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#1

Irgendwo im Nirgendwo

in Körper - Geist und Seele 25.01.2017 20:29
von Inaara • 14.261 Beiträge

WARTEN AUF ERLÖSUNG, SANANDA

25. Januar 2017 Jahn J Kassl Blog AT/DE, Botschaften aus dem Sein
Botschaft von Sananda -

Öffnest Du die Tür?
Ich klopfe an, wer öffnet? Ich warte auf dich, kommst du mit? Ich wecke dich auf, willst du den Traum verlassen?

Zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen dem Verstand und den Emotionen hin- und hergerissen,
entzieht sich dir die Tatsache, dass die Ankunft des Lichts und die Zeit der Erlösung längst angebrochen sind.

Noch immer blickst du nach oben, blickst du dahin und dorthin, nur um die Begegnung mit der Wirklichkeit zu meiden. Dafür bemühst du den Verstand und du verlierst dich, in dem, was war, und in dem, was noch nicht ist:

Hoffnung zuerst, Enttäuschung zuletzt –
ein nicht enden wollender Kreislauf, der den Tag der Erkenntnis aufschiebt. Genau darum geht es in dieser Botschaft.

Fürchtet euch niemals vor dem Neuen, fürchtet euch nur davor, alles beim Alten zu lassen.“ Jesus Sananda

Wartet nicht länger auf den Messias, wartet nicht länger auf euren Aufstieg, wartet nicht länger auf die Erleuchtung. Wer wartet, wird den Aufstieg verfehlen,
denn der Aufstieg findet jeden Tag durch ein erfülltes Leben im Jetzt statt.

Der Himmel kommt nicht zu dir, sondern ist in dir –

und die Tür, an der der König der Welt klopft,
kann nur von innen geöffnet werden. So gilt es die Tür zu öffnen, ehe der, der klopft, unverrichteter Dinge weiterzieht.

» Erkenntnis ist niemals mit der Zeit, aber immer mit deinem Bewusstsein verbunden.

Ihr seht den Erleuchteten, doch erkennt ihr ihn nicht, ihr ruft nach dem Licht, doch ihr weicht zurück, wenn es seine Arbeit verrichten möchte. Ihr verlangt nach Wahrheit, doch ihr meidet, wenn sie euch selbst betrifft, die Begegnung mit ihr.

Seit Jahrtausenden warten die Menschen auf ihren Erlöser. Buddha kam und ging, Krishna kam und ging, Jesus kam und ging; und nur Wenige haben sie erkannt!

Warum ist das so?

Warum suchst du die Erlösung immer im außen und den Erlöser in der Vergangenheit oder in der Zukunft? Da du die Begegnung mit dir selbst fürchtest. Dafür eilt dir der Verstand zu Hilfe.

Tyrannei des Verstandes
Der Verstand lenkt dich immer ab!
Dein Verstand lenkt deine Aufmerksamkeit immer auf Vergangenes oder Zukünftiges. Das Jetzt, die Gegenwart, der Augenblick, ist dem Verstand ein Fremder, dem dieser, selbst wenn er es wollte, nicht begegnen kann.

Gedanken kennen nur Vergangenheit oder Zukunft,
Gedanken können nur in diesem Bezugsrahmen stattfinden. Das Bewusstsein, dein göttlicher Geist, sind jedoch ist frei und existieren fern davon. Deiner Loslösung von der Tyrannei der Gedanken und des Verstandes kommt jetzt die größte Bedeutung zu.

Beende die Sklaverei, die von deinem Verstand ausgeht; wodurch der Zweifel geschürt und das Gottvertrauen gemindert wird.

Löse dich von jeder Heilserwartung im außen.
Warte weder auf den Erlöser noch auf deinen Aufstieg, sondern erlöse dich selbst und steige auf, indem du deine Erleuchtung zu deiner eigenen Angelegenheit erklärst. Zwischen dir und Gott darf es keine Trennung geben, dann wird die Gnade Gottes in der höchsten Form wirksam. Alles ist in dir.

Die äußere Welt kann dir nichts geben, was du nicht schon besitzt.
Solange du wartest, solange du hoffst, so lange geschieht in deinem Leben nichts von Bedeutung.

» Die Hoffnung hat noch niemanden in den Himmel gebracht. Hoffe nicht, sondern sei, erwarte nicht, sondern werde – und öffne dem König der Welt die Tür in dein Herz.

Das Licht ist allgegenwärtig und der Erleuchtete hat die Aufgabe, deine uneingeschränkte Aufmerksamkeit darauf zu lenken.
Bist du bereit dafür, dann komm. Denn das Warten auf Erlösung kannst du in diesem Augenblick beenden.

In unendlicher Liebe
SANANDA


http://lichtweltverlag.at/2017/01/25/war...oesung-sananda/

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 24.03.2017 13:37 | nach oben springen

#2

„Taten -- gedrängelt…!“

in Körper - Geist und Seele 27.02.2017 13:37
von Inaara • 14.261 Beiträge

„Taten -- gedrängelt…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß auch nicht… ! Im Moment fühlt sich alles „komisch“ an. Was aber in keiner Weise in Richtung „Alaaf!“ oder „Helau!“ zu interpretieren ist. Noch nicht einmal als „Helaulujah!“, welches ich als neue Wortschöpfung gestern Abend in mein spezielles Wörterbuch integrieren durfte.

Nein, mit „komisch“ meine ich eher „ungewohnt“, „unerwünscht“, „lieber anderster!“ „Anderster“ ist Urhessisch und bedeutet „ganz anders!“

Jedenfalls fühlte ich mich gestern Abend „Taten-gedrängelt“, einen neuen Text zu kreieren, der für Sie gleichzeitig hilfreich und interessant sein sollte, und wo ich so ganz nebenbei auch auf neue Informationen zu meinen beiden geplanten Seminaren hinweisen konnte, die ich frisch ausgebrütet und online gestellt hatte.

Der Text war sicher gut und passend, auch wenn es ihm an der nötigen Portion „Clown Engelchen“ – Charme fehlte, wie Sie ihn von mir gewohnt sind. Aber meine „Obere Leitstelle“ legte ein STOP ein: „Bitte noch warten!“

Später gab es keine Einwände mehr, und ich überhörte geflissentlich ein leichtes Grummel meines Bauchgefühls, als ich ihn auf meine Webseite setzte. Zufrieden und doch wieder nicht, ließ ich „Mainz bleibt Mainz“ sein und nahm den Text wieder heraus. Irgendetwas stimmte nicht.

Manchmal will frau unbedingt mit dem Kopf durch die Wand, auch wenn es für die Frisur abträglich ist. Also: Neuer Text, besser, „anderster“, und fertig. Doch diesmal war der Protest meiner „Oberen Leitstelle“ nicht zu überhören.

„Nicht auf den Blog! – Warte noch…!“
Frau wusste genau: Die Himmlische Redaktion hat anderes geplant. Noch anderster, - aber die ließ sich nicht in die Karten blicken. Sie wusste bereits was kommt und für frau würde eine kleine Übung in GEDULD sehr hilfreich sein. Na, dann eben nicht! Dann eben noch eine kleine Portion „Helaulujah!“ aus Mainz!

Heute Morgen dann fand ich eine liebe Mail von einer „Gleichgesinnten“ vor, die ich in einem meiner Seminare kennen und lieben gelernt habe. Es passte einfach.

Und wie es passte! Ich konnte mich in ihren Befindlichkeiten so gut wiedererkennen! Ihre liebe Mail werden Sie sich denken müssen – die war ja für mich persönlich bestimmt. Was ich aber sofort spürte, war, dass genau dies das Thema des heutigen Blogs sein sollte.

Noch während ich ihr schrieb, erkannte ich, dass meine Antwort an sie gleichzeitig eine Antwort meiner „Oberen Leitstelle“ an mich war – und wohl auch an alle diejenigen von Ihnen, die sich davon angesprochen fühlen.

Es scheint echt ein „Groß Thema“ zu sein,
das vielen von uns Lichtbringern gegenwärtig heftig auf der Seele liegt! So viele von uns fühlen sich von den aufwirbelnden Energie Paketen regelrecht „Taten - gedrängelt“ –
aber gleichzeitig ausgebremst.

Einfach, weil so vieles, was wir gerne in bester Absicht und in Übereinstimmung mit SPIRIT in Gang bringen möchten, sich wie mit angezogener Handbremse weigert, Form anzunehmen! Kein sehr angenehmes Gefühl, kann ich Ihnen sagen!

Aber lesen Sie einfach selbst, was heute an meine liebe Mitkämpferin von Ashtars Bodentruppen geschrieben werden wollte.
„Liebe …,
Danke für Deine liebe Mail und Dein … - Update"! :-)
Was Du schreibst, kenne ich so gut!
Das Gefühl von "alleine" - und all die Menschen, die nicht mehr passen und mir doch früher viel bedeutet haben...
Und das Suchen nach etwas, das ich nicht benennen kann und das sich durch scheinbar "sinnloses" Durchforsten des Internets ausdrückt.

Ja, vieles wirkt derzeit "sinnlos" - ist es aber nicht!
Denn bei jedem Lesen gibst Du innerlich einen Kommentar ab
und fügst dem Gelesenen Deine eigene Wertung hinzu.
Das hinterlässt energetische "Duftmarken",
die es späteren Lesern erleichtern, sich eine Meinung zu bilden.
Auch die "Blockaden" kenne ich nur zu gut. Es "soll" ... aber frau kommt nicht voran (scheinbar!!!)

Die Energien verändern sich wohl ständig und wir werden von Grund auf neu aufgebaut, nachdem alles wie bei einer Zwiebel Schicht um Schicht entfernt wurde.

Es ist eine höchst anstrengende Zeit, gerade weil wir dieses scheinbare "nicht wirksam Sein" nicht gewohnt sind.

Wo Du gefragt hast, kann ich Dir das alles schön erklären. Für mich selbst hätte ich es so nicht zusammenfassen können. Da musstest erst Du kommen!
Vielleicht ist dies auch ein Text für den Blog.Nachdem ich gestern gleich zwei geschrieben habe, den ersten wieder entfernte und auch den zweiten nicht einstellen durfte...

Wen wundert es? Ich glaube wirklich, dass Deine Mail der Anstoß zu einem neuen Text im Blog sein sollte.
Mal sehen...

Im Moment braucht alles viel Zeit zum Wachsen, wie es scheint. Dir alles Liebe und weiterhin GEDULD ,
Christine“
Später ergab sich noch ein kleiner „Nachschlag“:

„Liebe …
alles kommt zur richtigen Zeit - bloß nicht immer dann, wenn wir selbst wieder mal mit dem Kopf durch die Wand wollen!

Das darf ich gerade auch wieder einmal mir selbst sagen. Geduld ist immer noch Mangelware bei mir - im Moment scheinen so viel Planungen "nicht zu funktionieren" - aber dann geht es mit einem Rutsch!

Vertrau Dir - und ich werde mir vertrauen ... versprochen!“

Soweit meine „Göttlichen Eingebungen“ von heute Morgen!

Später, als auch ich noch einmal im Internet unterwegs war, wurde ich auf den aktuellen Text von Sabine geschubst, und fand unter anderem genau dieses Thema auch bei ihr wieder: http://schoepfergoetter.de/2017/02/24/seelenmarketing/

Sie schreibt: „Denn ich will jetzt endlich herausfinden, warum ich nicht in Aktion komme. Warum ich nicht auf die Straße bringen kann, wovon ich die ganze Zeit erzähle. Das mit dem Vertrauen und der göttlichen Führung zum Beispiel…“

Merkt sie denn gar nicht, wie hilfreich und wichtig die mutigen „Bekenntnisse“ ihrer eigenen Situation für andere sind? Und wie Weg – weisend?

Auch Kerstin/ Kimama ist Weg-weisend mit ihren wundervollen Texten! Manche fühlen sich an wie Fanfaren Stöße des Mutes und der Hoffnung. Andere eignen sich für sehr besondere Meditationen, - und manche sind in ihrer eindringlichen Klarheit Gebeten nicht unähnlich.

Auch sie wagt es, ihre eigene Situation zum Thema zu machen, wenn man zwischen den Zeilen zu lesen versteht! https://nebadonia.files.wordpress.com/2017/02/24-02-2017-stille-trnen-von-kerstin-kimama.pdf

Es sind der MUT und die TREUE vieler Menschen, die mit dem Herzen sehen und ihrer Intuition folgen, auch – und gerade –
wenn es scheinbar „unsinnig“ ist, weil es nicht „bezahlt“ wird.

Genau sie sind es, die mit ihrem selbstlosen Handeln den Unterschied ausmachen. Genau sie sind es, die die Veränderung bewirken und HEILUNG bedeuten für eine kranke Welt!

Zu oft lassen wir uns von alten Wertvorstellungen klein machen, die nicht wahrhaben wollen, dass denen eine überreiche ERNTE bevor steht, die es wagen, im Vertrauen auf die Zukunft bereits deren neuen Regeln zu folgen!

Eine reiche Ernte steht ihnen allen bevor. Gerade deshalb, weil sie alle aus freien Stücken ihr Bestes geben. Und manchmal noch nicht einmal bemerken, wieviel sie für andere tun:
„ … Menschen, die ständig Geschenke machen
und sich dessen nicht bewusst sind.

Sie sprechen uns Mut zu, lachen mit uns,
sie bieten uns eine Schulter, an der wir uns anlehnen können,
oder sind einfach nur treue, aufrichtige Freunde…“
Genau so werden sie in einem Lieblingsbuch von mir beschrieben – und Sie alle, die Sie meine Zeilen bis hierher gelesen haben, scheinen von eben dieser Art zu sein!
So wird es mir jedenfalls eben gesagt.

Bitte achten und ehren Sie sich für all das, was Sie „guten Glaubens“ und in bester Absicht tun, auch wenn Sie nicht ahnen, was es für andere bewirkt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
25. Februar 2017

PS: Bei dem genannten Buch handelt es sich um „Traumfänger - Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines“, Marlo Morgan, Goldmann
Und wer sich vom ersten Teil meines Textes angesprochen fühlt, findet hier die neuen Informationen:
Home und Seminare !

http://christine-stark.de/index.php?opti...&id=3&Itemid=30

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#3

Irgendwo im Nirgendwo

in Körper - Geist und Seele 24.03.2017 13:36
von Inaara • 14.261 Beiträge

Irgendwo im Nirgendwo

Heute kann ich endlich wieder geradeaus denken 😉 …
die letzten Tage waren in dieser Hinsicht sehr seltsam.

Ich fühlte mich ziemlich neben der Spur, dermaßen desorientiert und überhaupt nicht wie ich.
Konnte mir keine Dinge länger als ein paar Minuten merken, verwählte mich dreimal, ehe ich die richtige Nummer beim Telefonieren erwischte, kam mir vor, als hätte ich ein riesen Loch im Gehirn, es war alles weg … irgendwie und ich somit irgendwo im Nirgendwo.

Ich fühlte mich körperlich unendlich müde und hatte keine Lust, etwas zu tun … keinen Antrieb, nichts … ich schlich einfach mehr oder weniger vor mich hin. Leere, Orientierungslosigkeit, nichtwissend dazustehen, seltsame Körperempfindungen wahrnehmend, traurig … und doch erahnend, dass dies jetzt so sein sollte.

Diese „Zwischenzeit“ zwischen der Tag- und Nachtgleiche

und dem Neumond nächste Woche hat es einfach in sich. Aber sie scheint auch alles neu zu ordnen. Inmitten dieser Leere, diesem Nirgendwo geschehen Dinge, die einem erst viel später bewusst werden. Bei mir war das ansatzweise heute der Fall. Die Klarheit scheint sich langsam in mir auszudehnen und neue Räume zu öffnen. Noch zögernd und häppchenweise, doch fühl- und sichtbar. Ich erkenne … staune … und wundere mich, warum ich nicht schon eher so und nur so reagiert habe.

Das ist es, was mich immer mal wieder einholt.
Man meint, doch alles in einer Angelegenheit getan zu haben und hat es doch nur versucht zu tun. Ein kleines Hintertürchen blieb offen, damit … ja damit man schnell wieder in gewohnte und altbekannte Gefilde zurück gehen kann, oft automatisch, ohne es so richtig bewusst wahrzunehmen.

Doch es gibt Schritte, die signalisieren:
„Jetzt bin ich bereit!“. Bis man allerdings bereit ist, diese zu sehen, um sie auch gehen zu können … es dauert manchmal eben, solange, bis der richtige Zeitpunkt da ist.
Und so wunderte ich mich manches Mal, warum sich nichts bewegt. Neulich las ich noch, wie würden uns immer wieder selbst blockieren. Ich glaubte nicht daran. Doch es scheint so zu sein. Oft unbewusst und unbemerkt …

Zum Glück fließt diese Klarheit jetzt mehr und mehr ein und öffnet das, was endlich sichtbar werden will. Ich darf hinschauen!
Ich darf spüren, so kraftvoll und voller Elan schaffe ich Schritte, die ich bisher nicht sehen bzw. gehen konnte/wollte! Ich weiß jetzt, es geht …

Und ich selbst bin es, die die Veränderung leben muss! Niemand sonst und schon gar nicht etwas im Außen wird mich dorthin bringen, wo ich hin möchte! Noch eine dieser Lektionen erfuhr ich in den letzten Tagen. Sie zeigte mir, dass es nichts bringt, auf etwas zu warten, zu meinen, jemand kommt und „schenkt“ mir das, was ich mir wünsche. Diese Illusion löst sich gerade immer mehr auf. Alles, was an spirituellen Weisheiten und (angeblichen) Wahrheiten geschrieben und verbreitet wird, stößt bei mir immer mehr auf Zweifel und Gedanken wie „das funktioniert nicht“ … denn wenn dem so wäre, dann würden wir viele unserer Wünsche schon leben.

Ich habe im Laufe der Zeit mit einigen Menschen gesprochen. Bei fast allen zeigt sich ein ähnliches Muster: wenig Geld, Systemabhängigkeiten, Wohnungen und Orte, die nicht mehr passen, keine Menschen in der Nähe, die schwingungsmäßig übereinstimmen …

Und viele von ihnen warten … auf die Lösung globaler Dinge, auf das Grundeinkommen, auf Gemeinschaftsgründungen, auf Hilfe und Unterstützung von der geistigen Welt …

Doch was hilft uns das jetzt?
Mein Empfinden sagt mir immer mehr, wir müssen das nutzen, was gerade da ist, in den Systemen, in denen wir uns (noch) befinden, gangbare Wege finden, hier offen und neu auftreten. Wir können nur das nehmen, was da ist und schauen, wie wir daraus ein Leben kreieren, das sich Schritt für Schritt in unsere „Traumrichtung“ entwickelt. Warten hilft nicht! Nur träumen auch nicht!
Hochtrabende Worte und Botschaften von sich geben erst recht nicht!
Erden, ja … erden und hier sein! Nehmen, was ist und verändern, was geht!

Ich weiß, wovon ich hier rede, denn diese Themen stehen gerade ganz oben auf meiner Liste. Und wenn ich danach gehe, was sich richtig anfühlt, dann komme ich immer wieder dahin zurück. Auch wenn ein Teil von mir wünscht, ja vielleicht auch weiß, dass ich es wert bin, ein ganz anderes Leben zu leben und dieses auch leben werde, so macht mir das zwar Mut und lässt mich immer wieder vertrauen, aber für den Moment führt das nur dazu, dass Träume nur Träume bleiben, weil Schritte nicht gegangen werden, denn man meint: …

„Es fehlt ja an Geld! Die passenden Menschen sind noch nicht da!
Ob der Ort passt? Ist die neue Wohnung nicht zu klein?“ … Das Bekannte ist irgendwie einfacher … und … schon sind wir wieder im Altbekannten und keinen Schritt weiter!

Ich bin jetzt dabei, mich immer wieder selbst zu erinnern und mir dieser Bewusstheit gewahr zu sein. Wie gut das jetzt wirklich klappt, werde ich sehen. Die Erkenntnisse der letzten Zeit sind jedenfalls mutmachend und bringen mich neu in die Position dessen, dass ich selbst es bin, die sich ihr Leben kreiert!

Immer wieder anders, immer wieder neu und doch sehr gewachsen im Rückblick auf all das, was ich schon lebte und erlebte 🙂

https://lichtrose2.wordpress.com/2017/03...o-im-nirgendwo/

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