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Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott

in Bücher - Bücher - Bücher . . . . . 31.03.2017 19:53
von Inaara • 14.264 Beiträge

Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott

31 Mrz 2017 • Von Alex Miller • Medien, Spirituelle Filme

„Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“
ist die Verfilmung des bekannten Buches, dass alleine in Deutschland über eine Million Leser inspirierte. In der zutiefst berührenden Geschichte geht es um einen traumatisierten Mann, der nach Jahren der Trauer und der Wut wieder zurück zu sich selbst findet.

Ein schwerer Schicksalsschlag führt dazu, dass der Protagonist „Mack“, grandios gespielt von Sam Worthington („Avatar – Aufbruch nach Pandora“) in Depressionen zu versinken droht.

Ein Brief mit dem Absender „Gott“
führt ihn eines Tages zu den Ort, eine alte Hütte in den kanadischen Bergen, an dem sich die letzte Spur seiner damals entführten kleinen Tochter befand.

Überraschenderweise wartet dort auf ihn „Gott“
in Form von verschiedenen menschlichen Erscheinungen, die ihn sanft und liebevoll versuchen aufzufangen in seinem Leid, was er anfangs kategorisch ablehnt. Gott selbst ist eine mütterlich wirkende Frau und arbeitet in der Küche. Jesus Christus
ein hebräischer Handwerker, der oft in seiner Werkstatt zu tun hat und der Heilige Geist eine junge asiatische Frau mit Namen Sarayu („Wind“), die sich um den Garten kümmert.

So skeptisch „Mack“ anfangs an den surreal anmutenden Umständen (und an sich selbst) zweifelt, so dankbar lässt er sich immer mehr ein auf ein nochmaliges Heineinspüren in das schreckliche Geschehen. Er offenbart im Laufe der Geschichte die tiefsten Abgründe seiner Seele, aber auch die unterdrückten Hoffnungen seines Herzens.

Seine Schuldgefühle schwinden bald und er kann auch seiner Familie bald wieder Mut geben.

Als Zuschauer kann man gar nicht anders als mit dem Hauptdarsteller „Mack“ mitzuempfinden, derart authentisch spielt Sam Worthington die Rolle des „Mack“, vielleicht die beste seines Lebens. Aber auch die vielen spirituellen Botschaften, die der Film offenbart, bieten die Möglichkeit sich selbst zu hinterfragen und so manche Selbsterkenntnis zum Vorschein zu bringen.

Voraussetzung dafür ist, den Film bewusst und erwartungsfrei auf sich wirken zu lassen.

Was würdest DU Gott fragen?
Ich empfand den Film „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ sehr bewegend und zutiefst emotional. Auch wenn er im Grunde sehr viel Schmerz transportiert, den man fast am eigenen Leib spürt.

Daher schwingt permanent eine gewisse „Schwere“ mit, die aber, je länger der Film dauert, auch zur „erlösenden“ Leichtigkeit führt. Das bringt so ein schwieriges Thema unweigerlich mit sich.

So stellt sich für mich die Frage:
Was würde ich Gott fragen, wenn ich ihn treffen würde?

Würde ich ihm Vorwürfe machen?
Trotz der vielen und oftmals schlimmen Ereignisse, die ein Mensch im Laufe seines Lebens erfährt, können wir uns auch fragen: Können wir wirklich von Herzen vergeben?

Und wie oft spielen wir selbst eigentlich Gott, wenn wir oft glauben, andere Menschen bewerten zu können?
Ein absolutes Highlight ist für mich die Darstellerin Sumire, die sich in der Rolle der Sarayu als „Heiliger Geist“ um den Garten der Hütte kümmert. Zauberhaft und wie ein Engel verbreitet sie Sanftmut, Leichtigkeit, Hingabe und Liebe.

Der Autor William Paul Young wollte die ursprüngliche Weihnachtsgeschichte für seine Kinder eigentlich gar nicht veröffentlichen, doch dann ließ er sich von Freunden überreden, diese auch einem größeren Publikum zur Verfügung zu stellen.
Mit einem Budget von 300 Dollar druckte er die ersten Bücher selber – ein Jahr später stand das Buch auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste!

Der Film „Die Hütte – Ein Wochenende mit Gott“ macht Mut, gibt Hoffnung und vermag einen Raum zu öffnen, der zur Heilung des Herzens imstande ist, wenn wir als Zuschauer bewusst und leise hinschauen.

Kinostart in Deutschland: 6. April

Mit Sam Worthington, Octavia Spencer, Tim McGraw, Avraham Aviv Alush, Radha Mitchell, Alice, Braga, Sumire, Graham Greene, Megan Charpentier, Gage Munroe, Amelie Eve u.v.a. | Regie: Stuart Hazeldine | USA 2017 | 133 Minuten

Verlosung
Zum Film verlose ich einen schönen Kalender „Die Hütte – jeden Tag“ mit „365 Meditationen und Gedanken. Um an der Verlosung teilzunehmen, einfach einen Kommentar hinterlassen (bitte mit gültiger E-Mail) ODER den Beitrag auf Facebook teilen. Der Gewinner / die Gewinnerin wird von mir direkt benachrichtigt. Teilnahmeschluss ist der 5. April, also ein Tag vor dem Kinostart.

Viel Glück bei der Teilnahme!

Angefügte Bilder:
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