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#1

Die Farben der Schöpfung

in Lebensschule 17.11.2016 18:30
von Inaara • 14.317 Beiträge

Shift update 15/11

Das einbetten der Hochfrequenzen nahm etwas mehr Zeit in Anspruch als ich zuvor angenommen hatte, zeitgleich kumulierten sich die Ereignisse kosmischer Ausrichtung in der vergangenen Woche.

Gleich zu Beginn meiner persönlichen Integrationen und deren Hochladung wurde meine persönliche Führung aktiv und ließ mein Handy verschwinden mit der Aufforderung erst wieder zu kommunizieren, wenn ich es wieder in den Händen halte.
Anfangs sträubte ich mich noch dagegen und begann mit meiner Familie eine große Suchaktion, bis ich mich hingab und siehe da gestern war es dann soweit- direkt vor unser aller Augen in dem Mantel den wir einige male zuvor durchsucht hatten.

An dieser Stelle aller größten Herzensdank an meine geistige Führung EE Michael, Metatron, Jesus, Lord Buddha, Sira, Kriil, Shirona, und meine inkarnierte irdische Begleitung Juergen und Magdalena, für die grandiose Unterstützung in dieser wahrlich intensiven Phase.

Reflektieren wir, stellen wir eine Woche voller Superlativen fest, sowohl im Kosmos und Planetarer Ebene (Geomantie) als auch auf der Weltenbühne. Nicht zuletzt ganz intim persönlich.
Während die Daten der encodierten Diamantenen Kristalle – ALLUMFASSENDE PRINZIP DER LIEBE – vom 10/10/9 seit Samstag den 5/11 im System unseres Herzen hochfahren und bis zum 21/12 Herzdenken vollends aktivieren, taumeln wir gleichzeitig in den zerklüfteten Tiefen der Transformation.

Meistens finden wir hier eine Zyklus-/Zahlenreihe von 12, 16 und auch 21 – Stunden , Tagen, Wochen, Monaten, Jahren. Ereignisse die genauestens betrachtet werden wollen, denn sie wurden aus dem Kosmos initiiert. Eine Aufforderung mit sichtbaren anzeigen, die Wahrheit hinter der Scharade zu erkennen, was durchaus unangenehm werden kann.

In Persona durfte ich letzten Mittwoch fantastische Erkenntnisse sammeln. Schummriges verschwommenes sehen sind wir bei großen Neutronenfluss bereits gewohnt.
Also dachte ich mir nichts dabei als diese Symptomatik auftrat. Ich war unterwegs Besorgungen, Kids zum Sport. Als wieder alle eingesammelt waren und es dämmrig wurde, waren wir auf dem Weg nach Hause. Nur einige Minuten bevor wir Daheim waren, verschlechterte sich das Augenlicht extrem.

Etwas irritiert, da sich solche Geschehnisse meist dann ereignen, wenn ich bereits in Sicherheit bin, bat ich um Hilfe bei EE Gabriel meine Liebsten und mich, sicher nach Hause zu lotsen. Gesagt- getan, aber gleich nach der Einfahrt in die Garage erblindete ich innerhalb weniger Minuten total.

Seltsamerweise in dieser Situation dehnte sich eine noch nie gefühlte Ruhe aus -ich war im verTRAUEN.

Allerdings machten sich meine Liebsten Sorgen, weshalb ein Totalcheck im Klinikum durchgeführt wurde – ohne Ergebnisse. Klar wollte man, dass ich stationär bleibe, was ich jedoch vehement ausschlug.

Tief im Herzen wusste ich, es war eine Aufgabe zu bewältigen.
Was es war, blieb jedoch noch verhüllt. Ich nahm nur die enorme Größe und Präsenz Micheals wahr, der immer, wenn Megaaufgaben anstehen, zu meiner linken Seite steht. Ich wusste nur, es gilt physische und übernatürliche Kräfte zu wandeln. Kontrolle zu gewinnen und zum Guten zu wenden -eine der besonderen Aufgaben die wir mit dem aktuellen präsenten 11. Chakra erlernen dürfen.

Erschöpft von der völlig neuen Orientierungslosen Aufgabe (ohne Augenlicht) zog ich mich etwas aus dem Familien geschehen zurück, suchte Ruhe in meinem Raum.

EE Michael jedoch triggerte fortlaufend meinen Liebsten an, sich mit meiner inkarnierten Kosmischen Familie in Verbindung zu setzten. Geschehen, wurde er dann geführt, das Übel aufzuspüren. Gefunden direkt vor meinem und zeitgleich in meinem rechten Auge – ein Geometrisch Dreieckiger gezackter räumlicher Körper mit vielen Messerscharfen Spitzen.

Er konnte diesen Selbständig entankern und auflösen. Abermals zeigte sich EE Michael in seiner wundervollen, fast römisch anmutenden Lorica Segmentata.

Ein weicher fließender Dialog entstand.
Erst wurde ermahnt, nicht zu vergessen, dass er – EE Michael – jederzeit und gleichzeitig für alle Wesen dieses Planeten zur Verfügung steht und wir niemals zögern sollen (ein nach unserer Wahrnehmung zu kleines Problem) in Kontakt mit ihm zu sein. Nur unser Freier Wille zählt um seine Präsenz , der fünften Dimension und der anderen Ebenen wahrzunehmen.

Auch die bereits gesendete Frage meiner Mentorin, kosmischen Cousine und inkarnierten Sternensaat der Plejaden “ wie denn die Fremdkörper der negativen Art (vor allem aus den Kosmischen Gefilden) in unsere Felder kommen und weilen können“ wurde beantwortet.

Fremdenergien und Körper dringen über unser Kronenchakra ein.

Aber auch hier gibt es Unterschiede in den Reichen des Himmels. Aus der Schöpfung entspringend ist jede Form von Energie erst einmal nur Energie- völlig Neutral. Mit allen ihren Inhalten weder Positiv noch Negativ aber polar in jede Richtung. Jedes Wesen im Universum, welches Frequenzen aufnimmt und inhaliert, ist selbstverantwortlich nach bestem Wissen den Kosmischen Prinzipien- die in unser Aller Genetik vorhanden ist- zu folgen.

Je nach Grad der Entwicklung des Bewusstsein übernehmen sofort alle Wesen die Verantwortung nach diesen zu handeln. Auch im Kosmos finden sich hier viele Schwankungen und Meinungsverschiedenheiten wie Schöpfung gelebt werden soll. Wertung gibt es keine, jede Welt hat ihre Berechtigung.

Alles ist im Fluss auf dem Weg zur Perfektion in Richtung Schöpfung.
In eurer Erdenbühne absorbieren ebenso alle Lebewesen Energien die im Ursprung völlig neutral sind und tragen sie weiter in Richtung des Nächsten. Entscheidungen die ihr immer aufs neue selber wählt, lassen die Dualität entstehen, kippen die Waage mal höher mal niedriger, mal lichter mal dunkler – welchen Pfad der Illumination ihr eben wählt in eurer Erkundungsreise im Humanoiden Feld.

So ist es, wenn wir aus den Höheren Reichen, große Planetare Umstellungen vornehmen- euch ausrichten- seid ihr meist sehr gefordert – eure Energetischen Abgrenzungen sind geschwächt.
Das hat zur Folge, dass Wesen welche eine entgegengesetzte Richtung zu eurer eingeschlagen haben und euch den Weg in Richtung Lumination erschweren möchten, es besonders leicht haben eure Grenzen zu durchdringen. Ihre Absichten finden hier den Einlass über euer Kronenchakra und streuen Dualität -negative Energie/Körper/Implantate/Impulse/Prägungen wie immer es ihr nennen möchtet und verweilen dann oft lange Zyklen in euch, oftmals viele Leben. Obwohl wir Millionenfach an eurer Seite stehen, liegt es an euch wie und wann wir Unterstützen sollen.

Schützt euch besonders in diesen Intensiven Geburtswochen, vor allen Einflüssen die nun auf eure Hochsensible Zarte Hülle prallen.
Dringend- geht aus jeder Wertung des Geschehens um euch herum, bleibt in eurem Licht zentriert.

Nun wandte sich EE Michael bereits zum gehen,
als er nochmals kehrte und die beiden in ein goldene Spähre einhüllte und diese oberhalb seiner Hände schweben ließ.
Mit Goldenen Atem anpustete und wieder absetzte. Beide scannten noch einige Minuten weiter meinen Körper und entriegelten einen weiteren Part der Kundalini bevor sie sich von der geistigen Welt und gegenseitig verabschiedeten.

Parallel, war ich eingenickt, wurde aber etwas später von der Hitze des Feuers meiner Kundalini geweckt.

Etwas benommen nahm ich Lichtpunkte mit geschlossenen Augen wahr. Das erste was mir einfiel, war eine Situation vor 21 Jahren die eigentlich gar keine wichtige Bedeutung für mich bisher hatte.

Ich war damals mit einigen Bekannten(4) zum Ausgehen verabredet. Es war November, wie jetzt die Schleier dünn. Wir waren mit einem Auto unterwegs ich saß im Fond hinter der Beifahrerin. Wir beide waren nicht die besten Freunde, ich konnte das große Ego und ihre Eifersucht nicht ertragen. Aber der Fahrer mochte sie eben. Auf jeden Fall hatte ich mich damals aus dem Gespräch herausgehalten und etwas auf der langen Fahrt geschlafen. Ohnehin war ich noch erschöpft vom lernen und arbeiten. Ich wusste, der Ort wo wir uns hinbewegten hat etwas besonderes, zudem ist er auch in der Mythologie oftmals als Heilig bekannt.

Na ja, wo viel Licht ist gibt es eben auch viel Dunkel- die Tragweite dieser Nacht verstehe ich erst seit letzter Woche und bin eigentlich immer noch am lernen.

Kurz vor unserem Zielort zerbarst der Beifahrerin eine braune Glasflasche. Splitter trafen in mein Auge aber ohne Medizinische folgen. Genau hier war ich energetisch angeschlagen und Energie welche sich negativ kumulierte über das Wesen vor mir, verankerte sich in meinem Augen – bis jetzt. Ich weiß nicht mal mehr den Namen der Person und doch veränderte sie meine Matrix, bremste förmlich mein Licht kurzfristig, viele Jahre später aus.

Mit dieser Erkenntnis konnte ich sofort wieder sehen, ich erzählte sofort die ganze Geschichte allen meinen Liebsten noch bevor ich die obigen Erkenntnisse der Arbeit meiner so geschätzten Lieben erfahren hatte. Mein Mann war völlig geschockt über den Zusammenhang dunkler Machenschaften und körperlichen Ausdruck in uns Lichtvollen Wesen.

Aber was das wichtigste hier zu Wissen ist, alles und Jedes muss hinter dem Vorhang hervortreten, die Wahrheit kommt unweigerlich an das Licht. Macht euch darauf gefasst, noch schneller als bisher.
Der Donnerstag zeigte sich wieder in gewohntem Licht, etwas müder als sonst was durch die Ereignisse und dem seit 5/11 stetig ansteigenden entsendeten Strömungen unseres Senders Sonne im Normbereich einzuordnen war.

Die Kernfraktalenergie nimmt unentwegt an Rotation und Eigenschwingungen aller Ladungen zu und die IWK (Informationswirbelketten) beginnen sich vorwiegend rechtsdrehend im Kernfraktal unserer Atome beschleunigt zu bewegen.
Jedes Atom hat die Form einer Spähre besitzt ein Kernfraktal und in dessen Zentrum befindet sich ein Hohlraum, welcher als Transformator/Energiespender agiert und elektrisch neutral ist. Hauptsächlich finden sich rechtsdrehende IWK’s in den Atomen, nur im Antimaterieatom sind diese linksdrehend. Am äußeren Rand bewegen sich Atome niedriger und steigen exponentiell zum Atomkern/Fraktal hin.

In dieser Abfolge aktiviert die Zentrifugalkraft(Fliehkraft)/Zentripetalenergiepotenzial und wirkt durch positive Ladungen im Atomkern und negative Ladungen am Rand – im Innen eines Atoms entsteht Elektromagnetismus.
Es bilden sich Schablonen für – wie wir sie in der Physik nennen – Quarks, Neutronen Protonen und Gluonen – links oder rechtsdrehende Mikrowirbel. Verbindung zu anderen Atomen, Molekülen und Elementen sucht es über Kernaktivität (radioaktiver Strahlung) und Elektronenaktivität (Elementeverbindung) – Materie entsteht.

Das Fundament unseres Bewusstsein’s bildet Elektromagnetismus.
Kosmische Entsendungen- Magnetischer Interferenzen(Wellen artige, spiralförmig, immer von außen nach innen rechtsdrehende Wirbel, Ladungs/Informationsträger, beschleunigt oder abgebremst, positive und negative Ladungsträger hoher Schöpfungsfrequenzen) aktivieren peu a peu das verdichtetet/gestockte Schöpferbewusstsein.

Unseren Körperinnewohnenden Atomen Zellen(Nucleolus, Kern, Kernpore, Chromatin, Plasmamembran, Raues Endo plastisches Retikulum- Mitochondrium-Zytoskelett- Lysosom-Peroxisom -Zentriol- Mikrotubuli- Golgi Apparat- Zilien-Endo plastisches Retikulum- Ribosom) rotieren, kommunizieren über die vielen Systeme.

Radioaktiver Strahlung, Elektronenaktivität und Elektromagnetismus vereint, treten in unseren dichten Kohlenstoff basierten Körpern, in der Wahrnehmung als brennendes Feuer/Hitze auf. Der Zerfallfallprozess schreitet voran und wir treiben mit der gewählten Entscheidung unsere Strukturen an zu wandeln. Verbrennen der Materie durch alle Ebenen und Zeiten hindurch folgen dem Impuls der Schöpfung -Energie welche Rückkoppelung an die Schöpfung garantiert.

Der 11/11 gab den Startschuss in diesem Prozess eine abermalige Beschleunigung zu encodieren.
Viele der Sternensaaten konnten so bereits in den frühen Morgenstunden mit einer absoluten Glückseligkeit starten. Empfinden was sich gleichmäßig anschwellend stegerte, bis 11:11:11h in neue ungeahnte Höhen.
Die Sternepartikelaktivierung war besonders im Bereich der Fontanelle (mit Erhebungen und auch leicht nässend) bitzelnd/juckend wahrzunehmen. Erweiterte Encodierung der 11er Zöglinge des Universums schenkte den meisten das „Fühlen“ ihrer mächtigen Krone (vorne aufliegend 2-3 cm unterhalb des Haaransatzes bis beidseitig etwa 3 cm hinter dem Ohr im 45° Winkel aufliegend) – in den meisten Fällen war diese von einem Feuerwerk kristallinen Diamantenen Licht begleitet.

Wer die Aura sehen kann, wird festgestellt haben, dass an diesem fantastischen Tag, alle Farben sich in klares weißes Licht wandelten – eine einzigartige hochkonzentrierte Energiesphäre reinsten weißen Lichts – das Geschenk für die zurückliegenden Stunde -Stunden in welchen das Ego noch einmal den Turbo einlegte, durch negative Aufmerksamkeit viele Lichter an den Rand der Verzweiflung und Angst ausdehnte.

Aber auch für fantastische Arbeit im Altruismus erfuhr eine exponentielle Weitung, zum Wohle aller und einem Selbst. Die hochgeschraubten Photonencodierungen der Sonnenwinde, brachte vielen schwierige Sinnkrisen, die jedoch nur ein kurzes Zwischenspiel in der Ausrichtung nach Lyra im Wega-System einlegen (voraussichtlich etwa 10- 12 Tage).

Mythologie möchte an die Oberfläche treten und ohne Wertung gelöst werden. Parallel strömten bereits in den Stunden des Wochenendes (Samstag langsam ansteigend -mit leichten Angleichungen und Kurskorrekturen durch EE Michael) die hochdosierten Superfrequenzen des ersten absoluten Supermondes 14/11 (am Erdnächsten Punkt der Mondbahn/Perigäum) dieses Jahrtausend ( nächster 2034 )ein.

Zuvor am 13/11 hatten wir auch einen Portaltag Quantensprünge in der kosmischen Ausrichtung hin zum Galaktischen Menschen sind vorprogrammiert- in ihrer Wahrnehmung beginnend war diese mit dem ersten Augenzwinkern am Morgen sicher – das Materie nachwabern ( wie ich es nenne) trat wieder in die vorderste Reihe der Empfindung (der Körper bewegt sich und viele, viele, viele Schichten wabern langsam nach).
Auch der „Lichtbauch“ meldet sich ein paarmal zwischendurch. Und Abends zwischen 18:00 und 19:00 als der Mond in feinstem Orange strahlte, konnten manche durch die mächtigen Verschiebungen mit ihren Händen nichts fassen, vieles polterte der Schwerkraft folgend aus unseren Griffen.

Desorientiert und Konzentrationsschwäche, Lethargie und Müdigkeit mit Reizbarkeit gepaart sind vor und nach Superfrequenzencodierungen keine Seltenheit. Meditation bringt hier vieles wieder ins Gleichgewicht.

Auch die Arbeit mit dem 11. Chakra gleicht uns an die Rotationsbeschleunigung an.
Hände und Füße sind hier im Vordergrund in der körperlicher Korrespondenz zu finden.

Aber auch Haut (Pusteln in Kinnpartie, und Rücken, trockene Haut im Augenbereich), Muskeln ( fühlen sich überdehnt, ausgezehrt an), Gelenke Finger, Knie und Bindegewebe. Teile des Immunsystems, Zirbeldrüse, Teile des Hypothalamus – kognitive Funktionen. Ab dem 17. und 18./11,können wir wenn wir freie Sicht in den Himmel haben, Schnuppen (Grüße der Leoniden) betrachten.

Es aktivierten Nervensystem, Auge, Zwerchfell, Epiphyse, Corpus callosum Kortex und Neokortex zeigen ihre Aktivität durch Spannungskopfschmerz und auch Oberkieferschmerzen.
Psychologische Korrespondenz finden sich in Thematiken der Macht, Sex, Kontrolle, Angst, Leidenschaft, Selbstwert.

Negative Aspekte – Angst und Kampf (mit sich Selbst und der Außenwelt).
Farbschwingung klares Kristallines weißes Licht.
Samen der Kreativität und des Mitgefühl dehnen ihre Triebe aus.
Spirituelle Punkte – 27 – Friede -18 – Freier Wille und Freiheit – 16 – Gleichgewicht der Gemeinsamkeiten.

Betrachten wir die vergangenen Stunden mit ihren Highlights, entdecken wir gravierende Veränderungen in allen Schichten-in allen Ebenen, in allen Welten, treu folgend dem Motto der Woche-Veränderung und Entscheidung- wenn der Kosmos ruft, kommt die Wahrheit an die Oberfläche. Während das Schöpfungsgen abermals einen Knoten der Verirrung unserer DNA wachrüttelt, wandern nun alle gewollt oder nicht, durch die Entropie ins JETZT.

Ihr werdet beipflichten, Geburten sind anstrengend, doch das Ergebnis ist
LIEBE – EWIGLICH UNENDLICH.
J.A.
Persönlichen Dank an Wolfgang Brenneis für das Vollmond Bild
https://kosmischesgefluester.wordpress.com/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 18.10.2017 09:56 | nach oben springen

#2

Eine kleine Übung in Selbstliebe

in Lebensschule 09.05.2017 11:08
von Inaara • 14.317 Beiträge

Eine kleine Übung in Selbstliebe – die Erste

Eine Schnecke, die sich selbst liebt

Ich habe beschlossen, hier immer mal wieder kleine Übungen in Selbstliebe zu veröffentlichen. Diese erste Übung kannst du immer dann nutzen, wenn du Angst hast. Angst z.B. vor dem nächsten Schritt oder einem Mangel, welcher Art auch immer.

Du kannst sie oft wiederholen und auch abwandeln, wie du es brauchst. Und jetzt geht es auch schon los.

Schließe deine Augen und atme sieben Mal tief ein und aus.
Bei jedem Einatmen holst du dich selbst zurück in dein Herz, in welcher Dimension, Zeit, in welchen Räumen, wo auch immer du gerade bist. Beim Ausatmen formst du eine Kugel, die mit jedem Atemzug größer und kraftvoller wird. Fülle sie mit einer Farbe deiner Wahl – einer Farbe, die dir hier und jetzt wohl tut. Spüre, wie allein diese Kugel mit der Farbe dich nährt.

Dann bitte deine Angst, sich zu zeigen.
Spüre in deinen Körper hinein. Wo sitzt sie? Wo spürst du sie? Wie genau fühlt sie sich an? Und wie viel Raum nimmst sie ein?

Begrüße sie und heiße sie willkommen. Sage ihr:
„Hallo, meine Angst! Schön, dass ich dich treffe. Vielen Dank für dein Dasein. Du hast ganz sicher einen guten Grund bei und mit mir zu sein. Ich danke dir, dass du mich so lange beschützt hast. Du bist ein Teil von mir und darfst anwesend sein.“
Lasse ihr all deine Liebe zufließen, die du hier und jetzt für sie aufbringen kannst. Und spüre noch einmal, wie sie sich jetzt anfühlt.

Hat sie sich verändert? Wie hat sie sich verändert?

Ja, die Angst ist ein Teil des Ganzen, also ein Teil von dir. Genauso wie noch andere Gefühle und Qualitäten.

So schaust du nun in dir nach dem Vertrauen und lädst es ein, sich zu zeigen. Spüre in deinen Körper hinein. Wo sitzt dein Vertrauen? Wo spürst du es und wie genau fühlt es sich an? Wie viel Raum nimmt dein Vertrauen ein? Was braucht es, um wachsen zu können?

Begrüße dein Vertrauen und heiße es willkommen. Sage ihm: „Hallo Vertrauen. Wie schön, dass ich dich treffe! Vielen Dank für dein Hiersein! Ich habe dich vermisst, dabei bist du doch ein Teil von mir. Ich komme jetzt oft zu dir und werde dich hegen und pflegen, so dass du wachsen kannst. Bitte sage mir, was du brauchst, damit du kraftvoll wirst!“

Und dann lausche.
Lass zu, dass dein Vertrauen mehr Raum einnimmt in dir. Lade die Angst ein, deinem Vertrauen die Hand zu reichen. Wie fühlt es sich an, wenn die beiden sich die Hände reichen? Was verändert sich in deinem Körper?

Dann lade auch deinen Mut ein.
Mut braucht die Angst, um sein zu können. Wenn du keine Angst hast, brauchst du den Mut nicht. Dein Mut schätzt deine Angst wert. Er hilft dir, deinen Weg trotz deiner Angst zu gehen. Und beide wissen, dass sie irgendwann sterben werden. Genau zu dem Zeitpunkt, wenn du merkst, dass du die Angst und damit auch deinen Mut nicht mehr brauchst, weil du den nächsten Schritt auf deinem Weg gemeistert haben wirst. Sie sind beide damit einverstanden, denn auch Vater Tod ist ein Teil von dir.

Und so sage dem Mut:
„Hallo Mut, wie schön, dass du mir hilfst und mich trägst! Ich danke dir für dein Sein! Du bist ein Teil von mir. Bitte sage mir, was du brauchst, damit du stärker wirst.“

Und dann lausche wieder.
Lade deinen Mut ein, deiner Angst und deinem Vertrauen die Hände zu reichen. Spüre, wie sie dich gemeinsam und kraftvoll unterstützen.
Wie fühlt sich das an? Wie viel Raum nimmt eine jede Qualität in dir ein? Wo kannst du sie spüren? Schenke ihnen und ihrer Gemeinschaft deine ganze Liebe.

Was brauchst du noch? Welche Qualität wünschst du dir für dich?
Lade sie ein und spüre, wo sie sich in dir befindet. Rede mit ihr, bedanke dich und nimm sie in den Kreis deiner inneren Helfer auf. Mach das mit jeder Qualität, die du brauchst.
Wenn du das Gefühl hast, gut genährt und versorgt zu sein, dann bitte deine Qualitäten, in alle deine Lebensräume und -bereiche zu fließen. Schau, wie ein wirbelnder Farblichtstrom durch dein ganzes Sein sprudelt, Löcher ausfüllt und Liebe, Mut, Vertrauen, Besonnenheit einfließen lässt. Kannst du die Freude spüren?
Dann verabschiede dich und kehre zurück in dein Herz. Atme noch ein paar Mal tief ein und aus. Spanne deine Muskeln an und entspanne sie wieder. Knete die neuen Energien in jede Zelle deines Körpers hinein. Und dann öffne deine Augen.

Ich hoffe, diese kleine Übung hat dir gefallen und würde mich freuen, wenn du vielleicht Lust hast, deine Abwandlungen mit uns hier zu teilen.

Wünschst du dir Unterstützung bei deinen ganz persönlichen Herausforderungen, begleite ich dich gerne durch deine Prozesse. Zum Beispiel mit einer Aufstellung auf dem Systembrett
(dafür musst du in Persona zu mir kommen) oder auch gerne schamanisch, energetisch, kosmisch (hierbei können wir auch aus der Ferne miteinander arbeiten).

Und hier ist die Meditation als Video …

Es grüßt dich herzlich - Tanja

http://www.blog.seelen-t-raum.de/de/eine...iebe-die-erste/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#3

Die Farben der Schöpfung

in Lebensschule 18.10.2017 09:55
von Inaara • 14.317 Beiträge

Die Farben der Schöpfung

von Owen Waters, 15.10.2017
Übersetzung: Gerhard Hübgen

Es gibt Denkschulen, die glauben, dass Licht und Dunkelheit Gegensätze sind und dass ein Kampf zwischen den beiden Teil des Weges ist, wie das Universum erschaffen wurde. Dieselben Leute tendieren auch dazu zu glauben, dass Spirit lichtvoll ist, während alle Materie - und das schließt unsere physischen Körper mit ein - voll von Dunkelheit ist und deshalb mängelbehaftet.

Es klingt alles ein wenig wie die Idee, die von mittelalterlichen Kirchenlehren propagiert wurde - dass wir wertlos sind, fehlerhaft, kranke Sünder, die zur Tröstung einen Typ in einer Kanzel brauchen, wenn wir jemals eine Chance haben sollten, die Dinge in Ordnung zu bringen.

Dunkelheit und Licht sind keine Gegensätze.
Heller Sonnenschein ist helles Licht. Schatten ist weniger helles Licht. Sie sind beide Stufen des Lichts, nicht das Gegenteil voneinander.

Dieselben falschen Konzepte zeigen sich in anderen Traditionen. Yin und Yang sind oft auf eine Art dargestellt worden, die in der heutigen Ära des wissenschaftlichen Denkens nicht länger als gültig angesehen werden. Yang ist als die sonnige Seite eines Berges oder eines Flusses dargestellt worden, während Yin die schattige Seite ist.

Das sind wiederum nur Unterschiede in dem Grad von Licht.

Yin und Yang sind nicht kalt und heiß, denn diese Zustände sind nur Grade derselben Energie - Wärme. Sie sind nicht einmal positiv und negativ., denn das würde implizieren, dass sie verschiedene Pole derselben Energie sind.

Etwas, das drei Jahrhunderte Wissenschaft uns gegeben haben, ist die Fähigkeit die Dinge genauer zu bestimmen. Heute verstehen wir sogar, dass beides, Hitze und Licht, Ausdrücke derselben elektromagnetischen Energie sind, jedoch mit verschiedenen Frequenzen.

Um die wahre Natur von Yin und Yang zu verstehen, musst du erkennen, dass sie tatsächlich verschiedene Energien sind.
Sie sind beide Ausdrücke der Energie des Schöpfers. Das Universum könnte nicht existieren, wenn eine der beiden fehlt.

Das vielleicht beste Beispiel für Yin und Yang sind Magnetismus und Elektrizität. Magnetismus zieht Objekte an, während Elektrizität das Potenzial zur Verrichtung von Arbeit enthält. Wenn sie verbunden und in Bewegung gesetzt sind, erzeugen diese Energien physisches Licht - ein Ausdruck der elektromagnetischen Energie.

Yang-Energie ist die Energie der Expansion.

Sie strebt nach außen, wie um das Universum zu erkunden.
Yin-Energie ist die Energie des Gleichgewichts und der Harmonie. Sie gleicht das Potenzial der Yang-Energie aus, um sie in eine anwendbare Form als Licht zu bringen.

Licht ist Energie in Bewegung.
Das physische Licht, das wir sehen, ist nur eine Manifestation der Energie, die durch die Bereiche der Existenz herabfließt, und allen Formen von Leben Energie liefert. Licht manifestiert sich auf allen Ebenen - als physisches Licht, als ätherische Lebensenergie, als mentale Energie und als andere essenzielle Formen von Energie.

Wenn Yin und Yang nicht wirklich Dunkelheit und Licht sind, dann sollten vielleicht die Farben des Yin-Yang-Symbols nicht schwarz und weiß sein. Wir könnten überhaupt kreativ werden! In unseren Tagen können wir Farben benutzen, um solche Konzepte darzustellen.

Zum Beispiel die Farben der primären menschlichen Chakras? Wir wollen die Chakras mit unmittelbarem Bezug zu Menschen nehmen - den Solar Plexus, das Herz- und das Kehlkopfchakra.

Blau ist die Farbe des Kehlkopfchakras
und seiner natürlichen Resonanz mit der Seele und ihrer unbegrenzten spirituellen Verbindung. Blau und Spiritualität – was für eine perfekte Übereinstimmung.

Grün ist die Farbe des Herzchakras
und seines primären Zwecks, Harmonie in das menschliche Bewusstsein zu bringen. Grün und Harmonie – was für eine perfekte Übereinstimmung.

Gelb ist die Farbe des Solar-Plexus-Chakras

mit dem Fokus mehr auf Ermächtigung, rationalen Gedanken als auf dem Aberglauben und der Angst verflossener Epochen. Gelb, die Sonnenscheinfarbe und ermächtigte Energie – was für eine perfekte Übereinstimmung.

Lasst uns in unserer Reise zur bewussten Verbindung mit unseren Seelen und dem Göttlichen vor allem daran erinnern, dass wir alles Licht verdienen, das uns der Schöpfer in jeder einzelnen Minute an jedem Tag sendet.

Owen Waters ist der Autor von The Shift: The Revolution in Human Consciousness. Die neue, aktualisierte Ausgabe dieses wegweisenden Buchs steht jetzt zum sofortigen Download bereit:

The Shifthttp://www.spiritgate.de/docs/owen-...-schoepfung.php

Angefügte Bilder:
YinYangInColor-300x300.jpg

Von Inaaa -
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