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#1

Die Gustloff

in Mit Herz und Liebe 20.09.2009 07:36
von Inaara • 13.905 Beiträge

Im Februar 2000 verstarb meine "Mutter ".

Ich begleiteten sie im Sterbeprozess. Sie hatte vorher einen Schlaganfall bekommen – und konnte nicht mehr sprechen.

Ich kann – und werde ihren letzten Blick – der mir galt – nicht vergessen.


Es war weder Hass - Trauer – noch Angst – ich konnten ihn nicht einordnen.

"Ich werde diesen Blick nie vergessen."

Anfang Juli 2009 meldete ich mich bei einem Aufstellungseminar -
Jetzt war ich bereit – jetzt wollte ich es wissen ?

In einem Vorgespräch erzählte ich von der Flucht aus Ostpreußen 1945 -

Mein angeblicher Bruder verstarb 1943 an Hirnhautentzündung.

So sollten meine Großeltern mütterlicher Seite – meine Mutter und ich – auf der Wilhelm Gustloff – von Pillau Ostpreußen ausgeschifft werden.

Am 30. Januar lief das Lazarettschiff die *Wilhelm Gustloff* ohne uns aus.
Meine Mutter bekam Diphtherie – und der Schiffsarzt verbot die Mitreise – Ansteckungsgefahr.

Wir flohen dann doch noch – eine Woche später –
Auf einem Frachtschiff – der Name ist mir nicht bekannt.


Der Untergang der "Wilhelm Gustloff"

Das Schiff war nach dem Nationalsozialisten und Landesgruppenleiter Wilhelm Gustloff benannt, der in der Schweiz 1936 ermordet worden war und von den Nazis als Märtyrer gefeiert wurde.

Es war ursprünglich ausschließlich für Kreuzfahrten gebaut worden. Der Stapellauf fand am 05. Mai 1937 statt und das Schiff war für die NS-Organisation "Kraft durch Freude" im Einsatz. Als beliebtes Kreuzfahrtschiff war die "Gustloff" bis Anfang September 1939 unterwegs. Ab Mitte September 1939 wurde sie als Lazarettschiff im Krieg an die Kriegsmarine übergeben. Während der Besetzung Norwegens im Frühjahr 1940 diente sie auch als Verwundetentransporter. Seit Anfang 1945 diente sie neben vielen anderen Linern als Flüchtlingsschiff.

Traurige Bilanz:

Beim Untergang der "Wilhelm Gustloff" am 30. Januar 1945 kamen sechsmal so viel Menschen ums Leben wie bei der Jungfernfahrt des Luxusdampfers "Titanic" 1912: 9.000 Menschen starben bei minus 18 Grad Außentemperatur und zwei Grad Wassertemperatur in den eisigen Fluten der Ostsee. Darunter 4.000 Kinder und Jugendliche.

Was war geschehen?

Passiert ist diese Katastrophe kurz vor Ende des Krieges. Rund zwei Millionen Zivilisten und Soldaten, die vor der heranrückenden sowjetischen Armee auf der Flucht waren, wurden in diesen Tagen aus der Danziger Bucht (im heutigen Polen) über die Ostsee evakuiert.

Als die "Wilhelm Gustloff" am Nachmittag des 30. Januar in See stach befanden sich laut Passagierliste 6.050 Menschen an Bord. Heute weiß man jedoch, dass es über 10.000 Passagiere waren. Vor allem viele Frauen und Kinder.

Das Unglück passierte, als das Schiff noch am selben Abend gegen 21 Uhr von drei Torpedos getroffen wurde, die ein russisches U-Boot abgeschossen hatte. Da die "Wilhelm Gustloff" stark überladen war, neigte sie sich sofort nach steuerbord. Deshalb konnten auf dieser Seite keine Rettungsboote mehr ins Wasser gelassen werden. Auf der Backbordseite waren mehrere Boote in den Halterungen festgefroren, einige wurden zu früh ausgeklinkt und stürzten ins Wasser.
Viele Menschen sprangen deshalb in Panik einfach in die Ostsee oder begingen Selbstmord, um dem Tod im eisigen Wasser zu entfliehen.

Nach weniger als 50 Minuten war die "Wilhelm Gustloff" versunken und hatte 9.000 Menschen in den Tod gerissen. Nur 1.239 Personen wurden gerettet.

Gedenken an religiöse und ethnische Minderheiten - die während der Nazi-Herrschaft schreckliche Verfolgung erfahren haben - sind auch heute wichtig.

Ist es 60 Jahre danach nicht auch an der Zeit - den übrigen Opfern einen Namen -
ihre Identität und ihre Geschichte zu geben ?

Bis Kriegsende weitere deutsche Flüchtlingsschiffe versenkt wurden:

Die "Steuben" am 09.02.45 mit ca. 4.000 Menschen
Die "Goya" am 16.04.45 mit ca. 8.000 Menschen.

Jedes mal kamen wesentlich mehr Menschen ums Leben als bei der Titanic (1.513 Menschen). Warum wird ihre Geschichte nicht erzählt oder medienwirksam aufbereitet ?
Warum überlassen wir das irgendwelchen Extremisten ?

Warum macht es einen Unterschied,
ob ein Mensch in den USA - in Deutschland - in Ost-Asien oder in Afrika stirbt ?

Bei Gott ist das anders - Gott liebt alle Menschen.


Gott will . dass allen Menschen geholfen wird -
und sie zu der Erkenntnis der Wahrheit kommen.

1.Timotheus 2, 4

http://www.wasistwas.de

Angefügte Bilder:
gustlo3.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 03.03.2010 10:51 | nach oben springen

#2

RE: Die Gustloff

in Mit Herz und Liebe 08.11.2009 11:43
von Inaara • 13.905 Beiträge

Gustloff

9343 Menschen riss die "Gustloff" in den Tod
Am 30. Januar 1945 geschah die größte Schiffskatastrophe der Geschichte Einhundertsiebenundsiebzig Menschen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Holland, England, Schweden, Kanada, den USA und Australien feierten am 30. Januar 1999 ihren 54. Geburtstag, obwohl manche von ihnen das 80. Lebensjahr bereits überschritten haben.

Sie feiern zweimal im Jahr ihre Geburt, weil sie in der Nacht vom 30. zum 31. Januar 1945 "zum zweiten Mal geboren" wurden.
Diese 177 Menschen sind die heute noch lebenden Überlebenden des Unterganges der "Wilhelm Gustloff", der größten Schiffskatastrophe der Geschichte.
Das mit mehreren tausend Flüchtlingen aus Ostpreußen, Westpreußen, Danzig und Pommern total überladene ehemalige KdF-Schiff wurde am Abend des 30. Januar 1945 auf dem Weg von Gotenhafen nach Kiel und Flensburg auf der Höhe von Stolpmünde, zwölf Seemeilen von der Küste entfernt, von drei Torpedos des sowjetischen U-Bootes "S 13" getroffen und sank innerhalb von 62 Minuten.
Die älteste Überlebende ist die im Januar 1945 aus Schwarzort auf der Kurischen Nehrung mit ihren Kindern geflohene Nora Schwarz (86), die heute in einem Seniorenheim in Uelzen lebt, der jüngste Überlebende ist Egbert Wörner, der am 29. Januar 1945, 24 Stunden vor dem Untergang, auf der "Wilhelm Gustloff" geboren wurde.
Einer der Überlebenden ist Heinz Schön. Der damals 18jährige Zahlmeister-Assistent gehörte zur Stammbesatzung des Schiffes.

Das Erleben der Katastrophe hat den heute 72jährigen zeitlebens nicht mehr losgelassen.
53 Jahre ist er dem Schicksal der "Gustloff" nachgegangen, hat es erforscht, vom Bau bis zum heute in 42 Meter Tiefe auf dem Grund der Ostsee liegenden Wrack.
1951 veröffentlichte er sein erstes Gustloff -Buch, das sechs Jahre später dem mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichneten deutsch-amerikanischen Regisseur Frank Wisbar als Basis für den Spielfilm "Nacht fiel über Gotenhafen" diente. Um die Bundesregierung in Bonn, die Eigentümerin des Wracks der "Wilhelm Gustloff" ist, zu veranlassen, sich dafür einzusetzen, daß das Wrack als "internationales Seekriegsgrab" anerkannt und damit vor Wrackräubern geschützt wird, nahm Heinz Schön an drei Gustloff -Wrack-Expeditionen teil, verfasste über das bereits geplünderte Wrack eine fotodokumentierte Eingabe an die Bundesregierung, die danach den Schutz des Wracks veranlasste.
50 Jahre nach dem Untergang der "Wilhelm Gustloff" glaubte Heinz Schön, von dem 1984 im Motorbuch-Verlag Stuttgart eine umfassende Dokumentation ("Die Gustloff -Katastrophe - Bericht eines Überlebenden") erschienen war, er wisse jetzt alles über das Schiff, die Katastrophe und ihre Zusammenhänge. Doch er irrte und dies in einem besonders wichtigen Punkt. Immer wieder war die von ihm veröffentlichte Zahl von insgesamt 6600 Passagieren, die auf der "Wilhelm Gustloff" gewesen sein sollen, angezweifelt worden, da der kleinere Dampfer "Deutschland", der einen Tag nach dem Untergang der "Gustloff" aus Gotenhafen ausgelaufen war, 12.000 Menschen an Bord gehabt hatte.
Heinz Schön hatte sich aber an die erhaltene Passagierliste gehalten, die die Namen von 4974 Flüchtlingen aufweist.
Am 30. Januar 1997, nach einem von ihm gehaltenen Vortrag über die Gustloff -Katastrophe in Freiburg, fand er seinen Lebensretter, den ehemaligen Marine-Sanitäts-Oberfähnrich Werner Schoop, heute ein im Ruhestand lebender Medizin-Professor. Schoop hatte unmittelbar nach dem Kentern der "Gustloff" den in der Ostsee treibenden Heinz Schön auf sein Floß gezogen. Schoop machte Heinz Schön mit seinem Crew-Kameraden Dr. Waldemar Terres bekannt, der der letzte für die Registrierung der Flüchtlinge verantwortliche "Einschiffungsoffizier" war und der die genaue Zahl der eingeschifften Flüchtlinge notiert hatte.
Die Begegnung mit diesem Überlebenden konfrontierte den "Chronisten der Gustloff -Katastrophe" mit der erschütternden Tatsache, daß nicht 4974, wie in der Passagierliste verzeichnet, sondern 7956 Flüchtlinge bis zum Spätnachmittag des 29. Januar 1945 an Bord gekommen waren; weitere eintausend folgten noch bis zum Auslaufen des Schiffes am Mittag des 30. Januar 1945. Damit stand fest, daß sich nicht insgesamt 6600, wie bisher angenommen, sondern 10.582 Passagiere auf der Todesfahrt an Bord befanden.
Da nur 1239 die Katastrophe überlebten, riss die "Wilhelm Gustloff" in der Untergangsnacht 9343 Menschen, darunter mehr als 8000 Flüchtlinge, mehr als die Hälfte Kinder, mit in den Tod.
Noch nie, seitdem Schiffe die Meere befahren, haben so viele Menschen bei einer Schiffstragödie ihr Leben verloren. Diese völlig neue Dimension der Tragödie des Flüchtlingsschiffes "Wilhelm Gustloff" veranlasste Schön zu weiteren Recherchen und dazu, eine neue Dokumentation zu schreiben, sein "Lebenswerk", wie er selbst sagt, nach 54jähriger Beschäftigung mit dem Schicksal dieses Schiffes und den Menschen, die darauf gefahren und die mit ihm untergegangen sind. Unter dem Titel "SOS Wilhelm Gustloff - Die größte Schiffskatastrophe der Geschichte" ist jetzt im Motorbuch Verlag Stuttgart die neue Dokumentation von Heinz Schön erschienen. In diesem als Bild-Dokumentation konzipierten, im Großformat herausgegebenen Werk schildert der Autor auf 256 Seiten, mit 348 Fotos, davon 30 in Farbe, das Schicksal der "Gustloff" vom Bau bis zum Wrack. Schwerpunkte sind der Untergang und die dramatische Rettungsaktion, wobei der Autor nicht nur eigene Erlebnisse schildert, sondern über 30 weitere Überlebende und Retter mit eigenen Kurzbeiträgen zu Wort kommen lässt.

Den Plünderungen des Gustloff -Wracks bei der Suche nach dem legendären "Bernsteinzimmer" hat der Autor ebenfalls ein Kapitel gewidmet, ebenso seinen Begegnungen mit den ehemaligen Kriegsgegnern in Leningrad, dem heutigen St. Petersburg und in Königsberg, wo Schön in den letzten Jahren ebenfalls Vorträge über den Untergang der "Wilhelm Gustloff" hielt. Als eine Verhöhnung der Gustloff -Opfer empfindet Heinz Schön die Tatsache, daß Russland am 8. Mai 1990 den Kommandanten des sowjetischen U-Bootes "S 13", Alexander Marinesco, 25 Jahre nach dessen Tod zum "Helden der Sowjetunion" erklärte.
Heinz Schön schreibt abschließend in seiner Dokumentation: "Das Bild des Krieges hat zwei Seiten. Das eine zeigt den Sieger, den Befreier, den Unschuldigen. Das andere den Besiegten, den Befreiten, den Schuldigen. Doch Täter und Opfer, Unschuldige und Schuldige, gibt es auf beiden Seiten. Die Versenkung der "Wilhelm Gustloff" gibt ein Beispiel dafür.

Herzensgrüße -

Angefügte Bilder:
gustloff3.jpg

Von Inaaa -
* Für den GOTT der in Euch wohnt *

zuletzt bearbeitet 08.11.2009 11:44 | nach oben springen

#3

RE: Die Gustloff

in Mit Herz und Liebe 29.09.2010 10:37
von Inaara • 13.905 Beiträge

Gustloff: U-Boot Kapitän bis heute ein Kriegsheld

Moskau. Der U-Bootkapitän Alexander Marinesko wird auch 60 Jahre nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ in Russland als Nationalheld gefeiert. Damals seien

„3800 deutsche Seeleute und 6000 Offiziere samt Familien“ vernichtet worden, schreibt die Tageszeitung „Moskowski Komsomolez“ heute.


Nur eine Legende behaupte, dass es sich um zivile Flüchtlinge handelte.

Gustloff-Kapitän unterschrieb eigenes Todesurteil


Kapitän Petersen habe das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ selbst unterschrieben, als er die Hecklichter einschalten ließ, sagte die Tochter des U-Bootkapitäns, Leonora Marinesko der Zeitung in einem Interview. Sie ist Dozentin an der Marinehochschule in Odessa, wo ihr Vater studiert hatte und die seinen Namen trägt.

Es sei eher ein Zufall gewesen, dass er das deutsche Kreuzfahrtschiff entdeckte.

Dass es ihm gelang, nach der Versenkung seine deutschen Verfolger abzuhängen, war aber nur sein Verdienst.

Nach den Worten der Marinesko-Tochter erzählte der Vater äußerst ungern über den Untergang der „Gustloff“, jedoch nicht weil er jene Attacke bereute. Vielmehr hatte sie seine Militärkarriere gerettet, wenn auch auf eine aus sowjetischer Sicht zwielichtige Art und Weise.

Torpedo-Angriff wog Liebesaffäre auf

Am 31. Dezember 1944 feierte der Kapitän zusammen mit Kameraden von seiner S-13 „Stalinez“ Neujahr in einem Lokal des finnischen Hafens Hanko und lernte dort die schwedische Wirtin kennen, die ein gutes Russisch sprach. Es kam zu einer Schlägerei zwischen russischen Seeleuten und ortsansässigen Finnen. Die russischen Seeleute wurden auf Befehl des Brigadenkommandeurs sofort zurückgerufen wurden.

Nur der Kapitän blieb entgegen des Befehls bei der schönen Schwedin.

Nach der Versenkung des Schiffs mit den „Hitleristen“ wurde von einem Disziplinärverfahren abgesehen, die Affäre mit einer Ausländerin vergab man Marinesko aber nicht.


Er wurde nur mit einem zweitrangigen Orden dekoriert. Die Besatzung ging überhaupt leer aus. Marinesko habe damals „herumgetobt“, so Leonora. „Meinetwegen sollen sie mich bestrafen; was hat die Mannschaft aber damit zu tun?“, zitierte sie ihren Vater.

Trinkgelage und Degradierung

Laut Leonora war Marinesko entgegen der verbreiteten Meinung kein Trunkenbold gewesen.
Er habe „nicht mehr, aber auch nicht weniger getrunken, als andere“.

Durch die aus seiner Sicht ungerechte Behandlung nach seiner „Heldentat“ beleidigt, stürzte er sich jedoch in Trinkgelage und Liebesabenteuer. Da er nicht daran dachte, sie zu verheimlichen, wurde der Korvettenkapitän zum Oberleutnant degradiert.

In ihrem Interview verriet Marinesko-Tochter einige vertrauliche Einzelheiten der Tragödie. Nach den Worten ihres Vaters fragte die „Gustloff“ in der deutschen Signalsprache nach der Identität des U-Boots. Der zuständige Matrose war ratlos. Da sagte Marinsko angeblich, er solle auf gut russisch antworten, „Sie sollen uns mal...“.

Auf der „Gustloff“ gab man sich damit zufrieden, weil man offenbar froh war, dass überhaupt eine Anwort kam, erzählte Leonora Marinesko.


Diebstahl sozialistischen Eigentums

Wenig bekannt ist die Tatsache, dass der Ex-Kapitän nach seiner Entlassung von der Kriegsmarine wegen echten oder vermeintlichen „Diebstahls von sozialistischem Eigentum“ (es ging um Kohlebriketts für seine Mitarbeiter) zu drei Jahre Lagerhaft verurteilt wurde und anderthalb davon auf der Halbinsel Kolyma im Hohen Norden verbüßte.

Sterbehilfe a la russe

Alexander Marinesko starb 1963 an Kehlkopfkrebs.


Einen Tag vor seinem Tod erlaubten ihm die Ärzte, bei einer Flasche Kognak von seinem besten Freund und früheren Schiffskameraden Michail Wanstein im Krankenzimmer Abschied zu nehmen.


Es war eine sehr russische Sterbehilfe.

Damit ging ein kurioses, abernteuerliches Leben zu Ende, aber nicht die Geschichte des U-Bootkapitäns Marinesko.


1990 verlieh der erste und letzte Präsident der UdSSR Michail Gorbatschow ihm posthum den Titel „Held der Sowjetunion“
– 45 Jahre nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“.


(adu/.rufo)
www.aktuell.ru/2005/01/

Angefügte Bilder:
marinesko_q.jpg

Von Inaaa -
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