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#1

SANAT KUMARA

in Botschaften der Lichtwesen 07.12.2016 08:34
von Inaara • 14.260 Beiträge

PERLE DES TAGES // 1088

6. Dezember 2016 Jahn J Kassl Blog AT/DE, Perlensammlung

» Wer die Unwahrheit ausspricht,

wer der Lüge dient und die Tatsachen verstellt,
der findet solange keinen Platz im Himmel,

bis dessen Geist von den Dämonen, die das Gift der Unwahrheit freisetzen, befreit ist.

SANAT KUMARA

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#2

RE: SANAT KUMARA

in Botschaften der Lichtwesen 27.12.2016 11:14
von Inaara • 14.260 Beiträge

Ich bin Sanat Kumara
Ich grüße euch mit der unendlichen Liebe, die von Anbeginn an in aller Schöpfung ist. Diese Liebe, die die Grundlage allen Seins ist, ist die Liebe der Schöpfung, die auf der Erde und in allen Systemen wirkt.

Ihr seid gesegnet, gesegnet durch die Liebe der Schöpfung,
durch die Liebe der Schöpferkraft, die auch in euch wirkt und die mit jedem einzelnen von euch seine eigene Geschichte hat.
Ihr habt mit der Liebe, die fließt, eure Geschichte, jeder einzelne.
Jeder einzelne von euch will und kann mit seiner eigenen Geschichte die Welt ein Stückchen mitgestalten, mit entwickeln und seinen Impuls hineingeben in das Irdische auf der einen Seite, aber auch mit den geistigen Impulsen in das Seelische auf der anderen Seite.
Ihr seid auf diesem großen Rad des Lebens mit all den Facetten, die möglich sind, jeder an seinem Platz.

Jeder an dem Platz, an dem er und sie jetzt, - gerade jetzt -, am besten wirken kann.


All das, was du siehst auf der Erde, all das was du siehst und erlebst durch die Reaktionen, die du aufnimmst und die du in dir spürst, all das ist ein Impuls der Liebe, auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt.

Du bist geborgen, immer.
Deine Seele ist stark zu jeder Zeit, auch wenn du in deinen Gefühlen und deinen Gedanken manchmal schwach bist und dich nicht so einbringen kannst, wie du es gerne möchtest, nicht so viel Hoffnung hast, wie du es dir manchmal wünschst, nicht so viel Vertrauen hast, wie es gerne bei dir hättest.

Spüre, dass du gerade in diesen Zeiten, in denen du selbst nicht ganz voller Vertrauen bist, geleitet und geführt wirst durch Wesen an deiner Seite, durch Engel, die dich begleiten, durch Wesen, die dich schon seit Äonen durch alle Inkarnationen hindurch begleitet haben und dich niemals allein gelassen haben.

Du bist da. Du bist da mit deiner Kraft.
Du bist da mit deinem Sein und du bist geborgen in der Gesamtheit aller Seelen. Und du bist auch geborgen in der Gesamtheit aller geistigen Kräfte, die von Anbeginn waren und von denen du ein göttlicher Teil bist.

Und dieser göttliche Teil in dir, will sich, wie alle anderen göttlichen Teile, die um dich herum ihre Spiele spielen, seine Erfahrungen machen und so entwickeln, wie es sich der Seelenplan in dir auch vorgestellt hat, wie du es geplant hast, wie du es willst.

Und du bist auf diesem Weg, neben den vielen anderen. Du bist ein Teil der göttlichen Schöpfung und bist mit dieser göttlichen Schöpfung so stark verbunden, dass du niemals aus ihr herausfallen kannst.

Und gleichzeitig gibt es so oft die Illusionen, dass du getrennt bist, dass du dich getrennt fühlst von dem, was im Außen geschieht. Und für solche Momente sind Zeiten wie diese, in denen ihr euch aufmacht, nach innen zu gehen, in denen ihr euch aufmacht, Liebe wieder zu spüren, die in euch ist, in denen ihr euch aufmacht, euch wieder zu erinnern, wer ihr wirklich seid.
Solche Momente schmelzen euch zusammen zu einer Einheit auf diesem Planeten.

Sie bringen euch immer mehr in das Bewusstsein, dass alle Wesen dieses Planeten eins sind und miteinander auf einem wunderschönen Raumschiff durch das All fahren.
Dieses Raumschiff, dieser Planet, der sich so schnell um die Sonne bewegt und diese Sonne, die sich so schnell durch den Kosmos bewegt und ihr seid es, die hier mitfahren mit dieser unendlich starken Kraft, die die Erde lenkt und führt.

Ihr seid eins mit allem, und gleichzeitig dürft ihr in eurem Körpern fühlen, wie es ist, vereinzelt zu sein. Beides gleichzeitig ist es, was euch ausmacht. Einmal so zu fühlen, dass du dich getrennt fühlst von allem, was ist und dass du diese Trennung überwinden möchtest.

Aus dieser Kraft sind unendlich viele Situationen entstanden, in denen Menschen diese Kraft fehlgeleitet haben und in ihrer eigenen Unwissenheit den Frieden über Bord geworfen haben, um ihre eigene Kraft so auszudrücken, dass sie das Gefühl hatten:

'Ja, ich bin jemand. Ich kann etwas tun und verändern, ich spüre wirklich meine Schöpferkraft.'

Eine Zeit lang hat jeder von euch genau dieses Spiel gespielt, das Spiel der Macht, das Spiel der Einflussnahme, das Spiel der Unterdrückung, das Spiel, die anderen klein zu halten, um sich selbst groß zu sehen. Und wenn ihr an den Punkt kommt, an dem ihr vielleicht heute schon seid und fühlt, dass euer Herz sich nicht nur öffnet für die Opfer und die Menschen, die im Leid sind und die Unterdrückung erfahren, sondern wenn ihr auch spürt, dass die Wesen, die unterdrücken, dass die Menschen, die Macht ausüben, es manchmal aus einem Kalkül heraus tun, weil sie sich selbst sonst nicht spüren, weil sie sonst nicht wissen, wer sie sind, weil sie Angst haben, nicht gesehen zu werden.

Diese Angst ist es, die sie dazu treibt, Dinge zu tun, die ihr manchmal nicht versteht und gleichzeitig weißt du genau, dass auch du all diese Spielen schon gespielt hast.

Geh in dein Herz und verzeih dir.
Verzeih dir alles, was du getan hast und verzeih dir alles, was du erleben durftest. Verzeih dir, dass du diese Dualität so unendlich stark empfindest, manchmal, und verzeih dir, dass du nicht immer das Gemeinsame siehst, das ist.

Und dann lass es frei, die Liebe in deinem Herzen, lass sie frei schwingen in alle Welten hinein, in alle Situationen hinein, in denen du bist. Lass sie hineinfließen in all deine Vergangenheiten und in all deine Zukünfte. Lass sie hineinfließen in alle Begegnungen mit allen Wesen, die dir jemals begegnet sind und lass sie hineinfließen auch in all die Elemente, die dich getrieben haben, die dich gelenkt haben, wenn du selbst nicht stark genug warst.

Lass diese Liebe sich ausbreiten über alles, was ist.
Und wenn du jetzt in deinem Herzen bist, dann lass den Lichtstrahl deines Herzens hinaufgehen in den Himmel und spüre, wie er sich ausbreitet und über das Himmelszelt hinweg zu den Polen dieses Planeten schwingt. Wie ein Lichtstrahl sich ausbreitet, der hinauf geht und sich nach rechts und links über den Planeten und zu den Polen hin findet.

Dass dieser Lichtstrahl dann über den Erdmittelpunkt zurückfindet und zu dir in deinen Fußsohlen ankommt, hinaufsteigt und dein Herz wieder erreicht.

Dann spürst du, dass dein Herz verbunden ist mit dem Himmel, dass der Lichtstrahl dich verbindet mit den Polen dieser Erde und dass du im Mittelpunkt der Erde verbunden bist mit dem Herzen der Erde und dass dieses wiederum den Strahl weiter lenkt, hinauf in dein Herz.

Ein doppelter Kreislauf ist hier durch dich da.
Und dann spüre, wie du mit großen sieben Meilenschritten über diese Erde gehst. Spüre wie du über das Wasser gehen kannst, spüre, wie du über das Land gehst. Spüre, wie du von einem Land zum anderen gehst und immer diesen Lichtstrahl mit dir nimmst und dein Licht, deine Liebe über die Erde schwingt, wenn du sie umschreitest.

Nimm wahr, wie die Liebe an jedem Punkt dieser Erde in Resonanz geht mit dem Himmel über ihr und mit dem Herzen in ihr selbst und das jeder Ort, den du betrittst, sei es das Land, in dem du lebst oder seien es die Länder, in denen du im Moment spürst, dass sie es besonders nötig haben.

Spüre, dass überall die Kraft der Liebe hin getragen wird durch dich.
Dann sieh, wie rundherum gerade an diesen Tagen unendlich viele Menschen genau dies auch tun. Dass sie ihr Liebeslicht ausbreiten über diesen Planeten und mehr und mehr dafür getan haben als nur zu sein, sondern zielgerichtet Liebe verströmt haben.

Und dann sieh, wie es wirkt, sieh, wie die Schwingung sich potenziert und sieh, dass Liebe alles verändern kann. Du bist mit deiner Liebe Mitschöpfer und Mitschöpferin der neuen Welt, die entsteht.

Und auch, wenn ihr jetzt die Rumpeleien und die Übergangsformen der alten Welt spürt und merkt,
dass viele Menschen in dem Modus sind, dass sie sich für die Liebe noch nicht ganz entscheiden können, spürst du doch, dass alles in Veränderung ist, alles im Fluss ist und nichts mehr so ist, wie gestern oder vorgestern.

Lass dich niemals entmutigen und erhebe immer wieder dein Herz, damit die Liebe strömt.

Ich bin Sanat Kumara und ich segne alle Wesen,

die sind, mit der unendlichen Liebe, die ist, die in allen Zeiten immer da war.

Karin & Gerold Voß –
www.kristallfamilie.de
Dieser Text darf mit Hinweis auf den Autor verwendet werden

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* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#3

RE: SANAT KUMARA

in Botschaften der Lichtwesen 24.06.2017 09:01
von Inaara • 14.260 Beiträge

Artenschwund, Zerstörung, wie viel bleibt denn von der Vielfalt übrig auf unserer Erde nach 500 Jahren?

Ich bin Sanat Kumara.
Siehst du, ihr seid mitten im Wandel, mitten in der Veränderung, ihr seid mitten in dem Prozess, in dem ihr als Menschen, die ihr die Erde mit verändert, erkennt, was ihr tatsächlich tut. Die Veränderung geht darüber, dass ihr aus dem Augenblick, aus dem Status quo heraus lernt:

Wie kann ich mich für die Dinge einsetzen, die ich wichtig finde?

1-Wie kann ich damit umgehen?

Nicht aus einer Angst heraus, sondern aus einer inneren Kraft heraus, die voller Liebe ist für alles, was ist.
- Und die auch voller Liebe für die Menschen ist, die in ihrer Gier noch verblendet sind und nur die Erde und all die Wesen ausbeuten möchten, um ihr persönliches Glück zu finden und ihre Zufriedenheit zu steigern und dadurch den Dingen Schaden zufügen.

Die große Kraft der Wandlung
So wie ihr alle diesen Weg gegangen seid, dass ihr über die eigenen Befindlichkeiten und die eigenen Störungen, die in euch manchmal noch vorhanden sind, euer Glück vermehren möchtet und eure eigene Zufriedenheit steigern möchtet, manchmal auch auf Kosten anderer, - so ist in vielen Menschen ein Punkt gekommen, wo sie spüren, es muss sich drehen, es muss sich wandeln, es muss sich verändern.

An diesem Punkt sind unendlich viele Menschen auf diesem Planeten. Und nicht nur in eurem Land, in dem tatsächlich jeder auch die Möglichkeiten hat, alles zu wissen. In vielen anderen Ländern dieser Erde, wo auch die Schwierigkeiten viel gravierender sind, ist hier eine große Kraft, die mehr und mehr die Wandlung mit begünstigt.

Ihr kennt nicht einmal alle Wesenheiten

Ihr werdet natürlich in 500 Jahren nicht die gleiche Erde haben wie heute, aber ihr hattet vor 500 Jahren auch nicht die gleiche Erde, wie ihr sie heute habt. Ihr hattet nicht die gleichen Lebensumstände.
Ihr hattet Lebensumstände, die waren in eurer Region hier sogar so, dass ihr euch nicht gerne zurück erinnern würdet, - wieder so leben zu wollen, wie ihr damals gelebt habt.

Gleichzeitig bedeutet es, dass in all dem Wandel immer eine Chance steckt.

Natürlich wird die Erde überleben und es wird auch so sein, dass viele Wesen überleben werden und dass sich die Vielfalt auch wieder neu gestaltet, denn genauso wie Wesen gehen, werden auch neue kommen. Ihr werdet niemals an einem Punkt bleiben, wo es so ist, dass die Dinge sich in eine Richtung entwickeln, dass es immer mehr abnimmt.

Ihr kennt noch nicht mal all die Wesenheiten, die auf diesem Planeten leben, ihr kennt sie noch nicht mal.
Ihr denkt zu mechanisch Ihr wisst nicht viel über das, wo ihr in der Umgebung lebt und gleichzeitig versucht ihr immer besser zu durchschauen, wie die Wechselwirkungen sind und wie das ganze sich aufbaut, aber ihr denkt noch zu sehr mechanisch.

Ihr denkt noch zu sehr mechanisch und nicht so dynamisch wie die Natur und die Welt aufgebaut ist mit dem Lebendigen, mit dem dynamisch Liebenden. All dieses ist eine andere Kraft, als nur ein sich Fortsetzen von Reaktion und Gegenreaktion und ein Spiel der Kräfte, dass ein Zahnrad ins andere fasst. Es ist kein mechanisches System, es ist ein dynamisches vernetzendes System, das wächst, weiter und weiter wächst.

Dadurch hat es nicht diese Struktur, dass es einmal in der Situation kommt, wo es weniger und weniger wird, sondern es sind Täler und Berge. Ihr seid im Moment auf dem Weg in einem Tal, in einem Tal, in dem vieles den Planeten verlässt und viele Wesenheiten in einer Struktur weiter existieren,
in der sie aber wiederkommen können.

Es muss nicht ganz zu Ende gehen, mit keiner Wesenheit, die auf diesem Planeten lebt. Es darf immer auch eine Idee davon sein, dass eine dynamische Entwicklung da ist - und dass das, was sich hier entwickelt auch anders ist, als ihr in euren Geschichtsbüchern erlebt habt. Das, was ihr aus der Geschichte der Erde kennt und wie sich die Wesenheiten entwickelt haben, zum Beispiel, wie auch ihr als Menschen entstanden seid, darüber gibt es unendlich viele Geschichten.

Fragwürdige Theorien
Aber es gibt nur wenige Theorien in eurer Wissenschaft, - die alle sehr fragwürdig sind. Diese fragwürdigen Theorien denkt ihr in eurem Verstand weiter und geratet dann in ein mechanistisches Weltbild, in dem das, was weniger wird, auch irgendwann mal ganz aufhört, zu Ende ist.

Aber so existiert Leben nicht. Leben ist viel lebendiger, vielfältiger und hat viel mehr Möglichkeiten, als sich nur in einer mechanischen Entwicklung zu befinden. Leben entsteht aus Asche, aus dem Nichts und es ist trotzdem da.
Es ist der Geist, der lebendig ist und nicht das, was ihr hier auf der Erde seht. Der Geist ist es, der es auch wieder gebiert, der es auch wieder kreiert, der es wieder in die Wirklichkeit holt, wenn es dann soweit ist.

Wie komme ich besser klar mit Wut und Trauer beim Leid der Menschen, Tiere und Pflanzen?

Ihr könnt selber erschaffen und selber die Dinge regeln.
Was geschieht, ist ein Prozess des persönlichen und kollektiven Lernens, des sich Annäherns an die Weisheit und das Wissen der Schöpferkraft.

Die Menschen und die Wesen, die als Schöpfer in dieser Welt wirken und Dinge verändern, so dass sie auch Leid erzeugen und Unterdrückung produzieren, nicht nur für die Tiere und die Pflanzen, sondern auch für viele Menschen, -
sie sind in einem Prozess des Lernens, in einem Prozess des Erfahrens von Dingen, die sie selbst auf den Weg bringen und wo sie dann auch die Folgen dieser Entscheidungen, dieser Prozesse, die sie durchlaufen haben, erkennen, fühlen, spüren und in ihrer Wirksamkeit erkennen können.

Durch dieses direkte Lernen in der äußeren Realität verändern sich die Menschen, nicht von heute auf morgen, aber auf lange Sicht und auf ihren persönlichen Entwicklungsweg, der manchmal tatsächlich über viele, viele Leben geht, und nicht nur über eins. Und so entsteht ein Prozess der Veränderung, der Entwicklung und auch der Reifung.

Veränderung durch Erfahrung
Und je reifer eine Seele wird, desto mehr wird sie sich nicht um diese Unterdrückung und die persönliche Gier kümmern, sondern darum, dass sie etwas tun kann, was für viele gut ist, dass sie in die Welt hinein handeln kann in einer Art und Weise, dass viele Menschen davon profitieren können, dass es ihnen besser geht.

Wenn du das erkennst, dass auch das Negative,
das in die Welt hineingebracht wird, eine Wirkung hat zum Guten, dann siehst du, dass die Entwicklung, auch wenn sie erst einmal in eine falsche Richtung geht, aus dieser Richtung wieder umgekehrt wird in eine bessere Richtung.

Es ist ein Prozess des Aufstiegs für alle Menschen.


Aber sie können manchmal nur dadurch lernen,
dass sie auch das Leid der anderen durch persönliche - und jetzt nehme ich ein Wort, das schwierig ist – Schuld -,
durch eine Schuldhaftigkeit, durch eine eigene Kraft, die sie in Gang gesetzt haben, bewegt haben, - bis sie erkannt haben, dass sie der Verursacher sind des Leides und dass sie dadurch in eine Umkehr kommen. Nur dadurch geschieht oft das Lernen, wenn die Weisheit noch nicht so tief verwurzelt ist.

Wenn eine junge Seele auf diesem Weg ist,
in diesem Leben Erfahrung zu machen, dann geschieht es oft durch diesen Weg. Das ist das, was dich so traurig macht, aber gleichzeitig könnte es dich auch glücklich machen, weil du siehst, diese Seelen sind alle auf dem Weg, Erfahrungen zu machen und sich zu verändern, - selbst diejenigen, von denen ihr glaubt, das es eigentlich gar nicht möglich ist.

Wenn ihr euch die Diktatoren dieser Welt anseht
und die Menschen, die verachtend mit den Tieren und Pflanzen umgehen, dann seid ihr an einem Punkt, wo viele von euch in die Verzweiflung gehen, aber - dies hilft kein Stück weiter.

Es hilft nur darüber, dass ihr die Veränderung mitgestaltet und sei es nur dadurch, dass ihr nur die Produkte kauft und genießt,
die für euch in Ordnung sind.

Das ist der erste Weg, Veränderung zu erzeugen,
dass du als derjenige, der etwas braucht, nur das nimmst,
was für dich vollkommen integer ist.

Ich bin Sanat Kumara.

Dieser Text darf mit Hinweis auf den Autor frei verwendet werden.
Karin & Gerold Voß –
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