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#1

Geld ist nicht gleich Geld … oder doch?

in " Spendenbitte " 13.12.2014 15:47
von Inaara • 14.260 Beiträge

Hast du Geldsorgen?

Veröffentlicht am 12. Dezember 2014 von Ruth Saphir Falke

Klar, wer hat schon keine. Der eine hat zu viel, die meisten zu wenig und klagen tun sie alle.
Warum eigentlich?

Mit einem Wimpernschlag könnten die Probleme aus der Welt sein.
Seltsam ist, dass alle, die klagen, immer noch hier sind, immer noch am Leben und immer noch existieren…
und das vom Anbeginn ihrer Geldsorgen. Sie leben immer noch und Geld war in jedem Moment reichlich vorhanden.

Pustekuchen, reichlich war es nie vorhanden…
dennoch, alle leben noch und hatten in jedem Moment genau so viel, dass sie den Augenblick hätten ohne Probleme erleben können.. taten sie aber nicht. Sie bevorzugten zu klagen und sorgenvoll in die Zukunft zu schauen.

Der Augenblick.. wie auch dieser eine jetzt, bot immer genügend an.. Fülle für diesen einen Augenblick.

Alles was du brauchst, ist dir in jedem Moment gegeben. Kannst du es nicht verstehen?

Nein, du vergleichst.. schaust auf die Millionäre und die Bettler und fühlst dich nie zufrieden,

möchtest das eine erreichen und das andere vermeiden.

Könnte es nicht sein, dass alles, genau so, wie es in diesem Moment ist, vollkommen und richtig ist für dich?
Wenn du das verstehst, wo blieben deine Sorgen?

Selbst wenn die dinge nicht so gut aussehen in diesem Moment, so liegen sie außerhalb des JETZT, außerhalb der Wirklichkeit..
sie existieren nur in deiner Fantasie.

Du weißt genau, warum dich diese Worte gerade heute erreichen…..

Angefügte Bilder:
bettler.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 26.03.2016 11:54 | nach oben springen

#2

Geld ist nicht gleich Geld … oder doch?

in " Spendenbitte " 26.03.2016 11:54
von Inaara • 14.260 Beiträge

Geld ist nicht gleich Geld … oder doch?

24. März 2016 von freiesgrundeinkommen

Hast du dich schon einmal gefragt, wie du mit deinem Geld umgehst? Was du darüber denkst? Wie geht es dir damit, wenn du siehst, dass jemand viel Geld hast und du weniger? Oder wie fühlst du dich, wenn du siehst, es wird zum Monatsende immer weniger?
Wie abhängig bist du, weil du Geld „verdienen“ willst/musst?

Ich denke, diese Fragen könnte ich unendlich fortführen …


Worauf will ich bei diesem Thema hinaus?
Ganz einfach, Geld ist nicht schlecht und nicht gut, Geld ist neutral, ein Zahlungsmittel, besser ein Tauschmittel für Leistungen in unserer Gesellschaft. Ich weiß, am liebsten hätten wir alle schon die geldlose Gemeinschaft, doch meint ihr wirklich, dass das jetzt schon möglich wäre?

Ich sage euch, dass dies noch nicht geht, warum?

Hier darf sich mal jeder fragen, wie sein Verhältnis zum Geld aussieht … und hier möchte ich mal erzählen, wie es mir damit ergangen ist und jetzt geht.

Vor ca. einem Jahr begann ein intensiver Erkennungs- und Heilungsprozess,

der mit Begrenzungen, eigener Wertschätzung, Mangel- und Fülleempfinden … zu tun hatte. In regelmäßigen Abständen kamen diese Themen wieder, immer auf tieferen Ebenen. Ich durfte entscheiden, in wie weit ich Schritte gehe und wann es soweit war,
zu springen, ohne Seil und doppelten Boden ;-)

Immer mehr entfernte ich mich von meinem eigenen Mangeldenken und erfuhr die Fülle,
obwohl sich auf meinem Kontostand nicht wirklich viel geändert hat.
Dieser Prozess verlief zuerst im Inneren und läuft noch.

Nach und nach zeigten sich auch im Außen Situationen, in denen ich abwägen durfte, was ich wirklich noch brauche, was mir wichtig ist, was gar nicht mehr geht und wovon ich mich trennen sollte. Und so änderte sich auch mein Emfinden, was Geld für mich ist.

Tief in uns drin gibt es eine Stimme,
die immer mal wieder sagt, ob es denn richtig ist, als „neuer Mensch“, als „Lichtarbeiter“ oder bewusster Mensch danach zu streben, viel bzw. mehr Geld zu haben.
Diese Stimme ist euch sicher auch bekannt. Ich erfahre es auch jetzt wieder, dass ich schief angesehen werde, wenn ich sage, ich erschaffe meine Fülle …

Doch warum soll es nicht sein, dass jeder Mensch zufrieden, frei, selbstbestimmt und glücklich lebt? Warum werden vermeintliche Dogmen und Gesetze aufgestellt, in denen es heißt, dass man als bewusster Mensch diese Möglichkeit der Fülleschöpfung so nicht anzupreisen hat?

Ich finde, es ist unsere Einstellung, die ganz viel bewirkt,
die aber auch ganz viel kaputt machen kann, vor allem in einem selbst.
Manche Ängste sind noch so stark, dass man sich lieber hinter Ausreden versteckt, anstatt in die Tat zu kommen. Das bedeutet einfach, man braucht noch Zeit, doch sollte man deshalb nicht die verurteilen, die die neuen Wege voran gehen …

Viele Erfahrungen, die uns bisher begleitet haben, zeigen oft noch die negative Seite des Geldes
(oder die Seite, die uns zuerst bei den gesellschaftlichen Systemen auffällt). Doch wie gesagt, Geld ist neutral und wir haben es in der Hand, was wir im Moment damit anfangen.

Noch gibt es die geldlose Gesellschaft nicht …
also schauen wir, dass wir mit dem Geld, das wir jetzt selbst schöpfen können, die Dinge tun, die uns Freude bringen und den Menschen zeigen, was alles möglich ist. Denn wer sich mal auf der Projektseite hier umgeschaut hat, der sieht, wo es hingeht … hier denkt kaum jemand nur an sich, hier entsteht eine ganz neue, besondere Gemeinschaft :-)

und wir üben uns im Miteinander, im bedingungslosen Geben und Nehmen und im Freude teilen … und das ist so besonders ♥

https://freiesgrundeinkommen.wordpress.c...geld-oder-doch/

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
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