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#1

Kundalini/Lichtkörper

in Gesundheitsportal 20.04.2017 18:17
von Inaara • 14.317 Beiträge

Kryonchanneling zum Thema:

Heiler, Heilmethoden, Heilung und weit darüber hinaus

„Geehrte Menschen, ich habe mich hier lange nicht zu Wort gemeldet, d.h. je-doch nicht, dass ich untätig bin, oder mein Medium hier nicht in Kontakt mit mir und der restlichen „Geistigen Welt“ steht, ganz im Gegenteil. Die Führung funktioniert ganz hervorragend ohne viele Worte. Die Bücher zu schreiben und die Heilarbeit zu tun, ist wichtiger als lange Botschaften von „drüben“ nieder-zuschreiben. Dennoch wurde es nun Zeit für ein paar klärende Worte. Lasst mich erst ein paar Vorfälle im Leben meiner Partnerin erzählen, die dann in einen wirklich großen Zusammenhang gebracht werden müssen/dürfen/kön-nen.

1. Nach einem Seminar befand sich meine Partnerin in der Sauna, als sie das typische Bitzeln über der Oberlippe spürte, das einen Herpes ankün-digt. Wütend machte sie ihre Reinigungsmeditation, indem sie den „Dreck“,
2.der dieses Bitzeln anzeigt, als Schlamm visualisierte, der aus dem Körper läuft und dann war auch Ruhe.

2. Am 12.04.17 wurde sie mitten in einer Einzelberatung von einem uner-träglichen Schmerz im Bauch gepeinigt, sodass die Sitzung zunächst un-terbrochen werden musste, um dem nachzugehen. Es stellte sich heraus, dass die Kundin ein kugeliges Implantat um die gesamte Bauchspeichel-drüse und damit um das Energiespeicherchakra herum hatte, das sich auf diese Weise zeigte, damit es endlich entfernt werden kann, was dann auch geschah. Gleichzeitig war der Schmerz etwas aus der Zukunft, weil der nächste Kunde ein Patient war, der wegen eines Darmdurchbruches ge-rade im Krankenhaus lag und die Schmerzen ein Abklatsch derer war, die er bei dem Durchbruch hatte erleiden müssen, was zu einer Notoperation mitten in der Nacht führte.

Der Schmerz war eine Überlagerung von Vergangenheit (die Kundin), Gegenwart (der Patient) und Zukunft (Patrizia) dreier verschiedener Menschen.
3. Auf dem Seminar in der Schweiz im März 2017 geschah am Aufstellungs-abend etwas sehr ungewöhnliches. Fast am Ende der Aufstellung, bei der es um Uneinsichtigkeit, Störrischkeit und ähnliches ging, bat Patrizia plötz-lich um einen Moment Unterbrechung, weil sich in ihrem rechten Auge et-was tat.
In der unteren Hälfte des Augapfels waberte eine durchsichtige Masse, die sich nach und nach zu einer silbergrauen „Skyline“ verdichtete, sodass sie nur noch aus der oberen Hälfte heraus die Szene in dem Zim-mer erkennen konnte und unten herum war alles grau. Kurz danach löste sich das Ganze wieder auf und erst nach und nach begriff sie, was es zu bedeuten hatte.

Bei dem Vorfall, der nur wenige Minuten dauerte,
hatte sie einen grauen Star manifestiert und wieder geheilt. Nur war es nicht ihrer.
Das Ganze sollte eine Demonstration darüber sein, wie grauer Star zustande kommt (eben diese Halsstarrigkeits- und Uneinsichtigkeitsthe-men) und geheilt werden kann, und zwar bevor er ausbricht.

In der Bibel kann man lesen:

„Da sprach der Herr. Mein Geist soll nicht für immer im Menschen bleiben, weil er auch Fleisch ist; daher soll seine Lebenszeit hundertzwanzig Jahre betragen.“
In Gen 6, 1-8 wird uns von „Gott“, wer auch immer das wirklich gewesen sein mag, „nur“ eine Lebensspanne von 120 Jahren gegeben. Das ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert, denn die Lebensspanne der Menschen vor der Flut war 1. sehr viel länger als unsere heute und 2. heute kommen wir ja noch nicht einmal (oder nur in wenigen Ausnahmefällen) an diese 120 Jahre heran. Vielmehr sieht es so aus, als ob unsere Lebensdauer sogar noch auf die Hälfte verkürzt wäre, wenn man sich ansieht, in welchem Zustand die meisten 60-Jährigen sind. Obwohl sich daran in unserer Zeit etwas ändert:

„Wiesbaden - Die Lebenserwartung in Deutschland ist erneut gestiegen. Kinder, die jetzt zur Welt kommen, werden im Durchschnitt zwei bis drei Monate später sterben als Kinder, die zwei Jahre früher geboren wurden. Neugeborene Jungen werden nach Angaben des Statistischen Bundesamts durchschnittlich 77 Jahre und 9 Monate alt. Neugeborene Mädchen können damit rechnen, 82 Jahre und 9 Monate lang zu leben.“1
Die durchschnittliche weltweite Lebenserwartung beträgt heute 69,37125 Jahre, wenn man sich die Lebenszeiten aus einer Tabelle von 2009 ansieht (siehe Anhang) und die Summe aller Angaben durch die 224 Länder, die exemplarisch angegeben werden, teilt. Dabei rangiert Deutschland mit einem Durchschnitt von 79,26 nur auf Rang 32, obwohl euer Land schon als Altersheim Europas bezeich-net wurde.

Sehen wir uns nun einmal zum Vergleich die Bibelangaben zu einigen Zeitge-nossen, die eigentlich für ganze Völker stehen, an, so sehen wir Zahlen, die kaum zu glauben sind. Daher wird in der Bibel auch die Erklärung geliefert, dass sie symbolisch für eine Botschaft stehen, die heute niemand mehr versteht, da das Wissen hinter der Symbolik verloren ging.

Eine andere Erklärung lautet, dass hier Monate mit Jahren verwechselt wurden.
Das ist ein wenig lächerlich, denn wenn es nur um Monate ginge, hätte man nicht so eindringlich immer auch die Jahre, in denen bestimmte Kinder gezeugt wurden, mit angegeben und diese waren ebenfalls durchweg hoch. Was also ist die Botschaft hinter den folgenden Zahlen?

Es gab mehrere große Ereignisse, die eure Lebensspannen drastisch verkürzten.
Wenn man alte Texte über die Zivilisationen vor denen der Menschen studiert, werdet ihr feststellen, dass da „Götter“ herrschten und diese viele viele Tausend Jahre alt wurden. Diese Götter/Könige waren sehr menschlich, weil sie keine Götter waren. 23 Könige, die sich nach der Flut ihrer Herrschaft erfreuten, kamen auf eine gemeinsame Regierungszeit von 24.510 Jahren. Das macht einen Durch-schnitt von 1065,65 Jahren und kommt den Bibelangaben nahe, obwohl sie aus einer ganz anderen Quelle stammen. Also könnte an ihnen doch durchaus etwas dran sein, nicht wahr? Wenn wir uns jedoch die folgende Liste ansehen, schlägt das alles?

Regierungsjahre vor der Flut

Sowohl durch Noah als auch durch diese Liste wird aufgezeigt, dass nach einem großen Ereignis etwas passiert ist. Es stimmt zwar, dass in diesen Zahlen sowohl aus der Bibel als auch in den anderen Quellen alte Symbolik steckt, und dennoch ist die Botschaft zu 100% korrekt, dass die Menschen früher viel älter wurden als heute.
Die erste Verkürzung zeigt durch Noach einen Eingriff in euer Genom, denn seine Kinder, die vor der Flut gezeugt worden waren, wurden zwar noch relativ alt (Sem 600 Jahre), doch ab seinen Enkeln ist es nur noch die Hälfte an Jahren und da-nach geht es sehr schnell bergab. In den Apokrypen Texten, also die, die nicht in die Bibel aufgenommen wurden, wird auch von seinem außergewöhnlichen Aus-sehen und besonderen Fähigkeiten gesprochen, was beides zwar auch eher sym-bolisch gemeint ist, jedoch aufzeigen soll, dass mit ihm vor 12. bis 13.000 Jahren etwas Neues in die Welt kam.

Die zweite Lebensdauerverkürzung geschah vor ca. 5.000 Jahren und entwickelte sich innerhalb von 1.000 Jahren drastisch nach unten, weil zu dieser Zeit mehrere große Kataklysmen auf der Erde geschahen, von denen ihr euch noch immer nicht wieder ganz erholt habt, obwohl die Zahlen nun wieder nach oben gehen.
Was also geschieht hier?

Um das und die drei eingangs erwähnten Ereignisse zu erklären, muss ich nun sehr weit ausholen, nämlich nicht nur bis in den Kosmos hinaus, sondern bis in den Hyperraum. Ihr Menschen seid eurer 3-D-Wirklichkeit so sehr verbunden, dass es euch schwerfällt, darüber hinaus zu denken, obwohl einige Wissenschaftler sogar einen 27-dimensionalen Raum, zur Erklärung aller Vorgänge auf eurer Welt, vorschlagen. Doch dieser reicht bei Weitem nicht aus.
Abram mit Frau Serai, die später Abraham und Sara genannt werden
Abram zeugte mit einer Sklavin, Hagar seinen Sohn Ismael und erst mit 99 mit seiner Frau, die damals 90 war, Isaak und nach dem Tod von Sara mit anderen Frauen noch mehr Kinder.
Sara wurde 127 und Abraham 175

Um in eure 3-D-Wirklichkeit vieldimensionale Gesetzmäßigkeiten und Ereignisse „herunterzubrechen“, muss ich mich auch der Symbolik bedienen. Alles, was ihr mit euren Augen und den Teleskopen als Erweiterung derselben seht, bzw. mit eurer Technik (z.B. Infrarotaufnahmen) erfassen könnt, gehört einer Wirklichkeit an, die ich mit „Dunkelheit“ bezeichnen möchte, obwohl dieser Begriff nicht wirk-lich stimmt. Ich könnte genauso gut „Festigkeit“ sagen, aber eigentlich ist ja im Universum nichts wirklich fest, weil alles in Bewegung ist, daher passt dieser Begriff noch weniger.

Zu dieser „Dunkelheit“ gehört auch die so genannte Dunkle Materie.

Diese ist zwar der überwiegende Teil davon, jedoch eben nicht das Gan-ze. Diese Dunkelheit, die das gesamte materielle Universum umfasst, ist ca. 1% von allem was ist, weil es „dahinter“ eine Art Hyperraum gibt, den ich „Helligkeit“ nennen möchte. Diese Dunkelheit sind in etwa die 27 Dimensionen, die in Zu-sammenhang mit der String-Theorie stehen. Diese lassen sich mit der Elemen-tarteilchenphysik und ein paar Zusatztheorien in etwa erfassen, doch gibt es inzwischen auch Vertreter der Nichtteilchenphysik und diese sind der „Helligkeit“ auf der Spur.

Die Menschen sind wirklich interessante Wesen,
wenn sie erst ein-mal einen klaren Geist haben, können sie nicht mehr aufhören ihr Denken immer mehr auszuweiten.
So sind einige darauf gestoßen, dass die Dunkelheit das Holo-gramm einer anderen Wirklichkeit, in meiner Terminologie der Helligkeit, sein könnte und genauso ist es auch. In der Helligkeit gibt es eine so große Vielzahl an Ereignissen, dass sich das ein Mensch kaum vorstellen kann, doch das Ergebnis davon ist die Dunkelheit. Sowohl in der Dunkelheit als auch in der Helligkeit bildet die Grundlage der jeweiligen Wirklichkeiten ein dicht gewebter Teppich aus Fa-sern, die so eng beieinanderliegen, dass die entsprechenden „Räume“ oder Di-mensionen in der String-Theorie als extrem eng ineinander gerollt erscheinen.

An den Stellen, an denen sich beide „überlagern“, bzw. gegenseitig durchdringen, entstehen, Sterne, Monde, Wesen aller Arten, so auch die Menschen.
Der Mensch, der dies hier tippt, und versucht mit meinen Ausführungen mitzuhalten, ist also ein Faserbündel, das im Prinzip keine Freiräume enthält und überall hin-reicht, weil diese Fasern genauso in der Luft, wie auf dem Sitzkissen, in der Erde und im Kosmos vorhanden sind. In diesem Sinne gibt es absolut keine Trennung. Die ist nun wirklich die hartnäckigste Illusion jedoch notwendig und das aus vieler-lei Gründen.

Der Wichtigste ist, dass sie überlebensnotwendig ist. Würde jeder Mensch jederzeit realisieren, wie eng er wirklich mit allem verbunden ist, würde zum einen jede Persönlichkeit buchstäblich verloren gehen, im Nichts verschwin-den und auch jede Handlung paralysiert werden, also zum Stillstand kommen.
An den Stellen, an denen Dunkelheit und Helligkeit aufeinandertreffen, scheint ein Licht auf, ein Licht, das immer Bewusstsein enthält, wenn auch nicht unbedingt ein Selbst-Bewusstsein.

Ein Kristall, sagen wir ein Amethyst,
kann also ein Bewusst-sein enthalten und tut dies auch, ohne dass er sich seiner selbst bewusst sein muss. Das Selbst-Bewusstsein eines einzelnen Amethysten entwickelt sich erst durch die (scheinbare) Isolation von seiner Amethyst-Lagerstätte, obwohl eine ganze Amethyst-Lagerstätte an einem bestimmten Ort, durchaus auch ein Selbst-Bewusstsein haben kann, jedoch nicht zwangsläufig muss.

Selbst-Bewusstsein entsteht auch bei anderen Lebensformen also erst durch die Absonderung von einem großen Ganzen, weil dann dessen Bewusstsein die Einzelteile nicht mehr überlagert, weil es diese Einzelteile eigentlich noch nicht gibt. Ich hoffe, ihr könnt mir folgen. Wenn sich etwas mehr individualisieren will/soll, dann muss es von etwas Größerem getrennt werden. Das gilt in dieser besonderen Zeit für die Men-schen genauso.

Wer auf seinen „Selbstfindungstrip“ (ziemlich abwertend ge-braucht, aber zutreffender Begriff) geht, isoliert sich von seiner Familie/wird isoliert (weil er so merkwürdig wird), vielleicht auch von seinem Freundeskreis, um mehr darüber herauszufinden, wer er/sie eigentlich für sich genommen ist.

Das ist einer der Gründe für die vielen Trennungen von Partnerschaften in dieser Zeit.

Nun kann man diese Dunkelheit und Helligkeit nicht als getrennt betrachten, weil jede Sonne, jeder Planet, jeder Materiebrocken, einschließlich der Wesen, also auch die Menschen ja so einen Überlagerungsbereich zwischen beiden bildet und somit verbunden ist. Der Mensch, genauso wie die Sonne, ist also gleichzeitig Dunkelheit und ein Funken von der Helligkeit, also unten und oben.

Wenn man sich diese Helligkeit als einen gewebten Teppich aus besonderem „Licht“ denkt, so ist dieser extrem „dick“ und die gesamte „Materiezone“ extrem dünn, doch vor-handen. Mikro- und Makrokosmos sind auf diese Weise extrem miteinander ver-flochten. Das drückt der einfach Satz
„Wie oben so unten“ aus.

Daher kann das, was im „lichten Teppich“ passiert, nicht ohne Einfluss auf den dunklen bleiben und umgekehrt gilt das Gleiche.
Wenn nun Funken von oben nach unten in das holografische Universum, in eures gesandt werden, dann immer in einem größeren Stück, die man auch „Gruppe“ nennen kann, weil die Sollbruchstellen/„gestrichelte“ Abgrenzungslinien der Einzelteile bereits vorhanden, wenn auch noch nicht vollzogen sind. Je nach dem, wohin sie gehen und welche Absicht verfolgt wird, werden dann Untergruppen im Falle der Menschen, oft aber nicht nur, auch Paare gebildet. So eine Bewusst-seins-Gruppe sind aber auch z.B. alle Himmelskörper in eurem Sonnensystem.

Zur Individualisierung müssen also viele kleine Teile gebildet werden, nennen wir sie einmal Seelenfunken. Diese kleineren Teile werden in ein Seelengefäß „gegossen“, das den Rahmen bildet, innerhalb dem sich der Funken dann ent-wickeln kann. Patrizia nannte diesen Rahmen Zorah und stellte ihn als Pyramide dar, innerhalb deren sich noch verschiedene andere Strukturen befinden.

Bleiben wir bei dieser Terminologie.

In der Mitte von Zorah platziert sich das Zentrum des Funkens, der Flamme. Inwieweit diese Flamme schon einmal einen Individualisierungsprozess durchgemacht hat und somit vielleicht eine Meistersig-natur aufweist, ist dabei erst einmal unerheblich. Sie kann genauso gut eine „Babynatur“ haben und tatsächlich völlig von vorne starten. Um dieses Zentrum bilden sich 18 Bewusstseinszonen, die wie ein Schutzwall um den Kern herum fungieren und veränderlich sind, was für den Kern erst einmal nicht zutrifft.

Nun hat also da „jemand“ in seiner Zorah Platz genommen und schwebt da irgendwo herum. Doch wenn es keine Ereignisse gibt, auf die reagiert wird oder innerhalb de-ren man agieren kann, gibt es auch keine Veränderung, also auch keine Entwick-lung, egal in welche Richtung. Es gibt nur zwei Möglichkeiten wie man so eine Grup-pe von Zorahs, die noch alle eng miteinander verbunden sind, auseinanderbringen kann:
1. Ein bewusster Willensakt des Loslassens, also von innen oder
2. heftige/traumatische Ereignisse, also von außen.
Hier könnte ich noch seitenlang weitermachen, doch meine Partnerin mahnt mich, mit Blick auf die schon vorhandenen Seitenzahlen dieser Durchgabe, endlich auf den Punkt zu kommen, auf den ich hinaus will. Schön, mein Wille ist dein Wille.

Durch ein regelrechtes Theaterprogramm auf unzähligen Bühnen vollziehen sich Milliarden von Ereignissen, von denen die Erde und das Programm dort einen bestimmten Aus-schnitt darstellen, und zwar einen ziemlich wichtigen. Dieser steht im Zuge der Gesamtdarstellung mit dem, was in der Helligkeit geschieht, in ziemlich enger Kor-relation, aber ich schweife schon wieder ab.

Worauf ich hinaus will, ist etwas, das euch schon in früheren Newslettern gesagt wurde: Durch die unzähligen Ereignisse, die das Bewusstsein in eurer persönlichen Zorah erlebt hat, seid ihr auf der mate-riellen Ebene in einem bestimmten Zustand, der jedoch nur die Spitze eines unsicht-baren Eisberges bildet. Dieser Zustand resultiert aus einer Unzahl von morphoge-netischen Feldern. So ein Feld ist eine räumliche begrenzte Region, in der bestimmte Informationen als Paket zusammengebracht sind.

So entsteht bei jedem Schnitt, den ihr euch beispielsweise an einem Finger zuzieht, so ein Feld. Dieser heilt zwar wie-er auf der sichtbaren materiellen Ebene, wenn er jedoch auf der unsichtbaren nicht auch geschlossen wird, bleibt die Information des Schnittes dort erhalten und damit der Schnitt selbst auch. So wie es also sichtbare Materie gibt, gibt es auch unsicht-bare, beides gehört jedoch zu dem Dunkelheitsbereich, denn das Spektrum eurer Augen ist ja nur extrem klein.

Den sichtbaren Bereich definiere ich als die Region, die von allen Lebewesen mit augenähnlichen oder anderen Wahrnehmungs-Organen insgesamt gesehen, abgedeckt wird, einschließlich aller Wahrnehmungsinstrumente, die diese Wesen erschaffen können. Das heißt in einem Bereich, den ihr schon nicht mehr sehen könnt, aber andere schon, können einige von ihnen zumindest teilweise eure Wunden, bzw. euren Zustand wahrnehmen, ihr jedoch schon nicht mehr.

Nennen wir die Region außerhalb eures Lichtspektrums bis zur Grenze der Wahr-nehmbarkeit aller Wesen, einmal den esoterischen Bereich. Die für den Menschen noch erreichbare Region innerhalb dieser Esoterik (= Geheimwissen) kann man noch unterteilen,
- in den Bezirk, den ihr erfühlen könnt,
- den, den ihr mit der Zirbeldrüse „sehen“ könnt,
- den, den ihr mit dem Herzen wahrnehmen könnt
- und den, der durch Denken erreichbar ist.

Dabei überlappen sich diese teilweise natürlich miteinander und auch mit dem Licht-spektrum. Es gibt hier keine solche fein säuberliche Trennung, wie sie die Wissen-schaft dennoch vorgenommen hat und das vor mehr als 200 Jahren. Das ist längst überholt.

Die meisten Wissenschaftler beschränken sich auf die mit ihrem Denken und Apparaten erreichbare Region, doch das deckt nur einen Bruchteil dessen ab, was in einem Menschen wirklich vorgeht, ist also nicht so hilfreich eure Existenz und die Ereignisse darin zu erklären.
In diesem für euch unsichtbaren, aber zumindest noch teilweise erfassbaren Bereich, ist der wahre Zustand verzeichnet, soweit es die Dunkelheit betrifft, und so gibt es morphogenetische Felder für nicht auch im unsichtbaren Bereich ausgeheilten
- Schnitte und andere kleinen Verletzungen,
- größere Verletzungen aus Unfällen und Kriegen, oft stecken die Verlet-zungswerkzeuge sogar noch in bestimmten Körperstellen und verursachen deshalb Schmerzen
- kleine und große Krankheiten, vom Schnupfen, über Krebs bis hin zur Beu-lenpest, also Wucherungen aller Arten
- zahllose emotionale Schockzustände
- nicht entfernte Implantate.

Außerdem ist die Seelensubstanz bei vielen Menschen fast bist auf den Kern ge-schrumpft.
Anfangs, als das Bewusstsein innerhalb von Zorah noch sehr kraftvoll war, konnten alle Verletzungen, alle negative Spuren von Ereignissen, noch gut ausgeheilt wer-den. Doch da damit rasche Entwicklung verbunden war, wollten immer mehr Seelen-funken, immer mehr Ereignisse, weil die in gewisser Weise auch „high“, euphorisch machen. Das führte zu einer Art von Inkarnationssucht, schuf „Inkarnationsjunkies“.

Inkarnation bedeutet hier, in den tiefsten Bereich der Dunkelheit einzutauchen und das oft bis auf den Grund. Und an dieser Stelle ist durchaus die esoterische Dunkel-heit der Seele gemeint. Je kürzer die Lebensspanne war, desto mehr Vielfalt, weil ständiger Neustart, konnte erlebt werden. Das ist einer der Gründe für die Verkür-zungen der Lebensdauern.

Doch je mehr Ereignisse es wurden und je weniger Zeit in die Ausheilung investiert wurde, desto schlimmer wurde der Zustand, weil immer mehr Spuren übrig blieben. Die Selbstheilkräfte eines Individuums innerhalb von Zorah, die aus verschiedenen Mechanismen bestehen, wurden mehr und mehr überfordert. Patrizia hat die Kundalini, also die Schlangenkraft und die Aphora in dem Irantiabuch 1 so aufgeteilt:

Die Heilkraft ist also dem Element Wasser und der Kundalini im engeren Sinne zugeordnet. Die Mechanismen der sich die Kundalini im engsten Sinne, also die Heilkraft, bedient sind
- die Regenerationskraft des bio-mechanischen Körpers, den ihr als physischen Körper kennt und den meine Partnerin Kontaktlichtkörper genannt hat, weil man mit seiner Hilfe den besten Kontakt mit eurer Wirklichkeit, mit sich selbst, aber auch mit den höheren Ebenen herstellen kann.
- der Regenerationskraft des Motors der Heilung im Maria-Magdalena Lichtkörper
- der Regenerationskraft des Motor der Liebe im Christus-Lichtkörper
- Stärke der Liebesfähigkeit, die sich in einer bestimmten Körperregion befindet und mit Chakren ausgedrückt werden kann, die sich zum „Heilenden Herz“ zusammenfassen lassen.

Nun ist die Kundalini selbst ein morphogenetisches Feld, deren Hauptstrom zusam-mengerollt im Wurzelchakra liegt. Gleichzeitig ist jedoch die Heilungskraft ständig tätig, sonst könnten sich nicht die Billiarden Zellen immer wieder regenerieren, blu-tende Wunden schließen oder blaue Flecke wieder verschwinden.
Warum werdet ihr dennoch krank?

Würde die Heilungskraft eines Menschen zu 100% wirken dürfen, würdet ihr alle weit älter als 120 Jahre werden und das bei voller Gesundheit. Durch die vielen Spuren all der unzähligen Ereignisse und durch Manipulationen von außen wurde eure Heilkraft jedoch eingeschränkt, auch weil eine voll funktionierende Kun-dalini die vielen Erfahrungen, die gewollt waren, unmöglich gemacht hätte.
Wenn die Kundalini aus dem Wurzelchakra nun aufsteigt (wodurch auch immer) und sich mit der Spitze des Heilenden Herzens verbindet, wird eine Ereigniskette in Gang gesetzt, die beginnt, die unzähligen Blessuren der verschiedensten Arten wieder zu neutralisieren.

Was hat all das nun mit der Überschrift dieses Channelings zu tun?
Die ureigene Heilkraft ist das, was jede Seele besitzt, weil sie Teil von Zorah ist. Das, was immer mehr und mehr eingeschränkt wurde, wird nach und nach von den Einschränkungen wieder befreit.
Ein Heiler des Wassermannzeitalters ist nun jemand, der einerseits sich auf diesen Weg gemacht hat, d.h. sich zunächst selbst so gut es geht, mit und ohne Hilfe so schnell wie möglich auf den verschiedensten Ebenen wieder heilt.

Da-zu muss zunächst die eigene Heilkraft angefeuert, aus der beinahe Unbeweglichkeit wieder in die Beweglichkeit gebracht werden und das geschieht am schnellsten und Effektivsten durch ähnliche Ereignisse, wie die, die dazu geführt haben, dass es zu diesem Schockzustand kam.

Das ist der Grund, warum Heiler und Heilige meist ei-nen extrem beschwerlichen Weg gehen (müssen).

Je heiler er wird, desto stärker wird auch wieder seine Heilkraft, die er sowohl für sich als auch parallel für andere einsetzen kann.
Ein Heiler ist aber erst einmal jemand, der sich selbst heilt und weil trotz der Brüche er mit allen Teilen seiner Ursprungs-gruppe noch verbunden ist, heilt er diese gleich mit, und weil er auch Teil der gesam-ten Menschheitsgruppe ist, gilt das für diese „nur“ 7,44 Milliarden Menschen genau-so. Außerdem ist jeder noch Mitglied zahlreicher anderer Gruppen und so hat jeder, der sich auf den Weg macht, bei sich selbst aufzuräumen, eine unfassbar star-ke Wirkung.

Man muss also nicht Heiler für andere sein,
um etwas zu bewirken, um das noch einmal ganz klar zu sagen. Dennoch haben viele den Wunsch zu heilen und glauben, dass sich das auf andere bezieht, das stimmt zwar irgendwie (wegen der Mitgliedschaft in so vielen anderen Gruppen) und irgendwo (weil man hier auf der Erde viele Defizite sieht), aber nur wenige von ihnen haben tatsächlich die Berufung für andere zu arbeiten und das hat verschiedene Gründe.

Wie gesagt ist das auch gar nicht unbedingt nötig, weil man mit der Eigenheilung schon unglaublich viel er-reicht, für sich selbst und andere.

Was ist Heilung?
Definieren wir das einmal als die Wiederherstellung der körperli-chen, geistigen, emotionalen und seelischen Integrität hinsichtlich ganz bestimmter Ereignisse. Integrität wiederum bedeutet eigentlich „Rechtschaffenheit, Unbeschol-tenheit und Unverletzlichkeit.“ In unserem Sinne bedeutet es Unverletztheit.

Wenn du also in einem bestimmten Punkt wieder heil wirst,

dann wird deine Unverletztheit wieder hergestellt, ohne dass die dabei gewonnenen Erfahrungen negiert, also aus-geschlossen werden. Die bleiben dennoch erhalten, denn dafür wurden sie auch ge-macht.

Nehmen wir zur Deutlichmachung, von dem, was ich euch vermitteln will, den Weg meiner Partnerin.
Wer von euch weiß, dass sie lange, bevor sie an die Arbeit für an-dere ging, 10 Jahre lang ausschließlich aus blauen Gläsern stilles Wasser trank? Oh-ne, dass ihr das groß aufgefallen ist, oder sie es auch nur im Ansatz verstand, hat ihre Geistige Führung dafür gesorgt, dass das Channelchakra von den Belastungen über diese lange Zeit hinweg durch Quellwasser und der blauen Frequenz des Glases, („Blau“ steht für die (telepathische) Kommunikation) frei gespült wurde.

Sie folgte da schon dem Farbenweg, der nun über 17 Jahre hinweg in allen Details er-arbeitet wurde. Ein entscheidender Schritt, um dann channeln zu können, war das Aufsuchen eines deutschen Kornkreises bei Leinach.

Sie nahm ihre Kinder dorthin mit, untersuchte zwei Kornkreise mit den Leuten der Gruppe, der sie damals ange-hörte und auf dem Nachhauseweg arbeitete es heftig am Kronenchakra, ohne dass sie den Begriff da schon kannte.

Als sie dann daheim war, waren die 10 Jahre Dau-erkopfschmerzen geheilt, weil das dort sitzende Bioimplantat (ein lebendiges We-sen), entfernt worden war.

Ein weiterer ganz entscheidender Schritt war die Über-nahme der Verantwortung für den desolaten Zustand des Körpers, der sich aufgrund der Verschlackung eingestellt hatte.
Sie begann den physischen Müll aus dem Kör-per zu räumen und arbeitet seit nun mehr fast zwei Jahrzehnten daran, alles wieder in eine saubere Ordnung zu bringen, sich selbst in Ordnung zu bringen. Das waren die Voraussetzungen, die mir und anderen Channelpartnern geholfen haben, mit ihr in Kontakt zu treten und die ersten Bücher zu schreiben.

Nun habe ich mit Patrizia zwei Bücher zusammengestellt. Das eine „Kryon, Weckruf für die Menschheit“, zeigte das 12-Chakrensystem, wie es für alle Leser auch gut funktioniert hat, und glaubt mir, ich habe das alles verfolgt. Es funktioniert nach wie vor und man kann damit gut arbeiten. Über die vielen Informationen, die sie nun je-doch durch das Channeln und auch so erhalten hat, wurde ihr nach und nach klar, dass nun etwas anderes abläuft.
Darauf komme ich gleich noch einmal zurück.

Wenn ein Wesen aus dem esoterischen, also für euch unsichtbaren, geheimen, Be-reich gechannelt wird, könnt ihr kaum wahrnehmen,
ob das eine „gute“ Energie ist oder nicht.

Das kann man nur feststellen, wenn das eigene Heilende Herz gut funk-tioniert, denn das ist in der Lage festzustellen, ob das Wesen, das man channelt dies aus Liebe tut. Wenn es so ist, wird diese Liebe immer mehr oder weniger erwidert, also Channelings, die auf gegenseitiger Liebe beruhen, sind die „besten“, was die Heilkraft, die ausströmt, und damit die Wirkung betrifft.
Man zieht das an, was man selbst in sich hat und je sauberer und heiler man selbst ist, umso besser werden auch die Informationen sein, die „durchkommen“.

Wenn ich also gechannelt werde, so wie gerade in diesem Moment, so verbinde ich mich mit meiner Partnerin und lasse meine Energie durch ihr heilendes Herz in die Menge ausströmen. Anfangs war da sehr viel von meiner Heilenergie und weniger von ihrer und mehr von ihrer Persönlichkeit und weniger von meiner. Je mehr sie an sich ar-beitete, je freier, heiler, sie wurde, desto stärker wurde ihre Heilkraft und desto we-niger musste ich von meiner hineingeben. Ihre Persönlichkeit konnte sie immer mehr im Hintergrund lassen, sodass ich mehr von meinen (wissenschaftlichen) Qualitäten einbringen konnte, wie man vielleicht, hoffentlich, an diesem Channeling auch merkt.

Das läuft so gut, dass sie mich vorhin bremsen musste,
da ich noch viele Seiten mehr über die großen Konzepte erzählen könnte.
Ihr lieben, jeder von euch schaut aus Augen in diese Welt, die von Hunderten, ja Tausenden an morphogenetischen Feldern eingetrübt sind, die übereinander lagern.

Und auf der anderen Seite schaut man in die Augen von Menschen und kann die ei-gentliche Seele wegen dieser vielen zudeckenden Schichten gar nicht sehen. Je mehr von diesen Verletztheitsfeldern abgebaut werden, desto mehr der eigenen Heil-kraft steht dann für andere zur Verfügung.

Um eine Unterscheidung zu dem oben genannten Heiler, der für sich sorgt, zu treffen, nenne ich die mit Heilauftrag „Me-dicus“. Die Gabe zu heilen hat also jeder, weil das jeder jeden Tag für sich auch schon macht. Die Gabe andere zu heilen resultiert daraus, dafür Kraft übrig zu ha-ben, aber auch das liebende Herz zu besitzen, auch heilen zu wollen.

Das heißt noch nicht, dass man auch einen Auftrag dafür hat. Es zu können, heißt noch nicht, es auch zu dürfen.
Daraus resultiert nun natürlich auch, dass eine Heilmethode, die entwickelt wird, von der Kraft des Heilers, der sie entwickelt abhängt, denn diese Kraft wird dort hineinge-steckt und von ihr hängt die Wirksamkeit der Heilmethode dann ab.

Natürlich wirkt sie auch aus sich heraus, aber eben nicht nur.

Das gilt auch in gewisser Weise für die Schulmedizin.
Wenn ein Chirurg nach einer bestimmten Methode vorgeht, ist das Ergebnis nur so gut, wie er diese Methode umsetzt, und in welchem Zustand er sich selbst bei der Operation befindet. Je präziser eine Methode ausgearbeitet ist, desto besser können auch mehrere Leute, oder gar viele sie anwenden.

Daher kam meiner Partnerin nach und nach die Erkenntnis, dass sie über die vielen Jahre, eine Heil-methode entwickelt, und als ich ihr sagte, dass diese für 2.000 Jahre Gültigkeit und Wirksamkeit haben soll, war sie erst einmal entsetzt, denn die Verantwortung lag und liegt ihr wie ein Stein im Magen. Aber darum geht es mir hier nun gar nicht.

Wir kommen nämlich nun zu dem eigentlich wichtigsten Punkt, den wir nun seit etli-chen Seiten ansteuern. Was passiert, wenn jemand, jemand anderen bei der Heilung hilft?

Eine Heilung hängt ab von

- der Kraft des Heilers
- der Heilmethode
- und dem Grad der Zulassung der Hilfe desjenigen, der Hilfe braucht, und zwar zu je gleichen Teilen, also je einem Drittel.
Der Heiler weitet, egal welche Methode er sonst noch anwendet, seine Heilkraft, das Kundalinifeld auf den Patienten aus und nimmt diesen in seine Energie.

Dabei kann er sehen/fühlen/wahrnehmen, was dieser gerade jetzt in diesem Augenblick an „Kraftsorte“ braucht und spendet diese ihm. Dann zieht er sein Kundalinifeld wieder zu sich zurück. Nun hat er eventuelle einige von den Feldern seines Patienten bei sich im System. Dieses ist so oder so nun gespickt mit den Informationen des Zu-standes des Patienten.

Wenn der Heiler nun selbst noch Resonanzen zu einer be-stimmten Krankheit oder Symptomen hat, dann kann diese dann bei ihm ausbre-chen, wenn er nicht genügend Reserven hat, um diese Informationen wieder zu neu-tralisieren.

Also müssen die Medicusse des Wassermannzeitalters, auf der einen Seite, ständig daran arbeiten, alle eigenen Krankheitsresonanzen zu heilen und auf der anderen Seite immer genug Kraft übrig zu haben, um die Informationen anderer wieder zu neutralisieren und sie nicht zu übernehmen, dann nämlich sind sie „hän-gen“ geblieben.
Und nun kommen wir auf die drei Ereignisse vom Anfang zurück.
In der Mitte des Bereichs zwischen Oberlippe und Nase befindet sich das „Chakra um Inneres nach außen zu bringen“.
Links davon befindet sich das „Chakra um „Flüs-siges“ nach draußen zu bringen“ und rechts davon das „Chakra um Luftiges nach draußen zu bringen“. Deshalb sammeln sich links auch die ungeweinten Tränen und rechts die ungesagten Zornesworte.

Als es nun bei meiner Partnerin zu bitzeln an-fing,
war sie deshalb wütend, weil sie immer wieder merkte, dass sie dazu neigt, dass Krankheiten oder Symptome bei ihr hängen bleiben und sie das einfach nicht will.
Doch was sie auch unternahm, sie konnte ihre Kundalini nicht davon abhalten zu arbeiten und hat anderes versucht.
Doch die Kundalini, wie ich nun klar gemacht habe, ist deine Kraft, die du auch in den 2.500 Aufstellungen anwendest. Darum sind diese auch so anders und die in der Schweiz sollte dir genau das vorführen, was ich nun auf so vielen Seiten erklärt habe.

Dennoch hat auch deine Methode Kraft, wes-halb es Sinn macht, diese zu lehren und das tust du. Diese Methode in ihren ver-schiedenen Bereichen fängt Krankheiten auf,
bevor sie auftreten, helfen aber auch schon bei ausgebrochenen, jedenfalls insoweit das der Seelenplan des Patienten und seine morphogenetischen Felder um ihn und ihm in das zulässt.

Das führt zu langlebigeren und gesünderen Menschen, was uns wieder zu diesen Lebensdau-erzahlen führt...

Die zweite Geschichte, mit den Schmerzen zeigte dir (wieder einmal), dass du deine Fühler sowohl in der Vergangenheit hast, um die Geschichten der Leute abzurufen, die zu dir kommen, aber auch in der Gegenwart und bis zu einem gewissen Anteil auch in der Zukunft. Und um nun diese lange Durchgabe abzuschließen noch etwas an dieses Medium gerichtet:
Du wetterst mit mir und anderen manchmal,
weil du trotz aller Heilkraft deine Brille nicht loswirst, doch das hat eine Reihe von Gründen. Die Kurzsichtigkeit
zwingt dich mehr nach innen zu schauen, als dich im Außen zu orientieren und sind auch noch gewisse Schleier vor deinen Augen. Die werden auch gebraucht, um dich zu schützen.
Würdest du den wahren Zustand der Menschen um dich herum sehen, würdest du in eine Schockstarre fallen, die dich handlungsunfähig machen würde.

Das ist schon mehrmals passiert und darum hast du dir diese Augen für dieses Leben kreiert.


Und noch eine Schlussbemerkung:
Jesus war ein großer Heiler, als er jedoch immer mehr Menschen behandelte und nicht mehr regelmäßig seine Zeit in der Wüste für die Klärung verbringen konnte, sammelten sich Informationen in ihm, die auch sein Verhalten beeinflussten.

So erklärt sich der Wutanfall im Tempel,
von einem Mann, der die Sanftmut in Person war. Er hatte zu viele Wutenergien von anderen in sich aufgenommen
und zu dieser Zeit noch nicht wieder neutralisiert.

Auch das Martyrium am Kreuz hatte damit zu tun,

denn es zeigte die vielen Wunden, die er von anderen „übernommen“ hatte und am Schluss in sich nicht mehr ausheilen wollte, weil hinter all dem ja ein Plan steckte.
Gekonnt hätte er es sehr wohl, doch sollte es nicht sein, weil sein Tod noch wesentlich mehr bewirkte, als sein Leben.

Und noch eine letzte Sache:

Die Informationen in dem oben erwähnten Kryonbuch stammen aus einer einzigen Quelle, aus einer Mysterienschule, zu deren Wissen meine Partnerin damals gemeinsam mit mir Zugang hatte. Doch nun hat sie Zugang zum Wissen von 44 Mysterienschulen und nicht alle befanden sich hier auf der Erde.
Für das Wassermannzeitalter müssen und werden diese Informationen nun zu einem neuen Paket geschnürt, dass auch andere Welten und die Leben dort berücksich-tigen. Daher sind die Informationen in dem braunen Buch nicht falsch, aber sie wer-den nun nach und nach auf einen wesentlich erweiterten Stand gebracht und daher „rutschen“ manche Chakren auf andere Stellen, die für die Heilung, die erreicht wer-den soll, mehr Sinn ergibt. Die Heilmethode des ManaVeda, indem viel Neues ent-hüllt wird, wird in einem eigenen Buch vorgestellt, doch das dauert noch.

Kryon vom Magnetischen Dienst, entbietet euch seinen Gruß und schickt euch seine Liebe, Namaste und Om Shallah.“

Als ich dieses Channeling fertig hatte und am nächsten Morgen, Karfreitag 2017, aufwachte, hatte ich eine Riesenangst im Bauch und ich fragte mich, was macht mir denn da Angst?
In diesem Channeling und in meiner Heilmethode ist ein Verspre-chen enthalten, das Versprechen, dass man nach einer Genesungsperiode, die Jah-re dauern kann und meist auch wird, ein gesünderes und längeres Leben führen kann. Kein Wunder, dass ich Angst hatte. Kann ich dieses Versprechen halten?

Nach dem, was in meinem Leben passiert und anhand der Rückmeldungen, die sich gerade in dieser Vorosterwoche häuften, kann ich Folgendes sagen:
Mit 38 war ich in vielerlei Hinsicht ein Wrack.
Ich übernahm die Verantwortung und machte viele Stunden dauernde Basenbäder, um die Schlacken aus meinem Körper zu werfen. Das war jedoch erst der Anfang, denn die energetischen Schlacken und all die Verletzungen, die Kryon anspricht, „rutschten“ sozusagen in den immer saube-rer werdenden Körper nach, sodass ich mich um sie kümmern musste und überhaupt erst konnte. Dies ist ein Prozess, der nun über 18 Jahre lief und heute bin ich 55 und je älter ich werde, umso besser geht es mir!

Es ist ein Phänomen! Ja, ich habe zwischendurch schwierige Prozesse, aber sie sind nur noch selten so körperlich, wie am Anfang. Nun sind sie mehr emotional. Innerhalb dieses „mir-geht-es-immer-besser-Phänomens“ beobachte ich jedoch auch: Wenn ich noch mal etwas habe, dann ist es viel schneller wieder vorüber als früher, zum einen, weil meine Heilkraft ja immer aktiver wird und zum anderen, weil ich Werkzeuge an der Hand habe, mit denen ich mir selbst helfen kann, ohne auf die Energie eines Heilers angewiesen zu sein. Ich brauchte den Anfangsschub, den ich aus der Geistigen Welt, unter anderem aber auch vor allen anderen, von Kryon erhielt.

Und nun bin ich in der Lage anderen so einen Anfangsschub, um etwas in Gang zu setzen, zu liefern.


Ich bin der Meinung, dass die beste Heilmethode die ist, die dem Menschen hilft sich selbst zu helfen und genau das lehren wir hier.
Dafür sind unsere ganzen Werkzeuge hier geschaffen worden und es kommen noch weitere hinzu. Das Kernstück des ManaVeda ist der Aufbau des Orim-Lichtkörpers, denn der bringt Licht ins Dunkle (in Anbetracht des obigen Channelings bedeutet das viel mehr als ich dachte) und löst gleichzeitig viele der Verletztheiten auf. Er hilft in die Integrität. Wie gesagt, war diese Woche gespickt mit tollen Rückmeldungen.

Eine Dame sagte mir, seit sie den Lichtkörper aufbaut, habe sie, trotz vorgerückten Alters fantastische Blutwerte und der Arzt meinte sogar, sie hätte das Herz einer 40-Jährigen.

Eine andere bestätigte mir, dass sie emotional viel stabiler wäre und sie Dinge, die sie früher aus der Ruhe gebracht hätten, nun nicht mehr aus ihrer Mitte werfen.

Solche Dinge höre ich sehr oft und bestätigt mir, dass ich keine Angst zu haben brauche: Das ManaVeda ist eine grundsolide Methode, die auch bei Menschen hilft, die nicht daran „glauben“ und die Bestätigung ihrer Wirksamkeit ist, wenn es auch bei Tieren hilft, bei denen der Glauben nun wirklich gar keine Rolle spielt. Speziell wurde das auch für das NoLimity rückgemeldet. Doch die Tiere lieben es auch, den Orim-Lichtkörper zu erhalten...
Zum ManaVeda gehört also:
- Der Aufbau des Orim-Lichtkörpers, als Kernstück, welcher neue Kraft und wei-terhelfende Erkenntnisse liefert
- Thematisierte Aufstellungen
- Die Ernährung nach Farben
- Das Entfernen von Implantaten, z.B. das Sklavenbrandzeichen, das Implantat in der Nase, das uns anderen Kräften schutzlos ausliefert u.ä.m.
- Wiederherstellung der Fähigkeiten der Kundalini und der Aphora
- Die gezielte Schulung der Akashantenfähigkeiten
- Das Arbeiten mit den Kräften der Erde und der Sonne
- Die Hilfe aus der Geistigen Welt annehmen
- Das Arbeiten mit Hilfe von Musik, also gezielten Schwingungen und viele Dinge mehr.
- Das Arbeiten mit dem Lebendigen Licht in Form der Flammenkartensets, der Portal-Kartensets und des NoLimity.
Wenn du nur eines dieser Werkzeuge benutzt, wirst du schon sehr weit kommen.

Als das Channeling fertig war, ging mir erst auf, dass die zwei Schlangen, von denen ich schon im Irantiabuch spreche, schon seit Jahrtausenden für den Ärzte-stand, bzw. für das Gesundheitswesen stehen, nämlich in Form des Äskulabsta-bes. Sie sind es, die dich gesund machen, nicht irgendein Heiler, mit einer be-stimmten Methode.
Also bist letztlich du dein eigener Heiler.

Dazu gehört „lediglich“ der echte Wille, auch lange und gesund leben zu wollen. Und dann sucht man, was zu einem passt.

Quelle: http://www.welt-auf-einen-blick.de/bevoe...erwartung-1.php

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 28.10.2017 09:13 | nach oben springen

#2

Der Körper ist der Schlüssel

in Gesundheitsportal 28.04.2017 09:04
von Inaara • 14.317 Beiträge

Der Körper ist der Schlüssel

Über Grundformen der Angst und die Reaktivierung des Erdenstern-Chakras

By: Sabine - On: 27. April 2017 - In: Soulstice - Tagged: Angst, Channeling, EFT, Erkenntnis, Heilung, Klopfen, Natur, Transformation

Ihr Lieben,
Vor einiger Zeit erzählte ich euch ja, dass ich mich mit den 13 Grundformen der Angst beschäftigt habe. Das ist ein Buch von Silke Schäfer, in dem sie die Position von Saturn in unserem Geburtshoroskop in Verbindung zu unseren Urängsten bringt.

Richtig wertvoll ist das Buch durch die Fragen, die sie an die geistige Welt stellt und die Antworten, die durch Adriana Meisser gechannelt werden (zumeist von St. Germain). Diese Passagen sind so wegweisend, da sie oft einen völlig anderen Blickwinkel auf Situationen zulassen und außerdem für mich echte Aha-Momente bereitstellten.

Mein Sternzeichen ist Jungfrau; Saturn steht bei mir im Zeichen Widder und im 6. Haus, also dem Haus der Jungfrau selbst. So darf ich mich in meinem jetzigen Leben besonders zwei Ängsten stellen: Der Angst vor der eigenen Machtlosigkeit und der Angst, nicht zu genügen.

Saturn wird in diesem Buch als Hüter der Schwelle bezeichnet, die wir überschreiten müssen, um zur Meisterschaft zu gelangen. Mit ihm verbunden sei Lady Portia und die beiden stehen uns auch bei unseren „Prüfungen“ bei, die wir bestehen, wenn wir durch diese Pforte schreiten bzw. wenn wir uns davor aufhalten und uns bereit machen, durch sie hindurch zu schreiten. Genauso, wie unsere Schutztiere oder andere Begleiter unserer Seele uns beistehen.

Dies macht sich häufig durch eine Krise bemerkbar, die wir durchleben. Dazu heißt es von St. Germain (S. 97):

„Krisen stärken. Krisen nähren. Und Krisen zwingen Dich, als ob eine Wand von hinten schiebt und vorne nur ein ganz enger Ausgang ist, der viele Panzer abschleift. (…)

Dieser Akt ist aus Freude und aus Liebe zu Dir selbst, als Maßnahme Deiner Heilwerdung, von Deiner Seele impliziert mit allen dich schützenden, stärkenden und nährenden Wesen abgesprochen. Es ist ein heiliger Moment der Einweihung, wie Du sagst, des Durchlichtens und Durchleuchtens.

In diesem Moment, in dem Du diesen Schritt wagst – und das ist aus energetischer Ebene ein einziger Moment; irdisch gesehen kann das Wochen oder Monate, gar Jahre dauern – in diesem Moment, wenn Du diesen Schritt über diese Schwelle machst, ist es still. Atemlos. Freudig. Aber Still. Es ist, als ob das Universum den Atem anhalten würde, gespannt und hocherfreut. Und tief berührt und dankbar.

Durch Dein Wagnis, Dich weiter zu entwickeln und Dich erkennen zu können. Also wisse, auf unserer Ebene geschieht mit Dir gemeinsam so unendlich viel Heilung in diesen Krisenzeiten, und Du bist darin nie – niemals! – allein.“

Dieser Abschnitt macht noch einmal deutlich, dass es uns ewig vorkommen kann, wenn wir uns verändern.
Wir glauben, wir hätten schon so viel geschafft, so viel verändert, transformiert und Altlasten abgetragen. Und so ist es auch. Aber da dieser Prozess der Überschreitung der Schwelle oder des Pressens durch dieses emotionale, befreiende Nadelöhr der Angst, des Durchschreitens der Pforte in der irdischen Zeitillusion so lange dauern kann, haben wir manchmal das Gefühl, es dauere ewig und es habe sich gar nichts getan.

So ist es dann auch mit dem „Sich seinen Ängsten stellen“. In ihrem Buch beschreibt die Autorin, welche Kräfte in jedem Sternzeichen wirken und was die Kraft von Saturn darin ist. Diese Kräfte können entweder in der Hemmung (Unterdrückung) oder in der Kompensation (Übertreibung) gelebt werden. Außerdem wird der Weg zur Meisterschaft aufgezeigt. Also zum Leben dieser speziellen Saturnkraft in Balance. Bei Saturn in Widder heißt es dazu zum Beispiel:
„Der Weg zur Meisterschaft beginnt mit der Selbstachtung.
Der Erfolg hängt davon ab, ob es gelingt, sich selbst seinen Raum zu nehmen. (…) Die Meisterschaft hat auch mit dem Anregen des innewohnenden Forscher- und Pioniergeistes und der unbegrenzten Menge an Vitalität zu tun. Sobald sich sein Bewusstseinsfeld ausweitet, werden die natürlichen Gaben des Zeichens Widder vollumfänglich lebendig, nämlich Mut und Vertrauen.“

Na, davon kann ich ja noch ein bisschen vertragen. 😉
Nach dem Überschreiten der Schwelle der Angst würden sich unsere Energiequalitäten neu sortieren. Dies kann durch eine Art Ankommen in uns selbst erlebt werden. Die dunklen Flecken in unserer Aura (Ich glaube, die nennt man Elementale, oder?) werden dann durchlichtet und das, was wir geschafft haben, in der Akasha-Chronik verewigt. So durchschreiten wir nicht nur für uns selbst all diese Täler, sondern auch für alle anderen.
Sei es in der geistigen oder in der körperlichen Welt.

Durch das, was wir uns erarbeiten, ändern wir die Welt.
Und das ist wunderbar. Denn nichts ist verloren.
Alles, was wir tun, bleibt erhalten. Auch wenn wir manchmal das Gefühl haben, dass sich nichts bewegt oder wir immer noch nicht „fertig“ sind mit dem Loslassen, Auflösen und Bearbeiten unserer Muster, Ängste etc. Nein, wir sind nie fertig. Das Leben ist ein unaufhörlicher Fluss.

Die Quelle ist unversiegbar, unerschöpflich.
Das sollte uns jedoch nicht entmutigen, sondern eher ein Ansporn sein, immer weiter zu gehen. Nicht nachzulassen, auch wenn es mal schwer fällt. Alles, was wir erleben, geht in die Annalen des Universums ein. Sozusagen als Lexikoneintrag für zukünftige, vergangene und jetzige Generationen. Daher ist jeder individuelle Weg wichtig, um dem Einen seine Erfahrung hinzuzufügen.

So füge ich Allem-was-ist meine Erfahrungen hinzu.

Wie z.B. das Lesen dieses Buches, welches mich zu neuen Erkenntnissen gebracht hat.

Saturn im sechsten Haus hat mit der Angst, nicht zu genügen zu tun, „weil man die Integration von Seele und Mensch nicht schaffen kann und damit in den eigenen und in den Augen der anderen versagt hat. Der Weg zur Meisterschaft hat also damit zu tun, alle sich im Wege stehenden Persönlichkeitsanteile zu einer Synthese oder Integration zu führen, so dass der Mensch fähig wird, mit anderen zusammenzuarbeiten und für das Wohl des Ganzen aktiv zu werden.“ (S. 166)

Was mich aber am meisten angesprochen hat an diesem Kapitel und in diesem Buch überhaupt, ist die Betonung des Körperlichen.
Des „Körpergeistes“ und die Beziehung zum eigenen Körper als Tempel, als heiliges Gefäß. Wie auch bei den anderen zwei Erdzeichen, Steinbock und Stier, geht es bei der Jungfrau um die Ausdrucksform der Körperlichkeit und diese in die sog. Selbstbemeisterung zu führen.

Also den eigenen physischen Körper zu lieben und ihn gesund zu erhalten.

Silke Schäfer schreibt dazu (s. 169):
„Dieser Mensch kann sich dahin bringen, ständig krank zu sein, weil er meint, es mit diesem Körper nicht zu schaffen.“ Und St. Germain sagt durch Andrea Meisser, dass die Seele die Angst vor der Körperlichkeit gerne unternimmt,
denn es ist eine Herausforderung der besonderen Art:

„Es ist eine Inkarnation, die die Seele wählt,
welche ihr hilft, die Herausforderung des Lebens hier auf der Erde zu erkunden. Körperlich nicht zu genügen ist im Prinzip das Gegenteil dessen, was die Seele ist. Diese genügt ganz bestimmt, und sie überstrahlt alles. Sie ist einfach perfekt, genauso wie sie ist. Sich dieser Dualität zu stellen, heißt entweder völlig zu übertreiben oder sehr zu untertreiben. Es ist ganz wichtig, die Balance in ihrer Form wiederzufinden. Es ist die Herausforderung für die Seele, um sich in diesem Bereich wieder mit sich anzufreunden.

Vorangegangen ist die Entscheidung, sich mit dem Körper in diesem Leben auf spannende Art und Weise dem Ausdruck des Selbst und der Anpassung an das Leben auf der Erde zu stellen und hinzugeben; also im Physischen zu genügen und auf körperlicher Ebene rechtens zu sein, so wie ich es selbst will.“

Nun ja, im Abschnitt über die Meisterschaft dieser Angst, nicht zu genügen, wird St. Germain dann noch etwas deutlicher was die ganz realen Auswirkungen dieser Angst betrifft. Wie zum Beispiel, dass diese Menschen eben im körperlichen „aus der Form geraten“ (sic!) und durch die Meisterschaft dieser Angst wieder in ihre Form finden. Nur, wenn sich ein Mensch der Körperlichkeit hingeben kann, kann er sich seinem Körper zuwenden als engsten und „über alle Maßen liebenden Freund. Dementsprechend können (diese Menschen) durch dessen Selbstausdruck den Schlüssel zum Erfolg, zur Lebendigkeit, zur Schönheit und eben auch zum Gefühl
»Ich bin gut so, wie ich bin« wirklich erlangen.“

Daraus resultiert dann auch das Gefühl, „in Ordnung“ zu sein, also wieder im Fluss, in der göttlichen Ordnung. Den Jungfrauen wird ja auch ein Gefühl für Ordnung nachgesagt. Ich konnte damit immer nicht so viel anfangen, denn ich war als Kind und auch noch später sehr unordentlich und sehr weit weg von aufgeräumt – sowohl im Innen wie auch im Außen.
Das hat sich in den letzten Jahren immer mehr gewandelt. Es ist noch nicht perfekt ( 🙂 ) aber schon ganz gut auszuhalten.

Silke Schäfer benennt das Jungfrau-Prinzip so:
„Die göttliche Ordnung in der Schöpfung erkennen, benennen und andere Menschen daran teilhaben lassen zu können.“ Und St. Germain ergänzt: „Sich in Ordnung bringen zu können ist ein Gesetz, das der Göttlichkeit absolut entspricht – genauso wie das vorhergehende disharmonische Durcheinander oder Chaos, das so wichtig ist, um überhaupt in Ordnung zu gelangen.“ (S. 171) Tja, ohne Chaos keine Ordnung.
Schönen Dank auch an die Dualität… 😉

Der Körpergeist
Mit dem Begriff Körpergeist habe ich mich vorher nie beschäftigt und ich war sehr erstaunt, was St. Germain zum Wesen und zur Funktion dessen zu sagen hatte.

Er beschreibt den Körpergeist als eine Verbindung zwischen der Erde (Lady Gaia) unserem Körper und uns, also unserer Seele.
Jeder hat einen eigenen Körpergeist, der seit unserer ersten Inkarnation auf Gaia existiert. Es ist ein Teil der Seele Gaias, der uns damals von ihr geschenkt wurde. Der Körpergeist ist angebunden an das sogenannte Erdenstern-Chakra, welches die Verbindung zwischen unserem Körpergeist und unserer Seele ist.

„Der Körpergeist ist die Akasha-Chronik oder eben diese Intelligenz,
die Deine Zellen belebt.“ (S. 61) Um mit unserem Körpergeist in Verbindung zu treten, schlägt St. Germain vor, mit ihm *laut* zu sprechen. Also mindestens zu flüstern, nicht nur zu denken.

Wir können unserem Körper sagen, was wir gerne hätten und er wird alles tun, um unserem Wunsch zu entsprechen. Des Weiteren sollten wir ihn sanft bewegen, am besten durch Spaziergänge in der Natur. Schließlich kommt er daher, er ist ja ein Teil von Gaia.

Zum Erdenstern-Chakra, das in der meisten Literatur als unter unseren Füßen befindlich angegeben wird, sagt St. Germain (S. 62f.): „Das Erdenstern-Chakra ist die Verbindung, die ständig zwischen Mutter Natur, Deinem Körpergeist und dem Berührungspunkt Deiner Seele aufrecht erhalten wird. Du findest dieses Chakra vorne auf Deinem Brustkorb,
ein Stück unter Deinen Schlüsselbeinen, zwischen Deinem Herz- und Hals-Chakra. (…) Und da jetzt Lady Gaia – Mutter Natur – aus ihrem doch etwas längeren Tiefschlaf erwacht ist, ist dieses Erdenstern-Chakra neu aktiviert worden.

Das heißt, es fließt bedeutend mehr Erdenkraft
aus der Natur direkt in Dich als Mensch hinein. (…) Dadurch besteht eine direkte Kommunikationslinie zum Ur-Bewusstsein der Weiblichkeit, zum Ur-Bewusstsein von Mutter Natur und auch zu Deinem spezifischen Ur-Bewusstsein, was diese Erde und all Deine Erlebnisse hier betrifft.“

Es wird noch darauf hingewiesen, dass die Reaktivierung des Erdenstern-Chakras körperliche Symptome verursachen kann. Es befindet sich auf der Höhe der Thymusdrüse
und mir wurde beim Lesen schlagartig bewusst, was ich ständig als unangenehmes Brennen in diesem Bereich wahrgenommen hatte.
Bewegung in der Natur linderte diese Symptome enorm, sonst fast nichts. Auch das Visualisieren der violetten Flamme half nur, solange ich die Visualisierung aufrechterhalten konnte.

Was ich auch nicht wusste:
Die Drüsen in unserem Körper haben die Aufgabe,
die Energien aus den Chakren in unseren physischen Körper hinein zu leiten. Und an der Thymusdrüse ist die Energie des Körpergeistes angebunden. Diese Energie können wir durch das bekannte Klopfen auf die Thymusdrüse verstärken oder auch durch das Schwingen unserer Arme. Dies soll auch bei Schulter- und Nackenbeschwerden helfen (s. Übung S. 64).

Hier könnt Ihr übrigens bei google Books ein paar Passagen nachlesen. Doch das Buch zu kaufen und damit zu arbeiten lohnt sich meines Erachtens sehr. Schon allein für das „Gebet für den Körpergeist“ (S. 65f).

Zwar betrachte ich meinen Körper schon länger als Freund, der mir etwas sagen möchte, doch konnte ich mich erst durch das nochmalige Beschäftigen mit diesem Buch wieder mehr daran erinnern. Ich wünsche mir, dass es mir hilft, den Blickwinkel noch weiter zu verändern und dann auch verstärkt ins Handeln zu kommen und mit dem, was ich neu (wieder)erkannt habe und
meinen Körper auch wie einen guten Freund zu behandeln.
Eine Horoskopzeichnung könnt Ihr Euch gratis im Internet erstellen, z.B. bei Astrodienst. Die kleinen Zahlen um die Mitte herum sind die jeweiligen Häuser. Wenn Ihr die Geburtsdaten Eurer Lieben dort eingebt und dann mal schaut, mit welchen Ängsten sie so zu tun haben, geht Euch vielleicht das ein oder andere Licht auf. Bei mir war es zumindest so. Wenn Ihr allerdings die genaue Stunde nicht wisst, dann kann sich das Haus verschieben (z.B. statt 5. das 2. Haus). Saturn im Sternzeichen bleibt gleich.

Am Ende des Buches ist eine Liste der Daten ab 1921 bis 2029 mit Saturn in den jeweiligen Sternzeichen.

Auf den Blickwinkel kommt es an
Was ich in den letzten Wochen u.a. noch gelernt habe, ist, den Blickwinkel öfter mal zu ändern. Geholfen dabei hat mir die Tarotkarte „Der Gehängte“, die andauernd in den Stapeln für mich in den Videos von Marion Meerle aufgepoppt sind und auch noch woanders. Der Gehängte wird mitnichten gehenkt, sondern ist ein an den Füßen aufgehängter Narr, der die Welt so mit anderen Augen betrachten kann – eben aus einem anderen Blickwinkel heraus. Außerdem mahnt die Karte zur Ruhe und Einkehr.

Dem habe ich mich – wie Ihr sicher bemerkt habt – hingegeben. Das war gut so und nun sehe ich manches klarer.

P.S.: Das Foto zeigt einen wunderschönen Löwenzahn.
Erstaunlich, wie anders eine Blüte aussieht, wenn man mal den Blickwinkel ändert und etwas näher herangeht, nicht wahr?
http://schoepfergoetter.de/2017/04/27/de...nstern-chakras/

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#3

Wenn der Körper streikt

in Gesundheitsportal 05.05.2017 08:48
von Inaara • 14.317 Beiträge

Engelsprechstunde
Günther Wiechmann
Beratungen und Seminare
www.guentherwiechmann.de

04.05.2017 Wenn der Körper streikt

Hier ist Uriel, das Licht Gottes
Geliebtes Wesen, Dein Körper ist ein wunderbares Instrument, ein Werkzeug, und gleichermaßen Ausdruck und Heimstatt Deiner Seele. Du hast diese körperliche Erscheinungsform gewählt um für Deine Seele die besten Voraussetzungen zu erschaffen um einzigartige Erfahrungen zu machen.

Die Seele sucht und erschafft sich den Körper, der Ihrem Sein und den Plänen des Lebens entspricht. Das bedeutet nicht unbedingt, dass eine hohe, weit entwickelte Seele in einen makellosen Körper, und eine mit schwerem Karma belastete Seele mit entsprechenden körperlichen Handikaps inkarniert.

Häufig ist sogar das Gegenteil der Fall.
Grenzen der Leistungsfähigkeit, der Beweglichkeit und der körperlichen Gesundheit sind in den meisten Fällen von der Seele gewollt, und sie bieten eine besondere Möglichkeit zum Seelenheil. Die schwierigsten und langwierigen Lektionen
die eine Seele zu bewältigen hat, lassen sich oftmals verkürzen oder vereinfachen, wenn die Seele bewusst eine Einschränkung zulässt.

Beispielsweise verfeinern sich auch die Sinne, wenn einer von Ihnen beeinträchtigt ist. So haben Menschen, die den Weg der Blindheit gewählt haben oft nicht nur ein besonders ausgeprägtes Gehör, sondern auch das Fingerspitzengefühl und die `übersinnliche ́ Wahrnehmung sind gestärkt.
Die fehlende visuelle Wahrnehmung wird zudem durch ausgeprägte Gedächtnisleistungen ausgeglichen, die eine andere Form der Orientierung im Raum erlauben.

Eine Seele mit diesen Erfahrungen lernt neben Konzentration, Struktur und Ordnung, vor Allem wie wertvoll Selbstständigkeit und der freie Wille ist.

Bei anderen Begrenzungen ist es nicht so offensichtlich wie bei der Erblindung, doch immer verbirgt sich eine Aufgabe, eine Chance für den Einzelnen darin.

Ein körperliches Handicap ist keine Strafe,
sondern eine besondere Aufgabe, die in der Regel selbst gewählt wurde. So verdient ein Mensch mit Behinderung weder Mitleid noch Verachtung, sondern Respekt und Anerkennung!

Wenn Du das eben Gesagte verstehen und annehmen kannst, wirst Du nun vielleicht auch jede `normale ́ Erkrankung etwas anders empfinden können. Denn auch bei den im Laufe des Lebens eintretenden Ereignissen ist immer die Seele von entscheidender Bedeutung.

Der Weg Deiner Seele durch die Inkarnationen in der materiellen Welt ist, neben einem großen Abenteuer und Lernprozess, ein Heilungsweg.

Die durch die Trennung und Aufspaltung verletzte Seele sucht und erfährt, durch Bewusstwerdung und Integration, Heilung. Liebevolle Annahme und innerer Frieden sind der Schlüssel um zur Einheit zurückzukehren.

Dein Körper reagiert auf die für den Verstand meist unbewussten Signale der Seele, um sie dem Tagesbewusstsein zugänglich zu machen. Manchmal fordert Dich Dein Körper so zum Innehalten auf, zur Ruhe und Dich vom Alltag zu distanzieren.

Auftretende Krankheitssymptome
sind immer mit seelischen Heilungsvorgängen verbunden, nicht nur bei den anerkannten psychosomatischen Erkrankungen.

Dein Körper verdient Beachtung, denn Du bist mit Ihm verschmolzen zu einer Einheit, seine Botschaften können Dir den Kontakt zu Deinem Seelen-selbst eröffnen. Doch achte darauf, dass Du nicht Beachten und Identifizieren verwechselst, denn Du bist nicht Dein Körper.

Das Gesagte wirst Du nachvollziehen können, solange es sich um kleinere Probleme handelt. Doch was, wenn Dir nun Dein Körper sagt, bis hier her und nicht weiter?

Schwere oder schwerste Erkrankungen stellen immer wichtige Wegmarken auf dem Lebensweg dar. Die Seele lässt den Körper die Notbremse ziehen, um sich nicht weiter vom eigentlichen Ziel zu entfernen.

Es geht nicht um die Frage, ob jemand `ein guter Mensch ́ ist, sondern in wie weit der Mensch mit seiner Seele und Ihren Erfordernissen in Harmonie lebt. In wie weit dieses der Fall ist, entscheidet nicht der Kopf, der Verstand, das Ego oder gar die Gesellschaft, sondern nur das Herz des Betroffenen.

Die Seele entscheidet mit ihrem freien Willen ob Heilung stattfindet, keine Krankheit ist unheilbar,
und kein Arzt ist in der Lage, ohne Ihr Einverständnis, auch nur eine Krankheit zu heilen, sondern lediglich die Symptome auf eine andere Ebene zu verlagern.

Deine Seele, Du Selbst bestimmst über Dein Leben ebenso wie über Deinen Körper.

Für Deinen Verstand, Dein Ego, ist es schwer zu akzeptieren, denn er hat nicht die Kontrolle, wohl aber die Verantwortung. Diese Selbst-Verantwortung beinhaltet die Antwort auf das Selbst, setzt also die Kenntnis und Umsetzung der Forderungen des Seelen-Selbst voraus.

Heilung, mein geliebtes Wesen, findet dann statt, wenn Du Dich Selbst erkennst, Dich Selbst ausdrückst, und Deinen Verstand benutzt um Deinem Herzen zu folgen.

Die persönlichen Ursachen und Umstände, die zur Erkrankung führen, sind individuell sehr verschieden, und sie bedürfen der (Er-)Klärung, damit Dein Verstand die Möglichkeit zur Umkehr erhält.

Zur Heilung jedoch bedarf es des Vertrauens,
in die eigene Kraft und die Liebe der Quelle allen Seins, in die Kompetenz des Heilers oder Arztes und in die Weisheit der eigenen Seele, die den Weg zur Selbstheilung kennt.

Gern stehe ich Dir auf Deinem Weg mit Rat und Hilfe zur Seite.

Ich segne Dich mit der bedingungslosen Liebe der Quelle allen Seins. Ich bin Uriel

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#4

Kundalini/Lichtkörper

in Gesundheitsportal 28.10.2017 09:12
von Inaara • 14.317 Beiträge

27. Oktober 2017

Prozesse der Kundalini/Lichtkörper
Worin unterscheiden sich eigentlich Lichtkörper und Kundalini. Aus der persönlichen Erfahrung sind beide Bezeichnungen dasselbe. Lediglich ist der Lichtkörperprozess dem westlichen angepasst. Meiner Überzeugung entsprechend sind die momentanen Zeitbarrieren die Hindernisse für eine weltliche Übereinstimmung zur Erweckung der Kundalini oder der Annahme der Lichtkörperprozesse.

In den letzten Jahren konnte ich bei zahlreichen Menschen bereits eine erweckte Kundalini feststellen und unglaublicherweise haben viele dieser Menschen sich in die Obhut der Schulmedizin begeben. Nun sollte man sich im Klaren sein, wie man sich diesen Prozessen hingibt oder wem man sich überlässt.

In diesen Prozessen kann einem niemand wirklich helfen. Ein jeder Prozess oder auftauchende Symptome sind zu bereinigen und zwar in der Form zu sehen, dass ein Nicht-Erkennen von Situationen zu Blockaden im Energiefluß führt.

Der Mensch ist nun mal nicht nur Körper

und genau darin liegen die größten Probleme.
Feinstofflich gesehen, wie in der Aura und/oder dem Energiekörper, der den menschlichen Körper umgibt (daraus entspringt der Wortlaut „Ausstrahlung“) sind Blockaden als dunklere Bereiche zu erkennen.

Bereits in einigen Artikeln habe ich darauf hingewiesen, dass vor einer Erkrankung diese Bereiche zu sehen sind. Bei den Prozessen der Kundalini/Lichtkörper kommt es ebenfalls bereits Tage vorher zu einer Abnahme der Intensität dieser Bereiche.

Man fühlt sich müde, sowie fast Orientierungslos
und man sollte sich unbedingt schonen.

Wenn der Prozess im Gang ist, kommt es zu Symptomen die einem ziemlich an die Substanz gehen können. Die Psyche ist meist belastet und es kann teils zu schweren symptomatischen Erscheinungen und Ängsten kommen.

Es mag sein, dass sich alles sehr schwermütig anhört, doch sind es lediglich die eigenen menschlichen Verhaltensweisen die es einem schwer machen. Denn eigentlich können diese Prozesse eine sehr schöne und harmonische Lage einnehmen, wenn man ohne Widerstände in das Fließen der Energien hinein spüren kann.

Dabei öffnen sich die wichtigen Kanäle, durchfluten das System und gleichen den Energiekörper aus. Meditative Zustände sind die Brücke zur harmonischen Lernaufgabe, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt ist man am Ende der Brücke angekommen und betritt Neuland.

Ab diesem Punkt verlieren sich Zeit und Raum.
Ab diesem Moment wird das Leben zu einer ständigen Meditation. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich ruhig und schön und verleiht einem die Fähigkeit des Erfühlens einer neuen und höheren Wirklichkeit.

Gopi Krishna
Eines Tage fühlte er während einer Meditation eine starke Aktivität an der Basis seiner Wirbelsäule. Diese dehnte sich weiter nach oben aus, wurde immer intensiver, und schließlich fühlte er, wie flüssiges Licht durch sein Rückenmark ins Gehirn eindrang.

Gleichzeitig hörte er ein Tosen in seinen Ohren wie bei einem Wasserfall. Als das Licht nach oben stieg, die Geräusche immer lauter wurden, begann sein Körper hin und her zu schwanken, und schließlich verließ sein Geist den Körper, wobei er sich vollständig in Licht eingehüllt fühlte.

Er hatte den Eindruck, sich immer weiter auszudehnen und fühlte sich wie in einem riesigen Bewusstseinskreis, in dessen Mitte sein Körper sich wie ein Punkt ausnahm - von einem Licht angestrahlt, das ihn in höchste Glückseeligkeit versetzte.

Nach diesem Erweckungserlebnis traten zahlreiche physische Schwierigkeiten auf. Er konnte kaum noch gehen, fühlte intensive Müdigkeit, konnte nur wenig essen und war geistig verwirrt. Er erkrankte daraufhin schwer und hatte kaum mehr Kontakt zu seiner Umwelt.

Später erlebte er in einer Nacht, dass flammende Zungen durch seinen Rücken nach oben in den Kopf hinein schossen. Ab diesem Zeitpunkt fühlte er sich dauerhaft in einem Strom von lebendigem Licht, den er insbesondere bei geschlossenen Augen wahrnahm.

Da er von Phänomenen dieser Art nie zuvor in seinem Leben erfahren hatte, versetzten ihn diese Zustände in Angst. Er kämpfte mit extrem vielen unterschiedlichen Symptomen, er erlebte Tonphänomene, extreme Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit, und sein Körper wirkte ausgezehrt, denn sein Verdauungssystem war ebenfalls massiv gestört.

In seinen Nervenbahnen hatte er pulsierende Wahrnehmungen von Ausdehnung und Zusammenziehung, die mit großen Schmerzen verbunden waren. Auch seine Gefühlswelt war vollständig durcheinander, sie schwankte zwischen Manie und Depression. Er litt unter Schlaflosigkeit, Gefühllosigkeit gegenüber seinen Verwandten und nahm fast nichts mehr zu sich.

Er erlebte Hitzephänomene mit dem Gefühl eines inneren Glühen
und hatte übernatürliche Erlebnisse, die ihm extreme Angst einflößten.

Als er einen Asketen befragte, erklärte dieser ihm fälschlicherweise, dass es sich bei seinen Symptomen mit Sicherheit nicht um Kundalini handle, da diese immer eine rein positive Erfahrung mit sich brächte. Schließlich glaubte Gopi Krishna daran er sei bösen Geistern zum Opfer gefallen, und seine Panik und Angst verstärkten sich-

Als er eines Tages einen besonders heftigen Hitzeanfall und das Gefühl hatte, sein Körper wäre vollständig entflammt, vermutete er, dass die Kundalini bei ihm in den Seitenkanal Pingala aufgestiegen sei. Er war der festen Überzeugung, sterben zu müssen.

Schließlich stellte er sich einen Kältestrom in der gegenüber liegenden Nadi Ida vor und versuchte diesen mental in die Sushumna umzuleiten. Nach dem ihm dies gelungen war, hatte er den Eindruck, dass die Flammen erloschen seien.
Nach diesem Erlebnis ging es körperlich wieder mit ihm bergauf, er begann wieder mehr zu essen und wurde physisch kräftiger. Schließlich hatte er Visionen, in denen er sein inneres wahr nehmen konnte und es ihm gezeigt wurde wie die Lebenskraft in den Nadis strömt.

Er begann erneut zu meditieren und verstieg sich in die Idee, ein großer Yogi zu sein. Allerdings wiederholten sich darauf hin seine Symptome erneut.

In einem, etwa drei Monate währenden weiteren Schub, wurde er begleitet von Missklängen, Flammen die sich im Körper ausbreiteten, Schlaflosigkeit und dem erneuten körperlichen Verfall. Wieder wurde er schwach. Schließlich beruhigten sich seine Phänomene, und er fand den Weg zurück in sein soziales Umfeld.

12 Jahre lang stellten sich keine weiteren Symptome ein, bis er schließlich anfing Visionen zu haben, Gedichte zu schreiben, und sich als spiritueller Lehrer betätigte. Der Kundalini Prozess war daraufhin vermutlich bei ihm abgeschlossen.

Es gibt wohl kaum ein beeindruckenderes Werk, in dem die Kundalini und das, was sie mit den Menschen machen kann, so ausführlich und intensiv beschrieben wurde. Bei der Lektüre dieses Buches sollte man allerdings bedenken, dass dieser spezielle Erweckungsweg von Gopi 'Krishna sein höchst individueller Weg war, der sich als solcher vermutlich bei keiner Person jemals wiederholen wird. Und in der Tat ist seine Geschichte keineswegs ein exemplarisches Beispiel dafür, dass ein Kundalini – Erweckungsprozess mit so vielen Schwierigkeiten einhergehen muss.

Zahlreiche andere Prozesse laufen tatsächlich wesentlich ruhiger, filigraner und sanfter ab. Die Intensität der Symptomatik, die bei einer Kundalini – Erweckung zutage treten kann, hängt unmittelbar damit zusammen, in welchem der 72 Kanäle in der Sushumna die Kundalini aufsteigt.

In der Regel sind dies nicht mehr als 5 verschiedene Kanäle,

die die Seele selbst erwählt hat und die mit bestimmten Qualitäten und Inhalten verbunden sind, die so individueller Natur sind, dass jeder Kundalini – Prozess vollständig anders verläuft als bei einem anderen Menschen. Insbesondere Effekte, die für den Menschen Angst einflößend sein können, sind nicht zwingend für einen Kundaliniprozess.

Dennoch ist Gopi Krishnas Schilderung der zahlreichen klassischen Phänomene, die bei der Erweckung der Kundalini auftauchen können, für Interessierte eine Studie die zu bestimmten Erkenntnissen führte.
Quelle: Die Urkraft der Kundalini von Karin Bruckner

Der Versuch stärker zu sein als die Widerstände führen verstärkt zu einem Widerstand. In den Fluss zu kommen heißt fließen lassen, die Ding so anzunehmen wie sie einem begegnen. Eine Wertung gegenüber dem was sich zeigt ist die Wertung gegen sich selbst und wird zu einem Widerstand sich selbst gegenüber.

Nicht sichtbar machen wollen, nicht erkennbares annehmen wollen und die Kontrolle seiner Emotionen, sind die Schleier die zum Widerstand führen. Fließen lassen bedeutet die Dinge als Beobachter mit neutraler Haltung in das Gleichgewicht zu bringen.
Gerade jetzt sind sehr viele den Energien und Prozessen ausgesetzt und mir liegt es am Herzen für ein wenig Aufklärung zu sorgen. Fakt ist, dass nicht die angeblich unzähligen Portaltage euch zusetzen, sondern eure persönliche Entwicklung des Lichtkörpers.

Für manchen angenehm, für andere genau das Gegenteil. Diese Prozesse sind sehr individuell und es gibt keinen Maßstab. Ein Ende ist ebenfalls nicht so schnell zu erwarten.

Wir bewegen uns eben in ein höheres Bewusstsein, nur wird es niemanden geschenkt, es muss erarbeitet werden. Wer auf etwas wartet das es einfacher macht, wird vergebens warten. Versucht bitte nicht ein künftiges Ereignis zu fokussieren und mag es noch so verlockend sein. Ein Ereignis oder der Zusammenbruch eines Systems wird niemanden helfen.

Selbstverantwortung kann nur aus einem selbst entstehen. Ein Aufstieg findet in euch selber statt und diese Zeit ist bereits hier!

In Liebe Wilfried

https://www.spirit-portal.com/2017/10/27...chtk%C3%B6rper/

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Von Inaaa -
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