- Klar, eine Ladung "Violette Flamme" durch Energiefeld und Wohnraum und evtl.
- einmal kurz mit dem Räucherstäbchen , wäre auch nicht zu verachten.

- Und dann vielleicht eine kleine Wohlfühleinheit wie 10 min Lieblingsbuch... - und manchmal darf es auch ein Stück Schokolade zu sein, um den Speicherplatz der Emotionalen Intelligenz nicht zu kurz kommen zu lassen...

(Sind sie nicht goldig, meine kleinen geflügelten Humor Experten ?)

So, für heute reicht es mal wieder!
Aber mein „Seelen Eintopf“ aus verschiedensten Emotionsresten ist inzwischen fein säuberlich in seine Einzelteile zerlegt und abgearbeitet.

Man muss sich ja schließlich nicht alles zu Gemüte führen, was da gerade in der Atmosphäre herum schwappt! Besonders die energetischen Querschläger einer künstlich erfundenen „Walpurgisnacht“ sind nicht sehr verdaulich! Schade um das schöne Beltaine!

Es wird aber auch Zeit,
dass der MERKUR wieder in die Gänge kommt!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Mai 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 16.06.2017 10:38 | nach oben springen

#2

„Alles im Griff"

in Wahrheitsfindung - Glaube 16.06.2017 10:38
von Inaara • 14.261 Beiträge

„Alles im Griff, auf dem schwankenden Schiff…?“

Liebe Leserin, lieber Leser, wozu sind Sie eigentlich hellsichtig?
Bei Ihrem Potenzial, die Dinge zu hinterfragen und zu durchschauen, müsste es doch wahrhaftig genügen – wenn ich hier schon überhaupt noch Hinweise geben soll – zu schreiben:
„Walze Nr. 1“ - „Walze Nr. 3“ – „Walze Nr. 24“ und „ :ll “ ! Letzteres ist ein Zeichen aus der Notenschrift und bedeutet „wieder von vorn!“

Meine liebe Himmlische Redaktion meint aber, ich möge es doch besser noch einmal übersetzen, - Sie seien gerade wieder einmal so energetisch durchgeschüttelt worden, dass Ihre Grauen Zellen noch nicht ganz wieder an Ort und Stelle sind, um zu verstehen…
(Nicht meine Meinung, wie gesagt, sondern die meiner Hilfreichen Helfer!) Was wohl meine kleinen geflügelten Humor Experten zu der Wahl der heutigen Überschrift inspiriert haben dürfte.
Im Übrigen die allererste, die mit einem „?“ endet!

Also noch einmal „ :ll “ ! ( Übersetzung: s.o.!)

„Walze Nr. 1 - „Eigentlich hatte ich gerade etwas ganz anderes geplant, anstatt Ihnen jetzt zu schreiben…!“ „Walze Nr.3“: - „Die extrem hohen kosmischen Geschenke, …“ „Walze Nr. 24“: - „Bitte schauen Sie doch mal auf die Diagramme der russischen Webseite, …!“ So, jetzt wissen Sie Bescheid! Oder? Ich nämlich nicht! Denn als ich vorhin auf die Unterseite von ( „Walze Nr. 24“) schaute,
verstand ich gar nichts mehr.

Das ist zwar auch nichts Neues, da ich die entsprechenden Diagramme sowieso nur intuitiv erfassen kann, aber bisher passten die entsprechenden Hieroglyphen immerhin noch mit meinen eigenen Befindlichkeiten ( das wäre in dem Fall „Walze Nr. 14“) zusammen.
Hier aber? Nichts als Geholper und Gestolper auf ...
( „Walze Nr. 24“) ! Dass überall dort, wo keine einheitlichen Linienführungen die Berg – und Talspitzen verbinden, die Lücken besonders schnelle und krasse Veränderungen bedeuten, hatte ich irgendwann einmal verstanden. Passend dazu erschienen bisher aber genau dann immer die dick weiß eingefärbten „Donnerbalken“ auf der entsprechenden Unterseite. Und diesmal? Null und gar nichts! Zu spüren waren sie aber sehr wohl!

Naja, im Zweifelsfall traue ich doch meiner eigenen Intuition!
Was nicht heißt, dass ich nicht auch besseren Begründungen aufgeschlossen gegenüber stehe!

Nun aber noch einmal zurück zu meiner heutigen Überschrift: Und? Haben Sie alles im Griff auf dem schwankenden Schiff???

Viele von uns werden gerade ganz schön gebeutelt,
was das körperliche Wohlbefinden und das zugrunde liegende seelische Gleichgewicht angeht! Insbesondere manche Therapeuten finden in ihren Praxen derzeit schlafmützige Leere und fragen sich dann, was sie „falsch“ gemacht haben.

Gar nichts ist „falsch“ daran, wenn Ihre „Obere Leitstelle“
Ihnen einen Holz gehämmerten Hinweis zukommen lässt, dass jetzt andere Dinge Priorität haben!
Denn ein Heiler kann nur dann gut und erfolgreich arbeiten,
wenn es ihm selbst gut geht und er in FRIEDEN ist mit sich und seiner kleinen Welt!

Immer wieder gibt es diese scheinbar unsinnigen Unterbrechungen einer ansonsten hervorragenden Praxis Arbeit, - einfach weil die meisten Therapeuten eher an das Wohl ihrer Klienten denken,
als an ihr eigenes! Das musste wohl einmal gesagt werden.

Und es hat ganz gewiss nichts mit „nicht gut genug“ zu tun! – Natürlich gibt es auch die andere Variante, dass einem die Praxis per unbestellt gelieferter Störmanöver blockiert wurde.
Auch das darf einkalkuliert und bei begründetem Verdacht überprüft werden! Und doch wird all dies von unseren lichten und schützenden Helfern nur dann zugelassen, wenn die eigene Seele dies als wertvolle Lernaufgabe erkannt und zugelassen hat.

Dieses Rauf und Runter des Alltags und die dazu gehörige Trainigseinheit fordern ( und fördern) das VERTRAUEN in den Sinn des Erlebten ebenso sehr, wie das VERTRAUEN in die jederzeit hilfreiche „Obere Leitstelle“.

Mir jedenfalls wurde heute Morgen eine schon seit längerem geplante Autofahrt bereits an der ersten Kurve gestoppt!
„Würdest Du bitte sofort wieder umkehren und zurück fahren!“, war der innere Hinweis, den mir meine unsichtbaren Begleiter liebevoll und nichtsdestotrotz sehr deutlich ins Innere Ohr flöteten…

Erklären Sie das mal Ihrem ganz realen Nebensitzer, der an der
Planung beteiligt gewesen war!
Und? „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s völlig ungeniert!“, heißt eine hilfreiche Lebensweisheit. Nebensitzer kennt mich bereits länger – und auf Überraschungen darf man bei mir immer gefasst sein! (Die 2. Hälfte des vorigen Satzes werde ich jetzt zu „Walze Nr. 25“ erklären! :-)

Glücklicher Weise saß ich selbst am Lenkrad, sonst wäre es etwas
schwieriger gewesen, die Fahrt abzubrechen.

So aber - gehört, verstanden, ausgeführt, - und jetzt? („Walze Nr.1!) Die Erleichterung meinerseits – und das stillschweigende Einverständnis meines Nebensitzers – bestätigten umgehend die Richtigkeit meiner Entscheidung.

Zu oft hatte ich bereits die segnende Kraft entsprechender Hinweise kennengelernt, mit der meine Guides mich - und nicht nur mich - vor Schaden bewahrt hatten!
Und auch die Gegenprobe habe ich manches Mal kennenlernen dürfen, wenn ich es mal wieder nicht wahr haben wollte,
dass diese inneren Ansagen einen Sinn haben!

Für heute genug! Genießen Sie das schöne Wetter, wo immer Sie es finden und sagen Sie sich:

„Die Sonne scheint und die Blumen blühen – und ich ärgere mich über gar nichts!“

(Letzteres ab sofort in der Liste der gesammelten Wiederholungen als „Walze Nr. 66“!)

Mit herzlichen Grüßen, Christine Stark
15. Juni 2017

PS: Nein, Sie brauchen sich jetzt keine „Liste“ anzulegen, um meinen weisen Ausführungen auch weiterhin folgen zu können! Nehmen Sie es als Späßchen und halten Sie sich an die Essenz des Ganzen! Man sollte sich sowieso nur das „Wesentliche“ merken!)
Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de !

Angefügte Bilder:
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