******************** L I C H T W A H R H E I T E N - - - I N A A R A`S - N E T Z W E R K - F O R U M ***************************
#1

Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 04.12.2016 08:51
von Inaara • 14.558 Beiträge

B.Bessen, PF 11 33 06, 20457 Hamburg
Bürozeiten: Donnerstag + Freitag 9.00 – 12.00 Uhr
Tel. 040/37 50 32 01

Liebe Freunde der monatlichen Botschaften!


Die vielen Geschehnisse in der Welt fordern uns immer mehr heraus. Wir fühlen – das ist im Feld im Moment sehr deutlich spürbar – Verständnislosigkeit über eine Wahl, über Ergebnisse politischer und ökonomischer Gespräche und Entscheidungen der Menschen, die die Macht repräsentieren.

Ich hab in all den Jahren nie explizit Stellung von den geistigen Freunden bekommen bezüglich dieser Entwicklung. Nur manchmal kamen in den Seminaren ein Kommentar oder eine umfassendere Erklärung zur politischen und wirtschaftlichen Lage und auch zu Erdbeben und ähnlichen Geschehnissen.

Es scheint also gar nicht „so wichtig“ zu sein.
Generell – und das haben sicher viele von uns noch nicht wirklich realisiert – leben wir alle ein individuelles Leben aus unseren Gedanken und Taten heraus. Wir haben uns mit den anderen Menschen lediglich auf gewisse Sichtweisen global verständigt.

Alle Menschen wissen, was ein Haus oder ein Baum ist. Alles andere ist individuell. Wir erinnern uns an die Begebenheit, wie die Ureinwohner Amerikas die Spanier, die in Schiffen kamen, nicht wirklich bemerkten. Denn – sie kannten keine Schiffe. Ihre Augen ihr Gehirn nahmen sie nicht wahr, „Schiff“ war in ihrer Wahrnehmung nicht gespeichert.

Machen wir uns bewusst, dass Veränderungen, wie wir es uns wünschen, nicht unbedingt äußerlich sichtbar als diese erkennbar erscheinen müssen. Sie geschehen einfach, weil – wie bei dem 100. Affen – das Feld verändert wurde.

Von uns, die geistig immer mehr erwachen. Die sich fragen: Wer bin ich? Wer bin ich wirklich? Warum bin ich hier?

Ich rüste mich für unsere Reise nach Südafrika und lade Sie herzlich ein, (geistig) dabei zu sein. Es ist möglich, Sie müssen es nur glauben...
Herzlich Barbara Bessen

Maria Magdalena-Channeling Dezember 2016
Die vielen äußeren Einflüsse und ihre Macht
Aus der Tiefe der Göttlichen Liebe komme ich zu euch, zu denen, die diese Botschaften lesen und verarbeiten wollen. Wie stets sind diese Botschaften, wer immer auch zu euch spricht, mit intensiven lichtvollen Energiepaketen gespickt. Sie sind der Boden dieser Worte, damit du dich entspannt zurücklehnen kannst, sie genießt und aus dieser Kraft auch neue Einsichten und Lebensideen bekommst.

Diese Zeit jetzt, dem angehenden Winter des Jahres 2016, ist besonders geprägt von Aufruhr, von Unsicherheit, von nebulös erscheinenden Transaktionen. Nicht immer ist das, was sich im Außen darstellt, verständlich. Kompakte Ideen der Leitenden, ob von Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeitsarbeit sind wohl verschlüsselt. Sie geben offiziell nicht das kund, was wirklich ist.

So kann sich niemand wirklich ein Bild machen, was von wem wo wie gewollt ist. Sicherlich kann man die Interessen derer, die die Macht in den Händen haben, bis zu einem gewissen Grade einsehen, sie sind offensichtlich. Manches jedoch ist verschleiert, immer noch.

Selbst da, wo etwas „Gutes“ sichtbar ist, schlummert im Hintergrund Manipulation.
Ich sage dies nicht, um Angst hervorzurufen beziehungsweise zu verstärken, die im Moment sowieso im morphogenetischen Feld verbreitet ist und verstärkt wird durch die Gedanken der Menschen. Ich möchte euch ermuntern, euer Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ihr wisst doch schon, die wahren Veränderungen beginnen bei jedem Menschen.

Das hat nichts damit zu tun, dass man egoistisch wäre, wenn man sich auf sich konzentriert. Es geht auch nicht darum, das eigene Sein mit äußeren Dingen zu stärken, sondern das, was du wirklich bist, mehr in das irdische Sein einzubeziehen.

Lasst uns einen Blick auf die äußere Situation werfen:
Wer oder was hat das Zepter für Europa und das wirtschaftliche Wachstum in der Hand? Die Europäer selbst.
Nein, es ist offensichtlich, dass große Abhängigkeiten bestehen. Wie willst du diese Abhängigkeiten verändern?

Willst du auf die Strasse gehen? Warum nicht?
Willst du Pamphlete unterzeichnen gegen dieses und jenes? Warum nicht? Willst du dann irgendwann resigniert in deinem Kämmerlein sitzen und dich ohn-mächtig fühlen?
Nein, sicher nicht.

Ein gesundes Maß äußerlich etwas zu tun, was in deinem Bereich wichtig ist, wie Unterstützung der Schulen, Kindergarten, ehrenamtliche Aufgaben zu übernehmen etc. ist passend. So, wie du es verträgst, wie es gut für dich ist. Doch dann muss das Auge nach innen gerichtet, die Stille des Göttlichen Feldes muss dein Ziel sein. Von hier kommen die Kraft und die Inspirationen, was in deinem persönlichen Bereich wichtig ist zu tun.

Viel Ruhe brauchen alle Menschen in dieser Zeit. Und sei doch sicher, nichts geht an dir vorüber, was du wissen musst. Es wird dir nichts entgehen, auch wenn du nicht stündlich in deine Kommunikationsnetze schaust. Es sind immer wieder äußere Informationen, die die Menschen austauschen und damit ein bestimmtes Feld aufbauen. Dieses Feld beeinflusst die Menschen, bewusst oder unbewusst.

Denke nur an die Wahl in Amerika.
Wie viele Menschen hat das berührt, wie viele weinten, schrien, die anderen lachten und freuten sich. Und – mit welchen Mitteln wurde dieser Wahlkampf geführt? War das in deinem Sinne?

Möchtest du so mit deinen Mitmenschen umgehen? Nein?
Dann halte deinen Blick auf dich und deine Lieben. Vermittle deinen Kindern, deinen Partnern und Freunden deine Liebe und deinen Respekt. Nimm sie wahr, wie du wahrgenommen werden möchtest. Dieses Feld ist dein Feld in dem großen Feld, von allem was ist.

Was wäre, wenn du tatsächlich einmal eine Woche ohne Informationen von außen leben würdest?
Die, die man dir vermitteln will, lehnst du ab. Dein Griff nach den Medien deiner Wahl ist eine Woche nicht von Wichtigkeit. Dann wirst du feststellen, wie sehr du in deinem eigenen Feld bist. Es kommen keine Informationen in deinen täglichen Ablauf, deinem eigenen Bedarf an dem, was du tun möchtest den ganzen Tag über.

Du trinkst deinen Cappuccino allein, beziehungsweise ohne Zeitung oder einem politischen Gespräch. Probiere dies einmal. Dann wird dir klar, was für dich wichtig ist. Ganz allein für dich. Du kannst dir ausbitten, mit den ganzen familiären zwischenmenschlichen Beziehungen verschont zu werden. Keine Informationen, die eher einem Tratsch gleichen, den man eigentlich nicht hören möchte. Eine Woche nur für dich.

Auch in deinem Beruf erbittest du nur die nötigsten Informationen von außen. Lediglich, was du brauchst, um deine Aufgaben zu erfüllen, lässt du zu.

Die beste Idee wäre tatsächlich, eine Woche ganz für dich irgendwo zu sein. Wenn das nicht möglich ist, beginne mit einem Tag in der Stille. Das wird dir zeigen, was wichtig ist für dich.

Es sind die Dinge, die dein Leben formen,
die du wahrnimmst und wahrnehmen willst. Denn letztlich bestimmst ja du, wie du leben möchtest, kein Politiker oder ein Wirtschaftsboss. Du bestimmst, welche Seife du benutzen möchtest, nicht die Werbung.

Wenn du dir diese Auszeit einmal nimmst, stellst du fest, wie sehr das Äußere dich beeinflusst. Das schafft für dich eine Erkenntnis der Klarheit und Befreiung.

Wenn viele Menschen sich zurückziehen und sich auf sich selbst – ganz allein – besinnen, verändert das die Welt.
Es sind wahre, feste in der Erde verankerte Vorstellungen, wie Menschen friedlich, eigenverantwortlich, mitfühlend mit anderen leben wollen. Jeder schaut auf seine wahren Bedürfnisse und lebt sie in Liebe und Vertrauen. Was immer es auch ist. Aus der Tiefe des eigenen Seins kommt das Göttliche Wissen.

Es ist nicht im Außen.
Und alles was im Außen angeboten und gelebt wird, ist nicht frei, es ist eine Lancierung der Meinung und des Unbewussten. Wer braucht was wirklich?

Das sollte sich jeder fragen.
Was möchte ich meinen Kindern an Äußerem und an inneren Werten anbieten? Das ist eine weitere Frage. Aus dem Herzen eines jeden spricht und agiert die Göttliche Mutter. Sie hat das Zepter jetzt in der Hand. Sie lenkt die Energien der Erde und braucht jede Unterstützung bei ihren Ideen und deren Umsetzungen.

Es geht natürlich um die Erhaltung der Natur, um schonende Energie für die Menschen.

Es geht um die Achtung dieser menschlichen Schöpfung,
aller, die hier jetzt inkarniert sind, ob schwarz-, blau-, weiß- oder gelbhäutig. Ob jung oder alt. Ob gesund oder krank. Ob arm oder reich. Das Recht auf Leben, auf Gesundheit, auf Nahrung und auch auf Freiheit ist für alle Menschen ein Göttliches Recht. So ist es immer gedacht gewesen.

Frage dich: Welche Dinge in deinem Leben sind auf dem Leben anderer aufgebaut?

Was benutzt und isst du, wofür andere unter schlechten Bedingungen schuften müssen und ihr Leben auf Spiel setzen?
Die spirituelle Entwicklung eines jeden Menschen basiert auf dem Verständnis, dass alles Göttlich ist, und dass all dies geehrt werden sollte. Darum ehre und achte jeden Menschen, jedes Tier, jede Pflanze, jedes Mineral. Achte den Planeten, er gibt dir ein Zuhause, die Möglichkeit, hier zu inkarnieren und Erfahrungen zu sammeln.
Ist das nicht wunderbar?

Erweitere deinen inneren Blick, nicht den äußeren,
und fühle, was du wirklich brauchst, um hier zu leben. Und auch, was du für andere tun möchtest, wenn du gesättigt bist. Reiche allem, was lebt deine Hand und liebe.

Das ist im Sinne der Göttlichen Mutter.
Ich bin Maria Magdalena, eine Aufgestiegene, wie ihr es nennt. Ich verbeuge mich vor dir und hoffe, die Energiepakete sind angekommen....


Empfangen von Barbara Bessen im November 2016. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

Angefügte Bilder:
maria-magdalena.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 17.01.2018 14:11 | nach oben springen

#2

RE: Maria Magdalena-Channeling

in Die Kirche des Lichtes 04.05.2017 14:38
von Inaara • 14.558 Beiträge

B.Bessen, PF 11 33 06, 20457 Hamburg
Bürozeiten: Mittwoch + Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr
Tel. 040/37 50 32 01

Liebe Freunde der monatlichen Botschaften!
Ich komme grad von unserer Rügen-Seminarreise zurück.
Es war sehr harmonisch und energetisch tief und heilend. Zwei der Hauptthemen, die wir in Bearbeitung hatten, waren das eigene Vertrauen und der „liebe“ Zweifel.

Immer wieder ist die Frage, ob man den inneren Botschaften des Höheren Selbstes trauen kann, und ob die Intuition, die wir verspüren, im täglichen Leben verlässlich ist.
Tja, ich könnte sagen: „Willkommen im Club!“
Denn diese Themen begleiten uns schon so lange. Doch ich bin ganz sicher, dass wir Vertrauen in uns selbst und unsere Helfer haben dürfen. Letztlich sind wir natürlich selbst für unser Denken und Tun verantwortlich. Doch in dieser Zeit des großen Wandels bekommen wir aus den höheren Ebenen viele wichtige Informationen und tiefe Gefühle für die eigene Wahrheit in unser feinstoffliches Feld.

Und wir dürfen nun wirklich dem vertrauen, was uns inspiriert. Doch es ist auch eine Sache der Übung, in diese Verbindung bewusst zu gehen. Das schafft Vertrauen. Ist fast wie mit dem Fahrradfahren: Wenn man viel übt, wird man sicherer und vertraut seinem eigenen Können.

Und vergessen wir doch nicht:
Wir sind ja das Höhere Selbst. Wir sind die, die sich lediglich erinnern müssen, wer sie sind, und warum sie hier sind. In diesem Sinne wünsche ich frohes Üben! Vielleicht in der jetzt so bezaubernden Natur, beim Spaziergang, beim Fahrradfahren oder bei der Gartenarbeit...

Herzlich Barbara Bessen
PS:
Beeindruckend auf Rügen waren die Botschaften von Maria-Magdalena und Jeshua, die sich intensivst mit der Kraft der Liebe und der Hingabe beschäftigten. Wir hatten eine Heilsitzung im Liegen mit Maria-Magdalena, die die Kraft der Göttlichen Mutter wunderbar weiterleitete. Es war eine völlig neue Erfahrung für uns.
Wir wurden – wie ein Baby - getragen von dieser mütterlichen Energie.

Maria Magdalena-Channeling Mai 2017
Vom Loslassen, dem Vertrauen und der Hingabe

Ich bin Maria Magdalena, Maria von Magdala, treue Gefährtin von Jeshua über alle Zeit hinaus und eine Dienerin der Göttlichen Mutter. Möge diese Kraft der hohen Instanz, die ich vertreten darf, jetzt in dein Feld kommen und dich stärken, nähren und tragen.

Was ist das Wichtige in dieser Zeit des großen Wandels? Die Hingabe an das Göttliche. Denn wer oder was sonst sollte dich durch diese nicht immer leichte Zeit geleiten und tragen? Wer hätte das Wissen, was für dich jetzt nötig und wichtig ist?

Nur das Göttliche, das in dir wohnt und von deinem Höheren Selbst repräsentiert wird. In Anlehnung an das Göttliche Prinzip einer immer höher sich windenden Leiter. Wie eine Spirale gehen alle Schöpfungen in die nächst höherer Ebene, entsprechend ihrer eigenen Entwicklung und dem göttlichen Willen angepasst.

Wer sollte dir also jetzt in diesem Moment behilflich sein können?
In der Konsequenz des Göttlichen Denkens bist du es selbst. Dein tief in dir wurzelnder Göttlicher Funke ist dein Sein, dein Gott, der dich lenkt und führt. Wenn du es möchtest. Und wenn du bereit ist, dieser inneren Stimme zu lauschen. Dieser leisen Stimme, die sich durch Worte, Ideen und Intuition ausdrückt.

Die sich gegen das ständige Geplapper des Egos und selten mit der lauten Stimme in dir ausdrückt.
Das bist du wirklich. „Wie kommt man in diese Verbindung?“ wird immer wieder gefragt. Durch Hingabe, durch sich zurückziehen für kleine Augenblicke aus dem lauten täglichen Leben. Durch sich vertrauensvoll zurückzulehnen, um dieser Instanz, die du bist, Aufmerksamkeit zu schenken.

So wie du den Dingen im Alltag deinen Fokus gibst.
So bedarf es lediglich der Ausrichtung auf dich selbst. Zu Anfang braucht man Stille um sich herum, Konzentration, wenig äußere Eindrücke, um diesen Kanal zu sich selbst wahrzunehmen. Dann bemerkst du, wenn du aufmerksam bist, dass sich Dinge um Außen verändern, sich fügen, sich auflösen, sodass auch Sorgen schwinden.

Dann bemerkst du zarte Glückgefühle in dir, wenn du dich dem Sein widmest. Hilfreich ist eine Hand auf die Brust zu legen,
wenn man sich einstimmt. Damit ist verbunden, dass man zur Ruhe kommt und auch bemerkt, wie das Körpersystem durch dein Handchakra mit hoher Energie gefüllt wird.

Eine gute Einstimmung für den zarten Kanal zu deinem wahren Sein. Diese Verbindung genieße, wie es für dich passt. Doch stetig sollte diese Verbindung sein. Wahrscheinlich meditierst du, bist viel in der Natur, arbeitest vielleicht auch mit Visualisationen, um so auch mit dem inneren Auge dich deiner Göttlichkeit zu nähern.

Dies alles ist ein Prozess und bedarf der Pflege und Hingabe.
Damit entwickelt sich auch stetig das Vertrauen. Vertrauen, dass all das stimmig ist, der Göttlichen Wahrheit entspricht, was du fühlst, empfängst und entsprechend im Äußeren erlebst. Zweifel sind dualistische Werkzeuge. Damit erlebt man hier Erderfahrungen. Zweifel, ob man der Intuition, dem eigenen Bauchgefühl vertrauen kann, und ob die Worte und später ganzen Botschaften und Gespräche stimmen.

Oder ob das Ego sich mit einem unterhält.
Eine gute Erkennungsmarke ist:
Die Göttlichen Botschaften fühlen sich aus dem Herzen kommend an. Das Ego agiert aus dem Kopf. Botschaften des Egos unterliegen der Wertigkeit, Gut und Böse sind integriert. Die Botschaften des Höheren Selbstes und hoher geistiger Führer sind liebevoll, unterstützend und selten in Wertung. Sie sind einfach.

Und wenn Du glaubst, das, was mein Höheres Selbst mir grad erzählt hat, kenne ich schon. Ja, weil du es schon oft in dir selbst wahrgenommen hast, weil du schon angebunden bist. Wenn du mit inneren Bildern arbeitest, du uns und dein Höheres Selbst schon sehen und/oder fühlen kannst, dann vereinbare ein Zeichen.

Frage nach, was du nicht glauben magst und erbitte ein Nicken oder ein Schütteln des Kopfes deines inneren Bildes. Oder arbeite mit dem berühmten Daumen.
Nach oben oder unten zeigend kannst du erkennen, ob du die Antwort richtig verstanden hast.

Und noch ein Tipp:

Stelle Fragen kurz und prägnant.
Dein Höheres Selbst weiß doch längst, was du fragen willst. Jetzt musst du wahrscheinlich lachen.
Das ist gut und nimmt der Kontaktaufnahme die Anspannung. Mache diesen Schritt weiter in deine eigene Göttlichkeit mit Leichtigkeit, mit Humor, doch sei stetig dabei.

Das läuft darauf hinaus, dass du es überall tust.

Du bist dann unterwegs, in wichtigen beruflichen Situationen, in familiären Diskussionen, in persönlichen Entscheidungen immer „online“. So kannst du aus dieser Verbindung zu deinem Göttlichen Sein die passende Entscheidung für dich und deine „Sparringspartner“ (so nennt Saint Germain die Verbindungen zu nahen Mitmenschen) bekommen.

Das Leben ist immer noch in der Dualität aktiv.
Nur die Dualität wird schwächer, sodass das Leben friedlich ausgerichtet sein kann. Und eine Klarheit, das ist besonders wichtig, wird dein Leben säumen. Klarheit für das Leben und die Ziele. Du bist nicht mehr so sehr im Strudel des oft schwierigen Alltags eingebunden, sondern lebst dein Leben wie aus einer höheren Sicht und dennoch sehr irdisch.

All diese Dinge, die ich dir ans Herz lege, sind inspiriert von der Göttlichen Mutter. Sie möchte allen Menschen vermitteln, dass es jetzt für die Erde und alle auf ihr lebenden Wesen notwendig ist, Sensibilität für alles Leben zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben, und Mitgefühl zu entfachen für andere um sich herum. Das wird die Erde lichtvoll durchdringen und gewisse Schritte der Transformation, die –äußerlich sehr deutlich sichtbar und immer noch äußerst heftig – vonstatten gehen.

Die höher schwingende Erde, die alle Menschen mit formen und gebären, braucht Unterstützung von ihren Bewohnern. Das möchte die Göttliche Mutter euch vermitteln. Und wenn ihr mögt, haltet einen Moment inne, schließt die Augen und spürt die göttliche Mutter. Jetzt in diesem Moment.

Es ist das Getragen sein und sich geliebt fühlen, so wie auch eine irdische Mutter es mit ihrem Kind tut.

Ich bin in großer Achtung vor euch
Maria Magdalena


Empfangen von Barbara Bessen im Mai 2017. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

Angefügte Bilder:
magdalenaa.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

#3

RE: Maria Magdalena

in Die Kirche des Lichtes 17.01.2018 14:10
von Inaara • 14.558 Beiträge

Pamela Kribbe: „Zwei tiefe Ängste“

sita-daughter-of-the-earth-oil-painting-tom-no-school-site-hindu-goddess.jpg

Liebe Menschen, ich bin Maria Magdalena.
Ich knie vor euch nieder, aus Respekt und Achtung für das, was ihr auf der Erde tut. Ihr seid dabei, für das Bewusstsein neue Wege zu eröffnen, und das, während ihr selbst die Lasten der Vergangenheit mit euch mittragt. Alte Schmerzen und alte Angst, die gerade beim Erschaffen neuer Wege in eurem Bewusstsein, in eurem Körper und in euren Emotionen emporkommen.

Mit dem Erschaffen neuer Wege im Bewusstsein heilt ihr euren alten Schmerz.

Dies war euch allzu oft nicht möglich, so viele Male wart ihr zuvor auf der Erde und war es euch nicht möglich, neue Wege zu gehen, war das Bewusstsein noch zu sehr gefangen in Macht- und Autoritäts-Strukturen und waren Menschen gefangen in der Angst.
In der Überlebensangst in physischer Hinsicht oder in der Angst, ausgestoßen zu werden, auf sozialer Ebene. Beide Ängste reichen in den Menschen sehr tief.

Wenn ihr nicht wisst, wer ihr seid, wenn ihr in den Strukturen des Un-Bewusstseins ertrinkt, die durch die Gesellschaft aufrecht erhalten werden, dann glaubt ihr, dass ihr euer Körper seid, und die Überlebensangst reicht dann bis in euren tiefsten Kern.
Sterben heißt nun, vernichtet zu werden.

Und es werden dabei in den Menschen, die sich dagegen wehren, sehr tiefe Impulse ausgelöst, die dazu führen, dass ihr, wenn nötig, einander vernichtet, um euer Fortbestehen zu sichern.

Eine ganz basale, primitive Angst.
Und es gibt außerdem die Furcht vor sozialer Vertreibung – nicht mehr zur Gruppe zu gehören, ist für Menschen eine ebenfalls sehr tiefsitzende Angst.

Wenn ihr euch eures Seelenselbst, eures göttlichen Kerns nicht bewusst seid, dann denkt ihr,
a) dass ihr euer Körper seid und b) dass ihr eure sozial geformte Persönlichkeit seid, die in diesem Körper wohnt. Diese Persönlichkeit, so wie sie in der Vergangenheit von den gesellschaftlichen Einflüssen geformt wurde, wurde und wird noch immer durch die Angst terrorisiert.

Ihr wollt zur Gesamtheit gehören, ihr wollt von anderen Menschen gesehen werden. Es gibt einen kleinen hilflosen Teil in jedem Menschen, der aufgenommen, gutgeheißen, liebkost werden möchte, das ist der Teil von euch, der dazugehören möchte. Und dieser Teil hat in jedem Menschen eine sehr starke Wirkung, denn ihr kommt gerade erst aus einer Art des Denkens, des Lebens und des Miteinanders hervor, die ganz im Banne der Macht und Machtlosigkeit und der Ängste und des Dominiert-Werdens stand.

Spüre einmal in dir, in deinem eigenen Energiefeld nach, wo die alten Energien noch wirksam sind.
Fühle sie intuitiv, schaue einmal, ob da in deiner eigenen Aura oder in deinem Körper graue oder dunkelgraue Flecken
zu sehen sind.

Erforsche, ob du sie sehen kannst.
Und fühle darin die alten noch tätigen Energien so wie Angst, übermäßige Gehorsamkeit, Angst ums Überleben und Angst davor, ausgestoßen zu werden, einsam zu sein, allein zu sein. Dies sind die zwei größten Ängste, die die Menschen der alten Zeit hemmten.

Und der Übergang in die neue Zeit ist ein sehr umfangreicher. Ihr könnt euch gut vorstellen, dass, um die alten Ängste loszulassen, viel geschehen muss, um wirklich in das Herz, in das Neue zu vertrauen. Ein neues Bewusstsein, das sagt:

‘Du bist nicht dein Körper‘. Dein Körper ist Teil von dir, ein kostbarer Teil, in dem zu zeitweise wohnst und dich selbst ausdrückst. Aber du bist viel mehr als das.

Du bist ein Seelen-Bewusstsein, du bist ein lebendiges Licht, das unabhängig ist von körperlichen und materiellen Formen.

Was für ein Sprung im Bewusstsein!
Und vielleicht ist es sogar ein noch größerer Sprung, sich vom sozialen Zwang zu befreien. Denn oftmals bringt ein sozialer Zwang, zur Gruppe zu gehören, den Menschen ins niedrigste Schwingungs-Niveau. Oft ist es so, dass das, was eine Gruppe dominiert – eine Machtstruktur oder eine Person – die größten Ängste in den Menschen anspricht und darauf reagiert. Und hierin können diese Menschen zu einem Wir-Gefühl kommen, sich verbunden fühlen und anderen Menschen oder etwas, das aus ihrer Gruppe herausfällt, Widerstand entgegensetzen.

So erlangt Ihr euer Wir- und Sie-Denken.
Es ist von überlebenswichtiger Bedeutung, zu eurer Gruppe zu gehören, und darum müssen die Ängste immer wieder bestätigt und bekräftigt werden und ebenso auch die entsprechenden Mittel, die dazu notwendig sind, die Art und Weise, die Ängste zu beschwören, die oft aus einer Gewalt und Dominanz gegenüber Anderen bestehen, die außerhalb der Gruppe stehen. Diese Themen kommen in dieser Zeit sehr stark an die Oberfläche, wie ihr um euch herum in der Welt sehen könnt.

Es wird nun an ein größeres Bewusstsein in den Menschen appelliert, an ein Bewusstsein, das verbindet und Gleichgestellte in anderen Menschen sieht, auch wenn sie aus einer vollkommen anderen Umgebung mit einer anderen Geschichte und einer anderen Kultur kommen. Dasselbe im Anderen zu sehen, auch wenn er ganz anders ist, das ist die Aufgabe, die Mission dieser Zeit. Auf innerer Ebene, aber auch zwischen Ländern und Kulturen.

Das ist der große Durchbruch, der diese Welt heilen soll.

Und der größte Schritt ist es, euch von eurem Definiert-Sein, eurem Bestimmt-Sein durch euren Körper und durch eure gesellschaftlich geformte Persönlichkeit zu lösen, euch darüber zu erheben und wieder den Ruf eurer Seele zu erkennen. Eure Seele teilt euch mit, dass alles möglich ist, derweil die Angst euch einflüstert, dass nur sehr wenig möglich ist, dass ihr euch schützen müsst, zum Beispiel gegen Andere oder gegen Krankheiten.

Die Seele, die in euch wohnt, ist tapfer und stark. Sie durchbricht Grenzen.
Und ich will euch sagen, diejenigen, zu denen ich spreche, sind schon viele Leben lang damit beschäftigt, dem Bewusstsein auf der Erde zu helfen, sich zu erweitern. Ihr habt schon früher als in diesem Leben das Gefühl der Einheit gekostet, über das ich spreche, die Tatsache, dass ihr mehr seid als euer Körper.

Das Gefühl des Einsseins mit einem Anderen, auch wenn derjenige aus einem ganz anderen Hintergrund kommt, der Wunsch, über die Klassen und Stände hinauszureichen, ihr kennt all das bereits. Aber diese Energie war auf der Erde nicht immer willkommen, und es war für euch ein Lernprozess, mit dem Unterschied umzugehen zwischen dem, wie ihr fühlt und denkt und dem, wie die Welt oder die Mehrheit der Menschen fühlt und denkt.

Und vergesst nicht, dass sehr viele Menschen lieber anders denken wollten, anders fühlen wollten, denn für niemanden ist es schön, im Griff der Angst zu leben, niemand möchte das.
Was in dieser Zeit geschieht, ist dass ein immer größerer Teil der Menschen genug hat von einem Leben, das auf Angst basiert.

Es ist inzwischen so viel neue Energie in der irdischen Sphäre, ein Erahnen von Möglichkeiten, wie es auch anders geht, dass die Menschen wacher werden. Zweifelsohne die Jüngeren, die neuen Generationen, die auf der Erde geboren werden. Immer mehr kosten und probieren sie von dieser neuen Energie, die ihr schon seit Äonen mit euch tragt, und sie begnügen sich immer weniger mit dem Alten.

Aus den bestehenden Denkmustern heraus wird die Energie der neuen Generation als wild, als nicht in Schubladen passend, als chaotisch oder zu Verhaltensstörungen führend angesehen. Aber es sind die Geburtswehen, es will etwas Neues geboren werden.

Und nun komme ich zum wichtigsten Punkt in meiner Darstellung, ihr seid hier, um für die Geburt dieser neuen Energie in dieser Zeit als Begleiter, als Geburtshelfer zu dienen.

Aber das verlangt euch eine Menge ab, weil ihr die Traumata der Missachtung und des Verstoßen-Seins noch mit euch tragt. Ihr wisst, wie es ist, wegen einer neuen Idee verurteilt zu werden.
Sozial isoliert zu werden, anders zu sein ist Teil eures Erbes, und es hat emotionale Wunden hinterlassen, mit denen ihr nun geboren wurdet, die alle bereits in euch vorhanden waren, noch ehe ihr dieses Leben begonnen habt.

Deshalb werdet ihr gerade jetzt gebeten, eure Deckung zu verlassen, euch zu zeigen, mitzuhelfen, die neue Energie, die sich – vor allem in den jungen Menschen – nun immer deutlicher manifestiert, sozusagen zu geleiten, zu kanalisieren. Weil ihr ein besonderes Verständnis sowohl für das Alte als auch für das Neue habt.

Eines eurer Beine steht im Alten und ist durch das Alte verletzt worden. Ihr seid zu Mitgefühl mit Menschen in der Lage, die Angst davor haben, verstoßen zu werden und einsam zu werden. Ihr seid auch in der Lage, euch der Menschen zu erbarmen, die Todesangst davor haben, zu sterben, weil sie glauben, dass es nicht mehr gibt als dies hier.

Euer Bewusstsein ist erweitert, einfach weil ihr im Dunklen habt leben und wirken müssen, und darum seid ihr diejenigen, die eine Brücke schlagen können zwischen dem Alten und dem Neuen.

Und darum appelliere ich an euch.
Ich bitte euch, euren Platz einzunehmen.

Und ich weiß, wie viel Mühe das kosten kann,
weil ihr gerade so daran gewöhnt wart, dass für euch kein Platz war. Nun habt ihr euch – euren Gefühlen nach – müde gekämpft und braucht es schon fast nicht mehr.

Und nun wird an euch appelliert.

Aber gerade dieser Punkt, an dem ihr beinahe denkt,
‘lass nur, das ist nicht mehr nötig‘, genau dieser Punkt ist nun der Wendepunkt, an dem ihr dem stattgeben könnt, was da durch euch hindurch strömen will.

Ihr lasst euren persönlichen Willen, eure Ideen darüber, wie ihr glaubt, dass es sein sollte, los,
ihr lasst euch mehr mit der Strömung eurer Seele mit bewegen.

Die Kraft, die ihr entwickelt habt, und auch der Schmerz, den ihr erlitten habt, haben auf eine gewisse Weise euer Ego gebrochen. Dies ist ein schmerzhafter Prozess, weil jedes Ego sich gegen Schmerzen und das Gebrochen-Werden wehrt. Dennoch ist dies der einzige Weg.

In diesem Sinn sind die Schmerzen und die Traumata, die ihr mit euch mittragt, Teil des Weges.

Sobald ihr sie wirklich durchlebt und mit Mitgefühl umgebt, lasst ihr sie los. Dann seid ihr bereit, im gewissen Sinne zu sterben, in dem Wissen allerdings, dass es da etwas Größeres gibt, das euch trägt. Ihr übergebt euch eurem tiefsten und wahren Kern, ihr kämpft nicht mehr mit der irdischen Wirklichkeit.

Auch das Überzeugen Anderer gebt ihr auf.

Ihr seid ganz ihr selbst geworden, ihr seid nicht mehr hier, um Andere zu verändern und auch nicht mehr, um euch selbst zu verändern. Ihr seid einfach.

Und das nun ist genau die Brückenfunktion, der Platz, der euch
bestimmt ist.

Das ist es, was ich damit meine, euren Platz einzunehmen. Habt Mitgefühl für euch selbst und den alten Schmerz, der noch in euch lebt.

Aber lasst es auch geschehen.
Seht es als Teil eures Weges, lasst es da sein.

Eine Heilung folgt von selbst, euch wird von allen Seiten geholfen.

Alles was nach Leben und Wachstum und Freude strebt, will euch zur Seite stehen; Führer, helfende Kräfte aus dem Universum.

Ihr müsst einzig bereit sein, euren Platz einzunehmen und euch selbst zu sagen ‘Ich lasse mich nie mehr von alten Ängste leben. Sie sind noch da, aber ich bin mehr, viel mehr als das, und ich erinnere mich daran, jeden Tag aufs Neue‘.

Und ihr werdet sehen, dass das Leben euch dann von selbst an den Ort bringt, wo ihr zu Hause seid.
Wo ihr euch auch wohlfühlt, wo ihr Freude, Glück und Frohsinn erfahren könnt und das Dasein als Lichtarbeiter, als Bringer der Veränderung nicht mehr schwer oder ein Leidensweg sein muss.

Das gehört dann der Vergangenheit an, das ist nicht mehr eure Bestimmung. Der Weg ins Neue bedeutet für euch auch eine neue Geburt. Im Frieden mit der Erde zu sein und hier auf ihr auf natürliche Weise einen Platz einzunehmen. Und schaut schließlich einmal, ob bei den Worten ‘euren Platz einnehmen‘, ‘euren natürlichen Platz einnehmen‘ spontan Bilder in euch aufkommen.

Vielleicht sind da Flecken in eurem täglichen Leben, die nun hervorkommen.

Situationen, Beschäftigungen, oder vielleicht erscheint dort etwas, das als Möglichkeit in der Zukunft liegt. Womit fühlt ihr euch wirklich entspannt und glücklich?

Das sind die Flecken, zu denen ihr ganz natürlich und selbstverständlich eure Energie strömen lassen könnt. Seht einmal, ob euch etwas ruft, vielleicht erscheint das Gesicht von Jemandem oder möglicherweise seht ihr etwas anderes, eine Umgebung. Gibt es dort etwas, das euch auf eine freudige, schöne Weise einlädt und sagt ‘Komm her‘? Und habt keine Angst, auszuprobieren, zu suchen. Ihr habt freien Spielraum.

‘In eure Kraft kommen‘ heißt auf der Erde ‘nach Hause kommen, als die, die ihr seid, und euren Platz einnehmen‘.

Es klingt sehr einfach, aber es ist ein Endpunkt einer langen Reise,
die ihr als Seele gemacht habt. Ich bitte euch, euch dem hinzugeben. Es ist nicht mehr weit weg.

Übersetzung: Yvonne Mohr
www.jeshua.net/de

Angefügte Bilder:
sita-daughter-of-the-earth-oil-painting-tom-no-school-site-hindu-goddess.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

nach oben springen

probleme und debatten
besucherzähler
Counter
Besucher
0 Mitglieder und 2 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: sonne
Forum Statistiken
Das Forum hat 392 Themen und 2758 Beiträge.


Xobor Forum Software von Xobor