******************** L I C H T W A H R H E I T E N - - - I N A A R A`S - N E T Z W E R K - F O R U M ***************************
#1

Der kommende Vollmond flutet uns

in Licht - Energie - Arbeit 04.01.2017 11:26
von Inaara • 14.260 Beiträge

Was genau ist der Unterschied zwischen Tun und Sein und welche Rolle spielt das Ego dabei?

Der Unterschied zwischen Tun und Sein liegt darin:
Sein ist die bewusste Offenbarung des Göttlichen, das du bist. Tun ist die zwanghafte Handlung der Person, für die du dich hältst. Sein ist Liebe in Aktion, und Liebe in Aktion dehnt die göttliche Einheit aus.

Tun ist von Angst getriebene Aktion
und führt tiefer in die Illusion der Trennung.

Sein ist Ausgeglichenheit und Tun Unausgeglichenheit.
Das Göttliche ist die Ausgeglichenheit des Sichtbaren und Unsichtbaren, des Positiven und Negativen, des Lichts und der Dunkelheit, die das Ganze bildet. Illusion ist der unausgeglichene Teil der Einheit, geschaffen, um Erfahrungen der Trennung zu ermöglichen, die dem Wiedererwachen der eigenen Göttlichkeit dienen - sofern du es zulässt.

Auch aus dem Sein heraus ist Tun möglich, und dieses Tun ist das Wirken Gottes.

Tun ohne Sein hingegen entspringt immer der Illusion, dient der Befriedigung des Egos, der Angst oder der Triebe und stärkt nicht das Göttliche, sondern die Illusion der Abwesenheit von Gott. Aber Gott ist niemals abwesend - Gott kann nicht abwesend sein, da er alles - somit auch die Illusion - ermöglicht und enthält.

Wenn das Tun nun durch den Verstand hervorgerufen
wird und den Anweisungen seines Herrschers, dem Ego, entspringt, dann verstärkt es die scheinbare Trennung innerhalb der Illusion von Trennung. Entspringt das Tun dem reinen Herzen, schafft es eine Ausdehnung der Einheit.

Alles, was ist, ist Einheit, die sich durch Trennung erfahren kann.
Die Trennung als solche ist - ebenso, wie die Dualität - nichts, was zu verurteilen wäre. Wenn du urteilst, dann bist nicht du Derjenige, der urteilt, sondern es ist dein Verstand, der aus dem, was er gelernt hat, sich anmaßt, ein Urteil fällen zu können.

Woher aber kommt die Beurteilung?

Sie entspringt dem Wunsch des Egos, wichtig zu sein,
gut zu sein, besser zu sein, grösser zu sein und alles im Griff zu haben. Das Ego muss etwas erschaffen, damit es sich bestätigen kann und damit es etwas ist.

Aber das Ego irrt. Über wahre Grösse entscheidet nicht der Verstand, sondern das Herz. Der Verstand bildet sich nur ein, ein Urteil fällen zu können. Doch wie könnte er urteilen - wie wäre es einem Sandkorn wie dem Verstand möglich, das, was Einheit ist, durch Urteil zu trennen?

Und woher kommt der Verstand? Wer ist er? Und was ist das? Der Verstand ist das Werkzeug einer Person,
die sich aus dem Göttlichen - der Einheit - abgespalten hat.

Der Verstand lernt und lernt, und lernt und lernt.
Er lernt, wie Illusionen funktionieren, und er lernt, das Ego zu formen und zu erhalten. Aber lernt er auch, zu Sein? Nein, der Verstand kann kein Sein erlernen, sondern nur das Tun, das von Bedingungen getrieben ist.

Der Verstand sagt dir, was du tun sollst, damit du dieses oder jenes erreichst.

Der Verstand sagt dir, was du tun musst, damit du etwas wirst.
Er gaukelt dir Wert vor, wo kein Wert ist. Er orientiert sich an der Person, die sich aus der Einheit abgespalten hat und bewertet, was ohne Wert ist. So gaukelt er sich und dir Illusionen vor, die du letztendlich für die Realität hältst.

Aber diese Realität ist nur eine Illusion der Trennung, und der Mensch, der seinem Verstand unterliegt, der ihm einredet, er müsse etwas beurteilen, unterliegt der allgemein anerkannten und von ihm mit erschaffenen Illusion.

Mit welchem Recht kann ein Mensch das Göttliche beurteilen?
Mit welchem Recht kann ein Mensch trennen? Und vor allem aus welcher Sicht beurteilt und trennt er? Aus der Sicht des Grossen Ganzen, das alles beinhaltet oder aus Sicht der Person, die sich vom Grossen Ganzen getrennt hat, indem sie sich als vom Grossen Ganzen getrennt empfindet?

Der Schritt vom Tun ins Sein besteht aus der Bewusstwerdung dessen, was du bist.

Solange du dich für die Person hältst, die etwas tun muss, um dann das zu sein, was sie getan hat, solange bist du dir nicht darüber bewusst, was du bist. Du hältst dich für die Illusion, die innerhalb einer Illusion agiert. Aber du bist keine Illusion. Wie könnte ein Gottesfunke eine Illusion sein?

Du kannst den Schritt vom Tun ins Sein nur machen, indem du aus dem Hamsterrad aussteigst und dein Ego dazu bringst, dir zu dienen, anstatt ihm zu dienen.

Solange du tust, weil du tun musst, solange du tust, was dein Ego dir in den Kopf flüstert, solange kannst du nicht du sein. Du bist Werkzeug deines Egos, und als solches hältst du die Illusion innerhalb der Illusion aufrecht. Du kannst nur ins Sein gelangen, wenn du aus dem Tun aussteigst. Das bedeutet nicht, gar nichts mehr zu tun. Es bedeutet nicht, still zu sitzen und abzuwarten. Das Leben sitzt nicht da und wartet, bis es stattfindet.
Die Frage ist doch letztendlich:
Wo ist dein Bewusstsein? Was ist dein Bewusstsein?

Welche Gedanken denkst du,
welche Gefühle hast du und worauf richtest du deine Aufmerksamkeit? Und aus welcher Intention heraus tust du, was du tust?

Wenn ich sage Aus dem Hamsterrad aussteigen, meine ich nicht, dein Leben abzustellen und dein Sein zu beenden. Das wäre ein Rückschritt, und dieser Schritt zurück wäre aus Sicht des Grossen Ganzen lächerlich. Aber es wäre gut und durchaus hilfreich, wenn du dich fragen würdest, was mehr dem entspricht, das du tatsächlich bist:

Dein vom Verstand geformtes Ego als Antrieb
einer kurzzeitig im Körper inkarnierten Person oder das unendlich liebevolle Wesen, das diese Person, die dein Ego Ich nennt, erschaffen hat. Diese Frage kannst du dir nicht stellen, während du tust, was du tun musst, da dich dieses Tun in der Illusion hält, die dazu führt, dass du dich mit ihr identifizierst, anstatt mit dem, was du tatsächlich bist.

http://www.lebensrichtig.de/fragen-an-ar...-ego-dabei.html

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 08.06.2017 13:00 | nach oben springen

#2

„Als ob …!“

in Licht - Energie - Arbeit 09.03.2017 12:32
von Inaara • 14.260 Beiträge

„Als ob …!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Als ob ich nicht auch noch etwas anderes zu tun hätte, als Ihnen meine „Göttlichen Eingebungen“ weiterzugeben …!

Wie sich meine Himmlische Redaktion die Zeitplanung eines Mitglieds von Ashtars Bodenpersonal so vorstellt: Haushalt? Chefsache! (Inkarnierter Chef!) Praxis? Hie und da ein Stündchen.(???) - Und ansonsten „auf der Couch galoppieren“ und in Stand By Modus sein für meine „Obere Leitstelle“…

Na, ich will wirklich nicht ungerecht sein.

Ganz so ist es nun auch wieder nicht! Aber als mich am Sonntag das schlechte Gewissen ereilte und ich meine immer wieder verschobenen Pläne für immer wieder verschobene Pflichten endlich und endgültig in die Tat umsetzen wollte, wurde ich umgehend zurück gepfiffen.

Ich hatte ja schon gemerkt, dass die kosmischen Energie Geschenke wieder einmal sehr unregelmäßig und eher donnernd heruntergeladen wurden. - Dass ich aber meine Aktivitäten besser auf später („Später, wann ist das…?“) verschieben sollte, musste mir eher mit Nachdruck signalisiert werden. Frau hat ja auch ihren Stolz!

Heute Nacht nun, eher in den sehr frühen Morgenstunden, drängelte es mich wieder einmal an den Computer. Zunächst hatte ich mich standhaft geweigert, den Lockungen meines Teams zu folgen – aber dann zeigte sich, dass da tatsächlich sehr interessante Texte und Mails auf mich warteten. ( Danke, Rosi!)

Kurz danach ahnte ich bereits die neue Überschrift vor meinem geistigen Auge. Vorsichtshalber hielt ich es geschlossen und trollte mich wieder in die Waagerechte. Im tiefen Vertrauen darauf, dass es nicht immer sofort sein muss.

„Wenn es ihnen wichtig ist, werden sie die Informationen für den neuen Blog schon frisch halten, bis ich ausgeschlafener bin.“, dachte ich mir.

Apropos „ausgeschlafen“:

Gestern Mittag düste ich aus einer kurzen Meditation mit Senkrechtstart direkt weiter in logisch nicht mehr nachvollziehbare Dimensionen des Unter- oder Überbewusstseins.

Als dann nach einiger Zeit das ganz reale Telefon klingelte, war ich zwar fähig, den Anruf entgegen zu nehmen, hatte auch mit mühsam antrainierter Automatik zuvor schnell noch mein Energiefeld geschlossen, - aber der Rest meines Bewusstseins schwebte noch mindestens eine halbe Stunde anderweitig im Nirwana.

Ein sehr spezielles Gefühl, nur zu ca. 25% Seelen-technisch anwesend zu sein, kann ich Ihnen sagen!

Zum Autofahren hätte es nicht gereicht.
Alle Versuche, den Restanteil meines Energiefeldes herunter zu holen, wurden abgewiesen mit dem Hinweis, dass es gerade anderweitig dringender gebraucht wurde.

Passend dazu bemerkte ich, dass ich beim Spurt ans Telefon auf einen meiner Brillenbügel getapst war und ihn ziemlich auseinander gebogen hatte. Mein geliebte „Uralt Brille“… Manchmal kommt frau eben einfach nicht so fix wieder vom „33.“ Stockwerk in den Alltag zurück.

Was die Zahl 33 betrifft, die ich Ihnen in meinem gestrigen "Fahrstuhl Text" genannt habe, so erreichten mich gleich mehrere freundliche Rückmeldungen mit dem Hinweis, dass 33 die Dimension bzw. Ebene des Christus Bewusstseins sei.

Das hatte nun wieder ich nicht gewusst.
Mir war bei den gestrigen Bildern nur sehr bewusst gewesen, dass meine intuitiv gewählte Symbolik Ihnen viel mehr sagen würde, als logische Erklärungen.

Heute früh, im 2. Aufwach – Modus, wurde ich noch einmal an eine weitere Situation erinnert, als Beispiel für unsere gegenwärtige Situation:

In früher Jugend im Schwimmbad liebte ich es, direkt vom Rand ins Wasser zu springen. Mit zugehaltenem Riechorgan und geschlossenen Augen ging es senkrecht hinunter, bis meine Füße den Boden des Schwimmbeckens erreichten und die Schubumkehr auslösten.

Und jetzt kommt es:
Erinnern Sie sich an das Gefühl, wie es ist, senkrecht nach oben durch das Wasser aufwärts zu schießen? Cool, oder? Ich liebte dieses Gefühl und die Gewissheit, dass ich gleich wieder zurück sein würde an der Oberfläche und dann richtig durchatmen könnte!

So ähnlich scheint es auch uns gerade zu gehen! Zusammen mit GAIA haben wir den tiefsten Abgrund des Bewusstseins berührt, haben sie getreu bei diesem Experiment begleitet, und schnellen jetzt in unglaublicher Geschwindigkeit zurück an den Ursprung unseres eigenen Wesens, in die Ebene des Christus Bewusstsein!

Damit verbunden ist eine unglaubliche FREUDE und das tiefe VERTRAUEN, dass wir gut und sicher unser eigentliches ICH BIN erreichen.

Ein zweites Bild – oder eher ebenfalls ein Gefühl – erinnerte mich an einen stürmischen Tag am Meer. Damals war es nicht die sanfte Ostsee, sondern die Wilde Atlantikküste Frankreichs. Alternativ können Sie sich auch die Nordsee bei Orkan vorstellen.

Der entgegen brausende Sturm wirbelte heftig, aber ich hielt stand. Gut verpackt im damals üblichen „Ostfriesen Nerz“ natürlich. Und an dieser Stelle setzte das innere Bild ein, das ich Ihnen unbedingt weitergeben soll:

Plötzlich sah und fühlte ich mich in einer Art Windkanal, in dem der entgegen kommende Luftzug immer stärker und stärker wird. Begonnen mit Orkan Stärke, erhöhte er sich ständig. In meiner Vision wurde mir bedeutet, dass das Brausen des Windkanals ein Bild für die hohen, sich ständig steigernden kosmischen Energien sei.

Zunächst war es wie im Orkan an der Atlantik Küste. Ich konnte ihm standhalten. Aber dann, wo jeder denken würde: "Mehr halte ich nicht aus!", änderte sich die Situation und – egal, wie sehr die Kraft des Orkans zunahm, egal wie stark die kosmischen Energien bergauf galoppierten – ich konnte es aushalten!

Da war plötzlich eine unbeschreibliche FREUDE in mir! Ich wusste, ich hatte den „Dreh“ heraus. Und auch wenn die kosmischen Geschenke ins Unermessliche anwachsen würden, es würde mir nichts mehr ausmachen!

So ähnlich wie bei einem ständig steigenden Wasserspiegel: Er würde mich und mein spirituelles Surfbrett ebenso stetig nach oben beamen!

Von nun an kann ich mich vertrauensvoll den Veränderungen dieser Neuen ZEIT hingeben. Kein Stress mehr, keine Bedenken von „wie sollen wir das alles nur aushalten? "
Wir halten das aus! Das ist sicher. Vollkommen sicher!

Erinnern Sie sich an das Experiment im Schwimmbad! Wo wir herkamen, dahin kommen wir zurück. Was die Sache zwischendurch eventuell etwas beschwerlich macht, sind die „Kollateralschäden“, die wir mental, emotional und physisch in all den vergangenen Inkarnationen abbekommen haben.

Diese dürfen natürlich nicht so bleiben!
Aber wenn sie sich – immer zum best möglichen Zeitpunkt – gezeigt haben und abgearbeitet sind, wird so vieles leichter! Und das Beste: Es scheint, dass unsere Innere Reise schon fast ihr ZIEL erreicht hat!

Die vor uns liegenden Tage bis zum 21. März
können noch einmal etwas Druck machen, - Orkan technisch -, aber Sie wissen ja: „Wir wachsen an unseren Anforderungen!“ Es ist ein „kontrolliertes Experiment“, auch wenn es sich nicht immer so anfühlt!

Genau dies wurde mir vor einiger Zeit von Ashtar und meinem begleitenden Team gesagt: „ Wir sind mit Dir! Wir sind um Dich! Wir geleiten Dich und wir behüten Dich und wir tragen Dich durch diese ZEIT. Kein Grund, sich Sorgen zu machen!“

Das Gleiche gilt auch für Sie!
Ich wünsche Ihnen, dass Sie die FREUDE und das VERTRAUEN spüren können, das mir mit diesen Inneren Bildern übermittelt wurde, und die tiefe GEWISSHEIT, dass wir kurz vor dem ZIEL sind und dies sicher und erfolgreich erreichen werden!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
7. März 2017

http://christine-stark.de/index.php?opti...&id=3&Itemid=30

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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#3

„Jetzt erst recht…!“

in Licht - Energie - Arbeit 30.03.2017 12:46
von Inaara • 14.260 Beiträge

„Jetzt erst recht…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß ja nicht so recht, wie es Ihnen heute geht,- aber für mich fühlte sich bereits der Beginn dieses sonnigen schönen Tages äußerst gewöhnungsbedürftig an. Am liebsten hätte ich Ihnen (und mir) sofort einen frischen Text gegönnt, aber anderes hatte Vorrang.

Der „Vorrang“ in Form von zu erwartenden Handwerkern war so deutlich, dass ich mich zunächst einmal dem notwendigen Pflichtprogramm zuwenden musste. Und das noch ziemlich sehr früh am Morgen…! Am liebsten hätte mich gleich beim Aufwachen „tot gestellt“, so seltsam fühlte sich alles an. Äußerlich schien sich überhaupt nichts verändert zu haben, aber gefühlt spürte ich eine Zenterlast auf meiner Bettdecke.

So etwas habe ich in all den Jahren noch nie erlebt! Nicht aufstehen wollen, weil noch im Halbschlaf, - das wäre ja verständlich gewesen. Aber dafür braucht es keine unsichtbare Beton Decke. Ich wäre schon ganz freiwillig liegen geblieben. Aber die Augen aufmachen, sich umschauen und wie in einem falschen Film fühlen,- dazu gehört schon einiges. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich daran zweifeln können, ob ich überhaupt noch in meinem hübschen „Senioren Modell“ stecke…

Es fühlte sich alles so seltsam an, dass ich zunächst einmal meinen lieben Großen Goldenen Engel, mein ICH BIN,
an meine Bettkante zitierte. Und dann Erzengel Michael gleich noch dazu. Ich weiß schon, dass es sich dann immer um nur einen gebeamten Teil meines lieben Erzengels handelt, aber mein Großer Goldener Engel gehört mir alleine und ich nehme mir inzwischen immer öfter das Recht heraus, ihn in bestimmten Situationen in die Pflicht zu nehmen.

Wenn er mir die „Suppe“ schon eingebrockt hat, soll er mir bitte auch beim Auslöffeln helfen. Und die Pampe, in der ich mich heute Morgen energetisch wiederfand, hatte ich wirklich nicht alleine zu verantworten!

(Nehmen Sie mich bitte bloß nicht ganz so wörtlich, denn ich bin froh, dass ich heute überhaupt irgendwie funktioniere!)

Sogar für therapeutisch geschulte Engelwesen wie mich war es eine echte „Zu – Mutung, mich in diesen Tag zu quälen! Drei Mal habe ich den Wecker dazu überreden können, sich ebenfalls „tot“ zu stellen – dann habe ich nachgegeben. Es gehörte wirklich alles nur verfügbare Gute Laune Potenzial dazu, mich in diesem Tag zurecht zu finden. Als ich die Hochspitzen auf der russischen Webseite sah, wunderte mich nichts mehr! http://sosrff.tsu.ru/?page_id=25

Mein gefühlter Zustand von „quer“ und „am liebsten gleich gar nicht“ passte bestens zu den später bekannt gegebenen Testergebnissen einer fleißigen Praxis!

Dabei hatte ich ganz bewusst alles getan, um mich in einen „Nun erst recht!“ – Zustand zu versetzen. Zunächst einmal hatte ich die 3. Verlängerung meiner Aufwachphase genutzt, um mein Energiefeld durch Erzengel Michael in Ordnung bringen zu lassen. Irgendwie hatten zusätzlich zu meiner unsichtbaren Beton Decke jede Menge kleine aber feine Angst Elementale in der Luft gelegen, die mich immer wieder von Pseudo „Gefahren“ zu überzeugen versuchten.

Da hilft nur, ganz energisch alle toxischen, Angst basierten Energien und Gedankenformen durch meine beiden lieben Erzengel Michael und Raphael herausziehen zu lassen…

Es gab überhaupt keinen echten Grund für Ängste, höchstens ein paar winzige Unsicherheiten. Aber die schienen bereits genügt zu haben, um weitere „Verwandte und Bekannte“ herbei zu locken. Egal wie, das half schon mal.
Auch das Wegputzen von Fremdanhaftungen mit einem virtuellen Teigschieber tat seine Wirkung.

Und immer wieder klang mir die Anfangszeile von Kerstin/ Kimamas schönem „1. Gebet an die Engel“ im Ohr, die ich nach Belieben variierte. Nachzulesen für die „Glückliche Seele“ bei http://www.torindiegalaxien.de/0317/1gebet.pdf .

Naja, dann besonders fröhliche Kleidung, ein besonders leckeres „Verwöhn – Frühstück“, und überlegt, womit ich heute mir und anderen eine Freude machen kann. Z.B. mit dem Aufhängen der Ostereier an einem Busch im Vorgarten… Die Handwerker kamen glücklicher Weise mit etwas Verspätung, weil auf den Autobahnen rund um Frankfurt wohl bereits das passende Chaos herrschte. Dem einen, der ganz entnervt von unterwegs anrief, wünschte ich gleich den passenden Stauengel.

Das hätte ich mal besser bleiben lassen, denn es wirkte sofort! Dafür fehlte in einem gelieferten Paket ein wichtiges Zusatzteil, aber da war es mir grad egal!

Was mir aber auffiel:
Es fühlte sich alles wie ein Hürdenlauf an! Na ja, wenn man bei der russischen Webseite (s.o.) schaut, sieht man die „Hürden“ deutlich!

Wie auch immer – ich „lebe“ noch!
„Die Sonne scheint und die Blumen blühen und ich ärgere mich über gar nichts!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
29. März 2017
http://christine-stark.de/index.php?opti...&id=3&Itemid=30

Angefügte Bilder:
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#4

Der kommende Vollmond flutet uns

in Licht - Energie - Arbeit 08.06.2017 13:00
von Inaara • 14.260 Beiträge

Der kommende Vollmond flutet uns

Ich schrieb gestern bei FB folgende Zeilen:

„Wow, was für heftige Energien. Es fühlt sich an wie am Montag, als ich schon einmal „lahm gelegt“ wurde 😉 … heute wieder ähnlich, kein Appetit, mein Körper verlangt nach Ruhe, Rückzug und vor allem Augen zu … und das Ganze so, dass ich mich ziemlich deplaziert fühle, nicht geradeaus denken kann und meine Mühe habe, das Alltägliche hinzubekommen.

Also liege ich und dümple so vor mich hin … Geht es euch auch so?“
… und bekam daraufhin einige Rückmeldungen,
die mein Empfinden bestätigen. Ich muss sagen, so heftig habe ich es lange nicht erlebt, vor allem körperlich. Ich merke auch jetzt schon wieder, dass ich trotz ausreichendem und guten Schlafs letzte Nacht immer noch diese Müdigkeit in mir habe.
Meine Augen schmerzen, meine Konzentration geht gegen Null und mein Körper fühlte sich heute morgen an, als sei ich einen Marathon gelaufen. Muskelkater und -schmerzen …

Morgen ist Vollmond. Er verstärkt das Ganze.

Die energetische Schwingung, die ich gerade wahrnehme, ist ein seltsames Gemisch. Eigentlich will ich vorwärts, es drängt mich, ich will was tun, habe tausend kreative Ideen im Kopf, will mein Leben ändern, neu gestalten, leicht gestalten … werde aber noch einmal ausgebremst und still gelegt. Meine Pläne werden durcheinander gewirbelt und all die Ideen in mir müssen wohl noch etwas warten 😉

Diese beiden Strömungen zusammen zu bekommen, ist nicht so ganz leicht, doch mit dem „Kopf durch die Wand“ geht schon mal nicht, weil mein Körper nicht mit macht.

Also dann, still halten, mit schwingen, wie schon so oft … seufz. Dazu kam noch, dass gestern so vieles komisch war oder schief lief, falsche Paketlieferungen kamen an, Beschuldigungen durch Nachbarn, Geräte, die einfach den Geist aufgeben … eigentlich ein Fall für den rückläufigen Merkur …

Was heißt das jetzt für mich?
Ich habe gerade meinen Tagesplan für heute raus genommen und gecancelt, lasse alles offen und höre meinem Körper zu, mache langsam, schaue, was mir gut tut und werde mich sicher wieder einkuscheln. Dieses Herbstwetter da draußen lädt mich grad so gar nicht ein …

Es beruhigt immer wieder, wenn ich sehe, dass es sich um kollektive Veränderungen handelt und wir alle gemeinsam durch diese Wellen hindurch tauchen ♥

https://lichtrose2.wordpress.com/2017/06...ond-flutet-uns/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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