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#1

~ Geben und Nehmen ~

in " Spendenbitte " 12.12.2014 11:32
von Inaara • 14.261 Beiträge

DIE QUALITÄTEN DER LIEBE

EE Gabriel durch Marlene Swetlishoff,
Übersetzung: Stephan Kaula

~ Geben ~

Ihr Lieben, Lasst uns über die Qualität der Liebe sprechen, die man Geben nennt.
Im Universum findet ein ständiger Fluss des Gebens und Nehmens von Energie statt und es ist die eigene Bereitschaft, das zu geben, was man empfangen will, die die Fülle im Leben zirkulieren lässt. Das Universum antwortet uns dynamisch
und der eigene Körper, das Gemüt und seine Gedanken sind in einem steten und lebendigem Austausch mit den Kräften des Universums.

Und wenn man diesen Austausch beschleunigen oder aufrechterhalten will, dann muss man genau das geben,
was man zu bekommen wünscht.


Die Energien, die im eigenen Leben bezüglich den Erfahrungen des Glücks, der Liebe, Freundschaft und Gesundheit fließen, sind alle Spiegel der Energieflüsse im harmonischen Zusammenwirken im Feld der eigenen Existenz. Die Zirkulation der eigenen Energie hält diesen Fluss am Leben und vital. Einfach gesagt, entsprechend der universalen Gesetze und Prinzipien der Natur lässt das Geben einen empfangen. Ohne jede Erwartungen wahrhaftig zu geben, ist so mühelos wie zu atmen.

Wenn man von ganzem Herzen gibt, dann wird diese Handlung das Herz mit Freude erfüllen.

Je mehr man gibt, einen Dienst tut, umso größer ist, in Einklang mit den Gesetzen der nach stetem Ausgleich strebenden Natur, das Vakuum, das einen von dem empfangen lässt, das gegeben wurde.

Die Absicht hinter allen Gedanken sollte es sein, Glück und Freude für den Gebenden und den Empfänger zu schenken.

Und wie bei der Ebbe und Flut im Ozean, das was hinausströmt auch wieder einströmt, so kommt Freude zu jemandem zurück, der die ernsthafte Absicht hat, Glück zu bereiten. Jeder Gedanke hat einen Welleneffekt, er berührt jeden und alles um einen herum und birgt in sich die Kraft der Transformation, auf das man sich ausgerichtet hat. Man kann Dinge in die Existenz heben, wenn man die rechten Leute, Situationen und Belohnungen als Antwort auf die eigenen Wünsche an sich zieht.

Will man Freude, dann muss man anderen Freude bereiten.
Will man geliebt werden, dann muss man Liebe und Anerkennung geben. Wenn man ein erfüllenderes Leben sucht, dann muss man versuchen, den anderen um sich ein besseres Leben zu gestalten. Wenn man ein gesegnetes Leben führen will, dann muss man lernen, die anderen im Stillen zu segnen und für sie zu einem Segen zu werden.

Das machtvollste Geben geschieht auf der nicht-materiellen Ebene.
Indem man sich um jemanden kümmert und Anteil an seinem Leben nimmt, schenkt man Liebe.
Liebe entspringt der Inspiration des Herzens und der Seele und nicht dem Ego. Was jemand gibt, das wird er ernten.

Ein jeder hat von Natur aus einen überfließenden Reichtum in sich.
Das ist der natürliche und ursprüngliche Seinszustand in dem nichts fehlt, denn die grundlegende Natur ist die des reinen Potentials. Indem man seine Gedanken und Handlungen in den Dienst des Gebens stellt, initiiert man den Energieaustausch des Gebens und Nehmens, der Teil des natürlichen Zyklus des Universums ist. Begibt man sich mit dem Geist des Gebens von Herzen und der Seele in Einklang und richtet seine Gedanken und Handlungen auf den Dienst der von Herzen kommenden Wünsche aus, dann wird man erstaunliche Synchronizitäten erleben.

Und wenn man in dieser Weise gibt, so wird sich der Fluss umkehren, es wieder zurückfließen und diesen Rückstrom sollte man wiederum dankbar annehmen.

Das eigene Vertrauen in diesen Prozess wird exponentiell zunehmen, wenn man durch Anwendung dieses Gesetzes die kontinuierlich fließenden Synchronizitäten manifestiert und erfährt. Man erlebt, dass je mehr man gibt, man umso besser im Geben und Empfangen wird. Und so wird die Fähigkeit, das zu manifestieren, was man sich wünscht, zur eigenen zweiten Natur. Durch das wahrhaftige Geben tritt man schließlich in eine andere Ebene der Existenz ein, in dem man mit der Quellenenergie eins wird. Und dieses Sein ist weniger ein Schwelgen in dem, was man sich gewünscht hat, als vielmehr ein unberührtes Beobachten, wie man mit all den neuen Manifestationen umgeht, die da mühelos in das eigene Leben hineinfließen.

Ein jeder, der wahrlich die Kunst des Gebens von Herzen gemeistert hat, gibt aus der Güte seines Herzens und ohne selbstsüchtige Motive. So wird das Geben zu einem Segen für den Gebenden und den Empfangenden. Großzügigkeit wird dann zu einer Entscheidung, die sich richtig und freudvoll anfühlt und entspringt dem Vertrauen darin, dass man genug hat, um es mit anderen zu teilen.

Ein jeder gibt entsprechend seines Verständnisses, seines Wissens, seiner Interessen und seiner inneren Verfassung heraus;
jeder will all das von sich geben, das gut ist. Auf diese Weise verstärkt er in anderen wie auch in sich das Gefühl des Lebendigseins. Alle Beteiligten fühlen sich erhoben und damit kann das Leben so viel freundlicher und heller werden.
Indem man ein Lachen schenkt, löst man viele positive physische, mentale und spirituelle Reaktionen aus
und schenkt anderen einen Beitrag zu ihrer Gesundheit und Glück.

Menschen brauchen immer Aufmerksamkeit und Anerkennung.
Indem man jemanden umarmt, auf die Schulter klopft oder ihn nur sanft berührt, kann man bereits viele seelische Wunden heilen. Und die eigenen Einsichten und Erkenntnisse mit anderen zu teilen, ist ein wertvolles Geschenk.

Jeder, der einen anderen dazu motiviert und inspiriert, seine Träume zu leben, obwohl dieser daran zweifeln und ihm der Mut dazu fehlen mag, macht damit die Welt zu einem besseren Ort.

Diese Art des Gebens kann das Leben eines Menschen verändern.
Freundlich zu sein ist immer der einfachste Weg, mit dem man jemand anderen beschenken kann und erfreut den Gebenden und den Empfangenden und jeden, der diesen Akt der Liebe beobachtet. Diese Liebe bedingungslos zu geben macht die Welt liebens- und lebenswerter und jedermann wird die Früchte davon tragen.

Durch das Geben schafft man eine Verbindung mit der großen Gesamtheit der Menschheit.
Der Dienst des Liebe und Freundlichkeit und Aufmerksamkeit Schenkens kann für die Welt einen bedeutsamen Unterschied ausmachen. Ein Lob, seine Dankbarkeit und Wertschätzung auszudrücken, verbinden einen mit den Menschen, mit denen man das tägliche Leben teilt. Gibt man, ohne jeden Gedanken etwas zurück zu bekommen, dann wird der Lohn wahrlich grenzenlos sein. Und solange man gibt, wird man immer empfangen. Je mehr man von sich gibt, umso mehr wird zu einem zurück fließen und mag so immer wieder zu einem zurückkommen.

Wenn ich euch nun verlasse, so ist es mein Herzenswunsch, dass ein jeder stets geben mag,
wohin er auch geht und wen immer er trifft. Geben erschafft das Muster der Freude und Liebe im eigenen Leben, die man auf Weisen erfahren wird, die die kühnsten Träume übersteigen können.

ICH BIN Erzengel Gabriel

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 04.02.2015 09:05 | nach oben springen

#2

RE: ~ Geben und Nehmen ~

in " Spendenbitte " 04.02.2015 09:04
von Inaara • 14.261 Beiträge

Geben und Nehmen

Veröffentlicht am 4. Februar 2015 von Ruth Saphir Falke -Feuer

Ein spirituelles Leben zu leben heißt nicht, dass du auf all jene weltlichen Dinge verzichten musst,
die du brauchst und die das Leben einfacher machen.


Es bedeutet einfach,
dass du alles, was du brauchst, zum Nutzen des Ganzen und zu Meiner Ehre und Meinem Ruhm verwendest.


Wenn du etwas nicht mehr brauchst, was immer es auch sei, so gib es Mir mit Liebe und Dankbarkeit zurück,
weil du erkennst, dass alles, was du hast, Mein ist. Du wirst sehen:

Je mehr du gibst, desto mehr Raum wird frei, damit umso mehr hereinfließen kann.
Nimm alles an, was du brauchst, versuche aber nie, es zu besitzen.

Je mehr Besitzanspruch du auf etwas erhebst, umso wahrscheinlicher wirst du es verlieren.
Meine Vorratskammern sind zum Bersten voll.

Wenn du deine Werte richtig setzt, wird es dir an überhaupt nichts mangeln.

Denk aber immer daran, Mich in allem an die erste Stelle zu setzen,

für alles dankbar zu sein und Mir das zurückzugeben, was du nicht mehr brauchst.

Eileen Caddy, Herzenstüren öffnen
Copyright © Greuthof Verlag und Vertrieb GmbH

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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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#3

RE: ~ Geben und Nehmen ~

in " Spendenbitte " 28.03.2015 08:50
von Inaara • 14.261 Beiträge

“Bewusst leben, Gefühle wahrnehmen “,

bringt uns in die Wertschätzung und Dankbarkeit, und dadurch in die Freude

Erstellt am 26. März 2015 von gastautormeditationen

Liebe Lichtwesen,
dieser Text von Susanne, siehe weiter unten, hat mich sehr berührt und seit ich den Text, LINK:
Das Geben und Nehmen auf der materiellen Ebene ist im Ungleichgewicht !
eingestellt habe, wo der Blaue Wächter darauf hinweist,
dass einige nur nehmen und andere nur geben, mir noch mehr bewusst geworden.
.
Um aus diesem Kreislauf der Extreme heraus zu kommen, habe ich die Quelle gefragt, wie man dies ab jetzt in den neuen Energien ändert, bzw. lebt .
.
Die Antwort lautete.
” Bewusster leben, was bedeutet, dass alles, was wir täglich nutzen, mehr wertschätzen und es auch gefühlsmäßig ausdrücken und leben, darauf kommt es im Wesentlichen an.
.
Wer also täglich auf verschiedenen Blogs liest, dass man dort dann von innen heraus sich auch um einen Energieausgleich bemüht, wenn es einem möglich ist. Jeder kann dies innerlich abfragen, was man geben kann.
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Alles, was wir wertschätzen, wo wir unseren Fokus drauf haben, wird ab jetzt immer besser sich entfalten, was wir lieben bleibt bei uns, alles andere geht von uns, bzw. wir haben keine Freude mehr daran .
.
Wenn wir etwas nicht die Wertschätzung geben, es aber trotzdem nutzen, dann wird es uns selbst nicht so viel Freude oder Heilung bringen, wie durch gelebte Wertschätzung.
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Durch bewusste Wahrnehmung und Wertschätzung sind wir in der Dankbarkeit und als Folge daraus in der Lebensfreude, die sich dadurch immer mehr entfaltete. Daher ist der Text von Susanne für uns alle einen Hinweis, hier mehr in eine Balance zu kommen und einen Energieausgleich zu geben, jeder auf seine/ ihre Weise

in Liebe von Charlotte
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Von Susanne:
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Energieausgleich! Die Balance herstellen! / Von Herz zu Herz!
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Immer wieder stellt sich die Frage, wer macht was und warum?
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Wie kommunizieren wir miteinander und warum begegnen wir uns überhaupt?
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Mir sind so einige Gedanke gekommen, zu den Energieausgleichen und wie wir alle damit umgehen.

Es ist wichtig sich immer wieder zu erinnern, warum wir hier sind. Als Mensch und Schöpfer.
Warum wir unsere Aufgabe angenommen haben und mit welchem Ziel.
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Blogarbeit:
Diejenigen die etwas Schreiben und diejeinigen die etwas Lesen.
Es ist wie eine Symbiose. Geben und Nehmen und wieder Geben und Nehmen.

Im höheren Sinne geben und nehmen wir Energie! In allem was wir tun.
Es ist das Gleiche wie zum Bäcker gehen und Brötchen kaufen. Der Bäcker backt und der Käufer erfreut sich der frischen Brötchen.
.
Nebandonia und andere Seiten sind ein Zusammenkommen von Menschen zu einem bestimmten Zweck. Der Aufklärung zum einen, der Vereinigung zum anderen und der Aufgabe dem Ganzen zu dienen.
.
Gebt also von Herzen an die “Schreiber”, so das ein Ausgleich, zu dem was ihr von Herzen aufnehmt, wenn ihr die Artikel lest, entstehen kann und ihr alle als ein (erwachtes) Ganzes agiert.

Vielen Dank an alle Leser und Schreiber und an Wolf fuer seine Arbeit, uns zusammen zufuehren!
Susanne
.
Quelle: projektaufstiegerde@gmail.com

Angefügte Bilder:
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Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

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